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Einhundert Millionen €uro für den „Kampf gegen rechts“

4 Nov

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Die heutige Familienministerin Manuela Schwesig (SPD) sagt, der Linksextremismus ist ein aufgebauschtes Problem und stellte zunächst 50 Millionen Euro für den "Kampf gegen Rechts" zur Verfügung, den sie später auf 100 Millionen Euro jährlich erhöhte.

Roland Woldag schreibt:

Diese 100 Millionen €uro werden den überwiegend nichtlinken, fleißigen Steuerbürgern geraubt werden, um die in die Defensive geratenen Linksextremisten weiter personell und materiell aufzurüsten. Das kann zu nichts anderem führen, als die Eskalation vom Vorbürgerkrieg in den Bürgerkrieg. Indem den Deutschen jeder Ausweg aus dem Umvolkungsprojekt der linken Deutschenhasser abseits von Wahlterminen geraubt wird, verschließt man das Ventil, welches verhindert, dass sich der Druck des Unbehagens erst zu Wut und dann zu Hass aufbaut, bis der Kessel platzt.

Was Schwesig und Ihresgleichen betreiben, ist eine Eskalationsstrategie, welche das deutsche Volk spalten wird wie in der Weimarer Republik, als sich Linke und Rechte über Jahre hinweg blutige Straßenschlachten lieferten, bis ein Brauner kam, der dem Spuk ein Ende bereitete und den Bürgerkrieg radikal zuungunsten der Roten beendete. Die meisten roten Sozen liefen danach zu den braunen Sozen über. Die Deutschen sind Opportunisten.

Die 100 Millionen €uro der Steuerzahler fließen nun dem niederträchtigsten und charakterlich abstoßendsten Teil des deutschen Volkes zu, nämlich Menschen, die offensichtlich weder Familie und Freunde im Volk haben und in anderen Berufen keinen Fuß fassen konnten, wenn sie sich nun als Denunzianten und militante „Kämpfer“ gegen jede Opposition verdingen wollen. Im „Kampf gegen rechts“ wird mit dieser atemberaubenden Summe das politische Spektrum so monochromatisch rot gefiltert werden, dass in Deutschland eine Atmosphäre der Angst und Einschüchterung breit macht, wie weiland unter den Braunsozialisten und Kommunisten.

Nichts hat sich geändert, gar nichts. Die Sozen und ihre Mitläufer sind Deutschlands ewiges Verhängnis, wenn nicht demnächst Grundsätzliches geschieht. Die Umsetzung der „Deutschland verrecke“ – Parole der DEUTSCHEN Linken wird zuallererst diesen die Heimat und die Versorgung kosten und da Linke überwiegend kinderlos sind, werden wir diese irgendwann überstanden haben. „Deutschland verrecke“ ist die Lösung unseres Jahrhundertproblems mit den deutschen Linken. >>> weiterlesen

Ernst schreibt:

Der Autor hat etwas wichtiges geäußert: Diese sogenannten Linken (für mich sind es Links-Anarcho-Faschisten) sägen sich den Ast ab, auf dem sie sitzen. Noch sind sie nützliche Idioten für ganz bestimmte politische Kräfte. Wenn es dann "vollbracht" ist, werden das die ersten sein, die über die Klinge springen. Sie wissen es nur noch nicht!

Gerhard schreibt:

Diese irrsinnig hohen Ausgaben für den "K(r)ampf gegen rechts" sind eine verdeckte Parteienfinanzierung, mit der deutschfeindliches rotes und grünes Gesindel Pöstchen und Geld bekommt, weil diese Leute nicht für normale Arbeit zu gebrauchen sind. Den Rentnern, Kranken, Schülern, Arbeitslosen usw. enthält man Geld vor, aber den roten und grünen deutschfeindlichen Hetzern gibt man es in Riesensummen. Die deutschfeindliche SPD wird aber selbst damit ihren Niedergang nicht aufhalten können.

