Tag Archives: linke Gewalt

Der Staatsschutz warnt vor islamistischen „Hass-Kindern“

4 Sep

radikal salafische eltern
Berufswunsch Dschihadist kann man heutzutage immer wieder einmal von Schülern moslemischer Familien hören. Wolfgang Trusheim, Leiter des Staatsschutzes in Frankfurt am Main warnt vor einer neuen Generation gewalttätiger Moslems. Solche „Hass-Kinder“ sollten laut Trusheim von den Behörden aus den salafistischen Familien genommen werden, da ihre Eltern sie von Kindesbeinen an zur Ablehnung aller „Ungläubigen“ und im Hass auf unsere Gesellschaft erziehen würden.

„Sie bekommen zu Hause eingetrichtert, dass sie andere Kinder nicht akzeptieren sollen, weil sie Ungläubige seien“, noch seien es „Einzelfälle“ aber die Zahl der „Hass-Kinder“ würde steigen, warnt der hochrangige Polizeibeamte. PI macht das schon lange, da war und sind solche Aussagen aber „rechte Hetze“.

Quelle: Islam: Staatsschutz warnt vor „Hass-Kindern“

Meine Meinung:

In dem Artikel ist weiter zu lesen:

„Die Ausweisung eines marokkanischen Hasspredigers aus Frankfurt, der seine Kinder zum Hass gegen Ungläubige erzogen hatte, scheiterte daran, dass er Kinder hat.”

Wie lange will man denn noch warten? Wer einmal gesehen hat, wie grausam selbst kleine Kinder sein können, weiß, dass sie anderen Kindern viel Leid zufügen können. Solche Familien haben in Deutschland nichts zu suchen, denn die Kinder werden sich nicht ändern. Sie haben das islamische Gift bereits viel zu sehr verinnerlicht. Mir gefällt aber die Haltung des Kinderschutzpräsidenten Heinz Hilgers, der das Problem der radikal-salafistischen Eltern anspricht und meint, hier müsse das Jugendamt handeln.

„Der Deutsche Kinderschutzbund fordert ein konsequenteres Vorgehen gegen radikal salafistische Eltern. "Wenn es konkrete Hinweise gibt, dass Eltern ihre Kinder gewaltverherrlichend erziehen, müssen Jugendämter im Interesse des Kindes handeln", betonte Kinderschutzbund-Präsident Heinz Hilgers. Dabei dürfe es keinen Rabatt für vermeintlich religiöse Besonderheiten geben.”

In diesem Punkt bin ich allerdings anderer Meinung, denn ich sehe nicht ein, dass Deutschland die ganze finanzielle Last für eine unverantwortliche Erziehung auferlegt wird. Sollen wir etwa die ganze Welt therapieren? Und ehrlich gesagt, erwarte ich mir von einer Therapie nicht allzu viel. Ich glaube nicht daran, dass man diesen Kindern wirklich helfen kann. Hier werden höchstens wieder Unmengen von Steuergeldern verbrannt. Und darum gibt es für mich nur eine Lösung, zurück mit der ganzen Familie in ihr Heimatland und zwar ohne wenn und aber.

Und außerdem möchte ich mal sehen, wie die Muslime reagieren, wenn man versucht ihnen die Kinder zu entziehen. Das wird bestimmt kein Zuckerschlecken für die Jugendamtsmitarbeiter, die wahrscheinlich fortan mit Todesdrohungen leben müssen. Wer beschützt denn die Mitarbeiter des Jugendamtes? Niemand! Und weil sie genau wissen, wie gefährlich es ist, die Kinder der Muslime in die Obhut des Jugendamtes zu nehmen, werden sie sehr schnell davon Abstand nehmen und beide Augen zudrücken.

Mit der Forderung des Kinderschutzbundes ändert sich in Wirklichkeit gar nichts. Das ist wieder nur so eine Träumerei, weil das Jugendamt weder polizeiliche, noch juristische Unterstützung erhält. Und spätestens, wenn der/die erste MitarbeiterIn des Jugendamtes von muslimischen Familien getötet wurde, nimmt das Jugendamt ganz davon Abstand, die Kinder aus muslimischen Familien zu nehmen. Darum bleibt nur eine Lösung: Raus mit der ganzen Familie.

Noch ein klein wenig OT:

Geheimbericht: 200.000 Afrikaner wollen nach Europa – In Syrien sind derzeit 900.000 Migranten, die nach Europa wollen

geheimbericht_syrische_migranten

Ein bisher vertraulicher Bericht eines Heeresnachrichtendienstes erklärt, warum Österreichs Verteidigungsminister und auch der Innenminister in Sorge sind: Noch heuer, so die Expertenanalyse, wollen 200.000 Migranten aus Libyen nach Europa übersetzen – Italien ist aber bereits am Ende seiner Versorgungsmöglichkeiten, ein zweiter Sturm auf Österreich und Deutschland wie im September 2015 aus Ungarn könnte im Spätherbst drohen. "In Libyen halten sich derzeit 900.000 Migranten auf. Der Anteil derjenigen, die gegenwärtig nach Europa wollen und auch die Mittel dazu haben, wird auf 200.000 geschätzt", warnen die Nachrichtendienst- Experten die Bundesregierung in ihrer Analyse vor einer weiteren Eskalation der Asylkrise. >>> weiterlesen

AfD-Rheiland-Pfalz schreibt:

recip_befiehl_ich_folge_dir Auf dem Bild ist übrigens ein Bein mit einem Knieschoner abgebildet. Es soll wohl die Unterwürfigkeit Angela Merkels vor Erdogan symbolisieren.

