Tag Archives: Kosovo-Albaner

IS ruft seine "Söhne" dazu auf, Silvester öffentliche Plätze zu bombardieren

31 Dez

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Der IS hat seine Anhänger im Westen dazu aufgerufen, die Silvesterfeiern anzugreifen und sie in „blutige Schlachtfelder“ zu verwandeln. Die dem IS nahestehende Nashir Media Foundation postete verschiedene Bilder, die zur Nachahmung des Islam-Terroranschlags in Berlin ermuntern sollen.

Auf einem der Bilder ist ein messerschwingender Islamanhänger zu sehen, der einen flüchtenden Weihnachtsmann verfolgt. „Ihr ungläubigen Hunde, die Ihr euch auf Weihnachten vorbereitet. Macht euch bereit zum Blutvergießen …die Augen der einsamen Wölfe sind auf Euch gerichtet und wir versprechen Euch einen schrecklichen Tod. Wir werden Eure Silvesterfeiern im Chaos der Bomben enden lassen und Euch niedertrampeln.“

Angriffsziele der IS-Kämpfer in Europa sollen öffentliche Veranstaltungen, Kinos, Einkaufscenter und Krankenhäuser sein. Die neue Terrordrohung folgt einer anderen, die vor wenigen Tagen dazu aufgerufen hatte, Kirchen in den USA, Kanada, Frankreich und den Niederlanden anzugreifen. Tausende von christlichen Kirchen waren mit Adresse auf einer Liste als Anschlagsziele genannt worden.

„Eure Feiern werden sich in Schlachtfelder und Kampfgebiete verwandeln. Erwartet uns!“ Die Sicherheitsbehörden sind in Alarmbereitschaft. Erst Anfang der Woche war in Frankreich ein Mann unter dem Verdacht verhaftet worden, einen großen Silvesteranschlag geplant zu haben.

Siehe auch: ISIS ruft westliche Jihadis (einsame Wölfe) zu Neujahrs-Attentate auf (englisch) (express.co.uk)

Quelle: IS ruft zu Silvester zum großen „Abschlachten“ auf!

Meine Meinung:

Jetzt weiß ich auch, warum die verblödeten deutschen Politiker, die Silvester-Partymeilen zu Hochsicherheitsbereichen umfunktionieren. Laut dem italienischen Geheimdienst sind IS-Anführer Lavdrim Muhaxheri und Hunderte seiner kosovo-albanischen Kämpfer wieder in Europa. Aber das erfährt man natürlich nicht aus der deutschen Presse. Lavdrim Muhaxheri, mit seinem Kampfnamen Abu Abdullah al-Kosovo, und Hunderte Kosovo-Albaner wollen den Balkan von den "Ungläubigen" befreien. Aber wer weiß, wie es in Deutschland aussieht? Hier dürften mittlerweile genug gewaltbereite Muslime sein, die genau dieselben Ziele verfolgen. Hoffen wir, dass all dies nicht eintrifft.

Man weiß wirklich nicht wer dümmer ist, die Muslime, die in den Heiligen Krieg ziehen oder die europäischen Staaten, die sich solche Muslime zu Hunderttausenden ins Land holen. Es ist ein Verbrechen am eigenen Volk. Solche Attentate, wie in Berlin, hat die Regierung zu verantworten. Wer solche Politiker wählt, macht sich mitschuldig. Warum wachen die Menschen immer erst auf, wenn es zu Terroranschlägen kommt? Warum erkennen sie nicht bereits vorher die Gefahr? Warnungen hat es doch genug gegeben.

Noch ein klein wenig OT:

Retzbach (Bayern): Lidl überklebt Werbung für Ulfkotte-Buch

bayern_lidl_remling[4]

Das totalitäre Prinzip „Wir bestimmen, wer überlebt“ wird allmählich wieder salonfähig in Deutschland: Gaststätten und Hotels kündigen bestehende Verträge für AfD-Veranstaltungen, Firmen lassen sich unter Druck setzen, ihre Online-Werbung nicht in Non-Mainstream-Medien zu schalten, es gibt wieder Schilder, auf denen wir lesen können, wer alles wo nicht bedient wird. Mehr und mehr trifft es regierungskritische Autoren, die in der Ausübung ihres Berufes gehindert, also de facto mit Berufsverbot belegt werden. Jetzt traf es den ehemaligen FAZ-Redakteur, Autor und Islamkritiker Udo Ulfkotte und seinen Kopp-Verlag.

