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Judith Bergman: Schweiz: Schokolade, Uhren und Dschihad – wie die Schweiz von radikalen Islamisten unterwandert wird

13 Feb

Englischer Originaltext: Switzerland: Chocolate, Watches and Jihad

Übersetzung: Daniel Heiniger

islamisches Kulturzentrum an'Nur in WinterthurDas islamische Kulturzentrum an’Nur in Winterthur, Schweiz. (Bildquelle: Google Maps)

  • Die Schweizer Behörden ermitteln derzeit gegen 480 mutmaßliche Dschihadisten im Land.

  • „In der An-Nur-Moschee predigten immer radikale Imame, das hat System. Die Verantwortlichen sind Fanatiker. Es ist kein Zufall, dass so viele junge Leute von Winterthur aus radikalisiert in den Jihad zogen oder ziehen wollten.” – Saïda Keller-Messahli, Präsidentin des Forums für einen Progressiven Islam.

  • Die Schweiz ist die Antwort an diejenigen, die behaupten, dass der islamische Terrorismus für diejenigen Länder reserviert ist, die an Operationen gegen ISIS oder andere islamische Terrororganisationen teilgenommen haben. Die Schweiz hat nichts dergleichen getan, und doch weht ihre Fahne unter sechzig anderen feindlichen Fahnen, die in einem ISIS-Propagandavideo gezeigt wurden.

  • „Riesige Summen fließen aus Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Katar, Kuwait und der Türkei in die Schweiz … Es gibt in der Schweiz ein ganzes Netzwerk von radikal orientierten Moscheen. Dieses Netzwerk ist eine Drehscheibe für Salafisten. Die Schweizer Behörden machen den großen Fehler, nicht in die Moscheen hineinzuschauen.” – Saïda Keller-Messahli.

  • Es gibt rund 70 türkische Moscheen, die direkt von der Türkei finanziert werden durch die Diyanet-Stiftung in der Schweiz.

  • Die schweizerische Regierung scheint Katar, einem der Hauptförderer des Wahhabiten-Salafismus in der Welt heute, eine außergewöhnliche Behandlung zu geben.

Im November 2016 verhaftete die Schweizer Polizei den Imam der an’Nur-Moschee in Winterthur im Kanton Zürich, weil er dazu aufgefordert hatte, Muslime zu ermorden, die sich weigern, am Gemeindegebet teilzunehmen. Der junge Imam, der aus Äthiopien gekommen war, war nur kurze Zeit in der Schweiz. Der Zürcher Verband der Islamischen Organisationen (Vioz) erklärte, er sei „schockiert” und suspendierte die An’Nur- Moschee bis auf weiteres im Verband: „Wir sind schockiert, dass ein Imam in einem unserer Gebetshäuser zu Gewalt auffordert.”

Es gibt wenig Grund, „schockiert” zu sein. Bereits im Jahr 2015 machte Winterthur in der Schweiz Schlagzeilen als aufstrebendes Zentrum für junge Muslime mit Dschihadi-Ambitionen. Vier Leute aus Winterthur schafften es, nach Syrien zu reisen, um sich ISIS anzuschließen, und ein Fünfter wurde am Flughafen Zürich gestoppt.

Im November 2015 sagte der Schweizer Journalist und Syrien-Experte Kurt Pelda: „Der IS hat eine Zelle in Winterthur in der Nähe der An’Nur-Moschee in Hegi, es gibt keinen Zweifel mehr.” Er sagte auch, dass neben den fünf bekannten Fällen noch ein anderer Mann aus Winterthur nach Syrien gereist sei.

Der ehemalige Präsident der Islamischen Kulturvereinigung der An’Nur, Atef Sahoun, leugnete damals alle Anwürfe:

„Wenn wir radikale Tendenzen in einem Mitglied entdecken, dann wird die entsprechende Person sofort ausgeschlossen, wir schicken sie weg, egal wer es ist.”

Atef Sahoun wurde im November 2016 zusammen mit dem äthiopischen Imam wegen Hetzerei verhaftet, doch später freigelassen.

