Tag Archives: Kriegsflüchtlinge

Hans-Peter Schwarz: Die neue afrikanische Völkerwanderung nach Europa

22 Mrz

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Von KAS-ACDP – Hans-Peter Schwarz (2008) – CC BY-SA 3.0

Die Bevölkerung der 49 afrikanischen Staaten südlich der Sahara wird sich von heute 1,2 Milliarden bis zur Jahrhundertmitte auf 2,4 Milliarden verdoppeln und bis zum Ende des Jahrhunderts auf 4,5 Milliarden vervierfachen. Es werden dann weitere Millionen sehnsuchtsvoll nach Europa blicken. Wenn bis 2050 ebenso viele Afrikaner nach Europa kommen sollten, wie seit 1950 Mexikaner in die USA auswanderten, wird ein Viertel unserer Bevölkerung dann afrikanischen Ursprungs sein, hat die New York Times den Europäern vorgerechnet. Die demografische Zeitbombe tickt.

Wenn sie explodiert, werden auch wir in Deckung gehen müssen. Es gibt Befragungen, wonach ein Drittel der Erwerbsfähigen zwischen 20 und 40 Jahren erwägt, sich auf den Weg nach Europa zu machen, wenn sich keine besseren Lebensperspektiven auftun. Was ist zu tun? Auffanglager in Nordafrika, wo die Asylbegehrenden Unterkunft, Beratung und Schutz finden, bis ihre Anträge entschieden werden? Die Regierungen in Ägypten und den Maghreb-Staaten sperren sich dagegen. Ausbau der Frontex-Agentur zu einem operationellen Grenz- und Küstenschutzsystem?

Meine Meinung:

Zuallererst sollte man ein vernünftiges Einwanderungsgesetz verabschieden, in dem alle Details genau geregelt sind. Hierbei könnte man sich an den Einwanderungsgesetzen von Australien, Kanada und den USA orientieren. Dann sollte man die sozialen und finanziellen Anreise, die viele Migranten erst nach Europa locken, drastisch reduzieren. So sollte z.B. nur noch sechs Monate lang Sozialleistungen gezahlt werden. Dann müssen die Migranten selber sehen, wie sie ihren Lebensunterhalt finanzieren. Wer mehr als drei Monate arbeitslos ist, sollte auf eigene Kosten wieder ausgewiesen werden.

Es sollte auch nicht mehr so leicht sein, die deutsche Staatsbürgerschaft zu bekommen. Wer kriminell wird und sich politisch und religiös radikalisiert, dem sollte die deutsche Staatsbürgerschaft entzogen werden und er sollte ebenfalls ausgewiesen werden. Doppelte Staatsbürgerschaften sollten verboten werden. Erdogan-Anhänger, Muslimbrüder und andere Radikale sollten ermuntert werden, in ihre geliebte Heimat auszureisen, da sie offenbar Probleme mit der Demokratie haben. Alle muslimischen Organisation, die sich nicht zum Grundgesetz bekennen, sollten verboten werden, ihre Vertreter ausgewiesen.

Bayern ist FREI

Ein renommierter Politologe und Historiker hat ein Buch über die politische Unfähigkeit der westeuropäischen Eliten im Angesicht der afroislamischen Völkerwanderung geschrieben. Seine Analysen und Schwerpunktsetzungen decken sich weitgehend mit den unseren.
Tichy liefert eine Zusammenfassung des Buches. AuzÜge:

Hans-Peter Schwarz analysiert die dramatischen Fehler der Bundesregierung zur hausgemachten Einwanderungskrise, aus Unfähigkeit und Gefallsucht einer infantilisierten Gesellschaft. Schwarz erklärt, wie die Migrationspolitik neu justiert werden könnte.
[…]
Er geht damit streng mit Politik und Medien sowie der politischen Öffentlichkeit um, „frivoler Optimismus und fürbürgerliche Gefahrenblindheit endeten wie gewöhnlich im Katzenjammer“. In Politik wie Öffentlichkeit sei ein vernünftiges Gefahrenbewusstsein verlorengegangen, auch und gerade des „zeitweilig zum Propagandaapparat verschlampten Willkommensrundfunks“. Mit dieser Sichtweise ausgestattet zerfetzt er das Taktieren und Finassieren der Regierung Merkel, aber auch der ihr ergebenen Medien. Immer wieder weist er auf absurde Fehler hin und benennt sie: Etwa Operation „Triton“, jene zwei Fregatten der Bundesmarine. „Sie brachten künftig die gewissenlosen…

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Der große Asylschwindel – wie Politik und Medien uns belügen

20 Nov

Niklaus_Manuel_DeutschVon Niklaus ManuelISBN 3936122202 – Gemeinfrei, Link

2015 kamen 1,3 Millionen illegale Migranten nach Europa, davon 600.000 Syrer. Fast alle dieser mutmaßlichen Syrer kamen aus der Türkei, wo sie teilweise bereits seit Jahren in Sicherheit lebten. Sie kamen also nicht, weil sie vor dem Krieg flohen, sondern weil sie die Versprechungen der deutschen Bundeskanzlerin und die großzügigen Sozialleistungen der europäischen Wohlfahrtsstaaten anlockten.

Roger Köppel untersucht in seinem Artikel, wer Flüchtling ist und wer nicht. Flüchtlinge sind ausschließlich die, die wegen ihrer Hautfarbe, Religion oder politischer Gesinnung an Leib und Leben bedroht sind. Selbst Menschen die vor Krieg fliehen, sind im juristischen Sinne keine Flüchtlinge. Man bezeichnet sie als Schutzbedürftige. Sie erhalten kein Asyl, sondern Schutz auf Zeit. Menschen die aus sicheren Drittstaaten kommen und in ein anderes europäisches Land einreisen wollen, sind ebenfalls keine Flüchtlinge, sondern Illegale. Sie haben kein Recht auf Asyl. Sie haben nicht einmal das Recht, in ein anderes europäischen Land einzureisen.

Aus diesem Grunde fordert Roger Köppel systematische Grenzkontrollen. Die Grenzschützer sollen alle illegalen Migranten an der Einreise hindern. Da die Schweiz, genau so wie Deutschland und Österreich heute ausschließlich von sicheren Ländern umgeben ist, müsste allen Migranten an der Grenze die Einreise verweigert werden und sie in die Länder zurückgeschickt werden, aus denen sie gekommen sind.

Statt illegale Migranten nach Europa einreisen zu lassen fordert Roger Köppel die Flüchtlingslager der Flüchtlingsorganisationen, wie etwa die Flüchtlingslager der Uno im Nahen Osten finanziell zu unterstützen, damit niemand gezwungen ist, sich über Tausende von Kilometern auf eine gefährliche Flucht zu begeben. Er ist davon überzeugt, dass sich auf diese Weise der Flüchtlingsstrom sofort stoppen ließe und er wundert sich, dass dies nicht schon lange geschehen ist.

>>> Der ganze Artikel von Roger Köppel in der Weltwoche: Der große Asylschwindel

Pedo Muhammad [#20] schreibt:

Cruel punisher, „… then take a flame of fire so that I burn (the houses) upon those who had NOT LEFT for the prayer yet.“

Deutsche Übersetzung:

Bestrafe diejenigen und brenne ihre Häuser nieder, bei jenen, die nicht das Haus verlassen haben, um zu beten.

Aus dem Hadith von Sahih al-Bukhari

The Prophet (saw) said, „No prayer is heavier upon the hypocrites than the Fajr and the `Isha‘ prayers and if they knew what is in them (in reward), they would have attended them, even if (it was) crawling. Certainly, I felt the urge to order the Mu’adh-dhin (call-maker) so that he would pronounce Iqama, then order a man to lead the people (in prayer), then take a flame of fire so that I burn (the houses) upon those who had not left for the prayer yet.“

Deutsche Übersetzung:

Kein Gebet ist für die Heuchler schwerer zu ertragen, als das fünfmalige tägliche Gebet und das Nachtgebet. Und wenn sie wüssten, welche Belohnung sie dafür erhielten, hätten sie die Moschee besucht, auch wenn sie dahin kriechen müssten. Gewissermaßen fühle ich den Drang, den Muezzin den Gebetsruf ausführen zu lassen und einen Mann zu bestellen, der die Häuser derjenigen anzündet, die nicht zum Gebet erschienen sind.

Sahih al-Bukhari 657 – Book 10, Hadith 51 – Vol. 1, Book 11, Hadith 626

Noch ein klein wenig OT:

Volkswagen will 30.000 Stellen abbauen, davon 23.000 in Deutschland

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Volkswagen hat sich mit dem Betriebsrat auf den Abbau von weltweit bis zu 30.000 Arbeitsplätzen in den kommenden Jahren geeinigt, um die angeschlagene Kernmarke VW wieder flott zu machen. Betroffen von der Kündigung sind vor allem Emden, Wolfsburg, Hannover, Salzgitter, Braunschweig, Kassel sowie VW-Sachsen >>> weiterlesen

Krefeld: Erneut Gewalt gegen Beamte – Gruppe greift Polizisten an

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Laut Polizei wollten zwei Mitarbeiterinnen der Stadt am Mittwoch ein Auto auf der Dreikönigenstraße wegen mehrerer Verstöße abschleppen lassen. Vater rastet aus Daraufhin rastete der Vater der Halterin aus, so dass die Politessen die Polizei riefen. Weil sich der 41-Jährige auch dann noch nicht beruhigen wollte, sollte er in Gewahrsam genommen werden. Dann eskalierte die Situation: Es kamen die 19-jährige Halterin, zwei Frauen (20 und 39) sowie ein 21-jähriger Mann hinzu und wollten den Mann „befreien“. >>> weiterlesen

todesraute Mutti nach dem Untergang Europas?

Siehe auch:

Griechenland: Wohin mit der Wut? – Griechen brennen Migrantenlager nieder

Wien-Kagran: „Sie hat Kopftuch runtergezogen, demolier sie!“

Video: „Ihre Meinung“ mit Armin Laschet (CDU) und Marcus Pretzell (AfD)

Video: Dr. Nicolaus Fest: Vortrag bei AfD-Hamburg

Londorf (Gießen): Gewalt und sexuelle Belästigung durch Asylanten bei Faschingsfeier und weitere „Einzelfälle”

Integrationsbeauftragte Aydan Özoğuz macht den Erdoğan

Dachau: Bestrafe einen, erziehe hundert – Deutsche Gesinnungsjustiz – ein Armutszeugnis

9 Jul

dachau_gesinnungsjustiz
Das Amtsgericht Dachau hat einen 27-jährigen Mann zu zehn Monaten Haft – ausgesetzt zu vier Jahren auf Bewährung – und einer Zahlung von 1500 Euro verurteilt. Über seine Ehefrau verhängte es wegen Mittäterschaft eine Geldstrafe in Höhe von 1200 Euro. Das Verbrechen?

Facebook-Hetze“:

„Die Kriegs- und Wirtschaftsflüchtlinge überschwemmen unser Land. Sie bringen Terror, Angst, Leid. Sie vergewaltigen unsere Frauen und bringen unsere Kinder in Gefahr. Setzt dem ein Ende!“, schrieb M. bei der Gründung der [Facebook]Gruppe. Dazu ein Bild der Deutschland- Flagge – fertig ist eine rechtsradikale Gruppierung, so Richter Lukas Neubeck.

Urteilsbegründung?

„Was denken Sie, wer Mitglied in ihrer Gruppe werden wollte? Bestimmt nicht der Pädagoge, der über Flüchtlingsthemen diskutieren will“, sagte der Richter. Der Inhalt des Beschreibungstexts sei mehr als eindeutig: „Er geht ganz klar in eine rechtsradikale Richtung.“ Es handele sich um „pauschalisierte Vorwürfe mit ganz klar rechtsradikalem Hintergrund“. Und: „Die Aussagen waren in keinster Weise unüberlegt.“

Ausblick?

Richter Neubeck: „Ich hoffe, dass Ihnen der Ernst der Lage klar ist. Wenn Sie noch einmal hier vor mir auf der Anklagebank sitzen, dann landen Sie im Gefängnis.“

Anwaltliche Unterstützung hatte das Paar nicht. Die Verteidigerin hatte ihr Mandat vor der Hauptverhandlung niedergelegt. Willkommen im deutschen Rechtsstaat Version Merkel 2016.

Quelle: Dachau: Bestrafe einen, erziehe hundert – Deutsche Gesinnungsjustiz – ein Armutszeugnis

Nachtrag 13.07.2016 – 16:08 Uhr

epochtimes.de berichtet ebenfalls über den Fall und berichtet über die Hintergründe: „Volksverhetzung“ auf Facebook: Bayerisches Ehepaar verurteilt zu 9 Monaten auf Bewährung und Geldstrafe

Meine Meinung:

Meinungsfreiheit war gestern. Alles was heute nicht als politisch korrekt gilt, gilt als Volksverhetzung. Und wo kämen wir hin, wenn eine Facebook-Gruppe anderen als linksversifften Pädagogen, Lehrern, Sozialarbeitern, Gutmenschen, Richtern und Migranten gefallen könnte? Was an dem Post allerdings rechtsradikal sein soll, das möge der Richter mir doch bitte einmal erzählen. Für mich riecht dies eindeutig nach Gesinnungsjustiz und ich sehe bereits, dass das Urteil in der Berufung wieder aufgehoben wird. Irgendetwas scheint an der ganzen Geschichte nicht zu stimmen. Vielleicht waren die Kommentare keineswegs so harmlos, wie im Artikel geschildert. Und warum legt die Verteidigerin ihr Mandat vor der Hauptverhandlung nieder?

Ich lese übrigens jeden Tag im Internet Kommentare, die wirklich sehr grenzwertig sind oder die Grenze überschreiten. Was ist so schlimm daran? Lass die Leute doch reden. Warum müssen wir alles zensieren? Man sollte solche Kommentare als das nehmen was sie sind, als Äußerungen von Menschen, die eine mächtige Wut im Bauch haben. Die Hauptverantwortlichen für diese Wut sitzen aber in der Politik und in der Justiz. Und diese Kriminellen werden niemals zur Rechenschaft gezogen. Es läuft alles nach dem Motte: die Kleinen fängt man, die Großen lässt man laufen.

Und am schlimmsten sind die Meinungszensoren, die die Leute denunzieren und Kommentare löschen. Und wieso wird immer nur gegen Rechte ermittelt? Die Linken können schreiben, was sie wollen und es kräht kein Hahn danach. Wenn man gegen kriminelle Migranten auch so konsequent ermitteln würde, dann sähe die Welt ein bisschen besser aus und dann würde es auch nicht so viele wütende Kommentare im Internet geben.

alternativ ist gut [#2] schreibt:

naja.. Gerichte halt, die rotgrün versifft sind.. In der DDR hatte man diese während einer gewissen Zeit auch ernst genommen.. Als das Regime zusammenbrach, hat jeder diese armseligen Gestalten gesehen. Wenn das jetzige System in sich zusammenbricht, wird es genauso sein. Alles nur noch eine Frage der Zeit!

Cendrillion [#3 schreibt:

Elmi ist nach 30 Tage Facebook-Sperre wieder da. Pass nur auf Elmi, dass dir kein Richter Freisler Benjamin Neubeck über den Weg läuft. Erstes Posting nach der 30-Tage Sperre: fulminant:

Elmar Hörig schreibt: Hallo Fans, Jünger und Stalker – falls nicht schon wieder von der Facebook-Mafia gesperrt

Sorry. Konnte mich 30 Tage nicht um Euch kümmern. Hatte alle Hände voll zu tun den Brexit zu forcieren. Hat super geklappt. England ist jetzt fein raus. Wir wühlen weiterhin im EU Müll. Werde die britische Staatsbürgerschaft beantragen. Hatte sowieso immer das Gefühl humortechnisch im falschen Körper zu leben. Als Lobbyist von Glyphosat hab ich auch noch ein paar korrupte Politiker bestechen müssen. Auch das lief super. Da die EM nebenher lief ist das fast keinem aufgefallen.