Ulfkotte, bekannt durch Bücher wie „Die Asylindustrie“, „Grenzenlos kriminell“, „Gekaufte Journalisten“ oder sein jüngstes Buch „Volkspädagogen“ wird schon lange in den Leidmedien bestenfalls totgeschwiegen, im schlechteren Fall verunglimpft. Normale Werbung in Zeitungen und Magazinen ist für den Autor wie auch seinen Verlag nicht mehr möglich.

So entschloss man sich, bundesweit 2500 Plakatwände anzumieten und dementsprechend Geld dafür in die Hand zu nehmen. Eines dieser Plakate hing vor dem Lidl-Markt in Retzbach (Foto oben) im unterfränkischen Landkreis Main-Spessart. Das missfiel dem pensionierten Denunziant Lehrer Franz-Josef Remling (kl. Foto r.) aus Thüngersheim, der sich bei Lidl darüber beschwerte. >>> weiterlesen

Dr. Udo Ulfkotte schreibt:

Weil ein Volkserzieher bei Lidl ein Plakat mit Werbung zu meinem neuen Buch nicht gefällt, überklebt Lidl nun die BEZAHLTE Plakatwand mit der Werbung für mein Buch… das nennt man "Meinungsfreiheit". Mein Buch ist weder verboten, noch werde ich vom Verfassungsschutz beobachtet etc. Es ist einfach politisch nicht korrekt… und deshalb wird bezahlte Werbung überklebt… Wie in einer Bananenrepublik…. LIDL kämpft also gegen Meinungsfreiheit in Deutschland… das wusste ich auch noch nicht…

Wolfenstein [#6] schreibt:

Ich verstehe die ganze Aufregung jetzt ehrlich nicht. Ein rotgrüner Gutmensch empört sich wegen einer anderen Meinung. Na und? Das ist doch vollkommen normal im Merkel-Deutschland des Jahres 2016. Was aber ganz toll ist, dass die lokale Presse einen Artikel über diese Zensur schreibt. Ulfkotte sollte dankbar sein für so viel gratis Werbung. Wer schaut schon ein Plakat an? Aber wenn sich ein rotgrüner Depp darüber aufregt und die Zeitung schreibt darüber, dann ist das pure Werbung gegen seine rotgrüne Irren-Ideologie. Dem rotgrüner Gutmenschen gehört ein Dankschreiben für so viel kostenlose Werbung. Klar? Grüner Nazi halt!?

Franco de Silva [#79] schreibt:

Der Herr Leerer, dieser “Quadratsdepp” muß dieses Buch nicht kaufen oder gar lesen. Niemand zwingt ihn dazu, andere Meinungen aufzunehmen. Er sollte einfach Toleranz walten lassen, genau die Toleranz, die er von anderen sicher immer fordert. Die Plakatwand muss nicht so wie jetzt plakatiert bleiben, das ließe sich ja nächstens ändern.

Marie Belen [#87] schreibt:

Ich weiß nicht, wie alt dieser pensionierte Lehrer ist, aber ich wette, der hat nie eine Klasse mit sogenannten Schutzsuchenden unterrichten müssen !

NATO-Spitzenbeamter tot aufgefunden, der zur Finanzierung des Islamischen Staates (IS) ermittelte

Yves-Chandelon

Yves Chandelon, NATO-Spitzenbeamter mit Dienstsitz im luxemburgischen Kapellen, neben Jean-Claude Junckers Wohnsitz, wurde unter rätselhaften Umständen in der belgischen Provinz Namür aufgefunden. Er ermittelte über die Hintermänner der Finanzierung der Terrormiliz Islamischer Staat (IS). Die belgische Lokalpresse berichtet von einem Selbstmord.

Chandelon wurde mit einem Kopfschuß aufgefunden, der nach Angaben der Polizei tödlich war. Seine Familie glaubt nicht an Selbstmord. Laut Angaben von Belg24 befand sich Chandelon im Besitz von drei Waffen, die ordnungsgemäß auf seinen Namen und zu seinem Selbstschutz registriert waren. Die Waffe, die bei seiner Leiche gefunden wurde, gehörte nicht dazu. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wollte man den Beweis verhindern, dass der Islamische Staat von den USA finanziert wurde?

