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Das Thüringer Konzept zur “Integration” – Werden wir von irren Deutschenhassern regiert?

28 Nov

mirjam_kruppaDas rot-rot-grüne thüringische Landespolitik unter Ministerpräsident Bodo Ramelow (Die Linke) hat ein neues Integrationskonzept erstellt. Dazu hat die Integrationsbeauftragte und Rechtsanwältin Mirjam Kruppa (46) [Bild links],  über 1.000 in der Thüringer Integrationsarbeit Tätige, also Menschen die mehrheitlich die Massenzuwanderung von Migranten nach Deutschland befürworten, aufgefordert mitzuarbeiten, wovon 200 von ihnen sich an den regionalen Dialogkonferenzen beteiligten.

Mirjam Kruppe hat nach dem Abitur ein Auslandsjahr in Palästina verbracht. Von 1997 bis 1999 absolvierte sie ein Arabisch-Studium an der Universität in Leipzig. Es wäre interessant zu erfahren, warum sie das tat. Unter diesen Voraussetzungen war zu befürchten, dass das neue thüringische Integrationskonzept nichts anderes als die Zustimmung zu einer muslimischen Masseneinwanderung nach Thüringen beschlossenen wird und genau so kam es dann auch.

Das neue thüringische Integrationskonzept wurde fast ausschließlich von Flüchtlingsaktivisten erarbeitet, darunter nicht wenige, die sich schützend mit "Refugees Welcome-" und "Niemand ist illegal-Plakaten" schützend vor muslimische Kindervergewaltiger stellten, die abgeschoben werden sollten. Mit anderen Worten, der Schutz von deutschen Kindern vor diesen muslimischen Migranten, die Kinder sexuell missbrauchten und vergewaltigten, geht ihnen offensichtlich am Arsch vorbei.

Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, ihnen ist die Masseneinwanderung von Muslimen wichtiger, als der Schutz der deutschen Bevölkerung, um die eigene Macht weiter auszubauen. Dieser kulturmarxistische "Meilenstein" soll offensichtlich Deutschland islamisieren und die deutsche Gesellschaft durch eine islamische Gesellschaft ersetzen.

Dabei betrachtet man die Integration offensichtlich als Einbahnstraße. Nicht die Migranten sollen sich in die deutsche Gesellschaft integrieren, sondern die Deutschen haben sich gefälligst in die neu entstehende islamische Gesellschaft zu integrieren. Bei dieser linkstotalitären Umwandlung der deutschen Gesellschaft geht man nicht davon aus, dass die Zuwanderer, nannte man sie nicht vor Kurzem noch Flüchtlinge, nur vorübergehend in Deutschland bleiben, sondern sie sollen für immer bleiben.

Die Zuwanderer werden damit nicht nur eingeladen nach Deutschland (Thüringen) zu kommen, um dann, egal ob sie Asylanten, Wirtschaftsmigranten oder Sozialschmarotzer sind, letzteres dürfe auf die große Mehrheit dieser "Zuwanderer" zutreffen, für immer in Deutschland zu bleiben. Wer diese Massenzuwanderung finanzieren darf, steht damit auch fest, nämlich der deutsche Michel, der die rot-rot-grünen Deutschland-Abschaffer gewählt hat. Wer Rot-Rot-Grün gewählt hat, hat es wahrlich auch nicht anders verdient.

Ich fürchte, sollte sich diese Integrationspolitik durchsetzen, wird sich Thüringen früher oder später in ein multikulturelles Schlachtfeld verwandelt, in dem der Völkermord an der deutschen Bevölkerung blüht und gedeiht. Dr. Dr. Markur Ermler beschreibt, wie das thüringische Integrationskonzept sich die Integration vorstellt:

„Deutsche sollen sich anpassen Wer nun Integrationsbemühungen von den in Armeestärke in unser Land strömenden Gästen erwartet, hängt offenkundig zu sehr an den Buchstaben des Grundgesetzes und erfasst dessen umma-sozialistische [muslimisch-sozialistische] Neuinterpretation nicht richtig. Bei genauer Betrachtung des Konzepts fällt auf, dass es gar nicht um die Integration der „Schutzsuchenden“ geht, sondern vielmehr um die Anpassung bzw. Assimilation autochthoner [einheimischer] Deutscher an die kulturbereichernden Neubürger.”

