Tag Archives: Lampedusa

Video: Luxus-Flüchtlingssiedlung in Hamburg-Billwerder (01:14)

22 Jul

Schallende Ohrfeige für wohnungssuchende Biodeutsche.


Video: Luxus-Fluechtlingssiedlung in Hamburg Billwerder und Deutsche finden keine Wohnung (01:04)

Wenn Sie als Biodeutscher in einer Großstadt seit langem vergeblich auf der Suche nach einer bezahlbaren Wohnung sind, dann sollten Sie Ihrer Gesundheit zuliebe diesen Artikel nicht lesen. Das selbe gilt auch für jene „schon länger hier Lebenden“, die als Rentner oder Niedriglöhner durch das Sammeln von Pfandflaschen über die Runden zu kommen versuchen, weil die Miete für die völlig überteuerte Bruchbude, in der sie ihr Dasein fristen, den Großteil ihres monatlichen Einkommens auffrisst. Auch frisch getraute Ehepaare, die weiterhin in getrennten Wohnungen leben müssen, weil der Staat nicht willens ist, bezahlbaren Wohnraum für normale Leute, die eine Familie gründen wollen, zu schaffen, sollten sich das, was jetzt kommt, nicht antun.

Luxus pur in Neubausiedlung für Flüchtlinge

Der selbe Staat nämlich, genauer gesagt der Hamburger Senat, hat in Hamburg-Billwerder „Am Gleisdreieck“ auf acht Hektar in einem ehemaligen Landschaftsschutzgebiet eine Neubausiedlung vom Feinsten hingestellt, in der zurzeit in 756 Wohnungen 2.500 so genannte Flüchtlinge wohnen. Das macht diesen Stadtteil, denn nichts anderes ist die Anlage „Am Gleisdreieck“, zu Deutschlands größter Flüchtlingssiedlung.

Bei jenen, die sich im Asylverfahren befinden oder von Hartz IV leben, zahlt der Staat die Miete. Während sich die Biodeutschen oft mit langsamen Internet, Netzausfällen und GEZ – Gebühren rumschlagen müssen, haben die Flüchtlinge „Am Gleisdreieck“ Telefon, schnelles Internet und SAT-TV frei Haus, letzteres ohne GEZ – Gebühren, versteht sich. Davon können sie sich auf Antrag befreien lassen. Beim Ausfüllen hilft die nette Flüchtlingshelferin. Außerdem gibt es vier Kitas auf dem Gelände, in denen die Flüchtlingskinder unter sich sind.

Die verschieden großen Wohneinheiten (vom Single-Flüchtling bis zur Großfamilie findet sich für jeden die passende Wohnungsgröße) entsprechen den modernen Neubaustandards. Aufzug und hübscher Balkon inklusive. Die Neubausiedlung ist ein Schmelztiegel von Asylbewerbern aus 29 Nationen. Auch der rechtliche Status der Bewohner ist abwechslungsreich: Asylbewerber mit laufendem Verfahren, abgelehnte Asylbewerber mit Duldung und Ausreisepflichtige, alles ist unter den Mietern vertreten.

Der Plan: Zur Integrationsverbesserung Zahl der Flüchtlinge „Am Gleisdreieck“ auf 300 beschränken

Nach einer bestehenden Vereinbarung der Stadt Hamburg mit der „Volksinitiative Hamburg für gute Integration“ soll die Zahl der Flüchtlinge in der Siedlung „Am Gleisdreieck“ bis zum kommenden Jahr auf 300 reduziert werden, um eine integrationsfördernde Durchmischung zu erzielen. Diejenigen, die die Anlage verlassen müssen, will man auf die ganze Hansestadt verteilen. Die Bewohner werden von den Behörden sogenannte Dringlichkeitsscheine erhalten, mit denen sie sofortigen Anspruch auf eine Wohnung haben. So einen Schein haben in Hamburg allerdings Tausende Menschen, darunter Senioren und arme Familien – nur genügend Wohnungen gibt es nicht. [1]

[1] Es würde mich nicht wundern, wenn Migranten bei der Wohnungsvergabe, politisch gewollt, bevorzugt werden und deutsche Mieter sich hinten anstellen müssen. Zumal einige Stadtteile bereits so weit islamisiert sind, dass dort kein Deutscher mehr wohnen möchte.

Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis

Die praktische Umsetzung des Plans wird sich deshalb als sehr schwierig erweisen. Es ist nun mal nicht der sehnlichste Wunsch der Vermieter, Flüchtlingsfamilien mit ihrer oftmals „interessanten“ Wohnkultur in ihrem Eigentum unterzubringen. Dies umso mehr angesichts der Fesseln des heutigen Mietrechts. Außerdem ist es kaum vorstellbar, dass der Hamburger Senat auch nur einen einzigen Flüchtling an die Luft setzen wird, der noch keine neue Bleibe gefunden hat. Deshalb ist abzusehen, dass die Flüchtlinge in der Siedlung „Am Gleisdreieck“ auch weiterhin einen Wohnkomfort genießen, der jeden durchschnittlichen Biodeutschen, der in einer Großstadt auf Wohnungssuche ist, wie eine Fatamorgana vorkommt.

Und am Ende des Tages…

Die „Volksinitiative Hamburg für gute Integration“ wird feststellen, dass zwischen Theorie und Praxis ein Unterschied ist und es wohl nichts wird mit der Reduzierung der „Flüchtlingsmieter“ auf die angestrebte Zahl von 300. Der Flaschen sammelnde Biodeutsche wird weiterhin das Pfandgeld in die Schublade legen, in der er das Geld für die Monatsmiete seiner Bruchbude zusammenkratzt. Und die frisch verheirateten Eheleute kehren nach der Arbeit immer noch in getrennte Wohnungen zurück, in der Hoffnung irgendwann einmal eine Bleibe zu finden, wie sie die Flüchtlinge „Am Gleisdreieck“ haben.

Ein Volk mit einer solchen Regierung braucht wahrlich keine Feinde mehr.

Quelle: Video: Luxus-Flüchtlingssiedlung Hamburg-Billwerder: Schallende Ohrfeige für wohnungssuchende Biodeutsche (01:14)

Siehe auch: Hamburg-Bergedorf: Flüchtlingsdorf in Billwerder für 4.000 Menschen

Meine Meinung:

Und weil Hamburg immer noch nicht voll genug mit Migranten ist, wollen die Hamburger Grünen 234 Flüchtlinge der "Lifeline" nach Hamburg holen. Die grünen Senatoren Jens Kerstan (52, Umwelt) und Till Steffen (44, Justiz) haben in der jüngsten Senatssitzung darauf gedrängt, dass Hamburg die 234 afrikanischen Flüchtlinge aufnimmt, die auf dem deutschen Schiff „Lifeline“ im Hafen von Malta festsaßen.

Hamburg hat schlechte Erfahrungen mit den sogenannten Lampedusa-Flüchtlingen gemacht. Das ist eine Gruppe von rund 150 meist männlichen Afrikanern, denen die italienischen Behörden 2014 gegen geltendes EU-Recht je 500 Euro in die Tasche steckten und sie nach Hamburg schickten. Hamburg: Lampedusa-Flüchtling Mourtala Madou aus Niger tötet seine deutsche Frau Sandra P. und seine einjährige Tochter Miriam Er schnitt seiner einjährigen Tochter Miriam mitten am Tag auf einem U-Bahnhof den Kopf fast ab und die Polizei versuchte es zu vertuschen.

Und nun wollen die Grünen also weitere 234 Afrikaner nach Hamburg holen. Gibt bestimmt wieder eine feine neue Siedlung. Wird sich doch wohl noch irgendwo ein Naturschutzgebiet finden lassen oder man sägt, wie in Berlin-Steglitz oder in Berlin-Lankwitz einfach einige Hundert Bäume in irgendeinem Park ab, um eine neue Flüchtlingssiedlung (später kriminelle Hotspots) zu bauen. Wozu braucht die deutsche Kartoffel schließlich Parks?

Wieder 234 Wohnungen futsch und die Hamburger gucken in die Röhre. Schmeißt die Illegalen raus und es gibt wieder genug Wohnungen für Deutsche und es bleibt auch Geld, um Straßen, Kindergärten und Schulen zu sanieren. Außerdem sinkt dann die Kriminalität rapide. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Video: Klasse Rede von Dr. Dr. Rainer Rahn auf dem AfD-Bundesparteitag in Augsburg 2018 (01.07.2018) (18:40)


Video: Klasse Rede von Dr. Dr. Rainer Rahn auf dem AfD-Bundesparteitag in Augsburg 2018 (01.07.2018) (18:40)

Video: Dietmar Friedhoff (AfD): Es gibt keinen aufgeklärten Islam – der Islam hat nie und wird nie zu Deutschland gehören (03:52)


Video: Dietmar Friedhoff (AfD): Es gibt keinen aufgeklärten Islam – der Islam hat nie und wird nie zu Deutschland gehören (03:52)

Siehe auch:

Düsseldorf-Rath: SEK-Einsatz: Ägypter Ahmed F. tötet Tochter Sara (7) aus Hass gegen die Ehefrau

Berlin: 77 Immobilien von kurdischem Multi-Kulti-Millionärs-Clan "Remmo" beschlagnahmt

Video: Achgut-Pogo: Henryk M. Broders Spiegel: Deutsche Helfer gegen Heimweh (03:22)

Video: Martin Sellner: Abschiebungen rechtens und human (10:28)

Freiburg: Mordversuch an einer 19-Jährigen – Studentin von Rumäne (34) fast zu Tode gewürgt

SO sollten Regierungschefs und Präsidenten sein!

Akif Pirincci: Wörterbuch des reinen Schwachsinns (Bento)

Gunzenhausen (Bayern): Familiendrama endet mit „Ehrenmord“ – Russischer Migrant tötet drei Kinder und Ehefrau

7 Jul

familientragödie_gunzenhausen[4]Video: Pressekonferenz von Polizei und Staatsanwaltschaft zum Familiendrama in Gunzenhausen (24:57)

Gunzenhausen im Altmühltal / Bayern: Der mutmaßlich "russisch-stämmige" Täter ermordete seine komplette Familie und sprang dann vom dritten Stock des Mietshauses in der Bismarckstraße. Es geht ihm den "Umständen" entsprechend. Hat der Täter seine Frau und seine Kinder enthauptet? Darauf geben Polizei und Staatsanwaltschaft in der Pressekonferenz (Minute 24:00) keine Antwort.

Grausamer Vierfach-Mord im idyllischen Gunzenhausen zwischen Ingolstadt und Nürnberg. Um 5:50 Uhr erreichte am Dienstag die mittelfränkische Polizei-Einsatzzentrale der Notruf eines Verwandten der Opfer: Der Mann hatte die blutenden Leichen der 29-jährigen Frau, der dreijährigen Tochter und der sieben und neun Jahre alten Jungen in einem Wohnblock in der Bismarckstraße gefunden. Die Süddeutsche beschreibt die Tat noch etwas detaillierter.

Eine Anwohnerin: „Ich war gerade auf dem Weg zur Arbeit, dann sah ich einen Mann von einem Balkon im dritten Stock springen.“ Der 31-jährige mutmaßliche Täter wurde auf die Intensivstation gebracht und schwebt noch in Lebensgefahr durch Multifrakturen [Mehrfachknochenbrüche], die er sich bei dem Sturz zugezogen hat. Der Steuer- und Krankenkassenbeitragszahler wird für seine baldige Genesung sorgen.

Kinder und Ehefrau kaltblütig erstochen

Rainer Seebauer von der Mordkommission der Kripo Ansbach: „Der Vater gilt als tatverdächtig, die vier umgebracht zu haben.“ Dennoch werde im Moment noch „in alle Richtungen ermittelt“. Die Ehefrau und die drei Kinder wiesen bei der ersten forensischen Untersuchung erhebliche Stichverletzungen auf. Noch sind die genauen Hintergründe des Dramas im Altmühltal unklar. Welche brutalen Szenen sich zuvor in der Wohnung des neunstöckigen Mehrfamilienhauses im „Morgengrauen“ abgespielt haben, ist noch unklar, folgt aber einem PI-NEWS-Lesern hinlänglich bekannten Tatmuster: Mühlacker: Syrer filmt Schlachtung seiner Frau

Die Opfer wurden für eine weitere Obduktion nach Erlangen gebracht. Die Ermittler erhoffen sich nun „Hinweise auf die genaue Todesursache“, wie ein Polizeisprecher ausführte. Am Tatort waren insgesamt 12 Notfallseelsorger, die sich unter anderem um die Nachbarn kümmern sollten.

Angehörige der Opfer konnten bereits ermittelt werden und werden durch ein Kriseninterventionsteam betreut – zwei der Kinder waren schulpflichtig. Die Familie war nach Polizeiangaben „russischstämmig“ – zum momentanen Zeitpunkt geht die Polizei aber nicht von gut integrierten Russland-Deutschen aus.

Nähere Informationen zum Täter wollen Polizei und Staatsanwaltschaft bei einer Pressekonferenz am Mittwoch um 10.00 Uhr [Video (24:57 min.)] in Ansbach bekannt geben. Der Erste Bürgermeister der Stadt Gunzenhausen, Karl-Heinz Fitz (CSU) zeigte sich erschüttert angesichts der Ereignisse.

„Es gab von unserer Seite keine Anhaltspunkte, dass sich da so eine Tragödie ereignen könnte“, erklärte er gegenüber der Deutschen Presse-Agentur.

Ein Sprecher der Polizei Mittelfranken zeigte sich tief betroffen: „Es ist einfach unverständlich, aber wir müssen das so hinnehmen und müssen unsere Ermittlungen weiterführen“.

Auch die Mainstreammedien berichten sogar über die „Familientragödie“. Ein Leser schreibt bei Youtube in mittelgutem Deutsch:

Der Mann tut mir so unendlich Leid, er hat seine Familie verloren. Ich wünsche ihm nur das beste.

Klar das Beste ist nur gut genug im Mutterland des praktizierten „Täterschutzes“. Einen guten steuerfinanzierten Rechtsanwalt bekommt er sowieso – schätzungsweise war der Täter dann „psychisch verwirrt“ und ist raus.

Video: Dr. Gottfried Curio (AfD): "Masseneinwanderung ist Messereinwanderung!" (07:25)


Video: Polizei: Familiendrama in Gunzenhausen (01:10)

Quelle: Gunzenhausen (Bayern): Familiendrama endet mit „Ehrenmord“ – Russischer Migrant tötet drei Kinder und Ehefrau

Meine Meinung:

In Minute 24 fragt ein Journalist in dem Video ganz oben, wie die Kinder getötet wurden. Polizei und Staatsanwaltschaft weigern sich aber darauf eine Antwort zu geben. Es stellt sich also die Frage, ob der Täter seinen Kindern die Kehle durchgeschnitten hat. Wenn dies wirklich der Fall war, dann finde ich es eine ungeheure Unverschämtheit, dass Polizei und Staatanwalt diese Tatsache verschweigen. Es stellt sich also die Frage, war der Täter Muslim? Es heißt, der Täter sei russisch-stämmig. Kommt er etwa aus Tschetschenien?

