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Leipzig: Linkes Bündnis fordert Verbot von radikalem Moscheeverein

5 Jan

linkes_buentnis_leipzig"Widerstand gegen islamischen Fanatismus" und "blinde Toleranz". Am 21. Dezember 2018 demonstrierten 150 Linke von der "Leipziger Initiative gegen Islamismus" vor der Al-Rahman-Moschee des radikalen Imams Hassan Dabbagh

Die Ostdeutschen sind in punkto gesundem Menschenverstand und kritischer Aufmerksamkeit gegenüber der Islamisierung dem geistig degenerierten Westen deutlich voraus. Ganz offensichtlich auch die dortigen Linken: Kurz vor Weihnachten hat das linke Bündnis „Leipziger Initiative gegen Islamismus“ vor der Al-Rahman-Moschee demonstriert, in der der bekannte Hassprediger Hassan Dabbagh das koranische Gift versprüht.

In diesem Koranbunker seien seit 2008 nach eigenen Angaben zwischen drei und fünf Personen wöchentlich zum Islam konvertiert, alleine bis 2012 mehr als 5000. Dort seien auch Flüchtlinge so massiv radikalisiert worden, dass sich „nicht wenige“ von ihnen überlegt haben sollen, wieder in ihre Heimat zurückzukehren, um nicht auch hier wieder mit „Islamisten“ konfrontiert zu werden. Der Zulauf für diese radikale und vom Verfassungsschutz beobachtete Al-Rahman-Moschee sei so groß, dass am Freitag angesichts von gut tausend einströmenden Mohammedanern jetzt zwei Predigten hintereinander abgehalten werden müssen.

Dieses finstere Treiben ist auch den Linken von diesem Bündnis aufgefallen, so dass sie am Freitag, den 21. Dezember vor der Al-Rahman-Moschee demonstrierten. Ein Redner bezeichnete den Hassbrüter als „islamistisches Radikalisierungszentrum“ und bedauerte, das sich keine „liberalen Moslems“ gegen die radikalen Salafisten in ihren Reihen wenden würden. Die Kundgebungsteilnehmer fordern eine Aberkennung der Gemeinnützigkeit des Moscheevereins und die Einleitung eines Verbotsverfahrens.

Erstaunlich, wie klar bei dieser Veranstaltung die Problematik von Linken angesprochen wird: So ließe sich die Frage, wie die Integration von Menschen gewährleistet werden könne, deren praktizierter Alltagsislam nicht wenige zivilisatorische Errungenschaften tagtäglich mit Füßen trete, nicht mit kultursensibler Gleichgültigkeit lösen. Eine solche bringe vor allem Frauen, Homosexuelle, Juden und Andersgläubige zunehmend in Gefahr und sei nicht hinnehmbar.

Die Leipziger Zeitung zitiert weiter:

„Der Widerstand gegen den islamischen Fanatismus darf weder einer blinden Toleranz zum Opfer fallen, noch durch fremdenfeindliche Identitätspolitik verdrängt werden.“

Die einstudierte Denkweise „gegen Rechts“ tickt natürlich auch noch bei diesen Linken. Jahrelang haben sie Kritik am Islam als vermeintliche „Fremdenfeindlichkeit“ und „Rassismus“ gewertet. Diese Denkschablonen können sie wohl noch nicht so ganz abstreifen. Aber die Identifizierung des Islamproblems scheint schon ganz gut zu klappen, auch wenn sie es noch teilweise unter dem falschen Begriff „Islamismus“ einordnen:

„Es sollte nicht hingenommen werden, dass im notwendigen Kampf gegen Rechts der Kampf gegen den Islamismus versäumt wird.“ Die mangelnde Problematisierung des Islams als dem größten Integrationshindernis führe zu Parallelgesellschaften sowie Doppelstandards und auch dazu, dass radikal-islamische Organisationen ungehindert anwachsen können.

Die frauenfeindliche Einstellung des Islams sei auch ein Thema der Kundgebung gewesen, wie die Leipziger Internet Zeitung meldet:

In mehreren Redebeiträgen betonen die Veranstalter klare Differenzen zwischen ihrer Islamkritik und jener aus dem rechten Spektrum. Im Fokus steht hier vor allem die Rolle der Frauen im Islam; eine Forderung der Initiative ist deshalb ein Verbot der Vollverschleierung im öffentlichen Raum, da dies unterdrückend und entwürdigend sei.

Eine Rednerin der Frauenrechtsorganisation Terre des Femmes thematisiert die alltägliche und häufig tödliche Gewalt gegen Frauen auf der Welt, die zu einem erheblichen Teil von Muslimen ausgehe.

Es wäre interessant zu erfahren, wo diese Linken den Unterschied von ihrer Islamkritik zu jener der „Rechten“ sehen. So ist der Aufwachprozess in der linken Szene momentan auch noch ein recht zartes Pflänzchen, denn in Leipzig demonstrierten denkblockierte Linksideologen stur für Toleranz zum Islam und gegen ihre eigenen Gesinnungsgenossen:

Doch es gibt Linke, die entschieden gegen diese Forderungen sind: In Sichtweite zu den Protestlern steht ein Infostand des Netzwerks gegen Islamfeindlichkeit und Rassismus: „Wir stellen uns an die Seite der Muslime, die mit dem Aufruf verunglimpft werden und rufen zum Dialog auf.“

Die Fakten sind aber eindeutig auf der Seite dieses linken Leipziger Bündnisses, das auch über den Radikal-Imam Dabbagh gut informiert ist:

Nach Informationen des „International Institute for Counter-Terrorism” (ICT) pflegt Dabbagh enge Kontakte zu verschiedenen Jihadisten. So galt er als ein enger Vertrauter des ehemaligen Finanzchefs von Al-Qaida, Dr. Adly el-Attar. Die islamische Terrororganisation, die weltweit für die Ermordung tausender Menschen verantwortlich ist, hat Dabbagh einst finanziell unterstützt.

Der Salafist, der sich offiziell gern als Verkünder einer Religion des Friedens ausgibt, stand im Kontakt zur sogenannten „Hamburger Zelle” um Mohammed Atta, die für die Anschläge am 11. September 2001 in New York und Washington verantwortlich war.

Die Angriffe soll er im Anschluss als „gerechte Strafe Allahs gegen alle Ungläubigen” bezeichnet haben. Darüber hinaus pflegte er unter anderem gute Kontakte zur salafistischen Szene in Ulm und stand auch im Kontakt mit der dortigen Terrorzelle der „Islamischen Jihad-Union”, bekannt als „Sauerlandgruppe”. (..)

Im Zuge von Hausdurchsuchungen wurden in der Leipziger Al-Rahman Moschee unter anderem Propagandavideos von Al-Qaida gefunden, in denen zum bewaffneten Jihad aufgerufen wurde. Auf von Dabbagh veranstalteten Islam-Seminaren, die im gesamten Bundesgebiet stattfinden, traten mehrmals Jihad-Rückkehrer auf, die dort u.a. für die mit Al-Qaida verbündete islamistische Miliz „Junud al-Sham” Kämpfer rekrutieren wollten.

Auch über den Islam wissen sie einiges:

Dieses, das gesamte Alltagsleben umfassende Regelwerk des Islams, das für die Gläubigen zahlreiche Verbote und Vorschriften vorsieht, schlägt somit ohne weiteres in eine Freund-Feind Unterscheidung um, in der die unislamische Lebensweise sofort als Verschwörung gegen den Islam erscheint.

Diese einer freien Gesellschaft abträgliche Haltung wird durch eine wortwörtliche Lesart des Koran getragen, die von verschiedenen islamischen Rechtsschulen geteilt wird. Dieser hat als das offenbarte Wort Gottes den Rang einer unhinterfragbaren Gesetzesschrift, der unbedingt Folge zu leisten sei.

