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Prof. Soeren Kern: Deutschlands Straßen versinken in Gesetzlosigkeit

9 Nov

Polizei: "Wir verlieren die Hoheit auf der Straße"

Englischer Originaltext: German Streets Descend into Lawlessness

Übersetzung: Stefan Frank

massenschlaegerei_migrantenDeutsche Polizisten im Einsatz, um eine Massenschlägerei unter Migranten aufzulösen.

  • Laut einem am 6. September vorgestellten Bericht des Bundeskriminalamtes (BKA) haben Migranten in den ersten sechs Monaten des Jahres 2016 142.500 Straftaten verübt. Das sind umgerechnet 780 von Migranten pro Tag verübte Straftaten – 32,5 pro Stunde –, ein Anstieg um fast 40 Prozent gegenüber 2015. Die Daten erfassen nur jene Straftaten, bei denen ein Tatverdächtiger ermittelt werden konnte. [1]

[1] Mit anderen Worten, die wirkliche Zahl der Straftaten ist wesentlich höher, aber die verschweigt die Polizei uns lieber! Müssen wir die wirkliche Zahl der Straftaten mit 10, 20, 50 oder 100 multiplizieren?

Till-R. Stoldt schreibt: Polizeigewerkschaften fordern, dass die regierungsfreundliche Polizei-Statistik nicht länger "manipuliert“ wird. Das Ergebnis wäre erschreckend. Es gibt wohl viel mehr Gewalttäter als bisher bekannt. Die Zahl junger Gewalttäter sinkt seit Jahren, verkündet die amtliche Statistik. Tatsächlich liegt sie womöglich 80 Mal höher als offiziell bekannt, halten Kriminologen nun dagegen…

Eindeutig ist etwa die Studie des Kriminologen Karlhans Liebl von der sächsischen Polizeihochschule. Er befragte repräsentative Bevölkerungsgruppen im Land, um zu ermitteln, wie viel Prozent der Sachsen Opfer von Straftaten geworden seien. Das Resultat verglich er mit den Zahlen der sächsischen PKS. Ergebnis: Die offizielle Statistik spiegelt nur einen winzigen Bruchteil der Kriminalität wider.

Im Auftrag der DPolG wurden die Ergebnisse auf NRW umgerechnet. Demnach werden hierzulande 71 Mal mehr schwere Körperverletzungen begangen als offiziell bekannt. Bei den leichten Körperverletzungen gibt es gar 89 Mal mehr Übergriffe als gemeldet.

Michael Mannheimer schreibt: Die Zahl junger Gewalttäter sinkt seit Jahren, verkündet die amtliche Statistik. Tatsächlich liegt sie womöglich 80 Mal höher als offiziell bekannt, halten Kriminologen nun dagegen. Brisant:

Die Quote ist nahezu ausschließlich auf die exorbitant höhere Kriminalität sog. „Straftäter mit Migrationshintergund" zurückzuführen. In Berlin etwa sind 81 Prozent aller Intensivstrafttäter Türken oder Araber, und – aufgepasst! – werden hierzulande 71 Mal mehr schwere Körperverletzungen begangen als offiziell bekannt.

Weil das politisch inkorrekt ist (also gegen die linke Meinungsdiktatur verstößt), legen linke Politiker persönlich Hand an die Statistiken: Veröffentlicht werden darf nur noch das, was den Linken genehm ist. Daher sind die gefälschten Polizeistatistiken nicht der Polizei, sondern ausschließlich linken Politikern anzulasten: Ganz vorne dran wie immer: die SPD.

  • Tausende von Migranten, die als "Asylbewerber" oder "Flüchtlinge" nach Deutschland kamen, sind untergetaucht. Bei ihnen handelt es sich vermutlich um Wirtschaftsmigranten, die unter falschem Vorwand nach Deutschland eingereist sind. Von vielen von ihnen wird angenommen, dass sie Diebstähle und Gewaltkriminalität verüben.

  • Örtliche Polizeikräfte in vielen Teilen des Landes räumen ein, dass sie bis über ihre Grenzen hinaus ausgelastet und nicht mehr länger in der Lage sind, Recht und Ordnung aufrecht zu erhalten.

  • "Der Drogenhandel findet direkt vor unseren Augen statt. Wenn wir uns einmischen, werden wir bedroht, bespuckt, beleidigt. Manchmal zückt auch jemand sein Messer. Es sind immer dieselben Leute, die wir hier beobachten. Sie sind skrupellos, dreist und haben bei ihren Diebstählen nicht einmal vor alten Menschen Respekt", sagt ein privater Wachmann.

  • Laut Freddi Lohse, dem stellvertretenden Vorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft in Hamburg, betrachten viele migrantische Straftäter die Milde des deutschen Rechtssystems als grünes Licht, weitere Verbrechen zu verüben. "Die sind aus ihren Heimatländern härteres Durchgreifen gewöhnt", sagt er, "denen fehlt es an Respekt."

  • "Es kann nicht sein, dass die Straftäter immer weiter die Akte auffüllen, uns körperlich verletzen, beleidigen und keine Sanktion erfahren. Viele Verfahren werden eingestellt oder auf Bewährung freigesetzt oder was auch immer. Ja, es ist ein Witz, was da vor Gericht mittlerweile passiert", sagt die Polizistin Tania Kambouri.

Die Vergewaltigung eines zehnjährigen Mädchens in Leipzig wirft erneut ein Schlaglicht auf die ausufernde Gewaltkriminalität, die in Städten überall in Deutschland von Migranten verübt wird – und auch auf die enorme Mühe, die deutsche Staats- und Medienvertreter sich dabei geben, Informationen über die Schuldigen dieser Verbrechen zu zensieren.

Das Mädchen war am 27. Oktober um sieben Uhr morgens mit dem Fahrrad zur Schule unterwegs, als ein Mann ihm auflauerte, es zu Boden riss und vergewaltigte. Der Verdächtige wird als ein Mann in den Mittdreißigern mit kurzem braunen Haar und Stoppelbart beschrieben.

Die Leipziger Polizei weigerte sich ausdrücklich zu sagen, ob der Verdächtige ein Migrant ist, gab aber implizit zu, dass er einer ist. Sie hat ein Phantombild des Verdächtigen veröffentlicht, dazu die politisch korrekte Warnung:

"Diese Bitte um Veröffentlichung bezieht sich ausschließlich auf Printerzeugnisse im Großraum Leipzig. Eine Veröffentlichung im Internet einschließlich sozialer Netzwerke (z. B. Facebook) ist von dem richterlichen Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung nicht gedeckt und daher nicht zulässig."

Der Versuch, die Information über die Vergewaltigung zu zensieren – wobei deutsche Offizielle sich mehr Sorgen über den Schutz der Identität des Vergewaltigers machen als um das Wohl des Opfers und anderer Mädchen, die dieser angreifen könnte – ist in Deutschland fast ohne Beispiel.

Der Bild-Zeitung muss man anrechnen, dass sie darauf reagiert hat: "Bild ignoriert diese Bitte! Die Redaktion will helfen, dass der Täter so schnell wie möglich gefasst wird." Tatsächlich ist Bild die einzige Zeitung in Deutschland, die nicht nur das Phantombild veröffentlicht hat, sondern auch einen Bericht über diese Vergewaltigung.

Gewaltkriminalität – darunter Vergewaltigungen, sexuelle und andere Überfälle, Messerangriffe, Einbrüche, Raubüberfälle und Drogenhandel – ist in Deutschland eskaliert, seit Bundeskanzlerin Angela Merkel mehr als eine Million zumeist männliche Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten im Land willkommen geheißen hat. Nur sehr wenige der Migranten – wenn überhaupt – wurden überprüft, bevor ihnen die Einreise nach Deutschland gestattet wurde.

Laut einem vertraulichen Polizeibericht, der Bild zugespielt wurde, haben Migranten im Jahr 2015 208.344 Straftaten verübt. Das ist ein Anstieg um 80 Prozent gegenüber 2014 und bedeutet, dass allein 2015 Migranten im Durchschnitt 570 Straftaten pro Tag – oder 23 pro Stunde – begangen haben.

