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Mexiko: Oppositionelle mit Spionagesoftware attackiert: Verhaftungswelle in Mexiko durch Staatstrojaner

12 Aug

staatstrojanerIn Mexiko macht der Staat mit Spionagesoftware, sogenannten Staatstrojanern, Jagd auf Oppositionelle. Zahlreiche Anwälte, Studenten und Politiker wurden ausgespäht, verhaftet oder verschwanden spurlos von der Bildfläche. Der Einsatz eines solchen Staatstrojaners wurde kürzlich auch von der Merkel-Regierung beschlossen.

In Mexiko ist man laut des jüngsten Berichts nun fündig geworden. Die mexikanische Regierung setze Spähsoftware, die für den Kampf gegen Terroristen und Schwerverbrecher konzipiert ist, gegen diverse Oppositionelle ein. Anwälte, Studenten, Aktivisten und Journalisten seien so Opfer des Staatstrojaners geworden und säßen teilweise in Haft oder seien spurlos verschwunden.

Die Spähsoftware sei mit einer harmlosen SMS versendet worden. Sobald man diese Nachricht öffnete, habe sich der Trojaner aktiviert und die Angreifer hatten von diesem Moment an Zugriff auf alle Daten: Sprach- und Textnachrichten konnten verfolgt und gelöschte Elemente sogar wiederhergestellt werden, Kalendereinträge, persönliche Notizen und sogar Telefongespräche wurden verfolgt und mitgeschnitten. Die betroffenen Personen hatten keine Ahnung, dass sie umfangreichst ausgespäht wurden. Selbst vor intimsten Details machten die Angreifer nicht Halt.

Ein Gesetz zum Einsatz einer deckungsgleich arbeitenden Software hat die Merkel-Regierung vor wenigen Tagen beschlossen. Auch hier soll mit einer unverfänglichen Nachricht ein Spähprogramm auf Smartphones und private PC aufgespielt werden, damit der Staat alles mithören, mitlesen und speichern kann. Auch hier in Deutschland heißt es, der Staatstrojaner solle ausschließlich gegen Schwerverbrecher, Terroristen und die organisierte Kriminalität eingesetzt werden. Doch das hatte man in Mexiko auch gesagt.

Aus aktuellem Anlass sei in diesem Zusammenhang noch einmal auf die Kampagne Überwachungsstaat stoppen, an der Sie sich auf der Seite von "abgeordneten-check.de" beteiligen können, hingewiesen. Über 82.000 Einzelpetitionen wurden bereits versendet. Bei solchen Nachrichten wie nun aus Mexiko sollte die 100.000er-Grenze schnell erreicht werden.

Quelle: Mexiko: Oppositionelle mit Spionagesoftware attackiert: Verhaftungswelle in Mexiko durch Staatstrojaner

Noch ein klein wenig OT:

Bundespolizei: Tausende unerlaubte Einreisen an der deutsch-österreichischen Grenze

grenzkontrollen

Trotz Schließung der Balkanroute stellte die Bundespolizei weiter eine „hohe Anzahl von Migranten“ entlang der Grenze nach Österreich fest. Die Migration und der Transit (Busse, PKWs) durch Deutschland halten an. Das geht aus dem internen Abschlussbericht der Bundespolizei zu den Grenzkontrollen vor dem G-20-Gipfel in Hamburg hervor. Das zwölfseitige Schreiben liegt unserer Redaktion vor. Demnach stellte die Bundespolizei zwischen dem 12. Juni und dem 10. Juli 6.125 Verstöße gegen das Aufenthaltsrecht, 4546 unerlaubte Einreisen und 812 Drogendelikte fest. Außerdem wurden in diesem Zeitraum 782 Haftbefehle vollstreckt. >>> weiterlesen

Calais: Illegale Migranten schlagen LKW-Fahrer Schädel ein

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Vor einer Woche attackierten erneut illegale Migranten bei Calais einen Trucker und schlugen ihn mit einem Ziegelstein krankenhausreif. Die Migranten stahlen den LKW – ihr Ziel war der Eurotunnel nach Großbritannien. Der Fahrer blieb auf der A16 außerhalb Calais, in der Nähe von Marck stehen, wo er bemerkte, dass illegale Migranten auf seinen Lastwagen klettern wollten.