Noch ein klein wenig OT:

Berliner Bürgermeister Michael Müller will Krätzefracht von NGO-Schlepperschiff „Mission Lifeline“ übernehmen

Immer hinein mit den afrikanischen Kriminellen, Dschihadisten, Terroristen, Sozialschmarotzern, Messerfachkräften, Halsabschneidern, Kopftretern und Drogendealern ins rot-rot-grün-verseuchte Berlin.

lifeline_krätze_nach_berlinBerlin Multikulti: Der Berliner Bürgermeister Michael Müller (SPD) ist offensichtlich auch ganz wild darauf, afrikanische Sozialschmarotzer, Messerfachkräfte, Halsabschneider und Drogendealer nach Berlin zu holen.

Am vergangenen Donnerstag nahm die Besatzung des Asyltouristenschiffes „Lifeline“ der gleichnamigen deutschen Schlepperorganisation „Mission Lifeline“ mehr als 220 Versorgungssuchende auf, um diese Richtung Europa zu „retten“. Die anvisierten Zielhäfen in Malta und Italien verweigerten aber die Übernahme der nicht bestellten Fracht.

Dem italienischen Innenminister und Chef der Lega Nord Matteo Salvini zufolge sollte das Schiff, wenn es versuche anzulegen, sofort beschlagnahmt und die Besatzung festgenommen werden. Italien wirft dem Kapitän der „Lifeline“ vor, widerrechtlich unter niederländischer Flagge zu fahren und mit den international agierenden Schlepperorganisationen unter einer Decke zu stecken. Auch Spanien wollte die Lifeline nicht anlegen lassen.

Seither irrte das Schiff ohne Perspektive auf einen Zielhafen umher. Eine dramaturgisch aufbereitete Videobotschaften der Bundestagsabgeordneten Luise Amtsberg vom Bündnis 90/Die Schlepper Grünen kursiert im Internet. Sinngemäß werde es bald Tote geben, womöglich auch Deutsche aus den Reihen der 17 deutschen Invasionsbeförderer an Bord, wenn sich niemand bereit erkläre die von den Menschenhändlern geschleppten Afrikaner aufzunehmen.

Kollektives Einknicken und in Berlin wird auch um Nachschub gebeten

Nun knicken wird wieder einmal alle ein. Wenigstens sechs Länder, darunter Italien, Frankreich, Spanien und Malta, wollen die mittlerweile zum Teil angeblich an Krätze erkrankten Asylfordernden von der „Lifeline“ aufnehmen, berichteten italienische Medien. EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker und EU-Ratspräsidenten Donald Tusk sollen eine „europäische Lösung“ vermittelt haben. Anlegen soll das Schiff nun doch in Malta dürfen, heißt es. Malta kündigte allerdings auch an, Ermittlungen gegen den deutschen Kapitän der Lifeline einleiten zu wollen, denn er habe sich nicht den Anweisungen der italienischen Küstenwache bezüglich „Flüchtlingsrettung“ gefügt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Chancen nach Europa einwandern zu dürfen, erhöhen sich offenbar, wenn man erkrankt ist. Also holt alle Aids-, Malaria-, Tuberkulose-, Windpocken, Cholera und Krätzeerkrankten aus aller Welt nach Deutschland. Mit den „Flüchtlingen“ kommen die Krankheiten. Die Behandlung einer multiresistenen Tuberkulose kostet allein über 100.000 Euro. Wir haben ein gutes Medizinsystem, viele gut ausgestatteten Krankenhäuser und viele bereitwillige Steuerzahler, die den Menschen aus den ganzen Welt helfen wollen.

Hamburgs Grüne (Bündnis 90/Die Bekloppten) können es auch nicht abwarten neue Migranten aufzunehmen, obwohl erst vor ein paar Wochen einer ihrer Lampedusaflüchtlinge seiner einjährigen Tochter den Kopf abgeschnitten hat. Die grünen Senatoren Jens Kerstan (52, Umwelt) und Till Steffen (44, Justiz) haben in der jüngsten Senatssitzung darauf gedrängt, dass Hamburg die 234 afrikanischen Flüchtlinge aufnimmt, die auf dem deutschen Schiff „Lifeline“ im Hafen von Malta festsaßen.

Hamburg: Lampedusa-Flüchtling Mourtala Madou aus Niger tötet seine deutsche Frau Sandra P. und seine einjährige Tochter Miriam

Siehe auch:

Polen: Wir nehmen nicht einen einzigen Flüchtling – Sie können uns Rassisten nennen, es ist uns egal

Wieder nur Heißluft – Horst Seehofer rudert zurück – Keine Zurückweisungen nach Österreich

Ehemaliger deportierter Jude: „Wer Auffanglager für Illegale mit Konzentrationslager vergleicht ist geisteskrank.“

Absurde political correctness: Facebook zensiert US-Unabhängigkeitserklärung

Martin Schulz jammert: „Strache, Kurz, Orban und Salvini wollen die EU auflösen“

Akif Pirinçci: Ulrike Guérot bitte abschaffen – Autorin will Nationalstaaten auflösen

Video: Laut Gedacht #90: Horst Seehofer – der ewige Vollhorst (07:16)

Video: Maische, Schäl und Plauze: Hauptsache Horsti auffe Schnauze! (75:08)

Video: Laut Gedacht #80: Inzucht-Skandal bei der AfD (10:22)

4 Mai

Eine kleine Anfrage. Eigentlich keine große Sache – könnte man meinen. Doch wenn es um die AfD geht, dann wird aus einer Mücke schnell ein Elefant. Die Medien rufen Skandal und schreien laut auf. Dabei ist das Problem doch offensichtlich – und die Faktenlage eindeutig. Doch der Boulevardjournalismus arbeitet lieber mit Emotionen. Wenn auf die Medien kein Verlass mehr ist, dann doch wenigstens auf die Rente.

Das hat uns Norbert Blüm doch versprochen. Und er hat recht: Die Rente ist sicher. Aber dafür müssen wir bald bis 70 arbeiten – oder wir brauchen 500.000 Zuwanderer im Jahr. Nur dieses Mal sollten sie gut ausgebildet und arbeitswillig sein. Oder gibt es vielleicht eine Alternative, an die bisher noch gar nicht gedacht wurde?


Video: Laut Gedacht #080: Inzucht-Skandal bei der AfD (10:22)

Quelle: Video: Laut Gedacht #80: Inzucht-Skandal bei der AfD

Meine Meinung:

In dem Video wird von einem Hamburger Blogger erzählt, der offensichtlich aufdeckte, dass die Hamburger Polizei vertuschen wollte, dass Mourtala Madou aus dem Niger seine einjährige Tochter Miriam enthauptete. Außerdem tötete der Afrikaner seine deutsche Lebensgefährtin. Später musste der unbescholtene Blogger eine offensichtlich illegale Hausdurchsuchung von mehreren Staatsanwälten und Polizisten über sich ergehen lassen , wobei sein Türschloss aufgebrochen wurde. Außerdem wurden mehrere Gegenstände beschlagnahmt. Hier zwei Links zu dem tödlichen Messerangriff:

Hamburg: Wollten Polizei und Staatsanwaltschaft die Enthauptung der einjährigen Miriam vertuschen?

Hamburg: Lampedusa-Flüchtling Mourtala Madou aus Niger tötet seine deutsche Frau Sandra P. und seine einjährige Tochter Miriam

Noch ein klein wenig OT:

Video: Delmenhorster Wollepark (Niedersachsen): Wie konnte es so weit kommen? (11:59)


Video: Delmenhorster Wollepark: Wie konnte es so weit kommen? (11:59)

muslims_hate_all

Der Gesichtsausdruck sagt alles: hasserfüllt, arrogant, überheblich, hinterlistig, eiskalt, berechnend, verächtlich auf andere herab blickend… – ich würde der alles zutrauen

Siehe auch:

Jan Böhmermann will 46 Seiten an Accounts melden lassen: Steht ihr auch auf der Zensur-Liste?

Großdemo am 5.5. in Kandel – Bitte mitmachen!

Bamberg: gehässiger Vandalismus gegen Kreuze

Video: Martin Reichardt (AfD) fordert Willkommenskultur für deutsche Kinder

Katastrophe mit Ansage: Migrationskrise 2.0 – kommen Millionen Afrikaner nach Europa?

Italien vor Neuwahlen: Erneuter Rechtsrutsch?

Hat Israel Syrien mit taktischen Nuklearwaffen angegriffen?

Saarbrücken-Klarenthal: Nächste Schule versinkt in Chaos und Gewalt

Hamburg: Lampedusa-Flüchtling Mourtala Madou aus Niger tötet seine deutsche Frau Sandra P. und seine einjährige Tochter Miriam

16 Apr

Weil dieses Video so wichtig ist habe ich es an den Anfang gesetzt. Ich hatte es erst am Ende des Artikels.

Video: Martin Hebner (AfD): SKANDAL! UN bereitet nächste Migrationswelle vor – Politik und Medien schweigen (02:56)


Video: Martin Hebner (AfD): SKANDAL! UN bereitet nächste Migrationswelle vor – Politik und Medien schweigen (02:56)

Hier jetzt der Fall aus Hamburg:

sandra_p_mourtala_madouSandra P. und ihre kleine Tochter sind die aktuellen Todesopfer der „hanseatischen Toleranz“. Lampedusaflüchtling Mourtala Madou (re.) schlachtete beide grausam ab

Von ALSTER | Inzwischen gibt es in Hamburg immer öfter Opfer der hanseatischen Toleranz zu beklagen. Die jüngste islamische Untat beging Mourtala Madou, der nach islamischen Recht seine kleine Tochter und ihre Mutter wie sein Eigentum behandelte und bestialisch tötete (PI-NEWS berichtete). Die hanseatische Toleranz sorgt dafür, dass illegale „Lampedusaflüchtlinge“ wie Mourtala Madou nicht abgeschoben wurden.

Mourtala Madou gehörte 2013 der sogenannten Lampedusa-Gruppe (300) an, die von Hamburgs Linksradikalen vehement unterstützt wurde, und die auf St. Pauli Kirchenasyl bekam. „Hamburg ist dabei, seinen über Generationen gesammelten Kredit einer weltoffenen, liberalen und toleranten Stadt innerhalb von Monaten zu verspielen“, sagte damals der St.-Pauli-Pastor Sieghard Wilm, der sich deutlich gegen eine erkennungsdienstliche Prüfung der Flüchtlinge ausgesprochen hatte und auch um IS-Terroristen trauert. Die Lampedusa-Gruppe unterhält noch immer ein Zelt am Steindamm. Wilm befürchtet nun, dass die Wahnsinnstat vom Jungfernstieg sich nun auf den Ruf aller Lampedusa-Flüchtlinge auswirken könnte.

Hamburgs Islam-Staatsvetrag

Zeitgleich mit ihren Brüdern im Geiste beim „Antifa-Kongress“ in der Roten Flora zog der Rat der islamischen Moscheegemeinschaften auf seiner Schura-Tagung eine vorläufige Bilanz zu fünf Jahren Staatsvertrag mit dem Hamburger Senat. Ganz klar war, der Islam gehöre zu Hamburg, da ja etwa 140 000 Muslime in der Stadt lebten. Für den anwesenden Chef der Senatskanzlei, Christoph Krupp, ist seit Vertragsabschluss 2012 im Sicherheitsbereich, der Deradikalisierung (hier kam er ein wenig ins Stottern) und der Flüchtlingshilfe alles deutlich besser geworden. Er äußerte aber doch den Wunsch, dass viele islamische Gemeinden „hanseatischer“ werden müssten, in dem Sinn, dass sie mehr Toleranz zeigen sollten.

Hamburg war sehr „hanseatisch“ tolerant. Mit dem „Staats“vertrag mit islamischen Verbänden hat der Stadtstaat sein Einverständnis zur Islamisierung einzelner Teilbereiche der Gesellschaft verbrieft. Hamburg verschenkte an Verfassungsfeinde das Recht, an islamischen Feiertagen der Arbeit fernzubleiben, eine Stellungnahme zur Berufung von Lehrpersonal an Hochschulen abzugeben, Halal-Speisen in öffentlichen Kantinen zu erhalten, und (besonders prekär) islamischen Religionsunterricht für alle Hamburger Kinder zu erteilen, sowie Mitglieder in die Rundfunkräte zu entsenden und Moscheen zu bauen.

Verfassungsfeinde

Die Islamische Republik Iran entsendet den jeweiligen Leiter des Islamischen Zentrums Hamburg (IZH) an der Hamburger Außenalster, Mitglied im Trägerverband Schura [1], und erklärt in ihrer Verfassung:

Die Inhalte der Verfassung der Islamischen Republik Iran sind nicht mit den Prinzipien der freiheitlichen demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland vereinbar.

[1] Die Schura ist ein islamischer Dachverband, der versucht als eine Vertretung der Muslime in Hamburg Anerkennung zu finden. Sie vertritt (Stand 2009) ca. 40 verschiedene Moscheegemeinden sowie islamische Frauen-, Kultur- und Studentenvereinigungen und organisiert, neben türkischen, arabischen und deutschen Vereinen, auch multiethnische Gruppen. In der Schura Hamburg sind auch einzelne Gemeinden der türkischen Organisation DITIB vertreten.

Schätzungen zufolge gibt es in Hamburg mehr als 120.000 Muslime. Die Schura gibt an, 80 % dieser Muslime zu vertreten. Die tatsächliche Zahl dürfte weit darunter liegen. Wenn man nur davon ausgeht, dass sämtliche Besucher des Freitagsgebets sich von der Schura vertreten fühlen, dann dürfte die Zahl der vertretenen Muslime sich auf höchstens 10.000 schätzen lassen. Realistisch wäre wohl eine Zahl zwischen 5.000 und 8.000 Muslimen in der Hansestadt, für welche die Schura sprechen kann.

Die Schura Hamburg hat drei Vorsitzende. Mit Stand 2017 sind dies: Mustafa Yoldaş (niedergelassener Arzt) von der Centrum-Moschee in Hamburg St. Georg. Er ist Funktionär von Millî Görüş und war Vorsitzender der inzwischen verbotenen „Internationalen Humanitären Hilfsorganisation“ (IHH); Ayatollah Reza Ramezani (schiitischer Geistlicher) vom Islamischen Zentrum Hamburg [iranische Imam Ali Moschee an der Außenalster (sehr konservativ)] und Daniel Abdin vom Islamischen Zentrum Al Nour e.V. in der ehemaligen evangelisch-lutherischen Kapernaumkirche in Hamburg-Horn.

