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Prof. Soeren Kern: Ein Monat des Islam und Multikulturalismus in Großbritannien: Februar 2017

6 Apr

Englischer Originaltext: A Month of Islam and Multiculturalism in Britain: February 2017

Übersetzung: Stefan Frank

Theresa_May_KopftuchDie britische Premierministerin Theresa May sagte am 1. Februar (dem "Welthidschabtag"), Frauen solle es freigestellt sein, ob sie den Hidschab, das traditionelle islamische Kopftuch, tragen: "Was eine Frau trägt, ist Sache der Frau." Foto oben: Theresa May (seinerzeit Innenministerin) trägt ein Kopftuch, als sie im Februar 2015 einer interreligiösen Veranstaltung in der Al-Madina-Moschee in Ost-London beiwohnt. (Foto: Screenshot eines Videos von Imams Online)

  • In mehr als 30 kirchlichen Schulen übersteigt die Zahl der muslimischen Schüler die der christlichen. In einer von der Kirche von England betriebenen Grundschule bestehen die Klassen sogar "zu 100 Prozent aus Muslimen", berichtet die Sunday Times.

  • Sechs muslimische Männer rufen "Allahu Akbar", als der Strafgerichtshof Sheffield sie zu Haftstrafen von insgesamt 81 Jahren verurteilt. Sie hatten in Rotherham zwei Mädchen sexuell missbraucht; eines davon wurde im Alter von 12 Jahren schwanger.

  • "Im Jahr 2030 wird einer von drei Menschen auf der Welt ein Muslim sein – das ist eine riesige Bevölkerung", sagt Romanna Bint-Abubaker, Gründerin von Haute Elan, einer Website für züchtige Mode.

  • Eine Umfrage von Chatham House, die unter 10.000 Personen aus zehn europäischen Ländern durchgeführt wurde, hat ergeben: Im Durchschnitt sind 55 Prozent der Befragten der Meinung, dass weitere Einwanderung aus überwiegend muslimischen Ländern gestoppt werden solle.

1. Februar: Jim Walker, 71, arbeitet ehrenamtlich im Bahnhof Carnforth, wo er seit mehr als zehn Jahren eine berühmte historische Bahnhofsuhr aufzieht. Nun erhielt er dort Hausverbot, nachdem sich jemand über einen angeblichen rassistischen Kommentar beschwert hatte, den Walker gemacht haben soll. Die andere Person hatte gehört, wie Walker über einen Zeitungsartikel sprach, in dem es um junge Migranten ging, die vom französischen Calais aus nach Großbritannien einreisen. Walker sagt:

"Die Stiftung Carnforth Station hat eine Beschwerde von einem Besucher bekommen, der nicht glücklich darüber war, dass ich mich mit jemandem darüber unterhalten habe … Was sie da tun, ist empörend. Es ist absolut unglaublich, ein Verstoß gegen das Recht auf Redefreiheit …"

"Ich bin sicherlich der einzige Mensch in Carnforth, der ein Dokument hat, das ihm sagt, wo er gehen darf und wo nicht – und das alles, weil ich meine Meinung gesagt und einen Leitartikel aus der Zeitung zitiert habe. Jetzt wird niemand mehr die Bahnhofsuhr aufziehen."

1. Februar: Premierministerin Theresa May sagt bei einer Rede vor dem britischen Unterhaus, Frauen solle es freigestellt sein, ob sie den Hidschab, das traditionelle islamische Kopftuch, tragen. Etliche europäische Länder haben Gesetze erlassen, die das Tragen bestimmter religiöser muslimischer Kleidungsstücke in der Öffentlichkeit verbieten. "Was eine Frau trägt, ist Sache der Frau", antwortete May als sie – am Welthidschabtag – gefragt wurde, ob sie das Recht von Frauen unterstütze, dieses Kleidungsstück zu tragen.

2. Februar: Sechs muslimische Männer rufen "Allahu Akbar", als der Strafgerichtshof Sheffield sie zu Haftstrafen von insgesamt 81 Jahren verurteilt. Sie hatten in Rotherham zwei Mädchen sexuell missbraucht; eines davon wurde im Alter von 12 Jahren schwanger. Drei Brüder und drei weitere Männer wurden wegen verschiedener Straftaten verurteilt, darunter Vergewaltigung, sexuelle Nötigung und Freiheitsberaubung. Die Täter hätten sich die Opfer im Alter von 11 und 13 "systematisch zu willen gemacht", so das Gericht.

4. Februar: Fast die Hälfte aller Wohnungen, die in den nächsten fünf Jahren gebaut werden, werden an Migranten gehen. Das besagen Zahlen der Regierung. Die anschwellende Einwanderung bedeutet, dass Großbritannien in den nächsten 22 Jahren pro Jahr bis zu 243.000 neue Haushalte beherbergen muss. Es wird geschätzt, dass wegen des Bevölkerungswachstums weitere 5,3 Millionen Wohnungen benötigt werden, davon allein 2,4 Millionen für Migranten. Mit anderen Worten: Alle fünf Minuten muss in Großbritannien eine neue Wohnung fertig gestellt werden, um Großbritanniens wachsende Zahl von Migranten unterzubringen.

5. Februar: In mehr als 30 kirchlichen Schulen übersteigt die Zahl der muslimischen Schüler die der christlichen. In einer von der Kirche von England betriebenen Grundschule bestehen die Klassen sogar "zu 100 Prozent aus Muslimen". Das meldet die Sunday Times. Die Schule St. Thomas in Werneth, Oldham, im Nordwesten Englands, hat laut dem örtlichen Bistum keinerlei christliche Schüler; in der Staincliffe Church of England Junior School in Batley, West Yorkshire, haben 98 Prozent der Schüler "einen muslimischen Hintergrund." Die Kirche von England schätzt, dass 20 ihrer Schulen mehr muslimische als christliche Schüler haben. Das trifft laut dem Katholischen Bildungsdienst auch auf 15 römisch-katholische Schulen zu. Manche kirchliche Schulen haben islamische Gebete in ihre Gottesdienste aufgenommen.

6. Februar: Leute, die weibliche Genitalverstümmelung (FGM) an Mädchen verüben, seien "zu lange" der Gerechtigkeit entkommen, kritisiert Sophie Linden, stellvertretende Bürgermeisterin von London. Die "Uneinheitlichkeit bei der Registrierung dieser Verbrechen" habe es den Tätern erlaubt, einer Anklage zu entgehen, obwohl FGM ein "verbreitetes" Problem sei. Obgleich die weibliche Genitalverstümmelung in Großbritannien seit 1985 illegal ist, ist noch nie jemand dafür verurteilt worden.

7. Februar: Zakaria Bulhan, ein 19-jähriger norwegischer Staatsangehöriger somalischer Herkunft, ist zu unbefristeter Unterbringung im Krankenhaus von Broadmoor [einer Hochsicherheitspsychiatrie; d. Übers.] verurteilt worden, nachdem er gestanden hat, am 3. August 2016 bei einem Amoklauf im Zentrum Londons die amerikanische Touristin Darlene Horton getötet und fünf weitere Menschen verletzt zu haben. Bulhan aus Tooting im Süden Londons bekannte sich vor dem Old Bailey, dem zentralen Strafgerichtshof, des "Totschlags bei verminderter Schuldfähigkeit" für schuldig.

Zum Tatzeitpunkt habe er unter paranoider Schizophrenie gelitten. Er war des Mordes und versuchten Mordes angeklagt worden, doch das Gericht akzeptierte seine Einlassung. Während der Untersuchungshaft hatte Bulhan immer wieder "Allah, Allah, Allah" gemurmelt. In seiner Hosentasche fand die Polizei ein muslimisches Gebetsbuch mit dem Titel "Festung der Muslime". Doch der Islam habe keinen Einfluss auf Bulhans Verhalten gehabt, entschied das Gericht.

7. Februar: Eine Umfrage von Chatham House, die unter 10.000 Personen aus zehn europäischen Ländern durchgeführt wurde, hat ergeben: Im Durchschnitt sind 55 Prozent der Meinung, dass weitere Einwanderung aus überwiegend muslimischen Ländern gestoppt werden solle; 25 Prozent geben dazu keine Meinung ab; 20 Prozent widersprechen. In allen Ländern bis auf zwei fand diese Forderung mehrheitliche Zustimmung. Die Zustimmungswerte belaufen sich auf 71 Prozent in Polen, 65 Prozent in Österreich, 53 Prozent in Deutschland, 51 Prozent in Italien, 47 Prozent in Großbritannien und 41 Prozent in Spanien.

9. Februar: Ein 44-jähriger Mann aus Hertfordshire wird am Flughafen Gatwick verhaftet und des Terrorismus angeklagt, nachdem er aus einem aus dem Irak kommenden Flugzeug gestiegen war. Die Anklage lautet auf Verdacht der Vorbereitung terroristischer Akte nach Sektion 5 des Terrorismusgesetzes von 2006.

12. Februar: Ein Projekt des National Health Service (NHS), das auf Forschungen der Universität Leeds basiert, kommt zu der Behauptung, dass es Muslimen mit psychischen Erkrankungen helfen könne, sich neuerlich dem Islam zuzuwenden. Üblicherweise vermeiden es Therapeuten, über Religion als Teil einer Therapie zu reden. Die das Projekt leitende Wissenschaftlerin Dr. Ghazala Mir vom Institut für Gesundheitswissenschaften an der Universität Leeds, sagt:

"Wir wissen, dass Personen aus muslimischen Bevölkerungsteilen durch glaubenssensitive Therapien, die in anderen Teilen der Welt erprobt wurden, schneller Ergebnisse erzielen können. Stärker als andere Religionsgruppen nutzen sie Religion als eine Ressource zur Bewältigung [von Problemen]."

Dr. Mir hat bei der Entwicklung einer neuen Behandlung mitgewirkt. Dabei werden Patienten gefragt, ob der Glaube Teil ihres Lebens war, als sie sich noch wohl fühlten. Diejenigen, die wegen einer Depression aufhörten, religiös zu sein, werden langsam wieder an den Islam herangeführt. Dabei kommt eine Selbsthilfebroschüre zum Einsatz, die Passagen aus dem Koran betont, die verdeutlichen sollen, dass "selbst Menschen mit starkem Glauben" depressiv werden können und dass dies nicht bedeute, dass sie Allah verärgert hätten.

13. Februar: Nadeem Muhammed, ein 43-jähriger Pakistaner, muss sich vor dem Amtsgericht Westminster in London verantworten, nachdem Sicherheitsbeamte am Flughafen Manchester bei der Kontrolle vor dem Besteigen eines Flugzeugs nach Italien in seinem Handgepäck eine Rohrbombe gefunden hatten. Muhammed, der im Großraum Manchester lebt, wurde am 30. Januar verhaftet; später wurde er auf Bewährung freigelassen und es wurde ihm gestattet zu reisen. Als er am 11. Februar wieder nach Großbritannien einreiste, wurde er neuerlich verhaftet und angeklagt, einen improvisierten Sprengsatz zu besitzen.

14. Februar: Clayton McKenna, ein 22-jähriger Brite, der im Gefängnis zum Islam konvertiert ist, ist vor dem Strafgerichtshof Newcastle angeklagt, nachdem er mit einer Axt durch die Straßen von Boldon Colliery gelaufen war, offenbar, um seinen christlichen Vater wegen "religiöser Meinungsverschiedenheiten" zur Rede zu stellen. Der Polizei soll McKenna gesagt haben, er sei auf dem Weg zum Haus seines Vaters, "um ihn aufzufordern, sich vor mir zu verbeugen". Richterin Moreland sagte zu McKenna:

"Dem Anschein nach waren Sie nüchtern, Sie hatten weder getrunken noch Drogen genommen. Es hat eine Untersuchung durch ein psychiatrisches Team gegeben, die ergab, dass es keine Schwächung der geistigen Gesundheit gibt, die ich in Betracht zu ziehen hätte."

