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Björn Höcke (AfD): Die Grünen: Der parlamentarische Arm des Bildungsnotstandes

2 Nov

grüner_bildungsnotstand

Björn Höcke (AfD) schreibt:

Das Elend der deutschen Bildungspolitik begann in den 1970er-Jahren im seinerzeit SPD-regierten Bundesland Hessen. Es fing mit der schönen Annahme an, alle Menschen seien gleich, deshalb müssten sie auch in der Schule gleich bewertet werden. Der hessische Kultusminister Ludwig von Friedeburg (Soziologe im „Institut für Sozialforschung”, also „Frankfurter Schule”) sagte dem dreigliedrigen Schulsystem den Kampf an.

Das Niveau in der Schule und beim Abitur wurde ganz offen gesenkt, damit „allen” Kindern eine Chance zum Studium ermöglicht werden konnte. Mit dem „Abitur für alle!” wurde der Boden für Generationen von Traumtänzern bereitet, denn noch funktionierte der Sozialstaat und bildete für das neue studentische Milieu zahlreiche Nischen für ein unproduktives Auskommen.

Eine realitätsverweigernde Wohlstandsgeneration ist (jedenfalls dem Alter nach) erwachsen geworden und musste nie lernen, auf intelligente Weise Probleme zu erfassen und zu lösen. Was sie hingegen lernte, war gefühliges Geschwafel. Seit vier Jahrzehnten hat der Bildungsnotstand auch eine eigene parlamentarische Vertretung. Die geballte Fachkompetenz des politischen Moralismus sieht man beispielhaft an der Zusammensetzung der Grünen-Fraktion im Bundestag:

Politikwissenschaftler (27%), ehemalige VWL- [Volkswirtschaft] und BWL-Studenten [Betriebswirtschaft] (19%), Soziologen (16%), Pädagogen (13%) und Juristen (12%). Wir finden Verwaltungswissenschaftler, Religionswissenschaftler, Landschaftsökologen, Philologen, Philosophen, Psychologen, Germanisten, Umweltwissenschaftler, Religionswissenschaftler und Kunstwissenschaftler.

Immerhin sieben von ihnen (stolze 10,5%!) haben tatsächlich einen Beruf erlernt. Diese „Abitur-für-alle!”-Akademiker zeichnen sich vornehmlich dadurch aus, daß die Studienrichtung (und die Abschlüsse, falls vorhanden) wenig mit der später ausgeübten Tätigkeit zu tun hatte. Die meisten waren vorher bereits Berufspolitiker oder Mitarbeiter von Landtags- und Bundestagsabgeordneten, Kulturreferenten und Projektmitarbeiter, studentische Hilfskräfte oder Verwaltungsmitarbeiter. Auffällig viele übten eine Tätigkeit bei NGOs aus. [NGO: Non-governmental organization = Nichtstaatliche Organisationen]

Guido Westerwelle brachte es einmal auf den Punkt: „Der ideale Lebenslauf der Grünen besteht darin, nach einem zwanzigsemestrigen Soziologiestudium Fahrradbeauftragter in Kiel zu werden.”

Es ist nicht so, dass solche Lebensläufe keine Qualifikationen hervorbrachten. Auf dem Studien- und weiteren Lebensweg erwarben sie alle hervorragende Kenntnisse über die Abläufe in diesem Staat, sie wurden gute Netzwerker und gingen ihren Weg durch die Gremien. Mit der Wirtschaft kommt man so nur am Rande in Berührung: Man findet unter den Grünen-Abgeordneten keine Vertreter aus Industrie und Ökonomie. Es gibt nur wenige Selbständige, keine Unternehmer oder Arbeiter (im traditionellen Sinn).

Überspitzt kann man also sagen: Grüne hassen Deutschland und verachten diesen Staat, lassen sich aber gerne beim Staat anstellen oder sich von ihm alimentieren. Die Wahlen in Bayern und Hessen haben dafür gesorgt, dass das auch weiterhin so bleibt.

So begründet Österreich das Nein zum Migrationspakt: 17 abgelehnte Punkte

HibiscusBy B.navez – Hibiscus – CC BY-SA 4.0

Der Migrationspakt sieht umfassende Ansprüche von Migranten vor. Das lehnt die österreichische Regierung in ihrer "Votumserklärung" ab. Die Bundesregierung beschloss im Ministerrat den Rückzug vom UNO-Migrationspakt und lehnte ihn mit der folgenden Begründung ab, die in den folgenden 17 Punkten zusammen gefasst sind:

• Erleichterung des Statuswechsels regulärer-irregulärer Migrant

• Familienzusammenführung soll erleichtert werden

• Verbesserte Inklusion in den Arbeitsmarkt

• Schaffung einer Übertragung von Ansprüchen in die Sozialversicherung

• Zurverfügungstellung einer Grundversorgung

• Zurverfügungstellung von Schulressourcen

• Zugang zu höherer Bildung

• Anerkennung von formal nicht erworbenen Qualifikationen

• Erleichterung von Unternehmensgründungen

• Zugang zum Gesundheitssystem

• Ansiedlungsoptionen für Klimaflüchtlinge

• Übernahme von Best-practices in der Integration [bewährte und kostengünstige Verfahren]

• Verfolgung von Hassverbrechen [Meinungsfreiheit, Islamkritik]

• Aufklärung über rechtliche Verfolgungsmöglichkeiten zugunsten der Opfer von Hassverbrechen (Anzeigen, Schadenersatz)

• Verhinderung von Täterprofilerstellungen aufgrund der Rasse, Ethnie oder Religion

• Motivierung zur Aufdeckung von Intoleranz

• Verhinderung von Internierungen und das Verbot von Sammelabschiebungen

Meine Meinung:

Wenn ich mir die Leserkommentare ansehe, habe ich das Gefühl, dass viele Menschen, besonders Grüne und Linke die Gefahren des Migrationspaktes nicht erkennen. Man braucht sich doch nur einmal die einzelnen Punkte anzusehen. Der Migrationspakt verwandelt Europa in eine Diktatur. Er führt am Ende zur vollständigen Islamisierung Europas und zur Vernichtung der europäischen Kultur und Identität.

Der Migrationspakt führt Europa in einem blutigen ethnischen und religiösen Bürgerkrieg. Und ich glaube, genau das ist auch beabsichtigt, ganz einfach, weil die Menschen, die sich diesen Pakt ausgedacht haben hass- und neiderfüllte Psychopathen sind. Sie hassen die westlichen Welt, gönnen den westlichen Staaten ihren Erfolg nicht und wollen ihn daher zerstören.

Leider hat die UN, deren große Mehrheit ihrer Mitglieder Despoten, Putschisten und Wahlbetrüger sind – ganz zu schweigen von den meisten Vertretern afrikanischer Staaten (viele Länder in der UN sind islamisch) uns nicht mitgeteilt, wie man für 300 Millionen afrikanische, asiatische und muslimische Migranten, Wohnungen, Arbeit, ein friedliches Miteinander organisieren kann.

