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Danke Merkel: Italien erklärt Frankreich zum „Feind Nummer 1“

24 Jun

streit_italien_frankreichLuigi Di Maio und Emmanuel Macron

Der Streit zwischen Italien und Frankreich in Sachen Flüchtlingspolitik hat einen neuen Höhepunkt erreicht. Frankreich riskiere, Italiens „Feind Nummer 1“ zu werden, attackierte der stellvertretende Ministerpräsident Luigi Di Maio den französischen Präsidenten Emmanuel Macron. Wer immer noch von einem friedlichen Europa schwafelt, verkennt die Realität. Angela Merkel hat es geschafft, dass die EU, wenn das so weiter geht, völlig auseinanderbricht. Deutschland hat sie ja schon gespalten.

Macrons Behauptung, die Migrantenströme seien im Vergleich zu den  letzten Jahren immer weniger geworden, entbehre jeder Realität, so der italienische Fünf-Sterne-Politiker. „In Italien herrscht Einwanderungs-Notstand, auch weil Frankreich die sogenannten Flüchtlinge an seinen Grenzen zurückweist“, schrieb Di Maio auf seiner Facebook-Seite. „Macron riskiert für Italien der Feind Nummer 1 in diesem Fall zu werden,“ legte er nach. Macron hatte zuvor behauptet, die EU habe es geschafft, die Migrantenströme um 80 Prozent zu reduzieren und Italien stehe längst nicht mehr unter dem gleichen Druck wie im vergangenen Jahr.

Die augenblickliche politische Krise in Europa käme jetzt von den Reisen der Migranten von einem EU-Land zum anderen, so Macron. Doch der italienische Premier Matteo Salvini erinnerte gleich daran, dass in Italien 650.000 illegale Einwanderer an den Küsten angelandet sind, es 430.000 Asylanträge zu bearbeiten hätte, rund 170.000 angebliche Flüchtlinge beherberge und dem Land dafür Kosten von mehr als 5 Millionen Euro entstehen würden, berichtet The Express.

„Wenn der arrogante Präsident Macron damit  keine Probleme mehr hat, dann laden wir ihn ein, die französischen Häfen sowie  die Grenze in Ventimiglia zu öffnen und Frauen, Kinder und Männer nach Frankreich reinzulassen“ (an der jetzt die Flüchtlinge abgewiesen und nach Italien zurück geschickt werden], erklärte Salvini. Bereits vergangene Woche war der Ton zwischen Italien und Frankreich scharf geworden, nachdem Macron den „Flüchtlingsrettern“ der Aquarius den Zugang zu französischen Häfen verwehrt hatte, aber Italien „Zynismus und Verantwortungslosigkeit“ im Umgang mit den „Flüchtlingen“ vorgeworfen hatte.

Bei einem Besuch in der Bretange  wetterte Macron in Richtung „Populisten“ Ende letzter Woche und verglich ihren Erfolg mit einer Seuche, die ganz Europa erfasse. „Der Populismus verbreitet sich wie Lepra“, wütete Macron Richtung Italien, so Reuters. Italien hatte den französischen Präsidenten daraufhin als „Schwätzer“ und „Heuchler“ bezeichnet. (MS)

Quelle: Danke Merkel: Italien erklärt Frankreich zum „Feind Nummer 1“

Meine Meinung:

Warum beklagt Italien sich jetzt? Wer mit den Wölfen heult, muss auch die Konsequenzen tragen. Schon vor Jahren hätte jedem klar sein müssen, dass die Massenmigration zur Katastrophe führt. Warum hat Italien nicht schon vor Jahren seine Grenzen geschlossen? Weil Italien genau so wie alle europäischen Staaten der geisteskranken linksfaschistischen politischen Korrektheit gefolgt ist, anstatt dem gesunden Menschenverstand.

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Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Angela Merkel – Das Haifischmaul der Multikultis (10:51)


Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Angela Merkel – Das Haifischmaul der Multikultis (10:51)

Meine Meinung:

Hoffentlich verschwindet Merkel bald und der Totalversager Emmanuel Macron folgt ihr auf dem Fuß. Macron ist ein Dummschwätzer, aber die französischen Wähler, besonders wahrscheinlich die Frauen, sind zu dumm und zu feige, die Wahrheit zu sehen. Sie wählen jeden Schönling und Schönschwätzer, der ihnen das Blaue vom Himmel verspricht. Und übrigens, Herr Macron, eine Seuche kann man bekämpfen, aber gegen die Dummheit ist noch kein Kraut gewachsen.