Mit anderen Worten, das Grundgesetz war gestern, in der vorislamischen Zeit, welches genau so außer Kraft gesetzt wird, wie die Menschenrechte durch die Muslime. Mir scheint, das linke thüringische Landesparlament geht da offensichtlich sehr berechnend und vorausschauend vor. Denn wie zu erwarten und befürchten ist, wird sich Deutschland durch die Masseneinwanderungen der vergangenen Jahre und die höheren Geburtenraten muslimischer Bürger, schneller in einen islamischen Staat verwandeln, als es den Deutschen bewusst ist.

Immer noch wählen etwa 87 Prozent der Deutschen einwanderungsfreundliche Parteien, ohne dass ihnen im geringsten bewusst ist, dass sie damit ihre eigene Kultur, ihre Heimat, ihre Zukunft und die Zukunft ihrer Kinder und Enkel zerstören. Und ist ihnen dies ansatzweise bewusst, dann glauben, bzw. hoffen sie, dass dieser Prozess friedlich verlaufen wird, wie in einem Märchen aus Tausendundeiner Nacht. Ihnen ist nicht bewusst, dass sie dabei am Ende selber ausgerottet und ihre tausendjährige Kultur, die Beste, die Deutschland je hervorgebracht hat, vollkommen zerstört wird.

Um ihr Konzept durchzusetzen, schwingen die thüringischen Weltenretter die Nazikeule und verweisen auf die "ewige Schuld" der Deutschen, die unter Hitler einen grausamen Völkermord begangen haben. Haben die Muslime oder die Kommunisten nicht noch viel mehr und viel größere Völkermorde begangen?

Soll dieser Völkermord, den die Deutschen an den Juden und vielen anderen Menschen, Gruppen, Ethnien und Völkern begangen haben, nun durch einen Völkermord an der Deutschen gesühnt werden, indem die flüchtlingspolitischen Maßnahmen der thüringischen Migrationspolitik ohne irgendeine Obergrenze durchgeführt werden? Dr. Dr. Markus Ermler beschreibt die Vorstellung der thüringischen Moralhüter, wie sie Thüringen in ein Zuwanderungsland umzugestalten gedenken:

„Dass die Thüringer Landesregierung dies als flüchtlingspolitische Maßnahme ohne Grenzen und Stoppschild sieht, macht sie selbst deutlich: „Eine Verbesserung der Situation für die betroffenen Menschen in ihren Herkunftsländern ist derzeit nicht abzusehen.“ Und daher kann und muss Thüringen das „Zuwanderungsland“ für all diese Menschen sein.”

„Ob 600.000, sechs oder 60 Millionen neue Sozialhilfeempfänger, nichts schreckt die Thüringer in ihrer „klaren Haltung“ ab. Denn: „[wir] sehen es auch angesichts unserer wechsel- und leidvollen Geschichte als unsere ethische und mitmenschliche Verantwortung an, anderen Menschen in Not zu helfen. Soweit die betroffenen Menschen zu uns nach Thüringen kommen, darf die Hilfe sich nicht auf humanitäre Leistungen beschränken.“ Moral schlägt Ratio. Deutlicher kann man es nicht sagen.”

Man mag über die Vorstellungen der rot-rot-grünen thüringischen Migrationspolitik erschrocken sein, aber die Politik Angela Merkels oder einer erneuten Großen Koalition läuft im Prinzip auf genau dasselbe Ziel hinaus, wenn auch etwas schleichender und geräuschloser. Am Ende aber steht auch dort die Ausrottung des deutschen Volkes, man braucht sich nur einmal ansehen, was in Gesellschaften geschieht, die Muslimen die Tür öffnen. Sie sind am Ende dem Untergang geweiht.

