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Video: Geert Wilders sagt die Wahrheit über den Islam!

21 Jun

Wilders-Geert

Von Geert Wilders | In dieser Woche wurde eine Dokumentation mit dem Titel “Wilders” beim DocFest, einem Film Festival für Dokumentarfilme in der britischen Stadt Sheffield, aufgeführt.

Der Dokumentarfilm wurde vom amerikanischen Regisseur Stephen Robert Morse gemacht. Obwohl er meinen politischen Ansichten nicht zustimmt, versucht er wenigstens, eine ausgewogene Geschichte zustande zu bringen, was mehr ist als ich von vielen niederländischen Journalisten sagen kann.

Morse und sein Team haben mich einige Monate begleitet. Die Dokumentation zeigt, dass ich aufgrund islamischer Todesdrohungen 24 Stunden am Tag unter Polizeischutz leben muss, dass ich ausschließlich in gepanzerten Fahrzeugen fahren darf, dass ich verpflichtet bin, eine kugelsichere Weste anzulegen, wann immer ich in der Öffentlichkeit auftrete, etc.

Einige andere Menschen leben unter ähnlichen Bedingungen wie ich: der dänische Karikaturist Kurt Westergaard und sein schwedischer Kollege Lars Vilks, der britische Schriftsteller Salman Rushdie, der dänische Historiker Lars Hedegaard und weitere. In diesem Sinn ist der Dokumentarfilm auch ein Tribut an sie. Uns allen gemeinsam ist, dass wir auf der Todesliste des Islam stehen.

Alle Politiker, die bei den Wahlen antreten, behaupten, dass sie sich um das Amt bewerben, weil sie dem Volk dienen wollen. Aber der Dienst für das Volk beginnt damit, dass den Menschen die Wahrheit gesagt wird.

Die Wahrheit über den Islam ist nicht erfreulich

Wie wundervoll wäre es, wenn der Islam das wäre, was die meisten Politiker behaupten: eine Religion des Friedens. Eine wundervolle Vorstellung, aber naiv! Denn die Wahrheit ist, dass fast alle terroristischen Taten in der heutigen Welt im Namen des Islam ausgeführt werden.

Viele Politiker sagen nicht die Wahrheit über den Islam. Einige finden es viel einfacher, die politisch-korrekten Dogmen der Linken zu wiederholen. Andere fürchten sich davor, wie ich und Westergaard, Vilks, Rushdie, Hedegaard und andere leben zu müssen.

Aber ich betrachtete das als keine akzeptable Ausrede. Denn niemand wird gezwungen, ein Politiker zu sein. Aber wenn Sie sich dafür entscheiden, und wenn Sie dann aufgrund der Bedrohung durch Gewalt schweigen, dann erlauben Sie der gewalttätigen Seite zu siegen. Und das ist etwas, das kein demokratischer Politiker jemals tun sollte.

Im Verlauf der vergangenen Jahrzehnte ist die Terror-Bedrohung im Westen stetig angewachsen. Dieses Wachstum hat mit dem Wachstum des Islam in unseren demokratischen Gesellschaften zu tun. Die Politiker, die sich weigern, diese Realität zu sehen, täuschen nicht nur sich selbst, sondern bringen auch die Bürger in Gefahr. Das ist der Grund, warum heute jedermann auf der Todesliste des Islam steht.

Jetzt sind wir alle in Gefahr. Und das ist vollkommen inakzeptabel. Die Menschen haben das Recht, in ihren eigenen Ortschaften und Städten in Sicherheit zu leben. Auch das ist ein grundlegendes Menschenrecht.

Meiner Ansicht nach hat dieses Recht Vorrang vor dem Recht der Islam-Nachfolger, in unserer Gesellschaft gemäß ihrer Religion zu leben. Der Westen sollte dem Islam nicht die Freiheit gewähren, die Freiheit des Westens abzuschaffen.

In der Welt bestehen bereits zahlreiche islamische Nationen, solche wie Saudi-Arabien, Iran, Pakistan, in denen die Scharia das Gesetz des Landes ist. Warum ziehen diejenigen, die in unserem Land die Scharia einführen möchten, nicht einfach dorthin?

Früher oder später werden sogar jene Politiker, die es immer noch vorziehen, von den Problemen wegzuschauen, gezwungen sein, ihnen ins Gesicht zu sehen. Bis dahin jedoch verlieren wir kostbare Zeit. Und die Verantwortung dafür liegt allein bei den gegenwärtig regierenden Eliten.

Je mehr Islam, desto weniger Freiheit

In meinem Land, den Niederlanden, sind wir gegenwärtig im Prozess, eine Regierungskoalition zu bilden. Obwohl meine Partei, die Partei für Freiheit (PVV), zur zweitstärksten Parlamentspartei geworden ist, weigert sich die Liberale Partei (VVD) des scheidenden Premierministers Mark Rutte, die trotz starker Verluste bei den Wahlen am 15. März 2017 stärkste Partei blieb, eine Regierung mit der PVV zu bilden. Dasselbe gilt für die drittstärkste Partei, die Christ-Demokraten (CDA) von Sybrand Buma. Die Folge ist ein politischer Stillstand, der es praktisch unmöglich macht, eine Mehrheitsregierung zu bilden.

Anfang dieser Woche erklärten Mark Rutte und Sybrand Buma in einem Brief, warum sie sich weigern, mit der PVV zusammen zu arbeiten. Sie schreiben, dass sie die PVV als “radikal” betrachten. Aber es ist nicht die PVV, die radikal ist, sondern der Islam.

Beenden wir die Feigheit. Lehnen wir die politische Korrektheit ab. Wie General Patton sagte: “Der Feigling ist derjenige, der zulässt, dass Furcht sein Pflichtgefühl besiegt.” Ich will meine Pflicht weiterhin tun. Voraussichtlich weiterhin als Oppositionsführer. Und ich werde weiterhin die Wahrheit aussprechen, was immer der Preis sein mag. Ich werde die Islamisierung meines Landes bekämpfen und seine Freiheit verteidigen. Ohne Kompromisse und mit Entschiedenheit, Überzeugung und Stärke. Immer.

Zuerst erschienen auf breitbart.com / Übersetzung von Renate


Video: Geert Wilders – a dokumentary – eine kurze Dokumentation (01:48)

56 Prozent der Europäer wollen Stopp muslimischer Zuwanderung

zuwanderungsstopp Video: 56 % der Europäer wollen Stopp islamischer Zuwanderung (00:58)

Die Macher der Studie haben neben repräsentativ ausgewählten Bürgern auch 1800 Meinungsführer aus den Bereichen Politik, Medien, Wirtschaft und Zivilgesellschaft in die Studie aufgenommen. Die Antworten gehen teils stark auseinander, wenn man diese in “breite Bevölkerung“ und “Eliten“ auffächert. Nur 32 Prozent der Eliten fordern einen Zuwanderungsstopp muslimischer Migranten – aber 56 der europäischen Bevölkerung fordern dies. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

In dem Video heißt es weiter: "Während nur 34 Prozent der Öffentlichkeit meint von der Einwanderung profitiert zu haben, sind es bei der Elite 71 Prozent. Da sieht man mal, wer von der Masseneinwanderung profitiert und wer darunter zu leiden hat.

