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Michael Stürzenberger: Die Terrorbusse von Dresden müssen weg

9 Feb

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Seit Dienstag stehen vor der Dresdner Frauenkirche drei als Kunstwerk deklarierte Schrottbusse. Aber die Barrikade in Aleppo, auf die sich dieses „Monument“ beruft, wurde nicht von der schutzsuchenden Zivilbevölkerung aufgebaut, sondern von der zweitgefährlichsten Terrorbande nach dem IS – der Ahrar ash-Sham-Terror-Miliz. Dresden huldigt also dem islamischen Terror. Pegida-Gründer Lutz Bachmann kündigte sofort an, gerichtlich dagegen vorzugehen. Wie PI [Politically Incorrect] aus gut unterrichteten Kreisen erfuhr, will man die ganze Sache jetzt möglichst rasch still und leise unter einem Vorwand aus der Welt schaffen. Mehr Infos über den Skandal bei PI

Gedenkt Dresden in Wirklichkeit islamischer Terrormiliz?

buses-upright-syriaWie man auf dem Bild mit den Originalbussen in Aleppo (Syrien) sehen kann, weht oben auf den Bussen die Flagge der islamischer Terrororganisation "Ahrar al-Sham". Das in den linksversifften deutschen Medien gezeigte Bild der 2015 in Aleppo von einem Reporter der Nachrichtenagentur Reuters aufgenommenen Busse ist fast überall am oberen Rand abgeschnitten.

Beim Original ist dort aber die Flagge der Dschihadisten von Ahrar al-Sham (islamische Bewegung der freien Männer des Sham) zu sehen. Die salafistische Ahrar al-Sham ist eine der größten Terrorgruppen nach dem „Islamischen Staat“ (IS) in Syrien, die zahlreiche Morde an der Zivilbevölkerung begangen haben soll. 2014 soll die Gruppe aus mindestens 20.000 aktiven Kämpfern bestanden haben.

Was allerdings feststeht ist, dass die Stadt Dresden in persona des Oberbürgermeister Dirk Hilbert (FDP) für diesen Skandal verantwortlich zu machen ist. Und das soll nun auch geschehen. Pegida wird das nicht schweigend hinnehmen. Lutz Bachmann hat die Angelegenheit bereits seinen Anwälten übergeben und strebt an, alle möglichen juristischen Maßnahmen zu ergreifen, damit diese islamisch-dschihadistische Provokation so bald als möglich wieder entfernt wird. >>> weiterlesen

Dresden: „Was haben diese hässlichen Terror-Busse an so einem Ort zu suchen?“

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Ex-Moslem Imad Karim: Dieses „Mahnmal“ von Manaf Halbouni (deutsch-syrischer “Künstler”, der von einem islamistisch eroberten Europa träumt) sollte eine einzige Funktion haben, nämlich die Deutschen zu mahnen, endlich solche „Mahnmale“ zum Teufel zu schicken. Deutschland, Dresden und die Menschen hier haben mit diesem seit über 1.450 Jahren andauernden islamisch-islamischen Barbarenkrieg NICHTS aber gar nichts zu tun. Es reicht! Die Verunstaltung Dresden durch solche von Ahrar Al Scham und anderen Islamisten verwendeten Symbole ist ein neuer „modernartiger“ Angriff auf Dresden.

Die masochistischen Neigungen der Deutschen widern mich an. Was haben diese hässlichen Busse an so einem Ort zu suchen? Nichts, gar nichts! Der Künstler soll seine Busse vor der saudischen Botschaft stellen, dann zeigt er Mut und nicht hier an diesem seit 70 Jahren nach Frieden schreienden Platz, der stets und erneut immer wieder von linksversifften, grünvergrünten und devoten CDUlern und anderen Gesinnungsethikern missbraucht wird.

