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Merkels vergessene Tote vom Berliner Weihnachtsmarkt

5 Mrz

Von M. Sattler

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Merkels Tote vom Berliner Weihnachtsmarkt sind bereits vergessen. Fast scheint es, als sei dieses schnelle Vergessen politisch gewollt. Während man um die türkischen Toten des NSU jahrelang einen regelrechten Wirbel veranstalte, ihnen Gedenksteine setze, Straßen und Plätze nach ihnen benannte, um ihre Erinnerung zu bewahren, wurden von Merkels deutschen Toten vom Berliner Weihnachtsmarkt offiziell nicht einmal die Namen genannt. Denn Merkels Tote sind für die Politführung der Bunten Republik nicht instrumentalisierbar, sie sind ihr peinlich. Merkels Tote werden verscharrt und sollen dann vergessen werden – das ist die Taktik.

Quelle: Merkels vergessene Tote

Noch ein klein wenig OT:

Sudan ordnet Abbruch von mindestens 25 Kirchen an

Kirche in Khartum

Die Behörden haben den Abbruch von mindestens 25 Kirchengebäuden im Großraum von Sudans Hauptstadt Khartum angeordnet. Angeblich liegen sie in falschen Zonen. Christliche Leiter sprechen von einer größeren Aktion gegen das Christentum. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

In Deutschland stehen auch mindestens 2000 Moscheen, wenn nicht noch viel mehr, in falschen Zonen, nämlich auf deutschen Boden. Wir sollten von den Sudanesern lernen.

Köln Kalk: Südländer vergewaltigt Großmutter in ihrer Wohnung brutal – Phantombild

phantombild-koeln-kalk

Die Polizei Köln sucht mit einem Phantombild nach dem Araber, der am Samstagmittag (18. Februar) eine ältere Dame (77) in ihrer Wohnung auf der Dieselstraße in Köln-Kalk überfallen hat. Der Sextäter steht im Verdacht, die 77-Jährige angegriffen und verprügelt zu haben. Zudem vergewaltigte er die Frau, dies stellte sich heraus, nachdem sich die Familie an die Presse wandte. Die Polizei hatte zunächst nur von einem „Überfall“ gesprochen. >>> weiterlesen

Chemnitz: Mitten in der City: 19-jähriger Libyer attackiert vier Mädchen mit einer Flasche

chemnitz_zentralhaltestelle

Wie die Polizei mitteilte, ereignete sich der Vorfall gegen 20.30 Uhr. Der betrunkene Libyer belästigte die vier Teenager (15, 16, 16, 17) und soll außerdem versucht haben sie mit einer Flasche zu schlagen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Hamburg: AfD-Politiker Dr. Ludwig Flocken fliegt aus der Bürgerschaft (04:30)

Türkei baut mit dem Geld der EU eine 3 Meter hohe Mauer mit Stacheldraht und Selbstschussanlage an der türkisch-syrischen Grenze

Video: "Talk im Hangar-7": “Fake-News und Lügenpresse: Wem kann man glauben?”

Michael Klonovsky: Deutsche Gastfreundschaft nur für Refugees – nicht für Rechtspopulisten

NRW: Kommunales Wahlrecht für alle – auch für Nicht-EU-Ausländer

Video: Dr. Nicolaus Fest zur DITIB, Aydan Özoguz (SPD) und islamischen Unterwanderung (05:09)

M.Sattler: Das große Morden der ISIS in Deutschland – ein Nachwort

6 Nov

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Die Völkerwanderung nach Deutschland ermöglicht einen Völkermord an den Deutschen, sofern das Massenmorden durch den IS oder eine ähnliche Organisation frühzeitig vorbereitet und koordiniert wird. Technisch und taktisch ist das große Morden an deutschen Ungläubigen mit bis zu zehn Millionen Toten jedenfalls ab dem Frühjahr 2017 machbar.

Die flächendeckende Einquartierung potenzieller IS-Krieger in dezentralen Flüchtlingskasernen bietet dem IS vor allem im ländlichen Raum eine ideale Ausgangslage, um weitgehend ungestört zu töten, zu plündern und zu brandschatzen. Die Bundeswehr wird hilflos zusehen. Für all diese Kernthesen seiner zweiteiligen Serie über das „große Morden“ (Teil 1 und Teil 2) erntete unser Autor M. Sattler heftigen Widerspruch. In einem Nachwort soll ihm Gelegenheit gegeben werden, seinen Kritikern zu antworten. 

Ein Nachwort von M. Sattler

1. Die Zahl der Täter

Der IS oder irgendeine andere Organisation, die sich die Säuberung Europas von Ungläubigen auf die Fahne geschrieben hat und dies auch oft genug im Internet deutlich sagt, wird auf drei Hauptgruppen von Tätern zurückgreifen können: 1. Die gezielt im Zuge des Zustroms sogenannter „Flüchtlinge“ eingeschmuggelten IS-Kader, vor denen ja gelegentlich sogar in der Presse und von Seiten des Innenministeriums dezent gewarnt wird. 2. Ein noch unorganisiertes, aber prinzipiell gewaltbereites Reservoir radikaler Potenzialtäter unter den sogenannten „Flüchtlingen“, für die der Autor die Erfahrungswerte aus libanesischen Lagern von zwei Prozent der Flüchtlingspopulation angenommen hat.

3. Das radikalisierte Gewaltpotenzial unter der bereits vor 2015 in Deutschland wohnenden muslimischen Gastarbeiterbevölkerung, das der Verfassungsschutz seit Jahren auf etwa 30-40.000 Personen einschätzt. Diese gewaltbereiten Gastarbeiter/ „Migranten“ sind in Deutschland ebenfalls noch nicht durch den IS organisiert, würden sich aber bei einem IS-gesteuerten Massaker an den Deutschen mit ziemlich großer Sicherheit beteiligen.

Bei rund 1,5 Millionen sogenannten „Flüchtlingen“ 2015 und, unter Annahme anhaltenden Zustroms, von zu erwartenden 5-6 Millionen „Flüchtlingen“ 2016 errechnet sich somit ein Täterpotenzial von 200.000-250.000 Personen, die dem IS oder einer ähnlichen muslimischen Gewaltorganisation Ende 2016 für einen Völkermord an den deutschen Ungläubigen mobilisierbar zur Verfügung stehen.

2. Die Zahl der Toten

Mehrfach in Frage gestellt wurde die Errechnung von ca. 4 bis 5 Millionen Toten innerhalb der ersten 24 Stunden und etwa 10 Millionen Toten in einer Woche. Diese Zahlen erscheinen tatsächlich apokalyptisch, sie gehen zudem weit über das hinaus, was wir über Geschwindigkeit und Ausmaß des Tötens aus anderen „spontanen“ Völkermorden, beispielsweise aus Ruanda, wissen. In Ruanda wurden 1994 ebenfalls von rund 200.000 Tätern innerhalb von 100 Tagen eine Million Menschen getötet – bei etwa gleich großer Täterzahl wäre dies also ein deutlich geringerer Wert als die hier angenommene Zahl für Deutschland.

In Ruanda allerdings wurde das Töten überwiegend mit Macheten, Knüppeln und ähnlich primitiven Tötungsgegenständen vollzogen, Feuerwaffen waren die Ausnahme. In dem für Deutschland zu Grunde gelegten Szenario geht der Autor davon aus, dass der IS, oder wie immer sich die Organisation hinter dem Morden nennen mag, überwiegend auf einfache Handfeuerwaffen, z.B. Pistolen, zurückgreifen wird. Für diese Annahme spricht vor allem die leichte Beschaffbarkeit dieser Waffen in Westeuropa.

Die Schmuggelrouten für Waffen aus dem Kosovo sind bestens ausgebaut, Grenzkontrollen auf der gesamten Route zwischen Bosnien und Passau finden nicht mehr statt. Nicht einmal in den sogenannten „Flüchtlingsheimen“ wird auf Waffen kontrolliert. Unter den heutigen gesetzlosen Verhältnissen dürfte es daher kein Problem sein, eine Kalaschnikow, oder ein paar Dutzend unter der Rückbank im PKW, von Sarajewo nach Saarbrücken zu transportieren, am Geld wird es ohnehin nicht mangeln.

Man mag darüber streiten, ob ein Täter im Blutrausch mit einer einfachen Pistole tatsächlich 20-30 Menschen innerhalb von 24 Stunden zu töten vermag, vielleicht ist die Zahl von 4-5 Millionen deutschen Toten allein für den ersten Tag hochgegriffen. Aber selbst wenn eine solche Zahl von Toten erst nach einigen Tagen erreicht wäre, sie ist ohne Frage möglich und machbar. Aufgrund der zu erwartenden deutlich besseren Bewaffnung der Mörder bildet Ruanda im Vergleich zu Deutschland daher eindeutig die Untergrenze. [1]

[1] Und was sollte jeder verantwortliche Staat daraus lernen? Er sollte die Waffengesetze liberalisieren, damit sich jeder verantwortliche Bürger eine Waffe zulegen kann, um sich vor muslimischen Terroristen zu schützen, denn der Staat ist dazu nicht in der Lage. Zu empfehlen wäre z.B. dass sich jeder Deutsche, der einen ordentlichen Leumund hat und der das 30. Lebensjahr erreicht hat, sich eine Waffe kaufen kann. Mit 30 Jahren sind die meisten Menschen schon etwas vernünftiger. Da besteht keine so große Gefahr mehr, dass er die Waffe missbraucht.

3. Das flächendeckende Morden

Vielfach kritisiert wurde die These, dass gerade der ländliche Raum besonders betroffen sein wird, da sich das muslimische Gewaltpotenzial in Deutschland derzeit auf die Städte konzentriert. Es ist jedoch nicht zu übersehen, dass aktuell durch die Politik der dezentralen Einquartierung sogenannter „Flüchtlinge“ in ganz großem Stil eine Massenansiedlung von Mohammedanern in Kleinstädten und im ländlichen Umland – Stichwort Sumte – betrieben wird. [Sumte im Landkreis Lüneburg mit 100 Einwohnern soll 1000 Flüchtlinge aufnehmen]

Bei etwa fünf Millionen sogenannten „Flüchtlingen“ 2016 wird sich gerade der ländliche Raum im kommenden Jahr ethnisch dauerhaft verändern. Nach 2016 wird es überhaupt keine Rückzugsmöglichkeiten mehr für Deutsche geben, die vom Projekt „Bunte Republik“ verschont bleiben wollen, auch nicht in den Dörfern, genau dies ist ja gewollt. Es ist also richtig, dass sich das muslimische Gewaltpotenzial derzeit noch auf die Städte beschränkt, dies wird sich aber im kommenden Jahr sehr schnell ändern.

Deutschland wird Ende 2016 das einzige Land in Europa mit einer komplett flächendeckenden Verteilung der Muslime sein, und damit auch einer flächendeckenden Verteilung des Gewaltpotenzials. Genau das wird Deutschland als Kampfgebiet für den IS so attraktiv machen: weil man hier nicht nur, wie etwa in Frankreich, einzelne Städte, Stadtteile oder kleinere Regionen, sondern ein ganzes Land bis ins kleinste Dorf hinein in Flammen setzen kann.

