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Video: Der türkische Traumata-Psychologe Prof. Jan Ilhan Kizilhan bei Markus Lanz

7 Jun

Jan Ilhan Kizilhan_06_06-2017Video: Prof. Jan Ilhan Kizilhan bei Markus Lanz (04:20 bis 23:53)

Prof. Jan Ilhan Kizilhan sagt: "Ich habe in den letzten Jahren so viele Opfer von Islamisten und Terroristen gesehen, dass ich mich frage, wie können Menschen derartig grausam sein." Wir müssen die Frage in diesen Tagen ergänzen und  sagen, wie kann man Kinder, die gerade mit leuchtenden Augen ein Popkonzert verlassen (Ariana Grande in Manchester) einfach in die Luft sprengen. Und wie kann man wahllos auf Menschen einstechen.

Auf die Frage, wie der Islam sich gerade in Manchester so radikalisieren konnte gibt Tommy Robinson die richtige Antwort, in dem man den Islam verharmlost hat, in dem man nicht nur weg gesehen hat, ihn nicht nur toleriert, sondern auch den radikalen Islam in jeder Art und Weise großzügig gefördert und unterstützt hat, auch finanziell. So arbeitete z.B. Andy Burnham (Andrew Burnham), der Bürgermeister von Manchester, natürlich ein Labourabgeordneter (Sozialdemokrat), sehr eng mit extremistischen Organisationen zusammen.

Jan Ilhan Kizilhan, Autor des Buches Die Psychologie der ISIS – Die Logik der Massenmörder, ist in der Türkei geboren (im türkischen Teil Kurdistans). Er ist ein Traumata-Psychologe, eine Kapazität, international tätig, der nicht nur ungeheuer beeindruckende Gespräche mit IS-Opfern, sondern auch mit IS-Henkern geführt hat und der fragt, woher kommt diese Gewalt, wenn der Islam doch so eine friedliebende Gemeinschaft sein will?

Gäste am 06.06.2017 bei Markus Lanz: Psychologe Prof. Jan Kizilhan, Moderator Reinhold Beckmann, Brustkrebspatientin Sandra Otto und Klimaforscher Prof. Mojib Latif.

Markus Lanz erinnert in Minute 10:20 an die weltweiten Proteste der Muslime, als die Mohammed-Karikaturen durch den dänischen Zeichner und Karikaturisten Kurt Westergaard veröffentlicht wurden und an die Teilnahmslosigkeit der Muslime beim Terroranschlag in Manchester, bei der viele Kinder und Jugendliche getötet wurden. Ist es nicht ziemlich schizophren, wenn wegen solch einer harmlosen Mohammed-Karikatur Milliarden Muslime empört sind und Menschen ermorden, aber zu Terroranschlägen schweigen? Hier übrigens ein Video über die Attentäter von Manchester: London Bridge Attacker (02:36)

attentäter_manchesterDie Attentäter von London, die am 3. Juni 2017 sieben Menschen töteten. Youssef Zaghba (rechts) ist ein 22-jähriger Italiener der in Marokko geboren wurde. wikipedia schreibt: Am 5. Juni 2017 veröffentlichte die Polizei Namen und Fotos von zwei der drei Attentäter. Demnach handelte es sich um den in Pakistan geborenen 27-jährigen Briten Khuram Shazad Butt und den 30-jährigen Rachid Redouane, der angegeben habe, Marokkaner und Libyer zu sein.

Jan Ilhan Kizilhan sagt in Minute 10:50: "In der Türkei sympathisieren 3 bis 4 Millionen Menschen mit der IS. Sie hat also ein stabiles Fundament… Der Terror wird sich spezialisieren und das ist das, wovor ich Angst habe. Das heißt, wir werden mit einer viel perfideren [hinterlistigeren, heimtückischeren, arglistigeren], spezialisierten Terrororganisation rechnen müssen, die medial und technisch so ausgerüstet ist, dass sie uns jederzeit schwächen kann. Das Ziel, Kinder zu töten, wird bewusst in Kauf genommen."

Er erzählt in Minute 12:20, dass ein achtjähriges Mädchen 10 Monate in der Gefangenschaft der ISIS war, in dieser Zeit acht Mal an verschiedene erwachsene ältere Männer verkauft wurde und von diesen Männern im Namen des Islam vergewaltigt wurde. Die Logik der Terroristen, basiert darauf, dass sie sagen, diese Personen, denen wir es antun, sind Ungläubige, sind Heiden, sie sind keine Muslime. Sie haben nur das Recht Sklaven zu sein oder zu dienen oder getötet zu werden.

Reinhold Beckmann erinnert in Minute 15:40 daran, dass ein Teil der IS nach der Zerschlagung Iraks durch die USA entstand, nachdem die US-Armee Saddam Hussein beseitigt hatte und die (sunnitische) irakische Armee aufgelöst wurde. Auf die Frage, wie sich der IS rekrutiert (gebildet) hat, der zum großen Teil aus ehemaligen Führungskräften Saddam Husseins zusammengesetzt ist, und woher die Gewalt kommt, oder ob sie vielleicht bereits schon vorher in der Phantasie, in der Vorstellung, unterschwellig vorhanden war, oder ob sie erst durch den Krieg entstanden ist, antwortet der Traumata-Psychologe:

"Es ist eine Kultur der Gewalt, die sich seit hunderten von Jahren im nahen und mittleren Osten entwickelt hat. Schauen sie sich Irak an. Zur Zeit von Saddam Hussein’s wurden (1988) 5.000 Kurden in Halabdscha durch Giftgasangriffe vergiftet. Tausende von Schiiten sind gefoltert und ermordet worden. Heute gibt es noch Massengräber in Basra oder anderswo, wo wir sie nicht finden. Der Vater von Assad (Hafiz Al-Assad), also der Vater des heutigen Präsidenten Baschar Al-Assad, war ein Diktator und hat Tausende Menschen gefoltert. Wenn sie jemanden fragen, wer foltert am schlimmsten (wenn man überhaupt solch eine Frage stellen kann), dann würde die meisten Syrien sagen.

Das heißt, wir haben in den Ländern seit etwa 60 bis 100 Jahren nie wirklich Frieden gehabt (also bereits lange bevor die USA im Irak Krieg führte). Die Menschen haben gelernt, wenn ich Macht habe, wenn ich Gewalt habe oder Soldaten und Kämpfer habe, kann ich meine Ziele durchsetzen. Mich interessiert nicht, ob sie Moderator und berühmt oder ein Professor sind oder was auch immer. Das heißt, Gewalt ist ein Teil dieser Kultur geworden und sie glauben, dass sie dadurch in der Lage sind, zu einem bestimmten Ziel zu kommen."

Danach wurde eine Szene aus dem britischen Fernsehen gezeigt, die das aggressive Verhalten aufzeigt, die aber aus dem Video ausgeschnitten wurde. Unter den Muslimen befand sich auch einer der Attentäter von London (Youssef Zaghba). Schade, ich kann das Video nicht finden. Wenn ich es finde füge ich es hier ein. Es durfte wohl aus rechtlichen Gründen nicht gezeigt werden.

In Minute 22:00 stellt Jan Ilhan Kizilhan die Forderung nach eine europäischen Islam. Er begründet es damit, dass mittlerweile 20 Millionen Muslime in Europa leben, die hier Freunde und Partner gefunden haben und dass bei ihnen ein Wertewandel stattgefunden hat. Das aber ist zwar gut gemeint, aber unrealistisch, denn es wird niemals einen friedlichen Islam geben, wo in der Welt auch immer. Man kann dies z.B. sehr gut in Indonesien beobachten. Indonesien galt viele Jahre lang als das islamische Musterland, in dem sogar Kirchen toleriert wurden und Christen viele Freiheiten genossen. Mittlerweile aber geht es in genau die entgegengesetzte Richtung. Es findet eine enorme Radikalisierung statt. Indonesien: Das Ende eines islamischen Musterstaates

Eine ähnliche Entwicklung gibt es auch auf den Philippinen. Dort wurde soeben das Kriegsrecht verhängt, weil Muslime auf der philippinischen Insel Mindanao immer wieder Menschen überfallen, terrorisieren und töten, um letztendlich ganz Philippinen zu erobern. Genau so wird es in Europa sein. Die Muslime sind erst dann zufrieden, wenn sie die ganze Welt erobert haben. Und selbst dann nicht, denn dann schlagen sie sich gegenseitig die Köpfe ein: Sunniten gegen Schiiten, gegen Ahmadiyyas, gegen Aleviten, gegen Wahhabiten, usw.