Die tatsächliche Zahl von durch Migranten verübte Verbrechen ist allerdings viel höher; der vom Bundeskriminalamt (BKA) erstellte Bericht erfasst lediglich aufgeklärte Straftaten. Laut der Polizeistatistik wird aber nur rund die Hälfte aller Straftaten aufgeklärt. Das bedeutet, dass die tatsächliche Zahl der von Migranten 2015 verübten Verbrechen über 400.000 liegen könnte.

Laut einem am 6. September vorgestellten Bericht des BKA haben Migranten in den ersten sechs Monaten des Jahres 2016 142.500 Straftaten verübt. Das sind umgerechnet rund 780 von Migranten pro Tag verübte Straftaten – 32,5 pro Stunde, ein Anstieg um fast 40 Prozent gegenüber 2015. Auch in diesem Fall ist wieder zu beachten, dass die Daten nur jene Straftaten erfassen, bei denen ein tatverdächtiger Migrant gefasst wurde. Verbrechen wie das in Leipzig, wo der Verdächtige auf freiem Fuß ist, tauchen in den Statistiken gar nicht auf.

Wenn die Statistiken über Migrantenkriminalität für das gesamte Jahr 2016 erscheinen, werden sie wahrscheinlich einen deutlichen Anstieg gegenüber den Zahlen von 2015 zeigen. Einer der Gründe dafür ist, dass Tausende von Migranten, die als "Asylbewerber" oder "Flüchtlinge" nach Deutschland kamen, untergetaucht sind. Bei ihnen handelt es sich vermutlich um Wirtschaftsmigranten, die unter falschem Vorwand nach Deutschland eingereist sind. Von vielen von ihnen wird angenommen, dass sie zu ihrem Lebensunterhalt Diebstähle und Gewaltkriminalität verüben.

Die von Migranten verübten Straftaten werden von den deutschen Behörden zumeist heruntergespielt, offenbar, um zu vermeiden, die Stimmung gegen Einwanderung zu verstärken. So heißt es etwa im BKA-Bericht, bei den meisten von Migranten verübten Delikten gehe es um Beförderungserschleichung, also Schwarzfahren. Bei anderen Straftaten wird fast immer behauptet, es seien Einzelfälle, nicht etwa Fälle, die Teil eines landesweiten Problems sind.

Das Gatestone Institute hat Hunderte von Berichten über Migrantenkriminalität in örtlichen Polizeiberichten und Lokal- oder Regionalzeitungen gesichtet. Die Belege weisen auf einen landesweiten Anstieg der Migrantenkriminalität hin: Städte und Landkreise in allen 16 Bundesländern sind betroffen. Tatsächlich räumen die örtlichen Polizeikräfte in vielen Teilen des Landes selbst ein, dass sie bis über ihre Grenzen hinaus ausgelastet und nicht mehr länger in der Lage sind, Recht und Ordnung aufrecht zu erhalten.

Das wachsende Gefühl der Gesetzlosigkeit schlägt sich auch in einer YouGov-Umfrage vom 24. Oktober nieder, die zu dem Ergebnis kommt, dass 68 Prozent der Deutschen glauben, die Sicherheitslage in ihrem Land habe sich in den letzten Jahren verschlechtert. Fast 70 Prozent der Teilnehmer gaben an, sie fürchteten an Eisenbahn- und U-Bahn-Stationen um Leben und Besitz, 63 Prozent fühlen sich bei großen öffentlichen Veranstaltungen unsicher.

In Hamburg zeigen die Statistiken, dass Migranten fast die Hälfte aller in der Hansestadt in den ersten sechs Monaten des Jahres 2016 angezeigten Verbrechen verübt haben, obwohl sie nur einen Bruchteil der 1,7 Millionen Einwohner ausmachen. Nach Angaben der Polizei werden viele Straftaten von "ausländischen Banden" begangen.

Die Hamburger Polizei sagt, sie sei hilflos angesichts von immer mehr Verbrechen, die von jungen nordafrikanischen Migranten verübt werden. In Hamburg gibt es inzwischen mehr als 1.800 sogenannte minderjährige unbegleitete Flüchtlinge (MUFL), von denen die meisten auf der Straße leben und offenbar alle Arten von Verbrechen begehen, insbesondere auch Handtaschendiebstahl.

Mehr als 20.000 Handtaschen werden jedes Jahr in Hamburg geklaut. Bei den Dieben handelt es sich meist um Männer im Alter zwischen 20 und 30, die aus Balkanländern [2] oder Nordafrika kommen, sagt Norman Großmann, Leiter der Bundespolizeiinspektion Hamburg. In den vergangenen Monaten hat die Polizei mehrere Operationen durchgeführt (siehe hier und hier), um etwas gegen das Problem zu unternehmen, doch kam es dabei nur zu wenigen Verhaftungen.

[2] Balkan und Südosteuropa: Rumänien, Bulgarien, Serbien, Bosnien, Herzegowina, Albanien, Mazedonien, Montenegro, Kosovo, Kroatien, Slowenien, Türkei, Kurden

Wie die Lokalmedien berichten, haben Banden von jugendlichen Migranten auf Teilen des Jungfernstiegs, einem der berühmtesten Boulevards Hamburgs, quasi die Kontrolle übernommen. Das Areal, das vor gar nicht langer Zeit für einen zweistelligen Millionenbetrag saniert wurde, wird inzwischen von vielen Bürgern gemieden, weil es zu gefährlich geworden ist.

Seit Jahresbeginn wurden am Jungfernstieg in Hamburg mehr als 50 Körperverletzungen verübt, beinahe täglich hat die Polizei es dort mit aggressivem Betteln, öffentlicher Trunkenheit, Drogenhandel und sexuellen Überfällen zu tun. Restaurantbesitzer klagen über einen Anstieg von Diebstahl und Vandalismus, Taxifahrer sagen, sie würden das Gebiet, wo Arabisch und Farsi die verbreiteten Sprachen sind, meiden.

Die Welt berichtete kürzlich darüber, wie unbegleitete minderjährige Migranten aus einer Flüchtlingsunterkunft im Stadtteil Hammerbrook am Jungfernstieg "arbeiten". In ihren Zimmern wurde ein ganzes Lager von Handys, Laptops und anderem Diebesgut entdeckt. Unlängst verhaftete die Polizei einen 20-jährigen Ägypter namens Hassan, der wiederholt mit dem Messer auf Passanten eingestochen hatte. Er war zudem dabei gefilmt worden, wie er einem Mädchen an die Brust und den Genitalbereich griff. Als das Mädchen sich wehrte, schlug er ihm ins Gesicht.

In Hamburgs nördlichem Stadtteil Alsterdorf drängen die Bürger den Bürgermeister, endlich etwas gegen eine Gruppe von ca. 40 hochaggressiven unbegleiteten minderjährigen Migranten zu unternehmen, die den Bezirk terrorisieren. Anwohner klagen über Einbrüche, Diebstähle und sogar Schutzgelderpressung. Eine 65 Jahre alte Frau sagt, sie sei von einem Zehnjährigen attackiert worden, der versucht hatte, ihr Auto aufzubrechen. Ein 45 Jahre alter Ladenbesitzer sagt, er traue sich nicht, die Jugendlichen zur Rede zu stellen, da sie ihm dann womöglich die Scheiben einwerfen. Ein 75 Jahre alter Rentner sagt, er traue sich nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr vor die Tür.

Thomas Jungfer, der stellvertretende Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) in Hamburg, warnt, in der Stadt gebe es nicht genug Polizeibeamte, um Recht und Ordnung aufrechtzuerhalten, Zivilfahnder müssten inzwischen die Personallöcher stopfen. "Die Unzufriedenheit der Kollegen steigt", so Jungfer.

Im benachbarten Bremen hat die Polizei im Kampf gegen die organisierte Kriminalität von Clans vom Balkan und aus Kurdistan de facto kapituliert; das knappe Personal wird abgezogen, da es im Kampf gegen die ausufernde Straßenkriminalität junger unbegleiteter Migranten benötigt wird.

Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, kritisiert die Vertreter der Stadt für deren fehlende Entschlossenheit: "Bremen kapituliert vor brandgefährlichen Clans, aus dem Gewaltmonopol des Staates wird das Recht des Stärkeren und Bewaffneten. Die Sicherheit geht den Bach runter."