4. Keine Gegenwehr

Viele Kommentatoren wiesen auf die vorhandene Bewaffnung unter den Deutschen hin, Jäger, Sportschützen etc., die deutschen Zivilisten seien keinesfalls wehrlos. Zwei Punkte seien angemerkt: Im Unterschied zu den illegalen Waffen auf der IS-Seite sind alle Waffen der deutschen Ungläubigen registriert, d.h. der Staat kann diese Waffen nach Belieben innerhalb weniger Tage einkassieren.

Genau das wird er in absehbarer Zeit auch tun, das Beispiel Großbritanniens wurde zu Recht oft genug genannt. Und selbst wenn eine solche Entwaffnung erst nach den ersten Massakern stattfinden sollte: All diese Jäger und Sportschützen werden ihr Leben samt Haus und Hof im Ernstfall allein verteidigen müssen, während die Angreifer grundsätzlich in kleinen Gruppen vorgehen werden. Keine Chance.

Dass die Bundeswehr ohnehin weitestgehend passiv bleiben wird, wurde von den meisten Lesern ähnlich gesehen. Selbst wenn sich die Politiker nach der ersten Angriffswelle dazu durchringen würden, die Zivilbevölkerung zu schützen, was keinesfalls sicher ist, hat der IS immer den Vorteil, dass er per Überraschungstaktik jederzeit spontan aus den engmaschig über das ganze Land verteilten Flüchtlingskasernen heraus agieren kann, während die Bundeswehr von ihren wenigen verbliebenen Standorten aus die deutlich längeren Wege hat.

Dies gilt wieder besonders für den ländlichen Raum, den man mit Sicherheit sich selbst überlassen wird, um wenigstens in den Städten etwas Präsenz zu zeigen. Dass man der Bundeswehr zudem die Wege in ihre Einsatzgebiete mühelos mit ein paar brennenden Autoreifen komplett abschneiden kann, wurde nicht in Zweifel gezogen. Bis die Bundeswehr also überhaupt zu ihren Einsatzorten durchgedrungen ist, haben sich die IS-Krieger längst wieder in den Schutz ihrer Flüchtlingskasernen zurückgezogen, wo sie sich zwischen Frauen und Kindern jeder militärischen Verfolgung leicht entziehen können.

5. Politische Unterstützung

Mit großer Skepsis wurde die Einschätzung aufgenommen, ein Massenmorden an deutschen Zivilisten würde auf stillschweigende Zustimmung unter den deutschen Politikern stoßen. Es sei allerdings daran erinnert, dass Politiker noch niemals Skrupel hatten, Millionen in den Tod zu führen. Politik ist kein Handwerk der Tränendrüse, sondern ein Machtspiel. Machtstrategisch hätten zehn Millionen tote deutsche Zivilisten, unabhängig von vielleicht persönlichem Mitgefühl, aus Sicht der Politik vor allem zwei greifbare Vorteile:

Zum einen könnten die Mörder und deren passive Nutznießer sofort die Häuser und Wohnungen der Ermordeten beziehen, dadurch wäre das große Problem einer möglichst schnellen winterfesten Unterbringung der heiligen Heerscharen gelöst. Der Staat würde Milliarden über Milliarden einsparen, für politische Pragmatiker eine außerordentlich attraktive Lösung.

Zum zweiten wäre man dem ideologischen Ziel einer „Bunten Republik“ ein großes Stück näher gekommen: Man hätte innerhalb von zwei Jahren nicht nur zehn Millionen Muslime mehr im Land, sondern auch zehn Millionen Deutsche weniger, die ethnische Struktur wäre bei den unter 30-Jährigen endgültig gekippt, Pegida & Co. könnten einpacken. Auch das Argument, dass mit den toten Deutschen wichtige Steuerzahler ausfallen, ist irrelevant: Dann macht man eben mehr Schulden, nach uns die Sintflut.

Kein deutscher Politiker wird durch zehn Millionen tote deutsche Zivilisten nur einen Cent persönlichen Schaden haben. Selbst der IS braucht und will keine Melkkuh, wie in den Kommentaren oft zu lesen war. Der IS will ein islamisches, möglichst christenfreies Europa. Schon die Türken haben keinen einzigen Armenier am Leben gelassen, obwohl die Armenier die wirtschaftlich führende Schicht in Anatolien waren.

Man sieht: Sowohl der IS als auch die deutschen Politiker könnten aus unterschiedlicher Perspektive zu der gemeinsamen Einschätzung gelangen, dass die langfristigen politstrategischen Vorteile eines großen Mordens an den Deutschen die kurzfristigen, schon bald vergessenen moralischen Nachteile letztlich überwiegen werden.

Quelle: Das große Morden – ein Nachwort

Drobo [#1] schreibt:

Ich selbst bin in Graz zu Hause und hoffe dennoch das alles bald ein Ende hat. Diese Flüchtlingskrise ist seit Jahren von „unserer“ Kasperlpolitik gewollt herbeigeführt worden und völlig „Überraschend“ bei uns angekommen. Nun sind sie da und der Wind wird immer rauer……ja ein Sturm kommt auf.

In Polizeikreisen ebenso wie in der Führungsriege unseres Heeres macht sich Unmut breit und viele (wenn auch immer noch zu wenige) haben bereits den Dienst quittiert. Dies sollten alle tun, denn wenn es wirklich bald losgeht, bleibt womöglich für unsere Kameraden keine Zeit mehr nach Hause zu kommen.

Erst vor kurzem hatte ich ein ausführliches Gespräch mit einem „integrierten“ Freund. Ali der erst vor gerade mal drei Stunden seinen Weg nach Hause angetreten hat [Türkei?], um dem, was seiner Aussage nach ein „Terrorkalifat“ wird, zu entkommen. In diesem Gespräch erläuterte er mir, das die in unseren Auffanglagern gestrandeten Invasoren sich über wenig anderes als „dreckige Österreicher“ und „die werden schon noch sehen“ unterhalten. Er selbst half bei etwaigen Übersetzungen im Notquartier.

Weiter meinte er, dass ich mich nach Hause begeben soll (bin aus Nö [Niederösterreich]), da ich möglicherweise nicht mehr aus der Stadt komme, wenn der Terror losgeht. Ali arbeitet seit guten zwanzig Jahren fast täglich für einen Hungerlohn bei uns in Österreich in einem Reitstall. Jetzt ist er alt und nicht mehr der Gesündeste. Seine verbleibenden Jahre möchte er in Ruhe verbringen. Nicht im Krieg, dem heiligen Krieg, wie er sagt.

Er fürchtet sich vor denen, die für den IS ins Land gekommen sind. Seiner Meinung nach viele. Alles Gute sagte er zu mir. Ebenso hoffte mein Bruder (Polizist, derzeit in Spielfeld) sich noch treffen zu können, da es aus seiner Sicht bald eskalieren kann. Viele der Kollegen sind an der Belastungsgrenze angekommen und der Unmut übernimmt bald. Es wird Zeit aufzuwachen, Leute, es brodelt ned mehr, es kocht. http://www.hartgeld.com/revolutionen.html

Meine Meinung:

Na ja, hardgeld.com ist bekannt für seine dramatische Darstellung.

Basti [#4] schreibt:

Aber wer ist der „Staat“ um die Waffen einzusammeln? Die Polizei wird mit Sicherheit auf unserer Seite stehen. Außerdem hoffe ich mal das die Leute dann zusammenhalten und sich gegenseitig schützen. Wenn wir vorbereitet sind kann nichts passieren. Und wenn sie unsere Frauen und Kinder angreifen, dann nützt ihnen das Verstecken unter ihrer Brut auch nichts mehr…wieso sollten wir dann darauf Rücksicht nehmen. Das heißt SIE haben keine Rückzugsmöglichkeit.

Carl Weldle [#7] schreibt:

1. Ich glaube sehr wohl an ein Bürgerkriegsszenario. Als BW-Reservist nahm ich mal an einem Vortrag vor etwa 10 Jahren teil, bei diesem kam genau dieses Thema zur Sprache. Man nahm damals den Film DER MARSCH als Grundlage des Vortrags. Ich glaube, das sieht Michael Hayden, ehem. Direktor des CIA, wohl ähnlich mit seiner etwas älteren Prognose.

2. Das Szenario wird nicht ad hoc eintreten, sondern schleichend, so wie der Frosch im Kochtopf. Wenn wir es realisieren, wird es eventuell zu spät sein

3. Das Gewaltpotential bei Asyloptimierern ist sehr hoch. Das bestätigt mir ein Freund, er ist altgedienter Polizeibeamter in einer süddeutschen Großstadt am Neckar, sie sind eigentlich im Dauereinsatz in Heimen, dank der Bereicherer. Außerdem wurde in seinem Nachbarkreis neulich ein Polizist auf der Wache von einem Asylforderer aus Syrien gemessert und schwer verletzt sowie 2 leicht verletzt, das ging ja durch die lokale Presse.

4. Ein Bekannter von mir arbeitet in Stuttgart als Angestellter bei den US Streitkräften, die Angehörigen der Armee werden gewarnt, alleine durch die Stadt zu gehen, insbesondere sich von Asylfordererunterkünften fernzuhalten und sich nicht als Ami zu erkennen zu geben, weil die Stadt vor allem Nachts nicht mehr sicher ist (sic!)

5. Ich denke also, das der Autor gar nicht so falsch liegt mit seinen Thesen.

KDL [#9] schreibt:

Ich bin schon vielleicht 6 Jahre bei PI. Damals waren die Themen im Vergleich zu den aktuellen nahezu lächerlich (z.B. „kein Schweinefleisch mehr in Kitas“). Aber es gab auch Threads, die Horrorszenarien beschrieben. Und diese sind mittlerweile zum großen Teil realisiert oder gar übertroffen worden. Dennoch halte ich das hier beschriebene Szenario für unglaubwürdig. Aber ausschließen, dass das tatsächlich eintreffen könnte kann ich leider auch nicht.

Hamburg: Mehrere Flüchtlinge schlugen und traten auf Polizeihunde ein

In Hamburg ist es am Dienstag zu mehreren Schlägereien unter Flüchtlingen gekommen. Am Nachmittag prügelten sich 30 bis 40 Iraker und Syrer in der Zentralen Erstaufnahmeeinrichtung in der Schlachthofstraße im Stadtteil Harburg. Die Polizei rückte mit 25 Streifenwagen an. Mit Pfefferspray schafften die Beamten es, die streitenden Gruppen zu trennen. 15 Personen kamen in Gewahrsam, nach Feststellung der Personalien kehrten sie in ihre Unterkünfte zurück. Drei leicht verletzte Bewohner mussten im Krankenhaus behandelt werden.