Er stieg aus, um nachzuschauen. Gleich darauf umringte ihn eine Migranten-Gruppe und schlug ihm einen schweren Ziegelstein ins Gesicht und auf den Kopf. Er brach blutüberströmt und bewusstlos zusammen. Die Illegalen stahlen seinen LKW und fuhren weiter. Sie ließen ihn laut der britischen Zeitung „Daily Mail“ „dem Tode nah“ zurück. Laut Stand vom 26. Juli wurde der LKW-Fahrer mit einer schweren Kopfverletzung ins Krankenhaus gebracht. Über seinen aktuellen Zustand ist nichts bekannt. >>> weiterlesen

EU-Plan für den Krisenfall: Guthaben deutscher Bankkunden werden gesperrt und eingefroren

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Um Banken zu schützen und Bankruns zu verhindern, planen die EU-Staaten derzeit Maßnahmen, um Bankkunden vorübergehend den Zugriff auf ihr Geld zu sperren. Das meldet Reuters unter Berufung auf ein EU-Dokument, das der Nachrichtenagentur vorliegt. Der Plan sieht vor, Kontoauszahlungen für fünf Arbeitstage zu sperren und „unter außergewöhnlichen Umständen“ die Sperre auf bis zu 20 Tage zu verlängern. Auch sieht der Plan, entgegen anderslautenden Plänen vom November, vor, Konten unter 100.000 Euro zu sperren. >>> weiterlesen

Walter schreibt:

Ich kann nur jedem raten sein hart erarbeitetes Geld sofort von der Bank zu holen, bis auf das was man für Miete, Strom und so weiter braucht! Im Strickstrumpf ist euer Geld Sicherer!

Siehe auch:

Akif Pirincci: Frauen und Logik? – Logik, eine Männerdomäne?

Weilers Wahrheit: Rückblick aus dem Islamischen Staat Deutschland von 2036

Malaysia: Minister rief dazu auf Atheisten in Malaysia zu jagen

Dr. Dirk Förger: Wir springen mit offenen Augen über die Scharia-Klippe!

Video: Die Ursachen der „Flüchtlingskrise“ – Rassenvermischung und Sturm auf Europa (12:29)

Massenschlägereien in Bozen (Tirol) werden zum Politikum (Video)

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Identitäre stechen in See! – um staatlichen und NGO-Schleppern im Mittelmeer das Handwerk zu legen

4 Jul

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Der Identitären Bewegung Österreichs ist es gelungen, ein geeignetes Schiff für ihre Aktion „Defend Europe“ zu chartern. Ziel ist es, die libysche Küstenwache zu unterstützen und die Zusammenarbeit zwischen Schleppern und NGOs zu stören. Zu diesem Zweck sollen Funksprüche abgehört werden und das Eindringen von „Rettungs“-Schiffen der NGOs in libysches Hoheitsgebiet soll der Küstenwache gemeldet werden.

So wird es möglich sein, die unselige Verquickung zwischen Schlepperbanden und NGOs nicht nur zu dokumentieren, sondern auch gerichtsfeste Beweise für das gemeinsame Geschäftsmodell zu erlangen. Notrufen wird nachgegangen werden und die Schiffbrüchigen sollen mit Hilfe der Küstenwache zum Ausgangspunkt zurück gebracht werden. Eine humane Aktion, die im Gegensatz zu den „Rettungseinsätzen“ der NGOs in Einklang mit internationalem Seerecht, den europäischen Gesetzen zum Schutz der Außengrenzen und der libyschen Gesetzgebung steht.

Die Boote der aufgenommenen Wirtschaftsflüchtlinge sollen versenkt werden, um sie der Wiederverwendung durch die Schlepper zu entziehen.

Der lange Arm des Regimes

Aber es gibt einen Haken. Natürlich, schließlich ist das Ziel der Identitären der Schutz Europas vor der Invasion der islamischen Wirtschaftsflüchtlinge. In Deutschland, wie immer bei solchen Gelegenheiten, gilt die Bewegung als rechtsextrem! Eine lose Verbindung von meist jungen Leuten, die bisher vor allem mit witzigen und intelligenten Aktionen auffiel (so Petr Bystron, AfD-Vorsitzender in Bayern), ist nach Ansicht der in Deutschland Herrschenden nicht nur rechts, sondern darüber hinaus noch extrem.