In Berlin agieren kriminelle Migrantenclans "mit starken Gruppenloyalitäten" völlig unbehelligt in Neukölln, Wedding, Moabit, Kreuzberg und Charlottenburg. Wie das Nachrichtenmagazin Focus berichtet, ist das Gebiet rund um das Kottbusser Tor in Kreuzberg, wo besonders viele Migranten leben, aufgrund der reduzierten Polizeipräsenz zu einem "rechtsfreien Raum" geworden.

Der Ort wird von Drogenhandel, Verbrechen und Gewalt überschwemmt; täglich und stündlich melden Anwohner und Ladenbesitzer Verbrechen auf offener Straße. Eine Ladenbesitzerin sagt: "Früher konnte man seine Kinder hier frei herumspringen lassen. Auch hat kein Mensch darauf geachtet, ob die Tasche oder der Rucksack sicher verschlossen sind. Heute geht das alles nicht mehr."

Der Focus schreibt: "Tagsüber liegen hier überall die Heroinleichen herum und nachts sind die Taschendiebe unterwegs." Ein privater Wachmann sagt:

"Der Drogenhandel findet direkt vor unseren Augen statt. Wenn wir uns einmischen, werden wir bedroht, bespuckt, beleidigt. Manchmal zückt auch jemand sein Messer. Es sind immer dieselben Leute, die wir hier beobachten. Sie sind skrupellos, dreist und haben bei ihren Diebstählen nicht einmal vor alten Menschen Respekt."

Seine Kollegin fügt hinzu: "Natürlich rufen wir immer die Polizei. Beim letzten Mal haben sie jedoch zwei Stunden gebraucht, bis sie hier ankamen."

In Nordrhein-Westfalen zeigt die Polizeistatistik, dass Algerier 2015 mehr als 13.000 Straftaten verübt haben, mehr als doppelt so viele wie 2014. Marokkaner begingen 14.700 Straftaten, Tunesier 2.000. Insgesamt tauchen in der vorläufigen Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) NRW für das vergangene Jahr 6208 Tatverdächtige aus Marokko und 4995 Tatverdächtige aus Algerien auf. Aus Tunesien stammen 1084 Tatverdächtige. "Zuwanderer aus dem nordafrikanischen Raum treten zunehmend überproportional als Straftäter – vorrangig in großen Städten – in Erscheinung", heißt es im Bericht des NRW-Innenministeriums. "Häufig handelt es sich bei den Tatverdächtigen um allein reisende junge Männer." Deliktschwerpunkte seien "Eigentums- und Rohheitsdelikte".

In Düsseldorf sehen sich Lokalpolitiker der Anklage ausgesetzt, die wachsende Bedrohung durch gewalttätige Migrantengangs aus Algerien, Marokko und Tunesien zu ignorieren. In der Stadt gibt es insgesamt 2.244 Nordafrikaner, die verdächtigt werden, Straftaten begangen zu haben, die meisten von ihnen (1.256) aus Marokko. Im Durchschnitt verüben sie alle dreieinhalb Stunden ein Verbrechen. Eine Hauptkommissarin sagt: "Die Gruppe erscheint insgesamt unverschämt und respektlos."

In Stuttgart kämpft die Polizei einen aussichtslosen Kampf gegen Migrantenbanden aus Nordafrika, die sich auf Taschendiebstahl spezialisiert haben. Im Rems-Murr-Kreis bei Stuttgart klauen rivalisierende Banden jugendlicher Migranten vom Balkan "alles, was nicht niet- und nagelfest ist", so ein Polizeisprecher. Jugendliche Roma und Kosovaren schwänzen die Schule, um täglich auf Streifzug zu gehen: Systematisch brechen sie Autos auf, um Mobiltelefone und andere Wertsachen zu stehlen. Auch in Arztpraxen, Altenheime, Kindergärten und Schulen brechen sie ein, plündern Taschen und Jacken.

In Aalen hat ein 14-jähriger Kosovare eine Polizeiakte mit über hundert Einträgen. Eine Lokalzeitung berichtet: "Alle Versuche von Polizei, Justiz und Jugendamt, ihn zu einem Unrechtsbewusstsein zu bewegen und zu (re-)sozialisieren, schlugen bislang fehl. Auf Facebook prahlte er auch schon mal mit seinen Unternehmungen, hört gerne Gangster-Rap und macht auch sonst auf Bandenboss."

In Leipzig ist der öffentliche Nahverkehr zu einem Magneten für Kriminelle geworden. Die Zahl der angezeigten Fälle von Diebstahl in öffentlichen Verkehrsmitteln stieg zwischen 2012 und 2015 um 152 Prozent. Auch die Zahl der Körperverletzungen und Sexüberfälle im öffentlichen Nahverkehr wächst. Insgesamt stieg die Zahl der angezeigten Verbrechen in Bussen und Bahnen zwischen 2012 und 2015 um 111 Prozent, die Zahl der angezeigten Verbrechen, die an Bushaltestellen verübt wurden, kletterte in diesem Zeitraum um 40 Prozent.

Die Leipziger Polizei macht den rapiden Bevölkerungsanstieg für den sprunghaften Anstieg der Kriminalität verantwortlich. Zu den Nationalitäten der Täter kann sie sich jedoch nicht äußern, denn "dafür müsste jeder einzelne Vorgang noch einmal geprüft werden". Dies übersteige "die personell-zeitliche Kapazität".

In Dresden haben Migranten aus Algerien, Marokko und Tunesien quasi die Kontrolle über den Wiener Platz übernommen, den großen öffentlichen Platz vor dem Hauptbahnhof. Dort verkaufen sie Drogen und bestehlen Passanten, in der Regel ungestraft. Polizeirazzien sind eine Sisyphusarbeit: Für jeden, der verhaftet wird, rückt sofort ein anderer aus der unendlichen Zahl von Migranten nach.

In Schwerin machen umherstreifende Banden jugendlicher Migranten, die mit Messern bewaffnet sind, die Stadt Tag und Nacht immer unsicherer. Die Behörden haben einen Aktionsplan erstellt, um die Kontrolle über die Straßen zurückzugewinnen. Im Mittelpunkt dieses Plans steht der Einsatz von mehr Straßensozialarbeitern, um die Integration zu fördern.

In Bayern hat Sigrid Meierhofer, die Bürgermeisterin von Garmisch-Partenkirchen, einen Brandbrief geschrieben, in dem sie schildert, dass die Polizei in den vorangegangen sechs Wochen wegen mehr von Migranten verübten Verbrechen gerufen wurde als in all den 12 Monaten zuvor. In dem Brief an die bayerische Landesregierung droht sie, eine Unterkunft in der Stadt zu schließen, in der 250 zumeist männliche Migranten aus Afrika untergebracht sind, sollte die öffentliche Sicherheit und Ordnung nicht wiederhergestellt werden können. Sie warnt zudem die Frauen der Stadt, nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr auf die Straße zu gehen.

In einem Bestseller-Buch beschreibt Tania Kambouri, eine deutsche Polizistin, wie sich die Sicherheitslage in Deutschland durch Migranten verschlechtert, von denen sie sagt, sie hätten keinen Respekt vor Recht und Ordnung. In einem Interview mit dem Deutschlandfunk sagte sie:

"Ich erlebe das seit Wochen, Monaten und Jahren auf der Straße bei geringsten Kleinigkeiten. Wir fahren Präsenzstreife und werden von jungen Muslimen verbal angegangen. Das ist die Körpersprache, das sind Beleidigungen wie ‚Scheiß Bulle‘ beim Vorbeifahren. Machen wir dann eine Verkehrskontrolle, steigert sich die Aggression immer weiter, und das ist eben vermehrt von den Migranten ausgehend."

"Ich wünsche mir, dass die Probleme, die wir auf der Straße haben, dass die klar angesprochen werden, dass sie anerkannt werden. Notfalls müssen die Gesetze verschärft werden. Und ganz wichtig ist auch, dass die Justiz, dass die Richter wirksam urteilen. Es kann nicht sein, dass die Straftäter immer weiter die Akte auffüllen, uns körperlich verletzen, beleidigen, was auch immer, und keine Sanktion erfahren. Viele Verfahren werden eingestellt oder auf Bewährung freigesetzt oder was auch immer. Ja, es ist ein Witz, was da vor Gericht mittlerweile passiert."