Multikulti bedeutet Völkermord, Multikulti bedeutet die Vernichtung Europas. Man kann das bereits sehr deutlich in der britischen Stadt Savile Town erkennen, die mittlerweile vollkommen islamisiert ist und die weiße Bevölkerung entweder vertrieben wurde oder geflohen ist. Mit anderen Worten, es leben heute keine einheimischen Briten mehr in Sevile Town.

Gleichzeitig beziehen 60 bis 80 Prozent der Muslime Sozialleistungen. Diese Islamisierung wird sich in ganz Europa durchsetzen, besonders in Deutschland, wenn der Migrationspakt umgesetzt wird. Multikulti ist nichts anderes als eine große Lüge, die zur Vernichtung des weißen Mannes und zur Zerstörung der christlich-abendländischen Kultur und Identität führt.

Mit anderen Worten, die UNO führt einen Krieg gegen Europa und gegen die weiße Rasse, gegen das Christentum, die Demokratie und Menschenrechte, gegen die Meinungsfreiheit, Religionsfreiheit und gegen die Gleichberechtigung, der sehr blutig enden wird, bei dem viele Millionen Europäer sterben werden. Und die Grünen, Linken, die SPD und CDU feiern dies in ihrer totalen Unwissenheit, Naivität und Gutgläubigkeit als Fortschritt. Sie wachen wohl erst auf, wenn Europa in Scherben liegt. Es wird ein bitteres Erwachen geben.

selberdenker schreibt:

Man kann es begrüßen, man kann darüber schimpfen. Fakt ist, Mitteleuropa bekommt in Zukunft ein "massives" Problem. Die Bevölkerung Afrikas wird sich in den nächsten 25 bis 30 Jahren "verdoppeln!". Davon über 80% in den armen Regionen. Dazu kommt der Klimawandel, der Landstriche in der Größe von Europa total unfruchtbar und unbewohnbar machen wird.

Fakt ist auch, Afrika kann man nicht helfen. Wir können tausende Tonnen Lebensmittel schicken, Schulen bauen, es wird sich nichts ändern. Die Jugend hat in Afrika keine Zukunft. Zig Regime, Stammeskriege, Korruption hoch 3 und null Infrastruktur machen das Land für Investoren bzw für die Ansiedlung von Betrieben unmöglich. Und diese Menschenmassen werden Richtung Europa ziehen. Aussprechen will es aber niemand.

Video: Der RTL-WEST-Kommentar von RTL-WEST-Chef Jörg Zajonc zum UN-Migrationspakt (01:33)


Video: Der RTL WEST Kommentar von RTL-WEST-Chef Jörg Zajonc zum UN-Migrationspakt (01:33)

Video: "Der globale Migrationspakt"…by dellago (03:38)


Video: "Der globale Migrationspakt"…by dellago (03:38)

Polizeiliche Kriminalitätsstatistik von 2016: Die sexuelle Gewalt nimmt zu

Brussels_ZonienwoudBy Donar Reiskoffer, CC BY-SA 3.0

Es gab 2016 524 Fälle von Gruppenvergewaltigungen, also mehr als eine Gruppenvergewaltigung pro Tag. Hinzu kommen 225 Fälle "überfallartiger Vergewaltigungen durch Gruppen". Und wenn sich der globale Migrationspakt durchsetzt, dann gehören Massenvergewaltigungen in Zukunft zum Alltag in Deutschland.

In Wirklichkeit ist die Anzahl der Vergewaltigungen etwa 6 mal so hoch, weil nur etwa 17 Prozent der vergewaltigten Frauen eine Anzeige machen. Nur jede vierte Anzeige wegen Vergewaltigung führt zu einer Verurteilung. Mit anderen Worten, nicht einmal 5 Prozent der Vergewaltigungen führen zu einer Verurteilung, 95 Prozent der Vergewaltiger gehen straffrei aus.

Merkwürdigerweise scheinen das ausgerechnet die meisten Frauen nicht zu begreifen, die bei den Landtagswahlen in Bayern und Hessen die Grünen, die Linken und die SPD gewählt haben, die alle für die unbeschränkte Masseneinwanderung von Migranten eintreten. Dann, liebe Frauen, beschwert euch nicht, wenn ihr, eure Mütter, Töchter, Schwestern, eure Freundinnen oder Verwandten Opfer einer Vergewaltigung oder Massenvergewaltigung werdet. Ihr habt es selbst so gewählt.

Die sexuelle Gewalt nimmt stark zu! 2016 gab es genau 7919 Fälle von „Vergewaltigung und sexueller Nötigung“ (plus 12,8 Prozent). Noch stärker ist der Anstieg bei „Vergewaltigungen durch Gruppen“ (plus 106,3 Prozent oder 270 Taten) auf 524 Fälle. Nur jeder dritte Täter wurde gefasst! Auch die Fälle von „Vergewaltigung überfallartig (durch Gruppen)“ haben 2016 deutlich zugelegt – hier gab es ein Plus von 79 Taten auf insgesamt 225 Fälle (2015: 146 Fälle). >>> weiterlesen

Siehe auch:

Syrischer Vorzeige-Migrant Aras B. wegen sexueller Belästigung vor Gericht

Großbritannien: Die Multikultilüge: In Savile Town lebt heute wahrscheinlich kein einziger weißer Brite mehr

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Die große Heimkehr & die Lüge vom Fachkräftemangel (09:46)

Beatrix von Storch (AfD): Friedrich Merz (CDU) – Der Wolf im Schafspelz

Hosianna, Halleluja, Halali – Merkels Ende ist in Sicht

Münchnerin (15) von sechs Afghanen eine Woche lang immer wieder vergewaltigt

Massenvergewaltigung in Freiburg – die Schizophrenie der linken Demonstranten

München: sechs Afghanen sollen 15 jährige vergewaltigt haben

Freiburg: Studentin von 15 Migranten vergewaltigt – Augenzeuge berichtet von der linken Demo

AfD-Bashing in deutschen Klassenzimmern: Geplantes Schulportal in Niedersachsen löst hysterische Empörung aus

5 Okt

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Die AfD in Niedersachsen hat in ein Wespennest gestochen. Ihre Ankündigung, eine Website einzurichten, auf dem Hetze im Schulunterricht gegen die AfD thematisiert wird, hat schon vor der Umsetzung tsunamihafte Schockwellen beim politischen und administrativen Establishment ausgelöst.

Offensichtlich fühlt sich Mancher sprichwörtlich auf den Schwanz getreten und reagiert verräterisch empört: Kultusminister Grant Tonne (SPD) warnt vor „denunziatorischen Aufrufen“. Es gelte, Lehrer nicht „auf diese unerträgliche Weise unter Generalverdacht zu stellen“, sagte er der Hannoverschen Allgemeinen.