Laut Saïda Keller-Messahli, islamische Expertin und Präsidentin des Forum für einen Progressiven Islam, ist der verhaftete Imam aus der an’Nur-Moschee nur die „Spitze des Eisbergs”:

„In der An-Nur-Moschee predigten immer radikale Imame, das hat System. Die Verantwortlichen sind Fanatiker. Es ist kein Zufall, dass so viele junge Leute von Winterthur aus radikalisiert in den Jihad zogen oder ziehen wollten.”

Im November 2015 führte die Schweizer Polizei eine Razzia durch auf die Häuser zweier Imame an der größten Moschee in der Schweiz, der Genfer Moschee, die 1978 vom ehemaligen König von Saudi-Arabien eingeweiht worden war. Die Moschee wird von einer Stiftung, Fondation Culturelle Islamique de Genève, geführt, die enge Verbindungen zu Saudi-Arabien zu haben scheint.

Während die französische Polizei sich weigerte, zu den Razzien oder Vorwürfen an die Imame Stellung zu beziehen, berichtete eine schweizerische Zeitung, ”… eine Gruppe von etwa 20 jungen Extremisten hat seit mehreren Monaten die Moschee besucht, von denen zwei angeblich nach Syrien reisten.”

Die Schweizer Behörden ermitteln derzeit gegen 480 mutmaßliche Dschihadisten im Land. Die Schweiz ist also eine hervorragende Antwort auf diejenigen, die weiterhin behaupten, der islamische Terrorismus sei für diejenigen Länder reserviert, die an Operationen gegen ISIS oder andere muslimische Terrororganisationen teilgenommen haben. Die Schweiz hat nichts dergleichen getan, und doch figurierte ihre Fahne unter sechzig anderen feindlichen Fahnen, die in einem ISIS-Propagandavideo gezeigt wurden..

Wer finanziert die rund 250 Moscheen in der Schweiz? Die Schweizer Regierung weiß es nicht, zumindest offiziell, da sie nicht für die Erhebung von Daten über die Finanzierung muslimischer Verbände und Moscheen zuständig ist, außer in Ausnahmefällen, in denen die innere Sicherheit gefährdet ist.

Doris Fiala ist eine Mitte-Rechts-Parlamentarierin, die die Behörden dazu aufgerufen hat, Transparenz zu schaffen. Sie will jeden Verband, der von ausländischen Geld profitiert, im Handelsregister auflisten, dass dessen Konten von einer unabhängigen kantonalen Behörde und Wirtschaftsprüfungsinstanz überwacht werden. Als Antwort auf ihre Anträge sagte ihr die Regierung:

„Bekannt ist, dass es sowohl staatliche wie auch private Geldgeber aus dem Ausland gibt. Der Nachrichtendienst des Bundes NDB hat aktuell keine Hinweise auf staatsschutzrelevante externe Finanzierungen von Moscheen.”

Laut Reinhard Schulze, Professor für Islamwissenschaften an der Universität Bern:

„Es gibt zweifellos strukturierte Kontakte zwischen der Islamischen Weltliga und gewissen islamischen Organisationen in der Schweiz. Spenden der Weltliga und andere aus Saudiarabien stammende Gelder kommen privilegiert den Moscheen und Vereinen zu, die der wahhabitischen Tradition zumindest positiv gegenüberstehen.”

Geld aus Saudiarabien erreicht die Schweiz auf verschiedene Weise, so Schulze. Ein Beispiel dafür ist die Europäische Organisation der Islamischen Zentren (EOIC), die im Jahr 2015 von einem Algerier in Genf gegründet wurde und als einziges Ziel die Finanzierung der Infrastruktur muslimischer Institutionen sowie die Ausbildung und Beschäftigung von Imamen umfasst.