Meine Meinung: Und mit diesen erzkonservativen und antisemitischen Muslimen der Schura handelte der ehemalige Hamburger Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) still und leise und hinter verschlossenen Türen einen Staatsvertrag aus. Man kann sich nur an der Kopf fassen. Anstatt diese im Prinzip islamistischen Organisationen zu verbieten, kriecht Olaf Scholz ihnen unterwürfig in den Allerwertesten. So treibt die SPD die Islamisierung Hamburgs durch radikale islamische Organisation bewusst voran.

IZH-Mitglieder [Islamisches Zentrum Hamburg] nehmen am antisemitischen Al-Quds-Tag teil, bei dem Muslime jedes Jahr in Berlin für die „Befreiung Palästinas“ demonstrieren.

2017 geriet die Organisation DITIB, die von der türkischen Religionsbehörde DIYANET kontrolliert wird, in Deutschland über 900 Moscheen unterhält und in mehreren Fällen der Spionage überführt wurde, wegen islamischer Hetze in die Schlagzeilen. Der Vorsitzende der zu DITIB gehörenden Wilhelmsburger Muradiye-Moschee hatte in sozialen Medien erklärt, Muslime seien nicht an das Grundgesetz, sondern nur an den Koran gebunden. Auch wollte er Türken und Kurden, die nicht nach dem Islam lebten, ins Gesicht spucken und kündigte an, Deutschland auf Befehl Erdogans zu zerstören.

Im Dezember 2016 wurden in einer Broschüre Karikaturen durch Mitglieder der DITIB-Jugendorganisation verbreitet, die einen Muslim zeigen, der dem Weihnachtsmann einen Faustschlag versetzt und Warnungen vor den „Festen der Ungläubigen“ enthielten. Die Hamburger DITIB erhielt 2015 und 2016 insgesamt 254.187 Euro vom Bundesministerium für Soziales, Frauen und Jungend, für 2017 gab es 128.600 Euro Fördergelder.

Als Gegenleistung für den Dhimmi-Schutzvertrag [Dhimmis sind zahlungspflichtige „Schutzbefohlene“, was im Prinzip einer Schutzgelderpressung gleichkommt)] fordert die Stadt Hamburg lediglich ein entschiedenes Eintreten für die freiheitlich demokratische Grundordnung ein. Damit haben die Islamvertreter der Schura allerdings gewaltige Schwierigkeiten, denn für sie besteht keine Unvereinbarkeit der Scharia mit dem Grundgesetz. Das haben sie in ihrem Grundsatzpapier freimütig im Abschnitt „Grundgesetz und Islam“ erklärt:

Als Bürger dieser Gesellschaft, in Anbetracht der Grundsätze der Menschenrechte und Demokratie wie auch der Dynamik des islamischen Rechts und der kollektiven Vernunft, besteht für uns keine Unvereinbarkeit zwischen Grundgesetz und Scharia.

Außerdem reiht sich dort eine Lüge an die andere, etwa mit dem an die Kinder Israels gerichteten Vers: „Gott verpflichtet uns zur Erhaltung des Lebens und verbietet uns das Töten. So heißt es im Qur´an: „Wer ein menschliches Wesen tötet, ohne dass es einen Mord begangen oder auf der Erde Unheil gestiftet hat, so ist es, als ob er alle Menschen getötet hätte. Und wer es am Leben erhält, so ist es, als ob er alle Menschen am Leben erhält.“ (5, 32), wobei der darauf folgende Totschlagvers verschwiegen wird. [2]

[2] Sure 5,33: Der Lohn derjenigen, die Krieg führen gegen Allah und Seinen Gesandten und sich bemühen, auf der Erde Unheil zu stiften, ist indessen (der), dass sie allesamt getötet oder gekreuzigt werden, oder dass ihnen Hände und Füße wechselseitig abgehackt werden, oder dass sie aus dem Land verbannt werden. Das ist für sie eine Schande im Diesseits, und im Jenseits gibt es für sie gewaltige Strafe.

Zu denen, die „auf der Erde Unheil stiften“, gehören natürlich auch die, die den Islam kritisieren.

Zuletzt betätigte sich der Schura-Chef Mustafa Yoldas als Kriegstreiber aber der rot/grüne Senat hält an der „wertvollen“ Zusammenarbeit mit der Schura fest.

Es heißt, dass „Lampedusaflüchtling“ Mourtala Madou sich bereits seit dem Jahr 2013 verstärkt dem Islam zugewandt habe, er teilte Videos des bekannten Salafistenpredigers Pierre Vogel, der einige Zeit in Hamburg-Wilhelmsburg lebte, und fotografierte sich selbst im Gebetsgewand. Außerdem hatte er den grausamen Mord an seiner Ex-Freundin und seiner kleiner Tochter angekündigt [3]. Im Video sagt der Zeuge, dass das Kleinkind geköpft wurde (min. 1.10):

Ihr könnt das Video aus der U-Bahnstation Hamburg-Jungfernstieg hier ansehen

[3] Sandra P. hatte ihren Ex-Freund Mourtala M. (33) im Januar wegen Bedrohung angezeigt. Und der drohte ihr darauf umso drastischer: „Ich werde unsere Tochter töten – und danach dich!“ Nach MOPO-Informationen treffen sich Sandra P. und Mourtala M. durch Zufall am S-Bahnsteig Stadthausbrücke. Der Nigrer, der seit 2013 in Hamburg lebt, steigt an dieser Station zu. Er bemerkt, dass seine frühere Liebe in Begleitung eines anderen Mannes ist. Sandra P.s neuer Freund, mit dem sie seit etwa einem halben Jahr zusammen ist, und ihrem dreijährigen Sohn (3).

Zuvor gab es einen Sorgerechtsstreit

Mourtala M. kann das offenbar nicht ertragen – besonders vor dem Hintergrund des Sorgerechtsstreites, der zwischen ihm und der Mutter der gemeinsamen Tochter Miriam schwelt. Ein Streit beginnt. Zunächst nur verbal, doch dabei bleibt es nicht: Um 10.50 Uhr steigen Sandra P. und ihr Begleiter – beide mit einem Kinderwagen [Sandra P. hat insgesamt fünf Kinder] – am Jungfernstieg aus, Mourtala M. folgt ihnen.

Sie streiten lautstark weiter, dann zückt Mourtala M. ein Messer und stach mehrfach mit voller Wucht auf seine Ex-Frau ein. Als nächstes stürzt er sich auf einen der beiden Buggys. Darin liegt die einjährige Miriam. Er rammt dem Baby das Messer in den Hals, will ihm offenbar die Kehle durchschneiden. [Video: Wie die Hamburger trauern]

Auch die Schura unterstützte ihre Lampedusa-Brüder im Glauben und forderte den Hamburger Senat auf, für ein gesichertes Bleiberecht zu sorgen. Die „Flüchtlinge“ wurden in Moscheen (Centrum-Moschee, Rahma-Moschee, Moschee in Glinde) untergebracht und verpflegt. Bei den Freitagsgebeten wurden dafür in verschiedenen Mitglieds-Moscheen Spenden gesammelt.

So schließt sich der Kreis im toleranten hanseatischen Hamburg, wo man sehnsüchtig auf eine hanseatische Toleranz der Muslime wartet. Denn „Der Islam gehört zu Hamburg“, so CDU-Oppositionschef André Trepoll, der 2020 die Bürgerschaftswahl gewinnen möchte.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Hamburg: Lampedusa-Flüchtling Mourtala Madou aus Niger tötet seine deutsche Frau Sandra P. und seine dreijährige Tochter

keine Gerechtigkeit schreibt:

Also – was könnte ich meinen ungeborenen Kindern vom Europa ihrer Eltern erzählen?

Meine lieben Kinder,

Wenn ihr das hier lest, seid ihr hoffentlich alt genug um zu verstehen und nicht allzu harsch über eure Eltern zu urteilen, wenn es euch gibt und wenn es uns gibt. Wenn ihr das hier lest, dann müsst ihr wissen, dass wir, die wir euch in die Welt gesetzt haben, alles versucht haben, um euch eine gute Zukunft zu ermöglichen. Wahrscheinlich haben wir es nicht geschafft. Daher will ich euch erzählen, in was für einer Zeit und in was für einem euch sehr fremden Europa eure Eltern groß geworden sind.

Nehmt euren Vater, der es noch kannte, dass man ohne Angst um das eigene Leben große Festivals besuchen konnte, wo man sich lautstarke Musik mit mehreren Tausend Menschen anhörte, ohne dass man seinen ganzen Körper entblößen und sein Hab und Gut auf einem Detektor verteilen musste [Körperkontrolle]. Euer Vater ging noch nackt im See mit seinen Freundinnen baden, ohne dass islamische „Sittenwächter” [Religionspolizei] einen mit dem Tod drohten.

Damals, im Europa von FRÜHER, besuchte er die Hauptstädte des Kontinents, in denen kein einziger Polizist zu sehen war, außer vielleicht auf dem Marktplatz oder vor dem Regierungssitz der jeweiligen Örtlichkeit. Euer Vater wuchs noch in einem Europa auf, wo das Wort Islam keinerlei Assoziation aufrief, den meisten unbekannt war und Terrorismus eine seltene und kaum bekannte Randerscheinung war.

Damals besuchte man die Weihnachtsmärkte, die ihr wahrscheinlich als Wintermärkte kennt, ohne Angst in die Luft gejagt zu werden. Dort gab es keine Betonklötze vor dem Eingang und keine Männer in Uniform, manchmal mit und manchmal ohne Sturmhauben, aber immer mit Maschinenpistolen, die für unsere Sicherheit sorgen mussten. Ja, das alte Europa war schön. Wunderschön mit seinen blühenden Landschaften, dem vielen Grün, den Schlössern, der Kultur und der einzigartigen Geschichte von Aufklärung, Christentum, heidnischen Wurzeln, die tief in die Seele der Menschen reichten.

In jedem Stein von jedem alten Bauwerk sah man die menschliche Schaffenskraft, die Genialität und die Würde der Europäer, die eine Welt erschufen, wie es sie nirgendwo sonst gibt. Es war ihre eigene Welt, eine europäische Exklusivität, die ihr wahrscheinlich so nicht mehr kennt. Euer Vater wachte noch zum morgendlichen Klang der Kirchenglocken auf, spazierte durch altertümliche Straßen voller Romantik, verspielte Gassen mittelalterlicher Prägung. Diese Straßen wird es wohl auch in eurer Zeit noch geben.

Aber eure Eltern haben noch erlebt, wie sich diese Lustgärten und verspielten Gassen in Müllhalden verwandelten. No-Go Areas werden für euch wohl zur Normalität gehören. Aber im alten Europa, das euer Vater noch kennengelernt hat, so um die 2000er Jahre herum, waren sie für die meisten nur ein vages Gerücht, leise ausgesprochene Neuigkeit. Eine Ausbreitung dieser Zonen erschien den Menschen damals als unmöglich. Dass sie mal zu eurer Normalität gehören würden, ahnte man zu Zeiten eures Vaters nicht.

Für euch ist es normal geworden von einem Bus aus dem Tor der „Gated Community” [bewachte Wohnviertel] zur Schule gefahren und wieder abgeholt zu werden. Den Wachmann am Tor mit der Pistole kennt ihr gut, der ist euch wohl vertraut. Und den in der Nachbarschaft sprecht ihr mit Vornamen an, weil er jeden Abend und jede Nacht durch unsere Straßen fährt, um nach dem Rechten zu sehen. Für euch wäre es wohl schwer vorstellbar, dass es Orte in der Stadt gibt, die vor einigen Jahren noch nicht voller Kameras und die Straßen sauberer, die Menschen sittlicher waren.

Dass es ein altes Europa gab, wo die jungen Mädchen ganz unbeschwert und ohne Begleitung und ohne Pfefferspray abends nach Hause gehen konnten, versteht ihr vielleicht nicht. Und dass es keine zusätzlichen Schlösser an den Türen gab, die Fenster nicht bruchsicher gemacht wurden und das Wort «Silvester» noch Spaß und Party bedeutete, erscheint euch sicherlich ganz und gar befremdlich. Das ist womöglich so, als würde man einem Menschen des frühen 18. Jahrhunderts erzählen, dass die Amerikaner etwa 150 Jahre später einen Mann auf den Mond schießen würden.

Im alten Europa hatte euer Vater auch noch Freunde, die keine guten Muslime waren, Alkohol tranken und gerne Schweinefleisch aßen. Diese Freunde sind aber jetzt in die USA ausgewandert, weil sie damals schon keine Zukunft für ihre freie Lebensart mehr sahen und wussten, was hier auf uns zukommen würde. Ihr durftet es nicht mehr kennenlernen – dieses alte Europa. Ihr habt es nicht mehr sehen dürfen, wie 200.000 Menschen in Berlin ausgiebig feierten, ganz hedonistisch und nackig und liebend, ohne Angst.

Ihr kennt sie nicht mehr, die Prozessionen der Kirche, die in den Städten von alters her durch die Straßen über den heißen Pflasterstein spazierten. Die Gebäude mit dem Kreuz auf dem Dach, die noch hier stehen und damals Bedeutung hatten, sind euch wohl ziemlich fremd. Dass es mal im Kinderfernsehen einen „Peter Lustig gab” (Bauwagen], „Prinz Eisenherz” und „Es war einmal der Mensch”, statt bunte Knete zur Massenverblödung der Kinder, wisst ihr auch nicht. Und wie geschockt die Menschen damals waren, als der Begriff «Ehrenmord» das erste Mal auftauchte, bevor er zur Normalität wurde, die man einfach hinnahm.

Ihr wisst auch nichts von den Ritterfesten, den Laternenumzügen zum Sankt Martin und davon, dass auch die türkischen Mädchen sich nicht verschleiern wollten. Und das gemeinsame Singen von Weihnachtsliedern, von der Stimmung ausgelassener Lebenslust der Menschen, die endlich den Frieden in Europa genießen konnten und etwas vom wachsenden Wohlstand hatten. Dass die Menschen um das Jahr 2005 herum noch sehr positiv in die Zukunft blickten, erscheint euch wohl sehr befremdlich.

Euch wurde verwehrt, das Rom von damals zu sehen und seine weißen Dächer, die alten Plätze, bevor sie vermüllt und verslumt wurden. Ihr kennt die Hasenheide [Volkspark in Berlin-Neukölln] in Berlin gar nicht mehr, wie sie früher mal war, bevor sie zum Drogenumschlagplatz und Schieß- und Messerkino Nr. 1 wurde. Oder den Tiergarten, als man noch problemlos abends dort liegen konnte, ohne ausgeraubt oder erschlagen zu werden.

