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Dr. Wolfgang Prabel: Angela Merkel verschleudert Milliarden für MUFLs

21 Mrz

fluechtlinge_hartz_IVMUFL: Minderjährige Unbegleitete Flüchtlinge

Horrende Mehrkosten durch Altersschwindel. Allen ist mittlerweile bekannt, dass es ein riesiges Altersfeststellungsproblem bei MUFLs gibt. Ein Problem, das weder die Merkel-Administration noch die Landesregierungen angehen. Dabei würde ein konsequentes Vorgehen viel Steuergeld sparen. Mit Vorlage 128/2017 hatte Landrat Hans-Helmut Münchberg (Weimarer Land) die Kosten für die Unterbringung unbegleiteter Jugendlicher offengelegt.

Für 18 Plätze der Diakonie Apolda in Thüringen wurde ein Jahresentgelt von 817.674 € angeboten. Das sind pro MUFL 45.426 € im Jahr. Für weitere 23 Plätze des Trägerwerks Soziale Dienste (TWSD) aus Nohra (ebenfalls in Thüringen) werden 993.296 € gezahlt. Das sind pro MUFL 43.186 € im Jahr.

Es macht für den Steuerzahler einen gewaltigen Unterschied, ob es sich um die Unterbringung Erwachsener oder unbegleiteter Jugendlicher handelt. Wenn die Altersfeststellung ergeben würde, dass ein Drittel der betreffenden Asylbewerber über 18 Jahre alt sind, würden alleine im Kreis Weimarer Land folgende Summen gespart.

Sechs Plätze Diakonie x 45.426 = 272.556 €

7,66 Plätze TWSD x 43.186 = 330.804 €

Zusammen 603.360 €.

Davon müsste man die Kosten bei normaler Unterbringung von etwa 40.000 € abziehen.

Bleiben 563.000 € Mehrkosten für Altersschwindel.

Der Kreis Weimarer Land hat 3,8 % der thüringischen Einwohner, Thüringen erhält nach Königsteiner Schlüssel 2,7 % der Asylbewerber, so dass etwa 0,103 % der in Deutschland eintrudelnden Asylbewerber im Weimarer Land aufschlagen.

In ganz Deutschland betragen die Mehrkosten für schwindelnde MUFLs also gerundet 563.000 / 0,00103 = 547 Mio €, wenn nur jeder dritte älter ist, als er angibt. Nicht gerade ein Pappenstiel.

Das entspricht in der Höhe etwa der deutschlandweiten Grundsteuer A oder der Biersteuer oder der Feuerschutzsteuer, die man ersatzlos abschaffen könnte, wenn die Regierung zu einer Altersfeststellung käme.

Noch eine Bemerkung zu den arabischen Ausweisen: Selbst bei Leuten, die ihren Ausweis nicht weggeschmissen haben, ist fast immer der 1. Januar als Geburtstag eingetragen. Das hängt mit dem Islam zusammen. Geburtstage sind verboten. Man feiert sie ja auch nicht. Der Durchschnittsaraber kennt sein Geburtsdatum nicht einmal. Das ist nicht einmal böser Wille, sondern Tradition und Religion. Das Alter ist also schon wegen dieser Sitte im Durchschnitt um ein halbes Jahr gerundet und muß festgestellt werden.

(Im Original erschienen beim Blog von Wolfgang Prabel)

Quelle: Dr. Wolfgang Prabel: Merkel verschleudert Milliarden für MUFLs

Meine Meinung:

Diese minderjährigen unbegleiteten Flüchtlinge verursachen nicht nur Kosten für die Unterbringung, Betreuung und Verpflegung, denn nicht wenige von ihnen sind kriminell. Sie überfallen Menschen, rauben sie aus, schlagen sie zusammen, was sehr oft einen Krankenhausaufenthalt für die Opfer mit sich bringt. Dies wiederum ist mit hohen Kosten für Polizei, Feuerwehr, Krankentransport und einer medizinische Versorgung im Krankenhaus verbunden. Manche MUFL landen im Gefängnis, was Kosten für Gerichte, Rechtsanwälte und Gefängnisaufenthalt verursacht, die der Steuerzahler bezahlen darf.

Außerdem dürfen viele von ihnen ihre Familien nachholen, was wiederum hohe Kosten für den deutschen Steuerzahlen bedeutet, denn die Mehrheit der Familienangehörigen wandert in die Sozialhilfe. Warum lassen wir das alles zu? Man sollte allen minderjährigen Migranten die Einreise nach Deutschland verweigern, so entspricht es dem Gesetz, denn sie kommen nicht wegen politischer Verfolgung nach Deutschland, sondern sie werden durch die hohen Sozialleistungen nach Deutschland gelockt.

Der einzige Grund um Asyl zu erhalten, ist die politische Verfolgung [Voraussetzungen für die Asyl- und Flüchtlingsanerkennung: Verfolgung wegen ihrer Rasse, Religion, Nationalität, politischen Überzeugung oder Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe]. Ein Krieg im Heimatland, meinetwegen in Syrien oder im Irak, ist laut Genfer Konvention und nach Art 16, 16a GG kein Asylgrund. Dort heißt es auch, dass 98 Prozent der Flüchtlinge illegal nach Deutschland eingereist sind. Die MUFL sind also illegal in Deutschland.

Der AfD-Abgeordnete Jan Nolte weist außerdem darauf hin, dass kein Familiennachzug erfolgen darf, wenn die minderjährigen jugendlichen Flüchtlinge sich freiwillig von ihrer Familie getrennt haben:

Schlechte Karte für Wirtschaftsflüchtlinge und Armutsmigranten! Wer seine jungen Männer vorschickt, um in Deutschland als Glücksritter den Boden für die Familie zu bereiten, der darf nach geltendem Recht nicht auf Familiennachzug hoffen. Das wissen auch die Behörden, doch die Altparteien schert das wenig. Die SPD möchte den Familiennachzug weiterhin ausweiten. Doch wie überprüft der Staat überhaupt die Angaben der Flüchtlinge? Die einfache Antwort: Absolut unzureichend!

Das deutsche Gesetz spricht eine eindeutige Sprache: Ein Familiennachzug ist rechtlich dann gestattet, wenn die familiäre Bindung schon im Herkunftsland bestand und die Familie durch die Fluchtsituation getrennt wurde. Denkbar wäre hier etwa der Angriff einer verfeindeten Armee oder die politische Verfolgung eines einzelnen Familienangehörigen.

Das bedeutet im Umkehrschluss aber auch, dass niemand Anrecht auf Familiennachzug hat, der die Trennung von seiner Familie selbst herbeigeführt hat. Wer etwa aus wirtschaftlichen oder sonstigen Gründen nach Deutschland kommt, dürfte seine Familie folglich überhaupt nicht nachholen.

Das Asylrecht ist auch kein Recht, das ewig und für alle Zeiten Bestand hat. Mette Frederiksen, die Chefin der dänischen Sozialdemokraten will das bestehende Asylrecht in Dänemark sogar abschaffen. Statt dessen fordert sie Asylzentren in Afrika:

Kurz gesagt, will Frederiksen das Asylrecht auf dänischem Boden abschaffen: Es soll für Nicht-EU-Bürger nicht mehr möglich sein, in Dänemark ein Asylgesuch zu stellen. Wer es versucht, so der Plan, soll in ein von Dänemark geführtes Lager in Nordafrika gebracht werden, wo das Gesuch behandelt wird. Ins Land gelassen werden sollen lediglich noch direkt von der UNO ausgewählte Quotenflüchtlinge. Für alle anderen soll gelten: Wem in den nordafrikanischen Lagern Asyl gewährt wird, der soll danach sein Leben in einem UN-Lager fortsetzen [also nicht in Dänemark]. >>> weiterlesen

Man sollte illegalen Migranten keinerlei Sozialleistungen geben. Dieser Meinung ist übrigens auch der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz, wie in dem folgenden Video zu sehen ist.

Video: Sebastian Kurz (ÖVP) gegen Sozialleistungen für Ausländer (02:30)


Video: Sebastian Kurz (ÖVP) gegen Sozialleistungen für Ausländer (02:30)

Noch ein klein wenig OT:

Video: Bernd Gögel (AfD) in Landtag Baden-Württemberg über den Antisemitismus der Grünen, CDU, SPD, FDP und DVP (10:04)


Video: Bernd Gögel (AfD) in Landtag Baden-Württemberg über den Antisemitismus der Grünen, CDU, SPD, FDP und DVP (10:04)

Siehe auch:

Noch mehr Prominente solidarisieren sich mit den Demonstranten gegen die Masseneinwanderung von Muslimen

Der Islam gehört nicht zu Deutschland: Keine Moschee in meiner Stadt!

Alice Weidel: Jeden Tag 20 Angriffe gegen Polizisten und Polizistinnen

Norwegen: Staatskrise: Rechtspopulistische Justizministerin will ISIS-Kämpfern im Ausland die Staatsbürgerschaft entziehen

Michael Mannheimer: In nur 50 Jahren haben die 68-er unser Land mit seiner 2000-jährigen Geschichte fast völlig zerstört

Wien: Muslim greift jungen Wachsoldaten mit einem Messer an und wird erschossen

Siebenjähriger sticht Lehrerin in den Bauch – „Na und?“

Dänische Sozialdemokraten wollen Asylrecht abschaffen

24 Feb

sozialdemokraten_asylrecht„Lasst uns Dänemark einen” steht auf dem Wahlplakat der Chefin der dänischen Sozialdemokraten, Mette Frederiksen. Sie sorgt mit einem radikalen Vorschlag zur Abschaffung des Asyls in Dänemark für Aufsehen. Bild: Francis Joseph Dean/imago (Kopenhagen, 12. Januar 2018)

DÄNEMARK  Die Sozialdemokraten wollen das Recht auf Asyl in Dänemark abschaffen. Stattdessen solle das Land Flüchtlingslager in Nordafrika betreiben.