Natürlich sind dem Minister und seiner Landesschulbehörde keine Anzeichen dafür bekannt, dass dieses Neutralitäts- und Mäßigungsgebot nicht beachtet wird. Ähnlich ablehnend äußern sich die Lehrerverbände von Philologen und GEW sowie Vertreter von CDU, SPD, Grünen und FDP.

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Die niedersächsischen Alternativen wollen sich am Vorbild ihrer Hamburger Kollegen orientieren, die bereits einschlägige Erfahrungen mit einer solchen Plattform im Schuljahr 2018/19 haben. Hintergrund der Aktion waren nach Hamburger AfD-Angaben immer wieder eingehende Hinweise von Eltern und Schülern sowie von Lehrern, Schulleitern und selbst von Behördenmitarbeitern an die Fraktion über mutmaßliche Neutralitätsverstöße.

Diese hätten von plumpem AfD-Bashing über fehlerhaftes und unsachliches Unterrichtsmaterial bis hin zu Pädagogen gereicht, die mit „FCK-AfD-T-Shirts“ vor die Schüler treten oder Aushänge in den Schulen, in denen zu Demonstrationen gegen die AfD aufgerufen wird. >>> weiterlesen

Schüler des Berufszentrums Backnang (Baden-Württemberg) schreiben verzweifelten Brief: Die Antifa terrorisiert uns

Park_madison_wisconsinBy Dori – Park in Wisconsin – CC BY 2.5

Einige Schüler trauen sich nicht mehr, offen ihre Meinung zu vertreten, ursächlich ist hier unter anderem die Angst vor schlechterer Benotung durch Lehrer, welche in der Klasse offen Meinungen des linksaußen Spektrums vertreten und sich offen zu Parteien wie beispielsweise „Die Linke“ bekennen, die vom Verfassungsschutz beobachtet wird.

Einige Schüler berichten stolz, an den linken Krawallen in Hamburg zu G20 beteiligt gewesen zu sein. Außerdem fürchten viele Schülerinnen und Schüler, wie auch wir, sofort in die Nazi Ecke gestellt zu werden, wenn man z.B. die Migrationspolitik kritisiert. Eine gelebte Diskussionskultur findet in vielen Klassen nicht mehr statt. Auch Drohungen, Einschüchterung und Gewalt durch einige Schüler der selbsternannten Antifaschisten trägt dazu bei. >>> weiterlesen

Video: Offener Brief von Schülern aus dem Berufsschulzentrum Backnang (BaWü) zu aktuellen Vorkommnissen (06:20)

Video: Rede von Daniel Zabel bei der Sicherheitskonferenz in Garmisch (22:29)

Daniel Zabel hatte den Haftbefehl vom Mord an Daniel Hillig in Chemnitz durchgestochen [an die Bildzeitung weitergeleitet]. Nach dem Totschlag (Mord) an dem 35-jährigen Daniel Hillig in Chemnitz hat sich gestern ein 39-jähriger Justizvollzugsbeamter aus Dresden dazu bekannt, den Haftbefehl gegen die beiden Tatverdächtigen Alaa S. und Yousif A. fotografiert und weitergegeben zu haben. Sein Name ist Daniel Zabel. Herr Zabel wurde mit sofortiger Wirkung vom Dienst suspendiert. >>> weiterlesen


Video: Rede von Daniel Zabel bei Sicherheitskonferenz in Garmisch (22:29)

Video: Michael Stürzenberger (AfD) im Interview mit Daniel Zabel, suspendierter Justizvollzugsbeamter aus Chemnitz (07:30)


Video: Interview mit Daniel Zabel, suspendierter Justizvollzugsbeamter aus Chemnitz (07:30)

Siehe auch:

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Spurwechsel: Seehofer wird zum Einwanderungsminister

Kopenhagen: Bars und Restaurants von islamischer Scharia-Polizei erpresst

Video: Dr. Alice Weidel (AfD): Islamischer "Friedensrichter" ordnet Ehrenmord an! (02:40)

Elmar Hörig: Der osmanische Proktologe hat uns gezeigt, wo der Hammer hängt!

Video: Martin Sellner (IB): Umsturz mit dem Luftgewehr? Was steckt hinter "Revolution Chemnitz" (14:20)

Video: Beatrix von Storch (AfD): „Es kommt jetzt offiziell zur vollständigen Vermischung von Migration und Asyl.“ (08:40)

Video: Nicolaus Fest: Der Global Migration Compact und das Ende Europas (04:28)

Was nun, CSU? – Die CSU hat Merkels Politik jahrelang mitgetragen – und daran wird sich vermutlich auch nichts ändern!

12 Jul

Bayern ist FREI

Waren die Ankündigungen der CSU im Vorfeld der bayerischen Landtagswahlen im Herbst 2018 nur Kraftmeierei oder seriöse Pläne, eine wirkliche Asylwende mit Taten zu untermauern?

Mit Lippenbekenntnissen wird sich nichts ändern. Viele setzen ihre Hoffnungen in die CSU. Skeptiker befürchten ein Einknicken der CSU und erinnern in einem Flugblatt an irritierende statements der CSU, die so lange noch nicht zurück liegen:

„Augen zu C*SU – Augen zu C*SU – Augen zu – C*SU – Augen zu C*SU – Augen  

Liebe Wählerinnen und Wähler,

wir haben nur eine Heimat – unser Bayern! Und deshalb sollten Sie sich bei Ihrer Wahlentscheidung im Herbst daran erinnern, dass auch die CSU als reines „Merkel-Anhängsel“ die Berliner Katastrophenpolitik jahrelang mitgetragen hat.

Das war kein Zufall! Und es war auch kein Versehen! Denn wie sich die angeblich christlichen Werten verpflichtete CSU w i r k l i c h zur islamischen Zuwanderung stellt, ist in…

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Video: Laut Gedacht mit Philip und Alex #55: Skandal auf der Buchmesse (07:49)

21 Okt

philip_alex2_55[6]Philip Thaler und Alex Malenki

Die Buchmesse ist in aller Munde, aber über den eigentlichen Skandal der Buchmesse redet keiner. Wir von „Laut Gedacht“ schon! Dann noch Wahlen und Wahlen und wertlose Wahlversprechen. Und… pädagogisch wertvolle Verständigungskonzepte aus Baden-Württemberg.

Minute 02:56: Bürgerkriegsähnliche Vorstellungen auf der Frankfurter Buchmesse. Dieses Gefühl könnte man zumindest bekommen, wenn man die aktuellen Medienberichten glaubt. Der Börsenverein hatte zu einer "Auseinandersetzung" mit den rechten Verlagen aufgefordert und diese Worte fielen bei den Linken auf fruchtbaren Boden. Und um dem ganzen Nachdruck zu verleihen, hat man eine Demo gegen Rassismus organisiert. Bücher wurden zerstört, Stände beschädigt, Vorstellungen und Vorlesungen gestört.