Auch nicht wegen einem Handy und fünfzig Euro. Dass Menschen von Islamisten im Wochentakt totgefahren, weggesprengt und enthauptet werden, kennt ihr vermutlich wie das morgendliche Vogelzwitschern nur zu gut. Für uns war es vor 30 Jahren eine beinahe unvorstellbare Fantasie irgendwelcher Unkenrufer. Hätte ich eine Zeitmaschine gehabt, um meinen Eltern im Jahr 1990 zu erzählen, wie das Europa im Jahr 2018 aussehen würde, dann hätten sie mich für völlig verrückt erklärt.

Ihr kennt das alte Europa nicht mehr, hattet keine Chance es kennenzulernen und darin zu leben. Seinen Atem, auch wenn es ein sterbender Hauch, einzuatmen. Ihr habt das Europa der Europäer, wie sie mal waren, nicht mehr sehen dürfen. Und das tut alles mir sehr, sehr leid. Mit etwas Glück aber werdet ihr diesen Brief niemals lesen müssen, weil eure Eltern mitgeholfen haben, dieses alte Europa zu bewahren.

alexandros schreibt:

Lesepflicht! Michael Klonovsky, der Vergleich zwischen Gottfried Curio und Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth:

Gottfried Curio, 57, seit September 2017 AfD-Bundestagsabgeordneter aus Berlin, besuchte das evangelische Gymnasium zum Grauen Kloster in Berlin und studierte als Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes Physik und Mathematik an der Freien Universität Berlin und der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. 1984 schloss er sein Studium mit einer zahlentheoretischen Diplomarbeit ab. In seinem Fachgebiet theoretische Elementarteilchenphysik wurde er an der Humboldt-Universität zu Berlin promoviert und später habilitiert.

Bis 2004 arbeitete Curio an der Humboldt-Universität, unterbrochen von einem dreieinhalbjährigen Forschungsaufenthalt zur Stringtheorie am Institute for Advanced Study in Princeton. Anschließend war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter sowie als Dozent am Arnold Sommerfeld Center der Ludwig-Maximilians-Universität in München tätig. Zudem schloss er noch ein Musikstudium (Komposition und Kirchenmusik) an der Hochschule der Künste Berlin ab. Er arbeitete als Korrepetitor, Kirchenmusiker, Leiter von Musiktheater-Ensembles und komponierte selbst.

Claudia Roth brach ihr Studium der Theaterwissenschaft schon nach zwei Semestern erfolgreich ab und begann ihre einzigartige politische Karriere, die sie gefühlt in tausendundein Fernsehstudio führte, wo sie stets ihr Wissen auszubreiten wusste. Am 13. April etwa sagte Frau Roth im Morgenmagazin, sie habe sich „noch 2002“ nicht vorstellen können, „dass Maschinen einmal klüger würden als Menschen“.

„Mmh“, grübelt Leser ***, der mir das gescheite Statement zusandte, „ob diese Frau einen IQ-Wettbewerb gegen eine Kaffeemaschine gewinnen würde?“ Übrigens: Haben Sie Gottfried Curio, von wegen Bildungsnation und Wissensgesellschaft, je in einer TV-Sendung gesehen?

Randnotiz: Halle/Saale: Mann soll in Lokal Zigarette ausmachen und zückt daraufhin ein Messer (tag24.de)

Siehe auch:

Halle: Dunkelhäutiger schlägt Mann grundlos Bierflasche auf Kopf & andere Bereicherungen

Unheilbare Tuberkulose nach München eingeschleppt und vertuscht, Lehrpersonal angesteckt

Kassel: Antifa bekennt sich zu Brandanschlag auf Vereinsräume der „Türkischen Kulturvereine in Europa“ (ATB)

Messer-Wahnsinn in Deutschland: Mindestens 18 Messerangriffe seit Sonntag – Zahlreiche Verletzte, vier Tote

Berlin: Görkem (Türke, 17) überfiel Joggerin und zertrümmerte ihr mit einem Ziegelstein das Gesicht – Bewährungsstrafe!

Chemnitz: Beate und Abdullah – wenn „Liebe“ blind macht! – Multikulti Sadomaso und jetzt wird geheiratet

Brennpunktschulen: Asoziale, gehirngewaschene und gewaltbereite Muslime

Italienische Staatsanwaltschaft geht gegen „Jugend rettet“ vor

4 Aug

Schlepperkrimi in Italien: Deutsche NGO-Schiff "Iuventa" beschlagnahmt, Verhaftungen drohen.

iuventa_lampedusaSchlepperschiff "Iuventa" der deutschen NGO "Jugend rettet" im Hafen von Lampedusa

Von CHEVROLET | Jetzt dürfte es eng werden für die deutsche Schlepper-Hilfsorganisation „Jugend rettet“: Nachdem deren Schiff „Iuventa“ von der italienischen Polizei vor der Insel Lampedusa aufgebracht und festgesetzt wurde (PI-NEWS berichtete), kommen immer mehr Details an Licht, was die „Retter“ wirklich auf dem Mittelmeer treiben. Mit dem „Retten von Schiffbrüchigen“ hat es jedenfalls nichts zu tun.

Die Staatsanwaltschaft in Trapani (Sizilien) ließ das Schiff wegen des Verdachtes der Beihilfe zur illegalen Migration beschlagnahmen. Die Besatzung der „Iuventa“ habe mehrfach „Flüchtlinge“ an Bord genommen, die noch von ihren libyschen Schleppern begleitet wurden und eben nicht in Seenot waren. Um derartige Aktionen für die Zukunft zu verhindern, sei das Schiff festgesetzt worden, meldet der „Tagesspiegel“:

Nach der Beschlagnahmung des Schiffs hat die italienische Polizei Mitschnitte von abgehörten Unterhaltungen der Crew veröffentlicht. Dabei ist unter anderem zu hören, wie darüber geredet wird, den Behörden keine Fotos zu geben, auf denen Menschen identifizierbar sind. Die Behörden werfen der NGO damit auch mangelnde Kooperation vor. Die Mitschnitte legten nahe, dass Jugend Rettet nicht die Absicht habe, die Aufklärungsarbeiten zu erleichtern, heißt es in einer Polizeimitteilung. Wann genau die Unterhaltung stattfand und zwischen wem genau, gab die Polizei nicht bekannt.

Der italienische „Corriere della Sera“ schildert Details der verwerflichen Aktionen der Gutmenschen an Bord und liefert sogar ein Dutzend Fotos gleich mit, die die Übergabe von „Flüchtlingen“ durch die Schlepper zeigen. Statt die Boote zu zerstören, um den Schleppern die Arbeit zu erschweren, soll ein Schlauchboot der „Iuventa“ drei Boote der Schlepper sogar an die libysche Küste zurückgebracht haben, berichtet der „Corriere“.

Beweise für Kontakte mit Schleppern

Besonders pikant: nach Informationen des „Corriere“ sollen die ersten Hinweise von mehreren Mitgliedern der Besatzung eines Schiffes der Organisation „Save the Children“ gekommen sein. Unter ihnen soll sich angeblich auch ein „verdeckter Agent“ der Behörden befunden haben. Bei dem Schiff von „Save the Children“ handle es sich um die „Vos Hestia“. Einer der Besatzungsmitglieder habe den Behörden gesagt, das die „‘Iuventa‘ mit Sicherheit zu den am waghalsigsten operierenden Booten zählt“, berichtet die Zeitung.

Gegenüber Medienanfragen gibt „Jugend rettet“ sich unterdessen wortkarg. Die Nachrichtenagentur ANSA berichtet, es seien auch Dokumente und ein Computer an Bord der Iuventa beschlagnahmt worden. Es soll Beweise für direkte Kontakte zu den Schleppern geben.

Lippenbekenntnisse

Seitens der EU hieß es zur Sache kleinlaut, man habe „Vertrauen in die italienischen Behörden“. Der EU-Kommissar für Migration und Inneres Dimitris Avramopoulos erklärte gegenüber ANSA, es sei schade, dass einige NGOs sich weigerten den Verhaltenskodex zu unterzeichnen. „Wir müssen alle zusammenarbeiten, um das Geschäftsmodell der Menschenhändler zu stören und weitere Tote zu verhindern.“ Auch sei es wichtig die Verfahren und Rückführungen zu beschleunigen, so Avramopoulos.

„Zusammenarbeiten, um die Schlepperei zu stoppen und weitere Tote zu vermeiden“ und schnellere Rückführung forcieren? Da sollten die EU-Spiegelfechter, ebenso wie die italienischen Behörden, sich doch bitte vertrauensvoll an Martin Sellner und „Defend Europe“ wenden, denn genau das ist es was die mutigen Patrioten der Identitären Bewegung (IB) mit ihrem Einsatz im Mittelmeer bezwecken. Stattdessen wird das Schiff, die "C-Star" der IB, behindert wo es geht und Behördenwillkür ausgeliefert.

» ANSA-Fotoserie der illegalen Machenschaften

Interview mit Martin Sellner an Bord der C-Star:


Video: Interview mit Martin Sellner an Bord der C-Star (03:09)

Quelle: Italienische Staatsanwaltschaft geht gegen „Jugend rettet“ vor

Martin Sellners Aktion im Mittelmeer geht weiter

c-star-defend-europeDie C-Star, das „Defend Europe“-Schiff der Identitären Bewegung im Mittelmeer

Verzögerungstaktik bis nach der Wahl

Die Politik will nur eines: Den Ansturm auf unser Land bis in den Oktober hinein verzögern. Dann ist der Bundestag gewählt, dann kann man den Strom hineinlassen. Vorher der AfD keine weiteren Argumente liefern heißt die Devise. Doch genau dieser Plan muss durchkreuzt werden. Martin Sellners Aktion „Defend Europe“ ist ein bedeutender Schritt hierfür. Denn er lenkt den Fokus der Medien – von der „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ bis zu Fernsehsendern – aufs Mittelmeer.  Und damit auf die Flüchtlingsmassen. Und ihre kriminellen Schlepperfreunde.

Jetzt könnte man aber die Frage stellen: Wer ist dieser Sellner? Und was sind die Identitären für Leute? Woher kommen sie, wie finanzieren sie ihre waghalsigen Aktionen? Sellner hat für einen fairen Preis sein Manifest vorgelegt. „Identitär! Geschichte eines Aufbruchs“ erzählt die ganze Geschichte. Wie wurden sie politisch aktiv, wie lernten sie sich kennen, woher stammen die Aktivisten? Wer kann was, wie kann sich jeder einbringen, wo kann man helfen? Wie weit muss man gehen, wenn Deutschland und Europa vor dem Untergang stehen?

Es ist offenkundig: Sellner und seine Freunde sind die erste Reihe der Verteidiger des Abendlands. Sie halten den Kopf hin, damit wir es nicht tun müssen. Dafür verdienen sie unsere Unterstützung. Und großartiges Lesevergnügen gibt’s noch obendrauf. Das lohnt sich gleich doppelt!

Bestellinformation:

Sellner_Identitär

» Martin Sellner: Identitär! Geschichte eines Aufbruchs (16 €)
» Vorzugspreis bei Doppelkauf mit dem identitären Handbuch „Kontrakultur“ (
zusammen nur 29 €!)

Martin Sellner an Bord der "C-Star":


Video: DEFEND EUROPE: Kurzes Statement von Martin Sellner (02:20)

Quelle: Siehe auch: Buchtip: Martin Sellners Aktion im Mittelmeer geht weiter

"Junge Freiheit" über die "Jugend-Rettet"-Schlepperei auf dem Mittelmeer


Video: JF zur "Jugend Rettet"-Schlepperei (u.a.) – Junge Freiheit Flüchtlingslüge 2017 NGO-Schlepper (06:09)

Wer die Idetitäre Bewegung unterstützen möchte:

defend_europe

http://defendeurope.net 

https://www.identitaere-bewegung.de/kampagnen/mission-defend-europe/ 

Facebook: https://www.facebook.com/DefendEuropeID/

Polit222UN schreibt:

Und wat is nu mit Merkill und der EU-Schlepper-Organisation… ähm … pardon… Fachkräfterekrutierungs-Mission (!) (so kann man sich vertun, wenn man nicht aufpasst, ne… 😉 Die heulen bestimmt „Rotz und Wasser“, weil die italienische Marine ihnen nun eine Schneise [Strich durch die Rechnung] geschlagen hat, in ihren gut geölten „Fachkräfte-Brain-Drain-Train“ [Fachkräfte-Wassertaxis] ins gelobte Good old Europe, respektive Germoney… wo Porsche, Bosch, Siemens & Co. bekanntlich händeringend auf neue High-Tech-Ingenieure aus Eritrea, Somalia und Nigeria warten…

… und MerKILL täglich am Telefon anflehen, die Rekrutierungsbemühungen zu verstärken, am besten sogar noch ein paar Fregatten an die libysche Küste zu beordern, oder gleich einen Flugzeugträger [um muslimische und afrikanische Nobelpreisträger aufzunehmen], weil dort die Aufnahnekapazität mit den Vorstellungen der „Händeringenden“ [Nepper, Schlepper, Migrantenfänger] am ehesten kompatibel sein könnte… nicht wahr?  😉

Erbsensuppe schreibt:

Na bitteschön, geht doch, auf diesen Schlepperschiffen sind meist nur asoziale linke Jugendliche mit Rastalocken und Arbeitsverweigerer-Attitüde. Mit den Spendengeldern für ihr kriminelles Hobby macht sich dieses asoziale linke Lumpenpack auf dem Mittelmeer ein schönes Leben und wirkt gleichzeitig daraufhin, dass das verhasste weiße Europa und vor allem Deutschland mit Negern und Moslems bis zur totalen kulturellen Unkenntlichkeit und Vernichtung überschwemmt wird.

Man kann nur hoffen, dass die Besatzung dieser "Iuventa" die nächsten 10 Jahre nicht mehr aus dem italienischen Knast heraus kommt. Wundert mich eigentlich, dass die italienische Bevölkerung die Besatzungen der Schlepperschiffe bisher nicht gelyncht hat, denn irgendwann müssen die auch mal an Land gehen.

Kann mir nämlich nicht vorstellen, dass die Italiener begeistert über das Treiben der kriminellen NGO-Schlepper sind, denn die Vergewaltigungsneger werden zu allererst in Italien tätig und das in einer horrenden Anzahl. Bevor sie dann nach Österreich und Deutschland durchgereicht werden und dort ihre Triebhaftigkeit [Vergewaltigungsphantasien] ausleben, in dem sie unseren Töchtern und Frauen auf dem Heimweg, beim Ausgang oder in der S-Bahn am Feierabend auflauern.

Selbsthilfegruppe schreibt:

„Mönchengladbach, NRW. Ein 25-jähriger Algerier schlägt in Mönchengladbach eine junge Frau und zwei Helfer. Auf der Polizeiwache fuchtelt er mit einem Messer, bespuckt die Beamten, droht dass er ihre Töchter ficken werde und beschmiert die Wände mit Spucke und Blut. Trotzdem wurde er umgehend wieder auf freien Fuß gesetzt.“ – Mann mit Messer durch Bundespolizisten überwältigt

Meine Meinung:

Hat es so etwas früher in Deutschland auch gegeben? Ich kann mich nicht daran erinnern. Und wenn, dann waren es wirklich Einzelfälle. Aber heutzutage passiert das tagtäglich in Deutschland. Jeden Tag werden Menschen mit dem Messer angegriffen und verletzt. In der Regel haben die Täter einen Migrationshintergrund. Warum sind wir so dumm und holen unsere eigenen Feinde ins Land?