Niels A., Kopenhagen

Mette Frederiksen, Chefin der dänischen Sozialdemokraten, will einen radikalen Wandel in der Asylpolitik – nicht nur für ihre Partei, sondern auch für die nationale Politik und letztlich ganz Europa. In einem Dokument stellte die 40-Jährige diese Woche Forderungen auf, die selbst gestandene Politfüchse überrumpelt haben.

Kurz gesagt, will Frederiksen das Asylrecht auf dänischem Boden abschaffen: Es soll für Nicht-EU-Bürger nicht mehr möglich sein, in Dänemark ein Asylgesuch zu stellen. Wer es versucht, so der Plan, soll in ein von Dänemark geführtes Lager in Nordafrika gebracht werden, wo das Gesuch behandelt wird. Ins Land gelassen werden sollen lediglich noch direkt von der UNO ausgewählte Quotenflüchtlinge. Für alle anderen soll gelten: Wem in den nordafrikanischen Lagern Asyl gewährt wird, der soll danach sein Leben in einem UN-Lager fortsetzen [also nicht in Dänemark].

Das Ziel sei, sagt Frederiksen, dass Flüchtlinge gar nicht erst nach Europa zu gelangen versuchen. Die UNO solle stattdessen Anlaufstelle für Flüchtlinge in Nahost oder in Afrika werden.Dazu brauche es harte Verhandlungen. Doch dann könnten Tote im Mittelmeer verhindert werden, sagt die Sozialdemokratin, die Chefin der größten dänischen Partei, die aber in der Opposition ist. Ihren umstrittenen Vorschlag bezeichnet sie als „nötig, wenn wir für Dänemark und für die Flüchtlinge sorgen wollen”. Letzteres will sie mit mehr Entwicklungsgeldern erreichen.

Frederiksen flirtet mit den Rechtspopulisten

Für Dänemark dagegen fordert Frederiksen eine Begrenzung der Anzahl „nichtwestlicher” Personen; das Parlament solle laufend die Obergrenze festlegen – zum Beispiel nach den Bedürfnissen des Arbeitsmarktes. Gleichzeitig will Frederiksen die Integration verbessern und die Anforderungen an Sozialhilfe beziehende Ausländer erhöhen. [1]

[1] Bei der letzten Parlamentswahl 2015 büßte der "Rote Block" um die Minderheitsregierung der Sozialdemokraten seine Mehrheit im Folketing (Parlament) ein. Zugleich fiel dem "Blauen Block" um Lars Løkke Rasmussen von der rechtsliberalen Partei Venstre (liberale Partei Dänemarks) die Aufgabe der Regierungsbildung zu.  (Sozialdemokraten: 26,3% (+1,5) – Dänische Volkspartei (rechtspopulistisch): 21,1 % (+8,8%) – Venstre (Liberale): 19,5% (-7,2%))

Dass die Verschärfungen von den Sozialdemokraten kommen, löst in Dänemark Erstaunen, aber keine Schockwellen aus. Die Partei politisiert in vielen Bereichen in der Mitte, unterscheidet sich bisweilen nur wenig von den regierenden Liberalen – und Frederiksen hat in den letzten Jahren immer stärker auch mit der rechtspopulistischen dänischen Volkspartei (DF) geflirtet. Diese hat mit einer sozialen, aber ausländerkritischen Politik erfolgreich Wähler der Linken abgeworben.

Doch nun positioniert sich Frederiksen für einen künftigen Wahlkampf mit einem Thema, bei dem in den vergangenen 15 Jahren die Bürgerlichen zusammen mit der rechtspopulistischen DF [Dänischen Volkspartei] das Sagen hatten. Wenn Frederiksen hier ihre Pflöcke einschlägt, kann sie zwar nicht wie bisher mit Unterstützung der kleineren linken Parteien rechnen. Aber sie kann, so das Kalkül, ihre Wählerbasis verbreitern – und wenn nötig eine Koalition mit Rechts ins Auge fassen.

Die Reaktion des DF-Vorsitzenden Kristian Dahl war entsprechend: warum bis zu den Wahlen warten, warum nicht gleich die Asylpolitik revolutionieren? Seine Partei hatte Flüchtlingslager in Afrika schon früher angedacht. Frederiksen bezeichnete dies damals als „unanständig”. „Wir können nicht Leute wie Umzugskisten herumschieben”, erklärte sie.

Doch heute sei die Situation anders. Der Großteil der politischen Gegner, aber auch Asyl- und Rechtsexperten reagierten allerdings mit Kopfschütteln: Inhuman, nicht mit den Menschenrechten vereinbar sei der Vorschlag – und unrealistisch. Insbesondere die Idee von „sicheren dänischen Lagern” in Nordafrika wird kritisiert, denn keines der dortigen Länder gilt als stabil. Tunesien hat bereits Widerstand angekündigt [will Tunesien den Preis hochtreiben?].

Ein Wahlkampfvorschlag, der keine Probleme löst

Zudem, so Frederiksens Gegner, müsste eine solche Politik mit der EU und der UNO koordiniert werden, wo sich grosse Fragezeichen auftun. Kommentatoren attestieren Frederiksen zwar, ein drängendes Problem aufzuzeigen – die nicht funktionierende Flüchtlingspolitik. Doch mit einer Hauruckübung, die sich nicht umsetzen lasse, lasse sich Wahlkampf betreiben, aber keine Probleme lösen. Andere heben warnend den Zeigefinger: Viele heute umgesetzte Verschärfungen der Einwanderungspolitik hätte man noch vor 15 Jahren nicht für möglich gehalten.

Quelle: Sozialdemokraten wollen Asylrecht in Dänemark abschaffen

Noch ein klein wenig OT:

Finnland kürzt Sozialhilfe und Sozialleistungen für Migranten, die keine Arbeit finden – Tausende muslimische Flüchtlinge verließen Finnland und kehrten in ihre Heimat zurück

fly_home

Flüchtlinge behaupten, dass Finnland sie dazu zwingt, zu arbeiten und die westliche Kultur anzunehmen, während sie nur Geld und kostenlosen Wohnraum auf Kosten der Steuerzahler in Finnland bekommen wollen. Sie wollen nicht arbeiten, sie wollen dafür bezahlt werden, dass sie nichts tun. Dies ist ihr Traum für ein "neues Leben" in Europa.

Finnland dagegen kürzt die Sozialhilfe und Sozialleistungen für Migranten, die keine Arbeit finden. In den letzten Jahren sind Millionen Einwanderer illegal in Europa eingefallen. Die europäische Wirtschaft kann Millionen von illegalen Einwanderern auf Kosten der Steuerzahler keine kostenlosen Wohnungs- und Sozialhilfezahlungen gewähren.

Jedes Land hat das Recht, sich zu verteidigen, seine Grenzen zu schließen und illegale Einwanderer dorthin zurückzuführen, wo sie herkommen. >>> weiterlesen (Finland: Muslim refugee "I’d rather die than get a job and adopt European culture") – Video: Finland: Migrants and money (Part 1) (17:30)

Siehe auch:

Umfrage-Hammer aus Italien: Aufbruch nach rechts

Wolfgang Hübner: Lückenmedien pur: Kein Debattenbericht in „Tagesschau“ – ARD sperrt Bundestag wegen AfD aus

Michael Klonovsky: Wer oder was ist deutsch? – Es gibt sie, die Unterschiede! Eine Beschreibung

Sina Lorenz: Warum ich weiter kämpfe

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Liebe Deutsche: „Wir tauschen euch aus!”

Akif Pirincci: Daniel Kehlmann: Keine Meinungsfreiheit für "Rassisten"

Weilers Wahrheit und die Schlägertruppen der Antifa

Das Kanzlerduell Merkel gegen Schulz: Journalisten erklären AfD zum Sieger

4 Sep

Bayern ist FREI

Das TV-Duell zwischen Merkel und Schulz (im Netz auch #Kanzlerduell, #TVDuell #VerräterDuell genannt), war durchaus interessant. Anders als im sonstigen Wahlkampf kann man den Journalisten nicht vorwerfen, dass sie gezielt an den Themen vorbeigeredet hätten, die den Wähler umtreiben. Dies sind, wie das Marktforschungsunternehmen GfK neulich feststellte, im wesentlichen die Themen, mit denen die AfD punktet.
So stand für viele entgeisterte Journalisten gleich nach 1/2 Stunde die AfD als der Gewinner des Abends fest.

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Antifa heißt Angriff – Wie die Antifa die Gewalt rechtfertigt und einsetzt

19 Jul

1_chaostage_hamburg01Nach den G20-Demos in Hamburg hieß es immer wieder, die Linksradikalen die Gewalt anwenden, seine keine Linken, sondern Kriminelle. Der Präsident der Bundespolizei, Dieter Romann, spricht nach den G20-Krawallen von einer „neuen Dimension linksterroristischer und autonomer Gewalt“. Doch für viele linksgerichtete Politiker hat dies alles nichts mit „links“ zu tun. Ist das noch glaubwürdig?

