Tag Archives: Lunge

Worms: Cynthia (21) mit 15 Messerstichen von ihrem tunesischen Ex-Freund Ahmet T. (22) getötet

11 Mrz
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Tunesische Islam-Fachkraft Ahmet T. (22): Drogen, Körperverletzung, Bedrohung, Diebstahl … und Mord! Warum suchen sich deutsche Frauen solche Freunde aus?
Inzwischen wurde bekannt, dass Cynthias Mörder bereits wegen Drogen, Körperverletzung, Bedrohung und Diebstahl polizeibekannt war – und nun auch wegen Mordes – die klassischen „Big Five“ von Merkels Intensiv-Täter. Der Asylantrag von „Ahmed“ T. wurde abgelehnt und er „sollte eigentlich abgeschoben werden, lebte aber mit einer Duldung weiter im Land“.
Zwei Tage vor dem Massaker an Cynthia sollte er erneut abgeschoben werden, was aufgrund Behördenversagens nicht erfolgte. Das Behördenversagen kostete Cynthia den Tod. Ob der afro-tunesische Killer wirklich Ahmed heißt, sei auch Teil der Ermittlungen: Seit seiner Einreise nach Baden-Württemberg im Oktober 2017 führte er laut den Ermittlern verschiede Ali-Alias-Namen und Alias-Wohnorte.
Die 21 Jahre alte Krankenpflegerin war in der Nacht zum Mittwoch im Bett ihres Elternhauses in Worms brutal erstochen worden. Dort wohnte sie im obersten von drei Stockwerken. Die junge Frau starb nach früheren Angaben der Staatsanwaltschaft an mehreren Messerstichen, insgesamt erlitt sie fünfzehn Stich- und Schnittverletzungen im Rücken, am Hals, in der Lunge und an den Händen. Doch das Motiv des „mutmaßlichen Täters“ sei den Strafbehörden noch völlig unklar. Die Staatsanwaltschaft erwägt nun „eine psychiatrische Begutachtung“ des abgelehnten „Schutzsuchenden“ aus Tunesien.
„Ahmed“ machte bislang alles richtig, um seiner rein theoretisch drohenden Abschiebung zu entgehen – was bedeutet da schon ein Menschenleben einer unwürdigen Krankenschwester nicht-islamischen Glaubens?  Auch beim Haftrichter zeigte er sich gewaltbereit und randalierte, exakt wie aus dem Lehrbuch der Asylhelfer-Industrie.
Ob „Ahmed“ damit auf Unzurechnungsfähigkeit spekuliere, „wird sich noch zeigen müssen,“ so ein Sprecher der Staatsanwaltschaft. Er zeigte allerdings „ein der Situation nicht angemessenes Verhalten“, stellte auch die rot-grüne Staatsanwaltschaft bereits in vorauseilender Strafminderungs-Weisungsgebundenheit fest. Das Land Rheinland-Pfalz enthielt sich übrigens im Bundesrat der Stimme bezüglich der Festlegung der Maghreb-Staaten als „Sichere Herkunftsländer“. Cynthia könnte noch leben, wenn der Links-Staat nicht – absichtlich und bewusst – versagen würde.
Rheinland-Pfalz – Kandel ist überall in Deutschland
Nicht einmal vier Tage nach der grausamen Bluttat an Cynthia schweigen immer noch fast alle Mainstream-Medien über den „Mord von Worms“ und die medialen Mittäter wissen genau warum. Auf Twitter werden die Wenigen, denen der eiskalte Mord an einem deutschen Mädchen noch empathisch am Herzen liegt, stasimäßig denunziert und angeprangert (PI-NEWS berichtete: Cinthya: Mord durch aktives Staatsversagen). Und die BILD kehrt wieder zu ihrem exzessiven Lieblingsthema „Rebecca – Mordprozess ohne Leiche“ zurück – sogar tagelang in vier verschiedenen Artikeln gleichzeitig. Kein Wort zu Cynthia oder Syndia in den Top-News. Warum wohl?
Nazi-Experte Oberbürgermeister Michael Kissel, SPD – Fachkraft für „Interkulturelle Kompetenz“
Der Wormser Oberbürgermeister Michael Kissel, SPD, hatte die Wormser zum Zusammenhalt (gegen Rechts und das Recht?) aufgerufen. In einer Stellungnahme auf der Homepage von Worms hieß es:

„Nur gemeinsam kann die Stadt diese unfassbare Tat verarbeiten. Lassen Sie uns gemeinsam trauern und lassen Sie uns die Familie unserer Anteilnahme gewiss sein. Wir können der Familie ihr Leid nicht nehmen, aber wir können alles dafür tun, dass sie ihre Trauer in Ruhe verarbeiten kann.“

Zudem bat das Stadtoberhaupt darum, das Geschehen mit dem gebotenen Augenmaß zu werten, „damit die Tat nicht von Rechtspopulisten für politische Themen missbraucht werde“. Er habe Vertrauen in die rot-grüne Justiz in Rheinland-Pfalz, die Kissel auch gerne für seine Hetze missbraucht und missachtet – PI-NEWS berichtete bereits exklusiv über den dreisten Sozi-Rechtsbrecher und Denunzianten seiner kommunalen Mitarbeiter, unterstützt von einem Antifa-„Bündnis gegen Naziaufmärsche“.
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90 Prozent Nafri-Kriminelle importiert
Merkel hat für alle Schwerverbrecher aus aller Welt Tür und Tor geöffnet. Symptomatisch dafür stellt sich die Situation in Sachsen dar, wo mehr als 90 Prozent (in Worten: neunzig Prozent !!!) der im Land gemeldeten „Zuwanderer“ aus Tunesien, Algerien und Marokko innerhalb nur eines Jahres als Straftäter in Erscheinung traten. Ähnlich im prekären Stadtstaat Bremen und auch in Rheinland-Pfalz.

Video: Worms: „Allahu Akbar“-Rufe bei Trauerandacht für Cynthia – „Die Menschen rannten panisch aus der Kirche“ (02:01)

Video: Worms – Nach Tod von 21-Jähriger in Worms – Zwischenfall bei Trauer-Gottesdienst (02:01)

„Worms: Der gesamte Marsch verlief absolut friedlich und sehr ruhig“ schrieben die lokalen Systemmedien unisono. Eine andere Meldung lautete allah-dings: “Die Menschen rannten nach den Allhau-Akbar-Rufen panisch aus der Kirche und weinten“ …

Langsam wird klar, was die „Friedensbewegung“ und der Links-Staat unter „friedlich“ verstehen: Ein polizeibekannter-mehrfach-vorbestrafter-abschiebepflichtiger-tunesischer Intensiv-Täter ermordet in den Nacht zum Aschermittwoch ein Mädchen, das er ein paar Wochen kannte mit 15 Messerstichen.

Und ein islamisierender „Kollega“ versetzt die Trauergemeinde drei Tage danach in Angst und Schrecken. Das ist die Definition „Frieden“ im Zuge der konzertierten Umvolkungs-Bewegungen im Deutschland 2019. 88 Prozent der deutschen Wähler wollten es: Genau so.

Oder war der „Zwischenfall“ nur ein weiteres geschmackloses Happy-Happening der steuergeld-geförderten linken Künstlergruppe „Zentrum für politische Schönheit“ und ihrer neuen Partner-Behörde, der so genannten „Bundeszentrale für politische Bildung“? Nein, es war bitterer Ernst, denn am Aschermittwoch ist „alles“ vorbei, zumindest für eine Nicht-mehr-länger-hier-Lebende.

