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Sind die Wattestäbchen für den Corona-Schnelltest, den man selber zuhause durchführen kann, gesundheitsschädlich?

26 Mrz

corona-schnelltest+1Sind die Wattestächen für den Corona-PCR-Schnelltest, für zuhause, gesundheitsschädlich?

Im Internet kursiert das obige Video, in dem behauptet wird, dass in den Wattestäbchen für den Corona-Schnelltest, den man zu Hause ausführen kann, das giftige und krebserregende Gas Ethylenoxid enthalten ist, was bei Benutzung des Wattestäbchens zu schweren gesundheitlichen Schäden führen kann. Es soll Hirntumore, Lymphdrüsenkrebs und Leukämie verursachen. Es wird sogar gesagt, dass das Gas Menschen töten könne. Das ist zwar richtig, trifft aber auf die Wattestäbchen nicht zu.

Der Youtuber sagt in dem Video, dass man bei der Impfung aufpassen soll und seine Kinder vor dieser Impfung bewahren soll, um sie vor Hirntumoren, Leukämie und Lymphdrüsenkrebs zu bewahren. Ich bin auch gegen das Impfen, aber aus einem anderen Grund. Dazu vielleicht später einmal mehr. Am Ende des Videos verweist er auf eine Seite bei Wikipedia, in der Ethylenoxid beschrieben wird, nämlich auf die folgende Seite:

https://de.wikipedia.org/wiki/Ethylenoxid

Im Rahmen meiner Recherche stieß ich bei Telegram auf ein Video von Dr. Daniel Langhans. Er geht auf das obige Video ein und sagt: “Ein einziger Irrer kann in einer Minute mehr Unsinn in die Welt setzen, als Generationen von Wissenschaftlern es jemals widerlegen können.” Er sagt weiter, dass Ethylenoxid bei medizinischen Instrumenten und Geräten, bei (Herz.)Kathedern, Stands, Schläuchen und bei Wundverbänden angewandt wird, um sie zu sterilisieren. Nach der Anwendung verflüchtigt sich das Gas aber wieder, so dass es so gut wie nicht mehr nachweisbar ist.

Ich fand die Hinweise von Dr. Langhans richtig und wichtig. Ich stimme aber nicht mit seiner Einschätzung über den Umgang der Menschen mit dieser Information überein. Es mag Menschen geben, die diese Informationen ungeprüft übernehmen. Ich würde aber schätzen, dass dies nur eine kleine Minderheit ist. Die meisten, die mit dieser Information zum ersten mal konfrontiert werden, werden sich fragen, was ist davon zu halten?

Sie werden diese Informationen nicht einfach kritiklos übernehmen. Immerhin sind es Menschen, die versuchen sich zu informieren. Ganz anders ist es dagegen bei der großen Masse der Menschen. Sie bevorzugen das betreute Denken, glauben fast alles, was die Medien ihnen anbieten und haben keinerlei Interesse, sich zu informieren. Deshalb empfinde ich die Haltung von Dr. Langhans ein wenig überheblich und abwertend.

Im übrigen haben selbst Doktoren und Professoren oft keine Ahnung, weil sie in ihren politischen und gesellschaftlichen Ansichten gefangen sind und weil eine kritische Meinung auch mit finanziellen Nachteilen verbunden sein kann. Dies ist mir z.B. beim Thema Klimaerwärmung aufgefallen, trifft aber auch bei vielen anderen Themen zu, wie z.B. bei der Migration.

daniel-langhans+1Video: Dr. Daniel Langhans weist nach, dass von den Wattestäbchen für den PCR-Schnelltest keine Gefahr ausgeht (12:46)

Hier die Seite auf die Dr. Langhans verweist:

Behandlung mittels Ethylenoxid

https://www.steris-ast.com/de/services/ethylenoxid/

Ich habe unten noch ein paar „Sicherheitshinweise zu Ethylenoxid“ eingefügt, die mir bei der Recherche über den Weg gelaufen sind. Muss man aber nicht unbedingt lesen. Sie sind nur zur allgemeinen Information und um mich in die Materie einzuarbeiten, mir einen Überblick (Durchblick) zu verschaffen, bin nämlich Laie auf dem Gebiet.

Nachtrag 28.03.2021  – 16:30 Uhr

Ich bin auf eine Seite aufmerksam gemacht worden, in der der Umgang mit dem Gas beschrieben ist. Auf der Seite wird gesagt: “Wenn Ethylenoxid (EO) als Sterilisationsmittel verwendet wird, bleiben jedoch häufig Rückstände an den sterilisierten Produkten zurück.” Weiter wird auf der Seite beschrieben, wie man diese EO-Rückstände reduzieren kann.