Gewalttaten und Sachbeschädigungen, wie von der steuerfinanzierten Antifa am laufenden Band produziert, konnte man den Identiären freilich bislang nicht zuordnen. Nichtsdestotrotz haben die Machthaber ihren Daumen gesenkt und lassen die Bewegung vom Verfassungsschutz beobachten. Infolgedessen wurden Bankkonten in Deutschland und Österreich gekündigt, PayPal fror das Konto ein und Crowdfunding-Portale [Schwarmfinanzierung] verweigerten fortan die Zusammenarbeit. Das hat natürlich zur Folge, dass die Identitären von ihren Spendern isoliert sind, was der Zweck dieser schändlichen globalen Aktion war. Man ist jetzt gezwungen, finanzielle Transaktionen in Bitcoin abzuwickeln. Ob das gelingt, bleibt abzuwarten.

Wie heißt es in der Seefahrt? Mast- und Schotbruch! (inxi)

Quelle: Identitäre stechen in See! – Staatlichen und NGO-Schleppern das Handwerk legen

Spender gesucht: Identitäre benötigen noch Geld für Anti-Schlepper-Aktion im Mittelmeer

Allen Widerständen zum Trotz ist es den Identitären gelungen, genug Geld aufzutreiben und ein Schiff zu chartern, mit dem sie das NGO-Schlepperunwesen auf dem Mittelmeer behindern können. Was jetzt noch fehlt: Geld, um das Schiff an einen Mittelmeerhafen zu transportieren und in See stechen zu können.

„Wir haben ein Schiff!“

„Heute können wir Euch unser Schiff präsentieren“, verkündeten die Identitären am 26 Juni. Und weiter:

Es hat eine Reichweite von 30 Tagen, kann 30 Leute an Bord nehmen und kleinere Motorboote transportieren. Mit diesem Schiff können wir viel mehr erreichen als im Mai in Sizilien. Wir werden einen identitären SAR-Einsatz starten [SAR: Search And Rescue (suchen und retten)].

Das heißt, wir fahren vor libysche Gewässer und bieten der Küstenwache unsere Hilfe bei der Beendigung des NGO-Wahnsinns an. Wir überwachen die Aktivitäten der NGOs, hören alle Funksprüche ab und dokumentieren mögliche Zusammenarbeit mit den Schleppern. Wir alarmieren die Küstenwache, wenn sie in ihre Hoheitsgewässer geraten und greifen ein, wenn etwas Illegales geschieht.

Sollten wir ein Notsignal bekommen, werden wir die Menschen selbstverständlich retten und alles tun, damit sie an die afrikanische Küste zurückgebracht werden. Die verlassenen Boote der Migranten werden wir konsequent versenken, so dass sie von den Schleppern nicht mehr verwendet werden können.

So wird unsere Anwesenheit im Mittelmeer das Retten erleichtern und das Schleppen erschweren.

Konten gesperrt: Den Mächtigen ein Dorn im Auge

Dass es den Mächtigen dieser Welt kein Anliegen ist, den Massenzustrom an Migranten nach Europa zu beenden, zeigt sich darin, dass den Identitären europaweit alle Bankkonten gekündigt wurden. Auch der Zahlungsdienst PayPal verweigert Geldtransaktionen der Identitären. Spendenzahlungen müssen nun daher über die Online-Währung Bitcoin erfolgen. >>> weiterlesen

Weltsozialamt schreibt:

Spendenaktion – neuester Stand – es läuft! – Gestern noch 17.000 USD heute schon 27.000 USD !!!

Video: Defend Europe – Identitarian SAR Mission On The Libyan Coast (01:58)

ravines schreibt:

Gestern twitterte Martin, dass 20% des Spendenziels in nur 2 Tagen erreicht wurden! Wenn die aktive Spendenbereitschaft anhält, und vielleicht der eine oder andere Vermögende – denn die existieren in der Tat in Deutschland und Österreich, und wollen sich altruistisch [selbstlos, engagiert, großzügig, spendabel] für gute fördernde Maßnahmen und Gesetzen entsprechenden ‚Operationen‘ einsetzen (haben alles und wollen ihr Geld nicht in der Bank bunkern) – darüber informiert wird, könnte das Schiff mit Sicherheit in Bälde ins Mittelmeer und der IB [Identitären Bewegung] überstellt werden.