Was dann geschieht klingt unglaublich. Von Sieg-Heil-Rufen ist die Rede, von dem Frankfurter Stadtabgeordneten Nico Wehnemann (Die Partei), der zusammen geschlagen wurde und sich in medizinische Behandlung begeben musste. Und von einer Polizei, die wieder einmal nicht eingegriffen hat. Das klingt nach Satire, zumindest wurden die Beobachtungen von bekannten Satirikern geteilt. Leo Fischer und Jan Böhmermann haben das ganze getwittert. Und Journalisten haben es ungeprüft übernommen.

Wie dieser Vorfall sich wirklich zutrug, kann man sehr gut in Minute 13:10 im Video von Martin Sellner sehen, wo auch Filmmaterial gezeigt wird. Nico Wehnemann hatte nämlich versucht, mit Anlauf gewaltsam eine (Polizei-)Sperre zu durchbrechen und wurde dabei von einem Sicherheitsmann am Boden fixiert. Bereits in der Vergangenheit hatte Nico Wehnemann dazu aufgerufen "Nazis auf’s Maul zu hauen und "Identitäre" in ihrer Wohnung zu überfallen. Ich finde, das ist eine ziemlich kriminelle und faschistische Einstellung.

Minute 05:01: Eine neue Studie offenbart, dass Grundschüler in Deutschland immer schlechter werden. Besonders in den Bereichen Deutsch und Mathematik werden die Leistungen der Schüler immer schlechter. Zu den größten Absteigern gehört nicht Hamburg, sondern das rot-grün regierte Baden-Württemberg. In Baden-Württemberg ist die Lage besonders dramatisch. Vor Jahren, als es noch von der CDU regiert wurde, galt das Land noch als Musterschüler. Doch seit der rot-grünen Regierung und der Zuwanderung bildungsferner Migranten, ging es bergab.


Video: Laut Gedacht mit Philip und Alex #55: Skandal auf der Buchmesse (07:49)

Unten auf der Videoseite sind die Quellen aufgeführt, auf die Pilip und Alex sich in ihrem Videobeitrag beziehen.

Quelle: Video: Laut Gedacht mit Philip und Alex #55: Skandal auf der Buchmesse (07:49)

Noch ein klein wenig OT:

Köln: Tödliche Auseinandersetzung auf offener Straße – Afrikaner von Afrikaners erstochen

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Staatsanwaltschaft und Polizei Köln geben bekannt: Am Samstagabend ist ein 22-jähriger Mann in der Innenstadt auf offener Straße durch Messerstiche getötet worden. Nach derzeitigem Ermittlungsstand kam es gegen 21.45 Uhr auf dem Ebertplatz zwischen dem Geschädigten und einer Gruppe von fünf bis sechs jungen Männern zu einer körperlichen Auseinandersetzung.

In dessen Verlauf erlitt er Stichverletzungen im Bereich des Oberkörpers und brach zusammen. Seine Kontrahenten flüchteten. Rettungskräfte reanimierten den Niedergestochenen und brachten ihn in ein Krankenhaus. Dort erlag er kurz darauf seinen Verletzungen. Sowohl der Getötete als auch die Festgenommenen stammen aus Afrika. >>> weiterlesen

Köln: Nach tödlicher Messerattacke Dreharbeiten für ZDF-Serie „Heldt“ abgebrochen

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Brennpunkt Ebertplatz. Nach der tödlichen Messer-Attacke fordern Anwohner und Politiker Konsequenzen. Wie brisant die Situation dort inzwischen ist, zeigt auch dieser Vorfall. Bei Dreharbeiten der ZDF-Serie „Heldt“ mit Kai Schumann und Janine Kunze in den Hauptrollen kam es zu Übergriffen durch Dealer und Junkies. >>> weiterlesen

Siehe auch: Köln: Tödliche Attacke durch Afrikaner – Bürgermeister Andreas Hupke (Grüne): „Polizei hat den Ebertplatz aufgegeben“ (express.de)

Und die "Bild" schreibt über den Ebertplatz:

„Nach der Messerstecherei am Ebertplatz vom Samstagabend, bei der ein Mann (22) starb, erhob der grüne Bezirksbürgermeister Andreas Hupke am Montag im „Express“ schwere Vorwürfe gegenüber der Polizei: „Die Polizei hat den Ebertplatz aufgegeben.“ Die Polizeizahlen sagen allerdings etwas anderes.

Seit 2016 gibt es eine Sonderauswertung der Präsenz und der Vorkommnisse auf dem Platz in Eigelstein. 4000 Personalstunden haben Beamte seit Jahresbeginn dort verbracht. Das bedeutet: Sie waren fast täglich da. 3000 Maßnahmen wurden in diesen Dienststunden ergriffen. 1855 Menschen kontrolliert, 480 Platzverweise ausgesprochen, 137 Strafanzeigen gestellt. Allerdings: Das Problem am Ebertplatz bleibt.” >>> weiterlesen

Meine Meinung.

Es nützt auch nichts, wenn man die Migranten vom Ebertplatz vertreibt, denn dann tauchen genau dieselben Probleme mit genau denselben Leuten an anderer Stelle in der Stadt auf. Es wird auch nicht nur der Ebertplatz in Köln als gefährlicher Ort betrachtet, sondern davon gibt es in Köln mindestens 13 Plätze, die als gefährliche Orte eingestuft werden und es werden mit weiterer Zuwanderung von Migranten immer mehr werden. Die einzige Lösung, diese Probleme zu lösen, besteht darin, alle kriminellen Migranten schnellstens auszuweisen.

Zu diesen 13 gefährlichen Orten in Köln zählen: Die Gegend um Philharmonie und Deutzer Brücke – Eigelstein – Kneipenviertel/Lichtstraße in Ehrenfeld – Hohenzollernring (Seitenstraßen) – Rudolfplatz – Friesenplatz – Neumarkt – Wiener Platz – Chorweiler (Pariser Platz) – Kalk-Post – Höhenberg.

Aber solche gefährlichen Orte gibt es nicht nur in Köln, sondern mittlerweile in jeder deutschen Großstadt. Und da bei der letzten Bundestagswahl 87 Prozent der Deutschen für eine weitere Masseneinwanderung gestimmt haben (jeder, der CDU, CSU, Linke, SPD, FDP und Grüne gewählt hat, denn die sind alle für eine weitere islamische Zuwanderung), kann man nur hoffen, dass die Migrantenkriminalität in Deutschland geradezu explodiert, denn anders wachen die multikultibesoffenen und total geisteskranken Deutschen nicht auf.

Josef schreibt:

Hauptsache – kein Kölsch für Nazis … 😉 Die superbunten, weltoffenen und antirassistischen Kölner kriegen doch nur das geliefert, was sie auch – allen voran ihre durchgeknallte Schickeria – bestellt haben. Frei Haus. Viel Spaß damit!

