Tag Archives: Mädchen

Die Asylbewerberzahlen explodieren: Zwei Drittel der Migranten wandern illegal in Deutschland ein!

13 Aug
asylbewerberzahlen

Die AfD schreibt:

305.000 Migranten haben im ersten Halbjahr einen Erstantrag auf Asyl in der EU gestellt. Ihr Hauptziel ist unangefochten das vermeintliche Paradies Deutschland.

Inklusive der Folgeanträge waren es rund 337.000 Aufnahmegesuche. Die Statistiken zeigen darüber hinaus klar, dass im ersten Halbjahr ein Zehntel mehr Menschen über die Grenzen kamen als noch von Januar bis Ende Juni 2018. Die Anerkennungsquoten liegen zwischen 30 und 50 Prozent. Mehrheitlich handelt es sich also laut den Asylprüfverfahren der nationalen Migrationsbehörden mitnichten um Flüchtlinge, auch wenn Medien und Politik stets versuchen, ein ganz anderes Bild zu zeichnen.

Bis Ende Juli hat das BAMF [Bundesamt für Migration und Flüchtlinge] über 119.000 Asylanträge entschieden: 24 Prozent erhielten Flüchtlingsschutz, 10 Prozent Subsidiärschutz und 3,3 Prozent einen Abschiebungsschutz. Letzteren erhalten Migranten, die weder individuell verfolgt werden noch aus Kriegsregionen kommen. Bei ihnen bestehen Erkrankungen oder "existenzielle Gefahren". [1]

[1] Und welche Gefahren drohen den Europäern durch die illegale Massenmigration? Sollten diese Gefahren nicht im Vordergrund stehen?

Wenn nur 24 Prozent rechtmäßig als Flüchtlinge laut Asylrecht eingestuft wurden, dann wanderten im letzten Halbjahr 90.440 Menschen unrechtmäßig nach Deutschland ein. Ihr Zustrom reißt nicht ab, abgeschoben wird nur im Promillebereich. Wie lange kann unser Sozialsystem diesen Ansturm noch schultern?
Wie lange hält der soziale Friede, angesichts Ressourcenverknappung, wirtschaftlicher Probleme, zunehmender Arbeitslosigkeit und wachsender Kriminalität? Europa muss zur Festung werden! Die europäischen Außengrenzen bedürfen einer gemeinschaftlichen Kraftanstrengung aus Schutz und festem Willen, um der Lage wieder Herr zu werden!
Zahl der Asylbewerber in der EU steigt wieder an (welt.de)
Imad Karim: Paris versinkt in der islamischen Bereicherung
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Und wenn Ihr mir nicht glaubt, fragt Audrey Hepburn und Cary Grant!
DAS IST DIE VIELFALT, FÜR DIE DIE MEHRHEIT STIMMTE! Und diese „Vielfalt“ bedeutet heute Dreck, Heere von Lumpenproletariat, Analphabetismus, sozialen Schmarotzern, religiöser Fanatismus, Mord und Totschlag, Vergewaltigungen und sexuelle Belästigungen von Frauen, die sich bis gestern zu jeder Tageszeit, frei bewegen konnten.
Diese Vielfalt bedeutet Bahnhofsmorde, Messerung der Bevölkerung, Terrorisierung von Familien in Parks und Schwimmbädern, Blockierung der Autobahnen und Straßen bei Korsos von Hochzeiten, auf denen man für die Frauen und minderjährigen Mädchen eine Menge Geld (Morgengabe, Hochzeitsgeschenke nach der Hochzeitsnacht (Gold, Geld, Güter)) hinblättern musste, alltägliches Prügeln von Polizisten, Sanitätern, Feuerwehrmännern, Krankenhauspersonal, Lehrern und Sozialarbeitern.
Vielfalt ist heute nichts anders als die eklige und widerliche Einfalt einer menschenverachtenden Importreligion, die mit Hilfe einer Armee von im 7 Jahrhundert stehen gebliebenen „Soldaten“ diesen kleinen einst einzigartigen Kontinent bis zu Mitte des 21. Jahrhunderts vollständig verdecken (vernichten), islamisieren, radikalisieren und für Jahrhunderte zerstören wird.
Und wenn Ihr mir nicht glaubt, fragt Audrey Hepburn und Cary Grant (Schauspieler), aber keinesfalls jemanden vom Bundeskanzleramt, irgendwelchen Pseudo-Geschwafel-Wissenschaftler und auch bloß nicht die Leute von der (SPD-nahen) Bertelsmann Stiftung. Alle diese Leute sind IA und IA bedeutet Inoffizielle Angestellten der Regierung. Quelle

Südländer erklären unsere Kinder zu sexuellem Freiwild

9 Aug
absurder_alltag

Die AfD schreibt:

Während in Dessau gerade der Prozess zur Vergewaltigung einer 9-Jährigen mitten auf einer Parkwiese durch einen Nigerianer (27) beginnt, wird auf den Straßen weiterhin Jagd auf unsere Frauen und Mädchen gemacht.

In Weinheim-Hohensachsen (Baden-Württemberg) verfolgten und belästigten drei Männer "südländischen" Aussehens ein 12-jähriges Mädchen, das mit dem Fahrrad unterwegs war. Der Kleinen wurde in einer Unterführung aufgelauert. Sie sollte allem Anschein nach sexuell missbraucht und ausgeraubt werden. Nur durch ihre Schreie und ein erhebliches Maß an Gegenwehr ließen die Täter schließlich von ihr ab.

Entsetzliches erlebte ebenfalls eine 17-Jährige in Darmstadt. Auch sie war mit dem Rad unterwegs. Zwei Männer verfolgten die Jugendliche mit dem Auto. In Panik rannte sie in ein Gebüsch, um sich zu verstecken. Dort spürten sie die "südländischen" Täter auf und fingen an, sie sexuell zu belästigen. Der jungen Frau gelang es schließlich, sich loszureißen und zu einem nahegelegenen Privatanwesen zu fliehen.

In Potsdam entblößte sich dreimal ein Mann mit dunkelbrauner Haut (Afrikaner?) vor zwei 14-jährigen Mädchen, obgleich diese mehrfach den Ort wechselten, um in Ruhe gelassen zu werden. Jedes Mal zeigte er sein Geschlechtsteil vor und onanierte vor ihnen.

Viele, die zu uns als vermeintlich "Schutzsuchende" kommen, sehen unsere Frauen und Mädchen offenbar als Freiwild an. Es sind abertausende von tickenden Zeitbomben. Nichts und niemand kann verhindern, dass sie hochgehen.