Es lohnt sich den ganzen Artikel von Dr. Dr. Markus Ermler zu lesen. Ein wirklich sehr bewegender Artikel. Man stellt sich zwangsläufig die Frage, werden wir von irren Deutschenhassern regiert? Und wer als Deutscher hofft, bei dieser rot-rot-grünen Multikultihölle ein Wörtchen mitzureden, der sieht sich aber getäuscht, denn er hat das Konzept der rot-rot-grünen Partizipation [Teilhabe, Enteignung, Entmachtung, Vernichtung] noch nicht verstanden:

Nimm den Deutschen die Macht, das Eigentum und die Rechte und gib sie den Muslimen. Alles was die Deutschen dürfen, sie dürfen ihren eigenen Untergang auch noch selber finanzieren, damit die linken Deutschlandhasser weiterleben, wie die Made im Speck.

Aber liebe Linke, glaubt ihr wirklich dass ihr mit diesem Konzept auf Dauer Erfolg habt? Eines Tages wird man euch am Galgen hängen sehen oder enthauptet im Rinnstein liegen. Ihr seid nur die willigen Helfer der Muslime, die sich von euch bestimmt nicht regieren lassen. Es sei denn, ihr konvertiert zum Islam, was so manch einer von euch sicherlich schon getan hat, wenn ich mir seinen / ihren Werdegang ansehe. Dummheit, Feigheit, Korruption und Machtgeilheit haben schon immer die Welt regiert.

Glaubt ihr wirklich, ihr werdet in einer islamischen Gesellschaft glücklich sein? Ihr werdet sie am Ende genau so hassen, wie den Hitlerfaschismus, denn das sind zwei Seiten derselben Medaille. Glücklich sein werden nur die geisteskranken Fanatiker, die es in jeder totalitären Gesellschaft gibt, die Sadisten, Folterer, die gedankenlosen und gewissenlosen Mitläufer und Unterstützer.

Und ausgerechnet ihr wagt es, auf die Verbrechen der Nazizeit hinzuweisen? Ich könnte kotzen. Was kommt denn als Nächstes? Werden die alten Stasispitzel der SED wieder reaktiviert, so wie dies offensichtlich schon bei den sozialen Netzwerken geschieht und werden wieder neue Gulags für die Kritiker eurer wahnsinnigen Politik gebaut? Glaubt mir, am Ende werdet ihr selber dort landen, genau so, wie unter dem Khomeini-Regime die linken naiven und realitätsblinden Ayatollah-Unterstützer in den iranischen Gefängnissen eingesperrt, gefoltert und ermordet wurden.

Dr. Dr. Markus Ermler: Das rot-rot-grüne thüringische Integrations-Konzept – Die Deutschen sollen sich anpassen

Siehe auch:

Akif Pirincci: Deutschland, du mieses Stück Endlösung

Video: Fulminante Rede von Dr. Alice Weidel (AfD) im Bundestag am 21.11.2017 (05:49)

Video: Dr. Nicolaus Fest: Niemand hat dieses Land mehr destabilisiert als Angela Merkel (04:42)

Campino, Sänger der “Toten Hosen”, fordert Merkel zum Durchhalten auf

Jürgen Fritz verklagt Facebook: Wird Facebook sich bald vor einem deutschen Gericht verantworten müssen?

Antje Sievers: Das Kopftuch sagt: Ich gehöre nicht mir selbst, sondern dem Islam, und die Männer meiner Familie bestimmen über mich

2017 wird das Jahr des Terrors – die Multikulti-Seifenblase wird platzen

2 Jan

Bubble_brokenchopstickBy brokenchopstickFlickr, CC BY 2.0, Link

"2017 wird ein blutiges Jahr. Das islamistische Massaker in Berlin war nur ein Schneeball. Die Lawine kommt erst. Die Voraussetzungen und Grundlagen dafür sind vom politmedialen Komplex in den vergangenen Monaten und Jahren geschaffen worden. Lawinenschutz gibt es keinen. Und wie üblich werden die linken Schwätzer aus Politik, Medien, Kultur und Wissenschaft von jedem weiteren Blutbad aufs neue überrascht".