"Die Respektlosigkeit nimmt zu, die Gewalt gegenüber Polizei nimmt zu. Wir verlieren die Hoheit auf der Straße."

Laut Freddi Lohse, dem stellvertretenden Vorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft in Hamburg betrachten viele migrantische Straftäter die Milde des deutschen Rechtssystems als grünes Licht, weitere Verbrechen zu verüben. "Die sind aus ihren Heimatländern härteres Durchgreifen gewöhnt", sagt er, "denen fehlt es an Respekt."

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute und Senior Fellow für Europäische Politik der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Gruppe Strategische Studien. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter.

Anhang

Morde, sexuelle Übergriffe und Vergewaltigungen durch Migranten in Deutschland, Oktober 2016

In deutschen Polizeiberichten wird eine Reihe von politisch korrekten Euphemismen benutzt, um ausländische Verdächtige zu beschreiben, ohne die Begriffe "Migrant" oder "muslimischer Migrant" zu verwenden.

1. Oktober: Zwei Männer von "südländischer Erscheinung" vergewaltigen eine 23 Jahre alte Frau in Lüneburg. Die Frau ging mit ihrem Kleinkind in einem Park spazieren, als die beiden Männer sie von hinten umschubsten. Die Männer zwangen das Kind, zuzusehen, wie sie sich abwechselnd an der Frau vergingen. In Düsseldorf versucht ein "Arabisch sprechender Südländer", eine 34-Jährige im Volksgarten zu vergewaltigen. Als die Frau ihm mit den Fingern in die Augen sticht, rennt er davon. In Kirchdorf zückt ein Mann von "südländischer Erscheinung" vor einem 12-jährigen Mädchen ein Messer. Ein Mann mit "südländischem Teint" entblößt sich vor zwei Mädchen im Alter von acht und zehn in Legden.

2. Oktober: Ein 19-jähriger Migrant aus Marokko vergewaltigt in Düsseldorf eine 90 Jahre alte Frau, als sie eine Kirche in der Düsseldorfer Innenstadt verlässt. Die Düsseldorfer Polizei beschreibt den Verdächtigen als einen "Südeuropäer mit nordafrikanischen Wurzeln". Später wird bekannt, dass es sich tatsächlich um einen Marokkaner mit spanischem Pass handelt.

Ein Migrant aus Afrika ("dunkler/afrikanischer Typ") verübt einen Sexüberfall auf eine 22-Jährige in Altötting.

3. Oktober: In Landau versucht ein "südländisch aussehender" Mann, ein 14-jähriges Mädchen zu entführen. Der Mann rennt weg, als das Mädchen einen akustischen Notfall-Stick aktiviert.

4. Oktober: Ein Mann mit "südländischem Teint" enblößt sich in Neuss vor zwei Kindern im Alter von acht und zehn Jahren auf einem Spielplatz. In Goldbeck zieht eine 15-Jährige ein Messer und droht damit einem 16 Jahre alten Migranten aus Afghanistan, der es in der Vergangenheit immer wieder belästigt hatte.

5. Oktober: In Gießen wird ein 14-jähriges Mädchen, das mit seiner Großmutter spazieren geht, von einem aus Syrien stammenden Migranten sexuell genötigt.

An einem Bahnhof in Böblingen werden zwei Mädchen im Alter von 16 und 17 von einem "südländisch aussehenden Täter" sexuell genötigt. Auf einem Feldweg in Oberursel wird eine 30-Jährige von einem Mann mit "dunklerer Hautfarbe" sexuell genötigt. Ein Mann mit "dunkler Hautfarbe" verübt in Ulm einen Sexüberfall auf eine 21-Jährige.

6. Oktober: Ein Mann, der "gebrochen Deutsch spricht", verübt einen Sexüberfall auf ein 16-jähriges Mädchen in Weingarten.

7. Oktober: Ein Migrant aus Nordafrika verübt in der Innenstadt von Stuttgart einen Sexüberfall auf eine 25-Jährige.

8. Oktober: Ein 26 Jahre alter Asylbewerber aus Syrien versucht in Böblingen, eine 36-Jährige in einem Park zu vergewaltigen. Ein 25-jähriger Syrer begrapscht ein 15-jähriges Mädchen in Moers. Das Mädchen reagiert, indem es dem Mann zwei Ohrfeigen gibt. Der Mann ruft die Polizei und beschwert sich, das Mädchen habe ihn misshandelt. Er wird wegen sexueller Belästigung festgenommen. Eine Frau in Krefeld wird von einem betrunkenen 33-jährigen "Zuwanderer aus dem Nahen Osten" sexuell genötigt.

9. Oktober: Eine 23-Jährige wird in Lispenhausen von einem 22 Jahre alten Migranten aus Eritrea sexuell genötigt. In Bietigheim-Bissingen wird eine 23-Jährige von einem "Mann, der gebrochenes Deutsch spricht", sexuell belästigt. In Bad Hersfeld wird eine 24-Jährige von einem 26-jährigen Asylbewerber aus Pakistan sexuell genötigt. Ein "dunkelhäutiger" Mann schlägt und nötigt eine 21-Jährige in der S-Bahn in Stuttgart.

11. Oktober: Ein Migrant begrapscht ein siebenjähriges Mädchen in einem Bus in Demen. Ein "Nordafrikaner" begrapscht in Mannheim vier Mädchen in der U-Bahn. In Wesel wird eine 19 Jahre alte Frau von einem Mann "mit südländischem Aussehen" sexuell genötigt. Ein 31 Jahre alter Migrant aus Syrien entblößt sich in Markgröningen vor einer 24 Jahre alten Frau. Ein Mann "mit südländischem Aussehen" entblößt sich vor zwei 14-jährigen Mädchen in Kevelaer.

12. Oktober: Zwei Männer "mit südländischem Aussehen" verüben einen Sexüberfall auf ein 15-jähriges Mädchen an einer Bushaltestelle in Weikersheim. In Leipzig wird eine Frau von einem 21-jährigen Migranten aus Libyen sexuell attackiert. Ein Mann, der Deutsch "mit Akzent" spricht, überfällt eine 36-Jährige in Siegen.

13. Oktober: Ein 19 Jahre alter Migrant aus Pakistan überfällt eine 18 Jahre alte Frau in Monschau. Auf dem Weg zur Polizeiwache leistet er aggressiv Widerstand und versucht eine Beamtin mit Kopfstößen zu verletzen. Ein "dunkelhäutiger Mann" entblößt sich vor einem 16-jährigen Mädchen in Aichach. In Heilbronn wird ein 33-jähriger Migrant aus dem Irak zu sechseinhalb Jahren Haft verurteilt; er hatte eine 55-Jährige auf offener Straße vergewaltigt. Ein 20-jähriger Migrant aus Mali wird zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt, weil er eine 42-Jährige in München wiederholt sexuell attackiert hatte.

14. Oktober: In einem Park in Ahaus missbraucht ein Mann mit "südländischem äußeren Erscheinungsbild" ein siebenjähriges Mädchen. Ein Mann mit einer arabischen Tätowierung begrapscht zwei elfjährige Mädchen in einem Schwimmbad in Gronau. In Bad Hersfeld versuchen zwei Männer mit "sehr dunkler Hautfarbe", zwei 15 und 16 Jahre alte Mädchen zu vergewaltigen. Ein "südländischer" Mann überfällt eine 23-Jährige in Wilhelmshaven.

15. Oktober: Eine 77 Jahre alte Frau in Bothfeld wird von einem 20 bis 25 Jahre alten Mann mit "dunklem Teint" sexuell genötigt. Die Polizei nimmt an, dass der Täter auch für vier andere Überfälle in der Stadt verantwortlich ist, die sich im Juli, September und Anfang Oktober ereignet haben. Nur wenige Tage nach ihrer Ankunft in Deutschland haben drei Afghanen im Alter von 17, 24 und 29 Jahren zwei 14-jährige Mädchen in einem Schwimmbad in Gronau sexuell bedrängt. Zwei 18-jährige Migranten aus Westafrika vergewaltigen zwei 18-jährige Frauen in Bremen. Ein Mann "offenbar ausländischer Abstammung" schlägt eine Frau an einem Bahnhof in Oranienburg. Als ein 32-jähriger Passant einschreitet, um die Frau zu schützen, wird auch er von dem Migranten attackiert, der weiterhin auf freiem Fuß ist.