Albtraum im Altarraum: Unser Gott ist größer

Angehörige und Freunde der massakrierten Syndia, gennant Cynthia, hatten einen Trauermarsch vom Haus von Cynthias Eltern zur Kirche im Wormser Nordend organisiert, an dem über 500 bereits schockierte und tief trauernde Wormser teilnahmen. Anschließend sollte ein ökumenischer Gottesdienst in der dortigen „Liebfrauenkriche“ stattfinden. Doch zu Beginn der Trauerstunde raste ein „psychisch verwirrter Mann“ in den Altarraum. Zeugen berichteten, dass der „Südländer“ mit ausgebreiteten Armen dann „Allahu Akbar“ rief – Gott ist größer – und unchristliche Flüche in einer „unverständlichen Sprache“ gegen die Trauergemeinde krakeelte.

Ein Ausruf, den islamische Attentäter bei den zunehmenden Attentaten der letzten Zeit gerne lauthals ausstießen. Zahlreiche Gottesdienstbesucher verließen daraufhin panikartig das so entweihte „Gotteshaus“. Viele waren traumarisiert und weinten. Die alarmierte Polizei konnte den Störer 100 Meter von der Liebfrauenkirche entfernt festnehmen. Die Hintergründe für seine Aktion sind laut Polizei noch unklar. Der Gottesdienst wurde jedoch fortgesetzt, jedoch unter noch weitaus schockierenderen „Auspizien“ [Relativierungsversuchen?].

Allahu Akbar-Täter wieder auf „Freiem Fuß“

Der 29 Jahre alte „Mann“ sei polizeilich vernommen worden, betonte ein Polizeisprecher am Sonntag. Auch eine seiner Personalien wurde festgestellt. Eine Erklärung für sein Verhalten gebe es aber nicht, erklärte der Sprecher. Der „Psychisch Verwirrte“ sei mittlerweile wieder auf freiem Fuß, eine Fluchtgefahr aus dem deutschen Sozialsystem bestehe nicht – Insch’Allah !

Sein Islam-Chip kann wieder neu aufgeladen werden. Gegen ihn wird jetzt wegen „des Verdachts der Störung der Religionsausübung“ ermittelt, das Verfahren wird daher wohl erfahrungsgemäß eingestellt werden. Die Polizei rätselt derzeit über „die Hintergründe der Aktion“.

Linke Trauer-Arbeit: Medien berichten über einen „friedlichen Trauer-Abend: Die Systemmedien berichten „neutral“ über die Allahu-Attacke, wie die „Wormser Zeitung“:

„Rund 500 Menschen haben am Samstagabend am Trauermarsch für die ermordete Syndia teilgenommen. Der Zug führte vom Netto-Parkplatz in der Mainzer Straße durch das Nordend zur Wohnung, in der die 21-jährige lebte. Der gesamte Marsch verlief absolut friedlich und sehr ruhig“.

Auch „heidelberg24“ möchte den „Rechtspopulisten“ und Befürwortern des Rechtsstaates keinen Auftrieb geben und schreibt:

„Organisiert wurde der Marsch von den Schwestern Sissy und Christiane Köcher – sie sind Freunde der Familie und wollten mit der Veranstaltung ein Zeichen dafür setzen, dass die Familie von Syndia A. nicht alleine ist. Der Marsch hatte um 20 Uhr begonnen und war friedlich verlaufen“.

Werden „Ahmed“ und sein Allahu-Hassrufer-Kollege vom Wormser Liebfrauen-Altar die klaffende Lücke, die die fleissige Krankenpflegerin Cynthia hinterließ, nach Ahmeds vorzeitiger Entlassung in knapp vier Jahren – „Stichwort“ Jugendstrafrecht – füllen können? Wenn es nach Rot-Grün in Rheinland-Pfalz geht, selbstverständlich.
Die Grünen-Sekte zu den nicht abschiebbaren Messer- und Skalpell-Fachkräften aus Algerien und Tunesien: „Wer Krankenpfleger wird, soll bleiben dürfen“, berichtet stolz die tagesschau – auch dort kein „Sterbenswörtchen“ zu den lokalen Zwischenfällen aus der Pfalz. Im Zuge des Dritten Historisch Einzigartigen Experiments auf deutschem Boden kann es bekanntlich zu „Verwerfungen“ kommen, so der Harvard-Integrations-Experte Yasha Mounk in den ARD-Tagesthemen.
Für Dienstag hat die AfD übrigens zur einer Mahnwache in Worms aufgerufen.
Update: Der Allahu Akbar-Täter war eine asylsuchender Pakistaner, 29.

Siehe auch:

Video: Fest-Schmaus zum Ascher-Freitag – Packende Bensberger Büttenrede am 8. März von Dr. Nicolaus Fest (AfD) (19:44)

Dr. Cora Stephan: Es sind nicht zu wenig, sondern schon zu viele Frauen in der Politik

Zuwanderungserlaubnis nur für junge Muslime? Abes es kommen nicht nur junge Muslime, sondern ganze Clans

Endlich Anarchie oder: Wo bitte geht’s am schnellsten zum failed state?

Bayern: Wieder ein Anschlag auf den Schienenverkehr – Betonplatte auf Bahngleise – Zeugen gesucht

Video: Christian Klingen (AfD, Bayern) rechnet mit der zwangsfinanzierten Relotius-GEZ-Lügenpresse ab. (05:07)

Essen: Syrischer Clan wegen versuchtem Ehrenmord angeklagt

2 Dez

Swamp_MilkweedBy Derek Ramsey – Sumpf-Seidenpflanze – GFDL 1.2

Eine zwangsverheiratete syrische Frau (19) verliebte sich im Deutschunterricht in einen Landsmann (19). Als die Affäre ans Licht kam, schmiedete ihre Großfamilie einen perfiden Mordplan gegen den Liebhaber. Mit gewaltigem Glück überlebte das Opfer. „Es ist Brauch in Syrien, dass nach einem Ehebruch beide getötet werden.“

Hintergrund der Tat Ende Mai soll ein angebliches Liebesverhältnis des Opfers mit einer verheirateten Syrerin gewesen sein. Dieses sei dem Clan der Anklage zufolge nicht recht gewesen. Man habe mit dem Tod des jungen Liebhabers die Familienehre wieder herstellen wollen. Den Beschuldigten wird versuchter Mord vorgeworfen. Zehn der an der Tat Beteiligte sitzen derzeit in U-Haft.

Staatsanwältin Birgit Jürgens (58): „Wir fanden Handyvideos der Tat. Der Mann saß blutüberströmt auf dem Boden und die Angreifer machten einfach weiter. Sein Gesicht wies massivste Verletzungen auf, die Rechtsmediziner stellten später auch eine Teilskalpierung fest. Stichverletzungen hatten zudem seine Lunge und seinen Darm verletzt. Er hat das nur durch eine sofortige Not-Operation überleben können.“ >>> weiterlesen

Imad Karim schreibt:

Für eine gelungene Integration gehört unbedingt die Familienzusammenführung. Das Erfolgsmodell hat sich bereits bei den aus dem Libanon stammenden Kurden, Palästinensern und Schiiten bewährt. Und jetzt zeigen die zusammengeführten Syrer die ersten empirisch dokumentierten Erfolge. Bald folgen ihnen die zusammengeführten Iraker, Afghanen, Eritreer, Ägypter, Marokkaner, Algerier, Tunesier, Sudanesen Kongolesen, etc. – Wir schaffen das! 😉

Jörg schreibt:

Zum Glück wurde die Möglichkeit der Ausweisung für Syrer wieder um ein Jahr ausgesetzt. Wir füttern gerne durch.