Polizistinnen stehen nach dem Blutbad von Berlin mit ungeladenen Maschinengewehren als staatliche Sicherheitsdeko auf Weihnachtsmärkten herum. Der Untertan soll sich sicher fühlen. Fühlen. Mit solchen symbolischen Aktionen, mit Kalenderblattweisheiten und abgestandenen Betroffenheitsritualen hat die Regierung in Berlin auf den jüngsten und bisher blutigsten Terroranschlag in Deutschland reagiert. Zu mehr konnte oder wollte man sich nicht durchringen. Wozu auch? Wir müssen lernen, mit dem Terror zu leben. Das sagt der Innenminister. Also jener Mann, der für die Sicherheit im Lande zuständig ist.

2017 wird ein blutiges Jahr. Das islamistische Massaker in Berlin war nur ein Schneeball. Die Lawine kommt erst. Die Voraussetzungen und Grundlagen dafür sind vom politmedialen Komplex in den vergangenen Monaten und Jahren geschaffen worden. Lawinenschutz gibt es keinen. Und wie üblich werden die linken Schwätzer aus Politik, Medien, Kultur und Wissenschaft von jedem weiteren Blutbad aufs neue überrascht.

Vor dem Jahreswechsel häufen sich die beunruhigenden Meldungen: Sieben Flüchtlingsdarsteller wollen einen Obdachlosen abfackeln, einer tritt in Augsburg auf ein einjähriges Mädchen in einem Autobus ein, ein anderer von denen, „die noch nicht so lange hier sind“, sticht auf eine Frau ein, die ihm die Bibel vorlesen möchte, am Wiener Westbahnhof tobt ein Bandenkrieg zwischen Tschetschenen und Afghanen, andere, die zum Zwecke der Bereicherung unserer Kultur ins Land gelassen wurden, liefern sich untereinander oder mit Einheimischen brutale Schlägereien. Sexuelle Belästigungen, Vergewaltigungen und der neue Trendsport, Frauen-die-Treppen-hinunter-treten, stehen mittlerweile auf der Tagesordnung.

Nur wer noch an die von den Mainstreammedien verkündete Wahrheit glaubt, ist nicht beunruhigt. Die Herrschenden und ihre Helfer predigen ohne Unterlass, dass es sich um Einzelfälle handelt, die allesamt nichts miteinander und schon gar nicht mit dem religiösen und kulturellen Hintergrund der Täter zu tun hätten. All das habe es schon immer bei uns gegeben, heißt es, auch wenn sich niemand daran erinnern kann, nicht einmal die Kriminalstatistik. Egal, wer die offizielle Wahrheit verkünden darf, braucht sich mit solchen Nebensächlichkeiten nicht aufzuhalten. Und überdies steht unser einzig wahrer Feind rechts. Weshalb nach jedem islamistischen Anschlag der Kampf gegen die Rechten weiter intensiviert wird. Man setzt Prioritäten.

Der Trick ist simpel, anstatt sich den derzeit in Europa in Echtzeit laufenden Splatter-Film [Horrorfilm] anzusehen, darf der Untertan und Nebendarsteller immer nur einzelne und ausgewählte Bilder des Zelluloidstreifens zu Gesicht bekommen. Für jedes dieser Bilder haben die vom Establishment anerkannten „Experten“ und Volkspädagogen eine ganz spezielle Erklärung: Blitzradikalisierung, Traumatisierung, Marginalisierung, Psychosen, Sprach- oder Integrationsprobleme und anderes. Die durchideologisierten Geschwätzwissenschaften haben eine Vielzahl an Begriffen, Formeln und Instant-Erklärungen entwickelt, um von der wahren Ursache und dem Versagen des Establishments abzulenken. Wer an die Erzählungen der politisch korrekten Prediger glaubt, gilt als gut informiert, klug und ist ein wertvolles Mitglied der Gesellschaft.