Caadn schreibt:

Selbst wenn ab morgen kein Einwanderer mehr zu uns kommen würde, der Untergang unseres Systems, unseres Landes, unserer Kultur und nicht zuletzt unseres Volkes, also die, "die schon länger hier leben" ist seit Jahren in vollem Gange und würde sich dadurch nur unwesentlich verlangsamen… – läuft alles nach Plan. soweit!

Gerhard schreibt:

Wenn die Schreiberlinge der ‚Welt‘ von 56% schreiben, kann man getrost von 90% ausgehen!

ac .c schreibt:

Mit dem abschließenden Statement unterstreicht es genau das, was viele denken, aber auf Grund der Sanktionen nicht trauen offen zu sagen. Man regiert an seinem Volk vorbei. Wenn die eigenen Bürger nicht wollen, dass unbegrenzte Zuwanderung statt findet, hilft es auch nicht mit Steuergeld noch mehr Alibi-Projekte und Programme für Toleranz und Blubber-Kram zu verschwenden. Gerne können solche Politiker ihr privates Geld da investieren, aber nicht das Steuergeld, das dem Arbeiter, Rentner, Familienvater, der Angestellten, Hausfrau und Mutter genommen wird und die auf Grund der stets klammen Kassen immer mehr Einschnitte erdulden müssen.

Entweder werden alle Steuern und Abgaben dann freiwillig, oder sie werden für diejenigen eingesetzt, die diese erwirtschaftet haben. Es kann nicht sein, dass die Elite das Steuergeld verprasst und sich als Weltsozialamt aufführt. Für Integration [Migranten] ist Geld da, aber für die Reparatur der Schultoilette fehlt das Geld. Wieso müssen wir länger arbeiten bei weniger Rente, wobei stets jedes Jahr mehr Gelder in die Kassen gespült werden? Es muss endlich mal Schluss sein, das Geld in aller Welt zu verteilen. Statt dessen sollte man sich ums eigene Volk kümmern. Dafür wurden sie [die Politiker] gewählt und nix anderes

Wollkneul schreibt:

Wie wäre es mit: "44% der Europäer haben das Ausmaß der Situation noch nicht verstanden"?

Thomas schreibt:

Vor einem Jahr hätte ich nicht gedacht, dass ich heute dieser Meinung bin, aber: ich will keine weiteren als Flüchtlinge getarnten muslimischen Zuwanderer (das ist nämlich ein Unterschied), ich will gar keine weiteren Muslime mehr in Europa, ich will ein Einreiseverbot für Muslime und ich will, dass alle Muslime ohne gültige Aufenthaltserlaubnis rigoros abgeschoben werden. Den Grund für meine Meinung können die Grünen und die Linken in ihrer eigenen, naiven Politik suchen!

Video: Berlin: Antifa, Senat und Polizei blockieren Identitären-Demo am 17. Juni (04:48)

Am 17. Juni fand in Berlin eine Demonstration der Identitären Bewegung mit 850 Patrioten unter dem Motto „Zukunft Europa“ statt (PI-NEWS berichtete). Doch leider kamen die friedlichen Teilnehmer wegen der Sitzblockaden der linksextremen Antifa nicht weit. Aber der eigentliche Skandal war das zaghafte Verhalten der Polizei, die die rechtswidrigen Blockaden nicht konsequent auflöste, sondern fast eine Art Stuhlkreis mit den Linksextremisten vollführte. Eine JouWatch-Dokumentation von Christian Jung.


Video: Berlin: Antifa, Senat und Polizei blockieren Identitären-Demo am 17. Juni (04:48)

Siehe auch:

Jean-Claude Juncker: Wer keine Afrikaner und Muslime aufnimmt ist ein Rassist

Frankreich: Nicht einmal 25 % der französischen Wähler unterstützen Macron

Europa: Zwei Terroranschläge an einem Tag – Paris: Islamischer Terroranschlag auf dem Champs-Élysées

Imad Karim im sächsischen Landtag: Demokratische Parteien (AfD) unterstützen!

London: Terrorattentat auf die Finsbury-Park-Moschee – 1 Toter und 10 verletzte Muslime

Video: Indonesien: Wie sich der Islamfaschismus in Indonesien immer weiter ausbreitet – Demnächst auch bei uns? (38:02)

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Video: Der türkische Trauma-Psychologe Prof. Jan Ilhan Kizilhan bei Markus Lanz

31 Mai

al_baghdadiDer Chef des IS, Al-Baghdadi, schlug, misshandelte und vergewaltigte ein 14-jähriges jesidisches Mädchen. Baghdadi soll 10 bis 12 Frauen (Sexsklavinnen) bei sich gehabt und seine Frau soll diese Frauen wie eine Prostituierte an andere Männer des IS weiter verkauft haben.

Michael Stürzenberger schreibt:

Hochspannendes Gespräch bei Lanz über den Zusammenhang zwischen Islam und Gewalt. Psychologe Prof. Jan Ilhan Kizilhan kennt den Islamischen Staat genau und beschreibt, dass die grausamen Taten sehr wohl etwas mit dem Islam zu tun haben. Geht ab 5:00 los. Markus Lanz vom 24. Mai 2017 – Zu Gast sind der Trauma-Psychologe Prof. Jan Ilhan Kizilhan, Journalistin Sylke Tempel, Schauspieler Joachim Król, Ex-Fußballprofi Norbert Dickel und Autor Heinz Strunk.

Prof. Jan Ilhan Kizilhan, Psychologe Er ist international als Trauma-Psychologe tätig. Gerade erschien sein Buch "Die Psychologie des IS: Die Logik der Massenmörder". In der Sendung äußert sich Prof. Kizilhan auch zum Anschlag in Manchester.

Jan Ilhan KizilhanVideo: Prof. Jan Ilhan Kizilhan bei Markus Lanz (05:00 bis 27:00)

Quelle: Video: Der türkische Trauma-Psychologe Prof. Jan Ilhan Kizilhan bei Markus Lanz

Noch ein klein wenig OT:

Berlin-Friedenau: Antisemitismusopfer in Berliner Schule: Jetzt spricht Ferdinand (14): Ich fürchtete um mein Leben -  Einer der Täter drohte Ferdinand, ihn zu erschießen

antisemitische_uebergriffe

Der Antisemitismus-Skandal an der Gemeinschaftsschule in Berlin-Friedenau hatte für Schlagzeilen gesorgt. Jetzt hat erstmals das jüdische Opfer Ferdinand (14) über seine Erlebnisse gesprochen. In der britischen Zeitung „The Sunday Times“ erzählt der Junge, wie er von muslimischen Mitschülern geschlagen und misshandelt wurde. Einmal sei er sogar ohnmächtig geworden, nachdem er von hinten attackiert worden war.