16. Oktober: Ein 16-jähriger Junge und seine 15 Jahre alte Freundin gehen in Hamburg an der Alster spazieren, als ein Unbekannter ihnen auflauert und dem Jungen von hinten ein Messer in den Rücken sticht. Der Angreifer schubst anschließend das Mädchen ins Wasser und läuft weg. Das Mädchen überlebt, doch der Junge stirbt an seinen Verletzungen. Der Verdächtige, ein Mann "südländischer Erscheinung" Anfang zwanzig, ist weiterhin auf freiem Fuß. Nach Angaben der Polizei wurden die Opfer nicht ausgeraubt, es gebe für das Verbrechen kein erkennbares Motiv. Der Verdächtige scheint sein Opfer zufällig ausgewählt und den Jungen erstochen zu haben, weil er gerade Lust dazu hatte. Am 29. Oktober bezichtigt sich der Islamische Staat der Tat, doch die Polizei zweifelt an dessen Urheberschaft. Ebenfalls am 16. Oktober wird eine 26-Jährige in einem Park in Dresden von einem 31 Jahre alten Migranten aus Pakistan sexuell bedrängt und genötigt.

18. Oktober: Ein Mann "südländischen Typs" verübt einen Sexüberfall auf eine 19-Jährige in Hildesheim.

19. Oktober: Ein 29-jähriger Migrant aus Syrien muss sich vor Gericht verantworten, weil er in Freiburg und Müllheim zehn Kinder sexuell missbraucht hat. Der Vater eines der Opfer machte ein Foto des Verdächtigen und übergab es der Polizei, doch diese wartete zehn Tage, ehe sie dem Hinweis nachging.

22. Oktober: Ein 18-jähriger Migrant aus Somalia ermordet in Neuenhaus eine 87 Jahre alte Frau.

24. Oktober: In der Nähe des Freiburger Hauptbahnhofs umringen 17 Migranten zwei Frauen und attackieren sie sexuell. Nur drei der Männer, die allesamt aus Gambia stammen, werden festgenommen, und auch sie sind bald wieder auf freiem Fuß. Das Verbrechen gleicht dem taharrush gamea – "gemeinschaftliches sexuelles Bedrängen" –, wie es sich in Köln und anderen deutschen Städten in der Silvesternacht ereignete, als große Gruppen von männlichen Migranten Frauen umzingelten und sie dann sexuell attackierten.

27. Oktober: In Leipzig wird ein zehnjähriges Mädchen, das mit dem Fahrrad auf dem Weg zur Schule ist, überfallen und vergewaltigt. Die Polizei veröffentlicht ein Phantombild des Verdächtigen, dazu die politisch korrekte Warnung:

"Diese Bitte um Veröffentlichung bezieht sich ausschließlich auf Printerzeugnisse im Großraum Leipzig. Eine Veröffentlichung im Internet einschließlich sozialer Netzwerke (z. B. Facebook) ist von dem richterlichen Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung nicht gedeckt und daher nicht zulässig."

Zwei Männer, die "gebrochenes Deutsch" sprechen, verüben einen Sexüberfall auf eine Frau in Fürstenzell.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Deutschlands Straßen versinken in Gesetzlosigkeit

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Hamburg: Bewährungsstrafen für brutale Gruppenvergewaltigung durch serbische Migranten

22 Okt

gruppenvergewaltigung_hamburgDer grausame Fall erschütterte im Frühjahr 2016 ganz Hamburg: Eine Gruppe serbischer Jugendlicher machte ein 14 Jahre altes Mädchen auf einer Party in Hamburg-Harburg betrunken, vergewaltigte sie und ließ sie anschließend in einem Hinterhof in der Kälte liegen. Am Donnerstag fiel am Hamburger Landgericht das Urteil. Es fiel bemerkenswert milde aus. Migrantenbonus?

Anfang des Jahres vergewaltigten im Hamburger Stadtteil Harburg vier serbische Migranten eine 14-Jährige. Dabei führten sie dem bedauernswerten Opfer auch eine Flasche und eine Taschenlampe in die Vagina ein. Das Mädchen soll zeitweise geschrien und sich übergeben haben. Eine 15-jährige angebliche Freundin des Opfers filmt das Ganze mit ihrem Handy. Danach schleiften sie das bewusstlose Mädchen im Februar bei Eiseskälte in den Hinterhof des Mehrfamilienhauses an der Bornemannstraße und ließen es dort halbnackt liegen. Eineinhalb Stunden später kam die 14-Jährige zu sich und rief um Hilfe. Ein Nachbar fand sie schließlich, alarmierte die Polizei und rettete ihr so vermutlich das Leben. 

Im Gerichtssaal feixten die Kriminellen und ließen sich von ihren zahlreichen serbischen Familienangehörigen feiern. Da drei der Vergewaltiger zwischen 14 und 17 Jahre alt sind, gab ihnen der Kuschelrichter Bewährungsstrafen. Nur der 21-jährige Bosko P. muss für vier Jahre hinter Gitter. Der serbische Familienclan bejubelte die Urteile.

Von Michael Stürzenberger

Über den wohl extrem linksverdrehten 68er-Richter, der dieses unfassbar milde Urteil fällte und damit dem vergewaltigten Mädchen im Nachhinein noch Schaden zufügt, berichtet Harburg Aktuell:

Laut Richter hatten die Täter die 14-Jährige wie ein Objekt behandelt und wie Müll abgeladen. Trotzdem sei das Urteil, das nach Worten des Richters „Teile der Öffentlichkeit als zu milde“ empfinden werden, gerechtfertigt. Das Gericht habe sich aber daran zu halten, was „erzieherisch geboten“ sei.

Das Hamburger Abendblatt schreibt:

"Die Strafen mögen der Öffentlichkeit milde erscheinen", sagt der Vorsitzende Richter Georg Halbach bei seiner Begründung der Bewährungsstrafen. Doch die Jugendlichen im Alter zwischen 14 und 17 Jahren hätten glaubhafte Geständnisse ablegt, sich reumütig gezeigt und hätten gute Sozialprognosen. Zum Teil sollen sie in Jugendeinrichtungen untergebracht werden oder Therapien machen. Anders der 21-Jährige. Er habe im Prozess immer wieder andere Versionen geliefert und den Geschlechtsverkehr mit der 14-Jährigen als einvernehmlich dargestellt, meint Halbach. Doch das sei gelogen.

Dieses Skandal-Urteil dürften nicht nur „Teile“, sondern wohl die absolute Mehrheit der Öffentlichkeit als unfassbar milde empfinden. Erzieherisch wären Haftstrafen nicht unangebracht, um diesen serbischen Rotzlöffeln beizubringen, wie sie sich hier in Deutschland zu verhalten haben, damit sie nicht wieder wie Tiere über ein 14-jähriges Mädchen herfallen. Immerhin protestiert der innenpolitische Sprecher der CDU, Dennis Gladiator, in Hamburg.

Der NDR meldet, dass das Opfer nach dieser brutalen Misshandlung verschwunden ist:

Für das missbrauchte Mädchen sind die Folgen der Tat schlimm. Die 14-Jährige ist aus der Jugendwohnung ausgezogen, in der sie zum Zeitpunkt der Tat wohnte. Wie NDR 90,3 berichtete ist unbekannt, wo sie heute lebt.

In diesem Land muss der kompromisslose Opfer- vor Täterschutz unbedingt wieder zum konsequenten Rechtsprinzip werden. Die Kuschel-Urteile für brutale jugendliche Kriminelle sind unverzüglich abzustellen und in empfindliche Haftstrafen umzuwandeln. Die realitätsferne linke Traumtänzer-Pädagogik ist angesichts von verbrecherischen jugendlichen Migrantenhorden, die in unseren Städten ihr Unwesen treiben, endgültig gescheitert.

Quelle: Hamburg: Bewährung für Vergewaltigung!