Religionskonflikte in Berlin: „Verfolgen oder mobben, nur weil sie nicht an Allah glauben“

berlin_grundschuleVideo: Religionskonflikte in Berlin „Verfolgen oder mobben, nur weil sie nicht an Allah glauben“ (01:30)

Nach Bekanntwerden eines mutmaßlichen Falls von religiösem Mobbing an der Paul-Simmel-Grundschule in Berlin-Tempelhof hat sich der Vater des betroffenen Mädchens zu Wort gemeldet. Es gehe bei dem Vorfall nicht um Antisemitismus, sagte der 41-Jährige am Dienstag in Berlin. „Es geht darum, dass Kinder aus muslimischen Elternhäusern andere Kinder verfolgen oder mobben, nur weil sie nicht an Allah glauben.“ Dabei sei völlig egal, ob es sich um Christen, Atheisten, Juden oder andere handele. >>> weiterlesen

Imad Karim schreibt:

Imad Karim: Heute mobben sie, morgen schlagen sie und übermorgen töten sie!

Die deutschen Aufrichtigen sind in der Minderzahl, aber das hindert sie nicht daran, ihren letzten Kampf mit Würde und Mut zu führen. Das, was die muslimischen Kids an Menschenverachtendes tun, ist die Realität und nicht was die sogenannten liberalen Muslime uns vorzugaukeln versuchen. Übrigens, die moderaten Muslime können mir gestohlen bleiben. Wir haben weder Zeit noch Lust, uns mit ihrem angeblichen reformierten Islam zu befassen. [1]

[1] In Wirklichkeit gibt es keine moderaten oder liberalen Muslime. Keine totalitäre Ideologie ist liberal und tolerant. Der Islam ist eine totalitäre Ideologie, die Unterwerfung und Gehorsam fordert. Das ist den Muslimen aber selber nicht bewusst, weil sie niemals die Möglichkeit hatten sich kritisch mit der eigenen Religion auseinander zu setzen, denn das gilt im Islam als Gotteslästerung und könnte schwer bestraft werden, inklusive der Todesstrafe. Sie haben den Islam mit der Muttermilch zwangsweise aufgesogen und ihn niemals wirklich hinterfragt. Deshalb erkennen sie auch nicht, wie dies ihr Denken und Handeln beeinflusst. Wer wissen will, warum ich dies sage, dem empfehle ich die Seite: Es gibt keinen toleranten Islam

Ich kenne übrigens viele sogenannte liberale Muslime persönlich. Diese Leute haben längst mit dem Islam abgeschlossen, aber damit sie den Kontakt zur mächtigen grünen Elite nicht verlieren, halten sie ständig Vorträge über die angebliche Reformbarkeit des Islams, wohl wissend, dass sie Unfug erzählen. Für diese Leute ist der reformbare Islam ein gutes Geschäft und eine ertragreiche Geldquelle.

Wir finanzieren ihre Lehrstühle mit unseren Steuergeldern, damit sie uns mit der angeblichen Reformfähigkeit des Islams betäuben. Dieses Theater muss beendet werden. Wer den Islam reformieren will, möge in einen der 57 islamische Staaten gehen und dort diese faschistische Ideologie zähmen und nicht hier und der soll alle Linken, Grünen, Antifanten, Merkel, Altmaier, Käßmann und auch diese "Kids"[die indoktrinierte und verblödete deutsche Jugend] mitnehmen.

Schiebt diesen Allah endlich ab und schafft ihn von hier weg, bevor er euch ab-und wegschafft. Wir brauchen wirklich eine spanische Lösung [Reconquista: Rückführung, Rückeroberung], aber auf elegante Art und ohne Blut. Wer unser Grundgesetz will, gehört zu uns und wer Allah will, der soll schleunigst zu ihm [in seine Heimat] gehen und wir werden ihm dabei gerne behilflich sein. Dieses Mal sollen wir nicht fördern, sondern befördern! Heute mobben sie, morgen schlagen sie und übermorgen töten sie!

Siehe auch:

Der Migrationspakt und Deutschlands Ende als Kulturnation

Video: Dr. Gottfried Curio (AfD) im Bundestag: „Der Globale Migrationspakt ist ein Trojanisches Pferd“ (08:37)

Video: Essen: Feige Glasflaschen-Attacke auf Mädchen (17): Schläger zu Bewährungsstrafen verurteilt (01:12)

Elmar Hörig: Viele Grüße an alle Meldemuschis – Elmi is back!

Video: Maischberger – Streit um den Migrationspakt: Chance oder Risiko? (75:05)

Juristen zerpflücken den UN-Migrationspakt: Unverbindliche Empfehlungen gehen schnell in internationales Recht über

Video: Dr. Alice Weidel (AfD): Wir lehnen auch den "UN-Flüchtlingspakt" ab! (02:44)

Deutsche Schulen & Kindergärten: Toleranz nur für Muslime, Hetzjagden auf „Populistenkinder“

Video: Achgut-Pogo: Henryk M. Broders Spiegel: Seehofer kann nicht der Sheriff sein (04:34)

26 Jun

Phyllopertha_horticolaBy © Hans Hillewaert – Gartenlaubkäfer – CC BY-SA 4.0

Irgendwie kann man einem Innenminister Seehofer das konsequente Durchsetzen der rechtsstaatlichen Ordnung nicht so recht abnehmen. Der Mann wirkt doch schon viel zu gemütlich. Ihm glaubt man doch viel eher die Rolle eines Opas, der zusammen mit den Enkeln an der Modelleisenbahn spielt, als die des energischen Sheriffs. Und hatte nicht Seehofer schon vor Jahren die „Herrschaft des Unrechts“ in der Zuwanderungspolitik laut beklagt und dann doch nichts getan?

Hilft jetzt ein großer Masterplan, um all die Fehler der Vergangenheit zu korrigieren? Vielleicht bräuchte es als ersten Schritt ein Moratorium [Verzögerung, Verschiebung] mit weitgehendem Zuwanderungs-Stopp, um erst einmal die chaotischen Verhältnisse zu sortieren und zu ordnen. Denn es geht ja nicht nur um die Grenze allein. 78 Milliarden Euro will der Finanzminister in „Flüchtlinge“ investieren. Damit sollen die bereits eingewanderten Massen besser untergebracht, versorgt und betreut werden, damit ihre Integration gelingt.

Vollmundig wird das trotz aller aufgebrochenen Streitigkeiten unter den Ex-Schwesterparteien immer noch verkündet. Gleichzeitig schaffen es die Verantwortlichen nicht, einheimischen Obdachlosen zu einer Unterkunft zu verhelfen und sie ins normale Leben zu integrieren.


Video: Achgut-Pogo: Broders Spiegel: Seehofer kann nicht der Sheriff sein (04:34)

Quelle: Video: Achgut-Pogo: Henryk M. Broders Spiegel: Seehofer kann nicht der Sheriff sein (04:34)

Meine Meinung:

Wie viel Geld wir für die Flüchtlinge investieren, um sie in die Gesellschaft zu integrieren. Was man mit dem Geld alles hätten machen können. Das alles sind vergebene Liebesmühen, die zu guter Letzt in Chaos und Gewalt enden. Mir kommt das so vor, als bauen wir die zukünftigen Ghettos und Parallelgesellschaften, die späteren Horde von Gewalt und Kriminalität, denn die Muslime wollen und werden sich niemals in unsere Gesellschaft integrieren, das widerspricht ihrer Religion.

Im Gegenteil, die neu erschaffenen No-Go-Areas werden die zukünftigen Horde von Terrorismus und Gewalt, von ethnischen und religiösen Aufständen gegen die deutsche Mehrheitsgesellschaft sein, genau so, wie dies heute bereits in Südfrankreich und in vielen britischen Städten zu beobachten ist. In Frankreich ist es mittlerweile so, dass Macron Südfrankreich aufgegeben hat. In Südfrankreich gibt es 1.500 muslimische No-Go-Areas und in den Pariser Vorstädten gibt es bereits heute fast jeden Monat bürgerkriegsähnliche Übergriffe.