Später versammelten sich 53 Eritreer auf der Fahrbahn vor der Erstaufnahmeeinrichtung Dratelnstraße (Wilhelmsburg) und blockierten die Durchfahrt – die Polizei vermutet Unzufriedenheit der Bewohner mit der Dauer ihres Aufenthaltes in der Erstaufnahmeeinrichtung als Grund dafür. Weitere etwa 30 Personen standen rhythmisch klatschend auf dem Fußweg. Die Polizei wies die Protestler in englischer Sprache und mithilfe eines Dolmetschers in eritreischer Sprache an, die Straße zu räumen. Doch daraufhin formierte sich die Gruppe in Angriffshaltung dicht geschlossen vor den Einsatzkräften, die mit 20 Streifenwagen angerückt waren. >>> weiterlesen

Hamburg: Polizei lässt Hunde auf Flüchtlinge los

In Hamburg kam es am Dienstag zu mehreren Schlägereien unter Flüchtlingen. Am Nachmittag prügelten sich 30 bis 40 Iraker und Syrer in der Zentralen Erstaufnahmeeinrichtung in der Schlachthofstraße im Stadtteil Harburg. Die Polizei rückte mit 25 Streifenwagen an. Später versammelten sich 53 Eritreer auf der Fahrbahn vor der Erstaufnahmeeinrichtung Dratelnstraße (Hamburg-Mitte) und blockierten die Durchfahrt – die Polizei vermutet Unzufriedenheit der Bewohner mit der Dauer ihres Aufenthaltes in der Erstaufnahmeeinrichtung als Grund dafür. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wenn man das liest, dann erscheint einem das von M. Sattler beschriebene Szenario schon sehr wahrscheinlich.

koranderbarbar [#11] schreibt:

Also Herr Sattler, ich stimme Ihnen im wesentlichen zu. Ich würde den Fokus aber anders setzen:

Erstens wird der IS nur Auslöser spielen können und eine erste Angriffswelle zeitlich koordinieren. Das darauffolgende Chaos wird er hingegen nicht kontrollieren können (allein schon deswegen weil die Mobilfunknetze schon bald kollabieren und die Kämpfer in einem fremden Land sind). Er wird also eher einen möglichst harten Erstschlag austeilen wollen und dann auf eine glückliche Entwicklung der Lage hoffen.

Zweitens ignorieren Sie durchgängig die Psychologie. Wenn z.b. an diesem 25.12. um 3:40 40.000 Jihadisten verteilt losschlagen und bei Sonnenaufgang Hunderttausende Deutsche in ihrem Blut liegen, ist die große Frage, wie das wirkt: lähmend? fatalistisch? Oder wütend machend? In letzterem Fall und vor allem bei Abwesenheit der Sicherheitsdienste als es um den Schutz der Deutschen ging, hilft kein Rückzug der islamischen Kämpfer in irgendwelche Heime. Dann gäbe es einen flächendeckenden erbarmungslosen Kampf. Und wer Oma Erna und die kleine Maya in ihrem Blut liegen sah, der wird keine Handlungsgrenzen akzeptieren… Die Frage ist, ob der IS diese Gefahr auch sieht und einen kurzfristigen Verlust von Mitteleuropa scheut, auch wenn er durch Handeln viel Schaden anrichten könnte.

Meine Meinung:

Ich will den Faden von koranderbarbar einmal weiterspinnen. Angenommen der IS beginnt wirklich großflächig die Deutschen abzuschlachten, dann werden die Deutschen vor den Flüchtlingslagern auch vor Frauen und Kindern nicht Halt machen. Sie werden sie ebenso abschlachten, denn sie können sich nirgendwo verstecken. Und vielleicht werden die Muslime sogar versuchen, fluchtartig Deutschland zu verlassen. Hat der ehemalige amerikanische CIA-Chef Michael Hayden nicht genau so etwas prophezeit?

Dr. Udo Ulfkotte: CIA-Chef Michael Hayden erwartet ab 2020 Bürgerkriege in Europa

Hamburg-Altona: Brutaler Raub auf zwei Teenager durch Afrikaner – Zähne ausgeschlagen

Ein 14-Jähriger und ein 18-Jähriger sind in der Nacht zum Sonntag am Bahnhof Altona Opfer eines schweren Raubüberfalls geworden. Das LKA sucht nach nun nach Hinweisen aus der Bevölkerung. Die beiden Jugendlichen hielten sich um ca. 1.30 Uhr im Ausgangsbereich des Bahnhofs Altona auf, als sich zwei Dunkelhäutige näherten und ohne Vorwarnung zuerst den 14-Jährigen und später auch den 18-Jährigen angriffen. Als der Ältere fliehen konnte, kamen weitere Personen aus einem Gebüsch hinzu und attackierten ihr Opfer mit einem Teleskopschlagstock. >>> weiterlesen

Ihr seht, es kommen harte Zeiten auf uns zu – und die gutmütigen aber geisteskranken Migrationshelfer schaufeln uns unser Grab.

Hamburg-Groß Borstel: Das ist der Schädel-Spalter von Groß Borstel

schaedelspalter

Was für eine brutale und heimtückische Tat: Ein Mann soll einem 27-Jährigen quasi vor seiner Haustür in Groß Borstel aufgelauert und aus Eifersucht fast zu Tode geprügelt haben. Das Opfer kam mit einem offenen Schädelbruch ins Krankenhaus, liegt jetzt im Koma. Der Täter flüchtete. Die Polizei konnte ihn jetzt festnehmen. >>> weiterlesen [Linkadresse bei Google-News eingeben]

Was noch so in Hamburg los war.

Hamburg-Marienthal:Flüchtlingsheim: (ausländische?) Sicherheitsmänner prügeln sich (mopo.de)

Hamburg-Horn: Bewaffneter Raubüberfall auf Supermarkt Bauerberg durch zwei Ausländer (mopo.de)

Hamburg-Lokstedt: Mann (26) flieht vor Messerstecher – Flucht endet in vollbesetztem Bus (mopo.de)

Hamburg-Billwerder: So sehen die neuen Flüchtlingsdörfer in Hamburg aus – die zukünftigen Slums? (mopo.de)

Hamburg-Klein Borstel: Video: Linksversiffte jugendliche Dummköpfe wollen Flüchtlingsheim – gebt ihnen bitte eins, damit sie von ihrem Multikultiwahnsinn geheilt werden (mopo.de)

Hanburg: Nach Todesdrohungen: Hamburg schickt zwölf Asylbewerber zurück nach Serbien (mopo.de)

Libero1 [’30] schreibt:

Ich kann mir das beschriebene Szenario irgendwie nicht vorstellen. Dazu fehlen dem IS & Co einfach (noch) die Strukturen, Logistik, schwere Waffen etc. Aber mit gezielten Anschlägen bei Fußballspielen, Volksfesten usw. muss man wohl rechnen.

Jiri Hovorkac [#31] schreibt:

sind alle Waffen der deutschen Ungläubigen registriert, d.h. der Staat kann diese Waffen nach Belieben innerhalb weniger Tage einkassieren.

Und nicht nur vom Staat, es gibt ja regionale Waffenregister bei den dafür zuständigen Ämtern und bei denen arbeiten auch Moslems. Wenn schweizerische Bankangestellte Daten CD klauen um sie an die deutschen Steuerbehörden zu verkaufen, dann können das die Moslems mit den Wohnadressen der Waffenbesitzer schon lange!

Und ich glaube das sich diese IS Terroristen mit unter auf diesen Wege bewaffnen werden, der durchschnittliche Jäger oder Sportschütze in Deutschland besitzt 3 bis 4 Waffen, deshalb brauchen diese Islamisten nicht mal Waffen einzuschmuggeln, sondern müssen nur wissen, bei welchen Deutschen welche gelagert sind! Spätestens nach dem 20 oder 30 Einbruch innerhalb von nur 3 Tagen, wird dann der Staat auf die Idee kommen, die privaten Waffen zu beschlagnahmen, mit dem Argument, damit diese nicht in die Hände der Islamisten fallen und was werden die Jäger und Sportschützen darauf schon erwidern können?

Jiri Hovorkac [#42] schreibt:

#2 Basti: Und wenn sie unsere Frauen und Kinder angreifen dann nützt ihnen das Verstecken unter ihrer Brut dann auch nichts mehr…wieso sollten wir dann darauf Rücksicht nehmen. Das heißt sie haben keine Rückzugsmöglichkeit.

Den gleichen Gedankenfehler haben auch die Serben in dem damaligen noch serbischen Kosovo schon gemacht, als sie irgendwann gegen die Moslems vorgegangen sind, nachdem sie von diesen immer wieder angegriffen wurden. Die Moslems wurden in den Medien schon damals nur als Opfer dargestellt und die Serben wurden von der Nato weg bombardiert.

Dies könnte auch mit den Deutschen geschehen, wenn diese sich gegen die Islamisten zu Wehr setzen sollten. Vielleicht würden wir dann sogar vom türkischen Militär angegriffen werden. Die Türken haben ja schon in der Vergangenheit gezeigt, wie sie ohne Skrupel ein anderes Nato Land angegriffen haben und es bis heute besetzt halten.

Islamisten in Tripolis wollen »Hunderttausende« zusätzlicher Migranten nach Europa schicken

Der Flüchtlingsstrom von Afrika  nach Europa ist jetzt offiziell auch ein Fall politischer Erpressung. Der Sprecher der von Brüssel nicht anerkannten Islamisten-Regierung (»Allgemeiner Nationalkongress«) in Libyen hat in einem Interview mit dem Chefkorrespondenten des britischen Telegraph (Colin Freeman) in der Hauptstadt Tripolis angedroht, dass zusätzlich »Hunderttausende« Migranten nach Europa geschickt werden, falls die EU nicht offiziell die selbst ernannte Regierung in dem nordafrikanischen Land anerkennt. >>> weiterlesen

lorbas [#68] schreibt:

Zum Thema: Mit den illegalen Einwanderern sind auch tausende IS-Kämpfer nach Europa gekommen, ihr Hauptziel: Deutschland, ihre Absichten: Chaos und Gewalt sowie die Errichtung eines islamischen Staates.

Sobald die Behörden der Invasion nicht mehr Herr werden (in den nächsten Monaten kommen noch Millionen), führen die eingesickerten Islamisten den entscheidenden Schlag gegen den deutschen Staat aus. Tausende Bewaffnete stürmen in einer konzertierten Aktion Polizeiwachen und Kasernen, töten die deutschen Polizisten und Soldaten, erbeuten Waffen und bringen ganze Regionen unter ihre Kontrolle. Die deutsche Zivilbevölkerung hat den Besatzern nichts entgegenzusetzen und ist ihnen schutzlos ausgeliefert, die Mehrzahl der Deutschen verschanzt sich in ihren Häusern und Wohnungen und hofft vergeblich auf Hilfe von außen.