Sehen wir uns das, was Familienministerin Manuela Schwesig (SPD) als "aufgebauschtes Problem" bezeichnet einmal näher an:

Berlins Linksextreme so gefährlich wie lange nicht mehr

Art_AnarchyVon Eekiv – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, Link

Die linksextreme Szene Berlins hat Zulauf und ihre Gewaltbereitschaft wächst, besonders auch gegen Polizisten. Auch die Sprache verroht zusehends, auf Szeneportalen sind selbst „gezielte Tötungen“ inzwischen kein Tabuthema mehr. Beobachter der Szene rechnen damit, dass die Zahl der Gewaltdelikte in diesem Jahr stark ansteigen wird. >>> weiterlesen

Hamburg: Linksextreme: „Häuser und Autos der Polizeiführer sind legitime Ziele“

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In der Nacht zu Freitag brannten in Hamburg die Autos eines ranghohen Polizeibeamten und seiner Frau. Bereits kurze Zeit später tauchte ein Bekennerschreiben auf. Weitere Taten sollen folgen. >>> weiterlesen

linksunten.indymedia.org veröffentlichte hierzu:

Brandanschlag auf einen Hamburger Top-Polizisten! Hamburg – Großeinsatz von Feuerwehr und Polizei um 3.14 Uhr in Lemsahl-Mellingstedt: In einem Carport brannten in der Nacht zwei Autos lichterloh. Dort lebt Enno Treumann, Chef des Polizei-Kommissariats 14 in der Innenstadt. Treumann leitet unter anderem die Drogen-Taskforce, die vor allem auf St. Pauli, in St. Georg und im Schanzenviertel schwarz-afrikanische Drogen-Dealer vertreiben soll.

Der Verdacht: Womöglich haben Mitglieder der linken Szene Treumann einen Denkzettel verpassen wollen. Die linke Szene wirft der Polizei beim Vorgehen gegen Drogen-Dealer regelmäßig sogenanntes „Racial Profiling“ – also das gezielte Durchsuchen von Schwarzafrikanern – vor. Bei beiden Autos – einem Polo und einem Nissan Pathfinder – wurde jeweils Brandbeschleuniger auf die Vorderreifen gekippt, der dann angezündet wurde. Beide Fahrzeuge sind komplett ausgebrannt, Personen kamen aber nicht zu Schaden. Insgesamt 13 Polizei-Fahrzeuge waren im Sofort-Einsatz.

Meine Meinung:

Wieso wirft man dem Chef des Polizei-Kommissariats „Racial Profiling“ vor? Den Verkauf von Drogen zu verhindern, ist nun einmal seine Aufgabe. Würde er es nicht versuchen, dann würde er sich strafbar machen. Außerdem sind die Dealer in der Drogenszene fast ausschließlich Afrikaner. Da lässt es sich gar nicht vermeiden, sie zu kontrollieren.

Und ich erinnere an das linksextreme Jugendzentrum "Conne Island", wo die Gewalt der Migranten gegenüber den Frauen und gegenüber dem eigenen Sicherheitspersonal so groß wurde, dass man sich nicht mehr zu helfen wusste und die Polizei rief. In dem selbstverwalteten Jugendzentrum hatte man nämlich genau mit den schwarzafrikanischen Drogendealern Probleme, für die die Linken sich jetzt so mutig einsetzen:

Leipzig: Ernüchterung im selbstverwalteten linken Szeneclub "Conne Island"

Als im Sommer 2015 die Flüchtlingswelle auf Deutschland zurollte, wollte man als linker Szeneclub und überzeugte Anhänger des Multikulti natürlich nicht hintenanstehen und schloss sich der Willkommenskultur an. Refugees welcome war angesagt. Man öffnete das Conne Island für die Flüchtlinge. Diese aber zeigten sich keineswegs dankbar.

Viele Migranten wussten diese Hilfsbereitschaft keineswegs zu schätzen und fielen schon bald durch Selbstüberheblichkeit, abfällige Bemerkungen, aufdringliche Blicke, penetrante Antanzversuche, mangelndes Sozialverhalten, Drogenverkauf,  sexistische Kommentare, unsittliche Berührungen und sexuelle Übergriffe auf Frauen auf. Durch alkoholisierte Migranten kam es auch immer wieder zu Handgreiflichkeiten gegenüber den Sicherheitsleuten, den Gästen, insbesondere gegenüber Frauen, Lesben und Schwulen.