Siehe auch: Hamburg: Gruppenvergewaltigung in Harburg: Brutalo-Täter kommen mit Bewährungsstrafen davon

Babieca [#13] schreibt:

Das muss man sich mal antun. Dieser Richter labert:

Die Jugendlichen hätten während der Verhandlung, zu der die Öffentlichkeit nicht zugelassen war, von „echter Reue und Scham getragene Geständnisse“ abgelegt. „Wir haben den Eindruck gewonnen, dass sie schamvoll und irritiert vor ihrem Handeln stehen“, sagt Halbach.

Dann wird das „erzieherisch gebotene“ Kuschelmuschel verkündet. Und was tun die von „echter Reue und Scham“ gebeutelten Vergewaltiger?

Der Feierstimmung im Anschluss an die Urteilsbegründung tut das am Donnerstag keinen Abbruch: Bosko P. macht im Gerichtssaal erst feixend eine Art Stoßbewegung mit den Hüften, um sich dann für die geschmacklose Geste mit erhobenem Zeigefinger zu tadeln. Die Zuschauer, Angehörige einer serbischen Großfamilie, quittieren das Strafmaß mit zustimmendem Gegröle. Die Mütter der jugendlichen Täter brechen vor Freude in Tränen aus, Freunde und Angehörige der Angeklagten strahlen.

Diese Subjekte sollte man… Was hat eine „serbische“ Großfamilie in Deutschland zu suchen? Serbien ist kein EU-Mitglied und in Serbien herrscht kein Krieg. Sippenhaft ist bei diesen widerlichen Kreaturen angebracht. RAUS!

bananenrepublik_deutschlandMutter verweigert 300 € GEZ – nun droht ihr Gefängnis

MonaMuenster [#40] schreibt:

Die Polizei sucht diese Sexgangster: Alexander Nicolas Kampf, 16 Jahre alt, Bosko Pavlovic, 21 Jahre alt, Dennis Masser, 14

Hamburg-Harburg: Nach Gruppenvergewaltigung – Polizei fahndet nach diesen beiden Männern: Bosko P. (21, U-Haft), Ziovad S. (17, U-Haft), Alexander K. (15, U-Haft), Dennis M. (14, U-Haft) und Lisa H. (15). Ein Mädchen war auch dabei. Auf den Fahndungsfotos sehen die ganz normal aus!

pepi [#55] schreibt:

Botschaft an die Täter: Ihr könnt machen, was ihr wollt und werdet nicht bestraft! Die Folgen: Immer mehr Mörder und Totschläger fluten das Land, die Verbrechen werden immer brutaler! Bin ich froh, dass ich keine Frau bin!

fmvf [#126] schreibt:

Berliner Alltag – leider. Ein Obdachloser, ob gewollt oder nicht, muss mit 4,72 € pro Tag leben. Ein illegal nach Deutschland Eingeladener wird pro Tag mit 16 € gepampert und hat Menüwahl!

Syrer fragt, warum werden Flüchtlinge besser behandelt als Obdachlose

Und da die Kulturbereicherer immer einen vollen Bauch haben und das Fikki-Fikki-Syndrom dank der guten Verpflegung ausgeprägt wird, zeigen sie, wer der Herr im Hause ist:

Berlin: Abdul A.(34) hat mehrmals seine Frau vergewaltigt und seinen Sohn misshandelt

Sophie 24 [#162] schreibt:

Hat dieser Zigeunerclan dem Richter einen Besuch in Aussicht gestellt? Hat der Richter ein minderjähriges Töchterchen? Eine hübsche blonde Frau? Einen kuscheligen kleinen Hund? Ein schickes, leicht entflammbares Haus in Blankenese? Hat der Richter Ehre im Leib? Hat er nach bestem Wissen und Gewissen gefehlurteilt?

Man solle dem Volk, zu dessen Hohn auch noch dieses Skandalurteil ergangen ist, nur nicht mit juristischen Haarspaltereien kommen! Nicht so tun,als ob der gemeine Pöbel schlicht und einfach Justitias Gedankengänge mangels juristischer Unkenntnis nicht folgen könne! Hohes Gericht, der gesunde Gerechtigkeitssinn des Volkes hätte nie und nimmer diese vergewaltigenden Nachwuchskriminellen als de facto unbescholtene Bürger davonkommen lassen!

Ein Menschenleben wurde zerstört. Ein junges Mädchen an Leib und Seele geschändet. Ein zweites Mal durch ein deutsches Gericht zum Opfer gemacht.

Noch ein klein wenig OT:

Fürth: Katholisches und evangelisches Dekanat paktiert mit Antifa gegen Pegida

Michael Stürzenberger schreibt:

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Am vergangenen Freitag führte Pegida Nürnberg zum dritten Mal eine Kundgebung mit Spaziergang in Fürth durch. Dagegen machten vor allem kirchliche Heuchler mobil: Das evangelische und das katholische Dekanat Fürth sowie die Caritas riefen unter der Federführung von Dekan Jörg Sichelstiel (Foto) gemeinsam zur Gegendemo auf.

Obwohl die Scheinheiligen erst nach Pegida anmeldeten, blockierten sie durch ihre Kundgebung den Spaziergang der Patrioten, was mit dem Versammlungsrecht nicht in Einklang zu bringen ist. Aber das Ordnungsamt Fürth genehmigt den „Anti“-Faschisten auch, vor der Privatwohnung des Pegida-Anmelders Gernot H. Tegetmeyer Diffamierungs-Demos abzuhalten. Mehr Infos und Videos bei PI

Chris schreibt:

Bündnisse gegen Rassismus sind gelebter Rassismus.

Wolfgang schreibt:

hmm, wer brennt die Kirchen ab, die antifa oder pegida?

Torgau/Weidenhain (Sachsen): Angriff auf Kindergarten – Unbekannte enthaupten Puppen und spießen Köpfe auf

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Dieser Grusel-Angriff schockt das sächsische Dörfchen Weidenhain: Bislang unbekannt Täter haben den dortigen Kindergarten tyrannisiert und Puppen der Kinder geköpft. Die Täter sind in der Nacht in die Kita Weidenhain eingebrochen, schnitten den Puppen die Köpfe ab und spießten diesen dann auf Holzpflähle auf. >>> weiterlesen

Regau (Österreich): Zwei Kosovaren prügeln 17-Jährigen wegen Zigarette krankenhausreif

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Brutal geschlagen und getreten worden ist ein 20- Jähriger am Wochenende im oberösterreichischen Regau. Zwei erst 17- Jährige – ein Asylwerber aus dem Kosovo sowie ein weiterer Kosovare – attackierten den jungen Mann auf einem Parkplatz vor einem Entertainment-Center und richteten ihr Opfer aufs Übelste zu – und das alles nur, weil der 20- Jährige den beiden keine Zigarette geben wollte Die beiden Kosovaren schlugen den 17-Jährigen nieder und traten ihm mehrmals an den Kopf uns ins Gesicht. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Pat Condell: Europas letzte Chance

Der lange Abschied von meinem geliebten Europa

Freiburg: 19-jähriges Sexualopfer tot im Fluss gefunden

In Paris brennen Polizisten – aber der Aufschrei bleibt aus

Michael Klonovsky: Dieter Bohlen for President

Manfred Haferburg: Beim Irrsinn ist immer noch Luft nach oben

Gießen-Rödgen: Flüchtlingsheim jetzt mit eigener Polizeiwache

16 Jun

giessen_roedgen_polizei Wir haben bereits mehrfach über die katastrophalen Zustände im Gießener Stadtteil Rödgen berichtet, wo den rund 1800 Einwohnern mittlerweile schon etwa 5000 Illegale in einer ehemaligen Bundeswehrkaserne vor die Nase und Mitten in ihr bis dahin sicheres und ruhiges Leben gesetzt wurden. Seither herrscht in Gießen und auch Umgebung multikriminelle Südlandfolklore, derer die örtliche Exekutive [Polizei] kaum noch Herr wurde. Denn nicht nur Raub, Diebstahl, Einbrüche, Drohungen und sexuelle Belästigungen gegen die ansässige Bevölkerung macht den Einsatzkräften zu schaffen, sondern auch kriegerische Auseinandersetzungen zwischen den einzelnen Gruppen innerhalb der Kaserne.

