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Duisburg-Hamborn: Massenschlägerei zwischen 60 bis 80 Türken, Kurden und Libanesen mit Macheten und Eisenstangen

3 Apr

machete-sichergestelltSichergestellte Machete

Am Dienstag gegen 20 Uhr kam es einmal mehr zu einem Straßenkrieg zwischen zwei Gruppen neo-plus-deutscher Fachkräfte. In Duisburg-Hamborn am Altmarkt trugen insgesamt etwa 60 bis 80 Personen eine Auseinandersetzung in ihrer kulturell eigenen Art und Weise aus. Man ging mit Macheten, Eisenstangen, Teleskopschlagstöcken und Haushaltsutensilien, wie einem Staubsaugerrohr aufeinander los. Rund 100 Polizisten waren im Einsatz und wurden ebenso aggressiv angegangen – verbal und körperlich.

Die Exekutive (Polizei) musste Reizgas einsetzen. Am Ende wurde 50 Personen vorläufig festgenommen, davon verblieben schlussendlich 20 in Gewahrsam, der Rest wurde nach Feststellung der Personalien wieder auf freien Fuß gesetzt und kann sich weiter austoben.

Über den tatsächlichen Grund der Auseinandersetzung schwiegen die Aggressoren sich aus. Es soll sich um drei rivalisierende Gruppen von Türken, Libanesen und Kurden handeln. Der Großteil der Männer sollen Libanesen sein. Es wurden Anzeigen wegen Körperverletzung und Landfriedensbruch gestellt.

Quelle: Duisburg-Hamborn: Massenschlägerei zwischen 60 bis 80 Türken, Kurden und Libanesen mit Macheten und Eisenstangen

Babieca schreibt:

Duisburg-Hamborn: Kriminelle Familien-Clans: Während sich Lage in Marxloh beruhigt, wird Duisburg-Hamborn zum Brennpunkt (focus.de)

Der Hammer ist dazu diese Aussage:

Die Beteiligten gehören verschiedenen Nationalitäten an. „Ein Querschnitt der Gesellschaft im Duisburger Norden hat sich da zum Prügeln getroffen“, sagte ein Polizeisprecher.

„Die Gesellschaft, der „Querschnitt der Gesellschaft“ sind also inzwischen Türken, Araber und Asoziale aus Islamien? Oder, wie es dazu heißt, „Türken, Kurden, Libanesen“. Und natürlich „Deutsche“, also die Türken, Kurden, Libanesen, denen der deutsche Pass geschenkt wurde.

deruyter schreibt:

Gestern in Essen: Essen: Familien-Fehde wegen Liebesbeziehung zweier Großfamilien ist Auslöser für Polizei-Großeinsatz in Essen (waz.de)

Der Streit zweier Großfamilien ist in Essen beinahe eskaliert: Auslöser soll die Liebesbeziehung zwischen Tochter und Sohn der Familien sein…..

So, so, die Liebesbeziehung zwischen Mädel und Junge zweier Großfamilien. Bei Großfamilie darf man islamischen Hintergrund vermuten und selbst das wird nicht gern gesehen. Wo kommt die Familie auch hin, wenn das Mädel meint, ihren späteren Ehemann selbst auszusuchen. Kommt der zu erwartende Familiennachzug, dürften sich dererlei Meldungen häufen. Ich frage mich gerade, was wäre, wenn der „Auserwählte“ nun Biodeutscher wär und Nichtmuslim. Hmm, entweder hätte es die Tochter längst hinter sich [wegen Ehrenmord] oder der Ungläubige oder beide.

Babieca schreibt:

Im Welt-Kommentarstrang zu der islamischen Mordfolklore in Duisburg las ich diesen Kommentar:

Die Sozialisation! Gestern Abend (28. März, ed.) auf SWR aktuell: – Abladen des Rindes – Ausstechen der Augen – Kehlenschnitt. Zu guter Letzt tritt ein ca. 12 Jähriger das verendende Rind mit einem Grinsen und dem Victoryzeichen! Sozialisation mal Anders!