Bundesaußenminister Sigmar Gabriel, twitterte angesichts des G20-Terrors: "Gewalt der Autonomen hat mit "linken Motiven" nichts zu tun." Ähnlich sieht es Martin Schulz: „Die Leute, die da für sich reklamieren, sie seien links, die sind bescheuert, aber nicht links“ Mehr noch: Der SPD-Chef geht sogar noch einen Schritt weiter und erklärt, dass es eigentlich gar keine linke Gewalt gebe, denn: Links und Gewaltanwendung schließt sich gegenseitig aus.“

Auch Bundesvize, Ralf Stegner (SPD), kann sich nicht vorstellen, dass die Ausschreitungen von Hamburg irgendetwas mit „links“ zu tun hätten: Es gibt Gewalt von Leuten, die sich links nennen. Sie sind aber kriminelle Straftäter. Linke achten Menschenwürde und ächten Gewalt!

Alle drei sind SPD-Mitglieder und alle drei wollen uns erzählen, dass Linke mit Gewalt nichts am Hut haben. Wer finanziert den Linksextremen denn ihre Gewaltorgien? Man sollte sich nur daran erinnern, dass die ehemalige Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig 100 Millionen Euro für den Kampf gegen Rechts bereitgestellt hat, die auch der Antifa zu Gute kam. Lassen wir aber die Antifa einmal selber zu Wort kommen.

Die Linksradikalen selber, sehen das allerdings ganz anders. Sie tolerieren militante Gewalt, schließlich wurde sie seit Jahrzehnten politisch toleriert, und sie setzen sie bewusst gegen ihre politischen Gegner ein. Ein ehemaliger Antifa-Aktivist hat seine Sicht der Dinge nun unter dem Pseudonym Horst Schöppner in dem Buch „Antifa heißt Angriff“ beschrieben. Vera Lengsfeld zitiert daraus folgenden Abschnitt:

„Bundesweit stellten Antifaschisten in dieser Zeit fest, dass Gewalt gegen Nazis wirkt. Wo die Antifa stark war, hielten sich die Nazis zurück. Ihr Aktionsrisiko stieg mit jedem aktiven Antifaschisten. Das ist bis heute so. Die Antifas von damals machten aber noch mehr Erfahrungen. Sie verübten Anschläge auf die Infrastruktur der Neonazis, die definitiv zu Handlungsunfähigkeiten bei Neonazis führten. In den Interviews führten sie aus: »So eine Aktion (Brandanschlag)…hat natürlich eine Menge bewirkt. Die hat ja deren Infrastruktur zum größten Teil zerstört. Die Nazi-Gruppe hat ja in der Form danach nicht mehr existiert.

Auch bei den kleineren Gaststätten hat sich natürlich rumgesprochen, dass es Folgen haben kann, wenn man Nazi-Versammlungen bewirtet. (…) Auch die Aktionen gegen faschistische Verlage sind für die immer ein teurer Spaß, außerdem können die ihren Scheiß nicht mehr drucken. Das behindert die Formierung schon«. Und: »…wenn du außerdem ständig als Nazi zu deinem Auto kommst, und es ist platt, dann nervt das auf Dauer erheblich. Und dazu gehört natürlich, eine Karre ab und zu mal abzufackeln, oder was von ihrer Logistik. Klar hält das die Nazis auf.“

An dieser Einstellung hat sich bis heute im Prinzip nichts geändert. Die Antifa ist sogar eher noch militanter geworden. Vera Lengsfeld stellt die Frage, wer bezahlt die Antifa denn, wenn das „Schweinesystem“ besiegt ist, welches sie so eifrig und brutal bekämpfen? Und sie sagt, die Antifa wäre längst erledigt, wenn sie nicht ihre linksliberalen bis linksradikalen journalistischen Unterstützer in den Medien hätten, die die linke Gewalt immer wieder rechtfertigen und unterstützen.

In einem Punkt aber haben Ralf Stegner, Sigmar Gabriel und Martin Schulz recht, die Linken die Gewalt anwenden, sind tatsächlich Kriminelle, aber es sind eben linke politische Kriminelle. Oder sind sie geistig verwirrte und psychisch kranke Menschen? Ich glaube, beides trifft zu. Hier der ganze Artikel von Vera Lengsfeld: Antifa heißt Angriff


Video: Bilanz G20-Krawalle: Bilder von den Chaostagen von Hamburg (01:51)

Noch ein klein wenig OT:

Leben auf Staatskosten: 48 Prozent der Türken in Deutschland arbeiten nicht

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Sie lassen es sich auf Staatskosten gut gehen und manche verdienen sich in der Schattenwirtschaft, also als Schwarzarbeiter, ein Zubrot: Die Türken sind das faulste Volk in Deutschland. Laut Focus arbeiten sage und schreibe 48 Prozent der in Deutschland lebenden Türken nicht, fast jeder Zweite im erwerbsmäßigen Alter bettet sich gemütlich im deutschen Sozialsystem. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

In dem Artikel steht, dass viele Türken wegen ihres konservativen Familienbildes nicht arbeiten. Ich würde sagen, es liegt eher an der Dummheit der Deutschen, dass die sich so etwas bieten lassen. Dann streicht ihnen doch einfach alle Sozialleistungen und helft ihnen beim Kofferpacken. Eines dürfte doch wohl klar sein, dass Menschen, die nicht arbeiten, sich vielfach gesellschaftlich ausgegrenzt und benachteiligt fühlen, selbst wenn sie gar keinen Bock zum Arbeiten haben.

Das wird ihnen auch immer wieder von den Linken eingeredet. Außerdem schlüpfen die Muslime zu gerne in die Opferrolle, um damit ihre oft unverschämten Forderungen zu stellen. Sie sind leichte Beute für radikale Ideen. Mit anderen Worten, wir züchten uns unsere Islamisten, Salafisten, Dschihadisten, Terroristen und radikalen Erdogan-Anhänger selber. Gebt ihnen entweder eine Arbeit oder weist sie aus.

Berlin-Neukölln: Dritter Gewaltfall in zwei Tagen – Frau vor S-Bahn gestoßen

berlin_hermannstrasse

Es ist der dritte Fall von Gewalt im Berliner Nahverkehr in nur zwei Tagen: Eine Frau wurde vor die S-Bahn gestoßen. Jetzt ermittelt die Mordkommission wegen eines versuchten Tötungsdeliktes. In Berlin-Neukölln soll eine Frau eine andere Frau vor eine einfahrende S-Bahn gestoßen haben. Der Fahrer des Triebwagens konnte bei dem Vorfall am Dienstagnachmittag am S- und U-Bahnhof Hermannstraße rechtzeitig bremsen, wie eine Polizeisprecherin sagte. >>> weiterlesen

Italien will 200.000 Migranten mit Not-Visa nach Norden (Deutschland?) schicken

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Führende italienische Regierungsmitglieder drohen den EU-Staaten in Nordeuropa, für 200.000 Migranten Reise-Dokumente auszustellen. Diese sollen es den Migranten ermöglichen, in andere EU-Staaten auszureisen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Macht mit Familiennachzug wieder 600.000 bis 1 Million neue Migranten. Und wenn man sie durchwinkt, stehen wieder die nächsten Migranten auf der Matte. Migration bis zum bitteren Untergang. Und der dumme deutsche Michel (mehr noch, die dumme deutsche Michaela) wählt wieder die Parteien, die uns endlos mit ungebildeten, kriminellen, dschihadistischen, intergrationsunwilligen Migranten und Sozialschmarotzern fluten. Ihr werdet das eines Tages noch bitter bereuen. Möge der Tag bald kommen, damit ihr endlich aus eurer geistigen Umnachtung, aus eurer Gleichgültigkeit und aus eurer Dummheit erwacht.

Siehe auch:

Video: Dr. Nicolaus Fest zum Regierungsprogramm der CDU/CSU (05:27)

Migrantenkrise in Italien: Bürgermeister revoltieren!

Michael Klonovsky: Deutschland hat Schlagseite – Eskalierende Sicherheitslage trifft kollektiven Irrsinn

Akif Pirincci: Was zu holen – Warum der Gerichtsvollzieher die Deutschen schröpft, aber niemals Migranten

Weilers Wahrheit: Rechtsrockkonzert in Thüringen – Von bösen „Rechten“ und harmlosen „Linken"

Baden-Württemberg: Schwere Krawalle und sexuelle Übergriffe überschatten das Schorndorfer Straßenfest – bis zu 1.000 Migranten randalierten im Schlosspark

Bayern: Lagerpflicht für Flüchtlinge ohne Bleibeperspektive

14 Jul

Indexexpurgatorius's Blog

Noch bevor das »Hau ab«-Gesetz offiziell in Kraft getreten ist, möchte Bayern die Isolation von Flüchtlingen durch eine neue Lagerpflicht schnellstmöglich umsetzen.

Nach der Begründung zum »Hau ab« – Gesetzes sollen nur solche Schutzsuchenden betroffen sein, die »ohne Bleibeperspektive« sind. Dieser Begriff ist aber in keinem Gesetz definiert und findet sich auch nicht in den neuen Bundes- oder Landesregelungen wieder. Faktisch können so erst einmal alle Asylbewerber bis zu zwei Jahren festgehalten werden.

Die Folge: In den Erstaufnahmeeinrichtungen oder den sog. »Transitzentren«, wie Bayern sie gerade führt, werden Flüchtlinge vollkommen isoliert. Es gibt keine sozialen Kontakte, keinen Zugang zu Arbeit und Schule, keine Berücksichtigung des Kindeswohls.

Der Kontakt zu Ehrenamtlichen und Unterstützern wird verhindert, weil in diesen Zentren die Strukturen nicht so aufgebaut sind. Damit stehen sie sowohl im Asylverfahren als auch bei drohender Abschiebung ohne Hilfestellung da.