Macron, bzw. die französische Regierung ist nicht mehr in der Lage, die Bürger in Südfrankreich zu beschützen. Die Kommunen, Städte und Bürger der Gemeinden sollen sich bitte selber beschützen, denn alle Maßnahmen der Regierung haben versagt. Wieso alle Maßnahmen, denn die wichtigsten Maßnahmen hat man unterlassen, nämlich alle kriminellen Muslime umgehend auszuweisen. Und ich wette, in Deutschland wird man genau dieselben Fehler wiederholen.

Noch ein klein wenig OT:

Erste Hilfe bei Stichverletzungen: Das Messer auf keinen Fall herausziehen 

Gymnopilus_junonius-02By Tony Wills, CC BY 2.5

Stichverletzungen sind so gefährlich, weil sie tieferliegende Organe verletzen können, die unter der Haut liegen. Trifft es die Aorta, die Hauptschlagader, die der linken Herzkammer entspringt, die Form eines Spazierstocks hat und sich innerhalb des Brutkorbs (Oberkörpers) befindet, die einen Durchmesser von 2,5 bis 3,5 Zentimeter hat und eine Länge von 30 bis 40 Zentimeter, kann der Mensch innerhalb weniger Minuten verbluten.

Auf die Frage, welche Körperregionen am gefährlichsten sind, sagt Dr. Stefan Schulz-Drost, Oberarzt der Klinik für Unfallchirurgie im Unfallkrankenhaus Berlin: Stiche in die Arme und die Beine können zu einem Funktionsverlust führen, wenn Nerven und Blutgefäße getroffen und verletzt werden. Um so näher die Stiche am Rumpf sind, um so gefährlicher sind sie, denn im Rumpf befinden sich lebenswichtige Organe.

Verletzungen der Herzkranzgefäße oder der Lungen sind sehr gefährlich. Aber auch der Hals und die Leiste (siehe Bild), die sich seitlich der Schamgegend befindet, sind gefährdete Körperregionen, weil dort wichtige Nervenbahnen und Blutgefäße verlaufen, die die Beine versorgen. Beim Mann verlaufen dort auch die Samenstränge.

Es stellt sich die Frage, wie man jemanden helfen kann, der durch einen Messerstich verletzt wurde. Dr. Stefan Schulz-Drost rät, zunächst auf den Eigenschutz zu achten, damit man nicht auch noch selber verletzt wird. Und dann sollte man so schnell wie möglich Hilfe, einen Krankenwagen, herbeirufen. Man sollte keinesfalls ein Messer, das noch im Körper steckt herausziehen. Das Messer kann zwar schwere innere Verletzungen verursacht haben, aber es wirkt wie ein Stöpsel und verhindert Verblutungen. >>> weiterlesen

Meine Meinung.

Schlimm genug, dass wir uns heute mit solchen Themen befassen müssen, aber das haben wir unserer Regierung, allen Systemparteien und ihren Wählern zu verdanken, die sich immer wie die Samariter aufspielen, uns in Wirklichkeit aber Zehntausende verrohte junge Männer aus einer islamischen und afrikanischen Gewaltkultur ins Land geholt haben.

Eschwege (Hessen): Streit zwischen zwei Gruppen – Eskalation auf Johannisfest: Mann von Araber (?) mit Messer in den Hals gestochen

Eschwege_-_Houses_on_the_river_WerraPhoto by Oliver Cossalter – Eschwege / Werra – CC BY-SA 3.0

Fast bei jedem Volksfest kommt es heute zu Schlägereien und Messerstechereien. Zwar hat der Alkohol auch schon in früheren Zeiten die Menschen enthemmt und es kam immer wieder zu Schlägereien. Mit der Einwanderung der Muslime kam es immer häufiger auch zu Messerstechereien, die oft den Vorsatz hatten; Menschen zu töten, wie auch in Eschwege, wo einem 19-Jährigen mit einem Messer in den Hals gestochen wurde. Das ist nichts anderes als ein Mordversuch und die Presse verschweigt wieder einmal die Identität des Täters.

Beim Streit zweier Gruppen auf dem Festplatz des Johannisfestes in Eschwege am Sonntagabend ist ein 19-Jähriger aus der Kreisstadt durch einen Messerstich in den Hals verletzt worden. Wie die Polizei schilderte, kam es beim Zusammentreffen des 19-Jährigen, der mit Bekannten auf dem Festplatz unterwegs war, mit einer Personengruppe zunächst zu einem heftigen Wortgefecht, bevor es handgreiflich und das Messer gezückt wurde.

Anschließend kam es noch zur Verfolgung beider Gruppen durch die Innenstadt. Die Konkurrenten verloren sich aber aus den Augen. Der Täter soll 20 bis 25 Jahre alt und 1,80 bis 1,85 Meter groß sein und eine schmale Figur und arabisches Aussehen haben. Sein Kopfhaar war seitlich karkant (?) rasiert. Bekleidet war der Gesuchte mit einem roten T-Shirt, langer Hose und schwarzen Schuhen. Hinweise an die Kripo Eschwege, Tel. 05651/9250. Quelle

Kurznotiz: Cottbus: Erneute Schlägereien zwischen Syrern und Deutschen – Polizei nimmt 16 Personen fest (tag24.de)

Siehe auch:

Video: Laut Gedacht #87: Der Fall Susanna (08:16)

Buntes Köln: „Männergruppe“ prügelt auf Kölner Paar und Freunde ein – insgesamt sechs Opfer

Anschlag mit biologischer Bombe in Deutschland vereitelt: Hatte tunesischer Asylant Massaker vorbereitet?

Nicolaus Fest: Deutsche Medien: Erstickt in der Hirntodzone politischer Korrektheit

Wieder über 1.000 illegale Migranten auf Booten vor Italien – Erpressung durch NGO

Danke Merkel: Italien erklärt Frankreich zum „Feind Nummer 1“

Michael Mannheimer: Ist Russland bis Ende des 21. Jahrhunderts islamisiert?

Video: Ellen Kositza: Linke Gewalt: Bettina Röhls RAF-Buch ist ein Schock (10:42)

Ottobrunn: Migranten schlagen Notärztin bewusstlos – Kieferbruch – mehrere Zähne ausgeschlagen

Auto-Dschihad in Cuxhaven: Syrer (29) fährt absichtlich in Menschengruppe – sechs teils schwer verletzte Deutsche

3 Dez

flair_cuxhavenDer Syrer raste absichtlich mit einem Citroen in die Menschenmenge

„Tötet sie, wo immer ihr sie findet“ (Koran: Sure 9,5): Ein junger „Cuxhavener“ steuerte am Sonntagmorgen um 7.30 Uhr in der Bahnhofstraße einen Kleinwagen absichtlich in eine Menschengruppe – zwei Frauen (21, 19) und vier Männer (26, 23, 29, 29) wurden teilweise schwer verletzt. Der Fahrer raste nach dem Mordversuch weiter und prallte dort nach seiner Bluttat nach etwa 300 Metern gegen die Umrandung eines Brunnens. Mutige Zeugen und Türsteher zerrten den syrisch-stämmigen Asylanten aus dem Auto und übergaben ihn der Polizei.