Und was tun die Scheiß-NGO’s im Mittelmeer? Sie holen immer mehr dieser nicht integrationswilligen Analphabeten und Kriminellen nach Europa. Warum sperrt man solche Migranten nicht ein und weist sie umgehend wieder aus? Die deutsche Politik und Justiz haben vollkommen versagt. Sie kümmern sich lieber um die Migranten, die uns abgrundtief hassen und am liebsten töten würden, als um den Schutz der Deutschen vor kriminellen Migranten.

Siehe auch:

Ein französischer Lehrer, der 20 Jahre in den Banlieues (muslimischen Vorstädten) gearbeitet hat, packt aus: „Die Migranten hassen uns!“

NGO’s unterschreiben Verhaltenskodex nicht – Italien stoppt Retterschiff „Luventa“

Italienische Küstenwache beschlagnahmt deutsches NGO-Schiff

Video-Kommentar von Michael Stürzenberger zum Anschlag in Hamburg: Islam-Terror im Hamburger Supermarkt (10:14)

Eine Romafamilie zeigt, wie leicht es ist das deutsche Sozialsystem zu betrügen

Video: Dr. Nicolaus Fest zur Islamisierung an deutschen Schulen (05:15)

NGO’s unterschreiben Verhaltenskodex nicht – Italien stoppt Retterschiff „Iuventa“

3 Aug

Staatlich und kirchlich gefördertes Schleppertum (Evangelische Kirche (EKD) unterstützt Schlepper-Organisation “Sea-Watch” mit 100.000 Euro)

iuventa-rettet-goldfrachtSchlepperschiff „Iuventa“ von „Jugend Rettet“ mit ihrer Goldfracht

Von CHEVROLET | Es ist ein offenes Geheimnis, das natürlich gerne verschwiegen wird, dass die „Hilfsorganisationen“ (NGOs), die auf dem Mittelmeer die sogenannten „Flüchtlinge“ aus angeblicher Seenot „retten“, die besten Helfer der Schlepper sind, die willige und zahlungskräftige Neger in Massen nach Europa bringen. Durch die Aktionen werden die „Flüchtlinge“ natürlich auch erst angelockt.

Italien hat nun kürzlich einen Verhaltenskodex für die „Hilfsorganisationen“, die ja auch gerne mal vom undurchsichtigen Milliardär George Soros finanziert werden, festgelegt, mit eigentlich ganz simplen und nachvollziehbaren Forderungen und den Gutmenschen Zeit gegeben, diese Regelungen für ihr schändliches Treiben zu unterschreiben.

Von den Schlepper-Hilfsorganisationen, die dazu aufgefordert wurden, haben ganze drei unterschrieben, die übrigen fünf weigern sich, berichtet die Website EU-Observer am Dienstag.

Auch „Ärzte ohne Grenzen“ unterschreibt nicht

Neben „Ärzte ohne Grenzen“ (MSF) weigerten sich natürlich alle drei deutschen Organisationen, also „Sea Watch“, „Sea Eye“ und „Jugend rettet“, die simplen Verhaltensregeln zu unterschreiben. Außerdem „SOS Mediterranee“ (Frankreich).

Unterschrieben haben lediglich „Save the Children“, die behaupteten, dass sie auch ohne Verhaltenskodex bereits diesen Regeln folgten. Zudem unterschrieben „Migrant Offshore Aid Station“ (MOAS) aus Malta und Proactiva Open Arms (Spanien).

„Ärzte ohne Grenzen“ schimpfte in einem Brief an das italienische Ministerium gleich los: „Der Verhaltenskodex reduziert die Effizienz und Kapazität der Rettungsaktionen.“ Zum Beispiel sei es inakzeptabel dass die Schiffe die vermeintlich „Geretteten“ in den nächsten Hafen zu bringen hätten und nicht auf See aufs Wassertaxi [nach Europa] umladen dürfen. Weiter ist es für die Gutmenschen nicht inakzeptabel, Inspektionen durch italienische Polizisten an Bord ihrer Schiffe zuzulassen.

Warnungen Italiens vor Konsequenzen

Das italienische Innenministerium warnte daraufhin die boykottierenden Gutmenschen-Organisationen, dass sie damit „außerhalb des See-Rettungssystems“ stehen würden. Außerdem wurde mit „allen Konsequenzen“ gedroht und die werden auch prompt umgesetzt:

Wie „La Repubblica“ berichtet, haben italienische Behörden, auf betreiben der Staatsanwaltschaft im sizilianischen Trapani, in der Nacht auf Mittwoch die „luventa“, ein Schiff der deutschen Organisation „Jugend Rettet“ wegen des Verdachts der Beihilfe zur illegalen Migration vor der Insel Lampedusa vorerst festgesetzt.

Das Blatt berichtet von abgehörten Telefonaten, die den Verdacht illegaler „Geschäfte“ bestätigen sollen. Ein Hauptakteur der „Jugend Rettet“-Aktion erklärte gegenüber „La Repubblica“, man unterschreibe den Verhaltenskodex nicht, da er nicht den „humanitären Grundsätzen“ der Organisation entspreche.

Der Verhaltenskodex (Code of Conduct) für NGO-„Retter“ (in Auszügen):

• Offenlegung aller Finanzquellen für die Aktionen.

• Verbot in libysche Hoheitsgewässer einzudringen um zu „retten“

• Verbot von Lichtzeichen und Telefonanrufen, durch die „Flüchtlinge“ auf den Schlepperbooten angelockt werden.

• Die „Geretteten“ müssen von den Gutmenschen-Schiffen in die nächsten Häfen gebracht werden anstatt sie auf andere Schiffe umzuladen.

• Derartige Umladungen der Passagiere auf hoher See darf es nur bei Notfällen geben.

• See-„Rettungen“ werden ausschließlich von der libyschen Küstenwache durchgeführt, die die „Reisenden“ dann in ihre Ausgangshäfen zurückbringt.

• Polizisten können die Schiffe inspizieren, um festzustellen ob damit Menschenhandel betrieben wird.

• Die NGO’s müssen Zertifikate vorlegen, die bestätigen, dass sie alten Schiffe tatsächlich seetauglich sind.

• Organisationen, die diesem Code of Conduct nicht folgen, dürfen keine „Geretteten“ mehr in italienischen Häfen anlanden.

Quelle: NGOs unterschreiben Verhaltenskodex nicht – Italien stoppt „Retterschiff“

kurier.at schreibt:

Kontakte zwischen Seenotrettern und Schleppern?

talienische Medien berichteten am Donnerstag über häufige Kontakte zwischen Crewmitgliedern von Jugend Rettet und Schleppern auf hoher See. In einigen Fällen hätten Crewmitglieder Schleppern Schlauchboote zurückgegeben, nachdem Migranten an Bord des NGO-Schiffes "Iuventa" genommen worden waren. Die Besatzung der "Iuventa" soll mehrmals Migranten an Bord genommen haben, die noch in Begleitung von libyschen Schleppern und nicht in Lebensgefahr gewesen seien.

Meine Meinung:

Endlich geht’s den vermeintlichen Rettern, die in Wirklichkeit die Arbeit der Schlepper erledigen, an den Kragen. Und Ärzte ohne Grenzen wollen die Flüchtlinge unbedingt nach Europa bringen. Dabei verstößt das gegen das Seerecht, das wissen sie ganz genau, denn die angeblich in Seenot aufgenommenen Flüchtlinge müssen in den nächsten Hafen gebracht werden und der ist nicht in Italien, sondern in Libyen..

Wir wollen eure Flüchtlinge nicht, wir haben hier schon viel zu viele und es wird Zeit, sie endlich wieder in ihre Heimat zurückzubringen. In letzter Zeit gehen einige Retterschiffe sogar schon dazu über, in das libysche Hoheitsgebiet einzudringen, bis 500 Meter vor sie libysche Küste zu fahren, um die Flüchtlinge dort abzuholen, was natürlich gegen das Seerecht verstößt. Sie locken die Flüchtlinge regelrecht an.

Letzten Dienstag, 25. Juli 2017 um 20.30 Uhr hat das Schiff “Openarms” an der Küste Libyens nur 500 Meter vom Strand Zuwara entfernt sogenannte Flüchtlinge eingesammelt! Letztes Wochenende wurden sie dann alle nach Sizilien und Malta geliefert. Heute sind bereits wieder 5 NGO Schiffe in das Hoheitsgebiet Libyens eingedrungen. Es ist wirklich ein Wasser-Taxiservice und hat mit Rettung aus Seenot überhaupt nix zu tun. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Wiener als Kapitän auf "Schiff der Schande" – gemeint ist das Schiff der "Identitären Bewegung"

alex_s

Alex S. steuert Flüchtlingsschiff der Rechtsextremen. Die „C-Star“ ist das Schiff eines Schweden, das unter mongolischer Flagge fährt. Die Aufgabe: Flüchtlinge im Meer abfangen und nach Afrika zurückbringen. Eine höchst umstrittene ­Aktion der rechtsextremen Identitären. Der Kapitän: Alex S. aus Wien. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Wiener Zeitung kritisiert die rechtsradikale Vergangenheit des Kapitäns. Aber was die linksliberale Zeitung "Österreich" macht, ist genau so extrem, nämlich linksextrem, in dem sie die "Identitäre Bewegung", die bisher stets friedlich aufgetreten ist, als rechtsextrem bezeichnet. Das ist ganz mieser linksversiffter Journalismus.

Und im Übrigen, hat der “rechtsextreme” Alex S. mit seiner politischen Einschätzung, was den Islam und die Migranten betrifft, nicht weitgehend recht gehabt? Aber davon wollen die, die uns den Islam als Friedensreligion verkaufen wollen, natürlich nichts wissen. Und außerdem geht’s mir gewaltig auf die Nüsse, wie man versucht das Schiff der Identitären Bewegung an seiner Mission zu behindern: Martin Sellners Aktion im Mittelmeer geht weiter

Martin Sellner schreibt:

Danke an alle, die uns trotz der Fake-News und der langen Zeit der Funkstille die Treue gehalten haben. Aus taktischen Gründen mussten wir unseren Aufenthaltsort und unsere Pläne geheim halten. Ab jetzt fahren wir aber mit offenem Visier und Segeln Richtung Libyen. Was uns dort erwartet, wissen wir nicht. Ob wir unsere Ziele erreichen, auch nicht.

Aber was wir bereits durch- und mitgemacht haben, um dieses Schiff ins Mittelmeer, uns an Bord und den Kurs auf Libyen zu bringen, macht bereits das Hissen der Fahne zu einem Erfolg: eine millionenschwere Lobby und zahlreiche Staaten wollten und wollen diese Mission verhindern. Aber ein Haufen Aktivisten hat es geschafft, sie auszutricksen. Das ging nur dank euch, unseren Unterstützern! Vielen Dank und viele Grüße aus dem Mittelmeer! Hier ein paar Hintergrund-Infos zum Prolog von #defendeurope


Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Was ist los mit Defend Europe? Die ganze Geschichte der Mission (15:16)


Video: Die C-Star kommt! Überwacht in Catania (06:29)

Spenden für die Identitäre Bewegung

Unsere politischen Gegner versuchen mit allen Mitteln, unsere Arbeit zu behindern und uns dadurch zum Schweigen zu bringen. Seien es Kontosperrungen bei PayPal, Repressionen gegen Aktivisten, berufliche Existenzvernichtung, Hetze oder Diffamierung: Der sanfte Totalitarismus ist in Deutschland längst Realität. Unsere Aktivisten wollen jedoch nicht abwarten, bis aus dem sanften Totalitarismus ein harter wird, und stellen sich allen Gefahren zum Trotz gegen diese Entwicklung.

Das ist vor allem durch die Unterstützung unserer Spender möglich, die ihren Beitrag zu den Materialkosten und für das juristische Nachspiel unseres friedlichen Aktivismus‘ leisten und unsere politische Arbeit dadurch erst ermöglichen. Die erste Reihe des patriotischen Widerstandes braucht auch Deine Unterstützung!

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Wer diese Videos mag und will, dass sie weiter erscheinen, kann mich auch hier unterstützen:

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Gelsenkirchen: Junge Mutter (26) getötet: Wo ist Samir Benalia? Polizei Gelsenkirchen sucht diesen Mann

samir_benalia

Esra (26) starb durch eine schwere Kopfverletzung, Verwandte fanden am Montagnachmittag die Leiche der jungen Mutter in Gelsenkirchen-Horst. Nachbarn und Familie sind schockiert, die Trauer ist unendlich groß. Nun hat die Polizei einen Tatverdächtigen: ihren Freund Samir Benalia (35). Seit Dienstagabend wird deutschlandweit nach ihm gefahndet. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

"Der Westen" schreibt: "Doch auch am Mittwochmorgen gab es laut Polizei noch keine neuen Hinweise auf den 35-jährigen deutschen Staatsbürger." Mit anderen Worten, er taucht in der Kriminalstatistik bei den deutschen Straftätern auf und schon wieder hat man einen ausländischen Migranten weniger in der Statistik, dem man die deutsche Staatsbürgerschaft hinterher geworfen hat. So kann man dann behaupten, die Ausländerkriminalität hätte abgenommen: Zahl strafauffälliger Zuwanderer hat sich verringert

Siehe auch:

Italienische Küstenwache beschlagnahmt deutsches NGO-Schiff

Video-Kommentar von Michael Stürzenberger zum Anschlag in Hamburg: Islam-Terror im Hamburger Supermarkt (10:14)

Eine Romafamilie zeigt, wie leicht es ist das deutsche Sozialsystem zu betrügen

Video: Dr. Nicolaus Fest zur Islamisierung an deutschen Schulen (05:15)

Schlepper-Wahnsinn: Wer bringt die „Flüchtenden“ durch die Wüste nach Libyen? – die Vereinten Nationen (UN)!

Paris will geschleppte Migranten zügig nach Libyen zurückverschiffen

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): NGO-“Taxi-Service” für Mittelmeer-Invasoren (09:09)

20 Mai


Video: Martin Sellner: Urlaub in Sizilien (09:09) 

Wie von Martin Sellner in obigem Video beschrieben, berichtet auch die österreichische Kronen-Zeitung über die Zusammenarbeit der Schlepper mit den selbsternannten “Hilfs”organisationen:

Die EU-Grenzschutzagentur Frontex hat auf Mobiltelefonen von in Italien angekommenen Flüchtlingen die Telefonnummer von Hilfsorganisationen gefunden, wie Frontex-Sprecherin Ewa Moncure in einem Interview erklärt. Warum und woher die Migranten die Nummer bekommen hätten, wisse Frontex nicht. Die EU-Grenzschutzbehörde führe aber keine Ermittlungen, sondern sammle nur Informationen und gebe diese an die italienischen Behörden weiter, betont die Sprecherin.