Diese Linken registrieren auch aufmerksam, dass es unter den örtlichen Moslems keinen Protest gegen diesen radikalen Moscheeverein gibt, sondern im Gegenteil raschen Zulauf. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die denkfaulen Linken müssen Schnelldenker sein, wenn sie jetzt schon erkennen, dass der Islam eine faschistische Ideologie ist. Jeder halbwegs aufgeklärt "Rechtspopulist" wusste es bereits vor 10 Jahren. Wie man immer wieder auf allen AfD- und Pegida-Demonstrationen sehen kann, sind die Linken eher damit beschäftigt, die Wahrheit niederzubrüllen und die Demos mit allen Mitteln zu verhindern, statt zuzuhören und über das Gesagte nachzudenken, notfalls zu recherchieren. Aber das können und wollen sie nicht, denn was nicht in ihr kindlich-naives Weltbild passt, soll mit allen Mitteln verhindert werden.

Dies konnte man jetzt wieder in Döbeln in Sachsen erleben, wo offensichtlich Linke einen Sprengstoffanschlag auf ein AfD-Bürgerbüro verübten. Mittlerweile sollen in Sachsen 80 Anschläge auf AfD-Büros verübt worden sein.

Wer weder Wissen noch überzeugenden Argumente hat, greift zu den Mitteln der Gewalt. Das ist besonders bei der ungebildeten und auf den "Schulen gegen Rassismus" gehirngewaschenen Linken auch nicht weiter verwunderlich, denn heute wird auf den Schulen kein Wissen mehr vermittelt, sondern eine rot-grüne Gehirnwäsche. Viele ihrer Lehrer sind oft genau so unwissend und gehirngewaschen, wie die Schüler.

Ich verstehe auch nicht, wie jemand zum Islam konvertieren kann. Die Ursache ist einerseits in der mangelnden Bildung begründet und andererseits gehört die große Mehrheit der Menschen, die zum Islam konvertieren offensichtlich zur Gruppe der sozialen Außenseiter, die nicht in der Lage sind, ihr Leben selber in die Hand zu nehmen. Hierzu gehören u.a. Drogenabhängige, Kriminelle und viele Migranten, die ihr Leben nicht geregelt bekommen und sich einem System unterordnen, dass ihnen vorschreibt, was sie zu tun und zu denken haben.

Zu dieser Gruppe gehören auch viele der privat und beruflich erfolglosen Linksradikalen, die keine Arbeit und keine Freundin haben und immer noch bei der Mama leben. Denn auf Grund ihrer Faulheit und Bequemlichkeit gehören sie zu den Verlierern der Gesellschaft. Viele von ihnen wurden ihr ganzes Leben lang verwöhnt. Sie lebten lieber in den Tag hinein, statt Verantwortung für ihr Leben zu übernehmen. Sie träumten von einer idealen Welt, die es aber niemals geben wird. – Verfassungsschutz: 92 Prozent der Linksradikalen wohnen bei Mutti

Und den Linken, die glauben, der böse Islamismus sei für die Radikalisierung und die undemokratische Einstellung der Muslime schuld, die sollten sich einfach einmal anhören, was Erdogan dazu zu sagen hat: „Es gibt keinen moderaten oder nicht-moderaten Islam. Islam ist Islam und damit hat es sich.” Erdogan unterscheidet also nicht zwischen Islam und Islamismus, denn das sind zwei Seiten derselben Medaille, die untrennbar miteinander verbunden sind.

Es sind nicht die Islamisten, die die Scharia zur Rechtsgrundlage aller islamischen Staaten gemacht haben, sondern die 56 Staaten der OIC in denen der Islam Staatsreligion ist. Es sind nicht nur die Islamisten, die für die Steinigung von Frauen bei Ehebruch und für die Todesstrafe beim Verlassen des Islam eintreten, sondern die große Mehrheit der moderaten Muslime in Süd-Asien und im Mittleren Osten. Und es sind nicht die Islamisten, die die Muslime töten, die es gewagt haben aus dem Islam auszutreten, sondern meist ihre eigenen Angehörigen, Vater, Mutter, Bruder, Onkel…

Es sind nicht nur die Islamisten die das Abtrennen von Händen und Füßen bei Diebstahl fordern und Terroranschläge befürworten, sondern die große Mehrheit der moderaten Muslime ebenso. Nicht nur die Islamisten verweigern Frauen die Gleichberechtigung, sondern ebenfalls der Koran, der für alle Muslime gilt. Es sind nicht nur Islamisten, die die Menschenrechte und die Demokratie, die Religionsfreiheit, die Meinungs- und Pressefreiheit ablehnen, die Ehrenmorde und Zwangsheirat befürworten, sondern die ebenfalls angeblichen friedlichen und liberalen Muslime.

Im Libanon unterstützen 98 Prozent der Muslime die ISIS, im Irak 81 Prozent, in Ägypten 72 Prozent. Auch in Pakistan und Afghanistan dürfte die Unterstützung ähnlich hoch wie im Libanon sein. 89 Prozent der Pakistaner befürworten die Steinigung von Frauen bei Ehebruch. Ähnlich hoch ist die Zustimmung zur Todesstrafe, wenn ein Moslem aus dem Islam austreten möchte.

Man kann überhaupt nicht zwischen Islam und Islamismus unterscheiden, weil selbst die angeblichen friedlichen Muslime den Geist des Islamismus aufgesogen haben. Und wenn Millionen Muslime nach Europa einwandern, dann importieren sie genau diesen mörderischen Geist nach Europa. Darum sind es auch nicht nur die Islamisten, die Christen, Juden, Atheisten und Andersgläubige einsperren, foltern, auspeitschen und töten, wenn sie es gewagt haben den Islam zu kritisieren. Man hat es soeben bei der Freilassung von Asia Bibi nach neun Jahren Gefängnis wegen Blasphemie (Gotteslästerung) erlebt.

Nicht die Islamisten fordern die weibliche Genitalverstümmelung und die Hinrichtung von Homosexuellen, sondern die Scharia der angeblich gemäßigten Muslime. Von Natur aus ist der Islam ein intolerantes, radikales und extremes Glaubenssystem. Das Problem ist nicht der radikale Islam, sondern der Islam im Allgemeinen.

Mit dem Islam importieren wir eine frauenfeindliche Vergewaltigungskultur. Das können wir auch jeden Tag in Deutschland erleben. In der britischen Stadt Rotherham wurden fast 20 Jahre lang 1400 britische Schülerinnen von pakistanischen Sexbanden vergewaltigt. Dies geschah aber nicht nur in Rotherham sondern in vielen anderen britischen Städten. Nicht nur der Islamismus setzt sich für Kinderehen ein, sondern der Islam.

Auch die grausamen Forderungen nach der Steinigung und der Kreuzigung und anderen grausamen Strafen, die der Islam fordert, sind nicht von den radikalen Muslimen erhoben worden, sondern sie sind Teil des Koran, der für alle Muslime gilt. In der Koransure 5,33 heißt es: Die Jenigen, die Verderbtheit über den Islam bringen (die ihn z.b. kritisieren) sollen getötet oder gekreuzigt werden. Die Intoleranz, Grausamkeit, Gewalt und Kriegslüsternheit sind im Islam selber verankert. Der Islam selber ist die Wurzel des Übels.

Zwickau Wehrt-Sich schreibt:

Nanu? Geht den verblendeten Linksfaschisten so langsam selber "der Arsch auf Grundeis", wie man so schön sagt? Kommt langsam das böse Erwachen in der selbst vollgestopften Villa Kunterbunt? Wird den dort sexuell "anders orientierten" klar, dass sie die ersten sein werden, die demnächst am islamischen Baukran hängen, wenn die kritische Masse an "Rechtgläubigen" erreicht ist?

Siehe auch:

Video: Döbeln (Sachsen): Nach Sprengstoffanschlag auf AfD-Bürgerbüro drei Tatverdächtige gefasst, drei Linke? (00:45)

Die Halbwahrheiten der humanitären Hetzmedien

Hannover: Griechischer Jugendlicher tritt 47-Jährigen die Rolltreppe hinunter: Opfer erlitt schwere Verletzungen

Akif Pirincci: Ministerin Anne Spiegel und wie sie die Welt nach 3,1 Promille sieht

Imad Karim: Silvesterszenen aus Berlin – „Schiesst auf sie (auf die Polizisten), schiesst!“

Silvester in Köln: Massenschlägerei gegen Polizisten und Feuerwehr – Von wegen friedlicher Jahreswechsel

Prügeltour in Amberg: Die Abschiebung der Verdächtigen ist NICHT möglich

Der Widerstand ist grauhaarig: Vor allem die ältere Generation stemmt sich gegen das System

16 Nov

widerstand_grauhaarigMan sieht es auch auf den Protestkundgebungen, hier gegen den Migrationspakt. Die Älteren sind es hauptsächlich, die sich der Entwicklung entgegen stemmen.

