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Berlin-Schöneberg: Deutsch-arabischer Intensivtäter Nidal R. (36) in Berlin erschossen

14 Sep

Beisetzung unter Polizeischutz, 2.000 Gäste und Geschlechtertrennung. Abends Trauerfeier und gemeinsames Essen mit 500 geladenen Gästen in der islamistischen Dar-as-Salam-Moschee in Neukölln.

berlin_intensivtaeter_nidal_rProf. Dr. Jörg Meuthen (AfD) schreibt:

Jahrzehntelang hat Nidal R. unsere Rechtsordnung nach Kräften bekämpft: Dutzendfach vorbestraft wegen Raub, gefährlicher Körperverletzung, schweren Diebstählen, Drogendelikten, Nötigung und gefährlichen Eingriffen in den Straßenverkehr – insgesamt 14 Jahre verbrachte er im Gefängnis. Bereits mit zehn Jahren legte er los mit seiner kriminellen Karriere.

Damalige Versuche, den Jungen in einer speziellen Betreuungseinrichtung für auffällige Kinder unterzubringen, scheiterten, weil der Junge einer [günen? bzw. linken?] Stadträtin „im persönlichen Gespräch versprochen hatte, keine weiteren Straftaten zu begehen.“ Ohne Worte! [die Mehrheit der Richter sind genau so dusselig (verblendet)]

Nun wurde Nidal R. vor wenigen Tagen selbst Opfer einer brutalen Tat: Er wurde auf offener Straße vor den Augen seiner Frau und seiner beiden Kinder erschossen. Die Trauer um diesen Herrn ist in arabischen Kreisen in Berlin offenbar enorm hoch: Zu seiner Beerdigung kamen – vorsichtigen Schätzungen zufolge – mehr als 2.000 meist arabischstämmige Menschen auf dem Berliner Neuen Zwölf-Apostel-Friedhof in Schöneberg zusammen. Gesichert werden musste diese Beerdigung von ca. 150 Berliner Polizisten, auch aus Angst vor aufflammenden Clan-Rivalitäten.

Das ist Deutschland im Jahr 2018, dem dreizehnten Amtsjahr einer Kanzlerdarstellerin, die enormen Schaden über unser Land gebracht hat. Was ist unter der Kanzlerschaft von Merkel nur aus Deutschland geworden? Kein Wort ist von dieser Dame zu hören, wie sie die außer Kontrolle geratene Clan-Kriminalität zu bekämpfen gedenkt – Innenpolitik interessiert die Weltenretterin eben nicht besonders. Zeit daher für einen Kanzler, der sich intensiv um die Innenpolitik kümmert. Zeit für die #AfD.

Intensivtäter in Berlin erschossen Beisetzung von Nidal R. unter Polizeischutz – rund 2.000 Gäste (tagesspiegel.de)

Berliner Clan-Kriminalität: Die Akte Nidal R. alias „Mahmoud“ (morgenpost.de)

Nidal R. erschossen LKA beobachtet mit Sorge Bewaffnung von Clans in Berlin (welt.de)

morgenpost.de schreibt:

Als seine kriminelle Karriere begann, hieß der am Sonntag niedergeschossene Nidal R. noch „Mahmoud“. So nannten ihn die Medien. Der falsche Name wurde verwendet, um dem besonderen „Schutzbedürfnis“ für Jugendliche und Kinder zu entsprechen. Das galt auch für Nidal R., der bei seinen ersten Taten gerade einmal zehn Jahre alt war.

Es dauerte damals nur wenige Monate und Nidal R. alias „Mahmoud“ erlangte als Deutschlands jüngster Intensivtäter zweifelhafte Berühmtheit. Vor allem seinetwegen rief die Berliner Polizei 2003 eine spezielle Dienststelle für jugendliche Intensivtäter ins Leben. Da war Nidal R. schon etwa ein Dutzend Jahre im kriminellen Milieu aktiv.

Schon als Kind beging der im Libanon geborene Junge, dessen Staatsangehörigkeit mit „Staatenloser Palästinenser“ angegeben wird, Straftaten quer durch das Strafgesetzbuch (Raub, gefährliche Körperverletzung, schwere Diebstähle, Misshandlung, Beleidigung, Drogendelikte, Nötigung und gefährlichen Eingriffen in den Straßenverkehr).