Berichte über eine angebliche Zusammenarbeit zwischen Hilfsorganisationen und libyschen Schleppern haben in den vergangenen Wochen für Wirbel gesorgt. Ein italienischer Staatsanwalt leitete deshalb Ermittlungen ein. Kritiker werfen ihm aber vor, keine Beweise für die Vorwürfe zu haben. Frontex hatte die Hilfsorganisationen außerdem kritisiert, weil sie mit ihren Rettungseinsätze, die immer näher an der libyschen Küste stattfinden, den Schlepper das Geschäft erleichtern würden.

Wie PI [Politically Incorrect] bereits berichtete versuchten Aktivisten der Identitären Bewegung (IB) aus mehreren europäischen Ländern am Freitagabend im Hafen von Catania ein Schlepperschiff der Organisation „SOS-Mediterrane“ bei ihrer Umvolkungsarbeit zu behindern.

Die “Rettungsaktionen” der EU-Schiffe und selbsternannten “Hilfs”-Organisationen vor der libyschen Küste sind nichts weiteres als ein eingerichteter Fährdienst Richtung Italien. Und dort wollen die „Ich-reise-um-die-halbe-Welt-durch-zig-sichere-Länder-zielgerichtet-in-das-Land-mit-dem-besten-Sozialsystem“-Flüchtlinge nicht bleiben. Dieser Filmbeitrag stammt aus dem norditalienischen Como, in dem „Flüchtlinge“ aus den Urlaubsländern Senegal und Gambia zu Wort kommen. Sie geben vor laufender Kamera offen zu, nur in Deutschland „Asyl“ beantragen zu wollen, weil sie dort 350 Euro bekommen.

Diese Invasion wird niemals enden. Bis zum Jahr 2100 wird sich die Bevölkerung Afrikas aufgrund einer völlig verantwortungslosen und selbstverschuldeten Bevölkerungsexplosion auf 4,4 Milliarden von heute an nahezu vervierfachen. Laut Umfragen möchten sich 38 Prozent der Afrikaner in Europa ansiedeln, sodass sich die Europäer auf über eine Milliarde neuer Mitbürger alleine aus Afrika freuen dürfen.

Europäer stellen weltweit schon jetzt eine ethnische Minderheit dar. Sie werden eher kurz- als langfristig auch zu Minderheiten in ihren eigenen Ländern und dann als Völker aus der Geschichte ausradiert. In diesem Zusammenhang verweisen wir wie stets auf den PI-Artikel “Was ist ein Völkermord gemäß UN-Defintion?”.

Quelle: Boot-Invasoren rufen NGOs wie “Taxis” an

Noch ein klein wenig OT:

SPD will straffällige Ausländer „unverzüglich abschieben“ – Wer’s glaubt wird selig!

spd_wahlprogramm Video: Neues SPD-Parteiprogramm – nach der Wahl dann wieder das alte? (01:49)

Nach der verlorenen NRW-Wahl zeigt die SPD klare Kante und versucht, sich in der Sicherheitspolitik zu profilieren. Es sollen 15.000 Stellen für die Polizei geschaffen werden. Außerdem sollen Ausländer, die schwere Straftaten begehen, unmittelbar nach der Haft abgeschoben werden. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Warum schalten die Politiker erst nach der Wahl ihr Gehirn ein? Bestimmt nicht aus Liebe zum deutschen Volk oder zur deutschen Kultur. Sie hätten keine Skrupel das deutsche Volk eiskalt über die Klinge springen zu lassen und an den Islam zu verhökern. Ihnen geht es nur um den Machterhalt. Sie wollen sich nicht von ihren Fleischtrögen vertreiben lassen. Auch wenn sie ein neues Programm haben, es sind dieselben alten Volksverräter. Martin Schulz hat im Europaparlament jahrelang eine antideutsche Politik gemacht. Und ausgerechnet der soll nun die Karre wieder aus dem Dreck ziehen, die er selber gegen die Wand gefahren hat? Keine Stimme für die SPD.

Video: Nicolaus Fest zum Kanzlerkandidaten Martin Schulz (SPD)

„Ein überzeugter Antideutscher, Antisemit und ein willfähriger Knecht des Kapitals und der Bankenlobby”

Video: Nicolaus Fest: Martin Schulz, ein überzeugter Antideutscher (04:40)

Martin Schulz nennt sich Sozialdemokrat. Tatsächlich ist niemand ein härterer Neoliberaler als er. Dem Lohndumping aus Rumänien und Bulgarien hat er die Tore nach Deutschland geöffnet (EU-Arbeitnehmerfreizügigkeit). Die Aufnahme hunderttausender Migranten, die nun als billige Arbeitskräfte den Deutschen Jobs wegnehmen, hat er unterstützt. Und auch die Banken hat er immer mitgerettet, mit Euro-Bonds mit Niedrig-Zinsen. Niemand ist ein willfährigerer Knecht des Kapitals und der Bankenlobby als Martin Schulz.

Martin Schulz ist auch ein überzeugter Anti-Deutscher. Immer wieder hat er gefordert, mehr EU, weniger nationale Regierung. Immer wieder hat er die Belange der EU und anderer Länder über die der deutschen gestellt. Martin Schulz steht für den Ausverkauf nationaler (deutscher) Interessen. Wie soll so jemand eigentlich den Kanzlereid schwören, dass er Schaden vom deutschen Volk abwenden wolle? Martin Schulz ist außerdem Antisemit. Auszug aus dem Video von Nicolaus Fest.

Quelle: Nicolaus Fest zum Kanzlerkandidaten Schulz

Michael schreibt:

Man traut seinen Augen ja kaum. Beim Lesen aber dies: "Ausländer, die schwere Straftaten begehen, sollen nach Verbüßung ihrer Strafe unverzüglich abgeschoben werden“ Was ist denn bitte in den Augen der SPD eine schwere Straftat? Mord, Terrorismus? Und Diebstahl, Raub, Brandstiftung, BTM-Delikte [Drogen, Betäubungsmittel], bandenmäßiger Betrug, Einbruch sind dann "Kavaliersdelikte"? Wer in Deutschland bleiben und leben will, hat wie in Kanada eine Staatsbürgerprüfung abzulegen, muss sich nach einer gewissen Zeit selber versorgen können, die Landessprache beherrschen (in Kanada gar Französisch UND Englisch) und muss ein einwandfreies Führungszeugnis vorliegen haben. Ist auch nur eine dieser Anforderungen nicht erfüllt, wird SOFORT und ohne Aufforderung abgeschoben. DAS und nur das macht einen erfolgreichen Einwandererstaat aus!

Last schreibt:

Wenn man nun sieht, dass selbst die SPD hemmungslos bei der AfD abkupfert, muss man wohl feststellen, dass die AfD bereits jetzt wirkt – obwohl sie noch gar nicht im Bundestag vertreten ist. Das sind gute Nachrichten, und bei hoffentlich starker Opposition ab September könnte es noch besser werden.

L.X. schreibt:

Spricht´s und blockiert doch weiterhin im Bundesrat die Anerkennung u.a. der nordafrikanischen Staaten als sichere Herkunftsländer….

Kuddel schreibt:

So, so, die SPD will abschieben. Und warum macht sie es nicht, z.B. in Berlin, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz, oder auch (noch) in NRW oder Schleswig-Holstein? Alles nur Pallaver und Wählertäuschung. Die SPD gehört auf Jahre in die Opposition.

Christian schreibt:

Ich habe nie die SPD gewählt in den letzten 30 Jahren, die ich wählen durfte. Aber selbst Schröder, Schmidt und vor allem Willi Brandt hatten mehr Format als diese völlig unglaubwürdige Wendehals-Truppe, die an ihren Pöstchen klebt bis man sie tot auf dem Stuhl hinausträgt. Früher wusste man wenigstens wofür die SPD steht, heute weiß sie es wohl selbst nicht mehr.

Gregor fragt:

Ähm – Herr Lehrer, ist das jetzt Populismus?

Der Lehrer antwortet:

NEIN! Populismus ist es wenn es andere machen…

Meine Meinung:

Sieh’ste, so einfach kann Politik sein. Nur der Schulz hat das immer noch nicht begriffen. Und außerdem ist das übelster AfD-Neusprech von der SPD, nicht wahr Frau Özoguz? Gut Martin, dann fangen wir mal mit der Abschiebung an. Als erstes bitte das islamische U-Boot Aydan Özoguz, denn sie hat sich des Volksverrats schuldig gemacht, wie sie es uns bestimmt nach der Blitzwende bestätigen werden. 😉

Essen: Kinder bedrohen 20-Jährige mit Messer und Beil – Polizei nimmt 10- und 13- jährige Jungen in Gewahrsam

eine_axtlänge_entfernt Und immer dran denken – stets eine Axtlänge entfernt – erhält die Gesundheit

Am Montag, den 15. Mai, gegen 16 Uhr forderten zwei bewaffnete Jungen (11,13) auf der Altenessener Straße 610 das Handy einer jungen Frau. Nach bisherigen Ermittlungen waren die beiden Kinder mit Messern und einem Holzfällerbeil bewaffnet. Das Beil und die Messer stahlen die Jungen zuvor von einer Baustelle, bzw. einem nahegelegenen Geschäft. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Früh übt sich die islamische Beil- und Messerfachkraft. Jetzt fehlt nur noch ein Kurs im Kopf- und Tottreten. Kann da die Moschee vielleicht ein bisschen helfen? Es müssten sich doch ein paar Salafisten, Dschihadisten oder Terroristen finden lassen, die noch nicht ausgelastet sind und Integrationsarbeit leisten möchten, Herr Imam?

Petra schreibt:

Wie herzig die Kleinen.

Österreich stellt das Tragen von Burka und Nikab unter Strafe

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Das Parlament in Wien hat ein Integrationspaket verabschiedet. Das verpflichtet Flüchtlinge zu Deutsch- und Wertekursen. Kleidungsstücke, die das Gesicht verhüllen, sind verboten. Wer es doch tut, muss mit saftigen Geldbußen rechnen. >>> weiterlesen 

ib_schiff-blockadeDie SOS Mediterane braucht jeden Tag 11.000 Euro, um illegale Migranten nach Europa zu schmuggeln. Hat George Soros da wieder seine Finger im Spiel oder sind das die Spenden der Linken und Gutmenschen, der Kirchen [Evangelische Kirche (EKD) unterstützt Schlepper-Organisation “Sea-Watch” mit 100.000 Euro], Gewerkschaften, der Saudi-Araber, Moscheen und Islamverbände, der Asylindustrie, der Schleuser und womöglich sogar der ISIS, um Deutschlands und Europa zu islamisieren bzw. zu vernichten? Ich glaube gelesen zu haben, dass dort täglich 15 NGO-Schlepperschiffe unterwegs sind, um Invasoren nach Europa zu bringen. Man schaue sich in diesem Video einmal das fröhliche Treiben der NGO-Schlepper an: Video: Die Umvolkung im Zeitraffer – wie Frontex und NGO’s die Arbeit der Schleuser erledigen (05:05)

Siehe auch:

Union stoppt Heiko Maas: Zensurgesetz vorerst auf Eis gelegt

Michael Mannheimer: Sieg der FPÖ: Österreich stellt Vollverschleierung für Frauen unter Strafe

Schweden: Wegen Islamisierung vom Traumland zum Land des Albtraums

"Söhne Mannheims" als Staatsfeinde gebrandmarkt – aber linksextreme zur Gewalt aufrufende "Feine Sahne Fischfilet“ vom Staat finanziell gefördert

Video: Henrik M. Broder und Imad Karim: Zensur und Volkserziehung

Wollen Frauen lieber Freiwild werden als politisch denken?

Noch nie wurden in Deutschland so viele (farbige) Kinder geboren!

3 Jul

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Die Lügenpresse feiert die höchste Geburtenrate nach der Wiedervereinigung in Deutschland. Lüge dabei ist: Kinder von Asylanten werden mit gezählt. Also nicht die Deutschen haben mehr geschnackselt, wie Gloria von Thurn und Taxis das gern nennt, nein die vielen schwangeren Asylantinnen, die 2015 eingedrungen sind, haben zu dieser Statistik geführt! Und die Qualitätsmedien jubeln uns einen vor: Die Deutschen sterben doch nicht aus. Pustekuchen, der Masterplan vom Multi-Kulti-Einheits-Europa schreitet unaufhaltsam voran!

Quelle: Noch nie wurden in Deutschland so viele (farbige) Kinder geboren!

Meine Meinung:

Die FAZ weist auch darauf hin, das mehr Kinder von Müttern mit ausländischer Staatsangehörigkeit geboren werden, als von deutschen Müttern. Diese Statistik weist aber nicht darauf hin wie viele deutsche Mütter und wie viele ausländische Mütter Kinder geboren haben.

„Frauen mit deutscher Staatsangehörigkeit haben 2014 durchschnittlich 1,42 Kinder je Frau zur Welt gebracht (Vorjahr: 1,37); Frauen mit ausländischer Staatsangehörigkeit hätten durchschnittlich 1,86 Kinder geboren (Vorjahr: 1,80).”

Lena schreibt:

Und wer bekommt die Kinder? Was ich in unserer Geburtsklinik beobachte: die Kinder bekommen arabische und afrikanische Frauen. Afrikanerinnen kommem zwei mal im Jahr zur Geburt. Wenn man auf die Namensliste der Neugeborenen schaut, sieht man es sofort, dass 9/10 der Namen arabischer (afrikanischer) Herkunft sind. Schreibe aus dem Ruhrgebiet.

Meine Meinung:

Sollen wir uns also wirklich über die erhöhte Geburtenrate freuen? Warum tut die Regierung nicht mehr, damit deutsche Mütter mehr Kinder bekommen? [Klaus Stein: Wie man die Geburtenrate in Deutschland erhöhen könnte] Die meisten ausländischen Kinder werden vermutlich ein Leben lang Sozialleistungen beziehen und der deutsche Michel darf das bezahlen. Und wie viele der neugeborenen Kinder haben muslimische Eltern?

Aber in Deutschland macht sich niemand Gedanken, was die Folgen dieser unkontrollierten Geburtenregelung sind. Die Deutschen wachsen erst auf, wenn ihnen die sozialen, ethnischen und religiösen Probleme um die Ohren fliegen. Wenn man wissen will, wie sich Deutschland verändern wird, braucht man nur einen Blick nach Großbritannien zu werfen.

