Tag Archives: Kulturdenkmäler

Sind die Deutsche Idioten? – “Wir verarschen die Deutschen und sie glauben uns”

7 Jun

Bei dem in dem Text erwähnten Video über den Hartz-IV-Betrug von Rumänen könnte es sich um dieses Video handeln

rumaenen_sozialbetrugVideo: Organisierter Sozialbetrug durch Roma mit Hartz-IV-Aufstockung (02:32)

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Jörgen Bauer

Der Ex-Moslem und TV Journalist Imad Karim berichtet in “Die kleine unkorrekte Islam-Bibel”, geschrieben von Peter Helmes, unter der Überschrift “Wir verarschen die deutschen Idioten” unter anderem Folgendes:

“Ich weiß, was eure Flüchtlinge von Deutschland halten. Sie lachen Deutschland aus. Diese “Flüchtlinge”, wenn ich mit ihnen Arabisch rede, halten die Deutschen für IDIOTEN, und wenn ich sie frage, warum sie die Deutschen für IDIOTEN halten, dann antworten sie mir auf Arabisch, was sich übersetzt so anhört:

Weder Hund, Katze noch Mensch lässt seine Familie allein, wenn sie in Gefahr ist. Wir VERARSCHEN die deutschen IDIOTEN, und sie glauben uns. Allein die Tatsache, dass sie uns glauben, zeigt, wie eingebildet sie sind, und wie sehr sie abgehoben haben. Aber das ist gut so, denn in ein paar Jahren bekommen wir die Einbürgerung. Dann werden wir ihnen zeigen und sie dazu erziehen, die wahre Religion anzunehmen…

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Eugen Sorg: Der Krieg im Nahen Osten hat erst begonnen

7 Sep

eugen_sorgEnde Mai dieses Jahres nahmen die Krieger des Islamischen Staates (IS) die antike Oasenstadt Palmyra ein. Mit ihrem charakteristischen Feinsinn für sadistische Ästhetik choreografierten die Eroberer die Hinrichtung von gefangenen gegnerischen Soldaten.

Auf der atemberaubend spektakulären Bühne des römischen Amphitheaters mitten in der syrischen Wüste ließen sie 25 Gefangene niederknien, und nachdem ein Sprecher deren Todesurteil deklamiert hatte, marschierten IS-Kämpfer auf, meist Jugendliche, postierten sich hinter den Todgeweihten und schnitten ihnen synchron mit einem Dolch den Kopf ab. Das zahlreiche Publikum schaute fasziniert zu.

Baalschamin-TempelSprengung des Baalschamin-Tempels in Palmyra.

Es sollte die letzte Aufführung in diesem Theater sein. Danach konzentrierten sich die bärtigen Kalifatsanhänger auf die systematische Zerstörung des antiken Palmyra. Erst vor wenigen Tagen sprengten sie den weltberühmten Baalshamin-Tempel und enthaupteten den langjährigen Direktor des Antikendienstes, einen der besten Archäologen des Landes. Den Rumpf des 82-jährigen Gelehrten hängten sie an eine römische Säule.

Die Tempelanlagen, Schreine, Statuen, Inschriften aus 4000 Jahren eröffneten einen unersetzbaren Einblick in die Zivilisationsgeschichte der Menschheit. Ihr Verlust ist nicht bezifferbar. Dasselbe Vernichtungswerk hat der IS in allen von ihm unterworfenen Gebieten vollzogen. Seine Absicht ist es, sämtliche Spuren vor- und nichtislamischer Kulturen zu zerstören.

Aus der übrigen islamischen Welt aber hört man keine Proteste, höchstens die Beteuerung, der IS und sein Vorgehen hätten nichts mit dem Islam zu tun. Eine Beschwichtigung, die im Westen gerne wiederholt wird. Stimmt sie wirklich?

Tatsächlich ist die Kulturbarbarei keine Erfindung des radikalen IS. Vor drei Jahren machten sich die muslimischen Aktivisten von Ansar Dine („Verteidiger der Religion”) daran, im malischen Timbuktu in Nordwestafrika Jahrhunderte alte Schreine [Video] von [muslimischen] [Sufi-]Heiligen zu vernichten und Bibliotheken zu verbrennen.

Sie konnten sich auf ihren Propheten Mohammed berufen, der Heiligenverehrung als Götzendienst verurteilt hatte. Unvergessen ist auch die Sprengung der grandiosen Buddha-Statuen in Afghanistan durch die Taliban – für die „Koranschüler” Götzenbilder, für die zivilisierte Menschheit ein Weltkulturerbe.