Es kommt auch gar nicht darauf an, ob die große Mehrheit der Muslime friedlich ist oder nicht. Es reicht eine kleine radikale Minderheit, um eine ganze Gesellschaft zu beherrschen. Wer dagegen aufbegehrt, wird getötet. So war es stets in der islamischen Geschichte. Und wie die Demonstrationen anlässlich der Mohammed-Karikaturen zeigen, gefällt dies auch der großen Mehrheit der Muslime und sie schließen sich den radikalen Muslimen mit Begeisterung an. Denn wenn die Muslime in einem gut waren, dann war es das Töten, Rauben, Vergewaltigen, usw.. Niemand tötete mehr Menschen, als die Muslime.

Der WELT-Chefkommentator Torsten Krauel hat darauf hingewiesen, dass es doch nur eine kleine Minderheit sei, „ein Tausendstel“ der zwei Milliarden Muslime, die zu Terroristen werde. Er widersprach damit AfD-Vize Beatrix von Storch, die getwittert hatte: „Der Islam ist schuld.“ – Mit Verlaub: Ein Tausendstel wären immer noch zwei Millionen Terroristen. Ich selber gehe eher davon aus, dass mindesten 10 bis 20 Prozent aller Muslime Gewalt befürworten, dass wären dann 200 bis 400 Millionen potentielle muslimische Terroristen. Gott bewahre uns vor dem Islam!

Achim schreibt:

Was ist der Unterschied zwischen einem gemäßigten Muslim und einem Islamisten? Der Islamist tötet die Ungläubigen, der gemäßigte Moslem hofft, dass der Islamist es tut. Mein Reden seit Jahren, denn der gemäßigte Moslem wird sich dem radikalen unterwerfen um nicht den eigenen Kopf zu verlieren. Aber mir will ja keiner glauben – immer diese verdammten Ungläubigen.

Hier noch das erste Video mit Prof. Jan Ilhan Kizilhan, der am 24. Mai bereits einmal bei Markus Lanz eingeladen war. >>> weiterlesen

Jan_Ilhan_Kizilhan Video: Prof. Jan Ilhan Kizilhan bei Markus Lanz (05:00 bis 27:00)

Siehe auch:

Deggendorf (Bayern): Millionenbetrag aus Fluthilfefond für Moschee-Neubau veruntreut – deutsche Flutopfer gehen leer aus

Hamburg: 44 evangelischen Kirchen droht die Schließung

Asylirrsinn: Neue Route für „Flüchtlinge“ eröffnet! – von Marokko ins spanische Almeria

Berlin: Grüne Umgestaltung: Aus Petersallee soll Nzinga-von-Matamba-Allee werden

Video: Männlichkeit ist giftig – weg damit (03:48)

"Journalistenwatch" jetzt Nr. 1 in der Islam- und Medienkritik

Ägypten: Blutige Attacke auf Bus mit koptischen Christen – 24 Christen getötet

28 Mai

Wolfgang_SchäubleWenn unten im Artikel erwähnt wird, dass Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble meint, die Deutschen könnten von der Toleranz der Muslime lernen, dann bezieht sich dies auf eine Aussage, die er bei einem Interview im Deutschlandfunk gemacht hat.

welt.de schreibt: Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) sieht in der steigenden Zahl der Muslime in Deutschland eine Chance. Der Minister sagte am Mittwochabend im Deutschlandfunk, Christen und auch alle anderen Menschen in der Bundesrepublik könnten von ihnen lernen. Im Islam würden viele menschliche Werte wie Gastfreundschaft und Toleranz sehr stark verwirklicht. >>> weiterlesen

Was haben solche islam- und geschichtsunkundigen antideutsche Narren in der Bundesregierung zu suchen? Und warum schweigt er zu diesem grausamen Terroranschlag, wie sie in der Zukunft bestimmt auch, dank solcher weltfremder Politiker wie Wolfgang Schäuble, in Deutschland stattfinden werden. Aber so weit denkt unser Wolfgang gar nicht erst, denn ihm geht es einzig und allein darum, muslimische Stimmen für die CDU für die nächste Bundestagswahl zu sammeln. und da kann man ruhig einmal im Trüben fischen.

Man lesen sich zum Thema islamische Toleranz auch den sehr guten Artikel von Katharina Szabo durch, die aufzeigt, was es mit der islamischen Toleranz in Wahrheit auf sich hat: Katharina Szabo: Von Muslimen lernen heißt, Toleranz lernen!

Bild: By Christliches Medienmagazin pro – originally posted to Flickr as Wolfgang Schäuble, CC BY 2.0

Indexexpurgatorius's Blog

Ein erneuter verheerender Anschlag auf koptische Christen in Ägypten hat Entsetzen ausgelöst. Bewaffnete Männer griffen nahe der Stadt Al-Minja einen Bus mit koptischen Christen an.

Nach jüngsten Zahlen wurden 24 Menschen getötet und 27 weitere teils schwer verletzt.

Ägyptens Christen waren bereits mehrfach Ziel von Anschlägen. Im Dezember 2016 und im April 2017 waren bei Terroranschlägen auf drei koptische Kirchen in Kairo, Alexandria und Tanta insgesamt 75 Menschen getötet worden.

Der IS hatte die Taten für sich reklamiert.

Vom Islam Toleranz lernen, nicht wahr, Herr Schäuble?
Doch welches Geschrei veranstalten Sie, wenn wir eine solche Toleranz an Moslems ausleben?

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Wenn das Leben von der Scharia bestimmt wird

16 Apr

Mescidi_nebevi

By Noumenon – Own work, CC BY-SA 3.0

Obwohl Milliarden Euros für Integrationsprogramme, Sprachkurse und berufliche Fördermaßnahmen ausgegeben wurden, kann man heute sagen, dass die Integration muslimischer Migranten gescheitert ist. Dies ist auch nicht weiter verwunderlich, zumal der Islam die Scharia über das Grundgesetz stellt. Eigentlich sollte man jeden Moslem sofort ausweisen, der die demokratische Gesetzgebung nicht anerkennt. Politiker wie Erdogan, die die Assimilation als ein Völkerverbrechen bezeichnen torpedieren damit jede Integration. Die Folge davon sind muslimische Parallelgesellschaften. Eugen Sorg beschreibt, wie es in den europäischen Parallelgesellschaften aussieht, die sich meist sehr schnell in No-Go-Areas verwandeln:

„Junge Muslime sind gemessen an ihrem Anteil an der Bevölkerung überproportional in den europäischen Gefängnissen vertreten, insbesondere wegen Sexualitäts- und Gewaltdelikten. In Metropolen wie Paris, Brüssel, London, Berlin, aber auch in überschaubaren Städten wie Malmö haben sich Gettos gebildet, ethno-religiöse Kolonien, bewohnt von verschleierten Frauen und kontrolliert von islamischen Predigern und Drogenbossen. Quartiere, in die sich die Staatsmacht nur in bewaffneten Formationen hineinwagt und die sich von Mogadischu (Somalia) oder Lahore (Pakistan) nur darin unterscheiden, dass die Bewohner hier von Sozialhilfe leben und sich nicht auf dem Arbeitsmarkt mit aufreibenden Jobs ihr tägliches Brot verdienen müssen.”

Gerade die soziale Hängematte, das Nichtstun, die schlechte Bildung, brutale Videos im Internet und die Opferrolle, in die Muslime zu gerne schlüpfen, führen zur Radikalisierung junger Muslime. Aufgehetzt von islamischen Medien, Koranschulen und Hasspredigern genießt ein radikaler antiwestlicher Islam immer mehr Sympathien bei vielen jungen Muslimen. Nicht wenige von ihnen ziehen in den Syrienkrieg, um sich der ISIS und anderen dschihadistischen Gruppen anzuschließen und um für den Islam zu töten und zu sterben. Wieder andere lassen sich zu Terroranschlägen verleiten. Es ist zu erwarten, dass diese Terroranschläge weiter zunehmen, um am Ende die Scharia in Europa einzuführen. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Ägypten: Zwei christliche Kirchen werden von Islamisten in die Luft gesprengt

anschlaege_palmsonntag_aegyptenIn der Heimat Hamed Abdel-Samad’s wurden am Palmsonntag zwei koptische Kirchen von Islamisten angegriffen, wobei mindestens 44 Christen getötet wurden. In Tanta, wo sich etwa 2000 Christen in der Kirche versammelt hatten, sprengte sich in der koptischen Kirche St. Georg ein Selbstmordattentäter während der Messe in die Luft. Es starben 29 Menschen, 70 wurden verletzt. Der Sprengsatz war unter einem Stuhl befestigt worden.

In Alexandria war es ebenfalls ein Selbstmordattentäter, der in der St. Markus-Kathedrale 16 Menschen mit in den Tod riss. Polizisten hatten ihn daran gehindert die Kirche zu betreten. Deshalb sprengte er sich vor der Kirche in die Luft. In der Kirche hatte der koptische Papst, Papst Dawadros II., die Messe gehalten. Die Terrormiliz des islamischen Staates bekannte sich zu den Anschlägen.

