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Chef des Arbeitgeberverbandes BDA, Ingo Kramer, fordert Masseneinwanderung – Sechs Millionen Migranten sollen nach der Wahl nach Deutschland einwandern

27 Apr

Von Wolfgang Hübner

cheffeArbeitgeber fordern Masseneinwanderung: Sechs Millionen Erwerbsfähige, die aus dem Beruf ausscheiden, sollen durch Migranten aus "fernen (außereuropäischen) Drittstaaten" (Nordafrika, Schwarzafrika, Asien, Ost- und Südosteuropa) und aus europäischen Nachbarstaaten ersetzt werden.

Die etablierten Parteien haben von einflussreichster Stelle in Deutschland einen Marschbefehl bekommen, dem sie nach aller Erfahrung folgen werden: Der Chef des Arbeitgeberverbandes BDA, Ingo Kramer, fordert von den Regierungsverantwortlichen nach der Bundestagswahl eine Einwanderungspolitik , die sich am Arbeitsmarkt orientiert.

Kramer hat auch schon eine Zahl genannt, nämlich sechs Millionen! Diese sechs Millionen Frauen und Männer im erwerbsfähigen Alter werden dem BDA-Chef zufolge bis 2030 in Deutschland nämlich fehlen. „Deutschland ist ein Einwanderungsland. Und Deutschland muss sich dieser Situation bewusst sein“, sagt Kramer. Deshalb brauche das Arbeitshaus der Europäischen Union eine Zuwanderung von Arbeitskräften wie in den 50er und 60er Jahren.

Der derzeit oberste Arbeitgeber hat auch schon konkrete Vorstellungen, wo die angeblich benötigten Erwerbsfähigen herkommen sollen, nämlich „nicht allein Zuwanderung aus fernen Drittstaaten, die Fachkräfte können auch aus den europäischen Nachbarstaaten kommen – dort wo die Arbeitslosigkeit erheblich höher ist als bei uns“. Sorgen machen Kramer allerdings, dass „zumindest am rechten Rand noch politisches Missbehagen wegen der zurückliegenden (?) Flüchtlingskrise“ bestehe. Allzu sehr grämen muss sich der BDA-Chef jedoch nicht, denn der sogenannte „rechte Rand“ ist derzeit mit internen Problemen völlig ausgelastet.

Um den Frauen in Deutschland zu ermöglichen, „ihre beruflichen Möglichkeiten auszuschöpfen“, fordert Kramer mehr Kitas, mehr Ganztagsbetreuung, mehr Ganztagsschulen; ältere Arbeitnehmer sollen Anreize bekommen, länger zu arbeiten. [BDI-Chef Ulrich Grillo hält Rente mit 85 für denkbar] Kurzum: Alles soll unternommen werden, um das derzeitige Niveau der wirtschaftlichen Leistungskraft auch künftig zu halten. Oder besser noch, Bruttosozialprodukt und Außenhandelsüberschuss weiter zu steigern. Was der BDA-Chef will, ist folglich die totale Ökonomisierung der deutschen Gesellschaft. Bei den Parteien, die nach der Bundestagswahl die Regierung bilden werden, kann er auf größtes Verständnis und bereitwillige Realisierung seiner Forderungen hoffen.

Betrachten wir, welche Folgen das für Deutschland haben wird:

• Mit der wegen des Wegfalls von Erwerbstätigen [durch Rente] angeblich notwendigen Masseneinwanderung werden eine Vielzahl von Problemen verbunden sein, die weder sozial, finanziell oder kulturell beherrschbar sein werden.

• In Anbetracht der voraussehbaren Auswirkungen von Rationalisierungen und Digitalisierung kann ein Import von Erwerbsfähigen schon in wenigen Jahren zu Heerscharen von Beziehern staatlicher Hilfen und der Implosion [Zusammenbruch] des Sozialstaats führen.

• Eine Einwanderungspolitik, die sich strikt am Arbeitsmarkt in Deutschland orientieren soll, also nicht auf die bereits gescheiterte Wunderwaffe [Massenmigration] vollständig unter- und minderqualifizierter „Flüchtlings“-Massen spekuliert, müsste aus anderen Staaten gerade diejenigen wegsaugen, die für die ökonomische Existenz dieser Staaten besonders wichtig sind. Länder mit hoher Jugendarbeitslosigkeit wie Spanien und Italien, aber auch andere sollen wegen der demographischen Lücke [geringe Geburtenrate] in Deutschland schlichtweg ihre Zukunft zugunsten des Weiterbetriebs der deutschen Arbeits- und Exportmaschine verlieren.

• Die geforderte maximale Ausnutzung des weiblichen Erwerbstätigenpotentials wird zu einer weiteren Zerstörung familiärer Strukturen und der Zunahme von psychischen Störungen bei Kindern und Jugendlichen führen [Antifa-Psychos]. Eine Zunahme der Geburtenrate ist davon auch nicht zu erwarten, eher das Gegenteil. [Birgit Kelle: Psychisch kranke Kinder – Horrorsignale der Krippengesellschaft]

Kramer und der Verband, dem er vorsteht, sind diese Folgen offenbar gleichgültig. Die Heimat dieser Leute ist nicht Deutschland, sondern die Profitmaximierung. Lenin soll einmal gesagt haben, der Kapitalist verkaufe noch den Strick, mit dem er gehängt werde. Leider will der mächtige BDA einen Strick verkaufen, mit dessen Schlinge sich nicht nur seine Mitglieder, sondern das gesamte deutsche Volk befindet, dessen Identität und Sozialordnung in nicht zu ferner Zukunft „gehängt“ werden dürfte. Hinter der Maske des um die Zukunft besorgten Mannes der Wirtschaft verbirgt sich nur ein weiterer verantwortungsloser Verantwortlicher im Merkel-Land.

