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Oriana Fallaci: Eine mutige Frau mit Wut und Stolz

25 Mrz

Oriana_Fallaci_1987Von Gian Angelo Pistoia – Eigenes Werk – Oriana Fallaci 1987 – CC BY 3.0

Schon lange, bevor den meisten Europäern die Islamisierung Europas und deren Folgen bewusst wurde, warnte die italienische Schriftstellerin Oriana Fallaci in ihren Büchern und Zeitungsartikeln mutig und unerschrocken vor dem Islam. Auch wenn viele Menschen von der Islamisierung Europas überrascht waren, so wies Oriana Fallaci auf eine Aussage des algerischen Staatspräsidenten Houari Boumedienne, der 1974 vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen erklärt hatte:

„Eines Tages werden Millionen Menschen die südliche Hemisphäre verlassen, um in der nördlichen Hemisphäre einzufallen. Und gewiss nicht als Freunde. Denn sie werden als Eroberer kommen. Und sie werden sie erobern, indem sie sie mit ihren Kindern bevölkern. Der Bauch unserer Frauen wird uns den Sieg schenken.“

Oriane Fallaci, die sich als christliche Atheistin bezeichnet, sagte: „Das Christentum war die größte Revolution, die die Menschheit je erlebt hat.“ Sie bekam die Islamisierung Italiens schon damals hautnah mit und dies alles erfüllte sie mit unbändiger Wut. Ihre ganze Wut spürt man in folgenden Sätzen, die aus ihrem Buch „Die Kraft der Vernunft“ stammen:

„Da ist das Europa der ehr- und hirnlosen Staatschefs, der gewissenlosen Politiker ohne einen Funken Intelligenz, der würdelosen Intellektuellen ohne jeden Mut. Kurz und gut, das kranke Europa. Das Europa, das sich wie eine Dirne an die Sultane, Kalifen, Wesire und Landsknechte des neuen Osmanischen Reiches verkauft hat. Kurz und gut, Eurabien.“

Lesen sie hier den ganzen Artikel

Hein schreibt:

„Ein wunderbarer Abschnitt aus “Die Kraft der Vernunft”: “Warum halten es die Linken mit dem Islam? Eine Antwort von Oriana Fallaci:

„In der Tat fragte ich jeden: „Hast du verstanden, haben Sie verstanden, warum die Linke aufseiten des Islam steht?“ Und alle antworteten: „Klar. Die Linke ist für die Dritte Welt, antiamerikanisch, antizionistisch. Der Islam ebenso. Deshalb sieht sie im Islam das, was die Roten Brigaden einen natürlichen Verbündetem nennen.“ Oder: „Ganz einfach. Mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion und dem aufsteigenden Kapitalismus in China hat die Linke ihre Bezugspunkte verloren. Daher klammert sie sich an den Islam wie an einen Rettungsring.“

Oder: „Selbstverständlich. In Europa gibt es kein wirkliches Proletariat mehr, und eine Linke ohne Proletariat ist wie ein Krämer ohne Ware. Im islamischen Proletariat findet die Linke die Ware, über die sie nicht mehr verfügt, das heißt ein Potenzial an Stimmen, die sie kassieren kann.“ Doch obgleich jede Antwort eine unbestreitbare Wahrheit enthielt, trug keine den Überlegungen Rechnung, auf denen meine Fragen beruhten. So quälte ich mich verzweifelt weiter, und das ging so lange, bis ich merkte, dass ich meine Fragen falsch stellte. Zuallererst waren sie deshalb falsch gestellt, weil sie einen Rest Achtung vor der Linken enthielten, die ich als Kind gekannt oder zu kennen geglaubt hatte.

Die Linke meiner Großeltern, meiner Eltern, meiner gestorbenen Gefährten, meiner kindlichen Utopien. Die Linke, gibt es seit einem halben Jahrhundert nicht mehr. Darüber hinaus waren sie falsch gestellt, weil sie aus der politischen Einsamkeit entstanden, in der ich immer gelebt hatte und die ich mir vergeblich zu erleichtern gehofft hatte, indem ich versuchte, ausgerechnet mit denen die Wüste zu wässern, die sie geschaffen hatten. Doch vor allem waren es die falschen Fragen, weil die Überlegungen falsch waren, oder besser gesagt, die Annahmen, auf denen sie aufbauten.

Erste Annahme, die Linke sei weltlich. Nein: Obwohl ein Kind des Laizismus [Trennung von Religion und Politik], und zwar eines aus dem Liberalismus geborenen und ihr daher gar nicht entsprechenden Laizismus, ist die Linke nicht weltlich. Ob sie sich nun in Schwarz, Rot, Rosa, Grün, Weiß oder in Regenbogenfarben kleidet, die Linke ist konfessionell. Kirchlich. Und zwar, weil sie auf eine religiös geprägte Ideologie zurückzuführen ist, also eine Ideologie, die sich auf absolute Wahrheiten beruft.

Auf der einen Seite das Gute und auf der anderen das Böse. Auf der einen Seite die Sonne der Zukunft und auf der anderen tiefste Finsternis. Auf der einen Seite ihre Anhänger, die Gläubigen, auf der anderen die Abtrünnigen beziehungsweise „ungläubigen Hunde“. Die Linke ist eine Kirche. Und als solche gleicht sie nicht den aus dem Christentum entstandenen und daher irgendwie für den freien Willen offenen Kirchen, sondern sie gleicht dem Islam. Wie der Islam hält sie sich nämlich für geküsst von einem Gott, der im Besitz des Guten und der Wahrheit ist. Wie der Islam erkennt sie nie ihre Schuld und ihre Fehler an.

Sie hält sich für unfehlbar, bittet nie um Entschuldigung. Wie der Islam fordert sie eine Welt nach ihrem Bilde, eine auf den Versen ihres Propheten Karl Marx aufgebaute Gesellschaft. Wie der Islam versklavt sie ihre eigenen Anhänger, schüchtert sie ein, lässt sie verblöden, auch wenn sie intelligent sind. Wie der Islam akzeptiert sie es nicht, dass du anders denkst, und wenn du anders denkst, verachtet sie dich. Sie verleumdet dich, macht dir den Prozess, bestraft dich, und wenn der Koran oder vielmehr die Partei ihr befiehlt, dich zu erschießen, erschießt sie dich.

Kurz und gut, wie der Islam ist sie antiliberal. Autokratisch [diktatorisch], totalitär, auch wenn sie das Spiel der Demokratie akzeptiert. Nicht zufällig kommen fünfundneunzig Prozent der zum Islam übergetretenen Italiener aus der Linken oder der rot-schwarzen extremen Linken. Fünfundneunzig Prozent der als italienische Staatsangehörige eingebürgerten Muslime ebenso.

Der Lump, der kein Kreuz in Schulen oder Krankenhäusern akzeptieren will und der seinen Mitbrüdern schreibt: „Geht hin und sterbt mit der Fallaci“, kommt aus der rot-schwarzen extremen Linken. Sein Kumpel hat sogar im Gefängnis gesessen wegen Verdachts auf Konnivenz [Verleitung eines Untergebenen zu einer Straftat] gegenüber den Roten Brigaden. Wie der Islam, schließlich, ist die Linke antiwestlich. Und den Grund, aus dem sie antiwestlich ist, kannst du einem Abschnitt eines Aufsatzes entnehmen, den der österreichische Liberale Friedrich von Hayek in den dreißiger Jahren über das bolschewistische Russland und das nationalsozialistische Deutschland schrieb.“

Meine Meinung:

Und dann gibt es noch Frauen, wie die syrisch-stämmige Religionslehrerin Lamya Kaddor aus Duisburg. Sie hat offenbar wenig Probleme mit dem Islam und sagt: „Deutschsein bedeutet in Zukunft… nicht autochthon blaue Augen und helle Haare, sondern ein Kopftuch zu tragen” Sie hat offenbar immer noch nichts dazugelernt, obwohl fünf ihrer Schüler sich der „Lohberger Brigade“ anschlossen und für den Dschihad nach Syrien zogen. Ist erst einmal der “Islamchip” im Kopf, dann schaltet das Gehirn aus.

Man kann durchaus sagen, dass der Kommunismus so etwas wie eine Ersatzreligion, eine Ersatzdroge, für linke und linksextreme Träumer ist. Das Problem sehe ich aber nicht in der Ersatzreligion, sondern in den linken Träumern selber, die die Wahrheit teilweise nur noch verzerrt sehen bzw. sehen können.

Mit anderen Worten, das Problem ist die eigene Psyche, die ihnen einen Streich spielt, damit sie nicht in sich zu gehen brauchen, um die Ursache dieser Verzerrung zu erkennen. Daher projizieren sie ihren ganzen Frust, ihr eigenes inneres Leid, ihre Unzufriedenheit und ihren ganzen Hass, auf äußere Feinde. Sie fragen aber nie, woher dieser Hass kommt. Hinzu kommt, dass ihre psychische Disposition sie daran hindert, Dinge rational zu betrachten.

Umkehr [#101] schreibt über den 52-jährigen Londoner Attentäter Kkalid Masood, der vier Menschen tötete und 40 verletzte:

Er wurde vor 52 Jahren in Großbritannien geboren und ist immer noch ein Hardcore-Islamist. Da kann man sich mal ausrechnen, was in 50 Jahren in Deutschland los sein wird und wie unwahrscheinlich es ist, dass sich die Millionen islamischen Zuwanderer irgendwie in Richtung deutsche Leitkultur integrieren.