Sofort Mediathek angeschmissen, und Voilá: Es ging um die immer-noch-Tierlebendexporte aus der EU/Deutschland nach Islamien (Türkei, Nahost, Afrika), Zitat aus der Anmoderation: „Drittstaaten, in denen rituell qualvoll geschlachtet wird“. Im Video von 0:45 bis 4:03.

qualvolle_tiertransporteVideo: Qualvolle Tiertransporte in de Türkei, Nahost, Afrika – Im Video von 0:45 bis 4:03

lisa schreibt:

Als Duisburgerin kann ich sagen…diese Stadt ist ein Sinnbild dafür, was eine ideologische Politik anrichten kann. In Duisburg Marxloh ist es schon lebensgefährlich geworden abends rauszugehen, ob mit, oder ohne Begleitung. Duisburg Hamborn hat auch wesentlich mehr Ausländer, als Bio-Deutsche und ist ebenfalls zu einem Pulverfass verkommen. Dort passiert fast täglich etwas, worüber nicht berichtet wird. Duisburg-Ruhrort, Bruckhausen, Hochfeld, Laar, Meiderich sind auch Stadtteile,wo die Deutschen in der Minderheit sind und die Kriminalität durch Merkels Gäste ausufert.

In der Stadtmitte auf der Königstraße kann sich auch niemand mehr sicher fühlen, da überall Gruppierungen männlicher Merkelgäste zu finden sind, die die Bürger anpöbeln oder berauben. Die Spannung in dieser Stadt wächst täglich…Einheimische sind wütend, geben ihren Frust aber nicht öffentlich preis aus Angst vor Repressalien. Es ist einfach schlimm geworden, aber von politischer Seite im Einklang mit den Medien, wie die WAZ [Westdeutsche Allgemeine Zeitung], NRZ [Neue Ruhr Zeitung], Rheinische Post usw. wird alles verniedlicht oder unter dem Tisch gekehrt. Fazit: In Duisburg ist vieles sichtbar, was die Politik der Altparteien angerichtet hat und weiter anrichtet, bis die Kontrolle über diese Stadt vollends verloren geht..

Heisenberg73 schreibt:

Ich lehne mich ganz entspannt zurück, denn die überwiegende Mehrheit in den Großstädten an Rhein und Ruhr wollte es so haben, erkennbar am letzten Wahlergebnis oder den Teilnehmerzahlen an diversen Demos [gegen die AfD, gegen die Frauendemo in Kandel…]. Wenn man es nicht aufhalten kann, sollte man es wenigstens genießen können. Oh, die nächsten Jahre werden interessant in den bunten Großstädten. Die bunte Revolution frisst ihre Kinder. Großburgwedel war nur ein Vorgeschmack. Bürgerkrieg 2020, wir kommen.

Babieca schreibt:

Wir erinnern uns an die Jubelstaatspropaganda der MSM 2008 [Mainstreammedien = Lügenpresse] anlässlich des Schnellen Koran Brüters (gemeint ist die DITIB-Merkez-Moschee in Duisburg-Marxloh): „Das Wunder von Marxloh“ oder Hier:

Wuhahaha! Das dass ein weiterer Sargnagel für Deutschland ist, wussten PI-ler [PI: Politically Incorrect] damals schon. Dass es genau NICHT funktioniert – es sei denn, im Sinne des Islams. Aber die Lügenmedien wussten es natürlich wieder besser und erzählen immer wieder das Märchen von der islamischen Friedensreligion.

Hier die Warnungen von PI:

http://www.pi-news.net/2009/12/wunder-von-marxloh-verblasst/

http://www.pi-news.net/2010/05/wunder-von-marxloh-ein-scherbenhaufen/

http://www.pi-news.net/2015/08/wunder-von-marxloh-albtraum-der-behoerden/

Siehe auch:

Zerstören die Älteren die Zukunft ihrer Kinder?

