Tag Archives: Ludwigshafen

Polizei erklärt Mannheim zur #NoGoArea

28 Jun

No-Go-Area-Mannheim

Schon öfter haben wir über die dramatische Zunahme der Straßenkriminalität in Mannheim und Umgebung (Viernheim, Ludwigshafen, Weinheim, Frankenthal, Heidelberg, Ladenburg, Schifferstadt, Speyer) berichtet.

Kripochef Sigfried Kollmar nannte zwei Gruppen von minderjährigen Flüchtlingen (junge Männer aus Nordafrika (Maghreb) und Schwarzafrika), die in Mannheim innerhalb weniger Monate jeweils mehr als 50 Delikte begangen haben sollen. Außerdem nahm die Polizei 33 Gambier fest, die auf der Mannheimer Neckarwiese mit Drogen gehandelt haben sollen. Gut zu tun hätten die Beamten auch mit Menschen aus den nordafrikanischen Maghreb-Staaten (Tunesier, Algerier, Marokkaner).

Nun rät die Polizei anlässlich eines erneuten brutalen Überfalls durch einen als „südosteuropäisch“ beschriebenen Täter (Rumäne? Bulgare? Türke? Kurde?], der eine 43-jährige Frau in Mannheim-Neckarstadt vor ihrer Wohnung gewürgt und ihr zwei Ketten vom Hals gerissen hatte, ihren Bürgern Folgendes:

  • Meiden Sie dunkle und abgelegene Wege, sondern nutzen helle, belebte Straßen.
  • Nutzen Sie für den Heimweg öffentliche Verkehrsmittel, wie Busse, Bahnen oder Taxis.
  • Begeben Sie sich nicht alleine auf den Nachhauseweg.
  • Gruppen bieten Schutz vor Straßenräubern
  • Beobachten Sie Ihre Umgebung und verdächtige Personen aufmerksam.
  • Suchen Sie bei verdächtigen Wahrnehmungen die Nähe anderer Personen.
  • Lassen Sie wertvolle Gegenstände, wie Schmuck oder teure Uhren, besser zu Hause!

Quelle: Polizei erklärt Mannheim zur #NoGoArea

Noch ein klein wenig OT:

Video: 200 Stunts von Geisteskranken – bitte nicht machmachen!


Video: Und nun etwas für Hartgesottene: 200 Stunts, nicht zum  machmachen (24:57)

Meine Meinung:

Leute, die solche Stunts machen, haben ohnehin einen Sprung in der Schüssel. Sie haben es nicht anders verdient. Wie kann man so leichtsinnig mit seinem Leben, mit seiner Gesundheit, umgehen?

Hannover: Flüchtlingsunterkunft im Maritim-Luxushotel geht in Betrieb

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Nach monatelangen Sanierungsarbeiten nimmt die Stadt die Flüchtlingsunterkunft im ehemaligen Maritim-Hotel am Friedrichswall in Betrieb. Das Gebäude hat Platz für rund 550 Flüchtlinge. Die ersten von ihnen sollen ab der kommenden Woche dort untergebracht werden. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich fürchte, dort ist bald die nächste Sanierung fällig. Und der deutsche Michel zahlt. Und hoffentlich ist die Minibar immer gut gefüllt, die Sauna und das Solarium immer gut besucht, und dank unserem südtiroler “Künstler” und Flüchtlingsfreund Armin Mutschlechner ist hoffentlich immer genug Ficki-Ficki-Frischfleisch im Angebot. Ach, man müsste Flüchtling sein. So lässt es sich leben.

400 Super-Reiche verlieren 130 Milliarden durch den Brexit

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Bill Gates hat angeblich rund eine Milliarde Dollar durch den Brexit verloren.

Der Austritt Großbritanniens aus der EU ist den Superreichen weltweit teuer zu stehen gekommen. Bloomberg zufolge haben die 400 reichsten Personen des Planeten fast 130 Milliarden Dollar durch den Brexit und die anschließenden Verluste an den Aktien- und Währungsmärkten verloren. Den höchsten Verlust weltweit fuhr offenbar der spanische Textilunternehmer Amancio Ortega [Zara] mit etwa 6 Milliarden ein. Zu den Personen, die mehr als eine Milliarde Dollar verloren gehört den Angaben zufolge auch Microsoft-Mitbegründer Bill Gates und Amazon-Gründer Jeff Bezos. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Na, wenn das so ist, möchte ich jeden Tag einen Brexit oder ähnliches. Aber George Soros, dieser linke Geisterfahrer, hat natürlich wieder den Reibach gemacht, weil er den Braten mit dem Brexit gerochen hat und in Gold investiert hat. [George Soros wettet 100 Millionen Euro gegen Deutsche Bank – und gewinnt]

Siehe auch:

Michael Klonovsky: Nach dem Brexit: Hoch die Gläser, fröhliche Rechtspopulisten! – unsere Zeit ist gekommen

Thor Kunkel: Raus aus der EU, denn sie ist unser Untergang

Nicolaus Fest: Journalismus als narzisstische Kränkung

Video: Roger Köppel: Die Schweiz ist so erfolgreich, weil sie kein Mitglied der EU ist

Südtiroler „Künstler“ sucht „Ficki-Ficki-Frischfleisch“ für illegale Migranten

Markus Somm: Der Brexit ist so epochal wie die deutsche Wiedervereinigung

Farbattacken und Drohanrufe nach Adress-Veröffentlichung: Linksextremisten bedrohen AfD-Mitglieder

6 Mai

gemeinsam_den_rechtsruck_stoppen Linksextremisten demonstrieren gegen den AfD-Parteitag in Stuttgart.

BERLIN. Nach der Veröffentlichung der Adressen und Telefonnummern von Teilnehmern des AfD-Parteitages durch Linksextremisten häufen sich die Attacken auf die Betroffenen. Niedersachsens AfD-Chef Paul Hampel, der auch Mitglied des Bundesvorstands ist, forderte daher den Generalbundesanwalt auf, die Ermittlungen in dem Fall zu übernehmen. Diese müsse den „roten Gesinnungsterror“ gegen die AfD und ihre Mitglieder stoppen, sagte Hampel der JUNGEN FREIHEIT.

Zuvor hatten in Mecklenburg-Vorpommern Unbekannte die Haustür eines AfD-Mitglieds mit Parolen wie „Nazifreie-Zone“ und „Nazi-Aufmärsche zum Desaster machen“ beschmiert. Ein anderes AfD-Mitglied aus Brandenburg, dessen Adresse ebenfalls im Internet veröffentlicht worden war, erhielt einen nächtlichen Drohanruf. Ebenso erging es nach Informationen einem Berliner AfD-Mitglied, bei dem um vier Uhr morgens das Telefon klingelte. Als er abnahm, wurde er bedroht und als „Nazi-Schwein“ beleidigt.