Drangsalierte und missbrauchte Kinder und Jugendliche wissen meist gar nicht, wie ihnen im Alltag geschieht, stehen sie doch unter dem "Refugee-welcome!"-Dauerfeuer von Schulen und Medien. Sie sind es, die den Preis am Ende zahlen müssen. Für die Politik sind die Belästigten und Missbrauchten nur namenlose Opfer, die man offenbar billigend in Kauf nimmt. Dabei sind sie es, die unseren besonderen Schutz verdienen.

Darmstadt: Sexueller Übergriff: Frau (17) flüchtet vor Männern in Gebüsch – ohne Erfolg (op-online.de)

Babelsberg (Potsdam): Südländischer Exhibitionist mit brauner Haut belästigt zwei 14-Jährige (maz-online.de)

Weinheim-Hohensachsen (Baden-Württemberg): Unbekannte Südländer belästigen zwölfjähriges Mädchen (mz.de)

Gerichtsverhandlung: Dessau-Roßlau (Sachsen-Anhalt): Nigerianer (279 missbraucht eine Neunjährige (volksstimme.de) 

Meine Meinung:

Heute sind es die Töchter der teddybärwerfenden Refugees-Welcome-Frauen, die zu Missbrauchsopfern frauenverachtender Migranten werden. Warum sind Frauen so dumm und realitätsfremd? Jeder aufgeklärte Bürger wusste es bereits viele Jahre bevor 2015 die Grenzen für die Migranten geöffnet wurden, weil sie diese Entwicklung schon seit vielen Jahren beobachtet haben. Und die irren rot-grünen Gutmenschen haben es bis heute nicht kapiert.

Video: Charles Krüger: Der Wissenschaftlicher Dienst des Bundestages: Die CO2-Steuer ist verfassungswidrig! (14:54)   !!!!  Sehr gut  !!!!

Video: Charles Krüger: Der Wissenschaftlicher Dienst des Bundestages: Die CO2-Steuer ist verfassungswidrig! (14:54)

Wissenschaftlicher Dienst des Bundestages: CO2-Steuer ist verfassungswidrig (focus.de)

Ehemalige Flüchtlingshelferin widerspricht den Lügen der linken Seenot-Romantiker

12 Jul
Von einer Bekannten, die Journalistin ist:
„Zum Fall RACKETE nun auch noch mein eigener Kommentar: Ich war 4 Jahre lang Flüchtlingshelferin, habe keine Luxuswohnung, habe mir vor kurzem in Niger die Migrantenrouten angesehen und persönlich mit Innenminister, Gouverneur, Bürgermeistern und vielen Migranten gesprochen – und teile seine Meinung!!! Die westafrikanischen Staaten greifen sich alle an den Kopf, wie Deutschland/Europa weiterhin diese desaströse Politik verfolgen können.
Sie haben eindringlichst darum gebeten, dass ich mich als Journalistin dafür einsetze, dass Europa zur Besinnung kommt und die ständig und gerne verbreiteten Märchen vom edlen Deutschland, das armen „Flüchtlingen“ hilft, richtig stelle -was ich hiermit wieder mal tue: Also
1. es sind KEINE Flüchtlinge, sondern Wirtschaftsmigranten, die das Asylrecht von vornherein durch Lügen für sich ausnutzen, früher sagte man Scheinasylanten.
2. Diese Migranten zahlen horrende Summen an die Schlepper in der völlig vagen Erwartung, hier ein schönes, reiches Leben zu führen.
3. sie haben NULL Vorstellung davon, was das heißt, hier zu leben und zu arbeiten, wieviele Mühen, Umstellungen usw. es kostet – auch die Deutschen glauben, ein Sprachkurs und ein bisschen Zeit genügt.- welche heillose Unterschätzung und Überforderung! Wir sprechen hier von Menschen, die gar nicht oder nur ganz wenig Zeit in der Schule verbracht haben und die zu 80% nicht mal ihre Muttersprache lesen und schreiben können!
Und sie haben auch keinen Schimmer, dass wir als Deutsche Anpassung und Integration fordern und warum, und sie sehen es auch nicht ein, weil sie nie gelernt haben, über die Relativität von Kulturen nachzudenken oder überhaupt über irgendetwas „logisch“ oder auf der Metaebene nachzudenken. Hart, aber wahr und oft erlebt! Sie erwarten hier weiter zu leben wie dort unten auch, nur reicher.
Sie wissen nicht, dass man hier deutsch spricht, sie erwarten „kaltes Wetter, aber weniger als 20 Grad wird es nicht werden“, sie denken, sie können hier als Schneider von Wallegewändern gut Geld verdienen oder sie haben von vornherein nicht die Absicht, hier zu arbeiten und sagen „Allah wird ihnen ein Einkommen bescheren“ oder „ihnen könne „nichts passieren, weil ich Moslem bin“.
4. Diese Männer nehmen das Geld ihrer Familien oder des ganzen Dorfes (und ruinieren diese damit finanziell!!), um die Überfahrt zu bezahlen. Für dasselbe Geld hätten sie aber einen Kiosk oder einen anderen Laden eröffnen können und sich und ihren Familien ein permanentes Einkommen sichern können. Aber Europa ist für sie unvorstellbar reich, der Sog ist stärker als die Vernunft.
5. Durch das bezahlte Geld verdienen sich internationale Schlepperbanden eine goldene Nase (Ja tatsächlich: international, kriminell, bestens organisiert mit Villen an der Cote d’Azur (französische Mittelmeerküste)! meist aus dem Senegal oder Ghana). Sie unterwandern damit die ohnehin nicht sehr starken staatlichen Strukturen des Niger, Mali und anderer Durchgangsstaaten und destabilisieren diese Staaten damit auf geradezu zerstörerische Weise, indem beispielsweise in der Provinz Agadez im Niger (Durchgangszentrum für viele Migranten in Zentralafrika) Polizisten, Armee oder städtische Angestellte sich bestechen lassen und damit in der Hand der Banden sind und den Staat Niger und seine Interessen nicht mehr durchsetzen.
Auf dem Rückweg nach Niger werden meist Waffen importiert und Aufstände (gerne muslimische!) finanziert, die dann zur Zerstörung von Lebensräumen und zu weiteren Migrationen führen. Nicht von ungefähr sind Niger, Mali und jetzt auch Burkina Faso immer muslimischer, immer wahabistischer geworden, und immer restriktiver (und es finden immer mehr Terroranschläge statt). Der afrikanische Islam ist traditionell sehr tolerant gewesen. Jetzt (binnen nur 10 Jahren!!) laufen ALLE kleinen Mädchen schon mit 5 Jahren im Schleier rum und entlang der Fernstraßen sieht man lauter neue Gebäude – alles Moscheen, die von Katar oder Saudi Arabien finanziert werden.
Diese Staaten investieren NUR in die Verbreitung des Islam und NICHTS in die Wirtschaftsentwicklung oder Bildung.
Die auf dem Land lebenden Menschen geben ihre Kinder dem Imam, damit sie zur (Koran-)Schule gehen – und indoktrinieren sie so zunehmend. Wer den Sog Europa (und die Schlepper) unterstützt, ist auch dafür verantwortlich, dass die westafrikanischen Staaten zu kippen beginnen. UND GANZ NEBENBEI. Wenn die Migranten merken, dass sie hier in Europa nicht ankommen werden, werden sie sich auch nicht mehr auf den Weg nach Europa machen UND auch NICHT DEN LIBYSCHEN AUSBEUTERN ZUM OPFER FALLEN.