"Sie haben eine Reihe von Äußerungen gemacht, sowohl am Tatort als auch kurz danach, darüber, was zu tun Sie beabsichtigten und was in Ihrem Kopf vor sich ging. Man kann sagen, dass sie konfus und widersprüchlich waren."

"Unter den Äußerungen war eine Andeutung darüber, dass Sie Gewalt gegen Ihren Vater einsetzen würden; unter den Gründen, die Sie anführten, war, dass er ein Christ sei und Sie kürzlich zum Islam konvertiert seien."

"Ich bin besorgt darüber, dass es keine wirkliche Erklärung für Ihr verwirrtes Denken an jenem Morgen gibt, auch nicht für die Drohungen, die Sie ausgestoßen habe, auch wenn sie offenbar substanzlos waren."

15. Februar: Faisal Bashir, ein 43-jähriger Vater von zwei Kindern aus Ilford, war gezwungen, seine Wohnung aufzugeben, nachdem er den Islam abgelegt und aufgehört hatte, die Moschee zu besuchen. Bashir sagt, er sei Schikanen ausgesetzt, doch die Polizei habe seine Bitten um Hilfe abgelehnt, da es sich "nur um eine Störung" handle. Er erklärt:

"Diese Leute wussten, dass ich Atheist geworden war und kurz darauf wurde meine ganze Familie schikaniert. Mindestens einmal in der Woche lungerten sie vor meinem Haus herum, schrien mich an und beschimpften mich. Ich wurde als Abtrünniger und Ungläubiger bezeichnet, mir wurde gesagt, dass ich meinen Gott und meinen Glauben verraten hätte. Manchmal sagten sie sogar Sachen zu meinen Kindern – die viel zu klein sind, um zu verstehen, was vor sich ging und große Angst hatten."

"Die Polizei hat immer gesagt, dass sie nichts unternehmen könne, da keinerlei körperliche Übergriffe stattgefunden hätten. Doch ich bin nicht jemand, der Gewalt gegen irgendjemanden anwendet. Auch waren es immer andere Leute, darum hieß es, dass man das nicht als dieselbe Anzeige behandeln könne. Schließlich sagte mir ein Polizeibeamter, ich solle einfach umziehen, um von alldem wegzukommen."

"Wir hatten keine andere Wahl. … Das neue Haus ist mehr als anderthalb Kilometer entfernt, doch trotzdem ist es ihnen gelungen, uns zu finden."

Der Vorsitzende der Vereinigung von britisch-pakistanischen Christen (BCPA) in Ilford, Wilson Chowdhry, sagt:

"Die Polizei und Kommunalbehörden überall im Land begreifen einfach nicht das Maß an Feindseligkeit, das Menschen entgegenschlagen kann, die sich entscheiden, sich vom Islam abzuwenden."

16. Februar: Sir Bernard Hogan-Howe, Großbritanniens ranghöchster Polizist, drängt muslimische Geistliche dazu, mehr Anstrengungen zu unternehmen, um gegen die gewalttätige Ideologie des Islamischen Staates vorzugehen. Er glaube, dass die Kämpfer und Terroristen des IS "politische Verbrecher" seien, die "schreckliche Gewalttaten" begingen, die keine Rechtfertigung im Islam hätten. In einem Interview mit dem Evening Standard wiederholte Hogan-Howe das politisch korrekte Dogma, wonach der Islamische Staat nicht islamisch sei:

"Der schwierigste Teil für die westliche Welt besteht darin, die von Daesh [dem Islamischen Staat] unaufhörlich verbreitete Denkungsart zu unterbrechen, wonach der Islam auf irgendeine Art diesen furchtbaren Gebrauch von Gewalt unterstütze."

"Es gibt keine Interpretation [des Islam], von der ich sagen würde, dass sie das sagt, doch manche Leute können das einfach ungehindert behaupten. Muslimische Geistliche müssen sich zu Wort melden und das wirklich anprangern und sehr deutlich machen, dass das niemals akzeptabel ist. Es gibt keine Interpretation, die jemals schlussfolgern würde, dass es okay ist, Menschen zu töten. Wir dürfen hier keinesfalls auf religiöse Ansichten Rücksicht nehmen. Wir müssen alle sagen, dass dies falsch ist."

"Die muslimische Gemeinschaft ist besonders empfindlich, weil es beim Islamismus um Leute geht, die behaupten, Muslime zu sein. Ich würde sie politische Verbrecher nennen – nur zufällig geschieht dies unter der Maske der Religion. Doch wenn man sich dem widmet, dann muss man behutsam mit der Mehrheit derer umgehen, die gute Leute sind, die versuchen, das Richtige zu tun."

18. Februar: In London findet die allererste "züchtige" Modeveranstaltung statt. 40 Designer stellen Kleidungsstücke vor, die mit muslimischen Werten in Einklang stehen. Romanna Bint-Abubaker, die Gründerin der züchtigen Modewebsite Haute Elan, sagt Sky News:

"Die weltweit am schnellsten wachsende Gruppe von Konsumenten ist derzeit der muslimische Markt. Im Jahr 2030 wird einer von drei Menschen auf der Welt ein Muslim sein – das ist eine riesige Bevölkerung."

19. Februar: Die Antiterrorpolizei leitet Ermittlungen ein und geht Hinweisen nach, wonach Trish O’Donnell, Direktorin der Grundschule Clarksfield in Oldham, gezwungen sei, von zu Hause aus zu arbeiten, nachdem sie Morddrohungen von muslimischen Eltern bekommen habe, die gegen ihre westlichen Werte sind. Berichten zufolge ist O’Donnell vonseiten einiger Eltern, die konservative muslimische Ideale stärken wollen, "Schikanen und Einschüchterungen" in Form "aggressiver verbaler Attacken" und "Drohungen, ihr Auto in die Luft zu sprengen" ausgesetzt. Die meisten Schüler an der Schule sind Pakistaner, die Englisch nicht als ihre Muttersprache sprechen.

20. Februar: Parlamentsabgeordnete debattieren über den Staatsbesuch von US-Präsident Donald J. Trump in Großbritannien. Linke Parlamentarier rufen dazu auf, die Einladung aus Protest gegen die von Trump verfügte Einreisebeschränkung für Bürger von sieben mehrheitlich muslimischen Ländern zurückzuziehen. Abgeordnete der Konservativen werfen ihren Gegnern Heuchelei vor; zudem würden sie das amerikanische Volk beleidigen.

Zu der Debatte kam es, nachdem eine Onlinepetition zur Verhinderung des Besuchs von fast zwei Millionen Bürgern unterzeichnet wurde. Eine Gegenpetition erhielt mehr als 300.000 Unterschriften. Nach dreistündiger Debatte bestätigte der stellvertretende Außenminister Sir Alan Duncan die Absicht der Regierung, Gastgeber eines Staatsbesuchs von Donald Trump zu sein. Als Termin ist der Zeitraum vom 5. bis 8. Oktober angepeilt.

21. Februar: Rezzas Abdulla, ein 33 Jahre alter Mann aus South Shields in Nordengland, ist zu acht Monaten Gefängnis verurteilt worden. Die Strafe wurde zur Bewährung ausgesetzt, damit er sich wegen seiner mentalen Probleme behandeln lassen kann. Er hatte eine Frau und ihr neun Monate altes Baby überfallen. Rebecca Telford, 25, ging im Januar 2016 in South Shields mit ihrer Tochter Layla-Jean im Kinderwagen spazieren, als Abdullah seinen Kopf in den Kinderwagen steckte und in den Mund des Babys spuckte. Dabei soll er gesagt haben: "Weiße sollten sich nicht fortpflanzen." Dann soll er sich in einer Tirade von rassistischen Beleidigungen ergangen haben. Telford sagte der Polizei:

"Es gab keinen Augenkontakt und keinen Wortwechsel. Ich habe ihn nie zuvor gesehen. Ich glaube, dass er einfach nur auf sie gespuckt hat, weil wir weiß sind, ich eine Frau bin, die allein unterwegs war und ein einfaches Ziel."

22. Februar: Jamal al-Harith, ein 50 Jahre alter britischer Islamkonvertit, hat sich am 20. Februar auf einem Stützpunkt der irakischen Armee in Mossul in die Luft gesprengt. Nachdem er 2004 aus dem Lager Guantánamo entlassen worden war, hatte er von der britischen Regierung eine Entschädigung in Höhe von einer Million Pfund (1,1 Millionen Euro) erhalten. Al-Harith, der mit eigentlichem Namen Ronald Fiddler hieß, wurde in Manchester als Sohn von Eltern jamaikanischer Herkunft geboren. Den Namen Jamal al-Harith nahm er an, als er zum Islam übertrat. In jüngster Zeit war er auch als Abu-Zakariya al-Britani bekannt. Er wurde Anfang 2002 in Afghanistan gefangengenommen, zwei Jahre darauf aus Guantánamo Bay entlassen und schloss sich später dem IS an.

23. Februar: Die BBC hat Chowdhury Mueen-Uddin, dem Gründungsmitglied des Muslimischen Rates von Großbritannien, ein "sehr erhebliches" Schmerzensgeld wegen Verleumdung gezahlt und eine vollständige Entschuldigung ausgestrahlt. Er war fälschlich beschuldigt worden, zum Mord an dem Schriftsteller Salman Rushdie aufgerufen zu haben.

26. Februar: Shahriar Ashrafkhorasani, ein 33-jähriger im Iran geborener und zum Christentum konvertierter Mann, der demnächst zum Priester der Kirche von England geweiht werden soll, hat die Universität Oxford der Diskriminierung und Voreingenommenheit bezichtigt, nachdem ihm gesagt worden war, er dürfe einem Dozenten keine kritischen Fragen zum Islam stellen. Während eines Seminars über Liebe in der Religion soll Minlib Dallh, ein Wissenschafter vom Regent’s Park College in Oxford, angeblich auf Ashrafkhorasani gezeigt und gesagt haben: "Jeder kann eine Frage stellen, außer Ihnen."

Ashrafkhorasani sagt, während einer Kaffeepause habe Dallh herausgefunden, dass er ein ehemaliger Muslim sei. Dallh habe ihm dann verweigert, ihn Fragen zu der Darstellung des Dozenten stellen zu lassen, wonach der Islam eine Religion der Liebe und des Friedens sei. Dallhs Vorlesungsreihe wurde teilweise vom König von Jordanien finanziert. Eine "politisch korrekte" Atmosphäre sei "generell an Universitäten sehr weit verbreitet", sagt Bischof Michael Nazir-Ali, der bis letztes Jahr ein hochrangiger Mitarbeiter an der Wycliffe Hall [der theologischen Fakultät an der Universität Oxford; d. Übers.] war. Er fügt hinzu: "Wenn Leute Geld von diesen [muslimischen] Quellen annehmen, dann kann dass eine kritische Herangehensweise beim Studium des Islam und der muslimischen Kultur im Allgemeinen beeinträchtigen."

27. Februar: Ein Sprecher der Polizei in West Midlands schreibt in den sozialen Medien, Eltern, die dabei erwischt werden, weibliche Genitalverstümmelung (FMG) an ihren Kindern zu vollziehen, sollten nicht verfolgt werden. Er enthüllte, dass seine Polizei gegen "Verfolgung/Haft" für Eltern wegen FGM sei, weil dies "wahrscheinlich nicht zum Nutzen" der Kinder sei, die dem Verbrechen zum Opfer gefallen sind. Er fügte hinzu, der beste Handlungsweg sei es, sich auf "Aufklärung" zu konzentrieren. Tim Loughton, Mitglied des Innenausschusses im Parlament, verurteilte den Widerwillen gegen Strafverfolgung:

"Es ist ein absolutes Schlüsselinstrument, die Täter bloßzustellen und sie dafür zu bestrafen. Die Polizei muss die Täter verfolgen. [Die Äußerung] ist zutiefst verstörend, denn der wesentliche Teil bei der Ausrottung der FGM-Gewalt ist Offenlegung, Strafverfolgung und das Bestrafen der Täter. Jedes Mal, wo Strafverfolgung nicht stattfindet, bestärkt es diejenigen, die dahinter stecken, in der Ansicht, dass dies kein ernstes Verbrechen sei und sie davonkommen werden."