Patrouillen des IS fahren durch die Straßen und erschießen ohne Vorwarnung jeden nichtmuslimischen Passanten. Gelegentliche Gewehrsalven auf zivile Gebäude schüchtern die Bevölkerung weiter ein, so dass sich niemand mehr auf die Straße traut. Auf diese Weise bringt der IS zunächst große Teile Nordrhein-Westfalens und Niedersachsens unter seine Kontrolle. Begeistert rotten sich daraufhin vielerorts junge Muslime zusammen und plündern Läden und Geschäfte. Auf den Straßen herrscht das Faustrecht.

Auch in Berlin, wo im Kanzleramt ein Krisenstab tagt, eskaliert die Lage. Ermutigt durch den raschen militärischen Erfolg des IS in Nordwestdeutschland, sammeln sich unzählige Muslime, vor allem gewaltbereite Jugendliche ohne berufliche Aussichten, vor dem Reichstagsgebäude. Die anrückende Polizei ist machtlos angesichts der unüberschaubaren Menschenmenge. Alle Eingänge des Reichstags sind aus Sicherheitsgründen von innen verriegelt worden, die anwesenden Parlamentarier schauen besorgt aus den Fenstern. Innerhalb der nächsten Stunden wächst die Menge der jungen Männer immer weiter an. Brandsätze, Flaschen und Steine werden gegen das Gebäude geworfen.

Die Bereitschaftspolizei hat vor dem Kanzleramt Stellung bezogen, um das Gebäude im Falle weiterer Ausschreitungen zu schützen. Im ZDF-Heute-Journal spricht Klaus Kleber von einer einzigartigen Aufbruchsstimmung die Deutschland erfasst habe, die nur vergleichbar mit dem arabischen Frühling sei. Plötzlich jedoch verschwinden die regulären Fernsehbilder von den Geräten. In Mainz und Köln haben Kämpfer des IS die Sendeanstalten gestürmt, viele Mitarbeiter liegen tot in Gängen und Büros. Auch Herr Kleber und Frau Slomka befinden sich unter den Opfern. Auf den Bildschirmen erscheint ein zorniger alter Mann mit langem Bart und Turban. Auf Arabisch (mit englischen Untertiteln) erklärt er sich zum Kalifen von Europa.

Alle Ungläubigen sollen sich nun zum wahren Glauben an Allah und seinen Propheten Muhammed, gepriesen sei sein Name, bekennen. Als Zeichen ihres Übertritts zum einzig wahren Glauben sollen weiße Bettlaken aus den Fenstern gehängt werden. Wer dem nicht Folge leistet, soll den ganzen Zorn Allahs zu spüren bekommen. Bis zum Abend hängen an den meisten Häusern weiße Laken, wo sie fehlen, stürmen IS-Kämpfer, vielfach unterstützt von türkischen und arabischen Jugendlichen und Mitgliedern der Antifa die Häuser und massakrieren die wehrlosen Bewohner. Die Leichen werden meist grausam verstümmelt auf die Straßen geworfen.

Jubelnd nimmt die Menschenmenge vor dem Reichstag die Ansprache des selbsternannten Kalifen von Europa auf und immer stärker bestürmen die Belagerer das Parlament, bis die Türen schließlich nachgeben. Fensterscheiben werden eingeworfen, massenhaft drängen die Menschen durch die aufgebrochenen Türen. Im Gebäude ereignen sich unfassbare Verfolgungsjagden und Gewaltszenen. Abgeordnete, die vor dem Mob die Flucht ergreifen, werden zuletzt in der Reichstagskuppel gestellt und niedergestochen, andere werden gewaltsam aus Fenstern geworfen, vereinzelt auch enthauptet. Da die Abgeordneten von B90/die Grünen und die Linken schon frühzeitig über die Revolution informiert waren, befinden sich glücklicherweise nur noch Mitglieder von CDU und SPD im Reichstag.

Mehrere Brände werden in den Büros gelegt, am späten Abend steht das gesamte Gebäude in Flammen. Als die Polizei vor dem Kanzleramt den Mob nicht mehr aufhalten kann, muss die Verteidigung als aussichtslos aufgegeben werden (aus Kostengründen verfügen viele der Beamten nicht über ausreichend Munition, und die wenigen Schüsse die man abgibt, verpuffen praktisch wirkungslos angesichts der schieren Überzahl der Angreifer). Während die Massen auf das Gelände vordringen, landen zwei Polizeihubschrauber auf dem Dach des Kanzleramts, um die Kanzlerin und ihre Minister zu evakuieren. Merkel setzt sich ins nahe Polen ab und bittet die dortige Regierung um politisches Asyl, sie sei schließlich polnischer Abstammung und könne deshalb auf eine besondere Fürsorge des polnischen Staates rechnen.

Da in Polen fast keine Muslime leben, ist es dort weiterhin ruhig und sicher geblieben. Trotzdem lehnt die polnische Regierung Merkels Asylantrag ab, da sie die Sicherheit der geflüchteten Kanzlerin nicht garantieren könne. Zwei Wochen später berichtet das paraguayische Staatsfernsehen über die Ankunft Merkels in ihrem neuen Wohnort, einer großzügigen Hazienda in der Nähe von Asunción. In einem Interview erklärt Frau Merkel, dass der neue Kalif illegitim sei und dass sie sich auch weiterhin als die Kanzlerin aller Menschen in Deutschland verstehe.

Deutschland, oder vielmehr das Gebiet, das einmal Deutschland hieß, steht nun vollständig unter der Kontrolle des IS, die eingeborene Bevölkerung hat sich weitgehend in ihr Schicksal ergeben oder ist in die Wälder geflohen. Von Schweden bis Spanien brechen zeitgleich ähnliche Aufstände der muslimischen Bevölkerung aus. Fast ganz Westeuropa befindet sich in muslimischer Hand. Einzig die osteuropäischen Staaten wehren sich in einer großen Militärkoalition gegen den muslimischen Zugriff, es ist aber nur eine Frage der Zeit, bis die verbliebenen Staaten zwischen dem IS und dem wiedererstarkten Russland zerrieben und aufgeteilt werden.

Die USA und alle außereuropäischen Staaten haben inzwischen ihre Grenzen geschlossen und nehmen keine Bürgerkriegsflüchtlinge auf. Präsident Trump erklärt, das Beispiel Europas zeige, dass es keine gute Idee sei, Flüchtlingen in großer Zahl Asyl zu gewähren. Er werde jedoch schmerzhafte Handelssanktionen gegen den Islamischen Staat anordnen. Darüber hinaus werde man beobachten wie sich die Lage weiter entwickle und zu gegebener Zeit in konstruktive Gespräche mit den neuen Machthabern eintreten.

Gefunden auf http://www.pi-news.net um den 24. September 2015

Waffenpatriot [#85] schreibt:

Der Artikel hat in allen seinen Teilen große Lücken:

Zum Einen:

Jeder Polizist, jeder Soldat und – man soll es kaum glauben – auch jeder Politiker hat Familie, Freunde und Bekannte. Insofern wird keiner dieser Personenkreise dem Ermorden von mehreren Millionen Landsleuten ruhig zuschauen, da ihre eigenen Familien da eindeutig von mitbetroffen sind.

Zum Zweiten:

Die Polizisten und Soldaten werden sehr schnell eingreifen, schon allein aus persönlichem Interesse (s.o.). Von denen wird keiner ruhig in der Kaserne oder auf der Wache sitzen, wenn Mörderbanden durch die Straßen ziehen und ihre eigenen Leute abmurksen. Was Claudia Roth und Konsorten dazu sagen, interessiert die dann gar nicht, dann werden Magazine in die Waffen geschoben und draufgehalten. Wer Polizisten und Soldaten persönlich kennt, mal privat mit denen redet, kann davon ausgehen, dass die eingreifen werden.

Und bitte, diese Berufsgruppen sind professionell ausgebildet, trotz aller PC und Deeskalationsstrategie. Die potentiellen IS-Typen können vielleicht Leuten die Köpfe abschneiden (wobei da bei sehr vielen erhebliche Skrupel bestehen, schaut mal die einschlägigen Videos – die unprofessionellen, nicht die hollywoodähnlichen Luxusproduktionen…), aber militärische Ausbildung im echten Sinne haben die nicht. Polizei und Armee werden also etwas ausrichten können.

Zum Dritten:

Jäger, Schützen, freiwillige Feuerwehr und, und, und, verfügen über Leute, Material, Waffen und waffenähnliches Werkzeug und haben, speziell auf dem Land einen starken Zusammenhalt. Wenn da irgendwer ankommt und glaubt, er könne jemanden aus der Dorfgemeinschaft umpusten oder messern, wird sehr schnell mit einer Schusswaffe, Axt, Beil, Kettensäge, Heugabel, Sense usw. eines Besseren belehrt werden. Spätestens nach den ersten Opfern im Dorf werden die Angreifer ihrerseits zu Gejagten und im Zweifel allesamt in die ewigen Jagdgründe befördert.

Zum Vierten:

Nach einem solchen Angriff bzw. noch während desselben werden die Deutschen dann sehr, sehr wütend sein und das wird für die Angreifer und alle ihre Unterstützer dann kein Spaß. Wenn wir erst mal in Fahrt sind, hält uns keiner auf, dann schlagen wir hart, präzise und schnell zu. Wir können uns gut organisieren, können improvisieren und sind im Grunde sehr pfiffig und intelligent. Auch wir haben Smart-Phones, wir sind mehr als die und das ist unser Zuhause. Und wer meine Frau, meine Kinder, meine Eltern, Geschwister und meine Freunde und mich töten will, kann nicht mit Gnade rechnen. Am Ende sind die restlos vernichtet, nicht wir.

hiroshima [#88] schreibt:

Eine Gewaltexplosion mit anschließender Befreiung vom Islam wäre das denkbar beste Szenario. Selbst wenn es hundertausende Tote dabei geben würde. Sehr viel wahrscheinlicher ist aber ein langsamer, schleichender, quälender Tot des deutschen Volkes. Er wird endgültig sein und alles Deutsche wird für immer ausgelöscht werden. Vielleicht wird schon in hundert Jahren niemand mehr wissen, dass Deutschland jemals existiert hat.

Babieca [#136] schreibt:

Das einzige, was dauerhaft (und damit meine ich nicht Jahre, sondern Jahrhunderte bis Jahrtausende) halbwegs funktioniert, sind Gewalt und Einschüchterung – also die Kernkompetenzen des Islams, die Kernkompetenzen der Primaten, das einzige, was die „Macker“ [Muslime] akzeptieren. Ich hatte mal die Hoffnung, dass die westliche Zivilisation und Freiheit, die selbst bei Streit nicht tödlich endet, uns maximalen Freiheit bei maximaler Abwehr aller, die sich dieser Freiheit entgegenstellen, gewährt.

Ein Mensch, der nicht mehr „beleidigt“, ehrverletzt“, „selbstjustiziabel“, „bluträchend“, majestätsbeleidigend“ reagiert. Dazu baute ich auf Grenzen, wie sie z.B. auch durch „Rough Men“ [harte Männer], Militär und Polizei gesichert und garantiert werden. Pustekuchen!