Was auch gut ist, denn Asyl ist nicht…

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Islamterror: Gerichtsverhandlung in München zeigt die ganze Perversion des Islam

11 Feb

Von Michael Stürzenberger

islamterror_muenchenHeute morgen um 9 Uhr wird im Landgericht München 1 wegen Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat gegen den 26-jährigen Türken Hussein Y. (Name geändert) verhandelt. Er soll sich zum „moderaten und gemäßigten Islam“ bekennen. Zusammen mit einem algerischen Moslem habe Hussein Y. eine Bombe gebastelt. Im Zuge der Ermittlungen sei auch ein Lager des IS in Blaustein Arnegg (Baden-Württemberg) gefunden worden.

Heute sagt die deutsche Mutter der Frau des Angeklagten in München als Zeugin aus, die wegen ihm zum Islam konvertierte und sich ab dem Zeitpunkt verschleierte. Sie habe in einem Hörigkeitsverhältnis zu Hussein Y. gestanden. Update mit haarsträubendem Bericht aus dem Gerichtssaal. Der Beklagte äußerte die Absicht, als Märtyrer in die „Geschichte einzugehen“, doch zuvor würde er die Corrina J. und die 3-jährige gemeinsame Tochter enthaupten.

Die Frau des Mohammedaners erduldete es auch, dass er ihre 9-jährige Tochter aus einer anderen Beziehung drangsaliert und erniedrigt haben soll. Angegebener Grund: Da sie eine Linkshänderin sei und diese im „moderaten und gemäßigten Islam“ als minderwertig angesehen werden. Hussein Y. drohte zudem, dass er nach islamischen Recht dazu befugt sei, seine Frau zu töten, wenn sie ihm nicht gehorche. Die Presse scheint bisher kaum über diesen Fall zu berichten. PI München [PI: Politically Incorrect] wird sich heute vor Ort umsehen.

Alexandra Schurig, die mit dem Einverständnis der Mutter Corrina J. den Fall publik gemacht hat, berichtet am 05.Februar auf ihrer Facebookseite:

Die aktuelle Geschichte der Corrina J.

Corrina J., eine Bürgerin aus Ulm, hat eine Tochter. So wie viele Millionen anderer Mütter in Deutschland auch eine Tochter haben. Doch was sie in den letzten Monaten durchmachen musste, können sich nur wenige Menschen vorstellen. Wie reagiert man als Mutter, wenn die erwachsene Tochter sich für ein Leben entscheidet, welches nicht nur weit außerhalb der Norm liegt, sondern auch noch schädlich ist, und man dabei zusehen muss, wie die eigene Tochter in ein kriminelles, vom Islam bestimmtes Milieu abzurutschen droht?

Kaum jemand weiß eine Antwort darauf. Heute, am 07.02.2017 ist Frau J. als Zeugin vor Gericht geladen, in München. Dieser Gerichtstermin wird gegebenenfalls das gesamte Leben der Frau J. verändern. Ihre erwachsene Tochter ist – nach dem Recht der Scharia – die Ehefrau des überführten Kriminellen Hussein Y. (Name durch die Red. geändert.) Gemeinsam mit ihm hat sie eine dreijährige Tochter.

Corrina J. hatte bereits am Beginn der Beziehung ihrer Tochter zu Y. große Bedenken und Sorgen, die oft im Streit mündeten. Es ging dabei fast immer um die schlechte Behandlung, die Y. der neunjährigen Tochter aus der ersten Beziehung zukommen ließ.

Mit dem Argument sie sei ja „…nur eine Linkshänderin…“ und vielen anderen Scheinargumenten mehr, drangsalierte und erniedrigte Y. die ältere Tochter, die Enkelin der Corrina J.. (Im moderaten und gemäßigten Islam sind Linkshänder als „minderwertig“ angesehen. Anm.d.Red.)

Seit vier Jahren ist Frau J. in diesen interfamiliären Streit involviert, hin- und hergerissen zwischen ihrem Gefühl für Verantwortung und der Sorge um die Enkelin und ihrer Tochter, und den Vorgaben des Gesetzgebers.

Dieser Kampf wurde nun auch zu einem Kampf gegen den moderaten und gemäßigten Islam, auf den sich der Beklagte beruft. Eines Tages kam die Enkelin der Corrina J. zu ihr und bat inständig um Hilfe, da der Zustand für das junge Mädchen unerträglich wurde. Da die Mutter des Mädchens, die Tochter der Corrina J., jedoch in einem Hörigkeitsverhältnis zum Beklagten stand, war zivilrechtlich und auch strafrechtlich kaum ein Erfolg zu verbuchen.

Frau J. sah sich gezwungen, das Jugendamt einzuschalten. Frau J.s Tochter war zum Islam konvertiert und bewegte sich seitdem nur noch verschleiert in der Öffentlichkeit. Eines Tages stand dann der Y. vor der Türe von Frau J. und forderte sie auf, die Bibel wegzuwerfen und den Islam anzunehmen. Er fügte hinzu, dass er nach islamischen Recht dazu befugt ist, seine Frau, also die Tochter der Frau J. zu töten, wenn sie ihm nicht gehorcht.

Corrina J. hat den Mann hinausgeworfen und ist sofort zur Polizei gegangen um Strafanzeige zu erstatten. Sehr zügig kamen die Ermittlungen ins Laufen und Frau J. wurde in Begleitung von zehn SEK-Beamten zur Polizei begleitet, während andere Beamte zeitgleich den Wohnort ihrer Tochter aufsuchten, in Neu-Ulm.

Die Ermittlungen förderten zu Tage, dass der Y. in Senden eine konspirative Wohnung unterhielt, in der er gemeinsam mit einem algerischen Moslem eine Bombe gebastelt hatte. In diesem Zusammenhang fanden die Ermittler auch ein Lager der IS, in Blaustein Arnegg. Dieses Lager stand bereits unter polizeilicher Beobachtung.

Als die Mutter mitansehen musste, wie wütend ihre Tochter auf sie war, als die SEK-Beamten sie und die Enkelin in der Schule abholten, wurde Corrina J. bewusst, wie weitreichend ihre Entscheidung das familiäre Verhältnis belasten würde. „Eines Tages wirst Du mich verstehen… Ich musste so handeln“ sagte sie an diesem Tage ihrer Tochter.

Ihrer Bitte, den Beamten die volle Wahrheit über die Zusammenhänge zu erzählen, kam ihre Tochter nur zögerlich und auch nur unvollständig nach. Kurz daraufhin wurde der Beklagte verhaftet und der Algerier außer Landes verfrachtet. Zwei seiner Komplizen konnten sich der Verhaftung entziehen.

Die Behörden konnten glücklicherweise die Bombe sicherstellen und vernichten. Obwohl Frau J. ihre Tochter nach christlichen Grundsätzen erzogen hatte, entschied sich ihre Tochter nach diesem Vorfall nur und ausschließlich mit der Familie des Beklagten weiterhin Kontakt zu pflegen. Über diese erhielt Frau J. dann auch eine klare und unmissverständliche Botschaft.

Der Beklagte äußerte die Absicht, als Märtyrer in die „Geschichte einzugehen“, doch zuvor würde er die Corrina J. und die Tochter enthaupten.

Zwischenzeitlich fanden weitere Ermittler bei der Hausdurchsuchung der Schwester des Angeklagten bulgarische Reisepässe, die vermutlich gefälscht oder verfälscht sind. Gerüchten zufolge wird der Beklagte nach der Haftentlassung Zugang zu Waffen haben, um seine Drohungen umzusetzen.

Obwohl engagierte Ermittler und Vollzugsbeamte mehrfach den Versuch unternommen hatten, zum Angeklagten vorzudringen, um ihm seinen Fanatismus offenzulegen, radikalisierte sich Hussein Y. noch stärker. Angetrieben durch moslemische Bewunderer und Sympathisanten im Strafvollzug in Stadlheim, darunter auch ein Gefangenenhelfer (Erhardt B., Name durch die Red. geändert) der neuerdings einen „moslemisch anmutenden Bart“ trägt, lässt er sich bereits jetzt als Märtyrer feiern. „Er wird nicht lange einsitzen, da er ja keine gefährliche Straftat begangen hat! Er bekommt sicherlich eine zweite Chance.“ kommentierte jüngst ein Insider.

Während alles das geschieht, findet man in der deutschen Mainstream-Presse kaum Berichte über diesen Fall. Deutschland im Februar des Jahres 2017. Warum?

Wir fassen zusammen:

Hussein Y, der nach eigener Aussage dem „moderaten und gemäßigten“ Islam angehört, bastelte daher also wohl auch nur eine „moderate und gemäßigte“ Bombe. Er muss folgerichtig auch nur das „moderate und gemäßigte“ islamische Recht haben, seine Frau „moderat und gemäßigt“ zu töten, vorzugsweise sie „moderat und gemäßigt“ zu köpfen. Wird er auch als „moderater und gemäßigter“ Märtyrer in die Geschichte eingehen? Wie gut, dass es den „moderaten und gemäßigten“ Islam gibt, der absolut nichts mit dem Islam zu tun hat und daher auch überhaupt nicht gefährlich ist. Der ja auch folgerichtig deswegen zu Deutschland gehört, richtig, Frau Merkel?

Update:

Der Beschuldigte Hussein Y. wird mit Handschellen in den Saal geführt. Zwei Polizisten bewachen ihn. Er hat einen langen schwarzen Mohammedbart. Eine Zuschauerin berichtet, dass in der ersten Verhandlung aus abgehörten Telefonaten und Chat-Protokollen vorgelesen wurde. Darin habe der Türke seine Wahlheimat mit den Worten „Scheiß Deutschland“ und „Drecks Deutschland diffamiert. Er habe sich auch geweigert, vor dem Gericht aufzustehen, da es ihm seine Religion nicht erlaube. Daraufhin wurde ein Ordnungsgeld verhängt. In der heutigen Verhandlung erhob er sich daraufhin.