Hamed Abdel-Samad beklagt sich darüber, dass man ihn einen Hetzer nennt, weil er auf diese Gefahren hinweist. Anstatt diese Gefahren offen anzusprechen unterstützt man in Europa seit Jahren Islamisten. Sie sehen sich in der Opferrolle und betrachten jede Kritik am Islam als Islamophobie (Islamfeindlichkeit). Immer wieder werden die Islamisten dabei von naiven Journalisten, unverbesserlichen Islambewunderern und senilen und scheinbar islamhörigen Politikern wie Ruprecht Polenz (CDU) unterstützt. Hamed Abdel-Samad zu den Anschlägen in Ägypten:

„Die Religion des Friedens hat wieder zugeschlagen. Am Palmsonntag sind zwei christliche Kirchen in Ägypten in die Luft gejagt worden! Dutzende Tote und zahlreiche Verletzte. Paris, Berlin, London, Stockholm, Alexandria. Ägypter, Tunesier, Somalier, Usbeken, Konvertiten; alles und alle haben mit dem Islam nichts zu tun! Diejenigen, die die Krankheit im Herzen des Islam lange geleugnet oder beschönigt haben, haben nun nichts Besseres zu tun als zu beschwichtigen.”

Wir sollten nicht davon ausgehen, dass solche Anschläge nur in den islamischen Ländern stattfinden. Mit der Masseneinwanderung von Millionen Muslimen kommt der Islam auch nach Europa und es ist nur eine Frage der Zeit, wann solche grausamen Terrorattentate sich auch gegen christliche Kirchen in Deutschland richten. Und dabei ist es den Islamisten egal, ob die Pfaffen sich zuvor feige und unterwürfig dem Islam zu Füßen geworfen haben. Ihre Kirchen werden trotzdem in die Luft gesprengt und die Christen getötet, denn im Islam gibt es keine Religionsfreiheit, sondern nur Blutströme getöteter Christen. Wolfram Weimer weist darauf hin, dass 2016 im arabischen Raum 7100 Christen ermordet und 2406 christliche Kirchen angegriffen wurden.

Spanien: „Allahu Akbar“-Krawalle bei Karfreitagsprozession!

Muslime zeigen mal wieder ihre Respektlosigkeit gegenüber anderen Religionen.

Karfreitagsprozessionsral_66/ Flickr/ https://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/

Bei der berühmten Karfreitagsprozession in Sevilla ist es zu einer Massenpanik gekommen. Laut spanischen Medien hatten Krawallmacher „Allahu Akbar“ und Parolen der spanischen ETA gerufen und mit Eisenstangen auf Menschen eingeschlagen. Daraufhin brach unter den Prozessionsteilnehmern Panik aus. Frauen mit Kinderwagen rannten aufgelöst durch die Straßen, im Glauben an einen islamischen Terrorangriff. 17 Menschen wurden verletzt, ein Mann erlitt eine schwere Kopfwunde und wird intensivmedizinisch versorgt.

Acht Unruhestifter wurden verhaftet. Der Vorfall soll keinen islamischen Hintergrund haben. Den Krawallmachern sei es nur darum gegangen, eine größtmögliche Panik auszulösen. Und was heißt, keinen islamischen Hintergrund? Welchen Hintergrund haben denn „Allahu Akbar“-Rufe sonst? Zumindest zeigt es uns doch, was so ein Ruf mittlerweile auslöst: Massenpanik. Und das ist mehr als verständlich, aber natürlich auch vielsagend.

Quelle: Breitbart.com  +   journalistenwatch.com

Rettungsschiffe nahmen am Karfreitag über 2.000 Migranten vor Libyens Küste auf

rettungsschiffe_mittelmeer

Schiffe der italienischen Küstenwache und privater Hilfsorganisationen haben am Karfreitag mehr als 2.000 Migranten im Mittelmeer aufgenommen. In den ersten drei Monaten dieses Jahres kamen auf diesem Weg bereits mehr als 24.000 Menschen von Libyen nach Italien. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wann hört dieser ganze Flüchtlingswahnsinn endlich auf? Das reiche Saudi-Arabien ist der Nachbarstaat Syriens, aber es nimmt keine Flüchtlinge auf, weil es Angst vor islamischen Terroristen hat. Darum baut Saudi-Arabien eine 9000 Kilometer lange Hochsicherheitsmauer um ganz Saudi-Arabien, damit auch kein Migrant die Grenze nach Saudi-Arabien überschreitet. Darum fliehen sie lieber 4000 Kilometer durch viele sichere Drittstaaten nach Deutschland, denn Deutschland ist so dumm und lockt sie mit seinen Sozialleistungen regelrecht an.

Das hat natürlich Methode, denn die etablierten Parteien hoffen, ihre Macht mit den Muslimen noch weiter ausbauen zu können. Dass Deutschland durch diese Masseneinwanderung zu Grunde geht, interessiert sie nicht die Bohne. Und so ist es kein Wunder, wenn manch einer gar nicht böse ist, wenn das eine oder andere private Rettungsboot, welches die Flüchtlinge aus dem Mittelmeer fischt und nach Europa bringt, selber in Seenot gerät.

Heinrich schreibt:

Jedes Tier, welches sein eigenes Revier verteidigt, ist intelligenter als diese Schlepper (Rettungsschiffer).

Siehe auch:

Erdoğan sagt: Europa wird bald türkisch sein – und er hat recht

Video: Dr. Nicolaus Fest über afrikanische Verhältnisse in Deutschland (03:45)

Meinungsfreiheit war gestern: Facebook löscht Facebook-Seite des libanesischen Islamkritikers Imad Karim

Gericht verbietet Abschiebung nach Bulgarien – keine Sozialleistungen in Bulgarien

SPD-Politiker zeigten Salzburger Weihbischof Andreas Laun wegen Kritik an Gender-Ideologie an

Video: Arte-Doku mit Hamed Abdel-Samad: Wie ticken Europas Muslime? (2 Videos)

Michael Mannheimer: Saudische IS-Terroristen rufen zum VÖLKERMORD an 10 Mio. ägyptischen Christen auf

24 Feb

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Mannheimer *)is-ermordung-aller-christen

„Juden und Christen sind dem Schweißgestank von Kamelen und Dreckfressern gleichzusetzen und gehören zum Unreinsten der Welt…Alle nichtmuslimischen Regierungen sind Schöpfungen Satans, die vernichtet werden müssen.“ (Ayatollah Khomeini)

Nie wurden die Christen so stark verfolgt wie in der Gegenwart

Nach Quellen der „Evangelischen Allianz“ wird alle drei Minuten ein Christ wegen seines Glaubens hingerichtet – überwiegend in islamischen Ländern. Die „Katholische Kirche Schweiz“ berichtet, dass pro Jahr 100.000 Christen wegen ihres Glaubens von Muslimen ermordet oder zu Tode gefoltert werden.

In 37 der 50 erfassten Länder herrscht der Islam

In 6 der 10 Länder mit der schärfsten Christenverfolgung sowie in 37 der 50 erfassten Länder herrscht der Islam. In weiteren 7 Ländern herrscht eine (überwiegend kommunistische) totalitäre Struktur (Nordkorea, Kuba, China, Vietnam, Laos, Weißrussland, Bhutan).

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Berlin: Die Islamisierung schreitet voran: SPD macht umstrittene palästinensisch-stämmige Scharia-Befürworterin Sawsan Chebli zur Staatssekretärin

13 Dez

Sawsan Chebli

von David Berger

Davor hatten Kritiker bereits im Vorfeld gewarnt, nun scheint es schneller einzutreten als erwartet: Die neue rot-rot-grüne Regierung macht eine Frau zur Staatssekretärin, die sich für Scharia und Kopftuch in Berlin stark macht. Bereits am vergangenen Dienstag hat Michael Müller (SPD), der heute erneut vom Abgeordnetenhaus zum Regierungschef von Berlin gewählt wurde, seine aus Palästina stammende Genossin Sawsan Chebli als intellektuelles Schwergewicht und neue starke Frau an seiner politischen Seite vorgestellt.

Zufall kann das nicht sein, Müller muss um die Intentionen der streitbaren Muslima wissen, denn diese macht daraus seit einiger Zeit keinen Hehl mehr. Aufgewachsen in einem streng islamischen Elternhaus in Berlin-Moabit trat sie – wie die BZ berichtet – erst vor wenigen Wochen in einem Interview ganz offen – zusammen mit eben jenem Michael Müller – nicht nur für das Kopftuch, sondern auch die Scharia in Berlin ein.