„Riesige Summen fließen aus Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Katar, Kuwait und der Türkei in die Schweiz”, sagte Saïda Keller-Messahli im November der NZZ. Laut Keller-Messahli ist die an’Nur-Moschee kein aussergewöhnliches Beispiel für eine „radikale” Schweizer Moschee:

„Es gibt in der Schweiz ein ganzes Netzwerk von radikal orientierten Moscheen. Dahinter steckt die Islamische Weltliga, die junge Imame nach ihrem Sinn ausbildet und dann in die Welt hinausschickt. Das sind eigentliche Wanderprediger, die nicht nur in der Schweiz, sondern auch in Österreich, Deutschland, Norwegen oder Dänemark ihr Unwesen treiben. Dieses Netzwerk ist eine Drehscheibe für Salafisten. Die Schweizer Behörden machen den grossen Fehler, nicht in die Moscheen hineinzuschauen.

Das Bild von den bemitleidenswerten Hinterhof-Moscheen stimmt nicht mehr. Derzeit werden für jeweils mehrere Millionen Franken neue Moscheen erstellt, zuletzt in Volketswil, Netstal (Glarus) und in Wil (St. Gallen). Dass diese Beträge von Mitgliedern stammen sollen, ist einfach gelogen – sie kommen von der Islamischen Weltliga und ihren Organisationen beispielsweise in Genf, mit der klaren Absicht, hierzulande salafistisches Gedankengut zu streuen.”

Darüber hinaus gibt es rund 70 türkische Moscheen, die direkt aus der Türkei finanziert werden durch die Diyanet-Stiftung in der Schweiz. Die wichtigsten sind in Zürich, Luzern, St. Gallen, Lugano, Biel, Freiburg und Neuchâtel.

Darüber hinaus scheint die Schweizer Regierung Katar, einem der primären Förderer des Wahhabiten-Salafismus in der Welt heute, eine außergewöhnliche Behandlung zu geben. In der Schweiz hat Katar Milliarden von Schweizer Franken investiert: Bereits 2008 investierte sie 6 Milliarden Franken in die Credit Suisse und der ehemalige Emirssohn sitzt im Vorstand der Bank.

Sie hält 8,42 Prozent der Anteile an der Warengruppe Glencore Xstrata und 4,11 Prozent des Reishändlers Dufry. Katar verfügt sogar über eine eigene Bank, die QNB Banque Privée Suisse, die in Genf tätig ist. Neben diesen Investitionen hat Katar stark in die Schweizer Hotellerie investiert und wächst dort weiter.

Sie gibt derzeit eine Milliarde Franken aus für den Erwerb und die Renovierung von drei Luxushotels und Resorts in der Schweiz in Lausanne, Bern und in der Nähe von Luzern, bekannt als das Projekt „Bürgenstock Selection”. Das größte der drei ist ein Resort, hoch über dem Vierwaldstättersee, wo drei Hotels, zehn Luxusvillen und Dutzende von Wohnungen gebaut werden. In den Worten von Die Welt: „Katar baut ein eigenes Dorf” in der Schweiz.

Am Vielsagendsten ist vielleicht ein kleines Vorkommnis, das Ende Dezember stattfand. Die Welt berichtete, dass die Schweizer Luftwaffe dem ehemaligen Emir von Katar, Hamad Bin Khalifa al-Thani, erlaubte, mitten in der Nacht auf dem Flughafen Zürich zu landen, trotz des bestehenden Nachtflugverbots.

Der 64-jährige Khalifa al-Thani hatte in Marokko ein Bein gebrochen und bestand darauf, sofort in die Schweiz geflogen zu werden, ohne sich darum zu kümmern, dass zwischen drei und sechs Uhr nachts in Zürich niemand landen darf. Die Schweizer Luftwaffe stimmte dennoch der Landung zu und stützte ihre Entscheidung auf einen „medizinischen Notfall”. Kurz vor sechs Uhr landeten zwei weitere Flugzeuge – diesmal aus Doha, der Hauptstadt von Katar – ebenfalls während des Nachtflugverbots.

Die schweizerische Regierung stört sich offenbar nicht daran, dass die katarische Herrscherfamilie die Schweiz als Erweiterung von Katar behandelt – und das subsumiert perfekt die fortschreitende Islamisierung der Schweiz.