Erste Versuche, den Jungen in einer speziellen Betreuungseinrichtung für auffällige Kinder unterzubringen, scheiterten zumeist an einer Stadträtin des damals noch eigenständigen Bezirks Tiergarten. Sie erklärte, eine solche Maßnahme sei nicht notwendig, denn „Mahmoud“ habe ihr im persönlichen Gespräch versprochen, keine weiteren Straftaten zu begehen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Warum hat die Politik so lange versagt, weggeschaut, uns belogen und getäuscht? Warum hat die Politik und Justiz diesen schwerkriminellen Intensivtäter nicht schon lange ausgewiesen? Man hätte die ganzen kriminellen arabischen Clans, die fast alle ohne Papiere eingereist sind, bereits vor über zehn Jahren ausweisen sollen. Aber der Berliner Senat legte stets seine schützende Hand über diese kriminellen arabischen Verbrecher. Möge Berlin in diesem kriminellen arabischen Milieu versinken. Die Berliner wollen es offensichtlich so. Berlin – arm, aber doof!

Am Abend fanden sich zahlreiche Männer in der Neuköllner Dar-as-Salam-Moschee ein, dort war Essen für 500 Gäste bestellt worden. Die Moschee in der Flughafenstraße wird vom Verfassungsschutz beobachtet, obwohl Landespolitiker sich mit dem dortigen Imam trafen.

deelayla d. schreibt:

Yahya Hassan aus einem Ghetto in Aarhus (Dänemark) bringt das Problem auf den Punkt. Zitat: „Ich bin stinksauer auf die Generation meiner Eltern, die Ende der achtziger Jahre nach Dänemark kamen. Diese Riesengruppe von Flüchtlingen hat ihre Kinder total im Stich gelassen. Sobald sie in Dänemark waren, schien ihre Rolle als Eltern aufgehört zu haben.

Dann konnten wir unsere Väter sehen, wie sie auf Sozialhilfe, mit der Fernbedienung in der Hand, untätig vergammelten, daneben eine desillusionierte Mutter, die nie aufmuckte. Wir, die wir unsere Ausbildung abbrachen, die wir kriminell wurden und Penner, wir wurden nicht vom System im Stich gelassen, sondern von unsern Eltern. Wir sind die elternlose Generation.”

Michael schreibt:

War noch nie im Knast, zahle immer brav Steuern und jedes Parkticket. Pflege Freundschaften und habe viel Zeit und Geld in die Ausbildung investiert. Trotzdem befürchte ich, bei mir würden keine 150 Personen vor dem Krankenhaus stehen, sollte ich einmal eingeliefert werden. Was mache ich nur falsch?

Meine Meinung:

Lieber Michael, du hast alles richtig gemacht. Lieber 150 ehrliche und anständige Menschen, als 2000 kriminelle arabische Armleuchter. Ach ne, einen Fehler hast du doch gemacht, du bist nämlich täglich zur Arbeit gegangen, um all diese kriminellen Migranten zu finanzieren.

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Die asozialen Methoden des Sozialdemokraten Johannes Kahrs: „Ich krieg dich, du Schlampe“

schlampe_johannes_kahrsProf. Dr. Jörg Meuthen (AfD) schreibt:

Liebe Leser, viele von Ihnen werden den Namen des Hamburgers Bundestagsabgeordneten Johannes Kahrs (SPD) schon gehört haben. Bei diesem Mann handelt es sich um einen der einflussreichsten SPD-Abgeordneten im Bundestag. Hören wir einmal hin, was dieses Aushängeschild der Sozis gestern über unsere Bürgerpartei sowie zu Teilen auch die Millionen Wähler an Dreck auskübelte. Da waren zunächst zahlreiche Zwischenrufe dieses Herrn in die Rede meines Sprecherkollegen Dr. Alexander Gauland, fein säuberlich im Plenarprotokoll aufgezeichnet. Hier zwei besonders abstoßende:

• "Sie sind doch Chef der Idioten und Dumpfbacken!"

• "Die [„Ausländer raus“-Schreier und Hitlergruß-Zeiger] sind alle von der AfD!"