Und was tat das linksextreme Jugendzentrum? Die Probleme im Club waren nicht mehr zu übersehen. Besonders die körperliche Gewalt gegen das eigene Personal war so groß, dass „in mehr als einem Fall die Polizei eingeschaltet werden“ musste.

Schon peinlich, wenn wackere Linksextremisten, die sich sonst so gern ihrer Siege im Straßenkampf gegen die verhassten „Bullen“ rühmen, plötzlich mit flatternden Hosenbeinen selbst die "Bullen" rufen. Es kam sogar die Überlegung auf, Parties vorübergehend auszusetzen. Die linke Multikulti-Ideologie funktioniert eben nur, wenn sie nicht vor der eigenen Haustür stattfindet, also nirgendwo. >>> weiterlesen

Was aber noch wichtiger ist, ist die Tatsache, dass die politisch motivierte Gewalt bei den Linken weitaus größer ist, als bei den Rechten. Wieso stellt also Familienministerin Manuela Schwesig die Finanzmittel gegen den Linksextremismus ein und verdoppelt die Gelder gegen den "Kampf gegen Rechts" auf 100 Millionen Euro?

Klaus Schroeder schreibt in der "Welt":

Linke Gewalttaten werden notorisch verharmlost

Die Verharmlosung politisch links motivierter Gewalttaten erfolgt in der öffentlichen Debatte zumeist auf zwei Ebenen. Zum einen wird in vielen Berichten und Kommentaren vornehmlich auf Straftaten hingewiesen, die auf der rechten Seite deutlich höher als auf der linken ausfallen.Der Hinweis, dass bei den rechten Straftaten sogenannte Propagandadelikte [Hitlergruß, das Tragen von verfassungsfeindlichen Symbolen] mehr als die Hälfte der Straftaten ausmachen, während es auf der linken Seite keinen Straftatbestand des Propagandadelikts gibt, fehlt im Allgemeinen.

Der Vergleich der extremistischen Gewalttaten zeigt ein leicht verändertes Bild. Nun liegen rechtsextremistische und linksextremistische Gewalttaten mit 1408 (rechtsextremistisch) beziehungsweise 1608 (linksextremistisch) Delikten dichter beieinander, wobei rechte Gewalttaten nahezu vollständig als extremistisch eingestuft werden.

Auf der linken Seite ist dies nicht der Fall, knapp 30 Prozent der linken Gewalttaten werden als nicht extremistisch charakterisiert, das heißt, nicht extremistische Linke verüben in hoher Zahl Gewalttaten. Es handelt sich um 638 Tatbestände, darunter viele Körperverletzungen. An der Zeit wäre es, die Öffentlichkeit aufzuklären, warum so viele auch schwerwiegende Gewalttaten nicht als extremistisch eingestuft werden?

„Als ich vergangene Woche auf einer Tagung über Präventionsarbeit gegen politisch motivierte Kriminalität darauf hinwies, dass auch bei den Körperverletzungen die Linken die Statistik "anführen", erntete ich von den anderen Podiumsteilnehmern heftigen Widerspruch und sah im Publikum starkes Kopfschütteln ob meiner Bemerkung.

Nun liegen die aktuellen Zahlen der politisch motivierten Kriminalität (PMK) für das Jahr 2015 vor. Wie gewohnt, liegen die rechten Straftaten weit über den linken. Bei der politisch motivierten Gewalt sieht es dagegen anders aus. 2246 linken Gewalttaten stehen 1485 rechte gegenüber.” >>> weiterlesen

Sebastian Nobile schreibt:

Wenn Rechtsextremisten derart gewalttätig wären wie linke Extremisten, würde das Militär geschickt werden, um sie niederzuschießen. Bei uns aber ist der Linksextremismus Teil der staatlichen Ideologie und wird gefördert. Dafür gibt es genug Belege! Diese rote Brut kann beinahe alles machen, was sie will. Die Stadt Köln überlässt ihnen vertraglich gesichert Bauwerke, Polizei stellt Strafverfolgung ein auf Weisung, linksextreme Vereine kriegen Millionen an Steuergeld und kontrollieren die sozialen Netzwerke, der "Justizminister" lobt die sogenannte Antifa.

