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Essen: Schwarzafrikanische Schlachterei produziert "Delikatessen" (Afro-Spezialitäten)

7 Aug

essen_schwarzafrikanischer_schlachterHinter den Fenstern dieses Hauses in Essen lagern verwesende Tierkavader – "Afrikanische Delikatessen", Ratten- und Ungezieferbefall inklusive.

Am Donnerstagnachmittag ließen das Ordnungsamt und die Polizei in Essen-Katernberg von Einsatzkräften der Feuerwehr den Zugang zu einer illegalen Fleischerei aufbrechen. Anwohner hatten sich über Verwesungsgestank, Fliegen, Kakerlaken, Mäuse- und Rattenbefall beschwert.

Hinter den mit Fliegen und anderem Getier übersäten Fenstern des Hauses fanden die Einsatzkräfte mehrere verwesende Tierkadaver. Der bestialische Gestank machte sogar erfahrenen Feuerwehrleuten zu schaffen. Der Aussage einer Nachbarin zufolge, soll es sich bei den Räumlichkeiten um ein Fleischlager für einen Afro-Shop handeln, wo „afrikanische Spezialitäten“ angeboten würden.

Ein Schwarzafrikaner soll in dem Haus die „Delikatessen“ für den Shop produziert haben.

Der Westen berichtet:

Nachbarin Anna F. konnte den Gestank nicht mehr ertragen. [..] Die 24-Jährige lebt seit Januar im Erdgeschoss, direkt angrenzend an die illegale Fleischerei. Nachts brachte der Metzger seine Ware in den Hinterhof: „In Müllsäcken. Manchmal guckte da sogar ein Kuhbein heraus. Als wir ihn darauf ansprachen, fragte er nur: Wollt ihr was? Ist afrikanische Spezialität.“ [..]

Immer wieder sprach die Mutter auch den Mülheimer auf diese Zustände an. Seine Reaktion: Duftkerzen gegen den Geruch. Insektenmittel gegen das Ungeziefer.

Seit Freitag sind die Türen zu den Räumen abgedichtet. Das Fleisch allerdings verwest weiter vor sich hin, es soll er in den nächsten Tagen entsorgt werden.

Wenn man bedenkt, welchen Schikanen des Ordnungsamtes heimische Wirtsleute oder deutsche Mittelstandsbetriebe im Lebensmittelverkauf oft ausgesetzt sind und wie hier die Bewohner des Hauses seit rund zwei Jahren immer wieder auf die Zustände hinwiesen – ohne Ergebnis – wurde dieser Angelegenheit wohl wieder einmal lange Zeit mit viel „Verständnis und Kultursensibilität“ begegnet.

Quelle: Essen: Schwarzafrikanische Schlachterei produziert "Delikatessen"

Noch ein klein wenig OT:

Schifffahrt: Der größte Umweltverschmutzer der Welt bleibt auf Kurs

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Die Weltflotte von 90.000 Schiffen bläst jedes Jahr unfassbare Mengen Schadstoffe in die Luft. Daran beteiligt ist die Kreuzfahrt. Ein Kreuzfahrt-Ranking des NABU bringt Erschreckendes ans Tageslicht. Allein die 15 größten Schiffe der Welt stießen pro Jahr so viele Schadstoffe aus wie 750 Millionen Autos, so der NABU (Naturschutzbund Deutschland). >>> weiterlesen

Edith schreibt:

und die Schiffe werden immer größer, da regt sich keiner auf aber bei den Autos. Haben diese Meckerer schon einmal nachgedacht, dass auch LKW die ihre Lebensmittel und Luxusgüter mit Diesel fahren, na und wer wird den dann die Erhöhung der Waren bezahlen, wenn die Dieselfahrzeuge verboten werden?? Na der KUNDE

Berlin-Friedrichshain – U-Bahnhof Mehringdamm: Obdachlosen ins Gesicht getreten: Wer hat diese vier Männer gesehen?

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Das alkoholisierte Opfer saß am 14. Mai 2017 auf einer Bank im U-Bahnhof Mehringdamm, als ihn eine Gruppe junger Männer brutal attackierte. Der 32-Jährige saß gegen 21.30 Uhr auf einer Bank am Bahnsteig der U7 in Richtung Rathaus Spandau, als vier Jugendliche und Heranwachsende auf dem Bahnhof auftauchten. Wie Zeugen berichten, beobachtete einer der Männer das spätere Opfer lange Zeit auffällig.

Als der Obdachlose den Mann auf sein Verhalten ansprach, rannte dieser los. Er trat dem 32-Jährigen mit voller Wucht ins Gesicht und schlug im Anschluss mehrfach zu. Zwei weitere Männer aus der Vierergruppe eilten dem Angreifer zur Seite. Während einer das Opfer mehrfach mit den Fäusten ins Gesicht schlug, rannte der andere auf den Obdachlosen zu und trat ihm so stark ins Gesicht, dass er von der Bank fiel. >>> weiterlesen

Venezuela, das Traumland der Linken am Abgrund – Es droht ein Bürgerkrieg

wahlbetrueger_nicolas_maduro[6]Wahlbetrüger Nicolas Maduro

Millionen von Venezolanern haben nicht genug zu essen. Laut einer Studie von Forschern dreier venezolanischer Universitäten haben drei Viertel der Bürger wegen der Lebensmittelknappheit im Durchschnitt fast zehn Kilo abgenommen. Lehrer berichten, wie Kinder in der Schule vor Hunger und Schwäche ohnmächtig umfallen. Der Direktor der SOS-Kinderdörfer des Landes José Luis Benavides berichtet vergangene Woche, dass zunehmend Eltern versuchen, ihre Kinder bei der Hilfsorganisation abzugeben, damit diese etwas zu essen bekommen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Essen: Schwarzafrikanische Schlachterei produziert "Delikatessen" (Afro-Spezialitäten)

Akif Pirincci: Merkel und das Käppi der Macht – Cool wie Brotschimmel

Ex-Bundesligatrainer Uwe Rapolder redet Tacheles: Wollt Ihr wirklich Krieg in den Straßen?

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Asien wählt die Migranten nach der Qualifikation aus

Offener Brief von Gerd Buurmann an Bündnis 90/ Die Grünen: Illegale israelische Siedlungen?

Michael Klonovsky: Gleichgeschlechtliches Knutschen mit "jetzt", dem Jugendmagazin der Süddeutschen

Facebook löscht das Konto von Jürgen Fritz während seiner 30-Tagessperre

Michael Klonovsky: Islamobolschewismus bringt Krieg, Arbeitslosigkeit und Hungersnot

26 Jan

German_anti-communist_poster_1918(Islamo-)Bolschewismus bringt Krieg, Arbeitslosigkeit und Hungersnot – By Walter Schnackenberg (1880-1961) – Public Domain

Nun, ein Kandidat steht, wie man sagt, in den Startlöchern. Die zentrale politische Eigenschaft des Islam ist seine Weltmission, seine Unempfänglichkeit für andere Kollektive als das der Umma, sprich sein Internationalismus, seine Nichtakzeptanz von Völkern und Nationen als Letztbegründung kollektiver Identität.

Für Teile der Linken ist der politische Islam insofern „anschlussfähig“ [als politischer Partner willkommen]. Gut, hier müssten sie einige Konzessionen machen, bisherige linke Betütelungskollektive wie die von Familienzwängen und Fortpflanzungsobliegenheiten emanzipierte Frau oder Homo-, Inter-, Trans- und Hypersexuelle blieben bei diesem Bündnis auf der Strecke. Aber wo gehobelt wird… Immerhin schlüge die Israel- bzw. Judenfeindschaft eine weitere Brücke zwischen den bislang so weit entfernten Ufern.

Der radikale Islam ist dem Jakobinertum [der politischen Linken] und dem Bolschewismus durchaus verwandt. Er richtet seine Kriegserklärung an die westliche Welt, ihre Lebensart und ihre Wertvorstellungen, sowie an die Reste der bürgerlichen Gesellschaft. Er ist antikapitalistisch und lehnt vor allem das Finanzkapital radikal ab.

Die Islamisten sind die Avantgarde eines potentiell weltumspannenden Emanzipationskollektivs [der globalen islamischen Welt]. Mit den westlichen Linken gemeinsam haben sie den Auserwähltheitsdünkel, die Überzeugung, etwas moralisch Höherstehendes zu verkörpern, verbunden mit der deprimierenden Einsicht, dass die Welt doch macht, was sie will und sehr gut auch ohne sie auskommt, weil ihr Anteil an der materiellen Wertschöpfung minimal ist.

Ich habe an dieser Stelle schon einmal darüber räsoniert [nachgedacht], inwieweit man den radikalen Islam als Islamobolschewismus bezeichnen könne: Es handelt sich um einen Aufstand der historisch Abgehängten, Zukurzgekommenen, sich gedemütigt Fühlenden und dabei zugleich von einer Heilsidee Durchglühten, eine von Kadern geführte Bewegung, die die Massen erfassen und in eine phantastische, vormoderne Märchenwelt [dem Mittelalter] hinein emanzipieren oder sogar erlösen will.

Sie [der Islamobolschewismus] verheißt die Befreiung des revolutionären, durch die Idee rein gewordenen Kollektivs aus den Banden von Fremdbestimmung und Dekadenz [Dummheit, Unwissenheit], und sie nimmt tendenziell jeden auf, der bereit ist, ihr beizutreten und das Glaubensbekenntnis zu sprechen. Sie träumt von der Weltrevolution, von der Errichtung einer paradiesischen Globalkommune der Gleichen unterm grünen [islamischem] statt roten [kommunistischem] Banner.

Offenbar ist diese solidarische Gemeinschaft der Kämpfenden und von einer gerechten Mission Erfüllten, diese Kommune der auserwählten Reinen, die mit der bisherigen, abgelebten, durch und durch verdorbenen Welt Schluss machen will, etwas, das auf viele junge Männer eine enorme Anziehungskraft ausübt. Es wird interessant sein zu beobachten, wer sich in diese Bewegung so alles einreiht, wenn sie erst einmal die offen terroristische Form hinter sich gelassen hat und anfängt, sich durch die schiere Zahl ihrer Anhänger und Sympathisanten zu etablieren, mit etwas Hintergrundterror zur Einschüchterung und Missionserleichterung.

Wenn die AfD gegen die Scharia ist, warum sollten dann Leute wie Maas, Stegner et al. nicht wenigstens ein bisschen für sie sein? Wenn’s denn dem „Kampf gegen rechts“ dient?

Im Original bei Michael Klonovskys Acta Diurna erschienen

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Michael Klonovsky: Islamobolschewismus

Milli Gyros [#13] schreibt:

Wie sagte doch Göring-Doppelname von der Grünen Pest neulich anlässlich ihrer und Özdemirs Nominierung so schön: „Wenn man bedenkt, welche Karriere der Kollege Cem Özdemir gemacht hat, „könnte ich mir gut vorstellen, dass in ein paar Jahren der Sohn syrischer Flüchtlinge Bundeskanzler wird.““ Dann trägt die Dame entweder den Scharia-Putzlappen im Gesicht oder wurde bereits islamisch geschlachtet.

Babieca [#16] schreibt:

Anus Amris Moschee, die Fussilet33-Moschee in Berlin-Moabit wird nun endlich geschlossen (bild.de):

Dazu nur eine Info: Die Muschi [Moschee] heißt Fussilet33. Komischer Name, mag man meinen, so ist es aber nicht: Fussilet / Fussilat ist der Name von Sure 41 und heißt übersetzt etwa „im Einzelnen dargelegt“, „ausführlich dargelegt, „detailliert erklärt“. Weil das umständlich ist, bleibt der Name Fussilet / Fussilat für die 41 in der Regel in allen weltweiten Übersetzungen schlicht Fussilet / Fussilat. Fussilet33 heißt Sure 41, Vers 33. Und was steht in Koran 41:33?

„Und wer ist besser in der Rede als einer, der zu Allah ruft und Gutes tut und sagt: „Ich bin einer der Gottergebenen“?

http://islam.de/1374.phphttp://de.noblequran.org/koran/sura-fussilat/ayat-33/

Noch Fragen? Diese Übersetzung von „Fussilet33“ wurde Ihnen mit freundlicher Unterstützung von PI geboten. In keiner MSM-Publikation hielt es auch nur irgendwer für nötig, mal diesem Moscheenamen nachzuspüren.

Das_Sanfte_lamm [#21] schreibt:

#13 Babieca (25. Jan 2017 17:38) Anus Amris Moschee in Berlin ist ja nun endlich geschlossen:

Nutzt nichts – die Besucher sollte man dazu in der Heimat auswildern. Solange die noch hier sind, nutzt das Schließen von den Bückbetersälen absolut nichts.

Noch ein klein wenig OT:

Bundesregierung und Bundeskriminalamt (BKA) warnen vor islamistisch motiviertem Terroranschlägen mit Chemikalien

bka_warnt_vor_anschlaegenBundesregierung und Bundeskriminalamt (BKA) warnen nach einem Bericht der "Bild"-Zeitung vor der Gefahr von möglichen Terroranschlägen mit Chemikalien. Das berichtet das Blatt am Dienstag (24.01.2017) unter Berufung auf eine "Risikoanalyse im Bevölkerungsschutz" der Bundesregierung. Als "realistische Option" gelte ein etwa Chemie-Anschlag auf die Trinkwasserversorgung von Mehrfamilienhäusern oder Lebensmittel. Auch enthielten mögliche Anschläge gegen Einrichtungen oder Transporte der Chemie-Industrie "ein hohes Gefährdungspotenzial". >>> weiterlesen

Braunschweig: Mitarbeiterin zeigte 300 Asyl-Sozialbetrüger wegen mehrfacher Registrierung an – Ihr Chef von der Landesaufnahmebehörde (LAB) wollte das verhindern – sie ging trotzdem zur Polizei – jetzt ist sie arbeitslos – wollte LAB Sozialbetrug vertuschen? – es sieht so aus!

lab_braunschweig_sozialbetrugNadja N. ist die Entdeckung von 300 Sozialbetrügern in Niedersachsen zu verdanken. Die Polizei Braunschweig, bei der sie die Fälle meldete, bezeichnete sie als mutig. Doch nun ist sie ihren Job bei der Landesaufnahmebehörde los. >>> weiterlesen

Braunschweig (Niedersachsen): Sozialbetrug durch Flüchtlinge – CDU fordert Aufklärung

sozialbetrug_niedersachsen Video: Sozialbetrug durch Flüchtlinge – CDU fordert Aufklärung

In Niedersachsen sollen sich Asylbewerber mehrfach registriert haben, um Leistungen zu erschleichen. Mitarbeiter der Landesbehörden erheben Vorwürfe. Haben ihre Chefs versucht, den Betrug zu verheimlichen? Die CDU-Landtagsfraktion hat Innenminister Boris Pistorius (SPD) aufgefordert, den mutmaßlichen Sozialbetrug durch Asylbewerber in der Landesaufnahmebehörde Braunschweig rasch aufzuklären. >>> weiterlesen

Harald schreibt:

Wenn sich dieser Verdacht erhärten lässt gehören alle Beteiligten wegen Veruntreuung von Steuergeldern angeklagt – ohne wenn und aber. Wird wohl nicht passieren – und ein weiterer Nagel sein im Sarg dessen, was mal Deutschland war.