Diese Rückstände können für den Endbenutzer oder den Patienten gefährlich sein. Daher ist es wichtig, dass alle Produkte die Grenzwerte einhalten, die in der Norm AAMI 10993-7 vorgegeben werden. Diese Grenzwerte variieren je nach beabsichtigter Verwendung des Produkts.

https://www.steris-ast.com/de/techtip/uebersicht-ueber-ethylenoxidrueckstaende/

Ich poste hier aber einmal, wie man die Konzentration des Gases vermindern kann:

Methoden zur Reduzierung von Rückständen:

• Die gute Nachricht ist, dass die meisten mit Rückständen in Verbindung stehenden Probleme durch einige kleine Änderungen der bestehenden Sterilisationsparameter eines aktuell stattfindenden Ethylenoxidprozesses behoben werden können. Probleme mit Rückständen können bereits im Voraus vermieden werden, wenn Hersteller von neuen Produkten die nachfolgenden Methoden bei der Entwicklung der Sterilisationsparameter berücksichtigen.

• Stickstoffwäschen – Stickstoffwäschen sind Bestandteil aller Zyklen, nachdem das EO-Gas aus der Sterilisationskammer entfernt wurde. Das Hinzufügen von Stickstoff hilft bei der Verdünnung des EO im oberen Bereich der Kammer. So werden Rückstände reduziert. Zusätzliche Stickstoffwäschen sowie tiefere Vakua können dabei zuträglich sein.

• Zusätzliche Wärme – Wärme hilft beim Ausgasen. Aus diesem Grund ist es hilfreich, nach dem Sterilisationsverfahren so viel Wärme wie möglich in der Kammer zu halten. Dies kann beispielsweise erreicht werden, indem die Gesamttemperatur des Verfahrens erhöht wird oder eine zusätzliche Befeuchtungsphase nach der Entfernung des EO hinzugefügt wird.

• Verlängerte Belüftung – Nach Abschluss des Prozesses in der Kammer wird das Produkt in einen beheizten Belüftungsraum gebracht, damit es weiter ausgasen kann. Die durchschnittliche Belüftungszeit liegt zwischen 6 und 24 Stunden. Für einige Produkte ist keine beheizte Belüftung erforderlich, für andere Produkte sind Belüftungszeiten über dem Branchendurchschnitt erforderlich. Es kann ggf. zuträglich sein, die beheizte Belüftungszeit zu verlängern.

• Beladungskonfiguration – Die Konfiguration einer Beladung auf der Palette kann die Ausgasung beeinflussen. Wenn die Beladung sehr dicht ist, kann es von Vorteil sein, Wege bzw. „Kamine“ auf jeder Palette zu schaffen. Außerdem sollte die Palette im Idealfall so wenig wie möglich bzw. gar nicht verpackt sein (sofern möglich).

Man sollte außerdem Packungen verwenden, die gasdurchlässig sind, damit das Gas entweichen kann.

Sicherheitshinweise zu Ethylenoxid

Ethylenoxid ist giftig und krebserregend beim Einatmen. Symptome einer Vergiftung sind Kopfschmerzen, Schwindel und Übelkeit/Erbrechen. Mit zunehmender Dosis kommt es zu Zuckungen, Krämpfen und schlussendlich zum Koma. Es ist für die Haut und die Atemwege reizend. Die Lunge kann sich Stunden nach dem Einatmen mit Flüssigkeit füllen Lungenödem (Flüssigkeitsansammlung in der Lunge) [1]

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Lungen%C3%B6dem

Ethylenoxid wird normalerweise druckverflüssigt in Kombination mit 10 % Kohlenstoffdioxid gelagert. Bei Normaldruck und Zimmertemperatur verdunstet es sehr schnell und verursacht Frostverbrennungen auf der Haut.

Bei Tieren hat es zahlreiche Fortpflanzungsdefekte wie Mutationen oder Fehlgeburten ausgelöst. Der Einfluss auf die menschliche Fortpflanzung ist noch nicht genau untersucht, es ist aber wahrscheinlich, dass die gleichen Effekte wie im Tierversuch auftreten.

Ethylenoxid wurde 2012 von der EU gemäß der Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 (REACH) [2] im Rahmen der Stoffbewertung in den fortlaufenden Aktionsplan der Gemeinschaft (CoRAP) aufgenommen.