Sie benötigen insgesamt 80.000 $. Bitte helft mit und streckt Eure Fühler aus; aber auch die kleinen Spenden von Vielen sind sehr wichtig! Danke! Was „FLORIANER“ geschrieben hat, ist auch beispielhaft! Die Finanzmarktaufsicht, bzw. das Finanzministerium sollte von UNS ALLEN kontaktiert und über diese gesetzeswidrigen Zustände der Kontosperrung befragt und zur sofortigen Wiederöffnung der illegal gesperrten Konten aufgefordert werden! Our ship

Siehe auch:

Wie sich in den USA ein anti-weißer Rassismus immer weiter ausbreitet

Akif Pirincci: Titus der Menschenretter – Wenn Gutmenschen meinen, die Welt retten sie müssen

„Ehe für alle“ – oder Exitus für die Gesellschaft?

Italien wird keine NGO-Schiffe zurückweisen

Soeren Kern: Deutschland: Polizei machtlos gegen Verbrecherbanden aus dem Nahen Osten

Gab.ai: Ein neues soziales Netzwerk für die Rechten?

Deutsche Bank kündigt Konto von Akif Pirinçci

7 Mai

Auch der Webhoster 1&1 trennte sich von ihm.

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Seit zwei Wochen geistert die Nachricht durchs Internet, dass die deutsche Bank Akif Pirinçci aus politischen Gründen die Konten gekündigt hat. Wir wollten von dem Bestseller-Autor selbst wissen, was dran ist an der Story und erfuhren noch weitere Eskapaden der Kämpfer gegen Rechts: Auch der Montabauer Webhoster 1&1 trennte sich von ihm und ein Bonner Fotostudio wollte ihn partout nicht bedienen. Hier das PI-Interview mit Akif Pirinçci:

PI: Herr Pirinçci, der Buschfunk trommelt, die Deutsche Bank habe Ihnen Ihre Konten gekündigt. Was ist dran an dieser Nachricht?

PIRINCCI: Vor drei Wochen bekam ich von der Deutschen Bank drei Briefe, in denen mir mitgeteilt wurde, dass mein Konto von deren Seite aus gekündigt worden sei. Bank- und Kreditkarte hätte ich nach der gesetzlichen dreimonatigen Kündigungsfrist in der Zweigstelle abzuliefern. Wohlgemerkt, es handelt sich hierbei um eine Bank, die mit mir seit 32 Jahren Geschäfte macht und in diesem Zeitraum an mir schätzungsweise zirka 600.000 bis 700.000 Euro an Zinsen und Pipapo verdient hat.

50.000 Euro vom kleinen Akif haben sie vor 15 Jahren sogar in den Sand gesetzt, weil sie mich mit wertlosen Börsenpapieren berieten. Treu blieb ich Vollidiot ihnen trotzdem. Natürlich war ich wiederum nicht solch ein großer Vollidiot, dass ich dachte, da hocken lauter Freunde von mir. Allerdings wäre ich niemals auf den Gedanken gekommen, dass Leute, die unter anderem durch meine Kohle ihr Gehalt beziehen, meine Feinde sind.

PI: Haben Sie nachgehakt? Wie lautet die Begründung für diese Kündigungen?

PIRINCCI: Natürlich habe ich sofort angerufen. Denn an einem Punkt konnte es nicht liegen, nämlich am Geld bzw. an einem Mangel an Geld. Das Konto steht mit keinem Cent im Minus, im Gegenteil darauf liegen mehrere tausend Euro. Auch sonst gab es in der Vergangenheit kein einziges Mal Reibereien zwischen uns wegen übler Überziehung oder Nicht-Bedienung der Zinsen oder so.

Aber eigentlich hätte ich da, sowohl bei meiner Filiale als auch bei der Zentrale in Berlin, gar nicht anrufen müssen. Denn der Grund der Kündigung stand ja in den Briefen, nämlich dass sie nicht verpflichtet seien, einen Grund für die Kündigung zu nennen. Genau das sagten sie mir auch am Telefon. Klingt ein bisschen nach Kafkas “Process”, in dem einem Mann eben ein Prozess gemacht wird, ohne dass er den Grund dafür erfährt. Aber nur ein bisschen. Der eigentliche Grund ist in meinem Fall ganz offensichtlich. Die Deutsche Bank will sich nicht länger mit dem Namen Pirinçci beschmutzen. Irgendwer, vermutlich die Politik himself, muss den Brüdern gesteckt haben, dass ich ein schlimmer Nazi, Hetzer, Populist und was weiß ich noch was bin.