Union [#16] schreibt:

Weimar: Blutiger Streit auf Weimarer Goetheplatz: Jetzt doch Haftbefehl gegen jordanischen Messerstecher

Wende im Fall der Messerstecherei vom vergangenen Samstag auf dem Weimarer Goetheplatz: Die Staatsanwaltschaft Erfurt hat gestern doch gegen den 23-jährigen Jordanier Haftbefehl beantragt. >>> weiterlesen

Noch einige aktuelle Ereignisse:

Antwerpen: Polizei stoppt tunesischen Dschihadisten Mohammed R., der mit einem Auto in eine Menschenmenge rasen wollte – in seinem Auto hatte er ein Gewehr und mehrere Stichwaffen (pi-news.net)

London: Attentäter Khalid Masood (52) alias Khalid Chaudry war “Soldat des IS”   +++   Hier einige Bilder von der Daily Mail vom Attentat

Weimar (Thüringen): 23-Jähriger stach mehrfach auf 17-Jährigen ein und die Polizei ließ ihn natürlich gleich wieder laufen (thueringer-algemeine.de)

Noch ein klein wenig OT:

Mönchengladbach: Flüchtlingsheim in Flammen – Somalier (21) wegen Verdachts der Brandstiftung festgenommen

notunterkunft_asylbewerber

Seit 10.15 Uhr am Donnerstag brennt ein Container auf dem Gelände des Asylbewerberheims an der Carl-Diem-Straße. Die Flammen griffen auf weitere Container über – Großeinsatz für die Feuerwehr! Nach ersten Erkenntnissen kam es am Mittwochabend zu einer Auseinandersetzung unter den Flüchtlingen. War dies die Ursache für eine Brandstiftung? >>> weiterlesen

Karlsruhe: Alkoholisierter Marokkaner greift Polizist an und verletzt ihn schwer

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Ein 24-Jähriger Mann hat am Montag in der Karlsruher Pfinztalstraße einen Polizeibeamten durch einen Kopfstoß derart verletzt, dass er seinen Dienst nicht mehr fortführen konnte. >>> weiterlesen

Wien: "Identitäre" bereichern türkische Botschaft

identitaere_tuerkische_botschaft Auf dem Bild: Eugen Franz, Prinz von Savoyen-Carignan

Ein kurzer historischer Rückblick: Eugen Franz, Prinz von Savoyen-Carignan besiegte die Türken am 05. August 1716 unter Großwesir Damad Ali bei Peterwardein bei Belgrad. Wobei die osmanische Armee 150.000 Soldaten einsetzte, Prinz Eugen aber nur 80.000 Soldaten hatte. Da die Türken aber Belgrad immer noch mit 30.000 Soldaten besetzt hielten, griff er die zur Festung ausgebaute Stadt an.

Am 18. August 1717 war die türkische Armee geschlagen, die Festung Belgrad wurde eingenommen und Prinz Eugen marschierte siegreich in Belgrad ein. Es waren 20.000 Tote zu beklagen. Die türkische Armee ergriff die Flucht. Bei Todesstrafe verbot Prinz Eugen Beutezüge oder Plünderungen. Nach ihrer Niederlage zogen sich die Türken aus Siebenbürgen und Oberungarn zurück. Der folgende Friedensschluss beendete die Balkankriege. >>> Hier die ganze Geschichte

Wegen des gleichzeitigen islamischen Terroranschlags in London ist die gelungene Plakataktion der Identitären Bewegung Österreich an der türkischen Botschaft in Wien medial etwas untergegangen. Anbei nochmals das wunderschöne Plakat mit Prinz Eugen und der Aufruf an Erdogan, seine Leute nach Hause in die Türkei zu holen. Eine ausführliche Begründung zur Aktion gibt es hier. Aktuell droht Erdogan , “dass kein Europäer weltweit mehr sicher sein wird”. Martin Sellner nennt im nachfolgenden Video die Zahlen und Fakten zum Thema: “Erdogans Macht – Die Türken und der Ernstfall”: 


Video: Martin Sellner: Erdogans Macht – Die Türken und der Ernstfall (16:27)

Quelle: Wien: "Identitäre" bereichern türkische Botschaft

Siehe auch:

Imad Karim: Die Vernahöstlichung und der Einzug der Barbarei in Europa haben begonnen

Indonesien – das Ende eines islamischen Musterstaates

Essen: Rumänische Axtfachkräfte auf Raubzug

Philosophie-Professor Rüdiger Safranski kritisiert Hetze gegen “Islamophobie”

Akif Pirinçci: Die Evolution des Spießers

Katholische Bischöfe für Burka und gegen die AfD

Imad Karim: "Es wird schon schieflaufen!" – Gewalt in Hessens Schulen nimmt immer weiter zu

15 Mrz

Conservo


(www.conservo.wordpress.com)

Imad Karim, Fernsehautor & Filmregisseur, GF Strong Shadow Media GmbH

Von Imad Karim *)

Schlägereien auf dem Schulhof, desinteressierte Eltern und Kinder, die kaum Deutsch sprechen: Hessens Grundschulen stehen vor Herkulesaufgaben und fordern Hilfe vom Land. (http://www.fnp.de/rhein-main/Hilferufe-aus-dem-Klassenzimmer;art1491,2520617)

Im Zeitalter des Globalismus braucht man keine Kriege, um einen Kulturkreis, eine Nation, ein Land oder eine Gesellschaft zu zerstören. Es reicht, eine „konsequente“ Politik der Relativierung, eine Art Kulturrelativismus zu verfolgen, um die Gesamtheit eines mikro-und makrosozialen Gebildes, binnen zwei bis drei Generationen vollständig zu zerstören.

Was heute noch der Rede wert ist, ist morgen eine hässliche Normalität!!!

Das, was heute das Beispiel an den hessischen Schulen zeigt, spärlich publik gemacht wird, wird in den nächsten 8 bis 12 Jahren überall der Fall sein.

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Dr. Udo Ulfkotte sucht Anzeigeflächen in Zeitungen und Zeitschriften, um sein Buch “Volkspädagogen” zu bewerben. Alle größeren Verlage verweigern Werbeanzeigen.

2 Dez

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)
Von Udo Ulfkotte

Nein, die nachfolgenden Zeilen sind kein verfrühter Aprilscherz. Ich bin (die meisten von euch wissen das) ein Buchautor, dessen Sachbücher inzwischen Millionenauflage erreichen und weltweit in Lizenz erscheinen. Soweit die eine Seite. Und nun die Bitte: Wie auch einige andere Buchautoren habe ich ein Problem, welches gelegentlich einer intelligenten Lösung bedarf: Wir wollen Geld für die Werbung für unsere Sachbücher loswerden, viel Geld, vor allem in Form von (bezahlten) Werbeanzeigen. Aber wir werden überall abgewiesen – wegen unserer politisch nicht korrekten Meinungen.

Vor wenigen Jahren noch wurden für meine Sachbücher (wie auch bei meinen Kollegen) extrem teure ganzseitige Anzeigen geschaltet in Publikationen mit Massenauflage, etwa in der ADAC Motorwelt (mehr als 14 Millionen Leser), in Fernsehzeitschriften, Tageszeitungen und den Heften der Lesezirkel, an Bahnhöfen und im Radio… Inzwischen darf für die Bücher deutschsprachiger Autoren, die politisch nicht korrekt sind, nach meiner Kenntnis nur noch in vier…

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München: War der Amoklauf des Deutsch-Iraners ein Racheakt an Türken und Arabern, die ihn jahrelang in der Schule gemobbt haben?

24 Jul

Von Michael Stürzenberger

ali-sonboly-breivig-nachahmer
Vieles deutet mittlerweile darauf hin, dass sich der 18-jährige Iraner Ali David Sonboly (Foto) gezielt an Türken und Arabern rächen wollte, die ihn offensichtlich jahrelang an der Schule mobbten. Daher hackte er das Facebook-Profil einer gewissen Selina Akim und lockte sie damit für den nächsten Tag zum McDonalds am Olympia Einkaufszentrum, wo er ihr etwas spendieren wolle.

Angeblich habe der Iraner sechs junge Personen unter 18 Jahren persönlich zum Tatort eingeladen. Unter den Toten befinden sich auffällig viele Moslems: Drei Türken, drei Kosovo-Albaner und ein Grieche namens Hussein. Der griechische Muslim und Abgeordnete Ilhan Ahmet erklärte, das griechische Opfer habe der muslimischen Minderheit angehört. Der Groll des Iraners auf Türken wird auch in dem Dialog mit einem Anwohner deutlich [das Video wurde mittlerweile gelöscht, siehe aber das Video unten auf dieser Seite], in dem er „Scheiß Türken“ ruft. >>> weiterlesen

Quelle: Amok München: Rache an Türken und Arabern?

Meine Meinung:

Ich sehe die Schuld für das Attentat nicht nur bei dem Deutsch-Iraner. Ich glaube, auch seine türkischen und arabischen Mitschüler, die ihn jahrelang gemobbt haben, tragen eine Mitschuld. Ich kann mir vorstellen, wie schlimm es sein muss, derart gemobbt zu werden. Schuld an diesem Attentat sind aber auch die Politiker, Juristen, Lehrer, Schulleitung, die Schulverwaltung und die Medien, die seit mindestens 20 Jahren die Augen zu machen und es zugelassen haben, dass an unseren Schulen eine Klima aus Rohheit, Gewalt, sexueller Belästigung, Bedrohung und Mobbing eingezogen sind. Es ist die politische Korrektheit, die tötet. Das Mobbing war möglicherweise auch der Grund für eine psychiatrische Behandlung des deutsch-iranischen Amokläufers.

Der deutsch-iranische Attentäter Ali David Sonboly, ist in München geboren und sah sich als Deutscher. Er hatte sich offenbar sehr gut in Deutschland integriert. Er ist bisher nicht polizeilich in Erscheinung getreten und es gibt auch keine staatsschutzrelevanten Informationen. 2010 und 2012 wurde er offenbar Opfer einer Körperverletzung und eines Diebstahls. In der Wohnung des 18-Jährigen wurde das Buch „Amok im Kopf – Warum Schüler töten“ des US-Psychologen Peter Langman gefunden, sowie entsprechende Zeitungsartikel. Bild schreibt: In der Wohnung sei viel Material über Amokläufe gefunden worden, aber keine Bezüge zu Islamisten.

Zunächst schoss Ali David Sonboly vor dem Mc Donalds-Restaurant des Olympia-Einkauf-Zentrums (OEZ) im Stadtteil Moosach wahllos auf Menschen und ging dann in das Einkaufszentrum, um dort weiter zu schießen. Insgesamt erschoss er neun Menschen, darunter viele Jugendliche (14, 15, 15, 17, 19, 20, 45), drei weibliche Opfer [hier einige Fotos der Opfer]. 27 Menschen wurden verletzt, 10 davon schwer. Drei Opfer kommen aus einer kosovarischen Familie. Drei Menschen sollen immer noch in Lebensgefahr schweben, darunter ein 12-jähriger Junge mit einer Schussverletzung am Kopf.

Der Attentäter hatte eine illegale Pistole der Marke „Glock“ vom Kaliber 9-Millimeter dabei. Die Seriennummer war ausgefräst. Er soll sich viel mit Computer-„Ballerspielen“ beschäftigt und den Attentäter des Amoklaufs von Winnenden verherrlicht haben. In Winnenden hatte ein 17-Jähriger ehemaliger Realschüler, in der Albertville-Realschule und in der Umgebung 15 Menschen erschossen. Es heißt, er sei massiven Mobbing-Attacken durch Mädchen ausgesetzt gewesen. Beim Attentat von Winnenden erlagen ein Schüler, sechs Schülerinnen und eine Lehrerin am Ort ihren Verletzungen, zwei Schülerinnen starben auf dem Weg ins Krankenhaus, neun weitere Schülerinnen und eine Lehrerin wurden verletzt in Krankenhäuser eingeliefert.