Mordversuch: „Bewusst und gezielt“ Passanten angefahren

Zunächst gingen die Beamten angesichts des ungeübten Fahrers von einem „Unglück“ aus. Per Twitter teilte die Polizei am Sonntagnachmittag mit, sie ermittle in alle Richtungen. „Ob es sich tatsächlich um einen Verkehrsunfall handelt oder der Fahrer absichtlich in die Personengruppe gefahren ist, wird zurzeit intensiv überprüft“. Es soll allerdings einen „Streit vor oder in der Disko Flair“ gegeben haben. Auf Nachfragen erklärte Polizei-Sprecher Rainer Brenner: „Es gibt erste Hinweise, dass der Fahrer bewusst und gezielt die Passanten angefahren haben soll.“

Cuxhaven – Erste Hilfe nach Erster-Adventsbereicherung

Das Motiv des Schutzbedürftigen sei aber noch unklar, sagte der Sprecher. Er könnte zudem unter Alkoholeinfluss gestanden haben. Dem Mann wurde eine Blutprobe entnommen, das Ergebnis wird nicht vor Montag erwartet. Laut Tweet der Polizei wohnt der Autofahrer in Cuxhaven und „stammt wahrscheinlich aus Syrien“. Bei den Unfallopfern handelt es sich ausschließlich um deutsche Staatsangehörige.

Der 29-Jährige ist derzeit sogar in Polizeigewahrsam. Ob ein Haftbefehl beantragt wird, soll sich im Laufe des Montags entscheiden. „Ein politischer Tathintergrund ist nach derzeitigem Stand der Dinge eher auszuschließen“, teilte die Polizei mit. Dies dürfte allerdings den sechs verletzten Opfer relativ egal sein. Interessanterweise war die Zahl der durch „gezielt in Menschengruppen rasende Autos“ in Deutschland vor September 2015 gleich Null.

Es scheint in den Kulturkreisen vieler Merkelgäste zur vorweihnachtlichen Kultur zu gehören, mit „Autos“ in Menschengruppen zu fahren. Der deutsche Dschihad-Advent 2017 hat begonnen. Syrien gegen Deutschland 6 : 0.


Video: Cuxhaven: Syrer rast offensichtlich absichtlich mit seinem Auto in eine Menschengruppe (00:44)

Quelle: Auto-Dschihad in Cuxhaven: Syrer (29) fährt in Menschengruppe

Meine Meinung:

Die Betreiber der Discothek „Flair“ sagen, dass es keinen Streit in der Diskothek gegeben hat. War es also doch ein Autodschihad, gezielt gegen Deutsche? Und es ist schon merkwürdig, dass es kaum weitere Meldungen und Informationen über den Vorgang gibt. Man will die Tat offensichtlich vertuschen.

Noch ein klein wenig OT:

Frankfurt Alt-Sachsenhausen: Acht „Schutzsuchende“ (Nordafrikaner) prügeln 22-jährigen Kneipenbesucher ins Koma

alt-sachsenhausen-frankfurter-kneipenviertelDie Willkommensgäste und Botschafter der Religion des Friedens haben einmal mehr ihre Dankbarkeit gegenüber dem sie subventionierenden Gastgeberland zum Ausdruck gebracht: Anlässlich einem von tausenden Einzelfällen allein in den letzten Monaten wurde 22-Jähriger in der Elisabethenstraße im ehemaligen Frankfurter „Ausgehviertel“ Alt-Sachsenhausen von einer achtköpfigen „Männergruppe“ brutal zusammengeschlagen. Er musste am Sonntag mit schwersten Kopfverletzungen notoperiert werden und schwebt nach Polizeiangaben immer noch in akuter Lebensgefahr.

Der junge Mann war mit mehreren Bekannten im Kneipenviertel unterwegs. Am frühen Sonntagmorgen wurden sie von einer achtköpfigen Gruppe zunächst beschimpft. Dabei griff einer der „Schutzsuchenden“ den 22-Jährigen an und schlug ihm so hart ins Gesicht, dass er schwerste Kopfverletzungen erlitt. Das Opfer kam mit einem Blutgerinnsel im Kopf ins Krankenhaus. Die Gruppe der „Geflüchteten“ um den Schläger – von Zeugen als nordafrikanische Heranwachsende zwischen 16 und 20 beschrieben – flüchtete laut Polizei zu Fuß, eine Suche der Polizei blieb bislang erfolglos.  >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Bei solchen Vorfällen müsste eigentlich die ganze Stadt aufstehen und gegen solche Vorfälle demonstrieren. Warum geschieht dies nicht? Weil in Frankfurt mittlerweile mehr Bürger mit Migrationshintergrund leben, als Deutsche. Die verbrecherische Migrationspolitik schafft die Deutschen schleichend aber sicher ab. Wie dumm sind die Deutschen eigentlich?

Mir scheint, sie sehnen sich danach von den Muslimen abgeschlachtet zu werden. Keine Sorge, genau das wird eure Zukunft sein, weil ihr immer wieder dieselben verbrecherischen, korrupten und Deutschland hassenden Politiker wählt. Dies ist ein Genozid, ein Völkermord, den die Politiker gegen das eigene Volk ausüben. Und die große Mehrheit der geisteskranken Deutschen stimmt diesem Genozid offensichtlich begeistert zu.

Berlin-Reinickendorf: 14-jähriger Sandkasten-Stecher mit Migrationshintergrund sticht mehrfach (fünf Mal) mit Schlachtermesser auf 22-Jährigen ein – lebensgefährlich verletzt

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Am Rande eines Sandkastens stach der („mutmaßliche“) Täter mehrmals auf einen 22-jährigen Mann ein. Mit lebensgefährlichen Verletzungen kam das Opfer des „Intensiv-Täters“ auf die „Intensiv-Station“ eines Berliner Krankenhauses.

Am Mittwoch saß ein 22-Jähriger auf einer Bank am Spielplatz am Büdnerring. Plötzlich taucht eine Gruppe Jugendlicher auf, es kommt – wie so oft in diesen Schichten – zum „Streit“. Dabei zückt der orientalische Milchbubi ein Schlachtermesser und sticht dem 22-Jährigen zweimal in den Oberkörper. Professionell trifft er die Lunge und rammt ihm punktgenau die Waffe in den Beckenbereich und in den Oberschenkel. Dabei verfehlt er nur knapp eine Arterie (beim nächsten Mal dann…). >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Gehen die islamischen Kindermörder nun schon mit einem Schlachtermesser raus, um Deutsche abzuschlachten? Und wenn ich das richtig sehe, sticht er insgesamt fünf Mal zu. Warum werden solche Irren nicht umgehend aus Deutschland ausgewiesen und mit ihm seine ganze Familie, denn woher hat er diese Verhalten wohl? Aber die wahren Verbrecher sitzen in der Politik, bei den Linken, Gutmenschen, bei den Grünen, Sozialdemokraten, in der CDU und bei der Schlepper- und Asylmafia, die Massen solcher Kindermörder nach Deutschland holen, die dann auch noch ihre Familie nachholen dürfen, um Deutschland auszurotten.

Randnotizen:

Hier noch ein sehr guter Artikel von Oliver Zimski. Ich weiß nicht, ob ich noch dazu kommen, ihn demnächst zu veröffentlichen. Den Namen Oliver Zimski sollte man sich merken. Er schreibt stets sehr gute Artikel.

Oliver Zimski: Auch die linken „Helldeutschen“ haben ihre dunklen Seiten! – Ihre Feigheit und Verlogenheit wurde zur Chiffre eines allgemeinen „Kampfes gegen Rechts“, dem sich auch Linksextremisten und reaktionäre Islamverbände nur allzu gern anschlossen (achgut.com)

Und dann noch – schönen ersten Advent:

schoene_advendszeit

Siehe auch:

Necla Kelek: Die Kehrseite des Familiennachzugs und der schleichende Tod deutscher Familien

Rohingya: Wie die Muslime die ostasiatische Kultur und Zivilisation zerstören

Video: Maischberger: Verroht unsere Gesellschaft? – Messerangriff auf Altena Bürgermeister Andreas Hollstein (CDU) (74:29)

Michael Mannheimer: Attentate von Barcelona: der salafistische Organisator der Anschläge war ein Agent des spanischen Geheimdienstes

Michael Mannheimer: Rohingya: Wie linke Medien nach bekanntem Muster aus muslimischen Tätern Opfer machen

Facebook sperrt und löscht immer mehr Beitäge und Profile – Zeit, um zu vk.com zu wechseln

 

 

 

 

Paris: Peugot-Werksschließung wegen muslimischer Gebetspausen?

