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Essener Polizeichef Frank Richter: “Die libanesischen Familienclans sehen den Staat nur als Beute an”

30 Mrz
Camelia_February

By Alvesgaspar – Kamelie – CC BY-SA 3.0

In vielen deutschen Städten und Metropolen, wie in Bremen, Berlin und Essen, haben längst arabische Clans [wie etwa der türkisch-kurdische, kurdisch-libanesische, bzw. kurdisch-arabische Mhallami-Clan bzw. der Miri-Clan] das Heft des Handelns in die eigenen Hände genommen. Sie bestimmen die Spielregeln, haben ihre eigene Gerichtsbarkeit implementiert und scheren sich kein Stück um deutsche Regeln und Gesetze. Deutsche Autoritäten, seien es Ordnungsamt, Polizei oder Gerichte, existieren für sie nicht. Doch anstatt konsequent dagegen vorzugehen, kneifen sogar Richter vor den Clans, wie das jüngste Beispiel in Essen gezeigt hat. [1]

[1] derwesten.de schreibt: “Man hatte sich außergerichtlich geeinigt: Ohne mündliche Hauptverhandlung vor Gericht wurde Bilal H. zu einer siebenmonatigen Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt.”

Der Essener Polizeichef Frank Richter hat nun in einem Interview mit dem Focus diese Missstände relativ offen und deutlich zur Sprache gebracht. Die Integration dieser Menschen, so Richter, ist “voll gegen die Wand gefahren”. Man habe das Phänomen völlig falsch eingeschätzt, daher sei das Problem derart enorm gewachsen. Das liege aber auch daran, dass sich “viele dieser Leute gar nicht eingliedern wollen”.

“Diese Menschen”, so Richter weiter, “sehen den Staat nur als Beute an”.

Einige Familien innerhalb dieser Clans weisen im Schnitt acht Kinder auf und lebten offiziell von ALG II. Da kämen, sagt Richter, schnell einmal über 5.000 Euro pro Monat zusammen. Doch den kriminellen Familienzweigen reiche das noch lange nicht aus. Weil sie aber von den nicht-kriminellen Teilen der Familie gedeckt werden, ist es schwer, an sie ranzukommen.

Bei Einsätzen der Polizei rotten sich innerhalb kürzester Zeit 60 bis 80 Mitglieder der Familie zusammen, um die Ermittlungsarbeiten zu behindern. Das setzt sich bis in den Gerichtssaal fort. Clan-Mitglieder versuchten Zeugen, Staatsanwälte und sogar Richter einzuschüchtern, um das für sie angestrebte Urteil zu erreichen.

Es haben sich längst Parallelgesellschaften etabliert, die Außendarstellung dieser Clan-Mitglieder ist fast immer identisch: dicke Autos, großes Imponiergehabe, Gewaltaktionen. Dem könne man nur mit massiver Polizeipräsenz und einem konsequenten Durchgreifen begegnen, ist sich Richter sicher. Das will man jetzt in Essen mit einer konzertierten Strategie mit Steuerfahndern, Zoll, allen städtischen Ordnungsbehörden und der Polizei gemeinsam angehen.

Meine Meinung:

Hat die AfD nicht seit Jahren auf dieses Problem hingewiesen? Und dafür wurde sie von allen etablierten Parteien als Nazis und Rassisten beschimpf.

Thomas schreibt:

"Das will man jetzt in Essen mit einer konzertierten Strategie mit Steuerfahndern, Zoll, allen städtischen Ordnungsbehörden und der Polizei gemeinsam angehen." Die Politiker und die Medien werden schon dafür sorgen, dass diese Strategie ins Leere läuft und alles beim Alten bleibt.

Man sollten nicht vergessen, dass für die Politiker und die Medien solche Araber-Clans ein Teil der Multi-Kulti-Kultur und damit eine Bereicherung Deutschlands sind. Es sei denn, der politische Druck der Bevölkerung wird so stark ist, dass den Politikern nichts anderes übrig bleibt als zu handeln.