Die "Familienministerin" Manuela Schwesig (SPD) hat einst die Mittel im Kampf gegen Linksextremismus gestrichen, linke Faschisten können folgenlos Polizeireviere belagern, auf politische Gegner einstechen und sogar schießen, sie üben bei nahezu jeder Demo Gewalt aus, verfolgen Menschen in ihrem Privatleben, verprügeln politische Gegner vermummt auf der Straße in Serie, brennen Autos ab, brechen beim Gegner ein und vieles mehr! Und das soll richtig sein? Das soll gut sein?

Siehe auch:

„Flüchtlings“-Familie aus Montenegro klaut Wohnungsinventar

Video: Dr. Nicolaus Fest über Renten und Altersvorsorge (03:46)

Michael Klonovsky zum selektiven Rechtsstaat

Hamburg: Richterin Anne Meier-Göring entschuldigt sich beim muslimischen Sexmob

Friedenspreis des deutschen Buchhandels – die Selbstbeweihräucherung der politischen und kulturellen Elite

Michael Moore: Trump-Unterstützung von unerwarteter Seite

Prof. Dr. Gerhard Amendt: Was nicht Angst macht, verdient bei muslimischen Migranten auch keinen Respekt

18 Jan

Gerhard_AmendtProf. Dr. Gerhard Amendt über neufeministische Opferverhöhnung, kulturelle Differenzen, demokratische Verkehrsformen und das Verschweigens unliebsamer Wirklichkeiten.

hart aber fair vom 11. Januar 2016 war bedrückend, denn die Politikerriege des linken Spektrums wusste nichts Weiterführendes zu den Gewaltexzessen zu sagen. MDB Renate Künast [Grüne] redet wie ein Automat und Ministerpräsidentin Hannelore Kraft [SPD] lächelte unverständlich zum Schrecklichen, über das sie sprach. Bedrohlich allerdings wurde dieses Gerede, weil die Lebensfremdheit der beiden jeden Glauben an kompetente Lösungen aus dem Parlament als schlimme Illusion erscheinen ließ.

Es war ein bedrückendes Zeichen für die Krise der Demokratie, die nicht nur die Grenzen sperrangelweit offen gelassen, sondern für die Folgen daraus allein ein Verständnis aus ideologischen Vorstellungen anbot. Durchaus ein Indiz für beratungsresistente Parteipolitik. Es geht allein um Machterhalt, Wahlkampf relevante Antworten und Blockierung kritischer Erörterungen zu komplexen Vorgängen. Die gerade erst beginnen, ihre Dynamik der Verwerfungen zu entfalten.

Wie Menschen nicht nur mit Kriegserfahrungen, sondern vor allem mit einer Geschichte von autoritärer Lenkung und Unterwerfung in muslimischen Kulturen sich demokratischen Erwartungen anpassen, das ist ungewiss. Sie wollen die Freiheit, aber wollen sie die Freiheit, die eine Demokratie bereithält? Offenbar wollen das nicht alle. Eine Polizei, die nicht drohend, korrupt und folternd auftritt, wird von nicht wenigen als erbärmlich, lachhaft und keinen Respekt erheischend erlebt.

Sie sind den Standard der harten Hand gewohnt. Was sie nicht fürchten müssen, verdient keinen Respekt. Und Furcht und Willkür ist es, was die meisten der Flüchtlinge zum klein Beigeben in ihren Herkunftsländern bewogen und letztlich zur Flucht getrieben hat. Der Wegfall der heimatlichen Gewaltverhältnisse schlägt offensichtlich nicht so ohne Weiteres in die Verehrung demokratischer Gewaltenteilung um. Es scheint – nicht erst nach Köln – nur dazu zu führen, dass allein die Angst verloren ging, die mit der gewohnte Bedrohung einherging.