Die englische Zeitungen Mirror und Daily Mail schrieben, es habe einen islamistischen Hintergrund gegeben, weil der Attentäter angeblich Allahu Akbar geschrien haben soll. Ich würde vermuten, dass dies nicht der Wahrheit entspricht. Die Verbindung zu Anders Behrend Breivik, der in Utoja/Norwegen 89 Menschen [sozialdemokratische Jugendliche] erschoss, kommt mir etwas konstruiert vor. Wahrscheinlich war es Zufall, dass der Tag an dem das Attentat in München geschah, der fünfte Jahrestag des Breivik-Attentats war. Vielleicht hat es das Attentat Anders Breiviks aber auch als Vorbild genommen, ohne seine politischen Ansichten zu teilen. Mir scheint, Ali David Sonboly war eher unpolitisch.

Die Staatsanwalt ermittelt wegen Mordes. Man geht von einem Täter aus, der sich selbst gerichtet hat. Gesucht wird auch nach dem Waffen- und Munitionshändler. Es handele sich um einen klassischen Amoktäter ohne jegliche politische Motivation. Die Bundesanwaltschaft lehnt daher ein Verfahren ab. Die Obduktion ergab 1 Schussverletzung im Kopf, ein aufgesetzter Schuss eines Linkshänders, Suizid. Obwohl die Polizei auf ihn schoss, wurde er nicht von einem Polizei-Projektil getroffen.

Eine Zivilstreife hatte den Täter verfolgt und auf ihn geschossen, dann aber den Kontakt zu ihm verloren. Nachdem er auch in einen U-Bahnhof um sich gefeuert hat, läuft der Täter in den nahen Olympiapark und schießt sich in den Kopf. Seine Leiche wird wenig später gefunden. Ein Polizeiroboter untersucht den Rucksack auf Bomben, findet aber keine Sprengsätze.

Bild schreibt: „Gegen 20.30 Uhr hatte eine Streife der Münchner Polizei nördlich des Olympia-Einkaufszentrums Kontakt zum mutmaßlichen Täter. Als Reaktion auf die Ansprache der Beamten zog er unvermittelt seine Schusswaffe, hielt sie sich an den Kopf und erschoss sich“, heißt es in der Polizeimitteilung. Hier das Protokoll des Attentats.

Nachtrag: 24.07.2016 – 15:30 Uhr

Nachdem mich ein Leser darauf hinwies, dass der deutsch-iranische Attentäter angeblich „Allahu Akbar“ und „Scheißausländer“ gerufen hatte und dass dies offensichtlich auf dem Video der „Daily Mail“ zu sehen bzw. zu hören sei, fing ich noch einmal an zu recherchieren. Hier das Ergebnis meiner Recherche.

Ich habe auf der Webseite der Daily Mail nur ein sehr kurzes nicht aussagekräftiges Video von 19 Sekunden gefunden. Dort sind aber sehr viele Bilder von dem Attentat. Dort auf der Seite steht zwar, der Täter hätte “Allahu Akbar” (Gott ist groß) gerufen. Aber ich halte dies immer noch für eine Falschmeldung. Falls ich mich vertan habe und ihr bessere Kenntnisse habt, dann sagt es bitte. Auf dem Video unten ist nicht zu hören, dass der Attentäter “Allahu Akbar” ruft, wohl aber “Scheiß-Türken”. Dies scheint die These zu bestätigen, dass er Türken und Araber wegen des jahrelangen Mobbings gehasst haben könnte.

Den Punkt mit dem Wortwechsel auf dem Parkdeck des Einkaufszentrums hatte ich zuerst vergessen. Wie der Attentäter auf das Dach gekommen ist und wann genau, weiß ich nicht. Merkwürdigerweise geht die „Bild“ auch gar nicht auf diesen Punkt ein. Ich habe jedenfalls nichts gefunden. Ich dachte zuerst auch, die Information ist vielleicht nicht so wichtig. Na, ja und die Recherche hat auch so ihre Zeit benötigt. Da war ich erst einmal froh, alles so weit zusammengetragen zu haben und veröffentlichte es ohne die Informationen des Videos.

Das Video auf der Seite von PI (Politically Incorrect) wo man den Dialog hören und sehen kann, hat man offenbar wegen Urheberrechte gelöscht. PI hat aber den Dialog, der in dem Video gehalten wird, schriftlich festgehalten: http://pi-news.net/wp/uploads/2016/07/dialog-mit-dem-taeter-muenchen.jpg Ich schaue mal weiter.

Ich habe einige Informationen gefunden, die ich jetzt einmal ungefiltert hier eintrage.

München – Schusswaffenattenat: Der Dialog zwischen Balkon und Parkhausdach

Während der Berichterstattung tauchte bei N24 ein Amateur-Video auf (ist dort nicht mehr). Laut Polizei, soll es sich bei dem Mann mit der Pistole in dem Video um den Schützen vom Einkaufszentrum handeln. Er befand sich auf einem Parkdeck und es entstand eine Konversation mit Anwohnern eines gegenüberliegenden Hauses. Leider ist nicht alles perfekt zu verstehen, wir haben dennoch versucht, den Dialog schriftlich wiederzugeben.

Der Balkon, von dem aus gefilmt wurde, ist nicht der, von dem aus gerufen wird. Das Video wird von ausländischen Mitbürgern gemacht. Das kann man am Ende des Videos hören, als sich die Leute erschrecken als vier Schüsse fallen.

Von einem anderen Balkon aus ruft ein Mann mit bayerischen Dialekt zu einem Mann mit einer Pistole auf dem Parkhausdach des Einkaufszentrums. Dieser antwortet dem Rufer auf dem Balkon. Es gibt absolut keine Garantie, dass wir alles richtig verstanden haben, denn die laute Stimme des Bayern auf dem Balkon verdeckt oft die Stimme des Täters.

Der Täter sagt: (Habe mich jetzt nur auf die Äußerung des Täters konzentriert. Den ganzen Dialog kann man hier nachlesen.):

• Wegen euch wurde ich gemobbt sieben Jahre lang, weil ich … (?) … musste.

• Und jetzt muss ich ’ne Waffe tragen / kaufen … (um euch abzuknallen?)…

• (…) bin doch euer Gast, oder?

• Scheiß-Türken.

• Ich bin Deutscher. Hört auf zu flennen. – Lasst mich zufrieden.

• (Mein Vater / ich ?) … hier geboren worden. … (?) ihn gehasst. In der Hartz IV Gegend. Bin dort zur Schule gegangen.

• Wegen Leute wie Sie war ich ganz viel in Behandlung.

• Ich hab nichts getan. … Wort gehalten… Halten Sie die Schnauze, Mann. Eine weitere Mitschrift des Dialogs findet sich bei heise.de:

N24.de schreibt: David S. hinterließ ein „Manifest“ Der Amokläufer von München hat ein eigenes schriftliches „Manifest“ zu seinen Taten verfasst, das sagte der Präsident des bayerischen Landeskriminalamts, Robert Heimberger, auf einer Pressekonferenz. Die Tat habe er bereits seit dem vergangenen Sommer geplant. Er habe sich auch in Winnenden umgeschaut und dort Fotos gemacht. Im Jahr 2009 war auch dort ein Amoklauf verübt worden, bei dem 16 Menschen starben. (Es steht nichts weiteres dort über das Manifest des Münchener Attentäters.)

Nach einem Bericht der „SZ“ war der Amokläufer von München im vergangenen Jahr zwei Monate lang in stationärer psychiatrischer Behandlung im Klinikum Harlaching und bis zuletzt in ambulanter Therapie. Er litt demnach unter einer Aufmerksamkeitsdezifitstörung [ADHS] sowie unter sozialer Phobie und wurde auch medikamentös behandelt.

Der Amoktäter von München hat sich nach einem Bericht der «Süddeutschen Zeitung» bei seiner Tat stärker am norwegischen Massenmörder Anders Behring Breivik und dem Amokläufer von Winnenden orientiert als bislang bekannt. Er war nach Informationen des Blattes selbst nach Winnenden gefahren, hatte sich dort umgesehen und Fotos gemacht. Außerdem hatte er demnach das «Manifest» Breiviks auf seinem Rechner. Am Freitag, dem Tag des Münchner Amoklaufs mit zehn Toten, hatte sich die norwegische Bluttat zum fünften Mal gejährt.

Video wurde gelöscht: https:*//youtu.be/6AKFYf9jbIw

Video: Bayer unterhält sich mit dem Attentäter von München (02:25)

Wie es scheint, hat der deutsch-iranische Attentäter nicht „Allahu Akbar“ gerufen. Es hätte auch nicht in den ganzen Zusammenhang gepasst.

Siehe auch: Ali David Sonboly, der Attentäter von München, in einer Vorbereitungsklasse, um doch noch das Abitur zu schaffen

Nachtrag 26.07.2016 – 13:38 Uhr

Mutmaßlicher Mitwisser des München-Attentats wieder auf freiem Fuß – Haftrichter sieht keinen Haftgrund – München erwägt Rucksackverbot

Meine Meinung:

Die sollten lieber über ein Islamverbot nachdenken. Dazu sind diese politisch korrekten Idioten aber zu feige.

Nachtrag 26.07.2014 – 16:42

München-Killer war Anhänger der AfD

David Sonboly

Wie sich nun herausstellte, soll David Sonboly die AfD bewundert haben. [Quelle]

Meine Meinung:

Ist es ein Wunder, dass er AfD-Sympathisant ist, wenn er jahrelang von Türken und Arabern gemobbt wurde? Die Zeitung versucht alles wieder ins Lächerliche zu ziehen und den Attentäter als Weichei hinzustellen:

“2012 kam es zu einem Verfahren, weil der heute 18-Jährige auf dem Heimweg von der Schule von drei Jugendlichen gehänselt wurde.”

Und sie versucht, der AfD auch noch eine Mitschuld anzudichten. Ganz mieser linksversiffter Journalismus, total reißerisch und oberflächlich. 34 Prozent der AfD-Wähler sollen übrigens einen Migrationshintergrund haben: Jeder dritte AfD-Wähler hat Migrationshintergrund

Nachtrag: 27.07.2016 – 16:37 Uhr

Markus Wehner von der FAZ-Lügenpresse schießt mal wieder den Vogel ab:

Amokläufer von München war Rechtsextremist

Er war stolz darauf, wie Hitler am 20. April geboren zu sein: Der Münchner Amokläufer war zwar nicht in die rechtsextreme Szene eingebunden, trotzdem war er eindeutig rassistisch. Das hat die F.A.Z. erfahren. Der Deutsch-Iraner hasste Türken und Araber. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Der Iraner von München ist heute mal Rechtsextremist, gestern war er noch AfD-Fan & vorgestern Psycho. Aber man ist von den Lügenmedien ja auch nichts anderes gewohnt. Sie hoffen offensichtlich auf die Leser, die nicht die Zeit haben, sich etwas ausführlicher mit dem Münchener Attentat zu beschäftigen. Und denen wird der Täter dann als Rechtsextremist untergejubelt.