Entsetzt über die politische Entwicklung unseres Landes haben sich ab 2015 in beinahe jeder deutschen Stadt Bürger aus den unterschiedlichsten Gesellschaftsschichten zu systemkritischen Gesprächsrunden zusammengefunden. Leider sind diese Gruppen, die sich mehr oder weniger regelmäßig treffen, die Lage beraten und überlegen, was man tun könnte, um der Entwicklung Einhalt zu gebieten, nicht miteinander vernetzt. Eine weitere Gemeinsamkeit dieser besorgten Bürger ist ihr Alter. Die meisten sind über 50, viele davon schon im Rentenalter.

Dieser Umstand wurde auch schon von den Mainstream-Medien thematisiert. Im April 2017 erschien in der WELT ein Artikel mit dem Titel „Wie Wut-Rentner Deutschland verändern“. Dort vertrat die Journalistin Tina Kaiser die These, dass heutzutage vor allem die ältere Generation die Aufgabe erfüllt, die früher Studenten übernommen haben, nämlich Missstände im System anzuprangern, zu demonstrieren und zu protestieren.

Diese Einschätzung ist zutreffend. Der Widerstand gegen das Merkel-Regime wird überwiegend getragen von Bürgern in einem Alter, in dem man gewöhnlich alles erreicht und seine Lebensleistung vollbracht hat. Hier finden sich jene,  die Deutschland zu dem gemacht haben, das es heute ist und die von linksgrünen Ideologen verächtlich als „zornige alte weiße Männer“ verunglimpft werden.

Natürlich gibt es auch in der jüngeren Generation Widerstand gegen die destruktive Politik Merkels und der EU. Die Identitäre Bewegung ist ein Beispiel dafür. Doch Aktivisten in dieser Altersgruppe sind eher die Ausnahme als die Regel.

In Kindergärten und Schulen auf linksgrüne Ideologie getrimmt

Warum ist das so? Mittlerweile ist die Indoktrination in Kindergärten und Schulen bereits so verbreitet, dass sich der Nachwuchs dem kaum noch entziehen kann. Heutzutage sind die Vermittlung linksgrüner Ideologie und der allgegenwärtige „Kampf gegen Rechts“ so manchen Pädagogen wichtiger als Disziplin und die Vermittlung der Lernziele. Noch weniger ist von den Universitäten zu erwarten. Sie sind wie nie zuvor Brutstätten linken Denkens und bringen alles andere, nur keine Patrioten hervor.

Früher war das anders. Da war der Lehrer autoritär und galt als natürlicher Feind des Schülers. Die Pennäler sahen es als ihre Verpflichtung an, das glatte Gegenteil von dem zu denken und zu tun, was der Lehrer vorgab. Da war nichts mit Indoktrination. Gerade deshalb verfügten die Schulabgänger früherer Zeiten über eine wesentlich bessere Bildung als das traurige Ergebnis linksgrüner Kuschelpädagogik, das heutzutage die Schule verlässt.

Die „Alten“ wissen noch, wie es eigentlich sein müsste

Was die ältere Generation hauptsächlich zu Rebellen macht ist die Tatsache, dass sie die Verhältnisse im Deutschland des Jahres 2018 als völlig aus dem Ruder gelaufen und pervertiert erkennen. Sie wissen noch, wie es früher war und wie es eigentlich sein müsste. Die jungen Leute hingegen kennen es nicht anders.

Für sie sind die Zustände in der Freiluftpsychiatrie namens Deutschland vollkommen normal. Das bellende „Türkendeutsch“ mit der Verballhornung der deutschen Sprache gehört für sie ebenso zum Alltag wie die Kopftuchmädchen, Afris und Nafris, die inzwischen das Bild der Innenstädte prägen. Alles, was man nicht anders kennt, ist normal. [1]

[1] Ist es für die jüngere Generation auch normal, dass sie täglich damit rechnen müssen, Opfer einer Straftat durch Migranten zu werden? Ist es für sie normal in der Schule von Migrantenkindern gemobbt, erpresst, geschlagen, getreten und anderswie terrorisiert zu werden? Ist es für die Mädchen und jungen Frauen auch normal sexuell genötigt, belästigt, begrapscht, missbraucht und vergewaltigt zu werden?

Wenn sie das als normal empfinden, dann sollen sie sich daran gewöhnen, oder sie fangen vielleicht einmal an, darüber nachzudenken, zumal solche Straftaten vor der Migration weit weniger geschahen und in Zukunft, dank der Massenmigration, immer häufiger geschehen werden. Warum ist so vielen jungen Menschen nicht bewusst, dass die Politik gerade dabei ist, ihre Zukunft und die Zukunft ihrer Kinder und Enkel zu zerstören. Oder denken sie gar nicht so weit?

Eure Zukunft wird die Hölle sein. Warum ist euch das nicht klar? Weil ihr lieber den ganzen Tag auf euer Handy gafft, um euch mit irgendwelchen Langweilern und Dummköpfen zu unterhalten, anstatt euch zu informieren? Warum erzählen eure Lehrer euch so etwas nicht? Weil sie auch nichts anderes als feige, gehirngewaschene und ungebildete linke Idioten sind, die bereits seit Jahrzehnten Scheuklappen tragen.

Die „Sandwich Generation“, also die 30iger und 40iger, sind damit beschäftigt, eine Familie zu unterhalten und beruflich aufzusteigen. Da bleibt keine Energie mehr für den Widerstand. Zudem ist es in ihrer Situation besonders gefährlich, eine abweichende politische Meinung zu äußern. Sie können es sich nicht leisten, beim Arbeitgeber unangenehm aufzufallen.

Der fatale Denkfehler der Alten

Neben jenen älteren Bürgern, die sich aktiv am legalen Widerstand gegen die bestehenden Verhältnisse beteiligen gibt es welche, die zwar die Situation richtig einschätzen, sich aber in der Sicherheit wiegen, dass die kommende Katastrophe sie aufgrund ihres fortgeschrittenen Alters nicht mehr treffen wird. „Bin ich froh, dass ich schon so alt bin“ hört man oft von ihnen.

Und hier unterliegen sie einem fatalen Denkfehler. Diese Generation muss damit rechnen in den nächsten Jahren oder wenigen Jahrzehnten zum Pflegefall zu werden. Bei einem Zusammenbruch des Finanzsystems und einem nachfolgenden Bankrott des Staates und der Sozialsysteme wird auch das Renten- und Pflegesystem kollabieren.

Das kann schon in wenigen Jahren der Fall sein. Wer zu diesem Zeitpunkt pflegebedürftig ist und keine Angehörigen hat, die sich um ihn kümmern, wird elendig in seiner eigenen Scheiße verrecken. Man möge dem Autor die drastische Wortwahl nachsehen, aber sie ist notwendig, um den Ernst der Lage zu verdeutlichen. Auch aus diesem Grund sind es wohl viele aus der älteren Generation, die versuchen, gegen die bestehenden Verhältnisse in im Rahmen ihrer Möglichkeiten anzukämpfen.

Die Zeit arbeitet für das System

Nachdem sich der Widerstand zu einem nicht geringen Teil auf die ältere Generation stützt (das gilt übrigens auch für besonders kluge Köpfe wie Vera Lengsfeld, Henryk M. Broder, Roland Tichy oder Michael Klonovsky, um nur einige zu nennen) wird klar, dass die Zeit nicht auf Seiten der Patrioten ist.