Unmensch schreibt:

Wenn die Gesetze für gewisse Personengruppen praktisch nicht gelten, dann ist das ein Verfassungsbruch. Wer ist verantwortlich? Wie kann man den verfassungsmäßigen Zustand wieder herstellen? Die Theorie ist einfach, die Praxis aber nicht, denn sobald sich das Böse einmal festgesetzt hat, ist es nur sehr schwer wieder weg zu bekommen. Frag die Süditaliener (Mafia, Cosa Nostra), wie schön das bunte Leben dort ist.

Hajo schreibt:

Der Druck scheint noch nicht die erforderliche Größe zu haben um den Deckel zu sprengen, das wird aber vermutlich noch kommen, denn die Ignoranz und die Völlerei [der Politiker] feiern noch fröhliche Urstände. Sobald es aber damit vorbei ist, wird sich vieles von alleine regeln, dazu braucht man keine Politiker, die haben ohnehin restlos versagt oder diese Zustände sogar noch herbeigeführt.

Und wie immer im Leben werden sie dafür noch zur Rechenschaft gezogen, das kann ganz schnell kommen, denn eines ist sicher, jeder der Verstand und ein gewisses Alter hat, kann ja die Unterschiede erkennen und das wird den Verantwortlichen nicht zur Ehre gereichen. Sie werden es noch erleben, wenn sie auch derzeit noch glauben, sie seien auf der richtigen Seite. Die meisten Bürger sehen es anders und das wird zu ihrem ureigensten Problem mit mancherlei Konsequenzen.

Rita schreibt:

Ist es denn verwunderlich, dass die Clans, die immer größer und mächtiger werden, gegen die unsere lasche und lächerliche Justiz nicht mehr ankommt bzw. noch nie angekommen ist und vor allem NIE WIRKLICH ANKOMMEN WOLLTE, Deutschland als Beute und zwar als äußerst leichte Beute ansehen und es AUSbeuten und beherrschen können?

Das geschieht doch nur, weil sich der deutsche Staat seit zig Jahren SELBST zur Beute gemacht hat und noch nicht einmal JETZT tatsächlich Willens ist, sich aus der Beute- und Opferrolle zu befreien. Denn dafür bedarf es rigoroser und knallharter Maßnahmen und Vorgehensweisen.

Aber wie sieht es denn damit in der Praxis aus? Wenn tatsächlich einmal ergaunerter und kriminell erbeuteter Besitz durch Polizei und Justiz beschlagnahmt wurde, dauert es keine 4 Wochen und alles wird diesen Mafiosis kleinlaut wieder zurückgegeben.

Da werden keine Konten konfisziert oder dauerhaft eingefroren. Da werden Clan-Köpfe nicht dauerhaft inhaftiert oder gar ausgewiesen, zusammen mit ihrer Sippschaft. All das, was deren Macht tatsächlich zu Fall bringen und diese kriminellen Clans zerstören würde, findet nicht statt. Der Staat lässt sie gewähren, lässt sich BEWUSST auf der Nase herumtanzen und zahlt ihnen statt dessen noch aus den Steuergeldern unserer Bürger immense Sozialgelder, obwohl diese Leute im Luxus leben und das auch ungeniert und öffentlich zeigen.

Der Staat jammert nur herum und ist verwundert, wenn er weiterhin das Beutetier bleibt.

Zu Recht muss das Volk annehmen, dass der Staat doch gar nicht Willens ist, diese Clans zu bekämpfen, sondern nur so tut als ob, um das Volk ein bisschen zu beruhigen. Aber die Menschen sind nicht dumm und erkennen, welch falsches Spiel der Staat mit seinen untätigen, unwilligen und unfähigen Behörden spielt.

Der Rechtsstaat hat seit Jahren versagt und wird seine eigene Macht im eigenen Land niemals gegen diese Clan-Mächtigen zurückgewinnen, wenn er nicht endlich zur Besinnung kommt und diese Clan-Strukturen zerschlägt, um wieder selbst der Herr im eigenen Hause zu sein.