Bristol: Islamkritiker Kevin Krehan (EDL) im Gefängnis wahrscheinlich von Muslimen ermordet

Sebastian schreibt:

Kevin_Crehan_MosqueKevin Crehan (35) starb am 27.12.2016 im Gefängnis in Bristol – RIP (Ruhe in Frieden)

Der 35-jährige Kevin Crehan aus Bristol, aus dem Umfeld der islamkritischen EDL [English Defence League], ist tot. Er wurde zu einem Jahr Gefängnis verurteilt, weil er Anfang 2016 ein paar Bacon-Sandwiches gegen eine Moschee in Bristol geworfen hat! Seit Juni saß er in einem mit überwiegend Moslems belegten berüchtigten Gefängnis ein. Das Gericht hatte bei der Urteilsverkündung Kenntnis davon, wie gefährlich es für einen Nicht-Moslem, geschweige denn für einen Islamgegner dort ist.

Nun wurde Kevin tot aufgefunden und eine unabhängige Gefängniskommission untersucht den Fall. Der kürzlich inhaftierte ehemalige Chef von Britain First [ebenfalls islamkritisch], Paul Golding, sitzt ebenfalls in einem von Moslems dominierten Gefängnis ein und es ist nicht auszuschließen, dass von höherer Stelle genau dies gewollt ist! Ruhe in Frieden, Kevin! No surrender! [Wir werden nicht aufgeben (kapitulieren)]

Meine Meinung:

Ich muss ehrlich sagen, mich macht das ziemlich betroffen. Was sind das für Richter, die solche Urteile fällen? Ich werde irgendwie das Gefühl nicht los, dahinter steckt vielleicht sogar die Absicht, Islamkritiker auf diese Weise zu vernichten. Was geht in den Köpfen solcher Richter vor?

Zusammen mit Kevin Crehan wurde der 48-jährige Mark Bennet zu 9 Monaten Haft verurteilt. Die Frau von Mark Bennett, Alison Benett (46), wurde zu sechs Monaten Haft verurteilt. Eine weitere Frau, Angela Swales (31), wurde zu vier Monaten verurteilt.

Siehe auch:

Man convicted of bacon attack on mosque dies in jail

Mann, der Speck an Moschee Türgriffe band, stirbt im Gefängnis von Bristol (englisch) (bristolpost.co.uk)

Meine Meinung:

Weil er offensichtlich Speck (Schweinefleisch) auf die Türklinke einer Moschee gelegt oder gebunden hatte, wurde er zu einem Jahr Haft verurteilt. Das ist nichts anderes als Lynchjustiz und eine Einladung zum Mord an einen Islamkritiker. Meine Güte, man kann nur noch mit dem Kopf schütteln. Britische Priester werden mit einer grenzenlosen Gewalt von Muslimen konfrontiert und was passiert dann? Gar nichts.

Siehe auch:

Video: Dr. Nicolaus Fest: Die sieben drängendsten Probleme und wie wir sie in den Griff bekommen

Video: Joachim Steinhöfel: Wie sollen wir mit dem Terror leben? – Hier sind Lösungsvorschläge! (02:46)

Hamed Abdel-Samad hat ein paar Fragen an die Bundeskanzlerin und den Innenminister

Köln: "Identitäre Bewegung" hisst Großbanner auf dem Kölner Hauptbahnhof

Akif Pirincci: Weihnachtsmärchen aus Schloss Bellevue

Nicolaus Fest zum „Angst!“-Titelblatt der BILD

Werden in Deutschland wirklich zu wenig Kinder geboren – oder werden zu viele Kinder getötet (abgetrieben)?

14 Okt

neugeboren
In dem Artikel von Nathan Warzawski geht es um die Frage, ob die These, dass Deutschland unbedingt Migranten braucht, weil in Deutschland zu wenig Kinder geboren werden. Tatsache ist aber, dass in Deutschland nur deshalb zu wenig Kinder geboren, weil jährlich etwa 200.000 Kinder abgetrieben werden. Ohne diese abgetriebenen Kinder bräuchte Deutschland keine Migranten.

Nathan Warzawski schreibt:

„2015 wurden in Deutschland 738.000 Kinder geboren. Die Zahl der offiziellen Abtreibungen in 2014 liegt bei knapp 100.000, die auf Anraten des Amtes, welches diese Zahl vertreibt, wegen der hohen Dunkelziffer verdoppelt werden muss, also bei ca. 200.000 liegt. Diese 200.000 entsprechen 27% der Lebendgeborenen. Die Zahl der Sterbefälle in 2015 liegt bei 925.000, also knapp 200.000 über der Zahl der Lebendgeborenen oder ungefähr gleich auf mit der Summe der Geborenen und der Abgetriebenen.”