Auch mit dem gemäßigten, sich in die westlichen Gesellschaften integrierenden, sogenannten „Euro-Islam“ kann sie sich nicht so recht anfreunden. Streng konservative Muslime seien schon so ganz unabhängig von ihrem Bildungsstatus viel eher Teil unserer Gesellschaft als viele „biodeutsche“ Funktionäre der AfD.

Interessant sind die Parallelen, die sich zwischen Chebli und der ebenfalls sehr umstrittenen SPD-Politikerin Aydan Özoguz zeigen. Beide kommen aus einer – freundlich ausgedrückt – streng islamischen Familie.

Gleich zwei der Brüder der SPD-Politikerin Özoguz, Yavuz Özoguz und Gürhan Özoguz, betreiben das islamistische Internetmagazin „Muslim-Markt“. Das Internetportal macht nicht nur aus seinen Sympathien für den islamischen Gottesstaat, den Dschihad und die Scharia kein Geheimnis

Sowohl Chebli wie auch Özoguz haben in der SPD Karriere gemacht und erscheinen als das harmlos-weibliche Gesicht ihrer sich ansonsten weniger freundlich gebenden Ideologie des real existierenden Islam. Ein Schelm, wer böses dabei denkt. >>> weiterlesen

Siehe auch: Akif Pirincci: Sawsan Chebli: Islamisches U-Boot oder Steuergeldschmarotzerin?

Noch ein klein wenig OT:

Mord in Freiburg: Der mutmaßliche afghanische Mörder von Maria L., Hussein Khavari, soll ein vorbestrafter Gewalttäter sein – er warf eine Studentin in Griechenland eine Steilküste herunter

Angelokastro_in_Corfu02Tasoskessaris – Angelokastro in Korfu – CC BY-SA 3.0Link

Der mutmaßliche Mörder und Vergewaltiger von Maria L. soll einem Medienbericht nach ein vorbestrafter Gewalttäter sein. Der Verdächtige soll in einer Mainacht 2013 auf der griechischen Insel Korfu eine 20-jährige Studentin überfallen und eine Steilküste hinabgeworfen haben. Das Opfer überlebte den Angriff wie durch ein Wunder, verletzte sich aber schwer. Das berichtet der "Stern". Griechische Medien berichteten in der Folge über die Festnahme des Täters und die Ermittlungen aufgrund versuchten Mordes und Raubes. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Im Februar 2014 wurde Hussein Khavari zu einer Freiheitsstrafe von 10 Jahren verurteilt. Im November 2015 kam er nach Deutschland. Heißt dies, dass die griechische Regierung ihre kriminellen Migranten jetzt nach Deutschland abschiebt? Und wieso dürfen solche kriminellen Migranten in Deutschland einreisen? Und da sage noch jemand Merkel und ihre Regierung, sowie die EU und ihre Helfershelfer, tragen keine Mitschuld am Tod von Maria, Frau Käßmann?

Margot Käßmann Fall Maria! Schämt Euch, Ihr Hetzer!

kässmann_dummbatz

Letzte Woche ist in der medialen Hetzmaschine eine Grenze überschritten worden. Eine junge Frau wurde brutal vergewaltigt und ermordet. Das ist entsetzlich, macht fassungslos. All unser Mitgefühl sollte dem Opfer und seiner Familie gelten. Maria war eine liebenswerte, bildhübsche, weltoffene junge Frau. Ihre Familie hat Größe gezeigt in einer anrührenden Traueranzeige. Sie hat ihre christliche Haltung darin ausgedrückt und zugleich ein Zeichen gesetzt, indem sie statt Blumen und Kränzen eine Spende für die Kirche in Bangladesch und für die Initiative Weitblick in Freiburg erbeten habt. Das ist beeindruckend.  >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Diese Multikulti-Geisterfahrer sind mit schuld an den vielen Verbrechen, die täglich in Deutschland geschehen. Und warum sagt Frau Käßmann eigentlich nichts über den Bombenanschlag auf die koptische Katherale in Kairo / Ägypten, bei dem mindestens 25 Christen durch Muslime getötet wurden

Sankt-Markus-Kathedrale in KairoDie Sankt-Markus-Kathedrale in Kairo

Anschlag in Kairo: Bombe sollte gezielt Frauen und Kinder töten

Bei einem der schwersten Anschläge in der ägyptischen Hauptstadt Kairo sind in der koptischen Kirche Sankt Peter und Paul mindestens 25 Menschen und 49 weitere verletzt worden. Die meisten der Getöteten waren Frauen, aber auch mindestens sechs Kinder sind unter den Opfern. Die Bombe sollte gezielt Frauen und Kinder töten: Ein etwa zwölf Kilogramm schwerer Sprengsatz sei in einem Frauen vorbehaltenen Seitentrakt explodiert, hieß es aus Sicherheitskreisen. >>> weiterlesen

Sebastian schreibt:

Heißt Barmherzigkeit, seinen Verstand, sein Gewissen und Recht und Ordnung aufzugeben? Nein, Frau Käßmann! Wir verlieren Stück für Stück Frieden, Freiheit und Ordnung und solche falsche Schlangen [die am Busen der Multikulti-Idiotie gesäugt wurden] wollen uns ein schlechtes Gewissen einreden! Deutsche haben seit ich denken kann, geholfen, gezahlt, in anderen Ländern und hier im Land und nun sollen wir angesichts der eingewanderten Verbrechensepidemie still halten? Schäm Dich, Käßmann! – Wenn ich das Gesicht sehe, überkommt mich der Wunsch nach Feindesliebe, um es christlich korrekt auszudrücken!

Meine Meinung:

Ich glaube, solche Menschen, wie Frau Käßmann, ziehen ihren Stolz und ihre Selbstberechtigung aus der großen Masse der gehirnlosen Mitläufer, die ihr Bewunderung entgegenbringen.

Berlin-Mitte: Wieder Attacke in der U-Bahn: Vierköpfige Gruppe greift 22-Jährigen an – der junge Mann musste operiert werden

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Im Berliner U-Bahnhof Kurfürstenstraße (Mitte) ist ein 22-Jähriger offenbar von drei Frauen und einem Mann attackiert und schwer im Gesicht verletzt worden. Dann flüchteten sie. Polizeiangaben zufolge fand ein Passant den Mann mit schweren Gesichtsverletzungen auf einer Bank auf dem Bahnsteig und alarmierte die Polizei. Das Opfer habe „noch unter dem Eindruck des Geschehens“ gestanden und sei selbst nicht im Stande gewesen, sich Hilfe zu holen, sagte eine Polizeisprecherin zu FOCUS Online. Der 22-Jährige musste im Krankenhaus operiert und stationär unterbracht werden. >>> weiterlesen

Kiel: Brutale Attacke in Kiel – AfD-Besucher verprügelt

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Brutale Attacke in der Kieler Innenstadt: Ein 67-Jähriger ist nach dem Besuch einer AfD-Veranstaltung von einem Unbekannten schwer verletzt worden. Vor der AfD-Geschäftsstelle hatten sich zuvor 400 Demonstranten versammelt. Das Opfer kam mit einer schweren Augenverletzung ins Krankenhaus und musste notoperiert werden. Ob der Angriff auf den Rentner mit dem Besuch der AfD-Veranstaltung zu tun hat, ist noch unklar. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Geert Wilders zu seiner Verurteilung: „Wahnsinnig!“

Stoppt die Einbürgerungen muslimischer Migranten!

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) zum Mord an Maria

SC Freiburg-Trainer Christian Streich nennt Maria-Mörder „Bub“ und hetzt gegen AfD und FPÖ

Michael Klonovsky: „Flüchtlinge“ nicht krimineller als Deutsche?

Willkommen auf der Titanic und amüsieren sie sich gut

Raymond Ibrahin: Alle fünf Minuten wird ein Christ von Muslimen ermordet

20 Dez

Christenverfolgung: September 2015

Englischer Originaltext: One Christian Slaughtered Every Five Minutes

Übersetzung: Stefan Frank

zerstoerung_kloster_mar_elianDschihadisten des Islamischen Staates bei der Zerstörung des antiken Klosters Mar Elian in Qaryatain, Syrien.

  • „Ich verstehe nicht, warum die Welt gegen solche Akte der Brutalität nicht ihre Stimme erhebt”, sagt Gregor III., Patriarch der Melkitischen Griechisch-Katholischen Kirche.

  • Das Weiße Haus verkündet, es bereite gegen den Islamischen Staat eine Anklage wegen Völkermords an religiösen Minderheiten vor; in dieser werden verschiedene Gruppen, wie etwa die Jesiden, als Opfer anerkannt, die Christen hingegen werden offenbar nicht genannt.