Von L.S.Gabriel

Vor kurzem entlud sich der Hass zwischen Kosovaren und Syrern. Zweitere mussten von der Polizei in Sicherheit gebracht werden. Die Kosovaren schickten sich an das Gebäude der Syrer zu stürmen. Aufgrund der prekären Sicherheitslage in der Unterkunft war das nächtliche Wachpersonal ohnehin bereits auf 30 Mann aufgestockt worden.

Dennoch verbrachten die für den Stadtteil zuständigen Polizeibeamten den Hauptteil ihrer Dienstzeit damit, zwischen Polizeiwache und Kaserne zu pendeln. Bis zu 10 Mal in einer Nacht mussten die Beamten Richtung Flüchtlingsheim aufbrechen…

Und obwohl die Heimleitung sich bislang dagegen gestemmt hatte, gibt es seit einigen Tagen eine dauerhafte Polizeipräsenz in der Unterkunft. Fünfzehn Bereitschafts- und Wachpolizisten sollen, trotz des besänftigenden [einlullenden] Toleranzgeschwafels der gutmenschlichen Betreuer, nun rund um die Uhr ihren Dienst tun vor Ort. >>> weiterlesen

Negerkuss [#7] schreibt:

Ich kenne die Stadt Gießen sehr gut. Dort herrschte schon immer ein sehr „linkes Klima“, die Kriminalitätsrate war immer vergleichsweise hoch und konservative Strömungen hatten es dort immer schwer. Deshalb ist Mitleid auch nicht angesagt. Gießen hat bekommen, was es verdient. Ich bin sehr froh, dass ich dort nicht leben muss.

sunsamu [#8] schreibt:

Die Bevölkerung hat wohl keine Probleme mit dieser Bereicherung in Gießen. Am Wochenende haben sie den SPD-Bürgermeister wiedergewählt…

Meine Meinung:

Mir scheint, sie wollen in Gießen noch mehr Migranten, noch mehr Gewalt, noch mehr Kriminalität. Wer nicht hören (nachdenken) will, muß fühlen.

Joerg33 [#12] schreibt:

Pech für die Gießener! Hätten sie halt anders wählen müssen. Mein Mitleid tendiert gegen null. Im Gegenteil: Ich hoffe sogar dass es täglich Bereicherungen gibt – und zwar heftige! Und das nicht nur in Gießen, sondern überall in Buntland. Die ganze Palette einmal rauf und runter. Mord, Totschlag, Vergewaltigung, Raub und und und… Der Michel will es so, er soll es so haben. Und zwar solange, bis der feige Michel endlich versteht was läuft, zum Bundestag marschiert und dem Spuk ein Ende macht. Besser ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende.

Joerg33 [#15] schreibt:

Obermehler/Thüringen: Mieter flüchten vor Flüchtlingen

Beachtenswert sind auch die Kommentare – besonders die der Nazi- und Rassist-Krakeler. Unbelehrbar und gehirnamputiert.

Meine Meinung:

Manche müssen die Migranten-Gewalt und -Kriminalität erst am eigenen Leib erfahren, sonst wachen sie nicht aus ihrer Multikultipsychose auf.

Babieca [#21] schreibt:

Mit falschen Diagnosen schafft man Katastrophen. Das vulgärmarxistische „An Mord und Totschlag sind äußere Umstände schuld“ ist eins der mörderischsten Axiome: An Mord und Totschlag sind 1. die Lust an Mord und Totschlag sowie 2. Normen schuld, die Mord und Totschlag ausdrücklich gutheißen und als „ehrenvoll“ verbrämen. Mithin ganz primitive Relikte aus dem Urschlamm der Menschheit.

Daher:

Man müsse berücksichtigen, dass einige Flüchtlinge in ihrem bisherigen Leben sehr oft mit Gewalt in Berührung gekommen seien, sagt auch Witteck.

Ja, und? Dann müssen die froh sein, hier endlich damit aufhören zu können. Wie gesagt: Dieses grauenvolle linke Blabla-Dogma „Gewalt rechtfertigt Gewalt“ ist inzwischen unerträglich. In Form von Küchenparolen ist das inzwischen schon Brigitte-Kompatibel. WÜRG!

Wenn sich manche Bevölkerungsgruppen in ihrer Heimat nicht verstünden, könnten sich die Spannungen zwischen ihnen hier fortsetzen.

Nein!, Aus!, ist nicht! Wer das nicht mit Grenzübertritt lernt, daß hier, „in Sicherheit“ = Schluß mit Traditionsmorden ist, fliegt raus! Paßt mal auf, wie schnell die Zellhaufen lernen, sollte das mal angewandt werden. Aber wird es ja nicht. Weil archaische Zellhaufen offensichtlich schützenswert sind.

„Deswegen tun wir alles, um diese Menschen voneinander zu trennen und sie in verschiedenen Liegenschaften unterzubringen“

Prima. Erstens können sie dann mit neuem Elan auf Deutsche losgehen, die, wie sie zu ihrem großen Entzücken lernen, sich nicht wehren, weil sie sich nicht wehren dürfen; und zweitens, ignorieren die Sozialklempner wieder das Offensichtliche: Die eingewanderten tollwütigen Ethnien gehen sich gezielt gegenseitig an die Gurgel, um ihren Krieg weiterzuführen. Die gehen sich genau NICHT aus dem Weg. Die wollen Krieg, weil das „Geil“ ist.

Weppler wies darauf hin, dass viele auftretende Spannungen auf die dichte Belegung mit fast 5.000 Flüchtlingen in Gießen zurückzuführen seien.

Nein. Die „dichte Belegung“ ist nicht der Grund, sondern die Ausflucht von Guties. Zig Millionen Menschen von den USA über Europa bis Asien leben mit „dichter Belegung“ problemlos auch über längere Zeit zusammen. Nach dem 2 WK z.B. in Deutschland. Heute in allen modernen Gesellschaften in Wohnsilos, auf U-Booten, in Kasernen, Studentenheimen, Protestcamps, sonstwas.

Nur islamisch-orientalisch-afrikanische Zank- und Mordgesindel kann das nicht. Nicht auf ihren Kontinenten, nicht in der Zivilisation. Diese Leute, ihre „Kultur“, ihre Normen, ihre Zwänge, ihre Weltbilder, ihre Roheit sind abstoßend.

gegendenstrom [#23] schreibt:

Auch hier schlägt die Folklore der Asylschnorrer voll durch!
Prenzlau: Polizei-Dauereinsatz im Asylheim – Afghanen und Tschetschenen prügeln sich mit Knüppeln: „Wir sind seit Sonnabend, 22 Uhr, im Dauereinsatz“, erklärte Stefan Hahlweg, Einsatzleiter der Polizeiwache in Prenzlau.

deruyter [#41] schreibt:

Flüchtling sticht auf Asylpatin ein

Es ist ein Angriff aus dem Nichts: Ein junger Flüchtling umarmt in Wasserburg seine Asylpatin, zückt plötzlich ein Messer und sticht auf die 21-jährige Frau ein. Vier Monate ist der Mann aus Westafrika auf der Flucht, dann überreden ihn Betreuerinnen über Facebook, sich der Polizei zu stellen – ein Kriminalfall, der 2014 die Öffentlichkeit schockierte. >>> weiterlesen

BePe [#45] schreibt:

Gießen: Kommunalwahlergebnis 2011 – 100% für grün-linke Blockparteien!

• SPD: 33,6 % (+0,4 %)
• CDU: 26,5 % (-9,5 %)
• Grüne: 20, 7 % (+7,9 %)
• Sonstige: 5,1 % (+5 %)

Mit Gießen hat es also genau die richtige Stadt getroffen, denn Gießen wählt zu 100% linke Parteien! Selbst die CDU ist da links und koaliert mit den Grünen (siehe Link). Man sollte weitere 10000 Refuschies nach Gießen verfrachten! Und sage keiner das wären zu viele für Gießen, es hat nämlich sehr viele deutsche Dörfer noch viel härter getroffen, z.B. Kittlitz, 100 Einwohner und 130 Asylanten. Wenn man die Quote hochrechnet, dann müsste Gießen noch 100000 afrikanische Refuschies aufnehmen.