In Jülich markierten Linksextremisten das Wohnhaus zweier AfD-Mitglieder. Mit Kreide schrieben sie großflächig und für die gesamte Nachbarschaft sichtbar „Tatort Rassismus“ auf die Straße. Zudem zeichneten sie Pfeile auf das Pflaster, die auf das Haus der beiden AfD-Mitglieder zeigten. Direkt vor dem Haus schrieben sie „AfD Rassistenpack“, „FCK AFD“, „Rassismus tötet“ sowie „Wir wissen wo ihr am 30.4.2016 wart“. An diesem Tag hatte der Parteitag der AfD in Stuttgart stattgefunden.

Hampel rief alle betroffenen Parteitagsteilnehmer dazu auf, Strafanzeige wegen der Veröffentlichung ihrer persönlichen Daten zu stellen. Auch, damit den Behörden das ganze Ausmaß des Vorfalls bewusst werde. Zudem sollten sie sich mit der von der niedersächsischen AfD ins Leben gerufenen „Zentralen Erfassungsstelle Salzgitter“ (ZES) in Verbindung setzen.

Dort sammelt die Partei seit Beginn des Jahres sämtliche Straftaten, die gegen AfD-Mitglieder sowie deren Freunde und Förderer begangen werden. Auch dokumentiert die ZES Fälle, in denen AfD-Mitglieder aufgrund ihrer Parteizugehörigkeit diskriminiert werden. Beispielsweise, wenn sie berufliche Nachteile erleiden oder ihnen sogar gekündigt wird.

Gleiches gilt für die Kündigung von Veranstaltungsräumen oder Hotels nach Drohungen von Linksextremisten gegen die Betreiber. „Wir haben die Zentrale Erfassungsstelle Salzgitter neu ins Leben gerufen, damit diese Fälle nicht vergessen werden. Wir wollen sie in Erinnerung halten, wenn auch nicht in guter“, erläuterte Hampel. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Video: Unser Lehrer Doktor Specht – Zum Thema "Political Correctness"

Ich nehme mir das Recht "Neger" zu sagen! Ich weigere mich ihn Schwarzer, Brauner oder Farbigen zu nennen! Genau das wäre Diskriminierung, da sie nicht schwarz, braun oder farbig sind! (Karl Fischer Republikaner)


Video: Unser Lehrer Doktor Specht über "Neger" und "Political Correctness" (01:54)

Ludwigshafen: Die Messerattacke auf einen Polizisten erfolgte durch einen Ausländer – aber die Presse verschweigt es

ludwigshafen_messerattacke_auf_polizistenSandra Giertzsch: Polizeisprecherin Rheinland-Pfalz

Die Presse schreibt auf Ludwigshafen24.de von einem 42-jährigen wohnungslosen Mann, der ohne Vorwarnung mit einem Messer auf einen Polizeibeamten losging und die Nationalität des Täters wird verschwiegen. Wie das Video berichtet sagt ein Passant, dass es sich bei dem Täter um einen Ausländer handelt. weiterlesen

Meine Meinung:

Ich hatte sofort auf einen wohnungslosen Rumänen getippt, denn von ihnen leben ziemlich viele auf der Straße. Aber es könnte sich natürlich auch um einen Migranten mit einer anderen Nationalität handeln, denn Angela Merkel hat ja Hunderttausende illegale Migranten einreisen lassen ohne sie zu registrieren.

Russland verlegt drei Divisionen an Grenze zur Nato

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Die Nato verstärkt die Abschreckung gegen Russland, und Deutschland will dabei sein. Russland reagiert mit der Aufstockung seiner Truppen an der Grenze zur Nato. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Ganderkese/Niedersachsen: Junge Rapefugees (Sextäter) terrorisieren Gymnasium

Wollen linksextreme Mörder AfD-Mitglieder „beseitigen“?

Michael Mannheimer: Der nackte Terror von Linkspartei, Grünen, SPD und Medien gegen die Volkspartei AfD

Vera Lengsfeld: Krawall-Bilanz der linken Chaoten zur „Revolutionären 1. Maidemo“

Marseille geht voran: Juden raus, Moslems rein – ganz Europa folgt

„Flüchtlinge“, Islam, AfD: Thilo Sarrazin und Jakob Augstein zu Gast bei Alfred Schier (Phoenix)

Michael Mannheimer: Der nackte Terror von Linkspartei, Grünen, SPD und Medien gegen die Volkspartei AfD

5 Mai

roten-Terror-stoppen
Ja, es ist (fast) schon so wie im Dritten Reich. Nach dem 30. Januar 1933 hat die NSDAP keine Zeit verloren, um ihre politischen Gegner einzusammeln. Innerhalb kürzester Zeit fanden sich ganze Ortsvereine und die meisten Funktionäre von SPD, KPD und Gewerkschaften in den ersten Konzentrationslagern, sofern sie nicht in den Untergrund gegangen sind, was nur wenigen geglückt ist.

In Baden-Württemberg wüten grünrot-lackierte Nazis wie zu Zeiten Hitlers. Mittels ihres paramilitärischen Arms, der Antifa, und ihrer terroristischen Medien wie Indymedia („Lasst Kirchen brennen“, „Bomber Harris do it again“, „Tötet Polizisten, wo ihr sie findet“) unterdrücken sie das Volk nicht anders, als es die Nazis taten.

Antifa- und Indymedia-Fotografen fotografieren jedes Gesicht, das sie im Umfeld von Pegida- oder AfD-Veranstaltungen finden können. Und stellen es dann ins Netz, schön geordnet wie in einer CIA-Verbrecher-Datei, versehen mit der Bitte, die Namen und Adressen der an den Pranger gestellten Bürger, sobald fündig geworden, der Redaktion mitzuteilen, damit man diese veröffentlichen könne. Jeder „aufrechte Antifaschist“ wüsste dann, was mit diesen Daten zu machen sei. Nun, hier ein paar Beispiele:

Die „enttarnten“ Bürger werden bei ihren Arbeitgebern angeschwärzt, was häufig fristlose Kündigungen nach sich zieht. Ihre Häuser werden „verschönert (Indymedia-Jargon), ihre Autos abgefackelt. Ihre Familie und Kinder terrorisiert. Das Leben der „Enttarnten“ wird zur Hölle. Hilfe haben sie keine zu erwarten. Weder von den Medien, die solche Vorfälle aus einsichtigen Gründen verschleiern, noch vom Staat.

Hinter der Antifa steht das linkspolitische Establishment: Grüne, Linkspartei, SPD, Gewerkschaften, Medien

Es ist daher ein Fehler zu glauben, die Aktionen seien das Problem der jugendlichen Antifa-Mitglieder. Denn hinter der Antifa stehen Parteien wie die Linkspartei, die Grünen, Teile der SPD – und die Gewerkschaften. In deren Räumen werden Seminare abgehalten,. wird besprochen, welche Aktionen anhängig sind, welche Strategien gefahren werden, welche gegnerischen Einzelpersonen besondere „Aufmerksamkeit“ verdienen.