Gestern hab ich dann noch das Sexualstrafrecht durchgepeitscht. Ich erklär das mal kurz: Wenn eine Frau sagt, sie hätte Kopfschmerzen, dann ist das ein NEIN. Dann darf man ihr nicht an den Hintern fassen, sonst wird man kastriert. Läuft. Das heißt im Klartext, wenn Frau Kirschsieper [Lobbyistin] von Facebook in Berlin ihre Periode hat kann sie meinen Facebook Account jederzeit für 30 Tage schließen. Da muss ich dann durch, aber Liebe Facebook Domina, ich weiß jetzt wo Dein Haus wohnt.

Mein neues Geschäftsmodell läuft auch super. Ich habe schwer entflammbare Flüchtlingscontainer erfunden, nur für den Fall, dass es am Ende vom Ramadan keinen Schokoladenpudding für unsere Bereicherer gibt. Muha. Rofl usw. Leider konnte ich mich nicht auch noch um die Deutsche Nationalmannschaft kümmern. Äh, sorry, La Mannschaft heißt die ja jetzt. Deshalb sind wir gegen die Afrikaner mit französischem Pass ausgeschieden. Viele Deutsche sind heute deshalb ziemlich Griezmann. (bezieht sich auf eine Aussage von Beatrix von Storch zur Fußball (National-)Mannschft) So, das war’s für heute. Wenn alles gut geht bleibt dieser post unzensiert vom Zentralrat der Zuckerbergs & Co. Wenn nicht, dann bis in 30 Tagen.

P:S: Werte Frau Kirschsieper, liebe Handlangerfirma von Herrn Maas. Ihre Tierquälerfilme, die sie ja allesamt nie löschen gefallen mir sehr gut. Ich glaube, sie sind auch so leicht pervers veranlagt wie ich. Der kleine Waschbär der bei lebendigem Leib geröstet wurde, war einfach klasse. So was verstößt ganz sicher nicht gegen die Facebook Standards. Wissen Sie was? Wenn ich jetzt bei Ihnen im Büro wäre würde ich Ihnen einfach auf den Bürotisch kotzen. So jetzt, das wars. >>> weiterlesen

Eurabier [#12 ]schreibt:

„Ich dacht an die vielen Vergewaltigungen in Köln“

„Vergewaaaaaalltiguuuungen?, Sie sind ja ein schääääbiger Lumpppp!“ (Richter Roland Freisler, Nazi-Richter)

Noch ein klein wenig OT:

Migranten im Schwimmbad: Deutsche Mädchen und Frauen als Freiwild?

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Die Berichte über Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch moslemische Migranten häufen sich – in Schwimmbädern, auf Spielplätzen, auf Rockkonzerten. Soeben berichtet die Polizei von 103 Fällen in Schwimmbädern seit Jahresbeginn allein in NRW. Doch viele Medien und linke Politiker verharmlosen das Problem und verschweigen die Täter – aus Gründen verfehlter „Political Correctness“. >>> weiterlesen

Hamburg: Bezirk will Obdachlosencamp an der Kennedybrücke räumen

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Der Platz rund um die Kennedybrücke zwischen der Binnen- und der Außenalster ist seit Jahren ein beliebter Rückzugsort für obdachlose Menschen, die dort ihr Quartier aufschlagen. Immer wieder hatten sie in der Vergangenheit unter der Brücke oder auf den anliegenden Grünflächen ihre Zelte errichtet. Doch wenn es nach dem Bezirk Hamburg-Mitte geht, soll damit jetzt offenbar Schluss sein. >>> weiterlesen

Stefanie schreibt:

Hamburg: Wohnungen nur für Asylbewerber, für Obdachlose Vertreibung von öffentlichen Flächen. Oder Errichtung eines hohen Zaunes für 5000 Euro, damit Obdachlose nicht mehr unter einer Brücke an der Alster schlafen können. Dafür erhielten Asylbewerber in Top-Lage an der Alster ein Mehrfamilienhaus, in der eine Wohnung pro Familie 1 Million Euro kostet.  [Hambug-Harvestehude: Die ersten Flüchtlinge ziehen ins Nobelviertel]

Video: Erschreckende Diskussion – offensichtlich an einem "Lies"-Stand der Muslime

frauen_machen_sich_sorgenVideo: Erschreckende Diskussion – offensichtlich an einem "Lies"-Stand der Muslime (01:07)

So sieht der religiöse Fortschritt aus! Frauen sollen sich züchtig verhüllen, damit Männer sich nicht zurückhalten müssen. Als es um die Verschleierung geht, sagt die Frau: "Der Mann soll sich mal ein bisschen beherrschen". Darauf antwortet der Moslem: "Wieso denn". Das ist im Prinzip nichts anderes als die Tolerierung der Vergewaltigung. Was wollen wir mit solchen Muslimen in Deutschland. Raus damit! Dann sagt die Frau: "Man kann ja nicht wie ein wildes Tier auf die Frau los, nur weil sie hübsch ist.." Darauf der Moslem: "Das passiert aber heutzutage". Darauf die Frau: "Dann hat der Mann aber keinen Verstand"…

Meine Meinung:

Ich weiß nicht, ob ihr das Video sehen könnt. Es könnte sein, dass man dieser Gruppe "Frauen, Mütter, Großmütter…" beitreten muss, um das Video zu sehen. Und ich weiß wirklich nicht, warum wir uns solche Menschen ins Land holen. Das ist vollkommen unverantwortlich gegenüber der deutschen Bevölkerung, die das am Ende alles erleiden und zu ertragen hat.

Elke schreibt:

Minderbemittelte schwanzgesteuerte Vollidioten

Claudia schreibt:

Das ist doch ein Witz ! Dieses Gesindel soll zurück gehen wo es hergekommen ist. Ab mit denen ins Mittelalter. Das ist so was von zum Kotzen. Und das Volk müssen wir durchfüttern, na Dankeschön.

Siehe auch:

„Arbeitssuchend“ ist das Neusprech für „dauerarbeitslos“

Immer mehr Frauen und Kinder werden Opfer von Sextätern mit Asylhintergrund

Pforzheim: Kriminelle und rassistische Türkenrocker gründen neues Chapter

Akif Pirincci: Anetta Kahane: Eine Steuergeldsäuferin der Extraklasse

Dax-Konzerne stellen gerade einmal 54 Flüchtlinge ein!

Professor Bassam Tibi: "Heute sieht Göttingen aus wie ein Flüchtlingslager"

Dr. Udo Ulfkotte: Muslime rufen dazu auf, Angela Merkel wegzubomben

5 Apr

merkel_wegbombenDie üblen Gewaltfantasien der ISIS-Terroristen: Das Kanzleramt steht in Flammen – davor ist ein maskierter Kämpfer zu sehen und ein russischer Panzer aus dem Zweiten Weltkrieg.

Nach Angaben des BKA werden derzeit in verschiedenen Internetportalen Fotos mit Aufrufen zu einem Angriff auf Ziele in Deutschland verbreitet. Deutschsprachige muslimische Unterstützer des IS fordern demnach junge deutsche Muslime beispielsweise offen zu Anschlägen auf den Flughafen Köln/Bonn auf.

„Was deine Brüder in Belgien schafften, schaffst du auch!”, heißt es dort. Ein anderes Foto zeigt das Bundeskanzleramt in Berlin. Man sieht einen Panzer davor, das Kanzleramt brennt, ein muslimischer Massenmörder steht davor. Und auf dem Foto heißt es im Bildtext: „Deutschland ist ein Schlachtfeld.” >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

MDR zieht Antrag auf Haftbefehl zurück: GEZ-Rebellin frei

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Chemnitz: Die GEZ-Rebellin Sieglinde Baumert (46) ist am Montagabend aus der Haft in Chemnitz entlassen worden. Sie saß zuvor 60 Tage im Chemnitzer Frauengefängnis ein. Seit 2013 hat die gelernte Krippenerzieherin aus Thüringen keinen GEZ-Beitrag mehr bezahlt. >>> weiterlesen

Helmut Kohl plant ein Treffen mit dem ungarischen Präsidenten Viktor Orban

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Der Kanzler der Einheit plant ein Treffen mit dem umstrittenen ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban. Dieser gilt als einer der größten Kritiker von Merkels Flüchtlingspolitik. Die SPD setzt Hoffnung in das Treffen. In der CDU sind die Reaktionen gemischt. >>> weiterlesen

Jetzt kommen Afrikaner, keine Kriegsflüchtlinge – 5.000 in der Vorwoche – diese Woche 10.000

fluechtlinge_sizilienKrisenstab: 10.000 Afrikaner wollen diese Woche nach Europa, Kriegsflüchtlinge sind keine darunter.

5000 Afrikaner haben in der Vorwoche die Überfahrt von Libyen nach Sizilien geschafft, 10.000 sollen es diese Woche probieren: Diese Fakten alarmieren die Experten und Minister im Krisenstab der Bundesregierung ("Lage 7"), da ein Weiterwinken dieser Migranten Richtung Österreich und Deutschland angenommen werden muss. Die Vorbereitungen zum Schutz der Grenze am Brenner laufen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Fjordman: Dies ist ein Krieg und es wird in Europa viele Tote geben

90 Prozent würden zum Islam konvertieren, wenn der IS käme – Generation ohne Ideale

Dr. Nicolai Sennels: 10 Tipps wie man den Islam aufhalten kann

Zana Ramadani: "Der Islam hat nichts mit Terror zu tun? Absurd"

Vera Lengsfeld: Imre Kertész: „Europa wird bald wegen seines Liberalismus untergehen, der sich als kindlich und selbstmörderisch erwiesen hat”

Gerd Held: Jede wirkliche Lösung der Migration läuft am Ende auf ein Zurückweisen hinaus

Prof. Rüdiger Safranski: "Den politischen Islam will ich nicht bei uns haben"

23 Mrz

Safranski_RuedigerRüdiger Safranski will die Flüchtlingssituation nicht mit „humanitaristischen Phrasen“ zudecken. Bildung und Erziehung hält der deutsche Philosoph und Schriftsteller Rüdiger Safranski für eine gelungene Integration von Flüchtlingen "überhaupt für das Entscheidende".

Frage: Österreichs Intellektuelle loben die deutsche Bundeskanzlerin, Angela Merkel, für ihre Flüchtlingspolitik. Mit der österreichischen Regierung gehen sie in dieser Frage hingegen hart ins Gericht. Wie lautet Ihre Meinung?

Rüdiger Safranski: Wenn ich auch die österreichischen Kollegen sehr hoch schätze, so tue ich doch genau das Umgekehrte, ich kritisiere Merkels Politik und lobe die österreichische Regierung. Nur weil die Balkanroute geschlossen wurde, rührt sich wieder etwas bei den anderen Europäern. Und wenn es in nächster Zeit zu europäischen Kontingentvereinbarungen kommen sollte, so nur deshalb, weil Österreich und die anderen zuvor an der Grenze Tatsachen geschaffen haben.

Bei einem ungebremsten Zustrom von Flüchtlingen und Wirtschaftsimmigranten wäre die Situation in Deutschland kollabiert, oder man hätte selbst die Grenzen schließen müssen. Das haben Österreich und die Balkanländer der deutschen Regierung erspart, und sie müssen es sich nun sogar gefallen lassen, von den Gesinnungsethikern, auch von Merkel, kritisiert oder gar beschimpft zu werden. Nein, der große Max Weber hat schon recht: Gesinnungsethik reicht nicht aus. Verantwortung sieht anders aus. Österreich handelt verantwortungsbewusst.

Frage: Was verstehen Sie unter Gesinnungsethik?

Rüdiger Safranski: Bei der Gesinnungsethik ist man nur mit sich im Reinen, nicht aber mit der Wirklichkeit. Merkel destabilisierte die ganze Gesellschaft mit ihrer Weigerung, Obergrenzen für die Aufnahme von Flüchtlingen festzulegen. Jetzt profitiert sie von der Schließung der Balkanroute, denn bei einem weiteren ungebremsten Zustrom wären die Erfolge der AfD noch größer geworden. Alles in allem habe ich nicht den Eindruck, dass unsere Regierung die gigantischen Probleme wirklich im Visier hat, die noch auf uns zukommen.

Frage: Welche Probleme fürchten Sie?

Rüdiger Safranski: Ich fürchte, nur um ein paar Beispiele zu nennen , dass wir uns hierher nach Deutschland den arabisch-nordafrikanischen Antisemitismus importieren, und wie schlimm der ist, kann man in Frankreich beobachten, wo jüdische Franzosen bereits das Land verlassen. Es werden Parallelgesellschaften größten Ausmaßes entstehen, arabisch-afrikanische Ghettos. Von den zahllosen jungen Männern, die jetzt ins Land geströmt sind, wird wohl nur ein kleiner Teil Arbeit finden. Und die anderen müssen dann beschäftigungslos herumhocken.

Das ergibt einen dramatischen Überhang an auch sonst frustrierten Männern. Da braut sich einiges zusammen, eine tickende Zeitbombe. Das werden dann auch die Rückzugsgebiete eines expandierenden Terrorismus. Und bei alledem ist Deutschland kein Weltmeister der Integration. Integration wird außerdem immer schwieriger, denn je größer die Zahl der Aufgenommenen ist, desto weniger Anreiz gibt es, sich zu integrieren. Es lassen sich dann abgeschlossene Gesellschaften bilden. Das sieht man auch bei den Türken hierzulande, von denen ein erheblicher Teil, bis in die dritte Generation, schlecht integriert ist.

Frage: Woran liegt das?

Rüdiger Safranski: Probleme gibt es fast nur mit Menschen aus dem islamischen Kulturkreis. Das ist leider so, und da hilft auch keine politisch korrekte Sprachregelung. Das hängt mit der Religion zusammen, die den Alltag der Menschen stark prägt. Religiöse Menschen sind in säkularen Gesellschaften eigentlich eine Bereicherung, aber leider nicht so beim Islam, der durch keine Aufklärung hindurchgegangen ist, der undemokratisch ist, keine Religionsfreiheit kennt, Frauenunterdrückung legitimiert und das Sexualleben der jungen Männer auf üble Weise deformiert. Der algerische Schriftsteller Kamel Daoud [1] hat das in einem Artikel über die Silvesternacht in Köln eindringlich geschildert und wird auch hierzulande dafür von den Gutmeinenden als Rassist beschimpft.

[1] Kamel Daoud: „Man mache sich keine Vorstellung von der „großen sexuellen Misere“ der muslimischen Länder. Die unerträgliche Spannung zwischen der Verschleierung im Diesseits und der versprochenen Orgie im Jenseits löse sich entweder durch Aggression und Explosion oder durch Verleugnung und Verschleierung. „In den ,Ländern Allahs‘ ist der Sex ein Versprechen durch den Tod, nicht durch die Liebe, und die Sexualität ist ein Verbrechen, es sei denn, sie ist durch die Religion kodifiziert und als irdisches Verlangen folglich getötet.“

Kamel Daoud: „Das Geschlecht ist das größte Elend in der Welt „Allahs“. Und zwar in solch einem Maße, dass es jenen pornographischen Islamismus hervorgebracht hat, von dem die islamistischen Prediger reden, um ihre „Gläubigen“ zu rekrutieren: Beschreibungen eines Paradieses, das eher einem Bordell ähnelt als einem Lohn für die Frommen, Phantasien über Jungfrauen für Selbstmordattentäter, Jagd auf Körper im öffentlichen Raum, Puritanismus der Diktaturen, Schleier und Burka.“

Frage: Weshalb halten Sie die deutsche Integrationskraft für besonders gering?