7 Jan

werksschliessung_peugotNach Angaben von Jean-Christophe Lagarde, dem Vorsitzenden des 2012 entstandenen französischen Parteienbündnisses UDI, musste ein Peugeot-Werk bei Paris deshalb geschlossen werden, weil die muslimischen Arbeiter dort zu viele Gebetspausen einlegten. Der englischsprachige Express zitiert Lagardes Aussagen zum Werk Aulnay, nordöstlich von Paris gelegen, und beruft sich dabei auf france 3“.

Lagarde, der stellvertretende Bürgermeister von Drancy, einer nordöstlichen Vorstadt von Paris, sagte, dass das 2013 geschlossene Werk des Autobauers in Aulnay deshalb gezwungen war, seine Tore zu schließen, weil es Probleme mit den „endlosen religiösen Forderungen der muslimischen Mitarbeiter“ gab.

Er sagte: „Das Aulnay-Werk schloss, weil muslimische Arbeiter immer wieder unplanmäßige Gebetspausen einlegten und dadurch unproduktiv geworden waren. Es ist die Wahrheit. Ein Peugeot-Offizieller erzählte mir, dass dies einer – aber ganz offensichtlich nicht der einzige – der Gründe war, weswegen das Werk dicht machen musste.“

Auch wenn sich die Angaben natürlich nur schwer überprüfen lassen, so haben sie doch eine gewisse Plausibilität. Unter den zahlreichen in den Pariser Vorstädten lebenden Muslimen dürfte es viele geben, die sich strikt an die Gebetszeiten halten, nach denen jedenfalls nicht die Arbeitspausen großer Werke eingerichtet wurden.

Zu den obligatorischen fünf Gebeten am Tag, deren Zeit sich zum Beispiel nach der Länge des Schattens richtet, den man wirft,  kommen je nach muslimischem Feiertag noch weitere hinzu, während derer die Bänder also angehalten oder (ungläubige) Springer eingesetzt werden müssten.

Quelle: Paris: Werksschließung wegen Gebetspausen?

lorbas [#7] schreibt:

Hier noch eine weitere Quelle zu dem Thema Werksschließung: Paris: Firmenschließung wegen endloser religiöser Forderungen von Moslems (englisch)

schulz61 [#17] schreibt:

Ich bin bei ZF ("Zahnradfabrik", früher bekannt als Fichtel & Sachs) in Schweinfurt beschäftigt, und am Standort Schweinfurt sind zur Zeit ca. 8.500 !!! Mitarbeiter tätig. Und mir ist nicht bekannt, dass das Unternehmen auch nur einen einzigen „Flüchtling“ eingestellt hätte, obwohl es auch hier von diesen „Fachkräften“ nur so wimmelt, da Schweinfurt eines der vier großen Erstaufnahmestellen in Bayern ist! [Besser is!]

lorbas [#23] schreibt:

#13 schulz61 (05. Jan 2017 12:08)

Dann ist ZF [Fichtel & Sachs] eindeutig ein rassistisches und menschenverachtendes N[azi]…unternehmen.

Dax-Konzerne stellen total 54 Flüchtlinge ein (sie wissen schon warum)

Lepanto1014 [#18] schreibt:

In den USA wurden 190 Somalis entlassen, weil sie lieber beten, statt arbeiten wollten – [in einer Fleischverpackungsfabrik in Fort Morgan Colorado]

BenniS. [#29] schreibt:

Wenn das wirklich so gewesen sein sollte: selber Schuld! Wenn man seine Arbeiter anständig entlohnt, und zwar so, dass sie davon eine Familie ernähren können, ohne dass die Kindesmutter für einen Schweinelohn an der Kasse des Drecks-Discounters um die Ecke arbeiten muss, bekommt man auch vernünftiges [nicht-muslimisches] Personal. Auf den Anti-Diskriminierungs-Blödsinn würde ich pfeifen und ganz bewusst keine Friedens-Religiösen einstellen. Falls einer „Diskriminierung!“ brüllt, soll sich die Rechtsabteilung drum kümmern, schließlich bestimme immer noch ich, wer in meinem Betrieb arbeitet und keine Grün-Ideologen mit Alkoholiker-Hintergrund!

Noch ein klein wenig OT:

Warum Sie mit psychopathologisch gestörten Gutmenschen nicht diskutieren sollten

Nanna_Ullman_1957_DiskussionVon Henrik Sendelbach – CC BY-SA 3.0Link

Schonen Sie also bitte Ihre Nerven und tun Sie es nicht. Reden Sie lieber mit denen, die geistig offen, die – abgesehen von kleinen psychischen Störungen, die wir wohl alle haben – innerlich weitgehend gesund sind. Das ist befriedigender und kann Positives bewirken. Eine Diskussion setzt die Bereitschaft zum Denken, zum Nachdenken, zur kritischen Überprüfung der eigenen Position und den gemeinsamen Willen zur Wahrheitsfindung voraus. Andernfalls sind es reine Machtkämpfe, in denen der Eine dem Anderen und Umstehenden seine Überlegenheit demonstrieren und sich mit allen Mitteln durchzusetzen versucht.

Ersteres funktioniert bei psychopathologisch gestörten Gutmenschen aber nicht, weil sie nicht kritisch denken, vor allem sich selbst nicht reflektieren können. Sie können Differenzierungen und Bewertungen von Menschen, die immer auch mit Negationen [negativen Bewertungen] einhergehen, auch solche rein sachlicher Art, innerlich nicht ertragen, weil sie rein gefühlsgesteuert agieren und ihnen die Vorstellung, dass Menschen unterschiedlich, auch für die Gesellschaft unterschiedlich wertvoll, ja, viele sogar schädlich sind, unangenehme Gefühle bereitet und dies für sie der höchste und im Grunde einzige Maßstab ist, wie sich etwas anfühlt. Ganz wie beim Tier oder beim Kleinkind. >>> weiterlesen

Guenther schreibt:

Erfahrungen mit einer "Gutmenschin"

Gelesen hab ich ja viel über die Gutmenschen, aber näher in Kontakt bin ich selten gekommen mit Ihnen. Das habe ich jetzt nachgeholt. Ich bin im Supermarkt, eine sehr hübsche Frau, einige Worte gewechselt und ihre Telephonnummer bekommen. Am Abend ruf ich an, und ein Lokal für ein Date ist schnell ausgemacht. Tja, denk ich mir, machst noch ein wenig small talk, was sie so macht und so. "Ich arbeite in der Flüchtlingshilfe". Und sie schiebt noch ein zärtlich gehauchtes "Ich hatte schon immer eine sehr soziale Ader" nach.

Es klingt so lieblich. Sogleich entsteht ein schönes Bild in meinem Kopf: Ich liege mit Grippe im Bett, und werde mit heißer Hühnersuppe von ihr aufgepäppelt. Löffel für Löffel. Aber ich sag ihr, dass die meisten "Flüchtlinge" Muslime sind. Und die haben den Auftrag den Unglauben und die Ungläubigen zu bekämpfen. Was sie da macht, ist kurzsichtig und überhaupt nicht sozial, sondern sehr gefährlich. "Aber es gibt ja auch Frauen und Kinder" wendet sie schon ein wenig schüchterner ein.