Und genau das ist das Versagen der westlichen „Eliten“. Deshalb muss ich mich nicht dem brutalen Islam und seinem „Schutz“ zuwenden. Sondern deshalb führe ich – jeder auf seinem Platz – schlicht den alten Zweifrontenkrieg, der auch mit Worten und Erfahrungen ausgefochten wird, weiter: Gegen die Islaminvasion, und gegen die größenwahnsinnige eigene Nomenklatura [Regierung]. Und gegen alle ihre mannigfaltigen Überschneidungen.

Wo“FÜR“ ich bin? FÜR das klare Benennen von Problemen (Islam). FÜR das gnadenlose Ablästern und Witze reißen über ALLE Probleme. FÜR ein „ISLAM ist gaga“. FÜR ein: „Hier ist der Kontrakt mit Deutschland. Aber ISLAM ist nicht im Paket.“

Babieca [#161] schreibt:

Was mal wieder zeigt – wie auch der Alltag mit Mohammedanern: Das „Alkoholverbot“ ist bei denen eine Monstranz, spazieren getragen wie „Halal“ oder ein geschnapptes Kind als lebender Schild. Mohammedaner können genau NICHT ohne Alk leben, und organisieren ihn sich wie Knasties, die ihn aus Kartoffelschalen und Fußschweiß über der Heizung destillieren.

Der Islam ist – wie der Kommunismus – deshalb so absurd, verlogen und bigott, weil er seinen Unterworfenen das verbietet, was alle seine Nomenklaturisten [Herrscher] wollen und sich auch üppig gönnen: Sex und Allohol! Das wollüstige islamische Paradies der Nomenklatura (zu der Mo als „Prophet“ gehörte) besteht daher gegenüber den Nicht-Clubmitgliedern (den "Ungläubigen") auf der Vertröstung ins islamische Paradies: Erst abkratzen. Dann mit Huren und Weinflüssen abfeiern. Eine stinknormale Pascha-Kiste [Machokiste]. Und deshalb soll Marie Normalo vor dem Islam in Ehrfurcht erstarren?

„Nationalsozialistische Hacker-Crew” hackte den Server des Duisburger Punk-Versands "Impact"

In der vergangenen Woche griff eine »Nationalsozialistische Hacker-Crew« den Server des Duisburger Punk-Versands Impact Mailorder an und veröffentlichte Namen, Adressen und Telefonnummern von 40 000 Kunden. Andy von Impact hat mit der Jungle World gesprochen. >>> weiterlesen

Templer2014 [#208] schreibt:

Ein Volk was zu blöde ist im Vorfeld mit dem Wahlkreuz dem Ganzen schon von Anfang an ein Ende zu setzen, soll in der Lage sein, effektiv Wiederstand zu leisten wenn es angegriffen wird? Womit? Waffen sind uns ja verboten! Außerdem,warum geht ein großer Teil der Michel auf die Straße gegen „Rechts“ und für Islam? Michel lebt in „seiner“ [kleinen bunten Multikulti-] Welt, da gibt es in der Überlegung keinen Platz für solche Szenarien wie Bürgerkrieg.

Wer es nicht glaubt, soll mal in seinem Umkreis nachfragen, da gibt’s nur ein Kopfschütteln! Und außerdem, solange wie die Invasoren noch mit Geld gepampert werden, wird’s hier keine Anschläge geben. Und die Polizei steht dann auf „unserer“ Seite? Ja? Wohl eher nicht, man schaue mal bei den Demos wenn#s darum geht für AfD das Demo Recht durch zu setzen usw…. Die Polizeiführung ist doch schon voll vom Islamvirus infiziert!

Meine Meinung:

Was Templer2014 beschreibt, erscheint mir ebenfalls ein sehr realistisches Szenario zu sein. Die meisten Deutschen sind wirklich saublöde. Sie haben entweder keinen Grips im Gehirn, sie haben sich längst von den Medien einlullen lassen und glauben den ganzen Quatsch, der ihnen jeden Tag in den Medien serviert wird oder sie sind zu feige, sich ein realistisches Szenarion auszumalen. Sie springen lieber, so treudoof, wie sie sind, wie die Lemminge, auf Befehl von der Klippe, bzw. lassen sich abschlachten ohne sich zur Wehr zu setzen, besonders die feige, verwöhnte, verweichlichte und gehirnamputierte Jugend.

D500 [#217] schreibt:

das „große morden“ wäre das beste was deutschland passieren könnte, auch wenn es sich absurd anhört. sofortiger offener kampf, wir würden ihn, trotz überalterung, gewinnen (hirn gegen muskeln, das hirn siegt immer). nur dieses wird nicht passieren. es wird ein langsamer, schleichender tod. die no go areas werden sich immer weiter ausbreiten und deutschland und unsere kultur wird langsam immer weiter „orientalisiert“ und schließlich ganz verschwinden.

gewinnen werden auch die musels nicht, denn sie werden dieses land, wie überall wo sie sich ausbreiten, in ein blutiges, dreckiges chaos verwandeln. und von wem lassen sie sich dann aushalten und füttern?

Meine Meinung:

Ich kann D500 nicht zustimmen, obwohl seine Analyse ziemlich gut ist. Ich meine, die Muslime werden beides probieren. Sie werden einerseits in ihren No-Go-Areas, die sich allmählich in Slums verwandeln, weil sie keinen Bock haben irgendeine Verantwortung zu übernehmen, und sie werden selbstverständlich auch Terror inszenieren. Vielleicht nicht sofort in Form eines Bürgerkrieges, sondern eher in Form von immer mehr Terroranschlägen und in Form der täglichen Gewalt auf der Straße. Und irgendwann, wenn irgendein besonderer Vorfall eintritt, bei dem vielleicht ein muslimischer Krimineller getötet wird, dann werden sie Unruhen und Gewalt in den Städten verbreiten. Sie werden Geschäfte plündern, Häuser anzünden, Menschen zusammenschlagen und irgendwann vielleicht auch Menschen töten.

Hier die ersten beiden Teile:

M. Sattler: Wann beginnt das große Morden der IS-Terroristen in Deutschland?

Siehe auch:

Oliver Zimski: „Die rechten Dumpfbacken wollen keine Migranten? Dann wollen wir umso mehr!”

Thomas Rietzschel: Wie die kommunistische Inquisition in der DDR die Bürger enteignete

Vera Lengsfeld: Helldeutsche Hetze auf der Berliner Schaubühne: „Schuss zwischen die Augen”

Gideon Böss: Job nicht gemacht, Frau Merkel

Die „Flüchtlingskrise“ aus kroatischer Perspektive

Prof. Soeren Kern: Deutschland: „20 Millionen Muslime bis 2020”

M. Sattler: Wann beginnt das große Morden der IS-Terroristen in Deutschland?

27 Okt

is_mordet_in_deutschland200.000 IS-Kämpfer sind dank Angela Merkel Ende 2016 voraussichtlich in Deutschland.

Dank Merkels „Flüchtlingen“ wird der IS zum Jahresende 2016 in Deutschland über etwa 200.000 Kämpfer verfügen. Selbst mit einfachen Handfeuerwaffen könnten diese Männer innerhalb von 24 Stunden 4-5 Millionen Deutsche töten, bevor die Bundeswehr überhaupt reagieren würde. Sowohl technisch als auch taktisch wäre ein gigantischer Pogrom [Völkermord] an den Deutschen in Deutschland umsetzbar. Es wäre erstaunlich, wenn der IS das nicht auch erkannt hätte. In einer zweiteiligen PI-Serie stellen wir uns daher die Frage: Wann und wie beginnt das große Morden?

Zweiteilige Serie von M. Sattler

Bereits vor Merkels illegaler Völkerwanderung wurden in den Verfassungsschutzberichten 30-40.000 gewaltbereite Islamisten in Deutschland genannt. Aus den libanesischen Flüchtlingslagern wissen wir, dass etwa zwei Prozent der syrischen Flüchtlinge als radikal und gewaltbereit einzuschätzen sind. Überträgt man diese Zahl auf Merkels 1,5 Millionen „Flüchtlinge“ von 2015, sind allein in diesem Jahr etwa 30.000 gewaltbereite Islamisten nach Deutschland eingereist. Insgesamt verfügt der IS somit nun über ca. 60-70.000 Mann in Deutschland.

Über den weiteren Verlauf der Entwicklung brauchen wir uns keine Illusionen zu machen: In der EU fehlt jeder politische Wille, die Außengrenzen wirksam, also mit der Waffe, zu schützen. Kroatien ist offen wie ein Scheunentor, vor Lampedusa betätigt sich die Marine lieber als Schleusertruppe, statt von ihren militärischen Möglichkeiten Gebrauch zu machen. An der griechischen Außengrenze hat die EU den Schutz ihrer eigenen Grenze bizarrerweise dem Nachbarstaat Türkei übertragen, weltgeschichtlich einmalig.

Die Türkei hat kein Interesse, den Zustrom von Muslimen nach Westeuropa einzudämmen und wird das auch nicht tun, jedenfalls nicht auf Dauer. Fazit: Es wird sich nichts ändern, ganz egal ob Merkel an der Macht bleibt oder der nächste Bundeskanzler Schäuble statt Merkel heißt. Afghanen, Pakistanis, Somalier, Nigerianer, Möchtegern-Syrer aus aller Welt, sie werden weiterhin zu Millionen und Abermillionen illegal nach Deutschland strömen, weil genau das, Stichwort „Bunte Republik“, politisch gewünscht ist.

Im günstigsten Fall wird sich im kommenden Jahr vielleicht die Wachstumsrate verringern: Statt 600 Prozent Zuwachs wie in diesem und letzten Jahr, könnte der Zustrom der Illegalen mit sehr viel Glück konstant bleiben. Das wären bei einem aktuellen Stand von etwa 15.000 Einreisen pro Tag rund 5-6 Millionen Personen. Nimmt man wieder die Zwei-Prozent-Regel als groben Anhaltspunkt, bedeutet dies für 2016 eine Zuwanderung von 100.000 – 120.000 weiteren Kämpfern. Damit wären wir allein durch die sogenannten „Flüchtlinge“ zum Jahresende 2016 bei etwa 160.000 – 190.000 gewaltbereiten Islamisten in Deutschland.

Zusätzlich zu dieser sehr hohen Zahl wird sich auch die Abwanderung der bereits operativ tätigen IS-Armee aus Syrien nach Westeuropa beschleunigen. Dafür gibt es zwei Gründe: Erstens wird Assad dank Russlands Hilfe den Krieg möglicherweise gewinnen. Die Kämpfer des IS werden sich dann über die Türkei nach Westeuropa absetzen. Solche Absetzungsbewegungen haben ja bereits [wohlwollend von Erdogan unterstützt und durchgewunken] begonnen. Zweitens werden die IS-Krieger auch selbst keine Lust mehr haben, in Syrien einen eher zweitrangigen Wüstenkrieg zu führen, wenn im reichen Westeuropa viel mehr zu holen ist.