Siehe auch:

Slowakei, Russland, China, Angola, Japan, Bangladesch und andere Staaten wollen den Islam verbieten

Wenn linksversiffte Lehrerkinder in der Dortmunder Nordstadt rassistische Polizeikontrollen wittern

Video: Dr. Nicolaus Fest zu Islam-Feiertag und Niedersachsenwahl (04:57)

Video: Akif Pirinçci auf der Frankfurter Buchmesse – Video von AfD-TV-Hessen (30:57)

Video: „Kontrollverlust“ 2017 – vom Schweigekartell zum Schweinekartell – Rufmord-Kampagne gegen Bestseller-Autor Thorsten Schulte nimmt irre Züge an (30:16)

Akif Pirincci über den linksverstrahlten "Zeit"-Journalisten Till Eckert

Michael Klonovsky zum Überfall auf den Manuscriptum-Verlag auf der Frankfurter Buchmesse

Video: Martin Sellner: Analyse der Ereignisse auf der Frankfurter Buchmesse – Lügenpresse widerlegt (24:26)

Hessen: CDU-Generalsekretär Manfred Pentz und der neue „Lehrplan zur Sexualerziehung“

2 Nov

manfred_pentzManfred Pentz (CDU) – Foto: Alexander Kurz, Lizenz: cc-by-sa-4.0

• Die CDU-Führung in Hessen scheint von allen guten Geistern verlassen, jedenfalls von den christlichen. Wer Raum dazu schafft, dass Gender-Ideologie und damit Frühsex-Lehrpläne nicht nur zugelassen, sondern sogar gefördert werden, handelt nicht mehr auf der Basis der christlich-demokratischen Union.

• Der neue „Lehrplan zur Sexualerziehung“ erntet immer mehr Ablehnung: An 18. Oktober 2016 haben die Elternbeiräte auf Landes-, Stadt- und Kreisebene Kritik geäußert, vor allem am Lernziel „Akzeptanz sexueller Vielfalt“.

• Generalsekretär Pentz hat die „Demo für alle“ indirekt mit der NPD in Verbindung gebracht. Gegen diese Ungeheuerlichkeit protestierte auch der „Konservative Aufbruch“ (KA), die Basisbewegung in der CSU, die Partner der Demo für Alle“ ist.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

„…und willst Du linientreu nicht sein, dann zieh´ ich Dein Parteibuch ein…“

Die CDU Hessen scheint sich geistig und politisch endgültig aus einem vernunftgetragenen, politischen Diskurs verabschieden zu wollen. Befehl und Gehorsam statt Dialog mit kritischen Anhängern scheint die Maxime zu sein.

Hauptsache: Zeitgeist, Hauptsache: „irgendwie“ links, Hauptsache: „moderner“, Hauptsache: bloß nicht konservativ!

Die CDU-Führung in Hessen scheint von allen guten Geistern verlassen, jedenfalls von den christlichen. Wer Raum dazu schafft, daß Gender-Ideologie und damit Frühsex-Lehrpläne nicht nur zugelassen, sondern sogar gefördert werden, handelt nicht mehr auf der Basis der christlich-demokratischen Union. Und das im (ehemaligen) konservativen Landesverband Alfred Dreggers!

Der Generalsekretär der hessischen CDU heißt Pentz, Manfred Pentz. Den kennt zwar niemand, aber er ist mit aller Kraft dabei, die Partei nach links zu rücken – koste es, was es wolle, auch so viele Stimmen wie möglich. Die Art, wie er mit den…

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Dr. Udo Ulfkotte: Merkel bereitet Bürger auf Krieg und Unruhen vor

6 Nov

Während die Propagandamedien Durchhalteparolen verbreiten („Wir schaffen das”), macht selbst „Mutti” die Kehrtwende. Nachdem ausnahmslos alle wichtigen Führungspersönlichkeiten Europas Unruhen und Flächenbrände in Europa prognostizieren, warnt nun auch die Bundeskanzlerin vor den Folgen ihrer Politik.

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Auch Merkel sieht jetzt „militärische Auseinandersetzungen” in Europa am Horizont aufziehen. In Darmstadt sagte Merkel, sie wolle nicht schwarzmalen. Aber solche Konflikte könnten schnell kommen. Man reibt sich verwundert die Augen, denn solche Sätze wurden bislang nur „Rechtspopulisten” zugeschrieben. Wer „Vorsicht Bürgerkrieg” sagte und vor militärischen Auseinandersetzungen in Europa warnte, der galt bislang als Spinner.

>>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:


Video: Wer mit Flüchtlingen kontakt hatte, lehnt eher Flüchtlinge ab (06:01)

Dann lasst die Refugees-Welcome-Idioten massenhaft in die Flüchtlingsunterkünfte einmarschieren. Um so schneller werden sie merken, dass diese Flüchtlinge nicht unsere Freunde sind, sondern unsere Feinde.

Sachsen-Anhalt : Lehrerverband warnt Mädchen vor Asylbewerbern

In seiner Mitgliederzeitung sorgt sich der Verband um „sexuelle Abenteuer“ zwischen Schülerinnen und „attraktiven muslimischen Männern“. Bildungspolitiker sind erbost. Der Philologenverband Sachsen-Anhalt hat mit einem Artikel in seiner Mitgliederzeitung Empörung ausgelöst. Es geht um zentrale Passagen eines Artikels, unterzeichnet von Verbandschef Jürgen Mannke und seiner Vize Iris Seltmann-Kuke. Der Verband fordert Aufklärung, damit sich Mädchen nicht „auf ein oberflächliches sexuelles Abenteuer mit sicher oft attraktiven muslimischen Männern einlassen“. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Grünen, Linken und Sozialdemokraten sind natürlich schwer empört über so viel Ehrlichkeit. Sie würden die Wahrheit offenbar am liebsten vertuschen. Anstatt die minderjährigen Mädchen über die Gefahren der Sexualität mit muslimischen Migranten zu warnen, versuchen sie diese Gefahren zu verschweigen. Dabei zeigt sich überall in Europa, dass muslimische Migranten minderjährige Mädchen nicht nur sehr oft sexuell belästigen, sondern auch drogenabhängig machen, vergewaltigen und zur Prostitution zwingen.

Diese linken, grünen und sozialdemokratischen Politiker machen im Prinzip nichts anderes als die britischen Politiker, Polizisten, Sozialarbeiter, Streetworker, Lehrer und Staatsanwälte, die mehr als zwanzig Jahre die Augen davor verschlossen, dass Tausende minderjährige britische Mädchen allein in Rotherham von pakistanischen Sexbanden missbraucht wurden. In vielen anderen britischen Städten geschah genau dasselbe.

Und nun zeigen die linken, grünen und sozialdemokratischen Bildungspolitiker (Kultusminister Stephan Dorgerloh (SPD), Birke Bull (Die Linke), Claudia Dalbert (Die Grünen)) genau dasselbe Verhalten, in dem sie versuchen, diese Gefahren zu verharmlosen. Sie lassen die minderjährigen Mädchen offenbar lieber in diese gefährliche Sexfalle laufen, anstatt sie zu warnen, wie es der Lehrerverband zu recht gemacht hat. Diejenigen, die jetzt in Sachsen-Anhalt den Lehrerverband für seine mutige und offene Meinung kritisieren, sind dieselben, die in Großbritannien schützend ihre Hand über die pakistanischen Kinderschänder hielten.