Merkel’s Politik bringt uns den Verlust unserer Heimat

Aufwind bei Patrioten, Katerstimmung bei Mainstream-Medien

Schluss mit der Kuscheljustiz gegenüber ausländischen Kriminellen!

Freiburg: “Jetzt wird auch das Umland zur No-go-Area”

Michael Klonovsky über die Freiheit der Waffengleichheit

Das Messer gehört zu Deutschland!: Blutzoll-Statistik EINES Wochenendes in Merkel-Deutschland 2018

Sind unsere Top-Politiker noch normal? – Papst spricht zu Ostern von Versöhnung mit den Muslimen – aber schützt den Petersplatz mit 5.000 Sicherheitskräften vor den Muslimen

Anabel Schunke: "Verweichlichte" Jungs sind allenfalls Opfer – aber keine Helfer

19 Mrz

verweichlichte_jungs02Immer wieder kreist mir eine Frage in den letzten Wochen durch den Kopf: Wieso hat niemand die Frauen in Köln beschützt? Wieso konnten deutsche Männer offenbar nichts gegen die hundertfache sexuelle Belästigung tun? Und wieso scheint sich das an anderen Orten bei anderen Begebenheiten fortzusetzen? Weshalb scheinen Frauen, sofern sie sich nicht selbst verteidigen können, diesen Situationen restlos ausgeliefert zu sein? Wieso kann man hier in Deutschland im Zweifelsfall in solchen Situationen nicht mit Hilfe von Außen rechnen?

Der alltägliche „Clash of Civilizations“

Bei dem Versuch, diese Frage für mich selbst zu beantworten, ist mir bewusst geworden, dass es weit mehr Faktoren als die unterschiedliche Stellung der Frau, das Staatsverständnis und die vollkommen unterschiedlichen Ansichten über Werte wie Toleranz und Meinungs- und Religionsfreiheit gibt, die hier zu einem massiven „Clash of Civilizations“ führen können. Dass der eine Faktor, der spezielle eine Antwort auf diese Frage liefern kann, von solcher Tragweite ist, dass er vielleicht letztlich einen der Hauptgründe dafür darstellt, dass wir unsere eigenen Werte langfristig nicht mehr verteidigen werden können.

Dass wir es zulassen, dass wir in unserer eigenen Gesellschaft in Geiselhaft von einer fremden Kultur genommen werden. Immerhin existieren sie ja jetzt schon, die No-Go-Areas [Video: Spitzentreffen über "No-Go-Areas" in Gelsenkirchen] in deutschen Städten [1], auch wenn Dr. Melanie Amann [Spiegel-Redakteurin, wurde bei AfD-Parteitag rausgeworfen] dies vorgestern bei Lanz nicht einsehen wollte und das obwohl sie als Merkel-Fan ja eigentlich hätte mitbekommen können, dass die Kanzlerin genau das in der Pressekonferenz am 14.03. bestätigt hat (ab Min. 23:40). [Der Kabarettist Florian Schröder redet solch einen Müll bei Markus Lanz, dass das an Dummheit kaum zu überbieten ist.]

[1] „No-go-Areas“ in NRW: Ein beunruhigendes Geheimtreffen – Betroffen sind: Duisburg-Laar, Duisburg-Marxloh, Gesenkirchen-Bismarck, Gelsenkirchen-Ückendorf, Gelsenkirchen-Rotthausen und rund um den Gelsenkirchener Hauptbahnhof

Es gibt sie ja längst, die Orte, wo man sich als Deutscher ohne Migrationshintergrund nicht mehr hin traut, wo andere das Sagen haben als die Polizei [Polizei jagt die Mörder von Berlin-Wedding (Bosnien-Herzegowina – Balkan-Clans)]. Und es wird, glaubt man den vielen Frauen, besorgten Müttern und Vätern, die mir in den letzten Wochen Kommentare und Mails hinterlassen haben, bald auch immer mehr No-Go-Areas speziell für Mädchen und Frauen geben. Und dabei handelt es sich nicht um dunkle Straßenecken in irgendeinem Berliner Ghetto, sondern um die Orte des Alltags.