Hans schreibt:

Die Asylbewerber, die Asylbetrug begehen, haben nach meiner Meinung das Recht auf Asyl verwirkt und sollten sofort abgeschoben werden, denn dies ist ein grober Vertrauensbruch… Diejenigen (Beamten, Chefs), die die Anweisung auf Nichtverfolgung des Verdachtes auf Leistungsbetrug gaben, gehören angezeigt und aus dem Amt entfernt.

M. G. schreibt:

Betrug mit Schäden in Millionenhöhe. Und das wird doch nur die Spitze des Eisberges sein. Warum hört man nichts von offiziellen Seiten, dass nun auch andere Bundesländer eine Überprüfung vornehmen?

Siehe auch:

Akif Pirincci: Liebe Margarete Stokowski, du bist der lebende Beweis dafür, dass Frauen an den Herd gehören!

Auflagen der etablierten Medien brechen weiter ein

Christian Ortner: „Ethnic Profiling“: Warum es sinnvoll ist, besonders „Nafris“ zu kontrollieren

Libanesische Clans beherrschen im Ruhrgebiet (Duisburg, Gelsenkirchen, Essen) ganze Straßenzüge

Islamistinnen und Feministinnen gegen Donald Trump

Neue Kampagne zum Stopp des Familiennachzugs ins Leben gerufen

Prof. Soeren Kern: Ein Monat des Islam und Multikulturalismus in Deutschland: Oktober 2016 – Kinderehen, No-go-Areas, Gruppenvergewaltigung

3 Dez

Von Soeren Kern, Originaltext: A Month of Islam and Multiculturalism in Germany: October 2016

Übersetzung: Stefan Frank

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Das diesjährige Münchener Oktoberfest verzeichnete die niedrigste Besucherzahl seit 2001. Berichten zufolge blieben die Besucher aus Angst vor Terrorismus und sexuellen Übergriffen durch Migranten fern. (Foto: Flickr/Sergey Zhaffsky)

  • Einwohner des Essener Stadtteils Altenessen beklagen sich, die Polizei weigere sich oft, auf Hilferufe zu reagieren. Sie flehen die Vertreter der Stadt an, die Ordnung wiederherzustellen. Ein Anwohner sagt: "Ich bin hier geboren und fühle mich nicht mehr sicher." Die Kommunalfunktionäre weisen die Beschwerden barsch zurück.

  • Das Sarah-Nußbaum-Haus, ein Kindergarten in Kassel, erklärt, "wegen des hohen Anteils muslimischer Kinder" und wegen der "unterschiedlichen Kulturen der Kinder" würde auf "christliche Rituale verzichtet".

  • In den ersten sechs Monaten von 2016 wurden die Ausweise von mehr als 2.000 Migranten, die Asyl beantragt haben, als Fälschungen entlarvt – trotzdem ließen die Grenzkontrolleure sie nach Deutschland einreisen. Sicherheitsanalysten warnen davor, dass Migranten mit gefälschten Papieren Verbindungen zum Islamischen Staat haben könnten.

  • Bundespräsident Joachim Gauck sagt, er glaube, dass Deutschland irgendwann einen muslimischen Präsidenten haben werde.

  • Überall in deutschen Flüchtlingsunterkünften attackieren Muslime Christen. "Die in den Herkunftsländern vorherrschende Bedrängung erleben religiöse Minderheiten hier in den Flüchtlingsunterkünften eins zu eins wieder", so die NGO Open Doors.

  • Das Statistische Bundesamt meldet, dass die Geburtenrate in Deutschland den höchsten Stand seit 33 Jahren erreicht hat, getrieben vor allem von den von Migrantinnen geborenen Babys.

  • Ein 49-jähriger syrischer Flüchtling in Rheinland-Pfalz hat Sozialleistungen für seine vier Ehefrauen und 23 Kinder beantragt.

1. Oktober: Zwei Migranten vergewaltigen eine 23 Jahre alte Frau in Lüneburg. Die Frau geht mit ihrem Kleinkind in einem Park spazieren, als die beiden Männer sie von hinten umschubsen. Die Männer zwingen das Kind, zuzusehen, wie sie sich abwechselnd an der Frau vergehen. Die Täter fliehen und sind auf freiem Fuß.

2. Oktober: Ein 19-jähriger Migrant vergewaltigt eine 90-jährige Frau, als sie eine Kirche in der Düsseldorfer Innenstadt verlässt. Die Polizei beschreibt den Verdächtigen anfangs als einen "Südeuropäer mit nordafrikanischen Wurzeln". Später kommt heraus, dass es sich um einen Marokkaner mit spanischem Pass handelt.

2. Oktober: Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble fordert die Entwicklung eines "deutschen Islam", um Muslimen im Land zu helfen, sich zu integrieren. In einem Kommentar für die „Welt am Sonntag” schreibt er:

"Wir … wollen, gerade angesichts der so vielfältigen Herkunft der Muslime in Deutschland, die Entwicklung eines deutschen Islam fördern, die Entwicklung eines Selbstgefühls der hier lebenden Muslime als Muslime in Deutschland, in einer freiheitlichen, offenen, pluralen und toleranten Ordnung, mit ihrer guten Mischung – nach unserem Grundgesetz – von staatlicher religiöser Neutralität. …"

"Ohne Zweifel ist die wachsende Zahl von Muslimen in unserem Land heute für die Aufgeschlossenheit der Mehrheitsgesellschaft eine Herausforderung. Die Herkunft der allermeisten Flüchtlinge bedeutet auch, dass wir es zunehmend mit Menschen aus ganz anderen Kulturkreisen zu tun haben als bisher. … Wir dürfen in dieser angespannten Situation keine Atmosphäre entstehen lassen, in der gut integrierte Menschen sich in Deutschland fremd fühlen."

4. Oktober: Wie der „Münchner Merkur” berichtet, lag die Besucherzahl beim Münchener Oktoberfest auf dem niedrigsten Stand seit 2001. Berichten zufolge blieben die Besucher aus Angst vor Terrorismus und sexuellen Übergriffen durch Migranten fern.

6. Oktober: Die „Frankfurter Allgemeine Zeitung” berichtet über eine Untersuchung deutscher Geheimdienste, wonach fast die Hälfte der Salafisten, die nach Syrien oder Irak ausreisten, zuvor in Moscheen aktiv war. "Die Moscheen spielen für die Radikalisierung von Islamisten in Deutschland weiterhin eine zentrale Rolle", sagt eine Sprecherin des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV).

Die Untersuchung analysiert fortlaufend Hintergründe und Verlauf der Radikalisierung von Personen, die mit islamistischer Motivation nach Syrien oder Irak ausreisten. Grundlage sind Daten von insgesamt 784 Personen, die ausreisten oder eine solche Ausreise aktiv versuchten. Die Gesamtzahl der Salafisten wird vom Verfassungsschutz bundesweit mit 9200 Personen angegeben.

6. Oktober: Mehr als 400 Einwohner des Essener Stadtteils Altenessen kommen zu einem vom Fernsehen übertragenen "Stadtgespräch" mit Kommunalpolitikern zusammen, um über die eskalierende Gewalt und Kriminalität in ihren Vierteln zu diskutieren. Anwohner beklagen sich, die Polizei weigere sich oft, auf Hilferufe zu reagieren. Sie flehen die Vertreter der Stadt an, die Ordnung wiederherzustellen.

Ein Anwohner sagt: "Ich bin hier geboren und fühle mich nicht mehr sicher." Die Kommunalfunktionäre weisen die Beschwerden barsch zurück. Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen (CDU) sagt: "Altenessen ist keine No-go-Area, die Leute hier haben nur einen dicken Hals." Polizeipräsident Frank Richter fügt hinzu: "Ich kann es nicht mehr hören, von No-go-Areas in Essen zu hören." Er besteht darauf: In Essen und Altenessen lebe man völlig sicher.

7. Oktober: Das Sarah-Nußbaum-Haus, ein Kindergarten in Kassel, erklärt, dieses Jahr nicht Weihnachten zu feiern, "wegen des hohen Anteils muslimischer Kinder". Wie Lokalmedien berichten, gibt es "keinen Weihnachtsbaum, keine Weihnachtsgeschichten, keine Weihnachtsstimmung".

Nichtmuslimische Eltern argumentieren, zur Integration gehöre es, "die neue Kultur kennenzulernen". Erzieherinnen sagen, wegen der "unterschiedlichen Kulturen der Kinder" würde auf "christliche Rituale verzichtet". Weiter wird bekannt, dass die Erzieherinnen angewiesen sind, darauf zu achten, dass Kinder ihre Pausenbrote nicht tauschen, um zu verhindern, dass muslimische Kinder Schweinefleisch essen.

8. Oktober: Wie die „Welt am Sonntag” berichtet, wurden in den ersten sechs Monaten von 2016 die Ausweise von mehr als 2.000 Migranten, die Asyl beantragt haben, als Fälschungen entlarvt – trotzdem ließen die Grenzkontrolleure sie nach Deutschland einreisen. Sicherheitsanalysten warnen davor, dass Migranten mit gefälschten Papieren Verbindungen zum Islamischen Staat haben könnten.

10. Oktober: Jaber al-Bakr, ein 22-jähriger Flüchtling aus Syrien, wird verhaftet, nachdem die Polizei in seiner Chemnitzer Wohnung Sprengstoff gefunden hat. Er wird verdächtigt, einen Bombenanschlag auf einen Flughafen in Berlin geplant zu haben. Zwei Tage später erhängt er sich in seiner Gefängniszelle in Leipzig.

14. Oktober: Bundespräsident Joachim Gauck, der aus Gesundheitsgründen nicht noch einmal für sein Amt kandidiert, sagt, er glaube, dass Deutschland irgendwann einen muslimischen Präsidenten haben werde. Von den bisherigen elf Bundespräsidenten waren neun Protestanten und zwei Katholiken. Gaucks Aussage sorgt in Deutschland für Aufregung. Einige sagen, das Amt stehe jedem Deutschen offen, unabhängig von der Konfession; andere meinen, ein muslimischer Präsident würde die Gesellschaft weiter polarisieren.

Alexander Graf Lambsdorff, der Vizepräsident des Europäischen Parlaments, sagt: "Ein Mullah mit Turban ginge gar nicht; aber ein Vertreter des modernen, aufgeklärten Islam, wie in London der Bürgermeister – natürlich." Das Bundespräsidialamt teilt „Bild” unterdessen mit, dass der Amtseid keinesfalls von "so wahr mir Gott helfe" in "so wahr mir Allah helfe" geändert werde. [1]

[1] Londons Bürgermeister Sadiq Khan ist keineswegs ein liberaler und demokratisch gesinnter Moslem. Bis zur Wahl spielte er den Toleranten, nach der Wahl zeigte er sein wahres Gesicht. Er wird London weiterhin zum Nachteil der britischen Ureinwohner islamisieren und er wird alles tun, um die Scharia einzuführen. Londons neuer Bürgermeister Sadiq Khan ist ein Moslem – gute Nacht London – Scharia, ick hör dir trapsen

14. Oktober: Der Grünen-Politiker Volker Beck (Grüne) ruft die Deutschen dazu auf, Arabisch zu lernen, damit sie sich mit Migranten unterhalten können, die kein Deutsch sprechen. Vom Fernsehsender N-TV gefragt, wie sich Migranten integrieren können sollen, wenn es in vielen Teilen deutscher Städte niemanden gibt, der Deutsch spricht, antwortet er:

"Andere Länder gehen damit entspannter um, dass in manchen Vierteln auch mal eine andere Sprache von einer Migrationscommunity gesprochen wird. In den USA finden Sie ihr Chinatown, da finden Sie die Gegenden, wo die Mexikaner wohnen, oder je nachdem, welche Community in der Stadt gerade stark ist." Weiter sagt Beck, es sei gut, dass in vielen deutschen Moscheen kein Deutsch gesprochen wird. Arabische Predigten seien "auch ein bisschen Heimat", so Beck.

14. Oktober: Volker Kauder, einer der wichtigsten Politiker in Angela Merkels CDU, droht Internetgiganten wie Facebook und Google mit Strafen von bis zu 50.000 Euro, sollten sie nicht gegen Hassreden im Internet vorgehen. Hintergrund der Drohung ist eine wachsende Stimmung gegen Einwanderung in Deutschland.

15. Oktober: Ein syrischer Migrant stört eine Hochzeitszeremonie in der Karmel-Kirche in der Duisburger Innenstadt. Er platzt in die Kirche und fängt an, die Madonnenfigur zu streicheln, während er "Allahu Akhbar" ("Allah ist der Größte") schreit. Der Mann wird in die Psychiatrie gebracht, aus der er erst Tage zuvor entlassen worden war. Dies ist einer von einer wachsenden Zahl von Vorfällen, bei denen muslimische Migranten in deutschen Kirchen stören oder Vandalismus verüben.

16. Oktober: Ein 16-jähriger Junge und seine 15 Jahre alte Freundin gehen in Hamburg an der Alster spazieren, als ein Unbekannter ihnen auflauert und dem Jungen von hinten ein Messer in den Rücken sticht. Der Angreifer schubst anschließend das Mädchen ins Wasser und läuft weg. Das Mädchen überlebt, doch der Junge stirbt an seinen Verletzungen.