In Rotherham wurden 1400 minderjährige Jungen und Mädchen von pakistanischen Sexbanden vergewaltigt und zur Prostitution gezwungen. Diese Taten wurden 20 Jahre von der britischen Polizei, von den Lehrern, Sozialarbeitern, von den Streetworkern und von der Staatsanwaltschaft vertuscht, weil sie nicht als fremdenfeindlich gelten wollten. In vielen anderen britischen Städten geschah genau dasselbe. In den deutschen Medien war davon aber nicht viel zu lesen. Martin Lichtmesz hat über die Vorfälle einen sehr guten Artikel geschrieben. Hier ist er:

Martin Lichtmesz über den Missbrauch in England: Roger Scruton über Rotherham

Schafft die Bundesregierung das Grundrecht auf Asyl ab?

„Politisch Verfolgte genießen Asylrecht“ – noch immer steht dieser programmatische Satz im Grundrechtsteil der Verfassung, wenngleich das Recht darauf in den Folgeabsätzen eingeschränkt wird. Den Forderungen, vor allem aus der CSU, das Asylgrundrecht angesichts der Flüchtlingszahlen weiter zu schleifen oder gar abzuschaffen, hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) bisher eine Absage erteilt. Scheinbar. Am Asylrecht sei nicht zu rütteln, wurde sie Anfang Oktober nach einem Interview im Deutschlandfunk in vielen Medien zitiert.

Andererseits dürfte in der gegenwärtigen Krise kein Mittel ungeprüft bleiben. Möglich daher, dass die Regierung, namentlich das Innenministerium von Thomas de Maizière (CDU) schon am Asylgrundrecht rüttelt. Ein Indiz ist die Antwort auf eine Anfrage des Tagesspiegels, ob im Ministerium Gutachten oder Untersuchungen zu einer möglichen Abschaffung vorliegen: „In Bezug auf den Zeitraum der gegenwärtigen Flüchtlingssituation unterbleibt eine Beantwortung“, heißt es. Grund: Der Auskunft stehe „der Schutz des Kernbereichs exekutiver Eigenverantwortung entgegen“. >>> weiterlesen

Innenminister De Maiziere wollte den Aufenthalt von Syrern auf ein Jahr begrenzen und den Familiennachzug verbieten – die Koalition pfeift ihn zurück

De Maizière hatte am Freitag angekündigt, dass Syrer künftig nur noch einen nachrangigen Schutzstatus erhalten sollten. Der so genannte subsidiäre Schutz gilt jeweils nur für ein Jahr, außerdem soll diese Personengruppe nach dem jüngsten Beschluss der Koalition vorläufig kein Recht auf Familiennachzug mehr bekommen. – Die Koalition pfiff ihn zurück. Dabei ist das die intelligenteste Entscheidung seit Monaten.

De Maizière hatte nach eigenen Angaben bereits Anfang der Woche das Bundesamt für Flüchtlinge und Migration (BAMF) angewiesen, ab sofort syrischen Flüchtlingen nur noch den subsidiären Schutzstatus zuzuerkennen. Bisher werden Syrer als Bürgerkriegsflüchtlinge im Sinne der Genfer Flüchtlingskonvention eingestuft. Sie dürfen dann mindestens drei Jahre in Deutschland bleiben.

Der Minister sagte aber am Freitag am Rande eines Albanien-Besuchs, auch andere Staaten gewährten nur einen begrenzten Schutzstatus. „Und das werden wir in Zukunft mit Syrern auch tun, indem wir ihnen sagen: Ihr bekommt Schutz, aber den sogenannten subsidiären Schutz – das heißt zeitlich begrenzt und ohne Familiennachzug“, sagte er dem Deutschlandfunk. >>> weiterlesen

Video: Vermisst! Syriens geheime Kriegswaffe (arte.tv) (54:00)

Diese Arte-Dokumentation ist nur etwas für starke Nerven. Sie lief um 23.00 Uhr, wahrscheinlich wollte man nicht den Schlaf der Selbstgerechten stören. Die Doku ist nicht für Jugendliche unter 18 geeignet.

Seit 2011 bestimmt der Bürgerkrieg den Alltag in Syrien. Mehr als hunderttausend Menschen fielen dem Konflikt bereits zum Opfer, Millionen sind auf der Flucht. Das syrische Regime hat einen bis ins Detail durchdachten Todesapparat aufgebaut: Willkür, Grausamkeit und Folter sind an der Tagesordnung. Die Doku bricht das Schweigen und berichtet über diese Inhaftierten.

syrienkriegVideo: Vermisst! Syriens geheime Kriegswaffe (arte.tv) (54:00)

Siehe auch:

Willy Wimmer: Ab nach St. Helena: Merkels verhängnisvolle Politik muss enden

Milliardär Soros will die Grenzen Europas zu Fall bringen

Brigitte Gabriel „Die friedliche Mehrheit der Muslime ist irrelevant“

M. Sattler: Das große Morden der ISIS in Deutschland – ein Nachwort

Oliver Zimski: „Die rechten Dumpfbacken wollen keine Migranten? Dann wollen wir umso mehr!”

Thomas Rietzschel: Wie die kommunistische Inquisition in der DDR die Bürger enteignete

Leben wie der Prophet – Islamunterricht an deutschen Schulen

9 Aug

islamunterricht02Wie zu erwarten war, orientiert sich der Islamunterricht an deutschen Schulen an den Richtlinien der extrem konservativen DITIB, die ihre Anweisungen direkt von der türkischen Religionsbehörde aus Ankara erhält. Mit anderen Worten, was in deutschen Schulen im islamischen Religionsunterricht gelehrt wird, wird vom türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan bestimmt. Wie allgemein bekannt ist, ist Erdogan der ISIS nicht unbedingt abgeneigt. Und wenn solche Politiker darüber bestimmen, wie der islamische Religionsunterricht in Deutschland auszusehen hat, dann kann dabei nichts Gutes herauskommen.

Der gebürtige Algerier Abdel-Hakim Ourghi, der seit 23 Jahren in Deutschland lebt und hier Philosophie und Islamwissenschaft studiert hat, wurde von einem Mitglied des "Arbeitskreises der christlich-demokratischen Lehrer" gebeten, das Curriculum, also den Lehrplan des islamischen Religionsunterrichtes in Hessen, zu überprüfen. Anbei sei bemerkt, Ourghi ist Leiter des Fachbereiches Islamische Theologie und Religionspädagogik an der Pädagogischen Hochschule Freiburg und gilt als Kritiker der konservativen muslimischen Verbände, besonders der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion (Ditib).