PI: Der Verlust Ihrer Konten ist ein weiterer Baustein in einer Kette von Maßnahmen, mit der man Sie als Autor kaputtmachen will. Auf Facebook sind Sie doch auch gerade wieder einmal gesperrt, nicht?

PIRINCCI: Nicht allein das. Heute wurde meine Homepage “Der kleine Akif” auf Druck von der “Landesanstalt für Medien NRW” von 1&1 gesperrt. Mir ist aber zu Ohren gekommen, dass ein Fan aus dem Ausland die Seite von einem Schiff aus wieder hosten will. Ich selbst habe natürlich nix damit zu tun. Diese verdammten Hacker!

PI: Und dann war da noch ein Vorfall in einem Bonner Fotostudio…

PIRINCCI: Ja, kürzlich hat mich ein Fotostudio, in dem ich ein Foto für meinen bald auslaufenden Personalausweis machen lassen wollte, nicht bedient. Als ich von dem Typ, der wie eine Witzfigur eines grün-links Versifften aussah, erfahren wollte, ob der Grund dafür ein politischer sei, wollte er sich nicht darauf einlassen und meinte nur, dass er mich ja kenne. Komischer Grund. Ich kenne viele hübsche Studentinnen, und von denen würde ich sehr gerne Fotos knipsen.

Der Meisterfotograf, der wohl die meiste Zeit damit beschäftigt sein durfte, mit seinem Bildbearbeitungsprogramm Spießervisagen auf Guckbar zu retuschieren, dachte wohl, er hätte mich damit geschockt. Da kennt er aber meinen zurückliegenden Kreuzgang nicht. Ich wurde für den kompletten Buchhandel gesperrt, einschließlich der Internetversender. “Random House” (Heyne), mein Romane-Verlag, hat sich von mir getrennt, Lesungen müssen konspirativ ablaufen, da sonst die staatlich alimentierte Antifa vor der Tür steht.

Mir wurde mitten auf der Straße Cola aufs Haupt geschüttet, einfach so, in diversen Restaurants habe ich Hausverbot, Leute schreien mir auf der Straße “Nazi!” nach, meine Nachbarn grüßen mich nicht mehr, ich habe mehrere Prozesse wegen Volksverhetzung am Laufen (also die moderne Art der Volksverhetzung, nämlich dass man nix gegen Moslems sagen darf, weil sie ja so viel Wohlstand hier schaffen und uns auch sonst wie bekloppt bereichern).

Auf mein Haus in Bonn wurde vor einem Jahr ein Farbanschlag verübt und so weiter und so fort. Aber Scheiß drauf! Wenn die denken, die kriegen mich klein, dann sind sie auf dem Holzweg. Ich werde mit meiner Agenda (schriftstellerischen und politischen Arbeit) weitermachen, egal, ob ich dann im Knast lande. Mal sehen, wer den längeren Atem hat. Denn: Ich bin alles, ihr seid nichts!

PI: Wie geht es jetzt in Ihrer Agenda weiter?

PIRINCCI: Zunächst einmal freue ich mich riesig, dass nach einem dreiviertel Jahr Arbeit mein neues Buch „Der Übergang – Bericht aus einem verlorenen Land” jetzt beim Verlag Antaios erscheint. Der Inhalt ist Dynamit, mein Wort drauf! Das Buch handelt davon, warum wir uns die ganze Scheiße überhaupt gefallen lassen, von der täglichen Dosis Hirnwäsche, die wir von den Blockmedien erhalten, und dass wir nach dem Grundgesetz als Maßstab von Verbrechern regiert werden.

Alles sehr lustig und garantiert superböse erzählt, Pirinçci-Style halt. Desweiteren läuft gerade verstärkt etwas mit Hollywood wegen meiner alten Romanstoffe. Aber das ist noch nicht spruchreif. Ein Roman wird jedoch mit Sicherheit dort verfilmt. Zudem wird – fasten your seatbelts (Schnallen sie sich an) – ab Herbst vermutlich eine eigene Akif-Zeitschrift im halbjährigen Rhythmus rauskommen. Mir geht es also im großen und ganzen prima. Dennoch: Es ist schon lustig, dass ich als Wahldeutscher für dieses wunderschöne Land kämpfe und dafür mehr einstecken muss als viele, die nur schimpfen, aber nicht handeln.