Mein Kollege Dr. Alexander Gauland und ich, wir sind also die Chefs der "Idioten und Dumpfbacken". Über 30.000 Mitglieder unserer Bürgerpartei sind also für Herrn Kahrs "Idioten und Dumpfbacken", die "Ausländer raus" schreien und den Hitlergruß zeigen. Und da eine solche Partei in seinem Weltbild sicher auch nur von "Idioten und Dumpfbacken" gewählt werden kann, gibt es (auf Basis der aktuellen Umfragewerte) derzeit etwa acht bis neun Millionen "Idioten und Dumpfbacken" in Deutschland.

Chapeau, "Herr" Kahrs, mehr und üblere Wählerbeschimpfung war selten. Sigmar Gabriels "Pack" lassen Sie damit jedenfalls ganz locker hinter sich. Aber diese Zwischenrufe waren ja nur die gestrige Ouvertüre. Richtig zur Sache ging es dann in seiner Rede (bzw. das, was Kahrs in seiner Verblendung offenbar als Rede erachtete). Auch hier zitiere ich zunächst – alles Folgende wurde gesagt in Richtung unserer aufrechten Abgeordneten:

• "Hass macht hässlich – schauen Sie mal in den Spiegel!"

• "Von Rechtsradikalen brauche ich keine Zwischenfragen!"

• "Schauen Sie in den Spiegel, dann sehen Sie, was diese Republik in den 20ern und 30ern ins Elend geführt hat."

• "Die AfD kämpft gegen alles das, was dieses Land zusammenhält."

• "Diese Koalition tut viel für den inneren Zusammenhalt – im Gegensatz zur AfD, die nur spalten, hassen kann."

Was auch immer dieser Mann vor seinen Pöbeleien zu sich genommen haben mag, es hat ihm nicht gutgetan: Weiter weg von der Realität kann man als Politiker kaum sein. Dieser vom tiefsitzenden Sozi-Hass auf den neuen Wettbewerber zerfressene Mann wirft uns allen Ernstes vor, wir könnten nur "hassen und spalten"?

WER spaltet denn seit Jahren dieses Land? Es sind die beiden (bislang in der Geschichte der Bundesrepublik einzigen!) Regierungsparteien, die sich schon bei der aufoktroyierten [aufgezwungenen] Euro-Einführung gegen das eigene Volk gestellt haben und diesem Irrweg in den vergangenen 20 Jahren zahllose weitere folgen ließen – mit dem Höhepunkt von Merkels muslimischer Masseneinwanderung, angefeuert von einer migrationsfanatischen SPD.

Herr Kahrs, genau diese ideologischen Irrwege FERNAB DER VOLKSMEINUNG haben unser Vaterland gespalten – wir dagegen sind nur diejenigen, die Millionen mit dieser Spaltung unzufriedenen Bürgern endlich wieder eine Stimme geben! Allerdings lohnt es sich, liebe Leser, bei dieser Gelegenheit einmal etwas genauer auf die Methoden des Saubermanns Kahrs zu schauen. So hat die FAZ bereits im Jahr 2009 das Folgende festgestellt:

"Ein Mann will nach oben. Er hat sich ein Netzwerk von Günstlingen, Abhängigen und Unterstützern geschaffen. Um seine Macht zu mehren, geht er rücksichtslos vor. Das sagen seine Gegner. Das sagen auch ehemalige Förderer. Manche verbinden seinen Namen mit dem Wort System. Es breite sich aus wie ein Krebsgeschwür." Krebsgeschwür, ein hohes Wort. Aber was soll man von einem ehemaligen Juso-Vorstand halten, der seinerzeit eine Gegnerin nachgewiesenermaßen mit nächtlichem Telefonterror zu zermürben suchte? Nochmal die FAZ:

"Die damals 22 Jahre alte Silke Dose, linke Gegnerin von Kahrs im Hamburger Juso-Vorstand, erhält nachts anonyme Anrufe, in denen der Anrufer teils auflegt, teils schweigt oder sie mit Sätzen wie „Ich krieg dich, du Schlampe“ bedroht. Die junge Frau beantragt eine Fangschaltung. Im Mai 1992 tappt der damals 28 Jahre alte Kahrs zweimal in die Falle, als er gegen drei Uhr morgens seinen Telefonterror ausübt. Es kommt zu einem Gerichtsverfahren, das mit einem Vergleich endet. Kahrs erklärt sich bereit, 800 Mark Bußgeld an eine gemeinnützige Organisation zu zahlen."