Doris schreibt:

Welche Neuigkeit! Guten Morgen, Herr Richter [Polizeichef Frank Richter], wie erfreulich, dass Sie auch schon aufgewacht sind.

Ich wurde im Ruhrgebiet geboren, bin dort auch aufgewachsen und versichere Ihnen, dass die von Ihnen geschilderten Zustände schon seit Jahrzehnten bestehen, ohne dass man jemals etwas dagegen getan hätte. Im Gegenteil! Haben Sie, Herr Richter ein SPD-Parteibuch? [2] Wenn ja,dann werden Sie es vermutlich nicht mehr lange haben.

[2] Frank Richter, seit 2015 Polizeipräsident für Essen und Mülheim, ist SPD- Mitglied und Mitglied der Gewerkschaft der Polizei GdP. [Bezahlschranke]

In den 60er Jahren war ich zwar noch ein Schulkind, aber ich erinnere mich sehr gut an die von der SPD eingeleitete Massenmigration. Das gesamte Ruhrgebiet wurde geradezu geflutet mit Türken, Afrikanern, Sinti und Roma und mit Moslems. Dazu kamen noch viele Italiener und Griechen, die aber kein Problem waren. Kurz danach tauchten schon die ersten Drogen in den Schulen auf.
Binnen weniger Jahre war der gesamte Obst-u. Gemüse-Großmarkt komplett in türkischer Hand. Die deutschen Händler mussten immer mehr draufzahlen, um noch gute Ware zu bekommen. Das war auf Dauer nicht zu finanzieren und nach und nach verschwanden die deutschen Gemüseläden aus den Städten.
Es wurde geschächtet und geschlachtet, obwohl das verboten war. Die Knochen und Abfälle wurden in Müllsäcken vor die Häuser gestellt, was Heerscharen von Ratten anlockte. Niemals und zu keiner Zeit hatten diese ganzen Zuwanderer vor uns, unserem Land und unseren Gesetzen irgendeinen Respekt.
Sie haben unser Land verdreckst und ausgebeutet und sich wie die K******** vermehrt. Und sie wurden mit allen Mitteln vom SPD-regierten Staat gefördert, das zu tun. Heute beklagt man sich über Verbrechen, Clans und Parallelgesellschaften und misslungene Integration. Hahaha! Darüber kann ich nur lachen und das tun die Clans auch!
Jo schreibt:
Ich denke, dieser Staat ist nicht in der Lage, das zu tun, was nötig wäre, um dieses Problem endgültig zu lösen. Mit diesem Integrationsgequatsche kommen wir keinen Schritt weiter. Diese Leute verstehen nur eine deutliche Sprache. Alles andere empfinden sie nur als Schwäche.
Aber welcher Politiker zeigt die nötige Bereitschaft, in diesem Saustall Deutschland endlich klar Schiff zu machen? Unsere linksroten Medien werden jeden Politiker sofort vor das mediale Erschießungskommando stellen, wenn er harte Maßnahmen fordert. Ich kann es keinem Politiker verübeln, wenn er sich das ersparen möchte.
Deshalb wird sich an der Clan Problematik nichts ändern. Im Gegenteil, es wird vermutlich noch schlimmer werden. Schließlich kommt der Nachwuchs zu hunderttausenden in dieses Land. Die Clan-Strukturen werden sich weiter festigen und nach und nach die Kontrolle in unseren Städten übernehmen. Deutschland wir sich zu einem failed state [gescheiterten Staat] entwickeln, in dem der Staat seine Grundfunktionen nicht mehr erfüllen kann.
Ich beneiden jeden, der immer noch mit der Illusion lebt, diese Land könnte noch gerettet werden. Ich glaube das nicht mehr.