Der Verdächtige, ein Mann "südländischer Erscheinung" Anfang zwanzig, ist weiterhin auf freiem Fuß. Nach Angaben der Polizei wurden die Opfer nicht ausgeraubt, es gebe für das Verbrechen kein erkennbares Motiv. Der Verdächtige scheint sein Opfer zufällig ausgewählt und den Jungen erstochen zu haben, weil er gerade Lust dazu hatte. Später bezichtigt sich der Islamische Staat der Tat, doch die Polizei zweifelt an dessen Urheberschaft.

17. Oktober: Der Deutsche Presserat erteilt der Wochenzeitung „Junge Freiheit” eine Rüge, weil sie die Nationalität dreier afghanischer Teenager genannt hatte, die im April 2016 an einem Wiener Bahnhof eine Frau vergewaltigt hatten. Die Nationalität der Täter, so der Presserat, sei "nicht relevant" für den Fall; indem die Zeitung sie genannt habe, habe sie sie "bewusst abwertend als Person zweiter Klasse dargestellt". Im Interesse "fairer Berichterstattung" verlangte der Presserat, dass die Zeitung den anstößigen Artikel von ihrer Website entfernt. Diese weigerte sich jedoch, der Aufforderung zu folgen und sagte, sie werde auch weiterhin die Nationalitäten von Strafverdächtigen nennen. [2]

[2] Was bildet dieser Presserat sich überhaupt ein? Warum will er die Meinungsfreiheit einschränken? Der Deutsche Presserat ist nichts anderes als Teil der Lügenpresse, die verschweigen möchte, dass sehr viele Straftaten, wenn nicht sogar die meisten, von Migranten verübt werden. Und nun will der Presserat den Zeitungen ein Maulkorb auferlegen, die die Wahrheit berichten. Er soll sich lieber um die Medien kümmern, die die Wahrheit verschweigen und sie auffordern, die ganze Wahrheit zu berichten. Verlogene politische Korrektheit.

17. Oktober: Die deutsche Sektion von Open Doors, einer Nichtregierungsorganisation, die verfolgten Christen hilft, berichtet, dass Muslime überall in deutschen Flüchtlingsunterkünften Christen attackieren. Die NGO hat im Zeitraum zwischen Mai und September 2016 743 Fälle dokumentiert; diese seien nur die "Spitze des Eisbergs". In dem Bericht heißt es:

"Viele der betroffenen Flüchtlinge haben bereits in ihren islamischen Herkunftsländern Verfolgung und Diskriminierung erlebt und sind deshalb nach Deutschland geflohen. Die in den Herkunftsländern vorherrschende Bedrängung erleben religiöse Minderheiten hier in den Flüchtlingsunterkünften eins zu eins wieder."

17. Oktober: Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, hat die Geburtenrate in Deutschland 2015 den höchsten Stand seit 33 Jahren erreicht, vor allem getrieben durch Babys, die von Migrantinnen geboren werden. Die Geburtenrate lag 2015 bei 1,5 Geburten pro Frau, gegenüber 1,47 im Jahr 2014. Das ist der höchste Wert seit 1982, damals lag er bei 1,51. Bei deutschen Frauen stieg die Geburtenrate allerdings nur geringfügig: von 1,42 Kinder pro Frau (2014) auf 1,43 (2015). Bei ausländischen Frauen stieg die Rate im selben Zeitraum von 1,86 auf 1,95 Kinder pro Frau.

18. Oktober: Ein Brandbrief wird bekannt, den Sigrid Meierhofer (SPD), die Bürgermeisterin von Garmisch-Partenkirchen an die bayerische Landesregierung geschrieben hat. Darin droht sie die Schließung einer Unterkunft an, die 250 zumeist männliche Migranten aus Afrika beherbergt, sollte die öffentliche Sicherheit und Ordnung nicht wiederhergestellt werden. In dem Brief, der dem „Münchner Merkur” zugespielt worden ist, heißt es, die örtliche Polizei habe in den vorangegangenen sechs Wochen auf mehr Notrufe hin ausrücken müssen, als in den gesamten 12 Monaten zuvor.

18. Oktober: Wie die „Süddeutsche Zeitung” meldet, haben in den ersten acht Monaten von 2016 mehr als 17.000 Migranten das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) verklagt, weil ihnen nicht der volle Flüchtlingsstatus zugesprochen worden war. Die meisten syrischen Flüchtlinge in Deutschland erhalten nur teilweisen Asylstatus, subsidiärer Schutz genannt, der den Familiennachzug um mindestens zwei Jahre verzögert. Laut dem Bericht der „Süddeutschen” hätten 90 Prozent der Flüchtlinge, die den subsidiären Schutzstatus angefochten hätten, vor Gericht gewonnen und die vollen Rechte nach der Genfer Konvention erstritten. Flüchtlinge mit vollem Status können sofort einen Antrag einreichen, Ehegatten und Kinder nach Deutschland zu bringen. Wenn alle diese 17.000 Migranten vor Gericht gewinnen, würde Hunderttausenden weiteren Migranten genehmigt, nach Deutschland zu kommen.

19. Oktober: „Bild” berichtet, dass ein 49-jähriger syrischer Flüchtling in Rheinland-Pfalz Sozialleistungen für seine vier Ehefrauen und 23 Kinder beantragt hat. Der Mann, der als Ghazia A. vorgestellt wird, sagte „ Bild” : "Nach unserer Religion habe ich die Pflicht, jede Familie gleichermaßen zu besuchen und bei ihnen zu sein, keine zu bevorzugen." Behördenvertreter sagten der Zeitung, die Familie integriere sich gut und alle Kinder gingen zur Schule. [3]

[3] Das stimmt leider nicht, denn mit der Familie gibt es erhebliche Probleme, die aber wohl offensichtlich unter den Teppich gekehrt werden sollen. Der jährliche Unterhalt der Familie beträgt übrigens 360.000 Euro. Und selbstverständlich hat Ghazia A. bis heute keine Arbeit gefunden. Wie sollte er auch, er muss sich ja schließlich gleichmäßig um seine Familie kümmern. Der deutsche Michel zahlt und die syrische Familie lacht sich ins Fäustchen. So funktioniert Integration in Doof-Deutschland. Syrer reißt mit Harem und 23 Kindern ins Asyl-Paradies

19. Oktober: Ein 29-jähriger Migrant aus Syrien muss sich vor Gericht verantworten, weil er in Freiburg und Müllheim zehn Kinder sexuell missbraucht hat. Der Vater eines der Opfer machte ein Foto des Verdächtigen und übergab es der Polizei, doch diese wartete zehn Tage, ehe sie dem Hinweis nachging.

19. Oktober: Eine 16-jährige Deutsch-Marokkanerin muss sich vor Gericht wegen Terrorismus verantworten. Im Februar 2016, als sie 15 war, hatte sie am Hauptbahnhof von Hannover einen Polizisten mit einem Messer angegriffen. Die Staatsanwaltschaft sagt, sie habe eine "Märtyreroperation" für den Islamischen Staat ausgeführt.

20. Oktober: Es wird bekannt, dass Schüler einer Grundschule in Garmisch-Partenkirchen im ökumenischen Gottesdienst die „shahada” , das islamische Glaubensbekenntnis ("Es gibt keinen Gott außer Allah, und Mohammed ist sein Gesandter") auswendig lernen und aufsagen mussten.

21. Oktober: In einem Interview mit der „Welt am Sonntag” sagt der Islamexperte und Grünenpolitiker Kurt Edler, um Radikalisierung zu verhindern, solle syrischen Migranten gestattet werden, in Deutschland ihre eigene Stadt zu gründen. Wörtlich sagt er: "Warum richten wir nicht in Mecklenburg-Vorpommern ein Neu-Aleppo ein? Dann zeigen wir, dass das, was die britischen und irischen Auswanderer im Nordosten der USA geschafft haben, auch bei uns möglich ist."

24. Oktober: In Hamburg wird eine Gruppe serbischer Teenager, die ein 14-jähriges Mädchen gruppenvergewaltigt und es bei Temperaturen unter null dem Erfrieren ausgesetzt hatte, zu Bewährungsstrafen verurteilt. "Die Strafen mögen einem Teil der Öffentlichkeit milde erscheinen", sagt  Richter Georg Halbach, doch hätten die Teenager Geständnisse abgelegt, erschienen reumütig und würden nicht mehr länger eine Gefahr für die Gesellschaft darstellen. Das Urteil, das Vergewaltigern de facto einen Freifahrtschein gibt, führt in Deutschland zu einem der seltenen Momente des öffentlichen Aufschreis über das Problem der von Migranten verübten Sexualverbrechen.

Hamburg: Nach Skandalurteil sind drei Vergewaltiger untergetaucht – Richter Georg Halbach sah keine Fluchtgefahr

24. Oktober: Eine YouGov-Umfrage kommt zu dem Ergebnis, dass 68 Prozent der Deutschen glauben, die Sicherheitslage in ihrem Land habe sich in den letzten Jahren verschlechtert. Ebenfalls 68 Prozent der Teilnehmer gaben an, sie fürchteten an Eisenbahn- und U-Bahn-Stationen um Leben und Besitz, 63 Prozent fühlen sich bei großen öffentlichen Veranstaltungen unsicher.

25. Oktober: In einem Berliner Schwimmbad verüben sieben Migrantenjungen, von denen die jüngsten erst sieben sind, einen sexuellen Angriff auf drei Mädchen im Alter von neun, elf und vierzehn.

25. Oktober: Die deutsche Ausgabe der „Huffington Post” veröffentlicht einen Artikel eines syrischen Migranten namens Aras Bacho, in dem dieser fordert, dass alle Schilder und Produkte in Deutschland auf Arabisch beschriftet zu sein hätten, um Migranten das Leben einfacher zu machen. Er schreibt:

"Ich als Flüchtling finde, dass in Europa die Aufschrift auf Straßenschilder in Arabisch übersetzt werden sollte. Genauso sollte auf der Verpackung von Lebensmitteln auf Arabisch zu lesen sein, was sich darin befindet. Auch in Prüfungen sollte die Möglichkeit bestehen, Arabisch zu sprechen. … Die meisten Flüchtlinge haben den Führerschein in Syrien gemacht. Es wäre doch hilfreich, wenn die Straßenschilder auf Arabisch wären. Wir sollten diesen Menschen mehr helfen. Egal, was es kostet."

25. Oktober: In fünf Bundesländern durchsucht die Polizei ein Dutzend Wohnungen und Flüchtlingsunterkünfte. Die Razzia ist Teil einer Antiterrorfahndung. 14 Tschetschenen, die 2013 nach Deutschland kamen, stehen im Zentrum der Ermittlungen zur "Terrorismusfinanzierung". Niemand wird verhaftet.

25. Oktober: Eine Gruppe muslimischer Kinder wirft, von "Allahu Akbar"-Rufen begleitet, Steine auf einen äthiopischen Priester, der zu Fuß zu einer Kapelle in Raunheim [Hessen] unterwegs ist. Nach Polizeiangaben wird der Priester zum Ziel, weil er ein Kreuz trägt.

27. Oktober: In Leipzig wird ein zehnjähriges Mädchen, das mit dem Fahrrad auf dem Weg zur Schule ist, überfallen und vergewaltigt. Die Polizei veröffentlicht ein Phantombild des Verdächtigen, dazu die politisch korrekte Warnung: "Diese Bitte um Veröffentlichung bezieht sich ausschließlich auf Printerzeugnisse im Großraum Leipzig. Eine Veröffentlichung im Internet einschließlich sozialer Netzwerke (z. B. Facebook) ist von dem richterlichen Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung nicht gedeckt und daher nicht zulässig."

27. Oktober: Die Stadt Monheim spendet zwei islamischen Organisationen 845.000 Euro an Steuergeldern, um in der Stadt Moscheen zu bauen. Das Geld wird dafür benutzt, Grundstücke für die Moscheen zu kaufen, den Bau bezahlt die türkische Regierung. Bürgermeister Daniel Zimmermann sagt, er hoffe, dass die Moscheen die muslimische Integration beförderten. "Ich hoffe, dass die Moscheen auch stadtbildprägend sein werden und später einmal Baudenkmäler." Die Spende ist nur an eine Bedingung geknüpft: Die Minarette dürfen nicht höher als 25 Meter sein.

27. Oktober: Den Eltern eines Teenagers droht, wie die Deutsche Welle berichtet, ein Prozess, weil sie ihren Sohn nicht an einem Schulausflug in eine Moschee haben teilnehmen lassen. Die Eltern sollten für das unentschuldigte Fehlen ihres Sohnes ein Bußgeld von 300 Euro zahlen. Die Staatsanwaltschaft Itzehoe prüft nun, ob die Eltern vor Gericht erscheinen müssen, weil sie die Strafe nicht gezahlt haben. Die Schulleiterin Renate Fritzsche sagt, es gebe keine Ausnahmen von der Schulpflicht. Das Erziehungsziel, betont Fritzsche, sei es, "die Bereitschaft bei den Kindern zu erwecken, sich mit fremden Kulturen zu beschäftigen und sie zu tolerieren."

27. Oktober: Die „Berliner Zeitung” berichtet, dass ein 19-jähriger syrischer Migrant, der nur als Shaas Al-M. identifiziert wird, in Berlin Terrorziele für den Islamischen Staat ausgespäht habe. Als er im März 2016 verhaftet wurde, soll er in Deutschland aktiv Terroristen rekrutiert und Anschläge vorbereitet haben. Der Mann, der vom Islamischen Staat religiöses und militärisches Training erhielt, kam im Sommer 2015 in Deutschland an und gab sich als syrischer Flüchtling aus.

28. Oktober: Viele arabische Moscheen in Deutschland seien konservativer als die in Syrien; das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. In dem Bericht heißt es: "Ein Dutzend Syrer, die sechs Moscheen in drei Städten besuchen, sagten Reuters, sie fühlten sich unwohl angesichts der sehr konservativen Botschaften in arabischsprachigen Moscheen. Andere Besucher der Moschee würden die Neuankömmlinge dafür kritisieren, wie sie sich kleiden und ihre Religion ausüben, sagen sie. Einige bestünden darauf, den Koran wortwörtlich auszulegen."

28. Oktober: Vor einer Kirche in Freiburg verübt ein Mob von 17 muslimischen Migranten einen Sexüberfall auf zwei Frauen. Die Polizei verhaftet drei der Männer, die allesamt aus Gambia stammen; sie waren 2015 als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen und vorher bereits wegen anderer Straftaten festgenommen worden.