Dummerweise gibt es trotz aller Maßnahmen nach wie vor solche Filmprojektoren: die sozialen Medien. Dank aufmerksamer und kritischer User werden diese Kanäle zu Nachrichten-Aggregatoren [Vermittlern, Vervielfältigern]. Sie sammeln und verbreiten all die unschönen Einzelfälle aus ganz Deutschland und Österreich, über die nur noch versteckt in den lokalen Medien berichtet wird. Genau das gilt es zu unterbinden. Die sogenannten Fake-News sind nur das vorgeschobene Problem. Die Verbreitung der Wahrheit, sprich die möglichst genaue und lückenlose Abbildung der Realität in den sozialen Medien, ist für die politischen Verantwortungsträger viel gefährlicher als irgendwelche kruden Verschwörungstheorien.

Selbst eine Vergewaltigung mit anschließendem Mord ist für die ARD-„Tagesschau“ nicht wert, darüber zu berichten, da nur von „regionaler Bedeutung“. Aus der Fülle lediglich regional bedeutender Einzelfälle entsteht in den sozialen Netzwerken ein äußerst verstörender Film mit Angela Merkel als tragischer Figur in der Hauptrolle.

Deshalb bastelt man in Berlin mit Hochdruck an einem „Abwehrzentrum gegen Desinformation“, und in Wien planen die beiden Regierungsparteien SPÖ und ÖVP Maßnahmen gegen „Fake News“. Wenn man schon Einzelfälle in den jeweiligen Lokalmedien nicht totschweigen kann, weil das zu auffällig wäre, dann muss man zumindest deren bundesweite und internationale Verbreitung verhindern. Die noch weitgehend freien Informationskanäle im Internet unterspülen die staatliche Propaganda und Desinformation.

Doch was helfen der um ihre Macht fürchtenden politmedialen Kaste diese Einschränkungen der Meinungs- und Pressefreiheit, wenn beinahe jeder Untertan aus seinem eigenen Umfeld von solchen „Einzelfällen“ gehört hat beziehungsweise er selbst zu einem solchen geworden ist. Die Folgen der verfehlten Politik können die Bürger ganz unmittelbar wahrnehmen und spüren, dazu braucht es kein Facebook.

Das vom Establishment verbreitete Märchen, dass die Ängste vieler Bürger lediglich subjektiv sind, nur gefühlt werden, also irrational und pathologisch sind, lässt sich angesichts der mittlerweile epidemisch auftretenden Einzelfälle nicht mehr länger aufrechterhalten. In Österreich hat die ohnehin geglättete Kriminalstatistik 2016 genau das offengelegt, was die dafür verantwortlichen Politiker und ihre Helfershelfer in den Medien seit Monaten vehement abgestritten haben: Die Gewaltdelikte sind sprunghaft angestiegen und hauptverantwortlich dafür sind, O-Ton Polizei, „jüngere Männer, die aus Regionen kommen, wo sie eine Gewaltvergangenheit hatten und wo Gewalt als Mittel der Konfliktlösung durchaus ein eingeübtes Prozedere ist“.

Selbst angesichts dieser dramatischen Entwicklungen ist niemand der dafür verantwortlichen Entscheidungsträger in der Politik und in ihren Vorräumen bereit, die Dinge beim Namen zu nennen und die entsprechenden Konsequenzen zu ziehen. Diese uneinsichtige und verantwortungslose Politik ist mindestens genauso beängstigend wie die massenhaft importierte Gewalt.

Die Rede von Angela Merkel nach dem Massaker in Berlin war nichts anderes als das Eingeständnis völliger Hilf- und Ahnungslosigkeit, eine Kapitulationserklärung. Selbst nach zwölf Toten und vielen Verletzten schaffte es die Kanzlerin nicht, dieses Gemetzel als das zu bezeichnen, was es ist, ein kriegerischer Akt gegen das „ungläubige“ Deutschland, gegen den Westen.