28. Februar: Patrick Kabele, ein 32 Jahre alter Islamkonvertit, wird für schuldig befunden, terroristische Akte vorbereitet zu haben – durch seinen Versuch, nach Syrien zu reisen –, in Verstoß gegen das Terrorismusgesetz von 2006. Während des Prozesses hörten die Geschworenen am Strafgerichtshof Woolwich, wie Kabele aus Willesden im Norden Londons versucht hat, sich dem Islamischen Staat in Syrien anzuschließen, wo er "eine neunjährige Jungfrau, je jünger, desto besser" kaufen wollte.

Hätte er genug Geld gehabt, hätte er vier Ehefrauen gekauft, sagte er aus. Kabele wurde verhaftet, nachdem er am 20. August 2016 versucht hatte, mit 3.000 Pfund in bar an Bord eines Passagierflugzeugs von Gatwick nach Istanbul zu gehen. Kabele, der in Uganda geboren wurde und die britische Staatsangehörigkeit annahm, sagte der Polizei nach seiner Festnahme, er "schulde" Großbritannien "keinen Eid der Gefolgschaft".

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter.

Quelle: Prof. Soeren Kern: Ein Monat des Islam und Multikulturalismus in Großbritannien: Februar 2017

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Akif Pirincci wegen Volksverhetzung zu 11.700 Euro Strafe verdonnert – Akif legt Widerspruch ein

8 Feb

akif_piricci_tatjana_festerlingAkif mit Tatjana Festerling in Dresden vor dem PEGIDA-Auftritt.

Akif Pirincci hatte am 19. Oktober 2015 auf dem Theaterplatz auf einer Pegida-Veranstaltung eine etwa halbstündige Hetzrede gehalten. Der Schriftsteller nannte Flüchtlinge unter anderem „Invasoren“ und „künftige Schlächter“. Das Amtsgericht argumentierte, dass er damit bewusst das gesellschaftliche Klima gegen Muslime aufgeheizt habe und muslimischen Flüchtlingen das Menschsein abspreche. Akif Pirincci hat bereits Einspruch gegen den Strafbefehl eingelegt. >>> weiterlesen

Rene schreibt:

Akif, wir stehen hinter dir!

Und Akif schreibt auf seiner Facebookseite:

ICH WEISS NICHT ob du dir damit einen Gefallen getan hast, Amtsgericht Dresden. Es geht nicht um Kohle, und Widerspruch ist schon eingelegt, heißt, es wird so oder so zu einer Verhandlung kommen. Glaubtest du im Ernst, du könntest dich still und leise aus der Affäre ziehen, indem du "hintenrum" ohne dass die Medien es bloß nicht erfahren sollen im Hinterzimmer ein Urteil fällst?

Im Gegenteil, mein Lieber, jetzt beginnt das große Kino erst. Ich werde daraus eine der größten Mediennummern machen, derer es hierzulande je gegeben hat. Weißt du, wie? Indem ich jede einzelne Gewalttat, jeden einzelnen Mord, jede einzelne Vergewaltigung und jedes Verbrechen der angeblich Beleidigten, also deiner Schützlinge zur Sprache bringen werde. Ich mache daraus eine einzige schreiende Anklage des deutschen Volkes gegen seine Abschaffer.

Das wird lustig im Wahljahr, zu sehen, wie staatliche Institutionen Hand in Hand mit den kommenden Eroberern und Versklavern unserer Heimat die Gegner ihrer Horroragenda fertigmachen wollen. Noch etwas, Amtsgericht Dresden: Das ist ja sehr schön, dass du wie ein Papagei Stellen aus meiner Rede zitierst. Aber sind diese Aussagen jetzt wahr oder nicht? Sind meine Prophezeiungen von damals eingetroffen oder nicht? Ist das Gegenteil jetzt bewiesen oder nicht. Man sieht sich – und zieh dich warm an!

Meine Meinung:

Akif spricht davon, dass in den Hinterzimmern ein Urteil gefällt wird, damit die Medien möglichst nichts erfahren, weil es eben keinen öffentlichen Prozess gibt, sondern nur ein Strafbefehl. Vielleicht hatte die Justiz gehofft, Akif erklärt sich mit dem Urteil einverstanden, zahlt die geforderte Summe und schweigt über das Urteil. Nun aber will er es wohl doch an die große Glocke hängen.

Noch ein klein wenig OT:

Video: Ex-Al Qaida-Mitglied, das zum Christentum konvertierte: Ich lehne den Islam ab!


Video: Ex-Al Qaida-Mitglied: Ich lehne den Islam ab! (10:35)

Hassan Abu Hamza war Mitglied der islamischen Terrororganisation Al Qaida. Er saß acht Jahre in syrischen Gefängnissen und kennt sich mit dem syrischen Bürgerkrieg und den verschiedenen islamischen Milizen bestens aus. Er gewährt Al Hayat TV einen Blick in seine alte Welt und beantwortet folgende Fragen:

• Wie sahen Ihre Aktivitäten in Syrien aus?

• Warum verließen Sie den Islam und welche Faktoren spielten dabei die entscheidende Rolle?

• Warum entschieden Sie sich für Jesus?

• Haben Sie nicht Angst um Ihr Leben?

• Man spricht in Deutschland von „Islamisten“, die den christlichen Glauben vortäuschen. Wie würden Sie antworten, wenn man Ihnen dasselbe unterstellt?

• Einige würden behaupten, Sie seien kein echter Muslim gewesen, sondern nur ein „Islamist“. Was sagen Sie dazu?

• Wie denkt der normale, nicht der radikale Muslim, über die deutsche Gesellschaft?

• Ist das Kalifat oder der Islamische Staat islamisch?

Text übernommen aus dem Klappmenü „Mehr anzeigen“ unter dem Video

Quelle: Ex-Al Qaida-Mitglied: Ich lehne den Islam ab!

Hannover: Sudanese mit 7 Identitäten kassierte 21.700 € Sozialleistung zu Unrecht – erhält Bewährungsstrafe

sudanese_bewaehrungsstrafe

Der 25-jährige Sudanese hatte sieben falsche Identitäten und kassierte zu Unrecht 21.700 Euro. Dafür verurteilte ihn das Amtsgericht Hannover zu einem Jahr und neun Monaten Haft auf Bewährung. Das Gericht berücksichtigte dabei die fünfmonatige Untersuchungshaft. Zudem muss der Asylbewerber 200 Stunden gemeinnützige Arbeit leisten… Der Prozess war der erste in Niedersachsen, nachdem bekannt mehr als 300 Verdachtsfälle bekannt wurden, in denen sich Ausländer mithilfe von Mehrfachidentitäten Unterstützung erschlichen haben sollen. Laut Innenministerium hat es in Niedersachsen solche Fälle flächendeckend gegeben. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

In der Schweiz würde die gleiche Tat zu einer Ausweisung führen. Die Schweiz weist ab sofort alle ausländischen Straftäter aus, deren begangene Delikte ein Jahr Gefängnis oder mehr nach sich ziehen. An erster Stelle nennt das neue Gesetz Mord und Totschlag sowie weitere schwere Verbrechen, darunter Vergewaltigung und andere Sexualdelikte, Raub und Menschenhandel. Vorgeschrieben sind Abschiebungen auch bei schweren Vermögensdelikten sowie bei Betrug in der Sozialhilfe oder bei Steuerbetrug. >>> weiterlesen

Bochum-Dortmund: Wilde Schlägerei im Regionalzug: Migranten greifen Bahnmitarbeiter mit Flaschen an – und verprügelt Polizisten

regio_db

Weil sie keine Fahrscheine hatten, griff eine Gruppe am Samstagmorgen Fahrkartenkontrolleure der Deutschen Bahn an. Die Männer waren im Regionalexpress auf dem Weg von Bochum nach Dortmund. Auch Beamte der Bundespolizei wurden zur Zielscheibe der aggressiven Gruppe. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Trump-Bashing bei Anne Will: "Die Trumpokratie – Eine Gefahr für die freie Welt?" (59:46)

Video: Dr. Nicolaus Fest über Donald Trump’s Einreiseverbot, Wolfgang Schäubles abermalige Griechenlandrettung (86 Milliarden €) und über den Zusammenbruch der EU (04:28)

Akif Pirincci: Clausnitz – der Bus, der Mob und das Dorf – die politisch korrekte Entmündigung der Migranten

Sigmaringen (Baden-Württemberg): Kein Zutritt mehr für „Flüchtlinge“ in Diskothek – und der Krieg Merkels gegen die deutschen Männer

Michael Klonovsky zum Eugen-Bolz-Preis für Merkels obszöne und mörderische Flüchtlingspolitik

Die islamische Morddrohung als ultimatives Statussymbol

Anne Will: „Mein Leben für Allah – Warum radikalisieren sich immer mehr junge Menschen?"

7 Nov

anne_will_radikalisierung_muslimeVideo: Anne Will: Mein Leben für Allah – Warum radikalisieren sich immer mehr junge Menschen? (60:14)

Immer mehr auch deutsche Jugendliche lassen sich von der Mordsekte Islam einfangen, darunter auch sehr viele Mädchen. Der Anne Will-Talk Sonntag (06.11.2016) um 21.45 Uhr in der ARD möchte diesem Phänomen auf den Grund gehen. Natürlich ist die Frage nach dem Warum schon typisch naiv. In einer Welt, die den Kindern von klein auf die kunterbunte Toleranz bis zur Selbstaufgabe, die Schuldigkeit gegenüber dem Rest der Welt ins Hirn hämmert, ihnen die naturgegebene und lebenserhaltende Angst vor dem Fremden austreibt, muss man sich nicht wundern, wenn diese dann völlig vorbehaltlos in ihr Verderben stolpern.

Von L.S.Gabriel

Die meisten Eltern sind außerdem damit die Familie irgendwie wirtschaftlich über Wasser zu halten vollkommen ausgelastet, die Erziehung in einer familienfeindlichen Gesellschaft überfordert selbst jene mit den besten Absichten leider allzu oft.

In der Sendungsbeschreibung heißt es:

Warum radikalisieren sich auch in Deutschland immer mehr Jugendliche, darunter zunehmend Mädchen? Wo verläuft die Grenze zwischen Glaube und Extremismus? Und was können Eltern betroffener Kinder tun?

Die Grenze verläuft schon klar in dieser Fragestellung, weil alle der Toleranzpflicht in Buntland treu ergeben behaupten, es ginge beim Islam um einen Glauben, eine Religion. Es geht um politischen Herrschaftsanspruch, der erst mit psychischer Gewalt gegen seine Anhänger und dann mit jeder erdenklichen gegen die „Ungläubigen“ durchgesetzt wird, um zu unterwerfen, zu übernehmen und zu herrschen.

Die Gäste heute Abend sind:

Wolfgang Bosbach, Innenexperte er CDU

Sascha Mané, 49-jähriger Familienvater und Kampfsporttrainer aus Halle/Saale. Seine Tochter konvertierte 2014 zum Islam und ging im Sommer 2015 nach Syrien, wo er verzweifelt nach ihr suchte.