Würde man also die Abtreibungen verbieten oder nur in ganz bestimmten Ausnahmesituationen zulassen, dann wäre das Problem der zu geringen Geburtenrate verschwunden und Deutschland wäre nicht weiter auf ausländische Arbeitskräfte angewiesen, die ohnehin in deren Heimat, wo sie viel dringender gebraucht werden, fehlen. Es gilt auch zu bedenken, dass man auf Grund der Rationalisierung und dem Fortschritt der Technologie zukünftig wahrscheinlich weit weniger Arbeitskräfte braucht. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Michael Mannheimer stellt die These  über eine höhere Geburtenrate sogar gänzlich in Frage. Dabei verweist er auf Japan. Japan ist trotz seines hohen Anteils an über 65-Jährigen, eines der Länder mit der stärksten Volkswirtschaft. Und Japan nimmt so gut wie keine Migranten auf. Und erst recht keine Muslime. Und Michael Mannheimer schreibt: Japan wird nicht untergehen.

Und er schreibt weiter:

„Wenn der Anteil junger Menschen ein Indiz für wirtschaftliche Prosperität [Aufschwung] wäre, dann müssten Bangladesch, der Gazastreifen, Nigeria oder Ägypten zu den wirtschaftlich dynamischsten Regionen der Welt zählen. Tun sie aber bekanntlich nicht.”

Man stellt sich die Frage, stimmt die These von einer ausgleichenden (hohen) Geburtenrate wirklich oder gibt es andere Faktoren die ebenso wichtig sind? Entspricht die heute etwas geringere Geburtenrate in Deutschland nicht vielleicht sogar einer natürlichen Gesundschrumpfung? Braucht Deutschland wirklich eine so hohe Geburtenrate?

Wenn ich an die Enge Japans und an die Verhältnisse in Bangladesch, im Gazastreifen, in Nigeria und Ägypten denke, dann gefällt mir beides nicht so recht. Da tendiere ich lieber zu einer halbwegs vernünftigen Geburtenrate, zum Stopp der Abtreibung und zum Stopp der Zuwanderung aus islamischen Staaten. Einen Vorteil hat das japanische System allerdings, der nicht von der Hand zu weisen ist:

Michael Mannheimer schreibt:

„Das Land hat zwar eine alte Bevölkerung, ist aber wesentlich produktiver als jedes andere Land der Welt (Deutschland vielleicht ausgenommen). Und es hat sich mit seiner Weigerung, moslemische Immigranten aufzunehmen, viel Elend erspart. Es gibt weder Ehrenmorde in Japan, noch werden dort japanische Mädchen und Frauen von notgeilen Moslems massenvergewaltigt.”

„Es gibt keine Selbstmordattentate islamischer Dschihadisten, und niemand fordert von den Japanern, ihre uralten Sitten und Gebräuche aufzugeben, weil diese sich nicht mit den Sitten des Islam vertrügen. Japan hat sich mit seinem Abschottung gegen vor allem die islamische Welt seine Identität bewahrt und wird gerade dadurch  auch in Zukunft eine ungeheure Dynamik entwickeln.”

Obwohl der Ausländeranteil in Japan geringer als 2 Prozent ist, scheint die Wirtschaft prächtig zu blühen. Der Tenor in Japan heißt: Fremde Kulturen bringen hohe Kosten und haben wenig Nutzen. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

St. Gallen (Schweiz): Schulen schlagen Alarm – Balkan-Buben machen Mädchen die Schule zur Hölle

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Sie nennen sie „Fotze” und greifen ihnen an die Brüste. Vor allem Buben aus dem Balkan erniedrigen ihre Mitschülerinnen. Die Balkan-Machos [hauptsächlich muslimische Kosovo-Albaner] sind ein Problem. „Die Kinder lernen daheim, dass die Mutter nichts wert ist. Entsprechend gehen die Buben mit den Mädchen um”, sagt der Schulleiter einer Ostschweizer Schule zur „Sonntagszeitung”. Die Folge: Die Jungs demütigen, bedrohen und schikanieren die Mädchen. Sie decken sie mit üblen Schimpfwörtern ein: Nutte, Fotze, Schlampe. Sie greifen den Mädchen gegen ihren Willen zwischen die Beine, an den Hintern, an die Brüste. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Hat Uwe Bönhard (NSU) die kleine Peggy Knobloch getötet?

