Tag Archives: Lybien

Mossul/Irak: Islamischer Staat versenkt Opfer lebendig in Salpetersäure

23 Mai

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Grausam, grausamer, am grausamsten – Islamischer Staat! Der IS hat in der irakischen Stadt Mosul 25 „Spione“ gefangen genommen und auf bestialische Weise ermordet. Die Opfer wurden von den islamischen Barbaren der Zusammenarbeit mit den irakischen Sicherheitskräften bezichtigt und bei lebendigem Leib in einem Bottich mit Salpetersäure versenkt, berichtet IraqiNews. Salpetersäure ist eine stark ätzende Flüssigkeit mit beißendem Geruch.

Sie wird bei der Herstellung von Ammoniumnitrat für Düngemittel und Sprengstoffe sowie zum Ätzen von Stahl eingesetzt und kann Metalle (ausgenommen Edelmetalle) auflösen. Die Auswirkungen auf den menschlichen Körper, die unvorstellbare Qual, mag man sich gar nicht vorstellen. Der IS verkörpert den reinen Islam, wie er gemäß Koran und Hadithen von seinen Gläubigen gefordert wird – brutal, empathielos, entmenschlicht. Der Islam kann und darf niemals zu Deutschland gehören! (lsg)

Quelle: Islam versenkt Opfer lebendig in Salpetersäure

Noch ein klein wenig OT:

Frankfurt: 27-Jähriger in U-Bahn von 2 "Frankfurtern" bewusstlos geprügelt

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Der 27-Jährige war am frühen Samstagmorgen mit der U4 in Richtung Frankfurt-Bockenheim unterwegs, als an der Haltestelle Willy-Brandt-Platz zwei Männer einstiegen. Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, beleidigten die beiden 22 Jahre alten Männer zunächst andere Fahrgäste. Dann schlugen sie unvermittelt auf den 27-Jährigen ein.

Als das Opfer am Boden lag, traten sie laut Polizei so lange gegen seinen Kopf, bis er das Bewusstsein verlor. Die beiden 22-jährigen Frankfurter klauten dem Mann das Portemonnaie, den Reisepass, Medikamente und den Wohnungsschlüssel. Daraufhin flüchteten sie. Kurz nach dem Überfall konnten die Männer aber festgenommen werden. >>> weiterlesen

Wien-Ottakring: Video zeigt brutalen Drogenkrieg an der U-Bahn-Station Thalia-­Straße

wien_drogenkrieg Video: U6-Anrainer: “Alle sollen sehen, wie es bei uns zugeht” 

„Ich will, dass das alle sehen, wie es bei uns zugeht“, sagt jener Anrainer des Lerchenfelder Gürtels, der am frühen Freitagmorgen gegen 4.30 Uhr wieder einmal durch wilde Schreiereien aus dem Schlaf geholt wurde. Geistesgegenwärtig schnappte sich der Mann, der anonym bleiben möchte (Identität der Redaktion bekannt), sein Handy und filmte mit, was sich bei der U-Bahn-Station Thalia­-Straße abspielte…

Zwei türkische Nachtschwärmer (32 und 37), die bei einem Würstelstand noch ein letztes Bier tranken, wurden von einem afrikanischen Dealer bedrängt, ob sie Drogen kaufen wollten. Die Arbeitskollegen verneinten vehement, der Nigerianer (16) trommelte daraufhin alle seine Freunde zusammen. Bis zu 20 Afrikaner einer Drogenbande gingen nach deren Aussage mit Steinen, Messern und Flaschen auf die beiden Türken los, die sich in den Würstelstand flüchten mussten. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wieso räumt da niemand endlich auf? Das gute daran ist, wegen solcher Bilder wählen immer mehr Menschen in Österreich die FPÖ. Schmeißt das ganze kriminelle Pack endlich raus.

Chemnitz: Blutige Auseinandersetzung zwischen Lybiern und Marokkanern – Messer in den Kopf gerammt?

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Samstagnachmittag kam es zu einer blutigen Auseinandersetzung. Gegen 15.30 Uhr waren die beteiligten Männer an der Straße der Nationen in Höhe der Ladenzeile aneinander geraten und schlugen aufeinander ein. Plötzlich soll einer der Kontrahenten einem Marokkaner (21) ein Messer in den Kopf gerammt haben. Das konnte die Polizei bisher jedoch nicht bestätigen. Der Schwerverletzte kam sofort in eine Klinik. Außerdem wurde ein Libyer (21) ebenfalls verletzt. >>> weiterlesen 

Siehe auch:

Türkei schickt Arme, Alte, Kranke und Analphabeten in die EU – lässt Akademiker, Ärzte, Ingenieure und Facharbeiter dagegen nicht ausreisen

Dr. Alice Weidel (AfD): Bau der Ahmadiyya-Moschee in Erfurt verbieten

Michael Stürzenberger: Die Wandlung von Pierre Vogel vom Christen zum Islamisten

Anja Willmer’s Kommentar zu Jörg Baberowskis These “Deutsche Männer hätten das Prügeln verlernt”

Seyran Ates: "Zu viele Moscheen predigen einen Islam von vorgestern"

Ist die Bundeskanzlerin Angela Merkel jetzt voll Nazi?

Michael Stürzenberger: Graz/Österreich: Acht von 15 Moscheen radikalisiert

19 Mai

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Ein Polizei-Experte in Graz schlägt Alarm: Die Islamisierung und Radikalisierung schreite immer schneller voran. Muslimbrüder und Salafisten würden rasant Zulauf bekommen. Alleine im Großraum Graz sollen 400 männliche Salafisten leben. Es gebe auch reichlich Dschihadisten, die in den Islamischen Staat auswandern, um dort im Kampf zu sterben und 72 Jungfrauen als Belohnung zu erhalten.

Bei der Beerdigung eines dieser „Märtyrer“ in Graz wurde die Witwe von Moslems beglückwünscht. Ausgerechnet dort findet nun in der kommenden Woche die Berufungsverhandlung in dem „Jeder Moslem ist ein potentieller Terrorist“-Prozess anlässlich meiner Rede bei Pegida Graz aus dem März vergangenen Jahres statt.

Am Mittwoch nächster Woche findet nun in dieser sich ganz offensichtlich immer stärker islamisierenden österreichischen Stadt die Berufungsverhandlung in dem „Jeder Moslem ist ein potentieller Terrorist“-Prozess statt. Ich hatte bekanntlich in meiner Rede bei Pegida Graz am 29. März des vergangenen Jahres damit den Ex-Moslem Nassim Ben Iman zitiert. In der ersten Verhandlung am 18. November beschrieb ich ausführlich die Gefährlichkeit des Korans und des Vorbilds Mohammed.

Obwohl sich der Staatsanwalt erstaunlich gut über den Islam auskannte und vieles von dem bestätigte, was ich vorbrachte, wurde ich von der Richterin trotzdem des Vergehens der „Verhetzung“ nach § 283 Absatz 2 des österreichischen Strafgesetzbuches sowie „Herabwürdigung religiöser Lehren“ nach § 188 StGB zu 960 Euro Geldstrafe und 4 Monaten Freiheitsstrafe zur Bewährung verurteilt, da ich „undifferenziert“ gegen Moslems gehetzt hätte.

Die Kleine Zeitung berichtet über die Radikalisierung der islamischen Szene in Graz:

Die Lage ist bedrohlich: Der Islamismus findet immer mehr Zulauf. Er nimmt bei uns bereits gefährliche Formen an. Von den 16 Moscheen in Graz müssen wir acht als radikal einstufen. Zudem radikalisieren Religionslehrer in den Schulen, und verschleierte Mädchen traktieren ihre nicht verschleierten Mitschülerinnen.“ So dramatisch beschreibt ein Experte der Landespolizeidirektion die Lage in der Steiermark. Aus Sicherheitsgründen will er namentlich nicht genannt werden.

Hier der gesamte Artikel der Kleinen Zeitung, in dem auch beschrieben ist, dass viele Moslems entweder ganz das Arbeiten aufgeben, um fünf Mal am Tag beten zu können, oder Taxifahrer werden, da sie sich hierbei flexibel zum mehrfachen täglichen Gang in die Moschee abmelden können. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wieso wird man vor Gericht gezerrt, wenn man sagt, jeder Muslim sei ein potentieller Terrorist? Gilt die freie Meinungsäußerung heute gar nichts mehr? Jeden Tag kann man irgendwo in der Zeitung lesen, dass die Mitglieder der AfD oder von Pegida potentielle Nazis und Rassisten sind, die dazu neigen Flüchtlingsheime anzuzünden oder diesen Taten zumindest Vorschub leisten. Ist das dann nicht ebenfalls Volksverhetzung? Aber diesen linken Hetzern passiert natürlich gar nichts. Und was heißt schon "potentieller Terrorist"? Das heißt nicht, dass jeder Moslem ein Terrorist ist, sondern ein möglicher Terrorist ist. Es könnte also sein, dass er ein Terrorist wird oder auch nicht.

Wir leben in einer Gesellschaft die dermaßen politisch korrekt und verlogen ist, dass einem nur noch schlecht werden kann. Ich will hoffen, dass Michael Stürzenberger freigesprochen wird. Die Politiker und Juristen sollen sich lieber einmal an die eigene Nase fassen, denn durch ihre ganze politisch korrekte Besoffenheit und durch ihr politisch korrektes Wegschauen, konnten sich erst solche radikalen islamistischen Strukturen entwickeln, wie sie z.B. in Graz anzutreffen sind, die sich immer weiter in Europa ausbreiten. Diese ganze politische Korrektheit kotzt mich nur noch an.

Noch ein klein wenig OT:

Chemnitz: Asylant überfällt und vergewaltigt Mitpatientin im Klinikum Chemnitz: Er darf bleiben

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Ein mutmaßlicher Flüchtling aus Eritrea vergewaltigt wehrlose Mitpatientin in der Psychiatrie brutal Chefarzt Dr. Thomas Barth behandelt ihn weiter – die Polizei versucht den Vorfall zu verschweigen >>> weiterlesen

EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini: "Rund 500.000 Migranten und Flüchtlinge warten in Libyen"

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EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini würde am liebsten alle nach Europa holen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Bei Federica Mogherini hat man ohnehin das Gefühl, sie gehört zur EU-Staffage. Mit einer linksversifften Vergangenheit (Linksdemokraten, Junge Sozialisten), ist sie genau das, was in der EU gefragt ist, um die die Befehle der EU-Diktatoren auszuführen. Gibt es außer einem angenehmen Äußeren sonst noch etwas bemerkenswertes an ihr? So etwas nennt man wohl eine willfährige Helferin, die sich in den Dienst der EU-Oberen stellt, um sich die eigenen Taschen zu füllen.

Brühl: Fahndung Räuber traten in Brühl auf Männer ein – im Zug schlafenden Fahrgast bestohlen

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Drei bislang unbekannte Täter haben am 10. April zwei 39-Jährige auf der Brühler Max-Ernst-Allee überfallen. Die beiden Männer waren gegen 4.35 Uhr auf dem Weg zum Bahnhof, als das Trio ihnen eine Tasche entriss und flüchtete. Eines der Opfer rannte hinterher, worauf die Unbekannten den 39-Jährigen zu Boden brachten und auf ihn eintraten. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Beatrix von Storch über den Wahnsinn der EU (25:48)

Henryk M. Broder: Wer Ja zum Islam sagt, muss auch Ja zur Scharia sagen

AfD-Vorstandsfrau Alice Weidel (37) brüskiert angeblich Muslimen-Chef Aiman Mazyek

Hamburg plant neuen 160-Millionen-Etat für Flüchtlinge

Video: Österreich – Bundespräsidentenwahl: TV-Duell – „Norbert Hofer gegen Alexander Van der Bellen“

Berlin-Kreuzberg: Karneval der Kulturen – Mindestens acht Frauen Opfer sexueller Übergriffe durch Südländer

Prof. Soeren Kern: Vergewaltigungsepidemie durch Migranten erreicht Österreich

16 Mai

Englischer Originaltext: Migrant Rape Epidemic Reaches Austria

Übersetzung: Daniel Heiniger

wien_bahnhof_pratersternDie Gegend um den Bahnhof Praterstern in Wien wird von ruhelosen Migranten aus Afghanistan und Nordafrika überrannt, die Drogen verkaufen, Revierkämpfe ausfechten und Passantinnen angreifen. Die Polizei wurde im Jahr 2015 6’265 mal zu Einsätzen in das Gebiet beordert, also im Durchschnitt 17 Mal pro Tag.

  • Ein 20-jähriger Asylbewerber aus dem Irak gestand, einen 10-jährigen Jungen in einem öffentlichen Schwimmbad in Wien vergewaltigt zu haben. Der Iraker sagte, die Vergewaltigung sei ein "sexueller Notfall" gewesen und das Resultat von einem "Überschuss an sexueller Energie."

  • Jene, die es wagen, die Verbrechensspirale mit muslimischer Massenmigration zu verbinden, werden von den Hütern des österreichischen Multikulturalismus zum Schweigen gebracht.

  • Nach vom österreichischen Innenministerium zusammengestellten Angaben ist fast jeder dritte Asylbewerber in Wien 2015 eines Verbrechens angeklagt worden. Nordafrikanische Banden, die um die Kontrolle über den Drogenhandel kämpfen, sind verantwortlich für etwa die Hälfte der 15’828 Gewaltverbrechen — Vergewaltigungen, Raubüberfälle, Messerstechereien und Überfälle — die in der Stadt 2015 angezeigt wurden.

  • Österreich erhielt 90’000 Asylanträge im Jahr 2015, die zweithöchste Zahl in der EU Pro-Kopf, aber das verblasst im Vergleich zu dem, was möglicherweise vor uns liegt. Innenminister Wolfgang Sobotka warnte letzten Monat, dass bis zu eine Million Migranten entschlossen sind, das Mittelmeer von Libyen nach Europa zu überqueren.

Die brutale Vergewaltigung einer Frau durch drei afghanische Asylbewerber im Zentrum von Wien am 22. April hat die österreichische Öffentlichkeit schockiert und die Aufmerksamkeit auf einen Anstieg an migrationsbezogenen Vergewaltigungen, sexuellen Übergriffen und anderen Verbrechen im ganzen Land gelenkt.

Die Immigranten-Verbrechenswelle kommt gleichzeitig mit einem Aufstieg der Anti-Migrantenpartei Freiheitliche Partei Österreich (FPÖ) in Meinungsumfragen. Der Kandidat der Partei, Norbert Hofer, gewann die erste Runde von Österreichs Präsidentschaftswahlen am 24. April und ist auf dem Weg dazu, die Präsidentschaft in der zweiten Runde zu gewinnen, die Stichwahl ist für den 22. Mai geplant.

Die drei Afghanen — zwei 16-Jährige und ein 17-Jähriger — folgten der Frau, einer 21-jährigen Studentin, in eine öffentliche Toilette am Bahnhof Praterstern, einem der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte in Wien. Einer der Migranten hielt die Frau fest, während die anderen beiden sie wechselweise vergewaltigten.

Eine Passantin rief die Polizei, nachdem sie die Frau schreien gehört hatte. Bis die Polizei eintraf, waren die Männer verschwunden. Die Verdächtigen, die verhaftet wurden, als sie aus dem Bahnhof zu entkommen versuchten, sprechen kein Deutsch. Durch einen Dolmetscher sagten die Migranten der Polizei, sie seien betrunken und könnten sich nicht erinnern, das Verbrechen durchgeführt zu haben.

Im Falle einer Verurteilung stehen sie vor einer Höchststrafe von sieben-ein-halb Jahren Gefängnis. Wegen der milden Art des österreichischen Justizsystems verbringen sie jedoch am Ende möglicherweise nur zwei Jahre hinter Gittern, gemäß Beobachtern vor Ort.

Auch ist es unwahrscheinlich, dass die Migranten abgeschoben werden: nach europäischem Recht wäre es eine Verletzung ihrer Menschenrechte, wenn man sie zurück nach Afghanistan schicken würde. Stattdessen, sagen Beobachter, qualifizieren sich die Afghanen für österreichische Sozialhilfe — 830 € (950 $) pro Monat plus kostenlose Gesundheitsversorgung — und werden wahrscheinlich für den Rest ihres Lebens Mündel des österreichischen Staates.

Der Angriff im Praterstern ist eines von einer wachsenden Zahl von Sexualverbrechen, die durch Migranten in Österreich begangen werden (weitere Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Migranten sind im Anhang weiter unten enthalten):

  • Eine 20-jährige Asylbewerber aus dem Irak gestand, einen 10-jährigen Jungen in einem öffentlichen Schwimmbad in Wien zu vergewaltigt zu haben. Der Iraker sagte, die Vergewaltigung sei ein "sexueller Notfall" gewesen, ausgelöst von einem "Überschuss an sexueller Energie." Der Mann, der im Irak seine Frau und sein Kind zurückgelassen hat, sagte, dass er nicht in der Lage gewesen sei, seine Libido zu kontrollieren, weil er seit seiner Ankunft in Österreich im September keine sexuellen Beziehungen gehabt habe.

  • Ein 18-jähriger Asylbewerber aus Afghanistan wurde für die Vergewaltigung einer 72-jährigen Frau in Traiskirchen zu 20 Monaten Haft verurteilt. "Zuerst schlug er sie grün und blau, dann vergewaltigte er sie und nahm ihre Unterhose als Trophäe mit," wie die örtliche Polizei sagte. Neben einer milden Strafe wird dem Mann erlaubt, in Österreich zu bleiben und, nach dem Absitzen der Gefängnisstrafe, Sozialleistungen zu beziehen.