Mich würde es nicht wundern, wenn andere Medien, vor allen Dingen das öffentlich-rechtliche Fernsehen diese Informationen begierig aufgreift und sie uns genüsslich in den nächsten Tagen bei jeder Nachrichtensendung unter die Nase reibt. Aber wer glaubt den Idioten vom öffentlich Rechtlichen eigentlich noch? Alles eine korrupte Lügenmafia.

Nachtrag 28.07.2016 – 00:17 Uhr

Und kewil von PI (Political Incorrect) schildert den Sachverhalt in seiner ihm eigenen Sprache. Ach, kewill, ich liebe dich dafür:

Münchner Amok-Moslem war Hitler-Fan!

Danke an die Nazi-Jäger der FAZ: Er war stolz darauf, wie Hitler am 20. April geboren zu sein: Der Münchner Amokläufer war zwar nicht in die rechtsextreme Szene eingebunden, trotzdem war er eindeutig rassistisch. Das hat die F.A.Z. erfahren. Das haben wir schon lang vermutet: Mohammedaner sind Nazis! Danke FAZ! Apropos, seid ihr auch Mitglied im Netzwerk des neo-faschistischen Justizministers Maas und der Stasibraut Kahane, alias IM Viktoria? Was für ein rotes Drecksblatt ist aus der FAZ seit [dem Weggang von] Joachim Fest geworden? >>> weiterlesen

Nachtrag: 28.07.2016 – 13:43 Uhr

Unwahrscheinlich auch, was die linksversiffte Hamburger Morgenpost über den Attentäter schreibt. Da kann man sich nur fragen, haben die eigentlich alle den Verstand verloren? Bei Linksterroristen und islamischen Attentätern verschweigen, verharmlosen und rechtfertigen sie die Taten und bei allen Islam- und Einwanderungskritikern hauen sie richtig auf die Kacke.

Da ist jede Lüge erlaubt, wenn sie gegen Rechte gerichtet ist. Und ist es kein Rechter, dann wird er eben zum Rechten, zu einem Nazi gemacht, weil es so gut in die linke Logik passt. Wenn er Türken und Araber hasste, dann hatte das gute Gründe. Das heißt aber noch lange nicht, dass er ein Nazi war, wie die Morgenpost uns das erzählen will.

Aber für die Lügenpresse ist ohnehin jeder Islam- und Einwanderungskritiker, jeder AfD- und Pegida-Sympathisant ein Nazi, jeder, der nicht im Gleichschritt mit der CDU, SPD, den Linken und Grünen in den Untergang marschiert und jeder der die mörderische Masseneinwanderung nicht vorbehaltlos unterstützt.killer_von_muenchen

Nachtrag: 29.07.2016 – 16:34 Uhr

München: Nach den tödlichen Schüssen am OEZ: Afghanischer Flüchtling wird zum stillen Helden des Münchner Amoklaufs

Amir Najjavzadeh arbeitet als Sicherheitsmann im Nachbargebäude des OEZ. Als der 20-Jährige die ersten Schüsse hört, führt er etwa 200 panische Menschen in den Keller des Gebäudes und bietet ihnen Schutz. Er selbst kam vor zwei Jahren als Flüchtling nach Deutschland. [Quelle]

amir_securitymann_muenchenVideo: Der afghanische Securitymann Amir Najjavzadeh rettete 200 Menschen im Einkaufszentrum (01:29)

Video: München: So reagierte der Vater des Amokläufers, als er seinen Sohn erkannte

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Video: So reagierte der Vater des Amokläufers als er seinen Sohn erkannte (01:03)

Nachtrag 03.08.2016 – 18:43 Uhr

München: Thomas S. beleidigte den Amokläufer von München – dafür kassiert er jetzt eine Anzeige – ihm droht eine Freiheitsstrafe bis zu 2 Jahren

thomas_s_muenchen

Am 22. Juli erschoss Ali S. in dem Münchner Einkaufszentrum OEZ insgesamt 9 Menschen und verletzte zahlreiche weitere. Anschließend verschanzte er sich auf einem Hausdach. Thomas S. hatte von seinem Balkon einen guten Blick auf den Amokläufer. Er beschimpfte den 18-Jährigen, der seine Waffe auf ihn richtete (im Video oben zu sehen und hören). >>> weiterlesen

Siehe auch:

Identitäre Bewegung: Satirischer Besuch bei der Amadeu Antonio Stiftung

Nikolaus Fest: Nizza, Ankara, Würzburg: Albtraum Multikulti

Werner Reichel: Einwanderung: Grausames Erwachen – Die hilflosen Politiker üben bereits Unterwerfungsgesten

Akif Pirincci: Die Lügenpresse – wie sie leibt und lebt: Die Zeit

Heinz Buschkowsky kritisiert Neuköllns Bürgermeisterin Franziska Giffey’s Dialog mit den Islamisten

Anetta Kahanes Amadeu-Antonio-Stasibank

Nicolaus Fest über kulturelle Ignoranz – Abiturienten fehlt elementare Bildung

10 Jul

nicolaus_festVor rund zwei Monaten klagten Fachleute und Universitäten einmal mehr über den Stand der Bildung. Selbst die elementarsten Kenntnisse in Deutsch und Mathematik würden vielen Schulabgängern und sogar Abiturienten fehlen, nicht viel besser sehe es in den anderen naturwissenschaftlichen Fächern aus.

Dass Berlin jüngst seinen Zehntklässlern (!) die Aufgabe stellte, die Zahlen 6, 3 und 2 zur höchsten natürlichen Zahl zu ordnen, gibt einen Eindruck der Zustände. Selbst die Lehrer bezeichneten die Prüfung als „Pillepalle“, einige Schüler fühlten sich veräppelt. Was ein 10-jähriger mit einem Blick schaffen sollte, ist in Berlin Prüfungsstoff für 16-jährige.

Wer sich mit Lehrern unterhält, der weiß: Noch dramatischer ist die Ignoranz in Sachen Geschichte, Musik, Wirtschaft, Soziologie oder Literatur – also in solchen Fächern, die den Menschen und seine Sicht auf die Welt viel mehr prägen als Rechnen, Schreiben, Lesen. Doch gerade hier herrsche oftmals die blanke Unkenntnis – auch weil viele Eltern keinerlei Interesse für höhere Bildung aufbrächten. Das findet man oftmals bestätigt. Selbst bei Ärzten, Anwälten oder Managern stößt man nicht selten auf einen irritierenden Mangel an geistigem Anspruch. Das Interesse gilt allein dem Job, vielleicht noch dem Auto, Golf oder Reisen; Kunst, Politik oder Literatur zählen nichts. Ihre Bildung heißt Play Station oder Maxdome.

Gelesen wird kaum, nicht einmal Zeitung. Dass solche Betriebswirte des Daseins ihren Kindern die Wunderwelten der Kultur entdecken, ist eher unwahrscheinlich. Der früher herrschende Gedanke, wonach zum Menschen auch das Wissen um Musik, Lyrik oder bildende Kunst gehöre, ist vergangen, auch weil Unkenntnis nicht mehr ächtet. Früher galt man zu Recht als Trottel; heute gilt man als Fachkraft, die „ihren Beruf lebt“, was immer ein solches Leben heißen mag. Demgemäß interessiert nur, was leicht konsumierbar ist oder unmittelbar nützt. Heine, Chopin oder Schopenhauer gehören nicht dazu.

Dabei sind, was viele verkennen, Geschichte und Philosophie, Literatur und Kunst der eigentliche Kern jeder Ausbildung, die diesen Namen verdient… (Auszug aus Nicolaus Fests Blog unter diesem Datum. Leider schreibt er eher selten!)

Quelle: Nicolaus Fest über kulturelle Ignoranz

Meine Meinung:

Auf genau diese Unwissenheit trifft man allerorten. Viele junge Menschen haben keinen blassen Schimmer. Und sehr viele von ihnen sind massiv links indoktriniert und glauben aufgrund dieser linken Gehirnwäsche mitreden zu können. Realität ist aber, wenn man z.B. kein grundlegendes Wissen über den Islam besitzt und diese Unkenntnis durch Gutmenschentum ersetzt, dann kann dabei nur eine Katastrophe rauskommen. Und weil gerade die jungen Leute so wenig Interesse an Bildung und Wissen haben werden sie erst aufwachen, wenn sie selber Opfer von Migrantengewalt werden. Dies scheint besonders auf Frauen zuzutreffen. Sehr viele Frauen leben in einer erschreckenden Naivität und sind mit einem gutmenschlichen Denken erzogen worden, der sie zu potentiellen Opfern macht.

Ich muss gestehen, ich war genau so blöde, als ich jung war. Es gab in meinem sozialen Umfeld niemanden, der mich motivierte, mich weiter zu bilden, auch die Schule nicht. Diese Dummheit trifft man natürlich nicht nur bei jungen Menschen an, viele ältere, ich würde sogar sagen, die große Mehrheit, ist leider genau so dumm. Das zieht sich rauf bis zu Doktoranden und Professoren. Es gibt unter ihnen viele Fachidioten, die einen sehr begrenzten Horizont haben. Alles, was sie zu interessieren scheint, ist es, Geld zu verdienen. Dabei ist eine breite humanistische Bildung ein so großer Schatz, der durch nichts zu ersetzen ist. Und warum eine gute Allgemeinbildung so wichtig ist, darauf geht Nicolaus Fest in seinem Artikel ebenfalls ein:

„Dabei sind, was viele verkennen, Geschichte und Philosophie, Literatur und Kunst der eigentliche Kern jeder Ausbildung, die diesen Namen verdient. Bildung ist die Grundlage der persönlichen Autonomie, meinte der Soziologe Helmut Schelsky. Ohne tiefere Kenntnis von Geschichte und Kultur gibt es keine Maßstäbe für Moral, Freiheit oder Toleranz – und auch keine Werte, für die man zu kämpfen bereit ist. Erst Bildung macht den Menschen innerlich frei und politisch mündig. Otto Schily hat das einst auf die schöne Formel gebracht: „Wer Musikschulen schließt, gefährdet die innere Sicherheit.“”

„Damit schlägt Schily den Bogen zu den politischen Folgen mangelnder Bildung. Wie aber damit umgehen, wenn die Musikschulen, um im Bild zu bleiben, alle geschlossen sind? Zwar ist richtig, dass auch zu früheren Zeiten nicht alle Wähler mit dem Platon oder dem Kursbuch unterm Arm in die Wahlkabinen traten; aber sie hatten Krieg und Entbehrungen miterlebt. Auch das klärt die Maßstäbe. Dagegen kann die heutige Generation der 20 bis 50jährigen kaum etwas vorweisen, was sie politisch zum Handeln befähigt: Kulturell unbedarft, ohne fundamentale Lebenserfahrungen, zudem oft von Eltern oder vom Staat versorgt. Eine infantile Gesellschaft. Ob die im Ausland belächelte ‚Willkommenskultur’ auch damit zu tun hat?”