Parteien und Gewerkschaften schulen also die Antifa, versorgen sie, wenn nötig, mit Wohnungen, und bezahlen ihre Einsätze „gegen rechts“ (die in Wirklichkeit Einsätze gegen jede vom linken Mainstream abweichende Meinungen und damit purer Gesinnungsterror sind).

Sie organisieren die Busse, mit denen dann tausende Antifanten aus ganz Deutschland an die Orte des Geschehens (wie gestern nach Stuttgart) gefahren werden, versehen sie mit professionell aufgemachten Plakaten, mit tausenden Trillerpfeifen, einem Stundenlohn von 20-25 Euro/Anitfant – und bezahlen die Gerichtskosten, wenn hin und wieder mal ein Linksextremist verurteilt werden sollte.

Gesinnungsterror wie bei Hitler und Stalin: Antifa veröffentlicht mehr als 2.000 Teilnehmer des Bundeskongresses der AfD, mit Name, Anschrift, e-Mail-Adresse, Telefonnummer, Geburtsdatum und Mitgliedsnummer.

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Die jüngste Veröffentlichung der obigen Proskriptionslisten [Proskription: Ächtung, "Schandliste"] ist nichts anderes als Menschenjagd im Deutschland des Jahres 2016. Sie ist nicht nur ungesetzlich und damit strafbar, wird aber vermutlich keine Folgen haben für die Indymedia-Macher.

Dafür wird sie gravierende Folgen haben für die Denunzierten. Als einer, der die linksfaschistische Szene seit über zehn  Jahren beobachtet weiß ich, was dem einen oder anderen AfD-ler blühen wird: Beschmierte Hauswände, eingeschlagene Fensterscheiben, verbrannte Autos, Denunzierung am Arbeitsplatz, Bedrohung von Frau und Kindern.

Das Ziel ist klar: Purer Terror soll verbreitet werden. Ängste unter den AfD-Politikern und ihrer Familien sollen geschürt werden. Neue AfD-ler sollen davon abgehalten werden, sich der Partei anzuschließen.

Deutschland leidet viel weniger am Terror von rechts, als am Terror von links. Linke verübten die weitaus meisten politisch motivierten Straftaten, gefolgt von „Islamisten“. Medien halten auch diese Fakten nur zu gerne unter Verschluss.

Der von der Regierung mit Millionengeldern bezahlte „Kampf gegen Rechts“ ist in Wahrheit ein Kampf gegen jede Meinung, die von der linken abweicht. Er ist in Wahrheit ein staatlich subventionierter Kampf gegen das Grundrecht auf Meinungsfreiheit, dessen Höhepunkt wir derzeit erleben.

Medien und Ordnungsämter sind oft eng mit der Antifa verzahnt

Gedeckt wird dieser Parteien-Terror durch die Medien. Diese sind oft organisatorisch und personell eng verzahnt mit der Antifa, den Parteien und Gewerkschaften – und – wir wissen’s – informieren die Antifa-Verbände, wenn sie Wind bekommen haben von einer Veranstaltung islamkritischer Organisationen oder Einzelpersonen – ob Straßenveranstaltungen oder in geschlossenen Räumen.

Wir wissen, dass viele Ordnungsämter, (jene Stellen, wo Veranstaltungen angemeldet werden müssen) diese Veranstaltungen an die Antifa/Indymedia weiterreichen, kaum, dass der Veranstaltungs-Anmelder das Ordnungsamt verlassen hat: Bereits wenige Minuten später wird oft auf Indymedia davon berichtet.

Und wir wissen, wie Medien die Antifa-Terrororganisation decken. Von „Gegendemonstranten“ schreiben sie – was unwahrer nicht sein kann. Es sind allesamt bezahlte Provokateure und Feinde der Grundrechte. Meinungsfreiheit und Versammlungsfreiheit sind solche Grundrechte. Durch den jahrzehntelangen Terror von links sind diese jedoch so stark beschädigt, dass sie de facto kaum noch existieren.

Doch über diesen Fakt schreiben Medien nicht. Kommt es zu Gewalttätigkeiten – so sind dies zu 99 Prozent Akte der Linken. Auch da verstehen es Medien geschickt, die Gewalttätigkeiten den angeblichen „Rechten“ in die Schuhe zu schieben mit bewusst missverständlich platzierten Überschriften wie „Schwere Gewaltausschreitungen bei Demo der ausländerfeindlichen Pegida“. Dass die Gewalttäter Linke waren, erfährt der Leser nur dann, wenn er sich den ganzen Artikel durchliest, und oft wird ihm auch dieser Fakt verheimlicht. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Türkei baut Selbstschussanlagen an Grenze zu Syrien um Sicherheit zu erhöhen

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Um die Sicherheit im Grenzgebiet zu erhöhen, will die Türkei nun offenbar Selbstschussanlagen an der Grenze zu Syrien errichten. Die Regierung hatte zuvor bereits entlang der Grenze Stacheldrahtzäune hochgezogen und Betonmauern errichtet. >>> weiterlesen

Ludwigshafen: Polizist und obdachloser Mann nach Messerattacke und Schießerei schwer verletzt

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Ein Polizist ist am Mittwochmittag in der Ludwigshafener Innenstadt mit einem Messer attackiert worden, der Angreifer wurde von der Polizei niedergeschossen. Beide Männer seien bei dem Vorfall schwer verletzt worden, berichteten Polizei und Staatsanwaltschaft. Ob Lebensgefahr besteht, war zunächst nicht bekannt. >>> weiterlesen

Video: Demonstration am 1. Mai in Plauen: Rechter schlägt linker Demonstrantin mit Kamerastativ ins Gesicht nieder

stativ_ins_gesicht_geschlagen Rechter Demonstrant schlägt linker Demonstrantin Kamerastativ ins Gesicht? 

Es sind Szenen voller Aggression, die sich am 1. Mai im sächsischen Plauen abspielten. Wie in vielen anderen deutschen Städten auch demonstrierten Rechte, demonstrierten Linke. Allein in Plauen waren mehr als 1000 Polizisten im Einsatz. Ein Video zeigt außerdem, wie ein junger Mann einer jungen Frau mit einem Kamera-Stativ ins Gesicht schlägt. Die Frau bricht zusammen, bleibt am Boden liegen. >>> weiterlesen

EU-Deal mit Ankara: Visafreiheit für Türken – was sich ändert – Merkel will Deutschland mit Türken fluten


Die EU-Kommission wird es am Mittag vermutlich beschließen: Wie beim Flüchtlingsdeal vereinbart, können Türken künftig ohne Visum nach Deutschland und in andere Länder Europas reisen. Die Änderungen im Überblick. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die EU ist das Todesurteil für Deutschland. Jagd diese Totengräber Deutschlands und Vernichter der europäischen Kultur endlich alle zum Teufel.