  • Ein 20-jähriger Asylbewerber aus Afghanistan wurde festgenommen, nachdem er ein 13 Jahre altes Mädchen aus der Stadt Korneuburg wiederholt zum Sex gezwungen hatte. Der Mann, der in einem Asylheim in Hollabrunn lebte, stellte den ersten Kontakt mit dem Mädchen über das Internet her. Jedes Mal, wenn sie sich persönlich trafen, drohte er ihr verbal, bis sie in den Sex einwilligte. Der Mann wurde festgenommen, nachdem das Mädchen ihren Eltern von der Beziehung erzählt hatte, die mehr als drei Monate gedauert hatte.

  • Mobs arabischer Migranten griffen an Silvester Dutzende von Frauen in Wien, Salzburg und Innsbruck sexuell an. Die Sex-Attacken, auf Arabisch als taharrush ("Belästigung") bekannt, waren ähnlich denen, die am selben Tag von nordafrikanischen Migranten in Köln, Deutschland und anderen Städten begangenen worden waren. Die Polizei bestritt zunächst, dass die Angriffe stattgefunden hatten, gab später aber zu, zu lügen, um angeblich die Privatsphäre der Opfer zu schützen.

Jene, die es wagen, die Verbrechen mit muslimischer Massenmigration zu verbinden, werden von den Hütern des österreichischen Multikulturalismus zum Schweigen gebracht.

Im April zum Beispiel hat der österreichische Presserat — eine Gruppierung, die einen politisch korrekten "Ethikcode" durchsetzt, um sicherzustellen, dass die österreichischen Medien entlang der Linie des staatlich sanktionierten Multikulturalismus arbeiten — die linksgerichtete Zeitschrift Falter für "pauschale Diskriminierung" gegen Muslime getadelt.

falter_sexuelle_belaestigungDie Redaktoren des Magazins — sonst treue Verfechter des europäischen Multikulturalismus — scheinen genug von Migranten zu haben, die praktisch ungestraft ihren Weg durch Europa hindurch vergewaltigen. In der Ausgabe vom Januar-Februar 2016 hatte Falter eine Schwarz-Weiß-Zeichnung von fünf "hellhäutigen" Frauen, die von einer grossen Zahl von "dunkelhäutigen" arabischen Männern umgeben sind, auf dem Titelblatt [Bild links]. Das Bild evoziert Bilder der taharrush-Angriffe in Köln.

In einer dreiseitigen "Entscheidung" entschied der Presserat, dass das Bild den "Ethikcode" verletze, weil es auf "pauschale Verleumdung und Diskriminierung" von arabischen Männern hinauslaufe [1]:

"Die Männer werden alle mit dem mehr oder weniger gleichen grimmigen Gesicht, dunklen Haaren und markanten dunklen Augenbrauen dargestellt. Dadurch wird – im Kontext mit den Vorfällen in Köln – ein Prototyp eines Mannes aus dem nordafrikanischen bzw. arabischen Raum konstruiert. Durch die Uniformität der Darstellung wird suggeriert, dass es sich dabei nicht um einzelne Individuen, sondern um eine homogene Gruppe handelt, bei der sich alle Mitglieder gleich verhalten würden. Dadurch kann bei Leserinnen und Lesern der Eindruck entstehen, dass die sexuellen Belästigungen von Frauen in Köln nicht nur Taten einzelner Personen oder Personengruppen gewesen seien, sondern für Männer aus dem nordafrikanischen bzw. arabischen Raum typisch seien." [Sind sie etwa nicht typisch für den arabischen Raum?]

[1] Verstößt es auch gegen den Ethikcode, wenn man alle Islamkritiker als Nazis und Rassisten bezeichnet? Nach Ansicht des Presserates vermutlich nicht. Und entspricht das Bild nicht mehr oder weniger der Realität, wie auch dieser Artikel wieder beweist?

Die Redaktion von Falter wehrte sich gegen den Vorwurf des Rassismus:

"[Fakt ist], dass es sich bei den Vorfällen in Köln überwiegend um Nordafrikaner gehandelt habe. Das sei so passiert und das müsse man so darstellen dürfen.."

Wien ist das Epizentrum der Migrantenkriminalität in Österreich. Nach Angaben des österreichischen Innenministeriums ist fast jeder dritte Asylbewerber in Wien im Jahr 2015 eines Verbrechens angeklagt worden. Von den fast 21’000 offiziell registrierten Asylbewerbern in der Hauptstadt ist von 6’503 bekannt, dass sie im Jahr 2015 Verbrechen begangen haben, ein Sprung von fast 50% gegenüber 2014. Die Daten zeigen, dass 2’270 der Verbrecher jünger als 20 waren, ein Sprung von 72% gegenüber 2014. Sieben waren jünger als neun Jahre, während 31 unter 13 Jahren waren.

Nach Wiens Polizeichef Gerhard Pürstl kämpfen nordafrikanische Banden um die Kontrolle über den Drogenhandel und waren für etwa die Hälfte der 15’828 Gewaltverbrechen verantwortlich — Vergewaltigungen, Raubüberfälle , Messerstechereien und Übergriffe — die 2015 in der Stadt angezeigt wurden.

Die Gegend um den Bahnhof Praterstern, wo die Studentin vergewaltigt wurde, ist von ruhelosen Migranten aus Afghanistan und Nordafrika überrannt worden, die Drogen verkaufen, Revierkämpfe abhalten und tätliche Angriffe auf Passantinnen verüben. Die Polizei wurde im Jahr 2015 gemäß örtlichen Medien im Durchschnitt 17-mal am Tag, insgesamt 6’265 Mal, in die Gegend geschickt. Aber lokale Behörden scheinen nicht in der Lage oder nicht willens, die Ordnung in der Gegend wieder herzustellen.

Der Leiter der österreichischen Polizeigewerkschaft Hermann Gerlinger schätzt, dass Wien rund 1’200 mehr Polizisten braucht, um die Ordnung in der Hauptstadt wieder herzustellen:

"Wenn man 111.000 Menschen, von denen nur wenige kontrolliert worden sind, in unser Land lässt, dann muss klarerweise auch die Exekutive massiv verstärkt werden. Fast alle Asylberechtigten werden nach Wien ziehen — da kommen jetzt mehr Migranten als die Stadt Salzburg Einwohner hat."

Österreichs Migrantenkriminalitätsproblem wird durch eine extrem milde Strafjustiz verschärft. Am 4. Mai hat zum Beispiel ein 21-jähriger Migrant aus Kenia zufällig eine 54-jährige Frau auf einer belebten Straße in Wien getötet, indem er ihr eine Eisenstange über den Kopf schlug. Es zeigte sich bald, dass der Kenianer der Stadtpolizei gut bekannt ist: Seit er 2008 in Österreich angekommen ist, hat er mindestens 18 frühere Verbrechen begangen — darunter Drogenhandel, Polizisten anzugreifen und jemand mit einer Eisenstange über den Kopf zu schlagen — aber er ist immer wieder freigelassen worden.

Angesichts der wachsenden Unsicherheit kommt es nicht überraschend, dass die österreichischen Wähler eine Veränderung in der politischen Richtung suchen.

In einem politischen Erdbeben gewann der Kandidat der Freiheitspartei (FPÖ) Norbert Hofer 36% der Stimmen in der ersten Runde der Präsidentschaftswahl in Österreich am 24. April. Hofer — der auf einer Veranstaltung für eine strikte Begrenzung der Einwanderung und für strenge Regeln für Asylbewerber geworben hat — besiegt alle anderen Kandidaten, darunter auch jene aus den beiden Regierungsparteien, die Sozialdemokraten und die ÖVP, die die österreichische Politik seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges dominiert haben.

Hofer, der sagt, als Präsident werde er der "Beschützer von Österreich", ist auf dem richtigen Weg, den Grünen Alexander Van der Bellen, einen 72-jährigen Ökonomen, an der Stichwahl am 22. Mai zu besiegen, der gegen eine Begrenzung der Einwanderung ist.

Hofers kometenhafter Aufstieg konzentriert die Gemüter der etablierten Parteien auf sich. Am 27. April, nur drei Tage nach Hofers Wahlsieg, verabschiedete das österreichische Parlament etwas, was in Europa eines der härtesten Asylgesetze sein könnte.

Nach dem neuen Gesetz wird Österreich über die Migrationskrise einen "Ausnahmezustand" erklären. Dies ermöglicht es österreichischen Behörden, Asylanträge direkt an der Grenze zu beurteilen. Nur Asylbewerber mit bereits in Österreich befindlichen Familienangehörigen, oder solche, die nachweisen können, dass sie in benachbarten Transitländern in Gefahr sind, werden das Land betreten dürfen. Andere Migranten wird abgewiesen. Das neue Gesetz beschränkt auch jeden erfolgreichen Asylantrag auf drei Jahre.

Innenminister Wolfgang Sobotka sagte, das neue Gesetz sei notwendig, um den Fluss von Migranten und Flüchtlingen aufzuhalten. "Wir können nicht die Last der ganzen Welt schultern."

Österreich erhielt 90’000 Asylanträge im Jahr 2015, die zweithöchste Zahl pro Kopf in der Europäischen Union, aber das verblasst im Vergleich zu dem, was vor uns liegen kann. In einem Radiointerview am 28. April warnte Sobotka, dass bis zu eine Million Migranten das Mittelmeer von Libyen nach Europa zu überqueren entschlossen sind.

Soeren Kern ist Senior Fellow am in New York ansässigen Gatestone Institute. Er ist auch Senior Fellow für die europäische Politik an der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Strategic Studies Group. Folgen Sie ihm auf Facebook und Twitter. Sein erstes Buch, Global Fire, wird 2016 herauskommen.

Anhang

Sexuelle Übergriffe und Vergewaltigungen von Migranten in Österreich, von Januar bis April 2016.

Das Gatestone-Institut hat über die Migrantenvergewaltungsepidemie in Deutschland und Schweden berichtet. Das Problem hat sich nun auch nach Österreich ausgebreitet. Im Folgenden sind einige Fälle aus den ersten vier Monaten des Jahres 2016:

29. April: Ein 35-jähriger Migrant aus Algerien versuchte an einer Bushaltestelle in Linz, eine Frau zu vergewaltigen. Der Mann schlug die Frau bewusstlos, doch vorher brach sie ihm die Nase. Er wurde festgenommen, als er in einem örtlichen Krankenhaus medizinische Behandlung suchte. Es zeigte sich später, dass der Algerier ein langes Vorstrafenregister hat, einschließlich anderer versuchter Vergewaltigungen. Er kann aber nicht abgeschoben werden, weil Algerien ihn nicht zurücknehmen will.

Am 25. April berichtete die Kronen Zeitung, die größte Zeitung in Österreich, dass ein "arabisch aussehender Mann" eine 27-jährige Frau an einer Bushaltestelle in Wien zu vergewaltigen versuchte. "Alles, was er sagen konnte, war Sex, Sex, Sex", sagte die Frau. Der Mann zog ein Kondom aus der Hosentasche und ließ dann seine Hose fallen. "Ich schrie so laut ich konnte," sagte die Frau, "bis der Mann weglief." Sie sagte, dass die Stadtpolizei an ihrem Fall völlig uninteressiert gewesen sei: "Sie haben nicht einmal nach meinem Namen gefragt." Nachdem lokale Medien über ihren Fall berichteten, gab die Polizei eine Entschuldigung heraus und führte ihr Versagen, sie ernst zu nehmen, auf ein "bedauerliches Missverständnis" zurück.

24. April. Ein nicht identifizierter Migrant vergewaltigt eine 19-jährige Frau in Eisenstadt.

22. April. Drei Asylbewerber aus Afghanistan vergewaltigen eine 21-jährige Frau in einem Bahnhof in Wien gemeinschaftlich.

22. April. Ein 17-jähriger Asylbewerber aus Afghanistan versucht, eine 20-jährige Frau in Graz zu vergewaltigen.

21. April. Ein 17-jähriger Asylwerber aus Afghanistan belästigt eine 19-jährige Frau auf einem Zug in Grieskirchen. Der Zugbegleiter intervenierte, als er die Frau schreien hörte. Der Afghane sagte der Polizei, dass die Frau lüge, und verlangte eine Entschuldigung.

20. April. Zwei nordafrikanischen Migranten belästigen eine Frau vor dem Hauptbahnhof in Salzburg. Als ein 26-jähriger Passant zu intervenieren versucht, schlagen und treten ihn die Migranten so hart, dass er in ein nahe gelegenes Krankenhaus gebracht werden muss. Einer der Angreifer ist ein 31-jähriger Asylbewerber aus Marokko. Der andere Verdächtige bleibt auf freiem Fuss.

15. April. Ein 42-jähriger Migrant aus Slowenien wird für den Versuch, zwei 18-jährige Frauen in Leibnitz zu belästigen, verhaftet.

13. April. Ein "arabisch aussehender" Mann belästigt drei Frauen an einer Bushaltestelle in Wien.

24. März. Zwei afghanische Einwanderer werden für die Vergewaltigung einer 20-jährigen Frau in Wels verhaftet.

21. März. Ein Migrant aus Nordafrika belästigt eine 27-jährige Frau in einer voll besetzten U-Bahn in Wien. Der Mann begann die Frau an ihren Händen zu berühren. Als sie aufstand, um einen anderen Platz zu suchen, packte sie der Mann und küsste sie auf den Mund. Die Polizei sagte der Frau, sie könne nichts tun, weil küssen nicht als sexuelle Nötigung qualifiziert werde.

12. März. Ein 16-jähriger Asylbewerber aus Libyen versucht, in Wien zwei Frauen zu kidnappen und zu vergewaltigen. Nachdem sich die drei in einer U-Bahn getroffen hatten, versprach der Libyer den Frauen, sie in einen Nachtclub mitzunehmen. Er brachte sie stattdessen in eine Wohnung, wo er die Frauen im Keller einzusperren und zu vergewaltigen versuchte. Eine der Frauen entkam und rief die Polizei.

8. März. Ein 20-jähriger Asylbewerber aus Afghanistan wurde beobachtet, wie er in einem öffentlichen Schwimmbad in Wien seine Genitalien vor einem sieben Jahre alten Mädchen entblößte. Der Schwimmbaddirektor und ein Schwimmlehrer hielten den Mann fest, bis die Polizei eintraf. Die Polizei ließ ihn gehen.

März 6. "ausländisch aussehender" Mann hat eine 37-jährige Frau in einem öffentlichen Schwimmbad in Klagenfurt belästigt, nachdem sie intervenierte, um zu verhindern, dass er ihren vierjährigen Sohn belästigte.

25. Februar. Ein "Südländer" belästigt zwei Teenager-Mädchen in einem Einkaufszentrum in Innsbruck.

22. Februar. Ein 18-jähriger Migrant aus Afghanistan wurde wegen der Vergewaltigung einer 52-jährigen Frau in Innsbruck verhaftet.

14. Februar. Sechs Migranten belästigen eine 49-jährige Frau in einer U-Bahn in Wien. Zwei der Männer, ein 18-jähriger Asylbewerber aus Afghanistan und ein 23-jähriger Asylbewerber aus dem Irak, wurden verhaftet, als sie die Station zu verlassen versuchten. Die anderen vier bleiben auf freiem Fuß.

11. Februar. Ein 33-jähriger Migrant aus Iran masturbiert vor weiblichen Gästen in einem öffentlichen Schwimmbad in Linz.

8. Februar. Ein 22-jähriger Migrant aus Mazedonien, der nur als Ibrahim J. identifiziert wurde, ist in Wien verhaftet worden für die Belästigung von mehr als 20 Frauen in Wien und anderen Teilen Österreichs. Unter anderen Verbrechen wird dem Mann die Vergewaltigung eines 15-jährigen Mädchens vorgeworfen.

6. Februar. Eine Gruppe von 28 Asylbewerbern belästigt weibliche Gäste einer Outdoor-Eisbahn in Stockerau. Die Migranten griffen dann Sicherheitsleute an, die versuchten, zu intervenieren. Polizei war nötig, um die Ordnung wiederherzustellen.

4. Februar. Sechs "Südländer" belästigten eine 53-jährige Frau vor einem Lebensmittelgeschäft in Spittal, nachdem sie ihnen Geld zu geben verweigert hatte.

3. Februar. Drei Migranten belästigten ein 16-jähriges Mädchen an einer Straßenbahnhaltestelle in Leonding. Einer der Männer hielt das Mädchen fest, während die anderen beiden sie abwechselnd begrapschten.

26. Januar. Ein 24-jährige Asylwerber aus Gambia vergewaltigte und ermordete eine 25-jährige Amerikanerin in Wien. Die Frau aus Colorado, die als Au-pair (Kindermädchen ) arbeitete, hatte dem Mann, Abdou I., Unterschlupf in ihrer Wohnung gewährt. Er war aus dem Asylheim geflohen, weil sein Asylantrag abgelehnt worden war, und er befürchtete, abgeschoben zu werden. Nach dem Mord flüchtete der Mann in die Schweiz, wo er verhaftet wurde, nachdem die Polizei sein Handy zurückverfolgt hatte. Es zeigte sich später, dass er auch für die sexuelle Nötigung eines minderjährigen Mädchens in Deutschland gesucht wurde.

23. Januar. Ein Migrant aus Mazedonien versuchte, eine 21-jährige Frau in Wien zu vergewaltigen. Der Mann machte Augenkontakt mit der Frau in der U-Bahn und folgte ihr, als sie aus dem Zug stieg.