Wenn man sich z.B. einmal die Situation im Ealing-Krankenhaus in London ansieht, hat man das Gefühl man ist in einem fremden Land. Dort haben acht von zehn neugeborenen Kindern einen Migrationshintergrund. Von 3289 Kindern die im Krankenhaus von West-London geboren wurden hatten 2655 Kinder keine britischen Mütter. Das sind etwa 80 Prozent.

Mit anderen Worten wenn ein britisches Kind geboren wird haben gleichzeitig vier Kinder Eltern die entweder aus Indien, Polen, Sri Lanka, Somalia, Afghanistan oder Pakistan kommen. Insgesamt kommen die Kinder aus 104 unterschiedlichen Nationen. Außerdem bekommen die ausländischen Mütter meist mehr Kinder als die britischen Mütter.

Langfristig wird dies die britische Kultur durch eine vorwiegend islamische Kultur ersetzen. Was bleibt dann noch von unserer Kultur über? Sie wird sang- und klanglos untergehen und einer barbarischen islamischen Kultur Platz machen, die keine Menschenrechte und kein Grundgesetz anerkennt, in der es keine Meinungs-und Pressefreiheit, keine Gleichberechtigung, keine freie und unabhängige Justiz und keine Religionsfreiheit gibt, sondern in dem die Scharia dominiert. Dies ist nichts anderes als der Untergang des freien Europas.

Wie es aussieht, wenn der tobende, plündernde und zerstörerische Mob durch die Straßen zieht, kann man sich schon einmal an diesem Video aus Baltimore/USA ansehen. Das Video zeigt eine Ausschreitung von Schwarzen, die demonstrieren, weil ein Schwarzer von einem Polizisten erschossen wurde. Nun wird von den Linken immer wieder behauptet, dies hätte nichts mit Europa und der Masseneinwanderung von Muslimen zu tun. Aber genau dasselbe wird sich in Europa wiederholen.

Auch hier wird es dazu kommen, dass die Polizei kriminelle Muslime erschießen wird und es ist auch schon vorgekommen. Und auch damals (z.B. 2005 in Paris) gab es gewalttätige Krawalle, die genau denen in Baltimore glichen und sie werden mit den Anwachsen der islamischen Parallelwelten immer stärker zunehmen. Schon heute haben die Muslime ja schon keinen Respekt vor der Polizei. Und es wird in Europa genau so zu Gewalttätigkeiten, Plünderungen und Brandstiftungen kommen, wie in den USA.

Man erinnere sich nur an den Unruhen 2005 in den französischen Banlieus (Vorstädten) oder an die Unruhen in Schweden 2013, wo nämlich auch ein Moslem von einem Polizisten erschossen wurde. Darauf gab es an sechs Tagen in etlichen schwedischen Städten Unruhen. 2011 gab es auch in den britischen Städten London, Liverpool, Birmingham, Manchester und Bristol Unruhen, als die Polizei einen schwarzen Drogendealer erschoss.

Es kam zu Brandanschlägen auf Polizeifahrzeuge, einen Doppeldeckerbus und ein Geschäftshaus, welches total ausbrannte, sowie zu Plünderungen. Im Londoner Stadtteil Enfield haben mehrere hundert Jugendliche im Alter zwischen elf und achtzehn Jahren, die teilweise vermummt waren, Schaufensterscheiben zerstört, Geschäfte geplündert und die Polizei mit Steinwürfen angegriffen.

In Manchester wurden ein Modehaus in Brand gesetzt, im Stadtzentrum mehrere Geschäfte zerstört sowie in das größte Einkaufszentrum der Stadt eingebrochen. In Nottingham wurden eine Schule und ein Fahrzeug vor einer Polizeistation in Brand gesetzt, in Birmingham kam es zu Angriffen auf Löschzüge der Feuerwehr. usw.

baltimore_usa Video: Rassenunruhen in Baltimore/USA (06:25)

Siehe auch: Ein Baby namens Mohammed – Deutschland freut sich über eine höhere Geburtenrate

Noch ein klein wenig OT:

Berlin-Friedrichshain: Seit sieben Tagen linksextreme Krawalle in der Rigaer Straße 94

linksextreme_krawalle_rigaer_96

Seit einer Woche spielen sich jede Nacht die gleichen erschreckenden Szenen ab: Autos werden in Brand gesetzt, Fensterscheiben eingeschmissen, Häuserfassaden beschmiert. All das geschieht mitten in der deutschen Hauptstadt. Die mutmaßlichen Täter: Linksautonome. Weit mehr als 100 Straftaten gab es in den letzten Tagen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Diese militanten Linksextremisten hat Berlin selber herangezüchtet, hat sie jahrelang toleriert und sie finanziell unterstützt. Und wieso gelingt es nicht die kriminellen Attentäter zu verhaften und sie für ihre Schäden aufkommen zu lassen? Wenn man wollte, ginge auch das, aber ich glaube, man will es gar nicht.

Die ganze Seifenoper um die Rigaer Straße ist nur Wahlkampftaktik, um der AfD Stimmen abzujagen, um zu zeigen, dass man etwas gegen die linksradikalen Polititkriminellen unternimmt. Nach der Wahl werden sie wieder verhätschelt. Möge die AfD dies verhindern. Am besten man räumt die kriminelle Hochburg der Linksradikalen in der Rigaer Straße 94 und setzt dort friedliche Mieter rein.

Friedlingen (Baden-Württemberg): Bewährungsstrafen für vier syrische Vergewaltiger, die zwei 14- und 15-jährige Mädchen abwechselnd über mehrere Stunden vergewaltigten

friedlingen_syrer
In der Silvesternacht haben vier syrische Migranten zwei Mädchen in Friedlingen (Drei-Länder-Eck Deutschland, Frankreich, Schweiz) über Stunden abwechselnd mehrfach vergewaltigt. Gestern sprach das zuständige Landgericht Freiburg seine Urteile. Alle vier Täter kommen mit Strafen zwischen einem Jahr und zwei Monaten bis zu einem Jahr und neun Monaten davon. Alle Strafen wurden zur Bewährung ausgesetzt. Keiner der Täter hat eine Haftstrafe abzusitzen. Selbst der bei der Tat bereits 20-jährige Migrant wurde nach dem Jugendgerichtsverfahren behandelt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Würde man an deutschen Gerichten noch Recht sprechen, dann hätte man alle vier Vergewaltiger nach einer Haftstrafe ausgewiesen. So aber wartet man auf die nächsten Straftaten. So bringen es manche Intensivtäter dank der deutschen Justiz auf bis zu hundert Straftaten.

Video: Unser Europa ist nicht Lampedusa – nicht Brüssel

Unser Europa ist nicht Lampedusa, nicht Brüssel. Es ist unsere Zivilisation. Europa ist kein Allerweltsland ohne Grenzen. Europa ist kein afrikanisches Land und schon gar nicht das Land des Islam. Europa hat eine Jahrtausende alte Geschichte und eine christliche Zivilisation… (Video der Freien Demokraten Österreichs)


Video: Unser Europa ist nicht Lampedusa – nicht Brüssel (05:23)

Siehe auch:

Gericht verurteilt Reker-Angreifer Frank S. (45) zu 14 Jahren Haft

Die Opfermentalität des Muslime und ihre Kultur der Schuldzuweisung

Prof. Soeren Kern: Der Islam in Deutschland im Mai 2016

Giulio Meotti: Wie viel unserer Kultur opfern wir dem Islam?

Wolfram Weimer: Herr Junker, haben Sie den Schuss nicht gehört?

Video: Sandra Maischberger: Rote Karte für Brüssel: Besiegen Populisten Europa?

Belgiens Justizminister Koen Geens: „Sehr bald wird Europa islamisiert sein“

2 Mai

 
Islamisches Brüssel – islamisches Europa

Ein belgischer Minister ist überzeugt, dass Europa bald islamisiert sein wird. Es ist nicht irgendein Minister, der das sagt, sondern Belgiens Justizminister Koen Geens.

Wenn es aber darum geht, wer Verantwortung für die stattfindende Islamisierung trägt, begibt sich der Minister allerdings auf seltsame Wege. Schuld an der Islamisierung sind nicht eine jahrzehntelange falsche Einwanderungspolitik und nicht der hunderttausendfache Rechtsbruch der illegalen Einwanderung, genannt „Flüchtlingskrise“, der seit 2015 in Europa stattfindet. Schuld sind also auch nicht die migrationsfreundliche Multi-Kulti-Linke und profitgierige Liberale. „Schuld sind die Christen“, so Geens. Womit er auf skandalöse Weise von den wirklich Verantwortlichen ablenkt und doch nicht ganz Unrecht hat.

„Sehr bald wird es in Europa mehr Moslems geben als Christen. Europa ist sich dessen nicht bewusst, aber das ist bald Wirklichkeit.“ Diese Worte sagte Belgiens Justizminister vor dem gemeinsam tagenden Justiz- und Innenausschuss des Europäischen Parlaments.

Richtige Diagnose, falsche Ursachenforschung, keine Lösung

Vor laufender Kamera und an die eigenen Bürger gerichtet, hört man eine solch nüchterne Analyse allerdings nicht, jedenfalls nicht von amtierenden Ministern westlicher Regierungen. Bundeskanzlerin Angela Merkel schaffte es an Ehrlichkeit nur bis zum „alternativlosen“: „Wir schaffen das.“ Eine Nullaussage, was die Ursachenforschung betrifft. Politische Handlungsfähigkeit wird darin nicht ausgedrückt.

Auch Minister Geens redet mit seinen Bürgern keinen Klartext. Die Aussage fiel unter faktischem Ausschluss der Öffentlichkeit. Die wichtigen Massenmedien halten sich an die Migrationsorder, wer immer sie auch verordnet haben mag. Dass dies nicht transparent ist, unterstreicht das demokratiepolitische Defizit des Migrationsdebakels.

Geens lieferte die richtige Diagnose, betrieb aber falsche Ursachenforschung. Vor allem nannte er keine Lösung für das Problem. Doch genau: Für ihn ist die Islamisierung ja kein Problem, wie er richtigstellte.

Die Behauptung des belgischen Justizministers, die Christen seien schuld an der Massenmigration, ist blanker Unsinn. Die Islamisierung finde nicht statt, „weil es zu viele Moslems gibt. Es liegt daran, dass die Christen allgemein weniger praktizierend sind“, so Geens.

Eigentlich wollte er das auch gar nicht als Kritik am Islam verstanden wissen oder der Masseneinwanderung, sondern einfach nur als Tatsachenfeststellung.

Mitschuld durch rühren der Migrationstrommel

Richtig an der These ist, dass einige Kirchenvertreter und kirchliche Organisationen eine gewisse Mitschuld tragen. Allerdings nicht in Geens Sinn, sondern weil sie die undifferenzierte Willkommenstrommel mitgerührt haben. Bischöfe, wie die Kardinäle Reinhard Marx und Christoph Schönborn, dürfen hier genannt werden. An erster Stelle ist jedoch auf ganz oben zu verweisen, auf Papst Franziskus, der Migration generell als eine Art Naturphänomen darstellt. Allein dieser Eindruck enthält den bitteren Geschmack der Realitätsverweigerung.

Mit seinem einseitigen Lampedusa- und Lesbos-Spektakel verspielte Papst Franziskus nicht wenig von der Glaubwürdigkeit der Kirche in Europa. Die Kirche hätte die nötige Differenzierung, von der sie weiß, beisteuern können. Damit hätte sie nicht nur zur Objektivierung der Frage beigetragen, sondern auch vermittelnd die Kluft zwischen „denen da oben“ und einem ohnmächtigen Volk unten überwinden helfen können.

Die jüngsten Landtagswahlen in der Bundesrepublik Deutschland und die Bundespräsidentenwahlen in Österreich sind Signale dieser Kluft. Die Kirche vermittelte stattdessen, zumindest medial und unter päpstlicher Führung, den fatalen Eindruck, nur eine Art Hilfstruppe einer abgehobenen, verantwortungslos handelnden Elite zu sein, die per Knopfdruck und beliebig aufgeboten werden könne.

Flüchtlinge gibt es, seit es Menschen gibt. Allein dieses elementare Allgemeinwissen sollte für die nötige Nüchternheit sorgen, vor Illusionen feien und ein rigides Handeln in das eine oder andere Extrem verhindern. In ein Extrem, das der schrankenlosen Masseneinwanderung samt Rechtsbruch, wurde Europa bereits gelenkt. Bleibt zu hoffen, dass dadurch der Krug nicht zerbrochen wurde, und als Reaktion das andere Extrem folgt. In der Tat träfe auch die Kirche eine Mitschuld, weil sie ihre eigene anthropologische [durch den Menschen verursachte] und historische Weisheit ideologischen Trugbildern vom irdischen Paradies opferte. Hoffen wir, dass es nur ein kurzzeitiger Kurzschluss war.

Schuld am Migrationsdebakel und der Islamisierung sind die Regierungspolitiker, eben Geens selbst

Schuld trifft jedoch, um dem belgischen Minister Geens zu widersprechen, wer Macht hat, Entscheidungen zu treffen, und die hat die Kirche nicht. Auch die Kardinäle Marx und Schönborn nicht. Die Verantwortung für das Migrationsdebakel und die Islamisierung tragen die Regierungspolitiker, eben Geens selbst.

Seine Aussage vor den Ausschüssen des Europäischen Parlaments war insofern auch eine Form, sich selbst der eigenen Verantwortung zu entledigen. Vielleicht war es auch ein leiser Versuch eine Wahrheit auszusprechen, die zum Tabu erhoben wurde. Das Tabu Islamisierung. Jeder Moslem, der nach Europa einwandert, ist Teil dieser Islamisierung.

Wäre die Zahl dieser Einwanderung unterhalb der Wahrnehmungsgrenze, wäre nie ein Thema daraus geworden. In Wirklichkeit ist Mohammed der häufigste Jungenname unter Neugeborenen von London, Brüssel und anderer europäischer Großstädte, und das schon seit Jahren. Ein Thema, das eines ist, mit Tabus zu belegen, heißt die Wirklichkeit verdrängen zu wollen. Das ist verantwortungslos.

Desillusionierung: Nichtchristliches Europa wird ein islamisches Europa sein

Man wird sich einmal wundern, wie es zu dieser schleichenden Tabuisierung kommen konnte. Wie viel Heuchelei dieses Tabu hervorbringt, zeigt die aggressive Reaktion von Moslemverbänden auf die Aussage Geens. Obwohl er vorsichtig formulierte und bei der Suche nach den Verantwortlichen völlig daneben griff, hagelte es harsche Kritik von islamischen Organisationen quer durch die ganze EU.

Die Akteure der Islamisierung kritisieren selbst jene, die lediglich Fakten benennen. Damit setzen sich die Islamverbände selbst dem Verdacht aus, die Einwanderung aktiv als Instrument der Islamisierung zu sehen. Ertappt werden wollen sie dabei allerdings nicht.