Siehe auch:

Vera Lengsfeld: Krawall-Bilanz der linken Chaoten zur „Revolutionären 1. Maidemo“

Marseille geht voran: Juden raus, Moslems rein – ganz Europa folgt

„Flüchtlinge“, Islam, AfD: Thilo Sarrazin und Jakob Augstein zu Gast bei Alfred Schier (Phoenix)

Hugo Chávez Erbe: Das kommunistische Venezuela ist zu bankrott, um neues Geld zu drucken

Hamburg: AfD-Politiker Dr. Ludwig Flocken fliegt nach islamkritischer Rede aus der Bürgerschaft

Flüchtlingskrise wirkt sich aus: Italien im Bürgerkriegszustand

Akif Pirincci: Lügen sich zwei gegenseitig die Hucke voll

21 Jul

Präsidentin des Städtetags (CDU-Politikerin Eva Lohse (59)) zu Flüchtlingen: "Wir bekommen fast nur noch alleinstehende Männer zugewiesen"

Ein Interview von Matthias Bartsch und Jan Friedmann

hucke_clownMehr Erstaufnahmelager und eine andere Verteilung der Flüchtlinge: Das fordert die neue Präsidentin des Städtetags, Eva Lohse. Die CDU-Politikerin sieht die Kommunen zu sehr durch Pflichtauflagen aus Bund und Ländern geknebelt…

SPIEGEL ONLINE: Die Einnahmen reichen nicht aus, um Schulden abzubauen?

Lohse: Bei Weitem nicht, trotz der guten Konjunktur. Die Lasten für Pflichtaufgaben, die der Bund und die Länder uns auferlegen, binden uns. Alleine die Sozialausgaben in Ludwigshafen sind in den vergangenen fünf Jahren um 35 auf 176 Millionen gestiegen. Jetzt kommen auch noch wachsende Belastungen durch Flüchtlinge hinzu. Da brauchen wir dringend mehr Hilfe vom Bund.

Lohse: Es würde uns sehr helfen, wenn die Bundesländer Asylsuchende aus dem Balkan nicht auf die Kommunen verteilen, sondern in den Erstaufnahmeeinrichtungen lassen würden. Diese Menschen haben ja nur eine Anerkennungsquote von 0,1 bis 0,2 Prozent. Dennoch belegen sie derzeit rund 40 Prozent der Kapazitäten.  >>> weiterlesen

Es sind gar nicht mal die spektakulär eindringlichen Texte, welche eine eiskalte Geisteshaltung verraten, und es sind auch nicht die Hammerinterviews, die einem den Atem rauben und die Verkommenheit eines Charakters (in diesem Falle zweier Charaktere) bloßstellen. Nein, es sind oft die unaufgeregten, jene, die zustandsbeschreibend daherkommen, die, die im Gewand der Sachlichkeit auftreten, und gerade damit unangenehme Tatsachen frech umlügen.

Ich weilte vor zwölf Jahren oder so wegen einer Lesung in Ludwigshafen [1], und als ich in die Stadt ging, um mir ein Restaurant fürs Mittagsessen auszusuchen, traute ich meinen Augen nicht. Sie sah aus wie ein Scheißhaus, dessen Benutzer noch im vollen Gange sind. Alle Nase lang kamen einem junge Moslem-Machos erhobenen und aggressiven Hauptes auf der Fußgängerzone in Achter-Gruppen entgegen, allerdings nebeneinander marschierend, ohne auch nur eine Andeutung zu machen, daß sie dem Entgegenkommenden ausweichen wollten.

[1] Die Präsidentin des Deutschen Städtetages, Eva Lohse, 59, ist seit 2002 Oberbürgermeisterin der Stadt Ludwigshafen.

Die ganze Gegend war gespickt mit Kopftüchern und Schleierpinguins, und das Sprachgewirr der meist prekär wirkenden und offenkundig keinerlei Arbeit nachgehenden Lustwandler um einen herum erinnerte eher an die „Vielfalt“ von Babel, als an die Tonalität [Mundart, Sprache] in einer deutschen Stadt.

Im SPON gibt es jetzt ein Interview mit Eva Lohse (CDU), die seit 2002 Oberbürgermeisterin der Stadt Ludwigshafen ist und die 2009 Präsidentin des Deutschen Städtetages wurde. Auf den ersten Blick geht es darin um nüchterne Informationen über den Elendszustand deutscher Städte und Kommunen und ob der Bund bei den horrenden Sozialkosten ihnen mehr unter die Arme greifen sollte, blablabla.

Und doch offenbart das Gespräch gleichzeitig, in welch niederträchtiger Art und Weise Interviewer und Interviewte sich miteinander arrangieren. Schier schlafwandlerisch dreht sich alles um die angebliche Hauptsorge der einheimischen Bevölkerung in den Städten um die Frage: „Fürchten Sie, daß es zu noch mehr Übergriffen gegen Flüchtlingsunterkünfte kommen wird?“ Exakt, damit beschäftigen wir uns nämlich den ganzen Tag, mit dem uns den Schlaf raubenden Problem Nr. 34581. Aber eins nach dem anderen. Am Anfang des Gesprächs versteckt sich bereits ein kleiner Schwindel:

SPIEGEL ONLINE: Frau Lohse, der Bund und die Länder melden Steuereinnahmen in Rekordhöhe, aber viele Städte, wie Ludwigshafen, klagen trotzdem über stetig wachsende Schulden. Wie kommt das?

Lohse: „In Ludwigshafen zum Beispiel gehen die Schulden auf eine Zeit zurück, in der die Chemie Tausende von Arbeitsplätzen abgebaut hat. Heute haben wir, etwa durch Zahlungen des Chemiekonzerns BASF, wieder hohe Gewerbesteuereinnahmen, aber eben auch hohe Sozialausgaben … Alleine die Sozialausgaben in Ludwigshafen sind in den vergangenen fünf Jahren um 35 auf 176 Millionen gestiegen. Jetzt kommen auch noch wachsende Belastungen durch Flüchtlinge hinzu.“

Finde den Fehler! Der versteckt sich in den Zeitangaben. Die Eva impliziert, daß der Wechselbezug zwischen Schulden und Sozialausgaben in Ludwigshafen mehr oder weniger „in den vergangenen fünf Jahren“ in Erscheinung getreten sei, und zwar als „die Chemie Tausende von Arbeitsplätzen abgebaut hat“. Wann das genau war, wird nicht genau erwähnt, sondern lediglich etwas von „gehen die Schulden auf eine Zeit zurück“ gesprochen. [2]

[2] Rainer H. geht in seinem Leserkommentar unten ein wenig auf die Ursachen des Arbeitsplatzabbaus und der dadurch verminderten Steuereinnahmen ein.

So soll vorbereitend der Eindruck entstehen, daß die verzweifelte Finanzsituation von Ludwigshafen im Kerne die böse „Chemie“ verursachte, indem sie all die kopftuchartigen und Isch-fick-deine-Mudder!-Machos, selbstredend samt und sonders Chemielaboranten, wenn nicht sogar Professoren für neuartige synthetische Kunstfaser, seinerzeit feuerte. Der Gag: Das war nicht vor fünf Jahren, sondern vor Jahrzehnten, bevor Lundwigshafen eine ausländische Stadt wurde.