Siehe auch:
Video: Prüffall Deutschland – Demokraten im Fadenkreuz (JF-TV Doku) (41:44)

Der sogenannte „Kampf gegen Rechts“. Kasperltheater für Erwachsene

Video: Bürgerdialog in Thüringen mit Björn Höcke, Jörg Urban und Andreas Kalbitz (alle AfD) (78:45)

Video: Hans-Jörg Jenewein (FPÖ) – Erklärung zum Terroranschlag in Christchurch / Neuseeland am 28.3.2019 (16:43)

Video: COMPACT 4/2019: Greta Thunberg: Klima-Hysterie als Ersatz-Religion (29:12)

Video: Pressekonferenz mit Martin Sellner (45:00)

 

Köln-Frechen: Deutscher Schlichter Hans-Josef K. (51) von türkischem Mörder Ahmet D. (34) brutal abgeschlachtet

8 Nov

hochhaeuser_koeln_frechen Gebäudekomplex in Köln-Frechen – kulturbereicherter sozialer Brennpunkt und Tatort; kleines Foto links: das Opfer Hans-Josef K., dem Foto nach zu urteilen ein freundlicher Mensch, rechts: Täter Ahmet D. mit seinem Anwalt und Multikultifreund Ingo Lindemann.

Von MAX THOMA | Seine beherzte Zivilcourage wurde Hans-Josef K. aus Köln-Frechen zum tödlichen Verhängnis. Der 51-Jährige wollte einer Nachbarin gentleman-like zu Hilfe eilen, die von ihrem „Ex-Freund“ Ahmet D., 34, körperlich bedrängt wurde. Hans-Josef K. redete zunächst beruhigend auf den arabischstämmigen Merkel-Gast ein und wollte den Streit schlichten. Doch plötzlich schlug der Täter laut Polizei mit einem „stumpfen Gegenstand“ auf den Streitschlichter ein.

Durch mehrere Schläge soll Ahmet damit dem Nachbarn das gesamte Gesicht zertrümmert haben. Auch soll er noch „wie von Sinnen“ mit unglaublicher Brutalität weiter zugeschlagen haben, als das Opfer wehrlos auf dem Boden lag und dann die Treppe hinunter stützte. Der couragierte Nachbar erstickte noch im Hausflur durch Verschlucken einer großen Menge Blut und Blockierung seiner Atemwege durch die von Ahmet D. zertrümmerte Zahnprothese. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich weiß gar nicht, ob ich mich da eingemischt hätte. Wenn die Deutsche Nadine K. sich solch einem arabischen Monster um den Hals wirft, soll sie doch selber sehen, wie sie damit zurecht kommt. Lieben deutsche Frauen es geschlagen zu werden oder ist sie seinem orientalischem Charme erlegen, den man ihnen immer wieder nachsagt? Mit dem Charme ist es meist schnell vorbei und dann regiert oft die Gewalt. Und soll ich für diese Dummheit mein Leben auf’s Spiel setzen? Lieber nicht.

jeanette schreibt:

Frauen, die sich mit Ahmets, Alis und Mohammeds einlassen, die sollte man machen lassen! Da sollte man sich, ganz besonders als Deutsche/r, überhaupt nicht einmischen! Wenn man nett ist, dann kann man noch die Polizei anrufen. Das bringt möglicherweise schon genug Ärger!

Kafir schreibt:

Genauso sieht’s aus. Selbst die Polizei zu informieren ist schon sehr gewagt. Kennt man doch die Rachegelüste und Streitkultur dieser Individuen.

kosmischer Staub schreibt:

Zu dem Foto oben: der Rechtsanwalt, Ingo Lindemann, kommt mir aus einer Talkrunde (hart&unfair) [Video] bekannt vor. Meine mich erinnern zu können, dass er dort mit dem ehemaligen Kölner OB Fritz Schramma und weiteren Gästen eingeladen war. Mein Eindruck war damals, dass er die Täter mit mehr Empathie betrachtet als ihre Opfer; zumindest hatte ich ein ausgesprochen ungutes Gefühl bei seinen Beiträgen.