Die nächste Front des Islam ist nun einmal Europa, und die Gelegenheit ist so günstig wie seit 1000 Jahren nicht mehr. Auch der IS ist nicht dumm und wird beginnen, seine Truppen zügig auf den nächsten Kriegsschauplatz zu verlagern. Selbst wenn er nur 10-20 Prozent seiner Truppen als angebliche „Flüchtlinge“ nach Deutschland umsiedeln könnte, wären dies 30-60.000 Mann. Ende 2016 werden wir also um die 200.000 Krieger im Land haben.

Zu welchem Zeitpunkt ließen sich diese 200.000 Mann aktivieren? Die Antwort ist leicht: Wenn sie über genug Waffen verfügen.

Wir erleben aktuell in Israel, wie viel Terror schon ein paar Männer mit einfachen Messern anrichten können, sofern diese Angriffe zeitlich koordiniert sind. Sehr viel effizienter wären allerdings Schusswaffen. Schon mit einfachen Handfeuerwaffen dürfte es für einen einigermaßen einsatzfreudigen IS-Kämpfer kein Problem sein, im naiven Deutschland 20-30 Menschen pro Tag zu töten – zumindest am ersten Tag, sofern der Angriff koordiniert und überraschend erfolgt.

Bei 250.000 Mann sind 4-5 Millionen Tote innerhalb von 24 Stunden durchaus im Bereich des Möglichen. Bevor die Bundeswehr überhaupt reagieren könnte (und reagieren wollte/sollte), ließen sich allein innerhalb der ersten Woche relativ ungestört etwa zehn Millionen Menschen töten, sofern die Munition reicht.

Wie lange würde es dauern, 200.000 Handfeuerwaffen ins Land zu schmuggeln? Nehmen wir einmal an, eine Winteroffensive käme für die überwiegend arabischen (und sicher auch afrikanischen) Täter aus klimatischen Gründen grundsätzlich nicht in Frage. Das nächste Frühjahr 2016 wäre noch zu früh, weil bis dahin noch nicht genug Truppen im Land sind. 2018 wiederum scheint als Planungshorizont reichlich spät. Warum so lange warten, wenn man es früher schaffen kann? Der erste realistische Angriffszeitpunkt, auf den man im Planungsstab des IS hinarbeiten könnte, wäre somit das Frühjahr 2017. Bis zum Startschuss verbleiben ab heute also noch etwa 18 Monate, rund 540 Tage.

Bei 200.000 Handfeuerwaffen müssten 370 Waffen pro Tag nach Deutschland transportiert werden. Eine eher geringe logistische Herausforderung, sobald die Warenströme erst einmal am Laufen sind. Der Drogenschmuggel zeigt, wie’s geht. Das Drehkreuz Kosovo bietet sich an, auch in Bosnien gab es noch nie Beschwerden über Waffenmangel. In Deutschland ist der illegale Waffenhandel schon seit Jahren fest in muslimischer Hand, und gefühlt jeder zehnte LKW auf deutschen Autobahnen kommt aus der Türkei. 370 Waffen pro Tag bedeutet zehn Fahrzeuge à 37 Stück. Kontrolliert wird an den Grenzen nicht. Also: Kein Problem.

Fazit:

200.000 IS-Krieger Ende 2016 und genug Waffen zum Winterende 2016/17 – beides ist durchaus machbar. Im Frühjahr 2017 bietet sich dem IS daher bei einigermaßen sorgfältiger Vorbereitung eine historisch einzigartige Chance, flächendeckend in ganz Deutschland, einem der reichsten Länder Europas, innerhalb nur weniger Tage mehrere Millionen von Ungläubigen zu ermorden. Die Entscheidung, ob er diese Chance ergreifen wird, liegt nicht bei uns. Sie liegt allein beim IS.

Wie beginnt das große Morden? – Teil 2

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Ende 2016 werden wir 200.000 IS-Krieger im Land haben. Durch ihre Unterbringung in „Flüchtlingsunterkünften“ werden diese Kämpfer dezentral, engmaschig über das ganze Land verteilt sein. Auch im ländlichen Raum hätten die Deutschen keine Fluchtmöglichkeiten mehr. Bei einem flächendeckenden, koordinierten Überraschungsangriff ließen sich innerhalb einer Woche zehn Millionen deutsche Ungläubige ermorden, die Bundeswehr könnte kaum etwas dagegen tun.

Als Lohn für das Morden könnten die Mörder in die Häuser der Ermordeten einziehen und müssten nicht mehr in Zelten leben [1], der Staat würde Milliarden für den Wohnungsbau sparen, schon nach ein paar Wochen würde keiner mehr nachfragen. Der IS wäre ziemlich dumm, wenn er diese einmalige historische Chance nicht erkennen würde.

[1] Genau so machte es übrigens auch Mohammed. Als Lohn für die gewonnenen Kriege und Überfälle, die er führte, verschenkte er die Häuser, Grundstücke Palmenhaine, Pferde, Kamele, Kleintiere, sowie die gefangen genommenen Frauen und Kinder, die später als Sklaven verkauft wurden, an seine Krieger. Genau darum hatte er so viel Zulauf und Erfolg. Es gibt sogar eine ganze Sure im Koran, die sich mit der Beute beschäftigt (Sure 8).

Gerhard Konzelmann schreibt in seiner Mohammed-Biographie zur Vertreibung des jüdischen Stammes "Banu Nadir" aus Medina, die Mohammed besiegt hatte und die u.a. als Gold- und Waffenschmiede arbeiteten, auf Seite 132:

1.000 Juden des Stammes al Nadir mußten Medina verlassen. Trotz der Vernichtungsaktion während der Belagerung, waren noch Tausende von Palmen erhalten geblieben. Sie stellten einen gewaltigen Reichtum dar und waren jetzt Bestandteil der Beute. Die Banu Nadir konnten ihr bewegliches Eigentum mitnehmen, nur Waffen, sowie Gold und Silber mussten sie zurücklassen.

Der Islamwissenschaftler Tilman Nagel beschreibt auf Seite 427 die Situation nach dem Feldzug gegen Taif wie folgt: „Unverrichteter Dinge zog Mohammed ab. Bei al-Girana, einer Wasserstelle, näher an Mekka als an Taif, hatte man die Gefangenen Hawazin und die erbeuteten Tiere zusammengetrieben, nach al-Waqidi immerhin 6.000 Menschen sowie 24.000 Kamele und Kleinvieh in unbekannter Zahl. Nun sollte es ans Verteilen gehen.

Seine engsten Genossen hatte der Gesandte Allahs freilich gleich bei Hunain bedacht. Sie hatten bereits ein hübsches Mädchen in Besitz nehmen dürfen. In al-Girana angelangt, musste Mohammed die Geduld seiner Krieger noch ein wenig strapazieren. Die Ankunft einer Abordnung der Hawazin war angekündigt. Darum ging der Gesandte Allahs zunächst an die Vergabe des Viehs und der geplünderten Wertgegenstände, unter denen ein Schatz von 4.000 Uqiya Silber mancherlei Begehrlichkeiten erregte.

Zweiter Teil über das große Morden von M. Sattler

Lange galt es als Binsenweisheit, dass Frankreich der erste große Kriegsschauplatz des Islams in Westeuropa sein wird. In Frankreich ist die Bewaffnung der Muslime am weitesten fortgeschritten, sie haben dort bereits mehrere gewalttätige Aufstände erfolgreich durchgeführt, Organisations- und Kommunikationsstrukturen stehen. Durch Merkels illegale Völkerwanderung hat sich allerdings im Sommer 2015 die gesamte strategische Lage in Westeuropa grundlegend verändert.

Da sich die muslimischen Gebiete in Frankreich vor allem auf bestimmte Regionen konzentrieren, Südfrankreich, Lothringen, Paris, könnte man in Frankreich immer nur einen regional begrenzten Krieg führen, etwa um muslimische Autonomiegebiete oder regionale Kalifate zu erstreiten. Außerdem hätte man eine immer noch relativ schlagkräftige französische Armee als Gegner, die tatsächliche Kampferfahrung hat. Der Krieg in Frankreich ist möglich, aber er wäre für den IS kein Zuckerschlecken und würde nur zu regional begrenzten Erfolgen führen. [2]

[2] Ich bin mir gar nicht so sicher, ob das so richtig ist. Immerhin gibt es über ganz Frankreich verteilt etwa 800 No-Go-Areas, also Stadtteile, bzw. Ghettos, Slums, die überwiegend von Muslimen bewohnt werden, in denen meist der radikale Iman das Sagen hat und in denen nach der Scharia getanzt bzw. geurteilt wird.

Wolfgang Neuman schreibt über die sogenannten “Zones Urbaines Sensibles”: Heute gibt es in Frankreich mindestens 752 solcher städtischen Problemgebiete, die über ganz Frankreich verteilt sind. Insgesamt leben in diesen Wohnquartieren, die in 800 Städten und Kommunen ausgewiesen sind, etwa 5 Millionen Menschen. [Quelle]

Wie es dort zugeht, kann man bei Prof. Soeren Kern nachlesen: Prof. Soeren Kern: Europäische No-Go-Zonen: Teil 1: Frankreich

In Merkels Deutschland hingegen hat sich die Ausgangslage 2015 grundsätzlich geändert und sie wird sich 2016 noch massiver verändern. Im Unterschied zu Frankreich, wo die Muslime in ihren selbst gewählten Ghettos in den Städten leben, erfolgt die Einquartierung der „Flüchtlinge“/IS-Krieger in Deutschland flächendeckend und dezentral. Merkels Völkerwanderung zielt besonders auf den ländlichen Raum, wo gewachsene ethnische und gesellschaftliche Strukturen bis in abgelegene Ortschaften hinein aufgebrochen und zerschlagen werden sollen.

Außerdem werden 2016 mehrere Millionen „Flüchtlinge“, darunter zigtausende von IS-Kämpfern, auch in bewohnten Privatwohnungen einquartiert werden: 2016 werden bei ungebrochenem Zustrom von 15.000 Mann pro Tag rund 5-6 Millionen „Flüchtlinge“ erwartet. Solche Menschenmassen lassen sich in Zelten nicht mehr unterbringen, sie müssen in die Wohnungen. [Man denke auch an den Familiennachzug.]

Für den IS ist all dies eine insgesamt traumhafte Ausgangssituation: Man kann landesweit zuschlagen, Fluchtmöglichkeiten für Deutsche aus den Städten in den ländlichen Raum gibt es nicht mehr, und man braucht nicht einmal die Fenster einzuschlagen, um in die Häuser und Wohnungen der Opfer zu gelangen. Waffen lassen sich dank unkontrollierter Grenzen in Hülle und Fülle beschaffen. Der schon vor 2015 blühende muslimische Waffenschmuggel nach Westeuropa, Stichwort Kalaschnikows in Frankreich, muss nur in Details optimiert werden.