Dann aber macht Nicolaus Fest Vorschläge, die mir nicht so gefallen. Er schlägt zum Beispiel vor das Stimmrecht unterschiedlich zu gewichten. Sein Vorschlag ist, dass Selbstständige und Unternehmer, die Arbeitsplätze schaffen, ein größeres Stimmrecht erhalten als Angestellte und Sozialhilfeempfänger. Ein anderer Vorschlag von ihm ist das Zensuswahlrecht, welches nach der Steuerleistung gewichtet wird.

Ich halte beide Vorschläge nicht für gut. Selbstständige und Unternehmer verfolgen nicht unbedingt Ziele, die der Allgemeinheit zuträglich sind. Dabei würden z.B. der Umweltschutz, die Sicherheit am Arbeitsplatz oder die sozialen Leistungen der Arbeitnehmer leicht unter die Räder kommen. Und vergessen wir nicht, unter den Arbeitslosen und Sozialhilfeempfängern befinden sich auch viele gut gebildete Menschen, so z.B. Studierte oder ältere Arbeitnehmer, die einfach keinen Job finden.

Ich hatte einst auch meine Bedenken beim Wahlrecht, weil ich immer dachte, die meisten Menschen sind irgendwie zu dumm, zu gleichgültig und zu ungebildet, um sich ein politisches Urteil zu bilden. Das erkennt man z.B. daran, dass die große Mehrheit der Menschen z.B. die Gefahren der Masseneinwanderung immer noch nicht erkannt hat und immer noch die etablierten Parteien wählen, die sich dafür einsetzen. Aber im Laufe der Zeit ändert sich allmählich das Bewusstsein. Das zeigt sich z.B. am Brexit in Großbritannien.

Das Ergebnis des Brexit ist auf einen Brainstorm zurückzuführen, der auch als Schwarmintelligenz bezeichnet werden kann. Zunächst nehmen sich einige intelligente, gut gebildete und interessierte Menschen eines Themas an und studieren es. Dieses Wissen geben sie dann an die Allgemeinheit weiter und es entsteht eine rege Diskussion, die meist fruchtbarer und erfolgsversprechender ist als die parlamentarische Arbeit oder die Entscheidungen irgendwelcher privilegierter Interessengruppen (Selbstständige, Unternehmer, Gewichtung nach Steuerleistung). Dieses Video erklärt die Schwarmintelligenz recht gut.

Andererseits, ich muss es gestehen, erkennen sehr viele politisch interessierte und aufgeklärte Menschen Gefahren, die sich anbahnen, Jahre im Voraus, bevor die Schwarmintelligenz sie erkennt. Das ist für diese Menschen natürlich ziemlich frustrierend. Es braucht also immer ein wenig Zeit, bis die Schwarmintelligenz sich ausbreitet. Mir scheint, die Gefahren, auf die die aufgeklärten Menschen hingewiesen haben, müssen sich erst eintreten, bevor der normale Mensch sich dieser Gefahren bewusst wird.

Noch ein klein wenig OT:

Michael Klonowsky schreibt (9.Juli.2016):

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Ich habe vor einigen Monaten an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass das statistisch größte Risiko für einen schwarzen Amerikaner, erschossen zu werden, von schwarzen Amerikanern ausgeht (wobei übrigens die meisten Schusswaffentoten in Übersee Suizidanten sind). Nach dem fünffachen Polizisten-Mord von Dallas, den besonders Wohlgesinnte uns als eine Art Konterdelikt andienen möchten, empfiehlt sich neuerlich ein bisschen Statistik:

• „Cops killed nearly twice as many whites as blacks in 2015.“

(Polizisten töten 2015 zweimal so viele Weiße, wie Schwarze.)

• „Black and Hispanic police officers are more likely to fire a gun at blacks than white officers.“

(Schwarze und hispanische Polizisten (spanischsprechende Einwanderer: Dominikaner, Kubaner, Mexikaner, Puertorikaner) schießen eher auf Schwarze als weiße Polizisten.)

• „Blacks are more likely to kill cops than be killed by cops.“

(Schwarze töten eher Polizisten, als von Polizisten getötet zu werden.)

Mehr Hetze mit Fakten hier (Seite auf dailywire.com wurde gelöscht).

Meine Meinung:

Ich habe noch eine Zahl im Kopf: Von den Schwarzen die getötet werden, werden etwa 93 Prozent von anderen Schwarzen getötet [„93 percent of blacks in America are killed by other blacks.“]. Und diese Information fehlt stets, wenn es um die Diskussion geht, wenn weiße Polizisten einen Schwarzen töten. Die ganze Diskussion ist also ziemlich verlogen. Und man bedenke, dass es z.B. in einer Stadt wie Memphis / Tennessee etwa 15.000 bis 20.000 Gangmitglieder gibt, die in 600 bewaffneten Gangs organisiert sind, wie die Traveling Vice Lords (TVL), die fast ausschließlich aus Schwarzen, Hispanics und Latinos besteht.

Hier noch ein paar interessante Fakten aus dem Artikel Das Problem des schwarzen America ist nicht weißer Rassismus: 83 Prozent aller Täter, die eine Waffe benutzten waren Schwarze, obwohl sie nur 24 Prozent der Bevölkerung sind. Mit den Hispanics zusammen sind es sogar 98 Prozent aller Straftäter. 49 von 50 tödlichen Raubüberfällen und Morden wurden entweder von Schwarzen oder Hispanics verübt. Schwarze und Hispanics begehen 96 Prozent aller Verbrechen in New York.

Video: Gangs in Memphis: Traveling Vice Lord (TVL) (41:44) (Video wurde leider gelöscht)

Und noch ein Schmankerl von Michael Klonovsky (09.07.2016):

Das Amtsgericht Hamburg hat einen 65-jährigen Rentner wegen des Versendens von Hassmails an die grüne Bürgerschaftsabgeordnete Stefanie von Berg verurteilt. Die wonnige Maid frohlockte im Herbst 2015 in einer Rede vor der Bürgerschaft, „dass wir in 20, 30 Jahren gar keine ethnischen Mehrheiten mehr haben in unserer Stadt“, Hamburg werde eine „superkulturelle Gesellschaft“ sein, „und ich sage Ihnen auch ganz deutlich, gerade hier in Richtung rechts: Das ist gut so.“ [Hier das Video]

Nach den Unterwäsche-Spontanpartys zu Köln [sexuelle Übergriffe durch Nordafrikaner] und anderswo hatte der vor Sexualneid platzende, böse alte weiße Mann der weltoffenen, mutigen und toleranten Grünen gewünscht, sie hätte „vielleicht Silvester zum Kölner Hauptbahnhof fahren sollen!!! Erlauben Sie mir, Ihnen noch ein beglückendes neues 2016 zu wünschen, verbunden mit einem augenzwinkernden Tipp:

Sollte es im Verlauf des Jahres nicht geklappt haben, nicht verzagen, kommendes Silvester finden Sie an vielen Hauptbahnhöfen unserer Großstädte genügend nordafrikanische Triebtäter mit muslimischem Frauenweltbild, die dieses Jahr für Sie in einer stoßenden Krönung, feuerwerksgleich, enden lassen!“ Die Richterin spracht von einer „erschreckenden abscheulichen Tat“ – in Rede steht die Mail, nicht die Party – und verurteilte den Pensionär zu 3000 Euro Geldstrafe. Nach Köln wird gegen sexuelle Nötigung nämlich hart durchgegriffen.

Meine Meinung:

Man kann sich wirklich nur noch an den Kopf fassen, was Richter heute für Urteile aussprechen. Frau Richterin, sind Humor und Sarkasmus heute schon ein Straftatbestand oder ist es der Umstand, dass man der unerwünschten Zuwanderung nicht mit Welcome-Refugees-Plakaten applaudiert? Armes Deutschland.

Auf eine Silvesterparty am Kölner Hauptbahnhof müssen wir zum Jahresende 2016/17 allerdings verzichten. In Köln, dem Ort der Silvester-Schande, entscheiden sich die Behörden gegen eine geplante Feier zum nächsten Jahreswechsel rund um den Dom. „Zusammen neu beginnen – Willkommen 2017“ sollte sie heißen, aber die Sicherheitsbedenken sind viel zu hoch. Auf was müssen wir Silvester noch alles verzichten?

Siehe auch:

Nadiya Al-Noor: Palästinensischer Terrorismus ist kein Widerstand

Dachau: Bestrafe einen, erziehe hundert – Deutsche Gesinnungsjustiz – ein Armutszeugnis

„Arbeitssuchend“ ist das Neusprech für „dauerarbeitslos“

Immer mehr Frauen und Kinder werden Opfer von Sextätern mit Asylhintergrund

Pforzheim: Kriminelle und rassistische Türkenrocker gründen neues Chapter

Akif Pirincci: Anetta Kahane: Eine Steuergeldsäuferin der Extraklasse

Akif Pirincci: Mely Kiyak – Notstandsgesetze gegen den Mob – oder – Deutscher verrecke!

2 Mrz

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Also ihr kennt doch die Mely Kiyak. Klar kennt ihr die. Das ist die erst 1998 deutsch gewordene Kurdin, die Thilo Sarrazin, dessen rechte Gesichtshälfte infolge der Operation eines Tumors teilweise gelähmt ist, in der BERLINER ZEITUNG eine „lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur“ genannt hat. Was haben wir damals gelacht über diese ulkige Formulierung. Da Mely im Gegensatz zu Sarrazin ein richtiger Mensch ist und solche Witze über Deutsche bei unserer lügnerischen Abschaumpresse unglaublich gut ankommen, darf sie zur Belohnung seitdem in regelmäßigen Abständen für DIE ZEIT eine Kolumne schreiben.

Das Blöde ist nur, dass Mely keine Kolumnen schreiben kann. Ihre Traktätchen lesen sich eher wie aufs Papier gekotzter Hass einer vernagelten Linksfaschistin aus einer übriggebliebenen Politsekte aus den 70ern, verfasst offenkundig in den Zyklen offener Psychose. Auffallend ist dabei stets der schier infernalische Hass auf Deutschland und auf Deutsche, auf jene Ethnie also, die ihr die Gnade erwies, in der Zivilisation leben zu dürfen und sich mit ihrem doofem Geschwätz eine Mittelschichtexistenz zu sichern.