„Ich krieg dich, du Schlampe.“ Und DIESER Mann wirft unserer Rechtsstaatspartei Hass und Hetze vor? An Absurdität wahrlich kaum zu überbieten. In diesen Dingen scheint er bewandert zu sein, der Herr Kahrs: „Völlig furchtlos kann er Menschen einschüchtern“, das sagt ein Hamburger SPD-Mann über ihn. Und er konnte über ein Netzwerk ehemaliger Praktikanten die Hamburger SPD tief spalten, wozu diverse schmutzige Aktionen beigetragen haben, die der geneigte Leser im verlinkten Artikel im Detail nachlesen kann. Das Fazit der FAZ:

"In Hamburg ist die SPD so gespalten, dass viele Genossen von zwei Parteien sprechen. Einige Vorstände von Ortsvereinen tagen nicht mehr parteiöffentlich, damit die „Spione von Kahrs“ nicht mehr ihre Sitzungen besuchen."

Ein Mann, der seine eigene Partei in Hamburg gespalten hat, wirft UNS Spaltung der Gesellschaft vor? Ohne Worte. Was von dem Charakter dieses Menschen zu halten ist, der solche Dinge tut, um sich seiner Konkurrenz zu entledigen, darüber möge sich ein jeder sein eigenes Urteil bilden. Dieser Mann hat in seiner Karrieregeilheit keinerlei Skrupel – sein Ego steht im Mittelpunkt seines Treibens, und die SPD nutzt er hierfür nur als Vehikel.

In diesem Sinne ist Kahrs ein echter Asozialdemokrat. Es ist kaum vorstellbar, dass ein derartiger Charakter zu irgendeiner Läuterung fähig ist. Das ist bedauerlich. Das Gute aber ist: Irgendwann fallen solche Leute in die Abgründe ihrer eigenen Charakterlosigkeit hinein, und das ist gut so. Zeit für Politiker mit Rückgrat und Charakter. Zeit für die #AfD.

SPD Hamburg : Das System Johannes Kahrs (faz.net)

Siehe auch:

Wieder Pleite für Merkel: Keine Flüchtlingsrückführung nach Italien

Hamm: Es nimmt einfach kein Ende. Frauenleiche in Hamm gefunden – 24-jähriger Syrer unter Tötungsverdacht

Australien: Karikaturist wegen zu viel Realitätsnähe angeklagt

Rechtfertigt angebliches syrisches Giftgas den Einsatz der Bundeswehr in Syrien?

Afghanistan und Schweden – zwei unterschiedliche Kulturen prallen aufeinander

BBerlin: Mega-Fake aufgedeckt: TV-Team lässt an gefälschtem AfD-Stand Ausländer jagen

Vera Lengsfeld: Ein kleiner Vorgeschmack auf Rot-Rot-Grün

19 Sep

mein_koerper_gehört mirDein Kind gehört dir aber nicht. Es ist ein eigenständiges Wesen und du hast nicht das Recht, es zu töten. Oder wärst du damit einverstanden gewesen, wenn deine Mutter bzw. deine Eltern dich getötet hätten?

Einen Tag vor der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus gab es den "Marsch für das Leben", der sich gegen die Abtreibung richtete. Es gab natürlich auch eine Gegendemonstration. Während auf der Seite der Lebensschützer eine friedliche Stimmung, wie auf dem Kirchentag, herrschte, schrien sich etwa zwei Dutzend Antifa-Sympathisanten mit Rufen wie „Hätte man euch doch abgetrieben!“ die Kehle aus dem Leib. Auch Trillerpfeifen kamen zum Einsatz und junge Frauen empfahlen ihnen mit hysterischer Stimme mehr Analverkehr. Wie krank muss man eigentlich sein, um solch einen Unsinn zu fordern?

In den Medien wurde angegeben, dass etwa 8000 Menschen an der Demonstration "Marsch für das Leben" teilnahmen. Dies war die größte Demonstration, die sich je gegen die Abtreibung eingesetzt hatte. An der Gegendemonstration sollen etwa 1500 Menschen teilgenommen haben. Vera Lengsfeld, die ebenfalls anwesend war, sagte:

„Beim Marsch für das Leben waren sie eine verschwindende Minderheit. Ich habe an mindestens sechs verschiedenen Stellen die immer gleichen dutzend Gesichter gesehen. Wie die Polizei hinterher bekannt geben konnte, es wären 1500 Gegendemonstranten gewesen, kann nur erklärt werden, indem jeder etwa zehnmal gezählt wurde.”