Rüdiger Safranski: Weil die Deutschen nicht mit sich selbst im Reinen sind. Sie wissen eigentlich gar nicht so richtig, wo hinein sie die Leute integrieren sollen.

Frage: Das heißt, die Deutschen haben ein Identitätsproblem?

Rüdiger Safranski: Wenn Sie noch vor zwei Jahren in Deutschland von Leitkultur gesprochen haben, galt das als intolerant und rechts. Heute merken fast alle, dass es ohne Leitkultur eben doch nicht geht. Dazu gehören zuallererst unsere Verfassung, die Gesetze und vor allem die Sprache. Wenn die nicht beherrscht wird, funktioniert gar nichts. Man muss nicht Goethe kennen, aber die Sitten hierzulande, die sollte man nicht nur kennen, sondern sich ihnen anpassen. Das gilt besonders beim Verhalten gegenüber Frauen. Ich staune manchmal schon über eine Art der Xenophilie [Fremdenliebe], die sogar bereit ist, Errungenschaften der Emanzipation preiszugeben.

Frage: Was können Bildung und Erziehung zu einer gelungenen Integration beitragen?

Rüdiger Safranski: Das ist überhaupt das Entscheidende. Eine Offensive der Bildung und Erziehung legt die Grundlage dafür, dass Menschen mit unserer Lebensform zurechtkommen. Aber hier stößt man an die zahlenmäßige Grenze. Denn es geht um die Kapazitäten in unseren Bildungseinrichtungen. Und genau danach muss dann die Zahl derer bestimmt werden, die man aufnehmen kann. Wirtschaftsflüchtlinge dürften zur Zeit eigentlich gar nicht mehr aufgenommen werden, denn sie nehmen den vielen Kriegsflüchtlingen den Platz weg. Deshalb sind ja kontrollierte Grenzen so wichtig, wo man noch vor Betreten des Landes die wirklich Schutzbedürftigen herausfinden kann. [2]

[2] Die Forderung nach Bildung und Erziehung mag ja berechtigt sein, aber damit wird man wenig Erfolg haben. Jeder Moslem hat seit seiner Geburt eine islamische Sozialisation, sprich eine islamische Gehirnwäsche, hinter sich, die auch mit der besten Bildung und Erziehung nicht verändert werden kann. Ist einmal der Islamchip im Gehirn eingebrannt, dann zeigt er lebenslänglich seine destruktive und faschistische Gestalt und erhält täglich im Elternhaus, in der Koranschule, in den Moscheen, im Islamunterricht, durch die islamische Community (Gemeinschaft) und durch die islamischen Medien, die meist täglich konsumiert werden, neue Nahrung.

Alles Versuche dieses Denken zu verändern, werden scheitern. Christentum und Islam werden niemals miteinander harmonisieren und zwar ganz einfach deswegen, weil der Islam kein Interesse daran hat. Was der Islam will, ist die alleinige Herrschaft der Welt. Er duldet keine andere Religion neben sich. Und deshalb wird ein Zusammenleben mit Muslimen niemals friedlich sein. Jeder, der sich in großer Zahl Muslime ins Land holt, gefährdet seinen eigenen Frieden.

Frage: Was sagen Sie jenen, die Ihnen entgegenhalten, es sei gerade jetzt unmoralisch, auf Grenzen zu pochen.

Rüdiger Safranski: Wer Grenzen für überflüssig hält, lebt nicht in der Welt, wie sie ist. Als es von Regierungsseite hieß, man könne die Grenzen nicht mehr kontrollieren, war es mit der Willkommenskultur vorbei. Denn wenn man nicht mehr Herr im eigenen Haus ist, kann man auch nicht mehr Gastgeber sein. Die Weigerung, eine Obergrenze zu nennen, wirkte in dieselbe Richtung: Anstatt aufzunehmen, wurde man überrannt. Das hörte erst mit der Sperrung der Balkanroute auf.

Das große und moralisch großmäulige Deutschland profitiert vom kleinen Österreich. Und was die Moral betrifft: Politik hat keine moralische Mission, aber sie soll moralischen Grundsätzen folgen. Die beiden Irak-Kriege sind als moralische Mission begründet worden. Diese missionarischen Kriege haben die Katastrophe der Region mit verursacht. Nein, man sollte sich an moralische Grundsätze halten, das reicht. Zu ihnen gehört, Schutzbefohlene, nicht aber jeden Wirtschaftsflüchtling aufzunehmen. Unmoralisch ist es auch, die zu begünstigen, die sich teure Schlepper leisten können.

Frage: Sie haben in der Vergangenheit mehrfach gesagt, Sie fürchten den politischen Islam.

Rüdiger Safranski: Ja, das tue ich, und ich will ihn vor allem nicht bei uns haben. Der Islam hat viele Dimensionen, auch außerordentliche Schönheiten, die uns Navid Kermani erzählt [3]. Doch dort, wo der Islam politisch an der Macht ist, zeigt er nicht immer, aber allzu häufig sein scheußliches Gesicht als Feind von Demokratie und Menschenrechten.

Nur dann brauchen wir ihn nicht zu fürchten, wenn wir ihm Grenzen setzen, und zwar dort, wo er im Windschatten großer Einwanderungsbewegungen in unserem Land Einfluss zu gewinnen versucht. Grenzen im handfesten und im übertragenen Sinne. „Die offene Gesellschaft und ihre Feinde“, darüber hat der große österreichische Philosoph Karl Popper einst geschrieben. Zu den Feinden der offenen Gesellschaft gehört heute der real existierende, nicht der erträumte, politische Islam. Wer das nicht beizeiten wahrnehmen will, den wird das Leben bestrafen.

[3] Navid Kermani ist ein orientalischer Märchenerzähler, der den Islam schön redet und der nur eines im Sinn hat, Deutschland zu islamisieren. Wieso fällt Rüdiger Safranski auf ihn herein? Akif Pirincci hat Navid Kermani viel besser durchschaut. Er schreibt: Akif Pirincci: Aus Umvolkung: Navid Kermani – der Liebling des Feuilletons

„Man stelle sich vor, diese ZEIT-Heinis würden an den Lippen eines deutschen Schriftstellers hängen und diesen als eine große geistige Autorität Deutschlands sehen, der bei katholischen Exerzitien in Ekstase gerät und davon süchtig zu werden droht. Das brüllende Gelächter des Intellektuellenpublikums wäre ihnen sicher.

Doch da die größte Bedrohung der gegenwärtigen Welt schleichend auch das Epizentrum des deutschen Feuilletons erreicht und es ob der Schönheit der islamischen Spiritualität den Atem anhalten lässt, kann man von solcherlei Ohnmachtsanfällen nicht genug kriegen.” [sollte man bei den Damen und Herren vom Feuilleton nicht eher von geistiger Umnachtung sprechen?]

Frage: Die meisten Flüchtlinge wollen nach Österreich, Deutschland oder Schweden. Welche Verantwortung hat der Rest Europas?

Rüdiger Safranski: Die Flüchtlingsströme sind eine Herausforderung für ganz Europa. Doch durch das deutsche Vorpreschen wurde den anderen Ländern Gelegenheit gegeben, sich weg zu ducken. So wurde der Druck, der eigentlich auf ganz Europa lastet, zu einem Druck, den Deutschland auf Europa ausübte. In diese wenig komfortable Position hat uns Merkel gebracht. Jetzt sollen uns die Türkei und ein bekannter Menschenrechtsfreund wie Erdoğan retten! Mal sehen.

Frage: Was glauben Sie, was die Zukunft bringt?

Rüdiger Safranski: Wir sind erst am Anfang einer gigantischen Völkerwanderung. Afrika ist geplagt mit korrupten Staaten, kriminellen Eliten und religiösen Fanatikern und erlebt eine wahre Bevölkerungsexplosion. Es gibt zahllose junge Männer, die nicht in Lohn und Brot sind und die weg wollen. Nach neuesten Gallup-Erhebungen sollen es etwa 133 Millionen sein, die lieber heute als morgen sich in Richtung Europa auf den Weg machen würden [4]. Wir sind das gelobte Land – für die anderen. Wie sollen wir damit fertig werden? Ich weiß es nicht. Aber ich möchte auch nicht, dass man dies alles mit humanitaristischen Phrasen [Gutmenschengeschwätz, Multikultigeschwätz] zudeckt und verdrängt.

[4] Gunnar Heinsohn spricht sogar von 950 Millionen Flüchtlingen: Gunnar Heinsohn: 950 Millionen Migranten bis 2050?

Rüdiger Safranski wurde 1945 in Rottweil in Baden-Württemberg geboren. Er ist Literaturwissenschaftler, Philosoph und Schriftsteller. 1970 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern der maoistisch orientierten Kommunistischen Partei Deutschlands/Aufbauorganisation (KPD/AO). Bekannt wurde er mit seinen philosophischen Büchern und Biografien u. a. über Schopenhauer, Nietzsche, Heidegger, Schiller und zuletzt Goethe. Von 2002 bis 2012 moderierte er gemeinsam mit Peter Sloterdijk „Das Philosophische Quartett“ im ZDF. 2014 erhielt er den Thomas-Mann-Preis. 2015 erschien sein jüngstes Buch: „Zeit, was sie mit uns macht und was wir aus ihr machen“.

Die Anmerkungen in eckigen Ecken sind vom Admin.

Quelle: Safranski: "Den politischen Islam will ich nicht bei uns haben"

Siehe auch: Philosoph Rüdiger Safranski über Merkels infantile (kindliche) Asylmoral

Noch ein klein wenig OT:

Michael Stürzenberger: "Focus": "Brüssel-Terror nicht mit Islam erklärbar"

islam_terrorismus

Es war zu erwarten und hat auch nur einen Tag gedauert, bis die Islamverharmloser aus ihren Löchern kriechen und ihr faktenfreies Mantra „hat nichts mit dem Islam zu tun“ unters Volk streuen. Focus-Online-Korrespondentin Martina Fietz behauptet, dass sich dieser Terror „mit dem Islam als solchem nicht erklären“ ließe.

Wir hätten es mit einem „Fanatismus“ zu tun, der „mit Religion verbrämt und aufgeladen“ werde. Im Wesentlichen gehe es um „Machtgelüste“ und darum, ein Gesellschaftsbild wiederzubeleben, das aus vergangenen Jahrhunderten stamme. Dass dies exakt so im Koran gefordert wird und es der Begründer des Islams als Vorbild für alle Moslems genau so vorlebte, erwähnt Frau Fietz natürlich nicht. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Glaubt Martina Fietz den Quatsch eigentlich selber, den sie da schreibt oder ist sie bereits auf der Gehaltsliste von Scheich “Islam ist Frieden”? Ich hoffe doch sehr Frau Fietz nimmt noch ein paar der friedliebenden Muslime bei sich auf.

Nach Brüssel Terror: Polen verweigert Aufnahme von Flüchtlingen

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Nach den Terroranschlägen von Brüssel sieht die polnische Regierungschefin Beata Szydlo "derzeit keine Möglichkeit, dass Flüchtlinge nach Polen kommen". Das sagte die konservative Politikerin am Mittwoch im Gespräch mit dem Sender Superstacja. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Michael Mannheimer: Der Islam-Terror in Brüssel ist die Quittung für eine jahrzehntelange sozialistische und proislamische Politik

Schlepperkönig Erdogan und Merkels Betrug am deutschen Volk

Prof. Soeren Kern: Der Islamische Staat rückt auch nach Deutschland vor

Prof. Adorján F. Kovács: Die ekelhaften Machenschaften Angela Merkels

Video: Viktor Orbán: „Die Massenmigration ist eine Bedrohung für Europa”

Akif Pirincci: Potthässliches linkes Bündnis will Stammtischkämpfer gegen die AfD ausbilden

Prof. Dr. Gunnar Heinsohn: Merkels Strategie des Überlaufbeckens

11 Mrz

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Am 20. Februar 2016 erlaubt uns Herfried Münkler in der ZEIT einen intimen Berater-Einblick in die Überlegungen Angela Merkels vor der Grenzöffnung vom 4. September 2015. Deutschland sollte, „so das Kalkül der Regierung, gemeinsam mit Österreich und Schweden, die inzwischen ausgestiegen sind, als eine Art ‚Überlaufbecken‘ dienen, das die Zeit verschaffen sollte, eine europäische Lösung herbeizuführen: faire Verteilung in Europa, bessere Sicherung der europäischen Außengrenzen, Stabilisierung der Peripherie […]. Der Tausch Raum gegen Zeit ist ein Grundelement strategischen Denkens“.

Damit kann die Geschichtsschreibung zum Bruch der Dublin-Verordnungen ernsthaft beginnen. Das Changieren der Akteure zwischen Rechtstreue und Verfassungswidrigkeit bleibt hier außer Betracht, weil die Literatur dazu bereits unüberschaubar ist. Auch die Frage, ob Angela Merkel aus Güte gehandelt hat oder harte Vorwürfe der Kaltherzigkeit wegen ihrer verspäteten Lagerbesuche durch eine Überreaktion zum Verstummen bringen wollte, wird hier nur am Rande gestreift. Viel aufschlussreicher sind die Informationen über Umfang und Dauer der zu erwartenden Wanderungen, die man der Kanzlerin im Zeitpunkt der Entscheidung vorenthalten hat oder selbst ihren Beratern unbekannt waren.

Am leichtesten kann man das Scheitern einer Politik des Überlaufbeckens natürlich an Merkels eigener Heimat studieren. Die Territorien der DDR verlieren – zumeist nach Westdeutschland – zwischen 1949 und 1989 rund 3,8 Millionen Bürger. Ab 1990 wandern weitere 2 Millionen ab.  Obwohl die Lösungen der Probleme vor Ort je nach Berechnung zwischen 1300 und 2000 Milliarden Euro verschlingen, finden von den 5,8 Millionen nur 400.000 wieder nach Hause – viele davon noch während der Zeit von Mauer und Schießbefehl. Ungeachtet des langen Zeitraums und der Hyper-Summen wird die erhoffte Beseitigung der Auswanderungsgründe in Deutschlands „Peripherie“ zu einem Fiasko: „Insgesamt lässt sich die demografische Situation in den neuen Ländern als schlecht bis katastrophal einstufen“.

Auch über die Lage im viel größeren Afrika hätten ein paar googlende Schulkinder das Notwendige schnell ermitteln können. Zwischen 1950 und 2015 springt die Bevölkerung im Subsahara-Raum von 180 auf 980 Millionen und soll 2050 bei 2,1 Milliarden stehen. 600 Millionen sind ohne Stromanschluss und können selbst von den überwundenen DDR-Zuständen nur träumen. Die Zahl der absolut Armen (1,90 Dollar pro Tag) wächst allein zwischen 1990 und 2011 von 280 auf 390 Millionen (PovcalNet 2015). Deshalb verwundert nicht, dass bereits 2009 das Gallup-Institut 38 Prozent der Bevölkerung als migrationswillig einschätzt. Das wären heute 390 und 2050 rund 840 Millionen Hilfesuchende.

Wenn nun 100 Millionen Menschen in Deutschland, Österreich und Schweden mit ihrem Durchschnittsalter von 44 Jahren für viele hundert Millionen nicht einmal halb so alte Afrikaner zum Auffangbecken werden sollen, bis es in deren Heimatländern keine Auswanderungsgründe mehr gibt, ist zu bedenken, dass man etwa in Schweden pro Kopf hundertmal so viel exportiert wie im Subsahara-Raum.

Haben die Berliner Strategen über die Menge und Leistungskraft der für das Wenden dieser Zustände auszusenden Helfer wirklich nachgedacht? Gewiss wäre das eine Aufgabe für die Zukunft. Doch für die lässt sich leicht ermitteln, wie viele Helfer man tatsächlich über das Mittelmeer schicken könnte.