Laurentius schreibt:

Falsche Vorgehensweise. „Zivilcourage“ sollte man in Deutschland aufs Mindeste reduzieren. Erst Recht bei einer Justiz, die gegen die Einheimischen arbeitet. Besonders bei Selbstverschuldung des Opfers (wie in obigem Fall; Ex-Freund Ahmet), muss die eigene körperliche Unversehrtheit absolut Vorrang haben. Polizei rufen und Wohnungstür schließen hätte vollkommen ausgereicht. Seine Gesundheit gefährdet man nur für Freunde und Familienmitglieder oder Leute, die sich als Gesinnungsgenossen klar zu erkennen geben.

erich schreibt:

Merkel hat den Abschaum in Land gelassen weil sie keine „schlimmen Bilder“ an der Grenze wollte. Nun hat sie die „schlimmen Bilder“ und Zustände dafür im Land.

Heisenberg73 schreibt:

Was tut man, wenn man Merkels Gäste auf der Straße sieht? Die Straßenseite wechseln. Ich sehe dieses Gesindel am liebsten gar nicht, oder nur von hinten. Dann fühle ich mich sicherer. Mindestens eine Straßenbreite Abstand haben, das Messer sitzt bei denen locker, Anlässe braucht es nicht und der Deutsche ist vor deutschen Gerichten immer (selbst) Schuld.

Dortmunder Bürger schreibt:

Ah, da hat die Forensik ja schon die steile Vorlage für die BRD-Schandjustiz™ geliefert:

„Der couragierte Nachbar erstickte noch im Hausflur durch Verschlucken einer großen Menge Blut und Blockierung seiner Atemwege durch die zertrümmerte Zahnprothese.“

Merke: das weiße Opfer ist nicht etwa durch die Gewalt des Täters gestorben, sondern lediglich an seiner kaputten Zahnprothese erstickt. Das bedeutet natürlich keinen Mord, sondern lediglich Körperverletzung mit Todesfolge! Außerdem hat sich der arabische Täter in seinen religiösen Gefühlen verletzt gefühlt und der Tote hat ihn zuvor mutmaßlich rassistisch beleidigt. Zudem zeigt der Täter Reue und hat eine positive Sozialprognose. Das Urteil dürfte über politkorrekte 2 Jahre auf Bewährung nicht hinausgehen [inklusive Haftentschädigung?] – wetten?

erich schreibt:

Was lernen wir daraus? Mischt euch nie in Moslem-Scheiß ein, ignoriert sie und helft ja nicht, die Zecken sich sofort ein (erwarten auch zukünftig deine Hilfe) und dann kannst du immer helfen. Ich kenne keine Moslems, will auch keine kennen lernen und was soll ich euch sagen, mir geht’s blendend! Ich würde nur noch jemand helfen, wenn er mir vorher versichert hat, die AfD gewählt zu haben. Der Rest kann meinethalben zur Hölle fahren.

Meine Meinung:

Sehe ich genau so. Auch ich möchte privat keine Muslime kennen lernen. Ich habe zu viele unsympathische, fanatische und aggressive von denen kennen gelernt. Ich möchte mit ihnen nichts mehr zu tun haben. Gleiches gilt für all die deutschen Idioten, die auf Multikulti stehen.

Selbsthilfegruppe schreibt:

Constantin Schreiber, der des Arabischen mächtig ist und ab und an recherchiert, was für Hass-Predigten in den Moscheen gehalten werden, berichtet, dass die Imame Hass und Ablehnung gegen die Deutschen in den Moscheen predigen: Video: Imame in den deutschen Moscheen: „Nicht das Jobcenter zahlt dir die Leistungen, sondern Allah.“ (16:16)

hrder44 schreibt:

Schön zu sehen, dass „unsere“ Justiz ihr Handwerkszeug versteht und nach sachkundiger Prüfung besondere Grausamkeit und Heimtücke bereits im Vorhinein ausschließen kann. [Wär’s ein Deutscher, dann wär’s wahrscheinlich genau umgekehrt.] Verständlich, schließlich handelte es sich hier nur um ein erweitertes „Familiendrama“, das sich zu einem „Nachbarschaftsstreit“ auswuchs.