Macron wird genau so versagen, wie seine beiden Vorgänger der Sozialist Francoise Hollande und der Konservative Nicolas Sarkozy, weil sie alle keinen Arsch in der Hose haben und zu feige sind, endlich mit dem Islam in Europa aufzuräumen und weil sie, genau so wie Angela Merkel, mit der linksliberalen (linksradikalen) politischen Korrektheit vergiftet sind, die Europa in den Abgrund stürzt.

Siehe auch:

Michael Mannheimer: Ist Russland bis Ende des 21. Jahrhunderts islamisiert?

Video: Ellen Kositza: Linke Gewalt: Bettina Röhls RAF-Buch ist ein Schock (10:42)

Ottobrunn: Flüchtling verletzt Notärztin schwer

NGO-Schlepper – Menschenhandel im humanitären Gewand

Die Ära der weißen „Herrenmenschen“ geht zu Ende

Video: Velbert (NRW): Acht jugendliche Bulgaren vergewaltigen 13 jähriges Mädchen (02:01)

Video: Laut Gedacht #82: Ankerzentrum in Ellwangen (07:35)

30 Mai

Ellwangen kommt einfach nicht zur Ruhe. Zwar versucht der Staat sein Gewaltmonopol aufrechtzuerhalten, aber das Vertrauen der Bürger schwindet. Und die Bundeswehr ist auch nicht einsatzfähig. Die letzten Einheiten werden in Berlin dringender benötigt. Das und noch mehr in Folge 82 von Laut Gedacht.


Video: Laut Gedacht #82: Ankerzentrum in Ellwangen (07:35)

Quelle: Video: Laut Gedacht #82: Ankerzentrum in Ellwangen (07:35)

Noch ein klein wenig OT:

Balkan-Länder ratlos: „50.000 Flüchtlinge kommen von allen Seiten“

Die Bilder, die ich wegen des Copyrights nicht veröffentlichen kann, verlinke ich zukünftig. Siehe unterm Schmetterling "Mittelmeerroute".

Balkan_fritillary Siehe Bild: Die tödliche Mittelmeerroute 2018 in ZahlenCC BY-SA 4.0

Man stelle sich vor, am Wiener Heldenplatz schlagen über Nacht Hunderte Flüchtlinge ihre Zelte auf. Genau das passiert derzeit im Stadtpark im bosnischen Sarajevo. Die Flüchtlinge kommen über die neue Balkanroute: Um 200 Euro winkt sie die Grenzpolizei von Griechenland nach Albanien durch, 100 Euro kostet der Übergang nach Montenegro, um 50 Euro geht es nach Bosnien.

„Sie kommen von allen Seiten“, titeln lokale Medien. Selbst über die Minenfelder aus dem Jugoslawien-Krieg werden sie geschleust. 50.000 Menschen suchen auf der neuen Route ihren Weg in den Norden, sagen Behörden. Über Kroatien soll es nach Österreich gehen. Die überforderten Länder im Süden wissen nicht weiter. >>> weiterlesen

Steve Bannon: „Italien hat sich an Spitze des Wandels in Europa gestellt“ – Die populistische Welle ist nicht vorbei, sie steht erst am Anfang

Steve_BannonBy Gage Skidmore – Steve Bannon, CC BY-SA 2.0

Italien mit seiner Regierung der nationalen Einheit wird der Führer der populistischen Anti-Establishment-Bewegung in Europa werden. Zum ersten Mal wird Brüssel gezwungen sein, sich mit einer Anti-System-Regierung in einem Gründungsland der Union zu befassen.

Eine Regierung, die die überwältigende Unterstützung ihrer Bevölkerung genießt… Die Regierung der nationalen Einheit, wie ich sie gerne nenne, wird große Auswirkungen auf Brüssel haben. Zusammen mit dem überwältigenden Sieg Victor Orbans in Ungarn ist die Botschaft klar: Bürger wollen ihre Länder zurück, und sie wollen sie jetzt zurück.