Nora Illi, vollverschleierte Schariabraut und Frauenbeauftragte des „Islamischen Zentralrats Schweiz“

Ahmad Mansour, gemäßigte Palästinenser, Islam-Experte und Psychologe

Mohamed Taha Sabri, Imam der Dar-as-Salam Moschee in Berlin-Neukölln (Sympathisant der Muslimbruderschaft)

Wolfgang Bosbach war bereits 2012 in einer Anne Will Runde mit ähnlichem Thema dabei. Damals lautete die Frage: Warum werden junge Muslime radikal? Wir sind gespannt, ob er sich seither den Islam betreffend weiterentwickelt hat, oder auf der Stelle tritt.

Hier nochmal die Sendung vom 25.10.2012:

Allah statt Grundgesetz – Warum werden junge Muslime radikal?: Gäste: Serdar Somuncu (Kabarettist), Volker Beck (Grüne), Betül Durmaz (Lehrerin), Heinz Buschkowsky (SPD), Wolfgang Bosbach (CDU)


Video: Anne Will: Allah statt Grundgesetz ~ Warum werden junge Muslime radikal? (01:47:32)

Quelle: TV-Tipp: Anne Will – „Mein Leben für Allah“

Meine Meinung:

Nora Illi, vollverschleierte Schariabraut und Frauenbeauftragte des „Islamischen Zentralrats der Schweiz“ glänzte vor allem durch ihre Dummheit und natürlich durch ihr provokantes Auftreten (vollverschleiert in einer Burka). Gut gefallen hat mir der Berliner Psychologe, Ahmad Mansur, der der vollverschleierten Nora Illi oft energisch widersprach.

Stephan Paetow in tichyseinblick.de über die vollverschleierte Nora Illi:

„Da das schwarze Wesen noch recht jung zu sein schien, wollen wir nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen. Muslime sind Opfer, diskriminiert, Vollverschleierung macht frei, man hat das tausendmal gehört. Interessant ist der „Lebensweg“ der Behängten: Sie ist über „Christentum, Judentum und die Punkerszene zum Islam gekommen.“ Keine weiteren Fragen."

Auch von Wolfgang Bosbach kamen gute Argumente. Als Nora Illi z.B. wieder in ihre muslimische Opferrolle schlüpfte und meinte die Muslime würden diskriminiert, verwies Bosbach darauf, welche Freiheiten die Muslime in Deutschland genießen und dass es vor allem die Christen in den islamischen Staaten sind, die diskriminiert, verfolgt und getötet werden und dass es in Saudi-Arabien nicht eine einzige Kirche gibt.

Imam Mohamed Taha Sabri von der Al-Nur-Moschee in Berlin-Neuköln, die vom Verfassungsschutz überwacht wird, ein Freund der Muslimbrüder, in dessen Moschee auch gelegentlich Hassprediger auftreten, meinte dann, dass es in etlichen islamischen Ländern Kirchen gibt und nannte dann unter anderem die Türkei.

Die Aussage des Imam, der in typischer islamischer Taqiyya-Manier (List, Täuschung, Lüge) dort auftrat, ist natürlich nichts anderes als die Unwahrheit, wenn man weiß, wie es um die christlichen Kirchen und um die Religionsfreiheit in der Türkei und anderen islamischen Ländern bestellt ist.

Und noch einmal eine Szene, die mir teilweise entgangen ist. Stephan Peatow über einen Streit zwischen Anne Will und Wolfgang Bosbach:

„Ach, der Wolfgang Bosbach. Zwischenzeitlich tat er uns leid. Aber er hat sich ganz gut gehalten, und uns am Ende die Überschrift für unsere kleine Aufzeichnung geliefert [Anne Will – „Das hört sich an wie Iron-Man"]. Das kam so. Die „kritische Anne“ konfrontierte die verhüllte Frau mit dem Geschreibsel auf ihrer Website, demzufolge der Weg in den Jihad irgendwie mit Zivilcourage zu tun habe. Zudem erklärt sie ihren jungen Lesern dort, der Krieg sei nicht nur fröhliches Abschlachten Ungläubiger, sondern eine „Langzeitprüfung mit Hochs und Tiefs“. Anne Will hat das alles so stehen lassen, und die Kritiker des Wahns kritisiert.

Man höre sich die Worte von Anne Will genau an, die offensichtlich sogar für den islamischen Dschihad Verständnis hatte. Oder hat sie sich verplappert?:

Anne Will sagte:

"Muslime sind weltweit massivsten Repressionen ausgesetzt. Kein Wunder also, dass die Versuchung riesig sein muss, aus diesem Elend auszubrechen, ja, die Hidschra [meinte sie den Dschihad?], also die Einreise in ein islamisches Land nach dem Vorbild des Propheten, zu vollziehen, um dann im gelobten Syrien gegen die Schergen Assads und für Gerechtigkeit zu kämpfen. Daran ist aus islamischer Sicht auch gar nichts auszusetzen. Eine solche Überzeugung muss man, in den hiesigen Kontext übersetzt, als Zivilcourage hochloben."

Da rastete der Wolfgang aus, beschimpfte die verdutzte Anne, dass so etwas im öffentlich rechtlichen Fernsehen gezeigt würde, was sich wie eine Kriegsbeschreibung anhöre „wie Iron-Man“. Wir fügen hinzu: nahe am moslemischen Märtyrermärchen. Mansour nannte das denn auch Propaganda, die im öffentlich-rechtlichen Fernsehen nichts zu suchen habe. Will hatte das nicht bemerkt. Im Gegenteil; die Sendung ist ihr über den Kopf gewachsen. Unterbrochen wurden die, die sich dem Wahn des IS entgegenstellten; freie Bahn der Propaganda war gesichert. Will kann es nicht, mit solchen Gästen, die sie selber einlädt, angemessen umzugehen."

Thom schreibt:

Ach du Schande, Nora Illi. Die meist verachtete Frau der Schweiz, die war in ihrer Jugend bei der Antifa Schweiz, das sagt alles.

Nachtrag 08.11.2016 – 19:11 Uhr

Wer war die Vollverschleierte bei Anne Will?

Das erfuhren wir in der Sendung nicht. Dabei wäre es einfach gewesen: Die Konvertitin Nora Illi ist die Zweitfrau des Islamisten Qaasim Illi …und in der Schweiz sehr bekannt als Aktivistin eines Hardcore-Islamismus. Soll so jemand in einer Talkshow unhinterfragt Propaganda machen dürfen? Der Ehemann der vollverschleierten Konvertitin, Qaasim Illi, ist wie sie Konvertit, in der Schweiz berüchtigt ist als „Dschihadist von Bümpliz“ (Woz), der vom Schweizer Nachrichtendienst überwacht wird.

Nora Illi ist die „Zweitfrau“ des Islamisten und hat mit ihm vier Kinder. Die Tochter eines deutschen Physiotherapeuten und einer Schweizer Sozialpädagogin, ist entschiedene Verfechterin der Polygamie, denn die sei „im Islam festgeschrieben“. Festgeschrieben ist, wie Nora Illi in Interviews zu Protokoll gibt, auch der „größere sexuelle Trieb von Männern“ und der „Hang der Frau zur Eifersucht“. Daher habe die Polygamie „viele Vorteile“. Auf die Frage, ob auch ihre Töchter den Gesichtsschleier tragen sollten, antwortet Illi: „Jede Mutter wünscht sich für ihre Kinder das Beste. Der Gesichtsschleier gehört für mich dazu.“ >>> weiterlesen

Kira schreibt:

Wir haben gleich weggeschaltet als wir dieses rundum verhüllte Zirkuspferd sahen. Sowas kann ich nicht ernst nehmen. Wieso lädt die ARD sich sowas ein? Ich finde, das ist ein Grund, die Zwangs-GEZ-Gebühren einzubehalten.

clärchen schreibt:

Eigentlich wollte ich sofort abschalten, als ich sah, als sie dann aber als "Frauenbeauftragte" vorgestellt wurde, musste ich doch laut lachen. Auf die Idee muss man erst einmal kommen. Früher haben Feministinnen BHs verbrannt, heute setzen sich selbsternannte Frauenrechtlerin mit Ganzkörperschleier in Fernsehstudios. Will war leider unterirdisch.

Doro schreibt:

"Sie wäre ja ohne den Islamismus nichts als eine armselige Maus". Genau, das bringt es auf den Punkt. Frau Illi ist ein Fall für die Psychotherapie und nicht für die Talkshow. Sie als Vertreterin des Islam auftreten zu lassen verhöhnt das Schicksal von Abermillionen Frauen, die unter Androhung von schweren Strafen sich als Menschen zweiter Klasse unter Tüchern und Stoffsäcken verstecken müssen.

Henryk M. Broder: Vollverschleierte Islamistinnen bei Anna Will – Deswegen zahle ich keinen Rundfunkbeitrag mehr!

ARD-Talkshow-Anne-Will-mit-Nikab-Nora-

Schon lange habe ich mich über ARD und ZDF geärgert und trotzdem meinen Rundfunkbeitrag bezahlt. Doch damit ist jetzt Schluss. Über Folter und Ehrenmorde gibt es nichts zu diskutieren, Frau Will! Aber jetzt ist Schluss. Ich zahle nicht mehr. >>> weiterlesen

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Siehe auch:

Video: Kabarettist Uwe Steimle im „Riverboat“

Video: Compact-Konferenz aus Berlin vom 05.11.2016

Michael Klonovsky: Kein Herz für Flüchtlinge?

Integrationsbeauftragte Aydan Özoguz (SPD) gegen ein Verbot von Kinderehen

Video: Maybritt Illner: "Sex, Lügen, E-Mails – Schlammschlacht ums Weiße Haus"

Einhundert Millionen €uro für den „Kampf gegen rechts“

Gabriele Kuby zeigt Regisseur Falk Richter von der Berliner Schaubühne an

13 Sep

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Auf der Berliner Schaubühne wird sein einigen Monaten von Regisseur Falk Richter das Stück "Fear" gezeigt. Das Theaterstück betreibt linke Hetze gegen Ehe und Familie. Dabei werden u.a. die Personen Gabriele Kuby, Beatrix v. Storch, Birgit Kelle, Frauke Petry und Hedwig v. Beverfoerde auf verleumderische Art und Weise als rechtsextreme, Hassreden schwingende Zombies dargestellt und „künstlerisch“ zum Abschuss freigegeben.

In der Nacht nach der Premiere, am 25. Oktober, war bereits das Auto von Beatrix v. Storch in Berlin angezündet worden. Auf die Geschäftsadresse des DEMO FÜR ALLE-Aktionsbündnisses die sich gegen die Gender-Ideologie und gegen die Sexualisierung der Kinder einsetzt, wurde ebenfalls ein Brandanschlag verübt. Die linksradikale Antifa hat sich auf einer ihrer Internetforen zu diesem Anschlag bekannt. Aus einem Artikel eines anonymen Schreibers der linksextremen Szene geht hervor, dass sich diese Tat an Freifrau von Beverfoerde, Organisatorin der DEMO FÜR ALLE richte. Waren diese Taten wirklich nur Zufall oder ermunterte das Theaterstück die Linksextremen zu dieser Tat?