16. Januar. Ein 21-jähriger Asylbewerber aus Afghanistan vergewaltigte eine 18-jährige Frau im Prater, einem großen öffentlichen Park in Wien.

10. Januar. Ein 29-jähriger Asylbewerber aus Afghanistan versuchte, einen sechsjährigen Junge in einem öffentlichen Schwimmbad in Linz zu belästigen. Die Mutter des Kindes sagte: "Ich habe bemerkt, wie sechs Migranten das Gebäude betreten. Zwei von ihnen setzten sich an den Rand des Kinderschwimmbeckens. Einer von ihnen begann, seine Genitalien zu stimulieren, während er mit meinem jüngsten Kind flirtete."

1. Januar. Mobs von arabischen Männern belästigen mindestens 24 Frauen in Wien, Salzburg und Innsbruck.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Weitere Texte von Prof. Soeren Kern

Quelle: Migrantenvergewaltigungsepidemie erreicht Österreich

Siehe auch:

Kiel: Ermunterte Ralf Stegner (SPD) die Antifa zu Gewalttaten gegen die AfD?

Vera Lengsfeld: Die Antifa erteilt Berufsverbote

Die schleichende Invasion: 2016 bereits wieder eine Millionen neue Flüchtlinge in Deutschland

Prof. Norbert Bolz kritisiert den Umgang mit der AfD

Vera Lengsfeld: Der Besuch der Facebook-Zentrale in Berlin

Video: Sandra Maischberger: Mann, Muslim, Macho: Was hat das mit dem Islam zu tun? (70:50)

Kommen bald Millionen Flüchtlinge über die Kaukasusroute nach Deutschland?

18 Mrz

Egal, wie die Verhandlungen der EU mit der Türkei ausfallen, es wird den Flüchtlingsstrom nach Deutschland nicht aufhalten. Wenn wir nicht endlich unsere eigenen Grenzen sichern und ein vernünftiges Einwanderungsgesetz schaffen, wird Deutschland auch weiterhin von Millionen Flüchtlingen überschwemmt werden.

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Noch laufen in Brüssel die Verhandlungen der EU mit der Türkei. Man hofft durch diese Verhandlungen die Flüchtlingsströme einerseits zu bremsen und andererseits einen geordneten Flüchtlingsstrom nach Europa zu leiten, der von der Türkei aus in ganz Europa verteilt werden soll. Dieser Flüchtlingsstrom setzt sich hauptsächlich aus Kriegsflüchtlingen aus Syrien und dem Irak zusammen. Sie sollen in Europa als Asylanten anerkannt werden. Allen anderen Flüchtlingen soll die Weiterreise nach Europa verweigert werden.

Es stellt sich aber die Frage, ob auf diese Weise der Flüchtlingsstrom nach Europa wirklich gebremst werden kann. Die Freiburger Denkfabrik "SAT" [Strategic Advisors for Transformation] hat sich Gedanken darüber gemacht, wie mögliche Flüchtlingsströme nach Europa aussehen könnten und sie ist zu der Überzeugung gelangt, dass das Abkommen der EU mit der Türkei das Flüchtlingsproblem nicht lösen wird, weil die Flüchtlinge, wenn die Balkanroute versperrt ist, sich andere Fluchtwege suchen werden, um nach Europa zu gelangen. Die Freiburger Forscher haben für die "Welt" fünf Szenarien entwickelt, wie die zukünftigen Flüchtlingsströme aussehen könnten. Sie sind dabei zu folgendem Ergebnis gekommen:

„Im besten Fall lässt sich die Zahl der Flüchtlinge, SAT zufolge, bis Ende 2016 auf 1,8 Millionen Menschen reduzieren, im schlimmsten wird sie auf 6,4 Millionen steigen. Sprich: Zu den rund eine Million Menschen, die Deutschland bereits erreicht haben, kommen noch einmal mindestens 800.000 hinzu, maximal sogar 5,4 Millionen. "Es gibt keinen Schalter, mit dem man die Flüchtlingsströme an- und ausknipsen kann", sagt Dr. Thomas Arzt, Geschäftsführer von SAT.”

Ob es da wirklich keinen Schalter gibt, mit dem man die Flüchtlingsströme regeln kann, darüber bin ich etwas anderer Meinung. Der Grund, warum die Flüchtlinge nach Europa kommen, sind die sozialen Leistungen, die Europa den Flüchtlingen bietet. Sobald diese versiegen, indem man z.B. die Sozialleistungen drastisch reduziert und nach einer gewissen Zeit vielleicht sogar ganz einstellt, lässt den Flüchtlingsstrom sehr schnell versiegen. Das aber nur nebenbei. Schauen wir uns weiter an, wie die fünf Szenarien aussehen, die fünf Fluchtwege, über die Flüchtlinge zukünftig versuchen könnten nach Europa zu gelangen.

Die Freiburger Forscher gehen davon aus, dass die Politiker die Dynamik der Flüchtlingsströme nicht richtig verstehen, weil sie sich zu sehr auf einzelne Fluchtwege konzentrieren und versuchen diese zu schließen. Sie sagen:

„Die Entscheider konzentrierten sich nur auf einen Aspekt, die Schließung einer bestimmten Route, und blendeten viele andere Faktoren aus. Es könnten schnell neue Flüchtlingsrouten entstehen, etwa weil sich Konflikte in Afrika verschärfen oder die Menschen schlichtweg über andere Länder einreisen, wie Wasserläufe, die sich neue Wege suchen, wenn sie auf ein Hindernis treffen.”

Szenario 1: Abkommen mit der Türkei

Die Freiburger Forscher gehen davon aus, dass auch bei einer Einigung mit der Türkei, die Zahl der Flüchtlinge, die 2016 nach Deutschland kommen, weiter ansteigen wird. So sollen bis Ende 2016 etwa 2,1 Millionen Flüchtlinge aus Syrien, Irak, Afghanistan und Pakistan nach Deutschland kommen, weil sie nicht nur über das Mittelmeer und die Balkanroute nach Europa kommen, sondern sich neue Fluchtwege suchen.

Da stellt man sich die Frage, warum fühlt alleine Europa sich für die Flüchtlinge verantwortlich? Es gibt 56 islamische Staaten, darunter sehr reiche, wie Saudi-Arabien und die Golfstaaten Katar, Vereinigte Arabische Emirate, Kuwait und Oman, die nicht bereit sind, Flüchtlinge aufzunehmen, obwohl sie dieselbe Kultur, Religion, Mentalität und Sprache haben.

Aber sie wissen sehr genau, warum sie keine Flüchtlinge aufnehmen, weil mit den Flüchtlingen auch jede Menge Terroristen ins Land kommen. Sollen sie doch nach Europa gehen, Europa islamisieren, destabilisieren und Europa, welches sie in seiner verantwortungslosen Gutmütigkeit und Dummheit in Massen aufnimmt, in einen islamischen Gottesstaat verwandeln.

szenario01[6] 

Die Flüchtlinge, neben Syrern auch Afghanen, Iraker und Pakistaner, könnten sich über neue Routen durch Nordafrika oder den Kaukasus auf den Weg nach Westeuropa machen. Die Zahl von 2,1 Millionen ist laut SAT ein Maximalwert, der Projektion zufolge liegt der Durchschnittswert bei 1,3 Millionen. "Man muss immer mit dem Maximalwert planen, um auf alles vorbereitet zu sein", sagt Arzt.

Szenario 2: Frieden in Syrien

Szenario 2 geht davon aus, dass Frieden in Syrien eingekehrt ist. Die Europäer gehen davon aus, dass dann der Flüchtlingsstrom nach Europa abnehmen würde. Davon gehen die Zukunftsforscher von SAT aber nicht aus. Sie sagen, selbst wenn morgen Frieden in Syrien wäre, kämen immer noch etwa 1,8 Millionen Menschen aus Syrien, Irak, Afghanistan und Pakistan nach Deutschland, denn die Balkanroute bliebe in diesem Fall wahrscheinlich offen, weil der politische Wille fehle, diese Grenze zu schließen.

In diesem Fall wären die Sozialleistungen das beste Instrument, um einen weiteren Zustrom zu verhindern, in dem man allen Menschen, die nicht aus einem Kriegsgebiet illegal nach Deutschland einreisen, jegliche Sozialleistungen verweigert. Und man sollte endlich die deutsche Grenze schließen und jeden daran hindern, deutschen Boden zu betreten.

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Szenario 3: Der Bürgerkrieg geht weiter

Szenario 3 geht davon aus, dass der Krieg in Syrien weitergeht. Dann würden vor allem die südeuropäischen Staaten versuchen, die Balkanroute zu schließen. Syrer und Iraker dürften aber nach dem Vertrag der EU mit der Türkei, sollte dieser zustande kommen, legal über die Balkanroute nach Europa einreisen. In diesem Falle kämen etwa 2,3 Millionen Menschen bis Ende 2016 nach Deutschland. Die Flüchtlinge aus Pakistan und Afghanistan, denen die Balkanroute verschlossen wäre, würden vielleicht versuchen über das Mittelmeer von Griechenland aus nach Italien zu gelangen.

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Szenario 4: Neue Konflikte in Afrika

Szenario 4 ist schon fast eine Horrorvision, denn sie geht davon aus, dass z.B. in Afrika weitere Konfliktherde und Bürgerkriege entstehen. Bei der rasanten Bevölkerungsexplosion in den afrikanischen Staaten, ist dies auch nicht weiter verwunderlich und nur eine Frage der Zeit. Die Zukunftsforscher sehen vor allem Nigeria, ein Land mit einem reichen Ölvorkommen, welches aber von der islamistischen Terrorgruppe Boko Haram bedroht wird, gefährdet. Aber auch andere afrikanische Staaten könnten kippen und sich zu Failed States, zu gescheiterten Staaten, entwickeln.

Die Forscher der Freiburger Denkfabrik SAT schreiben hierzu:

„Aber auch aus Ländern wie dem Tschad, Sudan oder Kongo sind größere Flüchtlingswellen zu befürchten. Kommt es dazu, würden sich viele Menschen zusätzlich auf den Weg machen und dabei vor allem das politisch instabile Libyen als Knotenpunkt auf dem Weg nach Europa nutzen. Nach dem Überqueren des Mittelmeeres wären dann Italien und Spanien die Regionen, über die die afrikanischen Migranten Deutschland erreichen.”

Die Forscher verweisen auch auf die politisch sehr angespannte Lage im Libanon, Jemen und in Ägypten hin. Bleibt der Syrien-Konflikt ungelöst, so bleibt dieser Flüchtlingsstrom bestehen, und es kommen zusätzlich neue Flüchtlingsströme vom afrikanischen Kontinent hinzu. So kommen zu den 2,3 Millionen Flüchtlingen die vermutlich bis Ende 2016 aus Syrien, Irak, Afghanistan und Pakistan nach Deutschland kommen, weitere Flüchtlinge aus Zentralafrika hinzu. Tritt dieses Szenario ein, prophezeit das SAT-Rechenmodell bis Ende 2016 etwa 3,7 Millionen Flüchtlinge in Deutschland.

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Szenario 5: Offene Grenzen

Szenario 4 geht davon aus, dass die Balkanroute für Nichtsyrer und Nichtiraker geschlossen bleibt. Bleibt die Balkanroute aber offen, so ergeben die Simulationen der Freiburger Zukunftsforscher, dass  bis Ende 2016 ein Flüchtlingsstrom von 6,4 Millionen Menschen in Deutschland Zuflucht suchen wird.

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Ob dies wirklich bereits 2016 geschieht, wage ich noch zu bezweifeln. Wenn man aber die Schriften von Prof. Dr. Gunnar Heinsohn gelesen hat, dann wird einem bewusst, dass Afrika mit seiner Bevölkerungsexplosion ein Pulverfass ist, welches uns früher oder später genau diese Flüchtlingsströme bescheren wird.

Wir stehen in der Flüchtlingspolitik erst ganz am Anfang und sollten nicht davon ausgehen, dass dieses Problem bereits gelöst ist. Vor allen sollten wir keine Verträge mit Diktatoren wie Erdogan machen. Vielmehr sollten wir uns auf unsere eigene Stärke besinnen, endlich die Grenzen schließen und ein Einwanderungsgesetz schaffen, welches die Realität wiederspiegelt und nicht von Wunschdenken und Humanitätsduselei getragen ist. Solch ein Gesetz hätte man schon vor 20 Jahren erschaffen sollen.

Was mich besonders ärgert ist, dass die osteuropäischen Staaten, die sich bisher massiv gegen Merkels Flüchtlingspolitik gestellt haben, sich bei den Verhandlungen der EU mit der Türkei offensichtlich auf Merkelkurs begeben haben. Wie konnte das geschehen? Wollen sie nun auch was vom Flüchtlingskuchen abbekommen und ihre Länder ebenfalls ruinieren? Mir wäre es lieber, die EU-Diktatur bricht zusammen, wir setzen wieder auf den Nationalstaat und kochen unser eigenes Süppchen.

Aber mit so viel linksversifften Gutmenschen im Land ist dies wohl nicht möglich. Die wählen lieber den Suizid ihrer Kultur, ihres Staates, ihrer sozialen Sicherheit und tauschen ihn gegen eine höhere Kriminalität, gegen eine Endsolidarisierung der Menschen, einer Spaltung und Islamisierung der Gesellschaft, gegen den Zerfalls der Sozialsysteme, gegen eine Radikalisierung von muslimischen Einwanderern, die letztendlich soziale Unruhen, Aufstände und Bürgerkriege in Deutschland anzetteln, ein. So sind sie halt die Lemminge. Sie applaudieren noch, wenn sie von der Klippe springen.

Ob die deutschen Frauen und Mädchen aber auch applaudieren, wenn im Sommer die Vergewaltigungen explosionsartig zunehmen, wage ich zu bezweifeln. Vielleicht denken die Frauen bei der Gelegenheit einmal darüber nach, warum sie mehrheitlich stets die Parteien wählen, die sich für die Masseneinwanderung einsetzen.

EU-Gipfel: Türkei-Deal steht: Kriminologe Christian Pfeiffer warnt vor „Welle an Armutszuwanderung“

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Einigung in Brüssel: Der Flüchtlingspakt mit der Türkei steht. Doch der Preis, den die EU dafür zahlen muss, ist hoch. Kriminologe Christian Pfeiffer kritisiert die angekündigte Visa-Freiheit für türkische Staatsbürger. Er warnt vor den Folgen: Das Ziel war, die Flüchtlinge zu reduzieren – doch der Schuss könnte nach hinten losgehen. Genau davor warnt der Kriminologe Christian Pfeiffer. „Dass die EU sich darauf einlässt, ist eine Riesen-Dummheit“, sagt er zu FOCUS Online. „Wenn für türkische Staatsbürger ab Juni die Visa-Freiheit gilt, dann bekommen wir eine Welle an illegaler Armutszuwanderung, die wir nicht kontrollieren können.“

„Vielen Türken geht es schlecht“, sagt Pfeiffer. Er selbst habe bereits eine Armutssiedlung rund um Istanbul besichtigt. „Die Zustände dort entsprachen denen der Favelas in Südamerika.“ Er könne sich gut vorstellen, dass die Menschen dort ihr letztes Geld zusammenkratzen könnten, um nach Europa zu reisen und etwa in Deutschland Fuß zu fassen.

Für viele Kurden gelte das ebenfalls. Sie müssen in der Türkei Repressalien ertragen und werden mittlerweile auch vom Militär angegriffen. Der Kriminologe vermutet, dass dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan das Abkommen besonders gefallen dürfte. „Mit der Visa-Freiheit wird Erdogan so gleich zwei Gruppen los, mit denen er nicht viel anfange kann“, sagt Pfeiffer: Die Armen und die Kurden. >>> weiterlesen

Noch eine Information der Deutschen-Wirtschafts-Nachrichten:

Türkei-Deal: Deutschland könnte Großteil der Flüchtlinge aufnehmen

Die wichtigste Folge des EU-Gipfels steht nicht in den offiziellen Statements. Wenn es nach einem schon lange diskutierten Plan geht, könnte Deutschland einen Großteil der Flüchtlinge aus der Türkei aufnehmen. Das Projekt steht im Zusammenhang mit den Plänen einer Pipeline, die der EU eine Alternative zum russischen Gas bringen soll.

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Der ursprüngliche Plan besteht aus zwei Teilen: Zum einen sollte Deutschland „500.000 syrischen Flüchtlingen Asyl gewähren, die in der Türkei registriert sind“. Die Laufzeit sind 12 Monate. Andere europäische Staaten können sich beteiligen, allerdings auf freiwilliger Basis. Zugleich verpflichtet sich die Türkei, „alle neuen Migranten“ zurückzunehmen, die aus der Türkei nach Griechenland gelangt sind. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Damit die Europäische Union das Gesicht wahren kann, soll Deutschland die Last der Flüchtlinge fast alleine schultern. Und ich glaube auch nicht, dass es bei den 500.000 Flüchtlingen bleiben wird. George Soros und die USA haben bei dem Deal offensichtlich ganz dick die Finger im Spiel. Was hier scheinbar umgesetzt werden soll sind die Bestimmungen der Neuen Weltordnung, die von George Soros und Konsorten und den USA vorangetrieben werden.

Sie bedeuten nichts anderes, als dass Deutschland als Nationalstaat vernichtet und durch eine multikulturelle Gesellschaft ersetzt werden soll. Da gibt es nur eines: Merkel muss weg, denn sie ist der größte Feind Deutschlands, denn die Meinung des deutschen Volkes geht ihr am Allerwertesten vorbei. Sie vertritt scheinbar ganz andere Interessen. Mir scheint, sie ist gekauft, sie steht im Sold der Mächtigen der Welt. Und diese multikulturelle Gesellschaft endet, wie alle islamischen Staaten, in Armut, Terror, Diktatur und Bürgerkriegen. Es bedeutet den Untergang Deutschlands.