In Gesamt-Europa (mit Russland) gibt es 2015 rund 140 Millionen Menschen unter 18 Jahren. Für 2050 werden sogar nur noch 130 Millionen prognostiziert. Gesamt-Afrika (mit dem arabischen Norden) hat heute 540 und 2050 rund 1000 Millionen Kinder und Jugendliche im selben Alter (Zahlen hier). Die hiesigen Jugendlichen werden nicht einmal ausreichen, um die Alten sowie die zornigen Gleichaltrigen ohne Ausbildung zu versorgen. Wie soll dann noch jeder vier oder acht Afrikaner für eine Hightech-Wirtschaft fit machen?

Am meisten allerdings überrascht, dass die wortmächtigen Moralisten der Berliner Politik keine humanitären Verordnungen für das Durchbrechen der Dublin-Regeln und auch keine Aufnahmeeinrichtungen fertig haben, als die Tore geöffnet werden. Hat man der Kanzlerin verschwiegen, dass seit den 1960er Jahren nach Vertreibung der Europäer über 18 Millionen Subsahara-Afrikaner in Kriegen und Genoziden umkommen und das Sterben täglich weitergeht (Zahlen u.a.hier)?

Allein in Merkels Kanzlerschaft gibt es eine Zehnjahresfrist (2005-2015), um die plötzlich herausgestellte Politik der Herzen mit Gesetzen und Strukturen realitätsfest zu machen. Es ist die Erbarmungslosigkeit und das Fehlen jeglicher Vorbereitung bis 2015, die es so schwer machen, die humanitären Begründungen für den 4. September 2015 zu glauben.

Was nun hätten die Berater der Berliner Spitze zum arabischen und islamischen Raum mitteilen können? Die nicht endende Überraschung zur großen Zahl junger Männer unter den Kommenden ist nur erklärbar, weil man die Kanzlerin über globale Differenzen beim Kriegsindex im Unklaren gelassen hat. In Deutschland liegt er 2014 bei 0.66. Auf 1000 rentennahe Männer zwischen 55 und 59 Jahren folgen lediglich 660 Jünglinge zwischen 15 und 19 Jahren, die den Lebenskampf aufnehmen.

In Pakistan aber sind es nicht 660, sondern 3600, in Syrien 3700, in Jemen 5700, in Gaza 6200 und in Afghanistan 6400, die um nur 1000 Positionen kämpfen müssen. In Schwarzafrika liegen die Spitzen sogar bei 6900 (Uganda) und 7000 (Sambia). Wer in dieser Aussichtslosigkeit nicht töten oder sterben will, schlägt ganz selbstverständlich den Weg des Wirtschaftsflüchtlings ein. Dorthin will jetzt eine halbe und bis 2050 eine ganze Milliarde. Und jeder Bleibende, der es doch mit dem Schießen auf die heimischen Eliten versucht, verwandelt sein Land in ein Kriegsgebiet, in das nach internationalem Recht niemand zurückgeschickt werden darf.

Über ganz lange Fristen hinweg wird sich die arabische (nicht die afrikanische) Situation entspannen, aber hat man zwischen Wien, Berlin und Stockholm genügend Jahrzehnte und Millionen Experten, um die Geflohenen zu versorgen und den Ferngebliebenen moderne Ökonomien hinzustellen? Von 70 auf 380 Millionen Araber geht es seit 1950. 2050 sollen die stolzen Völker zwischen Marokko und Oman fast 650 Millionen umfassen.

Nach dem Gallup-Befund von 2009 hätten nur 23 Prozent bzw. 87 Millionen emigrieren wollen. Aber nach einer aktuellen Erhebung wollen 35 Prozent beziehungsweise 133 Millionen weg. Das ist ein Befund, den die Kanzler-Berater im September 2015 nicht kennen können, weil man ihn erst im Dezember 2015 vorlegt.

Er zeigt zugleich – bei 85 Prozent harten Antisemiten – den entsetzlichen Erfolg der arabischen Erziehung zum Judenmord, wozu vor allem Syrien seit 2001 bestens erforscht ist. Jeder hätte auch ohne die Sorgen der jüdischen Gemeinde wissen können, wen er da holt. Man kann nur hoffen, dass dabei lediglich Ignoranz und nichts Untergründiges im Spiel gewesen ist.

Im Ergebnis wirkt die Strategie des Überlaufbeckens wie die hastig nachgeschobene Rechtfertigung eines Handelns, für das es Vorüberlegungen oder gar Planungen in Wahrheit nicht gegeben hat. Man kann die Millionenaufnahme nur dann als gewollten Zeitgewinn für die Lösung der Probleme von Afrika bis Afghanistan hinstellen, wenn man dem die Diagnose einer grenzenlosen geopolitischen Inkompetenz der Berliner Führung hinzufügt.

Quelle: Merkels Strategie des Überlaufbeckens

Meine Meinung:

Ich hätte es gerne gesehen, wenn Prof. Heinsohn die Vorgänge noch etwas ausführlicher beschrieben hätte, damit man besser versteht, was er meint. Ich habe mitunter ein wenig gerätselt, was er eigentlich sagen wollte. Und ich hätte gerne etwas mehr Hintergrundinformationen. Ansonsten stelle ich mir die Frage, wie man bei einer solchen Bevölkerungsexplosion die Menschen alle ernähren will?

clev.ever schreibt:

Obwohl man Derartiges ahnte und befürchtete, lassen einen diese nüchtern präsentierten Zahlen den Atem stocken…. Europa bleibt wohl nur die Wagenburg, alles andere wäre eine bewusste Nivellierung der hiesigen Verhältnisse an die afrikanische/asiatische Wirklichkeit. Das können nur Träumer und Radikalhumanisten wollen. Und wer erstellt den Plan für Afrika? Der Papst?

Siehe auch:

Akif Pirincci: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung klärt Migranten auf

Stuttgart: Terror der Linksfaschisten gegen AfD-Kandidaten eskaliert

Wolfram Weimer: Rechtspopulismus – eine Gefahr für die Freiheit?

Dr. Wolfgang Prabel: Winfried Kretschmann (Grüne) träumt vom Volksislam

Giulio Meotti: Frankreich: Kritisiere den Islam und du brauchst Polizeischutz

Heinz-Wilhelm Bertram: Prof. Werner Patzelt: Ein Wissenschaftler mit Distanz, Seriosität und wissenschaftlichem Anspruch

Historiker Jörg Baberowski: „Deutschland zerbricht an der Flüchtlingskrise”

14 Okt

joerg_baberowskiDer deutsche Historiker Prof. Jörg Baberowski (Berliner Humboldt-Universität, Bild links) kritisiert Angela Merkels Verhalten in der Flüchtlingskrise als unverantwortlich und sieht den sozialen Frieden in Gefahr. (Der ehemalige Kommunist bezeichnet sich als Liberalen, der aus sozialer Sorge SPD wählt.)

Jörg Baberowski: Ich habe geschrieben, dass Deutschland die Aufnahme Hunderttausender illegaler Einwanderer nicht verkraften kann. Ich habe nicht gesagt, dass Deutschland keine Flüchtlinge aufnehmen soll. Es ist ja eines der Probleme, über die im Moment nicht offen gesprochen wird, dass man zwischen Bürgerkriegsflüchtlingen, zwischen Asylbewerbern, illegalen Einwanderern und legalen Einwanderern unterscheiden muss.

Kein Land kann es sich erlauben, eine Einwanderung zu haben, die sich vollkommen ungeplant vollzieht. Ich glaube, dass Deutschland daran zerbrechen wird. Zumindest werden uns soziale Konflikte ins Haus stehen, von denen wir jetzt noch nichts ahnen, weil die Folgen erst in einigen Jahren zu besichtigen sein werden. Und ich glaube, dass die Kanzlerin einen großen Fehler gemacht hat, als sie sagte, es könne jeder kommen.

Frage: Angela Merkel hat gesagt, dass das Recht auf Asyl keine Obergrenze kennt, sie hat nicht gesagt, jeder dürfe kommen. Wollen Sie das Asylrecht aufheben?

Jörg Baberowski: Auf keinen Fall. Es darf keine Obergrenze für politisches Asyl geben. Aber 95 Prozent aller jetzt Ankommenden haben keinen Anspruch auf Asyl.

Frage: Wie kommen Sie auf diese Zahl? Derzeit sind mehr als die Hälfte der Menschen, die in Deutschland ankommen, Flüchtlinge aus Syrien.

Jörg Baberowski: Eben. Beim Recht auf Asyl geht es um politische Verfolgung, nicht um Flucht vor Krieg. In den 90er-Jahren sind viele Menschen vor dem Krieg auf dem Balkan zu uns geflohen und haben einen Aufenthaltsstatus erhalten, aber kein Asyl. Das ist rechtlich etwas anderes. Wenn alle Menschen, die vor Krieg flüchten, bei uns Asyl erhalten sollen, dann müssen wir auch alle aufnehmen, die vor Kriegen in Afrika flüchten. So aber wird das Asylrecht ad absurdum führt, denn dafür war es nicht gedacht.

Frage: Die Syrienflüchtlinge würden Sie in die Türkei oder nach Syrien zurückschicken?

Jörg Baberowski: Nein. Das wäre auch moralisch nicht zu rechtfertigen. Aber man hätte sich vorher überlegen müssen, was geschieht, wenn Einladungen ausgesprochen werden. Jetzt ist es zu spät, jetzt können Sie überhaupt nichts mehr tun. Wenn man es sich vorher überlegt hätte, hätte man sagen können: Wir lassen keine unkontrollierte illegale Einwanderung zu, sondern favorisieren ein geregeltes Verfahren der Aufnahme und gerechten Verteilung von Kriegsflüchtlingen in Europa.

Frage: Merkel legen Sie den Rücktritt nahe, weil sie die Grenze für syrische Flüchtlinge geöffnet hat. Was hätte sie Ihrer Ansicht nach tun sollen?

Jörg Baberowski: Sie hätte die Nachricht aussenden müssen, dass der illegale Grenzübertritt nicht geduldet wird und illegale Einwanderer abgewiesen werden. Für das Asylverfahren gibt es Regeln. Und sie hätte die Zeit nutzen müssen, mit den anderen europäischen Staaten über Kontingente, Quoten und eine Reform des Dublin-Systems zu verhandeln. Das hat sie nicht getan, damit hat sie ihren Amtseid verletzt. Eine Regierungschefin kann nicht einfach erklären, dass Gesetze und Abkommen nicht mehr gelten, dass die Regierung die Krise nur verwalten, aber nicht bewältigen könne….

Frage: Sie werfen Angela Merkel vor, sie wolle Deutschland in einen Vielvölkerstaat verwandeln. Sie trauen es dem Land aber nicht zu, eine Grundlage für das friedliche Zusammenleben von Minderheiten zu bieten. Warum?

Jörg Baberowski: Die deutschen Eliten sind nicht stolz auf ihr Land. Es gibt einen ausgeprägten Selbsthass, der Einwanderer abstößt. Ich habe viele iranische und türkische Freunde, die sagen mir: „Wenn ihr euch nicht selber liebt, wenn ihr eure Freiheit und Tradition nicht verteidigen wollt, für wen, bitte schön, soll das ein attraktives Modell sein?” Das Selbstbild der USA zum Vergleich ist positiv, mit ihm können sich Einwanderer identifizieren.

Frage: Dem widerspricht, dass jetzt gerade so viele Menschen Deutschland als Sehnsuchtsland wahrnehmen.

Jörg Baberowski: Ja, weil es Angebote macht, aber nichts verlangt. In Wahrheit sind die Einwanderer hier nicht so erfolgreich, wie man glauben könnte.

Frage: Schon heute leben in Berlin Türken, Araber, Deutsche miteinander, ohne dass es große Probleme gibt.

Jörg Baberowski: Vielleicht sollte man sagen, dass sie nebeneinander leben, in höflicher Nichtbeachtung. Die Türken in Kreuzberg und die wohlhabenden Wähler der Grünen am Prenzlauer Berg begegnen einander doch gar nicht. Denen ist es völlig egal, was ihre Nachbarn machen, solange sie beim Einkauf im Biomarkt nicht gestört werden. Das funktioniert, solange alle Menschen gut leben. In der Krise aber kommt es zu Verteilkämpfen. In Berlin haben die Konflikte in den Unter­schichten bereits an Schärfe gewonnen. Glauben Sie, alle Türken, Iraner, Russen, die schon lange hier leben, finden die Masseneinwanderung gut? Im Gegenteil. Viele leben mit der Angst, dass zur Disposition steht, was sie sich über Jahrzehnte aufgebaut haben.

Frage: Sie sehen den sozialen Frieden in Gefahr?

Jörg Baberowski: Ja. Das beginnt auf dem Wohnungsmarkt: An manchen Orten wird bereits angekündet, Mieter müssten ihre Wohnungen verlassen, damit Flüchtlinge in sie einziehen könnten. Es gibt Über­legungen, Wohneigentum zu beschlagnahmen. Wer solche Signale aussendet, gefährdet das Projekt der Einwanderung. Es gibt in Städten wie Berlin jetzt schon kaum bezahlbaren Wohnraum für Wenigverdiener. Und die Menschen, die ihn benötigten, sehen nun, wie Zehntausende von Einwanderern vom Staat gratis einquartiert werden. Denken Sie, die finden das gut? Die Politik kann sich diese Strategie überhaupt nur leisten, weil die Betroffenen keine Stimme haben und nicht wählen gehen. Deswegen entsteht der Eindruck, dass es sie gar nicht gibt. Es gibt sie aber.

Frage: Deutschland geht es wirtschaftlich hervorragend. 600’000 Stellen stehen offen. Wann, wenn nicht jetzt, kann es Deutschland schaffen, so viele Menschen aufzunehmen?

Jörg Baberowski: Das ist wahr. Aber vor einigen Jahren war Deutschland der kranke Mann Europas, die Verhältnisse können sich schnell wieder ändern. Sicher ist auch, dass die offenen Stellen nicht von denen besetzt werden, die jetzt ankommen. Als ob unter den Flüchtlingen nur Ingenieure und Ärzte wären! Die Wahrheit ist, dass wir nicht wissen, wie Deutschland sich durch diese Einwanderung verändern wird.

Politik hat aber die Aufgabe, zu steuern und eine Vorstellung davon zu entwickeln, wie eine Gesellschaft aussehen soll. Stattdessen hat die Kanzlerin gesagt: Schauen wir einmal, was dabei herauskommt. Das halte ich für verantwortungslos und gefährlich. Ich habe nichts gegen eine multikulturelle Einwanderungsgesellschaft, aber ich mache mir Sorgen, dass sie auseinanderbricht, weil wir eine Armuts­zuwanderung von einer Million Menschen pro Jahr nicht verkraften.

Frage: Die türkische Einwanderung beweist, dass Integration auch in Deutschland funktionieren kann.

Jörg Baberowski: Das ist wahr. Diese Einwanderer haben etwas geleistet, worauf wir alle stolz sein können. [1]

[1] Das sehe ich anders. Es gibt viel zu viele türkische Sozialhilfeempfänger. Außerdem ist die Kriminalität unter den Türken ziemlich hoch. Es gab vor ein paar Tagen eine Statistik über die Kriminalität der Ausländer in der Schweiz. Sie geht zwar nicht speziell auf türkische Migranten ein, zeigt aber eine allgemeine Entwicklung bei Migranten, die sicherlich ähnlich aussehen würde, wenn man allein türkische Migranten betrachten würde. Diese Statistik besagt: Ausländer bilden in der Schweiz 22 Prozent der Bevölkerung. Bei Delikten wie Mord oder Vergewaltigung sind 59 beziehungsweise 62 Prozent der Täter Ausländer >>> weiterlesen

Und integriert haben sich viele Türken auch nicht. Und wer weiß, welche Probleme die Türken uns noch in Deutschland wegen der Auseinandersetzung mit den Kurden bereiten? Unter Integration stelle ich mir wirklich etwas anderes vor. Außerdem werden sich die meisten Türken niemals integrieren. Wir sollten sie genau so motivieren, wie Dänemark es macht, in die Türkei zurück zu kehren.