Wenn das Deutschlands Zukunft ist, dann gute Nacht. Dank des Wahlergebnisses ist zu befürchten, dass gerade diese aggressiven, unbesonnenen, intoleranten Grünschnäbel und Antifa-Sympathisanten weiterhin von der Politik unterstützt werden. Es sind junge Leute, die oft nicht mal die Schule beendet haben, links indoktriniert sind bis zur Halskrause und sich offenbar in einer Traumwelt bewegen.

Solche Leute kann man nach Lust und Laune für politische Zwecke missbrauchen, denn Bildung, das Erkennen politischer Zusammenhänge und kritisches Denken gehören nicht zu ihren Stärken. Für ein paar Euro sind sie gerne bereit den Gutmenschen zu spielen, wenn auch sonst vieles in ihrem Leben schief läuft und sie in ihren Leben bisher nichts geleistet haben.

Sie sind in dem Glauben, sie seien gute Menschen, treten aber für das Töten ungeborener Kinder ein. In meinen Augen sind solche Menschen grausame Kindermörder. Das Schlimmste, was eine Mutter ihren Kind antun kann, ist das eigene Kind zu töten. Wenn man ein Kind nicht selber aufziehen will, dann sollte man es zur Adoption freigeben. Viele Eltern, die keine Kinder bekommen, freuen sich auf ein adoptiertes Kind.

Vera Lengsfeld berichtet von Ihren Eindrücken von der Demonstration:

„Einmal gelang es einem Jüngling, die Polizeikette zu durchbrechen. Er entriss einer  Mutter mit behindertem Kind ein Kreuz und warf es unter dem Gejohle seiner Genossen in die Spree. Spätestens dann wurde offensichtlich, dass sich die Jugendlichen benahmen, wie ihre Urgroßeltern in den 30er Jahren. Mit hassverzerrten Gesichtern andere Meinungen niederbrüllen, Andersdenkende attackieren, ihnen verbal den Tod  wünschen- das ist Faschismus. Wer waren diese Jugendlichen? Es waren sichtlich nicht die harten Antifanten, sondern Gymnasiasten aus besseren Häusern. Eine Kohorte von scheinbaren Individualisten, die nie gelernt hat, selbst zu denken, Verantwortung zu übernehmen, sondern die sich in der Masse bewegt, wie fremdgesteuert.” >>> weiterlesen

Warum gibt es in Berlin so viele Antifanten? – wegen des SPD-Bildungssystems und das wird in Zukunft garantiert noch weiter heruntergefahren

alternative_berlin_schueler

Pascal schreibt:

Berlin, Brandenburg, Schleswig-Holstein, Nordrhein-Westfalen, Mecklenburg-Vorpommern, Bremen.. alles Länder wo die SPD die stärkste Kraft ist und wo stehen sie? Als Schlusslichter.

Noch ein klein wenig OT:

Waldbröl (NRW): 40-jähriger Familienvater stirbt nach Prügelattacke

waldbroel_busbahnhofWaldbröl Busbahnhof 

An den Folgen seiner schweren Tritt- und Schlagverletzungen ist am Wochenende ein 40-jähriger Familienvater verstorben, den am Abend des 1. September, gegen 21.50 Uhr, in der Nähe des Waldbröler Busbahnhofes an der Brölbahnstraße bislang Unbekannte bis zur Bewusstlosigkeit zusammengeschlagen hatten.>>> weiterlesen

Sebastian Nobile schreibt:

Wie viele Wangen sollen die Christen hinhalten? Wie viele Vergewaltigungen und Morde sollen die Deutschen hinnehmen? Wie viel Prügel sollen friedliche und vernünftige Menschen in Deutschland einstecken für ihre kritische Haltung zu dieser verrückten Masseneinwanderung? Soll das Land im Bürgerkrieg enden? Soll Europa wirklich zur Beute des islamischen Blutgottes werden? Soll Deutschland ein weiteres Land auf der Welt werden, dessen Alltag durch Gräuel bestimmt wird?