Die Bundeskanzlerin lässt sich am Nasenring durch die Manege führen: Recep Tayyip Erdogan verlangte, dass sich Merkel von der vom Bundestag verabschiedeten Armenienresolution distanziere. Merkel gehorcht und hebelt damit eine Entscheidung unseres höchsten demokratischen Gremiums aus. Sie entscheidet diesmal nicht am Bundestag vorbei, sondern widersetzt sich einem demokratisch gefassten Beschluss. Das ist ein einmaliger Vorgang!

Im Gegenzug "dürfen" nun unsere in der Türkei stationierten Bundeswehrsoldaten wieder Besuch empfangen. Wie großzügig. Wir verlangen die sofortige Beendigung des Auslandseinsatzes der Bundeswehr in der Türkei und Neuwahlen in Deutschland! Eine vor einem Despoten kriechende Kanzlerin, die den eigenen Bundestag verrät, vertritt alles, nur nicht die Interessen des deutschen Volkes! Merkel muss weg!

Gunnar Schupelius: SPD, Grüne und Linke verweigern Beschluss gegen linke Gewalt

pop_lederer_saleh Immer engagiert, aber nicht im Kampf gegen linke Gewalt: Grüne, Linke SPD und Piraten: Ramona Pop (Grüne), Klaus Lederer (Linke) und Raed Saleh (SPD)

Am 1. Juli begannen sechs Parteien den Wahlkampf mit einem „Konsens gegen rechts“. Spitzenvertreter von CDU, Grünen, Linker, FDP und Piraten scharten sich um den Regierenden Bürgermeister Michael Müller (SPD). Dann wurde ein Foto geschossen. Alle sechs Politiker hielten dabei ein Heftchen in der Hand, in dem der Kampf gegen rechts beschrieben ist, den sie nun aufnehmen wollten. FDP-Generalsekretär Sebastian Czaja forderte daraufhin, dass auch ein Konsens gegen den Linksextremismus gefunden werden müsse. Doch die Kollegen nahmen die Einladung nicht an. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Bereits seit Längerem dürfte eigentlich bekannt sein, dass die größere politische motivierte Kriminalität von den Linksradikalen ausgeht. Aber irgendwie will das niemand zur Kenntnis nehmen. Ich habe das Gefühl, die Politiker, die sich unter dem Banner des „Konsens gegen rechts“ versammelt haben, sympathisieren in Wirklichkeit mit der linksextremen Gewalt. Und sie finanzieren sie auch zum Teil.

Klaus Schröder weist in seinem Artikel darauf hin, dass linke Gewalttaten im Allgemeinen notorisch verharmlost werden. Er sagt, es sind nicht die Rechten, die bei der politisch motivierten Gewalt dominieren, sondern die Linken. Wundert das etwa jemanden, wenn man sich ansieht, mit welcher Brutalität Linke z.B. bei Demonstrationen bzw. Gegendemonstrationen vorgehen, während die Demonstrationen der Rechten und Rechtspopulisten meist ziemlich friedlich ablaufen.

Weiter sagt Klaus Schroeder, dass die Straftaten der Rechten nur höher sind, weil sie sogenannte Propagandadelikte begehen (das Tragen von verfassungsfeindlichen Abzeichen, Hitlergruß, u.ä.). Der Hinweis, dass bei den rechten Straftaten sogenannte Propagandadelikte mehr als die Hälfte der Straftaten ausmachen, während es auf der linken Seite keinen Straftatbestand des Propagandadelikts gibt, unterbleibt zumeist. Nur dadurch fallen die Straftaten der Rechten höher aus.

Nun liegen die aktuellen Zahlen der politisch motivierten Kriminalität (PMK) für das Jahr 2015 vor. Wie gewohnt, liegen die rechten Straftaten weit über den linken. Bei der politisch motivierten Gewalt sieht es dagegen anders aus. 2246 linken Gewalttaten stehen 1485 rechte gegenüber.

Siehe auch:

Helmut Zott: Der Unterschied zwischen der islamischen und der westlichen Kultur

Gerd Held: Berlin ist eine Reise Wert – für Drogendealer; Vergewaltiger, Antäzer…

Kurz vor der Wahl in MV: Bundeskriminalamt (BKA) warnt vor AfD!