So, damit haben sich eigentlich schon sämtliche Sorgen der städtischen Deutschen in Bezug darauf, was eigentlich der Sinn und Zweck des „Deutschen Städtetages“ ist, dessen Mitglieder von Steuergeldern mit Managergehältern versorgt werden, erledigt. Was der gemeine Deutsche nämlich nicht weiß, ist ein gut gehütetes Geheimnis. Der Deutsche Städtetag ist in Wahrheit gar nicht für deutsche Städte oder diese ekelhaften Deutsche zuständig, sondern ausschließlich für Araber, Albaner, Afrikaner und andere Chemiker, die vorgestern in Ludwigshafen aus dem Bus gestiegen sind.

Der SPIEGEL-Heini ist der gleichen Meinung, und bevor er sich mit den langweiligen Problemen der städtischen Einheimischen, welche allesamt in 23-Schlafzimmer-Villen mit Swimmingpool leben, lange aufhält, vertieft er sich mit der „Präsidentin des Deutschen Städtetages“ in die Details dessen, was ihn und die komplette SPIEGEL-Redaktion Tag und Nacht umtreibt:

SPIEGEL ONLINE: Der Bund hat erst kürzlich zugesagt, den Kommunen mehr Geld für die Unterbringung von Flüchtlingen zu zahlen, eine Milliarde Euro allein in diesem Jahr.

Lohse: Es ist gut, daß der Bund zugesagt hat, sich dauerhaft und strukturell zu beteiligen. Zum Beispiel bei Integrationskursen, die sind seine Aufgabe. Nur müssen wir diese auch flächendeckend anbieten können.“

Klar, ohne die leckeren Integrationskurse, durch die sich so manch einer von der Asyl- und Migrationsindustrie inzwischen tatsächlich eine 23-Schlafzimmer-Villa mit Swimmingpool hingestellt hat, sind die flüchtenden Chemiker, die nur noch Lesen und Schreiben zu lernen brauchen, völlig aufgeschmissen. Unsereiner hat damals noch in ein Deutschbuch reingeguckt, um sich die Sprache des Gastlandes einzuverleiben, und gleich nach einem Tag nach der Ankunft eingesehen, daß dieses Fleckchen Erde in allem besser, fortschrittlicher und freier ist, als die Heimat, wo an jeder Ecke ein Typ in aller Herrgottsfrühe was vom Allah ins Mikro blökte.

Aber da der gegenwärtige Deutsche [Goldesel oder Geldesel?] das Geld nur so kackt und gar nicht mehr weiß, wohin damit, sei ihm der Luxus gegönnt, eine Milliarde Euro dafür auszugeben, dem geflüchteten Eritreer einen astrein bezahlten Deutschkurs zu spendieren, damit es hierzulande den deutschen Frauen die Frage „Fickificki?“ zu stellen [bevor er sich sein "Recht" mit Gewalt nimmt?], um an ein erotisches Highlight zu gelangen. Da macht der Deutsche Städtetag alles richtig.

Dennoch reicht dem SPIEGEL-Kümmerer, der anscheinend vor Sorge um den sakralen [heiligen] Flüchtling wahnsinnig wird, das alles nicht. Er will von der Präsidentin deutscher Städte, was eigentlich ganz schön rassistisch klingt, jetzt endlich Tacheles [Klartext] wissen.

SPIEGEL ONLINE: Fürchten Sie, daß es zu noch mehr Übergriffen gegen Flüchtlingsunterkünfte kommen wird?

Lohse: Jeder muss auf seiner Ebene alles tun, damit so etwas nicht passiert. In Städten wie Ludwigshafen, Stuttgart oder Mannheim haben die Menschen seit vielen Jahren gelernt, mit Migranten zu leben.

SPIEGEL ONLINE: Ohne Konflikte?

Lohse: Trotzdem gibt es Befürchtungen, weil wir fast nur noch alleinstehende Männer zugewiesen bekommen und keine Familien mehr. Wenn Sie 50 junge Männer in einem Gebäude unterbringen, kann das immer konfliktträchtig sein.“

Natürlich könnte man an so eine Städte-Präsidentin, die ihr Gehalt weiterhin nicht aus Albanien oder Eritrea bezieht, auch zunächst einmal diese Frage stellen: „Fürchten Sie, daß es zu noch mehr Übergriffen gegen Deutsche durch Flüchtlinge und andere Ausländer kommen wird?“ Aber das wäre rechtsradikal, allein der Gedanke daran. Zudem völlig aus der Luft gegriffen.

Es gibt von der anderen Seite aus, also von der guten migrantischen, keine Vergewaltigung deutscher Frauen, keine bestialischen Morde an Deutschen, keine Messer-Verköstigungen für Deutsche, keine Drangsalierungen und Einschüchterungen der Deutschen durch moslemisches Herrenmenschengetue, nein, das alles gibt es nicht, und selbst wenn es sie gäbe, ist dafür der Deutsche Städtetag nicht verantwortlich, sondern ein Richter mit dem Nachnamen Bewährung.

Auch total informativ, was die Männerwissenschaftlerin Eva über das angeborene Verhalten von 50 jungen Männern in einem Gebäude zu erzählen weiß: „Wenn Sie 50 junge Männer in einem Gebäude unterbringen, kann das immer konfliktträchtig sein.“ Echt jetzt?

Gut, wir sind durch diese Internat-Filme immer ziemlich verarscht worden, bei denen Hunderte von jungen Männern in einem „Gebäude“ eigentlich ganz friedlich miteinander ausgekommen sind. Und auch aus den Studentenwohnheimen für Männer, von der damaligen Bundeswehr oder seinerzeit aus den Werksunterkünften für männliche Gastarbeiter wie bei meinem Vater, wo sich zehn junge Männer eine schäbige Küche und ein Klo teilen mußten, haben wir nie vernommen, daß da ständig gemessert, in die Dusche gekackt, das funkelnagelneue Mobiliar auseinandergenommen, gedealt, demoliert, randaliert und die einheimische Umgebung belästigt und terrorisiert wurde.