Und mal sehen, wie lange uns die Gaspipelines erhalten bleiben, bevor sie in die Luft fliegen? Außerdem machen wir uns total von den arabischen Staaten abhängig. Warum pflegt man nicht einen besseren Kontakt zu Putin, anstatt ihn immer wieder als den Bösen hinzustellen? Seite an Seite mit Russland wäre mir jedenfalls lieber, als die Abhängigkeit von Iran und Quatar.

RootPwr! schreibt:

Merkel wird nicht als die Kanzlerin des Fortschritts eingehen, sondern als Kanzlerin der Zerstörung einer Wertegemeinschaft, die mehr als 70 Jahre in Frieden gelebt hat. Wer kann diese Frau eigentlich noch stoppen?

Helmuth antwortet RootPwr!:

Die Frage stellen sich schon viele! Ein Problem, was keiner anspricht oder nicht wagt anzusprechen, ist unser Asylrecht und die damit verbundene Leistungen. Die Lösung ist nicht moralisch aber einfach; Grenzen dicht, Asylrecht zeitlich Außerkraft setzen oder nach Tendenz der Verfasser interpretieren (politisch Verfolgte) und die Leistungen auf ein Minimum begrenzen.

sytarp antwortet Helmuth:

Nein, das Asylrecht ist nicht das Problem – das regelt sehr genau, wer einen Asylanspruch hat und wer nicht. Die Grundlage dafür bildet Art 16 a GG. Das Problem ist die Gesetzesanwendung bzw. die Negierung der gesetzlichen Lage. Dem Gesetz nach hat keiner, der aus einem sicheren Drittstaat einreist, einen Asylanspruch. Faktisch könnten fast 100% der im letzten Jahr Angekommenen in Richtung Österreich ua. Staaten zurückgeschickt werden. Hinzu kommt, dass die Abschieberegeln ebenfalls weitgehend negiert werden. Würden die Gesetze angewendet, dann hätten wir das Chaos nicht.

Siehe auch:

Die ISIS macht sich langsam auf den Weg nach Europa

Münchener Ärztin über katastrophale Zustände im Krankenhaus durch Migranten

Vera Lengsfeld: Flüchtlingshelfer gehen in Idomeni über Leichen

Matthew Bracken: Die europäische Offensive des Islam 2016

Akif Pirincci: Gib uns unsere tägliche Volksverhetzung heute

Günter Ederer: Landtagswahlen – Parteisekretäre erklären dem Volk wie blöde es ist

Dr. Udo Ulfkotte: Nächste Angriffsziele: Weihnachtsmärkte und der Flugverkehr

19 Nov

Der irakische Außenminister Ibrahim al-Jaafari hatte die französischen Geheimdienste nach eigenen Angaben vor den Pariser Terroranschlägen mit konkreten Hinweisen gewarnt. Demnach waren die Anschläge erst der Auftakt zu einer ganzen Reihe von Attentaten. Das haben inzwischen auch die Briten bestätigt.

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Der irakische Außenminister behauptete jetzt in Wien, dass der irakische Geheimdienst Informationen über die bevorstehenden Pariser Anschläge an die Franzosen weitergegeben habe. Die Briten teilten unterdessen mit, dass man in den vergangenen sechs Monaten angeblich schon sieben größere Terroranschläge auf britischem Boden verhindert habe – und neue Anschläge erwarte.

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Siehe auch:

Dr. Udo Ulfkotte: Flüchtlinge in den Kasernen in unmittelbarer Nähe der Waffendepots untergebracht

Krisztián Ungváry: Die Folgen der islamischen Masseneinwanderung

Samuel Schirmbeck: Alles fliegt in Stücke, nur der Islam bleibt heil

Dr. Cora Stephan: Europa sollte eine Festung sein

Stefan Frank: Europa bekommt nun die Quittung für seine kritiklose Islamverherrlichung

Michael Klonovsky: Paris wird auch bei uns stattfinden

Krisztián Ungváry: Die Folgen der islamischen Masseneinwanderung

19 Nov

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In den Diskussion über das Flüchtlingsproblem wird viel zu selten über die langwierigen Folgen der Einwanderung gesprochen und allzu oft nebeneinander her geredet. Die letzten Ereignisse in Paris mahnen aber zu einer redlichen Diskussion.

Die Befürworter der Willkommenskultur argumentieren damit, dass die angebliche Islamisierung Europas lediglich ein erfundenes Horrorszenario sei, denn die Geburtenraten der Flüchtlinge falle bereits in der zweiten Generation stark zurück, und die Bindung der Migranten zum Islam nehme kontinuierlich ab. Diese Argumente sind zwar bisher statistisch teilweise belegbar, es gibt jedoch mehrere Gründe, zu bezweifeln, dass diese Entwicklung auch weiterhin so laufen wird.

Sicherlich trifft es nicht zu, wenn damit gedroht wird, dass die Flüchtlinge ihr Ankunftsland sofort islamisieren. Die allermeisten fliehen gerade vor dem radikalen Islam [1]. Andererseits wird in den Diskussionen über die angebliche Sofortbedrohung einem Umstand keine Rechnung getragen: nämlich dem Hintergrund der Popularität des Islam. Diese Religion war vor 200 oder auch 100 Jahren wesentlich weniger verbreitet als heute. Der wichtigste Grund der Popularität des Islams in den letzten 3 Jahrzehnten beruht darauf, eine antimoderne, antikapitalistische und antiliberale Protestideologie zu sein.

[1] Man hört immer wieder, die meisten Muslime fliehen selber vor dem Terror des Islam. Diese Behauptung ist nur bedingt richtig. Viele Syrer fliehen zwar vor dem Krieg und vor der Gewalt und Intoleranz des Islam, aber warum wollen sie ausgerechnet nach Deutschland? Es hängt eindeutig mit den sozialen Leistungen zusammen, die Deutschland den Migranten zu bieten hat und mit den Versprechungen, die durch die Willkommenskultur Angela Merkels in den Medien kursieren. Manches ist dabei sicherlich auch hinzugedichtet worden, so die Behauptung, jeder Migrant würde ein eigenes Haus erhalten. Andererseits gehen die Bemühungen der deutschen Politiker genau in diese Richtung.

Bevor die Migranten nach Deutschland kommen, durchwandern sie meist mehrere sichere europäische Länder, in denen kein Krieg herrscht und in denen ihnen keine Verfolgung droht. Aber in diesen Ländern wollen sie nicht bleiben, weil dort nicht so hohe Sozialleistungen gezahlt werden, wie in Deutschland. Außerdem halte ich es generell für falsch, Migranten lebenslang Sozialleistungen zu bezahlen. In den USA z.B. bekommen Migranten erst nach 10 Jahren Sozialleistungen. Und dann auch nur für einen begrenzten Zeitraum. Vorher sind sie gezwungen, sich durch eine Arbeit selber zu finanzieren. Wer mehr als sechs Wochen arbeitslos ist, wird ausgewiesen.

Gäbe es in Deutschland keine Sozialleistungen für Migranten, dann würden die meisten Syrer ihr Land vielleicht gar nicht verlassen. Sie würden innerhalb Syriens umziehen, entweder zu Verwandten oder dorthin, wo kein Krieg herrscht. Oder sie würden in die Flüchtlingslager in den islamischen Nachbarstaaten fliehen, etwa nach Libanon und in die Türkei. Und selbst, wenn die meisten Muslime vor dem Krieg nach Europa fliehen, so bringen sie ihr ganzes islamisches Denken mit, was am Ende dazu führt, dass in Europa derselbe Terror sich ausbreitet, wie in ihren Heimatländern. Europa wäre gut beraten, vernünftige Einwanderungs- und Integrationsgesetze zu schaffen, damit dies nicht geschieht.

Der Islam – eine Antwort

Das ist offensichtlich, wenn wir in Betracht ziehen, dass der Islam gerade dort erfolgreich ist, wo die Strukturen der modernen Welt nicht gut funktionieren. Der Islam ist in diesem Sinne eine Antwort auf das Nichtfunktionieren des liberalen Staates in den Ghettos der USA oder in den Banlieus in Frankreich. Ebenso ist der Islam eine politische Antwort auf die korrupten, nach westlich-weltlichem Modell aufgebauten laizistischen Diktaturen des Nahen Ostens.

Diese Diktaturen unterdrückten die Bevölkerung ausgesprochen im Namen der „Freiheit”, „Gleichheit” und „Demokratie”, also im Namen der wichtigsten Begriffe der Aufklärung. Die wichtigste Stützen dieser Diktaturen waren die Eliten des Militärs und der Sicherheitsdienste.

Ihre politische Verkörperung waren die sich „sozialistisch” bezeichnenden Baath-Parteien des Nahen Ostens und die „sozialistische Dschamahirija” in Libyen [Muammar al-Gadaffi]. Einerseits ist es keine Übertreibung, wenn man dieser Länder als Schurkenstaaten bezeichnet, andererseits gibt es aber zu bedenken, dass für einen Durchschnittsbürger das Leben selbst unter Gaddafi, Saddam Hussein und seinesgleichen weniger risikoreich war als heute.

Der Sturz dieser Staaten brachte zugleich die radikal islamischen Antworten an die Macht. Dieses Phänomen können wir in Iran seit 1979, in Irak seit 2003, in Afghanistan seit 1979/1989 und in Libyen seit 2011 beobachten. In anderen Staaten wie Pakistan, Ägypten und Tunesien existiert momentan ein sehr brüchiger Ausgleich zwischen Islamisten und solchen Kräften, die zumindest die äußere Formen eines demokratischen Systems nicht komplett verwerfen.

Können die Migranten aus einem streng islamisch geprägten Kulturkreis integriert werden, dann werden sie sicher kein Bedürfnis nach Islamisierung haben. Je mehr sich jedoch die Integration verzögert oder gar scheitert, desto größer wird die Anziehungskraft des Islam sein.

Das ist die eigentliche Frage der Einwanderung. Die Antworten findet jeder, der sich in Lille, Marseille, Paris, Brüssel oder in Berlin-Kreuzberg umschaut. Sicherlich könnte Europa 1-2 Millionen Flüchtlinge locker integrieren, vorausgesetzt, diese würden sich in der gesamten Gesellschaft gleichmäßig verteilen. Gerade das ist aber komplett ausgeschlossen.

Selbst bei den größten Anstrengungen wird es nicht gelingen, massenhaft Migrantenkinder in den Eliteschulen unterzubringen, schon deshalb nicht, weil die Migranten nicht in Berlin-Dahlem oder in München-Schwabing oder in Freiburg-Wiehre eine Wohnung finden werden. Aus einfachen finanziellen Gründen werden sie in Wohnbezirken untergebracht werden, die weniger attraktiv und preislich günstig liegen. Unter solchen Umständen ist eine schnelle Integration aber überhaupt nicht zu erwarten. Im Gegenteil. Der Migrantenanteil weist gerade in diesen Regionen bereits überdurchschnittliche Prozentzahlen auf, und die Mehrheit der bereits Eingewanderten mit schweren Integrationsproblemen kämpft. [2]

[2] Hinzu kommt, dass besonders Muslime ein Interesse daran haben unter Ihresgleichen zu bleiben. Sie ziehen also ganz gezielt dorthin, wo bereits Muslime leben. Dies gilt nicht nur im kommunalen Bereich, sondern auch international. Deshalb fliehen Muslime nicht nach Ungarn, Tschechien oder Polen, weil es dort keine islamische Diaspora, also keine muslimische Parallelgesellschaften gibt. Sie fliehen lieber nach Deutschland oder Schweden, wo bereits ihre Freunde und Verwandten untergekommen sind oder wenn sie aus französisch sprechenden Ländern kommen zieht es sie nach Frankreich oder Belgien.

Grenzen der Integration

Das bedeutet, dass für einen ganz wesentlichen Teil der neu Ankommenden das Leben in Westeuropa keine Erfolgsgeschichte sein wird – oder anders gesagt – sie werden es nicht als eine Erfolgsgeschichte erleben können. Die ersten Anzeichen sieht man bereits dadurch, dass die zweite und dritte Generation der Migrantenkinder sich für die Re-Islamisierung überraschend offen zeigt, obwohl der Islam gerade in diesen Kreisen eigentlich auf Ablehnung stoßen müsste – vorausgesetzt, die Betroffenen würden sich voll integriert fühlen. Sie fühlen sich aber nicht so. [3]

[3] Und dass sie sich nicht integriert fühlen, liegt hauptsächlich an den Muslimen selber, weil sie sich nicht integrieren wollen. Es fängt bereits in der Schule an. Die meisten muslimischen Eltern legen wenig Wert auf Bildung. Sie meinen, es sei Aufgabe der Schule ihren Kindern eine gute Bildung zu vermitteln. Das ist zwar richtig, wenn die Bemühungen der Schule aber nicht vom Elternhaus unterstützt werden, sind sie vergebene Liebesmühen, die darin enden, dass die meisten muslimischen Kinder die Schule ohne Abschluss verlassen.

Dadurch ist natürlich jeder berufliche Erfolg zum Scheitern verurteilt. Die Muslime suchen die Gründe für das Scheitern ihrer Kinder in der Schule aber nicht bei sich selbst, sondern machen die deutsche Gesellschaft dafür verantwortlich. Ein weiterer Grund für das Scheitern der Muslime ist der Islam, der genau die Werte verachtet, die Europa so stark und erfolgreich gemacht haben: die Demokratie, die Menschenrechte, die Gleichberechtigung, die Meinungs- und Pressefreiheit und die Unfähigkeit der Muslime, sich kritisch mit der eigenen Religion auseinander zu setzen.

Deshalb pflanzen die meisten muslimischen Eltern ihren Kindern, bewusst oder unbewusst, den Hass auf die westliche Gesellschaft, auf das Christentum und auf die oben genannten Werte schon von klein auf ein. Dies geschieht zum einen dadurch, weil sie selber mit diesen Werten aufgewachsen sind (gehirngewaschen worden sind) und es geschieht dadurch, dass sie weiterhin ihren Hass auf die westliche Gesellschaft durch ihr islamisches Umfeld, durch die islamischen Medien, sowie durch Koranschulen und Moscheen tagtäglich konsumieren.

Schauen wir die Zukunftsperspektive der jetzigen Migranten aus Syrien an. Das ist allerdings irreführend, weil sie unter den Migranten eigentlich eine Elite darstellen. Die Mittelklasse ist unter ihnen (noch) überrepräsentiert, die Mehrheit versteht zumindest einige Worte auf englisch und schätzungsweise zehn Prozent von ihnen kann relativ schnell eine Beschäftigung finden. [4]

[4] Mögen die Migranten aus Syrien auch die Elite Syriens sein, dann sollte man nicht vergessen, dass nur etwa 10 Prozent von ihnen eine qualifizierte Schul- und Berufsausbildung haben. Mit anderen Worten, 90 Prozent der syrischen Flüchtlinge wandern in die Sozialhilfe ein und der deutsche Doofmichel darf das alles bezahlen. Dafür verzichtet er gerne auf seinen Jahresurlaub, auf sein Urlaubsgeld, auf sein Weihnachtsgeld und macht täglich ein paar Überstunden. Er arbeitet sich bis zum 70. Lebensjahr den Rücken krumm, bevor der Sensenmann den Deckel schließt.

Nicht zu vergessen, dass selbst die studierten muslimischen Migranten meist nur eine Bildung haben, die mit dem deutschen Realschulniveau vergleichbar ist. Heiner Rindermann schreibt im Focus:

Wie ist vor diesem Hintergrund die jüngste deutsche Migrationspolitik zu bewerten? Seit Jahren und in den letzten Monaten verstärkt kommen viele Einwanderer aus Südosteuropa, Vorderasien und Afrika. Die Mehrheit von ihnen weist kein hohes Qualifikationsprofil auf: In internationalen Schulstudien liegen die mittleren Resultate dieser Länder bei 400 Punkten, das sind mehr als 110 Punkte weniger als in den USA oder Deutschland, was in etwa drei Schuljahren Kompetenzunterschied entspricht. Noch größer ist die Lücke in Afrika mit in etwa viereinhalb Schuljahren. Schulleistungsstudien in Europa zeigen für Migrantenkinder, verglichen mit den Herkunftsländern, etwas günstigere Ergebnisse. Allerdings beträgt der Unterschied weiterhin mehrere Schuljahre.

Selbst in einer Elitegruppe, Ingenieurstudenten aus den Golfstaaten, ist ein großer Unterschied erkennbar: Deren Kompetenzen liegen um zwei bis vier Schuljahre hinter denen vergleichbarer deutscher Ingenieurstudenten. Diese Ergebnismuster untermauert eine jüngst in Chemnitz durchgeführte Studie: Asylbewerber mit Universitätsstudium wiesen in mathematischen und figuralen Aufgaben einen Durchschnitts-IQ [Intelligenzquotient] von 93 auf – ein Fähigkeitsniveau von einheimischen Realschülern.

Was sind die Zukunftsperspektiven der meisten Migranten? Gehen wir davon aus, dass die allermeisten fleißige und ehrliche Menschen sind [5]. Trotzdem werden sie viele Jahre in überfüllten Flüchtlingsheimen oder in Ghettos unter relativ schlechten Zuständen leben müssen, wobei sie den oft auch nur relativen Reichtum der anderen, die ihnen fremd sind, immer vor Augen haben.