Wolfenbüttel: Zehn Südländer prügeln Mann ohne ersichtlichen Grund ins Krankenhaus

Rüdesheim: Islamische Scheidung – Syrer zündet seine Ehefrau an und stirbt selbst

Doppeltes und dreifaches Taschengeld für Asylbetrüger

Berlin: Rigaerstraße 94: Die verzogenen Bürgerkinder wohnen gerne billig

11 Jul

rigaer94

In Berlin erreicht der Kampf in der Rigaer Straße eine neue Eskalationsstufe: 123 verletzte Polizisten, 86 Festnahmen und die Berliner Polizei spricht von der "aggressivsten und gewalttätigsten Demonstration der zurückliegenden fünf Jahre". Worum geht es? Kurz gesagt: inzwischen gegen Asylbewerber. Ein früher von Linksextremen illegal als Kneipe genutztes Erdgeschoss in der Rigaer 94 wird unter Polizeischutz umgebaut; es entstehen Wohnungen, in die syrische Flüchtlinge einziehen sollen. Dagegen macht die gewaltbereite Linke mobil. So weit geht die internationale Solidarität denn doch nicht. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Alan Posener beschreibt die Entwicklung in der Rigaer Straße ziemlich akribisch auf. Einer der Punkte die zeigen, wie es in Wirklichkeit um den linken Slogan "Niemand ist illegal" bestellt ist, zeigt eine Szene in der Rigaer Straße 94, als dort eine syrische Familie eine Wohnung besichtigen möchte. Die Frau trug ein Kopftuch und der Mann war durch die Polizeipräsenz ein wenig eingeschüchtert. Man hatte einen Dolmetscher und einen gültigen Mietvertrag dabei. Der Polizei fiel nichts anderes ein, als ein Mitglied des linken Mieterkollektivs zu holen. Dieser erklärte den syrischen Flüchtlingen, dass sie nicht in das Haus einziehen dürften. So sieht also die linke Willkommenskultur à la Rigaer Straße 94 aus: "Refugees Welcome" – aber nicht bei uns.

Und bei der ganzen Gewalt, die die linksextreme Szene nun schon seit über einer Woche praktiziert, indem sie die Autos unschuldiger Bürger abfackelt, Fensterscheiben einwirft und brennende Barrikaden errichtet, wird es endlich Zeit, dass dort einmal gründlich aufgeräumt wird. Es kann doch nicht sein, dass allein an einem Wochenende 123 Polizisten verletzt werden. Warum wird nichts gegen die linken Gewalttäter unternommen? Warum werden sie nicht verhaftet, warum sitzen sie nicht schon längst in Haft? Die Gewalt gegen Polizisten grenzt teilweise an Mordversuche. Diese Linksextremen sind keine Kleinkriminellen, sondern Menschen, die den Tod anderer billigend in Kauf nehmen. Die ganze Situation konnte nur so ausarten, weil der Berliner Senat jahrelang weggesehen hat und diese Politkriminellen sogar noch finanziell unterstützt hat.

Bezeichnend ist auch der Satz Alan Poseners, dass der SPD-Politiker Tom Schreiber mit seiner Forderung nach einem harten Durchgreifen in seiner Partei allein dasteht. Der regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD) spricht von Verhandeln. Was gibt es mit Politkriminellen zu verhandeln? Man verhandelt bereits seit 15 Jahren und die Situation ist heute schlimmer denn je. Daher ist es das Beste, die Zeit für sich arbeiten zu lassen. In zwei, drei Wochen sind die Bauarbeiten abgeschlossen und die ersten Mieter, die von den Linksradikalen so geliebten Flüchtlinge, werden in das Haus in der Rigaer Straße 94 einziehen. Dann könnte man die Polizeipräsenz wieder herunterfahren und es würde voraussichtlich wieder Ruhe einkehren.

Am Ende des Artikels geht Alan Posener noch auf die Regierenden, die Grünen, Piraten und die Linkspartei ein und er befürchtet, dass ihr Verhalten am Ende nur den Rechtspopulisten neue Wähler bringt, was mir natürlich nur recht sein kann, denn es wird Zeit, dass auch im Berliner Senat gründlich aufgeräumt wird. Die Zeiten haben sich längst gewandelt, aber der Berliner Senat geht immer noch seinen linken Träumen nach. Und den Satz am Ende des Artikels hätte ich auch nicht unbedingt aus dem Munde bzw. aus der Feder Alan Poseners erwartet, wenn es schreibt:

„Diese Gewalt – denn darum handelt es sich – wird heruntergespielt und instrumentalisiert, weil man der eigenen Klientel die Wahrheit nicht zumuten will, die jeder am Samstagabend in Friedrichshain sehen konnte: Hier stehen die Ewiggestrigen [die linksextremen Träumer einer heilen Multikultiwelt] gegen die Heutigen auf, die Engstirnigen gegen die Weltoffenen, die verzogenen Kinder des Bürgertums gegen ihre allzu lange allzu nachsichtigen Eltern.”

Die Zeiten haben sich nämlich längst gewandelt, aber die Linken meinen immer noch an überholten Idealen festhalten zu müssen. Sie werden noch ganz andere Kröten schlucken müssen. Auch das rot-grüne Bürgertum hat längst erkannt, dass die Zeiten sich geändert haben. Sie schwärmen zwar immer noch von Multikulti, aber sie schicken ihre Kinder auf Schulen, an denen es möglichst wenig Kinder von Migranten gibt.

Auch in Stadtteilen wie Kreuzberg und Friedrichshain wird die Migrantengewalt immer stärker zunehmen und Frauen werden immer mehr fürchten müssen Opfer von sexuellen Belästigungen und Vergewaltigungen zu werden. Und eines Tages werden auch die meisten Linksextremisten erkennen, dass die muslimischen Migranten nicht unbedingt ihre Freunde sind. Oder haben sie es längst erkannt, weil sie sich so strikt weigern, mit ihnen in einem Haus zu leben. Und ehrlich gesagt, ich würde dies auch nicht gerne wollen und zwar weder mit den einen, noch mit den anderen.