Doch wird der Ehrenbürger der Hochschule Bremerhaven weder ein schlechtes Gewissen haben, noch kann Kramer moralisch verurteilt werden. Denn er bewegt sich konsequent in der Logik eines Systems, in dem die Menschen Spielbälle einer Ökonomie der wenigen Gewinner und vielen Verlierer sind.

Mit sozialer Marktwirtschaft hat dieser die eigene nationale Substanz zerstörende, im Ausland zunehmend als aggressiv wahrgenommene Exportkapitalismus deutscher Prägung nur noch wenig zu tun. Wer den Anspruch hat, in Deutschland tatsächlich alternative Politik zu machen, wird deshalb der Herausforderung nicht ausweichen können, alternative Wege zu und in einer marktwirtschaftlich grundierten Volkswirtschaft zu finden, die diese Bezeichnung auch wieder verdient.

Quelle: Wolfgang Hübner: Chef des Arbeitgeberverbandes BDA, Ingo Kramer, fordert Masseneinwanderung

Meine Meinung:

Wenn man qualifizierte Arbeitskräfte aus dem europäischen Ausland absaugt, führt dies zwangsläufig dazu, dass diese Staaten ein geringeres Wirtschaftswachstum und eine höhere Arbeitslosigkeit haben werden. Weil diese Staaten aber am Tropf der EU hängen, würde man, vor allen Dingen Deutschland, Wirtschaftshilfen in diese Länder fließen lassen, so wie man heute den griechischen Staat unterstützt.

Und sind die erst einmal in dieser Abhängigkeit, werden sie keine Anstrengungen unternehmen, die eigene Situation zu verbessern. Die EU zahlt ja. Das Geld, welches man in Deutschland durch die europäischen Migranten verdient hätte, würde man also wieder in die europäischen Staaten investieren müssen, aus dem man die Arbeitskräfte entzogen hat. Warum denkt niemand darüber nach, wie man mittelfristig die Geburtenrate  in Deutschland verbessern kann? [Klaus Stein: Wie man die Geburtenrate in Deutschland erhöhen könnte]

Saugt man aus außereuropäischen Staaten Arbeitskräfte ab, dann würde dies automatisch eine Massenflucht nach Europa zur Folge haben. Aber das ist den Arbeitgebern ohnehin egal, für sie zählt nur, dass die eigene Kasse klingelt. Soziale und gesellschaftspolitische Fragen interessieren sie nicht.

Noch ein klein wenig OT:

Fresno (Kalifornien, USA): Schwarzer muslimischer Allahu Akbar-Killer tötet vier Menschen – „Ich hasse alle Weißen”

kori_al_muhammad Fresno shooter Kori Ali Muhammad’s rap video (dailymail.co.uk) (00:42)

Am Dienstag gegen elf Uhr Ortszeit erschoss der 39-jährige Kori Ali Muhammad im kalifornischen Fresno auf offener Straße drei Männer. Die Opfer waren willkürlich gewählt worden, wichtig für den Täter war, es mussten Weiße sein. Schon am Donnerstag soll der Moslem einen unbewaffneten 25-jährigen Wachmann vor einem Hotel erschossen haben, seither war nach ihm gefahndet worden. Jerry Dyer, Chef der örtlichen Polizei bestätigte, dass der Täter bei seiner Verhaftung „Allahu Akbar“ gerufen habe. Und er soll bekannt haben:

Ich hasse alle Weißen“. Dieser Hass kam auch in seinen Einträgen in den sozialen Medien zum Ausdruck. Weiße seien Teufel, schrieb er da und dass es Krieg zwischen Schwarzen und Weißen gebe. Die Behörden werten die Taten nicht als Terror, sondern als Hassverbrechen. Im Grunde ist es aber egal welchen Namen die Gewalttaten bekommen. Fakt ist – ein schwarzer Moslem hat einmal mehr im Namen der Blut- und Mordideologie Islam weiße „Ungläubige“ getötet.

Quelle: USA: Allahu Akbar-Killer tötet drei Menschen

Siehe auch: Er schrie „Allahu Akbar“ – US-Rapper "Black Jesus" erschießt vier Menschen – weil sie weiß waren (berliner-kurier.de)

Meine Meinung:

Wenn ich mir das Video anschaue, stelle ich mir die Frage hat da jemand sein Gehirn zugekokst oder mit Crack zerstört? Oder sind das die Folgen der "Friedensreligion"? Und der Hass auf alle Weißen wird den Schwarzen von den linken “Weltverbessern” eingeredet, die ihnen immer wieder suggerieren, die Weißen seien Schuld an ihrer schlechten wirtschaftlichen sozialen Lage. Dabei sind es die Schwarzen selber, die sich wirtschaftlich und sozial ins Abseits kicken.

Wer erschießt die Schwarzen? – Schwarze!

Christopher Jackson: Was heißt es schwarze Schüler zu unterrichten?

Eugen Sorg: Schwarze Pädagogik – Wenn linke Traumtänzer auf „Edle Wilde” treffen

Siehe auch:

Weilers Wahrheit: Du weißt, dass Du in Deutschland bist (Folge 4)

Interview mit Doug Casey über den kommenden Heiligen Krieg

Video: Reaktionär – Folge 24 – 1984 – über Meinungsfreiheit, Pressefreiheit und Zensur (24:55)

EU-Parlament will Völkerwanderung legalisieren und „Populisten“ bekämpfen

Memmingen (Bayern): Gaststätte abgefackelt, Buntes Bekennerschreiben

Tschechien nimmt keine Invasoren mehr

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