Wenn die Älteren, die nicht linksgrün sozialisiert wurden und noch die alten Werte verinnerlicht haben, einmal alle gegangen sind und der indoktrinierte Nachwuchs, der nichts anderes kennt als Deutschland im Chaos, ihren Platz eingenommen hat, dann hat das Establishment sein Ziel erreicht. Somit läuft alles auf die Frage hinaus, ob der Crash vor oder nach diesem Zeitpunkt kommt. Kommt er vorher, ist nach einigen mühseligen Jahren vielleicht wieder Licht am Ende des Tunnels zu sehen. [2]

[2] Ich würde sagen, die große Mehrzahl der Deutschen in Westdeutschland würde linksgrün sozialisiert. Schließlich läuft seit Jahrzehnten eine linksgrüne Gehirnwäsche auf allen Fernsehkanälen, in fast allen Printmedien, auf Schulen und Universitäten, heute sogar noch schlimmer und noch verlogener als in der Vergangenheit, der man sich gar nicht entziehen konnte. Und in Ostdeutschland vergifteten die Mauermörder der SED und der Stasi das Volk.

Der Spiegel-Journalist Jan Fleischhauer beschreibt die linke Indoktrination sehr gut in seinem etwas längerem Artikel Unter Linken: Wie man aus Versehen konservativ wird In der Regel wird man zunächst durch die Schule, die Medien, die Eltern, durch eine linke Subkultur oder Freunde links angefixt (politisiert).

Da man aber keine tiefergehenden politischen Erfahrungen hat und sich auch nicht weiter mit der linken Idiotie auseinander setzt, trottet man ihr kritiklos hinterher. Schließlich will man sich nicht außerhalb der Gemeinschaft stellen, seine Freunde verlieren oder als Nazi beschimpft werden. Ist man aber erst einmal angefixt, dann ist es für die meisten schwer, sich der linken Religion wieder zu entziehen.

Über die linke Religion gibt es übrigens einen ausgezeichneten Artikel von Oliver Zimski, der ebenfalls vom Linken zum Konservativen wurde, den ihr lesen solltet, falls ihr ihn noch nicht kennt: Antifa als Religion. Allen, die sich als Linke bezeichnen würden, kann ich nur empfehlen täglich die Seiten von Politically Incorrect (http://www.pi-news.net) zu lesen und ich wette in spätestens einem Jahr seid ihr keine Linken mehr. Dort erfahrt ihr nämlich, was die Medien, die Schulen, die Kirchen, Gewerkschaften und die Flüchtlingsindustrie euch nicht erzählen, wie nämlich eure Zukunft, dank der links-grünen Politik, aussieht.

Leider sind die meisten Linken aber zu faul und zu voreingenommen, sich zu informieren. Andererseits muss man den jungen Leuten zu Gute halten, dass sie auf Grund ihres jungen Altern vieles nicht wissen können. Und so stützen sie sich auf die Informationen, die sie angeboten bekommen, die aber auch sehr einseitig oder total falsch sein können.

Aber ihr habt heute dank des Internet die Möglichkeit euch sehr gut zu informieren. Also nutzt die Möglichkeit, ihr werdet es nicht bereuen, weil solche Informationen euer Leben bereichern und euch zu wirklich wissenden Menschen und hoffentlich auch zu verantwortungsbewussten Menschen machen.

Ich muss allerdings gestehen, ich habe mich in jungen Jahren auch nicht sonderlich für Politik interessiert und war ein willkommenes Schäfchen des rot-grünen betreuten Denkens. Dies wirkte noch sehr lange nach. Erst als ich begann mich mit dem Islam auseinander zu setzen, erkannte ich, wie verlogen die linke Scheiße eigentlich ist, denn ich betrachtete Politik auch einmal aus einer anderen, als der links-liberalen (linksradikalen) Seite.

Laurentius schreibt:

Die Umfragen zeigen, dass die meisten AfD Wähler zwischen 30 und 50 sind, also nicht grauhaarig.

Der boese Wolf schreibt:

Die Älteren haben Erfahrung und vor Allem die Zeit, sich umfassend unabhängig zu informieren.

rasch schreibt:

Ich frage mich nur, warum man jahrzehntelang zuschaute, wie unsere Schulen und Universitäten, von Sozialisten und Kommunisten übernommen wurden. Es müssen Jahrzehnte gewesen sein. Denn desto jünger der Bürger, desto bekloppter (ungebildeter, linksversiffter, multikultibesoffener) sind sie! Die Hauptschuld aber gebe ich der Raute des Grauens. Als Sie das Zepter von Kohl übernahm, war die Welt in Deutschland noch in Ordnung.

Die ersten vier Jahre war Ihre Politik noch sehr konservativ. Aber dann schwenkte Sie plötzlich total auf rot/grün versiffte Einstellungen um. Heute kann man nur noch sagen; Diese Frau war und ist, der Untergang der Demokratie! …und viele Ihrer Wähler bemerken es nicht einmal (weil ihr Interesse allein dem eigenen Wohlbefinden gilt und das Wohl Deutschlands und die Zukunft ihrer Kinder und Enkel, die sie vielleicht sogar bereits selber ermordet (abgetrieben) haben, am Arsch vorbei geht.).

kalafati schreibt:

Die Verdummung durch das Bildungssystem hat schon jetzt Ausmaße angenommen, dass das deutsche Ingenieurswesen aussterben wird, gleich dem Bienensterben, die auch hervorragende Baumeister und Logistiker sind. Die "willkommenen" Neubürger sind keine symbiotischen (verschmelzenden, zusammenwachsenden) Organismen, wie sie das Tierreich kennt, sondern reine auf Eigennutz, auszehrenden Parasiten, die den gesellschaftlichen Organismus auszehren. Kriminalität und Parasitentum zehren die Lebenskraft der Gesellschaft exponentiell so aus, dass der Zusammenbruch unvermeidlich wird.

Die SPD schreit nach dem Grundeinkommen für alle [auch Robert Habeck von den Grünen spricht vom Grundeinkommen ohne Arbeitszwang]. Das Juso Rumpelstielzchen Kühnert sagte im DLF (Deutschlandfunk), dies würde notwendig, auch wegen der Zuwanderer, die in Hartz4 landen würden.

Wenn der Widerstand grauhaarig ist, werden „Familien“, gemeint sind „Wurfmaschinen“, gefördert werden müssen, dann wird das heißen, weniger Rente, weniger Gesundheitsversorgung, weniger Wohnraum für Grauhaarige, für länger hier Lebende (Deutsche) und dafür Investition in die muselmanische Zukunft. Nichtstun = Faulheit; daran verfault die Gesellschaft. [3]

[3] Ich bin mir gar nicht sicher, ob die Geburtenrate nur erhöht werden kann, wenn man Familien zu "Wurfmaschinen" macht. Außerdem ist es dann natürlich die Frage, welche Familien man fördert, wenn man Deutschland nicht total islamisieren möchte. Ist es wirklich sinnvoll die Familien der gesellschaftlichen Unterschichten oder muslimische Familien zu fördern?

Vielleicht sollte man Auswahlkriterien festlegen, welche Familien gefördert werden. Wer dagegen verstößt, dem wird das Geld wieder entzogen. Man bedenke außerdem an die vielen muslimischen Zuwanderer, die permanent nach Deutschland einwandern und ihre Familien nachholen.

Dieser Familiennachzug fließt übrigens nicht in die Asylstatistik mit ein, weil sie keinen Asylantrag stellen. Irgendwann schrieb einmal jemand, man könnte die Geburtenraten Deutschland allein dadurch erhöhen, wenn man die Abtreibung verbieten würde und zwar auf genau die Anzahl von 2,1 Kindern pro Frau, die für den Erhalt der deutschen Gesellschaft notwendig ist. Wenn das deutsche Volk überleben will, dann ist dies wahrscheinlich die einzige Möglichkeit. Andernfalls werden die Deutschen aussterben und durch eine islamische Gesellschaft ersetzt.

Winfried Kretschmann (Grüne, Baden-Württemberg) will die muslimischen „Männerhorden“, von den grünen Wohlfühlghettos der Besserverdienenden fernhalten und sie aufs Land schicken, wo viele Grauhaarige wohnen. Was sein Streben wohl dabei ist? Er will sich die grünen Wähler erhalten.

johannesbeersorbet schreibt:

Wir Älteren wissen eben noch, wie schön unser Land einst war und welche phantastische Zukunft es mit klugen und anständigen Politikern gehabt hätte. Wir ahnen eben was alles noch kommen kann. Die jungen naiven Kinder sind ahnungslos, wissen wenig vom Leben und halten sich dennoch für besonders klug. In der Jugend waren wir nicht anders.