  • Im Bericht einer NGO [Nichtstaatliche Organisation] heißt es, im Irak werde alle fünf Minuten ein Christ ermordet; zudem würden „Militante des Islamischen Staats christliche Kirchen als Folterkammern benutzen, wo sie die Christen zwingen, entweder zum Islam zu konvertieren oder zu sterben”.

  • Als Papst Franziskus sich bei der UNO an die Welt wandte, setzte er seine Energie wieder einmal dafür ein, die Umwelt zu verteidigen. In seiner 50-minütigen Rede kam er nur ein einziges Mal auf die verfolgten Christen zu sprechen, und vermischte ihr Leid im selben Satz mit dem angeblich gleichen Leid der „Mitglieder der Mehrheitsreligion”, also dem der sunnitischen Muslime. Sunniten werden nicht wegen ihres Glaubens massakriert, enthauptet und vergewaltigt; ihre Moscheen werden nicht bombardiert und niedergebrannt; sie werden nicht wegen Abfalls vom Glauben, Blasphemie oder Missionierung eingesperrt oder getötet [höchstens von anderen Muslimen].

  • „Was im Libanon passiert, ist der Versuch, die christliche Bevölkerung durch [muslimische] Syrer und Palästinenser auszutauschen”, so der libanesische Außenminister Gebran Bassil.

Angesichts von immer mehr Christen, die wegen ihrer Religion massakriert und verfolgt werden, nicht nur vom Islamischen Staat, sondern auch von „gewöhnlichen” Muslimen überall auf der Welt,, rief eine wachsende Zahl von Menschen und Organisationen während des ganzen Monats September zum Handeln auf. Unterdessen bleiben diejenigen, die in der besten Position wären, zu reagieren, das gilt vor allem für US-Präsident Barack Obama und Papst Franziskus, tatenlos.

Cardinal-Angelo-Bagnasco02„Warum, fragen wir die westliche Welt, warum sie nicht die Stimme angesichts von soviel Brutalität und Ungerechtigkeit erheben?”, fragte Kardinal Angelo Bagnasco (Bild links), der Vorsitzende der italienischen Bischofskonferenz. „Ich verstehe nicht, warum die Welt gegen solche Akte der Brutalität nicht ihre Stimme erhebt”, sagt auch Gregor III., Patriarch der Melkitischen Griechisch-Katholischen Kirche.

Wie es in einem Bericht heißt: „Menschenrechtsaktivisten sehen es. Ausländische Staatsoberhäupter sehen es. Und mehr als 80 Mitglieder des US-Kongresses sehen es. Gemeinsam drängen sie den Führer der freien Welt [Präsident Obama], zu erklären, dass es im Nahen Osten einen Völkermord an den Christen gibt.”

Als Reaktion darauf verkündete das Weiße Haus, es bereite eine Stellungnahme vor, die den Islamischen Staat anklagt, einen Völkermord an religiösen Minderheiten zu verüben; dabei werden verschiedene Gruppen, wie etwa die Jesiden, als Opfer anerkannt, die Christen hingegen werden offenbar nicht genannt, denn Christen, so argumentieren Mitarbeiter Obamas, „erreichen offenbar nicht die hohe Messlatte, die die Völkermordkonvention anlegt”.

Unterdessen beschrieb der irakische Priester Pater Behnam Benoka in einem detaillierten Brief an Papst Franziskus die Gräuel, denen die Christen des Nahen Ostens ausgesetzt sind. Zu seiner großen Freude rief ihn der Papst an und sagte ihm: „Ich werde dich niemals verlassen.” Benoka sagt: „Er rief mich an. Er sagte mir, natürlich bin ich mit dir, ich werde dich niemals vergessen. … Ich werde alles tun, um dir zu helfen.”

Später im September jedoch, als Papst Franziskus sich bei der UNO an die Welt wandte, setzte er seine Energie wieder einmal dafür ein, die Umwelt zu verteidigen. In seiner Rede, die fast 50 Minuten dauerte, kam er nur ein einziges Mal auf die verfolgten Christen zu sprechen, und vermengte ihr Leid im selben Satz mit dem angeblich gleichen Leid der „Mitglieder der Mehrheitsreligion”, also dem der sunnitischen Muslime (die einzige Gruppe, die vom Islamischen Staat, der eine sunnitische Organisation ist, nicht angegriffen wird):

„Ich muss meine Appelle wiederholen, was die schmerzliche Lage im gesamten Nahen Osten, Nordafrika und anderen afrikanischen Ländern betrifft, wo Christen, zusammen mit anderen kulturellen oder ethnischen Gruppen und sogar Anhängern der Mehrheitsreligion, die nicht den Wunsch haben, sich von Hass und Wahn erfassen zu lassen, gezwungen wurden, die Zerstörung ihrer religiösen Stätten, ihres kulturellen und religiösen Erbes, ihrer Häuser und ihres Besitzes mitanzusehen, und sich der Alternative ausgesetzt sehen, entweder zu fliehen oder für ihre Zugehörigkeit zum Guten und zum Frieden mit ihrem Leben oder Sklaverei zu bezahlen.” [2]

[2] Ich würde sagen, wenn der Papst von Anhängern der Mehrheitsreligion spricht, dann sind damit die Muslime allgemein gemeint. Und diejenigen, die nicht den Wunsch haben, sich vom Wahn und Hass erfassen zu lassen und deren religiöse Stätten zerstört werden, sind dann die die Schiiten, die Ahmadiyya, die Aleviten oder andere islamische Religionen. Aber selbstverständlich zerstören auch Schiiten sunnitische Moscheen und töten Sunniten. Im Islam ist man nur dann zufrieden, wenn man jeden enthaupten kann, der nicht die selbe Meinung vertritt.

Doch wie der folgende zusammenfassende Bericht von September zeigt, werden „Anhänger der Mehrheitsreligion”, Sunniten, nicht massakriert, enthauptet und vergewaltigt; ihre Moscheen werden nicht bombardiert und niedergebrannt; sie werden nicht wegen Abfalls vom Glauben, Blasphemie oder Missionierung eingesperrt oder getötet [wie gesagt, es gibt z.B. im Libanon auch Angriffe der schiitischen Hisbollah auf Sunniten].

Brutalität und Mord

Uganda: Drei muslimische Männer schlugen und vergewaltigten eine 19-jährige christliche Frau. Die junge Studentin war auf dem Heimweg von der Pädagogischen Fakultät St. Mary’s in Bukedea, als sie von drei maskierten Männern überfallen wurde. „Ich versuchte zu schreien, aber einer von ihnen hielt mir den Mund zu und ein anderer schlug mich, als sie mich mit Gewalt vom Weg zerrten”, sagt das Opfer. „Ich hörte, wie einer von ihnen sagte, dass ich getötet werden sollte, weil sich meine Eltern vom Islam abgewandt hätten. Doch ein anderer sagte: ‚Wir wissen nicht sicher, dass dieses Mädchen eine Christin ist‘.” Statt sie zu töten, vergewaltigten die Männer sie und schlugen sie so heftig, dass sie immer noch im Krankenhaus behandelt wird.

Vereinigte Staaten: Freddy Akoa, ein 49 Jahre alter christlicher Krankenpfleger aus Portland, Maine, wurde in seiner eigenen Wohnung von drei Muslimen brutal zu Tode geprügelt. Neben Akoas Leiche wurde seine mit Blut bespritzte Bibel gefunden. Der Erschlagene hatte am ganzen Körper Schnittverletzungen und Prellungen und eine tödliche Kopfverletzung. Im Innern hatte er 22 gebrochene Rippen und einen Riss in der Leber. Im Polizeibericht heißt es, Akoa „wurde geschlagen und gegen den Kopf getreten und mit einem Möbelstück auf den Kopf geschlagen, im Zuge eines Angriffs, der sich unablässig über mehrere Stunden erstreckte.”

Akoa hatte offenbar während oder vor dem Überfall eine Party gegeben. Die drei Angreifer sind allesamt muslimische Flüchtlinge aus Somalia. In der jüngeren Zeit gab es sowohl in Amerika als auch in Europa zahlreiche „Flüchtlinge”, bei denen sich herausstellte, dass sie islamische Terroristen sind, in manchen Fällen mit direkten Verbindungen zum Islamischen Staat. (Eine Fraktion von Al-Shabaab, Somalias größter dschihadistischer Organisation, hat kürzlich dem IS die Gefolgschaft geschworen).