Vera Lengsfeld: Wenn Schutzsuchende zum Albtraum werden

Multikulti in Schlüchtern (Hessen): Eritreer verstümmelt Somalier

Akif Pirincci: Wie im richtigen Leben – nur Schwarze dürfen schwarz fahren

Die Berliner Polizei kapituliert: Fahrrad- & Taschendiebstähle werden nicht mehr verfolgt

Alexander Meschnig: Der „Extremismus der Mitte“ nimmt beständig zu

„Arbeitssuchend“ ist das Neusprech für „dauerarbeitslos“

9 Jul

Familie -Sabedin-Tatari-GelsenkirchenSabedin Tatari mit seinen beiden Frauen, seinen Eltern, seiner Schwester und den acht Kindern.

Antje Sievers Kindheit war nicht gerade vom Wohlstand geprägt. Viel mehr lebte man in sehr bescheidenen Verhältnissen. Aber der Vater war zu stolz, Sozialhilfe zu beantragen. Er hätte sie wahrscheinlich auch gar nicht bekommen. Schmalhans war Küchenmeister, Antje musste die Kleidung ihrer älteren Brüder auftragen und an Taschengeld war auch nicht zu denken.

Heute scheint sich die Fürsorge ins Gegenteil verkehrt zu haben. Menschen aus aller Welt kommen nach Deutschland und werden mit Wohltaten förmlich überschüttet. In Gelsenkirchen lebt zum Beispiel der Kosovo-Albaner Sabedin Tatari mit seiner Großfamilie. Der Ehemann Sabedin ist mit zwei Frauen verheiratet und hat insgesamt acht Kinder. Im Haushalt der Familie Tatari leben insgesamt 13 Personen, denn die Eltern leben mit im Haushalt.

Und ganz im Gegenteil zu früher, als es so gut wie keine Sozialhilfe gab, lebt die kosovarisch-albanische Familie seit eh und je von staatlicher Unterstützung. Herr Tatari, der Vater, bekam das erste Kind bereits mit 15 Jahren und ist seit dem arbeitssuchend. Als das siebte Kind geboren wurde, kam sogar Bundespräsident Joachim Gauck persönlich vorbei und übernahm die Patenschaft für das Kind. Dies war mit einem Geldgeschenk von 500 Euro verbunden. Wenn man wie Antje Sievers in einer Zeit aufgewachsen ist, in der es solche Wohltaten nicht gab, dann kann man fast vor Neid erblassen. Und so wundert es nicht, wenn sie schreibt:

„Geheiratet hat der vierundzwanzigjährige Herr Tatari nicht nur zwei Frauen, er hat auch schon mit fünfzehn zum ersten Mal Vaterfreuden genossen. Aus dem Kosovo nach Deutschland gekommen ist der Vater von acht Kindern mit drei Monaten. Man muss also davon ausgehen, dass er inzwischen mindestens dreiundzwanzig Jahre und neun Monate Zeit hatte, festzustellen, dass man sich in Deutschland keinen Harem halten darf.”

„Herr Tatari wird netterweise „arbeitssuchend“ genannt, was Neusprech für „dauerarbeitslos“ ist und darüber hinaus der so bezeichneten Person eine Aktivität unterstellt, die möglicherweise gar nicht vorhanden ist. Außerdem könnte ihm zu irgendeinem Zeitpunkt aufgefallen sein, dass die dreizehn Personen seines Haushaltes alle von den Steuergeldern derer leben, die ihm mit ihrer Arbeit seinen aufwändigen Lebensstil mit zwei Frauen und acht Kindern in einer Sechs-Zimmer-Wohnung finanzieren. Aber mitnichten.” >>> weiterlesen

Die Frage ist, wie lange wir uns solch ein großzügiges Sozialsystem noch leisten können und wie lange der deutsche Michel noch bereit ist, so etwas zu finanzieren. Denn während Herr Tatari sich auf die faule Haut legt oder seiner Lieblingsbeschäftigung nachgeht, steht der deutsche Michel früh auf, um den Wohlstand der Familie Tatari zu erarbeiten. Ob sie es dem deutschen Michel dankt oder ob sie ihn für seine Dummheit sogar auslacht und verachtet?