Ich weiß wovon ich rede, denn ich bin Halbsyrer und Halblibanese und als Agnostiker aus islamischem Hintergrund sage ich allen: Hört auf mit Deutschland, Heimat meiner Werte, so respektlos umzugehen. Diese hässlichen Busse und deren „kunstkennende“ Bewunderer stellen den Gipfel der Feigheit und Heuchlerei dar. Schluss mit dieser Absurdität! Quelle

Dresden: Nächstes Monument nach den Aleppo Terror-Bussen: Theaterplatz wird Flüchtlingsfriedhof
 theaterplatz_fluechtlingsfriedhof99 große Fotos sollen im Mittelmeer ertrunkenen Flüchtlinge zeigen

Dresden – Die hitzigen Diskussionen um das Aleppo-Denkmal auf dem Neumarkt sind noch nicht verstummt, da kommt das nächste Monument in die Stadt. Freitag wird das Kunst-Projekt „Lampedusa 361“ auf dem Theaterplatz eröffnet, um auf die im Mittelmeer ertrunkenen Flüchtlinge aufmerksam zu machen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Initiatorin Heidrun Hannusch (62) vom Verein "Friends of Dresden Deutschland" will in ihrem Projekt "Lampedusa 361" 99 Fotos von Opfern, die im Mittelmeer ertrunken sind, zeigen. Dies sind nichts anderes als Tote, die nicht nur Angela Merkel mir ihrer unverantwortlichen Flüchtlingspolitik mit zu verantworten hat, sondern ebenso  alle diejenigen, die sich dafür eingesetzt haben, diese Flüchtlinge nach Deutschland zu holen.

Hätte man die Flüchtlinge bereits vor den Küsten Nordafrikas abgefangen und an die Küste zurückgebracht, wie Spanien es in Zusammenarbeit mit Marokko macht, dann hätte niemand von denen das Mittelmeer überquert und niemand wäre ertrunken. Und hätte Merkel sich an die Gesetze gehalten, die Grenze geschlossen und niemand nach Deutschland einwandern lassen, dann wären diese Menschen ebenfalls nicht ertrunken.

Und hätte man in einem Anfall von Gutmenschenwahn, den Migranten nicht so großzügige soziale Leistungen angeboten, dann wäre ebenfalls niemand nach Deutschland gekommen. Man sollte also kein Denkmal für die ertrunkenen Flüchtlinge im Mittelmehr machen, sondern ein Mahnmal für die geisteskranken Gutmenschen, die meinen, Deutschland sei das Weltsozialamt und sei für alle Probleme der Dritten Welt verantwortlich.

Harvey Hw Picker schreibt:

Liebe Dresdner, macht alle mit. Ihr habt nun die einmalige Gelegenheit ein Teil dieser großartigen Kunstaktion zu werden. Stellt einfach Euren Sperrmüll dazu.

Siehe auch:

Der Haltungsjournalist, das edle Wesen – ein ehrenhafter Mensch mit globaler Mission

Video: Wien: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) von Linksextremen angegriffen (05:48)

Akif Pirincci wegen Volksverhetzung zu 11.700 Euro Strafe verdonnert – Akif legt Widerspruch ein

Video: Trump-Bashing bei Anne Will: "Die Trumpokratie – Eine Gefahr für die freie Welt?" (59:46)

Video: Dr. Nicolaus Fest über Donald Trump’s Einreiseverbot, Wolfgang Schäubles abermalige Griechenlandrettung (86 Milliarden €) und über den Zusammenbruch der EU (04:28)

Akif Pirincci: Clausnitz – der Bus, der Mob und das Dorf – die politisch korrekte Entmündigung der Migrante

Schweizer Alpen: Halbmond statt Gipfelkreuz

11 Sep

Ich wollte diesen Artikel bereits vor ein paar Tagen veröffentlichen, habe ihn dann aber übersehen. Durch den Artikel von indexexporgatoris zum gleichen Thema Halbmond statt Gipfelkreuz bin ich wieder daran erinnert worden. Darum veröffentliche ich ihn nun nachträglich.

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Ohne Genehmigung stellte der Schweizer „Künstler“ Christian Meier (Foto) auf einem Gipfel in den Appenzeller Alpen einen drei Meter hohen Halbmond auf, der bei Dunkelheit sogar leuchten soll. Es war ihm ein Bedürfnis einen Gegenpol zu den traditionellen christlichen Gipfelkreuzen zu setzen, begründet er seine Aktion. Mittels Helikopter hatte er das islamische Unterdrückungssymbol auf den 2.140 Meter hohen Gipfel transportieren lassen. Im Dorf unterhalb des Gipfels und bei den Wanderern regt sich Zorn, sie nennen dieses „Kunstwerk“ u.a. eine „Frechheit“ und „bodenlose Sauerei“ nennen.