28. Oktober: „Der Spiegel” berichtet, dass Bundesjustizminister Heiko Maas es deutschen Gerichten leichter machen will, Kinderehen für ungültig zu erklären. Derzeit gibt es 1.475 verheiratete Kindern in Deutschland, darunter 361 Kinder unter 14. 120 sind 14 oder 15 Jahre alt. Nach deutschem Recht können Jugendliche, die 16 Jahre oder älter sind, heiraten, aber nur, wenn ihr Partner volljährig ist und ein Familiengericht eine Ausnahmegenehmigung erteilt.

Die Kriterien hierfür will Maas verschärfen. Die Befreiung soll nur erteilt werden, "wenn die beabsichtigte Ehe das Wohl des Antragstellers nicht beeinträchtigt". Dem parlamentarischen Staatssekretär im Bundesinnenministerium Günter Krings (CDU) geht das nicht weit genug. "Im Sinne der Klarheit unserer Rechtsordnung sollten wir ganz konsequent dafür sorgen, dass in unserem Land keinerlei Ehen mit Minderjährigen mehr geschlossen werden können, auch nicht in Ausnahmefällen", sagt er.

31. Oktober: Eine 53-Jährige attackiert zwei Polizisten, als diese ihre Wohnung in Mülheim betreten. Die Beamten werden bei ihr vorstellig, weil sie Möbel aus ihren Fenstern geworfen haben soll. Weil sie sich weigert zu öffnen, brechen die Polizisten die Tür auf. Als die Beamten in der Wohnung sind, greift die verschleierte Frau sie mit einem Teppichmesser an und schreit dabei "Allahu Akbar" ("Allah ist der Größte"). Nach Angaben der Polizei handelt es sich um eine muslimische Konvertitin, die aufgrund einer Serie von früheren Vorfällen, die mit islamischem Extremismus zu tun hatten, bereits polizeibekannt ist.

„Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute und Senior Fellow für Europäische Politik der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Gruppe Strategische Studien. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter 

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Soeren Kern: Ein Monat des Islam und Multikulturalismus in Deutschland: Oktober 2016 – Kinderehen, No-go-Areas, Gruppenvergewaltigung

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Akif Pirincci: Lieber Aras, Deutschland ist unser Land

5 Okt

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Auf der offenen Plattform für kontroverse Meinungen der Huffington Post schreibst du eine Art offenen Brief an uns Deutsche, der jedes Vorurteil über euch sogenannte Flüchtlinge, über jene Ethnien, aus denen ihr euch mehrheitlich rekrutiert, und nicht zu vergessen über eure durchschnittliche Intelligenz aufs Vorzüglichste bestätigt. Allerdings hege ich gewisse Zweifel, ob du, „Flüchtling aus Syrien“, diesen Gaga-Text tatsächlich verfasst hast, denn dieser ist in einem bemerkenswert guten Deutsch geschrieben, das neben anderen grammatikalischen Fallstricken bekanntermaßen extrem nebensatzlastig ist.

Selbst wenn der Text aus dem Arabischen oder Englischen ins Deutsche übersetzt sein sollte, würde er sich sicher nicht in dieser Form darstellen. Oder hast du nach deiner Flucht in so kurzer Zeit ein derart gutes Deutsch gelernt, dass du in unserer Sprache druckreif schreiben kannst? In dem Fall würde ich mich an deiner Stelle nicht mehr weiter mit dieser Thematik beschäftigen, denn dir stehen dann hier alle Türen offen.

Mein Verdacht ist aber eher der, dass den Text irgend so ein Propagandist der Migrationsindustrie unter deinem Namen rausgehauen hat, um eine nicht mehr neue, sondern sehr alte Sau des Sozialkitsches durchs Dorf zu treiben. Doch sei es drum, ich will mal so tun, als wärest tatsächlich du der Verfasser, und dir anhand von deinen eigenen Aussagen aufzeigen, welche Mega-Scheiße du daher redest. Davor jedoch sei dir Folgendes zugerufen: Dies ist unser Land! Es gehört weder Syrern noch Afghanen noch Irakern noch Türken noch Kongolesen noch anderen Fremden, nein, es gehört allein den Deutschen.

Es mag sein, dass dir irgendwelche Geisteskranke, Konformisten [Deutschlandhasser] und Schmarotzer, die ihren Arsch schön warm im migrantischen Steuertopf versenkt haben, und grün-links versiffte Politiker etwas anderes erzählen. Aber es ist nicht wahr. Falls du also an diesem Land etwas auszusetzen hast, steht es dir frei, dich wieder nach Hause zu verziehen und in deiner jugendlichen Blüte dort für die von dir erwünschten paradiesischen Zustände zu kämpfen. Ansonsten hast du als Bittsteller für lange, lange Zeit die Klappe zu halten, dankbar für die Aufnahme zu sein und sonst gar nix. So jetzt geht´s aber wirklich los.

„Wieso sollten Flüchtlinge, egal ob abgeschoben oder nicht, kein Geld vom deutschen Staat bekommen? Sind sie denn keine Menschen, haben sie keine Grundbedürfnisse und nicht dasselbe Recht wie die Deutschen? Steht ihnen monatlich kein Geld für Essen, Trinken und Kleidung zu?“

Aras, mein Freund, ich muss jetzt etwas deine Anschauung hinsichtlich des „deutschen Staates“ zurechtrücken. Die sogenannten Flüchtlinge – sogenannt deshalb, weil sie in Wahrheit in überwältigender Mehrheit wegen der gratis Rundumversorgung und des blonden Fickguts hier sind und nicht weil sie wirklich vor etwas fliehen müssen – bekommen kein Geld von unserem Staat, sondern vom deutschen Steuerzahler, genuin [genau genommen] vom Netto-Steuerzahler. Das mag in deiner Heimat anders sein, aber bei uns besteht der Staat nur aus einer chromglänzenden Fassade, die augenblicklich in sich zusammenstürzen würde, sobald die erwerbstätige Bevölkerung sich weigerte, einen sehr großen Anteil ihres Erarbeiteten an ihm abzutreten.

Um dies zu verunmöglichen, hat dieser Scheißstaat drakonischere Strafen für „Steuersünder“ ersonnen als für Mord. Die Eintreibung von Steuern wird hierzulande staatlicherseits rigoroser und akkurater verfolgt als z. B. Sachbeschädigungen, Körperverletzungen und Vergewaltigungen durch sich illegal im Land aufhaltende Personen, so wie du. Probiere es selbst aus und hau einem Deutschen mit Schmackes eins auf die Fresse. Keine Sorge, kein deutscher Richter wird es wagen, deine Existenz zu vernichten, dich zu enteignen und dich für lange Zeit in den Knast zu stecken, wie es im Falle eines Steuerhinterziehers sein würde.

Deine recht pathetische [übertriebene, überschwängliche] Suggestivfrage „Steht ihnen monatlich kein Geld für Essen, Trinken und Kleidung zu?“ ist aus mehreren Gründen absurd. Wie ich dir oben erklärt habe, kommt dieses Geld nicht vom Staat, sondern unter Androhung von Existenzvernichtung, Gewalt und Gefängnisaufenthalt von hart arbeitenden Einheimischen (die meisten der hier seit Längerem lebenden Ausländer sind zu großen Teilen beschäftigungslos, tragen ergo [also] nur geringfügig zum Steueraufkommen bei). Also tue nicht so, als würde beim Staat ein vergessener Tresor mit Haufen Geldscheinen rumstehen, und irgendwelche hier erst gestern eingeschneiten Leute könnten sich daraus nach Herzenslust bedienen, weil der Kasten sich wie durch Zauberei immer wieder selbst füllt.

Für Kleidung brauchst du erst recht kein Geld, denn für diesen Bedarf haben wir in unserem Land eine super ausgebaute Altkleidersammlung. Da du ja am Leib und Leben verfolgt wurdest und hier endlich in Sicherheit bist, sollte es dein geringstes Problem sein, in getragenen und vielleicht unmodischen Kleidern rumzulaufen. Habe ich dir schon erzählt, dass ich in deinem Alter den alten Mantel meiner Schwester tragen musste, weil ich mir keinen eigenen leisten konnte?

Was Essen und Trinken anbetrifft, gilt das Gleiche. Wir müssen dich nicht bekochen, schon gar nicht deiner Religion entsprechend, denn mehrheitlich geht uns die Religion am Arsch vorbei. Wieso um alles in der Welt sollten wir also auf eine uns völlig fremde, um nicht zu sagen abstoßende Religion wie die deine Rücksicht nehmen? Einmal die Woche Nahrungsmittel vom Großmarkt genügen völlig. Koch dir selber was. Und wo du schon dabei bist, putze deine Unterkunft auch selber, insbesondere das Klo. Ich war ein Schlüsselkind und musste das alles selber auf die Reihe kriegen.

Selbstverständlich ist dein Wunsch nach Geld für das Allernötigste verlogen. Das nämlich betrachtest du bereits als selbstverständlich. Vielmehr verlangst du auch nach einer Wohnung für lau, medizinische Versorgung für lau, Tickets für den öffentlichen Nahverkehr, gar nicht so selten sogar Taxifahrten für lau, technische Kommunikationsmittel für lau, Sprachkurse für lau, Kinderversorgung für lau, die Versorgung deines Clans, den du bald nachholen wirst, für lau, später Rente für lau, Allah-Tempel für lau, mit einem Wort du willst den gleichen Lebensstandard wie der deutsche Durchschnittsbürger, ohne allerdings dafür selber einen Finger krumm zu machen. Weißt du, wie man das nennt? Versklavung, Ausbeutung und Kolonisation!

Komm mir jetzt bloß nicht damit, dass du für all das ja gern arbeiten würdest, aber es dir die Umstände nicht erlauben würden. Warum klingelst du dann nicht einfach bei irgendwelchen Deutschen und bietest ihnen an, ihre täglichen Besorgungen zu erledigen, als Haushaltshilfe zu fungieren, ihre Gärten zu pflegen, beim Herrichten eines Anbaus mitanzupacken usw. Schließlich gehen die für dich auch arbeiten, und ich bin mir hundertprozentig sicher, dass dabei ein fettes Trinkgeld für dich herausspringen würde. Ach ich vergaß, für euch stolzen Söhne aus dem Morgenland kommt ja nur der Job als Chef in Frage, auch wenn ihr nicht mal den Busfahrplan lesen könnt.

Fakt ist, Aras, dass ihr in Wirklichkeit der unnütze Überschuss einer an Idiotie grenzenden hohen Geburtenrate seid, die von einem nicht besonders hellen, sich unentwegt mit abergläubischer Scheiße beschäftigenden, sich wegen jedem Blödsinn nonstop bekriegenden, frauenverachtenden, grundlos selbstbewussten und in der Regel faulen [und inzestösen] Menschenschlag verbockt wurde. Und dann hier herzukommen und „dasselbe Recht wie die Deutschen “ zu fordern, ist nicht nur dreist, sondern in letzter Konsequenz unmöglich.

Ich verrate dir mal ein Geheimnis, mein Freund: Deine dich betreuenden Hanseln vom Staat haben dir bestimmt die Schlüsselbegriffe wie „gleiche Rechte“, „Menschenwürde“, „Teilhabe“ eingeflüstert, mit denen du die hohe Politik über den Umweg der Medien erpressen kannst. Der Gag daran ist bloß, dass es nur Begriffe sind und sonst gar nichts. Sobald keine Kohle mehr da ist, um diesen Begriffen Geltung zu verschaffen, werden sie augenblicklich nicht mehr existieren, auch ganz real nicht, und du wirst dich im gleichen Höllenszenario wiederfinden, aus dem du gekommen bist, in der man auf Menschenwürde usw. nicht nur scheißt, sondern gleich auf den ganzen Menschen.

Was ich damit meine, ist, lieber Aras, alle diese tollen Sprüche aus dem Sozialkundebuch wie „gleiche Rechte“ müssen erst einmal erarbeitet werden, damit sie sich materialisieren können. Du als gestern Hinzugestoßener kannst nicht einfach sagen „die will ich auch – bin aber die nächsten dreißig Jahre unpässlich“. Du musst dir diese Rechte erst einmal verdienen.

„Die traurige Antwort ist: Es ist euch völlig egal. Hauptsache ihr habt das Geld, von dem ihr glaubt, dass es euch gehöre, nur für euch alleine zur Verfügung.“

Nee, nee, Aras, so hartherzig sind die Deutschen nicht, ich schon, ich würde dir im übertragenen Sinne einen prima Arschtritt verpassen, wenn ich dürfte, aber nicht meine Deutschen. Die können ihr Geld schon von Staats wegen nicht für sich behalten und müssen mit einem Teil davon dich und deine Kumpels alimentieren. Doch im Grunde hast du recht. Ja, ich will mein Geld für mich behalten, ich bin so ein richtiges egoistisches Arschloch wie es im „Das große Buch der großen Arschlöcher“ steht. Weißt du auch warum? Weil es mein Geld ist und nicht deins. „Meins und deins“, schon mal was davon gehört? Wie war das bei euch in Syrien so? Habt ihr Syrer immer alles brüderlich untereinander geteilt? Auch mit denen, die nix geschafft haben? [Auch mit den Andersgläubigen?] Vielleicht herrscht dort deshalb Krieg.

Allerdings kannst du es dir auch in einem scheinbar moralisch melancholischen Satz nicht verkneifen, deine Unverschämtheit unter Beweis zu stellen. Was soll das bedeuten „das Geld, von dem ihr glaubt, dass es euch gehöre“? Also ich weiß zwar nicht, wie das bei meinen Landsleuten ist, doch mein Geld gehört tatsächlich mir. Ich habe es weder gestohlen noch auf der Straße gefunden. Ich musste dafür ziemlich lange und hart arbeiten. Da war nix mit „glauben“ und so. Und noch etwas: Wenn wir nur daran „glauben“, dass das Geld uns gehört, also in Wahrheit gar nicht uns gehört, wer entscheidet dann darüber, wem es nun wirklich gehört? Du? Angela Merkel? Pro Asyl? Katrin Göring-Eckardt? Sind das alles unparteiische Götterwesen mit einer Binde vor den Augen oder was? Sag doch gleich, dass unser Geld eigentlich dir gehört.