Auch Gabriele Kuby, die seit Jahren die Gender Mainstream-Ideologie kritisiert, sie spricht sich insbesondere gegen die Frühsexualisierung und die Homosexualisierung von Kindern in den Kindergärten und staatlichen Schulen aus, gehört zu den Frauen, die Regisseur Falk Richter in seinem Theaterstück denunziert. So schnitt Richter u.a. eine Rede Gabriele Kuby’s so zusammen, dass jeder, der die wirkliche Rede nicht kennt, den Eindruck haben musste, sie hätte gefordert: „…was wir vor allem brauchen sind Faschisten und Faschistinnen“. Auch an anderen Stellen werden ihr gefälschte Zitate in den Mund gelegt, so dass der Eindruck entstand, Kuby sei für eine totalitäre staatliche Kontrolle, dabei ist genau das Gegenteil der Fall. Nun hat Gabriele Kuby sich entschlossen Regisseur Falk Richter zu verklagen

Vera Lengsfeld schreibt:

„Wie sie heute in einer Pressemitteilung bekannt gab, geht die Publizistin gerichtlich gegen die Berliner Schaubühne, Autor Falk Richter („Fear“) und den Deutschlandfunk vor. Ihr Rechtsanwalt Joachim Steinhöfel sieht eine schwere Verletzung des Persönlichkeitsrechts. In der Presserklärung heißt es: „Kuby wird in „Fear“ zudem vorgeworfen, „Hasspredigten“ zu halten, auch werden ihr manipulierte und sinnentstellte Zitate in den Mund gelegt, mit denen sie einer Befürwortung des Faschismus und eines totalitären Staates „überführt“ werden soll."“

„Diese Verfahren beginnen jetzt vor den Landgerichten in Hamburg und Berlin, werden vermutlich aber erst vor dem Bundesgerichtshof oder dem Verfassungsgericht entschieden“, so Steinhöfel. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Video: Essener Ratsherr Guido Reil erzählt, warum er von der SPD zur AfD ging

 

"Auf ein Bier mit Guido Reil": Joachim Paul am Rande des Landesparteitags der AfD NRW im Gespräch mit dem Essener Ratsherren, der die SPD verließ um in die AfD einzutreten. Sehr anschaulich und überraschend klar schildert er, was ihn dazu bewegt hat. Muss man gesehen haben, und vor allem: Teilen!

Flüchtlinge machen Urlaub in den Ländern, in denen sie angeblich verfolgt werden und in denen angeblich Krieg herrscht

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Asylberechtigte kehren zu Urlaubszwecken vorübergehend in jenes Land zurück, aus dem sie offiziell geflüchtet sind. Das ergaben Recherchen. Wir erfuhren von anerkannten Asylbewerbern, die arbeitslos gemeldet sind und für kurze Zeit in Länder wie Syrien, Afghanistan oder den Libanon reisten. Anschließend kommen sie wieder nach Deutschland. >>> weiterlesen

Petrus schreibt:

Ich frage mich, woher haben sie das Geld? Ich kenne Menschen, die nicht einmal das Geld haben, um in einer andere Stadt zu Reisen und die fliegen mit dem Flugzeug so eine weite Strecke und dann noch weiter mit verschiedenen Beförderungsmitteln wie Bus, Auto usw.!

Viele Familien, die schwer Arbeiten, können sich keinen Urlaub mehr leisten und die fahren mal eben so in ihre Heimat, wahrscheinlich um weiter Männer und Jugendliche auf die Reise vorzubereiten, um denen zu erklären, wie sie die Reise nach Deutschland am besten meistern! Unglaublich, solche Parasiten dürfte man hinterher nicht mehr in Deutschland einreisen lassen!

Linken-Politiker Diether Dehm schmuggelte Ende August afrikanischen Flüchtling nach Deutschland

Diether_Dehm_Linke

Nun muss er mit einer Geldstrafe wegen Beihilfe zur illegalen Einreise rechnen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich frage mich, was diese Leute antreibt? Wollen sie die ganze Welt retten? Kommt er auch für den Schaden auf, den genau dieser von ihm gerettete Flüchtling anrichtet, falls er einen Menschen überfällt, ausraubt, verletzt, wenn er einbricht oder eine Frau vergewaltigt? Fährt er ihn dann wieder nach Italien zurück?

Die Farbe gewechselt, dem Faschismus treu geblieben?

Salafistellion 23 schreibt:

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Mashallah, Allah rechtleitet, wen er rechtleiten will

Meine Meinung:

Er musste nur geringe Anpassungen ans neue Weltbild vornehmen! Er konnte Hitler weiter verehren. Er konnte seinen Antisemitismus, seinen Judenhass, weiter pflegen und er konnte den Holocaust weiterhin leugnen. Ist das der gleitenden Übergang vom Hitlerfaschismus zum Islamfaschismus?

Eine Ex-Muslimin schrieb einst: „Es ist nun mal ein offenes Geheimnis welche Art von Menschen besonders anfällig dafür sind, in die Fänge von Sekten zu geraten.  Zudem konvertieren überdurchschnittlich viele Pädophile, inhaftierte Kriminelle, psychisch Labile und politische Extremisten zum Islam. Auch geltungssüchtige Narzissten finden oftmals im Islam die ihnen sonst fehlende Anerkennung und Bewunderung.”

Siehe auch:

Video: „Hart aber fair“ Freiheit oder Schleier?

Helmut Zott: Kirche und Macht

Akif Pirincci: Alle Mann über Bord – Piratenschiff abgesoffen

Video: Maybritt Illner mit Matthias Manthei (AfD)

Helmut Zott: Islam und Christentum – vereint im Leid?

Schweizer Alpen: Halbmond statt Gipfelkreuz

Der Leidensweg des Mark A. Gabriel: Vom Islam zum Christentum

9 Jul

markagabrielDer ehehmalige ägyptische Imam Dr. Mark A. Gabriel Von Dr. Mark A. Gabriel

Vor fünfzehn Jahren war ich (Mark A. Gabriel) der Imam einer Moschee in der ägyptischen Stadt Gizeh, wo sich die berühmten Pyramiden befinden. (Der Imam einer Moschee hat eine ähnliche Stellung wie der Pastor einer christlichen Gemeinde.) Dort hielt ich freitags zwischen zwölf und ein Uhr mittags die wöchentliche Predigt und erfüllte noch andere Aufgaben.

An einem Freitag war das Thema meiner Predigt der Djihad. Ich sagte den zweihundert fünfzig Leuten, die vor mir auf dem Boden saßen:

Der Djihad im Islam bedeutet, die islamische Nation und den Islam gegen Angriffe von Feinden zu verteidigen. Der Islam ist eine Religion des Friedens und bekämpft nur die, die gegen ihn kämpfen. Diese Ungläubigen, die Heiden, die Pervertierten, die Christen und die Juden, die Allah Kummer bereiten, sie verbreiten aus Neid auf den friedlichen Islam und seinen Propheten den Mythos, der Islam werde durch das Schwert und durch Gewalt ausgebreitet. Diese Ungläubigen, die Ankläger des Islam, erkennen Allahs Worte nicht an.

An dieser Stelle zitierte ich aus dem Koran:

Und tötet niemanden, dessen Tötung Allah verboten hat, es sei denn für eine gerechte Sache (Sure 17,33, The Noble Quran).

Als ich diese Worte sprach, hatte ich gerade mein Studium an der Azhar-Universität in Kairo abgeschlossen, der ältesten und angesehensten islamischen Universität der Welt. Sie stellt eine geistliche Autorität für den weltweiten Islam dar. Ich lehrte an der Universität, und an den Wochenenden war ich Imam in dieser Moschee.

Meine Predigt über den Djihad an jenem Tag entsprach der Philosophie der ägyptischen Regierung. Auf der Azhar-Universität wurden wir auf einen politisch korrekten Islam ausgerichtet, und Lehrinhalte, die mit der ägyptischen Obrigkeit im Widerstreit lagen, wurden geflissentlich übersehen.

Ich predigte das, was man mir beigebracht hatte, doch innerlich war ich bezüglich der Wahrheit des Islam verunsichert. Wenn ich aber meinen Job und meinen Status an der Azhar-Universität nicht verlieren wollte, musste ich meine Gedanken für mich behalten. Schließlich wusste ich, was mit Leuten passierte, die von der Azhar-Linie abwichen. Sie wurden entlassen und würden keine Dozentenstelle an irgendeiner anderen Universität des Landes mehr bekommen.

Ich wusste, dass das, was ich in der Moschee und an der Universität lehrte, nicht dem entsprach, was ich aus dem Koran kannte, den ich mit zwölf Jahren bereits auswendig gelernt hatte. Was mich am meisten verunsicherte, war, dass man mir sagte, ich solle über einen Islam der Liebe, Freundlichkeit und Vergebung predigen. Zur gleichen Zeit waren muslimische Fundamentalisten, also diejenigen, die für sich in Anspruch nahmen, den wahren Islam zu praktizieren, dabei, Kirchen zu bombardieren und Christen umzubringen.

Zu dieser Zeit war die Djihad-Bewegung in Ägypten sehr aktiv. Berichte über Bombenanschläge und Angriffe gegen Christen gab es häufig. Sie waren schon so alltäglich, dass ich selbst eines Tages, als ich mit dem Bus unterwegs war, eine Bombe in einer Kirche explodieren hörte. Als ich aufblickte, sah ich etwa eine Viertelmeile entfernt eine Rauchsäule aufsteigen. Ich war in einer Familie aufgewachsen, die im Islam fest verwurzelt war, und hatte selbst islamische Geschichte studiert.

Mit radikalen Gruppen hatte ich nichts zu tun, aber einer meiner muslimischen Freunde war ein Mitglied einer islamischen Gruppe, die aktiv Christen abschlachtete. Die Ironie war, dass er ein Chemiestudent war und erst kürzlich angefangen hatte, seinen Glauben ernst zu nehmen. Dennoch war er aktiv im Djihad. Eines Tages fragte ich ihn: "Warum bringst du unsere Nachbarn und Lands­leute um, mit denen wir aufgewachsen sind?"

Er war zornig und verblüfft über meinen Vorwurf. "Das solltest du von allen Muslimen doch am besten wissen. Die Christen haben den Ruf des Islam nicht angenommen, und sie sind nicht bereit, uns die Djizya (Kopfsteuer) für das Recht, ihren Glauben auszuüben, zu bezahlen. Darum bleibt für sie nur das Schwert des islamischen Gesetzes."

Suche nach Wahrheit

Meine Gespräche mit ihm trieben mich dazu, über dem Koran und den islamischen Gesetzbüchern zu brüten, in der Hoffnung, etwas zu finden, was dem, was er sagte, widersprach. Doch an dem, was ich dort las, gab es nichts zu rütteln.

Mir wurde klar, dass ich als Muslim nur zwei Möglichkeiten hatte:

  • Ich konnte mir weiterhin den "christianisierten" Islam zu Eigen machen, den Islam des Friedens, der Liebe, der Vergebung und der Barmherzigkeit, den Islam, der für den Staat, die Politik und die Kultur Ägyptens maßgeschneidert war, und auf diese Weise meinen Job und meinen Status behalten.
  • Oder ich konnte mich der islamistischen Bewegung anschließen und mir den Islam zu Eigen machen, der dem Koran und den Lehren Mohammeds entsprach. Mohammed sagte: "Ich habe euch etwas hinterlassen (den Koran). Wenn ihr an dem festhaltet, was ich euch hinterlassen habe, werdet ihr nicht für immer in die Irre geführt werden."

Viele Male versuchte ich, die Art von Islam, die ich praktizierte, vor mir selbst zu rechtfertigen, indem ich mir sagte: Nun, so weit daneben liegst du gar nicht. Schließlich gibt es im Koran ja tatsächlich Verse über Liebe, Frieden, Vergebung und Barmherzigkeit. Du brauchst nur die Teile zu ignorieren, die vom Djihad und von der Tötung der Nichtmuslime sprechen.

In dem Bestreben, dem Djihad und der Tötung von Nichtmuslimen aus dem Weg zu gehen, griff ich nach jeder Auslegung des Korans, doch überall wurden diese Praktiken befürwortet. Die Gelehrten waren sich einig, dass Muslime den Djihad gegen die Ungläubigen (alle, die den Islam ablehnen) und die Abtrünnigen (alle, die dem Islam den Rücken kehren) führen müssen. Doch der Djihad war nicht mit anderen Versen zu vereinbaren, die davon sprachen, dass man mit anderen im Frieden leben sollte.