PI: Was können wir, was können unsere Leser für Sie tun?

PIRINCCI: Mein neues Buch „Der Übergang” kaufen, und zwar nicht nur einmal, sondern gleich noch eins für die Freundin und den Nachbar und den Passbildmeisterfotografen von nebenan. Mein Verleger Götz Kubitschek hat mir zugesichert, dass ich das Honorar auch ohne Konto kriege – in einer Plastiktüte.

Akif Pirincci: Der Übergang. Bericht aus einem verlorenen Land, 224 Seiten, 14€.

uebergang

Quelle: Deutsche Bank kündigt Konto von Akif Pirinçci

Weitere Texte von Akif Pirincci

Meine Meinung:

Wenn ich mich recht erinnere, hat der Webhoster 1 & 1 vor einigen Jahren auch die Webseite von Michael Stürzenberger und anderen Islamkritikern gekündigt. Für Michael Stürzenberger konnte ich allerdings keinen Link finden. Auch Michael Stürzenberger wurden von mehreren Banken die Konten gekündigt.

Siehe auch:

Die suizidale Afrikanisierung Frankreichs

Über 40% der neuen Franzosen afrikanischen Ursprungs

Video: Heinz Christian Strache (FPÖ): Genug ist genug! – Türken mit Doppelstaatsbürgerschaft muss sofort die österreichische Staatsbürgerschaft entzogen werden! (04:13)

Gendergaga: Jetzt Unisextoiletten in schottischen Schulen

Erstickt an euren Lügen – Eine Türkin begehrt auf

Antifa-Küken geht mit muslimischen Loverboy in die Türkei und wird vergewaltigt und geschlagen

Video: Dr. Nicolaus Fest zur DITIB, Aydan Özoguz (SPD) und islamischen Unterwanderung

2 Mrz

Was war diese Woche los? Die deutsch-türkischen Beziehungen hatten einen Lauf. Der türkische Ministerpräsident Binali Yildirim sprach in Oberhausen. Yildirim ist die rechte Hand Erdogans, der aus der Türkei gerade einen faschistischen Führerstaat macht und die Todesstrafe einführen will. 10.000 Deutsch-Türken, also Leute, die auch hier wählen dürfen, jubelten ihm zu. Tolle Leute hat man zu deutschen Staatsbürgern gemacht – zwar keine Demokraten, aber immerhin lieben sie ihre Heimat. Nur eben nicht Deutschland.

Auch die DITIB, also der türkische Verband, der in Deutschland 900 Moscheen betreibt, ließ den Schleier fallen. Ein für die Jugendarbeit zuständiger Funktionär postete auf Facebook: "Mein Führer gib uns den Befehl und wir zerschlagen Deutschland." Der Vorsitzende des Ditib-Moschee-Vereins in Hamburg, Ishak Kocaman, befand: "Demokratie ist für uns nicht bindend, uns bindet der Koran". Hier das Video über die DITIB-Moschee in Hamburg-Wilhelmsburg: Hamburg: Staatsvertrag mit der DITIB. Weiter im Video von Nicolaus Fest.


Video: Nicolaus Fest zur DITIB, Aydan Özoguz (SPD) und islamischen Unterwanderung (05:09)

Quelle: Nicolaus Fest zur islamischen Unterwanderung

Wenn sie Nicolaus Fest unterstützen wollen: Spende an die AfD-Berlin:

AfD Landesverband Berlin
Berliner Sparkasse
IBAN DE88 1005 0000 0190 2170 22
BIC: BELADEBEXXX
Verwendungszweck: Nicolaus Fest

Das_Sanfte_Lamm [#9] schreibt:

Die mohammedanische Kultur ist seit ihrem Bestehen, also seit fast 1300 Jahren, untrennbar mit Raubnomadentum, Eroberung, Landnahme und Islamisierung verbunden. Und verweigert sich die Gegenseite, erfolgt das Ganze mit archaischer Gewalt und brutalster Unterwerfung. Noch findet die Gewaltanwendung nur in molekularen Lebensbereichen statt [als Kleinkrieg auf deutschen Straßen, in Schulen, U-Bahnhöfen, U-Bahnen, S-Bahnen, Regionalbahnen und in der Deutschen Bundebahn, in Schwimmbädern, bei Stadtteilfesten, Silvesterfeiern, beim Oktoberfest, beim Karneval, auf Weihnachtsmärkten…], indem Einzelpersonen mit Sexualdelikten, Schlägen, Fußtritten, Kopftritten, Messerstechereien, Auto- und LKW-Dschihad, Einschüchterungen und Raub malträtiert werden – was sich nach und nach ändern [noch weiter verschlimmern] wird.