Jetzt will Matteo Salvini (Lega Nord) Italien an die Italiener zurückgeben, während Luigi Di Maio (M5S) die alte politische Kaste auslöschen will, und das ist die Revolution, die wir wollen! Wir wollen, dass unsere Kinder nur mit Verdiensten ihren Weg gehen und nicht mehr die überfüllten Universitäten von Studenten sehen, die zum Zeitpunkt ihres Abschlusses ihre Heimat verlassen müssen, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Wir wollen Parks und Gärten in unseren Städten revidieren und keine Vorstädte mehr aus Zement, wo die afrikanischen Drogenhändler die Chefs sind. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Bei  der kommenden Europawahlen im Mai 2019 werden viele der jetzigen EU-Parlamentarier, die sich für die Massenmigration eingesetzt haben, ausscheiden. Zu denen die ausscheiden werden, gehört z.B. der Vizepräsident der EU-Kommission, Frans Timmermans, der die monokulturellen Staaten "ausradieren" wollte.

Was mir an der neuen italienischen Regierung allerdings nicht gefällt ist, dass sie den EU-Sparkurs verlassen möchte und neue Schulden machen will. Und wer zahlt die Schulden am Ende? Natürlich der deutsche  Michel. Dann halten nicht nur Griechenland und Macron, sondern auch Italien die Hand auf und wir dürfen über die EZB wieder Gelder überweisen, die wir nie wieder sehen.

Während die Infrastruktur, die Bildung, die Polizei (innere Sicherheit) und die Bundeswehr (äußere Sicherheit) weiter vor sich hingammeln und weiterhin kein Geld für Familien, Wohnungen und Schulen vorhanden ist, jedenfalls nicht für deutsche Familien, soll’s den Griechen, Franzosen und Italienern an nichts mangeln. Aber keine Sorgen, auch den Migranten wird es an nichts fehlen, dafür sorgen Merkels Politclowns schon, denn die Islamisierung Deutschlands hat Vorrang vor den Wünschen deutscher Bürger.

Mehr als ein Drittel der heutigen EU-Abgeordneten ist auf der Basis von nationalen Parlaments-Wahlen der Jahre 2009 bis 2014 zu ihren EU-Posten gekommen, in einer Zeit, als der „europäische Normalbürger“ noch gerne links-liberal-bunt-blöd-grün und sozialistisch wählte. Da sollte es doch gelingen, die EU-Diktatur endlich zu beenden, jedenfalls in der Form, wie sie heute besteht, um die Macht wieder an die nationalen Parlamente zurück zu geben

Neben Frans Timmermans scheiden auch Mario Draghi (EZB), die italienische Kommunistin Federica Mogherini, Donald Tusk, Pierre Moscovici, Věra Jourová, Dimitris Avramopoulos, Cecilia Malmström und Elżbieta Bieńkowska aus dem EU-Parlament aus, weil sie nicht mehr durch ihre eigenen Länder unterstützt werden. Jeroen Dijsselbloem (niederländischer Sozialdemokrat) wurde bereits zum Jahreswechsel entlassen. Ein erster Schritt zumindest. In der Liste fehlt der eine oder andere, Ergänzungen sind erwünscht. Siehe: Das EU-Kartenhaus von Merkel, Juncker und Macron bricht 2019 zusammen

Siehe auch:

Weilers Wahrheit: Schande über diese Kanzlerin!

Video: Tim Heilig: Wie Deutschland immer weniger deutsch wird (04:43)

Video: Neues Datenschutzgesetz: Alles nicht sooo wild, sagt der Berliner AfD-Anwalt Markus Roscher-Meinel (53:20)

Video: Antifa: Bezahlte Demonstranten, UNO: Migranten nach Europa – Die Woche COMPACT (19:48)

Video: Neues Datenschutzgesetz: Alles nicht sooo wild, sagt der Berliner AfD-Anwalt Markus Roscher-Meinel (53:20)

Michael Dunkel: der BaMF-Skandal – ein Versuch, den Staat zu zerstören

Video: Anne Will: Die Bremer Asyl-Affäre – Systemfehler oder Einzelfall? – mit Prof. Alexander Gauland (AfD) (60:52)

EU-Desaster in Italien – Rechte Ohrfeige für das Establishment

5 Mrz

Beppe_Grillo_Luigi_Di_MaioLuigi Di Maio (re.), Spitzenkandidat der Fünf-Sterne-Bewegung, und Beppe Grillo, Gründer der Partei: die euro-kritische Fünf-Sterne-Bewegung ist die stärkste Partei in Italien.