Die Schwimmbäder [Norderstedt: Männer und Frauen dürfen nur noch getrennt auf die Rutsche], die Clubs [Freiburg: Kein Zutritt mehr für Flüchtlinge in Clubs und Diskotheken], die Parks [Wiesentheid/Bayern: Schwerverletzte 22-Jährige aus dem Schlosspark Opfer eines Gewaltverbrechens], die Einkaufszentren [Kiel-Sophienhof: 30 Afghanen belästigen 3 Schülerinnen].

Die Einschränkung der eigenen Freiheit? Bei Mädchen und Frauen hat sie längst begonnen. Natürlich will sich keiner einschüchtern lassen. Sicherlich will niemand, dass Schutz von Außen überhaupt notwendig ist. Dennoch denken Eltern im Zweifelsfall eher pragmatisch, als dass man aufgrund des höheren Wertes der Behauptung der eigenen Freiheit das eigene Kind einem nicht abzuschätzenden Risiko aussetzt. Zumal man weiß, dass Schutz von Außen zumeist nicht zu erwarten ist. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Autorin beklagt die Gewalt und die sexuellen Übergriffe gegen Frauen und Mädchen. Sie sollte aber bedenken, dass es hauptsächlich Frauen sind, die genau die Parteien wählen, die sich für die Masseneinwanderung von gewalttätigen Migranten einsetzen. Jeder, der auch nur ein bisschen Verstand im Kopf hat, würde diese Parteien nicht wählen. Leider lernen die meisten Menschen aber erst dazu, wenn sie selber von dieser Gewalt betroffen sind. Und manchmal sage ich mir, wenn sie es so haben wollen, dann sollen sie sich auch nicht beklagen. Aber die Frauen ignorieren nicht nur ihre eigene Sicherheit, sondern sie liefern auch ihre Kinder dieser Migrantengewalt aus.

Siehe auch:

Oliver Zimski: Phrasen mit und ohne Turban – das Maybrit-Illner-Protokoll

Akif Pirincci: also, wenn sie mich fragen, sollte man alte Frauen…

Dr. Udo Ulfkotte: Die stille Islamisierung Frankfurts

Kommen bald Millionen Flüchtlinge über die Kaukasusroute nach Deutschland?

Die ISIS macht sich langsam auf den Weg nach Europa

Münchener Ärztin über katastrophale Zustände im Krankenhaus durch Migranten

Focus: Gewalt gegen Polizisten hauptsächlich ein Problem von jungen Moslems

19 Okt

Von Michael Stürzenberger

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„Anarchie auf den Straßen“ heißt der erschütternde Artikel im Focus, in dem die horrende Gewalt gegenüber Polizisten beschrieben wird. Allein im Jahre 2014 seien in Berlin 2148 Polizisten attackiert worden, knapp die Hälfte von ihnen wurde dabei verletzt. Die griechischstämmige Beamtin Tania Kambouri, die die untragbaren Misstände gerade in ihrem Buch „Deutschland im Blaulicht“ schonungslos beschrieben hat, bringt dabei die Frage nach den Tätern auf den Punkt: „Die meisten Konflikte müssen die Kollegen mit muslimisch geprägten jungen Männern austragen.“ Die Wirklichkeit straft nun die linke, weltfremde, traumtänzerische und gefährliche Politik der Islamverharmloser unseres Landes Lügen.