Tolate schreibt:

Man stelle sich vor, dass Personen die dem "rechten Spektrum" zugeordnet werden, dieselben Straftaten begehen würden. Den Aufschrei, der durch das Land gehen würde, könnte man noch in den USA hören – die Gegen-Demos würden das Land für Wochen stilllegen und ein Verbot diverser Gruppen wäre eine Woche später durch den Bundestag verabschiedet worden. Aber hier sind es ja nur "ANTIFA" und andere "Linke" – also alles gut, oder ?

Jasmin schreibt:

Lieber 120 verletzte Polizisten als ein verletzter Asylbewerber. So scheint es überall gewollt zu sein. Ich möchte in diesem Land kein Polizist sein… die haben überall die A-Karte.

Heinz schreibt:

"Leider dürften sie nicht ins Haus, erklärt er. …Die syrische Familie klettert ins Auto und fährt davon."

Hätten das normale Bürger gesagt, ein Aufschrei wäre durch Deutschland gegangen, wochenlang auf den Titelseiten, Lichterketten und Politiker hätten einen Aufstand der Anständigen gefordert.

Bonn: Moslem-Kinderbonus für 14-jährigen muslimischen Messerstecher

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Der 14-jährige „Jugendliche“, der am Mittwoch im monokriminellen Moslem-Salafisten-Stadtteil Tannenbusch mit arabischer Protzmoschee seinen besten, 15-jährigen Freund lebensgefährlich verletzt hat (Zeugen alarmierten die Polizei, sodass der der Täter in Tatortnähe festgenommen und das Messer sichergestellt werden konnte), wurde am 8. Juli wegen des Verdachts des versuchten Totschlags dem Haftrichter vorgeführt. Der 14-jährige Multikulti-Messerstecher ist polizei- und justizbekannt und steht zurzeit wegen verschiedener Eigentumsdelikte unter Bewährung. Zuletzt musste er sich im März vor dem Jugendgericht verantworten. >>> weiterlesen

Bruchsaal (Karlsruhe): Junge Männer (vermutlich Türken) schlagen brutal auf 31-Jährigen ein – Lähmung möglich

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Ein Mann ist in Bruchsal (Kreis Karlsruhe) am Bahnhof brutal verprügelt und dabei schwer verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, hatten zwei unbekannte Männer im Alter von 16 bis 22 Jahren den 31-Jährigen Mann aus Bruchsal am Samstagmorgen gegen 2 Uhr an den Gleisen angegriffen. Anschließend gingen die beiden Männer, eventuell Türken, zu Fuß an den Gleisen entlang in Richtung Heidelsheim/Bretten. Nach der Attacke blieb der Mann am Boden liegen und war nicht mehr ansprechbar. >>> weiterlesen

Bedburg (Köln): Flüchtlinge ziehen in neue Wohnungen – und wo bleiben deutsche Wohnungslose?

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Der Rat der Stadt Bedburg hatte in seiner Sitzung am 23. Juni vergangenen Jahres den Neubau von zwei Häusern beschlossen – an der Herderstraße und an der Barbarastraße in Kaster. Entstanden sind sechs 88 Quadratmeter große Wohneinheiten. Sie verfügen über drei Zimmer, Wohnküche, Bad, Abstellraum, Toilette mit Dusche. Was noch fehlt, sind die Balkone und die Außenanlage. Die Kosten für den nicht geförderten Wohnungsbau betragen 1,9 Millionen für beide Gebäude. Jeweils bis zu 40 Flüchtlinge im Asylbewerberverfahren werden dort untergebracht. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Bremen: Mitarbeiterin eines Flüchtlingsheims von einem Flüchtling vergewaltigt

Nicolaus Fest über kulturelle Ignoranz – Abiturienten fehlt elementare Bildung

Nadiya Al-Noor: Palästinensischer Terrorismus ist kein Widerstand

Dachau: Bestrafe einen, erziehe hundert – Deutsche Gesinnungsjustiz – ein Armutszeugnis

„Arbeitssuchend“ ist das Neusprech für „dauerarbeitslos“

Immer mehr Frauen und Kinder werden Opfer von Sextätern mit Asylhintergrund

Linke Gewalt wird notorisch verharmlost – die politisch motivierte Kriminalität ist höher als bei den Rechten

24 Mai

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Die Verharmlosung politisch links motivierter Gewalttaten erfolgt in der öffentlichen Debatte zumeist auf zwei Ebenen. Zum einen wird in vielen Berichten und Kommentaren vornehmlich auf Straftaten hingewiesen, die auf der rechten Seite deutlich höher als auf der linken ausfallen.Der Hinweis, dass bei den rechten Straftaten sogenannte Propagandadelikte mehr als die Hälfte der Straftaten ausmachen, während es auf der linken Seite keinen Straftatbestand des Propagandadelikts gibt [das Verbreiten von Propagandamitteln und das Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen], unterbleibt zumeist. Linke Demonstranten können zum Beispiel ungestraft Bilder der Massenmörder Lenin, Stalin und Mao zeigen und diese auch noch lobpreisen.