In Dänemark haben soeben einige Migranten Studenten, also ihre zukünftigen Ernährer, als sie bei ihrer Abschlussfeier in einem offenen Bus durch die Stadt fuhren, mit Steinen beworfen und mit Wasserpistolen beschossen, die Säure enthielten, was leicht zur Erblindung hätte führen können. Nach Dankbarkeit sieht das nicht aus.

Noch ein klein wenig OT:

Im Schweizer Kanton Tessein gilt ab sofort Burka-Verbot

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Seit 1. Juli gilt im Schweizer Kanton Tessin ein Verbot, sein Gesicht im öffentlichen Raum zu verhüllen. Das "Anti-Burka-Gesetz" war 2013 per Volksabstimmung beschlossen worden. Wer sich künftig nicht daran hält, muss mit einer Strafe von bis zu 10.000 Franken (rund 9200 Euro) rechnen. Die Polizei hat bereits konsequente Kontrollen und ein hartes Durchgreifen bei Verstößen angekündigt. Politiker fordern nun ein Burka-Verbot für die gesamte Schweiz. >>> weiterlesen

Dallas: Fünf US-Polizisten von Heckenschützen erschossen

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Die Gewalt in den USA eskaliert: Bei Protesten gegen den Tod zweier Afroamerikaner bei Polizeieinsätzen in Louisiana und Minnesota sind am Donnerstagabend in der texanischen Metropole Dallas fünf Polizisten erschossen worden. Zwei Heckenschützen hätten von erhöhten Positionen aus geschossen und insgesamt zehn Beamte getroffen, teilte der örtliche Polizeichef David Brown mit. >>> weiterlesen

Insgesamt wurden zwölf Polizisten und zwei Zivilisten angeschossen. Fünf Polizisten starben. Mehrere Heckenschützen mit Scharfschützengewehren haben sich an unterschiedlich erhöhten Orten positioniert, um möglichst viele Polizisten zu töten. Die Schützen haben außerdem damit gedroht, eine Bombe im Innenstadtbereich zu platzieren. Inzwischen wurde ein verdächtiges Paket gefunden. Sprengstoffspezialisten kümmerten sich darum.

Micah X. JohnsonInsgesamt sind drei Verdächtige festgenommen, darunter eine Frau. Einer der Heckenschützen, der ehemalige afroamerikanische Afghanistan-Veteran Micah X. Johnson [Bild links], hatte sich in einem Parkhaus eine Schießerei mit der Polizei geliefert. Als die Verhandlungen mit der Polizei erfolglos waren, wurde er mittels eines Sprengstoff-Roboters getötet, um keine weiteren Polizisten zu töten. >>> weiterlesen

Nordafrikaner welcome! – Tunesier, Algerier und Marokkaner werden dank der Grünen nicht abgeschoben

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Die Union hat gekniffen. Wieder einmal. Wenn am heutigen Freitag der Bundesrat zusammentritt, findet sich ein Thema nicht auf der Tagesordnung: die Einstufung der nordafrikanischen Maghrebstaaten als sichere Herkunftsländer. Es waren die Grünen, die die geplante Asylrechtsverschärfung blockiert hatten. Eigentlich wollten Union und SPD die bei vielen Touristen beliebten Länder Tunesien, Algerien und Marokko zu sicheren Herkunftsstaaten erklären.

Die Anträge von Asylsuchenden aus der Region hätten somit beschleunigt behandelt und abgelehnte Asylbewerber von dort schneller abgeschoben werden können. Doch die Grünen kündigten ihren Widerstand in der Länderkammer an. Da Schwarz-Rot nicht über einer ausreichende Mehrheit im Bundesrat verfügt, wurde die Entscheidung vertagt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Dank der Grünen müssen besonders Frauen und minderjährige Jungen und Mädchen nun weiterhin befürchten von Nordafrikanern beraubt, sexuell belästigt und vergewaltigt zu werden.

Siehe auch:

Immer mehr Frauen und Kinder werden Opfer von Sextätern mit Asylhintergrund

Pforzheim: Kriminelle und rassistische Türkenrocker gründen neues Chapter

Akif Pirincci: Anetta Kahane: Eine Steuergeldsäuferin der Extraklasse

Dax-Konzerne stellen gerade einmal 54 Flüchtlinge ein!

Professor Bassam Tibi: "Heute sieht Göttingen aus wie ein Flüchtlingslager"

Ein Baby namens Mohammed – Deutschland freut sich über eine höhere Geburtenrate

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