Hierbei werden die Auswirkungen des Stoffs [Substanz, Materie] auf die menschliche Gesundheit bzw. die Umwelt neu bewertet und ggf. Folgemaßnahmen eingeleitet.

Ursächlich für die Aufnahme von Ethylenoxid waren die Besorgnisse bezüglich der Einstufung als CMR-Substanz [2]. Die Neubewertung fand ab 2012 statt und wurde von Österreich durchgeführt. Anschließend wurde ein Abschlussbericht veröffentlicht.

[2] CMR-Stoffe sind krebserzeugende, mutagene [genverändernde Stoffe, die das Erbgut verändern] oder reproduktionstoxische Stoffe [sie können zu Fehlbildungen bei Embryos führen], die CMR-Stoffe (von Carcinogenic, Mutagenic and toxic to Reproduction)

https://de.wikipedia.org/wiki/Gefahrstoff#CMR-Stoffe

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Ethylenoxid


Weitere Schlagwörter: Instrumente, Geräte, Katheder, Stand, Schläuche, Wundverband, karzinogen, Panikmache, Digitale Identität, Digitale ID, radioaktiv, Radioaktivität, Viris, Corona, Testkid, Teststäbchen, Aggrobakterien, Erkrankung, Morgellons, PCR-Test, Corona-Schnelltest,

Kommt mit 5G die große Elektrosmog-Verseuchung und der Überwachungsstaat?