Zum anderen wird immer argumentiert, linke Gewalttaten seien harmloser als rechte. Kürzlich behauptete der BKA-Präsident Holger Münch auf einer Tagung zum Vergleich von Extremismen, die Zahl der Körperverletzungen sei unter rechten Gewalttaten höher als unter linken. Dem habe ich vor Ort widersprochen, ohne dass es zu einer Korrektur kam. Weit verbreitet in den Medien und auch unter Politikern ist die Auffassung, Linke würden nur Gewalt gegen Sachen, Rechte aber gegen Personen ausüben. Unterschwellig dürfte zumindest auf der grün-linken Seite des politischen Spektrums das (gute) Ziel die Mittel (bis hin zur Gewalt) rechtfertigen.

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Der Vergleich der extremistischen Gewalttaten zeigt ein leicht verändertes Bild. Nun liegen rechtsextremistische und linksextremistische Gewalttaten mit 1408 (rechtsextremistisch) beziehungsweise 1608 (linksextremistisch) Delikten dichter beieinander, wobei rechte Gewalttaten nahezu vollständig als extremistisch eingestuft werden. Auf der linken Seite ist dies nicht der Fall, knapp 30 Prozent der linken Gewalttaten werden als nicht extremistisch charakterisiert, das heißt, nicht extremistische Linke verüben in hoher Zahl Gewalttaten. Es handelt sich um 638 Tatbestände, darunter viele Körperverletzungen. An der Zeit wäre es, die Öffentlichkeit aufzuklären, warum so viele auch schwerwiegende Gewalttaten nicht als extremistisch eingestuft werden? >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Was taugt ein BKA-Präsident, wie Holger Münch, wenn er nicht einmal weiß, dass die Körperverletzungen der Linksextremisten höher sind als bei den Rechtsextremisten? Solch eine Pfeife gehört vom Dienst suspendiert. Er sollte doch eigentlich wissen, mit welcher brutalen Gewalt Linksextreme gegen Polizisten aber auch gegen Pegida- und AfD-Demonstranten und -Anhänger vorgehen. Interessant ist auch folgende Bemerkung:

„Als ich vergangene Woche auf einer Tagung über Präventionsarbeit gegen politisch motivierte Kriminalität darauf hinwies, dass auch bei den Körperverletzungen die Linken die Statistik "anführen", erntete ich von den anderen Podiumsteilnehmern heftigen Widerspruch und sah im Publikum starkes Kopfschütteln ob meiner Bemerkung. Nun liegen die aktuellen Zahlen der politisch motivierten Kriminalität (PMK) für das Jahr 2015 vor. Wie gewohnt, liegen die rechten Straftaten weit über den linken. Bei der politisch motivierten Gewalt sieht es dagegen anders aus. 2246 linken Gewalttaten stehen 1485 rechte gegenüber.”

Armbruster schreibt:

Ein sehr detaillierter Artikel, der das Handeln eines Herrn Maaß und Stegner in einem klaren Licht erscheinen lässt.

Noch ein klein wenig OT:

Berlin: Drohgebete – Muslimische Proteste vor der Technischen Universität

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Persönliche Drohungen gegen den Universitätspräsidenten und Demonstranten, die kein Deutsch sprechen: Eine Protestaktion gegen das Verbot, eine Turnhalle der TU Berlin als informelle Moschee zu nutzen, trägt schrille Züge. >>> weiterlesen

Düsseldorf: Polizei bestätigt brutale Grabsch- und Prügelattacke durch Nordafrikaner bei Japan-Tag

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Der Facebook-Beitrag einer jungen Frau klang dramatisch: Auf dem Nachhauseweg vom Japan-Tag sei sie an der Tonhalle begrabscht worden, ihr Freund anschließend schlimm zusammengetreten. Die Polizei hat den Vorfall jetzt bestätigt… "Sie traten wie Geisteskranke auf ihn ein, als er zu Boden gegangen war, gegen seinen Körper, gegen den Kopf und ins Gesicht. Und das schien ihnen Spaß zu machen!" >>> weiterlesen

Chemnitz: Zwei Frauen sexuell attackiert und verletzt (ein Täter maskiert, ein afrikanischer Täter)

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Chemnitz – Zwei Überfälle auf Frauen beschäftigen die Chemnitzer Polizei. Beide Taten ereigneten sich in der Nacht zu Sonntag. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Bonn Bad Godesberg: Niklas P. ist kein Einzelfall

Paris: 450 Moscheen – und in allen Moscheen fand man Werbematerial für Terroristen

Ahmadiyya-Gemeinde: Der Wolf im islamischen Schafspelz

Mossul/Irak: Islamischer Staat versenkt Opfer lebendig in Salpetersäure

Türkei schickt Arme, Alte, Kranke und Analphabeten in die EU – lässt Akademiker, Ärzte, Ingenieure und Facharbeiter dagegen nicht ausreisen

Dr. Alice Weidel (AfD): Bau der Ahmadiyya-Moschee in Erfurt verbieten

Vera Lengsfeld: Der Besuch der Facebook-Zentrale in Berlin

14 Mai

facebook-graffitiNachdem die Facebookseite von Vera Lengsfeld gesperrt worden war, zu unrecht, wie sich später herausstellte, und sie mit Emails und Anrufen trotz aller Mühe niemanden erreichen konnte, machte sie sich auf, um die Facebook-Zentrale in Berlin persönlich zu besuchen – ein Albtraum.