Parallel dazu betreibt sie die Glorifizierung von allem, was fremd ist, bis an die Grenze der unfreiwilligen Satire. Zum Beispiel befand sie die von tausendfachen Moslems versuchte Gruppenvergewaltigung von deutschen Frauen in der Silvesternacht zu Köln eher als ein Problem deutscher Männer. Bisweilen geht diese Marienanbetung der migrantischen Variante soweit, dass eine Realität herbeihalluziniert wird, die an die von den Teletubbies erinnert. In ihrem neuen Wahngebilde vom 24. Februar 2016 über Vorfälle in Clausnitz und Bautzen …

DIE ZEIT

…. deliriert sie:

„Immer häufiger hört man in den Communitys, dass sich die Leute (Migranten/A.P.) Jobs im Ausland suchen. Deutschland leert sich schleichend aus. Es gab Jahre, da haben mehr Menschen mit Migrationshintergrund das Land verlassen, als eingereist sind. Da hat nie jemand gefragt: `Warum geht ihr?´ Sie sind auch gegangen, weil sie Angst vor rechten Tendenzen hatten.“

So, sind sie das? Und Deutschland „leert sich“ tatsächlich „schleichend aus“? Dann sind wir wohl bald ganz allein hier mit den übrigen Kartoffelfressern – und den „Schutzbedürftigen“, die allerdings auch bald wieder gehen dürften, „weil sie Angst vor rechten Tendenzen“ haben. Aber wie viele dieser migrantischen Spitzenkräfte waren es denn nun genau, die zu jener Zeit Deutschland verlassen und, sagen wir mal, in der Türkei für ein Drittel eines in Deutschland üblichen Gehalts eine Stelle gefunden haben? Waren es 3 oder 30 oder 3000 oder 300.000 oder 3 Millionen?

Und die allerwichtigste Frage: Wieso hat die deutsche Wirtschaft keinen Schaden von diesem Exodus genommen? Und zwar nicht so ein klein bisschen, sondern überhaupt nicht. Ich finde die Aussage, dass Deutschland sich „schleichend ausleert“, nun ja, wie soll ich mich ausdrücken, schizo. Soweit ich es mitbekomme, haben wir es hier mit einer Überfüllung anstatt einer Ausleerung zu tun.

Natürlich kann ich mich irren, und bei den durch meine Stadt irrenden, mit deutschem Steuergeld fabelhaft gemästeten Jungmännerhorden aus Islamistan handelt es sich lediglich um Hologramme. Es ist wirklich atemberaubend, das ein angesehenes Wochenmagazin einer Frau, die offenkundig in einem Paralleluniversum lebt, die Gelegenheit gibt, das genaue Gegenteil von dem zu behaupten, was gerade in der Wirklichkeit abgeht.

Aber der Reihe nach. Am Anfang ihrer Moslems-retten-Deutschland-Ode beginnt Mely mit einer angemessenen Forderung:

„Das wäre doch einmal etwas Sensationelles. Dass sich Steffen Seibert auf Arabisch an die Bürger von morgen wendet und seine Scham angesichts der Ereignisse formuliert. Oder wenn Familienministerin Manuela Schwesig sofort in die Asylbewerbereinrichtungen fahren würde, um sich um die traumatisierten Kinder zu kümmern.“

Tut mir leid, aber da hat die Mely ausnahmsweise recht. Denn es steht außer Zweifel, dass „die Bürger von morgen“ tatsächlich arabisch bzw. Moslems sein werden. Und da unsere Regierung schon seit Jahren keine Politik für das eigene Volk macht und ausschließlich mit dem Wohl von (islamischen) Ausländern beschäftigt ist, wäre es das Mindeste, wenn nicht nur der Regierungssprecher, sondern alle Volksverräter im Reichstag nur Arabisch sprechen würden.

Und die Manuela Schwesig könnte sich in der Tat nur noch um muslimische Kinder kümmern, die bisweilen derart traumatisiert sind, dass sie bereits in der ersten Klasse die Kiefer der kleinen deutschen Untermenschen zu brechen pflegen. Selbstverständlich nachdem sie wie in vielen Aufrufen und Beschlüssen des Familienministeriums den deutschen Frauen anempfohlen hat, bloß schnell abzutreiben, wenn sie schwanger sind, sofort arbeiten zu gehen, alle Männer zu hassen, also selbstverständlich deutsche Männer, oder gleich wie fast alle Mitarbeiterinnen dieses Familienzerstörungsminsteriums lesbisch zu werden.

Dieser Morgen, von der da Mely spricht, sieht allerdings einigermaßen kompliziert aus. Da sind zum einen die richtigen Bürger, also Araber, Afghanen, Pakistanis und Afros plus ihre clangroßen Familien, die allerdings nichts zum Wohlstand Deutschlands beitragen. Unter Steuerzahler ist nämlich allein der „Nettosteuerzahler“ zu verstehen ist, also diejenigen, welche von ihrem Erarbeiteten mehr an den Staat abdrücken, als sie von ihm an Leistungen wieder zurückbekommen.

Von den zirka 41 Millionen Steuerpflichtigen machen die Nettosteuerzahler lediglich 13 Millionen aus, die jedoch 95 Prozent zum Steueraufkommen beitragen. Der Rest sind Scheinsteuerzahler, da sich das Wenige, was sie per Steuer an den Staat abgeben, in der Endverrechnung als Minus manifestiert. Bezogen auf die „die Bürger von morgen“ sehe ich bei dieser Rechenmethode schwarz.

Knapp 20 Prozent der Flüchtlingsdarsteller sind Analphabeten und Dreiviertel von ihnen funktionale Analphabeten. Möglicherweise ist dieser Anteil noch höher. Bei den 14- bis 24jährigen Afghanen liegt er [der Anteil an Analphabeten] laut Weltbank sogar bei 53 Prozent. Häufig haben diese Menschen bereits ihre Muttersprache nicht richtig gelernt. Weitere 50 bis 60 Prozent besitzen maximal das Niveau eines Hauptschulabsolventen, allerdings das eines aus dem Irak oder aus Ghana.

Das Studium in den Herkunftsländern entspricht niemals den deutschen Qualitätsanforderungen. Zudem beherrscht die Mehrheit nur die arabische Schrift. Wir können also davon ausgehen, das hierzulande studierende Flüchtlinge, von denen es täglich mehr werden und auf die jede Uni mit vor Stolz geschwellter Brust hinweist, in Wahrheit weder so etwas wie ein Gymnasialabschluss besitzen (wenn sie überhaupt einen Schulabschluss vorweisen können) noch richtig kapieren, was sie da studieren. [siehe: Flüchtlinge: Ingenieure auf „Realschulniveau“]

Das Ganze ist Flüchtlingsbetreuung der akademischen Art sozusagen, also ein Gutmenschen-Geschenk. Wenn sie allerdings in irgendwelchen Geschwätzwissenschaften unterwegs sind [wie Mely Kiyak, die in Leipzig Literatur studierte], werden sie nach ihrem Abschluss genauso viel Wohlstand schaffen wie ihre deutschen Mitabsolventen, nämlich null Komma null. Wenn man so will, kann man diese Menschen als „Bürger“ bezeichnen. Genauso wie man sich selbst als guten Schützen bezeichnen kann, wenn man sich eine Pistole an die Schläfe setzt und abdrückt.

Die Mely hat aber noch andere Ideen, wie die wertvollen Neubürger, die gestern in gewohnter Hordenstärke am helllichten Tag in einem Einkaufzentrum in Kiel drei junge Frauen bedrängt und anschließend die Polizei angegriffen haben, weil ihnen der neubürgerliche Schwanz gejuckt hat, zu schützen wären [Kiel/Sophienhof: Drei junge Frauen (15, 16, 17) von 30 Afghanen belästigt – später greifen die Migranten die Polizei an (focus.de)]:

„Wenn es sein muss, mit Notstandsgesetzen gegenüber einem enthemmten und entfesselten Mob. Man muss Kundgebungen vor Asyleinrichtungen und Asylbewerbern verbieten. Telefone von Pegida-Demonstranten und anderen rechtsradikalen Vereinigungen müssen abgehört werden. Vor jede Asylunterkunft gehören Polizisten, die zum Schutz der Flüchtlinge potenzielle Straftäter abschrecken.“

stasi_nsa_abhoerenVielleicht sollte Melly Kiyak ein paar Kontakte zur Stasi oder zur NSA knüpfen. Was, die Stasi gibt es nicht mehr? Dann sollte sie sich vertrauensvoll an die Nachfolge-Gesinnungsschnüffler von Heiko Maas und Anetta Kahane [Ex-Stasi] wenden.

Hier stapelt die gute Mely viel zu tief. Denn ich fürchte, all die von ihr geforderten Maßnahmen werden nicht reichen, um den steuergeldverdienenden Mob wirklich abzuschrecken. Nicht Notstandsgesetze, sondern das Kriegsrecht muß gegen die Einheimischen durchgesetzt werden. Die Bundeswehr muss jeden Deutschen erschießen, der „Refugees Welcome“ nicht akzentfrei aussprechen kann und dabei wie ein Irrer lachen, einen Freudentanz aufführen und bei der Begegnung mit einem Flüchtling seiner Tochter von sich aus die Kleider vom Leib reißen und sie in eine kniende Stellung [als Sexsklavin (Sure 23,1-6)] vor den Hosenstall des Neubürgers schubsen will.

Das Verbot von Kundgebungen vor Asyleinrichtungen und Asylbewerbern wird meiner Meinung nach auch nichts nützen. Nein, die Regierung muß ganze Dörfer, Ortschaften und Städte umsiedeln, sobald dort entsprechende Unterkünfte der Neubürger entstehen. Sicher ist sicher. Telefone von Pegida-Demonstranten und anderen rechtsradikalen Vereinigungen müssen nicht abgehört werden. Wofür brauchen Vergaste Telefone?