Wie Freia Peters in der Welt schreibt, kritisierte Ourghi in seinem neunseitigen Gutachten die vollkommen einseitige Ausrichtung des Islamunterrichts auf die konservativen Vorstellungen, die die DITB vertritt. Eine kritische Auseinandersetzung mit dem Islam findet nicht statt, statt dessen findet eine islamische Gehirnwäsche statt, die den Kindern in der Schule vermittelt wird. Anstatt das selbstständige Denken zu fördern, werden die Kinder über Ge- und Verbote belehrt, die sie zu befolgen haben, damit sie ein islamkonformes Leben leben.

Freia Peters schreibt:

„Entsprechend hart fällt Ourghis Gutachten aus. Das Curriculum der Ditib, anhand dessen hessischen Grundschülern ihre islamische Religion maßgeblich erklärt werden soll, sei "keineswegs konstruktiv oder kritisch", sagt Ourghi. "Im Lehrplan werden Koranverse, aus denen eine Ungleichheit der beiden Geschlechter abgelesen werden kann, weder angesprochen noch kritisch hinterfragt." Zu denken sei hier an Verse, die die Männer auf eine Stufe über den Frauen sehen, Polygamie legitimieren oder das Schlagen von Frauen erlauben. "Eine Auseinandersetzung mit diesen problematischen Stellen findet nicht statt", sagt Ourghi, "ebenso wenig wird das Thema der Identitätsfindung der Schüler zwischen islamischem Glauben und ihrer westlich geprägten Lebenswirklichkeit angesprochen." Im Kultusministerium denkt man allerdings ganz anders darüber.”

Besonders die kritische Auseinandersetzung mit dem Islam wäre wichtig. Was hat es für einen Sinn Kinder mit den Ge- und Verboten vollzustopfen, die vielleicht vor 1400 Jahre in der Wüste Arabiens Sinn machten, wenn überhaupt, und die nicht in die heutige Zeit passen. Aber genau dieses kritische Denken möchten die konservativen Islamverbände auf alle Fälle verhindern. Wo kämen wir denn dahin, wenn jeder Muslim sich seine eigenen Gedanken über den Islam macht und sich womöglich sogar vom Islam abwendet.

Die Geschichte hat gezeigt, daß der Islam sich nur mit Gewalt durchsetzen kann. Und diese Gewalt hat der Islam stets gegen die angewendet, die es wagten, Kritik am Islam zu üben. Notfalls galten sie als Apostaten und wurden ins Gefängnis gesteckt oder getötet. Auf Apostasie, die Abkehr vom Islam, steht nämlich die Todesstrafe. Und wenn der Staat sie nicht ausführt, finden sich genügend radikale Muslime, die es als ihre religiöse Pflicht betrachten, sie auszuführen.

Was an deutschen Schulen im Religionsunterricht stattfindet, ist eine Hinwendung zum konservativen und radikalen Islam, die die Kinder, die in zwei Welten leben, einer freiheitlich westlichen und einer strenggläubigen orientalischen, innerlich zerreißt. Da viele muslimische Kinder aber bereits durch das Elternhaus radikalisiert wurden, findet dieser Prozess in der Schule seine Fortsetzung und sie führt dazu, daß die allermeisten Kinder bei Problemen in der Gesellschaft nicht für die freiheitlichen westlichen Werte eintreten, sondern für diejenigen des radikalen Islam. Dies läuft eindeutig auf eine Spaltung der Gesellschaft hinaus, die der islamische Religionsunterricht fördert.

Dies ist ganz im Sinne der konservativen Religionsverbände, denn ihnen geht es nicht darum aus Kindern mündige Bürger zu machen, sondern Handlanger des Islam, die einzig und allein die Interessen des Islam vertreten. Es ist unverständlich und unverantwortlich, wie man den konservativen Islamverbänden so viel Mitspracherecht beim Islamunterricht an deutschen Schulen einräumen konnte. Dies ist der Feigheit, dem Unwissen, der Korruption und der Machtgeilheit deutscher Politiker zu verdanken, die sich dem Islam gegenüber vollkommen unkritisch und unterwürfig verhalten, weil sie Muslime als Wähler betrachten, um ihre eigene Macht zu festigen. Dafür sind sie bereit, alle demokratischen Werte über Bord zu werfen und das deutsche Volk mit Füßen zu treten.

Nachdem Ourghi sein neunseitiges Gutachten vorgelegt hatte, erhielt er vom hessischen Kultusministerium Kritik. Kultusminister Alexander Lorz (CDU) betrachtet den Islamunterricht als Erfolgsmodell. Wahrscheinlich weiß er gar nicht, was dort gelehrt wird. Es interessiert ihn wahrscheinlich auch gar nicht. Von Politikern heute noch Wissen bzw. Gewissen, politische Verantwortung oder Rückgrat zu erwarten, wäre wohl auch zu viel verlangt. Stattdessen schleimt er sich bei den Muslimen ein, verurteilt den überkonfessionellen und kritischen Religionsunterricht, der Ausdruck eines humanistischen und modernen Islamverständnisses sei (schon ein Widerspruch in sich) und gesteht den Muslimen ein konfessionelles Islamverständnis zu, welches sich an konservativen Werten orientiert.

Ist schon merkwürdig, wenn Rechtsradikale sich an "konservativen" Wertvorstellungen orientieren würden, wenn sie z.B. sagen würden, der Holocaust habe nie existiert, dann würde sie die ganze Härte des Gesetzes zu spüren bekommen. Gustav Mahler sitzt für solch eine Äußerung seit sechs Jahren im Gefängnis. Der Islam, der aber im Prinzip ebenfalls eine faschistische Ideologie ist und weder mit unserem Grundgesetz noch mit den Menschenrechten zu vereinbaren ist, genießt alle Toleranz unserer Politiker. Genau so, wie man in den Schulen einen faschistischen rechtsextremen Unterricht verbieten würde, sollte dies mit dem Islamunterricht an deutschen Schulen geschehen. Stattdessen sollte man einen Ethikunterricht einführen, der allen Religionen die gleiche Aufmerksamkeit widmet und in dem auch eine kritische Aufarbeitung stattfindet.

Es findet genau das Gegenteil statt, liberale Islamverbände werden von der Gestaltung des Islamunterrichts ausgeschlossen und die konservativen muslimischen Islamverbände drängen immer stärker dazu, daß man ihnen eine Lehrerlaubnis erteilt, was darauf hinausläuft, dass sie offiziell als Religion anerkannt werden, um selber zu bestimmen, wie der zukünftige Islamunterricht gestaltet werden soll. Es hat weiter den Vorteil, daß sie Steuern einziehen können, die sicherlich in einem nicht unwesentlichen Anteil in den Kassen radikaler islamischer Gruppen landen, um den Westen, das Christentum und die Demokratie noch intensiver zu bekämpfen und um aus Deutschland einen islamischen Gottesstaat zu machen. Darüber machen sich unsere korrupten und gedankenlosen Politiker aber keine Gedanken.