„Den Hetzern möchte ich sagen: Geld ist nicht das Wichtigste im Leben! Damit kauft man Essen für seine Angehörigen und bietet ihnen die Möglichkeit, ein Dach über dem Kopf zu haben. Das Recht dazu hat jeder Mensch. Aber euch interessiert nur, dass ihr ja auch mehr als genug Geld für euch selbst zum Ausgeben habt und das um jeden Preis. Auch wenn der Preis dafür die Seelen und Leben anderer Menschen sind.“

Hoppala, Geld ist auf einmal nicht das Wichtigste im Leben? Warum hast du das nicht gleich am Anfang gesagt, Aras? Und wenn es ein Menschenrecht ist, Essen für seine Angehörigen zu kaufen – das mit deinen Angehörigen ist übrigens neu; kommen die auch noch hier her? – und ein Dach über dem Kopf zu haben, dann ist es bestimmt ein Leichtes, Saudi Arabien von diesem Gedanken zu überzeugen. Glaub mir, die haben richtig Schotter, und die Einwohner dort sind deine Glaubensbrüder. Aber nicht nur die.

Um ganz Syrien, Afghanistan, Pakistan, Irak und ganz Afrika mit Essen und Obdach zu versorgen, selbstverständlich hier bei uns, müsstest du schon zig andere Länder von deiner Idee überzeugen. Denn der faule Deutsche wird das bestimmt nicht alleine schaffen. Wenn du mich fragst: Dieser Weg wird kein leichter sein…

Zum guten Schluss wirst du richtig christlich und faselst was von [muslimischen] Seelen, die als Preis für unsere Dekadenz [Geiz, Egoismus] in den Himmel fahren müssen. Rechnest du da die Seelen der „Ungläubigen“ mit hinein? Denn nach eurem Koran sind die ja für’n Arsch.

Es ist wirklich Multikulti-Schmierentheater at it´s best, was du da abziehst, Aras, mit Elementen von Pfaffen-Sprech, Karl-Marx-Gesamtwerk und Kinderbüchern aus dem veganen Kindergarten. Hast du dir das alles ganz alleine ausgedacht. Oder hat dir dabei dein Sozialpädagoge Martin etwas geholfen? Wie dem auch sei, lieber Aras, ich jedenfalls bin froh, wenn der Krieg bei euch bald vorbei ist und du wieder nach Hause fliegen kannst, um dort ein besseres Land in jeder Hinsicht als Deutschland aufzubauen. Wenn du magst, verabschiede ich dich sogar höchst persönlich mit einem Handschlag.

Quelle: Lieber Aras

Weitere Texte von Akif Pirincci

Meine Meinung:

Aras, du fragst, warum sollen die Flüchtlinge kein Geld vom deutschen Staat bekommen. Wenn das für dich so selbstverständlich ist, dann stelle ich einmal die Frage, warum bekommen Deutsche, die nach Syrien oder in ein beliebiges islamisches Land gehen, dort eigentlich kein Geld vom Staat? Und wieso glaubst du, dir ständen in Deutschland diese Sozialleistungen wie selbstverständlich zu?

Wärst du in die USA, nach Australien, Kanada oder Neuseeland geflohen, dann hättest du dort nicht einen einzigen Cent erhalten. Dort hättest du deinen Lebensunterhalt selber verdienen müssen. Du hättest also zur Arbeit gehen müssen, um Geld zu verdienen, denn in diesen Ländern sind Sozialschmarotzer unerwünscht und werden sofort des Landes verwiesen, wenn sie keine Arbeit mehr haben.

Und genau so sollte es auch in Deutschland sein. Arbeit ist für die meisten Migranten die beste Form der Integration. Und jeder der nicht willens und in der Lage ist, selber für seinen Lebensunterhalt zu sorgen, sollte innerhalb weniger Wochen wieder ausgewiesen werden, um dem Staat, genauer gesagt, dem deutschen Steuerzahler, nicht auf der Tasche zu liegen. Denn auf Dauer wird das Sozialsystem die massenhafte Zuwanderung, ungebildeter, arbeits- und integrationsunwilliger Muslime nicht verkraften und zusammenbrechen. Und dann herrscht hier dasselbe Chaos, wie in den islamischen Staaten.

Aras stellt die Frage, ob die Deutschen glauben, dass das Geld, das sie besitzen, ihnen allein gehört. Ich habe diesen Satz schon einmal von einem Afrikaner gehört, der meinte, Deutschland gehören nicht den Deutschen allein, sondern auch allen Migranten, die nach Deutschland kommen. Mit gleichen recht könnte man behaupten, die afrikanischen Bodenschätze, die Ländereien, die Gold-, Diamanten- und Silberminen oder die arabischen Erdölquellen gehören keineswegs den Afrikanern oder Arabern allein, sondern der ganzen Welt und jeder könne sich dort nach Lust und Laune bedienen.

Und dann behauptet Aras auf einmal, Geld sei nicht das wichtigste im Leben. Dabei ist er ausschließlich wegen des Geldes, wegen der sozialen Leistungen, die Deutschland an die Migranten verteilt, nach Deutschland gekommen. Gäbe es diese sozialen Leistungen nicht, wäre keiner dieser Migranten nach Deutschland gekommen. Man sollte alle diese sozialen Leistungen nach einer gewissen Zeit, vielleicht nach sechs Monaten wieder einstellen, damit sie selber ihr eigenes Geld verdienen. Alle anderen, die nicht willens oder in der Lage sind, für ihren Lebensunterhalt zu sorgen, sollte man wieder ausweisen.

Aras ist der Meinung, dass viele muslimische Seelen in den Himmel fahren müssten, dass also viele Muslime sterben müssten, wenn die Deutschen (Europäer) nicht bereit sind, sie finanziell zu unterstützen. Warum stellt er sich nicht die Frage, warum es ausgerechnet Muslime sind, die von Kriegen, Diktatur, Armut, Hunger, Flucht und Vertreibung betroffen sind? Ob das wohl auch etwas mit dem Islam zu tun hat, mit den terroristischen Attentaten, die die ISIS in den islamischen Ländern verübt, und noch viel stärker die Bevölkerungsexplosion in den islamischen Staaten, für die allein die islamischen Staaten verantwortlich sind?

Aber anstatt den islamischen Terror zu bekämpfen und die Geburtenzahlen in den islamischen Staaten drastisch zu senken, fliehen sie mit ihrem islamischen Wahnsinn nach Europa, um hier dasselbe Chaos anzurichten. Und die Europäer sind auch noch so dumm und nehmen diese Flüchtlinge auf. Saudi-Arabien verweigert ihnen zu recht den Zutritt, weil sie genau wissen, dass sie den islamischen Terror ins Land bringen. Dieser Terror wird sich nun immer stärker in Europa ausbreiten.

Neuemauersofort schreibt:

Ich bedanke mich herzlich für die Mühe, die Sie sich um unser verlorenes Vaterland machen, in dem ich seit meiner Geburt nie wirklich zuhause war. Mein Vater musste aus dem brennenden Hamburg fliehen, meine Mutter wurde aus der Festung Breslau verjagt. Ich wurde in Sachsen zunächst sowjetisch indoktriniert und kämpfte mich als Jungerwachsene aus dem Gefängnis heraus. Der Aufbau einer Existenz im amerikanisch reduzierten Teil dieser Schollen war möglich, aber anstrengend. In beiden besetzten Teilen wurde mir die Alleinschuld meiner Vorfahren auf die Schultern gelegt und ich habe es geduldig akzeptiert. Völlig entsetzt, was da in der Vorzeit geschehen war.

Inzwischen weiß ich, dass die Geschichtsschreibung jene der Sieger ist, und dass wir alle auf der Welt einem entsetzlichen Vorhaben ausgesetzt sind, das zu meiner Befürchtung in die Vollendung gepeitscht wird. Der perfide Plan, die Hirne der Deutschen derart zu infiltrieren, dass sie nach ihrer eigenen Ausrottung schreien, zumindest aber so konsumvermüllt gleichgültig den Untergang in ihrem Vorgarten verschlafen, ist aufgegangen. Deutschland existiert bereits nicht mehr, was die wenigsten wissen, und die Überreste werden gerade aufgeteilt. Der hierher geschaffte Junge wird seinen Teil bekommen.

Haben Sie wirklich herzlichen Dank für Ihre Zuneigung zu uns, Ihren unermüdlichen Einsatz und Ihre Freude, sich als unser Mitbürger zu empfinden und noch immer gern hier mit uns zu leben. Hoffnung für uns alle habe ich leider keine mehr. Zur Unterstreichung meiner düsteren Ansichten: Andreas Unterberger: Der Untergang unseres Österreichs

Mutti ist die beste schreibt:

Perfekt auf den Punkt gebracht, Akif.

Das Problem bleibt nur, dass die große Masse menschlichen Abschaum in diesem Land solches Humanitätsgeschwätz braucht wie der Junkie die Droge. Und deshalb kommt Aras und faselt diesen Schrott (nach), auf dass die Vollidioten sich noch ein Stückchen tiefer ducken und voll lustvollem Schmerz ‚mea culpa‘ [meine Schuld] schreien. Vor einigen Wochen hast Du ganz richtig geschrieben, dass diese kranken Irren ihre Lebenslügen nicht erkennen wollen. Die Gutmenschen-Phrasen sind blumige Wortgirlanden einer dekadenten Luxus-Gesellschaft. Sobald das Land ausgeplündert worden ist, wird das Naturgesetz des Stärkeren die Endlösung dieses funverblödeten deutschen Mülls übernehmen. Aras und Konsorten stehen bereit und das ist auch gut so!

Siehe auch:

Video: Dresden am 03.10.2016 Feier zur Deutschen Einheit: "Merkel muss weg"

Die Flüchtlinge in Bautzen haben dieses Jahr über 900 (!) Straftaten begangen

Video: Anne Will: Wird Islamfeindlichkeit in Europa salonfähig?

Dr. Marcus Franz: Der Zug der linken Lemminge in den Untergang

Prof. Soeren Kern: Dschihadisten nehmen Spanien ins Visier

Nicolaus Fest: Postdemokratie – ist Berlin längst ein "gescheiterter Staat"?

Prof. Soeren Kern: Dschihadisten nehmen Spanien ins Visier

2 Okt

Originaltext: Jihadists Target Spain – Übersetzung: Stefan Frank

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Die iberische Halbinsel war vom 8. bis zum 15. Jahrhundert in einen islamischen und einen christlichen Teil aufgespalten. Der christliche Teil hatte sich in den Norden und Nordwesten Spaniens zurückgezogen, bzw. wurde dorthin zurückgedrängt und ist dorthin geflohen (Asturien, Galizien, Baskenland). Der große Rest war und blieb muslimisches Gebiet unter den Omajjaden. Aus dem Norden befreiten die Christen schließlich Spanien von islamischer Herrschaft.

„Die Taten eurer Vorfahren sind der Grund für unsere Taten von heute.”

In dem Dokument des Islamischen Staates heißt es, Spanien habe seit dem Beginn der Spanischen Inquisition im Jahr 1478 „alles getan, um den Koran zu zerstören”. Spanien foltere Muslime, verbrenne sie gar bei lebendigem Leib. Darum ist Spanien laut dem Islamischen Staat „ein verbrecherischer Staat, der unser Land besetzt”. Das Dokument ruft Dschihadisten dazu auf, „Airlines und Eisenbahnstrecken für Angriffe auszukundschaften”. Auch werden die Anhänger dazu aufgefordert, „Lebensmittel und Wasser” mit Insektiziden zu vergiften.

  • „Wir werden jeden ‚unschuldigen‘ spanischen Ungläubigen töten, den wir auf muslimischem Land antreffen, und … ob wir europäischer Herkunft sind oder nicht, werden wir euch in euren Städten nach unserem Plan töten„, heißt es in einem Video des Islamischen Staates vom 31. Januar 2016.

  • Wir werden al-Andalus zurückgewinnen, so Allah will. O teures Andalus! Du dachtest, wir hätten dich vergessen. Ich schwöre bei Allah, wir haben dich nie vergessen. Kein Muslim kann Córdoba, Toledo oder Xàtiva vergessen. Es gibt viele treue und aufrechte Muslime, die schwören, dass sie nach al-Andalus zurückkehren werden.” – Video des Islamischen Staates, 31. Januar 2016.

  • „Spanien ist das Land unserer Vorväter und wir werden es mit der Macht Allahs zurückholen.” – Video des Islamischen Staates, 7. Januar 2016.

Islamische Militante verstärken ihren Propagandakrieg gegen Spanien. In den letzten Monaten haben der Islamische Staat und andere dschihadistische Gruppen eine Reihe von Videos und Dokumenten produziert, in denen die Muslime dazu aufgerufen werden, al-Andalus zurückzuerobern.

Al-Andalus ist der arabische Name für die Teile Spaniens, Portugals und Frankreichs, die von muslimischen Eroberern (bekannt als die Mauren) fast 800 Jahre (zwischen 711 und 1492) besetzt waren. Viele Muslime glauben, dass die Territorien, die die Muslime während der christlichen Rückeroberung Spaniens verloren haben, weiterhin zum Reich des Islam gehören. Das islamische Gesetz, so behaupten sie, gebe ihnen das Recht, dort wieder eine muslimische Herrschaft einzuführen.

Ein kürzlich vom Islamischen Staat veröffentlichtes Dokument enthält eine Liste der Vorwürfe gegen Spanien: Missetaten, die an Muslimen seit der Schlacht von Las Navas de Tolosa am 16. Juli 1212 begangen wurden, als die christlichen Streitkräfte von König Alfons dem VIII. von Kastilien die almohadischen [muslimische Berber-Dynastie, Maghreb (Marokko, Algerien, Tunesien)] muslimischen Herrscher von der südlichen Hälfte der iberischen Halbinsel verjagten. Über 100.000 Muslime wurden in dieser Schlacht getötet, die ein Schlüsselsieg bei der „Reconquista” [Rückeroberung] Spaniens durch die katholischen Könige war.

In dem Dokument heißt es, Spanien habe seit dem Beginn der Spanischen Inquisition [Rückeroberung] im Jahr 1478 „alles getan, um den Koran zu zerstören”. Spanien, so heißt es weiter, foltere Muslime, verbrenne sie gar bei lebendigem Leib. Darum ist Spanien laut dem Islamischen Staat „ein verbrecherischer Staat, der unser Land besetzt”. Das Dokument ruft Dschihadisten dazu auf, „Airlines und Eisenbahnstrecken für Angriffe auszukundschaften”. Auch werden die Anhänger dazu aufgefordert, „Lebensmittel und Wasser” mit Insektiziden zu vergiften.