Der Sohn einer Britin und eines Deutschen sagte, er sei wiederholt von Schülern aus dem Nahen Osten und aus der Türkei getreten und gewürgt worden. Er habe um sein Leben gefürchtet, wird der 14-Jährige, dessen Nachname nicht bekannt werden soll, in der Zeitung zitiert. Einer der Täter drohte Ferdinand, ihn zu erschießen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Irgendwie erscheinen mir die Eltern auch nicht so ganz unschuldig an diesem Vorfall zu sein. Ich glaube, sie waren etwas zu naiv. Jeder Jude sollte doch eigentlich wissen, dass Muslime auf Juden nicht gut zu sprechen sind, dass sie sie teilweise hassen. Da wäre es doch von Seiten der Eltern besser gewesen, sie hätten ihren Sohn darüber aufgeklärt, was ihm womöglich droht, wenn er seinen Mitschülern erzählt, dass er ein Jude ist.

Aber die gleiche Naivität ist auch bei deutschen Eltern vielfach anzutreffen, wenn sie z.B. ihren in die Pubertät gekommenen Töchtern nicht erzählen, was ihnen womöglich droht, wenn sie eine Freundschaft mit einem muslimischen Jungen eingehen, zumal die Lehrer in der Schule eher dazu neigen, den Islam als Friedensreligion darzustellen, so dass manches junge Mädchen Opfer von sexueller Belästigung, Vergewaltigung und Schlimmerem wird.

Wie man den Kindern in der Schule das Gehirn wäscht, geht auch aus einer Äußerung des jüdischen Schülers hervor. Er sagt: „Ich habe es geliebt, dass die Schule multikulturell war … Die Kinder und Lehrer waren so cool“. Dies zeigt die ganze Verlogenheit der "Schulen ohne Rassismus", denn die ganze Problematik mit gewaltbereiten Migranten wird unter den Teppich gekehrt und den Schülern eine heile Welt vorgegaukelt.

Wie die Realität aussieht, zeigt dieser Fall. Zukünftig werden es nicht nur jüdischen Mitschüler sein, die verprügelt werden, sondern vermehrt auch die Kinder der "Ungläubigen". Und die "Schule ohne Rassismus" wird dabei genau so feige wegsehen und sich weigern etwas dagegen zu unternehmen, wie sie es bei dem jüdischen Schüler getan haben. Warum hat man die Eltern der muslimischen Schüler nicht zur Rechenschaft gezogen und die muslimischen Schüler von der Schule verwiesen, falls sich ihr Verhalten nicht ändert. Aber so etwas ist bei einem rot-rot-grünen Senat offenbar nicht vorgesehen. Dort werden die Kinder lieber dem Islam geopfert.

Island: US-Islamkritiker Robert Spencer von Linken vergiftet?

robert_spencer_vergiftet Video: Robert Spencer Poisoned in Iceland (12:16)

Von Mark Steyn: Seit Jahren sage ich, dass die linken Feinde der Redefreiheit und jene Männer, die die Mitarbeiter von Charlie Hebdo abgeschlachtet haben und die, die Lars-Vilks‘-Veranstaltung [1] in Kopenhagen mit Schusswaffen angegriffen und einen Mann getötet haben, etc., lediglich verschiedene Seiten derselben Medaille sind: Beide sind sie im Geschäft, andere Leute zum Schweigen zu bringen; beide Gruppen finden, dass es schneller und einfacher und besser ist, sie zum Schweigen zu bringen, als mit ihnen zu debattieren.

[1] Lars Vilks ist ein schwedischer Künstler, Kunstkritiker und ehemaliger Professor für Kunsttheorie, der den Propheten Mohammed als Hund gezeichnet hat. Er hat eine Reihe von Angriffen und Attentaten überlebt.

Wer diesen Vergleich für beleidigend hält, dem sage ich, dass diese zwei Seiten bislang noch getrennt voneinander waren. Aber in der vergangenen Woche in Reykjavik (Island) haben sie sich einander sehr angenähert. Denn Robert Spencer, der Autor einiger Bestseller zum Islam, ein mutiger Kämpfer gegen die Multikulti-Illusion und der Betreiber der wichtigen Webseite Jihad Watch, wurde im Anschluss an eine Redeveranstaltung von einem dieser sozialen-Gerechtigkeits-Krieger mit einer Mischung aus Ritalin plus Ecstasy vergiftet — und hat überlebt. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Michael Klonovsky: Revolte nicht in Sicht – Die Leistungsfähigkeit der Deutschen ist zugleich ihr Fluch

Berlin-Friedrichshain: Linksfaschisten legen Hinterhalt – Mordversuch an Polizisten

Islamisierung Deutschlands: Staatliche Terrorunterstützung durch Stuttgarter Landtag

Von Muslimen lernen, heißt Toleranz lernen – sagt Wolfgang Schäuble

Wien: Tag für Tag 500.000 Euro für Asylwerber in Wien

München: Randalierender und klauender Schwarzafrikaner im Ungerer-Bad

Giulio Meotti: Frankreich: Kritisiere den Islam und du brauchst Polizeischutz

9 Mrz

Englischer Originaltext: France: Criticize Islam and Live under Police Protection

Übersetzung: H. Eiteneier

Marchand-Taillade-Éric-Zemmour
Die französische Politikerin Marchand-Taillade (links) lebt unter Polizeischutz, seit sie von Islamisten eine Morddrohung erhielt. Der französische Schriftsteller Éric Zemmour lebt ebenfalls unter Polizeischutz. Zwei Polizisten folgen ihm auf Schritt und Tritt – auch ins Gericht, wo Muslimorganisationen versuchten ihn und seine Arbeit zu verleumden, indem sie ihn der „Islamophobie” beschuldigten.

  • „Nach ein paar Momenten der Angst dachte ich, wenn es diese Drohungen gibt, dann weil mein Kampf die Pläne der Muslimbrüder vereitelte, indem er sie ans Licht brachte. Ich entschied mich, nicht aufzugeben.” Laurence Marchand-Taillade, National Sekretärin der Parti Radical de Gauche (Radikale Linkspartei).

  • Der Schriftsteller Éric Zemmour lebt unter Polizeischutz. Zwei Polizisten folgen ihm auf Schritt und Tritt – auch ins Gericht, wo Muslimorganisationen versuchten ihn und seine Arbeit zu verleumden, indem sie ihn der „Islamophobie” beschuldigten, um ihn zum Schweigen zu bringen.

  • In Frankreich herrscht immer noch Jagdsaison auf Islamkritiker.

„Du bist zum Tode verurteilt. Es ist nur eine Frage der Zeit.” Diese Botschaft – auf Arabisch – wurde von Islamisten an Laurence Marchand-Taillade geschickt, die Nationale Sekretärin der Parti Radical de Gauche (Radikale Linkspartei). Sie lebt jetzt unter dem Schutz der französischen Polizei.