Auch wir wurden von Ideologen verhetzt und dazu gebracht, gegen unsere eigenen Interessen zu handeln. Wir haben allerdings unsere Lektion gelernt und zum Teil ordentlich Lehrgeld dafür zahlen müssen. Das ist allerdings alles nichts im Vergleich zu dem Preis, den die heutige Jugend wird zahlen müssen. Die wurden so total abgerichtet und getrimmt, dass es keine Rettung und keine rechtzeitige Einsicht mehr geben wird.

Bodo schreibt:

Völlig zutreffende Analyse, den Älteren bleibt nur noch, ihre Nachkommenschaft gegen dieses ‚System des Vergessens‘ zu trimmen. Richtig ist die Info-Plattform der AfD (Hamburg, Berlin) welche es Schülern ermöglicht Lehrer zu melden, die offensichtlich linke Propaganda in Schülerköpfe pressen wollen. Im Übrigen muss man den Mund aufmachen und die eigene Meinung laut äußern. In der Arztpraxis, beim Einkaufen oder im Familienkreis.

Es gibt in meiner Umgebung genügend systemkritische junge Menschen, noch ist der Kampf nicht verloren. Gerade die jungen Leute sind in erster Linie Betroffene, in der Disco, im Bus, auf der Straße. Platz machen auf dem Gehweg, das fällt mir im Traum nicht ein und die Orks wissen genau, mit wem sie es machen können. Ein Wort an die Kids: Geht zum Kampfsport, ihr werdet es brauchen!

Quelle: Der Widerstand ist grauhaarig: Vor allem die ältere Generation stemmt sich gegen das System

Siehe auch:

Der Wahnsinn hat einen Namen: Ska Keller (Grüne)

Oliver Zimski: Antifa als Religion (1): Der Steinwurf

Peter Helmes: „AfD-Spendenaffaire“ und der Dreck an den Stiefeln der anderen

“Tichys Einblick” hat Urheber des Chemnitz-Videos ausfindig gemacht: Es war alles anders

AfD: In Indien töten Windräder 3/4 aller Raubvögel

AfD: Migrantenkriminalität explodiert: 20.000 offene Haftbefehle allein in Baden-Württemberg: Abschiebung sofort!

Video: „Hart aber fair“: Sizilianische Verhältnisse in Deutschland? (75:02)

Michael Mannheimer: „Drei-Meere-Initiative“ als Sicherheit für ein zukünftiges islamfreies Resteuropa?

Video: Die Woche COMPACT: Bundestag sagt Ja zur Umvolkung, Säuberungen in der AfD? (21:40)

Großbritannien lässt seine Maske fallen: Kein Asyl für verfolgte Christin Asia Bibi aus Pakistan

Öffentliche Hexenjagd auf ÖVP-Politikerin Claudia Schmidt wegen "rassistischer Äußerungen"

18 Aug

Es gibt überhaupt keinen Grund von Claudia Schmidt, sich zu entschuldigen. Sie hat nichts weiter getan, als ihre Meinung geäußert. Aber jede Meinung die den linken Meinungspsychopathen nicht passt, wir sofort als rassistisch eingeordnet. Dieses schnelle, feige und unterwürfige Einknicken aber zeigt, dass die Politiker kein Rückgrat haben. Sind sind gar nicht so sehr an der Politik interessiert, an dringend notwendige Veränderungen, die man mitunter auch gegen die Mehrheit erstreiten muss, sondern hauptsächlich an ihren ganz persönlichen Vorteilen.

Und solche Feiglinge sitzen für uns in den Parlamenten. Es sind Menschen, die sich stets der Herde der blökenden Schafe anpassen, die stets mit den toten Fischen schwimmen. Was soll man denn von solchen Feiglingen erwarten? Jagt sie aus den Parlamenten, dass sie Platz machen für Menschen mit Mut und Rückgrat.

Und all die Kritiker, die Claudia Schmidt Rassismus vorwerfen, die sie mit Rücktrittsforderungen und Parteiausschluss bedrohen, sie wollen nur eines, sie wollen die offene und ehrliche Diskussion über die Masseneinwanderung nicht integrierbarer Muslime mit Gewalt unterdrücken. Sie sind für mich die wahren Rassisten, weil ihnen die Folgen ihrer unverantwortlichen Masseneinwanderung am Arsch vorbeigeht.

Soll das Volk sich doch damit rumärgern, ist den Abgeordneten doch egal, ob da noch Tausende Menschen von Migranten überfallen, ausgeraubt, zusammengeschlagen, abgestochen und zusammengetreten werden, ob da noch Tausende Frauen sexuell belästigt und vergewaltigt werden, ob da noch Tausende einheimische Kinder von muslimischen Kindern in den Schulen, auf den Straßen und Spielplätzen, im Schwimmbad und in den Parks terrorisiert werden. Sie kümmert das alles nicht. Sie sitzen sicher in ihren Palästen in Brüssel, Genf oder Wien.

Sie werden von Personenschützern beschützt. Ihr wahres Interesse gilt allein ihren Diäten, ihren Privilegien. Sie wollen das alles so weitergeht, wie bisher, damit der Rubel weiter rollt, während das Volk, das ihre verbrecherische Politik bezahlen soll, immer weiter ausgepresst wird, keine Wohnung mehr findet, abends aus Angst vor muslimischen und afrikanischen Verbrechern das Haus nicht mehr verlässt und aus Angst um die Kinder, dem Ehemann, der Ehefrau, den Eltern, Freunden, Verwandten und Bekannten der Schlaf geraubt wird. Wir leben schon lange in einer Vorkriegszeit, eingebrockt von den Politikern, die jede Kritik an ihrer verbrecherischen Politik unterbinden wollen.

 

Jürgen Fritz Blog

Von Jürgen Fritz, Sa. 18. Aug 2018

Die österreichische EU-Abgeordnete Claudia Schmidt von der ÖVP hatte vorgestern am späten Nachmittag auf ihrer Facebookseite einen Text verfasst, in welchem sie die Politik der offenen Grenzen scharf kritisierte und konstatierte, dass zwei bestimmte Kulturen, die sie auch benannte, nicht mit der europäischen Kultur kompatibel seien, was sie auch begründete. Dies löste zunächst bei anderen Parteien, dann auf deren Druck hin auch bei der ÖVP selbst derart heftige Reaktionen aus, dass diese Schmidt nötigte, ihr Posting zu löschen und sich öffentlich zu entschuldigen, was sie dann gestern Nachmittag auch tat. Ja, man zwang Schmidt, regelrecht zu Kreuze zu kriechen, in einer Form, wie ich das selten gesehen habe. Im folgenden finden Sie den ganzen Sachverhalt inklusive Schmidts vollständigem Text dokumentiert.

Moderne Hexenjagd

Nur kurze Zeit nachdem Claudia Schmidt ihren Text auf Facebook veröffentlichte hatte, forderte Claudia Gamondie Europasprecherin der NEOS

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Landesarbeitsgericht Hannover verbietet VW Kündigung eines gefährlichen Islamisten, der seinen Arbeitskollegen drohte: „Ihr werdet alle sterben!“

17 Mrz

deutsche_willkuerjustizVW: Bekennender Islamist, Samir B. (30), klagte gegen seine Kündigung. Und gewann. (Collage)

An Samir B., um den es hier geht, sieht man erneut, dass der Islam eine mörderische Religion ist. Dass er seine Gläubigen systematisch zu Mördern an „Ungläubigen“ erzieht. Keine andere Großreligion der Weltgeschichte, von den Azteken abgesehen, kennt auch nur annähernd einen solch systematischen Mord-Kult wie der Islam.

Alles im Islam, der Koran, die Sunna des Propheten, die Madrassas (Koranschulen) in Pakistan, Afghanistan und anderen Ländern, haben nur ein einziges Ziel:

Die Abrichtung von ehemals geistig gesunden und empathischen jungen Moslems zu reuelosen Killern gegenüber jenen, die der Islam als „lebensunwürdig“ und hierarchisch unter Tieren einstuft: Uns, die wir nicht islamischen Glaubens sind.