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Kapitänin der Seawatch 3: Carola Rackete
6. In der Sahara sterben ebenso viele Menschen oder nach manchen Schätzungen sogar mehr als im Mittelmeer. Das interessiert aber hier niemanden, und schon gar nicht Frau Rackete, die sich zum Instrument eben dieser Schlepperbanden macht.
Dass die Rechnung „mehr Abschreckung, weniger Überfahrten, weniger Tote“ stimmt, hat jüngst auch die UNO bestätigt.
Den Post habe ich gerade geteilt, gerne mal die Rechnung überprüfen – und wie gesagt, die Toten der Sahara, die Frau Rackete durch ihre Bootsmanöver indirekt mit verursacht, gar nicht eingerechnet.
7. „Seenotrettung“ – IMMER,, natürlich! ABER DANN BITTE ZURÜCK NACH AFRIKA; EGAL WO DORT; NUR HAUPTSACHE NICHT NACH EUROPA; NICHT DEN SOG VERSTÄRKEN – UND BITTE NICHT AN DAS „FLÜCHTLINGSMÄRCHEN“ GLAUBEN, das uns hier so gerne zur Rechtfertigung einer blinden Politik serviert wird und von grünen Medien eilfertig weiterverbreitet wird (80% aller Journalisten wählen rot-grün, ergab eine Umfrage, und ich kann das aus eigener Erfahrung bestätigen!)
Überlegt mal selbst: Die 40 Tage oder zwei Wochen, die die Seawatch jedes Mal vor Italien oder Malta rumschippert, um partout nach Europa zu kommen, wie viele Menschen ertrinken in dieser Zeit, wo das Boot nicht einsatzbereit ist???

Meine Meinung: Ich würde eher vermuten, dass die Seenotrettung zwischen den Schleppern und den “Rettungsschiffen” über Funk (?), Handy (?) oder Internet (?) verschlüsselt abgesprochen wird.

Und nochmal scharf nachdenken: Wovon genau lebt diese „NGO“ [Nichtregierungs-Organisation]? Wieviel Publicity bringt die Aktion? Wieviel Spendengelder? Und wie viele Leben kostet diese PR-Aktion jedes Mal? Ich finde das vollkommen skrupellos und zum Kotzen!
Meine Meinung:
Die Seenotretter fördern und unterstützen die Bewaffnung afrikanischer Staaten. Sie unterstützen damit die Islamisierung und Radikalisierung dieser Staaten und fördern damit Bürgerkriege in diesen Staaten. Mit ihrer “Seenotrettung” bereichern sie die Schleuser und sind mit dafür verantwortlich, dass die Gelder aus dem Schleppergeschäft nicht in die Wirtschaft und die Bildung fließen, sondern in den Bau von Moscheen und Koranschulen und in die Unterstützung radikal-islamischer Terrorgruppen.

Bayern ist FREI

Zielorgan Tränendrüse. Am liebsten sind den Relotius-Medien die Bilder von Babies mit Kulleraugen auf den Fluchtrouten. Noch besser: ein sorgsam inszeniertes Foto wie von einem toten Flüchtlingskind wie  Alan Kurdi, der von seinem ursprünglichen Fundort weggeschafft wurde, um ihn medienwirksam für die Relotius-Paparazzi in den Wellen am Sandstrand zu drapieren.

Alan Kurdi
Hierarchie der Opfer

Niemals wird in den Relotius-Medien auch nur in Erwägung gezogen, daß sich unter den „Geflüchteten“ nicht wenige befinden, die guten Grundes auf der Flucht sind wegen Mord, Totschlag, Raub oder Vergewaltigung.

QAjWsh6q_W8 Tunesien will seine Kriminellen und Delinquenten nicht zurück

Selbst Afrikaner sind konsterniert vom Buntblödeltum und der aggressiven Naivität teutonischer Gutmenschen.

10689443_790471861020931_7557206622056931408_n Afrikaner Zitat UN-Diplomat

Und genau diese Klientel wird von NGOs, Medien, Kirchen und Politikern zu „Fachkräften“ reingewaschen.

Auf Facebook kursiert der Bericht einer Insiderin, die den blauäugige Ansichten und Narrativen der Egalitärfrömmler widersprechen. Ihre Erkenntnisse über Flucht und Migration kommen der Wahrheit schon näher…

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Deutschland macht sich weltweit zum Gespött