Alles halb so schlimm. Schlimm wäre nur, wenn der Bereicherer Ahmet nach Verbüßung seiner Haftstrafe (sofern er eine erhält) oder seines Psychiatrie-Aufenthaltes (sicher ist er „psychisch labil“ und hatte eine „schwere“ Kindheit) abgeschoben werden könnte. Da sollten sich unsere Juristen vorab rückversichern, dass so eine Menschenrechtsverletzung von vornherein ausgeschlossen ist.

Vielleicht findet sich auch ein Richter, der die körperbehinderte Hinterbliebene, des „die Treppe herunter Gestürzten“, die in einem Rollstuhl sitzt und auf die Hilfe ihres Mannes angewiesen war, ermahnen und auf das Fehlverhalten ihre Mannes aufmerksam macht. Er hätte ja damit rechnen können, dass bei einem „Nachbarschaftsstreit“ schon mal ein „Treppensturz“ möglich ist.

Hätte er dies mit einberechnet und das „Familiendrama“ nicht zum „Nachbarschaftsstreit“ eskaliert, wäre die Arme womöglich heute noch ein Pflegefall, und nicht ein Pflegefall ohne Pfleger. Ach, was sag ich da! Es war einfach unverantwortlich von der Frau, ihren Mann nicht darauf hingewiesen zu haben, dass die Nicht-Einhaltung einer Armlänge Abstand zu einem „mutmaßlich“ traumatisierten „Mann“ zu einem Treppensturz mit anschließendem Ersticken führen kann.

Haben sich die örtlichen Grün*Innen und sonstige Linke*Innen eigentlich schon mit der Sache befasst? Am wichtigsten ist doch jetzt, dass „die Rechten“ kein Kapital aus der Sache schlagen, oder?

Noch ein klein wenig OT:

Bundeswehr will Anteil der Migranten erhöhen

Bundeswehr-Migranten

Bei der Bundeswehr haben derzeit 26 Prozent der einfachen Soldaten einen Migrationshintergrund. Doch die Bundeswehr will den Anteil der Migranten noch erhöhen. Auf die Herkunft komme es nicht an. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Deutschland macht genau dieselben Fehler, die einst im Römischen Reich gemacht wurden. Auch das Römische Reich versuchte am Anfang die gotischen, germanischen und allamanischen Einwanderer / Eroberer in die Armee zu integrieren. Das gelang am Anfang auch noch recht gut, solange die fremdländischen Söldner noch in der Minderheit waren. Später aber rissen sie die Macht an sich und bekämpften das Römische Reich von innen her.

Sie hatten sich längt in führende Stellungen gebracht bzw. man hatte sie dorthin befördert, um sie milde zu stimmen. Nun kehrten sie den Spieß und übernahmen mit Hilfe der gotisch-germanischen Söldnertruppen die Macht. Genau dasselbe wird es eines Tages bei der Bundeswehr geschehen, nur dass es keine gotisch-germanischen Söldner, sondern türkisch-kurdische, nordafrikanische und arabische sind.

Wir erleben ja zur Zeit gerade, welche Scheiße mit den Polizeischülern in Berlin und anderswo passiert, wo sogar Polizeischüler ausgebildet werden, die aus den kriminellen Araberclans kommen: Berlin freut sich auf seine neue Polizei: 50 % der Polizeischüler haben einen Migrationshintergrund: „Viele haben keine Disziplin, keine Allgemeinbildung, kein Benehmen, keine Empathie (Mitgefühl) und eine Mentalität, die einfach nicht zur Polizei passt“

Bert schreibt:

Umgekehrt wird ein Schuh draus! Die BRD-Söldnertruppe freut sich über ein Kontingent hemmungsloser [muslimischer] Mörder für den Einsatz im Inneren gegen aufständische Deutsche („Nazis“).

Jack schreibt:

Das ist genau das, was wir nicht brauchen, Migranten bei der Armee. Bei Notstandsgesetzen haben die keine Skrupel auf Deutsche zu schießen !