Manchmal hilft ein Hausbesuch

Also entschloss ich mich zu einem Mittel, das im digitalen Zeitalter meist wirkungsvoller ist als eine Mail. Ich schrieb einen Brief auf Papier. Meine Recherchen ließen mich vermuten, dass Facebook über keine Postadresse verfügt. Also würde ich den Brief persönlich abgeben. Ein Freund erklärte sich bereit, als Zeuge mitzukommen.

Meine Vermutung erwies sich als richtig. Nichts weist am Kemperplatz 1 in Berlin darauf hin, dass Facebook hier eine Repräsentanz unterhält. Wir hatten Glück. Ein Hausmeister bugsierte gerade einen Aufsteller durch die gläserne Eingangstür. Wir konnten eintreten. Im Fahrstuhl stellten wir fest, dass er für Unbefugte nicht benutzbar war. Während wir noch überlegten, wurde die Kabine in den vierten Stock gerufen, es stieg aber niemand ein und wir schwebten wieder nach unten.

Dort hatte sich vor dem Fahrstuhl eine Gruppe junger Männer eingefunden, die offenbar von der Mittagspause zurückkamen. Ich sagte ihnen, dass wir auch nach oben wollten. Einer hatte bereits auf die 7 gedrückt und seine Legitimation an den Scanner gehalten, als ich gefragt wurde, wohin wir wollten. Wahrheitsgemäß antwortete ich, dass die 7. Etage unser Ziel sei. Das brachte uns abschätzende Blicke von zweien der Männer ein. In unseren Regenkutten sahen wir aber offenbar harmlos aus. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Linke Gewalt: Straftaten krimineller Linker gegen Polizisten werden verherrlicht

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Derzeit gibt es neben den Ausländerhassern bei Facebook, eine Explosion linken Hasses. Dieser aber wird anders als der Ausländerhass kaum problematisiert. Das Beiwort „links“ hat einen derart guten, altmodisch völkerbeglückenden Klang, dass es zum Schmuckpapier des Hasses wird und ihn versüßt. Linker Hass – ist das nicht ein Widerspruch in sich? >>> weiterlesen

Jetzt drehen die linken Spielverderber total am Rad: ARD zeigt Hakenkreuz-Riesenrad in Österreich

was_fuer_ein_schoenes_riesenradIn der Satire-Sendung "extra3" am Donnerstagabend war der Triumph der FPÖ im ersten Wahlgang der Bundespräsidentenwahl [Norbert Hofer] wieder ein heißes Thema. Der Sender zeigte das Wiener Riesenrad in Hakenkreuzform, zudem grassiere in Österreich das "extrem ansteckende Sieg-Heil-Virus". Auch vom neuen österreichischen Heimatfilm "Auf da Alm da gibt’s koa Sinti und koa Roma" war die Rede. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Sind halt schlechte Verlierer. Aber sie werden sich an das Verlieren gewöhnen müssen, denn ihre Zeit ist abgelaufen, der Wind dreht sich. Und wer keine Argumente hat und demokratische Entscheidungen nicht akzeptieren kann, schwingt eben in altgewohnter Manier die Nazikeule. Liebe Linke, eure Zeit ist abgelaufen. Das zeigen die Wahlergebnisse. Und um so mehr ihr tobt, um so abstoßender werdet ihr für die Menschen. Also macht weiter so, dann sind wir euch noch schneller los.

Die Schweiz will Dschihadisten die Staatsbürgerschaft entziehen

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Die Schweiz will einem mutmaßlichen Extremisten die Staatsbürgerschaft entziehen. Das Staatssekretariat für Migration (SEM) hat ein entsprechendes Verfahren am Dienstag im Amtsblatt bekanntgemacht. Darin wird der 19-Jährige, der neben der Schweizer auch die italienische Staatsbürgerschaft besitzt, aufgefordert, binnen eines Monats zu dem Verfahren Stellung zu nehmen. Die Behörden verdächtigen den Mann, sich in Syrien einer terroristischen Organisation angeschlossen zu haben. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Warum war die Schweiz erst so dumm, ihn wieder in die Schweiz einreisen zu lassen? Jedem Dschihadisten, der in ein islamisches Land reist, um dort seinen religiösen Hass und Wahnsinn auszuleben, sollte man automatisch die Staatsbürgerschaft entziehen, egal in welchem europäischen Land. Aber die feige EU hat dafür natürlich nichts getan. Im Gegenteil, sie setzt sich dafür ein, dass immer mehr Muslime nach Europa einreisen. In diesem Jahr sind es mittlerweile bereits wieder 1 Millionen Migranten, die nach Deutschland eingereist sind. 47.000 Migranten in sechs Tagen! Still und heimlich, so dass die Öffentlichkeit nichts davon mitbekommt. FUCK EU.