Und fast monatlich hört man von abgebrannten Kirchen in Nigeria, wo seit Jahren die Muslime von Boko Haram ihren Glauben durchzusetzen versuchen. Im Übrigen verdankt sich die gesamte in 1400 Jahren vollzogene imperiale Ausbreitung des Islam nicht dem frommen Gebet, sondern in erster Linie dem Schwert. Kulturruinen der islamischen Expansion kann man auf der halben Welt besichtigen.

Ob „radikal” oder „moderat”, jeder gläubige Muslim teilt das Grundbekenntnis: „Es gibt keinen Gott ausser Allah, und Mohammed ist sein Gesandter.” Bevor dem Propheten der Erzengel Gabriel erschien und ihm das Wort Gottes offenbarte, lebte die Welt infolgedessen im Zustand der „Jahiliyya”, in Unwissenheit und Barbarei. Daher sind alle Manifestationen dieser Vorzeit ohne Wert, verdienen kein Interesse, sind unwahr, ob Kunst, Literatur, Architektur oder Philosophie.

Diese moralische Überheblichkeit ist eine der Voraussetzungen für das trostlose intellektuelle Leben in der arabisch-islamischen Sphäre und für die unsagbare Brutalität der apokalyptischen Kriegssekte.

Der Krieg im Nahen Osten hat erst begonnen. Will ihn das anämische [blutarme, eingeschüchterte] Europa von sich fernhalten, muss es sich zuerst von seinen pazifistischen Illusionen und Wehleidigkeiten befreien und zu einem robusten Realismus zurückkehren.

Zuerst erschienen in der Basler Zeitung

Quelle: Der Krieg im Nahen Osten hat erst begonnen

Meine Meinung:

Wieso sagt Heinz Buschkowsky: "Die, die da sind, werden nicht wieder nach Hause gehen." Es ist doch unsere Aufgabe, zu entscheiden, wen wir aufnehmen und wen wir wieder nach Hause schicken. Da kann man doch nicht sagen, daß die, die da sind auch alle hier bleiben dürfen, zumal viele von den Flüchtlingen keinen Anspruch auf Asyl haben. Aber dieses sozialdemokratische Denken, was auch Heinz Buschkowsky hier zum Besten gibt, ist nichts anderes als die typische Gutmenschendenke, die man uns permanent per Gehirnwäsche über alle Medien eintrichtert.

Und wieso sind wir eigentlich verpflichtet, die Migranten finanziell zu unterstützen? Entweder sie sind selber in der Lage sich zu integrieren bzw. sich zu assimilieren, also sich in die deutsche Kultur zu integrieren und für ihren eigenen Lebensunterhalt zu sorgen oder wir sollten sie ganz schnell wieder ausweisen. Oder kann ich als Deutscher in irgendeinem anderen Land der Welt erwarten, ähnliche Sozialleistungen zu bekommen? Bestimmt nicht. Und genau so sollten wir uns auch verhalten und uns nicht als Samariter für alle Menschen der Dritten Welt aufspielen, denn der Preis für diese Haltung ist der Zusammenbruch unseres Sozialsystems und der Untergang Deutschlands.

Noch ein klein wenig OT:

Video: Alfred Schier im Dialog mit Heinz Buschkowsky (phoenix.de)

“Wer da ist, wird hier bleiben…”

Der ehemalige Bürgermeister von Berlin-Neukölln, Heinz Buschkowsky, über die Konsequenzen der Masseneinwanderung und das Versagen der EU. “Das ist das, was mich am meisten erschüttert – dass ganz Europa in den Fängen der organisierten Kriminalität hilflos hin und her zappelt. Das ist wie die Blondine in der Faust des Monsters.”

Heinz Buschkowsky prophezeit, dass wir uns demnächst auf 3 -5 Millionen neue Asylanten einstellen müssen. Die 800.000 Asylanten haben alle Handys und die Nachricht, dass Deutschland sehr großzügig ist, wird sich in alle Welt wie ein Lauffeuer verbreiten und eine gewaltige Sogwirkung verursachen.


Video: Alfred Schier im Dialog mit Heinz Buschkowsky (35:28)

Siehe auch:

Thomas Rietzschel: Die Flucht ins Paradies

Schockierende Zahlen: 75 Prozent der Türken in Berlin haben keinen Schulabschluß

Thomas Böhm: Eine Islamisierung findet nicht statt? – von wegen!

Roger Köppel: Wir können nicht ganz Afrika aufnehmen

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn über Völkerwanderungen und Migrationsströme

Schweiz: 91 Prozent der Eritreer und 84 Prozent der Iraner beziehen Sozialhilfe

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