[5] Genau davon gehe ich nicht aus. Ich glaube vielmehr, dass sie weder bereit noch willig sind, sich in die europäische Gesellschaft zu integrieren und dass sie früher oder später versuchen werden, ihre Forderungen mit Gewalt (durch terroristische Anschläge) durchzusetzen.

Dieser Gewalt und diesen Forderungen sollte Europa knallharte Integrationsforderungen entgegensetzen. Und jeder, der nicht bereit ist, diese Forderungen zu erfüllen, sollte unmittelbar ausgewiesen werden. Wir können uns die ganzen Multikultispinnereien einfach nicht mehr erlauben, wenn wir in Europa nicht dieselben Verhältnisse  bekommen wollen, wie in Syrien, Libyen und Irak.

Wir sind schon viel zu lange viel zu tolerant gewesen, wir haben den Muslimen schon viel zu oft nachgegeben. Damit muss endlich Schluss sein. Jetzt geht es um das Überleben Europas, um die Sicherheit der europäischen Bürger und um die Werte, die wir in Europa zu recht als wichtig erachten.

Und wenn wir den islamischen Staaten permanent die Bildungsschicht entziehen, dann ist das nicht gut für die zukünftige Entwicklung in diesen Ländern, die sonst nämlich noch mehr in Chaos und Anarchie versinken und zu noch mehr Flüchtlingen führen wird.

Lange Jahre bekommen sie gar keine Arbeit oder nur Arbeiten, die von keinem anderen angenommen werden, weil ihnen sowohl die Qualifikation als auch die Sprachkenntnisse fehlen, beziehungsweise weil aus Ungarn, Polen und aus anderen osteuropäischen Länder, die sogar EU-Mitglieder sind, einfach bessere Bewerber die Chancen wegnehmen. Die Nichtbeschäftigung und die Ungemütlichkeit wird für diese Gruppe ein tägliches Erlebnis sein. [6]

[6] Ich halte diese Einstellung für falsch. Wir behandeln die Muslime, als ob sie kleine Kinder wären, denen man zu sagen hat, was sie tun und lassen sollen. Wir sollten sie aus dieser Unmündigkeit entlassen, bzw. sie aus dieser Unmündigkeit, in die sie sich auch selber hineinbegeben haben, hinauswerfen. Dies bedeutet konkret, man sollte ihnen nach einer gewissen Zeit sämtliche sozialen Leistungen streichen, damit sie gezwungen sind, sich um Arbeit zu bemühen, sich selber ihren Lebensunterhalt zu verdienen.

Damit werden sie vor die Wahl gestellt, endlich ihr Leben selber in den Griff zu bekommen und sich nicht weiter in die soziale Hängematte zu legen, um auf Kosten des deutschen Steuerzahlers zu leben. Entweder sind sie bereit, selber die Verantwortung für ihr Leben zu übernehmen oder wir sollten sie kurzentschlossen ausweisen. Und wenn man sie genau vor diese Alternative stellt, da bin ich mir sicher, dann werden auch die Muslime dazulernen und sich in die europäische Gesellschaft integrieren, auch wenn das zunächst nur mit Zähneknirschen gelingt.

Das wird bei vielen Menschen zur Frustration, Angst und zu Hass führen. Die Lage wird dadurch verstärkt, dass sie auch dann unter sich bleiben, auch wenn sie das nicht wollen. Diejenigen, die finanziell noch am nächsten zu ihnen stehen und deshalb rein theoretisch die kulturelle und soziale Nähe dadurch am meisten vorhanden sein müsste, sind die Hartz-4-Bezieher.

Diese werden aber am wenigsten das Bedürfnis haben, kulturelle Offenheit zu zeigen. Dazu sind sie einfach zu arm [zu ungebildet und mit einem ganz anderen kulturellen Hintergrund aufgewachsen]. Die Tatsache, dass schon jetzt 25 Prozent aller türkischen Frauen in Deutschland nicht nur einen türkischen Ehemann haben, sondern dass dieser auch auf anderem Wege zur ihren Verwandtschaft gehört (der Islam erlaubt ausdrücklich das Heiraten unter engen Verwandten) zeigt hier erschreckende Perspektiven. [7]

[7] Dies sind Perspektiven mit fatalen Folgen, denn die Folgen der Inzucht sind gravierend. Es werden verstärkt Kinder mit körperlichen und geistigen Behinderungen geboren, die dem deutschen Gesundheitssystem enorme Kosten bereiten. Darum sollte man Heiraten unter Verwandten grundsätzlich verbieten. Besonders die Grünen sprechen sich aber immer wieder dagegen aus. Um ihr muslimisches Wählerpotential nicht zu verlieren, befürworten sie die Heirat unter Verwandten.

Keine Hilfe ohne Arbeit

Potenziell gibt es in Nordafrika und im Nahen Osten mehr als 100 Millionen Menschen, die unter unwürdigen Umständen leben. Wenn diese in die Europäische Union fliehen, dann tun sie dies nicht nur als Wirtschaftsflüchtlinge. In der Union wird ihr Ziel mit Sicherheit überwiegend Deutschland sein. Die neuen Beitrittsländer [zur europäischen Union: Malta, Slowenien, Ungarn, Litauen, Slowakei, Polen, Tschechien, Estland, Lettland] fallen schon aus sprachlichen Gründen und wegen des wesentlich geringeren Lebensniveaus aus.

In Deutschland bekommt ein Migrant jeden Monat 143 Euro Taschengeld ohne Gegenleistung, in Ungarn werden denjenigen, die im Rahmen der Sozialhilfe an den sogenannten gemeinnützigen Arbeitsprogrammen teilnehmen, 167 Euro bezahlt. Dafür müssen sie aber 40 Stunden in der Woche arbeiten! Ohne Arbeitspflicht ausbezahlte Sozialhilfen für Arbeitsfähige gibt es in Ungarn überhaupt nicht mehr.

Ähnlich ist die Lage in den anderen osteuropäischen Ländern, wobei es noch dazu kommt, dass in diesen Staaten bisher praktisch gar keine Migranten leben und die von den Linken im Westen propagierte multikulturelle Gesellschaft als solches überhaupt nicht akzeptiert wird. Unter solchen Umständen wird kein Migrant bereit sein, nach Osteuropa zu gehen, selbst dann nicht, wenn die hiesigen Regierungen die Quoten der EU annehmen würden.

Wenn Deutschland nicht ein Vielfaches an Anstrengungen bezüglich Integration unternimmt, dann wird ein erheblicher Teil der jetzt ankommenden Migranten im geistigen Sinne aus Erbitterung dorthin zurückkehren, wovor sie geflohen sind: zu einer radikalen islamischen Gruppierung, etwa zum Salafismus. Schon heute zeigt es sich, dass gerade diese gefährlichste Richtung des Islam gerade unter den Jugendlichen die meisten Anhänger an sich binden kann. [8]

[8] Hier gibt es nur eine Konsequenz: Salafismus verbieten, alle salafistischen Moscheen schließen und alle Salafisten, die nicht dem Salafismus abschwören, sofort ausweisen. Hierzu gehört auch, dass die Burka und salafiste Kleidung verboten wird. Am besten, gleich den Islam verbieten, weil er mit unserem Grundgesetz und den Menschenrechten nicht vereinbar ist.

Momentan sind es „nur” einige tausend [9]. Man muss aber bedenken, dass diejenigen Migranten, die seit 1960 bis vor kurzer Zeit nach Deutschland gekommen sind, bei weitem bessere Integrationsmöglichkeiten hatten, als diejenigen haben werden, die erst jetzt nachfolgen. Die erste Welle der Einwanderer traf noch auf keine ethnischen Enklaven [Parallelgesellschaften]. Sie war im ganzen Land zerstreut. Es gab auch überhaupt keinen radikalen Islam in der Politik.

[9] Ich halte die Zahl von einigen tausend Salafisten für vollkommen unrealistisch. Man muss das ganze radikale Umfeld und die Sympathisanten mit einbeziehen. Und das sind bestimmt einige Hunderttausend radikale Muslime, die auch bereit sind, Gewalt anzuwenden. Außerdem hat uns die islamische Geschichte seit 1400 Jahren gezeigt, dass es nur einer kleinen radikalen Minderheit bedarf, um die große friedliche Mehrheit zu terrorisieren und einzuschüchtern

Dies ist eine relativ neue Erscheinung in Europa. So ist es auch sehr schwer abzuschätzen, wie die Zukunft des radikalen Islam in Deutschland sein wird. Die geringen Zahlen sind außerdem irreführend, denn auch in Afghanistan oder in Syrien sind es nur einige zehntausend Personen, die mit der Waffe in der Hand als Kämpfer des Islamischen Staates bezeichnet werden können. Selbst diese geringe Zahl reicht jedoch aus, in einem islamischen Raum einen Terrorstaat zu etablieren.

Millionen auf der Flucht

Der Argument des European Social Survey [10], wonach die religiösen Aktivitäten der muslimischen Migranten schnell abnehme, mag zwar für die Vergangenheit zutreffen, ist aber aus den schon erwähnten Gründen überhaupt keine Garantie für die Zukunft. Außerdem finde ich die Fragestellung falsch: Es geht nicht darum, wie die Migranten ihrem Glaubensbekenntnis nachgehen können, sondern viel mehr darum, ob sie sich dabei als integrierte Staatsbürger benehmen können.

[10] Die European Social Survey [ESS] ist eine soziale Forschergruppe, die das Verhalten der unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen in Europa untersucht.

Eine gelungene Integration wird aber eine bisher unvorstellbar hohe Summe an Steuergeldern erfordern. Aber selbst wenn das alles zur Verfügung gestellt wird, ist es ausgeschlossen, dass die reichen Staaten der EU jährlich die Aufnahme von über einer Million Migranten aus der islamischen Welt verkraften können. Momentan sieht es aber so aus, dass die Konflikte in Nordafrika und im Nahen Osten noch Jahrzehnte andauern werden.

Schon jetzt sind es viele Millionen, die nichts mehr zu verlieren haben. Die Flucht nach Westeuropa ist heute wesentlich einfacher, als Fluchtbewegungen der Bevölkerung im Dreißigjährigen Krieg, die weder auf die Bahn noch auf einen Autobus eine Hoffnung setzen konnte. Es ist also vorauszusehen, dass die Zahl der Migranten jedes Jahr die Größenordnung von Millionen erreichen wird. Diese Zahl auch nur annähernd gleichmäßig unter den 500 Millionen EU-Bürger aufzuteilen, ist gänzlich hoffnungslos. Sie wird weniger als ein Viertel der EU Bürger belasten, es sei denn, die bisherige, und in der ganzen Welt einmalige Praxis der offenen Grenzen wird nicht weiter aufgehalten.

Nicht alle Migranten werden sozial dauerhaft schwach gestellt sein, aber man kann davon ausgehen, dass die meisten doch zu dieser Gruppe gehören werden. Die Integration der sozial schwachen und aus einem anderen Kulturkreis kommenden Schichten funktioniert in den Schulen nur so lange, wie Anzahl dieser Kinder nicht mehr als 20-30 Prozent der Klasse ausmacht. Dann kann die Mehrheit noch die Dysfunktionen [das asoziale und gewalttätige Verhalten]  der Minderheit verkraften. [11]

[11] Davon würde ich allerdings nicht ausgehen. Wie auch bei den Erwachsenen bereits eine kleine Minderheit für Terror und Unruhe in größerem Maßstab sorgen kann, genau so wird es bei den Kindern sein. Jeder, der einmal muslimische Kinder beobachtet hat, weiß, wie asozial und brutal ihr Verhalten sein sein, selbst das Verhalten von sechs- und siebenjährigen Schulkindern.

Mit anderen Worten, sie werden den ganzen Schulbetrieb auf den Kopf stellen, sie werden den Unterricht stören, die Lehrer massiv herausfordern, sie werden andere Kinder, meist deutsche Kinder, massiv terrorisieren und das Niveau in der Schule rapide senken, weil ein normaler Unterricht einfach nicht mehr möglich ist.

Wir sollten endlich davon wegkommen, den Versuch zu unternehmen, diese Kinder integrieren zu wollen. Es wird in den meisten Fällen nicht gelingen. Sie sollen ihre Chance bekommen, aber sobald man erkennt, dass alle Mühen vergeblich sind, sollte man sie aus der Schule nehmen, damit die anderen Kinder in Ruhe lernen können. Familien, deren Kinder nicht zur Schule gehen, sollte man ausweisen.

Übersteigt jedoch der Prozentsatz der zu Integrierenden diese Größenordnung, dann werden nicht sie in einem anderen Kulturkreis integriert, sondern umgekehrt. Die Dysfunktionen der Gruppe werden viele besser gestellte Schüler dazu bewegen, die Schule zu verlassen. Selbst wenn eine Mehrheit von Einheimischen vorhanden ist, ist es abzusehen, dass sie immer mehr zu Verlierern der Konflikte wird [bzw. zu Opfern der Gewalt muslimischer Kinder]. Diese Konflikte werden nämlich interethnisch geprägt sein. Die Einheimischen haben dabei meistens wesentlich mehr zu verlieren und verlassen deshalb lieber das jeweilige Schlachtfeld. Was zurückbleibt, wird eine nicht integrierbare, feindliche Parallelgesellschaft sein.

Und was ist mit den Rentnern?

Diejenigen, die im Namen der Willkommenskultur ein „Ja“ für die weitere Einwanderung verkünden, haben aber auch zu verantworten, was mit denjenigen 90 Prozent geschehen soll, deren Integration in absehbarer Zeit nicht erreichbar ist. Dazu ist bisher überhaupt nichts gesagt worden.

Ferner ist es zu beantworten, was mit denjenigen Einheimischen geschehen soll, die unter die negative Folgen der bestenfalls sehr lang andauernden Integration leiden müssen. Was soll mit den deutschen Rentnern oder mit den schwach verdienenden Familien geschehen, die sich bald als Minderheit in ihrem Wohnbezirk wiederfinden? Wenn jemand offene Herzen für die Migranten zeigen möchte, dann sollten diese Herzen auch für diejenigen offen sein, deren Existenz wegen dieser Migrationswelle zerstört wird.

Viele meinen, die Grenzen können nicht nur aus humanitären, sondern auch aus technischen Gründen nicht geschlossen werden. Diese Aussage trifft aber nicht zu. Sicherlich ist es inhuman, Nächstenliebe zu verwehren, aber eine grenzenlose Nächstenliebe vernichtet ihre eigenen Grundlagen. Deshalb bin ich der Meinung, dass die Appelle an die Amoralität der Grenzzäune falsch sind.

Sicherlich trägt Europa irgendwo eine historische Verantwortung für die Folgen der Kolonisation, aber aus dieser Verantwortung sollte keine Reaktion entstehen, die Europa in ihren wichtigsten Inhalten selbst zerstört. Die unbegrenzte und ohne Integrationsauflagen verbundene Aufnahme aller Flüchtlinge wird aber mit Sicherheit dazu führen. [12]

[12] Das Argument mit der Kolonisation überzeugt mich überhaupt nicht. Sicherlich hat es diese Kolonisation gegeben. Aber die hat es auch auf islamischer Seite gegeben und zwar viel länger und viel grausamer, als die europäische Kolonisation. Dies ist aber vielen Europäern nicht bekannt, weil permanent nur über die europäische Kolonisation geredet wird, nicht aber über die islamische.

Und dies geschieht mit Bedacht, weil es vielen Linken einfach viel zu sehr Spaß macht, den Europäern ans Bein zu pinkeln, ihnen ein schlechtes Gewissen einzureden und ihnen den "edlen Wilden" gegenüberzustellen, der so sehr unter der europäischen Kolonisation zu leiden hatte.

Paul Fregosi nennt in seinem Buch „Jihad in the West: Muslim Conquests from the 7th to the 21st Centuries“ [Jihad im Westen: Muslimische Eroberungen vom 7. bis zum 21. Jahrhundert] den islamischen Jihad als „das wichtigste Ereignis in der Vergangenheit mit der am wenigsten aufgezeichneten und beachteten Dunkelziffer der Geschichte.“ In der Tat wurde dies weitgehend ignoriert, „obwohl es eine Tatsache des Lebens in Europa, Asien und Afrika seit fast 1400 Jahren war.“

Weiter sagt Fregosi, „westliche Kolonisierung in der Nähe von muslimischen Ländern dauerte 130 Jahre, ungefähr von den Jahren um 1830 bis zu den Jahren um 1960. Muslimische Kolonisierung in der Nähe europäischer Länder dauerte 1300 Jahre, von den Jahren um 600 bis in die Mitte der 1960er Jahre. Aber seltsamerweise sind es die Muslime … die am meisten verbittert sind über den Kolonialismus und die Demütigungen, denen sie unterworfen waren und es sind die Europäer, die dieser Scham und Schuld eine sichere Heimat geben. Es sollte genau anders herum sein.“

In seinem Artikel Weltgschichte der Sklaverei geht auch Egon Flaig auf die islamische Kolonisation ein.

Irgendwann muss auch mal Schluss sein mit der ewigen Schuldzuweisung. Wenn die muslimischen Staaten heute in Not und Elend leben, dann haben sie es sich in erster Linie selber zuzuschreiben. Seit der europäischen Kolonisation sind bereits Jahrhunderte vergangen. Die asiatischen Staaten hatten ebenso unter der Kolonisation zu leiden, aber sie haben nicht lange gejammert, wie die Muslime es heute noch tun, sondern sie haben die Ärmel hochgekrempelt und es durch Fleiß und harte Arbeit geschafft, sich an die Spitze der Welt emporzuarbeiten. Sie haben das beste Schulsystem weltweit, während die islamischen Staaten immer noch die meisten Analphabeten haben.