20 Mrz
Libellula quadrimaculata
By Richard Bartz – Vierfleck-Libelle –  CC BY-SA 2.5
Hunderttausende neue Hotspots [es wird von 800.000 Mobilfunkantennen geredet, die man neu errichten will]? 3,6 GHz? Mit der fünften Generation des Mobilfunks sollen das Mobilfunknetz und die gesamte Infrastruktur modernisiert werden. Wir werden einem nie dagewesenen Elektrosmog ausgesetzt sein.
Es ist sonderbar: Seit Jahrzehnten bessert sich die Luftqualität in den Städten. Während in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts noch alle Heizungen mit Kohle betrieben wurden und die Fabrikschornsteine dunklen Rauchwolken in die Atmosphäre bliesen und die Autos mit ihrem Zweitakter die Luft verpesteten, wurde ab den 1980ern die Luftqualität konstant verbessert. Die Heizungen, die Fabriken, die Autos, sie alle sind sauberer geworden. Dennoch wird gerade jetzt mit der Debatte um Feinstaub und Stickoxiden nochmal so richtig aufgedreht.
Regierungen, Konzerne und NGOs schweigen zum Thema Elektrosmog
Doch bei einem anderen Thema scheinen die Regierungen und NGOs wie stumm zu sein: Beim Thema Elektrosmog. Hier findet gerade ein globales Experiment statt, dessen Spätfolgen erst in Jahrzehnten sichtbar werden.
Die Regierungen und Konzerne planen den Ausbau des Mobilfunknetzes. Jetzt soll 5G kommen. 5G steht hierbei für die fünfte Generation des Mobilfunks. In diesem Jahren werden die neuen Frequenzen zwischen 3,5 und 3,7 GHz versteigert. Das ist ein gewaltiger Schritt. Denn bisher wurden lediglich Frequenzen von 800 MHz bis 2,6 GHz genutzt.
Mit den höheren Frequenzen erhofft man sich noch schnellere Datenübetragung und einen wesentlichen höheren Datendurchsatz. Für den Mobilfunk eröffnen sich neue Dimensionen.
Hier gibt es ein technisches Problem: Höher frequentierte Mikrowellen können schlechter durch Mauern und Gebäude gehen. Daher sollen Hunderttausende von neuen Sendeanlagen errichtet und installiert werden, um die Abstände zu verringern. Überall sollen neue Hotspots entstehen.
Hinzu kommt, dass bald fast alle Elektrogeräte und die gesamte Infrastruktur miteinander kommunizierfähig werden. Die intelligente Stadt (Smart City) und der intelligente Haushalt (Smart Home) sollen entstehen. Alles soll überall und jederzeit ferngesteuert werden können, alle Daten sollen miteinander vernetzt werden. Das führt natürlich auch zur totalen Überwachung, wie wir es uns in unseren kühnsten Träumen nicht vorstellen können. 
Gesundheitschäden für die Menschen
Durch den verkürzten Abstand der Hotspots zu den Menschen in ihren Wohnungen und Häusern wird die Strahlenbelastung enorm steigen, der die Menschen 24 Stunden pro Tag ausgesetzt sein werden.
Außerdem können neue Antennentechniken, die für zielgerichtete Funkverbindungen konstruiert sind, extrem hohe Einstrahlwirkungen verursachen.
Niemand weiß, was diese Entwicklung für Auswirkungen auf uns Menschen haben wird. Es scheint, als würden wir dann in einem riesigen Mikrowellenherd leben. Man wird in allen dicht besiedelten Regionen dieser Erde dem Elektrosmog nicht mehr entgehen können, denn die Umstellung findet rasant und global statt. Erholung vom Elektrosmog wird kaum noch möglich sein.
Die Weltgesundheitsorganisation WHO stuft Mobilfunkstrahlung bislang als »möglicherweise krebserregend« ein. Doch neue Studien aus den USA, Italien und Österreich legen nahe, dass Mobilfunkstrahlung tatsächlich Krebs erregen kann. Bereits 2015 hatten über 220 Wissenschaftler die WHO und UN gewarnt, dass Schäden in Bezug auf die Fruchtbarkeit und Intelligenz der Menschen möglich seien. Zwei US-Radiologen warnten im »International Journal of Radiation Oncology« mit deutlichen Worten: 5G sei wie Russisches Roulette.
Wir werden alle einem großen Experiment ausgesetzt. Von großen warnenden NGOs wie bei den Themen Feinstaub und Stickoxiden ist weit und breit keine Spur.
Meine Meinung:
Mit dem neuen 5G (5. Generation) Mobilfunknetz droht uns womöglich nicht nur eine enorme gesundheitsgefährdende Strahlenbelastung, der wir ausgesetzt sind, sondern auch der totale Überwachungsstaat. Heute kann man bereits in China sehen, wie der chinesische Staat die eigene Bevölkerung überwacht. [Gibt es nicht heute schon dutzende Erziehungslager in China, die Chinesen nennen sie “Trainingslager”, in der Andersdenkende, Christen, Muslime, Demokraten, Antikommunisten, Falung Gong, usw. unter oft sehr grausamen Verhältnissen “umerzogen” und getötet werden?]
Die chinesische Polizei erprobt gerade Spezialbrillen mit Kameras und Gesichtserkennungssoftware. Das Ausmaß der Überwachung in China ist erschreckend. Das Reich der Mitte erprobt und forciert den totalen Überwachungsstaat. Nicht nur, dass der ganze Datenverkehr im Internet kontrolliert wird und die Internet-Nutzer nach ihrem Online-Verhalten in Kategorien eingeteilt werden. Auch die sonstige Überwachung durch Kameras an allen Orten nimmt zu.
Der neueste Clou der chinesichen Polizei und Sicherheitskräfte: Sonnenbrillen mit eingebauten Mini-Kameras, Internetverbinung und Software zur digitalen Gesichtserkennung (siehe Berichte BBC, ABC News, Golem.de, Welt-Online, Stern). Bei einem Pilotprojekt in der chinesischen Stadt Zhengzhou wurden auf diese Weise bereits 26 Menschen erwischt, die unter falscher Identität gereist sein sollen. >>> weiterlesen
Das Bundeskriminalamt (BKA) in Deutschland setzt reichlich Schnüffelsoftware gegen Smartphones und Computer ein
Aber auch in Deutschland hat der Überwachungsstaat längst Einzug gehalten. Nach dem Maasschen Zensurgesetz und dem drohenden Uploadfilter sorgen nun in großem Umfang eingesetzte Staatstrojaner für Entrüstung. Mit ihnen werden Smartphones, Laptops und PC´s ausspioniert.
Staatstrojaner sind spezielle Programme, die dazu dienen, unter anderem per Smartphone versendete Nachrichten, vor allem in Chats, dekodieren zu können. Sie sind keine deutsche Erfindung. In Mexiko zum Beispiel wurden und werden Staatstrojaner eingesetzt, um unter anderem die Kommunikation der Rauschgiftbanden und der diversen Kartelle überwachen und ausspähen zu können.
Diese klaren Richtlinien finden sich so in Deutschland nicht. Fest steht aber, so meldet es die Süddeutsche Zeitung, dass diese Staatstrojaner vom BKA in großem Umfang eingesetzt werden. Natürlich verweigert das BKA »aus ermittlungstechnischen Gründen« die Auskunft, wie oft die Trojaner bereits eingesetzt wurden.
Die Ermittler lehnen auch den Begriff Staatstrojaner für die Software, die einzig und allein dazu geschaffen wurde, um private Nachrichten, die per Smartphones, Laptops und PC versendet werden, auszuspionieren, ab. Sie sprechen viel lieber von Quellen-Telekommunikationsüberwachung (Quellen-TKÜ). So wie Maas ja auch nicht von einem Zensurgesetz spricht (obwohl es nichts anderes ist), sondern lieber vom Netzwerkdurchsetzungsgesetz.   >>> weiterlesen
Errichten wir uns also eine schöne neue Kommunikationswelt, die die Muslime in ein paar Jahren übernehmen und Deutschland in einen mittelalterlichen Terrorstaat verwandeln. Da kann man nur hoffen, dass die EU bald zusammenbricht und die Befürworter des Überwachungsstaats in den nationalen Parlamenten, CDU, CSU, SPD, FDP, Grüne und Linke, die nichts gegen diesen Überwachungsstaat unternehmen, bald aus den Parlamenten vertrieben werden.