Und da die Bundesregierung die mühsame logistische Vorarbeit der Truppenverteilung für den IS übernimmt, kann man sich vollständig auf den Aufbau der Koordinations- und Kommunikationsstrukturen konzentrieren. Denn der größtmögliche Erfolg, d.h. die höchste Anzahl von toten deutschen Ungläubigen, lässt sich nur durch einen koordinierten Überraschungsangriff erreichen, sozusagen einen Blitzkrieg gegen die naiven und völlig wehrlosen deutschen Zivilisten.

Wie gut die islamistische Kommunikationsstruktur im Fall gemeinsamen militanten Vorgehens in Europa funktioniert, haben wir bereits in Frankreich gesehen, wo es muslimischen Gewalttätern mehrfach gelang, in kürzester Zeit flächendeckende Zerstörungsorgien auszulösen und zu steuern. Der IS muss in Europa also nicht von vorn anfangen, er kann auf eine bestehende Kommunikationsstruktur aufbauen: Moscheen als Knotenpunkte, per Handy in Minuten aktivierbare Beziehungsnetze, einschlägige Plattformen im Internet. Ein zeitgleicher, koordinierter Angriff sollte den IS-Strategen also mit etwas Vorbereitung nicht allzu schwerfallen.

Wie viele ungläubige Zivilisten kann ein einigermaßen einsatzfreudiger IS-Kämpfer in Deutschland am ersten Angriffstag töten, wenn er im Morgengrauen beginnt? Der erste Tote fällt vermutlich etwas schwer, der IS-Kämpfer wird, insbesondere wenn er zum ersten Mal einen Menschen tötet, noch wählerisch sein, er wird sein Opfer noch aussuchen, er wird etwas zögern.

Aber spätestens nach dem dritten Toten stellt sich der Blutrausch ein, das Töten wird schneller gehen, er wird beginnen, wahllos zu schießen: auf Menschen auf dem Weg zur Arbeit, auf Menschen, die gerade das Haus verlassen, auf Kinder auf dem Weg zur Schule. Bis die Bundeswehr überhaupt in Alarmbereitschaft versetzt ist, sind zwei Stunden vergangen. Kann man zehn unbewaffnete Zivilisten in zwei Stunden töten? Mit einem Messer vermutlich nicht, mit einer Pistole vermutlich ja.

Da der Überraschungseffekt nach zwei Stunden verflogen sein dürfte, die Menschen werden sich gegenseitig warnen, selbst in den Medien wird man berichten müssen, wird sich das Töten in den Folgestunden verlangsamen. Von der Bundeswehr wird weiterhin nichts zu sehen sein, da sich das politische Palaver hinziehen wird. Aber die deutschen Ungläubigen werden sich in ihren Wohnungen verbarrikadieren, sie werden vielleicht selbst nach behelfsmäßigen Waffen Ausschau halten. Das Töten wird also schwieriger, die Zahl der leicht verfügbaren Opfer auf der Straße wird massiv zurückgehen, man muss Türen aufschießen oder einschlagen, man muss Feuer legen, um die Menschen aus ihren schützenden Häusern auf die Straßen zu treiben, wo man sie dann erschießen kann. Alles machbar.

Vielleicht werden sich nach den ersten drei oder vier Stunden ungehemmten Tötens auch erste Bundeswehrfahrzeuge zeigen, ein paar Soldaten werden so tun, als ob sie den Kampf aufnehmen. Da die Bundeswehr allerdings keine Personalkapazität mehr hat, wird man solche Einsätze der Armee auf die Städte konzentrieren müssen, der ländliche Raum wird sich selbst überlassen bleiben.

Die Zahl der Toten wird deshalb besonders im ländlichen Raum dramatisch hoch sein. Das sei all jenen gesagt, die bisher immer der Meinung waren, sie könnten am Tag X durch Flucht ins Umland dem großen Morden in den Städten entkommen. Aufgrund der derzeitigen flächendeckenden Unterbringung der „Flüchtlinge“ inkl. IS-Krieger bin ins kleinste Kuhdorf wird es keinen einzigen sicheren Ort im ganzen Land geben. Gerade die Dörfer werden brennen [3].

[3] Sie brennen im wahrsten Sinne des Wortes. Das hat sich z.B. bei Überfällen in Nordafrika auf christliche Dörfer gezeigt. Der meist von einem Imam aufgehetzte muslimische Mob überfiel die christlichen Dörfer, plünderte Häuser und Geschäfte der Christen und zündete sie vielfach an. Die Christen flohen. Männer, Frauen und Kinder, die nicht schnell genug fliehen konnte, wurden getötet, oft regelrecht abgeschlachtet.

Selbst mehrere Tage nach Beginn des Mordens wird sich jede Hoffnung auf die Bundeswehr als Illusion erweisen. Seit dem massiven Abbau von Standorten ist die Bundeswehr im Inland auf relativ weit voneinander gelegene Kasernen verteilt. Selbst wenn sich die Politik dazu durchringen würde, Reservisten einzuberufen, würde nur ein sehr kleiner Teil dieser Reservisten die Standorte erreichen. Wenige brennende Autoreifen genügen, um Bahnverbindungen und Straßen zu kappen und jede Verkehrsbewegung zum Erliegen zu bringen. Die meisten Reservisten, sofern sie der Einberufung überhaupt Folge leisten, werden auf dem Weg zu ihren Kasernen im Verkehrschaos stecken bleiben.

Die Truppen des IS hingegen sind engmaschig über Deutschland verteilt. Durch Stationierung in den „Flüchtlingsunterkünften“ ist der IS in nahezu jeder Kleinstadt präsent. Die IS-Truppen könnten ihr Morden daher schnell und effektiv zu Fuß erledigen und sich anschließend sofort in die schützende Anonymität der „Flüchtlingsunterkünfte“ zurückziehen, unkontrollierbare Zonen, in denen die Regierung ja schon heute nicht weiß, wer sich dort eigentlich aufhält.

Die „Flüchtlingsunterkünfte“ ermöglichen dem IS somit die perfekte Guerilla-Taktik des „Hit-and-run“ – schießen und weglaufen. Und welcher Bundeswehr-Soldat würde es jemals wagen, in einer „Flüchtlingsunterkunft“ mit geladenem Gewehr nach Mördern zu suchen, zwischen Frauen und Kindern, eine Horde Pressefotografen im Nacken?

Also: Die Bundeswehr hätte, selbst wenn sie sich aktivieren ließe, keine Chance, wirksam Abhilfe zu leisten. 4-5 Millionen tote Ungläubige am ersten Tag, zehn Millionen nach einer Woche. Und dann macht man erst mal Pause. Man zieht sich in die „Flüchtlingsunterkünfte“ zurück und tut, als wäre nichts gewesen. Der Staat wird dies machtlos hinnehmen müssen: zu viele Tote, zu viele Täter.

Nach ein paar Wochen fängt man an, erst vereinzelt, dann zu Hunderttausenden, in die leeren Häuser der Toten einzuziehen, irgendwo muss man ja wohnen. Der Staat wird das tolerieren, tun kann er sowieso nichts. Schon bald wird sich niemand mehr darüber aufregen, dass nun die Mörder in den Häusern der Ermordeten wohnen. Im Gegenteil: Die Zeitungen werden jubeln, wie viel Milliarden diese pragmatische Endlösung für den Wohnungsbau spart.

Und zwei Jahre später beginnt dann das nächste große Morden.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Wie beginnt das große Morden? – Teil 2

Noch ein klein wenig OT:

Bonn: Linksfaschistische Antifa SA attackiert HoGeSa-Patrioten nach friedlicher Demonstration in Köln

Im Anschluss an die friedliche und fröhliche HoGeSa Kundgebung am 25. Oktober in Köln-Deutz kam es auf der Heimreise der Patrioten am Bonner Hauptbahnhof zu einer brutalen Attacke der staatlich sanktionierten und finanzierten Neo-Nazi-Sturmtruppe „Antifa“. Beim Zwischenstopp stürzten sich 30 Verbrecher der Antifa (Kampfruf: „Wir sind friedlich, was seid ihr?“) mit Latten und Knüppeln auf die 13 Heimfahrer, darunter vier Frauen, die sich in einer Pommesbude gegenüber dem Bahnhof aufhielten. Die Angegriffenen verbarrikadierten sich im Laden, während die Verbrecher in Verdi-Jacken von außen versuchten, die Scheiben einzuschlagen und die Tür aufzutreten. >>> weiterlesen

Martin Lichtmesz über zweierlei Maß bei der Beurteilung der Schriftsteller Akif Pirincci und Oliver Polack

[…] waren es etwa dieselben Leute, die jetzt den Kopf des krakeelenden Kanaken fordern, die es wahnsinnig lustig, edgy und „Je suis Charlie“ fanden, als Oliver Polak vor zwei Monaten forderte, „Auschwitz wieder zu eröffnen“? Und zwar zu dem gleichen Zweck, wie Pirinçci in seiner Rede mutmaßt – um „Neonazis“ dorthin zu schicken: „Niemand hat eine Lösung für die Flüchtlingsproblematik. Ich schon. Lasst uns doch einfach Auschwitz wieder eröffnen, wobei, es ist ja offen. Aber nein, so wie früher.

Lasst uns all diejenigen, die Steine werfen, Häuser anzünden und auf Menschen urinieren, in Viehwaggons packen, Richtung Osten transportieren. Sie an der Rampe in Auschwitz empfangen, sie ausziehen lassen, ihnen ihr Hab und Gut wegnehmen, rasieren muss man sie ja nicht mehr – und sie in die Gaskammern schicken.“ (Zweiseitiger Text auf sezession.de)  ++  (pi-news.net)

Nachtrag 05.11.2015 – 20:30 Uhr

M.Sattler: das große Morden – ein Nachwort

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Die Völkerwanderung nach Deutschland ermöglicht einen Völkermord an den Deutschen, sofern das Massenmorden durch den IS oder eine ähnliche Organisation frühzeitig vorbereitet und koordiniert wird. Technisch und taktisch ist das große Morden an deutschen Ungläubigen mit bis zu zehn Millionen Toten jedenfalls ab dem Frühjahr 2017 machbar.

Die flächendeckende Einquartierung potenzieller IS-Krieger in dezentralen Flüchtlingskasernen bietet dem IS vor allem im ländlichen Raum eine ideale Ausgangslage, um weitgehend ungestört zu töten, zu plündern und zu brandschatzen. Die Bundeswehr wird hilflos zusehen. Für all diese Kernthesen seiner zweiteiligen Serie über das „große Morden“ (Teil 1 und Teil 2) erntete unser Autor M. Sattler heftigen Widerspruch. In einem Nachwort soll ihm Gelegenheit gegeben werden, seinen Kritikern zu antworten.

Ein Nachwort von M. Sattler

1. Die Zahl der Täter

Der IS oder irgendeine andere Organisation, die sich die Säuberung Europas von Ungläubigen auf die Fahne geschrieben hat und dies auch oft genug im Internet deutlich sagt, wird auf drei Hauptgruppen von Tätern zurückgreifen können: 1. Die gezielt im Zuge des Zustroms sogenannter „Flüchtlinge“ eingeschmuggelten IS-Kader, vor denen ja gelegentlich sogar in der Presse und von Seiten des Innenministeriums dezent gewarnt wird. 2. Ein noch unorganisiertes, aber prinzipiell gewaltbereites Reservoir radikaler Potenzialtäter unter den sogenannten „Flüchtlingen“, für die der Autor die Erfahrungswerte aus libanesischen Lagern von zwei Prozent der Flüchtlingspopulation angenommen hat.