Ganz egal, ob der Gotteskrieger eine schlechte Kindheit oder eine Magenverstimmung hatte, in seiner Heimat traumatisiert worden ist oder was sonst noch an peinlichen Erklärungen und Rechtfertigungen durch die Medien geistert, wir befinden uns mitten im Dschihad. Der Krieg gegen die Kuffar funktioniert seit mehr als 1.000 Jahren nach demselben Muster. Wer die Geschichte Europas und des Orients ohne politisch korrekte Brille studiert, weiß das. Und der weiß auch ohne jede Prophetie, welchen Weg Europa in den kommenden Monaten und Jahren gehen wird.

Genau deshalb versuchen die politisch korrekten Schwätzer, aus jedem weiteren kriegerischen Akt einen isolierten Kriminalfall oder Terrorakt zu konstruieren. Dazu werden die Untertanen mit einer Fülle von mehr oder weniger irrelevanten Informationen abgespeist und überflutet, damit das große Ganze aus dem Blickfeld verschwindet. Die ohnehin nicht besonders kritischen und autoritätsgläubigen Untertanen in Deutschland (und Österreich) geben sich damit in der Regel zufrieden. Es geht schließlich auch um ihr eigenes Wohlbefinden, da ist ein Zuviel an Realität nicht erwünscht.

Das politmediale Establishment tut alles, damit die Untertanen nicht erkennen, dass wir uns bereits mitten in einem Eroberungskrieg befinden, unabhängig davon, ob wir uns wehren oder nicht. Deshalb setzt die Regierung in Berlin auch keinerlei Maßnahmen, die in einer solchen Situation angebracht und sinnvoll wären. Das wäre schließlich das Eingeständnis, dass die heile Welt, die uns die Herrschenden und die Mainstreammedien vorgaukeln, längst unwiederbringlich in Trümmern liegt.

Es wäre ein politischer Offenbarungseid. Man müsste zugeben, dass unser Land, unsere Kinder und unsere Freiheit von genau jenen Menschen bedroht und angegriffen werden, die Merkel und ihre Handlanger massenhaft eingeladen haben und die euphorisch mit Teddybären und Applaus willkommen geheißen worden sind. Ja, Überraschung, dass über offene unkontrollierte Grenzen allerlei Kriminelle, Terroristen, Fanatiker und Kämpfer kommen, sind keine Fake News.

Natürlich sind Berlin, Rom, Wien, Brüssel und all jene, die sie bei ihrer Politik der offenen Grenzen und der von oben entfachten Welcome-„Refugee“-Hysterie unterstützt haben, für die bisherigen und die noch folgenden Terror-Toten verantwortlich. Wer sonst?

Die Politiker und ihre Claqueure, die Staatskünstler, Journalisten, Systemprofiteure oder Kirchenmänner, haben eine gewaltige Armee in unsere Länder gelassen, und sie haben alle jene kritisiert, beschimpft und ausgegrenzt, die von Anfang an davor gewarnt haben.

Und selbst jetzt, da sich die katastrophale Entwicklung kaum noch leugnen lässt, steckt man den Kopf in den Sand, verwaltet und moderiert den selbst verursachten Niedergang, unfähig oder unwillig, sich dagegen zu stemmen. Die einzigen Maßnahmen, zu denen das Establishment noch fähig ist, dienen dem eigenen Machterhalt, dem Ruhigstellen der infantilisierten Untertanen und sind rein symbolischer Natur, Ablenkungsmanöver, Beschäftigungstherapie. Kritiker, Mahner und Dissidenten werden ausgegrenzt und zunehmend kriminalisiert.