All diese Widersprüche im Koran verursachten ein echtes Problem für meinen Glauben. Ich hatte vier Jahre damit verbracht, meinen Bachelor-Grad zu erlangen, und hatte mein Examen als Zweit­bester eines Jahrgangs von sechstausend Studenten abgelegt. Dann kamen weitere vier Jahre für meinen Magister-Grad und noch einmal drei für meine Promotion, und die ganze Zeit über hatte ich den Islam studiert.

Ich kannte seine Lehren sehr gut. An einer Stelle wurde Alkohol verboten; an einer anderen war er erlaubt (vgl. Sure 5,90-91 mit Sure 47,15). An einer Stelle sagt der Koran, die Christen seien sehr gute Menschen, die einen einzigen Gott lieben und anbeten, sodass man mit ihnen Freundschaft schließen könne (Sure 2,62; 3,113-114). Dann findet man andere Verse, die sagen, Christen müssten sich entweder bekehren, Steuern zahlen oder durch das Schwert sterben (Sure 9,29).

Natürlich hatten die Gelehrten theologische Lösungen für diese Probleme, aber ich fragte mich, wie Allah, der Allmächtige, sich so oft selbst widersprechen oder so oft seine Meinung ändern konnte. Selbst Mohammed, der Prophet des Islam, praktizierte seinen Glauben auf eine Art und Weise, die dem Koran widersprach. Im Koran hieß es, Mohammed sei gesandt, um der Welt die Barmherzigkeit Gottes zu zeigen. Doch er wurde zu einem Militärdiktator, der andere angriff, tötete und ausplünderte, um sein Imperium zu finanzieren. Inwiefern zeigt das Barmherzigkeit?

Allah, der Gott, der im Koran geoffenbart wird, ist kein liebender Vater. Es heißt dort, er verlange danach, Menschen in die Irre zu führen (Sure 6,39; 126). Er hilft denen nicht, die von ihm in die Irre geführt werden (Sure 30,29), und verlangt danach, mit ihnen die Hölle zu bevölkern (Sure 32,13).

Der Islam ist voller Diskriminierung, gegen Frauen, gegen Nichtmuslime, gegen Christen und ganz besonders gegen Juden. Der Hass ist in diese Religion eingebaut.

Die islamische Geschichte, die mein besonderes Fachgebiet war, war nur als ein einziger blutiger Strom zu charakterisieren. [1]

  • [1] Von 635 n.Chr. bis Jahr 1099 überfielen muslimische Truppen Palästina, Syrien, Jordanien, Israel, Marokko, Ägypten, Tunesien, Algerien, Lybien, Iran, Irak, Spanien, Portugal, Teile Frankreichs, Sizilien, Griechenland, Bulgarien, Jugoslawien, Rumänien, Armenien, die Türkei (Byzanz), Zypern, Kasachstan, Usbekistan, Turkmenistan, Kirgisistan, Tadschikistan, Afghanistan, Indien, China und Pakistan. Allein bei der Eroberung Indiens durch Muslime wurden 80 Millionen Hindus getötet. Die friedlichen und sich nicht gegen die mörderischen Angriffe der Araber zur Wehr setzenden Buddhisten wurden nahezu ausgerottet.

Gefährliche Fragen

Schließlich kam ich an den Punkt, wo ich den Glauben und den Koran vor meinen Studenten an der Universität in Frage stellte. Einige von ihnen, die zu terroristischen Bewegungen gehörten, waren aufgebracht: "Sie können doch nicht den Islam anklagen! Was ist los mit Ihnen? Sie müssen uns lehren. Sie müssen mit dem Islam übereinstimmen."

Die Universität hörte davon, und im Dezember 1991 wurde ich zu einer Besprechung gerufen. Um den Ablauf des Gesprächs zusammenzufassen: Ich sagte den Leuten, was ich auf dem Herzen hatte. "Ich kann nicht mehr sagen, dass der Koran direkt vom Himmel oder von Allah kommt. Dies kann nicht die Offenbarung des wahren Gottes sein."

Das war in den Augen dieser Leute pure Gotteslästerung. Sie spieen mir ins Gesicht. Einer der Männer verfluchte mich: "Sie Lästerer! Sie Hurensohn!" Die Universität feuerte mich und verständigte die ägyptische Geheimpolizei.

Von der Geheimpolizei entführt

Um zu verstehen, was als Nächstes geschah, müssen Sie sich ein Bild davon machen, wie meine Familie lebte. Mein Vater hatte ein sehr großes Haus mit drei Stockwerken. Darin lebte meine ganze Familie zusammen, meine Eltern, meine vier verheirateten Brüder mit ihren Familien, mein unverheirateter Bruder und ich. Nur meine Schwester wohnte anderswo, weil sie verheiratet war und bei ihrem Mann lebte.

Das Haus war in viele Wohnungen aufgeteilt, und wir lebten sehr angenehm darin. Im Erdgeschoss befanden sich die Wohnung meiner Eltern und eine Wohnung, die ich mir mit meinem Bruder teilte. In den Stockwerken über uns waren die Wohnungen meiner anderen Brüder.

Um drei Uhr morgens in der Nacht, nachdem die Universität mich hinausgeworfen hatte, hörte mein Vater jemanden an die Tür unseres Hauses klopfen. Als er die Tür öffnete, stürmten fünfzehn bis zwanzig Männer herein, bewaffnet mit russischen Kalaschnikow-Sturmgewehren. Sie waren nicht uniformiert, sondern trugen zivile Kleidung. Sofort rannten sie nach oben und überall durchs Haus, weckten alle auf und suchten nach mir. Ich glaube, es waren so viele, die gleichzeitig hereinkamen, dass ich nicht davonlaufen konnte, ehe sie mich fanden.

Sie waren schon übers ganze Haus ausgeschwärmt, als mich schließlich einer von ihnen schlafend in meinem Bett fand. Meine Eltern, Brüder, ihre Frauen und Kinder waren alle wach, weinten und schauten völlig verstört zu, wie die Männer mich davon zerrten. In der Nachbarschaft bekamen alle den Tumult mit.

Ich wurde an einen Ort gebracht, der wie ein Gefängnis aussah, und in eine Zelle geführt. Am Morgen versuchten meine Eltern fieberhaft herauszufinden, was mit mir geschehen war. Sie gingen direkt zur Polizeistation und fragten: "Wo ist unser Sohn?" Doch niemand wusste etwas von mir.

Ich war in den Händen der ägyptischen Geheimpolizei.

Das ägyptische Gefängnis

Bei der ägyptischen Geheimpolizei zu Gast zu sein, ist etwas ganz anderes als ein Aufenthalt in einem amerikanischen Gefängnis. Man steckte mich in eine Zelle zu zwei radikalen Muslimen, die beschuldigt wurden, terroristische Akte begangen zu haben. Der eine war ein Palästinenser, der andere Ägypter.

Drei Tage lang bekam ich weder Nahrung noch Wasser. Jeden Tag fragte mich der Ägypter: "Warum bist du hier?" Ich gab keine Antwort, weil ich Angst hatte, er würde mich umbringen, wenn er hörte, dass ich den Islam in Frage gestellt hatte. Am dritten Tag sagte ich ihm, ich sei Dozent an der Azhar-Universität und Imam in Gizeh. Sofort gab er mir eine Plastikflasche mit Wasser und etwas Falafel und Pita, die ihm seine Besucher mitgebracht hatten, sagte aber, die Polizei hätte ihn gewarnt, mir nichts zu geben.

Am vierten Tag begann das Verhör. Während der folgenden vier Tage war es das Ziel der Geheimpolizei, mich dazu zu bringen, zu gestehen, dass ich vom Islam abgefallen sei, und zu erklären, wie es dazu gekommen war.

Das Verhör begann in einem Raum mit einem großen Schreibtisch. Der Mann, der mich verhörte, saß hinter dem Schreibtisch, und ich saß ihm gegenüber. Hinter mir befanden sich zwei oder drei Polizisten.

Da man davon ausging, ich sei evangelisiert worden und hätte mich zum Christentum bekehrt, drang der Beamte immer wieder auf mich ein: "Mit welchem Pastor haben Sie geredet? Welche Kirche haben Sie besucht? Warum haben Sie den Islam verraten?"

Er stellte mir viele Fragen. Einmal zögerte ich etwas zu lange mit meiner Antwort. Er nickte den Männern hinter mir zu. Sie packten meine Hand und hielten sie auf dem Schreibtisch fest. Der Mann, der das Verhör führte, hatte eine brennende Zigarette in der Hand. Er streckte den Arm aus und drückte sie auf meinem Handrücken aus. Die Narbe habe ich immer noch. Eine weitere Narbe habe ich an meiner Lippe, wo sie dasselbe machten. Mal verbrannte er mich mit einer Zigarette, wenn er wütend wurde, mal bekam ich einfach einen Schlag ins Gesicht von einem der Beamten.

Je länger mein Verhör dauerte, desto stärker wurde der Druck. Einmal kamen sie mit einem Schürhaken ins Zimmer (einer Eisenstange, die benutzt wird, um brennendes Holz im Feuer zu bewegen). Wozu ist der denn gut?, fragte ich mich. Als der Mann, der mich verhörte, das nächste Mal seiner Frage Nachdruck verleihen wollte, fand ich es heraus. Der Schürhaken war glühend heiß, und einer der Beamten presste ihn auf die Haut meines linken Arms. Sie wollten von mir ein Geständnis hören, dass ich mich bekehrt hatte, doch ich sagte:

"Ich habe den Islam nicht verraten. Ich habe nur gesagt, was ich glaube. Ich bin ein Akademiker. Ich bin ein Denker. Ich habe das Recht, über jedes Thema im Islam zu diskutieren. Das gehört zu meinem Beruf und zu jeder akademischen Tätigkeit. Ich würde mir im Traum nicht einfallen lassen, mich vom Islam abzukehren, er ist mein Blut, meine Kultur, meine Sprache, meine Familie, mein Leben. Aber wenn Sie mir wegen der Dinge, die ich Ihnen gesagt habe, vorwerfen, ich hätte mich vom Islam abgekehrt, dann nehmen Sie mich aus dem Islam heraus. Es macht mir nichts aus, nicht mehr zum Islam zu gehören."

Die Peitsche

Das war nicht die Antwort, die sie hören wollten. Sie brachten mich in einen Raum mit einer stählernen Pritsche. Dort banden sie mir die Füße am Fußende des Bettes fest und streiften mir schwere Socken über, fast so dick wie Ofenhandschuhe.

Einer der Beamten hatte eine schwarze Peitsche, etwa einen Meter zwanzig lang, und begann damit auf meine Füße einzuschlagen. Ein anderer Beamter setzte sich mit einem Kissen in den Händen neben mich ans Kopfende. Sobald ich aufschrie, drückte er mir das Kissen aufs Gesicht, bis ich still war. Ich konnte aber nicht aufhören zu schreien, sodass ein zweiter Beamter kam und mir noch ein Kissen aufs Gesicht drückte.

Nach etlichen Hieben wurde ich bewusstlos, doch als ich wieder aufwachte, peitschte der Beamte immer noch auf meine Füße ein. Irgendwann hörte er auf. Sie banden mich los, und einer der Beamten kommandierte: "Aufstehen." Zuerst konnte ich es nicht, doch dann nahm er die Peitsche und schlug mir damit auf den Rücken, bis ich senkrecht stand.

Dann führte er mich auf einen langen Gang und sagte: "Rennen." Wieder schlug er mir, als ich es nicht schaffte, mit der Peitsche auf den Rücken, bis ich den Gang hinunter rannte. Als ich das Ende erreichte, stand dort ein anderer Beamter und erwartete mich. Er schlug mit der Peitsche nach mir, bis ich zurückrannte, wo ich hergekommen war. So trieben sie mich zwischen sich hin und her.