Freia Peters über den Einfluß der konservativen Islambände in Hessen und anderswo:

„Der Einfluss der konservativen Ditib, der der türkisch-islamischen Religionsbehörde in der Türkei untersteht, ist in Hessen besonders groß, wo die Behörde einen eigenen Lehrplan erstellt hat. Doch entscheidende Mitspracherechte hat die Ditib auch in Niedersachsen, NRW oder Rheinland-Pfalz, wo sie in den Beiräten sitzt, die über die Unterrichtsinhalte oder die Lehrer entscheiden. Liberalere Strömungen wie der liberal-islamische Bund oder das Muslimische Forum Deutschland werden derzeit in keinem Bundesland an der Verantwortung des Religionsunterrichts beteiligt – für viele ein Skandal.”

„Ourghi warnt vor allem davor, den muslimischen Dachverbänden eine Lehrerlaubnis für den Religionsunterricht zu erteilen und sie den Kirchen gleichzustellen. Dann könnte der Verband jeden prüfen, der in Deutschland Islamlehrer werden möchte, und ihm seinen religiösen Segen geben – oder eben verwehren.”

Ich fürchte allerdings, daß unsere Politiker die Islamisierung unseres Landes genau so weiter vorantreiben, wie sie zur Zeit alles tun, um möglichst viele Migranten nach Deutschland zu holen. Über die Folgen ihres Handelns machen sie sich keine Gedanken. Aber der deutsche Michel ist leider genau so gestrickt, sonst würde er diese Politiker, die das Grab Deutschlands schaufeln, nicht wählen. Aber gegen linke Gehirnwäsche und Massenidiotie scheint kein Kraut gewachsen. Die Menschen wachen aus ihrem Islam-ist-Frieden-Koma erst auf, wenn sie den Terror des Islam persönlich erleben. Vorher ist es ihnen offensichtlich zu anstrengend, das Gehirn zu benutzen und sich über den Islam zu informieren. Kein Wunder, werden sie doch jeden Tag durch die deutschen Medien über den Islam belogen.

Siehe auch:

Akif Pirincci: Die neuen Juden sind die Deutschen, insbesondere die Islamkritiker

Die Zukunft von Asyl-Deutschland? – kein Platz für Deutsche!

Hamburg: Was kostet ein Flüchtling im Monat? 1026 € ?

Hamburg: Turnhalle für Flüchtlinge in Billbrook – Bundewehrzelte in Wohldorf-Ohlstedt

Hamburg: Das „Tor zur Welt“ versinkt im Flüchtlingschaos

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Hannover: Polizei patroulliert vor Garbsener Hauptschule

10 Jun

Seit Freitag gehen Polizisten vor der Hauptschule Streife. Verstärkte Polizeipräsenz vor der Nikolaus-Kopernikus-Hauptschule, das war am Freitag die erste sichtbare Konsequenz des Krisentreffens vom Vortag, bei dem Vertreter der Schule, der Stadt Garbsen, Polizei und Landesschulbehörde vereinbart hatten, ein Sicherheitskonzept für die Problem-Schule zu erarbeiten. „Wir sind jetzt verstärkt morgens, mittags und zu den Pausenzeiten mit Streifen vor der Schule unterwegs“, sagte Polizeisprecher Stefan Wittke. Neue kriminelle Zwischenfälle habe es bisher aber nicht gegeben.

Diebstähle, Einbrüche, Körperverletzung: An Nikolaus-Kopernikus-Hauptschule in Garbsen gehört dies wohl zum Alltag. Verstärkte Polizeipräsenz soll das Problem lösen.

Gewalt, Mobbing und Erpressung an der Tagesordnung

Wegen ständiger Gewalt gegen Schüler und Lehrer, Mobbing, Erpressung und Sachbeschädigung hatte sich der Rektor der Hauptschule in der Region Hannover hilfesuchend an die Landesschulbehörde gewandt – und am Donnerstag auch Unterstützung zugesichert bekommen. Neben verstärkter Polizeipräsenz, vor allem zu Schulbeginn und in den Pausenzeiten, ist außerdem geplant, dass Beamte in den Unterricht kommen, um gemeinsam mit den Schülern die Vorfälle aufzuarbeiten. Auch über Einlasskontrollen werde nachgedacht, sagte ein Polizeisprecher nach dem Krisentreffen.

Elternrat sieht erhöhte Polizeipräsenz kritisch

Wie das Sicherheitskonzept im Detail aussehen kann, werde bei weiteren Treffen erörtert, hieß es. Die Sprecherin des Elternrates, Ümmü Gül Kahraman, sieht eine erhöhte Polizeipräsenz kritisch. Dadurch würden die Schüler nur zusätzlich verunsichert, sagte sie NDR 1 Niedersachsen. Der niedersächsische Kultusminister Bernd Althusmann (CDU) will sich jetzt offenbar auch der Probleme der Hauptschule in Garbsen annehmen. Während der Kultusministerkonferenz in Hannover versprach er am Donnerstag, die Schule in der kommenden Woche zu besuchen, um sich selbst ein Bild von der Lage zu machen.

In einem Schreiben an die Landesschulbehörde hatte Schulleiter Albert Seufer unter anderem eine Videoüberwachung gefordert. Die Gewalt an seiner Schule hat so stark zugenommen, dass sich der Rektor einer Garbsener Hauptschule an die Schulbehörde gewandt hat. Er fordert eine Videoüberwachung.

„Die Situation hat sich zugespitzt“

Verantwortlich für die Gewalt an der Schule ist offenbar eine Gruppe Schüler, die andere Jugendliche und auch Lehrer bedroht. „In der jüngeren Geschichte gab es Disziplinlosigkeiten, seit einiger Zeit aber gibt es gehäuft Probleme mit einer kleinen Schülergruppe“, sagte Susanne Strätz von der Schulbehörde. „Die Situation hat sich zugespitzt.“

Sozialarbeiter, Gewaltprävention – nichts zeigte bisher Wirkung

Die Probleme an der Schule seien der Behörde schon länger bekannt, so Strätz. Die Schule liege im schwierigen Stadtteil Auf der Horst, wo sich soziale Probleme, ein hoher Ausländeranteil und Sprachprobleme ballten. In der Vergangenheit sei bereits einiges unternommen worden, um die Situation in den Griff zu bekommen. So sei zum Beispiel ein Sozialarbeiter eingesetzt worden. Außerdem hätten die Lehrer immer wieder an Fortbildungen zum Thema Gewaltprävention teilgenommen.

Quelle: Polizei patroulliert vor Garbsener Hauptschule

Siehe auch:
Video: Polizei patroulliert vor Hauptschule (01:57)
Video: Schwierige Schüler gibt es an vielen Orten (07:01 min)
Video: Es muß sofort etwas passieren (02:49 min)
Video: Rektor fordert Polizeischutz (03:04 min)

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