Und den türkischen Sozialhilfebeziehern sollten wir die Sozialleistungen streichen. Wir haben sie schon viel zu lange gezahlt. Würden Deutsche in die Türkei auswandern, sie würden nicht einen Cent bekommen. Und würden sich Deutsche in der Türkei so benehmen, wie viele Türken dies in Deutschland tun, dann hätte man sie schon längst ausgewiesen.

Frage: So eine Entwicklung trauen Sie den Syrern, die jetzt kommen, nicht zu?

Jörg Baberowski: Das weiß ich nicht, weil ich nicht weiß, wer kommt. Ich befürchte, dass die meisten Einwanderer junge, schlecht ausgebildete Männer sind – jedenfalls nicht diese Fachkräfte, von denen Wirtschaft und Politik jetzt fantasieren.

Frage: Der Schriftsteller Botho Strauss imaginiert sich angesichts der „Flutung des Landes mit Fremden” schon als „letzter Deutscher”. Verstehen Sie seine Sorge?

Jörg Baberowski: Nein, seine Angst kann ich nicht ver­stehen. Intellektuelle und Wohlhabende haben viele Möglichkeiten, sie können hingehen, wohin sie wollen. Aber ich verstehe sehr gut, dass Menschen, die nichts oder nur sehr wenig haben, Angst bekommen. Sie können sich nicht aussuchen, wo und wie sie leben wollen.

Eine junge Friseuse, die sich den schiefen Blicken von bärtigen Männern ausgesetzt sieht und sich in ihrem eigenen Viertel nicht mehr zu Hause fühlt – welche Möglichkeiten hat sie? Botho Strauß muss sich diesen Zwängen nicht aus­setzen. Er lebt zurückgezogen auf dem Land, wo er mit Deutschland kaum noch etwas zu tun hat. So wie die Politik. Sie verschließt die Augen vor den Nöten der Armen, weil sie gar nicht mehr sieht und hört, was geschieht. [2]

[2] Der Historiker Jörg Baberowski kann es sich offensichtlich nicht vorstellen, dass jemand seine Heimat, seine Kultur, seine Landsleute, die deutsche Mentalität und Tradition liebt und nicht vor einer Horde muslimischer Barbaren aus dem Land fliehen möchte. Und er glaubt offensichtlich immer noch daran, dass man auf dem Land ruhig leben könnte, frei von allen Flüchtlingsproblemen. Diese Zeiten sind lange vorbei. Man denke allein an das kleine Dorf Sumte in Niedersachsen, nicht weit von Lüneburg entfernt. Dort leben 100 meist überwiegend ältere Menschen und genau dort will man jetzt ein Flüchtlingsheim für 1000 Migranten errichten.

Frage: Thilo Sarrazin behauptet schon lang Deutschland schaffe sich ab und sieht sich jetzt bestätigt. Schafft sich Deutschland ab – oder erfindet es sich gerade neu?

Jörg Baberowski: Die Frage ist, welches Deutschland wir meinen. Thilo Sarrazins Deutschland schafft sich ab, keine Frage. Er hat aber auch ein anderes Bild von Deutschland im Kopf als Frau Merkel. Ich glaube, dass sich Deutschland neu erfinden muss, weil sich die jetzige Einwanderung nicht rückgängig machen lässt. Es wird sich bis zur Unkenntlichkeit verändern. Deswegen erwarte ich von der Politik, dass jetzt Konzepte entwickelt werden, die Auskunft darüber geben, wie unser Land aussehen soll, und nicht nur darüber gesprochen wird, wie die Kommunen mehr Geld bekommen. Diese Debatte gibt es in Deutschland nicht. [3]

[3] Was hält der Historiker eigentlich von der Demokratie? Demokratie heißt Herrschaft des Volkes? Allein das Volk hat darüber zu entscheiden, wie unser Land in der Zukunft aussehen soll. Und ich bin mir sicher, dass die ganz große Mehrheit des deutschen Volkes genau jenes Deutschland zurück haben möchte, von dem Thilo Sarrazin spricht und nicht jenes multikultiversiffte (islamversiffte) Deutschland, welches vielleicht Angela Merkel vorschwebt.

Was hindert uns daran, alle Migranten wieder auszuweisen, die dieses Deutschland nicht lieben, nicht achten, möglicherweise sogar verachten, und die vielleicht ein islamisches Deutschland haben wollen oder die weiterhin als Sozialschmarotzer auf Kosten deutscher Steuerzahler leben? Schmeißen wir sie doch einfach raus. Wir sind das Volk und nur wir allein haben zu bestimmen, wie unser Land aussehen soll.

Schließlich bezahlen wir Deutschen die Zeche und dann dürfen wir auch bestimmen, in welchem Land wir leben möchten. Und wir sollten uns nicht von geldgierigen Unternehmern vorschreiben lassen, wer in unser Land kommen darf, damit sie die Menschen noch besser ausbeuten und sich ihre Taschen vollstopfen können, denn die sozialen Probleme laden sie dann auf die Allgemeinheit ab. Diese Unternehmer sind genau solche Sozialschmarotzer, wie diejenigen, die zu faul sind zu arbeiten und sich auf Kosten der Steuerzahler ein bequemes Leben machen.

>>weiterlesen

Siehe auch: Jörg Baberowski: In Dresden herrscht Pogrom-Stimmung: „Merkel an die Wand”

Nachtrag 16.10.2015

Dr. Cora Stephan: Der Student als Denunziant (2) (achgut.com)

Ehemaliger Student von Prof. Baberowski  pinkelt ihm ans Bein – hat Prof. Baberowski wahrscheinlich selber schuld, hat er ihn wohl einst links infiziert. Unter dieser Infektion leiden manche ein Leben lang – selbst ehemalige Studenten. Gegen eine perfekte Gehirnwäsche gibt es nur ein Mittel – eine Multikulti-Bereicherung. Wir sollten also ein wenig Geduld mit dem ehemaligen Studenten haben.

Hier sein ehemaliger Student, der es sich vermutlich in der saturierten Ecke gemütlich gemacht hat und dem wahrscheinlich jeder Mut fehlt, Gedanken jenseits des politisch korrekten Mainstreams zu denken – wahrscheinlich feige wie die meisten Angepassten und Politkorrekten. Wissenschaftler??

Prof. Tobias Bütow: Der Stalin-Experte als Politikberater

Hier noch ein sehr guter Artikel von Vera Lengsfeld zum gleichen Thema:

Vera Lengsfeld: Wenn ehemalige linke Studenten ihrem ehemaligen linken Professor nicht verzeihen können, wenn er heute die Masseneinwanderung kritisiert (achgut.com)

Siehe auch:

Gerd Held: Die Grenzlüge, der Migrationsmythos (III) und die unkontrollierte Masseneinwanderung

Vera Lengsfeld: Merkel: Keine Steuererhöhung für Flüchtlinge! Wirklich nicht?

Akif Pirincci: Das Kopftuch – die Flagge unterdrückter Frauen

Sumte im Landkreis Lüneburg mit 100 Einwohnern soll 1000 Flüchtlinge aufnehmen

Dr. Eran Yardeni: Rocky-Angie-Horror-Show – Merkel politische Geisterfahrerin?

Chemnitz-Markersdorf: Flüchtlinge wollen nicht in Turnhalle einziehen! – nicht komfortabel genug!

10 Okt

markersdorfChemnitz ist eine kreisfreie Stadt im Südwesten des Freistaates Sachsen. (siehe Bild links). Zu einer aufgeheizten Situation kam es gestern in Markersdorf, einem Stadtteil im Süden von Leipzig: Dort sollten am Nachmittag 60 Asylbewerber in die Turnhalle an der Dittersdorfer Straße untergebracht werden. 100 Demonstranten wollten das verhindern – doch sie kamen umsonst. Die Flüchtlinge weigerten sich, in die Halle einzuziehen.

Die Flüchtlinge aus Syrien, Irak und Afghanistan werden offenbar immer anspruchsvoller. Irgendjemand scheint ihnen den Floh ins Ohr gesetzt zu haben, ihnen würden in Deutschland Wohnungen zur Verfügung gestellt werden. Vielleicht wurden sie auch von Linken aufgehetzt, die ihnen erzählt haben, ihr braucht nur ordentlich Rabbatz zu machen und ihr bekommt das, was ihr haben wollt. Jedenfalls verhalten sich so keine Kriegsflüchtlinge, die aus Angst um ihr Leben aus der Heimat geflüchtet sind, sondern so verhalten sich Menschen, mit einem enormen Anspruchsdenken und mit einer Herrenmentalität. Man braucht sich ja nur einmal das Foto mit den Migranten anschauen, die die Pressefotographen fotografieren.

Außerdem sagt der Slowakische Europaparlamentarier Richard Sulik zu recht, dass es sich nicht um Kriegsflüchtlinge handelt, die Anspruch auf Asyl haben. Er sagte wörtlich: „Die meisten von den Immigranten seien Wirtschaftsflüchtlinge und keine Kriegsflüchtlinge. Wer vier oder fünf sichere Staaten durchquere, flüchte vor keinem Krieg. Es sei außerdem eine Illusion zu glauben, dass diese Immigranten für die deutschen Renten arbeiten würden.”

Dies sind Flüchtlinge, die den Verlockungen und den falschen Verheißungen von Angela Merkel, den Schleppern, die ihnen den goldenen Westen versprachen, um ihnen das Geld abzuknüpfen, und möglicherweise noch von islamischen Organisationen, die sie als Vorhut zur Islamisierung Europas zur Reise ermunterten und sie womöglich noch mit Geld ausstatteten.

Freundliche Verwarnung statt Knoellchen Die Asylbewerber warten auf einer Wiese unter Bäumen und weigerten sich beharrlich in die Turnhalle einzuziehen.

Bernd Rippert schreibt in mopo24.de

Polizei, Demonstranten und Mitarbeiter standen ratlos auf der Straße. Die Flüchtlinge hatten Angst, in Markersdorf zu bleiben, Angst vor Übergriffen. Nicht nur das. Die Syrerin Mai (20) sagte es klar: "Das ist nicht komfortabel genug, das ist nur eine Turnhalle!"

Für die Flüchtlinge aus Syrien, Irak und Afghanistan nicht gut genug. Dolmetscher Atta Nassar (48): "Die Leute sind stur, sie wollen unbedingt in Wohnungen oder ein Heim."

Die Stimmung unter den Flüchtlingen wurde immer aggressiver. Einige sagten laut, sie wollten Deutschland sofort verlassen, forderten einen Bus nach Österreich. "Lieber zurück nach Syrien als hierbleiben", hieß es.

Freundliche Verwarnung statt Knoellchen Aus Protest fotografieren einige der Flüchtlinge Pressevertreter, weil sie nicht selbst fotografiert werden wollen.

Es gab noch ein Hin und Her, Bürgermeister Miko Runkel, Vertreter des Sozialamtes, Polizeioberkommissar Rico Lenk (36), der Dolmetscher Atta Nassar (48) und Pfarrer Stefan Brenne schalteten sich ein, um eine akzeptable Lösung zu finden, doch die Sprecherin der Flüchtlingsgruppe, Mai, ließ sich nicht erweichen: "Wir wollen da nicht rein. Wir sind hier nicht sicher." Derweil näherten sich die Demonstranten, skandierten: "Haut ab!" >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die fotografierenden Migranten erinnern mich an die Salafisten, die sowohl die Gegendemonstranten, als auch Kommentatoren, die ihnen fragen stellten, fotografierten. Ich würde solch ein Verhalten als Teil einer Drohkulisse, eines Einschüchterungsversuches ansehen. Und genau so scheint auch ihr Auftreten zu sein. Und wenn sie einen Bus fordern, um wieder in ihre Heimat zurückzufahren, dann bitte tut ihnen den Gefallen und bringt diese "Flüchtlinge" wieder dorthin zurück, wo sie hergekommen sind. Außerdem sollte man sich die Sprecherin der Flüchtlinge, die Syrerin Mai (20) einmal genauer ansehen. Ich fürchte, man wird von ihr noch manches hören. Es könnte die junge Frau auf dem Bild sein, die die Reporter fotografiert?

Siehe auch:

Video: Richard Sulik (Slowakei) im Europaparlament: „Zeit aufzuwachen und die Flüchtlingsinvasion zu stoppen”

Hamburg-Bergedorf: Flüchtlingsdorf in Billwerder für 4.000 Menschen

Ramin Peymani: Obama, Arafat, EU und Merkel: Der Friedensnobelpreis schafft sich ab

Umstrittenes Schulmaterial zur Frühsexualisierung gestoppt

Prof. Soeren Kern: Deutschlands Scharia-Flüchtlingsunterkünfte

Schweden: „Keine Wohnungen, keine Jobs und eine Schusswaffe, um sicher einkaufen zu gehen?”

Video: Richard Sulik (Slowakei) im Europaparlament: „Zeit aufzuwachen und die Flüchtlingsinvasion zu stoppen”

10 Okt

Der wirtschaftsliberale Richard Sulik, Vorsitzender der slowakischen Partei Freiheit und Solidarität und Mitglied des EU-Parlaments griff in seiner Parlamentsrede Angela Merkel massiv an. Es sei Zeit aufzuwachen und die Invasion zu stoppen. Mit Video.

richard_sulikRichard Sulik (Bild links) ist ein slowakischer Politiker, Ökonöm und Unternehmer. Seit 2014 ist er Mitglied des europäischen Parlaments. Seine Familie emigrierte 1980, zwölf Jahre nach seiner Geburt, nach München, Gelsenkirchen und schließlich Pforzheim. Sulík studierte von 1987 bis 1989 Allgemeine Physik an der Technischen Universität München und ab 1989 Betriebswirtschaftslehre an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Von 2010 bis 2011 war er slowakischer Parlamentspräsident.

In seiner EU-Parlamentsrede am 6. Oktober 2015 weist Richard Sulik, Vorsitzender der slowakischen Partei Freiheit und Solidarität (SaS) darauf hin, dass Deutschland noch im Sommer 2015 mit 800.000 Immigranten rechnete. Die aktuellen Schätzungen würden nun auf 1,5 Millionen lauten. Die Differenz von 700.000 gehe auf das Konto von Angela Merkel und ihrer unverantwortlichen und vernichtenden Politik, so der slowakische Ökonom und Unternehmer.

Deutschland kann hauptsächlich nur Sozialleistungen anbieten

Frau Merkel habe das Dubliner Abkommen außer Kraft gesetzt und verstoße gegen das deutsche Grundgesetz. Das dürfe sie nicht, so die Feststellung Suliks. Die meisten von den Immigranten seien Wirtschaftsflüchtlinge und keine Kriegsflüchtlinge. Wer vier oder fünf sichere Staaten durchquere, flüchte vor keinem Krieg. Es sei eine Illusion zu glauben, dass diese Immigranten für die deutschen Renten arbeiten würden. Dafür sei der deutsche Mindestlohn eine viel zu große Barriere. Deutschland könne hauptsächlich nur Sozialleistungen anbieten.

Frau Merkel habe offensichtlich vergessen, wer sie gewählt habe und wen sie beschützen soll. Es sei höchste Zeit aufzuwachen und diese Invasion zu stoppen. Australien, so der liberale Politiker, habe es vorgemacht.

Richard Sulík ist Vorsitzender der Partei Freiheit und Solidarität (SaS) und seit 2014 Mitglied des Europäischen Parlaments. Von 2010 bis 2011 war er slowakischer Parlamentspräsident. Die SaS stellt mit 22 Mandaten die drittstärkste Fraktion im slowakischen Parlament, dessen Präsident Sulik von Juli 2010 bis Oktober 2011 war. Am 11. Oktober 2011 stimmten Sulik und die Mitglieder seiner Partei nicht für die Aufstockung des Euro-Rettungsschirms, was eine Regierungskrise in der Slowakei auslöste metropolico berichtete.