Syrien: Ein Christ aus dem Dorf Quaryatain in der Provinz Homs wurde vom Islamischen Staat hingerichtet, weil er sich geweigert hatte, den „Dhimmistatus” [Menschen zweiter Klasse, „Geduldete”, die Schutzgeld in nicht unerheblicher Höhe zu zahlen haben] zu akzeptieren, der den christlichen Dorfbewohnern auferlegt ist. Der IS tötete zudem einen christlichen Priester, zerteilte seinen Körper in Stücke und sandte diese in einer Kiste an seine Familie. Zuvor hatte der IS den Priester entführt – [Video] – und von seiner Familie ein Lösegeld von 120.000 US-Dollar verlangt. Nach zwei Monaten war es der Familie endlich gelungen, die Summe aufzutreiben. Doch nachdem sie es gezahlt hatte, wurde der IS wortbrüchig und tötete den katholischen Priester bestialisch.

Im Jahr 2006 wurde der katholischer Priester Vater Douglas Bazi durch Islamisten entführt und auf den Rücken geschlagen. Sie brachen eines seiner Beine, schossen auf ihn, schlugen ihm die Zähne aus, und verweigerten ihm vier Tage lang das Wasser, bis ein Lösegeld bezahlt wurde.

Pakistan: Die muslimische Familie einer Frau, die zum Christentum übergetreten und einen Christen geheiratet hatte, hat deren Ehemann ermordet und die junge Frau verletzt. Aleem Masih, 28, heiratete im letzten Jahr Nadia, 23, nachdem sie den Glauben zu Christus gefunden hatte. Das Paar floh aus dem Dorf, als die Familie der Frau „Rache” schwor für die „Schande, die ihre Tochter über sie gebracht hat, indem sie dem Islam abschwor und einen Christen heiratete”, wie ein Jurist sagt, der mit dem Fall befasst ist.

Schließlich gelang es Nadias Vater, Muhammad Din Meo, und seinen Komplizen, das Paar zu entführen und zu einer nahe gelegenen Farm zu bringen. „Die muslimischen Männer folterten das Paar zuerst brutal mit Fäusten und Tritten, dann schossen sie dreimal auf Aleem Masih, eine Kugel traf ihn ins Fußgelenk, die zweite in die Rippen, die dritte zielte auf sein Gesicht”, sagt der Anwalt. „Nadia wurde in den Bauch geschossen.” Die muslimischen Verwandten gingen fort im Glauben, das Paar getötet zu haben.

„Die Angreifer kehrten in ihr Dorf zurück und verkündeten öffentlich, dass sie die Schmach gerächt und den Stolz der Muslime wiederhergestellt hätten, indem sie das Paar kaltblütig getötet haben.” Als die Polizei auf dem Bauernhof ankam, atmete Nadia jedoch noch. „Sie wurde in das Allgemeine Krankenhaus in Lahore gebracht, wo sie nach einer komplexen Operation, bei der zwei Kugeln aus ihrem Bauch entfernt wurden, um ihr Leben kämpft.”

Als die lebensgefährlich verletzte Frau ins Krankenhaus eingeliefert wurde, sammelte sich dort eine große Zahl von Muslimen. „Der Mob, teilweise bewaffnet, schrie wütende antichristliche Parolen. … Sie priesen zudem Nadia’s Bruder Azhar dafür [der angab, beide getötet zu haben], den Stolz der muslimischen Ummah [Gemeinschaft] wiederhergestellt zu haben. Sie sagten: Dafür, dass er einen Ungläubigen getötet habe, habe er seinen Platz im Paradies verdient.”

Philippinen: Islamische Terroristen der Dschihadistengruppe Abu Sayyaf werden verdächtigt, am 18. September in der mehrheitlich christlichen Stadt Zamboanga einen Bombenanschlag auf einen Reisebus verübt zu haben, bei dem ein 14-jähriges Mädchen getötet wurde und 33 weitere Personen verletzt wurden. Geheimdienste hatten davor gewarnt, dass Abu Sayyaf Städte und Gemeinden mit hohem christlichem Bevölkerungsanteil angreifen würde. Nur 20 Prozent der Einwohner Zamboangas sind Muslime, der Rest sind fast ausschließlich Christen (vor allem Katholiken).

Ägypten: In der Stadt Fekria in der Provinz Minya wurde die Mutter eines koptischen Priesters ausgeraubt und getötet.

Muslimische Angriffe auf christliche Kirchen

Rasheed Abdul AzizVereinigte Staaten: Am Sonntag, 13. September, wurde der 40 Jahre alte Rasheed Abdul Aziz (Bild links) verhaftet, weil er die Gemeinde der Corinth-Missionary-Baptist-Kirche in Bullard, Texas, bedroht hatte. Der muslimische Amerikaner hatte ein Gewehr und war für die Schlacht gekleidet, komplett mit Tarnhelm, Tarnhosen, kugelsicherer Weste und Stiefeln,, als er die Kirche gegen 13 Uhr betrat. Laut Pastor John Johnson sagte Aziz, er wolle „Ungläubige töten” und dass „heute Leute sterben werden”. Der Pastor sagt: „Ich glaube, dass es seine Absicht war, als er unsere Kirche betrat, tatsächlich jemanden umzubringen.”

Tansania: Innerhalb einer Woche wurden sechs christliche Kirchen niedergebrannt. Am 23. September werden drei Kirchen in Brand gesteckt: Die „Living Waters International Church”, die „Buyekera Pentecostal Assemblies of God” und die „Evangelical Assemblies of God Tanzania Church”. Drei Tage später, am 26. September, werden drei weitere Kirchen angezündet. Die „Evangelical Lutheran Church”, die „Kitundu Roman Catholic Church” und die „ Katoro Pentecostal Assemblies of God Church”.

Eine örtliche Quelle berichtet: „Die Menschen wachten am 27. September auf und fanden ihre Heiligtümer niedergebrannt. … Der Hergang ist in allen Fällen der gleiche: Unbekannte brechen ein, stapeln Dinge auf dem Altar, gießen Benzin drüber und zünden es an. Sie flohen, bevor jemand erschien und blieben daher unerkannt.” Die Bevölkerung des ostafrikanischen Landes besteht zum größten Teil aus Christen und Muslimen, die genauen Prozentzahlen sind umstritten.

Bethlehem: Muslime haben das Kloster St. Charbel in Brand gesteckt. Sobhy Makhoul, der Kanzler [Vorsitzende] des maronitischen Patriarchats in Jerusalem, sagt: „Das war ein Akt der Brandstiftung, und nicht etwa Brand, der durch ein Problem der Elektrik ausgelöst worden wäre [wie die örtlichen Behörden behaupteten]. Es ist ein Akt des religiösen Vandalismus radikaler Muslime.”

Niemand wurde durch das Feuer getötet oder verletzt, glücklicherweise war das Gebäude unbewohnt, da es gerade renoviert wurde, doch der Schaden ist deutlich, und die örtliche christliche Gemeinde befürchtet offenbar weitere Gewalt. Der maronitische Führer sagt: „Der Anschlag ist … antichristlich motiviert, wie in vielen ähnlichen Fällen überall im Nahen Osten. Extremistische islamistische Gruppen operieren in diesem Gebiet, darunter einige Zellen der Hamas.”

Irak: Ein Bericht stellt fest, dass im Irak alle fünf Minuten ein Christ ermordet wird, und ergänzt: „Militante des Islamischen Staats benutzen christliche Kirchen als Folterkammern, wo sie die Christen zwingen, entweder zum Islam zu konvertieren oder zu sterben.”

Syrien: Tage, nachdem er die Stadt Qaryatain erobert hatte, zerstörte der Islamische Staat ein antikes katholisches Kloster und schändete die Reliquien eines als Heiligen Verehrten. Dann stellte die sunnitische Terrorgruppe den Christen in Qaryatain ein Ultimatum, entweder die „jizya” (Schutzgeld) zu zahlen, zum Islam zu konvertieren oder zu fliehen.

Einen Tag, nachdem eine katholische Kirche in Aden geschändet worden war, setzte eine Gruppe von unbekannten Angreifern das christliche Gebäude in Brand, wie ein Zeuge berichtet. Von den 22 Kirchen, die es vor 1967 gab, als Aden britische Kolonie war, sind nur noch wenige geöffnet, und auch diese werden nur selten besucht, meist von ausländischen Arbeitern und afrikanischen Flüchtlingen. Zu ihnen gehörte die jetzt niedergebrannte Sankt-Joseph-Kirche.

Indonesien: Am Sonntag, 27. September, hielt die GKI-Jasmin-Kirche in Bogor ihren 100. Freiluftgottesdienst seit 2008 ab, damals hatten sich örtliche Muslime über die Existenz der Kirche beschwert. Obwohl die Kirche alle notwendigen Genehmigungen besaß, fügten sich die Behörden dem Druck und schlossen sie. Im Dezember 2010 ordnete der oberste Gerichtshof Indonesiens an, die Kirche wieder zu öffnen, doch der Bürgermeister von Bogor weigerte sich, dem Gericht Folge zu leisten und ließ die Türen weiterhin versperrt und versiegelt. Seither hält die Gemeinde die sonntäglichen Gottesdienste in den Wohnungen ihrer Mitglieder ab, und gelegentlich auch auf der Straße, wo sie dann Schmähungen und Angriffen vonseiten des muslimischen Mobs ausgesetzt ist.

