Tag Archives: Krieg auf deutschen Straßen

Marei Bestek: Sturmtief „Guido“ überm Ruhrgebiet – ein Kumpel wechselt die Partei

14 Aug

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Ich möchte hier auf einen Artikel von Marei Bestek eingehen, die sich auf der “Achse des Guten” mit Guido Reil, einem Essener Ratsherrn beschäftigte, der einst ein angesehenes SPD-Mitglied war und zu höheren Weihen innerhalb der Partei berufen schien, sich dann aber entschied, aus der SPD auszutreten und in die AfD einzutreten. Grund hierfür waren die Probleme, die sich in Essen-Karnap besonders durch die libanesischen Flüchtlinge auftürmten.

Essen wird genau so mit Migranten geflutet, wie andere Städte in Nordrhein Westfalen. Dabei hatte es Essen-Nord offensichtlich besonders hart getroffen, was sich in einer immer größeren Verwahrlosung ausdrückte. Essen-Karnap wandelte sich immer mehr in ein Ghetto und zeigte deutliche Zeichen einer Verslummung. Der Migrantenanteil dort liegt mittlerweile bei über 40 Prozent.

Es gab Ärger über Verschmutzungen, Lärmbelästigungen und besonders über die anmaßende Haltung krimineller libanesisch-arabischer Flüchtlinge, die zwar bereits vielfach seit Jahrzehnten in Essen leben, aber von ihnen leben immer noch 90 Prozent von HartzIV. Die Kriminalitätsstatistik hält die Stadt geheim. Offensichtlich ist sie so groß, dann man meint, sie vertuschen zu müssen.

Guido Reil über die Mentalität der Essener Libanesen:

„Ich war lange ehrenamtlicher Richter am Landgericht und habe dort sehr viele Prozesse mit libanesischer Beteiligung erlebt. Was sie da über die Mentalität lernen, wie sehr die uns und dieses Land verachten und uns auslachen, unsere Sozialgesetze ausnutzen, das ist haarsträubend. Wir haben das auch in dieser Stadt offiziell lange verdrängt, verdrängen es im Grunde immer noch.” >>> weiterlesen

Allmählich musste er einsehen, dass die Vorstellungen der SPD, die dazu neigte, die Dinge schön zu reden, anstatt sie anzupacken, an der Realität scheiterten. Immer mehr setzte sich bei ihm die Überzeugung durch:

„Wir schaffen es nicht. Uns wird ja auch erzählt, man könne eine Million arabischstämmiger Männer auf dem deutschen Arbeitsmarkt integrieren. Wer glaubt denn so was? Das widerspricht doch jeder Erfahrung.”

Das brachte Guido Reil, den Karnaper Ratsherrn, einem bodenständigen Bergmann auf Prosper-Haniel, dem letzten Bergwerk im Ruhrgebiet und überzeugtem SPD-Mitglied auf die Palme. Er setzte sich für eine gerechtere Verteilung der Flüchtlinge ein. Aber am Ende scheiterten alle seine Bemühungen und schließlich wechselte der ehemalige Vorzeige-Sozialdemokrat die Partei und trat zur AfD über.

Vor acht Jahren hatte Guido Reil außerdem in Essen-Karnap ein Sozialprojekt der Arbeiterwohlfahrt ins Leben gerufen, welches Senioren beim Einkauf half. Nun aber hatte die Arbeiterwohlfahrt beschlossen, keine AfD-Mitglieder in ihren Reihen zu dulden. Mareike Bestek erzählt uns, wie es in Essen weiter ging:

„Guido Reil ist ein Urgestein des Ruhrgebiets: ohne Berührungsängste, engagiert – ein richtiger „Kumpel-Typ“, wie man in den alten Bergbauregionen zu sagen pflegt. „Hömma Guido, wie isset dir?“, würde ich ihn am liebsten fragen, denn die letzten Monate waren nicht leicht für ihn. Guido ist jetzt AfD-Mitglied. Was alleine schon als Kriterium für einen Ausschluss aus der gesellschaftlichen Mitte gilt, wird umso eklatanter, wenn man vorher ein altgedienter Sozialdemokrat war. Ein SPD‘ler der AfD‘ler wird: Das Ruhrgebiet versteht die Welt nicht mehr.”