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Siehe auch:

Video: Sandra Maischberger: Mann, Muslim, Macho: Was hat das mit dem Islam zu tun? (70:50)

Video: Marcus Pretzell (AfD) bei Maybrit Illner (60:14)

Bonn: Niklas P. (17) stirbt an den Folgen der Prügelattacke durch 3 junge Männer mit “dunklem Hauttyp”

Geert Wilders: Lasst die Türkei fallen – die Türkei gehört nicht zu Europa

Die Rückkehr der Gewalt in den Alltag durch Migranten

Eine Frage der Ehre: Die 17 aufrechten CDU-Meuterer

Hamburg: Linke Gewalt gegen Hamburger Politiker – 36 Anschläge

13 Jul

Loretana de LiberoDie SPD-Abgeordnete Loretana de Libero (48) vor ihrem Abgeordnetenbüro auf St. Pauli. Die Glasfront ist mit Holzbrettern gesichert.

Von Markus Arndt und Nadja Aswad

Hamburg: Sie kommen nachts, heimlich und sind feige. Links-Chaoten werfen Farbbeutel, Flaschen auf Hauswände, zerstechen Autoreifen, greifen Parteibüros an. Innerhalb der vergangenen 18 Monate haben Polizei und Staatsschutz nach BILD-Recherchen 36 Anschläge auf Politiker gezählt – ein trauriger Rekord. In der Regel trifft es SPD-Leute, aber auch Abgeordnete von CDU und FDP sind jeweils einmal Opfer geworden.

Am schlimmsten geht es aber SPD-Frau Loretana de Libero (48). Acht Mal war ihr Büro an der Clemens-Schultz-Straße auf St. Pauli seit dem 1. Mai 2013 Ziel von Anschlägen, zuletzt wurde es sogar völlig verwüstet. De Libero: „Diesen Chaoten geht es um Randale und Terror.“ Und: „Ich will mich nicht vertreiben lassen.“

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Auch die Scheiben des Büros (Kosten: 1200 Euro) wurden beim letzten Angriff erneut zerstört.

Genau das ist aber das Ziel der vermummten Angreifer: Der Mob aus dem linken Spektrum und der Unterstützerszene um die sogenannten Lampedusa-Flüchtlinge will keine Politiker in „seinem“ Kiez dulden. Eine unglaubliche Anmaßung, die gestern auch Bürgerschaftspräsidentin Carola Veit (41, SPD) dazu veranlasste, im Parlament Klartext zu reden: „So wird das Gemeinwesen mit Füßen getreten. Das macht wütend. Aber wir Politiker werden uns nicht einschüchtern lassen!“

Hintergrund der Attacken: Linke Gruppen nutzen das Flüchtlings-Thema um die sogenannte Lampedusa-Gruppe seit Monaten zur gezielten Mobilisierung. Ihre wirren Slogans: „F…ck SPD“, „Scholz, Du Rassist“ und ähnlicher Unfug.

Oppositionsführer Dietrich Wersich (50, CDU) dazu: „Ein Angriff auf einen von uns ist ein Angriff auf uns alle. Es darf keine ‚No-Go-Areas‘ für gewählte Abgeordnete in Hamburger Kneipen, Straßen oder Stadtteilen geben.“

Norbert Hackbusch (59, Linkspartei) sieht das alles anders. Er warf der SPD vor, unsoziale Politik zu betreiben, „und dann wundern Sie sich, dass die Menschen wütend auf Sie sind…“

Hier die Liste der Angriffe durch die Linksextremen:

•   2. 12. 2012 und 21. 5. 2014: Büro Carola Thimm (SPD, Harburg), Steinwürfe und Farbanschlag

•   1. 1. 2013 und 10. 5. 2014: Wohnhaus Bürgermeister Olaf Scholz (SPD, Altona), Farbanschlag und Brandstiftung

•   12. 1. 2013:   FDP-Geschäftsstelle Harburg, Klebstoff-Attacke

•   4. 4. 2013: Wohnhaus Walter Scheuerl (parteilos, Blankenese), Farbbeutel

•   1. 5. 2013 bis 6. 6. 2014: Büro Loretana de Libero (SPD, Mitte), acht Angriffe mit Farbe und Steinen

•   3. 6. 2013: SPD-Büro Niendorf, Farbattacke

•   6. 10. bis 24. 12. 2013: Büro Sylvia Wowretzko (SPD, Wandsbek), vier Farbattacken

•   17. 10. 2013: SPD-Büro Eimsbüttel-Nord, Vandalismus

•   20. und 27. 10. 2013: Büro Metin Hakverdi (SPD, Harburg), Schmiererei

•   24. 10. 2013: Büro Dorothee Martin (SPD, Nord), Steinwurf

•   25. 10. 2013 und 21. 1. 2014: Ksenija Bekeris (SPD, Nord), Schmiererei und Flaschenwurf

•   25. 10. 2013 und 4. 5. 2014: SPD-Büro Altona, Steinwurf und Farbanschlag

•   10. 11. 2013: SPD-Büro Bramfeld, Schmiererei

•   24. 11. 2013: Wohnhaus Staatsrat Michael Sachs (SPD, Altona), Farb- und Steinanschlag

•   25. 11. 2013: Wohnhaus Staatsrat Jan Pörksen (SPD, Eimsbüttel), Farb- und Steinanschlag