"Die Kinder werden unsere Kinder als Schweinefleischesser beschimpfen und ihnen das Taschengeld abnehmen. Und die Frauen werden ihrer Hauptaufgabe nachkommen, und uns in wenigen Jahrzehnten mit ihrer Gebärfreudigkeit zur Minderheit machen. Das Gespräch eskaliert. Es endet tatsächlich damit, dass sie mir ein Dschihadistenmesser an den Hals wünscht. Ich werde ziemlich laut. Sie legt auf. "Günther, Du hast entsprechend Deinen Grundsätzen gehandelt. Gut so" denk ich mir.

Und ich denke mir auch: "Günther, Du Depp. So komm’st nie zu Deiner Hühnersuppe. Und hör endlich auf, auf Demos zu gehen, wo Dich die Antifa mit Steinen bewirft, sondern meld dich bei Greenpeace oder beim "Verein gegen Tierfabriken". Sonst komm’st ja nie zu was. Aber ich mach wohl so weiter. Kann eben nicht anders.

Kathrin schreibt:

Siehste, das ist das Problem: falsche Zielgruppe. Gutmenschinnen leben oft vegan, eine Hühnersuppe bekommst Du da nie. Höchstens artgerecht gezupfte Tofusuppe mit Hirsebällchen und bei Jupiterfinsternis kaltgepresste Bärlauchtropfen. Und bei Grippe pflegen? Nee, da kommt: „Du, die Grippe hast Du selber herbeigeholt, das ist eine Metapher [ein Karma] für Deine Kindheit. Lass uns das mal anschauen, ich hab da ein Seminar auf Kreta gemacht.” *Räucherstäbchen anzünd*

Dena schreibt:

Erzählt mir wer letztens: Frage an einen Kollegen, der beim Mittagessen meinte, man müsse stärker gegen Nazis vorgehen: „Wie ist denn so ein Nazi und wo sind die zu finden?“ „Also die Nazis, das sind faschistische A*löcher, die sich selbst als Bessermenschen sehen und andere fremde Menschen herabwürdigen, verfolgen und am liebsten umbringen würden. Und zu finden sind diese verabscheuungswürdigen Kreaturen bei der AfD, FPÖ, Pegida, Burschenschaften und sonstigem rechten Abschaum, den man endgültig und komplett vernichten müsste. – Nun, weißt Du jetzt, wie Nazis sind?!? – Ja, so wie Du. Komisch, jetzt spricht er nicht mehr mit mir.

Berlin-Schöneberg: Tunisischer Ex-Freund ersticht schwangere Lehrerin – auch das Ungeborene stirbt

berlin_schwangere_frau_getoetet

Nach tödlichen Messerstichen auf eine 35 Jahre alte schwangere Lehrerin in Berlin-Schöneberg muss sich ihr ehemaliger Freund und Vater des Kindes wegen Mordes vor Gericht verantworten… Sieben Mal soll der Angeklagte auf den Oberkörper der Frau eingestochen haben. Herz, Lunge und Leber seien tödlich getroffen worden. Der Embryo sei mangels Versorgung gestorben. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ehestreit unter Muslimen? Die Lehrerin wird sicherlich schön brav und unterwürfig zum Islam konvertiert sein? So "schön" kann Multikulti sein. Aber davon wollen die Gutmenschen nie etwas wissen. Sie müssen erst in den sauren Apfel beißen, um zu verstehen. In diesem Fall aber war selbst der Apfel vergiftet.

Holger schreibt:

Und auch hier zeigt sich wieder: Abgelehnt, aber nicht abgeschoben, bezieht weiter Geld vom Steuerzahler, von denen sehr viele ihn gar nicht hier haben wollen, ihn aber bezahlen MÜSSEN, und dann bringt er zum Dank auch noch die Frau um, die sich seiner annahm [was ihre eigene Dummheit war].

Keine Einzelfälle: Rund 100 Fälle von Sozialbetrug durch Asylbewerber auch in Osnabrück

Johannisstraße in OsnabrückBild: Flickr.com/Jens-Olaf Walter CC BY-NC 2.0

Nicht nur im Raum Braunschweig haben sich Asylbewerber mit Scheinidentitäten Sozialleistungen erschlichen. Die Braunschweiger Sonderkommission Zentrale Ermittlungen (Zerm) verfolgt derzeit mehr als 300 ähnlich gelagerte Fälle. Auch im Bereich der Polizeidirektion Osnabrück sind 2016 rund 100 ähnliche Fälle angezeigt worden, berichtet die "NOZ".

Die Polizeidirektion Osnabrück verdeutlicht dies an einem Beispiel aus der Landesaufnahmebehörde (LAB) Niedersachsen am Standort Bramsche. Dort habe sich ein angeblich sudanesischer Flüchtling Anfang September 2016 als Asyl suchend gemeldet. Er führte nach Angaben der Polizei keinerlei Ausweispapiere mit sich, die auf seine Identität hinwiesen. Erst nachdem ihm bei erkennungsdienstlichen Maßnahmen Fingerabdrücke abgenommen worden waren, habe sich herausgestellt, dass der Beschuldigte bereits im Oktober 2015 nach Deutschland eingereist war. Dabei hatte er noch andere Personalien angegeben.

Weitere Ermittlungen ergaben laut NOZ, dass der Flüchtling vier verschiedene Personalien allein in Niedersachsen benutzt hat und zudem an drei verschiedenen Orten gemeldet ist. Dadurch habe er an drei Sozialämtern zeitgleich Gelder erhalten und insgesamt rund 12 000 Euro kassiert. >>> weiterlesen

Rene schreibt:

Rechnen wir das ganze mal auf alle größeren Städte in Deutschland hoch, so werden wir auf weit mehr als einhunderttausend Fälle von Sozialbetrug durch Asylbewerber kommen. Das ganze wird sicherlich System haben und von staatlicher Seite aus unterstützt, anders lässt sich diese wohl größte Massen-Abzocke in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland nicht mehr erklären.

Meine Meinung:

Ich glaube nicht, dass diese Betrügereien von staatlicher Seite unterstützt werden, wie Rene schreibt, sondern es wird so sein, dass sie das Wissen, wie man den Staat an besten betrügt, untereinander weiter geben.

Siehe auch:

Wolfgang Hübner: Pommerland ist abgebrannt – bald auch der Rest?

Akif Pirincci: Wiedergutmachung – Nazialarm in Brandenburg

Gianandrea de Antonellis: Von Sodom zur Homosexualität

Michael Stürzenberger: „Anti“-Faschisten bekennen sich zu Gewalttaten

Michael Stürzenberger: Dieter Nuhr-Portrait im GEZ-Funk nicht erwünscht

Akif Pirinçci liest am 22. Januar im Kölner Rathaus

Martin Sellner: Abrechnung mit Islamunterstützer Rayk Anders

31 Dez


Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Rayk Anders ruiniert – Eine überfällige Abrechnung (28:07)

Vor einigen Monaten hat Martin Sellner (Identitäre Bewegung Österreich) den linken Youtube-Vlogger Rayk Anders erstmals aufs Korn genommen. Einen Tag nach dem Berliner Terroranschlag hat der mittlerweile mit GEZ-Geld gefütterte Islam-Apologet [Unterstützer, Verharmloser] ein Video in Macho-Macker-Manier aufgenommen, das über 500.000 Aufrufe generierte. Martin Sellner hat es in 28 Minuten fein säuberlich auseinandergenommen. Kategorie: Sehenswert bis zum Schluss (hier zum teilen auf Facebook)!