Ein solcher potentieller Killer ist Samir B., beschäftigt bei Volkswagen in Wolfsburg.

Obwohl Samir B. (30) direkte Kontakte zu einer Wolfsburger IS-Terrorzelle, hatte, obwohl er seine Kollegen bei VW bedrohte mit den Worten  „Ihr werdet alle sterben“, obwohl er die Absicht hatte, in das IS-Gebiet zu reisen und bei seiner Ausreise dorthin (wo man ihn festnahm), eine Drohne in seinem Gepäck fand, obwohl er mit Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit Teil der oben genannten Wolfsburger Terror-Zelle war und seine VW-Kollegen zunehmend Angst vor ihm bekamen – traf das Landesarbeitsgericht Hannover das Urteil, dass VW diesen Terroristen wieder einzustellen habe, weil – man höre und staune –  „die von VW angemahnte Störung des Arbeitsfriedens nicht genügend bewiesen sei“.

Solche Gerichtsurteile beweisen was in Deutschland in der Justiz und dem Islam Freifahrtschein für zweierlei Maß herrscht. Wir sind längst in einem Irrenhaus.

Morddrohungen gegen Arbeitskollegen bedrohen also nicht den Betriebsfrieden?

Das Arbeitsgericht, das dieses Urteil fällte, ist entweder ein Fall für die Psychiatrie – oder schlichtweg kriminell. Der oder die Richter müssen aus dem Richteramt entfernt werden. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wenn man solche Urteile liest, fragt man sich, sind die Richter eigentlich noch gesund im Kopf? Ich habe da so meine Zweifel. Aber bei Richtern wundert mich heute wirklich nichts mehr. Sie sind oft krimineller, als die, über die sie richten müssen. Und wieso läuft der Islamist eigentlich noch frei in Deutschland rum? Wieso ist er noch nicht in Haft? Wieso ist er noch nicht ausgewiesen?

Kranke deutsche Politik und Justiz. Wer will denn mit solch einem Islamisten zusammen arbeiten? Wer weiß, ob er nicht bei nächster Gelegenheit einen Mitarbeiter niedersticht oder erschlägt? Solche Islamisten gehören in die Psychiatrie und dann raus damit in ihre geliebte Heimat. VW hat übrigens gegen dieses Urteil Berufung eingelegt.

Leverkusen: Polizei beschlagnahmt bei Razzia Wohnungen und Luxusautos von osteuropäischem Sinti- und Romaclan (Zigeuner)

wohnung_clanchefDie Villa des Clanchefs

Zu einem großen Schlag hat die Polizei am Mittwoch gegen zahlreiche Mitglieder einer stadtbekannten Leverkusener Großfamilie ausgeholt. Dabei wurden Wohnungen und ein Café in Bürrig und Wiesdorf durchsucht, Luxusfahrzeuge, Schmuck und Bargeld sichergestellt und vier Männer im Alter von 42 bis 54 Jahren verhaftet.

Das Ermittlungsverfahren, das sich gegen weitere 43 Beschuldigte richtet, läuft schon seit über einem Jahr und führte in den frühen Morgenstunden zu generalstabsmäßig geplanten Aktionen in mehreren Städten in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Österreich.

Mit  Bandenbetrug per Enkeltrick und Schockanrufen, mit Betrug von Immobiliendarlehen und Sozialleistungen in Höhe von mehreren Millionen Euro kamen die Roma und Sinti zu Reichtum. >>> weiterlesen


Video: Professor Dr. Peter Kruse zum Thema „dynamische Netze“ im deutschen Bundestag (05:00)

deutschland_dichter_denkerWas für kranke Idioten. Findet die sexuelle Aufklärung unserer Kleinsten im Rahmen des Gendererziehung nun im Kindergarten, in der Schule, im Darkraum der Schwulen, in der Hundeschule oder in der Irrenanstalt statt?

Randnotizen:

Berlin: Der afghanische Störer der bei der Merkelwahl auf Angela Merkel zustürmte ist in die Psychiatrie eingewiesen worden (morgenpost.de)

Chemnitz: Zwei 14-jährige syrische Zwillingsbrüder sollen 14-jähriges Mädchen geschlagen und vergewaltigt haben (welt.de)

Kaiserslautern: 37-Jähriger ersticht neuen Freund (31) der Ex und entführt Kind – bei dem Messerangriff wurde auch die Frau verletzt (welt.de)

Mindestens sechs Mal sollen fünf junge Männer (Sinti (Zigeuner) im Alter zwischen 16 und 23 Jahren in Essen und Gelsenkirchen junge Frauen vergewaltigt erniedrigt und verhöhnten haben (welt.de)

Wuppertal: " Zwei Essener (Türke und Palästinenser) stechen 24 Mal aif Afrikaner ein – acht bzw. achteinhalb Jahre ohne Bewährung (derwesten.de)

Berlin: Vera Lengsfeld, Henryk M. Broder, Uwe Tellkamp, Thilo Sarrazin, Jörg Friedrich, Matthias Matussek, Cora Stephan, Michael Klonovsky und Birgit Kelle unterstützen Frauenmarsch (jungefreiheit.de)

Siehe auch:

Imad Karim: Wie die Linken unser Bildungssystem zerstören – und damit unsere Zukunft

Berlin, du hast es messer! – "Im Durchschnitt" sieben Messerangriffe pro Tag

Neuer Missbrauchsskandal erschüttert Großbritannien – Über 1000 minderjährige Mädchen in Telford von muslimischen Sexgangstern missbraucht

Video: Sandra Maischberger: Merkel die Vierte: GroKo für die kleinen Leute? (74:24)

Video: Mutige Wiener Lehrerin: Der Einfluss des Islam an den Schulen wird immer gefährlicher – Viele Schulen geraten zunehmend außer Kontrolle (10:02)

Katarina Barley, unsere neue linksradikale Justizministerin

Flensburg-Exe: Der Messermörder von Mireille ist wieder einmal ein Afghane

Fjordman: Moslemische Randale und linkes Wegschauen

13 Aug

Von Fjordman (Peder Jensen)

Original: „Muslim Riots and Leftist Willful Blindness“, Frontpagemag via Gates of Vienna / Übersetzung: Klaus F.

fjordman-peders-jensen-8-2011 Die Unruhen vom Mai 2013 in bestimmten von Einwanderern dominierten Vorstädten Stockholms haben im Ausland für Stirnrunzeln gesorgt. Während mich die Ereignisse durchaus verstörten, kann ich nicht sagen, daß ich davon vollkommen überrascht war. Ich habe unter diesem Pseudonym seit nunmehr fast einem Jahrzehnt beständig vor einem derartigen wahrscheinlichen Resultat gewarnt.

Die politischen Eliten nicht nur in Schweden, sondern auch im benachbarten Dänemark, Finnland und Norwegen beobachteten nervös, wie sich die Ereignisse entwickelten. Klar ist, größere Unruhen von Immigranten finden nicht länger nur im ein wenig weiter entfernten Paris oder London, sondern nun auch in der größten Stadt der nordischen Region statt. Die Probleme kommen näher.

Wie gewöhnlich neigen die Kommentare aus Dänemark dazu, die vernünftigsten zu sein mit einem Leitartikel, der in der Tageszeitung Jyllands-Posten veröffentlicht wurde über „Die schwedische Lüge“. Der Ethnologe Karl-Olov Arnsberg und der Journalist Gunnar Sandelin beschreiben in ihrem Buch „Invandring och mörkläggning“ („Einwanderung und Verdunkelung“) sensible Fakten über die Immigration, die in den Mainstream-Medien in Schweden kaum jemals Erwähnung finden.

Die schwedischen Massenmedien sind ziemlich wahrscheinlich die repressivsten [unterdrückensten], am stärksten zensierten und totalitärsten von allen westlichen Ländern, was einige Dissidenten [Sytemkritiker] dazu gebracht hat, unter Pseudonymen wie „Julia Caesar“ für ausländische Webseiten zu schreiben.