Die Mutter seiner deutschen Ehefrau sagte aus, dass Hussein auch eine Zweitfrau geheiratet habe, eine Aserbeidschanerin, die dann auch von ihm schwanger geworden sein soll. Diese Aserbeidschanerin sei eine Witwe, da ihr früherer Ehemann durch ein Selbstmordattentat umgekommen sei. Mit ihr habe Hussein in den Islamischen Staat auswandern wollen. Hierzu habe er Pässe gefälscht.

Ihr selber sei Hussein sehr aggressiv gegenüber aufgetreten, habe einen Koran vorbeigebracht und von ihr gefordert, dass sie ihre Bibel wegwerfen und zum Islam konvertieren solle. Der Islam werde sich in ganz Europa breitmachen und den Kontinent erobern. Unfassbar, dass von ihren eigenen fünf Kindern tatsächlich vier zum Islam konvertiert sind.

Ihre Tochter hänge immer noch sehr an ihrem Mann, obwohl er ihr gedroht habe, sie zu töten, wenn sie ihm nicht gehorche oder wenn sie ihn betrüge. Dieses Recht habe er von Allah. Trotzdem sei sie oft bei der Familie von Hussein und bete dort intensiv, vor allem mit seiner Schwester.

Die Mutter sagte aus, dass Hussein früher eine scharfe Pistole gehabt habe, mit der er durch ihre Wohnungstür geschossen habe, da es damals wohl einen Streit mit ihrem Sohn gegeben habe. Ihre Tochter habe auch Dinge für einen Bombenbau in einer anderen Wohnung in Senden gesehen, in der er mit einem anderen Moslem gelebt habe. Aber dieser Verdacht mit dem Bombenbau wurde zumindest in der Verhandlung nicht durch polizeiliche Ermittlungsergebnisse unterfüttert.

Hussein habe ihre Tochter heimlich nach der Scharia geheiratet, was sie erst später mitbekommen habe. Sein Zimmer sei voller Islambilder gewesen und er habe ständig im Koran gelesen und gebetet.

Hussein stellte dann der Mutter die Frage, ob sie ein Hakenkreuz tätowiert habe, was sie verneinte. Die Nazikeule sozusagen als ultimative letzte verzweifelte Verteidingswaffe des Mohammedaners. Seine Bekannten seien nach dem Bericht der Zuhörerin des ersten Verhandlungstages zu Haftstrafen zwischen vier und sechs Jahren verurteilt worden, da bei ihnen eine Packliste des Islamischen Staates sichergestellt worden sei.

Der Richter las im Saal abgehörte Telefonate vor, aus denen ersichtlich wurde, dass sich Hussein zum Islamischen Staat bekannte und mit seinen moslemischen Kumpanen besprach, dass man sich im Paradies wiedersehe.

Husseins Vater wurde ebenfalls vernommen. Er gab zu, dass sich sein Sohn sehr religiös verhalten und fünf Mal am Tag mit den exakten Zeiten gebetet habe. Hussein habe auch gewollt, dass sein Vater ebenfalls einen langen Bart tragen solle. Der Vater behauptete, dass er nie mitbekommen habe, dass sein Sohn etwas mit dem Islamischen Staat zu tun habe. Dieser sei ohnehin ein Feind des Islams. Djihad bedeute Anstrengung und Bemühung, habe nichts mit dem Islamischen Staat zu tun und sei auch kein Heiliger Krieg.

Morgen gehen die Zeugenbefragungen weiter und es soll auch ein Urteil gesprochen werden. Ich kann leider nicht dabei sein, da ich heute Abend bei Pegida Chemnitz bin. Aber wir werden über die weiteren Entwicklungen berichten. Heute waren fünf Mitglieder von PI München vor Ort.

Quelle: Islamterror: Gerichtsverhandlung in München

Weitere Informationen:

Alexandra Schurig hat den Fall auf ihrer Facebookseite öffentlich gemacht. Sie schreibt am 06. Februar auf ihrer Facebookseite: Corrina hat Job und Wohnung verloren und auch wenn ihre neue sichere Unterkunft erst mal kostenfrei ist, muss sie ja von etwas leben, bevor entweder Ämter oder ein neuer Job am Start sind. Daher bitte ich jeden hier um 1 Euro (mehr ist natürlich nicht verboten) Bitte sendet Eure Spenden via PayPal paypal.me/Soetebier

Am 07. Februar schreibt sie:

Update für alle: Corrina Jacker muss morgen nicht noch einmal zu Gericht sondern ihre Tochter. Gerne würden wir Corrina den verständlichen Wunsch erfüllen, ihre Tochter und ihre Enkelin aus diesen Kreisen zu holen aber es ist leider traurige Tatsache, dass ihre Tochter dort freiwillig ist und wohl eher die eigene Mutter ans Messer liefern würde, als ihren Lebensgefährten/Ehemann. So unmöglich dies für eine Mutter und Großmutter ist, so kann Corrina derzeit nur loslassen. So schwer es auch ist und eines Tages vielleicht, sollte ihre Tochter aufwachen, für sie da sein.

Es bleibt zu hoffen, dass sie sich durch falsches Vertrauen zu ihrer Tochter – und das wäre es momentan fatalerweise – aus der ab Morgen sicheren Unterkunft heraus nicht erneut in Gefahr begibt. Es ist unsererseits trotz sehr wenig Zeit für Organisation gut gelaufen, auch wenn sehr viele Zusagen wieder einmal nur heiße Luft waren, was das "wir kommen" betrifft – aber das betrifft externe Leute und nicht die Mitglieder unserer Gruppe.

Was dort vor Gericht abgeht, mit dem Fall als solches ist ein beispielloser Justizskandal und ein deutliches Signal wohin in unserem Land die Reise nicht nur geht, sondern längst angekommen ist. Ungeachtet einer schweren, Staatsgefährdenden Straftat die bereits in vollem Gange war und eindeutiger radikal islamischen Gesinnung wird von juristischen Möglichkeiten, wie der Aberkennung der deutschen Staatsbürgerschaft und einer Ausweisung kein Gebrauch gemacht.

Trotz Morddrohungen an Corrina aus der Haft heraus, wird Ihre bisher geheime Adresse lauthals verlesen – was für mich eine absolut lebensgefährliche Handlung des Richters zum Nachteil von Corrina darstellt. Wir werden Corrina in ein neues Leben begleiten und sie schützen – da unser Staat, unsere Justiz und unsere Medien sich längst "den neuen muslimischen Herren" unseres Landes unterworfen haben und unsere Leute in Lebensgefahr ALLEIN lassen!

DAS lassen WIR uns NICHT gefallen! Wir sind noch ein kleiner Haufen – aber wir werden LAUT und MUTIG bleiben und jetzt und in Zukunft an der Seite von Menschen wie Corrina stehen! Wir stehen mit ihr für jedes Interview der Medien und Portale unseres Vertrauens zur Verfügung.

Ich persönlich danke vor allem Rene Massier und Andrej Schmidt für ihren selbstlosen Einsatz – ohne Euch wäre das nicht möglich gewesen. Wir danken Imad Karim, Michael Stürzenberger Lutz Bachmann und allen Spendern, die es Corrina ermöglichen ein neues Leben anzufangen. Es ist der Weg der kleinen Schritte aber Zusammenhalt und Mut machen mehr möglich als manche denken – lasst uns beginnen, der Weg wird beschwerlich und lang.

Siehe auch:

Video: Sexuelle Übergriffe in Frankfurter Silvesternacht 2017 (11:25)

Hannover: Vom 4-Sterne-Luxus-Hotel "Maritim" zur Multikulti-Rattenplage

Michael Stürzenberger: Die Terrorbusse von Dresden müssen weg

Der Haltungsjournalist, das edle Wesen – ein ehrenhafter Mensch mit globaler Mission

Video: Wien: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) von Linksextremen angegriffen (05:48)

Akif Pirincci wegen Volksverhetzung zu 11.700 Euro Strafe verdonnert – Akif legt Widerspruch ein

Straßenschlachten in Paris

4 Nov

Hier ein Migrantencamp aus dem September 2016, also noch bevor das Lager in Calais geräumt wurde:

migranten_paris_september_2016 Video: Paris: September 2016 ein Migrantencamp (03:06)

Weitere Bilder und Videos auf der Seite von express.co.uk

Und ich stelle mir die Frage, wie werden die Migranten, die jetzt in Paris auf der Straße leben, sich wohl im Winter verhalten? Werden sie Wohnungen / Häuser stürmen und die Mieter rauswerfen, um selber dort zu leben? Warten wir es mal ab.

Nachtrag 05.11.2016 – 14:10 Uhr

Paris: Neue Camps entstehen: Flüchtlinge bauen "Dschungel" in Paris

fluechtlingslager_paris

Der "Dschungel" in Calais steht nicht mehr. 5000 Asylbewerber wurden seitdem in andere Unterkünfte evakuiert. Doch wohin sollen nun die Flüchtlinge, die neu ankommen? Die Behörden wissen es nicht und somit entstehen neue illegale Lager. Dennoch drängen immer noch Flüchtlinge nach Frankreich. Nur wissen sie nun nicht mehr, wo sie hin sollen. Seit der Schließung von Calais wird die Situation jedoch immer schlimmer. >>> weiterlesen

Nicole schreibt:

Unverhohlene Schadenfreude meinerseits. Da in Frankreich starker Zentralismus gelebt wird und Paris darin das unbestrittene Zentrum ist, hoffe ich, die Pariser gehen unter in Dreck, illegalen Camps usw. Aber nicht vergessen: wer am 23. April 2017 bei der französischen Präsidentschaftswahl die Front National wählt, ist ein böser Nazi.