Marchand-Taillade erzwang von Frankreichs Innenministerium, ihre Einladung an drei islamische Fundamentalisten der Muslimbrüder zu einer Konferenz in Lille zurückzuziehen. Die fraglichen Islamisten waren der Syrer Mohamed Rateb al-Nabulsi, der Marokkaner Abouzaid al-Mokrie und der Saudi Abdullah Salah Sana’an. Sie glauben, dass für Homosexualität die Todesstrafe angemessen ist, dass die internationale Koalition gegen den Islamischen Staat „ungläubig” ist, dass Juden „die Nationen zerstören” und dass nur religiöse Musik erlaubt ist.

Im Magazin Marianne schrieb Marchand-Taillade dann zusammen mit dem französisch-algerischen Journalisten Mohamed Sifaoui einen Artikel, der den Rücktritt der Leiter des Observatoriums für Säkularismus forderte.

„Ich bin die Präsidentin einer Vereinigung, die im Val-D’Oise Säkularismus fördert”, sagte Marchand-Taillade mir in einem Interview.

„Und seit Jahren beobachte ich unangemessene Opfer und Kompromisse des Nationalen Observatoriums für Säkularismus, das zu radikalem Kommunitarismus [1] ermutigt hat; dies durch beteiligte Foren wie ‚Wir sind vereint‘ mit dem Rapper Médine, der die ‚Kreuzigung des Säkularismus‘ [2] gefordert hat, das ‚Kollektiv gegen Islamophobie‘ und Nabil Ennasri, einen Muslimbruder aus Qatar. Der Präsident des Observatoriums für Säkularismus, Jean Louis Bianco, zollt diesen salafistischen Organisationen Anerkennung, die gegen unsere Werte Krieg führen [wie "liebe" ich solche linksversifften Idioten].

[1] Im Kommunitarismus (Community) bestimmt die Gemeinschaft die gesellschaftlichen Werte, wie dies z.B. beim Islam der Fall ist. Individualität wird nur sehr begrenzt befürwortet. Dem Liberalismus wird deshalb vorgeworfen, dass er dadurch die gemeinschaftlichen Grundlagen seiner eigenen Kultur untergrabe. Diese hätten wiederum aber erst Demokratie und Freiheit ermöglicht (die z.B. der Islam verhindert).

[2] Unter der "Kreuzigung des Säkularismus" versteht man, dass man die Trennung zwischen Politik und Religion, wie sie in den westlichen Demokratien üblich ist, aufheben möchte. Im Islam z.B. gibt es keine Trennung von Politik und Religion. Die "Kreuzigung des Säkularismus" bedeutet also nichts anderes, als dass man einen Staat schafft, in dem islamische Gesetze herrschen und die Scharia die Rechtsgrundlage bestimmt.

Meine Meinung: Warum weist man diese radikalen und demokratiefeindlichen Muslime nicht umgehend aus, anstatt ihnen permanent in den Hintern zu kriechen? Es wird Zeit, dass man Francoise Hollande und seine kriminelle und islamophile sozialistische Bande endlich zum Teufel jagt und Marine Le Pen an die Regierung kommt.

Seit den ersten Monaten des Jahres 2014 habe ich auch angefangen den Behörden von der Ankunft von Imamen wie Nader Abou Anas zu berichten, der Vergewaltigung in der Ehe rechtfertigt oder Hatim Abu Abdillha, der eine ‚grausame Bestrafung‘ für Frauen verspricht. Dann ging ich am 6. und 7. Februar nach Lille, wo Tariq Ramadan und andere unsere Jugendlichen indoktrinierten.” Seitdem ist ihr Leben nicht mehr dasselbe gewesen.

Wie reagierte sie auf die Morddrohung?

„Nach ein paar Momenten der Angst dachte ich, wenn es diese Drohungen gibt, dann weil mein Kampf die Pläne der Muslimbrüder vereitelte, indem er sie ans Licht brachte. Ich entschied mich, nicht aufzugeben. Islamisten begannen einen langen Prozess der Infiltration aller Sektoren der bürgerlichen Gesellschaft. Das Konzept gründet auf den schriftlich niedergelegten Doktrinen des Hassan al-Banna, dem Großvater von [Tariq] Ramadan [dem radikalen Gründer der Muslimbruderschaft]. Ihre Flagge zeigt zwei Schwerter und den Koran; Indoktrination und Gewalt sind die Methoden zur Gewinnung von Macht.

Frankreich ist ein Land, in dem man die Freiheiten der Demokratie als Waffen gegen sie [die Demokratie] benutzen kann und seine Politik ist schwach. Der einzige Weg die Bedrohung aufzuhalten besteht darin, den Säkularismus und die absolute Freiheit des Gewissens zu bekräftigen. Wir können nicht zulassen, dass ein großer Teil der französischen Bevölkerung zum Hass gegen das Land aufgehetzt wird, in dem sie geboren sind und, vor allem, das sie als Teil ihrer Heimat, ihrer Nation betrachtet. Es ist die Wahl zwischen Zivilisation und Barbarei, während radikale Muslime versuchen, zwei Jahrhunderte des Fortschritts für die Menschheit zu vernichten.”

Was Marchan-Taillade zustieß – dass sie rund um die Uhr Polizeischutz braucht, weil sie ihr verfassungsmäßiges Recht der freien Meinungsäußerung ausübte, sagt uns viel über Frankreich, wo heute Dutzende Akademiker, Intellektuelle, Romanautoren und Journalisten nur wegen ihrer Kritik am Islam unter Polizeischutz leben müssen. [3]

[3] Immerhin gibt es in Frankreich noch Linke, die sich mutig gegen den Islam stellen, während die Mehrheit der deutschen Linken den Islamfaschisten feige in den Hintern kriecht.

Es sind nicht nur Politiker wie Marine Le Pen und Samia Ghali, die Bürgermeisterin von Marseille, und nicht nur Richter wie Albert Levy, die Ermittlungen gegen islamische Fundamentalisten durchgeführt haben.

Der Berühmteste ist Michel Houllebecq, Autor des Romans Unterwerfung, der unter dem Schutz der Gendarmerie lebt, seit er seinen letzten Roman veröffentlichte. Es gibt zudem haute protection (hohen Schutz) für Eric Zemmour, den Autor von Le Suicide Français [Der französische Selbstmord]. Zwei Polizisten folgen ihm auf Schritt und Tritt, auch ins Gericht, wo Muslimorganisationen versuchten ihn und seine Arbeit zu verleumden, indem sie ihn der „Islamophobie” beschuldigten, um ihn zum Schweigen zu bringen.

Charlie Hebdo’s Direktor „Riss” [Cartoonist und Schriftsteller Laurent Sourisseau, genannt Riss] und die verbliebenen Karikaturisten leben unter Polizeischutz und ihre neuen Büros befinden sich an einem geheim gehaltenen Ort. Mein Freund Robert Redeker, ein Philosophielehrer, der 2006 von Islamisten wegen eines Artikels zum Tode verurteilt wurde, den er in Le Figaro schrieb, lebt immer noch wie ein Flüchtling, als sei er ein politischer Gefangener in seinem eigenen Land. Seine Tagungen und Kurse sind abgesagt worden, sein Haus verkauft, die Beerdigung seines Vaters wurde im Geheimen abgehalten und die Hochzeit seiner Tochter organisierte die Polizei.