Das Dokument schließt mit den Worten: „Die Taten eurer Vorfahren sind der Grund für unsere Taten von heute.”

Am 15. Juli 2016 veröffentlichte der Islamische Staat sein erstes Propagandavideo mit spanischen Untertiteln. Die hohe Qualität der spanischen Übersetzung – sowohl in der Grammatik als auch im Satzbau – lässt einige Analysten vermuten, dass die Muttersprache des Übersetzers Spanisch ist und dass die Untertitel womöglich sogar in Spanien produziert worden sein könnten.

Am 3. Juni veröffentlichte der Islamische Staat ein Video – „Monat des Ramadan, Monat der Eroberung” –, in dem al-Andalus viermal erwähnt wird. Spanien ist das einzige nichtmuslimische Land, von dem in diesem Video die Rede ist.

Am 30. Mai veröffentlichte der Islamische Staat ein zweiseitiges Dokument auf Spanisch, in welchem er direkte Drohungen gegen Spanien ausstößt. Darin heißt es:

„Wir werden jeden ‚unschuldigen‘ spanischen Ungläubigen töten, den wir auf muslimischem Land antreffen, und wir werden euer Land erreichen. Unsere Religion und unser Glaube leben unter euch, und auch wenn ihr unsere Namen nicht kennt und nicht wisst, wie wir aussehen, und nicht einmal wisst, ob wir europäischer Herkunft sind oder nicht, werden wir euch in euren Städten nach unserem Plan töten, just so, wie ihr unsere Familien tötet.”

Am 31. Januar veröffentlichte der Islamische Staat ein Video, in dem einer seiner spanischen Dschihadisten warnt, Spanien werde „einen sehr hohen Preis” dafür bezahlen, dass es die Muslime aus al-Andalus vertrieben habe. In dem achtminütigen Video findet sich die folgende Aussage:

„Ich schwöre bei Allah, dass ihr einen sehr hohen Preis zahlen werdet und euer Untergang wird sehr schmerzhaft sein. Wir werden al-Andalus zurückgewinnen, so Allah will. Oh, teures Andalus! Du dachtest, wir hätten dich vergessen. Ich schwöre bei Allah, wir haben dich nie vergessen. Kein Muslim kann Córdoba, Toledo oder Xàtiva vergessen. Es gibt viele treue und aufrechte Muslime, die schwören, dass sie nach al-Andalus zurückkehren werden.”

maskierter_dschihadist
Ein bewaffneter, maskierter Dschihadist des Islamischen Staates erscheint in einem Propagandavideo, in dem er Spanien droht, es werde einen „sehr hohen Preis” dafür bezahlen, dass es die Muslime vor Jahrhunderten aus al-Andalus vertrieben hat. Der spanische Untertitel bedeutet übersetzt: „O teures Andalus! Wir haben dich nicht vergessen. Welcher Muslim könnte Córdoba, Toledo oder Xàtiva vergessen?”

Am 7. Januar 2016 veröffentlichte die Gruppe Al-Qaeda im Islamischen Maghreb, die mit dem Islamischen Staat um die Vorherrschaft in Nordafrika kämpft, ein Video, das Dschihadisten dazu aufruft, Anschläge in Madrid zu verüben, als Teil einer Strategie, die Muslimen dabei helfen soll, die spanischen nordafrikanischen Exklaven Ceuta und Melilla zurückzuerobern.

In einem anderen Video schwört der Islamische Staat, al-Andalus von den Nichtmuslimen zu befreien. Ein Dschihadist sagt auf Spanisch mit starkem nordafrikanischen Akzent:

„Ich sage der ganzen Welt als Warnung: Wir leben unter der islamischen Flagge, dem islamischen Kalifat. Wir werden dafür sterben, bis wir jene besetzten Länder befreien, von Jakarta bis Andalusien. Und ich verkünde: Spanien ist das Land unserer Vorväter und wir werden es mit der Macht Allahs zurückholen.”

Unterdessen wurden in Spanien in den ersten neun Monaten dieses Jahres bei 17 verschiedenen Razzien 33 Dschihadisten verhaftet, wie das spanische Innenministerium mitteilt.

Der jüngste Fall war die Verhaftung zweier spanischer Bürger marokkanischer Herkunft – Karim El Idrissi Soussi, 27, und ein zweiter Mann, der als der 18-jährige „O.S.A.A” identifiziert wird; sie wurden in Madrid wegen Terrorverdachts festgenommen. Bei dem 27-Jährigen handelt es sich um einen Informatikstudenten, der während der Vorlesungen dschihadistische Propagandavideos angeschaut hat und damit drohte, er werde seine Kommilitonen massakrieren [Was macht man mit solchen Idioten? Sofort ausweisen und nie wieder ins Land lassen!].

Nach Angaben des Innenministeriums hatte Soussi versucht, sich dem Islamischen Staat anzuschließen, wurde aber von den türkischen Behörden verhaftet, als er versuchte, die Grenze nach Syrien zu überqueren. Er wurde abgeschoben und war gerade erst nach Spanien zurückgekehrt [Warum lässt man ihn wieder einwandern? Damit er seine Drohungen wahrmacht?].

Das Innenministerium sagt, Soussis Neigung zum radikalen Islam sei im November 2015 offensichtlich geworden, als das technische Ausbildungszentrum, wo er Informatik studierte, eine Schweigeminute für die Opfer der dschihadistischen Anschläge in Paris abhielt. Wie Lehrer und Schüler sagen, rief Soussi Slogans zur Unterstützung der Anschläge, bei denen 130 Menschen getötet worden waren, 89 von ihnen im Bataclan-Theater.

Bei anderen Gelegenheiten rechtfertigte Soussi öffentlich dschihadistische Anschläge des Islamischen Staates, von dem er sagt, er sei die ideale Regierungsform für alle Muslime. Nach Angaben des Innenministeriums habe Soussi fast täglich eine Bücherei besucht, um das Internet zu nutzen und sich dschihadistische Websites anzusehen. Mutmaßlich legte er Accounts unter falschem Namen an und postete dschihadistisches Material auf Seiten in den sozialen Medien. Auch kritisierte Soussi sogenannte moderate Muslime und drückte die Hoffnung aus, dass Spanien eines Tages ein islamisches Emirat werde.

Auch während seines Informatikunterrichts sah sich Soussi mutmaßlich Propagandavideo des Islamischen Staates an und drohte mehrmals damit, Waffen in die Schule mitzubringen, um seine Mitstudenten umzubringen. [Warum darf er weiterhin die Universität besuchen? Sperrt solche Idioten in die Irrenanstalt oder weist sie aus.]

Der andere Dschihadist, O.S.A.A., wurde verhaftet, weil er „dschihadistischen Terrorismus verherrlicht” und „sich selbst zu terroristischen Zwecken indoktriniert” habe. Dazu machte das Innenministerium keine näheren Angaben.

Insgesamt 636 Dschihadisten wurden in Spanien seit den Madrider Zuganschlägen im März 2004 verhaftet, bei denen fast 200 Menschen getötet und über 2.000 verletzt wurden.

Eine neue Studie des Madrider Elcano-Instituts ergab, dass von den 150 in Spanien während der letzten vier Jahre verhafteten Dschihadisten 124 (81,6 Prozent) Verbindungen zum Islamischen Staat hatten, 26 (18,4 Prozent) zu al-Qaeda.

Von denen, die Verbindungen zum Islamischen Staat hatten, waren 45,3 Prozent spanische Staatsangehörige, 41,1 Prozent Marokkaner und 13,6 Prozent anderer Nationalität. Was die Geburtsorte betrifft, so waren 45,6 Prozent in Marokko geboren und 39,1 Prozent in Spanien. Nur 15,3 Prozent hatten einen Geburtsort in einem anderen Land.

Sortiert nach der Immigration waren 51,7 Prozent Einwanderer der ersten Generation, 42,2 Prozent der zweiten, 6,1 Prozent hatten keinen Migrationshintergrund, was nahelegt, dass es sich um spanische Konvertiten zum Islam handelt.

Nach ihrem Wohnort aufgeschlüsselt wurden 29,8 Prozent in Barcelona verhaftet, 22,1 Prozent in Spaniens nordafrikanischer Exklave Ceuta und 15,3 Prozent in Madrid. Die anderen wurden in über einem Dutzend Orten überall im Land festgenommen.

Auf den Schlachtfeldern im Nahen Osten hat der Islamische Staat Rückschläge hinnehmen müssen, doch die Bedrohung durch den dschihadistischen Terror bleibt unvermindert. In den Worten des spanischen Terrorismusanalysten Florentino Portero: „Der Islamische Staat antwortet auf militärische Niederlagen mit mehr Terror.”

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute und Senior Fellow für Europäische Politik der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Gruppe Strategische Studien. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter.

Quelle: Dschihadisten nehmen Spanien ins Visier

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Weitere Texte von Prof. Soeren Kern

Siehe auch:

Nicolaus Fest: Postdemokratie – ist Berlin längst ein "gescheiterter Staat"?

Schweden – 80% der Polizisten wollen kündigen – der Beruf ist zu gefährlich

Michel Houellebecq: Europa steht vor dem Selbstmord

Michael Klonovsky über muslimische Landnahme

Uznach (Schweiz): Türkischer Vergewaltiger: „Er war wie ein Tier“

Marx und Engels: Dänen lügen nicht

Notfallversorgung: Vorräte wegen terroristischer Angriffe?

23 Aug

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Die Bevölkerung soll einen individuellen Vorrat an Lebensmitteln vorhalten, heißt es.

• PRO ASYL, eine der gefährlichsten Organisationen betreibt ungehindert Agitation, Demagogie und den Bruch geltenden Rechts. So kann die dubiose Organisation PRO-ASYL ungehindert ihre Fäden zum Schaden des deutschen Volkes ziehen. Die Seilschaften von PRO-ASYL, Juristen, Flüchtlingsräte, Journalisten torpedieren Abschiebungen. Untergraben den legitimen Widerstand der Bevölkerung. Stigmatisieren aufrechte Demokraten. PRO ASYL hat Deutschland durch Verschleuderung von Volksvermögen und durch Infiltrieren mit einer kulturfremden Masseneinwanderung mehr Schaden zugefügt als alle fruchtlosen Diskussionen um nachrangige Themen.“

• Zum ersten Mal seit dem Ende des Kalten Krieges will die deutsche Bundesregierung die Bevölkerung wieder zum Anlegen von Vorräten animieren, damit sie sich im Fall einer Katastrophe oder eines bewaffneten Terrorangriffs vorübergehend selbst versorgen kann. „Die Bevölkerung wird angehalten, einen individuellen Vorrat an Lebensmitteln von zehn Tagen vorzuhalten“, zitierte die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ (FAS) aus einem Konzept für die zivile Verteidigung der zuständigen Ministerin Ursula von der Leyen (CDU), das die Regierung am Mittwoch beschließen wolle.

Bundesinnenminister Thomas de Maiziere hält regional oder überregional länger anhaltenden Ausfall der Stromversorgung für denkbar – ich würde auch an den Ausfall der Wasserversorgung denken (Sabotage, Terrorismus)

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von „Alpenallianz“

Humbug auf Hayali-Niveau!

Der Kommentar von „Philolaos“ zum folgenden Artikel vorweg:              „Purer Aktionismus im Sommerloch: Die Burkadebatte genauso wie die überraschende Aufforderung an die Bevölkerung, sich Vorräte für Notzeiten anzulegen. Proviant für Massaker wie in Ansbach, Würzburg, München oder Nizza? Notvorräte wegen Nord-Korea? Oder hat de Maizière von Meteoriten geträumt? Die wirklichen Gefahren geraten in den Hintergrund. Nach wie vor strömen massenhaft sogenannte „Flüchtlinge“ ungehindert über unsere schutzbedürftigen Grenzen. Weiterhin fungiert die Bundesmarine zusammen mit fragwürdigen NGOs unter Förderung der Bundesregierung als legalisierter Groß-Schlepper im Mittelmeer. Burkadebatten sind verplemperte Zeit. Niemand kümmert sich darum, das Übel an der Wurzel zu packen. Eine der gefährlichsten Organisationen betreibt ungehindert Agitation, Demagogie und den Bruch geltenden Rechts. So kann die dubiose Organisation PRO-ASYL ungehindert ihre Fäden zum Schaden des deutschen Volkes ziehen. Die Seilschaften von PRO-ASYL, Juristen, Flüchtlingsräte, Journalisten torpedieren Abschiebungen. Unterminieren den legitimen Widerstand der Bevölkerung. Stigmatisieren…

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Don Romano Vescovi: „Der Papst hat seine Meinung, ich meine“

10 Aug

Don Vescovi
Rom: „Ich habe keine Angst vor dem Islamischen Staat. Sollen sie kommen und mich abschlachten. Ich werde froh sein, ein christlicher Märtyrer sein zu dürfen. Angst habe ich vielmehr um die Welt, in der sich die Jugend von morgen befinden wird. Meine Generation wird das nicht mehr erleben, sie aber werden sich um vieles mehr anstrengen müssen.“ [1]

[1] Und das Schlimme ist, die Jugend hat es immer noch nicht kapiert bzw. sie will es nicht kapieren, sie will es nicht wahrhaben. Dafür müsste sie nämlich den Kopf benutzen, das Gehirn, und das fällt ihr so schwer, denn ihr Hirn reicht gerade einmal aus, um wie Dreijährige mit kindlicher Begeisterung irgendeinem Pokemon hinterher zu laufen.

Mit diesen Worten reagierte Don Romano Vescovi (Foto), ein 71 Jahre alter Priester, dem die zurückhaltende Reaktion von Papst Franziskus auf die Ermordung von Abbé Jacques Hamel gegen den Strich ging. Don Vescovi setzte sich an den Computer und verfasste auf seiner Facebook-Seite mit kräftigen Worten einen Kommentar.

Von Giuseppe Nardi, katholisches.info

Don Vescovi ist Pfarrer der Pfarrei zur heiligen Jungfrau und Märtyrerin Eulalia von Merida in San Ilario d‘Enza in der italienischen Diözese Reggio Emilia und Guastalla und Kanonikus des Kollegiatstifts Sankt Quirinus und Erzengel Michael von Correggio.