Indexexpurgatorius's Blog

Der „Dschungel“ von Calais ist so gut wie geräumt. Doch 300 Kilometer südlich, in der Hauptstadt Paris, wächst ein wildes Flüchtlingslager auf offener Straße seit einigen Tagen stark an. Im Nordosten von Paris, auf der Avenue des Flandres und rund um die Metrostationen Jaures und Stalingrad, werden jeden Tag neue Iglu-Zelte aufgebaut, und an den Essensausgaben wachsen die Schlangen.

„Vor drei Tagen haben wir noch 700 bis 800 Mahlzeiten verteilt“, sagt Charles Drane, Koordinator einer Hilfsorganisation. „Heute sind es mehr als 1000. Ich weiß nicht, wie wir das schaffen sollen.“

Über eine Länge von mehr als 700 Metern zieht sich das Camp inzwischen über die Avenue des Flandres, Zelte und Matratzen stehen dicht an dicht, Flüchtlinge sitzen auf alten Bürostühlen oder Sofas, auf Wäscheleinen zwischen Bäumen hängen sie ihre Wäsche zum Trocknen auf. Auch unter der nahegelegenen Hochbahnlinie haben Flüchtlinge ihre Zelte aufgebaut – obwohl die Behörden an vielen Stellen…

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Mitten in Deutschland: SEK findet große IS-Waffenlager in mehreren Orten – und die Presse schweigt

30 Jul

is_waffenlager_deutschland

Vor circa 10 Tagen gab es einen hochgeheimen Einsatz eines Sonder-Einsatz-Kommandos (SEK) in Nordrhein-Westfalen: Ein orientalischer Gemüsehändler verwahrte in seinem Kühlraum große Mengen an Kriegswaffen. Das Waffenlager liegt nahe einer Moschee. Die Waffen wurden beschlagnahmt.

Der hessische CDU-Abgeordnete und ehemalige Journalist Ismael Tipi schreibt hierzu auf seiner Abgeordneten-Webseite: „Nach meinen Informationen wurde bei diesem Einsatz ein Waffenlager mit schweren Kriegswaffen ausgehoben. Die Gefahr der Bewaffnung der fundamentalistischen gewaltbereiten Salafisten in Deutschland ist sehr groß. Das macht dieser geheime Einsatz mehr als deutlich“.

Nachdem der IS in Syrien und dem Irak durch das Eingreifen Rußlands kurz vor seiner Vernichtung steht, soll der Weg nach Europa über Libyen fortgesetzt werden. Die Pläne, welche Städte in Europa eingenommen werden sollen, scheinen auch schon entworfen zu sein. Im November des letzten Jahres wurde ein IS-Kämpfer an der türkischen Grenze festgenommen, der einen Angriffsplan des IS für eine Eroberung und Besetzung von strategisch wichtigen Punkten in Berlin bei sich trug.

Das wurde auf einer kurdischen Internetseite veröffentlicht, und fast nur in den alternativen Medien berichtet. Auch andere, festgenommene IS-Kämpfer oder solche, die sich freiwillig melden, erzählen ebenfalls von dem Plan, die europäischen Länder mit Terror und Mord zu überziehen, und, sobald genügend Kämpfer in Europa zusammengezogen worden sind, zu einem offenen Angriff auf Europa zu schreiten. All das ist schon seit mehr als einem halben Jahr bekannt, und es fehlt nicht an warnenden Stimmen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

mimikama.at hat bei mehreren Polizeidirektionen angerufen, aber keine konkreten Antworten des Vorfalls betreffend erhalten. Sie haben aber auch den hessischen CDU-Politiker Ismail Tipi befragt:

„Wir haben ebenso Kontakt zu Ismael Tipi aufgenommen, der uns gegenüber nochmal ausgesagt hat, dass seine Informationen stimmen, er jedoch aufgrund des Informantenschutzes keine weiteren Angaben machen kann. Das respektieren wir an dieser Stelle.”

Sie schreiben weiter: Der Publizist Udo Ulfkotte hat die Städte Köln und Marburg ins Gespräch gebracht:

In einem Kölner Gemüsemarkt in NRW soll ein SEK vor einer Woche bei einem Top-Secret-Einsatz eine größere Menge an Kriegswaffen sichergestellt haben, so meine Informationen +++  die Waffen lagerten im Kühlraum +++ Hinweise auf Lager mit Kriegswaffen auch an vielen anderen Orten (die mir ebenfalls genannt wurden) liegen vor, so angeblich auch im Umfeld einer Moschee in Marburg +++

Meine persönliche Meinung ist, es würde mich wundern, wenn die IS noch keine flächendeckenden Waffenlager in Deutschland und Europa angelegt hat, um auf den Tag X vorbereitet zu sein, um die Deutschen aus ihrem multikulturellen Tiefschlaf aufzuwecken. Und wenn sie dann noch schwer bewaffnet deutsche Kasernen und Polizeireviere überfallen, dürften ihnen noch mehr Waffen in die Hände fallen.

Und so lange die Deutschen unbewaffnet sind, ist es für die Terroristen einfach, viele Menschen zu töten, ganze Stadtteile und Städte in Schutt und Asche zu legen, wie sie es einst in der südphilipinischen Stadt Zamboanga gemacht haben, als sie 120.000 aus ihren Häusern vertrieben, 10.000 Häuser abgebrannt und viele Menschen getötet haben.

In Zamboanga hatten im Oktober 2013 islamische Dschihadisten der National Liberation Front (MNLF) die Insel Mindanao im Süden der Philipinen überfallen, 120.000 Menschen aus ihren Häusern vertrieben, 10.000 Häuser angezündet oder zerstört und viele Menschen getötet. Erst durch den mutigen und massiven Einsatz des philippinischen Militärs konnte man die Dschihadisten töten oder vertreiben.

Noch ein klein wenig OT:

Hildesheim: SEK stürmt Salafisten-Moschee mit 400 schwerbewaffneten Einsatzkräften

hildesheim_salafisten_moscheePolizisten stürmen mit Maschinengewehren die Räume der Moschee „Deutschsprachiger Islamkreis Hildesheim e.V.“
 

Mit 400 Einsatzkräften hat die Polizei am Mittwoch die Räume einer Moschee in Hildesheim sowie die Wohnungen von acht Vorstandsmitgliedern des Vereins „Deutschsprachiger Islamkreis Hildesheim" (DIK) durchsucht. >>> weiterlesen

Durchsuchungen beim „Deutschsprachigen Islamkreis Hildesheim” (DIK) – Salafisten waren möglicherweise vorgewarnt

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Laut Berichten des niedersächsischen Innenministeriums sollte die Aktion gegen den DIK erst im nächsten Monat stattfinden. Doch weil ein »Maulwurf« Informationen an die radikal-islamistische Gruppe verraten hat, wurde der Einsatz vorgezogen. >>> weiterlesen

Marion Le Pen: Sie will zu den Waffen greifen, um die Islamisten zu stoppen

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Marion Le Pen, Politikerin des Front National und Nichte der Parteivorsitzenden Marine Le Pen, beabsichtigt in die Armee einzutreten. "Angesichts der Bedrohung gegen Frankreich habe ich mich dazu entschlossen, in die Militärreserve einzutreten. Ich fordere alle jungen Patrioten dazu auf, es mir gleich zu tun", schreibt sie auf Twitter. In einem anderen Beitrag auf Twitter schreibt sie, dass die Islamisten "unsere Kinder töten, unsere Politiker ermorden und unsere Priester abschlachten. Wacht auf!" >>> weiterlesen

Der ungarische Erzbischof Gyula Marfi von Veszprém: „Sie kommen, um Europa zu besetzen“

muslime_erobern_europaDer amerikanische Aufseher dirigiert die Flüchtlingsströme, um Europa zu destabilisieren
 

„In der Scharia können wir lesen, dass die ganze Welt dem Dar al-Islam [Islam] zu unterwerfen ist. Das steht so geschrieben, die Muslime haben das auswendig zu lernen, sie haben nicht darüber zu diskutieren, schon gar nicht dürfen sie diesen Auftrag in Frage stellen. Sie haben einfach zu tun, was geschrieben steht. Derzeit ist ihr Ziel die Eroberung Europas.“ Begünstigt werde das durch die Kinderlosigkeit Europas und durch das geistige und soziologische Vakuum, das in Europa entstanden ist.

„Der Islam ist nicht nur eine Religion. Er ist ein totalitäres System, ein geschlossenes politisches und ideologisches Herrschaftssystem.“ Wenn Europa Teil des Dar al-Islam [Islam] werden sollte, und darauf laufe derzeit alles hinaus, dann „hört Europa auf zu existieren, dann können wir die Freiheit und die Gleichheit vergessen“. Das sollten die europäischen Regierenden bedenken und jeder einzelne Europäer.

Es gab immer Kriege und Naturkatastrophen. Die Tatsache, dass jetzt ein so großer Migrationsdruck auf Europa ausgeübt wird, kann daher kein Zufall sein. Dafür kann ein Eroberungswillen eine Rolle spielen. Die Einwanderung wird, wie man weiß, von den islamisch-arabischen Banken unterstützt. Islamisch-arabische Staaten wollen Moscheen in Europa bauen. Dieselben Staaten lassen die Migranten nicht nach Katar, Saudi-Arabien oder in die Vereinigten Arabischen Emirate.