Bei einigen entsteht daraus die Vorstellung, dass man tun und lassen kann, was einem gefällt und was im Herkunftsland strikt verboten war. Deshalb wird die Aufhebung von Grenzen, die die Bundeskanzlerin mit dem diffusen Gestus einer Willkommenskultur verband, von einigen mit Grenzenlosigkeit beantwortet. Das Prinzip der Grenzziehung, aus der Gesittung und Recht entstehen, hat die Kanzlerin konkret, symbolisch und wohl auch verfassungsrechtlich außer Kraft gesetzt. Ob man darin eine naive Gut-Mütterlichkeit oder eine nachhängende Verhaftung in sozialistischen Solidaritätsverheißungen sehen will, ist unerheblich.

Viele Flüchtlinge nehmen den Verzicht auf Kontrolle und Gesetz bei der Ankunft im Land ihrer Träume wahr. Das bleibt bei jüngeren Männern nicht folgenlos. So haben nicht wenige in Köln das Gruppenprinzip wieder in Kraft gesetzt, das Handeln aus der Masse mit einvernehmlicher Gesinnung bewirkt. Es befreit von den Anstrengungen der eigenen Verantwortung. Von Ansprüchen der Selbstverantwortung, die in unserer Gesellschaft der Individualisierung vorherrscht,  ganz zu schweigen. Die Kölner Gewaltexzesse entsprechen einer vordemokratischen Handlungsform, die sich auch bei uns immer häufiger in links- und rechtsradikalen Gewaltaktionen einstellt. Hier geht es weiter

schande_von_koelnVideo: Hart aber fair: Die Schande von Köln – was sind die Konsequenzen? (74:44)

Gastgeber: Frank Plasberg – Gäste: Kristina Schröder, CDU – Renate Künast, B‘90/Grüne – Rainer Wendt, Polizeigewerkschaft – Heribert Prantl, Süddeutsche Zeitung

Quelle: Was nicht Angst macht, verdient auch keinen Respekt

Siehe auch:

Necla Kelek: "Der Islam schreibt ganz klar vor, dass der Mann über der Frau steht"

Dr. Udo Ulfkotte: Die Wahrheit: der islamische Sex-Mob ist schon lange auch in Hallen- und Freibädern aktiv

Asylbewerberinnen drohten, Babys auf den Boden zu werfen, um eine eigene Wohnung zu bekommen

Geert Wilders & Machiel de Graaf: Gebt den Frauen das Recht, sich zu verteidigen

Dr. Wolfgang Prabl: Nahverkehr ist nicht Geschlechtsverkehr

Dr. Alexander Meschnig: Deutschland auf dem Weg zum gescheiterten Staat

Samuel Schirmbeck: Muslime hassen Frauen

14 Jan

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Die giftige Mischung aus nordafrikanisch-arabischer Kultur und Religion, die sich in der Kölner Silvesternacht Bahn brach, wird in Deutschland noch immer beschönigt oder beschwiegen. Islamkritik ist überfällig. Samuel Schirmbeck, der viele Jahre als Korrespondent der ARD in Nordafrika gelebt und über Algerien berichtet hat, hat einen sehr eindrucksvollen Artikel in der FAZ geschrieben. Er beschreibt, dass das, was in Köln in der Silvesternacht geschehen ist, in Nordafrika und in der gesamten arabischen Welt hundertausendfach im Alltag geschieht, Frauen werden gedemütigt, sexuell belästigt und vergewaltigt. Und zwar trotz Verschleierung.

Die Islamverbände in Deutschland versuchen zu beschwichtigen. Wie üblich gehen sie gar nicht erst auf die Vorwürfe ein, dass die Täter Muslime sind, sondern sie versuchen einfach vom Geschehen abzulenken und den Schauplatz zu verlegen. So versuchen etwa die muslimische Religionslehrerin Lamya Kaddor, aber auch Claudia Roth von den Grünen, darauf hinzuweisen, dass es selbstverständlich auch in Deutschland Gewalt gegen Frauen gibt, wie z.B. auf dem Münchener Oktoberfest, wo betrunkene Männer sich an Frauen vergreifen. Es findet also keinerlei kritische Auseinandersetzung mit den massenhaften muslimischen sexuellen Übergriffen an Frauen statt.