Der Focus meldet:

Oft bereiteten Leute aus der dritten oder vierten Einwanderergeneration den größten Stress. Trotz deutschem Pass hingen sie immer noch einem archaischen Weltbild an, das in eine islamische Parallelgesellschaft münde. Kambouri: „Diesen Typen fehlt jeglicher Respekt vor Frauen und vor unserem Rechtsstaat. Sie wachsen in einer Welt voller Gewalt auf, in der nur der Stärkere zählt.“ Häufig muss die Strafverfolgerin bei Einsätzen wüste Tiraden über sich ergehen lassen: „Du Bullenschlampe, Wichspolizei. Ich scheiße auf Deutschland.“

Die Lage spitzt sich gerade in großen deutschen Städten zu. In Berlin, Bremen, Essen oder Gelsenkirchen geben kurdisch-libanesische Clans den Ton an. Laut einem Polizeibericht tyrannisieren kriminelle Großsippen in den Duisburger Stadtteilen Laar, Marxloh, Hochheide, Neumühl oder am Zentralen Omnibusbahnhof in Meiderich Polizei und Bevölkerung.

Raub, Diebstahl und Körperverletzung scheinen alltäglich. „Straftaten gehören zur ‚Freizeitbeschäftigung’“, so die Analyse. „Nahezu 100 Prozent aller männlichen Personen der Jahrgänge 1990 bis 2000 sind hier bereits polizeilich in Erscheinung getreten.“ Manche Gangs arbeiten eng mit den Rockern der Hells-Angels aus Duisburg zusammen.

In Berlin avancieren arabische Gangs inzwischen zu den mächtigsten Gegnern der Sicherheitskräfte. Zwölf Familien mit Hunderten Angehörigen herrschen über die Unterwelt an der Spree. Sie kontrollieren den Drogenhandel, das Rotlichtmilieu, kassieren Schutzgelder, stehlen, überfallen Banken und verdienen mit ihren dunklen Geschäften Millionen. Laut Landeskriminalamt gehen 40 Prozent im Bereich organisierter Kriminalität auf das Konto der Sippen.

Einer, der sie alle kennt, die kleinen und großen Ganoven, ist Karlheinz Gaertner. Seine Bilanz: 44 Jahre Polizist in Neukölln. 5000 Festnahmen. Jeden Meter kennt er in seinem Kiez. Von der arabischen Meile bis zum Hermannplatz. Über Jahre hat er das Wuchern der Clans miterlebt – und bekämpft.

Für ihn ist klar, dass es längst zu spät ist, das Problem in den Griff zu bekommen. „Heute lebt hier die dritte Generation“, sagt der pensionierte 63-Jährige. Wie die Väter auch hätten die Jungen noch keinen Tag gearbeitet, kassierten Hartz IV, würden dicke Schlitten fahren und große Häuser bauen. „Es mag nur ein geringer Prozentsatz aller Ausländer sein, aber sie geben auf der Straße den Ton an“, so der frühere „Kiezbulle“.

Viele starteten bereits im Alter von zehn Jahren ihre kriminelle Karriere. Gaertners Kurzpsychogramm: „Respektlos, pöbelnd, aggressiv.“ Schon die Kinder schauen sich bei den Älteren das obligatorische Macho-Gehabe ab. Achtung vor der Uniform ist ein Fremdwort.

63.000 Polizeibeamte wurden 2014 Opfer von Straftaten

Provozieren, pöbeln, prügeln – die Attacken gegen Polizeibeamte haben bundesweit massiv zugenommen. Das aktuelle Lagebild des Bundeskriminalamts (BKA) erfasste im vergangenen Jahr knapp 63 000 Beamte bundesweit als Opfer von Straftaten. Ein Drittel kam aus NRW oder Bayern. In vielen Deliktfeldern stiegen im Vergleich zu 2013 die Fallzahlen: In den Rubriken „gefährliche und schwere Körperverletzung“ (plus 14,4 Prozent) und „Bedrohung“ (plus 15,8 Prozent) verzeichnet die Statistik die größten Zuwächse.