Später erfuhr ich, warum sie das machten. Das Rennen diente dazu, dass mir die Füße nicht anschwollen. Die Socken sollten verhindern, dass die Peitschenhiebe Spuren an meinen Füßen hinterließen. Die Kissen, vermute ich, waren dazu da, dass niemand meine Schreie hörte.

Als Nächstes brachten sie mich zu etwas, was wie ein kleines, erhabenes Schwimmbecken aussah. Gefüllt war es mit eiskaltem Wasser. Der Beamte mit der Peitsche sagte: "Hinein da", also stieg ich hinein. Es war so kalt, dass ich sofort versuchte, wieder herauszukommen, aber jedes Mal, wenn ich mich bewegte, schlugen sie mich mit der Peitsche. Da ich niedrigen Blutzucker habe, dauerte es nicht lange, bis ich von der Kälte bewusstlos wurde. Als ich wieder aufwachte, lag ich auf dem Rücken auf der Pritsche, auf der mir die Füße ausgepeitscht worden waren. Meine Kleider waren immer noch nass.

Eine Nacht im Finstern

Eines Abends wurde ich nach draußen hinter das Gebäude geführt. Ich sah ein kleines Gebäude aus Beton; offenbar ein einzelner Raum ohne Fenster und Türen. Die einzige Öffnung war ein Oberlicht im Dach. Sie ließen mich mit einer Leiter aufs Dach steigen und befahlen mir: "Hinein da." Als ich mich auf den Rand setzte und meine Füße in die Öffnung hinabließ, spürte ich Wasser. Außerdem sah ich irgendetwas auf dem Wasser schwimmen.

Ich ließ mich in die Öffnung hinab und fühlte das Wasser an meinem Körper aufsteigen, doch dann spürte ich zu meiner Überraschung festen Boden unter den Füßen. Das Wasser reichte mir nur bis an die Schultern. Dann begannen die Ratten, sie waren es, die ich auf dem Wasser hatte schwimmen sehen, mir über den Kopf und übers Gesicht zu krabbeln. Diese Ratten hatte lange nichts mehr zu fressen bekommen. Meine Befrager hatten sich etwas Cleveres einfallen lassen. "Der Kerl ist ein muslimischer Denker", sagten sie sich wohl, "also werden wir seinen Kopf den Ratten zum Fraß geben."

Die erste Minute, nachdem sie das Oberlicht verschlossen hatten, hatte ich furchtbare Angst. Sie ließen mich die ganze Nacht über dort und kamen am nächsten Morgen zurück, um zu sehen, ob ich noch lebte. Als das Oberlicht geöffnet wurde und ich das Sonnenlicht sah, keimte Hoffnung in mir auf, weil ich bis hierher überlebt hatte.

Die ganze Nacht über wurde ich nicht ein einziges Mal von einer Ratte gebissen. Sie krabbelten mir ständig über den Kopf und in meinen Haaren herum und spiel­ten mit meinen Ohren. Eine Ratte stand auf meinen Schultern. Ich spürte ihre Mäuler an meinem Gesicht, aber es fühlte sich fast an wie Küsse. Einen Zahn bekam ich nie zu spüren. Die Ratten behandelten mich absolut anständig.

Noch heute empfinde ich Respekt, wann immer ich eine Ratte sehe. Ich habe keine Erklärung dafür, warum die Ratten sich so verhielten.

Begegnung mit einem guten Freund

Das Verhör war noch nicht vorbei. Später führten mich die Beamten zur Tür eines kleinen Zimmers und sagten: "Hier ist jemand, der Sie sehr liebt und Sie sehen möchte."

"Wer denn?", fragte ich. Meine Hoffnung war, dass es jemand aus meiner Familie oder ein Freund wäre, der mich besuchen kam oder mich sogar aus dem Gefängnis holen würde.

Doch sie sagten mir: "Sie kennen ihn nicht, aber er kennt Sie." Dann machten sie die Tür auf, und drinnen sah ich einen großen Hund. Sonst war nichts in dem Zimmer. Zwei Männer führten mich hinein, gingen wieder hinaus und verschlossen die Tür.

Jetzt fing es zum ersten Mal in meinem Herzen an zu schreien. Ich schrie innerlich zu meinem Schöpfer: Du bist mein Vater, mein Gott. Du musst für mich sorgen. Wie kannst du mich diesen grausamen Händen überlassen? Ich weiß nicht, was diese Leute mit mir machen wollen, aber ich weiß, du wirst bei mir sein, und eines Tages werde ich dich sehen und dir begegnen.

Ich trat in die Mitte des leeren Zimmers und setzte mich langsam im Schneidersitz auf den Boden. Der Hund kam und setzte sich vor mich hin. Minuten vergingen, während der Hund mich musterte. Ich beobachtete, wie seine Augen immer wieder von oben nach unten über meine ganze Gestalt wanderten. Im Herzen betete ich zu dem Gott, den ich noch nicht kannte.

Dann stand der Hund auf und fing an, mich langsam zu umkreisen wie ein Tier, das fressen will. Schließlich kam er an meine rechte Seite und leckte mich mit seiner Zunge am Ohr. Er setzte sich neben mich und blieb einfach dort sitzen. Ich war völlig erschöpft. Da der Hund einfach nur neben mir saß, schlief ich ein.

Als ich aufwachte, lag der Hund in einer Ecke des Zimmers. Er lief zu mir, als wollte er mir guten Morgen sagen. Dann leckte er mich wieder am rechten Ohr und ließ sich an meiner rechten Seite nieder.

Als die Beamten die Tür öffneten, sahen sie mich betend dasitzen, den Hund neben mir. Einen von ihnen hörte ich sagen: "Ich kann nicht glauben, dass dieser Mann ein Mensch ist. Dieser Mann ist ein Teufel, er ist der Satan."

Der andere erwiderte: "Das glaube ich nicht. Hinter diesem Mann steht eine unsichtbare Macht, die ihn beschützt."

"Was für eine Macht? Der Mann ist ein Ungläubiger. Es muss Satan sein, denn dieser Mann ist gegen Allah."

Jemand wacht über mich

Sie brachten mich zurück in meine Zelle. Während meiner Abwesenheit hatte mein ägyptischer Zellengenosse die Polizisten gefragt: "Warum halten Sie diesen Mann fest?" "Weil er den Islam verleugnet", sagten sie ihm. Mein Zellengenosse war außer sich vor Wut. Sobald ich wieder in der Zelle war, war er drauf und dran, mich umzubringen. Doch kaum war ich fünfzehn oder zwanzig Minuten drinnen, kam ein Polizeibeamter mit Überführungspapieren für diesen Mann und brachte ihn weg.

Unwillkürlich fragte ich mich: Was ist hier los? Was für eine Macht beschützt mich? Damals kannte ich die Antwort nicht.

Viel Zeit blieb mir nicht, mir darüber Gedanken zu machen. Schon wenig später wurden auch meine Überführungspapiere ausgestellt. Ich sollte auf Dauer in einem Gefängnis im Süden von Kairo untergebracht werden.

Zu diesem Zeitpunkt hielt ich die Leute, die mich verhörten, nicht einmal mehr für menschliche Wesen. Ich war verhaftet worden, nur weil ich den Islam in Frage gestellt hatte. Jetzt war mein Glaube endgültig erschüttert. Und ich war auf dem Weg in ein anderes Gefängnis.

Nächstes Gefängnis

Die nächste Woche verbrachte ich in einem Gefängnis im Süden von Kairo. Das war eine relativ entspannte Zeit. Gott schickte mir einen Gefängniswärter, der nichts mit dem radikalen Islam im Sinn hatte.

Während dieser ganzen Zeit versuchte meine Familie herauszufinden, wo ich war. Das gelang ihnen aber erst, als der Bruder meiner Mutter, der ein hochrangiges Mitglied des ägyptischen Parlaments war, von einer Überseereise wieder ins Land zurückkehrte. Meine Mutter rief ihn unter Tränen an: "Seit zwei Wochen wissen wir nicht, wo unser Sohn ist. Er ist verschwunden." Mein Onkel verfügte über die nötigen Verbindungen. Fünfzehn Tage nach meiner Entführung kam er persönlich mit den Entlassungspapieren ins Gefängnis und nahm mich mit nach Hause.

Später händigte die Polizei meinem Vater den folgenden Bericht aus: Wir erhielten ein Fax von der Azhar-Universität, das Ihren Sohn beschuldigte, sich vom Islam abgekehrt zu haben, doch nach einem fünfzehntägigen Verhör haben wir keine Beweise dafür gefunden.

Mein Vater war erleichtert, das zu hören. Unter all meinen Brüdern und Schwestern war ich der Einzige, der auf der Universität den Islam studiert hatte, und er war sehr stolz auf mich. Für ihn war es völlig unvorstellbar, dass ich je dem Islam den Rücken kehren würde. Darum führte er den ganzen Vorfall auf eine böswillige Haltung der Leute an der Universität gegenüber meiner wissenschaftlichen Tätigkeit zurück.

"Die brauchen wir nicht", sagte er und bat mich, ab sofort als Verkaufsleiter in seiner Fabrik zu arbeiten. Er besaß eine erfolgreiche Firma, die Lederjacken und Herren- und Damenkleidung herstellte.

Ein Jahr ohne Glauben

Ein Jahr lang lebte ich ohne irgendeinen Glauben. Ich hatte keinen Gott, zu dem ich betete, den ich anrief oder für den ich lebte. Ich glaubte zwar an die Existenz eines Gottes, der barmherzig und gerecht war, aber ich hatte keine Ahnung, wer er war. War er der Gott der Muslime, der Christen oder der Juden? Oder war er irgendein Tier, wie die Kuh bei den Hindus? Ich hatte nicht den geringsten Ansatzpunkt, wie ich ihn finden sollte.

Sie müssen sich bewusst machen, dass es für einen Muslim die schwerste Zeit seines Lebens ist, wenn er zu dem Schluss kommt, dass der Islam nicht die Wahrheit ist, und keine Religion hat, der er sich zuwenden kann. Für einen Menschen im Nahen Osten ist der Glaube das Grundgerüst seines Lebens. Er kann sich nicht vorstellen, wie er leben soll, ohne seinen Gott zu kennen.

Während dieses ganzen Jahres wurde an meinem Körper der Schmerz sichtbar, den ich in meinem Geist empfand. Obwohl ich materiell alles hatte, was ich brauchte, plagte mich eine tiefe Müdigkeit, die daher rührte, dass ich in Gedanken unaufhörlich um die Frage nach der Identität des wahren Gottes kreiste. Ich hatte ständig Kopfschmerzen. Ein Arzt aus unserer Verwandtschaft, den ich aufsuchte, machte eine Computertomografie von meinem Gehirn, doch er fand nichts. Immerhin halfen die Tabletten, die er mir verschrieb. [2]

[2] Dies zeigt mir, in welcher geistigen Unfreiheit die Menschen in den islamischen Staaten leben und wie sehr die Muslime von Kindheit an indoktriniert werden. Das ständige Androhen von irdischen und himmlischen Strafen ist im Islam vollkommen normal. Der ganze Koran ist damit durchtränkt. Die Strafen gehen sogar soweit, daß derjenige, der aus dem Islam austritt mit dem Tode bedroht wird. Die Muslime sind so auf den Koran bzw. auf den Islam fixiert, daß jeder Zweifel am Islam mit großer Angst, einem schlechten Gewissen und mit dem Auftreten psychosomatischer Erkrankungen verbunden ist.