Die Behauptung, es fänden auch auf dem Münchener Oktoberfest massenhaft sexuelle Übergriffe auf Frauen statt, wird einfach ungeprüft und unwidersprochen in den Raum gestellt. Den Beweis dafür bleiben sie schuldig. Überprüft man diese Behauptung, so stellt sich heraus, dass diese Behauptungen nicht der Wahrheit entspricht. Dies ist übrigens eine Taktik, die immer wieder gerne von Muslimen in Fernsehdiskussionen angewandt wird, wo man sie nicht auf die Schnelle widerlegen kann. So wird z.B. gerne von Muslimen und Islamvertretern die Behauptung aufgestellt, dass die Mehrheit der Übergriffe auf Juden von deutschen Rechtsradikalen geschieht. Die Wahrheit dürfte aber sein, dass etwa 95 Prozent aller Übergriffe auf Juden durch meist junge Muslime geschehen.

Aber zurück zu der Behauptung, auf dem Münchener Oktoberfest würden ebenfalls massenhaft Frauen sexuell belästigt und womöglich sogar vergewaltigt. Rainer Mayer von der FAZ ist der Frage nachgegangen, wie viele Vergewaltigungen es auf dem Münchener Oktoberfest gegeben hat. Dabei bekam er von Gottfried Schicht der Pressestelle des Münchener Polizeipräsidiums folgende Antwort:

„Gottfried Schicht verneinte, was seit Tagen im Zusammenhang mit den gewalttätigen Übergriffen von Köln im Netz verbreitet wird: Dass es auf dem Oktoberfest jedes Jahr zehn Vergewaltigungen gäbe, und die Dunkelziffer bei zweihundert Taten liege… ist definitiv falsch. 2008 kam es den Behörden zufolge zu vier Vergewaltigungen, 2009 zu sechs, vorletztes Jahr zu zwei und dieses Jahr zum Glück nur zu einer versuchten Tat. Nein, sagt Schicht, das könne er wirklich ausschließen, die Zahlen zehn und zweihundert seien definitiv falsch.”

Aber so argumentieren die verlogenen Muslime, Linken und Grünen. Was sie dabei außerdem vergessen, ist die Tatsache, dass die angeblichen Vergewaltigungen möglicherweise eben bei besonderen Gelegenheiten, wie etwa beim Oktoberfest stattfinden, während sie in der islamischen Welt, und darauf weist Samuel Schirmbeck hin, tagtäglich stattfinden. Sobald die Frau aus dem Haus geht, muss sie damit rechnen sexuell bedrängt zu werden.

„Schon warnte der Beauftragte der türkischen Religionsbehörde (Ditib) für interreligiösen Dialog in Deutschland, Bekir Alboga, vor einer „Kulturalisierung von Verbrechen“, und die Islamwissenschaftlerin Lamya Kaddor befand: „Beim Oktoberfest in München und beim Kölner Karneval kommt es gehäuft vor, dass stark alkoholisierte Männer Frauen sexuell bedrängen und belästigen. Das wird dann gern als Kollateralschaden dieser Veranstaltungen abgetan. Es gibt keinen Unterschied zwischen der einen sexuellen Gewalt und der anderen.“

„Wirklich nicht? Der Unterschied liegt darin, dass die sexuelle Gewalt in Nordafrika und im Nahen Osten zum Alltag gehört und dass in dieser Hinsicht dort permanent „Oktoberfest“ und „Karneval“ ist, denen sich keine Frau entziehen kann, indem sie diese Veranstaltungen meidet. Die Gewalt beginnt vor der Haustür auf der Straße. Nawel, eine algerische Mitarbeiterin, berichtete mir von regelmäßigen Übergriffen im Bus. Obwohl sie eigentlich die Verschleierung ablehnte, verhüllte sie sich für die Fahrt mit einem Hijab (Kopftuch). Das hielt Männer im Gedränge nicht davon ab, sich durch Reibung an Nawels Körper Befriedigung zu verschaffen.”