In Norwegen ist der ehemalige Soldat und jetzige Journalist und Autor von Spionageromanen Aslak Fløgstad Nore aus irgendeinem unbekannten Grund als ein mutiger Intellektueller bejubelt worden, der Wahrheiten berichtet, die andere nicht auszusprechen wagen. Eines seiner Idole ist Jan Guillou aus Schweden, ein ultralinker Aktivist und Autor mit pro-islamischen Sympathien, der außer seiner Tätigkeit als Verfasser von Spionage-Thrillern viele Male vom KGB dafür bezahlt wurde, sensible Informationen zu beschaffen.

Zusätzlich zu seiner Funktion als Herausgeber bei Gyldendal, einem der größten Verlagshäuser Norwegens, ist Nore ein regelmäßiger Kolumnist bei VG [Verdens Gang], der größten landesweiten Zeitung. Am 26. Mai 2013 veröffentlichte Nore einen Kommentar in der VG über die „rätselhaften“ Schweden, nachdem Stockholm [Hauptstadt Schwedens] von einer ganzen Woche andauernden Unruhen eines in der skandinavischen Geschichte nie zuvor erlebten Ausmaßes erschüttert worden war.

Welche Ansichten hatte er über die Gründe dieser Unruhen? Nun, um nur eine Sache zu nennen, versicherte uns Nore, daß sie wenig mit dem Islam zu tun hatten, trotz der Tatsache, daß sogar linke Tageszeitungen Videoclips zeigen, in denen „Allahu akbar!“-Rufe von Bewohnern dieser stark von Moslems dominierten Vorstädte zu hören waren, während schwedische Polizeibeamte angegriffen wurden.

Stattdessen gab Herr Nore dem obligatorischen „Rassismus“ der weißen Einheimischen, besonders angeblichem Rassismus innerhalb der Polizei, die Schuld dafür, teilweise die Aufstände ausgelöst zu haben. Am Ende beschuldigt er die „schwedische Klassengesellschaft“, für diese Probleme verantwortlich zu sein. Ja, wirklich. Nore definiert sich selbst als ein Mitglied der politischen Linken und ist ein Sozialdemokrat [also geisteskrank ;-)], aber seine obengenannte Analyse ist unumwundener Marxismus in seinem Kern. Sein Vater Kjartan Fløgstad ist ein bekannter, von marxistischer Ideologie beeinflußter Autor. Nore äußerte, er sehe nicht voraus, daß ähnliche Unruhen nach Norwegen kommen würden, obwohl er zugab, daß der Anteil von Immigranten in Oslo eigentlich höher ist als in Stockholm.

Nur zur Aufklärung des ignoranten Herrn Nore: Oslo hat zuvor bereits größere Aufstände erlebt, in die moslemische Immigranten zusammen mit ihren linksextremen Verbündeten verwickelt waren. Ich weiß es, denn ich war dort. Mitten im Herzen der Hauptstadt des Landes versammelte sich am 8. Januar 2009 eine friedliche Demonstration für die Unterstützung Israels vor dem Parlament (Stortinget — dt. „großer Thing“, A.d.Ü.)

Dies rief größere und ziemlich gewalttätige Gegendemonstrationen [der Linken und Muslime] hervor, zerbrochene Fensterscheiben und Steinewerferei plus den obligatorischen Rufen von „Allahu akbar!“ Am Ende mußte die Polizei große Mengen Tränengas direkt an der Türschwelle des nationalen Parlaments einsetzen, um die Schläger zu vertreiben. Einige Moslems liefen danach in Zentral-Oslo herum und hielten Ausschau nach Leuten, die sie für Juden hielten, um sie zu verprügeln.

In der norwegischen Tageszeitung Aftenposten glaubte die regelmäßige Kommentatorin Inger Anne Olsen, die zuvor in der gleichen Zeitung geäußert hatte, Moslem-Hardliner sollten natürlich das Recht haben, für den Umsturz unserer Gesellschaft und die Einführung von Scharia-Gesetzen zu arbeiten, daß Oslo in der Zukunft ähnliche Unruhen erleben könnte.

Sie sei jedoch froh, daß, anders als die Polizei in Schweden (und so ziemlich jedem anderen europäischen Land außer Großbritannien), die Polizei in Norwegen normalerweise unbewaffnet sei und daher weniger bedrohlich und provokativ auf kriminelle Banden wirkte. Ihre Empfehlung dafür, wie zukünftige Unruhen vermieden werden könnten, bestand darin, die städtische Bauplanung hart anzugehen und mehr Wohnbezirke zu errichten.

Oslo ist momentan eine der am schnellsten wachsenden Städte in Europa, hauptsächlich aufgrund der Masseneinwanderung. Manche Migranten kommen aus europäischen Ländern wie Polen, aber ein großer Teil von ihnen kommt aus dysfunktionalen [unterentwickelten, nicht intakten] und wirtschaftlich rückständigen nichtwestlichen [islamischen] Nationen.

Die herrschenden Eliten in Politik und Medien nehmen es als gegeben hin, daß dies auf unbestimmte Zeit so weitergeht, und daß es nichts gibt, was die Einheimischen dagegen tun könnten oder sollten. Welle über Welle von nichteuropäischen Immigranten werden sich weiterhin über unsere schwach kontrollierten Grenzen ergießen. Ihnen wird nicht nur erlaubt, sich vorübergehend niederzulassen, sondern sie erhalten normalerweise nach einer Weile die Staatsbürgerschaft und fahren dann damit fort, Partner und Familienangehörige aus ihren ursprünglichen Heimatländern nachzuholen.

Oslo ist die Hauptstadt eines Landes, das sich zu beiden Seiten des Polarkreises erstreckt und seine volle Unabhängigkeit im frühen zwanzigsten Jahrhundert erlangte, als es keinerlei Kolonien hatte, dennoch enthält Oslo heute mehr ethnische Gruppen als die Vereinten Nationen Mitgliedsstaaten hat.

Nachzufragen, ob dies gut oder notwendig sei, ist völlig inakzeptabel in dieser höflichen Gesellschaft, und könnte Sie nicht nur Ihre gesellschaftliche Stellung, sondern auch Ihren Arbeitsplatz kosten. Nicht nur wird von den Einheimischen erwartet, weiterhin ihre eigene Kolonisierung und ethnische Enteignung zu finanzieren; es wird auch von ihnen erwartet, ihre nationale Zerstörung als eine großartige und wunderbare Sache zu feiern. Das gleiche gilt für ganz Westeuropa. [1]

[1] War Anders Breivig in Norwegen der einzige, der noch die nötige Wut im Bauch hatte, diesen Wahnsinn zu stoppen? Hat man den Europäern etwa nicht nur den Verstand geraubt, sondern die Emotionen gleich mit? Was ist da schief gelaufen? Hat man die Europäer so eingeschüchtert, daß sie nun keinen Mucks mehr sagen mögen?

Sogar nach den Unruhen in Stockholm fragten nur wenige etablierte Kommentatoren oder Parteien, ob man die Einwanderung aus Kulturen, die hauptsächlich für diese Aufstände verantwortlich waren, vielleicht reduzieren oder, Gott bewahre!, ganz anhalten sollte. Es wird als gegeben hingenommen, daß die Einwanderung so weitergehen sollte wie zuvor. [2]

[2] Und natürlich fällt den Islamisierungsbefürwortern nicht auf, daß es immer wieder dieselben Einwanderer sind, mit denen es  Probleme gibt, nämlich mit Muslimen, und zwar weltweit. Alle anderen Einwandergruppen integrieren sich meist wunderbar. Da braucht man nicht einmal eine spezielle Willkommenskultur oder irgendwelche Sozial- oder Integrationsprogramme.