Der wirtschaftsliberale Politiker war für die Einführung der Flat-Tax mit einem einheitlichen Steuersatz von 19 Prozent in der Slowakei verantwortlich, die dem Land einen erheblichen wirtschaftlichen Aufschwung verschaffte, jedoch zwischenzeitlich der linkspolitisch gerichteten Regierung zum Opfer fiel. (BS)

Richard Sulik (MdeP) zur Flüchtlingskrise und den Versäumnissen der Kanzlerin:


Video: Richard Sulik: „Zeit aufzuwachen und die Invasion zu stoppen (01:31)

Quelle: „Zeit aufzuwachen und die Flüchtlingsinvasion zu stoppen”

Noch ein klein wenig OT:

 "Eine Million mehr Hartz-IV-Empfänger durch Flüchtlinge"

Arbeitsministerin Andrea Nahles befürchtet, dass es schwer wird, Hunderttausende Flüchtlinge in Arbeit zu bringen. Sie rechnet mit einer Million zusätzlicher Hartz-IV-Empfänger. Ihre Lösung: Praktika.

Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) rechnet damit, dass die Mehrheit der Flüchtlinge nicht sofort Arbeit finden wird und damit Anspruch auf Arbeitslosengeld II hat, wenn der Asylantrag anerkannt wurde. Die Zahl der Hartz-IV-Empfänger könne demnach bis 2019 um eine Million anwachsen. "Wenn wir es richtig angehen und gleich am Anfang in die Leute investieren, dann wird Arbeitslosengeld II nur eine Zwischenstation sein", sagte die Ministerin der "Süddeutschen Zeitung". >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Prof. Werner Sinn vom Ifo-Institut meldete sich auch zu Wort. Er sagte: „Wegen ihrer überwiegend niedrigen Qualifikation würden die Migranten die Rentenkassen vorerst nicht ausreichend entlasten." Außerdem würde seiner Einschätzung nach durch die Einwanderung der Druck auf die Löhne zunehmen. Dies würde zu amerikanischen Verhältnissen führen, was zur Folge hätte, daß die Löhne trotz Mindestlohns weiter sinken würden. Außerdem müsste man das Rentenalter anheben, um die Sozialleistungen für die Flüchtlinge zu finanzieren. [Prof. Werner Sinn: "Rentenalter muss steigen, um Flüchtlinge zu ernähren"]

Was Prof. Sinn aber nicht sagte, ist, dass in Amerika kein Asylant einreisen darf, ohne eine Wohnung, eine Arbeit und englische Sprachkenntnisse vorzuweisen. In den USA bekommen die Einwanderer 10 Jahre lang keine Sozialleistungen. Sie sind verpflichtet, sich selber zu finanzieren. Sind sie sechs Wochen ohne Arbeit, dann werden sie wieder ausgewiesen. Warum sollte es nicht auch in Deutschland so sein? Sind wir denn verpflichtet, Wirtschaftsflüchtlinge aufzunehmen und sie ein Leben lang durchzufüttern? Ganz bestimmt nicht.

Deshalb halte ich auch die Forderung von Prof. Sinn auch für unverschämt, die Löhne zu drücken und das Rentenalter raufzusetzen. Wir sollten es genau so wie Amerika machen und jeden wieder ausweisen, der nicht in der Lage ist, selber seinen Lebensunterhalt zu finanzieren. Man kann ihm vielleicht sechs Monate Sozialleistungen zukommen lassen, damit er sich eine Arbeit und eine Wohnung suchen kann. Danach sollte man sämtliche Sozialleistungen, auch Kindergeld und die Krankenversicherung streichen und ihn wieder ausweisen. Schließlich sind wir nicht das Sozialamt der Welt.

Man denke auch an die Familienzusammenführung. Wir zahlen uns ja dumm und dämlich, wenn wir Millionen von Migranten ein Leben lang Sozialhilfe zahlen würden. Diese Leistungen würde man den Deutschen vorenthalten und die Infrastruktur, die ohnehin schon marode ist, würde noch stärker verkommen. Deutschland würde sich langsam aber sicher zu einem 3. Welt-Land verändern.

Templer [#77] schreibt:

Dieses Jahr 1,5 Millionen Zuwanderer, mit Familiennachführung bis zu 7,3 Millionen Einwanderer. Nächstes Jahr 3 Millionen Zuwanderer, mit Familiennachführung 12 Millionen Einwanderer. Wir haben nicht die Wohnungen, die Jobs und schon gar nicht die Finanzmittel 20 Millionen Einwanderer voll zu versorgen.

Wir wollen auch keine 20 Millionen Araber in Deutschland. Da hätten wir eine unglaubliche Islamisierung, Araberisierung und Bremer Verhältnisse mit schwerkriminellen Familienclans, Terroranschläge und Verhältnisse wie in einem Dritte Welt Land. Es kostet uns unseren inneren Frieden, unseren Sozialstaat, unsere freiheitliche Demokratie und unseren Wohlstand.

Saudi-Arabien: Indische Haushaltshilfe beschwert sich über geringen Lohn – Chef hackt ihr die Hand ab

Nach indischen Medienberichten arbeitete die Frau als Haushaltshilfe in Riad. Als die 50-Jährige sich über fehlenden Lohn und Misshandlung beklagt habe, habe ihr der Dienstherr die Hand abgetrennt, berichtete die Zeitung "Indian Express" unter Berufung auf die Schwester des Opfers. Außerdem habe sie sich die Wirbelsäule verletzt, als sie bei einem Fluchtversuch vom Balkon fiel. – Jo, mei, so ist sie eben, die Friedensreligion – immerhin kann sie noch laufen und der Kopf ist auch noch drauf‘ >>> weiterlesen

Siehe auch:

Hamburg-Bergedorf: Flüchtlingsdorf in Billwerder für 4.000 Menschen

Ramin Peymani: Obama, Arafat, EU und Merkel: Der Friedensnobelpreis schafft sich ab

Umstrittenes Schulmaterial zur Frühsexualisierung gestoppt

Prof. Soeren Kern: Deutschlands Scharia-Flüchtlingsunterkünfte

Schweden: „Keine Wohnungen, keine Jobs und eine Schusswaffe, um sicher einkaufen zu gehen?”

Bassam Tawil: Warum unsere palästinensischen Führer Heuchler und Lügner sind

Prof. Soeren Kern: Europas Migrationskrise: „Ungarn gibt uns nicht so viel wie Deutschland”

23 Sep

Englischer Originaltext: Europe’s Migration Crisis: "Not Giving Us Like in Germany"

bahnhof_budapestDutzende von Migranten kampieren vor dem Hauptbahnhof in Budapest, klatschen in die Hände und singen "Germany!" wir kommen.

Übersetzung: Stefan Frank

  • Als einer der Migranten gefragt wurde, warum er nicht in Ungarn bleiben will, antwortete er: „Ungarn gibt uns nicht wie in Deutschland … ein Haus, Geld…”

  • „Es geht nicht um 150.000 Migranten, die einige nach Quoten verteilen wollen, nicht um die Zahl von 500.000, die ich in Brüssel gehört habe, sondern um Millionen, um zig Millionen, denn das Angebot an Immigranten ist endlos”, sagt der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán.

  • Nur zwanzig der 12.000 Menschen, die am Wochenende des 5. und 6. September 2015 die Grenze überquerten, beantragten in Österreich Asyl. Der Rest ist bereits in das großzügigere Deutschland weitergezogen.

  • In Deutschland übertraf die Zahl der ins Land kommenden Asylbewerber zum ersten Mal die Marke von 100.000 in einem einzigen Monat. Deutschland rechnet für dieses Jahr mit einer Gesamtzahl von 800.000 Flüchtlingen und Migranten, viermal so viele wie 2014.

  • Für die meisten Migranten sind Deutschland und Schweden die Endziele der Wahl. Angelockt werden sie von den üppigsten Leistungen, die sie beanspruchen können und der von den Regierungen dieser beiden Länder verbreiteten Botschaft, dass Flüchtlinge in unbegrenzter Zahl willkommen seien. Die Einwanderungspolitik der offenen Tür könnte Millionen von Muslimen aus dem Nahen Osten und Nordafrika nach Europa ziehen. [1]

[1] Es gibt einen Leistungsbescheid einer offenbar hessischen Behörde aus dem Main-Taunus-Kreis, die im Januar 2014 einer vierköpfigen Familie, die in der Bundesrepublik Asyl beantragt hat, die sagenhafte Summe von ca. 4500 Euro pro Monat zuspricht. Es gibt außerdem wohl eine Art „Eingliederungshilfe“ für Asylfamilien vom Jobcenter, die alleine schon an die 2200 Euro ausmacht. [die natürlich keine deutsche Familie erhält]

  • Hunderte von muslimischen Flüchtlingen konvertieren zum Christentum, offenbar in der Absicht, so die Chancen auf Bewilligung ihrer Asylanträge zu erhöhen. Im Islam machen sich Muslime, die zum Christentum übertreten, der Apostasie schuldig, ein Verbrechen, das mit dem Tod bestraft wird. Die "Konvertiten" [die angeblich zum Christentum übergetreten sind] glauben offenbar, dass deutsche Beamte ihnen den Aufenthalt erlauben, wenn sie sie davon überzeugen können, dass sie getötet würden, wenn sie sie in ihre Heimatländer zurückschicken.

  • In Bulgarien förderte die Durchsuchung von fünf Albanern, die versucht hatten, die Grenze zu überqueren, Propagandamaterial des Islamischen Staates zutage, darunter Videos von Enthauptungen.

Während der ersten acht Monate des Jahres 2015 sind offiziell eine halbe Million Migranten und Flüchtlinge in die Europäische Union eingereist; bis Jahresende könnte sich diese Zahl auf über eine Million erhöhen. Sie berücksichtigt noch nicht diejenigen, die es unbemerkt in die EU geschafft haben.

Laut der aktualisierten Statistik der Internationalen Organisation für Migration (IOM) vom 3. September 2015 kamen zwischen Januar und August insgesamt 364.183 Migranten auf dem Seeweg in die EU, gegenüber 280.000 im gesamten Vorjahr.

Davon gingen 245.274 in Griechenland, 116.649 in Italien und 2.166 in Spanien an Land. Die wichtigsten Ursprungsländer sind Syrien, gefolgt von Afghanistan, Eritrea, Nigeria, Albanien, Pakistan, Somalia, Sudan und dem Irak.

Hinzu kommen offiziell 132.240 Migranten, die laut der EU-Grenzbehörde Frontex während der ersten sieben Monate des Jahres 2015 auf dem Landweg in die EU kamen, von der Türkei über Griechenland und Bulgarien. Hier waren die wichtigsten Ursprungsländer Syrien, Afghanistan und Pakistan.

fluchtwege02Fluchtwege aus Afrika – Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern
fluchtwege01 Fluchtwege über den Balkan

Für die meisten Migranten sind Deutschland und Schweden die Endziele der Wahl. Angelockt werden sie von den üppigsten Leistungen, die sie beanspruchen können und der von den Regierungen dieser beiden Länder verbreiteten Botschaft, dass Flüchtlinge in unbegrenzter Zahl willkommen seien. Sollte sie endlos weitergehen, könnte die Einwanderungspolitik der offenen Tür möglicherweise Millionen von Muslime aus dem Nahen Osten und Nordafrika nach Europa ziehen.

Jedes europäische Land ist auf die eine oder andere Weise von der Migrationskrise betroffen. Im Folgenden eine kurze Übersicht über die Entwicklungen in einigen ausgewählten Ländern.

In Österreich kündigte Bundeskanzler Werner Faymann an, die Notmaßnahmen zu stoppen, die es mehr als 10.000 Migranten und Flüchtlingen aus Ungarn erlaubt hatten, ungehindert einzureisen. "Wir haben immer gesagt, das ist eine Notsituation, in der wir rasch und menschlich handeln müssen", sagte er. "Wir haben über 12.000 Menschen in einer akuten Situation geholfen. Wir müssen jetzt Schritt für Schritt weg von Notmaßnahmen hin zur Normalität."

Nur zwanzig der 12.000 Menschen, die am Wochenende des 5. und 6. September die Grenze überquerten, beantragten  Asyl in Österreich. Der Rest ist bereits in das großzügigere Deutschland weitergezogen. Zusätzlich zu kostenloser Kleidung, Essen, Unterkunft und Gesundheitsversorgung erhalten  Migranten in Deutschland auch einen monatlichen Geldbetrag, ein Taschengeld, von 143 Euro, verglichen mit nur 40 Euro pro Monat in Österreich.

Unterdessen wurden in Zusammenhang mit dem Tod von 71 Migranten, deren verwesende Leichname am 27. August auf der Ladefläche eines abgestellten LKW gefunden wurden, sechs Personen verhaftet, es handelt sich um fünf Bulgaren und einen Afghanen mit Aufenthaltsgenehmigung in Ungarn. Die Polizei nimmt an, dass der LKW, der auf dem Seitenstreifen einer österreichischen Autobahn abgestellt wurde, über Ungarn nach Österreich gekommen ist. Der Besitzer des LKW ist ein Bürger Bulgariens libanesischer Herkunft.

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In Großbritannien kündigte Ministerpräsident David Cameron am 7. September 2015 an, dass sein Land in den nächsten fünf Jahren 20.000 syrische Flüchtlinge aufnehmen wolle. Nur wenige Tage zuvor hatte er noch gesagt, Großbritannien habe bereits genug Flüchtlinge aufgenommen. Wie es heißt, habe er seine Haltung geändert, nachdem britische Zeitungen das Foto der Leiche eines syrischen Kindes gedruckt hatten, die in der Türkei an Land gespült worden war.

Seitdem kamen über 400.000 Unterschriften für eine Petition zusammen, die die Regierung dazu aufruft, mehr Flüchtlinge aufzunehmen, weit mehr als die 100.000 Unterschriften, die nötig wären, damit es zu einer Parlamentsdebatte kommt. [2]

[2] So bedauerlich der Tod des Kindes auch sein mag, irgendwie scheint bei den Menschen die Vernunft auszusetzen, wenn Kinder ins Spiel kommen. Und genau deshalb präsentieren die Medien uns immer wieder Bilder von Flüchtlingsfrauen und Flüchtlingskindern. Dass diejenigen, die sie dann ins Land holen, nämlich gläubige und fanatische Muslime, ihnen eines Tages die Kehle durchschneiden, auf diese Idee kommen die Menschen offensichtlich nicht.

Und genau dieselben, denen bei einem ertrunkenen Flüchtlingskind das Herz zerbricht, die sagen keinen Ton, wenn Millionen Kinder im eigenen Land ermordet (abgetrieben) werden. Das berührt sie nicht im Mindesten. Die meisten von ihnen haben auch keine Einwände, wenn z.B. von linken und grünen Parteien die Abtreibung zum Menschenrecht erklärt werden. Im Gegenteil, es sind gerade Linke und Grüne, deren Protest in Großbritannien am lautesten war. Aus einem schlechten Gewissen heraus? Verdammte Heuchler! Verdammte Kindermörder!

In der Petition heißt es: "Es gibt eine weltweite Flüchtlingskrise. Verglichen mit anderen europäischen Ländern bietet Großbritannien nicht in proportionalem Maßstab Asyl. Wir können es nicht zulassen, dass Flüchtlinge, die ihr Leben riskiert haben, um furchtbaren Konflikten und Gewalt zu entkommen, in Europa unter trostlosen, unsicheren und unmenschlichen Zuständen leben. Wir müssen helfen."

Tausende von Wirtschaftsmigranten haben in letzter Zeit versucht, über den 50 Kilometer langen Eisenbahntunnel zwischen Calais in Frankreich und Großbritannien illegal nach Großbritannien einzureisen.