Selbst die Verschleierung hält die muslimischen Männer nicht davor ab, Frauen sexuell zu belästigen. Freiwild wird die Frau dagegen, wenn eine Frau es wagt, den Schleier abzulegen. Sie muss sogar mit Todesdrohungen von Fundamentalisten rechnen. Müssen junge deutsche oder muslimische Frauen in Deutschland nun auch befürchten, dass sie von radikalen Muslimen niedergestochen werden, weil sie kein Kopftuch tragen? Samuel Schirmbeck schreibt:

„Rachida, eine marokkanische Mitarbeiterin, musste ich eines Tages von meinem Grundstückswächter per Fahrrad abholen und heimbringen lassen. Sie hatte beschlossen, die Djellaba (langes Gewand) abzulegen, und war daraufhin von jungen Männern mit Messern verfolgt worden. Nun wurde sie, mit wippendem Haar und in Jeans auf der Fahrradstange sitzend, an ihren Peinigern vorbeigefahren.”

Eindrucksvoll schildert Samuel Schirmbeck dann, wie sehr die muslimischen Frauen in der Öffentlichkeit bei jeder Fahrt mit dem Bus, bei jedem Gang auf dem Markt oder selbst, wenn sie mit ihrem Kindern spazieren gehen sexuellen Übergriffen von muslimischen Männern ausgesetzt sind, was dazu führt, dass sie sich immer mehr aus der Öffentlichkeit zurückziehen.

Und wenn wir in Deutschland den Islam nicht viel entschiedener bekämpfen, dann wird hier genau dasselbe geschehen. Dann wird es für Frauen nicht mehr möglich sein, sich frei in der Öffentlichkeit zu bewegen, Schoppen zu gehen, kurze Röcke zu tragen, sich zu schminken, am Wochenende mit Freundinnen auszugehen, in die Disko, im Sommer zum Schwimmen oder im Park spazieren zu gehen, weil sie stets befürchten müssen, von Muslimen sexuell belästigt zu werden.

Und wer hat die Muslime an den Bahnhöfen so freudestrahlend empfangen? Waren dies nicht besonders die Frauen? Vielleicht hätten sie sich vorher einfach besser über den Islam informieren sollen. Wie unwissend die Frauen von dem sind, was da auf sie zukommt, wurde in einer Talkshow deutlich, bei der eine junge Frau, die in Köln zu den Opfern gehörte, gefragt wurde, ob sie ihre Meinung zu Migranten geändert hat. Sie verneinte dies. Sie hat also offensichtlich immer noch nichts dazu gelernt. Vielleicht braucht sie noch weitere ähnliche Erfahrungen, wie die, die sie bereits gemacht hat. Die junge Frau trat übrigens gleich zu Anfang der Sendung Hart aber Fair auf (siehe Viedeo unten)

Nun aber noch einmal Samuel Schirmbeck über seine Erfahrungen, die er in Nordafrika gemacht hat:

„Sexuelle Übergriffe sind in islamischen Ländern die Regel und nicht Ausnahmen. Eine Muslimin kann in Deutschland den Bus nehmen, ohne befürchten zu müssen, begrabscht zu werden, eine Europäerin in Nordafrika kann das nicht. Davon konnte ich mich während meines zehnjährigen Aufenthaltes in Algerien und Marokko überzeugen. Eine Muslimin kann in Deutschland auf den Markt gehen, ohne plötzlich Männerhände am Hintern zu spüren, eine Europäerin kann das in Nordafrika nicht. Westliche Frauen gelten bei vielen jungen Nordafrikanern als halbe Huren, weil „sie es ja schon vor der Ehe mit vielen Männern tun“.

„Selbst wenn sie mit ihrem siebenjährigen Sohn an der Hand – als Mutter sozusagen eine „heilige Kuh“ – weitab von allen Menschenmengen einen Spaziergang über eine Wiese machen sollte, dauert es nicht lange, bis junge Männer auftauchen, sich an sie drängen, nicht von ihr ablassen und ihr vulgäre Worte ins Ohr raunen. Die islamische Grundeinteilung der Welt in „Gläubige“ und „Ungläubige“ ermutigt den Übergriff auf „westliche“, gleich „ungläubige“ Frauen. Da hilft nur schnellste Umkehr und Verzicht auf jeden weiteren Spaziergang.”