Von WOLFGANG HÜBNER & BEOBACHTER | Wer in Italien künftig regiert, steht noch in den Sternen. Kein Lager konnte eine regierungsfähige Mehrheit erringen. Nur eines ist sicher: die Wähler haben die Systemparteien abgestraft und die Anti-Systemparteien aufs Schild gehoben. In politischer Münze heißt das: Kritik an Europa, Kritik an der Massenzuwanderung. Am Montagabend gab der Chef der italienischen Sozialdemokraten (Partito Democratico), Matteo Renzi, wegen der Wahlschlappe den Vorsitz ab.

Derweil sich das deutsche Parteien- und Medienkartell noch am Ergebnis der ebenso fragwürdigen wie kräftig manipulierten Mitgliederabstimmung in der SPD berauschen, ist im italienischen Stiefel ein politischer Blitz eingeschlagen, der dem Brexit nicht viel nachsteht: EU-skeptische Parteien und Kräfte haben bei den Wahlen in Italien eine klare Mehrheit gewonnen. Auch wenn das Endergebnis noch nicht feststeht und eine Regierungsbildung schwierig wird, ist klar, dass die EU nicht nur ein großes Problem mit Großbritannien, sondern nun auch mit dem Gründungsmitglied Italien haben wird.

Denn die „Fünf Sterne“ Bewegung oder die sensationell starke „Lega“ sind nicht gewählt worden, um die verantwortungslose Migrantenpolitik ihrer sozialdemokratischen Vorgänger in der Regierung fortzuführen. Und sie werden auch sehr viel genauer darauf schaue, ob die EU-Mitgliedschaft Italien ökonomisch nicht mehr Nachteile als Vorteile beschert. Für Angela Merkel ist das Ergebnis der Wahlen in Italien eine schallende Ohrfeige, denn für die Wahlsieger ist die Kanzlerin des Dominators in der EU – wie berechtigt auch immer – ein Feindbild. Merkel-Freund Matteo Renzi ist auf jeden Fall der große Verlierer der Wahl.

Die AfD kann im Hinblick auf das Erstarken der Anti-Systemparteien für sich in Anspruch nehmen, im richtigen Zug in die richtige Richtung zu fahren. Auch sie wurde bei der Bundestagswahl von Null auf Platz 3 gepusht hinter Union und SPD. Anders als in Italien reicht im Merkel-Deutschland die am 24. September erzielten Ergebnisse den Altparteien noch knapp aus, die mehrheitsfähige Regierung zu stellen und zusätzlich in einer Einheitsfront mit Linken und Grünen die Alternativen bei der parlamentarischen Arbeit auszugrenzen. Das ist zwar nicht hundertprozentig mit dem von der Union beschlossenen Kooperationsverbot mit Linken und AFD in Deckung zu bringen, aber wenn der Zweck die Mittel heiligt, nehmen es CDU und CSU nicht so genau.

In Italien langt es zu solchen Spielchen nicht mehr. Das Volk hat den trickreichen und machtgeilen Kartell-Politikern die rote Karte gezeigt.

Während sich deutsche Politiker mit Bewertungen zum italienischen Wahlausgang noch in Deckung halten, ist der französische Staatspräsident Emmanuel Macron schon einen Schritt weiter und hat auf den „Zusammenhang eines sehr starken Migrationsdrucks” verwiesen, meldet die Neue Zürcher Zeitung. „Ich nehme zur Kenntnis, dass wir in der Welt, in der wir leben, schöne Ideen verteidigen können”, sagte Macron am Montag in Paris. „Aber wir können sie (die Ideen) nicht verteidigen, indem wir die Brutalität des Kontexts außer Acht lassen.”

Auch in anderen Ländern bröckelt der Zuspruch zu einer EU, die für Massenzuwanderung und Euro-Sparpolitik steht, ganz gewaltig, schreibt die Welt. Inzwischen seien in Polen, Tschechien, Ungarn, Großbritannien und Griechenland EU-kritische Strömungen an der Macht. In den Niederlanden und Frankreich seien die Sozialdemokraten pulverisiert worden, in Österreich an der Macht von Rechtsnationalisten abgelöst.