11 Jul
gespoett_deutschland
Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD) schreibt:
Liebe Leser, was sich gestern vor dem sogenannten Ankerzentrum in Donauwörth abspielte, ist geradezu symptomatisch für Deutschland im Jahre 14 unter Merkel.
Dort zerstörte nämlich ein durch Merkels Politik ins Land gekommener, angeblich 19-jähriger Asyl-"Bewerber" aus Westafrika in aller Seelenruhe die vor der Einrichtung geparkten Autos der dortigen Mitarbeiter – und wurde dabei gefilmt. Sehen Sie sich dieses schwer verdauliche Dokument, was von meinen Parteifreunden in Erding ins Netz eingestellt wurde, bitte selbst an:
Video: Nigerianischer Asylbewerber demoliert Autos in Höhe von 50000 Euro in Donauwörth (00:40)
Donauwörth (Bayern): Autos im Ankerzentrum demoliert: 50.000 Euro Schaden (augsburger-allgemeine.de)
Er ist damit übrigens schon der zweite Asylbewerber aus Westafrika, der innerhalb weniger Tage mit einer verstörenden Tat äußerst unangenehm auffällt; erst vor kurzem hatte ich hier auf meiner Seite darüber berichtet, dass ein (angeblich) 16-jähriger aus Westafrika in Ulm drei Jugendliche, davon zwei Mädchen, zuerst sexuell belästigte, dann brutal zusammenschlug und schließlich sogar noch ausraubte. Wahrlich, wertvoller als Gold.
Ein anderer Afrikaner – man weiß nicht genau, aus welchem Land er kommt, da er seinen Pass "verloren" hat – wurde vor einigen Monaten bei einer ähnlichen Fahrzeugbeschädigung wie der oben zuerst genannte Täter gefilmt. Im Video heißt es, er komme von der Elfenbeinküste.
Video: Auto mit Stein zertrümmert: Abgelehnter Asylbewerber terrorisiert Kleinstadt in NRW (01:45)
Dieser Verbrecher wurde kurz nach der Tat festgenommen – und, wie könnte es anders sein, wieder auf freien Fuß gesetzt. Und das, obwohl er zum Zeitpunkt der Festnahme bereits mit 16 Straftaten in Erscheinung getreten war!
Deutschland macht sich mit solchen Fällen weltweit zum Gespött. Wer in unserem Land um Asyl bittet (obwohl er im Zweifelsfall aufgrund Art. 16a Abs. 2 GG hierzu überhaupt kein Recht mehr hat), sollte doch wohl durch sein Verhalten das Menschenmögliche dazu beitragen, in unserem Land einen guten Eindruck zu hinterlassen – genau so, wie ein Bewerber in einem Einstellungsgespräch bei einem Unternehmen auch versuchen wird, sich von seiner besten Seite zu zeigen.
Täter wie die gerade eben in den Videos zu erkennenden Kriminellen machen das genaue Gegenteil: Sie zeigen sich bewusst von ihrer schlechtesten Seite und verhöhnen damit unseren Staat – wohlwissend, dass ihnen im vermerkelten Deutschland des Jahres 2019 keinerlei Konsequenzen in ihrem Asylverfahren drohen.
Zum wiederholten Male stelle ich hier deshalb fest: Deutschland ist verrückt geworden.
Ein Land, das solche Kriminellen nicht sofort nach derlei Taten in ihre Heimat bringt und eine lebenslange Wiedereinreisesperre verhängt, spricht in den Augen solcher Leute geradezu eine Einladung aus, von ihnen dauerhaft verhöhnt und drangsaliert zu werden – und das Ganze selbstverständlich auf Kosten von uns Steuerzahlern, die diese Sofort-Rentner auch noch alimentieren müssen.
Für alle vollkommen verblendeten Zeitgenossen, die selbst in Anbetracht der gerade gezeigten Bilder irgendetwas verharmlosen wollen und deshalb vielleicht davon sprechen, dass es sich ja "nur" um Gewalt gegen Sachen gehandelt habe, hier noch ein abschließendes Video eines fürchterlichen Angriffs auf eine 73-jährige Dame in Nürnberg:
Video: Betrunkener Flüchtling in Nürnberg schlägt brutal auf Rentnerin (75) ein (00:00)
Unfassbare und zutiefst bedrückende Szenen – nicht nur aus Mitleid mit den Opfern, sondern auch aus Sorge um die weitere Entwicklung in unserem Land.
Wie kann ein Land wie Deutschland, das dereinst einen famosen Ruf in Sachen Recht und Ordnung hatte, solche Leute wie die Gezeigten (sowie die zahlreichen anderen, die mittlerweile in der Kriminalstatistik als Täter aufgetaucht sind) unkontrolliert und ohne Papiere ins Land lassen und dadurch Leib, Leben und Eigentum seiner eigenen Bürger aufs Spiel setzen?
Eine Antwort auf diese zentral wichtige Frage wird von den linksgrünen Merkelunterstützern nicht zu erhalten sein. Es liegt deshalb an den Wählern in Brandenburg, Sachsen und Thüringen, der unsäglichen CDU die passende Antwort zu geben. Höchste Zeit, die CDU endlich mit desaströsen Wahlniederlagen nach Hause zu schicken. Höchste Zeit, Deutschland wieder sicher zu machen. Höchste Zeit für die #AfD.

Die brutale Zukunft der Fridays-for-future-girls

10 Jul
blaulicht-gewalt
Nach der Gruppenvergewaltigung einer Deutschen auf Mallorca durch vier „deutsche Landsleute” (die sich dann aber als Türken herausstellten) und einer Gruppe jugendlicher „Bulgaren“ (türkischstämmige Muslime) zeigen die nächsten Fälle, dass nicht nur bei vielen Türken das Verhältnis zu Frauen, zu Partnerschaft und Sexualität, zu Recht, Gesetz und Anstand erheblich gestört ist:
Erneuter Übergriff in Mülheim:
In Mülheim an der Ruhr hat es einen weiteren sexuellen Übergriff einer Gruppe von Minderjährigen gegen ein Mädchen gegeben. Eine Sprecherin der Duisburger Staatsanwaltschaft sagte, eine Jugendliche sei von fünf Tatverdächtigen eingekreist worden. Zwei der fünf sollen das Mädchen dann angefasst haben. […]  Die Tatverdächtigen aus Syrien und dem Libanon sind auf freiem Fuß.
Und über einen Fall aus Herne im Mai berichtet der FOCUS:
Nach der mutmaßlichen Gruppenvergewaltigung in Mülheim ist nun ein weiterer Vergewaltigungsfall mit jugendlichen Verdächtigen bekannt geworden. In Herne sollen zwei jugendliche Deutsch-Libanesen ein 14-jähriges Mädchen betrunken gemacht und anschließend vergewaltigt haben. Die Polizei ermittelt.
Türken, Bulgaren, Syrer, Libanesen. Nachdem die Lügenpresse schon beinahe glückselig die Beteiligung von „Deutschen“ auf Mallorca gefeiert hatte, nach dem Motto „Deutsche tun das auch!“, muss die linke Journaille nun weiter auf die Beteiligung von „Deutschen“ an Massenvergewaltigungen warten.
Nach der von Linken angenommenen Wahrscheinlichkeit (alle Menschen dieser Welt sind gleich gut oder schlecht sozialisiert) müssten nun allerdings beinahe pausenlos echte Deutsche diese Verbrechen begehen, damit die statistische Verteilung doch noch aufgeht. Finde den Fehler.
Auf vk.com wird ein Video gezeigt, das sich alle Frauen, Gutmenschen, Grünen und Linken einmal ansehen sollten, die von Multikulti träumen. Liebe Frauen, das ist eure Zukunft im Multikulti. Ich verlinke nicht direkt auf das Video, denn das Video ist sehr brutal. Vorsicht, nur ab 18! und nur für starke Nerven. Liebe Fridays-for-future-Generation, das ist eure Zukunft, aber ihr macht euch Sorgen um den Klimawandel. Wacht endlich auf!