Mohammed Sifaoui, der undercover in einer französischen Zelle [Gruppe] der Al-Qaida lebte und ein schockierendes Buch – Combattre terroisme islamiste („Bekämpft islamistischen Terror”) geschrieben hat, lebt ebenfalls unter Polizeischutz. Sein Foto und sein Name erscheinen auf jihadistischen Internetseiten neben dem Wort murtad („Abgefallener”).

Der französische Philosoph und Essayist Michel Onfray zog gerade seine geplante Veröffentlichung eines islamkritischen Aufsatzes zurück. Er behauptet, dass im Land nach den Anschlägen vom 13. November 2015 in Paris „keine Debatte möglich ist”. (Sein Buch wurde gerade in meinem Land, Italien, veröffentlicht.)

Frédéric Haziza, ein Radiojournalist und Autor für das Magazin Le Canard Enchaîné, ist das Ziel von Drohungen von Islamisten gewesen und steht heute unter Polizeischutz, genauso Philippe Val, der ehemalige Direktor von Charlie Hebdo und France Inter, der 2006 die Veröffentlichung der Mohammed-Karikaturen entschied. Der französisch-algerische Journalist Zineb Rhazaoui ist immer von sechs Polizisten umgeben, genauso wie der mutige Imam Hassen Chalgoumi [ein französischer Imam tunesischer Herkunft, der die Moschee in Drancy (nördlich von Paris) leitet], der wie ein Staatsoberhaupt beschützt wird.

In Großbritannien beseitigte 1989 die Fatwa gegen Salman Rushdie jeden Zweifel bei Gelehrten und Journalisten, ob es angemessen oder nicht angemessen sei den Islam zu kritisieren. In den Niederlanden reichte es für Theo Van Gogh aus, einen Film über eine in einer Zwangsehe missbrauchte Frau gedreht zu haben – Unterwerfung – dass er erschossen wurde.

Der niederländische Parlamentsabgeordnete Geert Wilders musste bei Debatten eine schusssichere Weste tragen und Ayaan Hirsi Ali, die das Drehbuch zu Theo Van Gogh’s Unterwerfung schrieb, floh aus dem Land und fand in den USA Zuflucht. In Schweden lebt der Künstler Lars Vilks heute wie ein Schatten. In Dänemark umgibt den Hauptsitz der Zeitung Jyllands Posten, die ursprünglich die Mohammed-Karikaturen veröffentlichte, ein zwei Meter hoher und einen Kilometer langer Stacheldrahtzaun. Sie ist wie eine US-Botschaft im Nahen Osten geworden.

In Frankreich herrscht immer noch Jagdsaison auf Islamkritiker, selbst nach der Dezimierung der mutigen Künstler von Charlie Hebdo. Aber wie lange noch?

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Frankreich: Kritisiere den Islam und du brauchst Polizeischutz

Noch ein klein wenig OT:

Video: Hart aber Fair zum „Flüchtlingsgipfel“
 

Noch nie war man sich im EU-Theater so uneins, wie die Horrorshow weitergehen soll. Chefdramaturgin Angela Merkel hat es geschafft die Bühne zu schrotten und das Ensemble zu spalten, wie nie zuvor. Der sogenannte Flüchtlingsgipfel wird zeigen, ob sie ihr Europadrama bis zum bitteren letzten Akt durchsetzt. Ihren Willen, das Drehbuch zur Vernichtung umzusetzen hat sie ja schon bekundet. In Deutschland bekam sie am Sonntag, bei den Kommunalwahlen in Hessen schon einmal einen Vorgeschmack darauf, was ihrer Partei bei den Landtagswahlen am 13. März 2016 blühen könnte. Wer verändert sich am Ende eher: Die Kanzlerin oder unser Land? >>> weiterlesen

Frank Plasberg stellt diese Frage in der ARD dem bayerischer Finanzminister Markus Söder (CSU), SPD-Generalsekretärin Katarina Barley, CDU-Generalsekretär Peter Tauber, Simone Peter (Grüne) und dem Fraktionschef Dietmar Bartsch (DIE LINKE).


Video: Hart aber fair: Flüchtlingsgipfel und drei Wahlen – Abrechnung mit der Kanzlerin? (68:50)

Siehe auch:

Heinz-Wilhelm Bertram: Prof. Werner Patzelt: Ein Wissenschaftler mit Distanz, Seriosität und wissenschaftlichem Anspruch

Berlin-Neukölln: Muslimische Jugendgang will Kioskbesitzer wegen Alkoholverkauf bestrafen

Dr. Udo Ulfkotte: „Asylanten sind eine Waffe” – sagt auch der frühere Berliner US-Botschafter Dan Coats

Stuttgart: Gambier Lamin A. (26) abgeschoben! Und nach einer Woche wieder da

Thomas Rietzschel: AfD – der Prügelknabe der etablierten Parteien, um vom eigenen Versagen abzulenken

Cigdem Toprak: Wir (Muslima) wollten jung sein, wir wollten frei sein – aber man ließ uns nicht

Fjordman: Warum der Islam aus dem Westen verwiesen werden muss

10 Jul

fjordman-peders-jensen-8-2011Der norwegische Islamkritiker Fjordman (Peder Jensen) ist der wohl brillanteste westliche Islamkritiker. Seit dem Breivik-Attentat wird er von den Medien und den Linken jedoch als „geistiger Brandstifter“ und “eigentlicher Hintermann Breiviks” denunziert. Dabei sagt er nichts anderes als der algerische Schriftsteller Sansal [Die europäischen Intellektuellen haben sich dem Islam unterworfen], der vor wenigen Tagen in Deutschland den „Friedenspreis des Deutschen Buchhandels“ erhielt und dafür von denselben Medien gefeiert wurde. Nun zum Text von Fjordman.

Von Peder Jensen (Fjordman)

Das englische Original des Fjordman-Aritkels: „Why Islam must be expelled from the west“, erschienen auf Winds of Jihad .

Am 1. Dezember 2010 kam es zum ersten Selbstmordattentat in Skandinavien. Taimour Abdulwahab, ein gebürtiger Iraker, Muslim und schwedischer Staatsangehöriger mit Frau und Kindern in Luton, England, führte unabsichtlich eine Sprengstoffexplosion in der Nähe einer vollen Weihnachtseinkaufsstraße in Stockholm herbei. Kurz bevor er dutzende Menschen hätte ermorden können. [1]

[1] Bombenattentat in Stockholm 2010

Am Samstag vor dem dritten Advent 2010 war die Stockholmer Drottninggatan stark belebt. Um ca. 17 Uhr, kurz vor Geschäftsschluss, explodierte in einem an einer Ecke geparkten Audi ein Sprengsatz. Der Wagen, der auf den Namen des Attentäters registriert war, ging in Flammen auf. Zwei Menschen wurden leicht verletzt. In Panik rannten Menschen davon. Die Feuerwehr löschte den brennenden Wagen.