3. Das radikalisierte Gewaltpotenzial unter der bereits vor 2015 in Deutschland wohnenden muslimischen Gastarbeiterbevölkerung, das der Verfassungsschutz seit Jahren auf etwa 30-40.000 Personen einschätzt. Diese gewaltbereiten Gastarbeiter/ „Migranten“ sind in Deutschland ebenfalls noch nicht durch den IS organisiert, würden sich aber bei einem IS-gesteuerten Massaker an den Deutschen mit ziemlich großer Sicherheit beteiligen.

Bei rund 1,5 Millionen sogenannten „Flüchtlingen“ 2015 und, unter Annahme anhaltenden Zustroms, von zu erwartenden 5-6 Millionen „Flüchtlingen“ 2016 errechnet sich somit ein Täterpotenzial von 200.000-250.000 Personen, die dem IS oder einer ähnlichen muslimischen Gewaltorganisation Ende 2016 für einen Völkermord an den deutschen Ungläubigen mobilisierbar zur Verfügung stehen.

2. Die Zahl der Toten

Mehrfach in Frage gestellt wurde die Errechnung von ca. 4 bis 5 Millionen Toten innerhalb der ersten 24 Stunden und etwa 10 Millionen Toten in einer Woche. Diese Zahlen erscheinen tatsächlich apokalyptisch, sie gehen zudem weit über das hinaus, was wir über Geschwindigkeit und Ausmaß des Tötens aus anderen „spontanen“ Völkermorden, beispielsweise aus Ruanda, wissen. In Ruanda wurden 1994 ebenfalls von rund 200.000 Tätern innerhalb von 100 Tagen eine Million Menschen getötet – bei etwa gleich großer Täterzahl wäre dies also ein deutlich geringerer Wert als die hier angenommene Zahl für Deutschland.

In Ruanda allerdings wurde das Töten überwiegend mit Macheten, Knüppeln und ähnlich primitiven Tötungsgegenständen vollzogen, Feuerwaffen waren die Ausnahme. In dem für Deutschland zu Grunde gelegten Szenario geht der Autor davon aus, dass der IS, oder wie immer sich die Organisation hinter dem Morden nennen mag, überwiegend auf einfache Handfeuerwaffen, z.B. Pistolen, zurückgreifen wird. Für diese Annahme spricht vor allem die leichte Beschaffbarkeit dieser Waffen in Westeuropa.

Die Schmuggelrouten für Waffen aus dem Kosovo sind bestens ausgebaut, Grenzkontrollen auf der gesamten Route zwischen Bosnien und Passau finden nicht mehr statt. Nicht einmal in den sogenannten „Flüchtlingsheimen“ wird auf Waffen kontrolliert. Unter den heutigen gesetzlosen Verhältnissen dürfte es daher kein Problem sein, eine Kalaschnikow, oder ein paar Dutzend unter der Rückbank im PKW, von Sarajewo nach Saarbrücken zu transportieren, am Geld wird es ohnehin nicht mangeln.

Man mag darüber streiten, ob ein Täter im Blutrausch mit einer einfachen Pistole tatsächlich 20-30 Menschen innerhalb von 24 Stunden zu töten vermag, vielleicht ist die Zahl von 4-5 Millionen deutschen Toten allein für den ersten Tag hochgegriffen. Aber selbst wenn eine solche Zahl von Toten erst nach einigen Tagen erreicht wäre, sie ist ohne Frage möglich und machbar. Aufgrund der zu erwartenden deutlich besseren Bewaffnung der Mörder bildet Ruanda im Vergleich zu Deutschland daher eindeutig die Untergrenze. [1]

[1] Und was sollte jeder verantwortliche Staat daraus lernen? Er sollte die Waffengesetze liberalisieren, damit sich jeder verantwortliche Bürger eine Waffe zulegen kann, um sich vor muslimischen Terroristen zu schützen, denn der Staat ist dazu nicht in der Lage. Zu empfehlen wäre z.B. dass sich jeder Deutsche, der einen ordentlichen Leumund hat und der das 30. Lebensjahr erreicht hat, sich eine Waffe kaufen kann. Mit 30 Jahren sind die meisten Menschen schon etwas vernünftiger. Da besteht keine so große Gefahr mehr, dass er die Waffe missbraucht.

3. Das flächendeckende Morden

Vielfach kritisiert wurde die These, dass gerade der ländliche Raum besonders betroffen sein wird, da sich das muslimische Gewaltpotenzial in Deutschland derzeit auf die Städte konzentriert. Es ist jedoch nicht zu übersehen, dass aktuell durch die Politik der dezentralen Einquartierung sogenannter „Flüchtlinge“ in ganz großem Stil eine Massenansiedlung von Mohammedanern in Kleinstädten und im ländlichen Umland – Stichwort Sumte – betrieben wird. [Sumte im Landkreis Lüneburg mit 100 Einwohnern soll 1000 Flüchtlinge aufnehmen]

Bei etwa fünf Millionen sogenannten „Flüchtlingen“ 2016 wird sich gerade der ländliche Raum im kommenden Jahr ethnisch dauerhaft verändern. Nach 2016 wird es überhaupt keine Rückzugsmöglichkeiten mehr für Deutsche geben, die vom Projekt „Bunte Republik“ verschont bleiben wollen, auch nicht in den Dörfern, genau dies ist ja gewollt. Es ist also richtig, dass sich das muslimische Gewaltpotenzial derzeit noch auf die Städte beschränkt, dies wird sich aber im kommenden Jahr sehr schnell ändern.

Deutschland wird Ende 2016 das einzige Land in Europa mit einer komplett flächendeckenden Verteilung der Muslime sein, und damit auch einer flächendeckenden Verteilung des Gewaltpotenzials. Genau das wird Deutschland als Kampfgebiet für den IS so attraktiv machen: weil man hier nicht nur, wie etwa in Frankreich, einzelne Städte, Stadtteile oder kleinere Regionen, sondern ein ganzes Land bis ins kleinste Dorf hinein in Flammen setzen kann.

4. Keine Gegenwehr

Viele Kommentatoren wiesen auf die vorhandene Bewaffnung unter den Deutschen hin, Jäger, Sportschützen etc., die deutschen Zivilisten seien keinesfalls wehrlos. Zwei Punkte seien angemerkt: Im Unterschied zu den illegalen Waffen auf der IS-Seite sind alle Waffen der deutschen Ungläubigen registriert, d.h. der Staat kann diese Waffen nach Belieben innerhalb weniger Tage einkassieren.

Genau das wird er in absehbarer Zeit auch tun, das Beispiel Großbritanniens wurde zu Recht oft genug genannt. Und selbst wenn eine solche Entwaffnung erst nach den ersten Massakern stattfinden sollte: All diese Jäger und Sportschützen werden ihr Leben samt Haus und Hof im Ernstfall allein verteidigen müssen, während die Angreifer grundsätzlich in kleinen Gruppen vorgehen werden. Keine Chance.

Dass die Bundeswehr ohnehin weitestgehend passiv bleiben wird, wurde von den meisten Lesern ähnlich gesehen. Selbst wenn sich die Politiker nach der ersten Angriffswelle dazu durchringen würden, die Zivilbevölkerung zu schützen, was keinesfalls sicher ist, hat der IS immer den Vorteil, dass er per Überraschungstaktik jederzeit spontan aus den engmaschig über das ganze Land verteilten Flüchtlingskasernen heraus agieren kann, während die Bundeswehr von ihren wenigen verbliebenen Standorten aus die deutlich längeren Wege hat.

Dies gilt wieder besonders für den ländlichen Raum, den man mit Sicherheit sich selbst überlassen wird, um wenigstens in den Städten etwas Präsenz zu zeigen. Dass man der Bundeswehr zudem die Wege in ihre Einsatzgebiete mühelos mit ein paar brennenden Autoreifen komplett abschneiden kann, wurde nicht in Zweifel gezogen. Bis die Bundeswehr also überhaupt zu ihren Einsatzorten durchgedrungen ist, haben sich die IS-Krieger längst wieder in den Schutz ihrer Flüchtlingskasernen zurückgezogen, wo sie sich zwischen Frauen und Kindern jeder militärischen Verfolgung leicht entziehen können.

5. Politische Unterstützung

Mit großer Skepsis wurde die Einschätzung aufgenommen, ein Massenmorden an deutschen Zivilisten würde auf stillschweigende Zustimmung unter den deutschen Politikern stoßen. Es sei allerdings daran erinnert, dass Politiker noch niemals Skrupel hatten, Millionen in den Tod zu führen. Politik ist kein Handwerk der Tränendrüse, sondern ein Machtspiel. Machtstrategisch hätten zehn Millionen tote deutsche Zivilisten, unabhängig von vielleicht persönlichem Mitgefühl, aus Sicht der Politik vor allem zwei greifbare Vorteile:

Zum einen könnten die Mörder und deren passive Nutznießer sofort die Häuser und Wohnungen der Ermordeten beziehen, dadurch wäre das große Problem einer möglichst schnellen winterfesten Unterbringung der heiligen Heerscharen gelöst. Der Staat würde Milliarden über Milliarden einsparen, für politische Pragmatiker eine außerordentlich attraktive Lösung.

Zum zweiten wäre man dem ideologischen Ziel einer „Bunten Republik“ ein großes Stück näher gekommen: Man hätte innerhalb von zwei Jahren nicht nur zehn Millionen Muslime mehr im Land, sondern auch zehn Millionen Deutsche weniger, die ethnische Struktur wäre bei den unter 30-Jährigen endgültig gekippt, Pegida & Co. könnten einpacken. Auch das Argument, dass mit den toten Deutschen wichtige Steuerzahler ausfallen, ist irrelevant: Dann macht man eben mehr Schulden, nach uns die Sintflut.

Kein deutscher Politiker wird durch zehn Millionen tote deutsche Zivilisten nur einen Cent persönlichen Schaden haben. Selbst der IS braucht und will keine Melkkuh, wie in den Kommentaren oft zu lesen war. Der IS will ein islamisches, möglichst christenfreies Europa. Schon die Türken haben keinen einzigen Armenier am Leben gelassen, obwohl die Armenier die wirtschaftlich führende Schicht in Anatolien waren.

Man sieht: Sowohl der IS als auch die deutschen Politiker könnten aus unterschiedlicher Perspektive zu der gemeinsamen Einschätzung gelangen, dass die langfristigen politstrategischen Vorteile eines großen Mordens an den Deutschen die kurzfristigen, schon bald vergessenen moralischen Nachteile letztlich überwiegen werden.

Quelle: Das große Morden – ein Nachwort

Siehe auch:

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