Ich bitte meine christlichen Freunde hier auf Facebook, jeden Tag voller Glauben für Deutschland und seine Freiheit, die auch noch die Freiheit des religiösen Bekenntnisses ist, solange der Islam hier nicht herrscht, zu beten. Beten wir darum, dass unsere Feinde gesegnet werden und unsere Verfolger ihre Wege ändern. Beten wir voller Glauben, dass dieses vor vielen Ländern auf der Welt privilegierte Land nicht so würdelos vor die Hunde geht. Beten wir aber vor allem mit echtem Glauben und unter den Bedingungen wahrer Umkehr.

Die Weisheit liegt bei Gott und auch die Rache. Vergesst bitte nicht: “Alle Dinge sind möglich dem, der da glaubt.” Markus 9,23 Mein Herz blutet wegen der Leiden und Lügen und Ungerechtigkeiten, welche sich hier breitmachen! Möge Gott uns erhören und nicht auf unsere zahlreichen Sünden schauen, sondern auf den guten Willen der Menschen hier.

Meine Meinung:

Auch den Hitlerfaschismus hat man nicht durch Beten allein besiegt.

Chemnitz: Kenianer mit Machete getötet – seiner Ehefrau durchtrennte der Täter die Achillessehnen

chemnitz_keniaer_polizei
Nach dem Fund einer Leiche und einer schwer verletzten Frau in einer Wohnung im Chemnitzer Stadtteil Ebersdorf hat die Polizei bisher keine Details veröffentlicht. Die Art der Tat könnte jedoch auf eine Abrechnung im kriminellen Milieu hindeuten, berichtet "Mopo24": Das Durchtrennen der Achillessehnen gelte in verschiedenen Kulturkreisen als Bestrafungsritual.  >>>
weiterlesen

Meine Meinung:

Nach Angaben von Mopo24 herrscht weiter eisiges Schweigen über den Fall. Offenbar war der Getötete doch kein Kenianer, sondern Deutscher. Sein Name jedenfalls lautet Eckhard A. (58):

„Wie grausam die Tat verübt wurde, offenbaren exklusive MOPO24-Informationen: Dem Toten wurde die Kehle mit einer Machete durchgeschnitten. Der gebürtigen Kenianerin Armina A. trennten der oder die Täter gezielt beide Achilles-Sehnen durch.” >>> weiterlesen

Berlin-Dahlem: Acht Südländer prügeln in S-Bahn brutal auf zwei wehrlose Opfer (20) ein

sbahn_oranienburg

Es ist ein unglaublich brutaler Angriff mit ungleichen Voraussetzungen: Weil zwei junge Männer in ihr Foto liefen, beginnen acht Täter auf die beiden Opfer einzuprügeln. Von den Angreifern fehlt jede Spur. >>> weiterlesen

Wien: Flüchtlinge bekommen mehr Geld als Bauern Pension

Reinhold Lopatka

ÖVP-Klubobmann Reinhold Lopatka (Bild): "Mit mir sprach jetzt ein Landwirt, der sein ganzes Leben lang hart gearbeitet hat. Jetzt erhält er 620 Euro Pension, und sein Sohn soll ihn verpflegen. Gleichzeitig bekommen Asylberechtigte 837,60 Euro, obwohl sie noch nie in unser Sozialsystem eingezahlt haben… " SPÖ-Gemeinderätin Ingrid Schubert bekommt mit ihren zwei Nebenjobs bei der Mini-Wohnbaugesellschaft Siedlungsunion auf ein Monatsgehalt von 21.329 Euro brutto. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Leipzig: Polizeiposten von linken Chaoten angegriffen, Funkwagen abgefackelt: Schämt Euch, Ihr Bubi-Chaoten!

Michael Klonovsky über Bautzen: Woher kommt der Hass? Sind die Sachsen schuld?

Oslo (Norwegen): Hijab-Kundin Haarschnitt verweigert – Friseurin zu 1000 € verurteilt

Theodore Dalrymple: Der Sozialstaat und linke Verantwortungslosigkeit führen zur Verwahrlosung der Gesellschaft

Bautzen: Polizeichef Uwe Kilz: Gewalt in Bautzen ging von den Flüchtlingen aus

Zaandam (Niederlande): Türkische Jugendliche terrorisieren ein ganzes Stadtviertel

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