Wenn nach dem Blutbad in Berlin Menschen am Ort des Geschehens gegen „rechts“ demonstrieren, SPD-Politiker in einer ersten Reaktion vor der Instrumentalisierung des Terrors durch die AfD warnen, wenn die Rufe nach Zensur noch schriller werden und Politiker ihren Untertanen vorschreiben wollen, welche Gefühle sie nach einem Blutbad haben dürfen und welche nicht, dann sollte selbst ein Gutmenschen-Fundi langsam erkennen können: Diese Regierung, diese Staatsführung ist am Ende, sie hat längst die Kontrolle verloren, ihre Macht reicht gerade noch aus, um Kritiker einzuschüchtern und zu verfolgen. Sie kämpft um ihr politisches Überleben

Zum Schutz „ihrer“ Bürger und zur Wahrung der Interessen des Volkes ist sie nicht mehr willens oder in der Lage. Doch die autoritätsgläubigen Deutschen (und Österreicher) folgen nicht zum ersten Mal ihren Staatslenkern ins Verderben. Sie hoffen inständig, dass Angela Merkel, Christian Kern, die Grünen und die Welterklärer aus Funk und Fernsehen wissen, was sie tun und sagen, auch wenn wenig dafür spricht.

Nach Berlin stellt sich die Frage, was muss noch passieren, ab wie vielen Terrortoten beziehungsweise Kriegsopfern in Deutschland oder Österreich gestehen sich die noch Herrschenden ein, in welcher fatalen Situation wir uns befinden?

Wie viele Frauen müssen noch vergewaltigt werden? Wie viele Menschen müssen noch sterben? 500, 1.000, 100.000? Werden engagierte „Flüchtlings“helferinnen auch nach dem nächsten Blutbad Händchen haltend und von ihrer eigenen Gutheit und Toleranz ergriffen am noch blutigen Schlachtfeld „We Are The World“ trällern? Werden die Gutmenschen weiterhin darauf hoffen, mit lächerlichen Facebook-Bildchen und Stammbuchsprüchen die Welt zu retten? Mittlerweile greift man nach Terrorattacken sogar auf „Weisheiten“ aus „Star Wars“ zurück. Das lässt tief in die infantile Psyche des politisch korrekten Europäers blicken.

Werden Merkel und Co nach dem nächsten Massaker wieder nur betroffen sein, ihre Schafe zur Ruhe ermahnen und weiterhin keinerlei brauchbare Strategien entwickeln? Ist die totale Selbstaufgabe für diese Menschen tatsächlich alternativlos? Kann noch irgendetwas oder irgendjemand das Establishment aus seinem politischen Wachkoma holen?

Die Politiker, ihre Helfershelfer und die meisten Untertanen scheinen schon so abgestumpft, infantilisiert und ihrem Schicksal ergeben zu sein, dass sie zu keinerlei adäquater Gegenreaktion mehr fähig sind. Vieles deutet jedenfalls darauf hin. Wer in Zeiten wie diesen nach versteckten „Nazi“-Zahlenkombinationen in TV-Werbespots oder auf Kinderkarussells sucht, wer mehr Angst vor Norbert Hofer und der AfD als vor mordenden Islamisten hat, der hat längst jeden Bezug zur realen Welt verloren.

Genau deshalb haben unsere Feinde ein so leichtes Spiel. Die meisten Deutschen und Österreicher haben noch nicht einmal wahrgenommen, dass wir einem realen und unerbittlichen Feind gegenüberstehen. Bei ihm handelt es sich nicht um einen Popanz, wie bei den vielen Sündenböcken der Linken (USA, Neoliberale, Pharmalobby, Kapitalisten und so weiter).

2017 werden das Establishment und die politisch korrekten Mitläufer nach ihrem Sündenfall vom Herbst 2015 aus dem neosozialistischen Paradies vertrieben. Trotz aller eilig gegründeten Wahrheitsbehörden, Ministerien gegen Desinformation und anderen wilden Kampagnen und Zensurmaßnahmen wird die politisch korrekte Blase platzen. Es ist zu spät.