Judith Bergman ist Schriftstellerin, Kolumnistin, Rechtsanwältin und Politologin.

Quelle: Judith Bergman: Schweiz: Schokolade, Uhren und Dschihad

Siehe auch:

Schweden: Ein Polizist berichtet die Wahrheit über kriminelle Migranten – die Bevölkerung überschüttet ihn mit Dank

Ines Laufer: Flüchtlinge sind bis zu 20 Mal krimineller als Deutsche (FDF-Dokument, 53 Seiten)

Historiker Prof. Dr. David Engels: „Der Bürgerkrieg ist nicht zu vermeiden“

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Islamterror: Gerichtsverhandlung in München zeigt die ganze Perversion des Islam

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Deutschland rutscht aus der Top-Ten der führenden Wirtschaftsnationen – Jetzt beeindruckt der Osten

1 Jun

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Der Standort Deutschland verliert an Attraktivität. Anders als im Vorjahr gehört die wirtschaftsstärkste Nation Europas aktuell nicht mehr zu den zehn wettbewerbsfähigsten Ländern der Welt. Dies zeigt das internationale Ranking der 60 leistungsstärksten Staaten, welches das schweizerische IMD World Competitiveness Center in Lausanne veröffentlichte. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Diese Tendenz wird sich vermutlich in den kommenden Jahren  fortsetzen. Aber was macht das schon, sind wir nicht die Weltmeister der Herzen und in der Flüchtlingspolitik sowie bei der finanziellen Unterstützung muslimischer Integrationsverweigerer auf Platz eins? Erst wenn alle gleich arm sind, haben wir das Ziel erreicht. Wieso die Forscher die massenhafter Zuwanderung ungebildeter Migranten als einen positiven Effekt einstufen, ist mir ein Rätsel.

Dies zeigt die ganze Fragwürdigkeit dieser Studie. Es mag zwar sein, dass die Zuwanderung den Altersdurchschnitt senkt, aber die meisten Zuwanderer zahlen keine Steuern, sondern belasten den Haushalt und zwar auf Jahrzehnte. Niemand fragt nach den gesellschaftlichen Veränderungen, die die Zuwanderung von Millionen von ungebildeten muslimischen Migranten mit sich bringt. Langfristig wird sich die Zuwanderung als äußerst ungünstig erweisen. Wir werden uns eines Tages wünschen, wir hätte diese Migranten nie aufgenommen, weil sie die westliche Gesellschaft vor unlösbare Probleme stellt und sie zerstört.

In der Massenzuwanderung von integrationsunwilligen Muslimen drückt sich nichts anderes als das vollkommene Versagen der Familienpolitik aus, was dazu führte, dass Deutsche millionenfach ihre Kinder abtrieben, anstatt ihnen eine lebenswerte Zukunft zu bieten. In der Massenzuwanderung drückt sich außerdem der vollkommen irrsinnige Wunsch nach einer multikulturellen Gesellschaft, nach einer Gesellschaft, in der alle Menschen gleich sind, aus. Der Traum von der multikulturellen Gesellschaft wird früher oder später zerplatzen wie eine Seifenblase und höchstens zu Unruhen, Aufständen und Bürgerkriegen führen.

Ohne gut ausgebildete Techniker, Ärzte, Mediziner, Ingenieure, Wissenschaftler und Akademiker wird Deutschlands Wohlstand immer weiter abnehmen. Aber woher sollen diese Fachkräfte denn kommen? Etwa aus dem Kreis der Migranten? Von dort kommen vielfach Sozialhilfeempfänger, Kriminelle, islamische Fanatiker und Bildungsverweigerer, die wirtschaftlich gesehen kein Gewinn sind, sondern die Sozialkassen belasten. Man sollte es ihnen verweigern, sich jahrelang in der sozialen Hängematte auszuruhen und nach einer gewissen Zeit sämtliche sozialen Leistungen streichen. Die führenden Wirtschaftsnationen, auch der Ostblock, zeigen wie es geht.