In der Geschichte haben sich sowohl Demokratien als auch Diktaturen erfolgreich vor Einwanderungen verschließen können. Japan schafft es auch heute, jährlich weniger als ein Dutzend (!) politische Flüchtlinge aufzunehmen. Eine Schließung der Grenzen kann erfolgreich sein, hat aber drei miteinander sehr eng verbundene Voraussetzungen: wirksame Sperren, schnelle Abschiebungsmaßnahmen und Aufbau einer Existenzmöglichkeit in den unmittelbar an die Konfliktzone angrenzenden Ländern.

Momentan ist davon in der EU lediglich ein Teil der Grenzschließung verwirklicht worden. Wenn das so weiter auf dem halben Weg bleibt, dann ist der Existenz der EU gefährdet, weil die Flüchtlingsströme Deutschland überproportional belasten werden. Man kann aber die Frage auch ganz pragmatisch sehen:

Würden die neuen Beitrittsländer zwischen massenhafter Flüchtlingsaufnahme oder Kündigung der EU-Mitgliedschaft wählen müssen, dann würden die meisten Wähler mit Sicherheit eine möglicherweise irrational gespeiste Lösung, nämlich die der Kündigung der EU wählen. Das wäre aber für ganz Europa die größte Katastrophe. Insbesondere aber für Deutschland, denn dieses Land war bisher der größte Nutznießer der Europäischen Union.

Krisztián Ungváry
(46) ist Historiker und lebt in Budapest

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Islam, Integration, Entscheidungen und Folgen

Video: Pariser Bataclan-Theater, in dem am Freitag 89 Menschen bei einem Heavy-Metal-Konzert getötet wurden, ist seit Jahren im Visier der Islamisten

Schon seit vielen Jahren sind die jüdischen Besitzer des Pariser Veranstaltungshauses Bataclan, in dem am Freitag das schreckliche Massaker stattfand, im Visier moslemischer Banden. Das Video zeigt eine Drohung von Pro-Palästina-Aktivisten gegen eine Veranstaltung für die IDF [Israelische Verteidigungskräfte]. Es ist ein gutes Beispiel dafür, wie der Islam mit Gewalt die Herrschaft über unsere freie Gesellschaft erlangen will. Und da die europäische Politelite nicht willens ist ihm Grenzen zu setzen, werden Drohungen auf Drohungen und dann Taten folgen, bis alle sich endgültig unterworfen haben.

Zuerst erschienen bei Gates of Vienna   +++  Politically Incorrect

Video: Muslime bedrohen das jüdische Theater "Bataclan" in Paris (05:10)

Video: Marine Le Pen zum Islamterror von Paris: Ohne Grenzen gibt es keinen Schutz und keine Sicherheit

Und wieder ist offenbar die Chefin des Front National, Marine Le Pen, die einzige Spitzenpolitikerin, die nach dem Islammassaker vom vergangen Freitag in Paris offen anspricht, was tatsächlich getan werden muss. Frankreich müsse die Kontrolle über seine nationalen Grenzen wieder gewinnen. Ohne Grenzen gibt es keinen Schutz und keine Sicherheit, so Le Pen. Frankreich leide an einem „programmierten Zusammenbruch“.

Es muss sich wieder bewaffnen gegen vorhersehbare und größer werdende Bedrohungen. Der Staat müsse endlich wieder seine existenzielle Aufgabe, das Volk zu schützen, wahrnehmen. Radikal-islamische Organisationen müssen verboten, radikale Moscheen geschlossen werden. Ausländer, die Hass predigen und Illegale müssen ausgewiesen werden. Hat man hierzulande schon Ähnliches gehört? Nein, wir müssen nach ein paar Krokodilstränen weiter tolerant und offen sein für alle und jeden! (lsg) [Quelle]


Video: Marine Le Pen: Erklärung zu den Terroranschlägen von Paris (03:24)

Borna/Leipzig: Linksfaschisten verüben 22. Anschlag auf AfD-Büro von Frauke Petry

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Auf das Bürgerbüro der sächsischen AfD-Fraktions- und Bundesvorsitzenden Frauke Petry in Borna bei Leipzig ist in der Nacht von Samstag auf Sonntag erneut ein Anschlag verübt worden, bei dem mehrere Scheiben eingeschlagen wurden. Erst in der vergangenen Woche verübten Linksextremisten einen ähnlichen Anschlag auf das Bürgerbüro des AfD-Fraktionsvorstandsmitgliedes Detlev Spangenberg in Oschatz (PI berichtete). Es ist bereits der 22. Anschlag auf ein AfD-Büro, ohne dass je ein Täter ermittelt wurde. [Quelle]

Siehe auch:

Samuel Schirmbeck: Alles fliegt in Stücke, nur der Islam bleibt heil

Dr. Cora Stephan: Europa sollte eine Festung sein

Stefan Frank: Europa bekommt nun die Quittung für seine kritiklose Islamverherrlichung

Michael Klonovsky: Paris wird auch bei uns stattfinden

Prof. Soeren Kern: Deutschland: Migrationskrise wird zur Krise des Gesundheitssystems

Ingrid Carlqvist: Schweden versinkt in Anarchie

Mannfred Gillner: Nach den Terroranschlägen in Paris: Augen zu und weiter so

16 Nov

gefaelschte_dokumente 
Nun spricht man sogar von „Weltkrieg“. Wie nach jedem Terroranschlag durch die Krieger Allahs in Europa gehen die Wogen in den Medien hoch. Nicht lange, so werden sich aber wieder die Beschwichtiger und Verharmloser durchsetzen, von denen man derzeit nicht viel hört, wie immer, wenn etwas geschieht, was nicht in ihre Wahnwelt passt. Dann duckt man sich einfach einige Zeit lang weg, um anschließend genauso dummdreist weiterzumachen wie bisher.

Der Vorstandsvorsitzende der Axel Springer SE, Mathias Döpfner, fordert heute in der „Welt“ eine „Radikalisierung der gesellschaftlichen Mitte“. Sie solle ihren Freiheitswerten auf den Grund gehen und sie kraftvoll verteidigen. Das ist richtig, aber es wird nicht geschehen, denn dieser Mitte hat man das Rückgrat gebrochen. AfD und Pegida kommen aus der Mitte der Gesellschaft, das zeigen Untersuchungen über die Struktur ihrer Anhängerschaft.

Und was hat man mit ihnen gemacht? Man hat sie mit billigsten Parolen und Schlagworten an den rechten Rand gestellt. Systematisch werden unbescholtene Bürger, die auf die Gefahren durch den Islam hinweisen, als „Rechtspopulisten“ verunglimpft. Manche Politiker versteigen sich sogar zu schweren Beleidigungen wie „Nazis“, „Mischpoke“, „Ratten“, „Pack“ und Ähnlichem, ohne dass ein Aufschrei durch die Medien geht und sie zum Rücktritt gezwungen würden, wie es eigentlich selbstverständlich sein sollte.

Wer sonst soll denn den Anfang machen bei der nun geforderten Verteidigung unseres Staats, wenn nicht solche mutigen Bürger, wie sie bei Pegida auf die Straße gehen und friedlich demonstrieren oder die mit der AfD sogar eine Partei gegründet haben? Dies geschieht mit enormem persönlichem Einsatz, aus Idealismus und Sorge um das Land. Es ist eine unglaubliche Leistung, heutzutage eine Partei zu gründen oder auch nur eine Großdemonstration auf die Straße zu bringen, wenn sie nicht von Gewerkschaften und anderen, meist linken Verbänden organisiert wird.

Was ist die Reaktion darauf? Man achtet nicht das Anliegen, man hört nicht einmal zu, sondern beschimpft und bedroht den Andersdenkenden. Um zu beweisen, dass das alles nur „Rechte“ sind, zieht man die Extremsten unter ihnen heraus oder lässt Kollegen [von der „Heute Show“ (ZDF)] vor der Kamera schauspielern. Man ersinnt haarsträubende Gegenargumente, die an Dummheit nicht zu überbieten sind, wie jenes, dass es doch in Dresden kaum Muslime gebe. Als ob das eine Rolle spielte und als ob nicht auch der Bürger in Dresden das Recht hätte, sich zu Entwicklungen anderswo im Land zu äußern.

Wer traut sich in diesem Klima der Einschüchterung denn noch, öffentlich seine Standpunkte zu vertreten, wer riskiert angesichts der Drohungen seinen Arbeitsplatz, seine Existenz oder sogar sein Leben? Linksextreme Mordbuben können ungestraft Autos anzünden, Wohnungen verwüsten und Tötungsaufrufe starten. Niemanden scheint das groß zu stören, im Gegenteil erklärt die Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) den Linksextremismus zum aufgebauschten Problem und schüttet Fördergelder an zweifelhafte Organisationen aus der linken Szene aus. Die Medien berichten nur am Rande über solche schwersten Straftaten, während sie sonst schon halb durchdrehen, wenn jemand ein Hakenkreuz in den Schnee gepinkelt hat.

Nein, von den meisten, die heute in der Politik und in den Medien den Ton angeben, sind weder Besinnung noch Änderungen zu erwarten. Sie werden diesen Staat und Europa weiter preisgeben. Entweder sind sie zu feige, zu korrupt, zu abhängig oder sie wollen die Gefahr, die vom Islam ausgeht, nicht erkennen. Über die Gründe kann man nur spekulieren. Für die Linken scheint der Islam ein Ersatz für den zusammengebrochenen Kommunismus geworden zu sein, bei dem sie die totalitären, tyrannischen, antikapitalistischen und gleichmacherischen Elemente wiederfinden, die für sie offenbar unverzichtbar sind.

In Kirchenkreisen und bei den Grünen gibt es zu viele, die noch nie den Ernst des Lebens kennengelernt haben und nicht wahrhaben wollen, dass da draußen in der Welt Leute herumlaufen, deren Lebenszweck es ist, anderen den Kopf abzuschneiden, nur weil diese der falschen Religion angehören, und dass diese Killer vor Europa nicht haltmachen werden. Der Gedanke, dass man nur dann überlebt, wenn man die Waffe zuerst zieht, ist vielen bei uns ein Graus. Wer aber so gepolt ist, der überlebt dann eben nicht, wenn einer kommt, für den das Töten nicht nur göttlicher Auftrag, sondern sogar eine Lust ist.

Erst wenn sie selbst betroffen sind, werden einige zur Vernunft kommen. Dann aber könnte es zu spät sein. Was in Paris geschah, ist nur eine kleine Schlacht gewesen. Es kommen jetzt Hunderttausende nach Deutschland, die weder kontrolliert noch registriert sind. Wie viele davon sind Krieger des Islamischen Staats? Wir wissen es nicht, aber schon seit Anfang des Jahres wurde in verschiedenen Medien verstärkt davor gewarnt, dass die Islamisten konkrete Pläne haben, ihren Krieg nach Europa zu tragen und dass sie systematisch Kämpfer nach Europa schleusen.

Besitzer von Schlepperbooten in Libyen berichteten, sie müssten IS-Kämpfer auf den Booten mitnehmen und die Hälfte ihrer Einnahmen an den IS abgeben. In der deutschen Botschaft in Beirut stellte man fest, dass in erheblichem Maße Visumanträge mit gefälschten Dokumenten aus Gebieten, die durch den Islamischen Staat beherrscht werden, gestellt wurden. Das Bundesinnenministerium war darüber informiert und teilte es Ende Oktober den Ländern mit.

Die zu Kriegszwecken eingeschleusten Islamisten finden in Europa sofort Anschluss an bereits bestehende Zellen und Netzwerke und transportieren sogar Waffen für sie. Sobald der IS genügend Kämpfer in Europa versammelt hat, kann er von einzelnen Terroranschlägen zum wirklichen Bürgerkrieg übergehen. Dann könnte sich Unvorstellbares abspielen.

Es stellt für einen zu allem entschlossenen Trupp von 50 Mann kein Problem dar, ein Parlament, das Kanzleramt, ein Ministerium, einen Flughafen, einen Bahnhof, eine Fernsehanstalt oder ein Verlagsgebäude zu stürmen oder in einem Stadion ein Massaker anzurichten, wie man es in Paris bereits versucht hat. Ebenso dürfte die Einnahme einer Bundeswehrkaserne an einem Wochenende, wo es nur eine kleine Wachmannschaft auszuschalten gilt, kein Problem sein. Und dort gibt es Waffen zur Genüge. Eine Anzahl von wenigen Tausend Kämpfern könnte ein Land von einem Tag auf den anderen zum Kriegsgebiet machen.

Ob man aus den Terrorattacken von Paris wirklich Lehren gezogen hat, werden wir an der Bereitschaft erkennen, wieder Kontrolle über die Staatsgrenzen zu erlangen und die staatliche Ordnung wiederherzustellen, vor allem aber auch am Umgang mit jenen, die gegen ein „Weiter so“ sind. Die undemokratische Strategie, besorgte Bürger als „Populisten“ zu beschimpfen, weil man keine Diskussion über den von oben verordneten Weg gestatten will, wird nicht mehr lange aufgehen. Dafür wird vielleicht sogar ausgerechnet der IS sorgen.

Quelle: Augen zu und weiter so

Meine Meinung:

Ich fürchte, es wird erst noch weitere Terrorattentate geben müssen, bis die deutschen Politiker und die linksversifften deutschen Medien den Ernst der Lage, in den sie das deutsche Volk gebracht haben, erkennen. Und ich bin davon überzeugt, dass die große Mehrheit der deutschen Michel nach wie vor tief schläft. Bei der nächsten Wahl würden sie genau so wählen, wie bei der letzten.

Erst wenn der Terror vor jeder deutschen Haustür stattfindet, erwacht der von der Lügenpresse und den öffentlich-rechtlichen Fernsehprogrammen eingelullte deutsche Michel aus seinem Multikultiwahn. Was die deutsche Bundesregierung macht, ist ein indirekter Aufruf an die islamischen Terroristen zu einem Massenmord an der deutschen Zivilbevölkerung.

In Paris, wo Francoise Hollande dieselbe Politik vertritt, haben es bereits 129 Menschen mit dem Leben bezahlt. Hauptverantwortliche für diese Attentate in Europa sind die linksorientierten Politiker Europas, hierzu gehören auch die konservativen Parteien, die seit Jahren die Augen vor den Folgen der Masseneinwanderung von Millionen Muslimen und vor  den Gefahren des islamischen Terrorismus verschließen.

Siehe auch:

Mark Steyn: Ich habe den Islam so satt!

Matthias Küntzel: Das Selbstmordattentat in Paris – Eine Kriegserklärung an die zivilisierte Welt

Thomas Rietzschel: Wenn her Majesty Queen Angela das Volk belehrt

Paul Nellen: Wenn die Refugees-Welcome-Szene auf die Realität trifft…

Vera Lengsfeld: Regisseur Falk Richter, ein linksradikaler geistiger Brandstifter?

Joachim Nikolaus Steinhöfel: Angela Merkel animiert die Polizei zu Straftaten

Raymond Ibrahim: Muslimische Verfolgung von Christen, April 2015

1 Jul

von Raymond Ibrahim

Englischer Originaltext: „Islamic! Islamic!“

Übersetzung: Stefan Frank

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Aus dem Innern des Zimmers, in dem er sich versteckte, konnte er hören, wie die Bewaffneten die Türen öffneten und die Personen in den Zimmern fragten, ob sie Muslime oder Christen seien.

„Die Motorradfahrer stiegen von ihren Motorrädern ab und fingen an auf [den christlichen Journalisten] Shamim Masih einzuprügeln. Sie drohten: Sie wüssten, wo seine Familie und seine Wohnung seien; sollte er nicht aufhören, über christliche Angelegenheiten zu berichten, dann würden sie ihm und seiner Familie eine Lektion erteilen“, sagt Nazir S. Batti von der Pakistanischen Christlichen Kongresspartei.

„Allein die Stadt Mossul besaß 45 Kirchen. Jetzt gibt es keine einzige mehr. Die Gebäude wurden zerstört. In Syrien wurden 400 Kirchen zerstört. … Das gleiche passiert in Nigeria, Pakistan und Nordafrika“, sagt Kyrill, Patriarch von Moskau und der ganzen Rus.

„Über das, was mit den Christen im Irak und in Syrien geschieht, berichten die arabischen Medien nicht so, wie es menschlichen Wesen zusteht – ganz gleich, welcher Religion sie angehören“, sagt der saudische Schriftsteller Hani Naqshabandi.

Islamischer Staat schlachtet äthiopische Christen ab

Zwei Monate nach der Veröffentlichung eines Videos, das zeigte, wie ihre Mitglieder in Libyen 21 koptische Christen abschlachten, hat die Dschihad-islamische Gruppe ein neues Video herausgegeben, auf dem zu sehen ist, wie in Libyen weitere Christen massakriert werden, weil sie nicht die jizya [Kopfsteuer] gezahlt haben, ein Lösegeld, das gemäß Koran 9:29 von „Leuten des Buches“ [Bibel, Tora] verlangt wird, die sich weigern, zum Islam zu konvertieren. Bei den Ermordeten handelt es sich um etwa 30 Äthiopier, die ein Sprecher des IS abschätzig als „Anbeter des Kreuzes“ bezeichnet.

Einigen der Christen wurde im Stile einer Hinrichtung in den Hinterkopf geschossen, anderen wurde wie zuvor den Kopten der Kopf abgeschnitten.