Quelle: Martin Sellner: Abrechnung mit Rayk Anders

Meine Meinung:

Ich habe mir das Video genau bis zu Minute 05:08 angesehen. Und das hat mir gereicht, um zu erkennen, was Rayk Anders für ein armes Würstchen ist. Ich frage mich, wieso erkennt er es selbst nicht? Du Antwort ist klar, er will und kann es offensichtlich nicht erkennen. Er will es nicht wissen. Stattdessen schwimmt er in seiner feigen und dummen Art auf der Multikultiwelle und will sich bei all den Menschen beliebt machen, will sich bei all den Menschen Streicheleinheiten holen, die genau so "intelligent" sind wie er selber. Was für ein armes Würstchen. Mehr als fünf Minuten Zeit für solche Multikultifreunde zu verschwenden, ist verlorene Zeit. Kotz! Mann, so ein Videokasper. Aber für seine linksversifften und hirnlosen Multikultifreunde reicht es allemal. Wie sagte es Akif Pirincci vor kurzen? Dumm, dümmer….

Untergang [#5] schreibt:

Martin ist einfach mit einer der besten Aktivisten, die es dieser Tage gibt. Ein großartiger Europäer! Kurz eingestreut, Einzelfall:

Kiel Gaardens: Zwei Frauen brutal im Gesicht verletzt (vermutlich von Migrant)

Zwei brutale Angriffe auf Frauen haben am Freitagmorgen die Kieler Polizei und Staatsanwaltschaft alarmiert. Nach Angaben der Polizei kam es an unterschiedlichen Plätzen im Stadtteil Gaarden zu massiven Attacken auf zwei Frauen, die dabei schwer verletzt wurden. Gegen 4.30 Uhr sei ein Opfer im Ida-Hinz-Park an der Sörensenstraße durch einen noch unbekannten Täter angegriffen worden. Dieser habe die Frau nach derzeitigem Ermittlungsstand rund 20 Mal ins Gesicht geschlagen. Sie erlitt dabei laut Polizei multiple Frakturen (Knochenbrüche) im Gesicht.

Polizei und Staatsanwaltschaft haben sich am Freitag sofort an die Öffentlichkeit gewandt und für Hinweise zur Ergreifung des Täters oder der Täter eine Belohnung von 1000 Euro ausgesetzt. Das macht deutlich, wie groß die Sorge der Behörden ist, die zu den Taten allerdings keine weiteren Einzelheiten nennen wollten. >>> weiterlesen

Meine Meinung: Mit anderen Worten, das heißt konkret, dass die Polizei und die Staatsanwaltschaft verschweigen wollten, dass es sich bei den Tätern um Migranten handelt. Oder täusche ich mich?

Wer Gaarden kennt, der braucht sich über die (natürlich fehlende) Täterbeschreibung nicht ärgern. Stadtteilname reicht aus. Und einer Frau 20 (!) Mal ins Gesicht zu prügeln spricht für sich. Alltagsterror selfmade by BRD.

Sophie 24 [#18] schreibt:

Martin Sellner hat diesen psychisch gestörten Islamarschkriecher vortrefflich analysiert. Getroffen und versenkt.

Wnn [#23] schreibt:

Sein [Martin Sellners] Video sitzt auf dem heiklen Punkt dieses Typen [Ryk Anders], den ich nicht mal eine Minute anhören könnte. Genau dieses dümmliche Niveau muss mehr und mehr offen gelegt werden, in seiner ganzen Erbärmlichkeit. Sehr gut und danke, Martin Sellner!

Noch ein klein wenig OT:

Berlin: De Maizière nach Attacke auf Obdachlosen: Integration verstärken

thomas_de-maiziere

Nach dem Brandanschlag auf einen Obdachlosen in Berlin hat Bundesinnenminister Thomas de Maizière verstärkte Anstrengungen bei der Integration von Flüchtlingen gefordert. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Mit dieser Haltung fördert man die Kriminalität nur, denn die Migranten bekommen das Gefühl, mir passiert ja eh nichts. Im Übrigen ist die Sozialisation der meisten Jugendlichen abgeschlossen. Die werden sich nicht integrieren, weil solche Versager wie der Innenminister ihnen das Gefühl vermitteln, dieses Land gehört sowieso bald ihnen und deshalb dürfen sie machen, was wir wollen. Und ansonsten zeigen ihm die Migranten Silvester, was sie unter Integration verstehen.

Was erforderlich ist, ist eine drastische Verschärfung des Straf- und Ausweisungsrechts, so wie es Joachim Steinhöfel in seinem Video beschrieben hat. Das ist die einzige Sprache, die diese jungen Leute verstehen. Damit sind sie aufgewachsen, das kennen sie. Über die Milde des Westens können sie nur lachen. Die nehmen sie gar nicht ernst. Etwas Gutes hat die Meinung von Thomas de Maiziere aber doch, denn die Menschen wenden sich immer mehr mit Abscheu von der CDU ab. Und das ist gut so.

Guenther schreibt:

Ein gläubiger Moslem DARF sich gar nicht in eine Gesellschaft der Ungläubigen Kuffare integrieren. Von WOLLEN und KÖNNEN ist nicht mal die Rede. Und dieser Herr ist Innenminister? Kennt nicht mal die Grundlagen der islamischen politischen Religion? Oder er kennt sie doch, und spielt ein übles Spiel?

Martin schreibt:

Silvester naht, drum gebt fein acht,
Frau Merkel hat was mitgebracht.
Es lauern ihre wilden Horden,
die gern jagen, rauben, morden.

Viele tausend geile Böcke,
grapschen Frauen unter Röcke.
Auch die Männer bleiben nicht verschont
Geld und Schmuck, es hat gelohnt.

Ihr glaubt, Euch kann es nicht passieren?
mit dem Handy sie sich informieren.
Polizei zu rufen wird nichts nützen,
zu wenig Leute, die uns schützen.

Drum bleibt doch besser gleich zu Hause,
oder plant in Gruppen eure‘ Neujahrs-Sause.

Auf ein ruhiges 2017. 😉

Wien-Gürtel: Mordversuch mit Messer an 15-Jähriger durch Asylbewerber aus Somalia

mordversuch_wien_guertel

Ein somalischer Asylwerber warf am Mittwochabend ein Messer auf eine 15-Jährige in einer betreuten Wohngemeinschaft am Währinger Gürtel in Wien-Alsergrund. Einen Mord verhinderte schließlich nur ein Sozialarbeiter, der sich zwischen das Mädchen und den Angreifer stellte. Der Angreifer wurde festgenommen, es wird wegen versuchten Mordes ermittelt. Das Messer blieb in ihrem Oberkörper stecken und wurde schwer verletzt, laut Einsatzkräften bestand Lebensgefahr. Das Messer hatte nur knapp das Herz verfehlt, das Mädchen musste an der Lunge notoperiert werden. >>> weiterlesen

Salzburg: Junger Mann von vier Migranten bewusstlos geschlagen

Brigitte aus Salzburg schreibt:

opfer_migrantengewalt

So sieht man in Salzburg aus wenn man Asylanten trifft! Zu viert wurde unser Sohn bewusstlos geschlagen weil er gesehen hat wie jemand mit dem Messer gestochen wurde! Morddrohung gleich noch dazu bekommen! Laut Polizei sind 80% der Asylanten mit Messern usw. Bewaffnet und hochaggressiv! Man fragt sich wie das weitergehen soll! Das ganze war am 25.12. als er aus dem Lokal ging um eine zu Rauchen.

Siehe auch:

IS ruft seine "Söhne" dazu auf, Silvester öffentliche Plätze zu bombardieren

Video: Dr. Nicolaus Fest: Die sieben drängendsten Probleme und wie wir sie in den Griff bekommen

Video: Joachim Steinhöfel: Wie sollen wir mit dem Terror leben? – Hier sind Lösungsvorschläge! (02:46)

Hamed Abdel-Samad hat ein paar Fragen an die Bundeskanzlerin und den Innenminister

Köln: "Identitäre Bewegung" hisst Großbanner auf dem Kölner Hauptbahnhof

Akif Pirincci: Weihnachtsmärchen aus Schloss Bellevue

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