Berlin Friedrichshain-Kreuzberg: Dort starteten afrikanische Dealer mit Hunderten „Fahndungsplakaten“ eine Hetzjagd auf einen deutsch-türkischen Polizeibeamten. Über seinem Konterfei stand: „Dieser Hass-Schläger verprügelt Wehrlose.“

Dieser Focus-Artikel ist äußerst empfehlenswert. So langsam wird also erlebbar, dass wir ein Problem mit der Gewalt- und Tötungsideologie Islam haben. Die realen Auswirkungen der Islamisierung sind nicht mehr mit Toleranzgeschwafel, Sozialromantik, Beschönigungsrhetorik und Vertuschungsversuchen wegzubekommen. In den nächsten Wochen wird es in unserem Land noch brisanter werden, wenn hunderttausende moslemische Asylbetrüger in ihren Lagern unruhig werden..

Quelle: Gewalt gegen Polizisten hauptsächlich von jungen Moslems

Christeine B. schreibt:

Solange unsere Richter lasche Urteile sprechen, solange Untersuchungsrichter und Staatsanwälte vor allem ausländische Straftäter nach einer Straftat wieder auf freien Fuß setzen, ja, solange verkommen unsere Polizisten zu Witzfiguren. Das Ergebnis einer Straftat löst lediglich einen Lachanfall bei den Kriminellen aus, aber kein Umdenken ihres Handelns.

Michael H. schreibt:

Welche Zeitung lesen eigentlich unsere Politiker? Ist es denen egal was mit den Polizisten passiert? Macht es Ihnen nichts aus das wir Deutsche Feindbild Nummer eins in manchen Gegenden sind?! Warum wird dieser Zustand toleriert? Können oder wollen die nichts ändern?

Andre R. schreibt:

Traurig aber wahr, sage ich jetzt "raus mit solchen Dreckschweinen" bin ich schon mal ein Nazi. Sage ich "Lasst solche Typen gar nicht erst herkommen" bin ich schon ein richtig schlimmer Nazi! Ich würde gerne diesem Deutschland den Rücken kehren und glaube, dass es vielen genauso geht. Das wird in Wahrheit "geschafft", der Horror vor einer unfähigen Regierung, vor einer schon längst nicht mehr "unabhängigen" Rechtsprechung und vor einer durch politische Phrasen verbrämte Fesselung der Executive, in unserem Falle der Polizei.

Was hätte ein Heinrich Heine wohl heute zu schreiben? "Deutschland ein Horrormärchen"? Ich wünsche allen "Gutmenschen" mehr "Körperkontakt" mit den ach so bedauernswerten aber offensichtlich doch überwiegend kriminellen "Asylbewerbern". Und nein, kein Mitleid, würden sie verletzt.

Video: Für Selbstverteidigung: Diese drei Reflexe sollten Sie kennen, um nie wieder verprügelt zu werden (02:16)

Siehe auch:

Vera Lengsfeld: Merkels Plan: grün bis linksradikal – oder schizophren?

Alexander Meschnig: Die sogenannte Flüchtlingskrise: Ein Lehrstück in Sachen Sozialrassismus

Dr. Udo Ulfkotte: Tabuthema der Woche: Vergewaltigung durch Asylanten

Dr. Udo Ulfkotte: Rezension über Hamed Abdel-Samad’s Mohamed-Buch

Der Spiegel und die Galgen: Linke Galgen Meinungsäußerung – Pegida-Galgen „radikal“

Heinz Buschkowsky: „Bis 2020 sollen 10 Millionen Flüchtlinge nach Deutschland kommen“

Duisburg: Libanesen treten Mann in Glaswand

10 Aug

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Gegen 22 Uhr hatte der Mann die Straßenbahn an der Haltestelle Friedrich-Ebert-Straße verlassen. Er kannte sich in Duisburg nicht aus und wollte sich anhand des Routenplanes, der an Haltestellen aushängt, orientieren. An dieser Haltestelle hielt sich zu diesem Zeitpunkt eine Gruppe von zehn bis 15 Männern auf, die ihn fast unmittelbar nach dem Aussteigen erst verbal und dann körperlich attackierte – nach den Ermittlungen ohne nachvollziehbaren Anlass.