Nach der Detonation entfernte er sich von seinem Standort. Zehn Minuten nach der Autoexplosion kam es ein paar hundert Meter entfernt, in einer kleinen Nebenstraße, zu einer weiteren Detonation.  Ein am Körper des Attentäters befestigter Sprengsatz war explodiert. Dessen Detonation führte zum Tod des Mannes. Neben dem Toten lag ein Rucksack, gefüllt mit Nägeln und Sprengstoff. Später stellte sich heraus, dass er sechs Rohrbomben um seinen Körper gebunden hatte, wovon aber nur eine explodierte.

Vermutlich detonierte der Sprengsatz vorzeitig. Laut Polizei war der Täter möglicherweise auf dem Weg zum Stockholmer Hauptbahnhof oder in ein bekanntes Kaufhaus. Neben dem Leichnam des Täters fand die Polizei ein PMR-Funkgerät, das vermutlich als Fernzünder für die Autobombe diente. Wäre die Bombe in der belebten Drottninggatan gezündet worden, hätte sie nach Angaben eines Waffenexperten hunderte Menschen töten können.

Der schwedische Außenminister Carl Bildt, ein leidenschaftlicher Verfechter einer Vollmitgliedschaft der Türkei in der Europäischen Union und des Islams als eines etablierten Teiles der europäischen Kultur, sagte: „Wir haben extremes Glück gehabt… soll heißen Minuten und nur ein paar hundert Meter von dort wäre es katastrophal gewesen.“

Schwedens Geheimdienst und eine Nachrichtenagentur erhielten eine Email mit Audiodateien, in denen ein Mann „alle versteckten Mudschaheddin [Islamische heilige Krieger] in Europa, und speziell in Schweden“ aufrief, „jetzt ist die Zeit zurückzuschlagen“. Er kritisierte Schweden für seine Militärpräsenz in Afghanistan und seine Akzeptanz gegenüber Lars Vilks, der ein paar Karikaturen von Mohammed gezeichnet hatte. Die Botschaft warnte, daß „jetzt eure Kinder, Töchter und Schwestern sterben, wie unsere Brüder und Schwestern sterben.“

Über Jahre wurde uns gesagt dass muslimische Selbstmordattentäter, die sich in zivilen Gegenden Israels in die Luft sprengen „Freiheitskämpfer gegen die israelische Besatzung“ seien. Bedeutet das, dass dieser Muslim sich aus Protest gegen die schwedische Besatzung [in Afghanistan] Stockholms in die Luft sprengte?

Schweden hat keine Kolonialgeschichte, jedenfalls nicht außerhalb Nordeuropas. Vielmehr ist Schweden ein selbsternannter Vorkämpfer für Staaten der Dritten Welt und hat seine drittgrößte Stadt praktisch eingewanderten [muslimischen] Banden überlassen, und wesentliche Teile anderer Städte auch. Die schwedischen Behörden nutzen die extremsten Methoden, die man sich vorstellen kann, um jeden Widerspruch der ursprünglichen schwedischen Einwohner zu unterdrücken, die eine ethnische Vertreibung von ihrem eigenen Land erleiden.

Die Behörden stehen im Konfliktfall immer auf Seiten der Einwanderer. Muslime in Schweden können die Einheimischen schikanieren und belästigen soviel sie wollen, haben Zugang zu allen möglichen Sozialleistungen und einen viel höheren Lebensstandart als sie in ihren Ursprungsländern haben würden. Kurz: Sie haben keinen vorstellbaren, vernünftigen Grund zur Klage, und trotzdem sprengen sie sich in die Luft.

In Schweden versagen all die üblichen Ausreden der Multikulturalisten und Linken der ganzen westlichen Welt. Es bleibt also nur eine mögliche Erklärung übrig, die einzige die nie in den westlichen Mainstream-Medien genannt wird: Dass Muslime und ihre Kultur mit unseren Werten und unserer Gesellschaft fundamental unvereinbar sind.

Hassan Moussa, der als Imam in der größten Moschee Stockholms arbeitete, wurde vorgeworfen, mit doppelter Zunge zu sprechen. Was er in seinen scharfen Reden auf arabisch sagte, stimmte nicht mit dem übersetzten Text auf Schwedisch überein. Ein Schwedischer Journalist warnte, „dass die schwedischen Moscheen langsam aber sicher von der Muslim Bruderschaft übernommen werden“. Nach dem Selbstmordanschlag 2010 beinhaltete Moussas Empfehlung, wie ähnliche Vorkommnisse in Zukunft vermieden werden könnten, den Imamen mehr Einfluss zu geben und „Null Toleranz für Islamophobie“.

Das Verbot aller Formen der Kritik oder der Verspottung des Islams oder seines Propheten ist ein essentieller Teil der Scharia, des islamischen religiösen Rechtes. Nach traditionellen islamischen Quellen wurden Individuen wie die Dichterin Asma bint Marwan, die es wagten, sich über den Islam lustig zu machen, von Anhängern des Propheten ermordet. Dies wurde Teil der Sunna, des persönlichen Beispiels [Vorbilds] Mohammeds und seiner Gefährten, die als Quelle des islamischen Rechtes nach dem Koran die höchste Autorität hat. Es waren die gleichen Gründe, aus denen 2004 Theo van Gogh in Amsterdam ermordet wurde. Ja, die Hauptströmung des traditionellen Islams schreibt heute vor, dass diejenigen, die sich über den Islam lustig machen, es verdienen ermordet zu werden. Keine andere Religion auf diesem Planten schreibt irgendetwas ähnliches vor.

Für einen Durchschnittsbürger hört es sich schier unglaublich an, dass eine der größten Religionen der Erde, die von den Vereinten Nationen und politischen Führern weltweit „respektiert“ wird, so schlimm sein kann, aber unglücklicherweise ist es wahr. Es ist nicht nur der Fall, sondern während wir dies besprechen tut sich die „Organisation der Islamischen Staaten“ [OIC], der größte Stimmenblock in der UN, mit anderen Diktaturen und afrikanischen Staaten zusammen, um „Islamophobie“ weltweit, auch im Westen, zu verbieten.

Islam ist totalitärer als die meisten totalitären Ideologien, die jemals in der westlichen Welt existiert haben. Selbst „Der Führer“ oder „Genosse Stalin“ haben niemals erwartet oder gefordert dass jeder einzelne Mensch all ihre persönlichen Gewohnheiten und ihre albernen Bärte kopieren, wofür wir ewig dankbar sein sollten. Der Islam aber schreibt vor, dass alle Menschen überall und für alle Zeit Mohammeds persönliche Gewohnheiten und seinem Beispiel bis ins Detail folgen sollen.