Die Entscheidung über die Zukunft Europas steht jedoch den Europäern zu, und die beobachten die Entwicklung mit zunehmender Sorge. Die Illusion europäischer Hedonisten [Genussmenschen], sie könnten sich als Neureiche des christlichen Erbes entledigen, ist ein Trugschluss, denn ein nichtchristliches Europa wird ein islamisches Europa sein. Es sind die Europäer, die eine Entscheidung treffen müssen. Darin ist Minister Geens zuzustimmen.

Meine Meinung:

Und dieses islamische Europa würde genau so enden, wie alle islamische Staaten. Die Menschenrechte würden mit Füßen getreten, die Religionsfreiheit, die Meinungs- und Pressefreiheit, sowie die Gleichberechtigung würden abgeschafft werden. Freies Denken ist in einem islamischen Staat nicht möglich. Die Christen würde man früher oder später vor die Wahl stellen, entweder zum Islam zu konvertieren oder eventuell sogar töten. Jedenfalls hätten Christen in einem islamischen Staat nichts zu lachen. Man würde die Kirchen und alle christlichen Einrichtungen schließen und sie enteignen.

Die Scharia würde eingeführt werden und man würde Menschen auspeitschen, die Hände und Füße abhacken. Frauen würden nur noch verschleiert herum laufen, hätten keine Rechte mehr, man würde ihre Töchter zwangsbeschneiden und würde sie zwangsverheiraten. Auf Ehebruch steht dann die Todesstrafe durch die Steinigung. Langsam aber sicher würde die Armut sich ausbreiten. Die Städte würden immer mehr verdrecken und vermüllen. Vandalismus wäre an der Tagesordnung und kriminelle muslimische Jugendbanden würden die Menschen terrorisieren. Not und Elend, religiöse und ethnische Streitigkeiten würden zunehmen. Die Städte würden durch Bürgerkriege zerstört werden und immer mehr verfallen.

Islamische Terrorkommandos würden durch die Städte ziehen, die Christen aus ihren Häusern und Wohnungen vertreiben. Es würden sich Zustände wie im heutigen Syrien, Libyen oder Irak einstellen, bis auch der letzte Christ verschwunden und die christlichen Frauen und Mädchen als Sexsklavinnen missbraucht werden. Mit anderen Worten früher oder später kommen auf Europa finstere Zeiten zu. Und wenn Europa sich heute nicht gegen die Islamisierung wehrt, wird es morgen untergehen und zu einem islamischen Kontinent werden.

Noch ein klein wenig OT:

Essener Zoll deckt offenbar millionenschwere Geldwäsche im Auftrag der Hisbollah auf

geldwaesche_fuer_hisbollah 
Die Zollfahndung Essen hat nach "Spiegel"-Informationen eine mutmaßlich millionenschwere Geldwäsche im Auftrag der schiitischen Partei Hisbollah aufgedeckt. Es gehe um eine Gruppe Libanesen, die in den vergangenen zwei Jahren europaweit mindestens 75 Millionen Euro Drogengeld gewaschen haben soll, berichtet das Nachrichtenmagazin. >>> weiterlesen

Marokkanischer Kickboxer Moutaharrik Abderrahim plante Anschlag auf den Vatikan

Moutaharrik Abderrahim VatikanMoutaharrik Abderrahim (kl. Bild) plante unter anderem einen Anschlag im Vatikan.

Die italienische Polizei hat offenbar einen Terroranschlag auf den Vatikan verhindert. Wie der Mailänder Staatsanwalt Maurizio Romanell am Donnerstag gegenüber italienischen Medien mitteilte, wurden mehrere Verdächtige, darunter der aus Marokko stammende Kickbox-Champion Moutaharrik Abderrahim, verhaftet. Sie sollen Anschläge in Italien geplant und vorbereitet haben. Auch auf den Vatikan hätten es die Sympathisanten der Terrormiliz Islamischer Staat abgesehen. >>> weiterlesen

EU-Pläne durchgesickert: Migranten in Libyen einsperren

migranten_tripolisMigranten, die am Hafen von Tripolis/Libyen aufgegriffen wurden.

Angesichts Tausender Flüchtlinge, die in Libyen auf eine Überfahrt nach Europa hoffen, erwägt die Europäische Union den Aufbau von "Inhaftierungseinrichtungen" in dem nordafrikanischen Krisenstaat. Das geht aus einem 17-seitigen Dokument des Europäischen Auswärtigen Dienstes hervor, das der AFP vorliegt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ist die EU endlich aus ihren Multikultiträumen erwacht und hat erkannt, dass ihre jetzige Flüchtlingspolitik der offenen Grenzen in einem Albtraum enden wird?

Siehe auch:

AfD-Parteitag in Stuttgart: Das steht zum Islam im Parteiprogramm

Integrationskosten: Asylbewerber kosten bis zu 400 Milliarden Euro

Kopenhagen/Dänemark: 78% der Kriminellen sind nicht-westlichen Ursprungs

Niki Vogt: Verzweifelter Kampf um das Überleben der „Festung Europa“

Das Netzwerk des George Soros für grenzenlose Migration in Europa

Helmut Zott: Offener Brief an den Stuttgarter Stadtdekan Dr. Christian Hermes

Brief an Kardinal Marx und Angela Merkel: 1000 Missionare in die Türkei

Hamburg: Linke Gewalt gegen Hamburger Politiker – 36 Anschläge

13 Jul

Loretana de LiberoDie SPD-Abgeordnete Loretana de Libero (48) vor ihrem Abgeordnetenbüro auf St. Pauli. Die Glasfront ist mit Holzbrettern gesichert.

Von Markus Arndt und Nadja Aswad

Hamburg: Sie kommen nachts, heimlich und sind feige. Links-Chaoten werfen Farbbeutel, Flaschen auf Hauswände, zerstechen Autoreifen, greifen Parteibüros an. Innerhalb der vergangenen 18 Monate haben Polizei und Staatsschutz nach BILD-Recherchen 36 Anschläge auf Politiker gezählt – ein trauriger Rekord. In der Regel trifft es SPD-Leute, aber auch Abgeordnete von CDU und FDP sind jeweils einmal Opfer geworden.

Am schlimmsten geht es aber SPD-Frau Loretana de Libero (48). Acht Mal war ihr Büro an der Clemens-Schultz-Straße auf St. Pauli seit dem 1. Mai 2013 Ziel von Anschlägen, zuletzt wurde es sogar völlig verwüstet. De Libero: „Diesen Chaoten geht es um Randale und Terror.“ Und: „Ich will mich nicht vertreiben lassen.“

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Auch die Scheiben des Büros (Kosten: 1200 Euro) wurden beim letzten Angriff erneut zerstört.

Genau das ist aber das Ziel der vermummten Angreifer: Der Mob aus dem linken Spektrum und der Unterstützerszene um die sogenannten Lampedusa-Flüchtlinge will keine Politiker in „seinem“ Kiez dulden. Eine unglaubliche Anmaßung, die gestern auch Bürgerschaftspräsidentin Carola Veit (41, SPD) dazu veranlasste, im Parlament Klartext zu reden: „So wird das Gemeinwesen mit Füßen getreten. Das macht wütend. Aber wir Politiker werden uns nicht einschüchtern lassen!“

Hintergrund der Attacken: Linke Gruppen nutzen das Flüchtlings-Thema um die sogenannte Lampedusa-Gruppe seit Monaten zur gezielten Mobilisierung. Ihre wirren Slogans: „F…ck SPD“, „Scholz, Du Rassist“ und ähnlicher Unfug.

Oppositionsführer Dietrich Wersich (50, CDU) dazu: „Ein Angriff auf einen von uns ist ein Angriff auf uns alle. Es darf keine ‚No-Go-Areas‘ für gewählte Abgeordnete in Hamburger Kneipen, Straßen oder Stadtteilen geben.“

Norbert Hackbusch (59, Linkspartei) sieht das alles anders. Er warf der SPD vor, unsoziale Politik zu betreiben, „und dann wundern Sie sich, dass die Menschen wütend auf Sie sind…“

Hier die Liste der Angriffe durch die Linksextremen:

•   2. 12. 2012 und 21. 5. 2014: Büro Carola Thimm (SPD, Harburg), Steinwürfe und Farbanschlag

•   1. 1. 2013 und 10. 5. 2014: Wohnhaus Bürgermeister Olaf Scholz (SPD, Altona), Farbanschlag und Brandstiftung

•   12. 1. 2013:   FDP-Geschäftsstelle Harburg, Klebstoff-Attacke

•   4. 4. 2013: Wohnhaus Walter Scheuerl (parteilos, Blankenese), Farbbeutel

•   1. 5. 2013 bis 6. 6. 2014: Büro Loretana de Libero (SPD, Mitte), acht Angriffe mit Farbe und Steinen

•   3. 6. 2013: SPD-Büro Niendorf, Farbattacke

•   6. 10. bis 24. 12. 2013: Büro Sylvia Wowretzko (SPD, Wandsbek), vier Farbattacken

•   17. 10. 2013: SPD-Büro Eimsbüttel-Nord, Vandalismus

•   20. und 27. 10. 2013: Büro Metin Hakverdi (SPD, Harburg), Schmiererei

•   24. 10. 2013: Büro Dorothee Martin (SPD, Nord), Steinwurf

•   25. 10. 2013 und 21. 1. 2014: Ksenija Bekeris (SPD, Nord), Schmiererei und Flaschenwurf

•   25. 10. 2013 und 4. 5. 2014: SPD-Büro Altona, Steinwurf und Farbanschlag

•   10. 11. 2013: SPD-Büro Bramfeld, Schmiererei

•   24. 11. 2013: Wohnhaus Staatsrat Michael Sachs (SPD, Altona), Farb- und Steinanschlag

•   25. 11. 2013: Wohnhaus Staatsrat Jan Pörksen (SPD, Eimsbüttel), Farb- und Steinanschlag

•   25. 11. 2013: Wohnhaus Andreas Dressel, SPD-Fraktionschef (Wandsbek), Farb- und Steinanschlag

•   5. 12. 2013: Büro Carola Veit (SPD, Mitte) Schmiererei

•   22. 12. 2013: Büro Sven Tode (SPD, Nord), Steinwurf

•   8. 1. 2014: Büro Olaf Steinbiß (SPD, Eimsbüttel), Schmiererei

•   17. 1. 2014: Büro Dennis Thering/Frank Schira (CDU, Wandsbek), Farbanschlag

•   3. 3. 2014: Wohnhaus Dorothee Stapelfeldt (SPD, Nord), Farb- und Steinattacke

•   2. 12. 2012 und 21. 5. 2014: Büro Carola Thimm (SPD, Harburg), Steinwürfe und Farbanschlag

•   1. 1. 2013 und 10. 5. 2014: Wohnhaus Bürgermeister Olaf Scholz (SPD, Altona), Farbanschlag und Brandstiftung

•   12. 1. 2013: FDP-Geschäftsstelle Harburg, Klebstoff-Attacke

•   4. 4. 2013: Wohnhaus Walter Scheuerl (parteilos, Blankenese), Farbbeutel

•   1. 5. 2013 bis 6. 6. 2014: Büro Loretana de Libero (SPD, Mitte), acht Angriffe mit Farbe und Steinen

•   3. 6. 2013: SPD-Büro Niendorf, Farbattacke

•   6. 10. bis 24. 12. 2013: Büro Sylvia Wowretzko (SPD, Wandsbek), vier Farbattacken

•   17. 10. 2013: SPD-Büro Eimsbüttel-Nord, Vandalismus

•   20. und 27. 10. 2013: Büro Metin Hakverdi (SPD, Harburg), Schmiererei

•   24. 10. 2013: Büro Dorothee Martin (SPD, Nord), Steinwurf

•   25. 10. 2013 und 21. 1. 2014: Ksenija Bekeris (SPD, Nord), Schmiererei und Flaschenwurf

•   25. 10. 2013 und 4. 5. 2014: SPD-Büro Altona, Steinwurf und Farbanschlag

•   10. 11. 2013: SPD-Büro Bramfeld, Schmiererei

•   24. 11. 2013: Wohnhaus Staatsrat Michael Sachs (SPD, Altona), Farb- und Steinanschlag

•   25. 11. 2013: Wohnhaus Staatsrat Jan Pörksen (SPD, Eimsbüttel), Farb- und Steinanschlag

•   25. 11. 2013: Wohnhaus Andreas Dressel, SPD-Fraktionschef (Wandsbek), Farb- und Steinanschlag

•   5. 12. 2013: Büro Carola Veit (SPD, Mitte) Schmiererei

•   22. 12. 2013: Büro Sven Tode (SPD, Nord), Steinwurf

•   8. 1. 2014: Büro Olaf Steinbiß (SPD, Eimsbüttel), Schmiererei

•   17. 1. 2014: Büro Dennis Thering/Frank Schira (CDU, Wandsbek), Farbanschlag

•   3. 3. 2014: Wohnhaus Dorothee Stapelfeldt (SPD, Nord), Farb- und Steinattacke

Quelle: Linke Gewalt gegen Hamburger Politiker – 36 Anschläge 

Meine Meinung:

Und die Linke rechtfertigt indirekt die Gewalt. Heißt dies, dass alle, die finden, daß die Linke eine unsoziale Politik macht, der Linken die Scheiben einschmeißen dürfen? Dann hätten wir wirklich allen Grund dies zu tun, denn die Migrationspolitik der Linken ist zutiefst unsozial und deutschenfeindlich.

Und die Lampedusa-Flüchtlinge sollen bitte wieder dorthin gehen, wo sie hergekommen sind. Sie sind hier unerwünscht. Oder hat irgendjemand das deutsche Volk befragt, ob sie die Afrikaner und Muslime hier haben wollen? Das nennt sich Demokratie, liebe Linke. Schon einmal das Wort gehört? Und was meint ihr wohl, wie die Deutschen sich entscheiden würden, wenn man sie zur Einwanderung befragt?

Ja, ja, ich weiß, ihr findet Demokratie rassistisch. Die einzigen, die hier rassistisch sind, sind die deutschenhassenden Linken. Aber die wissen sowieso nicht was sie tun, denn Demokratie ist nicht ihre Stärke. Sie schmeißen lieber Steine und schlagen Leute zusammen, die eine andere Meinung haben als sie.

Siehe auch:

Prof. Soeren Kern: Großbritannien: Politiker fordern Ächtung des Begriffs "Islamischer Staat"

Hamburg-Blankenese: Wohlstands-Protest wie in Harvestehude!

Ausländerkriminalität in Deutschland – Die Liste des Horrors (Mai 2015)

Gunnar Heinsohn: 950 Millionen Migranten bis 2050?

Hamburg-Poppenbüttel: Großunterkunft für 1.000 Flüchtlinge in Planung?

Hamburgs Notfallplan für Flüchtlinge – 2680 Betten in Fabrikhallen und Schulen aufgebaut

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