Die einzigen mit denen ich da Mitleid habe, das sind die wenigen übriggebliebenen patriotischen deutschen Bürger. Mein Rat, wenn sie da zur Miete wohnen, haut da bloß ab und zieht woanders hin, wer in einem Eigenheim lebt, seht zu dass ihr euer Haus an irgendeinen grünlinken StudierDeppen verkauft der dieses bunte Treiben noch als Bereicherung ansieht, noch zahlen euch solche Nullen gutes Geld für das Haus.

Meine Meinung:

Man darf nicht die Idioten vergessen, die nicht zur Wahl gehen und glauben, sie könnten dadurch etwas verändern oder den Parteien eins auswischen. Die Parteien schei*** auf euch, braten euch politisch korrekt eins über und holen noch mehr Migranten ins Land. Ihr, die Nichtwähler, seid davon genau so betroffen. Dabei hättet ihr die Chanche gehabt, den politischen Parteien es mal richtig zu zeigen, indem ihr eben nicht die Parteien wählt, die sich für Migranten einsetzen, sondern für deutsche Interessen. Orientiert auch an Österreich. Dort haben die Österreicher die etablierten Parteien abgewählt. Und was passiert jetzt? Sie stoppen die Asyverfahren, stoppen die Familienzusammenführung und setzen auf Rück- und Abschiebungen. So geht Wahl! Nur Idioten gehen nicht zur Wahl.

Esper Media Analysis [#46] schreibt:

Giessen bis Heuchelheim wâhlte gestern bunt❗

20.03 Uhr: Alle Wahlbezirke sind ausgezählt. Die SPD bricht erneut in Jubel aus. In Gießen wird es keine Stichwahl geben. Dietlind Grabe-Bolz (SPD) bleibt weiter Oberbürgermeisterin der Universitätsstadt. Das Endergebnis:

• Dietlind Grabe-Bolz (SPD) 53, 6 Prozent
• Anja Helmchen (CDU) 36, 2 Prozent
• Ralf Praschak (Die Piraten) 5,5 Prozent
• Wolfgang Höll (unabhängig) 4,7 Prozent

Die Wahlbeteiligung lag bei 30, 4 Prozent.

20.07 Uhr: Auch die Blumen bei der Landratswahl sind schon verteilt. Es fehlen noch elf Wahlbezirke. Anita Schneider (SPD) hat 62, 2 Prozent der Stimmen und Gregor Verhoff (CDU) 32 Prozent.

Babieca [#50] schreibt:

Mal ganz jenseits von dem verlogenen Heuchel-Gedöns um Asyl, Moslems, „humanitärer Verpflichtung“, „traumatisiert“ etc., mal ganz nüchtern: Selbst wenn dem tatsächlich so wäre, wäre das ein Wolpertinger: Denn noch nie hat ein kleines zivilisiertes europäisches Land davon profitiert, die Grenzen abzuschaffen und zeitgleich Millionen traumatisierte, mörderische, unzivilisierte, barbarische Ethnien (also die Männer dieser Ethnien) aus drei Kontinenten und mindestens 100 (geographisch recht entfernten Entwicklungsländern) gleichzeitig und ungebremst mit wahnsinnigen Versprechen ins Land zu lassen.

Das geht sowas von schief, da ist „schief“ noch geschmeichelt.

Marktschreier/CDUCSUSPDGRÜNELINKE: Wer hat noch keiiiiinen Massenmord, wer will nochmal? Jeder sollte ihn haben, wem ist Frieden langsam fad?! Faustrecht, schönes Faustrecht! Jetzt im Angebot! Jihaaaad! Schöner frischer Jihaaad! Mooscheeen, liebe Leute, bitte zugreifen, Moscheeen! In-te-gra-tion! Jetzt Kaffeee, schöner Kaffeeee, gegen Albaner-Eritreer-Haß! Trinkt, Deutsche, trinkt das mörderische Gebräu! Schööööner Kaffffeeee!

Babieca [#55] schreibt:

Semi OT

MUFL [Minderjährige Unbegleitete Flüchtlinge], Mahgrebiner, Afrikaner, jauchzet! Es gibt für euch schlüsselfertige Häuser!

Mit recht gemischten Gefühlen nehmen die Anwohner in Farmsen-Berne die Nachricht auf, dass die Stadt ab August in der Stargarder Straße (Oldenfelde) Ecke Berner Heerweg drei Fertighäuser für 48 minderjährige, unbegleitete Flüchtlinge aufstellen will. Es wird eine Erstaufnahme-Einrichtung sein, die Kinder und Jugendlichen werden rund um die Uhr betreut. Am Mittwoch (17. Juni, 18.30 Uhr, Karl-Schneider-Halle, Berner Heerweg 183) will die Verwaltung die Nachbarn informieren. „Über das Wie, nicht über das Ob„, sagte Bezirksamtsleiter Thomas Ritzenhoff (SPD).

Also: Vollendete Tatsachen und Michel, halt’s Maul! Es gibt weitere Perlen:

Die Ängste der Farmsener seien verständlich, aber letztlich unbegründet, sagte Quast. Die Probleme mit minderjährigen, unbegleiteten Flüchtlingen an der Feuerbergstraße rührten wesentlich aus der damaligen Überbelegung des Heims her, man habe sie jetzt „im Griff“. Jetzt gebe es ein Konzept für die schwierigen unter den Jugendlichen.Sie würden am Bullerdeich betreut.

Wuhahaha! „Die Rente ist sicher! Mit mir wird es eine PKW-Maut n.i.c.h.t. geben. Niemand hat vor, eine Mauer….“ Etc.

Für die SPD ist die Unterbringung angesichts der weiter wachsenden Flüchtlingszahlen alternativlos. Im laufenden Jahr fehlen demnach noch 4.000 Plätze, für 2016 werden weitere 10.000 Neuankömmlinge erwartet. Der Senat erarbeite einen Nachtragshaushalt von 200 Millionen, um die Not abfedern zu können. Die Lage sei „prekär„, sagte die SPD-Fraktionschefin Anja Quast

Mir fehlen mal wie üblich die Wörter „Raus“, „Abgelehnt“ und „Abschiebung“.

Quelle: Hamburg-Farmsen: Farmsener kritisieren neue Flüchtlingsheime im Stadtteil

BePe [#59] schreibt:

#40 deruyter: „Flüchtling sticht auf Asylpatin ein“

50 Jahre rot-grüne Indoktrination hat bei den Deutschen dazu geführt, dass die Überlebensinstinkte der Deutschen vollkommen durch Multikultipropaganda und dem Glauben an einen weltweiten Multikulti-Ponyhof ersetzt wurden. Das normale Verhalten eines Menschen gegenüber Fremden ist völlig anders, erst recht wenn es sich bei den Fremden fast ausschließlich um kampfstarke Divisionen junger lediger Männer handelt. In so einem Fall reagiert ein gesundes Volk völlig anders, man zieht die Zugbrücke hoch, und aktiviert das Militär um ein weiteres eindringen zu verhindern. Und was machen die Deutschen, die schicken die Buntemarine um diese Divisionen sicher über Mittelmeer zu befördern.

Ich diagnostiziere bei den schwarzrotgrünen Deutschen ein induziertes Irresein! Wenn die Deutschen Gazellen im Serengetinationalpark wären, würden diese deutschen Gazellen die Löwen zum Abendessen einladen. Wie es z.B. hier versucht wurde: Flüchtlinge schlägern bei Studentenfestival Ganz ehrlich, so wie die naiv-gutmenschliche „deutsche“ Gazelle bei dem artfremden und widernatürlichen Verhalten keinen Tag im Serengetinationalpark überleben würde, so wird das deutsche Volk im Ganzen dieses Jahrhundert nicht überleben!!!

Siehe auch:
Gerd Held: Das Griechenland-Abenteuer – nun jenseits von Recht und Gesetz
Thomas Heck: Ein Hoch auf die Berliner Salafisten
EU bereitet Militär-Aktion gegen Libyen vor, um Flüchtlinge zu stoppen
Frankreich: Grenzen dicht: Gendarmen lassen Flüchtlinge nicht rein
Dr. Udo Ulfkotte: „Kultureller Zusammenbruch durch Masseneinwanderung”
Gewalttätige sexuelle Übergriffe unter Kindern in Mainzer Kindertagesstätte

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