Papst Franziskus hatte zur jüngsten muslimischen Attentatswelle lapidar gemeint: „Wenn ich von islamischer Gewalt sprechen würde, müsste ich auch von der katholischen Gewalt sprechen.“ Konkret verglich der Papst allen Ernstes die brutalen Attentate der Terrormiliz Islamischer Staat und die Massen- und Ritualmorde der „Soldaten des Kalifen“ mit „der Zunge“, also den Worten, mit denen Katholiken ihre Verlobten oder Schwiegermütter „töten“ würden.

„Es ist nicht richtig, den Islam mit dem Terrorismus gleichzusetzen. Der Islam ist nicht gewalttätig, das Geld aber schon“, lenkte Papst Franziskus zudem auf eine Kapitalismuskritik um. Die päpstliche „Verharmlosung“ der islamischen Gewalt ging Don Vescovi zu weit. Sarkastisch antwortete er: „Also hoffen wir, dass die Muslime auch in manches Haus oder manche Kirche in Italien kommen und dasselbe machen wie in Frankreich, in Syrien und in Nigeria?!!!“

Zugleich verwies der Priester in seiner Replik auf andere Autoren, die dem Papst bereits widersprochen hatten mit dem Hinweis, daß die Dschihadisten Abbé Jacques Hamel in Rouen eben nicht des Geldes wegen ermordet haben, sondern im Namen Allahs und aus Hass gegen das Christentum. Mit anderen Worten, die Analyse von Papst Franziskus gehe völlig an der Wirklichkeit vorbei.

„Man muß der Realität in die Augen schauen“

„Man muss der Realität in die Augen schauen“, so Don Vescovi. „Wir sind im Krieg und müssen uns verteidigen. Wer uns regiert, muss seine Bürger schützen. Ich bin den Aufrufen gefolgt und habe Einwanderer in meinem Haus beherbergt. Das war ein halber Weltuntergang.“ Aber darüber dürfe man ja nicht sprechen, um „den Schein“ zu wahren. „Gut, wir nehmen sie auf, aber der Staat muss die notwendigen Kontrollen durchführen. Seht, wie es in Frankreich geendet hat! Man muss die Dinge sagen, wie sie sind“, so der Pfarrer.

„Ob der Islam gewalttätig ist? Was in der Welt derzeit geschieht, spricht eine klare Sprache, und wer die Frage [den Islam] studiert hat, sagt, dass es im Islam solche Dynamiken gibt. Was soll ich also sagen? Dass sie uns streicheln? Sie morden im Namen Allahs. So sieht die Realität aus, und ich halte mich an die Realität.“

Don Vescovi nahm auch direkt zu den Aussagen von Papst Franziskus Stellung: „Franziskus sagt das Gegenteil? Ich stelle mich nicht gegen den Papst. Er ist frei, zu sagen, was er denkt. In diesem Fall aber spricht er nicht ex cathedra [im Namen der Kirche], sondern bringt nur eine persönliche Meinung zum Ausdruck. Franziskus hat seine, ich habe dazu meine.“

Die Aktion, Muslime in katholische Kirchen zu lassen, damit sie dort beten können, zudem noch während der Heiligen Messe wie am vergangenen Sonntag, 31. Juli, das sei einfach nur „lächerlich“, kritisiert Don Vescovi auch die Aktion islamischer Verbände, die von den Bischofskonferenzen Frankreichs und Italiens offiziell unterstützt und von zahlreichen Medien begeistert begleitet wurde. Don Vescovi dazu: „Ich bin perplex: Man redet und handelt am Problem vorbei und fördert damit den Islam. Warum? Die Muslime behaupten, unsere Brüder zu sein? Ich weiß nicht, ob man diesen Worten trauen kann. Wir werden es sehen. Bisher spricht jedenfalls einiges dagegen.“

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: „Der Papst hat seine Meinung, ich meine“

Meine Meinung:

Ich würde nicht sagen, der Papst hat eine Meinung, sondern er hat eine Meise. Das gemeine Volk aber, welches meist nur oberflächlich informiert ist und durch die öffentlichen Medien manipuliert wird, findet ihn ganz bezaubernd, wegen seiner Liberalität und Toleranz. Aber das gemeine Volk kann man ohnehin nach Belieben manipulieren. Sie bekommen es nicht einmal mit. Sie sind, mit der gleichen Begeisterung, mit der sie jetzt dem Wir-haben-uns-alle-lieb-Papst hinterherlaufen, 1913 in den Krieg gezogen und haben 1945 dem Gröfaz zugejubelt.

Noch schlimmer sind allerdings die islamischen Manipulateure, denn die säbeln jedem gleich den Kopf ab, wenn man nicht sofort in ihre Jubelarien mit einstimmt. So weit sind wir also schon wieder. Priester müssen sich Sorgen machen, als Märtyrer abgeschlachtet zu werden und der irre Papst betet die Muslime an.

SicSemperTyrannis [’39] schreibt:

Man muss den Papst absetzen und so Jemanden [Don Romano Vescovi] zum Pontifex machen. Dann Europa säubern und ab nach Syrien zum 4. Kreuzzug. Damit die Terrormoslems die nächsten tausend Jahre bleiben wo sie sind [oder sich selber ausrotten].

Noch ein klein wenig OT:

Johann Gudenus (FPÖ): "Mindestsicherung für Flüchtlinge auf null senken"

Johann Gudenus

Wiens FPÖ-Vizebürgermeister Johann Gudenus spricht im "Krone"- Interview über seinen Job ohne Ressort, Flüchtlinge, Rot- Grün und seine Glock. "Krone": Wer soll denn in Zukunft Mindestsicherung kassieren? Gudenus: „Wir haben den Antrag gestellt, dass wir die Mindestsicherung beibehalten wollen für österreichische Staatsbürger, sie aber für Asylberechtigte auf null reduzieren und dafür die Grundversorgung [2] ausweiten wollen auf diese Leute.” >>> weiterlesen

[2] Hier ein Beispiel einer Grundversorgung: Bei einer Teil-Selbstversorgung zahlen die Quartiergeber einen Teil der Tagessätze direkt an die Asylwerber aus (110 Euro pro Monat), welche sich dafür selbst verpflegen müssen. Zusätzlich erhalten sie Grundnahrungsmittel, Hygieneartikel und wiederum 40 Euro Taschengeld. Weitere Leistungen können umfassen: Krankenversicherung, Bekleidungshilfe (150 € pro Jahr), Schulbedarf (200 € pro Jahr), Fahrkosten Schulbesuch.

tomster277 schreibt:

Recht hat er, keine Mindestsicherung für Refugees und es würde keine Flüchtlinge mehr geben!

La Traviata schreibt:

Genau SO gehört es gemacht: Mindestsicherung auf 0 – Grundversorgung ausbauen!! Wer wirklich flüchtet ist froh wenn er Hilfe erhält – Essen, Kleidung, ein Dach über dem Kopf, Angebote zum lernen der Amtssprache, gefolgt von Beschäftigungsarbeiten, Ausbildungen usw. Alles andere hat mit Hilfe NIX zu tun!!!

leider.ist-es-so schreibt:

Flüchtlinge Minus 50% und Migranten Minus 100% wäre gerecht, kein Familiennachzug und Abschiebung nach Beendigung des Asylgrundes.

borgborg schreibt:

Grundlegender wäre es besser Wirtschaftsflüchtlingen kein Asyl zu gewähren, da würde sich so eine Diskussion gar nicht stellen

ebendarum schreibt:

EEs gibt Rumänen und Bulgaren, die sich hier ihren Lebensabend versüßen lassen. (Bulgarin erhält in Bulgarien 95 Euro Pension zieht zu ihrer Tochter nach Österreich und erhält vom Österreichischen Staat die Ausgleichszulage auf Euro 860,- (Monat für Monat für Monat für Monat.) Und wenn sie zu einem Pflegefall wird, dann zahlen wir bis zu 4.000,- Euro. Die EU: nichts, der bulgarische Staat: nichts, außer den monatlichen Euro 95,-.

Leverkusen: 57 Mal überfallen Jetzt reicht’s: Ladenbesitzer Wolfgang Greiss macht dicht

Wolfgang Greiss
„Wer hier klaut, stirbt!" Was auf den ersten Blick wie ein übler Scherz aussieht, ist keiner. Die Aussage auf dem Schild vor seinem Fotoladen in NRW meint Wolfgang Greiss (ehemaliger Söldner mit Einzelkämpfer-Ausbildung) durchaus ernst. Der 66-Jährige ist Deutschlands härtester Ladenbesitzer und setzt sich nach etlichen Überfällen mit Gaspistole, Messer, Eisenstange und Schlagstock zur Wehr! Es ist wie ein Fluch: Nach 51 Überfällen auf sein Geschäft hat Deutschlands härtester Ladenbesitzer Wolfgang Greiss (Fotogeschäft) seinen Laden geschlossen. Er dachte, er hätte nun endlich Frieden. Doch Fehlanzeige. >>> weiterlesen


Video: Leverkusen: Deutschlands härtester Ladenbesitzer Wolfgang Greiss (Fotogeschäft gibt auf (10:17)

Regensburg: Pfarrheim besetzt: Kein Gratisessen mehr für Asylbewerber – Zigeuner drohten mit Ermordung von Kindern

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Der Streit um die Besetzung eines Pfarrheims im Bistum Regensburg durch etwa 25 Asylbewerber (Zigeuner, die mit der Ermordung ihrer Kinder drohten) geht in eine neue Runde. Weil die Personen sich noch immer weigern, das Gebäude zu verlassen, stellte das Bistum am Wochenende die Lieferung von Lebensmitteln an die Besetzer ein. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Da kann das Bistum Regensburg sich ja glücklich schätzen, dass nur Zigeuner die Kirche besetzt haben. Denn wären es Muslime gewesen, die hätten den Pfaffen vielleicht noch die Kehle durchgeschnitten oder die Kirche abgefackelt. Ich hoffe, der Pontifex hätte, bei seiner fünf Mal täglichen Bückbeterei gen Mekka,  wenigstens einmal kurz die Glocken läuten oder wenigstens den Muezzin krähen lassen. ;-(

Siehe auch:

Akif Pirincci: Willkommen in Ficklingen, wo die Muschi noch hält, was sie verspricht

Dr. Udo Ulfkotte: Altenkirchen (Westerwald): Asylant nimmt Geisel und will endlich eine Wohnung und mehr Geld

Dänemark diskutiert über Ausgangssperre für Migranten

Wer erschießt die Schwarzen in den USA? – die Schwarzen!

Akif Pirincci: Sawsan Chebli: Islamisches U-Boot oder Steuergeldschmarotzerin?

Dr. Alexander Meschnig: Alles so schön bunt hier: Realitätsverweigerung und ihre Folgen

Wo seid ihr Hofnarren, Freiheitskämpfer, Rebellen und Revoluzzer?

6 Jun

Viva_La_Revolution

Wo seid Ihr heute, ihr Hofnarren, ihr Teufels Advokaten, ihr rebellische Schillers und Goethes, Georg Ludwig Weerths, Herweghs, Heines, Brechts und Biermanns? Alles bestens im Deutschland des Jahres 2016? Gibt’s statt den Herrschenden zu huldigen, so gar nichts zu schmähen?

Liebe Poeten, falls ihr nach Themen sucht – sie liegen auf der Strasse im 11. Jahr der deutschen, alles erdrückenden Merkelokratie. Oder sind Euch die Energiewender, Klimaretter, Euro-Falschmünzer, Willkommensheißer, Lichtausmacher, Packbeschimpfer, Genderer und Deutschland-Verächter wirklich so ans Herz gewachsen, dass es an ihnen gar nichts auszusetzen gibt? Habt ihr euch so verausgabt, wieder mal den letzten Platz beim europäischen Songcontest herbeizudichten, dass für die verkorksten Facetten der Gegenwart keine dichterisch-musikalische Energie mehr bleibt? >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Türkei: Die älteste christliche Kirche der Welt durch Selbstmord-Attentäter zerstört

St-Mary-bomb

Die älteste christliche Kirche in der Welt in der Türkei, in der auch die Heiligen drei Könige gewesen sein sollen, wurde durch Selbstmord-Attentäter zerstört. Dabei wurden fünf Menschen getötet, als ein Attentäter am Kontrollpunkt der St. Maria Kirche in Tur Abdin im Südosten der Türkei, in der Näher der syrischen Grenze, sich in die Luft sprengte. Die Explosion zerstörte alle Fenster der Kirche. In zwei christlichen Dörfern besteht die Angst, dass die Dschihadisten weitere Anschläge verüben. >>> weiterlesen (englisch)

Dr. Udo Ulfkotte schreibt:

Gerade wurde die ÄLTESTE Kirche der Welt durch liebreizende Anhänger der Islam-Ideologie (Allah hat sie lieb!) vorsätzlich bei einem islamischen Terroranschlag verwüstet… und unser Leitmedien erwähnen das mit keinem Wort… (es ist jener Ort, den auch die Heiligen Drei Könige nach der Überlieferung besucht haben sollen). Man stelle sich bitte einmal vor, Christen hätten die älteste Moschee der Welt verwüstet… was dann wohl hier los wäre… aber so…? Weichei-Journalisten lullen uns lieber weiter im Islam-Wahn ein mit Sätzen wie: Islam ist Friede +++ Islam ist Friede +++ Islam ist Friede +++ irgendwann sagen sie uns auch wieder: und die Erde ist eine Scheibe …

Vorfälle auf Schulweg: Südländische Kinderfänger sorgen in Sachsen-Anhalt für Angst

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Ein neun Jahre altes und ein 14 Jahre altes Mädchen seien in Merseburg und Großkorbetha auf dem Weg in die Schule von Unbekannten angesprochen worden, wie die „Mitteldeutsche Zeitung“ berichtet. Die Mädchen sollten in einen Transporter steigen. Das 14-jährige Mädchen sei in Merseburg sogar gepackt worden, heißt es auf der Seite weiter. Mit Hilfe einer Frau hätte sie sich losreißen können. Die Polizei ermittelt nun. Es bestünden keine Zweifel an der Glaubwürdigkeit der beiden Mädchen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Was der „Focus“ vergisst zu schreiben ist, dass die Mitteldeutsche Zeitung schrieb: „In dem Fahrzeug sollen zudem mehrere Männer gesessen haben – mit einem südländischen Aussehen.” Aber die stehen beim Focus offemsichtlich unter Naturschutz. Ich habe es oben eingefügt.