So stark hat man den Islam und die Angst vor Strafen bei etwaigen Zweifeln am Islam in die Gehirne der Muslime hineingebrannt. Eine perfekte Gehirnwäsche. Der Islam besitzt nur deshalb so viel Macht, weil er die Menschen bedroht, einschüchtert und jeden Zweifel am Islam als Blasphemie, Gotteslästerung, mit massiven Strafen verfolgt (Auspeitschung, Gefängnis oder Todesstrafe). Geistesfreiheit existiert nicht im Islam, sondern sie wird bekämpft, weil ein freier Geist fragen stellt und davor hat der Islam Angst, denn er weiß, er hat auf kritische Fragen keine befriedigenden Antworten.

Die Bergpredigt

Schließlich suchte ich zwei oder drei Mal in der Woche eine Apotheke in der Nachbarschaft auf, um mir die Tabletten zu besorgen. Ich holte mir immer nur ein kleines Päckchen, da ich hoffte, irgendwann würden die Kopfschmerzen endgültig verschwinden. Nachdem ich schon seit einer Weile regelmäßig kam, fragte mich die Apothekerin: "Was ist eigentlich mit Ihnen los?"

Ich sagte ihr: "Gar nichts ist los. Mir fehlt nichts, außer einer Sache: Ich lebe ohne Gott. Ich weiß nicht, wer mein Gott ist oder wer mich und das Universum geschaffen hat."

Darauf erwiderte sie: "Aber Sie waren doch Professor an der angesehensten islamischen Universität Ägyptens. Ihre Familie genießt großen Respekt bei den Leuten."

"Das stimmt", antwortete ich, "aber ich habe Dinge in ihren Lehren entdeckt, die falsch sind. Ich glaube nicht mehr, dass mein Heim und meine Familie auf einem Fundament der Wahrheit aufgebaut sind. Ich habe mich mein Leben lang in die Lügen des Islam gekleidet. Jetzt fühle ich mich nackt. Wie kann ich die Leere in meinem Herzen füllen? Bitte helfen Sie mir."

"Okay", sagte sie. "Heute gebe ich Ihnen diese Tabletten, und ich gebe Ihnen dieses Buch mit, die Bibel. Aber bitte versprechen Sie mir, keine Tablette einzunehmen, bevor Sie etwas aus diesem Buch gelesen haben."

Ich nahm das Buch mit nach Hause und schlug es aufs Geratewohl auf. Mein Blick fiel auf Matthäus 5,38-39: Es heißt auch: "Auge um Auge, Zahn um Zahn!" Ich sage euch aber: Leistet keine Gegenwehr, wenn man euch Böses antut! Wenn jemand dir eine Ohrfeige gibt, dann halte die andere Wange auch noch hin!

Ich begann am ganzen Körper zu zittern. Mein ganzes Leben lang hatte ich den Koran studiert, doch nicht ein einziges Mal hatte ich darin so inspirierende Worte entdeckt. Ich war dem Herrn Jesus Christus von Angesicht zu Angesicht begegnet.

Ich verlor alles Zeitgefühl. Es war, als säße ich auf einer Wolke über einem Berg, und vor mir stünde der größte Lehrer des Universums und erzählte mir von den Geheimnissen des Himmels und vom Herzen Gottes.

Es war mir ein Leichtes, die Bibel mit dem zu vergleichen, was ich in den Jahren meiner Koranstudien gelernt hatte, und ich hegte nicht den geringsten Zweifel, dass ich hier endlich dem wahren Gott begegnete. Ich las noch bis in die frühen Morgenstunden weiter, und beim Morgengrauen gab ich Jesus mein Herz.

Ein Hinterhalt

Ich erzählte nur der Apothekerin und ihrem Mann davon, dass ich Jesus angenommen hatte, doch wenn in Ägypten jemand dem Islam den Rücken kehrte, ging man automatisch davon aus, dass er Christ geworden sei und darum getötet werden müsse. Aus diesem Grund schickten Fundamentalisten zwei Männer los, um mir aufzulauern und mich umzubringen.

Es passierte, als ich nach einem Besuch bei einem Freund auf dem Weg nach Hause war. Es war nur ein Fußweg von fünfzehn oder zwanzig Minuten durch Gizeh. Ich hatte die Tersae-Straße erreicht und war fast zu Hause, als ich zwei Männer vor einem Lebensmittelgeschäft stehen sah. Sie waren traditionell gekleidet, mit langen, weißen Gewändern, langen Bärten und Kopfbedeckungen. Ich dachte, sie wären gewöhnliche Kunden. Dass sie mir etwas tun wollten, hätte ich mir nicht träumen lassen.

Als ich den Laden erreichte, hielten sie mich an, und dann zogen sie plötzlich jeder ein Messer hervor und versuchten, mich niederzustechen. Ich hatte keine Waffe, und da es ein heißer Tag war, trug ich nur Hosen und ein T-Shirt. Schützend hielt ich meine Hände vor mich. Immer wieder trafen mich die Klingen und fügten mir Schnittwunden an den Handgelenken zu.

Es waren noch andere Leute auf der Straße unterwegs, aber niemand half mir. Sie versammelten sich nur, um zuzuschauen. Das war typisch für jene Jahre. Wenn nur mit Fäusten gekämpft wurde, griffen die Leute ein, aber mit Messern wollten sie sich nicht anlegen. Und schon gar nicht wollten sie in der Schusslinie sein, wenn jemand eine Pistole zog.

Der erste Angreifer versuchte, mir mit dem Messer ins Herz zu stechen. Fast hätte er es geschafft, aber ich wich aus. Dadurch traf er etwa zehn, fünfzehn Zentimeter daneben und erwischte mich stattdessen an der Schulter. Ich weiß noch, wie ich hinschaute und das Blut hervorströmen sah, als er das Messer wieder herauszog.

Ich fiel zu Boden, rollte mich zu einer kleinen Kugel zusammen und versuchte, mich zu schützen. Dann versuchte der andere Angreifer, mich in den Bauch zu stechen, aber die Klinge glitt ab und traf mich stattdessen am Schienbein.

Zu diesem Zeitpunkt hatte ich bereits so viel Blut verloren, dass ich ohnmächtig wurde. Die Lage war hoffnungslos für mich, bis zwei Polizisten auf Motorrädern erschienen und meine Angreifer die Flucht ergriffen. Man brachte mich ins Krankenhaus und behandelte mich. In der Klinik fragte mich die Polizei, ob ich wüsste, warum ich angegriffen worden sei. Ich sagte, ich wüsste es nicht.

Mein Vater erfährt die Wahrheit

Ich arbeitete weiter für meinen Vater und sprach nicht über meinen neuen Glauben. Er selbst war es, der mich 1994 nach Südafrika schickte, wo ich geschäftliche Möglichkeiten für ihn erkunden sollte. Während meines Aufenthaltes dort verbrachte ich drei Tage bei einer christlichen Familie aus Indien. Als wir uns trennten, schenkten sie mir ein kleines Kreuz an einer Halskette. Dieses kleine Kreuz markierte den Wendepunkt meines Lebens. Nach etwas über einer Woche bemerkte mein Vater die Kette um meinen Hals und regte sich sehr darüber auf, weil in der islamischen Kultur nur Frauen Schmuck um den Hals tragen dürfen. "Warum trägst du diese Kette?", wollte er wissen.

Mir war, als spräche meine Zunge von allein, als ich antwortete: "Vater, das ist keine Kette. Das ist ein Kreuz. Es steht für Jesus, der an einem solchen Kreuz für mich, für dich und für jeden Menschen auf der ganzen Welt gestorben ist. Ich habe Jesus als meinen Gott und Erlöser angenommen, und ich bete für dich und alle anderen in unserer Familie, dass auch ihr Jesus Christus als euren Erlöser annehmt."

Mein Vater brach mitten auf der Straße zusammen. Einige meiner Brüder stürzten zu ihm, und meine Mutter fing vor Angst an zu weinen. Ich blieb bei ihnen, während sie meinem Vater mit Wasser das Gesicht wuschen. Als er wieder zu Bewusstsein kam, war er so aufgebracht, dass er kaum sprechen konnte, aber er deutete auf mich. Mit vor Wut heiserer Stimme schrie er: "Euer Bruder hat sich bekehrt! Ich muss ihn noch heute töten!" Wo immer er hinging, trug mein Vater stets eine Pistole an einem Lederhalfter unter dem Arm. (Die meisten wohlhabenden Leute in Ägypten tragen Pistolen bei sich.) Diese Waffe zog er nun und richtete sie auf mich. Ich rannte die Straße hinunter, und als ich um die Ecke bog, hörte ich die Kugeln an mir vorbei pfeifen. Ich rannte um mein Leben.

Für immer fort von zu Hause

Ich lief zum Haus meiner Schwester, das sich etwa eine halbe Meile entfernt befand. Sie bat ich um Hilfe, um meinen Pass, ein paar Kleidungsstücke und andere Dokumente aus dem Haus meines Vaters zu bekommen. Als sie wissen wollte, was passiert sei, sagte ich ihr: "Vater will mich umbringen." Sie fragte nach dem Grund, und ich sagte: "Ich weiß nicht. Frag Vater."

Als ich davon rannte, wusste mein Vater genau, wohin ich wollte, denn meine Schwester und ich standen uns sehr nahe, und ihr Haus war nicht weit entfernt. Also war mein Vater dorthin gegangen, und er traf ein, während sie und ich uns unterhielten. Er trommelte gegen die Tür und rief mit tränenüberströmtem Gesicht: "Meine Tochter, bitte mach auf!" Dann schrie er: "Dein Bruder hat sich bekehrt! Er ist vom islamischen Glauben abgefallen. Ich muss ihn sofort töten!"

Meine Schwester öffnete die Tür und versuchte ihn zu beruhigen. "Vater, er ist nicht hier. Vielleicht ist er anderswo hin gegangen. Geh doch nach Hause und versuch dich zu beruhigen, dann reden wir später als Familie darüber."

Meine Schwester erbarmte sich über mich und holte meine Sachen aus dem Haus meiner Eltern. Sie und meine Mutter gaben mir etwas Geld, und dann stieg ich am Abend des 28. August 1994 in meinen Wagen und fuhr davon. Drei Monate lang kämpfte ich mich durch Nordägypten, Libyen, den Tschad und Kamerun. Schließlich kam ich in den Kongo. Hier erkrankte ich an Malaria. Man holte einen ägyptischen Arzt, der mich untersuchte. Sein Urteil war, dass ich den nächsten Morgen nicht mehr erleben würde, und man arrangierte die Lieferung eines Sarges von der ägyptischen Botschaft im Kongo, um mich wieder nach Hause zu schicken.

Zur allgemeinen Verblüffung wachte ich am nächsten Morgen wieder auf. Nach fünf Tagen konnte ich das Krankenhaus verlassen, und ich fing an, den Leuten überall davon zu erzählen, was Jesus für mich getan hatte.

Leben als Nachfolger Jesu

Zehn Jahre sind vergangen, seit ich den Herrn Jesus als meinen Erlöser angenommen habe. Er hat mich gerufen und mir eine persönliche Beziehung zu ihm geschenkt, etwas, was der Islam nie bieten konnte.

Entnommen aus der Zeitschrit ethos 2|2005, Schwengeler Verlag

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Ende der Illusion, Islam, Koran und das Christentum

Siehe auch:

Erfahrungsbericht Hauptschule: Ein Idealist packt aus

Deutschendiskriminierung in der Schule: Hilferuf eines Vaters

1400 Jahre islamische Expansion, islamischer Imperialismus und islamischer Sklavenhandel

Hamburg plant 38 neue Standorte für Flüchtlinge

Akif Pirincci: Wenn Latrinenputzer der "taz" astronomisch werden

Eugen Sorg: Islamisches Spanien: Das Land, wo Blut und Honig floss

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