Allerdings verstehe ich nicht, wieso die Kurdin vor den Asylunterkünften Polizei stationiert haben möchte. Die deutsche Polizei w o h n t doch mittlerweile in Asylunterkünften, weil es einfach unpraktisch ist, am Tag zehnmal auszurücken, da die Neubürger von morgen untereinander ihre Dispute [Friedensgespräche] von gestern austragen. Okay, im Frühling, vor allem aber im Sommer werden sich diese Dispute, bei denen große Volumina an Sperma zusammenkommen, nach außen und in die einheimische Vagina verlagern. Aber wie ich die elfjährigen deutschen Schlampen kenne, wollen sie es auch nicht anders. [1]

[1] Ich glaube, Akif meint, dass die SchülerInnen mit ihren LehrerInnen deshalb stets so begeistert zu Refugees-Welcome-Demonstrationen gehen, um den traumageschädigten, notleidenden und mitleiderregenden Schutzsuchenden ganz nah zu sein. So nah, wie Mutti das vielleicht gerne sein möchte. 🙂

So, war das jetzt alles? Nein, denn die Mely ist ja nicht auf den Kopf gefallen und vergisst das Wichtigste [nicht auf den Kopf gefallen? du meinst, die war schon immer so?]:

„Wir brauchen sofort Gesetze, die es jedem Flüchtling in Deutschland ermöglichen, sich frei zu bewegen. Sie sollen mit einem Kontingent an Fahrkarten, Taxigutscheinen, SIM-Karten und Internetguthaben ausgestattet werden. Sie sollen nicht das Gefühl haben, dass sie gefangen sind, und sie sollen nicht das Gefühl bekommen, dass man sie unbestraft jagen kann. Das alles kostet nicht viel Geld …“

Das kostet echt nicht viel. Ich finde jedoch die Idee mit den Fahrkarten weniger gut. Es ist heutzutage einen Schutzbedürftigen kaum zuzumuten, gratis in einem öffentlichen Verkehrsmittel zu fahren. Es gibt sehr gut dokumentierte Fälle von Neubürgern, die zur Spontanonanie neigen, egal wo sie sich gerade befinden. Also mir wäre es peinlich, wenn mir im ICE alle beim Wichsen zuschauen würden. Deshalb: Taxigutscheine!

Und dass das wirklich nicht die Welt kostet, habe ich schnell mal ausgerechnet. Wenn wir davon ausgehen, dass das Frei-beweg-Paket pro Nase so um die 80 Euro pro Monat beträgt, wären es in einem Jahr 980 Euro. Innerhalb von nur einem Jahr haben uns zirka 1,5 Millionen neue Bürger mit ihrer Anwesenheit beehrt, allerdings darf man die „Altfälle“ nicht vergessen, die etwa 1 Million ausmachen. Bei zweieinhalb Millionen würde Melys Wunsch für den frei bewegten Muslimmann demnach knapp zweieinhalb Milliarden Euro betragen, also zusätzlich zu den zirka fünfzig Milliarden Euro pro Jahr, die das Projekt Neubürger uns kostet. Praktisch geschenkt! [2]

[2] Akif, vergiss bitte nicht die Frei-Fick-Scheine, mit der der stets potente und dauer-erregierte muslimische Hengst drei Mal am Tag zum Vorzugspreis von 100 Euro pro Tag ein Etablissement, den Flatratepuff seiner Wahl, bzw. die Dame seines Herzens aufsuchen darf, um sich seines Samenstaus zu entledigen. Auch das hat seinen Vorteil, weil dann die Fahrgäste in den Verkehrsmitteln nicht mehr auf den kalten Bauern ausrutschen und die Busfahrer wieder ganz normal durch die Scheiben sehen können, was die allgemeine Verkehrssicherheit natürlich enorm erhöht. Allerdings werden dann die elfjährigen deutschen Schlampen ihres “Vergnügens” beraubt. ;-(

So rennt die Kurdin Mely von einem Forderungshügel zum nächsten, schier berauscht von der eigenen Moralüberlegenheit über die deutschen Pisser, die anstatt stumm und brav malochen zu gehen, um die oben genannten Summen zu verdienen, den Asylgott einen guten Mann sein lassen und sich tatsächlich erdreisten, zu behaupten, dass Deutschland in erster Linie das Land der Deutschen ist und nicht von Fremden, die erst gestern Mittag [aus Anatolien, Marokko, Irak, Tunesien, Afghanistan, Pakistan… kommend] hier aus dem Bus gestiegen sind. Am Ende hat sie eine düstere Prognose für uns:

„Ja, es gibt noch eine weitere Gruppe besorgter Bürger in diesem Land. Aber sie haben keine Bürgerrechte, sie haben keine Parteien, die um ihre Stimmen kämpfen. Und ihre Kinder, oftmals aufsteigende Mittelschicht, entfernen sich innerlich aus diesem System. Es wird sehr gefährlich, wenn die gut situierte Einwandererschicht nicht mehr mitmachen will.“

Ja Scheiße, was machen wir eigentlich, „wenn die gut situierte Einwandererschicht nicht mehr mitmachen will“? Müssen wir BMW dann schließen? Können sich die „Hidden Champions“ [kleine, aber erfolgreiche Unternehmen] aus Baden-Württemberg, meist Familienunternehmen, dann die Kugel geben? Was ist, wenn Bushido den „Faustfick-Song“ zurückzieht? Was sollen wir dann hören? Nicht auszudenken!

Besser wäre es jedoch, wenn man die migrantischen „Kinder, oftmals aufsteigende Mittelschicht“ einmal selber fragte, was sie mit Leuten am liebsten anstellen würden, die, erst seit zwei Monaten hier, schon mit Reihenhäusern beschenkt werden, anstatt in ihrem Namen eine asylindustrielle Laberheinin für sie selbst folgen- und kostenlosen dummen Scheiß von sich geben zu lassen, nur weil sie auf den astrein bezahlten Job des Gleichstellungs- oder Integrationsbeauftragten scharf ist. Die Antwort könnte ihr missfallen. [3]

[3] Was Akif damit sagen wollte ist, dass die migrantische Mittelschicht sich nicht aus den islamischen Parallelgesellschaften vor den deutschen zurückzieht, sondern vor dem asozialen Abschaum der integrationsunwilligen und gewaltbereiten Migranten und vor Leuten wie Mely Kiyak, die ebenfalls zu den nicht integrationswilligen Migranten zählt. Und du meinst, Akif, man könnte diese deutschlandhassende Alevitin tatsächlich zur Integrationsbeauftragten machen? Aber du hast recht, man hat Bilkay Öney im Mai 2011 auch zur Integrationsministerin in Baden-Württemberg gemacht. Sie ist ebenso wie Mely Kiyak Alevitin und setzt sich auch heute noch für die Beschneidung von Jungen ein.

Das nennt sie dann Integration. Es würde mich nicht wundern, wenn sie sich eines Tages mit der gleichen Begründung, nämlich mit der Religionsfreiheit, als ob es im Islam Religionsfreiheit gäbe, für die Beschneidung der Mädchen einsetzt. Da hat man den Bock wohl zum Gärtner gemacht. Aber was erwartet man auch von der türkisch unterwanderten Scharia Partei Deutschlands (SPD)? Und nebenbei bin ich der Meinung, um so mehr Muslime auswandern, vor allem die, vom Schlage Mely Kiyak, um so besser. Ich weine ihnen keine Träne nach, sondern nehme es dankend zur Kenntnis. Am liebsten wäre mir, sie gehen alle wieder dorthin, wo sie hergekommen sind. Kurz und gut, ich mag sie, ihr Denken, ihre Kultur, ihren Fanatismus, ihre Intoleranz, ihre Gewalt und ihre Religion nicht.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Akif Pirincci: Deutscher verrecke!

Weitere Texte von Akif Pirincci

Mutti ist die Beste schreibt:

Wunderbar, Akif, jedes Wort ein Genuss! Leider ist es auch fatal-letal tragisch, und das Lachen bleibt mir im Hals stecken. Denn wenn diese Grosskotz in dem ehemals anerkannten liberalen Wochenblatt ZEIT so einen anmaßend verlogenen Dreck absondern kann, dann darf man davon ausgehen, dass der funverblödete Deutsche eben tatsächlich am Ende ist und bald schon auf der Müllhalde der Geschichte mit durchgeschnittener Kehle entsorgt werden wird. Da hatte Darwin eben doch mal wieder Recht!

Elisabeth schreibt:

Wenn dieser Mely Kiyak unser Land, unsere Kultur und unsere Menschen nicht gefallen, dann soll sie abhauen, wo sie hergekommen ist! Es strotzt von ungeheurer Niedertracht, über Herrn Sarrazin zu spotten, der durch Krankheit eine Gesichtslähmung hat. Schämen Sie sich eigentlich nicht, Frau Kiyak? Wie geistig arm müssen Sie sein, wenn Sie es nötig haben, sich an unverschuldete Äußerlichkeiten anderer Menschen aufgeilen zu müssen? Fehlt es Ihnen an Verstand und Charakter? Herr Sarrazin ist um ein Hundertfaches intelligenter als Sie! Von ihm könnten Sie sich eine dicke Scheibe Intelligenz abschneiden. Auf Menschen wie Sie, Frau Kiyak, kann Deutschland gut verzichten! In unserem Land herrscht Toleranz und Höflichkeit, auch behinderten Menschen gegenüber, die SIE wohl als „minderwertig“ betrachten. Sie sind noch im gebärfähigen Alter, und geben Sie acht, dass Ihr Kind nicht behindert zur Welt kommt!

willi schreibt:

Lieber Akif-die Wahrheit und Realität ist wie so oft weit schlimmer, als es Satire darstellen kann! Lesen wir diese unreife behinderte Menschen beleidigende Verbalterroristin zwischen den Zeilen, bestätigt sie doch eben alles, was Pegida, AfD und Sie Akif seit inzwischen Jahren beschreiben!

Was diese freiheits-demokratie-und deutsch-phobe  [feindliche] Politkommissarin zum Ausdruck bringt, ist doch nichts anderes als das G E S T Ä N D N I S, durch Unterwanderung, Eroberung und Auslöschung all unserer Kultur und unseres Landes Deutschlands dieses Landgebiet schon immer erobern und islamisieren zu wollen, wenn sie eine unregulierte Zuwanderung und das Wahlrecht für alle Muslime fordert.

DAS ist es, was schon immer Ansinnen und Ziel der muslimischen Einwanderung war und ist. Dazu gehört natürlich jegliche Auslöschung von allem was deutsch, freiheitlich und demokratisch ist! Kritik, Volkswillen, Aufbegehren? Alles unerwünscht und eliminierungsberechtigt! Ihre feuchten islam-terroristischen Wunschträume sind erfüllt, wenn der letzte Deutsche gestorben oder geflüchtet ist, dann kann sie hier die kurdische undemokratische Diktatur der Scharia errichten, ganz nach dem Geschmack aller Eroberungs- und Expansionsverbrecher…

Wer AfD und Pegida rechtsextrem oder rechtspopulistisch, ja gar fremdenfeindlich schimpft, welche Worte muss er eigentlich für solche verfassungsfeindlichen Pamphlete finden? Ist das Fordern massenhafter Bespitzelung von Bevölkerungsteilen etwa keine Volksverhetzung? Das Beleidigen und Beschimpfen von Bevölkerungsteilen stellt keine Volksverhetzung dar? Warum ermitteln Staatschützer immer so einseitig und warum sind sie auf dem linken oder islamischen Auge blind? Wenn Maas Facebook wegen Pegida zensiert, gehört „die Zeit“ nach dieser rassistischen faschistischen Hetzschrift verboten! …wenn man unabhängig wäre….