All diese Nachrichten über „junge Männer in einem Gebäude“ wurden uns also in jenen Tagen vorenthalten. Jetzt kommt die Wahrheit ans Licht, und die Konsequenz ist klar: Jeder junger Mann, schon gar wenn er sich im Stadium der abgeschlossenen Flucht befindet, benötigt eine Doppelhaushälfte für sich allein. Da liegt noch viel Arbeit vor dir, Deutscher Städtetag! [3]

[3] Das Problem ist doch im Grunde ganz einfach zu lösen. Man schmeißt die Deutschen aus ihren Wohnungen und Häusern, sie sind aus Sicht der Muslime ohnehin nur wertlose Dhimmies [Untergebene], die dem muslimischen Herrenmensch gefälligst Platz zu machen haben. Mittlerweile haben auch die deutschen Behörden ein Einsehen und werfen immer mehr Deutsche aus ihren Wohnungen, damit sich dort afrikanische Migranten einnisten können. Es geht also alles seinen sozialistischen Gang:

Niederkassel: Deutscher achtköpfigen Familie wurde gekündigt, damit Asyl-Sozialschmarotzer und Lampedusa-Neger dort einziehen können (express.de)

Am Ende des Interviews nimmt sich der SPIEGEL-Checker doch noch eines Themas an, das den städtischen Deutschen unter den Nägel brennt und überrascht die Präsidentin mit Folgendem:

SPIEGEL ONLINE: Eine Entfremdung zu städtischen Wählern sehen Sie nicht, zum Beispiel beim Thema Homo-Ehe?“

Ich finde die Frage ziemlich gemein, wo doch fast alle deutsche Männer eh verschwult sind und keine geistigen Spreizungen von so einer CDU-Tante mehr brauchen. Die hat schon genug Arbeit mit den Flüchtlingen. Vielleicht könnte man das eine mit dem anderen auch kombinieren. Sagt sie doch selbst: Wir bekommen fast nur noch alleinstehende Männer zugewiesen. Besser geht’s nicht!

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Akif Pirincci: Lügen sich zwei gegenseitig die Hucke voll

Reiner H. schreibt:

Mein lieber Akif,

ich gehe ja oft mit dem Konform, was du schreibst. Aber mit dem Artikel hast du manchen Bock geschossen, ich nenne mal drei. Das geht vermutlich darauf zurück, dass du wenig oder gar nicht recherchiert hast. [4]

[4] Lieber Reiner, schreib du mal mit besoffenen Kopf und 2,0 Promille Alkohol im Blut. Da ist nichts mit recherchieren. 😉

Du glaubst nicht, daß es zu Problemen und Gewalttätigkeiten kommt, wenn man 50 Männer, die keine Perspekive haben zusammenpfercht? Dann bist du blind. Es gibt in Ludwigshafen einige Problemviertel, da würde ich allenfalls mit dem Auto durchfahren, aber die gibt es in anderen Städten auch. Und da achte ich sehr auf Männer, die da meist besoffen herumlungern und hoffen, dass sie von jemandem irgendwie scheel angeschaut werden, damit sie ihm aufs Maul schlagen können. Ich bin da schnell durch, aber die hocken dort den ganzen Tag aufeinander.

Das ist mit einem Internat nicht zu vergleichen, wo gut betuchte Söhnchen beieinanderwohnen und was lernen wollen/sollen fürs Leben. Die Bundeswehr zählt da schon gar nicht. Denn dort gibt es Vorschriften und Disziplinarmaßnahmen und auch Leute, die das durchsetzen.

Was nun die Leute in Gastarbeiterunterkünften angeht [die schon läger in Deutschland leben und einer geregelten Arbeit nachgehen], die leben dort auch nicht so haltlos wie perspektivlose Migranten. Die sind gekommen, um hier Geld zu verdienen. Die BASF hatte ganze Stadtteile mit Werkswohnungen, die sie jetzt alle abreißen wollen. Da wohnten bis nach dem Krieg Arbeiter drin und später oft Gastarbeiter. Die konnten es sich gar nicht leisten, dort Krawall zu machen. Sie wären schneller wieder in Anatolien gelandet, als sie es sich vorstellen könnten. [5]

[5] Reiner, aber genau das sagt Akif doch. Sicherlich gibt es in deutschen Studentenheimen, in Gastarbeiterunterkünften, an Schulen mit deutschen Schülern oder in Männerwohnheimen [z.B. in einem Kolpinghaus] oder in Jugendherbergen auch Probleme. Aber die werden nicht mit solch einer brutalen und extremen Gewalt ausgetragen, wie bei den Flüchtlingen.

Eva Lohse ist auch nicht Präsidentin des Städtetages seit 2009, sondern wurde gerade erst 2015 gewählt. Die 2009 hast du verwechselt. Da wurde sie zum 2. mal Bürgermeisterin von Ludwigshafen.

Jetzt komme ich zu deinem Besuch in Ludwigshafen und dem lieben Geld. Ludwigshafen hat heute über 20% Ausländeranteil. Das ist schon recht viel, aber so schlimm, wie du es vor 12 Jahren beschreibst, ist es nicht einmal heute. Das findest du in Mannheim und anderen Arbeiterstädten, etwa im Ruhrgebiet auch. Inzwischen tauchen hier auch immer mehr Afrikaner auf. Muss aber sagen, dass die weniger problematisch sind [6]. Legen viel Wert auf ordentliche Kleidung und fallen schon deshalb nicht gleich als Assis auf. Sind, wenigstens bis jetzt, auch nicht aggressiv, verhalten sich eher ruhig und unauffällig.

[6] Lieber Reiner, da hast du aber sicherlich noch nicht die MUFL (Minderjährigen Unbegleiteten Flüchtlinge) aus Afrika kennen gelernt. Von ihnen kommen immer mehr nach Deutschland. Viele von ihnen gelten als sehr kriminell und unresozialisierbar. Es befanden sich im Juni 2015 allein über 9.200 minderjährige Flüchtlinge in der Obhut des Freistaats Bayern. Aktuell kommen monatlich weitere bis zu 1200 neue Fälle hinzu.

Die Türken nerven schon, aber auch die gibt es auch in anderen Städtren. Geh mal in Mannheim nur etwas nördlich von der Innenstadt. Nachts hätte ich da Angst. Kommen daher, als gehöre ihnen das Land. Nach 9/11 ging ich zu meinem Parkhaus in Ludwigshafen, da tanzten plötzlich 8-10 jährige Türkenjungen um mich herum, streckten die Fäuste in die Luft und skandierten „Osama Bin Laden! Osama Bin Laden!“, als hätten sie gerade einen Krieg gewonnen. Da kann man sich vorstellen, was bei denen zu Hause geredet wird.

MMir gegenüber wohnte mal ein Türke. Als er mal bei mir war, da hat er mir fast auf den Tisch gekotzt, weil ich Schinken aß (Ich war damals noch ziemlich naiv, was die Religion des Friedens angeht). Als ich dann auch noch das Massaker an den Armeniern ansprach, da wäre er mir fast an die Gurgel gesprungen. „Das waren Unruhen!! Mit Toten auf beiden Seiten!“, schrie er mich an. Er hat nie wieder meine Wohnung betreten. [7]

[7] Dieses Verhalten ist vollkommen normal bei Muslimen. Tausendmal habe ich das selber erlebt. Man läßt sie am besten gar nicht in die eigene Wohnung. Die meisten Türken sind gehirngewaschene Fanatiker. Solange man mit ihnen nicht über Politik und Islam diskutiert, den Islam also nicht kritisiert, sind sie lieb und nett, weil sie dich vielleicht für den Islam gewinnen wollen. Aber wehe, du kritisiert den Islam, dann springt bei vielen von denen schon das Messer in der Tasche auf und das Blut fängt an zu kochen. Sie haben zwar im Allgemeinen keine Ahnung vom Islam, denn sie kennen den Islam hauptsächlich aus den islamischen Fernsehprogrammen, wo er tagtäglich seinen Hass gegen das Christentum und gegen den Westen verbreitet. Oder ist das nicht doch der wahre Islam?