Islam ist ein Glaube der sagt, dass Männer wie Mohammed urinieren sollen und dass die Muslime gegen alle anderen Menschen auf diesem Planeten Krieg führen sollen bis diese ebenso wie ihr Prophet urinieren. Ja, das ist provokativ ausgedrückt, aber im theologischen Sinne ist es nicht falsch. Obwohl Mohammed nicht göttlich war, war er, wie manche Muslime sagen, der „lebende Koran“. John L. Esposito schreibt in „Islam: The straight Path“ [Islam: Der gerade Weg], einem der proislamischsten Bücher die es gibt:

  • „Muslime schauen auf Mohammeds Beispiel als Anleitung in allen Aspekten des Lebens: Zur Frage wie man Freunde behandelt genauso wie zu der, wie man Feinde behandelt, was man essen und trinken soll, wie man Liebe macht und Krieg führt. Nirgendwo wird dies deutlicher als in der Entwicklung der prophetischen Traditionen…. Sein Einfluss auf das Leben eines Muslims kann nicht überschätzt werden, da er sowohl religiöser als auch politischer Kopf Medinas war: Prophet Gottes, Regent, militärischer Oberkommandierender, oberster Richter, Gesetzgeber. Daraus resultierend wurde die Praxis des Propheten, seine Sunna oder Beispiel, zur Norm des Gemeindelebens.
  • Muslime erinnerten an die Geschichten über das, was der Prophet gesagt und getan hat, und hielten sich daran. Diese Berichte oder Traditionen (Hadithe), wurden bewahrt und in schriftlicher oder mündlicher Form weitergegeben. Die Sammlung der Literatur über die Hadithe lässt das Ausmaß des Beispiels Mohammeds erkennen. Er ist ebenso der ideale religions-politische Führer wie der beispielhafte Ehemann und Vater. Wenn also Muslime fünf Mal am Tag beten oder die Pilgerreise nach Mekka machen, versuchen sie so zu beten wie Mohammed gebetet hat, ohne der ihnen berichteten Praxis Mohammeds irgendetwas hinzuzufügen oder wegzulassen. Die Überlieferungen des Propheten bieten Anleitung zur persönlichen Hygiene, Kleidung, Nahrung, Heirat, Behandlung der Ehefrauen, Diplomatie, Kriegsführung.“

Nach der Scharia können nicht-muslimische Dhimmis unter islamischer Herrschaft unter gewissen Bedingungen ihr Leben behalten, vorausgesetzt sie verhalten sich jederzeit völlig unterwürfig gegenüber Muslimen. Jede gefühlte „Beleidigung“, wie klein auch immer, könnte sofortige gewalttätige Reaktionen hervorrufen. [Das ist nichts anderes als Faschismus im religiösen Mäntelchen.]

In der Praxis kann selbst ein Gerücht, irgendjemand hätte etwas getan, was den Muslimen nicht gefällt, zu Racheaktionen und Morden führen. Dies zeigt das tägliche Leben der Christen in Pakistan, die jederzeit Angst vor Jihad-Attacken haben müssen. Dies ist das Leben, das viele Muslime auch in Europa durchsetzen wollen.

Unterdessen importieren unsere Behörden, Intellektuellen und Massenmedien weiterhin Menschen, die uns umbringen wollen, während wir am Flughafen unsere Genitalien abtasten lassen.

Wenn ein einzelner Nicht-Muslim etwas kritisches über den Islam sagt, kann im Prinzip seine ganze Gemeinschaft dafür bestraft werden. Im Grunde genommen bedeutet dies: Wenn ein Karikaturist in Deutschland, den USA oder Dänemark eine Karikatur über Mohammed macht, könnte dies jihadistische Terrorattacken „gegen sein ganzes Land“ auslösen. Denn seine Sippe, sein Stamm [sein Land] wird kollektiv für seine Taten verantwortlich gemacht. Genau dies war die islamische Logik hinter Taimuour Abdulwahab’s Terroranschlag in Stockholm. Es gibt in der islamischen Kultur kein Individuum; der Stamm ist alles. Muslime sind, als gute Heuchler, nach einem Terroranschlag immer die ersten, die feststellen dass nicht alle Muslime für die Taten von wenigen bestraft werden sollen, und doch ist es genau dies was ihr eigenes Gesetz für Nicht-Muslime vorschreibt.

Vor den landesweiten Wahlen im Jahr 2006 hat die Schwedische Muslimliga, die größte islamische Organisation des Landes, eine lange Liste veröffentlicht, in der sie nicht nur wünschte, sondern forderte: Separate Familiengesetze für Muslime; das öffentliche Schulen Imame einstellen sollen, die homogene Klassen von muslimischen Kindern in der Sprache ihres Ursprungslandes unterrichten sollen. (Die schwedische Stadt Malmö hat schon Vorschulklassen, in denen aller Unterricht auf Arabisch durchgeführt wird. Dies ist „gut für die Integration.“). Eine „Moschee in jeder Kommune“, gebaut mithilfe zinsfreier Kredite durch die lokalen Kommunalverwaltungen, um „das Existenzrecht des Islams in Schweden“ zu demonstrieren, und „den Status der und des Respekts“ für die Muslime zu „erhöhen“. [2]

[2] Man könnte meinen, wer so etwas zuläßt, ist entweder geisteskrank oder suizidgefährdet. Wie kann eine ganze Nation, ein ganzer Kontinent, so etwas zulassen? Die wahre Ursache für dieses Denken/Verhalten ist darin begründet, daß die Menschen in Europa einer jahrzehntelangen linken Gehirnwäsche unterliegen, die jeden an den Pranger stellt, der es wagt, daran zu zweifeln, daß der Islam eine friedliche Religion ist und eine Bereicherung für Europa.

Trennung von Jungen und Mädchen im Schwimm- und Sportunterricht; und Gesetze zur Einführung von Islamischen Feiertagen als gesetzlicher Feiertage für Muslime. Schweden soll auch sicherstellen, dass alle Muslime jede Woche während des gemeinsamen Freitagsgebetes zwei Stunden nicht arbeiten müssen und dass islamische Begräbnisorte in jeder Kommune verfügbar sind, in der Muslime leben. Nicht zuletzt forderten sie, dass die Behörden und die schon jetzt stark zensierten Massenmedien stärkere Schritte unternehmen sollen, um „Islamophobie“ in der allgemeinen Bevölkerung zu bekämpfen.

Diese Forderungen wurden damals abgelehnt, aber sie werden wiederkommen, nicht nur in Schweden, sondern in der ganzen westlichen Welt. Solange wir hier beträchtliche islamische Gemeinschaften haben ist dies unvermeidlich. Muslime sind nicht hier, um als Gleiche in Frieden zu leben; Sie sind hier um uns zu kolonisieren, zu bezwingen, zu schikanieren und zu belästigen. Ihr heiliges Buch, der Koran, schreibt ihnen dies vor.