Essen: Schwangere Frau von kurdisch-libanesischer Großfamilie verschleppt und misshandelt

Polizei-Essen

Die Polizei hat eine schwangere Frau aus einem Mehrfamilienhaus am Beiseweg befreit, die verschleppt und misshandelt wurde. Beamte nehmen Männer aus libanesischer Großfamilie fest. Nur mit körperlicher Gewalt und einem Großaufgebot von Beamten hat die Polizei eine verschleppte und massiv misshandelte 23-Jährige aus einem Mehrfamilienhaus im Südviertel retten können: Die junge Frau erlitt durch stumpfe Gewalt schwere Verletzungen am ganzen Körper. >>> weiterlesen

Randnotiz:

WDR sendet „Einladung“ an arabische Welt in deutsch, englisch, persisch und arabisch – Maya und Isabel Schayani geben Tipps zur Einwanderung nach Deutschland (pi-news.net)

Maya Alkhechen und Isabel Schayani Auch ein Schleier kann den Hass nicht verdecken

Meine Meinung:

Hinter "Maya" verbirgt sich die Syrerin Maya Alkhechen, die per Boot aus Ägypten nach Deutschland „geflüchtet“ ist und dann durch alle Talkshows geschleift wurde. Hier ihre Geschichte. Mir erscheint sie sehr unsympathisch und fanatisch. Schickt sie wieder dorthin zurück, wo sie hergekommen ist. Solche Menschen passen nicht in unsere Zivilisation. Sie werden sie zerstören.

Das Schlimmste aber ist der WDR, der die ganzen Migranten nach Deutschland lockt. Wir befinden uns schon lange in einem Bürgerkrieg, der stets an Fahrt zunimmt, aber die Mehrheit der gutmenschlichen deutschen Trottel ist zu doof und zu feige, um dies zu erkennen. Sie flüchten sich lieber mehrheitlich in die politisch korrekt verordnete Islamverherrlichung, um ja nicht negativ aufzufallen. Was für ein “tapferes” Volk, ein Volk von Schisshasen. Neulich sagte mir jemand, 100 Sniper und der ganze Multikultiwahnsinn hätte ein Ende.

Siehe auch:

Österreich: Nachdem die Grünen aus dem Nationalrat geflogen sind, wird die linke Hetzseite "stopptdierechten.at" geschlossen

Österreich: Norbert Hofer Außenminister – Ex-Grüner Peter Pilz nun auch nicht im Nationalrat?

Deutsche Polizei stellt arabische Clan-Mitglieder ein

Video: Laut Gedacht #57 mit Philip und Alex: Berlin bei Tag & Nacht – ein multikriminelles "Erfolgsprojekt" (06:55)

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Halle bleibt stabil – Alles über den Antifa-Angriff (13:14)

Salerno (Italien): 26 tote Mädchen zwischen 14 und 18 auf Kahn mit Invasoren – gefoltert und vergewaltigt?

Libanesische Clans beherrschen im Ruhrgebiet (Duisburg, Gelsenkirchen, Essen) ganze Straßenzüge

24 Jan

libanesen_ruhrgebiet

Die explosive Zone beginnt hinter dem Hauptbahnhof von Gelsenkirchen und erstreckt sich im Süden auf die Stadtteile Rotthausen, Ückendorf und Bismarck. Wie von Geisterhand dirigiert rotten sich dort mitunter 50 bis 60 Libanesen zusammen, um Führerschein- und Personenkontrollen zu boykottieren. „Da wird auf den Streifenwagen gespuckt. Die ganze Frontscheibe ist berotzt.

Die sind aggressiv bis zum Gehtnichtmehr“, berichtet Ralf Feldmann, Leiter der Polizeiwache im Gelsenkirchener Süden. Häufig bekämen seine Leute zu hören: „Haut hier ab! Die Straße gehört uns, ihr habt hier nichts zu melden.“ Oder: „Ich fick Dich auf dem Rücken Deiner Mutter.“ 90 Prozent der libanesischen Jugendlichen sind laut Polizei ohne Schulabschluss und Ausbildung. >>> weiterlesen in der Badischen Zeitung: Ein Polizist packt aus! (dort auch sehr gute Leserkommentare)

Quelle: Libanesische Clans herrschen in Gelsenkirchen

Meine Meinung:

Der Polizist sagt, wenn er Beleidigungen strafrechtlich verfolgen würde, müsste er täglich etwa 200 Strafanzeigen schreiben. Mit anderen Worten, diese Beleidigungen werden gar nicht erst verfolgt. Aber wehe ein Deutscher wagt es einen Polizisten zu beleidigen, dann wird mit ganzer Härte durchgegriffen und selbstverständlich eine Strafanzeige geschrieben. und für ein falsches "Like" auf Facebook gibt es dann schon mal eine Strafe von 2000 Euro.

wuehlmaus [#23] schreibt:

Genau diese unfassbare Zustände in NRW-Großstädten beschreibt auch Guido Reil [Gewerkschafter und Bergmann aus Essen nach 26 Jahren SPD bei der AfD eingetreten] in seinem Vortrag in Dresden bei der Jungen Alternative, und zwar so plastisch, konkret und real, wie nur er es vermag: (Sehr gutes Video!)


Video: Guido Reil bei den Jungen Alternativen in Dresden (01:40:03)

Wnn [#1] schreibt:

Merkel weiß es, die Misere [Thomas de Maiziere] weiß es. Sie alle wissen es – und sie unternehmen: NICHTS.

Das_Sanfte_Lamm schreibt:

Jetzt wo die Situation faktisch nicht mehr umkehrbar ist und ohne zu übertreiben, Kriegszustand herrscht, berichten auch die Lügenmedien darüber.

Heisenberg73 [#12] schreibt:

Diese Zustände wurden hier in NRW ja geradezu herbeigezüchtet, über Jahrzehnte. Leider auch unter Billigung oder unter Teilnahmslosigkeit weiter Teile der Einheimischen. Jetzt, wo sich der Dreck, die Kriminalität und das Kippen ganzer Städte trotz aller bunten Propaganda kaum noch verstecken lässt, wird herumgejammert.

Aber die Lösungsansätze, die genau von jenen Leuten kommen, die diese Probleme verschuldet haben, sind ebenso untauglich. Es werden nur Symptome bekämpft, nicht die Ursachen. Mehr Geld hineinzupumpen wie die Altparteien das fordern, lockt nur noch mehr von diesen fremden Vögeln an und veranlasst niemanden, sich hier zu integrieren.

Requonquista2010 [#17] schreibt:

Manchmal muss man das Kind mit dem Bade ausschütten. Wenn die Community der Libanesen diese Gangster nicht in den Griff bekommt, muss sich Deutschland von den Libanesen trennen. So einfach muss Politik wieder werden – und wetten, dass das dann von heute auf morgen funktioniert und die spuren werden?!

grigrion [#19] schreibt:

Ich wundere mich seit langem – denn das Phänomen gibt’s schon lange. Wieso werden solche Leute nicht sofort konsequent mit einem überlegenen Polizeiaufgebot verhaftet und wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt wenigstens zu saftigen Geldstrafen verurteilt, und zwar überall und sofort? Erstens weil es so dem Recht entspricht, zweitens um der Stärkere zu sein, denn nur das wird verstanden.

Tritt-Ihn schreibt:

OT: Til Schweiger verkauft für 4,20 € teures Leitungswasser in seinem Hamburger Restaurant “Barefood Deli” in der Lilienstraße (Innenstadt). Der edle Samariter muss das Geld, das er für die Schutzsuchenden ausgegeben hat, ja irgendwo anders wieder reinholen.

Siehe auch:

Islamistinnen und Feministinnen gegen Donald Trump

Neue Kampagne zum Stopp des Familiennachzugs ins Leben gerufen

Obamas Bilanz: Naher Osten in Flammen – Islamischer Terror in Europa – Säbelrasseln mit Russland

Lügenpresse verliert weiter an Auflage – Gut so! – Bild: -10,3% – FAZ -6,8% – Spiegel -2,7%

Vera Lengsfeld: Grandioses Staatsversagen und keine parlamentarische Opposition – nirgends

Roger Köppel: Das Trump-Verblödungssyndrom

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