Von L.S.Gabriel

Die Behörden sind ebenfalls wenig erfreut über den leuchtenden Fremdkörper am Berg und fürchten, das Licht könnte nicht nur Fehlalarme auslösen, sondern sehen gleichzeitig eine Gefahr für die Arbeit der Bergretter und informierten die Rettungsflugwacht über das nicht genehmigte Licht am Berg. Auch könnte der Halbmond Schaulustige an die nur für erfahrene Kletterer zugängliche Stelle locken und so Menschenleben gefährden.

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Solche Gedanken machen sich linke Idioten aber gar nicht. „Der Motor für dieses Projekt war meine Freude am Provozieren. Ein Kunstwerk muss eine interpretative Offenheit haben, damit man die Menschen dazu bringt, vielleicht ihre Sichtweise zu hinterfragen. Wenn das eintrifft, macht mich das happy“, so Meier gegenüber der BAZ.

Provozieren und die Werte der Heimat nach Möglichkeit, durch eine imperialistische, menschenverachtende Gewaltideologie zu ersetzen, das macht Linke „happy“.  Die eigene Kultur zu vernichten und alles Fremde zu etablieren ist ein sich bei uns wie ein Krebsgeschwür ausbreitendens Ideal linker Bunt- und Bessermenschen.

Roland Inauenn, der zuständige Kantonsvorsitzende will zwar keinen Bußgeldbescheid gegen Meier erwirken aber fordert, er müsse die Installation innerhalb einer Woche wieder entfernen.

Die SZ, die sich am Montag darüber echauffierte, dass „Rechtsextreme“ (gemeint war die Identitäre Bewegung) ein abgesägtes Gipfelkreuz, auf eigene Kosten und Gefahr, durch ein neues ersetzten, findet das widerrechtlich installierte Islamsymbol nicht einmal annähernd so empörend, wie das Kreuz der Identitären Bewegung.

Quelle: Schweizer Alpen: Halbmond statt Gipfelkreuz

Meine Meinung:

Ich weiß nicht, was den Künstler bewogen hat, diesen beleuchteten Halbmond zu errichten. Wahrscheinlich wollte er damit ausdrücken, dass der Islam mit dem Christentum gleichzusetzen ist und demzufolge das gleiche Recht haben sollte seine Symbole auf den Gipfeln der Berge zu errichten. Mir scheint, der Künstler hat Null Ahnung vom Islam und das ist das eigentliche Dilemma.

Ich liebe Künstler und ich liebe ihre Phantasie, ihre Intuition und Kreativität. Leider sind aber viele Künstler links indoktriniert, und wie die meisten Linken ziemlich naiv und nicht besonders gebildet. Und meist sind sie zu faul, sich mit dem Islam auseinander zu setzen. Sonst hätten sie längst erkannt, dass der Islam eine faschistische Ideologie ist, intolerant, frauenfeindlich, gewalttätig, der die Menschenrechte mit Füßen tritt. Das sollte eigentlich jedem halbwegs gebildeten Menschen bewusst sein.

Wenn dem Künstler dies bewusst wäre, hätte er bestimmt nicht den Halbmond auf dem Berggipfel errichtet. Man kann über so viel Unwissenheit wirklich nur den Kopf schütteln. Oder ging es dem Künstler lediglich darum mittels Provokation bekannt zu werden? Das wäre ein ziemliches Armutszeugnis.

Wenn er mittels Provokation bekannt werden möchte, oder wenn er für die Gleichsetzung der Religionen eintreten möchte, dann kann es ja einmal ein beleuchtetes Kreuz auf einem Gipfel eines Berges in einem islamischen Staat errichten. Und wenn er so angetan ist vom Islam, dann dürfte ihm dies doch eigentlich kein Kopfzerbrechen machen. Wie ist’s Herr Meier, wann dürfen wir ein beleuchtetes Kreuz in den pakistanischen, arabischen oder nordafrikanischen Ländern erwarten oder fehlt dafür der Mut? Was halten sie von solch einer kleinen Provokation in den islamischen Ländern?

Siehe auch:

Köln: Angst an vielen Ecken – Köln ist nicht mehr meine Stadt!

Muslimische Kinderehen – eine Lizenz zum Kinderficken?

Yussuf Trilogie: Satire von Helmut Zott

Video: Berlin-Hellersdorf: Chaos, Anarchie und Gewalt an der Mozart-Schule

Erwartet Deutschland 2016 mehr Flüchtlinge als 2015?

Video: Paris im September 2016 ein Migrantencamp

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