Sie geben ihnen aber Geld und fordern sie auf, nach Europa, zu uns zu wandern. Ich denke, dass diese Wanderungsbewegung nicht vordringlich die Ursachen hat, die man uns glauben machen will, sondern spezifische Zwecke verfolgt. Dazu gehören zum Beispiel die Destabilisierung Europas und des Euros, denn dabei finden sie auch die Unterstützung der USA. Der dritte Zweck betrifft die Arbeitskraft in einigen Staaten der Europäischen Union. Die multinationalen Unternehmen brauchen aus wirtschaftlichen Gründen Arbeits- und Konsumkraft, mit anderen Worten, sie brauchen moderne Sklaven. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Islam: Eine Terror-Religion – Auszüge aus dem Koran

Antje Sievers: Traurige Bilanz aus einer Woche islamischem Terror inDeutschland

Akif Pirincci: Fabian Goldmann klärt uns auf, warum alle Männer eigentlich schwul sind

Elmar Hörig: Wir Christen sollten uns langsam in Stellungbringen

Nicolaus Fest: Das Attentat von Nizza: Warum tun wir uns dasan?

Vera Lengsfeld: Jeden Monat kommen nach wie vor 100.000 Migranten nach Deutschland

Video: Der Pole Janusz Ryszard Korwin-Mikke spricht Klartext im Europaparlament

24 Sep

lampedusafluechtlinge 

Janusz Ryszard Korwin-Mikke: „Diese Migrationspolitik ist der Untergang Europas”


Video: Rede des Polen Janusz Ryszard Korwin-Mikke im EU-Parlament (01:22)

Die Rede von Janusz Ryszard Korwin-Mikke (Polish MEP) auf deutsch:

„Polen hat keine Probleme mit Einwanderern. Polen hat ein Problem mit Einwanderern, die unter dem absurden Dublin-Regime (Dublin-Verordnung) gezwungen sind, im Lager zu bleiben, obwohl sie aus Polen nach Deutschland, Österreich oder andere EU-Länder entfliehen wollen. Polen hat deutlich geringere Sozialleistungen. Wenn wir die Sozialleistungen abschaffen, würden keine Leute nach Polen und ganz Europa kommen, um von Almosen zu leben.”

„Menschen die bereit sind, zu arbeiten, sind wertvoll, aber sie werden zurück in ihre Länder geschickt und wir behalten diese, die nicht arbeiten wollen. Das ist eine absurde Politik. Das Resultat ist: Europa wird mit “menschlichem Abfall” überflutet. Klar und deutlich: Das ist “menschlicher Abfall” der nicht arbeiten will. Amerika wurde zur Macht, weil die Einwanderer bereit waren zu arbeiten. Die wollten nicht von Almosen leben. Wir ruinieren Europa und diese Politik ist der Untergang Europas.”

Meine Meinung: Wo er recht hat, hat er recht. Warum entziehen wir diesen arbeitsscheuen Leuten nicht die Sozialhilfe? In Spanien geht es doch auch. Dort bekommen Migranten nur sechs Monate lang Sozialhilfe, dann ist finito. So müsste es in ganz Europa sein. Dann käme kaum noch jemand nach Europa. Die eine Frau mit dem roten Pullover und dem bedröppelten Gesicht ist übrigens Ska (Franziska) Keller von den grünen Deutschlandhassern.

Man stelle sich einmal vor, ein Deutscher hätte gesagt, da kommt “menschlicher Abfall” zu uns. (Für deutsche Untertitel in der unteren Leiste auf das Kästchen links neben dem Zahnrad klicken.) Die Gesichter der beiden “Dämlichkeiten” am Ende des Videos sprechen Bände. Jetzt hat der doch die reine Wahrheit gesagt. Doch die will im EU-Parlament so gut wie niemand hören. Wie geht man damit nur um?

Der Hammer ist, dass diese Aussage noch von dem afrikanischen UN-Diplomaten Serge Boret Bokwango bestätigt wird:


Video: Serge Boret Bokwango über die Afrikaner in Europa (00:56)

Als "Müll Afrikas" bezeichnet der kongolesische UN-Vertreter Serge Boret Bokwango die Flüchtlinge, denen Italien Freifahrscheine für ganz Europa ausstellt. Die Bezeichnungen „Müll“, „Ratten“ und „Abfall“ sollen gefallen sein. Sie würden in den Straßen herumlungern, sich prostituieren und mit allem handeln. Nun ist Serge Boret Bokwango, Mitglied der Ständigen Vertretung des Kongo bei den Vereinten Nationen in Genf, weit entfernt von jeder Rassismuskritik.

SOS-Österreich“ berichtet:

Serge Boret Bokwango, Mitglied der Ständigen Vertretung des Kongo bei den Vereinten Nationen in Genf (UNOG), veröffentlichte gestern einen offenen Brief, der letzte Nacht auf der italienischen Nachrichten-Website Julienews veröffentlicht wurde und in dem er sich unverblümt über die in Süditalien aufhältigen „Immigranten“ äußert, die über die Insel Lampedusa hereinkommen und deren Zahl ständig zunimmt.

„Süditalien“, so schreibt er, „erhält nicht nur den Müll aus dem Norden, sondern auch solche aus Afrika (nämlich die afrikanischen ‘Immigranten’, die hier als Krämer und Bettler auf den Straßen auftreten)“.

„Die Afrikaner, die ich manchmal in Italien sehe“, führt der kongolesischen Diplomat fort, „verkaufen alles und jedes und prostituieren sich, sie sind der Abschaum Afrikas. Diese Leute, die als Krämer an den Stränden auftreten und in den Straßen der Städte herumlungern, sind in keiner Weise repräsentativ für die Afrikaner in Afrika, die für den Wiederaufbau und die Entwicklung ihrer Heimatländer kämpfen. Angesichts dieser Tatsache frage ich mich, warum Italien und andere europäischen Länder sowie die arabischen Staaten es zulassen und tolerieren, dass solche Personen sich auf ihrem nationalen Territorium aufhalten.“

Quelle: Trutzgauer Bote

Quelle: Betriebsunfall im EU-Parlament: Ein Pole sagt die reine Wahrheit

Siehe auch:

Prof. Soeren Kern: Europas Migrationskrise: „Ungarn gibt uns nicht so viel wie Deutschland”

Prof. Soeren Kern: Deutschland erlebt eine Welle von Vergewaltigungen durch Migranten

Migranten weigern sich in Dänemark zu bleiben, weil die Sozialleistungen gekürzt wurden

Michael Klonovsky: Kanzlerin Merkel nach Reichskanzler Hitler die zweitgrößte Zerstörerin Deutschlands

Angst in Norddeutschland: Kinderfänger tauchen vor Kitas und Schulen auf

Vera Lengsfeld: Die Feigheit Europas vor dem Terror der Islamisten

Akif Pirincci: Hallooooo, ich bin’s, ja, ich bin’s – der Satan

21 Sep

Bischof Franz Joseph Overbeck: Deutsche sollen sich Asylbewerbern anpassen

Franz-Josef Overbeck01 Der Essener Bischof Franz-Josef Overbeck hat die Deutschen aufgefordert, sich an Asylbewerber anzupassen. „So wie die Flüchtlinge ihre Lebensgewohnheiten ändern müssen, werden auch wir es tun müssen“, sagte Overbeck am Sonntag in Bochum. „Unser Wohlstand und die Weise, in Frieden zu leben, werden sich ändern“, betonte der Essener Bischof.

Für Angst und Unsicherheit bestehe jedoch kein Grund. „Alle, die kommen, sind unsere Schwestern und Brüder, weil sie von Gott her willkommen sind. Sie beschenken uns, wie wir sie.“ Aus diesem Grund dürften Asylsuchende auch nicht „auf Grenzen, Zäune, Schlepper und Lager stoßen“. >>> weiterlesen

Ihr kennt mich … unter vielen Namen und hinter vielen Gesichtern. Oder wie es in „Sympathy for the Devil“ von den rollenden Steinen [Rolling Stones] so schön heißt: „Pleased to meet you / Hope you guess my name, oh yeah!“ [Schön, sie zu treffen. Ich hoffe, sie werden meinen Namen erraten.]

Meine Spezialität ist es, je nach Lust und Laune in Menschen hineinzufahren und sie total abgefuckt blasphemisches Zeug labern zu lassen. Könnt‘ mich dabei kringeln vor Lachen. Okay, manchmal auch einfach sinnfreien Schwachsinn. Ich bin da nicht wählerisch; irgendso ein Tölpel ist mir genauso recht wie das Mathegenie. Doch am meisten macht es mir Spaß, wenn ich in einen der Vertreter des Bodenpersonals meines ewigen Widersachers reinschlüpfe, von ihm ganz und gar Besitz ergreife und ihn im hohen Bogen Erbsensuppe oder sowas kotzen lasse, während er echt abgefahrenen teuflischen Scheiß von sich gibt.

Also gestern nahm ich mir diesen Bischof aus Essen vor. Franz-Josef Overbeck heißt der, glaube ich. Ist aber auch egal. Denn ich habe ihn mir nur deshalb ausgesucht, weil er so eine scheinheilige Visage besitzt, seinen Rüssel jeden Abend zu tief in den Messwein steckt, außer gottgefällige – oh, wie ich das Wort hasse! – Scheiße-Daherquatschen nix zu tun hat und am laufenden Band Dünnpfiff verlautbart, der auch 1:1 von der mich anbetenden Sekte namens DIE GRÜNEN hätte sein können.