Bielefeld Flüchtlingsunterkünfte: Fertig eingepacktes Essen landet im Müll und erregt die Gemüter

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Bielefeld. Ungeöffnete Menüs in Alu-Schalen liegen im Container, daneben Fladenbrote, noch in Kunststofftüten verpackt. Jeden Tag landet eine Menge der Verpflegung für die Flüchtlingsunterkünfte im Müll. Das ärgert mehrere Menschen, die davon berichten – und die entsorgten Lebensmittelhaufen fotografiert haben. Sie fragen sich: Warum wird es nicht gespendet an Bielefelder Tafel oder Tisch? Die Antwort darauf geben die Betreiber der Unterkünfte: Sie dürfen nicht. (deutsche Bürokratie! bzw. deutscher Unsinn!) >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Österreichischer Außenminister will Flüchtlinge im Mittelmeer abfangen und sie in ihre Heimat zurückbringen

Katholikentag 2016: Nur 10% der Kosten des Katholikentags wird von der katholischen Kirche getragen

Der Populismus des Kardinal Woelki: Wie die Flüchtlingskrise die Kirchen zu Wohlstand verhelfen 

Roger Köppel: Die Inquisition ist zurück

Klagenfurt: 18-Jährige schlägt afrikanischen Sextäter mit Faustschlägen in die Flucht

Video: Jörg Meuthen (AfD) bei Maischberger – Ausländer rein! Retten Einwanderer unseren Arbeitsmarkt?

Dr. Udo Ulfkotte: Äthiopien: Nichts zu essen, aber Waffen kaufen

27 Feb

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Ich habe Äthiopien oftmals besucht. Meist musste ich als Journalist dorthin, um mitleiderweckende Geschichten über hungernde Afrikaner zu schreiben. Nicht schreiben durfte ich, dass der Hunger selbst verschuldet war, die ständigen Hilfslieferungen immer wieder auf dem Schwarzmarkt verkauft wurden und das Geld dann sofort für Waffenkäufe ausgegeben wurde. >>> weiterlesen

Und noch ein klein wenig OT:

Berlin-Kreuzberg: Linksfaschisten verwüsten Kneipe, weil sich dort die AfD getroffen hat

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Die Kneipe „Stadtklause“ in der Bernburger Straße ist mutmaßlich von Linksextremisten verwüstet worden. Auf einem einschlägigen Internetportal ist ein sogenanntes „Selbstbezichtigungsschreiben“ aufgetaucht. Demnach sei die Kneipe demoliert worden, weil sich der Kreuzberger Bezirksverband der Alternative für Deutschland (AfD) in den Räumlichkeiten getroffen habe.

„Wer Strukturen für faschistische Organisationen stellt, muss mit Angriffen rechnen“, heißt es in dem Schreiben, dass unter dem Alias „Antifa“ in der Nacht zu Mittwoch eingestellt wurde. Die Polizei geht offenbar davon aus, dass das Schreiben glaubwürdig ist: Am Mittwochmorgen wurde der Polizeiliche Staatsschutz mit den Ermittlungen zur Sachbeschädigung beauftragt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und was machen die politischen linken Armleuchter? Familienministerin Manuela Schwesig will die Mittel für den „Kampf gegen rechts“ von 50 Millionen auf 100 Millionen (!) €uro aufstocken. Sind die Politiker eigentlich alle geisteskrank? Sind das selber Linksfaschisten? Und nun ist auch noch Mark Zuckerberg von Facebook eingeknickt und wird die Meinungsfreiheit auf Facebook vermutlich noch weiter einschränken. Selbstverständlich trifft dies nur die regierungskritischen Meinungen der „Rechtspopulisten“.

Die Linkspopulisten dürfen selbstverständlich frei ihre Hasskommentare veröffentlichen und die Islamisten sowieso. Aber lass den feigen Mark Zuckerberg nur machen, wenn bei Facebook keine Meinungsfreiheit mehr gewährt wird, dann gehen die Menschen eben zum russischen Server vk.com. Der Grund für Zuckerbergs Feigheit ist, dass Facebook eine neue Zentrale in Hamburg eröffnet hat. Und deswegen will er sich mit Merkel und Maas gut stellen und womöglich noch einen Haufen öffentliche Gelder abzocken und kriecht ihnen deshalb feige in den Hintern.

Hannover: 15-Jährige mit marokkanischem Migrationshintergrund sticht Bundespolizisten in den Hals

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Eine 15-Jährige hat am Freitagnachmittag im Hauptbahnhof einen 34 Jahre alten Beamten der Bundespolizei mit einem Messer attackiert und schwer verletzt. Die Jugendliche stach dem Polizisten mindestens einmal in den Hals, sie wurde unmittelbar nach der Tat festgenommen.

Ohne Warnung und ohne ersichtlichen Grund hat eine 15-jährige Schülerin am Freitagnachmittag einen Beamten der Bundespolizei im Hauptbahnhof mit einem Küchenmesser angegriffen. Die sechs Zentimeter lange Klinge traf den Ermittler in den Hals. Ein Rettungswagen brachte den Schwerverletzten ins Friederikenstift. Er schwebt seit den Abendstunden nicht mehr in Lebensgefahr. Die Schülerin, nach HAZ-Informationen eine Deutsche mit marokkanischen Wurzeln, wurde unmittelbar nach der Tat festgenommen. Die Hintergründe sind bislang vollkommen unklar.

>>> weiterlesen

Siehe auch:

Stefan Schubert: Bremens Polizeichef Lutz Müller entlarvt rot-grünes Versagen

Österreich sichert Grenze mit Panzern und Soldaten – Mehr als 1 Millionen Flüchtlinge sollen 2016 nach Deutschland weitergeleitet werden

Matthias Wohlfarth: Warum sind die Kirchen bei der Asylpolitik Angela Merkels so unkritisch?

Berlin: Liste der Standorte veröffentlicht: Senat plant 64 Unterkünfte für 34.000 Flüchtlinge

Stefan Schubert: Balkanroute dicht: Der Anti-Merkel-Pakt schafft Fakten

Tschechischer Verteidigungsminister Martin Stropnický: Krimineller Menschenschmuggel bringt mehr Geld als Waffen- und Drogenhandel

F. William Engdahl: Monsantos Untaten rächen sich

27 Dez

Komplettes Verbot von GVO-Saatgut (genverändert) in der Russischen Föderation [Russische Regierung] – französisches Berufungsgericht erklärte Monsanto der chemischen Vergiftung für schuldig.

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Der alte Satz: „Flüche sind wie Hühner, sie kommen immer auf die Stange zurück”, im Deutschen etwa: „Untaten fallen immer auf den Urheber zurück”, war selten so passend wie zur Beschreibung dessen, was heute dem weltgrößten Anbieter genmanipulierten (GVO-) Saatguts und dazugehöriger Unkrautgifte widerfährt. Und es könnte kaum ein besseres Ziel treffen. Die „Monsanto Corporation” aus St. Louis steckt offenbar in großen Schwierigkeiten. >>> weiterlesen

Siehe auch: Frederick William Engdahl: Verkauf von gen-verändertem-Lachs in den USA erlaubt

Noch ein klein wenig OT:

Österreich zählte 114.988 Asylbewerber allein im letzten Monat

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Ein weiterer gewaltiger Flüchtlingsansturm wird für das kommende Jahr angekündigt. 2016 gelte es aus “Fehlern zu lernen” und die Warnungen des Innenministeriums erst zu nehmen. Der Zustrom war auch jetzt stark, wie die neuesten Zahlen laut Krone zeigen.

Trotz des kälteren Wetters kamen allein in den letzten Tagen, vom 21. November bis zum 21. Dezember, 114.998 Asylbewerber über die Grenzen nach Österreich, so das Innenministerium. Durchschnittlich waren das 3709 Menschen pro Tag. Somit kann von einem Abklingen des Zustroms keine Rede sein.

7434 der 114.998 Migranten suchten Asyl in Österreich [der Rest nach Deutschland?]. Allerdings sind die Asylquartiere voll. Österreich hat bislang 80.000 Menschen aufgenommen. Nach wie vor spricht das Innenministerium von einem “starken Zustrom”, so Krone. >>> weiterlesen

Verschlusssache! Lagebericht: Top 10 Kriminalität von Asylbewerbern in Baden-Württemberg

Baden-Württemberg zieht erste Bilanz. Der unter „Verschlusssache“ stehende Bericht wird nur auf direkte Presseanfragen offengelegt und hier nur wenige Kernzahlen. Wir wagten einen „wohlwollenden“ Vergleich auf Basis der wenigen Zahlen und kamen zu einem erschreckenden Ergebnis.

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Nachdem in der vergangenen Woche das Bundesland Sachsen seinen Lagebericht zur Kriminalität von Zuwanderern veröffentlichte, zieht nun Baden-Württemberg nach. Die Sachsen fanden heraus, dass 10 Prozent der Zuwanderer in Straftaten verwickelt waren.

Sachsen-Statistik kurz und knapp: Die Zahlen der ersten drei Quartale 2015 in Sachsen führten zu der Erkenntnis, dass etwa 10 Prozent der Zugereisten bei Straftaten erwischt wurden. Spitzenreiter in Sachen krimineller Energie waren die nordafrikanischen Asylbewerber aus Tunesien und Algerien, gefolgt von Marokkanern und Libyern. Auch Georgien war stark im Rennen. Innenminister Markus Ulbig forderte daraufhin eine beschleunigte Abschieberegelung.

Eine Sonderauswertung des Innenministeriums von Sachsen gibt erste Aufschlüsse der Zahlen der ersten drei Quartale von 2015: Somit sind in den Monaten Januar bis September 45.212 Zuwanderungen im Bundesland Sachsen zu verzeichnen, 4.695 davon wurden straffällig. Ihnen wird mindestens eine der 10.397 Straftaten im Zeitraum zur Last gelegt.

Straftaten von Asylbewerbern in Sachsen

Viele davon sind Bagatelldelikte, wie Diebstahl (40 % oder 4.125 Fälle), zumeist Ladendiebstahl (75 % davon) oder Schwarzfahren (18 % oder 1.843 Fälle). Gleich danach kommt Körperverletzung (11 % oder 1.140 Fälle) und Drogendelikte (5 % oder 567 Fälle). Straftaten gegen das Leben (0,2 %), zumeist innerhalb der Asylunterkünfte, wurde 17 mal gezählt, wobei 3 Fälle vollzogen wurden. Vergewaltigungen und sexuelle Nötigung wurde mit 0,05 Prozent angegeben. Es gab fünf Fälle, wovon vier vollendet wurden.

Tunesier und Algerier: geringe Anzahl, hohe kriminelle Energie (Muslime?)

Der Anteil an eingewanderten Migranten aus Tunesien (1.803 Personen) macht lediglich vier Prozent der Asylbewerber aus. Dafür stellte diese Personengruppe fast ein Viertel aller Tatverdächtigen (1.121 Personen) dar, was einer nationalen Kriminalitäts-Quote von 62 Prozent entspricht.

Eine noch größere kriminelle Energie geht von den wenigen Algeriern aus. Diese Migrantengruppe macht zwar nur 0,4 Prozent der Zuwanderer aus. Doch von diesen 159 Asylbewerbern wurden 118 straffällig, also 74 Prozent.

Im umgekehrten Verhältnis dazu stehen die syrischen Flüchtlinge (Christen?). Von den 13.128 syrischen Zuwanderern, was etwa ein Drittel aller Zugewanderten entspricht, wurden 226 oder 1,7 Prozent straffällig. >>> weiterlesen

Lagebericht Baden-Württemberg

Zur Lage in Baden-Württemberg erstellte das Innenministerium ein internes Lagebild. Der unter „Verschlusssache“ gehandelte Bericht enthält Informationen über die polizeiliche Ermittlungstaktik. Weshalb er nicht öffentlich zugängig ist. Auf Anfrage unserer Redaktion bestätigte das Innenministerium die Herausgabe der reinen Daten auf Presseanfrage.

Der stellvertretende Pressesprecher des Ministeriums, Carsten Dehner, übergab unserer Redaktion folgende Zahlen: „Bei den tatverdächtigen Flüchtlingen/Asylbewerbern sind insbesondere Staatsangehörige aus Syrien (5.576 Tatverdächtige), dem Kosovo (3.305 TV), Gambia (2.518 TV), Afghanistan (2.157 TV) und Algerien (2.078 TV) häufig in Erscheinung getreten.“ Auf nochmalige Nachfrage erhielten wir die in der Tabelle aufgeführte Zahlen der Top Ten plus Tunesien. Weitere Länderzahlen ließen sich nicht ermitteln. Wir gehen demnach von einer Summe von 23.838(+x) aus. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Was soll diese ganze Geheimniskrämerei? Offensichtlich will man nur vertuschen, was für ein hoher Anteil an kriminellen Migranten ins Land kommt. Allein 23.838 Kriminelle in Baden-Württemberg ist ja schon mal ganz enorm, obwohl dies noch längst nicht alle sind. Bei der hohen Anzahl der kriminellen Tunesier und Algerier in Sachsen vermute ich, dass es Muslime sind. Bei der geringeren Anzahl krimineller Syrer in Sachsen könnte es sich um Christen handeln.

Will man uns verschweigen, dass besonders die Muslime kriminell sind? Dann gleich wieder raus damit! Und wieso kommen überhaupt Tunesier und Algerier nach Deutschland? Herrscht dort etwa Krieg? Und politisch Verfolgte sind das bestimmt auch nicht alle. Zumal der Verfassungsrechtler Prof. Rupert Scholz sagt: Kein „Flüchtling“ hat Anspruch auf Asyl in Deutschland Mir scheint, die Oberkriminellen sitzen in Berlin und zwar in der Regierung und erst recht in der Opposition, denn sie alle unterstützen die illegale Einwanderung.

Siehe auch:

Frederick William Engdahl: Verkauf von gen-verändertem-Lachs in den USA erlaubt

Verfassungsrechtler Prof. Rupert Scholz: Kein „Flüchtling“ hat Anspruch auf Asyl in Deutschland

Oliver Zimski: Erinnerungen an Weihnachten 1985 – als der Weihnachtsmann noch Irokese trug

Japan: glückliches Land – Land ohne Muslime

Hamed Abdel-Samad: Die Ziege zur Gärtnerin gemacht

Thilo Thielke: Alles Hasen. Außer Ralf und Sibylle

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