Siehe auch:

Australien setzt auf noch strengeren Kurs bei der Einwanderung

Usedom: 18-Jährige in betreuter Jugendeinrichtung erstochen

Berlin: 26-Jähriger in der Nähe des Alexanderplatzes erstochen

Video: Muslimische Ärztin: “Islam bedeutet Frieden!” (07:35)

Wurde der türkische Attentäter von Utrecht von Erdogan zur Tat inspiriert?

statt Ananas. Schachspielen statt Kinder. Klimaschutz heißt Steinzeit

Weg mit dem "Fridays for future"-Dreck – Ein Polizist macht sich seine Gedanken

Frederick William Engdahl: Frankensteins Haus‒Verkauf von gen-verändertem Lachs in den USA erlaubt

26 Dez

gen_veraenderter_lachs
In über drei Jahrzehnten des Nachforschens und Schreibens über Themen zur Neigung von Menschen, unsere Mitmenschen zu missbrauchen und ihnen zu schaden, ist mir selten etwas so Schockierendes untergekommen. Es fällt mir schwer, darüber zu berichten. Die jüngste Entscheidung des Amtes für Nahrungsmittel und Drogen (Food and Drug Administration, FDA) in den USA, die Vermarktung des allerersten genveränderten Tieres (GVO-Tier) für den menschlichen Verzehr zuzulassen, ist ein solches Beispiel.

Die Entscheidung der Behörde fiel gegen die Einsprüche von zwei Millionen Bürgern, gegen den Widerstand von 40 Mitgliedern des Kongresses und über 300 Umwelt-, Verbraucher-, Gesundheits- und Tierschutz-Verbänden, von Lachs- und Fischerei-Organisationen und sogar von Supermarktketten.1 Das lässt mich staunen. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

F. William Engdahl: China plant, GVO-Riese zu werden

Die unglückliche und destruktive Entscheidung Pekings, ein „führender Hersteller” von GVO werden zu wollen, fällt in eine Zeit, in der sich viele Informierte in der Welt von GVO und deren krebserregenden Pestiziden wie Glyphosat verabschieden.

In diesem September gab die russische Regierung bekannt, dass sie ein vollständiges Verbot für den Anbau von GVO-Kulturen in Russland erlassen hat. Präsident Putin sagte im Zusammenhang mit dieser Entscheidung in einer Rede, das GVO-Verbot ermögliche es Russland, ein weltweit führender Exporteur gesunder, natürlicher Nahrungsmittelpflanzen zu werden. Und in diesem Jahr entschieden sich zwei Drittel der 28 EU-Staaten, darunter Deutschland und Frankreich, für ein Verbot des GVO-Anbaus nach den neuen Brüsseler „Ausstiegsregelungen”. >>> weiterlesen

Siehe auch: F. William Engdahl: Sieg über Monsantos gentechnisch veränderte Organismen

Frederick William Engdahl, üblich: F. William Engdahl, (geboren am 9. August 1944 in Minneapolis/Minnesota (Nordamerika)) ist ein deutsch-amerikanischer Publizist, Wirtschaftsjournalist und Dozent. Er lebt seit mehr als 20 Jahren in Deutschland und arbeitet dort als freier Publizist. Hier seine Webseite.

Siehe auch:

Verfassungsrechtler Prof. Rupert Scholz: Kein „Flüchtling“ hat Anspruch auf Asyl in Deutschland

Oliver Zimski: Erinnerungen an Weihnachten 1985 – als der Weihnachtsmann noch Irokese trug

Japan: glückliches Land – Land ohne Muslime

Hamed Abdel-Samad: Die Ziege zur Gärtnerin gemacht

Thilo Thielke: Alles Hasen. Außer Ralf und Sibylle

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Die Deutschen leben in einem abstiegsgefährdeten Land

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