Was mir auch gefällt, ist die Ansicht Samuel Schirmbeck’s über seine linksliberalen, grünen und sozialdemokratischen Freunde in Deutschland, die keinen blassen Schimmer davon zu haben schienen, wie Frauen in den islamischen Staaten zu leiden hatten. Vielleicht war es ihnen auch schlichtweg egal. Es interessierte sie ebenfalls nicht, wie die Diktatur und der Islam in den islamischen Staaten Hand in Hand gehen, um Menschenrechte, Demokratie, Religionsfreiheit und Gleichberechtigung abzuschaffen.

Daran hat sich bei den Linken im Prinzip bis heute nichts geändert. Sie verorten den Faschismus auf der politisch rechten Seite. Dagegen richtet sich ihr ganzes Interesse. Den Islam dagegen verschonen sie vor jeder Kritik. Offensichtlich sind die Linken der Meinung, die islamischen Staaten sind weit weg, was kümmert’s uns, was dort geschieht. Heute aber vollzieht sich das Ganze ebenso in unserem Land und immer noch reagieren die Linken mit Gleichgültigkeit und Schulterzucken. Für sie sind alle Menschen und alle Kulturen gleich, was bedarf es da einer ordnenden Hand? Wenn aber alle Menschen und Kulturen gleich sind, weswegen dann der eiserne Kampf gegen Rechts?

„Um so schockierender fand ich nach meiner Rückkehr aus Nordafrika den Blick meiner alten Weggefährten sowie des linksliberalen Mainstreams einschließlich der SPD und der Grünen auf die muslimische Welt: Sie schienen keine Ahnung zu haben von dem, was dort vor sich ging, wie sehr Frauen dort unter religiösen Diktaten litten, nachdenkliche Menschen von Staat und Staatsislam gleichzeitig fertiggemacht wurden. Sie schienen völlig zu ignorieren, wie sehr Islam und Diktatur letztlich Hand in Hand arbeiteten, wenn es darum ging, ihre gemeinsamen Hauptfeinde zur Strecke zu bringen: die Demokratie, die Menschenrechte, die Religionsfreiheit, die Gleichberechtigung… In diesem intellekt- und kritikfeindlichen Dunst konnten die Parallelgesellschaften aufblühen. Dieses Nicht-wissen-Wollen war unfassbar.”

„Heute taucht diese Haltung im Zeichen der „Willkommenskultur“ und der „Der-Islam-gehört-zu-Deutschland“-Rhetorik wieder auf. Man erinnere sich nur an das Frohlocken der Grünen-Fraktionsvorsitzenden Katrin Göring-Eckardt auf allen Fernsehkanälen über den höchstrichterlich ermöglichten Einzug des Lehrerinnen-Kopftuches in deutsche Klassenzimmer. Warum aber schreien Millionen fundamentalistisch gesinnter Männer von Pakistan über Afghanistan, Iran, Saudi-Arabien, Nigeria, Mali, Algerien und Marokko nach dem Kopftuch, warum ist das Kopftuch dort am häufigsten zu sehen, wo es am fundamentalistischsten zugeht?”

Lesen sie den ganzen Artikel in der FAZ

Video: Hart aber fair: Die Schande von Köln – was sind die Konsequenzen?

Gastgeber: Frank Plasberg

Gäste: Hannelore Kraft (SPD), Kristina Schröder (CDU), Renate Künast (B‘90/Grüne), Rainer Wendt, Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Heribert Prantl (Journalist, Süddeutsche Zeitung)


Video: Die Schande von Köln – was sind die Konsequenzen? (74:32)

Siehe auch:

Video: Report Mainz: Boris Pistorius (SPD) fordert zum Werbeboykott von PI, JF und Kopp auf

Henryk M. Broder: Es gibt auch Frauen, die mit dem Schwanz denkena>

Dr. Udo Ulfkotte: Vorsicht Bürgerkrieg: Nur Weicheier und Naivmenschen sind jetzt überrascht

Dr. Udo Ulfkotte: Al-Taharrush: Die orientalische Sex-Mob-Kultur

Michael Stürzenberger: Wenn Multikulti auf die Realität trifft

S.P.O.N.: Ein spontaner Besuch in der Zentrale der geistigen Tiefflieger

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