•   25. 11. 2013: Wohnhaus Andreas Dressel, SPD-Fraktionschef (Wandsbek), Farb- und Steinanschlag

•   5. 12. 2013: Büro Carola Veit (SPD, Mitte) Schmiererei

•   22. 12. 2013: Büro Sven Tode (SPD, Nord), Steinwurf

•   8. 1. 2014: Büro Olaf Steinbiß (SPD, Eimsbüttel), Schmiererei

•   17. 1. 2014: Büro Dennis Thering/Frank Schira (CDU, Wandsbek), Farbanschlag

•   3. 3. 2014: Wohnhaus Dorothee Stapelfeldt (SPD, Nord), Farb- und Steinattacke

•   2. 12. 2012 und 21. 5. 2014: Büro Carola Thimm (SPD, Harburg), Steinwürfe und Farbanschlag

•   1. 1. 2013 und 10. 5. 2014: Wohnhaus Bürgermeister Olaf Scholz (SPD, Altona), Farbanschlag und Brandstiftung

•   12. 1. 2013: FDP-Geschäftsstelle Harburg, Klebstoff-Attacke

•   4. 4. 2013: Wohnhaus Walter Scheuerl (parteilos, Blankenese), Farbbeutel

•   1. 5. 2013 bis 6. 6. 2014: Büro Loretana de Libero (SPD, Mitte), acht Angriffe mit Farbe und Steinen

•   3. 6. 2013: SPD-Büro Niendorf, Farbattacke

•   6. 10. bis 24. 12. 2013: Büro Sylvia Wowretzko (SPD, Wandsbek), vier Farbattacken

•   17. 10. 2013: SPD-Büro Eimsbüttel-Nord, Vandalismus

•   20. und 27. 10. 2013: Büro Metin Hakverdi (SPD, Harburg), Schmiererei

•   24. 10. 2013: Büro Dorothee Martin (SPD, Nord), Steinwurf

•   25. 10. 2013 und 21. 1. 2014: Ksenija Bekeris (SPD, Nord), Schmiererei und Flaschenwurf

•   25. 10. 2013 und 4. 5. 2014: SPD-Büro Altona, Steinwurf und Farbanschlag

•   10. 11. 2013: SPD-Büro Bramfeld, Schmiererei

•   24. 11. 2013: Wohnhaus Staatsrat Michael Sachs (SPD, Altona), Farb- und Steinanschlag

•   25. 11. 2013: Wohnhaus Staatsrat Jan Pörksen (SPD, Eimsbüttel), Farb- und Steinanschlag

•   25. 11. 2013: Wohnhaus Andreas Dressel, SPD-Fraktionschef (Wandsbek), Farb- und Steinanschlag

•   5. 12. 2013: Büro Carola Veit (SPD, Mitte) Schmiererei

•   22. 12. 2013: Büro Sven Tode (SPD, Nord), Steinwurf

•   8. 1. 2014: Büro Olaf Steinbiß (SPD, Eimsbüttel), Schmiererei

•   17. 1. 2014: Büro Dennis Thering/Frank Schira (CDU, Wandsbek), Farbanschlag

•   3. 3. 2014: Wohnhaus Dorothee Stapelfeldt (SPD, Nord), Farb- und Steinattacke

Quelle: Linke Gewalt gegen Hamburger Politiker – 36 Anschläge 

Meine Meinung:

Und die Linke rechtfertigt indirekt die Gewalt. Heißt dies, dass alle, die finden, daß die Linke eine unsoziale Politik macht, der Linken die Scheiben einschmeißen dürfen? Dann hätten wir wirklich allen Grund dies zu tun, denn die Migrationspolitik der Linken ist zutiefst unsozial und deutschenfeindlich.

Und die Lampedusa-Flüchtlinge sollen bitte wieder dorthin gehen, wo sie hergekommen sind. Sie sind hier unerwünscht. Oder hat irgendjemand das deutsche Volk befragt, ob sie die Afrikaner und Muslime hier haben wollen? Das nennt sich Demokratie, liebe Linke. Schon einmal das Wort gehört? Und was meint ihr wohl, wie die Deutschen sich entscheiden würden, wenn man sie zur Einwanderung befragt?

Ja, ja, ich weiß, ihr findet Demokratie rassistisch. Die einzigen, die hier rassistisch sind, sind die deutschenhassenden Linken. Aber die wissen sowieso nicht was sie tun, denn Demokratie ist nicht ihre Stärke. Sie schmeißen lieber Steine und schlagen Leute zusammen, die eine andere Meinung haben als sie.

Siehe auch:

Prof. Soeren Kern: Großbritannien: Politiker fordern Ächtung des Begriffs "Islamischer Staat"

Hamburg-Blankenese: Wohlstands-Protest wie in Harvestehude!

Ausländerkriminalität in Deutschland – Die Liste des Horrors (Mai 2015)

Gunnar Heinsohn: 950 Millionen Migranten bis 2050?

Hamburg-Poppenbüttel: Großunterkunft für 1.000 Flüchtlinge in Planung?

Hamburgs Notfallplan für Flüchtlinge – 2680 Betten in Fabrikhallen und Schulen aufgebaut

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