Siehe auch:

Beamte machen geheime Papiere öffentlich – kriminelle Marokkaner und Algerien kommen illegal aus Belgin und Frankreich nach Deutschland

Vera Lengsfeld: Der verbale Amoklauf der Mely Kiyak

Marco Maier: Brennende Asylheime: Nur jeder achte Fall mit fremdenfeindlichen Hintergrund

Wien: Zwei Schwerverletzte durch tschetschenische Scharia-„Polizei“ – Grund: Töchter gingen abends noch in die Disco!

Schweden: Der Bürgerkrieg in Europa hat bereits begonnen – 200 Hooligans vertreiben kriminelle Flüchtlinge aus Stockholmer Hauptbahnhof

Kurdische Giftspritze und Deutschlandhasserin Mely Kiyak fordert Notstandsgesetze

Liebes Deutschland – Ave atque vale! – dein Untergang ist besiegelt!

20 Feb

Von JLH – Der Autor ist emeritierter amerikanischer Professor.

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Jahrelang studierte und unterrichtete ich deutsche Sprache, deutsche Literatur, deutsche Kultur, besuchte gelegentlich Deutschland, Österreich, die Schweiz. Und als ich las und schrieb und vor Klassen stand, dämmerte mir allmählich, daß ich nur einer von sehr vielen sei, die eine tiefe, reiche Überlieferung von Literatur, Kunst, Philosophie, Musik, Naturwissenschaften, Handel, Industrie und so viel mehr schürten und weiterreichten.

Ich glaubte, ich hätte nicht nur einen edlen Beruf gefunden, ich nähme auch an einem wichtigen Schicksal teil. Ich erklärte für jüngere Generationen einen unentbehrlichen Bestandteil der Vergangenheit, der Gegenwart und vor allem der Zukunft des Abendlandes. Ich glaubte, Jahrhunderte in die Zukunft sehen zu können, wo Beethoven, Kant, Goethe, Dürer, Röntgen als helle Sonnen einer gedeihenden Kultur noch glänzen würden.

Während meiner Tätigkeit als Lehrer war im Büro nebenan ein Lehrer der klassischen Sprachen und Literaturen. Er war ebenso begeistert von seinem Fach wie ich von meinem. Jeden Tag hauchte er seinen Studenten und Studentinnen ein lebendes Herz in die Philosophien, Mythen, Gedichte, Reden, Epen, Satiren, Dramen und Komödien dieser “toten” Zivilisationen ein. Er verfügte über beinahe unfassbare Reichtümer, die nicht verloren gehen dürften. Schließlich sind doch diese Reste der Antike – neben den jüdisch-christlichen Traditionen und ihrer Aufklärung – der Unterbau, auf denen unsere westliche Zivilisation ruhen.

Uns anderen Sprachlehrern gegenüber hatte mein Kollege einen gewissen Vorteil. Sogar in seinen Grundkursen las man zwar Latein oder Altgriechisch, diskutierte aber auf Englisch, und deshalb fließender, schon auf einem höheren Niveau. Der Nachteil war, dass er nicht nach Rom oder Athen oder Korinth reisen konnte, um dort mit den einheimischen Menschen auf Lateinisch oder Altgriechisch zu plaudern, denn außer Büchern und der Kirche gibt es diese Sprachen nicht mehr. Und das, wie Bertolt Brecht wohl hätte sagen dürfen, hat mit dem Aufstieg und Fall der antiken Welt zu tun.

Mein Kollege hatte eine Karte der sogenannten Barbarischen Invasionen, die ich kurioserweise in meinem Mythenkurs gebrauchen konnte, um die germanischen Völkerwanderungen vorzustellen. Invasion oder Völkerwanderung? Es kommt darauf an, aus welcher Perspektive man das sieht. Wie unterscheidet man zwischen Massenbewegungen?

Nun, die “besten” der antiken Eindringlinge mochten vieles in Rom. Zumindest Macht und Luxus, aber auch andere Aspekte einer gelehrten Kultur. Manche wurden Kaiser und versuchten, das Reich zusammenzuhalten. Theodorich regierte als König in Italien. Doch der Ruhm und die Pracht verschwanden, nicht sofort, aber unaufhaltsam. Und jetzt denken wir daran, und verehren und studieren die enorme Leistung einer einmaligen Zivilisation. Es war einmal.

Was aber hier und jetzt passiert, ist nicht das Eindringen mächtiger Stämme, die auch ihre eigenen Kompetenzen mitbringen. Nicht Führer, die eine neue Heimat für ihre Völker suchen. Deutschland wird gekapert. Von einem so gut wie uneingeschränkten Anschwärmen wütender, fremder Wesen, die schneller und gründlicher eine Zivilisation überfluten und löschen können, als je zuvor die antiken Barbaren. Und bald werden wir hier draußen wohl sagen müssen: Es war einmal.

Ich kann es nicht, will es nicht glauben, dass man eines Tages etwas von Gryphius oder Grimmelshausen, Droste oder Dürrenmatt, Schiller oder Schopenhauer, Brahms oder Bach aus einer vergessenen Schublade retten wird, nur um heimlich und flüchtig Leben in die Asche einer toten Zivilisation zu blasen. Und wozu kommt das alles? Um der Eselei faselnder, selbsternannter Eliten entgegenzukommen! Nachdem sie Stolz auf Volk, Nation, Überlieferung ausgelöscht, menschliche Würde für Prestige und Geld eingetauscht haben, was bleibt?

So wie eine Freundin neulich, gebe ich die Worte Heinrich Heines wieder:

“Denk ich an Deutschland in der Nacht,
Dann bin ich um den Schlaf gebracht.”

Wird es noch Bibliotheken geben, Kirchen und Synagogen, Opernhäuser, Museen, oder nur rauchende Trümmer? Wird es noch Frauen geben oder nur schwarze Gespenster mit Einkaufstaschen? Wird es noch Männer geben, vielleicht auf dem Weg an die Arbeit, oder nur bärtige Gruppenvergewaltiger, die herumlungern und knurren?

Wird es noch Kinder geben, oder einfach die sexuellen Opfer von heute und die überzeugten Selbstmordbomber von morgen? Wird man noch Deutsch reden dürfen, ohne eine Sondersteuer zu zahlen? Wird überhaupt noch irgendwo eine Erinnerung davon bleiben, wie es einmal war? Frage doch die christlichen, jüdischen, jesidischen und anderen Dhimmis, die in islamischen Ländern “leben”.

Also, liebes Deutschland, mit dem größten, tiefsten Bedauern: Sei gegrüßt und lebe wohl!

Quelle: Liebes Deutschland – Ave atque vale!

Siehe auch:

Martin Lichtmesz: Camille Paglia und Roosh V. zur Vergewaltigungsdebatte

Berlin baut 30 neue Containerdörfer – über 60 weitere wird beraten

Erschreckende Polizeistatistik: 3863 Verfahren in NRW: So groß ist das Problem mit "Nafris" (Nordafrikanern) wirklich

Wolfgang Röhl: Pfefferspray im Hamburg-Harvesterhuder / Eppendorfer Wohlstandskiez?

Angela Merkel flutet Deutschland mit Flüchtlingen: Flüchtlingstransporte bis zur deutschen Grenze vereinbart

Merkels Politik der offenen Grenzen: Marokkaner zehn mal abgeschoben – kam immer wieder – verübte 51 Straftaten

Dr. Udo Ulfkotte: Fakten aus Geheimdienstkreisen: Der Krieg in unseren Städten

19 Nov

Europäische Geheimdienste sind erschüttert darüber, wie Politik und Medien die Terrorgefahr für Deutschland in den letzten Tagen heruntergespielt haben. Nachfolgend aktuelle Fakten und Prognosen, die man derzeit in den Leitmedien so nicht findet.

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Ich habe gute Bekannte, die für Sicherheitsbehörden im deutschsprachigen Raum arbeiten und besser als ich über die aktuelle Terrorlage unterrichtet sind. Klar ist demnach aus der Sicht des BND, dass die Anschläge rund um das Pariser Fußballstadion, in dem die deutsche und die französische Nationalmannschaft spielten, aus Sicht der Drahtzieher „schief” gingen.

Mindestens drei Attentäter hatten demnach Karten für das Fußballspiel und sollten nach dem eigentlichen Plan mit Sprengstoffwesten auf die gefüllten Tribünen gehen und die Sprengstoffgürtel dort zünden. Es sollten also gezielt französische UND deutsche Zuschauer getötet werden – vor den Augen deutscher und französischer Politiker, die im Stadion auf der Ehrentribüne das Spiel beobachteten.

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Noch ein klein wenig OT:

Henryk M. Broder: ZDF: Auch Boko Haram hat mit dem Islam nichts zu tun

“Die Boko Haram ist eine Gruppe von Terroristen. Ihr Name heißt übersetzt so viel wie: Westliche Bildung ist Sünde. Die Boko Haram will, dass Kinder in Schulen vor allem nach sehr strikten Regeln des Islam erzogen werden. Menschen, die sich nicht an die strengen Regeln des Islam halten oder eine andere Religion haben, bekämpft die Terror-Gruppe mit Gewalt. Aber: Mit der Religion Islam haben die Terroranschläge der Boko Haram nichts zu tun…”

Wo kommt dieser Dünnschiss, diese Verspottung aller Logik her? Natürlich aus dem ZDF, der Endlagerstätte der deutschen Erziehung, auf dem Mainzer Lerchenberg. Genauer: Aus der Nachrichtensendung für Kinder, Logo im Tivi.. Los geht es mit der Feststellung, in Nigeria käme es immer wieder zu Attacken auf Schulen. Und: “Die Gruppe, die dafür verantwortlich sein soll heißt Boko Haram.” Gruppe… >>> Weiterlesen

Siehe auch:

Dr. Udo Ulfkotte: Nächste Angriffsziele: Weihnachtsmärkte und der Flugverkehr

Dr. Udo Ulfkotte: Flüchtlinge in den Kasernen in unmittelbarer Nähe der Waffendepots untergebracht

Krisztián Ungváry: Die Folgen der islamischen Masseneinwanderung

Samuel Schirmbeck: Alles fliegt in Stücke, nur der Islam bleibt heil

Dr. Cora Stephan: Europa sollte eine Festung sein

Stefan Frank: Europa bekommt nun die Quittung für seine kritiklose Islamverherrlichung

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