Spanien sei nach den Erfolgen von Protest- und Regionalparteien in eine Staatskrise geschlittert und nur mehr über eine Minderheitsregierung der angeschlagenen Machtblöcke regierbar. Wenn die politischen Eliten des Kontinents jetzt nicht begreifen, dass es mit den herkömmlichen Rezepten nicht weitergeht, dann wird in den Geschichtsbüchern diese italienische Wahl vielleicht der letzte Weckruf gewesen sein, bilanziert die Welt.

Die Ergebnisse der Parlamentswahl in Italien vom Montagabend (Wähleranteile für die Abgeordnetenkammer in Prozent: Rechtsallianz 37.0%, Cinque Stelle (5-Sterne-Bewegung) 32.6%, Mitte-links-Bündnis 22.8%.

Quelle: EU-Desaster in Italien – Rechte Ohrfeige für das Establishment

Siehe auch: Brutaler Rechtsrutsch in Italien: Sozis stürzen auf 18% – Riesengewinne für Lega Nord

RDX schreibt:

Das Ergebnis in Italien ist wirklich ein sehr wichtiger Erfolg für alle Patrioten! Die EU-kritischen und Anti-Immigrationsparteien Lega, 5-Sterne-Bewegung und Fratelli d’Italia haben die Mehrheit errungen. Natürlich kann man noch nicht sagen, wohin die 5-Sterne-Leute sich hinbewegen, aber sie haben sich immerhin klar gegen die Immigration aus Afrika ausgesprochen und zudem sind sie im europäischen Parlament Verbündete von Jörg Meuthen (in der gleichen Fraktion).

Die Linken können mittlerweile in fast ganz Europa einpacken. Erwähnen muss man auch die Niederlage von Berlusconi, der den Lead [die Führung] im Mitte-Rechts-Bündnis beansprucht hat, aber nun deutlich hinter der Lega liegt. Berlusconi war ja der Wunschkandidat des Brüsseler und Berliner Establishment. Sein Kandidat für den Ministerpräsident war Antonio Tajani [aus Berlusconis Partei Forza Italia], seit 17. Januar Präsident des Europäischen Parlamentes, damit ein klassischer Systemling.

Meine Hoffnung ist, dass die Italiener mit den Visegrad-Staaten, Österreich und Spanien eine „Mauer“ um Europa bauen, so dass die Kanzlerin ihre Goldstücke über die Nordsee einschiffen muss, wenn sie noch mehr holen will.

Noch ein klein wenig OT:

Video: Compact-Wochenmagazin mit Bericht aus Kandel (29:49)

compact_tv_kandel_demo Video: Compact-Wochenmagazin mit Bericht aus Kandel (29:49)

In der Sendung der vergangenen Woche beschäftigte sich Compact TV mit dem Widerstand in Cottbus, der Bundestagsdebatte zur Frauendemo in Berlin, der Jungen Alternative, die der Antifa Paroli bot und der ungarischen Aktion gegen die Soros-Asyl-Lobby. Vor zwei Wochen lieferte Compact TV u.a. einen ausführlichen Bericht der Frauendemo in Berlin. >>> weiterlesen

Die Meinungszensoren von Youtube versuchen das Video zu verhindern und schalten eine Altersüberprüfung davor. Scheiß Youtube! Schaut euch das Video auf der Seite von PI (Politically Incorrect) an.

Video: COMPACT-Wochenrückblick: Frauen gegen die Multikulti-Gewalt (29:30)


Video: Die Woche COMPACT: Frauen gegen die Multikulti-Gewalt (29:30)

Video. COMPACT im Februar: Stasi 2.0 – Die große Säuberung (33:27)


Video. COMPACT im Februar: Stasi 2.0 – Die große Säuberung (33:27)

Siehe auch:

Video: Eugen Abler (CDU) zerlegt seine Partei-Vorsitzende Angela Merkel (08:40)

Brutaler Rechtsrutsch in Italien – Sozis stürzen auf 18% ab – Riesengewinne für Lega Nord

Peter Bartels: “Kandel ist überall”: “BILD” bibbert: 5000 gingen für Mia (15) auf die Straße!

Akif Pirinçci: Wie Heiko Maas den Begriff „Heimat“ ad absurdum führt

Video: Essener Tafel–Merkel “rasiert” von Claus Strunz, Dirk Müller (Mr. Dax) und Wolfgang Bosbach (CDU) (10:04)

Viktor Orban: Der Westen wird fallen – Wir werden ihnen Asyl gewähren

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