Die Blasenbewohner werden erkennen müssen, dass all das, woran sie geglaubt, woran sie sich zuletzt verbissen geklammert haben, plötzlich keinen Wert mehr hat. Was der „Spiegel“ schreibt, die Grünen fordern, Angela Merkel dekretiert, Anne Will erklärt, die Toten Hosen singen oder Bischof Woelki predigt, all das wird angesichts der dramatischen Umbrüche und Umwälzungen bedeutungslos. Politische Belehrungen, moralische Erpressung, Händchen halten, Kerzen anzünden, salbungsvolle Reden und pseudowissenschaftliches Geschwurbel funktionieren nur in der politisch korrekten Scheinwelt, sind aber als Waffe in einer realen Auseinandersetzung mit Anhängern einer imperialistischen und totalitären Ideologie völlig ungeeignet.

Das politmediale Establishment tut alles, damit die Untertanen nicht erkennen, dass wir uns bereits mitten in einem Eroberungskrieg befinden, unabhängig davon, ob wir uns wehren oder nicht. Deshalb setzt die Regierung in Berlin auch keinerlei Maßnahmen, die in einer solchen Situation angebracht und sinnvoll wären. Das wäre schließlich das Eingeständnis, dass die heile Welt, die uns die Herrschenden und die Mainstreammedien vorgaukeln, längst unwiederbringlich in Trümmern liegt.

Es wäre ein politischer Offenbarungseid. Man müsste zugeben, dass unser Land, unsere Kinder und unsere Freiheit von genau jenen Menschen bedroht und angegriffen werden, die Merkel und ihre Handlanger massenhaft eingeladen haben und die euphorisch mit Teddybären und Applaus willkommen geheißen worden sind. Ja, Überraschung, dass über offene unkontrollierte Grenzen allerlei Kriminelle, Terroristen, Fanatiker und Kämpfer kommen, sind keine Fake News.

Die Politiker und ihre Claqueure, die Staatskünstler, Journalisten, Systemprofiteure oder Kirchenmänner, haben eine gewaltige Armee in unsere Länder gelassen, und sie haben alle jene kritisiert, beschimpft und ausgegrenzt, die von Anfang an davor gewarnt haben. Wer mehr Angst vor Norbert Hofer und der AfD als vor mordenden Islamisten hat, der hat längst jeden Bezug zur realen Welt verloren. Die meisten Deutschen und Österreicher haben noch nicht einmal wahrgenommen, dass wir einem realen und unerbittlichen Feind gegenüberstehen.

Und selbst jetzt, da sich die katastrophale Entwicklung kaum noch leugnen lässt, steckt man den Kopf in den Sand, verwaltet und moderiert den selbst verursachten Niedergang, unfähig oder unwillig, sich dagegen zu stemmen. Die einzigen Maßnahmen, zu denen das Establishment noch fähig ist, dienen dem eigenen Machterhalt, dem Ruhigstellen der infantilisierten Untertanen und sind rein symbolischer Natur, Ablenkungsmanöver, Beschäftigungstherapie. Kritiker, Mahner und Dissidenten [Andersdenkende, Oppositionelle] werden ausgegrenzt und zunehmend kriminalisiert.

2017 erleben wir in Europa nur wenige Jahre nach dem Zusammenbruch des Ostblocks erneut das Scheitern eines sozialistischen Massenexperiments. 2017 wird ein historisches Jahr. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Brüssel-Molenbeek (Belgien): 14-Jähriger Moslem mit Rucksack voller Bomben in Belgien verhaftet!

Mailand: Italienischer Priester: „Wir haben Angst, dass die illegalen afrikanischen Migranten uns lynchen!“a>

Martin Sellner: Abrechnung mit Islamunterstützer Rayk Anders

IS ruft seine "Söhne" dazu auf, Silvester öffentliche Plätze zu bombardieren

Video: Dr. Nicolaus Fest: Die sieben drängendsten Probleme und wie wir sie in den Griff bekommen

Video: Joachim Steinhöfel: Wie sollen wir mit dem Terror leben? – Hier sind Lösungsvorschläge! (02:46)

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