Muslimische Angriffe auf die christliche Freiheit (Apostasie, Blasphemie und Missionierung)

Uganda: Eine 36 Jahre alte Mutter von acht Kindern bittet um Gebete für sie, nachdem örtliche Muslime sie gezwungen haben, zum Islam zurückzukehren und damit drohten, ihr die Kinder wegzunehmen und sie zu töten. Nachdem ihr Mann sie vor zehn Jahren wegen ihres Abfalls vom Islam verlassen hatte, war sie trotzdem Christin geblieben, bis zu diesem September.

„Die Verwandten meines Mannes drohten, mich zu töten und meine Kinder wegzunehmen, sollte ich mich weigern, zum Islam zurückzukehren. Sie sagten: ‚Wir werden unsere Kinder nicht an das Christentum verlieren. Lieber töten wir dich und holen uns die Kinder zurück.‘ … Es gibt keinen Ort, wo ich mit meinen Kindern hingehen kann, also habe ich mich entschieden, zum Islam zurückzukehren, um meine Kinder und mich selbst zu retten. Ich weiß, dass Issa [Jesus] sich eines Tages an mich erinnern wird.”

Großbritannien: Ein Pakistaner, seine Frau und ihre sechs Kinder leiden „furchtbare Schikanen durch ihre Nachbarn, die sie als Blasphemiker  [Gotteslästerer] betrachten.” Ihr „Verbrechen” ist der Übertritt zum Christentum, vor über 20 Jahren. Obwohl die Mitglieder der christlichen Familie, wie sie sagen, „Gefangene im eigenen Haus sind”, nachdem sie auf der Straße angegriffen, die Windschutzscheibe ihres Autos immer wieder eingeschlagen und Eier gegen ihre Fenster geworfen wurden, hätten weder die Polizei noch die Anglikanische Kirche ihnen wirkliche Unterstützung zukommen lassen und seien „unwillig, das Problem als ein Verbrechen aus religiösem Hass zu behandeln”. Nissar Hussain, der Vater, sagt: „Unser Leben wird kaputt gemacht, so etwas sollte in Großbritannien nicht passieren. Wir leben in einer freien, demokratischen Gesellschaft, und was sie uns zufügen, ist abscheulich.”

Türkei: Seit dem 27. August gingen in nicht weniger als 15 Kirchen Morddrohungen wegen „Leugnens Allahs” [Austritt aus dem Islam, Übertritt zum Christentum] ein. „Drohungen sind nichts Unbekanntes für die Mitglieder der protestantischen Gemeinde, die in diesem Land leben und hier ihre Kinder großziehen wollen”, sagen Kirchenführer.

Als ehemalige Muslime, also vom Islam Abtrünnige, wurde vielen Gemeindemitgliedern mit der Enthauptung gedroht. Die Christen werden in den Drohungen bezichtigt, „einen Weg zu wählen, der Allah leugnet” und „andere dazu zu bringen, dasselbe zu glauben. … Als Ketzer habt ihr eure Zahl mit unwissenden Anhängern erhöht”. Eine dieser Botschaften enthielt ein Bild der Flagge des Islamischen Staates, dazu die Worte: „Perverse Ungläubige, bald kommt die Zeit, wo wir eure Hälse treffen werden. Möge es Allah zu Ruhm und Ehre gereichen.”

Pakistan: Im Distrikt Kasur in der Provinz Punjab verhaftet die Polizei den christlichen Ziegelhersteller Pervaiz Masih, nachdem ein muslimischer Konkurrent ihn bezichtigt hatte, Mohammed, den Propheten des Islam, beleidigt zu haben. Pervaiz, ein Vater von vier Kindern, darunter ein sieben Monate altes Baby, floh aus seiner Wohnung, nachdem Muhammad Kahlid eine Anzeige erstattet hatte, in der er behauptete, Pervaiz habe sich während eines Streits abfällig über Mohammed geäußert.

Die Polizei nahm vier Verwandte Pervaiz‘ fest. Dann zerrten Polizisten seine Ehefrau auf die Straße und rissen ihr die Kleider vom Leib, während sie versuchten, sie zu zwingen, den Aufenthaltsort ihres Mannes preiszugeben. Zudem prügelte die Polizei auf örtliche Christen ein und drang in Pervaiz‘ Heimatstadt auf der Suche nach Informationen über dessen Aufenthaltsort in die Wohnungen von Christen ein. Pervaiz stellte sich schließlich der Polizei, damit seine Verwandten freigelassen werden.

Äthiopien: 15 junge Christen wurden überfallen und festgenommen, weil sie sich im Osten Äthiopiens an der Verbreitung des Christentums beteiligt haben sollen. Unabhängig von diesem Fall wurden sechs christliche Führer verurteilt und für schuldig befunden, die öffentliche Ordnung gestört, das Vertrauen der Öffentlichkeit in Regierungsbeamte zerstört und Hass verbreitet zu haben.

Die sechs Männer, Mitglieder eines Kirchenverwaltungsrates, hatten am 11. März einen Brief an die nationale Kirchenleitung geschrieben, in dem sie die Verfolgung beschrieben, der sie als Christen in der mehrheitlich muslimischen Silte-Zone ausgesetzt sind. Sie beschwerten sich über Diskriminierung bei der Jobvergabe, unfaire Kündigungen, harsche Kritik am Arbeitsplatz, niedergebrannte Kirchengebäude, körperliche Angriffe und Morddrohungen. Der Brief gelangte an die lokalen Medien und fand weite Verbreitung, was zu ihrer Verhaftung und Verurteilung führte.

Dhimmitum

Deutschland: In einem Bericht heißt es: „Viele christliche Flüchtlinge aus Syrien, dem Irak oder Kurdistan sind Einschüchterungen und Angriffen vonseiten muslimischer Flüchtlinge ausgesetzt. In vielen der von den kommunalen Behörden errichteten Flüchtlingslager wird [den Bewohnern] das Gesetz der Scharia aufgezwungen, und Christen, die in der Minderheit sind, sind Schikanen ausgesetzt.”

Gottfried Martens, ein Pfarrer aus dem Süden Berlins, sagt: „Sehr religiöse Muslime verbreiten überall in den Flüchtlingszentren die Vorstellung: Wo wir sind, herrscht das Gesetz der Scharia.” Martens äußert sich vor allem besorgt über die Muslime, die zum Christentum übergetreten sind, Apostaten, die nach islamischem Recht getötet werden können: „Es gibt eine Wahrscheinlichkeit von 100 Prozent, dass diese Leute angegriffen werden.” [siehe unten]

Libanon: Christen werden von muslimischen Flüchtlingen aus Syrien und dem Irak überrannt und laufen Gefahr, ihren Platz im Land zu verlieren, sagt der libanesische Außenminister Gebran Bassil: „Was im Libanon passiert, ist der Versuch, die Bevölkerung durch [muslimische] Syrer und Palästinenser auszutauschen.” Weil die Christen im Libanon eine Minderheit sind, und immer waren, sind ihre Rechte bedroht, so Bassil, denn „einige versuchen, die Christen zum Islam zu zwingen” (eine Situation, die es auch in den USA gibt).

In einem früheren Interview hatte Bassil gesagt, die gesamte christliche Gemeinde des Nahen Ostens sei „zu großen Teilen” weggebrochen: „Im Irak passierte das in einem Zeitraum von 20 Jahren, 90 Prozent der Christen haben den Irak verlassen. In Syrien haben wir wegen des Chaos keine Daten. Wir wissen es nicht. Wir wissen, dass es eine gewaltige Binnenmigration, aber auch Auswanderung und Vertreibung gegeben hat. … Ganz sicher wissen wir, dass Kirchen zerstört wurden und Menschen geflohen sind.”

Großbritannien: Ein Iraner, der in London auf offener Straße Messer geschwungen und Drohungen ausgestoßen hat, sollte in den Iran abgeschoben werden. Das geschah jedoch nicht, offenbar, weil die iranische Botschaft gerade geschlossen war. Stattdessen wurde er umgesiedelt, ins 150 Kilometer entfernte Stockton-on-Tees. Ihm wird ein Amoklauf am 2. April vorgeworfen; dabei soll er gerufen haben: „Ich bin ein Muslim und ich schneide eure „f***ing” Köpfe ab, ihr „mother f***ers”…. Ich bin ISIS, und meine Leute werden eure Eier abschneiden, ihr Christen. … Ich werde euch töten, ich töte euch alle. Ich schneide euren Kopf ab und„ f*** you up”.”