Der Sprecher des IS wendet sich zudem an die „Christen in aller Welt“:

„Wir sagen den Christen in aller Welt, dass der Islamische Staat expandieren wird, wenn es Allah erlaubt. Und er wird zu euch kommen, selbst wenn ihr in verstärkten Festungen seid. Darum wird jeder, der sich dem Islam anschließt, Sicherheit haben, und auch jeder, der den Dhimmah-Vertrag [Unterwerfung: Behandlung und sozialer Status dritter Klasse] akzeptiert, wird Sicherheit haben. Jeder aber, der sich widersetzt, wird nichts anderes von uns sehen als die Spitze eines Speers. Die Männer werden getötet werden und die Kinder versklavt, und all ihr Wohlstand wird als Beute genommen werden. Dies ist der Richterspruch von Allah und Seinem Boten.“

In einer Erklärung weist die koptische christliche Kirche Ägyptens darauf hin, dass die äthiopischen Märtyrer, wie schon die 21 Kopten vor ihnen, „allein deshalb ermordet wurden, weil sie sich weigerten, sich von ihrem Glauben loszusagen“.

Al-Shabaab ermordet 147 Menschen, trennt Muslime von Christen

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Am 2. April stürmen in Kenia Bewaffnete der somalischen islamischen Gruppe Al-Shabaab („die [islamische] Jugend“) die Garissa-Universität, sondern die christlichen Studenten aus und ermorden sie, wobei sie einige enthaupten. Insgesamt werden bei dem Überfall 147 Menschen getötet, womit dieser Dschihad noch „spektakulärer“ ist als der Al-Shabaab-Angriff auf die Westgate Mall in Nairobi von 2013, dem 67 Menschen zum Opfer fielen (auch seinerzeit wählten die islamischen Bewaffneten Christen zum Abschlachten aus).

Laut Augenzeugen gingen die islamischen Bewaffneten sehr sorgfältig dabei vor, die Christen von den Muslimen zu trennen, bevor sie zum Massaker schritten. (Kenia ist zu 83 Prozent christlich, hat aber eine Minderheit von 11 Prozent Muslimen). Aus dem Innern des Zimmers, in dem er sich versteckte, habe er hören können, wie die Bewaffneten die Türen öffneten und die Personen in den Zimmern fragten, ob sie Muslime oder Christen seien, sagt Collins Wetangula, der stellvertretende Vorsitzende der Studentenvereinigung. „Wenn jemand ein Christ war, wurde er auf der Stelle erschossen. Bei jedem Gewehrschuss dachte ich, dass ich sterben werde.“

Al-Shabaab ist seit langem dafür bekannt, die Christen zum Zweck des Abschlachtens von den Muslimen zu trennen (hier sind vier Beispiele). Auch andere dschihadistische Gruppen wie Boko Haram und der Islamische Staat legen Wert darauf, dass sie Christen aussondern, bevor sie sie massakrieren – eine Tatsache, die von den „Mainstreammedien“ häufig ausgelassen wird.

Ägyptische Kirchen unter Beschuss

Am 5. April 2015, als die koptischen Christen Palmsonntag feiern, wird in Alexandria, Ägypten, eine Kirche angegriffen. Zu nächtlicher Stunde eröffnen Bewaffnete aus einem Auto heraus das Feuer auf die Kirche und verletzen einen Polizisten und zwei Zivilisten.

Am 12. April 2015, Ostersonntag nach orthodoxem Kalender, werden im Gebiet Zagazig zwei Bombenanschläge auf Kirchen verübt. In der Nähe einer koptisch-orthodoxen Kirche explodiert eine Autobombe, ein anderer Sprengsatz detoniert in der Nähe der Evangelischen Kirche im selben Gebiet. Obwohl es keine Berichte über Opfer gibt, legen ähnlich gelagerte Fälle der Vergangenheit nahe, dass dabei leicht zahlreiche Menschen hätten ums Leben kommen können. Am 1. Januar 2011 etwa, als Ägyptens Christen Neujahr feierten, explodierten Autobomben in der Nähe von Alexandrias Kirche der Zwei Heiligen – 23 Gläubige werden getötet, Dutzende schwer verletzten.

Am 3. April 2015 randalieren Muslime, weil Präsident Sisi erlaubt hat, dass die Kopten in Al-Our eine Kirche bauen. Dies ist der Ort, in dem 13 der 21 vom Islamischen Staat enthaupteten Christen aufgewachsen waren und wo ihre Familien immer noch wohnen. Kurz nach den islamischen Freitagsgebeten werden ortsansässige Muslime gewalttätig. Niemals würden sie den Bau einer Kirche dulden, schreien sie, dazu: „Ägypten ist islamisch!“. Nach Sonnenuntergang werden Molotov-Cocktails und Steine auf eine andere koptische Kirche geworfen, Autos werden in Brand gesetzt – darunter eines, das einem Verwandten eines vom Islamischen Staat enthaupteten Mannes gehört –, zahlreiche Menschen werden verletzt. [1]

Einen Tag später, am 4. April 2015, randalieren Muslime in dem Dorf Gala‘, im Distrikt Samalout [200 km südlich von Kairo; d. Übers.]. Nachdem die dortigen Kopten jahrelang auf die Genehmigung hatten warten müssen, ihre verfallene Kirche restaurieren zu dürfen (hier sind Fotos), haben sie diese nun endlich bekommen. Bald darauf werden koptische Wohnhäuser, Geschäfte und Personen mit Steinen beworfen. Bauernhöfe, die Christen gehören, werden zerstört, ihr Gemüse wird herausgerissen. Dabei werden die ganze Zeit islamische Slogans geschrien, darunter „Es gibt keinen Gott außer Allah“ [Allahu Akbar] und „Islamisch! Islamisch!“.

Die Christen von Nag Shenouda in der Stadt Sohag [400 km südlich von Kairo; d. Übers.] haben nach 44 Jahren des Wartens endlich die notwendige Genehmigung erhalten, eine neue Kirche zu errichten. Muslime randalieren und brennen das Zelt nieder, das Christen errichtet haben, um dort ihren Glauben zu praktizieren. Die Christen von Nag Shenouda müssen Ostern deshalb auf der Straße feiern (siehe dieses Foto). Als einer von ihnen versucht, einen Gottesdienst bei sich zu Hause abzuhalten, werden er und seine Wohnung von einem muslimischen Mob angegriffen.

Weitere islamische Angriffe auf christliche Kirchen

Syrien: Der Islamische Staat zerstört mindestens drei Kirchen, die sich unter seiner Kontrolle befinden:

Am Ostersonntag zerstört der Islamische Staat die Kirche der Jungfrau Maria – eine assyrische Kirche, die 1934 gebaut und eingeweiht wurde – von Tel Nasri im Nordosten Syriens. Tel Nasri, dessen Name man grob mit „christlicher Hügel“ übersetzen kann, ist eines von Dutzenden christlichen Dörfern entlang des Flusses Khabur, die alle Ende Februar vom Islamischen Staat angegriffen und besetzt wurden (mehr darüber hier und hier).

Am 28. April werden die assyrische Kirche Sankt Odisho in Tel Tal sowie die armenische Kirche von Aleppo zerstört.

Nigeria: In einem christlichen Dorf in Nigerias nördlichem Staat Kano zündet am 1. April ein muslimischer Mob eine Kirche an. Muslime suchen nach einem jungen Mann, den sie töten wollen. Er hatte sich vom Islam losgesagt und war wieder zu seinem alten christlichen Glauben zurückgekehrt. Der mit Macheten bewaffnete Mob greift auch christliche Dorfbewohner an, zündet das Haus eines Pastors an und tötet eine seiner Töchter. General Dikko, ein örtlicher Kirchenvertreter, sagt:

„In Anwesenheit der christlichen Gemeinschaft wurden die Kirche und alle Besitztümer niedergebrannt, ungeachtet allen Flehens, die Zerstörung zu stoppen. Die Brandstifter sammelten Maisstrünke [Maisstiele] und brachten sie in die Kirche, um größeren Schaden anzurichten. … Wir haben das Recht, jeglicher Religion unserer Wahl anzugehören und überall im Land zu leben. Wir rufen die Behörden dazu auf, ihrer Verantwortung gerecht zu werden, das Leben und den Besitz jeden Bürgers dieses Landes zu schützen.“

Pakistan: Zwei Angreifer auf einem Motorrad eröffnen in Lahore am Haupttor zu einer Kirche einer christlichen Schule das Feuer; im Kreuzfeuer werden zwei Passanten verletzt.

Malaysia: Am Sonntag, den 19. April, randaliert und protestiert ein muslimischer Mob von etwa 50 Menschen gegen eine kleine protestantische Kirche in der Hauptstadt Kuala Lumpur. Ziel ihres Zorns ist das Kreuz auf dem Gebäude.

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Das Kreuz, das zentrale Symbol des Christentums, sei ein „Angriff auf den Islam“ und könne „den Glauben junger Leute beeinflussen“, sagen Mitglieder des Mobs. Das Kreuz wird schließlich entfernt.

Weitere muslimische Massaker an Christen

Auf hoher See: Am 16. April werfen muslimische Migranten bei der Überfahrt von Libyen über das Mittelmeer 53 Christen über Bord. Das meldet die Polizei auf Sizilien. Das erklärte Motiv: Die Opfer „praktizierten den christlichen Glauben, während die Aggressoren Muslime waren“. Laut einem anderen Bericht wurden die Christen über Bord geworfen, weil ein Junge zum jüdisch-christlichen Gott gebetet habe. Mit den Worten: „Hier beten wir nur zu Allah“, befahlen Muslime ihm, damit aufzuhören. Schließlich seien die Muslime nach Zeugenangaben wütend geworden, hätten angefangen „Allahu Akbar!“ zu schreien und begonnen, die Christen ins Meer zu werfen. [2]

Nigeria: Nigerianische Medien berichten am Montag, den 6. April 2015: Laut dem UN-Hochkommissar für Menschenrechte seien „möglicherweise alle 276 christlichen Schülerinnen, die von Boko Haram 2014 entführt worden sind, unter einer Gruppe von Frauen, die letzten Monat [März] von Boko Haram massakriert wurde.“ [3]

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Wurden die 276 christlichen Schülerinnen. die 2014 von Boko Haram in Chibok, Nigeria, entführt wurden, getötet?

Syrien: In der Nacht vom 10. auf den 11. April feuern islamische Rebellen Raketen auf ein christliches Viertel in Aleppo. Der Angriff hinterlässt schwere Zerstörungen im östlichen Teil des vor allem von Assyrern und Armeniern bewohnten Stadtteils Sulaymaniyah. Mindestens 40 Menschen, die meisten von ihnen Assyrer – darunter Frauen und Kinder –, werden getötet. Auch eine assyrisch-katholische Kathedrale wird beschossen, dabei werden drei Zivilisten verletzt. „Unser Osterfest hat sich in Trauer verwandelt“, sagt eine Nonne aus Aleppo: „Manche Menschen sind aufgewacht und hatten kein Haus mehr, andere starben unter dem Schutt.“

Ägypten: Ein muslimischer Mann sticht mehrmals mit einem Messer auf eine Christin ein, dann wirft er ihre Leiche in einen Kanal. Die 48 Jahre alte, verheiratete Koptin Gamila Basilious lebte in Minya. Nach Angaben der Polizei klingelte der Mann, Mahmoud Hassan Abdulhamid, an ihrer Tür und erkundigte sich nach ihrem Ehemann. Nachdem er herausgefunden hatte, dass dieser nicht zu Hause war, nutzte er die Situation und stach ihr wiederholt in den Hals und die Brust. Als „Ungläubige“ werden koptische Christen in Ägypten immer wieder angegriffen. Zu diesen Angriffen gehören Entführungen, Angriffe auf Kirchen und wahllose Massaker.

Islamische Angriffe auf die christliche Freiheit: Apostasie, Blasphemie, Missionierung

Uganda: Fünf Muslime vergewaltigen und prügeln die 17-jährige Tochter eines christlichen Pfarrers. Die Angriffe sind Berichten zufolge „Vergeltung“ dafür, dass der Pfarrer sich weigert, die christlichen Gottesdienste in der mehrheitlich von Muslimen bewohnten Region einzustellen. Das Mädchen näherte sich gerade dem Gebäude der New-Hope-Kirche, wo sein Vater als Pfarrer tätig ist, als es von den Vergewaltigern entführt und in ein nahegelegenes Gebüsch gezerrt wurde. In seinen Worten:

„Die fünf Muslime hielten mich fest, dann vergewaltigten sie mich. Ich versuchte zu schreien, doch sie drohten, mich zu töten. Einer von ihnen sagte: ‚Dein Vater sollte mit diesen Gebetstreffen aufhören, bei denen er versucht, Muslime dazu zu bringen, Christen zu werden, und das Kirchengebäude schließen – wir haben ihn etliche Male gewarnt.'“

Als Gemeindemitglieder zur nächtlichen Messe erschienen, fliehen die Verdächtigen. Die Gemeindemitglieder bringen die 17-jährige Tochter des Pfarrers in ein örtliches Krankenhaus, wo sie wegen schwerer Verletzungen und eines seelischen Schocks behandelt wird. Ihr Vater sagt: „Das Mädchen hat immer noch Probleme zu sprechen. Sie sagt nur ein paar Worte, dann verstummt sie. Sie braucht eine Traumatherapie.“ Schon früher hatte der Vater Drohungen erhalten, in denen er dazu aufgefordert wurde, keine christlichen Gottesdienste mehr abzuhalten. Eine SMS lautete: „Du sollst wissen, dass wir deine Kirche nicht in dieser Gegend wollen. Wenn du hier weiter betest, wirst du es bereuen.“

Bangladesch: Ein muslimischer Mob attackiert einen ehemaligen Muslim und seine Frau, weil sie zum Christentum übergetreten sind. Die beiden werden angegriffen, nachdem sie sich haben taufen lassen und gerade auf dem Nachhauseweg sind. Vor den Augen ihrer beiden kleinen Kinder schlägt ein muslimischer Imam dem Mann ins Gesicht. Dann reißt der islamische Mob den Zaun des Hauses der Familie nieder und sagt: Dafür, dass sie den Islam verlassen hätten, werde man die „Abtrünnigen“ aus dem Dorf jagen. Auch der Mann, der das Paar getauft hat, wird von dem Mob bei sich zu Hause attackiert und geschlagen; später verliert er seinen Arbeitsplatz.

Ägypten: Gad Yunan, ein koptischer christlicher Lehrer und fünf seiner koptischen Schüler werden wegen „Verachtung von Religionen“ verhaftet. Ihr „Verbrechen“ besteht darin, dass sie auf Yunans iPhone ein 30-Sekunden-Video gedreht haben, in dem sie sich über den Islamischen Staat lustig machen – was Ägyptens Muslime und Behörden offenbar mit einem Lächerlichmachen des Islam gleichsetzen, obwohl Muslime im Westen doch immer wieder darauf beharren, der IS habe „mit dem Islam nichts zu tun“. Um die örtlichen Muslime zu befrieden – die mit Gewalt auf das Video reagiert und u.a. einen Steinhagel auf die Wohnungen und Geschäfte von Christen hatten niederprasseln lassen – wird Yunan aus seinem Dorf al-Nasriya „verbannt“. Yunans Bruder Khamis sagt: „Ich sehe in dem Video keinerlei Beleidigung des Islam. Sie haben Witze über Daesh (die arabische Abkürzung des IS) gemacht, nicht über den Islam. Mein Bruder hatte keine Absicht, die islamische Religion zu beleidigen.“ [4]

Äthiopien: In Äthiopiens Region Melka Belo werden die beiden Männer Gemechu Jorgo und Scheich Amin verhaftet, weil sie Bibeln verteilt haben. Das islamische Recht verbietet es, für irgendeine andere Religion als den Islam Werbung zu machen oder diese zu verbreiten. In der Haft sind die beiden Schikanen und körperlichen Misshandlungen vonseiten der Behörden ausgesetzt. Einmal erinnert Jorgo den Distriktverwalter Jamal Adam an sein verfassungsmäßiges Recht, den christlichen Glauben frei auszuüben. Als Antwort darauf nimmt der muslimische Verwalter Jorgos Bibel und schlägt ihm damit dreimal ins Gesicht. Amin, ein ehemaliger muslimischer Scheich und Vorbeter in der Moschee, ist erst vor kurzem zum Christentum übergetreten. Im Gefängnis üben Beamte beständig Druck auf ihn aus, Christus abzuschwören und zum Islam zurückzukehren. Er weigert sich. Beide Männer kommen schließlich frei. Äthiopien ist ein mehrheitlich christliches Land, Muslime machen etwa ein Drittel der Bevölkerung aus.

Usbekistan: Im April erscheinen Berichte, wonach zahlreiche Christen schikaniert und mit Geld- und Haftstrafen belegt wurden, weil sie das Recht der Religionsfreiheit in Anspruch genommen haben. Einer dieser Gefangenen aus Gewissensgründen – Doniyor Akhmedov, der Kirchenrat der Baptistengemeinde – muss, nachdem er 15 Tage in Haft saß, das Äquivalent von drei Jahresgehältern eines Beziehers des offiziellen Mindestlohns zahlen. Zu den anderen Häftlingen aus Gewissensgründen, die für kurze Zeit inhaftiert werden, gehören ein Protestant aus Bukhara, der wegen „illegaler religiöser Aktivitäten“ für sieben Tage im Gefängnis sitzt, und ein weiterer Protestant, der zehn Tage lag inhaftiert ist wegen „des illegalen Lehrens von Religion“. Ihre Namen werden aus Angst vor weiteren Übergriffen nicht veröffentlicht. Neun weitere Protestanten werden wegen des „illegalen Aufbewahrens“ christlicher Literatur und Medien zu Geldstrafen verurteilt. Ihre Wohnungen wurden von der Polizei durchsucht, diese beschlagnahmte dabei christliche Bücher, CDs und DVDs.