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So sehen Flüchtlinge aus, die vor dem Feind fliehen.

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So sehen Flüchtlinge aus, die vor der Arbeit fliehen.

Essen: Angstraum Freibad: Acht junge Männer griffen Bademeister & Badegäste an

28 Jun
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AfD schreibt:
Acht junge Männer attackieren im Essener Schwimmzentrum Oststadt zwei Bademeister und boxen einer 12-Jährigen in den Bauch. So schmeckt der bunte Multikulti-Sommer 2019!
Ausgangspunkt waren wiederholte Provokationen aus dem Becken. Immer wieder spritzten die nur grob als "Südländer" bezeichneten Männer Wasser auf die Aufseher am Rand. Diese ließen sich das eine Weile gefallen, verbaten sich dann aber das ungebührliche Verhalten. Daraufhin eskalierte die Situation.
Die Acht stiegen aus dem Wasser und prügelten auf den 22-jährigen Bademeister ein, ein Kollege eilte ihm zur Hilfe und bekam selbst die Fäuste zu spüren. Erst als Bademeister Nr. 3 sich einmischte, ließen die Täter ab und flohen. Allerdings nicht, ohne noch einem völlig unbeteiligten Mädchen in den Bauch zu boxen.
Nun meldet sich der Bundesverband deutscher Schwimmbäder zu Wort und warnt vor einer zunehmenden Aggressivität. Es werde immer schlimmer. Die Entwicklung sei erschreckend, man müsse endlich knallhart durchgreifen.
Besucher lassen den Respekt missen, vielfach suchen die in der Regel männlichen Protagonisten die Schwimm- und Freibäder gezielt auf, um zu provozieren. Vielerorts ist Security im Einsatz, weil das Badepersonal sich nicht mehr anders zu helfen weiß. Freibäder sind zu Angsträumen geworden.
Ja, eine klare Kante gegen Gewalttäter gerade in Schwimm- und Freibädern ist oberste Pflicht. Hier plantschen die ganz Kleinen, der Nachwuchs lernt Schwimmen und Familien haben eine gute, entspannte Zeit.
Hartes Durchgreifen ist notwendig, damit die Becken und Liegewiesen auch morgen noch der Ort für Familienspaß und Entspannung sind. Wer sein Gastrecht missbraucht, sollte unser Land auf schnellstem Weg verlassen müssen – das wäre die einzig richtige Reaktion.
Gewalt in Essen:Junge Männer (Südländer) greifen Bademeister in Essen an: Drei Verletzte(waz.de)
Essen: Angriff auf Bademeister: Essener Bad verdoppelt Security (waz.de)
Die Kapitulation des Rechtsstaats: An den Wochenenden ist Deutschland ohne Polizeischutz
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Quelle: Attribution – hier fehlt nur noch das Blaulicht – Link
Walter Ehret schreibt:
Wer am Wochenende in Deutschland in Not gerät, muss von Glück reden, wenn die Polizei auf seinen Notruf reagieren kann. In Schwerin sollen an den Wochenenden drei Polizeifahrzeuge 100.000 Menschen schützen. Und Schwerin ist überall. Ein Erfahrungsbericht.
Es war ein Drama, dem ich vergangenes Wochenende beiwohnte: Eine junge Frau aus meinem Bekanntenkreis flehte mich nach schwerer häuslicher Gewalt und anschließender brutaler Vergewaltigung in der Ehe um Hilfe an. Und selbstverständlich stand ich der verzweifelten Frau bei. Doch was wir dann erlebten, erschütterte meinen Glauben an den Rechtsstaat.
Wie so oft in Fällen häuslicher Gewalt oder des häuslichen Missbrauchs, führt das Opfer der erste Weg in die Notaufnahme des örtlichen Krankenhauses. So auch in diesem Fall: Noch vom Wartesaal des Krankenhaus aus nahm ich mit der Schweriner Polizeizentrale Kontakt auf, während Monika W., wie ich die geschädigte Frau hier nennen werde, medizinisch versorgt wurde.
Der Polizeidienst erbot sich zunächst eine Streife ins Krankenhaus zu entsenden, wie das üblich ist, und erkundigte sich dann, in welchem Zustand das Opfer sei. Doch nachdem klar wurde, dass Monika W. nicht zwingend stationär aufgenommen werden musste, bat uns der Dienstleiter zur Aussage ins Revier.
Gut zwei Stunden später meldeten wir uns also in der Hauptdienststelle an. Nach einer längeren Wartezeit suchte uns die Schichtführerin auf, hörte sich unsere Geschichte an, und fragte dann fast verlegen an, ob es uns möglich sei am Montag erneut vorzusprechen.
Sie erklärte uns unter vielen Entschuldigungen, dass der Dienststelle für den Schutz der 100.000 Schweriner Bürger aktuell am Wochenende nur 3 Streifenwagenbesatzungen zur Verfügung stünden, die alle in Einsätzen wären. Eine Aussage könne sich bis in die späten Abendstunden hinziehen.
Ich nahm Monika W. also an diesem Wochenende bei mir auf, und stellte sie unter meinen Schutz. Doch meine journalistische Neugier war geweckt. Und so begann ich zu recherchieren.
Über Kontakte bei der Polizei erfuhr ich, dass der Schweriner Zustand keineswegs ein Einzelfall war, wie ich zunächst annahm. Offenbar ist es in Deutschlands Kommunen inzwischen aus Kostengründen flächendeckend üblich, die Polizeidienststellen an den Wochenenden nur noch mit Notbesetzungen zu betreiben.
Also recherchierte ich weiter. Ich fragte insgesamt 14 deutsche Großstädte auf ihre Einsatzbereitschaft am Wochenende ab. Darunter auch Berlin, Hamburg, Köln, Frankfurt und München. Und überall erhielt ich die gleichen vernichtenden Auskünfte: Beamtenmangel in den Dienststellen. Deutschlands Städte sind an den Wochenenden weitgehend rechtsfreie Räume.
In meiner alten Heimatstadt Ludwigshafen an Rhein geht das sogar so weit, dass die städtischen Außenbezirke bei Notrufen gar nicht mehr von den stadteigenen Polizeikräften angefahren werden, sondern von der 8 KM entfernten kleinen Gemeinde Frankenthal aus mitversorgt werden müssen.
Diese polizeilichen Angaben deckten sich dabei haargenau mit der Erfahrung betroffener Menschen, mit denen ich sprach. Ein Bekannter berichtete mir, dass er nach einem nächtlichen Einbruch in sein Haus 2,5 Stunden warten musste, bis die Polizei eintraf.
Von einem befreundeten Kneipenbesitzer erfuhr ich, dass er das zuständige Revier bei abendlichen Auseinandersetzungen gar nicht mehr anruft, weil ohnehin niemand vorbeikommt.
Und auch Polizeibeamte, mit denen ich redete, äußerten sich wütend über die Zustände. Denn niemand sollte sich hier täuschen: Das Gros der Männer und Frauen in Uniform ist hoch engagiert und versucht alles in seiner Macht stehende, Bürgern in Not zu helfen und die Sicherheit auf den Straßen zu wahren. Doch wo politische Entscheidungen den Beamten die Hände binden, sind auch die Besten unter ihnen machtlos.
Der Rechtsstaat wie wir alle ihn kannten, das muss man so feststellen, existiert nicht mehr. Die Bürger sind heute der Gewalt auf unseren Straßen tatsächlich weitgehend hilflos ausgeliefert. Und das ist längst kein subjektives Empfinden einzelner Betroffener mehr.
Wen wundert es also, wenn die Menschen das Vertrauen in ihre Regierung und in die staatlichen Organe verlieren. Wenn der Politikverdruss um sich greift und der Ruf nach Selbsthilfe unter den Menschen immer lauter erschallt?
Opfern, wie Monika W., kann man deshalb gegenwärtig nur wünschen, dass sie im privaten Umfeld eine schützende Hand finden. Denn die Polizei ist momentan tatsächlich nicht mehr in der Lage sie wirksam zu vor Schaden zu bewahren.
Der Rechtsstaat hat in vollem Umfang kapituliert.
Walter Ehret 22.06.2019
Meine Meinung:
Wie man sieht sind nicht nur die Freibäder zum Angstraum geworden, sondern ganz Deutschland verkommt langsam aber sicher immer stärker zum Angstraum. Die Polizei dein Freund und Helfer, das war einmal.