>>> Lesen sie den ganzen Artikel von Marei Bestek auf "Achgut.com"

Noch ein klein wenig OT:

"Hunderttausende Schutzsuchende": Kurden rechnen mit Massenflucht nach Deutschland

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"Kurzfristig rechne ich mit Zehntausenden, mittelfristig mit einigen Hunderttausend (500.000) Schutzsuchenden aus der Türkei in Deutschland, wenn das Erdogan-Regime die Minderheiten und die demokratische Opposition weiter bekämpft", sagt der Verbandsvorsitzende Ali Toprak der Zeitung "Die Welt". >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Das bedeutet nichts anderes als türkisch-kurdischer Krieg auf deutschen Straßen. Schon jetzt tragen die türkischen (Osmanen Germania) und kurdischen (Bahoz) Rockergruppen ihren politischen Kampf auf unseren Straßen aus.  Und es würde mich gar nicht wundern, wenn die irre Kanzlerin dem sogar noch zustimmt. Das nennt man Frauenpolitik. Oder die Türken und Kurden, Araber, Afghanen, Marokkaner, Tunesier, Algerien, Pakistaner, Tschetschenen… vereinen sich und führen Krieg gegen die wehrlosen Deutschen. Was wird das für ein Schlachtfest.

AfD beschließt Untersuchungsausschuss „Linksextremismus in Baden-Württemberg“

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Die AfD kritisiert die Bundesregierung für ihr offenbares Nichtstun wenn es um linksextremistische Gewalttaten geht. „Es kann nicht sein, dass Linksextremisten in Baden-Württemberg Narrenfreiheit genießen und die Landesregierung selbst dann wegschaut, wenn Polizisten, Unbeteiligte und Kinder angegriffen werden,“ kritisiert die Partei. >>> weiterlesen

Sebastian Nobile schreibt:

Das geht schon viele Jahre so, auch vor der AfD: Linke und gutmenschliche Vereine marschieren regelmäßig und ohne Scheu neben Gewalttätern, während sie gleichzeitig die "bösen Rechten", die so gut wie immer friedlich sind, selbst nach den üblichen linksfaschistischen Übergriffen, jeder erdenklichen Schweinerei bezichtigen. Sie sehen und wissen es ganz genau und sie lügen und lügen und lügen, dieser erbärmliche Haufen aus SPD, Grünen, DIE LINKE, Verdi, DGB und oft genug auch Kirchen, CDU, FDP usw.

Da habe ich schon Bilder von Gegendemonstrationen gemacht, da steht diese ignorante Bande neben den Grauen Wölfen und dem Schwarzen Block der Antifa (zusammen, wohlgemerkt!) und fühlen sich wie die geilsten Menschenfreunde, dabei sind sie nur hohle Mitläufer und Phrasendrescher. Sie sind viel mehr das, jene linken Wohlstandsbürger, was sie im bösen Rechten sehen wollen, als sie selbst begreifen, denn sie benutzen keinen Spiegel, sondern lieber den Zeigefinger und das geifernde Maul!

Hans-Georg schreibt:

Nun merken es auch andere. Viele Mitglieder der linken Parteien SPD, Grüne und Linke sind tief verstrickt im gewalttätigen Linksextremismus, der unsere Demokratie stärker bedroht, als der Rechtsextremismus es jemals getan hat…

Pinneberg (bei Hamburg): Moschee neben Bordell: Bordell-Chef wehrt sich: „90 Prozent der Kunden sind Türken“

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Nach Vorwürfen der Türkisch-Islamischen Gemeinde ist der Betreiber gesprächsbereit. Und er besteht auf seinem Recht… Die Türkisch-Islamische Gemeinde will gegen den Puff vorgehen. Von einer Unterschriftenaktion ist die Rede. Stein des Anstoßes: Prostituierte würden sich mit entblößten Brüsten direkt am Fenster zeigen, so der Vorwurf der Türkisch-Islamischen Gemeinde. Im Übrigen: „90 Prozent der Kunden, die zu mir kommen, sind Türken.“ >>> weiterlesen

Siehe auch:

Philip Plickert: Die große Migrationswelle kommt noch

Dr. Udo Ulfkotte: Dänemark: 5 Somalier überfallen Autofahrer, zwingen ihn nach Hause zu fahren und rauben seine Wohnung aus

Vera Lengsfeld-Interview mit Britta Bürger im Deutschlandfunk

Wien: Geheim-Studie: Kriminalität explodiert – 116.488 Verbrechen im ersten Halbjahr

Dr. Marcus Franz: Der Schlachtruf des Zeitgeistes: „I feel offended!” (diskriminiert)

Marisa Kurz: Warum Homöopathie Scharlatanerie ist und nicht in Arztpraxen und Apotheken gehört

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