Eine neue grenzenlose Welt wird als das unvermeidliche Resultat des Flusses der Geschichte dargestellt, so gut wie jenseits menschlicher Beherrschbarkeit, gerade so wie eine klassenlose kommunistische Welt einst (fälschlicherweise) als „unvermeidlich“ angesehen wurde. Die verbleibende Frage ist, wie viel mehr Geld gesetzestreue weiße Einheimische an diese „sozial benachteiligten Jugendlichen“ geben sollten, die Verbrechen begehen und Autos oder Schulen abbrennen. [3]

[3] Leider haben unser linken Freunde nicht das Geschichtsbuch gelesen. Sie kennen sich also weder mit dem Christentum, noch mit dem Islam und auch nicht besonders gut mit der Geschichte aus. Denn gleich von zwei Seiten droht ihr Traum von der kommunistischen Einheitsgesellschaft zu zerplatzen. Einerseits werden die Muslime solange weiterkämpfen, bis sie die ganze Macht besitzen. Sie sind nicht bereit, zu teilen. Mit niemandem. Und deshalb werden sie irgendwann dazu übergehen, alle zu liquidieren, die ihrer Macht im Wege stehen, auch die Linken.

Andererseits werden sich selbst die geduldigen und verweichlichten westlichen Menschen gegen den islamischen Terror und den linken Multikultiwahnsinn zur Wehr setzen. Irgendwann endet auch ihre Toleranz, ihre Geduld. Und dann kommt es zu bewaffneten Bürgerkriegen. Aber solch eine Entwicklung haben unsere linken Träumer überhaupt nicht auf dem Zettel, denn nach ihrer Vorstellung wird sich eine gerechte Gesellschaft entwickeln, in der alle Menschen Brüder sind, natürlich bis auf die, die sie in ihre Gulags einsperrt haben.

Die Eliten in Politik und Medien importieren Völker aus der Dritten Welt en masse. Wenn diese dann anfangen, wie Völker aus der Dritten Welt zu handeln, sind die herrschenden Eliten überrascht und zeigen mit dem Finger auf die (rapide schwindende) weiße Mehrheitsbevölkerung, die das mit ihrem angeblichen „Rassismus und ihrer gesellschaftlicher Diskriminierung“ verursacht haben sollen. Ihre Lösung ist nahezu immer, mehr Geld zu geben an die, die Aufruhr und Chaos verursachen, bezahlt von gesetzestreuen Bürgern.

Libe Rieber-Mohn von der norwegischen sozialistischen Arbeiterpartei, die Vizebürgermeisterin von Oslo, gab sich besorgt, daß Unruhen ähnlich wie jene in Stockholm zu einem zukünftigen Zeitpunkt in Oslo ebenfalls geschehen könnten, auch aufgrund von „Klassenunterschieden“. Keinerlei Erwähnung von kulturellen Unterschieden, die vielleicht näher an der Wahrheit gewesen wären.

Norwegen besitzt ein beträchtliches Vermögen in Form von Öl und Erdgas vor der Küste, in der Nordsee und anderswo. Dabei wurden über die Jahre mehrere gründlich ausgearbeitete Forschungsberichte veröffentlicht, die darauf hinwiesen, daß die nichtwestliche Einwanderung bei Betrachtung aller Faktoren dermaßen kostspielig ist, daß es Norwegens gesamten Ölreichtum verbrauchen könnte, diese zu finanzieren. [4]

[4] Das zeichnet eben einen sozialistisachen Gutmenschen aus, daß er solange den Reichtum an alle verteilt, bis es nichts mehr zu verteilen gibt und alle in Armut leben. Fragt lieber nicht, was danach kommt.

Ich habe einmal John Olav Egeland, einen politischen Kommentator bei der linken Tageszeitung Dagbladet, auf Twitter konfrontiert und ihn gefragt, ob seine Zeitung sich dafür entschuldigen würde, über Jahrzehnte falsch behauptet zu haben, daß diese Masseneinwanderung „gut für die Wirtschaft“ sei, eine Lüge, die dem Land unausgesprochene Milliarden an unnötigen Ausgaben beschert hat. Seine Antwort war nein. Seine Zeitung dämonisierte in boshafter Weise Personen wie MP Øystein Hedstrøm von der norwegischen Fortschrittspartei [rechtspopulistisch], als diese in den 1990ern versuchten, das Thema der Kosten der Einwanderung zur Sprache zu bringen.

In einem ganz besonders lächerlichen Aufsatz hat der Kolumnist Aslak Nore im November 2010 erklärt, daß „smarte“ Immigranten aus Pakistan, der Türkei und Tschetschenien „das neue Öl“ sein werden, nachdem Norwegens Ölquellen versiegt sind. [5] Er schien zu implizieren, daß irgendwas mit den Hirnen der Einheimischen nicht stimmt, da diese inadäquat sind und durch nichteuropäische ersetzt werden müssen. Natürlich, wenn man das Tabuthema der genetisch bedingten Intelligenz gemessen am durchschnittlichen IQ betrachtet, ist die Aussage, Pakistaner oder Türken haben „smartere“ Gehirne als Nordeuropäer, blanker Unsinn.

[5] Ich fürchte, sie werden nicht das Öl sein, sondern die Pest, die alle dahinmeuchelt. Andererseits hat der linke Kolumnist vielleicht auch recht. Wer massenhaft solche Migranten ins Land holt, mit dessen Intelligenz kann etwas nicht stimmen.

Wenn das der Fall wäre, warum sind sie dann unfähig, innovative Volkswirtschaften hervorzubringen? Und noch mehr, man kann die technologischen Errungenschaften betrachten oder die Tatsache, daß ein winziges nordisches Land wie Norwegen mehr Nobelpreisträger hervorgebracht hat als die gesamte islamische Welt zusammen, einschließlich großer Länder wie Pakistan und der Türkei. [6]

[6] Wozu brauchen sie Hirn? Sie haben doch den Koran mit seinen Tötungsbefehlen. Damit haben sie sich seit 1.400 Jahren stets sehr erfolgreich durchgesetzt. Mit Terror und Gewalt saugen sie verweichlichte wirtschaftlich und technologisch erfolgreiche Staaten aus. In Europa scheint sich dieser Siegeszug, dank der westlichen Feigheit, Dummheit und Unterwürfigkeit fortzusetzen. Unterstützt werden sie dabei von den Linken.

Im Frühjahr 2013 hat die Wirtschaftstageszeitung Finansavisen in Norwegen eine Serie von Artikeln veröffentlicht, die detailliert aufführten, wie kostspielig die andauernde Masseneinwanderung in einfachen Geldsummen ausgedrückt tatsächlich ist. In Dänemark hat der Historiker und Autor Morten Uhrskov Jensen 2012 ein Buch mit dem Titel „Indvandringens pris“ („Der Preis der Einwanderung“) veröffentlicht, das genau das gleiche Muster aufzeigt.

Es geht nicht nur um moslemische Immigration, obwohl diese ein Extremfall ist aufgrund der steigenden Bedrohung durch Terrorismus und andere Probleme, sondern im Grunde jegliche Masseneinwanderung aus rückständigen nichteuropäischen Gesellschaften in entwickelte westliche Länder. Wir sehen das gleiche Muster bei Mexikanern in den USA, zum Beispiel. Einfach ausgedrückt, auf Einwanderung aus der Dritten Welt folgen Probleme aus der Dritten Welt, steigende Kriminalität und Fürsorgeaufwendungen verbunden mit reduzierter Wettbewerbsfähigkeit.

Solchermaßen benutzt Aslak Nore die größte nationale Zeitung seines Landes, um absoluten Unsinn ohne jede faktische Grundlage zu publizieren, zusammen mit marxistisch angehauchtem Quatsch über „Klassenstruktur“ und „Rassismus“. Es ist aus diesem Grund, daß ich ihn einst die Paris Hilton des norwegischen intellektuellen Lebens nannte. Ich bedaure diesen Kommentar im nachhinein, weil er ein bißchen unfair gegenüber Paris Hilton ist. Sie ist nicht ganz so dumm. [und sicherlich um einiges attraktiver]

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Fjordman: Moslemische Randale und linkes Wegschauen

Weitere Texte von Fjordman

Siehe auch:

Hamburger Villenviertel Blankenese wird bunt

Islamisierung: Aus Borkum wird Börküm

Heribert Prantl (SZ) zu Thomas Kreuzer (CSU): „Seit 25 Jahren machen Sie diese Scheiß Politik!“

Die Aufteilung der westlichen Welt

Heinz Buschkowsky: Die bittere Wahrheit über Multi-Kulti

Wie die USA sich gegen illegale Einwanderer schützt

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