Aber wenn all dies wahr ist, wie können wir friedlich mit Muslimen in unserem Land zusammenleben? Die kurze Antwort ist, wir können es nicht. Was immer wir auch tun um sie zu besänftigen, es wird nie genug sein. Da sie aus einer Kultur kommen, die nur brutale Gewalt respektiert, werden sie unsere Kultur verachten und noch aggressiver werden, falls wir versuchen, sachlich mit ihnen zu diskutieren. [Also bleibt nur eins, den Islam zu bekämpfen, wo es nur geht?]

Ihre Religion sagt auch, die Muslime seien die „besten Menschen“, eine Herrenrasse, und das Allah bestimmt hat, dass sie über die ganze Menschheit herrschen. Sie sind erfüllt von Illusionen der Größe und der Überlegenheit, doch die raue Realität ist, dass ihre Gesellschaften den unseren eindeutig hinterherhinken. [3] Dies ist eine Umkehrung der natürlichen Reihenfolge. So lange sie in unseren Ländern bleiben, werden sie daran arbeiten uns zu untergraben und zu zerstören. So zu handeln ist für sie nichts anderes als ihre religiöse Pflicht.

[3] Die islamischen Staaten hinken den westlichen Staaten nicht nur hinterher, sondern sie sind ihnen in fast allen Bereichen unterlegen. Dies genau ist der Grund, warum sie aus den islamischen Ländern in die christlichen Länder Europas fliehen.

Aber warum hören die Muslime das nicht von den meisten westlichen Spitzenpolitikern oder den Massenmedien? Weil sie Sie anlügen, ganz einfach. Die Wahrheit ist, dass es so etwas wie einen moderaten Islam nicht gibt; dass niemand jemals einer glaubhaften Theorie für eine Reform des Islams aufgestellt hat; dass es keine praktischen Anzeichen für irgendeine tatsächlich stattfindende Modernisierung, eine Humanisierung des Islams gibt. Da die Anhänger des Islam in seiner gegenwärtigen Form einen Vernichtungskrieg gegen uns und die Zivilisation führen, die wir aufgebaut haben, gibt es nur eine mögliche Schlussfolgerung, wenn wir unsere Kultur und Freiheit bewahren wollen. Physische Trennung. Der Islam und die, die ihn praktizieren, müssen völlig und dauerhaft aus allen westlichen Staaten entfernt werden.

Nun gibt es mögliche Einwände gegen diese Lösung. Der eine ist, dass sie die Muslime provozieren und einen Weltkrieg auslösen könnte. Dazu sage ich, dass schon unsere Existenz als freie und selbstbestimmte Menschen eine Provokation für sie ist. Zudem sind wir bereits in einem Weltkrieg. Streng genommen startete er bereits vor 1400 Jahren, die Mutter aller Kriege. Gegen die europäische Zivilisation hat der Islam nun die dritte Phase eingeleitet. Die erste Phase begann mit den Arabern im frühen Mittelalter, die zweite mit den Türken [Osmanen] in der frühen modernen Zeit. Dies ist der dritte Phase, der dritte Jihad, und weil wir nicht dagegen ankämpfen ist er tiefer nach Europa eingedrungen als jemals zuvor. Wenn ein anderer auf sie zukommt und ihnen ins Gesicht schlägt dann sind sie in einem Kampf, ob sie dies wollen oder nicht. Wenn sie sich nicht verteidigen, dann haben sie bereits verloren.

Ein anderer Einwand ist, dass eine Ausweisung der Muslime aus dem Westen den Krieg nicht beenden würde. Sie würden einfach von ihren Heimatländern aus weitermachen, mit Raketen und moderner Technologie. [4] Das ist gut möglich. Die Separationsstrategie [Trennungsstrategie] bedeutet nicht, dass das Entfernen des Islams aus dem Westen alles ist, was erforderlich ist. Es ist aber das Minimum dessen, was geschehen muß. Bleiben die Muslime weiterhin aggressiv, bleiben weitere Handlungsoptionen. Dies schließt ein direktes Zielen auf ihre heiligen Stätten von Mekka und Medina mit konventionellen oder nicht-konventionellen Waffen ein. Große Zahlen von Muslimen in unseren Gesellschaften zu haben ist nicht nur sehr kostspielig [Totgeschwiegen: Milliardengrab islamische Immigration, sondern sie schränkt unsere Handlungsfreiheit enorm ein.

[4] Hat der französische Literat Gustave Flaubert (1873) uns womöglich die Lösung aufgezeigt? Er sagte: „Im Namen der Menschheit fordere ich, daß der schwarze Stein (in der Kaaba in Mekka) zermahlen, sein Staub in den Wind gestreut, daß Mekka verwüstet und das Grab von Mohammed entehrt wird. Das ist der Weg, um gegen den Fanatismus anzugehen.“

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Wird es eines Tages dazu kommen, daß Mekka mittels Nuklearwaffen pulverisiert wird? Das aber wird nicht das Ende des islamischen Terrorismus sein. Eher wird der Islam dem Niedergang entgegengehen, wenn die Ölquellen aufhören zu sprudeln. Dann reiten die Muslime wieder als Analphabeten auf ihren Kamelen durch die Wüste, wie es Mohammed vor 1400 Jahren machte und praktizieren wieder ihr mittelalterliches Leben. Und bis dahin hat man sie hoffentlich alle aus Europa ausgewiesen. Und die Islamophilen ihrer gerechten Strafe zugeführt.

Schließlich könnte man behaupten, dass das Grundproblem des modernen Westens die allgemeine Masseneinwanderung und der von unseren verräterischen Eliten geförderte Multikulturalismus sind, der Islam nur eine Sekundärinfektion [Folgeerscheinung] darstellen würde. Auch das ist teilweise richtig. Nur weil muslimische Zuwanderung besonders schlimm ist bedeutet dies nicht, dass alle anderen Formen der Zuwanderung unproblematisch sind. Nichtsdestotrotz, die Muslime führen die Liste der feindlichen Ausländer an, die nicht nach Europa gehören. Die islamische Bedrohung ist real und ihr muss begegnet werden.

Der serbisch-amerikanische Schriftsteller Serge Trifkovic, Author des Buches „Defeating Jihad“ [Den Jihad besiegen], hat ausgeführt, dass das anhaltende Versagen der mit ihrer Führung Betrauten, Europa demographisch zu beschützen, den größten Verrat in der Geschichte darstellt. Ich bin versucht ihm recht zu geben. Jedenfalls müssen die Verräter und die Muslime, die wir in unseren Medien und Akademien haben, von der Macht entfernt werden und durch Personen ersetzt werden, die loyal zu uns und unseren Nationen sind.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Warum der Islam des Westens verwiesen werden muss

Hier findet man weitere Fjordman-Texte

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Siehe auch:

Unzensuriert-TV: Asylchaos – Sturm auf Europa

Akif Pirincci: In eigener Sache

Der Leidensweg des Mark A. Gabriel: Vom Islam zum Christentum

Erfahrungsbericht Hauptschule: Ein Idealist packt aus

Deutschendiskriminierung in der Schule: Hilferuf eines Vaters

1400 Jahre islamische Expansion, islamischer Imperialismus und islamischer Sklavenhandel

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