In Bulgarien wurden am 28. August fünf Dschihadisten festgenommen, die sich als Flüchtlinge ausgegeben und versucht hatten, bei Gyueshevo, einem der drei Grenzübergänge an der bulgarisch-mazedonischen Grenze, ins Land zu gelangen. Die Polizei wurde misstrauisch, nachdem die fünf Männer, Albaner im Alter zwischen 20 und 24 Jahren, versucht hatten, die Grenzposten mit jeweils 175 Euro zu bestechen. Die folgende Durchsuchung ergab, dass sie Propagandamaterial des Islamischen Staates, darunter Videos von Enthauptungen, mit sich führten. [3]

[3] Waren die zufällig gerade auf dem Weg nach Großbritannien, um die vielen multikultiverliebten Gutmenschen mit Enthauptungen zu beglücken? Ich hätte es ihnen ja gegönnt, denn dies scheint die einzige Möglichkeit zu sein, sie aus ihrem Asylkoma aufzuwecken.

In der Tschechischen Republik haben die Behörden den Migranten Nummern zugewiesen [4], die ihnen mit Filzstift auf Arme oder Hände geschrieben wurden. Viele der Migranten hätten keine Ausweispapiere und sprächen kein Englisch, sagt die Regierung, darum sei diese Methode am besten geeignet, sie zu verfolgen. Der Schritt wurde weithin kritisiert, da er Erinnerungen an den Holocaust wachruft, als die Nationalsozialisten jedem, den sie in die Konzentrationslager schickten, eine Nummer eintätowierten.

[4] Man sollte diejenigen, die keine Ausweispapiere haben, entweder gar nicht erst ins Land lassen oder sie so lange in ein Lager einsperren, bis die Identität bestimmt ist. Niemand ohne Ausweispapiere sollte das Recht haben, einen Asylantrag zu stellen. Und siehe da, es geschehen noch Zeichen und Wunder, denn auf einmal kommt niemand mehr ohne Ausweispapiere.

In Dänemark warnte Andreas Kamm, der Generalsekretär des Dänischen Flüchtlingsrates (Dansk Flygtningehjælp), die derzeitige Flüchtlingskrise könne zu einem völligen Zusammenbruch der europäischen Gesellschaft führen. In einem Interview mit der Tageszeitung Jyllands-Posten sagte Kamm, er glaube, dass Europa „das Szenario eines Weltuntergangs” bevorstehe. Er fügte hinzu:

„Wir erleben gerade ein historisches Ungleichgewicht zwischen der sehr hohen Zahl von Flüchtlingen und Migranten auf der einen Seite und der Kapazität, ihnen Schutz und Beistand zu bieten, auf der anderen. Wir laufen Gefahr, dass Konflikte zwischen den Migranten und der jeweiligen lokalen Bevölkerung aus dem Ruder laufen und eskalieren. Die Lösung kann nicht darin bestehen, dass Europa eine überschüssige Bevölkerung importiert. Man kann uns nicht zwingen, unsere eigene Gesellschaft zu zerstören.”

Der dänische Finanzminister Claus Hjort Frederiksen sagte: "Ich bin zutiefst ungehalten über die arabischen Länder, die in Geld schwimmen, aber nur sehr wenige Flüchtlinge aufnehmen. Länder wie Saudi-Arabien. Das ist ein kompletter Skandal."

Die dänische Regierung hat Anzeigen in libanesischen Zeitungen geschaltet, mit denen potenzielle Migranten abgeschreckt werden sollen. "Dänemark hat in vielen Bereichen strengere Richtlinien für Flüchtlinge eingeführt", heißt es in den Anzeigen, die ferner davor warnen, dass Dänemark gerade ein Gesetz beschlossen habe, das die Leistungen für neu ankommende Flüchtlinge um 50 Prozent kürzt.

Am 6. September stoppte die dänische Polizei 150 Flüchtlinge, die sich auf den Weg zur Grenze Schwedens gemacht hatten, das für seine großzügigere Asylpolitik bekannt ist. Die Gruppe gehörte zu 300 Flüchtlingen, die in Rødby angekommen waren, wo es eine stark frequentierte Fährverbindung zwischen Süddänemark und Deutschland gibt. Ein Handgemenge mit der Polizei brach aus, als einige versuchten, sich dem Nehmen von Fingerabdrücken durch Flucht zu entziehen, aus Angst, dass es ihnen als in Dänemark registrierte Flüchtlinge unmöglich sein könnte, nach Schweden weiterzureisen.

Am 8. September schickte die dänische Polizei eine Gruppe von Wirtschaftsmigranten zurück, die aus Deutschland angekommen war. "Dies sind Leute, die kein Asyl suchen und darum illegal hier sind. Sie wurden abgeschoben und mit einem zweijährigen Einreiseverbot belegt", heißt es in einer von der Polizei in Süddänemark veröffentlichten Erklärung. "Diese erste Gruppe war nur ein Teil. Weitere werden folgen, sobald ihre Fälle bearbeitet worden sind", heißt es darin weiter. Sie seien im Bus zurückgeschickt worden. [genau so muss das laufen]

In Finnland bot Ministerpräsident Juha Sipila an, seinen Beitrag zur Linderung von Europas Migrationskrise zu leisten: Muslimische Flüchtlinge könnten in seiner ungenutzten Sommerresidenz in Kempele, einer Kleinstadt 184 Kilometer südlich vom Polarkreis, bleiben, kündigte er an. Sechs Monate des Jahres liegt die Durchschnittstemperatur in Kempele unter dem Gefrierpunkt und die Stadt hat (noch) keine Moschee [keinen Hasstempel? – ist auch besser so :-)]. "Ich hoffe, dass daraus eine Art Volksbewegung wird, die viele andere dazu anregt, in dieser Flüchtlingswohnraumkrise einen Teil der Last zu schultern", sagte Sipila im staatlichen Fernsehen. [5]

[5] Spätestens wenn die Flüchtlinge seine Sommerresidenz zu Kleinholz verarbeitet haben oder wenn sie sich in Schutt und Asche aufgelöst hat, wird der Ministerpräsident vielleicht anfangen, seine Illusionen abzuschminken und zum Realisten mutieren, denn dann ist nix mehr mit Residieren, weder im Sommer noch im Winter.

Sipilas Angebot kam einen Tag nachdem seine Regierung ihre Schätzung der Zahl der 2015 nach Finnland kommenden Asylsuchenden auf 30.000 verdoppelt hatte. Nur zwei Wochen zuvor hatte sie ihre Schätzung auf 15.000 angehoben, was wiederum 10.000 mehr waren als in früheren Schätzungen. Zum Vergleich: 2014 wurden 3.600 Anträge auf Asyl gestellt.

Während der ersten fünf Monate des Jahres 2015 bestand die Mehrheit der Asylbewerber in Finnland – das sich seit drei Jahren in der Rezession befindet [im wirtschaftlichen Abstieg] – aus Wirtschaftsmigranten, nicht aus Flüchtlingen aus Kriegsgebieten [6]. Laut der finnischen Einwanderungsbehörde sind die wichtigsten Ursprungsländer von Einwanderern nach Finnland die folgenden: Irak, Somalia, Kosovo, Afghanistan, Russland, Albanien, Nigeria, Syrien, Marokko und Algerien.

[6] Selbst die meisten Flüchtlinge die aus Kriegsgebieten, etwa Syrien kommen, sind nicht unmittelbar vom Krieg betroffen, denn nur in einigen Regionen Syriens wird Krieg geführt. Sie folgen dem "Lockruf des Goldes", wie man bei den Goldsuchern in Kanada sagte.

Karl Heinz Lenz schreibt: „Die echten Flüchtlinge, deren Heimat und Existenz in Schutt und Asche liegt, leben in den Lagern im Libanon und der Türkei. Die haben kein Geld für Schlepper. Denen bleibt nur beten und das ‪‎UNHCR‬. [Flüchtlingshilfe der Vereinten Nation]”

Die Flüchtlinge die nach Europa kommen, fliehen oft vor der Armut im eigenen Land. Es ist die Mittelschicht, aber auch Glücksritter, Abenteurer, Kriminelle und islamische Fanatiker, also Terroristen, die Europa aufmischen wollen. Nicht wenige kommen aus afrikanischen Staaten z.B. aus Eritrea, weil sie sich dem Wehrdienst entziehen wollen.

Indessen haben gut 200 Finnen in Salo, der Heimatstadt des einstigen Mobilfunkriesen Nokia, gegen die Eröffnung eines Empfangszentrums für Flüchtlinge in der Stadt demonstriert. Auf dem zentralen Platz riefen Demonstranten Slogans wie "Schließt die Grenzen" und "Der Islam wird uns zerstören". Einer von ihnen sagte: "Den Finnen muss zuerst geholfen werden. Den Arbeitslosen, den Armen und den Kranken hat man alles weggenommen. Die Schatullen sind leer. Wenn diese Zentren öffnen, werden unsere Steuern erhöht."

In Frankreich stimmte Präsident François Hollande zu, über die nächsten beiden Jahre 24.000 Migranten aufzunehmen. Laut einer von der Zeitung „Le Parisien” veröffentlichten Umfrage lehnen 55 Prozent der französischen Wähler es ab, die Regeln für Asyl begehrende Migranten zu lockern, darunter Bürgerkriegsflüchtlinge aus Syrien. [7]

[7] Habt ihr nicht zuvor diese sozialistische Pflaume gewählt? Wieso wusste ich als Deutscher besser Bescheid als ihr? Ich will’s auch sagen, weil ihr den Lügen der Sozialisten geglaubt hat. Könnt ihr euch noch erinnern, wie viele Lehrer François Hollande einstellen wollte? Nach der Wahl war es ruckzuck vergessen. Seht euch an, welchen Terror die muslimischen Schüler heute in den Schulen ausüben. Über 5.000 minderjährige Schülerinnen werden von ihnen sexuell belästigt und vergewaltigt. Und glaubt mir, dies ist erst der Anfang: Frankreich; Prostitution unter Schülern – 5.000 Mädchen betroffen

Der Vizepräsident der Antieinwanderungspartei Front National, Florian Philippot, bezichtigte die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel, die Einwanderung nach Europa zu begünstigen, um die deutsche Industrie mit "Sklaven" zu versorgen.

"Deutschland braucht billige Sklaven, um seine Industrie zu versorgen", sagte Philippot bei einer Rede auf einem Treffen der Front National in Marseille. "Ihre Vorschläge, Migrantenquoten zu erzwingen, sind nur logisch: Sie dienen den zynischen Interessen des deutschen Kapitalismus. Das einzige Ziel ist es, so billig wie möglich die demografische Lücke zu füllen." [8]

[8] Das ist mir gestern Abend zum ersten Mal so richtig bewusst geworden. Angela Merkel ist eine Lobbyistin der Industrie. Die Interessen der Industrie stehen bei ihr an erster Stelle und nicht die Interessen des deutschen Volkes. Notfalls lässt sie die Deutschen über die Klinge springen, wenn die wirtschaftlichen Interessen dies verlangen. Notfalls schickt sie auch das ganze deutsche Volk über den Jordan, wenn die Wirtschaft dies erfordert.

Was Angela Merkel macht ist nicht nur Volksverrat, sondern es läuft im Endeffekt, wie Thilo Sarrazin es formulierte, auf die Abschaffung des deutschen Volkes hinaus, auf die Vernichtung deutscher Kultur und Tradition und am Ende auf das Aussterben des deutschen Volkes bzw. auf das Abschlachten der Deutschen durch islamische Zuwanderer. Dies ist nichts anders als ein Völkermord. Ich glaube, dass Angela Merkel dies auch weiß. Was aber treibt sie an, diesen Weg immer weiter zu gehen? Wenn sie nicht endlich gestoppt wird, geht der Weg in den Untergang immer weiter.

In Deutschland übertraf die Zahl der ins Land kommenden Asylbewerber zum ersten Mal die Marke von 100.000 in einem einzigen Monat. Eine Rekordzahl von 104.460 Asylbewerbern kam im August 2015 in Deutschland an, so dass die Zahl für die ersten acht Monate des Jahres 2015 auf 413.535 klettert. Deutschland rechnet für dieses Jahr mit einer Gesamtzahl von 800.000 Flüchtlingen und Migranten, viermal so viele wie 2014.

Den deutschen Behörden zufolge kamen am Wochenende des 5. und 6. September 20.000 Migranten und Flüchtlinge nach Deutschland. Für die nächsten Tage wird eine weitere Welle erwartet. Die Bundesregierung wird sechs Milliarden Euro bereitstellen, um den Zustrom von Flüchtlingen zu bewältigen. Die Bundesbehörden und die Kommunen werden drei Milliarden Euro bekommen, um für Unterkünfte für die Flüchtlinge zu sorgen, zusätzlich stellt die Bundesregierung drei Milliarden Euro für Leistungen für die Neuankömmlinge bereit.

Hunderte von muslimischen Flüchtlingen konvertieren [wechseln] zum Christentum, offenbar in der Absicht, so die Chancen auf Bewilligung ihrer Asylanträge zu erhöhen. Im Islam machen sich Muslime, die zum Christentum übertreten, der Apostasie schuldig, ein Verbrechen, das mit dem Tod bestraft werden kann. Die "Konvertiten" glauben offenbar, dass deutsche Beamte ihnen den Aufenthalt erlauben, wenn sie sie davon überzeugen können, dass sie getötet würden, wenn sie sie in ihre Heimatländer zurückschicken. [Wird uns nicht pausenlos erklärt, der Islam sei eine Friedensreligion?]

Unter den muslimischen Migranten kam es nach ihrer Ankunft in Deutschland zu Auseinandersetzungen. Am 19. August versuchten mindestens 20 syrische Migranten in einem überfüllten Flüchtlingsheim in Suhl, einen Afghanen zu lynchen, nachdem dieser Seiten aus einem Koran herausgerissen und in die Toilette geworfen hatte.

Mehr als hundert Polizeibeamte rückten an, um die Ordnung wiederherzustellen, wurden aber bei ihrem Eintreffen mit Steinen und Betonblöcken angegriffen. Bei dem Handgemenge wurden 17 Menschen, elf Flüchtlinge und sechs Polizisten, verletzt. Der Afghane befindet sich nun unter Polizeischutz. Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow sagte, Muslime unterschiedlicher Nationalitäten sollten zukünftig getrennt voneinander untergebracht werden, um derartige Gewalt zu vermeiden. [9]

[9] Hatten die Linken nicht immer wieder erzählt, alle Menschen seien gleich? Und nun will man sie auf einmal trennen? Aber auf das dumme Geschwafel der Linken sollte man ohnehin nicht allzu viel geben. Sach ich mal so. Auch die Linken werden das eines Tages erkennen. Aber bei denen dauert es halt etwas länger, bis sie in der Realität angekommen sind. Das konnte man auch bei dem Stalinisten und Umfaller, dem griechischen Ministerpräsidenten Alexis Tsipras erkennen, der sich gewunden hat, wie ein Aal, am Ende aber genau dem zugestimmt hat, was die EU von ihm verlangte. Was er allerdings davon umsetzt, steht auf einem anderen Blatt, denn die EU lässt sich gerne, wie ein Stück Klopapier durch die Sche*** ziehen.