Die christliche Menschenrechtsorganisation Forum 18 News berichtet: „Religiöse Minderheiten sind in Usbekistan strenger Beobachtung ausgesetzt. Sie können ihren Glauben nicht offen ausüben, ohne dass ihnen harte Strafen wie Gefängnis oder hohe Geldstrafen drohen“

Dhimmitum: Allgemeine Gewalt und Feindschaft gegenüber Christen

Frankreich: Am 15. April werden auf dem Friedhof von Saint-Roch de Castres (Tarn) 215 Grabsteine und Kreuze beschädigt und geschändet (hier sind Fotos). Der Täter wird später verhaftet. Die Staatanwältin Charlotte Beluet sagt: „Der Verdächtige, der am Donnerstag um 12.45 Uhr festgenommen wurde, entspricht der Beschreibung des Zeugen, eines Friedhofsangestellten, der an einem Mann vorbeikam, der eine weiße Djellaba [arabisch-muslimisches Gewand] trug, und ihm folgte. … Der Mann wiederholt wieder und wieder muslimische Gebete, er sabbert, und man kann sich nicht mit ihm verständigen. Wegen seines Zustands kann er nicht in Untersuchungshaft.“ In der Annahme, dass er „mental unausgeglichen“ ist, wird er ins Krankenhaus eingeliefert.

Irak: Der Islamische Staat veröffentlicht Fotos, die zeigen, wie seine Mitglieder auf unter seiner Kontrolle befindlichen Friedhöfen christliche Grabsteine und Kreuze zerstören; darunter ist auch der in der Nähe der syrisch-orthodoxen Kathedrale gelegene älteste christliche Friedhof von Mossul. Der IS zitiert islamische Schriften, die diese Taten rechtfertigen. Die Fotos werden auf zahlreichen dschihadistischen Websites gepostet. Auf einigen ist zu sehen, wie Mitglieder des Islamischen Staates Vorschlaghammer benutzen, um Grabsteine zu zerstören und die eingemeißelten Kreuze zu entfernen.

Ein Mitglied des Islamischen Staates wird dabei gefilmt, wie es einen christlichen Grabstein in Mossul zerstört, Irak, April 2015. (Foto: MEMRI)

Bangladesch: Am Ostersonntag wird ein christliches Dorf der Angehörigen des Khasia-Stammes von Muslimen attackiert. Der muslimische Besitzer einer Teeplantage, Syed Ara Begum, greift es gemeinsam mit einem muslimischen Mob an, während die Dorfbewohner die Messe feiern. Berichten zufolge trachtet der Plantagenbesitzer danach, sich das Land der Christen unter den Nagel zu reißen. Nachdem er die Schreie seiner Gemeinde gehört hat, rennt Bruder James Kiron Rozario zum Schauplatz des Angriffs. Bei seinem Eintreffen wird er von der muslimischen Menge mit einem Messer attackiert und erleidet ernste Verletzungen; ihm wird mit dem Tod gedroht. Danach stiehlt der muslimische Mob Gegenstände im Wert von ca. 3.500 Euro, zerstört Bibeln, Kreuze, Ikonen, Musikinstrumente und Wohnungen und tötet mutwillig Hühner und Ziegen. Monsignore Bejoy N. D’Cruze OMI, der Bischof von Syleht, sagt: „Wir leben in Angst. … Wir wollen Gerechtigkeit und Sicherheit für unsere Priester und Gläubigen. Wir hoffen, dass die Regierung eine friedliche Lösung finden wird und dass unsere Leute frei von Spannungen leben können. … „Sie [die katholischen Khasia] sind eine sehr friedliche Gemeinde, trotzdem werden sie häufig Opfer der bengalischen [muslimischen] Mehrheit.“

Pakistan: Am Morgen des 17. April eröffnen mutmaßliche islamische Milizionäre das Feuer auf die St. Francis-Oberschule, eine 1842 in Lahore gegründete katholische Schule, die lange Zeit als beste Schule der Stadt galt. Ein Schüler und zwei Wachleute werden verletzt ins Krankenhaus eingeliefert. Obwohl das Motiv des Anschlags noch ermittelt werden muss, sagt der christliche Anwalt Sardar Mushtaq Gill, ein prominenter christlicher Menschenrechtsanwalt in Pakistan, in einer Erklärung, „dieser neuerliche Angriff zeigt die Verschlechterung der Lage der Christen in Pakistan und schürt noch mehr Angst“.

Am 29. März wird Shamim Masih – ein christlicher Reporter, der die muslimische Verfolgung aufdeckt – in Islamabad von zwei Männern auf einem Motorrad angegriffen. Nazir S. Batti, der Führer der Pakistanischen Christlichen Kongresspartei, sagt: „Die Motorradfahrer stiegen von ihren Motorrädern ab und fingen an, auf Shamim Masih einzuprügeln. … [Sie] brachen seinen Arm und drohten: Sie wüssten, wo seine Familie und seine Wohnung seien; sollte er nicht aufhören, über christliche Angelegenheiten zu berichten, dann würden sie ihm und seiner Familie eine Lektion erteilen.“ Wie üblich, versäumt es die Polizei, den Vorfall aufzunehmen. In den Worten Bhattis: „Da Shamim Masih ein christlicher Journalist ist, schenken die Polizei und die Behörden dem Vorfall keine Beachtung und haben kein Interesse daran, Ermittlungen einzuleiten.“

Am 1. April schießen islamische Militante auf den Bruder des christlichen Anwalts und Aktivisten Sardar Mushtaq Gill und verletzen ihn. Es ist die jüngste Attacke auf Gill und seine Familie, die von islamischen Militanten verübt wird. Diese sind offenbar wütend auf ihn, wegen seiner Kritik an den umstrittenen Blasphemiegesetzen – welche regelmäßig der Vorwand für Übergriffe auf Pakistans christliche Minderheit sind. Ein Menschenrechtler sagt: „Pervaiz Gill [der Bruder] erlitt eine Schussverletzung im unteren Rückenbereich und wurde ins Jinah-Krankenhaus in Lahore gebracht, wo die Kugel entfernt wurde.“ Allerdings „nahm die Polizei den Schützen nicht fest“, der der Öffentlichkeit als Muhammed Bilal bekannt ist. „Unser Leben ist weiterhin in Gefahr, solange der Täter nicht verhaftet wird.“ Letzten August wurde Gills Haus schon zum zweiten Mal nachts von Kugeln durchlöchert.

Syrien: Seitdem Idlib am 28. März islamischen Rebellen in die Hände gefallen ist, werden die christlichen Bewohner der Stadt angegriffen und ein 57 Jahre alter griechisch-orthodoxer Prister, Ibrahim Farah, Vorsteher der der Jungfrau Maria gewidmeten griechisch-orthodoxen Gemeinde, wurde entführt. Letzten Berichten zufolge erwartet Farah, der sich entschlossen hatte, in der Stadt zu bleiben, um Christen zu helfen, die nicht zur Flucht in der Lage sind, ein „Prozess“.

Aufmunternde Worte, keine Taten

Da die muslimische Verfolgung von Christen exponentiell zunimmt, wächst die Zahl der Christen und Politiker, die anfangen, über sie zu reden, wenn es auch keine angemessene Antwort darauf gibt. Wie Papst Franziskus im April während einer Messe sagt, ist die heutige Kirche eine „Kirche der Märtyrer“. Weiter sagt er:

„Wie viele Stephans gibt es heute in der Welt! Lasst uns unserer Brüder gedenken, deren Kehlen am Strand in Libyen [vom Islamischen Staat] aufgeschlitzt wurden; lasst uns des Jungen gedenken, der angezündet wurde; lasst uns jener Migranten gedenken, die von anderen Migranten aus dem Boot ins offene Meer geworfen wurden, weil sie Christen waren; lasst uns der Äthiopier gedenken, die erst vorgestern ermordet wurden, weil sie Christen waren … und vieler anderer. Vieler anderer, von denen wir noch nicht einmal wissen, und die in Gefängnissen leiden, weil sie Christen sind. … Die heutige Kirche ist eine Kirche der Märtyrer: Sie leiden, sie geben ihr Leben, und wir werden von Gott gesegnet, ihre Zeugen zu sein.“

Patriarch Kyrill von Moskau und dem ganzen Rus – der einst einen Brief an Barack Obama schrieb, in dem er ihn anflehte, seine Außenpolitik, die die Verfolgung der syrischen Christen ermöglicht hat, zu ändern – spricht erneut von der drohenden Auslöschung der Christen des Nahen Ostens:

„Regelmäßig erreichen mich Berichte von schrecklichen Verbrechen, die an Christen verübt werden, vor allem im Nordirak. Ich habe diese Orte besucht und erinnere mich an die vielen Kirchen und Klöster dort. Allein die Stadt Mossul besaß 45 Kirchen. Jetzt gibt es keine einzige mehr. Die Gebäude wurden zerstört. In Syrien wurden 400 Kirchen zerstört. … Das Christentum ist derzeit die am stärksten verfolgte Religion. Das gleiche passiert in Nigeria, Pakistan und Nordafrika.“

Der saudische Schriftsteller und Romancier Hani Naqshabandi sagt: „Unsere religiösen Institutionen geben uns keinen Raum für freie Gedanken. … Sie [die saudischen Institutionen] haben gesagt, dass ein Christ ein Ungläubiger sei, ein Bewohner der Hölle, ein Feind Allahs und des Islam. Also sagten wir: ‚Möge Allah sie verfluchen.'“ Er weist zudem auf eine wenig bekannte Tatsache hin: „Die Christen benötigen Schutz … Über das, was mit den Christen im Irak und in Syrien geschieht, berichten die arabischen Medien nicht so, wie es menschlichen Wesen zusteht – ganz gleich, welcher Religion sie angehören.“

Selbst der britische Premierminister David Cameron, der regelmäßig dafür kritisiert wird, zu weich gegenüber Islamisten zu sein, macht in seiner Osteransprache die folgenden Bemerkungen:

„Es ist unsere Pflicht, auch über die Verfolgung von Christen auf aller Welt zu sprechen. Es ist wahrhaft schockierend, dass im Jahr 2015 immer noch Christen wegen ihres Glaubens bedroht, gefoltert und sogar getötet werden. Von Ägypten bis Nigeria, von Libyen bis Nordkorea. Überall im Nahen Osten wurden Christen aus ihren Häusern verjagt, gezwungen, von Ort zu Ort zu fliehen; viele wurden gezwungen, ihren Glauben zu widerrufen oder brutal ermordet. All diesen mutigen Christen im Irak und in Syrien, die ihren Glauben ausüben oder andere beherbergen, sagen wir: ‚Wir stehen an eurer Seite‘.“

Über diese Serie

Obgleich nicht alle und noch nicht einmal die meisten Muslime daran beteiligt sind, weitet sich die Verfolgung von Christen aus. Die Reihe „Muslimische Verfolgung von Christen“ wurde entwickelt, um einige – bei weitem nicht alle – Beispiele von Verfolgung, die jeden Monat ans Licht kommen, zusammenzutragen.

Sie dokumentiert, was die Mainstreammedien oft zu berichten versäumen.

Sie geht davon aus, dass solche Verfolgung nicht zufällig, sondern systematisch ist und überall und in allen Sprachen und Ethnien verübt wird.

Raymond Ibrahim ist Autor des Buches Crucified Again: Exposing Islam’s New War on Christians (herausgegeben von Regnery in Zusammenarbeit mit dem Gatestone Institute, April 2013).

[1] Laut einem örtlichen Priester und Sprecher der Kopten war der muslimische Angriff auf eine koptische christliche Kirche – die mit Präsident Sisis Genehmigung gebaut werden sollte, um die 21 koptischen Christen zu ehren, die vom Islamischen Staat in Libyen massakriert wurden – ganz und gar typisch und eine Erinnerung daran, dass der Geist der islamischen Scharia weiterhin über der Souveränität des ägyptischen Staates steht. In einem Interview sagte er:

„Was passiert, ist, dass wenn wir den Entschluss fassen, eine Kirche zu bauen, wir dann diesen Entschluss nicht in die Tat umsetzen können, weil einige Muslime das nicht wollen, weil sie die Kirche nicht wollen – dies ist zuallererst ein Versagen des Staates und seiner Behörden und ein Versagen des Rechtsstaats. Wenn eine Gruppe dagegen vorgeht [mit Gewalt, zahlreiche Kopten wurden verletzt] und die Polizei sie walten lässt, dann ist das wie eine Seuche, die sich überallhin ausbreiten wird.

Heute gibt es eine Entscheidung, aber dann sind da vielleicht drei oder vier Bruderschaftler oder Salafisten, die dagegen sind, und die Regierung scheint mit ihnen zu protestieren – in diesem Fall bekommt jeder, der die Pläne [mit Gewalt] vereiteln will, eine günstige Gelegenheit.“

[2] Laut Associated Press:

„Die Polizei von Palermo sagt, sie habe 15 Verdächtige des Angriffs auf hoher See festgenommen, von denen sie durch die Befragung weinender Überlebender aus Nigeria und Ghana erfahren hatte, die am Mittwoch in Palermo angekommen waren, nachdem sie auf See von dem Schiff Ellensborg gerettet worden waren.

Den 15 Männern wird mehrfacher von religiösem Hass motivierter Mord vorgeworfen, sagte die Polizei in einer Erklärung.

Die Überlebenden berichten, sie seien am 14. April in Libyen an Bord eines Schlauchboots gegangen, auf dem sich 105 Passagiere befunden hätten, Teil einer Welle von Migranten, die sich die ruhige See und das gute Wetter zunutze machten, um die riskante Überfahrt von Libyen anzutreten, von wo aus die meisten Schmuggelrouten ihren Ursprung nehmen.

Während der Überfahrt wurde den Migranten aus Nigeria und Ghana – mutmaßlich Christen – von 15 anderen Passagieren von der Elfenbeinküste, Senegal, Mali und Guinea-Bissau angedroht, dass sie auf See zurückgelassen würden.

Schließlich wurde die Drohung wahrgemacht und 12 Personen wurden über Bord gestoßen. Die Erklärung besagt, das Motiv sei gewesen, dass die Opfer den christlichen Glauben praktizierten, während die Aggressoren Muslime waren.“

Nur indem sie eine „menschliche Kette“ bildeten, um dem Angriff zu widerstehen, gelang es den überlebenden Christen, an Bord zu bleiben, so die Erklärung. …“

[3] Die einflussreiche Zeitung This Day zitiert Zeid Ra’ad al Hussein mit den Worten: „Die jüngste Rückeroberung von Territorien im Nordosten Nigerias hat makabre Schauplätze von Massengräbern und offensichtliche Hinweise auf Tötungen durch Boko Haram zutage gefördert.“ Er zitiert verschiedene Berichte, die an sein Büro in Genf gelangt sind, „darunter die Ermordung der Frauen von Kombattanten, sowie von Frauen und Mädchen, die in Sklaverei gehalten wurden.“

[4] Ein koptischer Ladenbesitzer erzählt von den wütenden Reaktionen von Muslimen, nachdem sie von dem Video erfahren hatten:

„Es gab drei oder vier Volksaufläufe in verschiedenen Teilen des Dorfes, denn unser Dorf ist sehr groß. Sie riefen Slogans gegen Christen und das Christentum. Sie sangen: ‚Wir werden dich mit unseren Seelen und unserem Blut verteidigen, o Islam! Wir werden dich nicht verlassen; wir werden dich rächen!'“

„Sie ließen Steinhagel auf christliche Häuser niederprasseln, hämmerten drohend an Türen und Fenster und griffen Läden an, die koptischen Christen gehören. Sie zerstörten die Tür von meinem Geschäft und ein Fotostudio, das dem Vater einer der beiden Jungen gehört.“

„Drei Tage lang lebten wir in Angst und Panik. Wir blieben in unseren Häusern, und unsere Kinder gingen nicht zur Schule. Wir konnten auch nicht zur Kirche gehen, um die Messen der [koptischen] Heiligen Woche zu besuchen.“

Ein anderer ortsansässiger Kopte beschreibt, wie sein Haus attackiert wurde:

„Am Donnerstagabend (9.April) griffen die muslimischen Demonstranten unser Haus an. Sie bewarfen es mit Steinen und beleidigten uns. Sie schrien: ‚Kafirs (Ungläubige), wir können euch hier nicht wohnen lassen. Wir werden euch aus dem Dorf vertreiben.‘ Sie stahlen auch die Fenster aus unserem Haus. … Wir konnten in diesen Tagen nicht zur Kirche gehen. Wir sind auch am Samstag nicht zur Kirche gegangen, um die Ostermesse zu besuchen. Bis jetzt sind wir in unseren Wohnungen geblieben und haben Angst, dass die Angriffe auf uns von Neuem losgehen.“

Quelle: Muslimische Verfolgung von Christen, April 2015

Siehe auch:

Prof. Soeren Kern: Großbritannien: Pfarrer droht Gefängnis wegen „grober Beleidigung“ des Islam

Dr. Andreas Unterberger: Wenn das nicht Krieg ist, was bitte dann?

Michael Klonovsky: Grazer Amokfahrer rast absichtlich in Menschenmenge

Uzay Bulut: Wer ist verantwortlich für die Gräuel in der muslimischen Welt?

Das nächste große Schlachtfeld ist Europa

Akif Pirincci: Nach Dolezal-Gate jetzt Pirincci-Gate

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