Noch ein klein wenig OT:

Magdeburg: Antrag der AfD löst scharfe Kritik im Landtag aus

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Wörtlich heißt es in dem AfD-Antrag: "Damit kann nun wirksam gegen den Asylmissbrauch der Einwanderer aus diesen Ländern  [Tunesien, Marokko und Algerien] vorgegangen und der Schutz der Bevölkerung vor deren hoher Kriminalität gewährleistet werden." Zudem wird behauptet: "Insbesondere trägt diese Maßnahme zum Schutz der Frauen bei, die oftmals Ziele von sexistischen Übergriffen werden." >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Endlich spricht einmal jemand die Wahrheit im Landtag aus. Und was machen die feigen etablierten Parteien, sie versuchen die AfD mit ihrer verlogenen politischen Korrektheit als rassistisch zu diffamieren. Noch immer versuchen die etablierten Parteien die Kriminalität der Tunesier, Marokkaner und Algerier, sowie die sexuellen Belästigungen und Vergewaltigungen der Frauen unter den Tisch zu kehren, anstatt etwas gegen die kriminellen Migranten zu unternehmen.

Die Fußball-Nationalmannschaft heißt jetzt nur noch „Die Mannschaft“ – Der neue Name kommt von Angela Merkel

die_mannschaftLukas Podolski, Jonas Hector und Bastian Schweinsteiger (v.l.) vor dem neuen Mannschaftsbus
 

Vergessen Sie das Wort Nationalmannschaft. Ab sofort heißt unser DFB-Team nur noch „Die Mannschaft“! So steht‘s auch auf dem Bus. Gestern stellte Oliver Bierhoff, der Manager von „Die Mannschaft“, das neue Logo vor. Bierhoff: „Bei der WM in Brasilien ist auch international diese Mannschaft im besonderen wahrgenommen worden. Die Verbindung, die Identifikation ist da. Das haben wir aufgenommen.“ Die Grund-Idee hatte Angela Merkel, als die Kanzlerin in Rio in der Kabine den WM-Sieg mitfeierte und sie „Die Mannschaft“ nannte. >>> weiterlesen

Drom Drom schreibt:

Jetzt dürfen wir nicht einmal mehr "National" sein, streicht doch gleich unsere Geschichte und das Wort Deutsch. Früher konnte man die "Deutschlandfahne" wenigstens noch zur Fußball-WM schwenken ohne als "Rechts" zu gelten. Jetzt nicht einmal mehr das.

Meine Meinung:

Und wenn ich daran denke, wie die linken Deutschlandhasser regelmäßig zur Fußball-Weltmeisterschaft und -Europameisterschaft deutsche Fahnen von den Autos reißen und verbrennen… Wer Deutschland nicht liebt, soll Deutschland verlassen!

Hans LangeNase schreibt:

Politisch korrekte Ausdrücke könnten auch sein: Die MulitKulti-Mannschaft – Die bunte Mannschaft – Die Mannschaft gegen rechts – Die Fachkräfte – Leute, ich glaub, ich brauch ‘nen Kaffee.

Linz/Österreich: 17-Jährige von algerischem Asylbewerber vergewaltigt: Suche nach weiteren Opfern

algerischer_vergewaltiger

Eine 17-Jährige ist in der Nacht vom 29. April in einem Park in der Linzer Innenstadt vergewaltigt worden. Als mutmaßlicher Täter konnte ein 35-jähriger Algerier ausgeforscht werden. Die Polizei vermutet jedoch, dass der Festgenommene weitere Straftaten auf dem Gewissen haben könnte. >>> weiterlesen

Siehe auch:

2017 ist Bundestagswahl – Die Jagd auf die AfD hat begonnen

Video: Uwe Steimle – Kabarettist mit Charakter

Innere Immigration – wie aus einer Grünenwählerin eine Grünenhasserin wurde

Alexander Gauland (AfD): Ich habe Boateng nicht beleidigt

Hamburger Grünenpolitikerin Stefanie von Berg fordert Moscheen in jedem Hamburger Bezirk

Asyl-Irrsinn: Syrischer „Flüchtling“ kann 20 Kinder und drei Frauen nach Dänemark holen

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