Griechenland hat Truppen auf der Ägäisinsel Lesbos stationiert, nachdem es dort Zusammenstöße zwischen Migranten und der Polizei gegeben hatte. Mehr als 15.000 Migranten und Flüchtlinge sind auf der Insel angekommen, die einer der Eintrittspunkte in die Europäische Union ist. Die Migranten sind wütend über Verzögerungen beim Registrierungsprozess, die dazu geführt haben, dass sie auf der Insel bleiben müssen, statt ihre Reise in Länder Nordeuropas fortzusetzen. Zu Raufereien kam es auch zwischen Syrern (die bei der Überprüfung bevorzugt werden) und Afghanen (die gezwungen sind, wesentlich länger zu warten). [siehe auch: Fotobericht: Blutige Kämpfe zwischen Syrern und Afghanen an der kroatischen Grenze]

In Ungarn hat Ministerpräsident Viktor Orbán vorgeschlagen, das Militär zu entsenden, um die Grenze zu Serbien abzuriegeln. Er sagte:

"Wir werden die Grenze Schritt für Schritt unter Kontrolle bringen. Wir werden dort Polizei hinschicken, dann werden wir, wenn das Parlament zustimmt, Militär stationieren. Es geht nicht um 150.000 Migranten, die einige [die EU-Diktatur] nach Quoten verteilen wollen, nicht um die Zahl von 500.000, die ich in Brüssel gehört habe, sondern um Millionen, zig Millionen, denn das Angebot an Immigranten ist endlos."

Zoltán Kovács, ein Sprecher der ungarischen Mitte-Rechts-Regierung, bezeichnete die Reaktion der EU auf die Migrationskrise als völligen Fehlschlag. Er sgte:

„Sie [die EU] unterscheidet diejenigen, die wirklich Hilfe brauchen, nicht von anderen. Echte Flüchtlinge werden mit Wirtschaftsmigranten zusammengeworfen. Was gerade passiert, ist keine Flüchtlingskrise, sondern eine Migrationskrise. Leute kommen aus hundert Ländern der ganzen Welt. Es ist völlig inakzeptabel, dass illegale Mittel der Fortbewegung nun institutionalisiert werden.”

Hunderte von Migranten, die darauf brennen, Ungarn zu verlassen, um in das gelobte Land Deutschland zu reisen, wurden dabei gefilmt, wie sie sich der Polizei widersetzen und Lebensmittel und Wasser ablehnen [dieses Verhalen werden sie auch in Deutschland beibehalten]. Einer der Migranten wurde gefragt, warum er nicht in Ungarn bleiben will. Er antwortete: "[Ungarn] gibt uns nicht wie in Deutschland … ein Haus, Geld …"

In Island, einem Land mit 330.000 Einwohnern, haben mehr als 12.000 Familien angeboten, ihre Häuser mit Migranten zu teilen, damit die Regierung die von ihr festgesetzte Obergrenze von nur 50 Asylbewerbern pro Jahr anhebt. Sie reagierten damit auf einen Aufruf von Bryndís Björgvinsdóttir, einem Aktivisten, der eine Facebookseite eingerichtet hat, auf der er die Regierung bittet, es normalen Isländern zu gestatten zu helfen [10].

[10] Da kann man mal sehen, was 50 Jahre linke Gehirnwäsche in Europa angerichtet haben. Ich wünsche mir sehr, dass jeder einen Migranten aufnimmt. Um so eher kommt der Krieg auch nach Island. Dummheit schützt vor Strafe nicht. Vor so viel Blödheit und Gutmenschentum kann man wirklich nur noch kapitulieren.

Solchen Menschen ist nicht mehr zu helfen, jedenfalls nicht mit guten Worten. Die müssen in den sauren Apfel beißen und der heißt Bürgerkrieg. Glaubt mir, liebe Iren, es ist ein Kinderspiel für Muslime, euer kleines bezauberndes Land in einen islamischen Terrorstaat zu verwandeln, in dem ihr nichts mehr zu bestellen habt. Bis ihr euer eigenes Land fluchtartig verlasst, wie die Christen es in Syrien, Libyen und Irak es machen.

Mit Blick auf die Flüchtlinge schreibt Björgvinsdóttir:

"Sie sind unsere zukünftigen Ehepartner, beste Freunde, der nächste Seelenverwandte, ein Schlagzeuger für die Band unserer Kinder, der nächste Kollege, Miss Island 2022, der Zimmermann, der endlich das Badezimmer fertigstellt, der Koch in der Cafeteria, ein Feuerwehrmann und Fernsehmoderator. Leute, von denen wir in der Zukunft niemals werden sagen können: ‚Dein Leben ist weniger wert als meins.’" [11]

[11] Genau diese geisteskranken Multikultiträumer sind verantwortlich für den Untergang Europas. Das liegt daran, dass sie sich nur in ihrer linksradikalen Subkultur bewegen, und sich weigern, die Realität in Europa zu sehen. Sie wissen nicht, welchen Folgen die Islamisierung in Großbritannien, in Frankreich, Belgien, Schweden, Spanien, Norwegen und anderen europäischen Staaten mit sich bringt und sie wollen es auch gar nicht wissen, denn sonst würde ihre rosarote Multikultiwelt zusammenbrechen und mit ihr, ihr ganz persönlicher Wahnsinn zum Vorschein kommen. Mich erinnern diese Leute an die Juden, die noch pfeifend ins Konzentrationslager marschiert sind.

In Italien wird ein 18-jähriger Asylbewerber von der Elfenbeinküste beschuldigt, auf Sizilien ein älteres Ehepaar ermordet zu haben. Kamara, der am 8. Juni im Mittelmeer gerettet und mit anderen Migranten in die Hafenstadt Catania gebracht wurde, soll in eine Wohnung im nahegelegenen Dorf Palagonia eingebrochen sein. Im Zuge eines Raubs, der in Gewalt mündete, schnitt er Vincenzo Solano, 68, die Kehle durch. Dessen spanischstämmige Ehefrau Mercedes Ibañez, 70, stürzte von einem Balkon im zweiten Stock in den Tod. Nach Polizeiangaben stahl Kamara aus der Wohnung des Paars einen Laptop, eine Videokamera und ein Mobiltelefon. [12]

[12] Solche Vorfälle werden sich auch in Deutschland massenhaft wiederholen. Aber erzähl‘ das einmal einen Gutmenschen. Er wird dich als Rassisten beschimpfen. Es kann nicht sein, was nicht sein darf. Und so lange er selber nicht davon betroffen ist, glaubt er an sein eigenes Lügengespinst. So funktioniert die perfekte Gehirnwäsche.

Die Mitte-Rechts-Politikerin Giorgia Meloni sagte: "Der Anstifter zu diesem Mord an zwei Unschuldigen ist der italienische Staat, der dafür verantwortlich ist, dass eine Migrantenunterkunft weiterbetrieben wurde … von der wir gesagt haben, dass sie geschlossen werden sollte."

In Makedonien kam es zu einer Rauferei der Polizei mit Tausenden von Migranten, die versuchten, aus Griechenland einzureisen. Außenminister Nikola Poposki sagte:

„In den letzten Tagen gab es einen dramatischen Anstieg des Zustroms von Migranten, so dass wir die Zahl von 3.000 bis 3.500 pro Tag erreicht haben, was, wie jeder sehen kann, nichts ist, was ein Land mit zwei Millionen Einwohnern und unseren Ressourcen täglich bewältigen kann. Wir müssen die illegale Einreise nach Makedonien stärker kontrollieren.”

Hunderte von "Allahu Akbar" ("Allah ist größer") schreiende muslimische Migranten verweigerten die von mazedonischem Personal verteilten Essensrationen des Roten Kreuzes, weil das Essen nicht halal, d.h. vom islamischen Schariarecht erlaubt, ist.

Die Regierung in den Niederlanden kündigte  neue Regeln an, wonach Migranten, die nicht als Flüchtlinge anerkannt werden, Essen und Unterkunft entzogen werden. Abgelehnten Asylbewerbern würde nach ihrer Ablehnung nur Unterkunft "für wenige Wochen" zugestanden. Wenn sie sich weigern, in ihr Heimatland zurückzukehren, würden sie abgeschoben. [von Niederländern lernen, heißt siegen lernen]

Das UN-Komitee zur Beseitigung von rassischer Diskriminierung kritisierte die niederländische Politik und sagte, für die wesentlichen Bedürfnisse von Migranten solle bedingungslos gesorgt werden. Ministerpräsident Mark Rutte antwortete, es sei "verrückt", Menschen, die sich weigern zu gehen, permanente Unterkunft zu bieten. [13] "Wir sprechen von der Gruppe, die zurückkehren kann", sagte er, "deren Regierungen sie zurücknehmen würde, die aber nicht zurückkehren wollen."

[13] Es ist nicht nur verrückt, abgewiesenen Asylbewerbern permanente Sozialleistungen zu bieten, sondern auch Migranten, denen man das Asyl gewährt hat. Es sind in der Regel kräftige junge Männer, die selber in der Lage sein sollten, ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Darum sollten alle Sozialleistungen nach spätestens sechs Monaten eingestellt werden und der Migrant sollte sein eigenes Geld verdienen. Mit welchem Recht fordert er, dass andere ein Leben lang seinen Lebensunterhalt finanzieren? Wenn er zu dumm oder zu faul ist einer Arbeit nachzugehen, sollte man ihn ausweisen. So einfach ist das.

In Norwegen kamen Dutzende von Migranten über den Polarkreis an. Jeden Monat ziehen bis zu 20 syrische Migranten in Russlands äußersten Norden und überqueren dann die Grenze in den winzigen norwegischen Ort Kirkenes, der 4.000 Kilometer nördlich von Damaskus liegt.

Laut Grenzabkommen ist es illegal, die Grenze zu Fuß zu überqueren oder jemanden, der keine Papiere hat, im Auto mitzunehmen, ein Problem, das syrische Flüchtlinge umgehen, indem sie Fahrräder benutzen. [auf all das gibt es eine Lösung]

"Es gibt keinen Grund zu der Annahme, dass das aufhören wird", sagte Hans Møllebakken, der Polizeichef von Kirkenes, Norwegens Zeitung "VG". "Wenn jemand Geld hat, dann kann er in weniger als 48 Stunden von Damaskus nach Storskog reisen: Das ist die Expressroute nach Schengen."

In der Slowakei sagte der Sprecher des Innenministeriums, Ivan Netik, sein Land werde, wenn es im Rahmen des EU-Verteilungsprogramms syrische Flüchtlinge aufnehme, nur Christen akzeptieren. Gegenüber der BBC äußerte  Netik:

„Wir wollen Europa bei dieser Migrationskrise wirklich helfen, aber wir sind nur ein Transitland und die Leute wollen nicht in der Slowakei bleiben. Wir könnten 800 Muslime aufnehmen, aber wir haben in der Slowakei keine Moscheen. Wie also sollen Muslime integriert werden, wenn es ihnen hier nicht gefällt?” [ob in der Slowakei oder anderswo, die werden sich nirgendwo integrieren]

In Spanien berichtete  die Tageszeitung „El País”, dass Spanien für die meisten Asylsuchenden nichts anderes sei als "ein Zwischenstopp" auf dem Weg nach Deutschland. Nachdem die sechs Monate währende finanzielle Unterstützung ausgelaufen sei, zögen viele gen Norden. "Viele von denen, die nach Spanien kommen, ziehen so schnell sie können in Länder mit großzügigerer Unterstützung weiter", schreibt die Zeitung. "Sie wissen, dass es hier keine Jobs gibt, und dass die bestehenden Strukturen nicht jedermanns Bedürfnisse befriedigen können." [14]

[14] Die sechs Monate lange finanzielle Unterstützung, die ich vorschlug, gibt es also tatsächlich, nämlich in Spanien. Und im Gegensatz zu Spanien gibt es in Deutschland nicht nur sehr hohe Sozialleistungen für Migranten, sondern, so wie es jetzt ist, einen lebenslänglichen Anspruch auf Sozialleistungen. Darum ist es auch kein Wunder, wenn fast alle Migranten nach Deutschland wollen.

Zwar hat die Zentralregierung Obergrenzen für die verfügbare Hilfe festgesetzt, doch mehr als 50 Provinz- und Kommunalregierungen stellen Migranten nun Unterkünfte und eine kostenlose Gesundheitsversorgung bereit.

Am 7. September feuerte die Polizei Gummigeschosse auf Migranten in einem Aufenthaltszentrum in Valencia, nachdem mehr als 50 von ihnen versucht hatten, auszubrechen. Am 16. August flohen mindestens 35 Migranten aus einer Sammeleinrichtung in Algeciras. Am 15. August entkamen  acht aus einem Aufenthaltszentrum in Murcia.

In Schweden hielt Ministerpräsident Stefan Löfven am 6. September eine Ansprache bei einer Pro-Flüchtlings-Demonstration in Stockholm, in welcher er die Schweden und anderen Europäer dazu drängte, mehr für Migranten zu tun. Er sagte: "Wir müssen jetzt entscheiden, was für eine Art von Europa wir sein wollen. Mein Europa nimmt Flüchtlinge auf. Mein Europa baut keine Mauern." [15]

[15] Besser wäre es aber wahrscheinlich, man würde um die Flüchtlingsghettos, in die die Migranten sich freiwillig zurückziehen, weil sie unter ihresgleichen sein wollen, hohe Mauern ziehen, denn Schweden ist das Land mit der höchsten Zahl an Vergewaltigungen und die Vergewaltiger sind fast ausschließlich Migranten (Syrer, Iraker, Türken, Eritreer,…).

Aber das interessiert den schwedischen Ministerpräsidenten nicht. Er holt lieber noch mehr Vergewaltiger ins Land. Aber die Schweden, die solche einen Ministerpräsidenten wählen, haben es, ehrlich gesagt, auch nicht anders verdient. Diese gutmenschlichen Idioten lassen sich lieber ausrotten, anstatt sich endlich gegen den verbrecherischen islamischen Einwanderungstsunami zur Wehr zu setzen. [Gewaltverbrechen haben in Schweden um 300 Prozent zugenommen, Vergewaltigungen um 1.472 Prozent.]

Laut einer im Auftrag der Tageszeitung Aftonbladet durchgeführten Meinungsumfrage sind 66 Prozent der Schweden bereit, Flüchtlingen zu helfen, aber 48 Prozent sagen, sie hätten wenig oder gar kein Vertrauen in den von der Regierung in dieser Krise eingeschlagenen Kurs.

Im Vatikan rief Papst Franziskus am 6. September alle katholischen Gemeinden und Klöster in Europa dazu auf, jeweils eine Flüchtlingsfamilie unterzubringen. Wie er sagte, würden die beiden Gemeinden des Vatikan mit gutem Beispiel vorangehen. Eine Berechnung ergab: "Laut einer von der Universität Georgetown durchgeführten und im Juni veröffentlichten Studie gibt es etwa 122.000 katholische Gemeinden in Europa. Wenn jede von ihnen eine aus drei bis vier Personen bestehende Flüchtlingsfamilie aufnehmen würde, könnten in den kommenden Monaten etwa 360.000 bis 500.000 Flüchtlinge untergebracht werden." [16]

[16] Hat Jean Raspail in seinem Buch Heerlager der Heiligen nicht auch angedeutet, dass der Papst sogar seine päpstliche Krone verkaufen würde, um den Migranten zu helfen? Es hat ihm alles nichts genutzt. Am Ende stand der Vatikan in Flammen und der Papst büßte seine Gutmütigkeit mit dem Märtyrertod. Der Papst in Jean Raspails Buch war offenbar genau so ein gutmenschlicher Trottel, wie Papst Franziskus.

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute und Senior Fellow for European Politics der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Gruppe Strategische Studien. Besuchen Sie ihn auf Faceboo und folgen ihm auf Twitter.

Mensch, das ist ein ganz schön langer Text. Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

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Quelle: Prof. Soeren Kern: Europas Migrationskrise: "Ungarn gibt uns nicht wie in Deutschland"

Siehe auch:

Prof. Soeren Kern: Deutschland erlebt eine Welle von Vergewaltigungen durch Migranten

Migranten weigern sich in Dänemark zu bleiben, weil die Sozialleistungen gekürzt wurden

Michael Klonovsky: Kanzlerin Merkel nach Reichskanzler Hitler die zweitgrößte Zerstörerin Deutschlands

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