Video: Martin Sellner: Die geheimen Flüchtlingsflieger, Zensur auf WhatsApp & für Zeugin in Dessau (15:27)

14 Jun
Video: Martin Sellner: Die geheimen Flüchtlingsflieger, Zensur auf WhatsApp & für Zeugin im Vergewaltigungsfall eines neunjährigen Mädchens in Dessau-Roßlau, die von einem Afrikaner sexuell missbraucht wurde (15:27)
Dessau Roßlau: Afrikanischer Asylsuchender aus Niger vergewaltigt neunjähriges Mädchen (jungefreiheit.de)
Dessau-Rosslau: Ein Verbrechen, eine Heldin, gute Freunde und was die Gesellschaft noch so offenbart (epochtimes.de)
Blaulicht: Facebook-Sperre für Heldin von Dessau-Rosslau – 9-Jährige vor Kinderschänder gerettet und Täter gefasst (epochtimes.de)
Video: Interview mit Leif-Erik Holm (AfD): Geheime Zahlen über Flüchtlingsflieger (04:07)
Video: Junge-Freiheit-TV: Interview mit Leif-Erik Holm (AfD): Geheime Zahlen über Flüchtlingsflieger (04:07)
Meine Meinung:
Es kommen jeden Monat etwa 30.000 bis 50.000 Migranten nach Deutschland. Wenn davon etwa ein Drittel mit dem Flugzeug eingeflogen werden, dann sind das zwischen 10.000 und 17.000 Migranten. Warum kann man nicht jeden Monat 10.000 bis 17.000 illegale Migranten aus Deutschland ausfliegen?
Video: Martin Sellner: Warum eine 9-Jährige? Was ich zu Dessau nicht sagen kann.. (26:04)
Video: Martin Sellner: Warum eine 9-Jährige? Was ich zu Dessau nicht sagen kann.. (26:04)

Repression-Solidarität-mit-Annie

Unterstützung für Annie von der Identitären Bewegung aus Augsburg, die einen Protest organisierte und nun nach einer Hausdurchsuchung wegen Volksverhetzung angeklagt ist
Video: Patrick Lenart: Haltet zusammen – nur gemeinsam können wir erfolgreich sein! (11:41)

Dresden: Tunesier wirft drei Fensterscheiben in Moschee ein: "Allah hat mir befohlen, die Steine zu werfen"

14 Jun

Jürgen Fritz Blog

Von Jürgen Fritz, Fr. 14. Jun 2019

Gestern erst berichtete ich hier auf JFB von dem schrecklichen Verbrechen, das sich an Pfingsten in Roßlau-Dessau zutrug, wo ein neunjähriges Mädchen Opfer eines schweren sexuellen Missbrauchs wurde, begangen in aller Öffentlichkeit. Tatverdächtig ein Afrikaner aus dem Niger (94 Prozent Muslime). Nun gleich ein weiterer Fall, dieses Mal in Dresden, bei dem ein solcher, der jetzt auch hier ist, auf eine Weise auffällig wurde, die einige als Bereicherung und Geschenk empfinden mögen, vielleicht aber doch nicht alle.

Bei einem Anschlag auf eine Moschee geht alles ruckzuck

Dresden: Nur eine Woche nachdem drei Fensterscheiben der Fatih Camii Moschee (deutsch: Eroberer-Moschee) in Dresden-Cotta mit mehreren faustgroßen Steinen eingeworfen worden waren, war der Täter gefasst und stand in einem beschleunigten Verfahren vor Gericht, wie die SÄCHSISCHE (SZ) berichtet. Bei Anschlägen auf Moscheen geht das offensichtlich alles unglaublich schnell.

Der Anschlag auf das aus…

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Raymond Ibrahim: Der Genozid an Christen erreicht alarmierende Ausmaße