Nun zum Geld in Ludwigshafen. Ludwigshafen gehört tatsächlich heute zu den 10 ärmsten (Pro Kopf höchstverschuldeten) Städten in Deutschland. Und das trotz BASF, die mal bis in die 70er Jahre für ein so hohes Steueraufkommen sorgten, dass Ludwigshafen zu den 10 reichsten Städten in Deutschland zählte. Nur, die zahlen heute nicht mehr so viel.

Die BASF hatte in den 60ern AFAIK [so weit ich weiß, meines Wissens] bis zu 70.000 Beschäftigte. Heute sind das nurmehr etwa 32.000. Und sie ist natürlich hier der größte Arbeitgeber. Dass eine Kleinstadt wie Ludwigshafen daran massiv zu knabbern hat, liegt auf der Hand. Nicht nur zahlen die „Freigesetzten“ keine Lohnsteuer mehr, haben kein Geld mehr zum Ausgeben, viele fallen eben auch der Sozialkasse zur Last. Das ist nicht unerheblich, denn die BASF zahlt denen, die bleiben durften, immer noch gut!

Hinzu kommt, dass da immer mehr Fremdfirmen tätig sind und die zahlen eben weniger gut. Übrigens ich lese fast täglich im Rhein-Neckar-Web des Mannheimer Morgen. Wenn da von Unfällen und verletzten in der BASF die Rede ist, dann handelt es sich fast immer um Angehörige von Fremdfirmen. Weil das aber sowieso immer „nur” Männer sind, ist das nicht weiter schlimm [8]. Seit die SPD und die Gewerkschaften die Frauen als unterdrückte Klasse entdeckt haben, ist niemand mehr da, der sich um die wirklichen Malocher kümmern möchte [9]. Sie sind ihrem Schicksal anheim gegeben.

[8] Zumindest nach Ansicht der  Feministinnen und der Linken, die den Feministinnen die Füße lecken.

[9] Is‘ nix mehr mit Malocherpartei bei der SPD? Is‘ jetzt Scharia-Partei?

Die BASF hat auch immer mehr Dependencen [Zweigniederlassungen] außerhalb Ludwigshafen gegründet. Als sie nach der Wende nach NeBuLä [Neue Bundes-Länder (DDR)] gezogen sind, da haben sie getrickst und viele Steuern über dort abgerechnet, weil der Hebesatz dort niedriger ist. Als dann noch der Genosse der Bosse Schöder die Steuergesetze „anpasste“, da brauchten nicht nur Mercedes gar keine, sondern auch die BASF noch weniger Steuern zu zahlen. Und so kam es eben, dass Ludwigshafen verarmte.

eva_lohseÜbrigens ist die Lohse eine Frau, eigentlich auch recht attraktiv. Anscheinend könne die Alfamänner der Führungsriege ihr weniger abschlagen, als einem Mann. Die BASF errichtet seit einiger Zeit in der Stadt Dependencen, wächst über ihr eigentliches Gebiet hinaus. Zudem gehört Lohse auch der richtigen Partei an.

Allerdings war der letzte SPD-Oberbürgermeister vor ihr auch dermaßen eine richtige Pfeife [sind sie das nicht alle, jedenfalls die von der SPD?], dass ich 2001 für Lohse gestimmt habe. Und damit auch zum ersten mal in meinem Leben für die CDU. Die Frau hat zwei Kinder in die Welt gesetzt, war neben ihrer politischen Arbeit noch Dozentin an einer Fachhochschule in Mannheim, die Frau hat schon was drauf. [10] Kurz nachdem sie die OB-Wahl gewonnen hatte, kam auch schon der Rheinland-Pfälzische Landesverband der CDU angekrochen und wollte sie als MP-Kandidatin für die nächste Landtagswahl anwerben. „Nein“, sagte sie, „die Ludwigshafener haben mich für acht Jahre gewählt und das will ich auch erfüllen.“ Aus diesen Gründen habe ich sie auch 2009 wieder gewählt.

[10] Und hat sie deinen Wunsch erfüllt und noch mehr Migranten nach Ludwigshafen geholt? Und ist sie Mutti ordentlich in den Hintern gekrochen? Ich nenne so etwas charakterlos, Hannes Wader nennt es Arschkriecher. Das wird ja aber mittlerweile selbst in der CDU groß geschrieben. Nur wer kein Rückgrat hat steigt in der CDU die Karriereleiter hoch.

Bruder fuck schreibt:

Es wird viel geschrieben , wann geht es konkret los? Hatte heute schon 2 mal gekotzt, wegen Griechenland und den vielen Burkas in der Stadt . Ach so, furzen musste ich wegen einem Antifa-Honk. Vollhorst von Geburt und Kellner in einer Zecken–Kneipe! Dort trinkt man mit der linken Hand, alles andere politisch nicht korrekt! 3. mal gekotzt: wegen der maximal Pigmentierten im Osten und Ihrer Shirt: Love Sport, hate Germany. Müsste heißen Love Money and German Bitches to suck my cock, hate to work. [Vielleicht auch: Love to kill Nazi.]

Der böse Wolf schreibt:

Gestern das 1. Mal gekotzt wegen einem Vollhorst, der der Lügenpresse glaubt und unfähig oder unwillig ist, zwischen den Zeilen zu lesen, was mittlerweile jeder Depp kann. [Ich würde eher sagen 95 % der deutschen Doofmichel können es nicht. Oder sind es gar 99 Prozent?] Das 2. Mal wegen einem ekelerregendem Kopftuchnazigeschwader. Denen habe ich „Nazis raus“ zugerufen und schwupps war die Magen- und Darmflora wieder in Ordnung und der böse Wolf konnte wieder köstlich lachen.