Der Gag ist bloß, dass der schön steuerfinanzierte Verein von diesem Kruzifix-Heini eigentlich für seine eigenen „Schäfchen“ zuständig sein und nicht wie die Regierung (die natürlich von mir kontrolliert wird) für die Konkurrenz arbeiten sollte. Hab aber den Hostienknabberer trotzdem dazu gebracht, mitten in der Sonntagsmesse total abgefahrenen Bullschitt zu erbrechen:

„So wie die Flüchtlinge ihre Lebensgewohnheiten ändern müssen, werden auch wir es tun müssen“

Hahaha, war das ein Spaß! Merken Sie den Widersinn? Wer sagt denn, dass die Flüchtlinge ihre Lebensgewohnheiten ändern müssen? Gut, in meinem Distrikt Deutschland gibt es zu wenig Ziegen zum Ficken, da müssen die Söhne Allahs vielleicht auf Ponys umsatteln, aber sonst? Sonst müssen ihre Migrantenpfleger schwer aufpassen, dass sie nicht kräftiges was in die Eier getreten bekommen, wenn das Essen nicht halal ist [1].

[1] Wenn das Essen also nicht den islamischen Speisevorschriften entspricht, wenn die Tiere also nicht ohne Betäubung abgemetzelt wurden. Gewalt muss schon sein – auch bei Tieren, das erfordert der islamische Glaube. Erst dann fühlen die Muslime sich wohl.

Und wehe, jemand kritisiert, dass die Fluchtmänner ihr minderwertiges Kroppzeug – ich glaube, die fachmännische Bezeichnung dafür heißt Kartoffelsack, Entschuldigung, natürlich „Frau“, Scheiße behandeln, dann ist aber ein Donnerwetter wegen Religionsfreiheit und so. Ich warte auf den ersten deutschen Richter, der das Absäbeln von Kitzlern unter arabischem Denkmalschutz stellt. Kommt bestimmt bald, hehehe … [2]

[2] Das gilt irgendwann nicht nur für muslimische Frauen, sondern für alle Frauen, natürlich im Zusammenhang mit Sure 2,223, dass alle Frauen gefälligst die Beine breit zu machen haben, wenn ihr geliebter Gatte es wünscht – sonst gibt’s Prügel (Sure 4,34). Das war es doch, was die Feministinnen immer schon wollten, nicht wahr? Oder täusche ich mich?

Neenee, die Gemeinde hat schon richtig verstanden, was ich dem Bischi [Bischof] habe plappern lassen. Was die Umstellung von Lebensgewohnheiten betrifft, da sind die Einheimischen am Zuge. Wie immer. Was sollen sie auch dagegen tun, die Vollidioten? Sie sind es gewöhnt, dass sie von den Riesenarschlöchern von Politik und Medien unter moralischem Druck und Gutmenschengefurze beständig in den Arsch gefickt werden und pausenlos einen Kotau [Kniefall] vor dem Multikulti-Götzen machen müssen, wenn sie nicht unter Nazi-Verdacht geraten und am Ende gar ihre berufliche Existenz vernichtet haben wollen. Und waren sie bis jetzt nur ein Viertelsklaven von analphabetischen Fremden, so werden sie ab jetzt ganze sein. Das habe ich dem Christusclown auch sagen lassen:

„Unser Wohlstand und die Weise, in Frieden zu leben, werden sich ändern.“

Supergeil! Beinahe hätte ich ausgerufen: Himmlische Zeiten brechen für mich an! Ja eben, gehen diese Doofköppe von Deutschen einfach hin und wollen so mir nichts, dir nichts „in Frieden leben“. Wäre ja noch schöner! Lebt Abdullah vielleicht in Frieden, der, erst drei Tage in „Ich liebe deutsche Land“, schon das Messer zückt und sein eigenes Asylhaus anzündet, he?! Gewöhnt euch schon mal an den Unfrieden à la Oriental, ihr devoten Wichser! Sonst: Nazi. Weißt du Bescheid?

„Zudem müssten die Bürger Abstand `vom gewohnten Wohlstand´ nehmen und bescheidener werden. Deutschland müsse zu einer `Gesellschaft des Teilens´ werden, sagte Overbeck.“

Deutschland muss nicht nur eine „Gesellschaft des Teilens“, sondern sogar des Zellteilens werden, also jetzt bezogen auf die Geschlechtszellen. Denn es ist ja klar, dass wenn man eine Millionenhorde von abspritzwütigen Jungmännern ins Land lässt, in den kommenden Jahren vielleicht nochmal zehn Millionen, dass dann das Delikt der Vergewaltigung einfach zu dem des Notfickens umgestylt [modernisiert, den gegebenen Herrschaftsverhältnissen angepasst] werden muss, wenn bei der Polizei nicht permanent das Telefon klingeln soll. Die hat nämlich schon jetzt keine Zeit für solche Muschi-Wehwehchen und ist voll und ganz mit dem Bändigen der „Schutzbedürftigen“ beschäftigt.

Allerdings muss auch das zu Teilende erst einmal erarbeitet werden und fällt nicht, wie mein grüner Freund immer daher lügt, wie Manna vom Himmel. Überlege gerade, wer den Scheiß erarbeiten könnte, die Einheimischen oder die Islamboys und die Afros? Naja, vielleicht fällt mir später dazu etwas ein …

„In seiner Predigt wandte sich der Bischof auch an die Bürger, die sich wegen des Asylansturms sorgen. Diese müssten lernen `was es heißt, offen zu sein´.“

Das reicht nicht, die Bürger müssen sogar arschoffen sein, falls sie es noch nicht sind, so wie sie wie ferngesteuerte Zombies noch arbeiten gehen, Gebühren, Beiträge und Versicherungen zahlen, von deren Früchten sie niemals wieder was sehen werden, hehehe. Dieses Offen-sein-Ding gilt besonders für Frauen, denn der „Schutzbedürftige“ lebt nicht vom Wichsen allein.

Als ich aus dem Kirchenkomiker wieder hinausfuhr, brach der natürlich auf der Kanzel sofort zusammen. Soviel Scheiße auf einmal hatte er sein Lebtag nicht erzählt. Er wurde sofort in die Irrenanstalt abtransportiert. [Dort traf er dann auf den evangelischen Bischof Heinrich Bedford-Strohm aus Bayern, der ebenfalls vom Teufel befallen wurde und genau denselben Quatsch erzählte.]

War auch besser so, denn danach habe ich aus den Kirchenlautsprechern volle Möhre wieder meinen Lieblingssong dröhnen lassen:

„Please allow me to introduce myself / I’m a man of wealth and taste / I’ve been around for a long, long year / Stole many a man’s soul and fate …“

„Erlauben sie mir, mich vorzustellen, ich bin ein Mann von Reichtum und Geschmack. Ich habe schon seit vielen, vielen Jahren, viele Seelen und Schicksale der Menschen geraubt…“

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: (unter Hall und röchelnd) Hallooooo, ich bin’s, ja, ich bin’s …

Meine Meinung:

Wenn wir wie die Asylbewerber werden sollen, heißt das, Herr Bischof, dass wir jetzt auch die Kirchen schänden, ausrauben, zerstören und anzünden sollen, dass wir die Kruzifixe und die Madonnenfiguren von den Altären stoßen sollen, wie es die Muslime in vielen islamischen Staaten machen und seit einigen Jahren auch in Europa? Heißt das, dass wir jetzt auch die Pfaffen anspucken, schlagen, treten, beleidigen und vielleicht sogar enthaupten sollen, wie die Muslime es uns vormachen?

Am besten Herr Overbeck sie machen den Anfang und öffnen ihre Kirche, um dort Flüchtlinge aufzunehmen. Ich glaube, dies dürfte die einzig richtige Therapie für sie sein. Und nach einem halben Jahr kommen sie zu mir in den Beichtstuhl und bereuen ihre Sünden, denn Dummheit ist eine Todsünde, die schon so manchem Priester den Märtyrertod gebracht hat. Sind sie wirklich so unwissend und naiv und wissen sie nicht, wie Muslime mit Christen in islamischen Staaten umgehen? Schauen sie sich diese Videos unten an, dann wissen sie es.

Und Bischof Overbeck ist auch noch Militärbischof der Bundeswehr. Ist er dort etwa für den Kindergarten zuständig? Mit solchen Bischöfen gewinnen wir bestimmt jeden Krieg. Das sollten wir ausnutzen, dann gehört uns morgen die ganze Welt und wir schicken die Muslime wieder in die Wüste und den Militärpfarrer gleich mit. Sie wissen doch, Herr Bischof, schon die frühchristlichen Mönche, die so genannten Wüstenväter, fühlten sich in der sketischen Wüste in Libyen und Ägypten wie zu Hause.

Dort können sie dann alles brüderlich mit ihren islamischen Freunden teilen, solange die sie am Leben lassen. Dort gibt es bestimmt auch keine Grenzen, keine Zäune und Lager, keine Schlepper, keine Abschottung, keine Selbstbehauptung und bestimmt keine Asylantenströme, sondern Askese, Gebet und Arbeit (ora et labora). Und dort können sie ihren Traum von Freundschaft, Sicherheit, Verlässlichkeit, Rechtsstaatlichkeit und Wohlstand zusammen mit ihren muslimischen Glaubensbrüdern verwirklichen. Genau das ist nämlich die Busse, die ich ihnen im Beichtstuhl auferlegen werde.


Video: Der Massenmord der Christen in der Türkei (07:38)


Video: Christenverfolgung in Duisburg (03:15)

Hier weitere Texte von Akif Pirincci   

Siehe auch:

Offener Brief von Generalmajor a.D. Gerd Schultze-Rhonhof an Angela Merkel

Vera Lengsfeld: Integration?: „Scheißdeutscher, ich zünde dich an”

Blutige Kämpfe zwischen Syrern und Afghanen an der kroatischen Grenze

Stresemann: Die fremde Invasion – was wir Europäer zu verlieren haben

Till Dettmer: Der demokratische „Selbstmord“ der Deutschen

Thilo Sarrazin: Deutschland Balla-Balla – Kindergeld für Kesselflicker

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