Einer aus dieser Horde war besonders aggressiv, teilt die Polizei mit. Er trat so heftig gegen den 27-Jährigen, dass dieser durch die Glaswand der Haltestelle flog. Durch die umherfliegenden Scherben der zersplitterten Scheibe erlitt das Opfer Schnitte am ganzen Körper. Der Angreifer versuchte danach noch weiter auf den am Boden liegenden Mann einzutreten, der sich aber zum Glück in ein naheliegendes Café flüchten und von dort die Polizei alarmieren konnte. Der junge Mann erlitt erhebliche Verletzungen, die im Krankenhaus behandelt werden mussten. Von dem brutalen Schläger ist bekannt, dass er am Montagabend ein rotes T-Shirt getragen und einen Kinnbart hat.

Im Stadtteil Laar kommt es seit längerem immer wieder zu Klagen von Bürgern, die sich von einer dort lebenden libanesisch-stämmigen Großfamilie massiv bedroht und belästigt fühlen. Deren Mitglieder beschäftigen nicht nur dort, sondern bevorzugt auch in Marxloh die Polizei.

Auszug aus einem Artikel der Rheinischen Post. Die gleiche Geschichte mit umgekehrten Opfer/Täter-Profilen würde umgehend zu deutschlandweiten Lichterketten führen. In dem Fall ist es ein alltägliches regionales Ereignis, das über die Stadtgrenze von Duisburg hinaus kaum jemanden interessiert. Abgelegt unter Bereicherung.

Quelle: Duisburg: Libanesen treten Mann in Glaswand

Meine Meinung:

Man muß sich das einmal vorstellen. Da wird ein Mann mit äußerster Brutalität durch die dicke Glasscheibe einer Straßenbahnhaltestelle getreten. Das ist nichts anderes als der Vesuch einen anderen Menschen zu töten. Und das ohne jeden erkennbaren Grund. Warum holen wir uns solche Kriminellen ins Land? Und warum erfolgt die Strafe nicht ebenso konsequent auf dem Fuß? Raus mit diesen ganzen Kriminellen. Es wird höchste Zeit für Bürgerwehren. Außerdem sollten die Deutschen ihren Zusammenhalt stärken, damit sie solcher Gewalt nicht so schutzlos ausgeliefert sind. Von der Politik und der Polizei ist nämlich keine Hilfe zu erwarten.

basler [#10] schreibt:

Ich möchte den aufmerksamen Leser darauf hinweisen, dass es sich bei diesen „Libanesischen Großfamilien“ vorrangig um Palästinenser (aka. Jordanier) handelt. Ansonsten wären deren Asylanträge abgelehnt worden.

Vilshofen: Unruhe im Freibad – Ärger mit Migranten

Es sind Ferien, es ist heißer Sommer – da suchen die Familien Abkühlung im Freibad. An manchen Tagen sind es in Vilshofen mehr als 1400 Gäste. Da fällt es nicht auf, dass sich die Zahl derer, die das Freibad zunehmend meiden, zunimmt. Sie fühlen sich nicht mehr wohl auf dem Freizeitgelände, ärgern sich über disziplinlose Kinder und Jugendliche. "Meist sind es Flüchtlinge, die sich nicht an die Regeln halten", klagt eine 27-Jährige, die mit ihrem kleinen Stiefbruder ins Bad geht. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Martin_Lichtmesz: Jean Raspail: Die Tragödie der Alakaluf-Indianer

Leben wie der Prophet – Islamunterricht an deutschen Schulen

Akif Pirincci: Die neuen Juden sind die Deutschen, insbesondere die Islamkritiker

Die Zukunft von Asyl-Deutschland? – kein Platz für Deutsche!

Hamburg: Was kostet ein Flüchtling im Monat? 1026 € ?

Hamburg: Turnhalle für Flüchtlinge in Billbrook – Bundewehrzelte in Wohldorf-Ohlstedt

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