Dhimmitum in Ägypten

In zwei verschiedenen Dörfern in Samalout, im Norden der Provinz Minya, kam es zu muslimischen Angriffen auf Christen. Einer davon geschah offenbar aus „Rache” für den Bau einer kleinen Kirche. In einem der Dörfer wurden fünf Kopten [koptische Christen] verletzt. In dem anderen griffen Muslime, die in mehreren Autos saßen, eine Hochzeitsgesellschaft an. Drei Kopten wurden verletzt, überall in dem Gebiet wurden junge christliche Mädchen sexuell belästigt. [es gibt in Ägypten eine Unmenge von Angriffen von Muslimen auf christliche Dörfer, bei denen Geschäfte geplündert, christliche Häuser, Kindergärten, Schulen und Kirchen angezündet und hunderte von Christen verfolgt und getötet wurden]

Bei einem anderen Vorfall griff eine Gruppe von Muslimen am 20. September in dem Dorf al-Oula bei Alexandria die Wohnungen von Christen und eine Kirche an, nachdem die Polizei versucht hatte, von einem Muslim gestohlenes Land seinem rechtmäßigen christlichen Besitzer zurückzugeben. Als die Polizisten eintrafen, um den Beschluss durchzusetzen, wurden sie von Muslimen angegriffen und floh.

Ein Kirchenführer sagt: „Nachdem die Sicherheitskräfte geflohen waren, umzingelte eine große Menschenmenge die Kirche und warf Steine auf sie. Dann griffen sie vier Häuser an, die Christen gehören.” Mindestens zwei Christen wurden ernsthaft verletzt, einer von ihnen erlitt einen Wirbelsäulenbruch. „Die El-Houty-Familie [die muslimische Familie, die christliches Land gestohlen hatte] rief über die Lautsprecher der örtlichen Moschee und der Moscheen der umliegenden Orte alle Muslime der Umgebung zusammen und sagte, die Polizei sei gekommen, um Land wegzunehmen und es den Christen zu geben.”

Mariam, eine koptische christliche Studentin, ist auf eine Weise diskriminiert worden, die für einen Skandal sorgte, dem große ägyptische Zeitungen Schlagzeilen widmeten. Die nunmehr als „Studentin Null” bekannte Mariam wird von ehemaligen Lehrern als „brillante Schülerin” beschrieben und wollte Ärztin werden. In den ersten beiden Studienjahren hatte sie 97 Prozent der Punkte erzielt und erwartete ähnliche Ergebnisse in ihrem Abschlussjahr, um dann zu erfahren, dass sie durchgefallen sei: Ihre abschließende Punktzahl lag bei null. Sie bestand darauf, den Test zu sehen, doch das wurde ihr verweigert. Als die Angelegenheit Schlagzeilen machte, durfte sie den Test dann doch einsehen. Sie und andere, darunter Experten für Handschriften, sagen, der Test, den man ihr zeigte, sei nicht ihrer gewesen.

Dhimmitum in Pakistan

Im Zuge eines versuchten Landraubs durch Muslime wurde eine christliche Familie beinahe bei lebendigem Leib verbrannt. Da Boota Masih, 38, seine Frau und ihre Familie sich weigerten, ihr Haus und Land an einige Muslime abzugeben, wurden sie brutal zusammengeschlagen. Dann gossen die Muslime Benzin über ihr Haus, um es anzuzünden. Boota und seine Familie sperrten sie in einem Zimmer ein. Den Masihs gelang es, über ein Fenster zu entkommen. Obwohl es Augenzeugen gab, war die örtliche Polizei nicht gewillt, eine Strafanzeige aufzunehmen und verhaftete stattdessen Masih aufgrund von gefälschten Beweismitteln, so die Anwälte.

Unterdessen sind in Pakistan auch weiterhin die am wenigsten angesehenen Berufe für Christen und andere Minderheiten reserviert. Das jüngste Beispiel ist die Bekanntmachung von freien Stellen am Punjab-Institut für Kardiologie. Laut der Liste stehen alle Stellen allen Bewerbern frei, mit Ausnahme der Positionen für „Sanitärangestellte” wie etwa Toilettenreiniger: Diese können nur mit Nichtmuslimen besetzt werden. Arbeitsrechtler sagen, dies sei „eine Form der direkten Unterdrückung, des Rassismus und der Ungleichbehandlung gegen nationale religiöse Minderheiten”, vor allem Christen, Hindus und nichtsunnitische Muslime.

Über diese Serie

Obgleich nicht alle und noch nicht einmal die meisten Muslime daran beteiligt sind, weitet sich die Verfolgung von Christen aus. Die Reihe „Muslimische Verfolgung von Christen” wurde entwickelt, um einige, bei weitem nicht alle, Beispiele von Verfolgung, die jeden Monat ans Licht kommen, zusammenzutragen. Sie dokumentiert, was die Mainstreammedien oft zu berichten versäumen.

Sie geht davon aus, dass solche Verfolgung nicht zufällig, sondern systematisch ist und überall und in allen Sprachen und Ethnien verübt wird.

Raymond Ibrahim ist Autor des Buches Crucified Again: Exposing Islam’s New War on Christians (herausgegeben von Regnery in Zusammenarbeit mit dem Gatestone Institute, April 2013).

Quelle: Alle fünf Minuten wird ein Christ ermordet

Bisher erschienene Artikel von Raymomd Ibrahim in englischer Sprache:

Noch ein klein wenig OT:

Pfarrer Dr. Gottfried Martens live bei stern TV: „Christen erfahren religiöse Unterdrückung in Asylbewerberheimen”

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Live bei stern TV berichtete Dr. Gottfried Martens, Pfarrer und Vorstand der Dreifaltigkeitskirche Berlin-Steglitz, von Übergriffen durch Muslime gegen Christen in Asylbewerberheimen. “Christen erfahren religiöse Unterdrückung in Asylbewerberheimen. Ich war heute Morgen bei einem jungen Mann, der sich am vergangenen Montag versucht hat das Leben zu nehmen, weil er von den Muslimen in seinem Heim so sehr schikaniert wurde. Er hat die dauernde Drangsalierung nicht mehr ausgehalten”, so Martens.

Die Journalistin und gläubige Muslima Khola Maryam Hübsch [1] zeigte sich betroffen: “Ich hoffe doch sehr, dass es die berühmten Einzelfälle sind. Das erzeugt bei mir ein gewisses Fremdschämen, wenn sich meine Glaubensgeschwister auf so eine Art und Weise verhalten sollten. Ich finde das ausgesprochen unislamisch. Die Religion lehrt, dass man gegenüber Minderheiten, gegenüber Andersgläubigen einen gewissen Respekt an den Tag legt. Dass man da tolerant ist.”

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[1] Meine Meinung

Der Muslima Khola Maryam Hübsch würde ich nicht ein Wort glauben. Wie kann sie nur so überrascht tun, bei den unendlich vielen Morden in der ganzen Welt, die seit Jahrzehnten von Muslimen an Christen begangen werden? Es ist nur eine Frage der Zeit, wann das Gemetzel der Muslime in Europa fortgesetzt wird. Im Grunde genommen hat es bereits sogar begonnen, wenn ich an die vielen Attentate denke.

Muslimas wie Khola Maryam Hübsch werden dazu benutzt, den Islam in Europa weiter voranzutreiben. Und sie tut das gerne und aus Überzeugung. Sollte sie ernsthafte Kritik am Islam haben, ist sie weg vom Fenster. Und deshalb heuchelt sie uns nun Betroffenheit vor.

Ich habe sie noch niemals ernsthaft Kritik am Islam üben hören. Geht es um Kritik am Islam, dann lenkt sie sofort das Thema auf die bösen Nazis ab, um dieser Kritik zu entgehen. Khola Maryam Hübsch ist so gehirngewaschen, dass jede ernsthafte Diskussion über den Islam mit ihr zwecklos ist. Man stößt auf taube Ohren und vorgefertigte Islamverherrlichung.


Video: Muslime bedrängen Christen im Flüchtlingsheim (02:38)


Video: Report München: Verfolgung von Christen durch Muslime (07:02)

Siehe auch:

Julian Tumasewitsch: Weihnacht: Mit oder ohne Alkohol?

Vera Lengsfeld: Probleme mit Andersartigkeit oder mit Andersdenkenden, Herr Fleischhauer?

Ingrid Carlquist: Schweden: Im Asylhimmel ist der Teufel los

Daniel Pipes: Muslimische "No-Go-Areas" in Europa?

ZDF-Lügen-Moderator Claus Kleber versteht die Welt nicht mehr

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Warum bleiben die Flüchtlinge nicht im Nahen Osten?

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