Bruder fuck schreibt:

Wir haben Informationen wie keine Generation zuvor und Freiheiten …. Was machen daraus? Wir werden regiert von Vollidioten und penetriert [erobert, ausgeraubt und abgemessert] von ausländischen Bereicherern in Form von Asylbetrügern und Hartz-4-Abzockern…,

ein Leser schreibt:

Dem stimme ich zu, denn laut STASI-Kahane…. „

Anetta Kahane: Der Osten ist zu weiß

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BERLIN. Die Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung, Anetta Kahane (Bild), hat beklagt, in den östlichen Bundesländern lebten zu wenig Ausländer. „Im Osten gibt es gemessen an der Bevölkerung noch immer zu wenig Menschen, die sichtbar Minderheiten angehören, die zum Beispiel schwarz sind“, kritisierte Kahane. >>> weiterlesen in der Jungen Freiheit

Meine Meinung:

Mit anderen Worten, sie will mehr Neger. Und die Linke wird ihr gerne den Gefallen tun und den Osten mit Negern fluten. Außerdem kommen noch Roma und Sinti (Zigeuner) aus Bulgarien, Rumänien, Albanien, Kosovo, Montenegro, auch an Türken, Kurden, Marokkanern, Syrern, Tunesiern, Irakern, Pakistanern wird’s nicht mangeln. Mit anderen Worten, der Osten wird richtig bunt. Wer die Linke wählt ist eben multikulturell, liebt die Kriminalität, zahlt seine Steuern gerne für Asylschmarotzer und hasst die Deutschen. Und in 20, 30 Jahren ist der Osten so gut wie deutschenfrei. Entweder sind sie geflohen, vertrieben oder man hat sie liquidiert.

Don Johnson schreibt:

Ich habe es mir angewöhnt alles mehrfach zu lesen, und möchte deshalb nach dem Lesen von Rainers Text anmerken, das unter dieser ganzen bunten Tünche vielleicht doch noch ein deutsches Herz schlägt [bei Eva Lohse (CDU)]. Die Aussage:“Wir bekommen fast nur noch alleinstehende Männer zugewiesen…“ kann man auch als ein erstes zarghaftes Zeichen von Widerstand deuten.

Platziert in diesem Medium als Botschaft an die Michels. Da stimmt was nicht, Asylbetrug? Bei deutlicheren Statements blubbert doch gleich die galle-gift-grüne [linksversiffte] Kotze aus allen Gullis. Wie gesagt, ich bin mir nicht sicher, und die Türken hier zehren von Ihrem Stolz, kann ich bestätigen, aber der ist fast aufgebraucht. Gleichwohl werde ich nicht müde es zu wiederholen, wir brauchen eine parlamentarische Rechte (nicht aufregen… ), da werden auch die Mäuse wieder lauter. Also … Der Konfimanden-Anzug [Bernd Lucke (Ex-AfD)] ist weg. Jetzt AFD wählen!

Syria forever schreibt:

(…)Wir Deutschen sind ein intellektuelles sensibles und seehr großzügiges Volk

Iron Sky. Sie waren lange in keiner UNI in Deutschland? Glücklicherweise kann ich da aushelfen. Es ist richtig, es gibt noch gute Schulen in Deutschland, nur werden Sie dort wenig Deutsche finden. Nehmen wir als Beispiel die RWTH [Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule, Universität Aachen]. Sehr gute Schule. Voller Asiaten. Die Deutschen bevorzugen es in den sozialisierten UNIs für Hand- und Kaffeesatz-Lesen und Wunderheiler ihre Zukunft zu finden. [11] Millionen (Arbeitsloser) Germanistik, Politologie und sonstigen Orchideen Studenten sind mit Sicherheit ein Garant für eine erfolgreiche Zukunft.

[11] Sehr beliebt bei den deutschen Studenten sind auch die Fächer Soziologie, Sozialpädagogik, Politik, Islamwissenschaft, Gender Studies, usw., mit anderen Worten, wie Akif so schön sagt, Geschwätzwissenschaft.

Zum Abschluss und zur Beruhigung der Gemüter lasse ich Sie und den Rest in ihrem Biotop in Frieden. Ich wünsche Deutschland viel Glück. Es wird es brauchen. Shalom und ein gutes Leben!

PS. Es freut mich zu lesen, dass Sie Landwirt sind. Es gibt nichts schöneres als in der Natur zu arbeiten und aus der Natur zu lernen. Cicero einst sagte; „Einen Garten und eine Bibliothek ist alles das ein Mann braucht zum Glück.“ Und genau so werden wir es halten, in Taiwan. [12]

[12] Mein kleiner Kräutergarten auf der Fensterbank reicht mir eigentlich schon. Ich hab’s nicht so mit Rasenmäher, Heckenschere und Laubharke bzw. Laubgebläse.

Rene schreibt:

Ich kann nicht mehr. ich bin es leid mich auf diversen Facebookseiten mit Idioten rumzuprügeln, ich bin es leid Schlagzeilen zu lesen, wie Flüchtlinge sollen in das entvölkerte Brandenburg [siehe oben Kohane]. Ich werd so langsam agressiv. Eine rechte RAF wünsch ich mir schon fast herbei. Ich weiß es ist furchtbar so zu denken aber ich sehe bald keinen anderen Weg für Deutschland.

Meine Meinung:

Ich habe schon damals gesagt, eines Tages wird man Anders Breivig als Volkshelden feiern, denn er wußte ganz genau, was auf uns zukommt. Und diese linken Idioten auf Facebook und Co. gehen mir genau so auf die Eier. Ich wünsche denen, daß die einmal so richtig bereichert werden, damit bei denen der Verstand wieder einsetzt. Bei einigen ist es dazu vielleicht auch schon zu spät. Und eines Tages kommt vielleicht [bestimmt] sogar die Zeit, wo wir unser Leben und unsere Freiheit mit der Waffe in der Hand verteidigen müssen. Breivig wußte, das es so kommen wird. Jeder aufgeklärte und interessierte Zeitgenossen weiß es. Nur die linksversifften Gutmenschen, denen man seit Jahrzehnten das Gehirn vernebelt hat, haben immer noch keinen Durchblick.

Rosemarie K. schreibt:

Nicht nur die Trulla wird zu gegebener Zeit so tun, als könnte sie nichts dafür. Wir werden staunen, wieviele staunende Kinderaugen uns fassungslos anschauen werden, SOLLTEN sich die Zeiten ändern. Denn sie haben das alles nicht so gewollt, sonder immer nur das Beste für uns im Sinn gehabt. Ups, man kann ja irregehen auf dem Weg in die Volksbeglückung. Und ihnen wird verziehen werden, ganz klar, wie schon den Stasispitzeln a la Kahane, Gysi und Konsorten, die nun wieder ein großes Maul und gut dotierte Spitzenposten haben, von wo aus sie erneut diffamieren, denunzieren und unterwandern können. Deutschland Dummland immerdar.

Meine Meinung:

Danke Akif für den Artikel. Und die Leserkommentare machen das Ganze noch interessanter. (Brainstorming)

Weitere Texte von Akif Pirincci

Siehe auch:

Juian Reichelt: Siegmar Gabriel, deine Freunde sind nicht unsere Freunde

Michael Paulwitz: Asylmissbrauch – Rechtsbruch ist normal

Thomas Schmidt: der Bevölkerungsaustausch in Europa

Video: Eskalation im bayerischen Landtag – Jedes Jahr Verdopplung der Asylbewerberzahlen

Joachim Nikolaus Steinhöfel: Das Atomabkommen mit dem Iran ist eine bedingungslose Kapitulation

Bernhard Lassahn: Vergewaltigung der weißen Frau durch orientalische Vergewaltiger

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