11 Jun

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Am schlimmsten von der Christenverfolgung betroffen sind christliche (nichtmuslimische) Frauen und Mädchen, die "entführt und zum Islam gezwungen wurden, in Zwangsehen gedrängt, und sexuellen Missbrauch und Folter erleiden.
Es sind aber besonders die Frauen, die sich für die Masseneinwanderung von Muslimen einsetzen, indem sie die etablierten Parteien wählen, die sich weigern die Grenzen zu schließen und jedes Jahr weitere Hunderttausende muslimische Migranten nach Deutschland einwandern lassen.
Englischer Originaltext: Genocide of Christians Reaches "Alarming Stage"
Übersetzung: Daniel Heiniger
  • Viele der am meisten verfolgten Christen der Welt haben überhaupt nichts mit Kolonialismus oder Missionaren zu tun. Diejenigen, die am meisten mit der Bedrohung durch den Völkermord konfrontiert waren – einschließlich der Assyrer Syriens und des Irak oder der Kopten Ägyptens – waren schon Christen mehrere Jahrhunderte bevor die Vorfahren der europäischen Kolonisatoren Christen wurden und missionieren gingen.
  • Der BBC-Bericht hebt die "politische Korrektheit" als besonders verantwortlich für die Gleichgültigkeit des Westens hervor…
  • Zu den schlimmsten Verfolgern gehören diejenigen, die nach islamischem Recht oder der Scharia regieren – die Wissenschaftler wie John Esposito von der Georgetown University als fair und gerecht apostrophieren. In Afghanistan (Platz 2) "darf das Christentum nicht existieren."
"Christenverfolgung ‚auf fast völkermörderischer Stufe‘", so der Titel eines BBC-Berichts vom 3. Mai, zitiert eine längere Vorstudie, die vom britischen Außenminister Jeremy Hunt in Auftrag gegeben und von Pastor Philip Mounstephen, dem Bischof von Truro, geleitet wurde.
Laut BBC-Bericht leidet jeder Dritte [Mensch] auf der Welt unter religiöser Verfolgung, wobei Christen "die am meisten verfolgte religiöse Gruppe" sind. "Die Religion droht in einigen Teilen der Welt zu verschwinden", stellte er fest, und "In einigen Regionen nähern sich das Ausmaß und die Art der Verfolgung wohl der internationalen Definition von Völkermord, wie sie von der UNO angenommen wurde".
Der britische Außenminister Jeremy Hunt wird dazu mit folgenden Worten zitiert, warum westliche Regierungen wegen dieser wachsenden Epidemie schlafen:

"Ich denke, es gibt die irregeleitete Sorge, dass es irgendwie kolonialistisch ist, über eine Religion [Christentum] zu sprechen, die mit Kolonialmächten in Verbindung gebracht wurde, anstatt über die Länder, in die wir als Kolonisatoren eingedrungen sind. Das hat vielleicht zu einer Unbeholfenheit geführt, wenn es darum ging, über dieses Thema zu sprechen – die Rolle der Missionare war immer umstritten, und das hat, glaube ich, auch dazu geführt, dass sich einige Leute vor diesem Thema zurückgezogen haben."

Was auch immer die Vorzüge eines solchen Denkens sind, Tatsache ist, dass viele der am meisten verfolgten Christen der Welt nichts mit Kolonialismus oder Missionaren zu tun haben. Diejenigen, die am meisten mit der Bedrohung durch den Völkermord konfrontiert waren – einschließlich der Assyrer Syriens und des Irak oder der Kopten Ägyptens – waren Christen, die schon mehrere Jahrhunderte bevor die Vorfahren der europäischen Kolonisatoren Christen wurden und missionieren gingen. [Mit anderen Worten: Es war der islamische Dschihad, der das Christentum zerstörte]

Der BBC-Bericht hebt die "politische Korrektheit" als besonders verantwortlich für die Gleichgültigkeit des Westens hervor und zitiert Hunt in diesem Zusammenhang erneut: "Was wir in dieser Atmosphäre der politischen Korrektheit vergessen haben, ist, dass die Christen, die verfolgt werden, einige der ärmsten Menschen auf dem Planeten sind." [weil sie von den Muslimen verfolgt und brutal unterdrückt werden]

Obwohl der BBC-Bericht einen ganzen Abschnitt hat, der den Auswirkungen der "politischen Korrektheit" gewidmet ist, erliegt er ironischerweise auch dieser zeitgenössischen westlichen Krankheit. Denn während er bei der Aufklärung des Problems eine faire Arbeit geleistet hat, sagte er nichts über seine Ursachen – kein Wort darüber, wer Christen verfolgt oder warum.

Die überwältigende Mehrheit der Christenverfolgung tritt jedoch offensichtlich in Nationen mit muslimischen Mehrheiten auf. Laut der Open Doors‘ World Watch List 2019 [WWL], die die 50 Nationen untersucht, in denen Christen am stärksten verfolgt werden, "trifft die islamische Unterdrückung weiterhin Millionen von Christen". In sieben der absolut schlimmsten zehn Nationen ist "islamische Unterdrückung" die Ursache der Verfolgung. "Das bedeutet, dass für Millionen von Christen – insbesondere für diejenigen, die muslimisch aufgewachsen sind oder in muslimische Familien hineingeboren wurden – die offene Nachfolge Jesu schmerzhafte Folgen haben kann", einschließlich des Todes.

Zu den schlimmsten Verfolgern gehören diejenigen, die nach islamischem Recht oder der Scharia regieren – die Wissenschaftler wie John Esposito der Georgetown University [Washington, USA] als fair und gerecht apostrophieren. [1] In Afghanistan (Rang 2), "darf es kein Christentum geben", sagt die WWL 2019, weil es "ein islamischer Staat per Verfassung ist, was bedeutet, dass Regierungsbeamte, ethnische Gruppenführer, religiöse Beamte und Bürger den Christen feindlich gesinnt" sind.

[1] Wieder ein Beweis dafür, dass Professoren und "Wissenschaftler" die größten Dummköpfe sein können.

Ähnlich verhält es sich in Somalia (#3): "Die christliche Gemeinschaft ist klein und steht unter ständiger Gefahr eines Angriffs. Scharia-Recht und Islam sind in der Verfassung des Landes verankert, und die Verfolgung von Christen ist fast immer mit Gewalt verbunden." Im Iran (#9) "unterliegt die Gesellschaft dem islamischen Recht, was bedeutet, dass die Rechte und beruflichen Möglichkeiten für Christen stark eingeschränkt sind".

Ebenso aufschlussreich ist, dass 38 der 50 Nationen, die die WWL 2019 ausmachen, Nationen mit muslimischer Mehrheit sind.

Vielleicht ist die BBC dem Schweigen über die Quellen christlicher Verfolgung erlegen – das heißt, sie ist der "Atmosphäre der politischen Korrektheit" erlegen, die sie ironisch hervorgehoben hat, weil sie sich in ihrem eigenen Bericht nicht auf die WWL verlassen hat. Das Problem dieser Interpretation ist, dass die Studie, auf die sich die BBC stützte, der von Bischof von Truro, mit Reden über die tatsächlichen Quellen christlicher Verfolgung gesättigt ist. In diesem Zusammenhang erscheinen die Worte "Islam" und "Islamist" 61 Mal; "Muslim" erscheint 56 Mal in diesem Bericht über verfolgte Christen.

Hier sind einige der wichtigsten Zitate aus dem Bericht des Bischofs von Truro:

  • "Die Verfolgung von Christen ist vielleicht am virulentesten [schlimmsten] in der Region des Geburtsortes des Christentums – Naher Osten & Nordafrika."

  • "In Ländern wie Algerien, Ägypten, Iran, Irak, Syrien und Saudi-Arabien hat die Situation der Christen und anderer Minderheiten eine alarmierende Stufe erreicht."

  • "Die Ausrottung von Christen und anderen Minderheiten unter Schmerzen mit ‚dem Schwert‘ oder anderen gewalttätigen Mitteln erwies sich als spezifisches und erklärtes Ziel extremistischer Gruppen in Syrien, Irak, Ägypten, Nordost-Nigeria und auf den Philippinen."

  • "Da ist massive Gewalt, die sich regelmäßig durch die Bombardierung von Kirchen äußert, wie es in Ländern wie Ägypten, Pakistan und Indonesien der Fall war."

  • "Die größte Bedrohung für Christen [in Nigeria]… kam von der islamistischen militanten Gruppe Boko Haram, wobei US-Geheimdienstberichte aus dem Jahr 2015 darauf hindeuten, dass 200.000 Christen Gefahr laufen, getötet zu werden… [jedes Jahr werden 100.000 Christen wegen ihres Glaubens getötet, mit anderen Worten, alle 5 Minuten wird ein Christ getötet] Am schlimmsten betroffen waren christliche Frauen und Mädchen, die "entführt und zur Bekehrung gezwungen wurden, in Zwangsehen gedrängt, und sexuellen Missbrauch und Folter erlitten."

  • "Die Absicht, alle Beweise für die christliche Präsenz [in Syrien, Irak, Ägypten, Nordost-Nigeria und den Philippinen] zu beseitigen, wurde durch die Entfernung von Kreuzen, die Zerstörung von Kirchengebäuden und anderen kirchlichen Symbolen deutlich. Die Tötung und Entführung von Geistlichen stellte einen direkten Angriff auf die Struktur und Führung der Kirche dar."

  • "Das Christentum steht nun vor der Möglichkeit, in Teilen des Nahen Ostens, wo seine Wurzeln am weitesten zurückreichen, ausgelöscht zu werden. In Palästina liegt die Zahl der Christen unter 1,5 Prozent, in Syrien ist die christliche Bevölkerung von 1,7 Millionen im Jahr 2011 auf unter 450.000 zurückgegangen und im Irak ist die Zahl der Christen von 1,5 Millionen vor 2003 auf unter 120.000 heute gesunken. Das Christentum droht zu verschwinden und das stellt einen massiven Rückschlag für die Pluralität in der Region dar."

Die BBC sollte dafür gelobt werden, dass sie (endlich) über dieses dringende Thema berichtet – auch wenn es drei Jahre zu spät (ich würde eher sagen 30 Jahre zu spät) ist. Wie der Truro-Bericht richtig feststellt: "Im Jahr 2016 haben verschiedene politische Gremien, darunter das britische Parlament, das Europäische Parlament und das US-Repräsentantenhaus, erklärt, dass ISIS-Gräueltaten gegen Christen und andere religiöse Minderheiten wie Jessiden und schiitische Muslime den Tatbestand des Völkermords erfüllt haben".

Zumindest scheint es, dass die BBC aufgehört hat, das Gespenst der christlichen Verfolgung kleinzureden wie 2013, als diese Situation gerade erst anfing, den Siedepunkt zu erreichen.

Raymond Ibrahim, Autor des neuen Buches Schwert und Krummsäbel [nur in englisch], Vierzehn Jahrhunderte Krieg zwischen Islam und Westen ("Sword and Scimitar, Fourteen Centuries of War between Islam and the West"), ist ein Distinguished Senior Fellow am Gatestone Institute und Judith Rosen Friedman Fellow am Middle East Forum.

Quelle: Der Genozid an Christen erreicht alarmierende Ausmaße

Kein Zweifel: Der Islam ist unaufhaltsam im Vormarsch

22 Mai

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By Richard Bartz  – Stockenten – CC BY-SA 2.5
Meine Meinung: Der Kampf gegen Demokratiefeinde, gegen die frauen- und menschenverachtende Religion des Islam, war früher das Anliegen der Linken. Heute ist es dagegen die AfD, die sich dem Islam entgegenstellt. Die Linken haben sich längst auf die Seite der Islamfaschisten geschlagen. Beide hassen Deutschland und haben dasselbe Ziel. Sie wollen Deutschland vernichten.
Die Leitkultur der Grünen: „Tod dem deutschen Volk!”
Sie werden Deutschland so gründlich zerstören, bis Deutschland sich in einen Dritte-Welt-Staat verwandelt hat, in dem es weder innere noch äußere Sicherheit gibt, weder Menschen- noch Frauenrechte, weder Meinungs- noch Religionsfreiheit, weder Bildung noch Sozialleistungen geben wird.
Dafür gibt es eine hohe Kriminalität, Armut, Korruption, Mord und Totschlag, Körperverletzungen, Raub und Vergewaltigungen werden an der Tagesordnung sein, ebenso Wohnungslosigkeit, Verfolgung, Bedrohung, Bestrafung, ethnische und religiös bedingte Bürgerkriege und Terroranschläge.
Mir scheint, die Deutschen lieben die Action. Keine Sorge, daran wird es nicht mangeln. Ich gönne sie euch von ganzem Herzen, damit ihr endlich einmal erkennt, wie die Strafen für Dummheit, Gleichgültigkeit und Charakterlosigkeit aussehen. 😉

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Albrecht Künstle

– Ordensschwester Hatune Dogan berichtete über den Stand ihrer 38 Hilfsprojekte

– Neue Groß-Moschee in der Nähe platzte bei einem der vielen „Fastenbrechen“ unter Beteiligung prominenter Bürger aus allen Nähten

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Die gnadenlosen Terminpläne wollten es, dass zwei Veranstaltungen mit religiösem Hintergrund in der südbadischen Ortenau gleichzeitig stattfanden. In der einen berichtete die syrisch-orthodoxe Ordensschwester aus einem Kloster mit Sitz in Warburg von ihrem weltweiten Wirken im Namen Jesu Christi. Im anderen Aufgebot in der Lahrer Ulu-Camii-Moschee des türkischen DiTiB ging es um das pressewirksame Zelebrieren des Fastenbrechens zum Auftakt des Ramadan. Zur ersteren Veranstaltung kamen ganze 20 Interessierte und folgten einem erschütternden Bericht. In der anderen Veranstaltung wurde nicht etwa gefastet, wie man es bei einem Fastenmonat vermuten sollte, sondern im Gegenteil geschlemmt.

Schwester Hatune kennt Flucht und Verfolgung leider aus eigener Erfahrung. Als junges Mädchen musste sie aus ihrer Heimat in der…

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