Noch ein klein wenig OT:

Dortmunderin (34) will Mädchen helfen – und wird deshalb von einem 14-jährigen südländischem Jungen brutal zusammengeschlagen und getreten

suedlaendischer_junge

Dortmund. Am Samstagabend beobachtete eine 34-jährige Frau, wie ein Mädchen auf dem Schulhof der Grundschule Aplerbecker Mark von drei Jungen belästigt wurde. Die Dortmunderin wollte dem circa 13-jährigen Mädchen helfen und sprach die Gruppe an. Ohne zu zögern schlug einer der Jugendlichen ihr mit voller Wucht ins Gesicht. >>> weiterlesen

Smaltalk mit einer linken Filmemacherin

Maerz1848_berlinVon Unbekannt – im Original Kreidelithographie, aus Buch? Gemeinfrei

Guenther schreibt:

Gestern ein Gespräch mit einer linken Filmemacherin gehabt, die gegen das Burkaverbot ist, weil die Frauen ja dann nicht mehr außer Haus dürfen. Hab mir 2 Stunden den Mund fusselig geredet bei den Interview. Resultat: Links ist, wenn man gar keine Ahnung hat, wen oder was man da toleriert. Feminismus linker Prägung ist, sich mit Burka-Frauen zu solidarisieren, aber den Zusammenhang mit den Vergewaltigungen ungläubiger Frauen dabei nicht zu sehen.

Links ist ein naiver Utopismus, der auf die Heilkraft der Änderung "sozialer Verhältnisse" setzt. Motto: "Stopfen wir sie mit Geld voll, dann töten sie uns nicht". Armut verursacht nach dieser Sichtweise Terror. Dieser Terror wird nicht mal als islamkonform erkannt (der Islam ist eine der Ursachen dieser Armut). Tja, dann müssten (die reichen Länder) Saudi Arabien, Katar und Oman, und… die friedlichsten Länder dieser Erde sein.

Ich resigniere schön langsam im Gespräch mit meinen Mitbürgern. "Man kann ja nicht alle über einen Kamm scheren". "Es gibt solchen und solche". "Gewalttätige Menschen gibt’s überall", "die Mehrheit will nur ein beschauliches Leben" "Sieh nur, was die Kirche im Mittelalter gemacht hat", etc etc. Phrasen über Phrasen, Worthülsen, Binsenweisheiten. Ja es kann sein, dass die Mehrheit ein beschauliches Leben will, obwohl Allah Anstrengung verlangt, die Umma auszuweiten, den Dar al Islam (die nicht-islamischen Länder) zu bekämpfen.

Es ist auch gar nicht nötig eine Mehrheit zu haben. Es genügt eine entschlossene Minderheit, um Europa ins Chaos zu stürzen. Die Kirche im Mittelalter hat auch keine Relevanz für uns heute, die Kreuzzüge waren verzweifelte Abwehrkämpfe gegen den Djihad, der Syrien, Palästina, das iranische Sassandindenreich [Persien], Nordafrika, Ägypten, den größten Teil Spaniens erobert hat. [1]

Und auch wenn ein Muslim persönlich nicht bereit ist Gewalt anzuwenden, dann stimmt er auf jeden Fall der Gewaltanwendung gegen Ungläubige und Apostaten [Muslime die aus dem Islam ausgetreten sind] zu. Wenn er das nicht tut, muss er den Islam auf der Stelle verlassen und austreten. Der Religionsstifter des Islam hat Gewalt exzessiv ausgeübt, und nicht nur das Recht, sondern auch die Pflicht zu Gewalt im Koran schriftlich präzisiert.

Im Übrigen will ich auch keine "friedliche" Scharia in Europa aufgrund geänderter Mehrheitsverhältnisse. Ich finde es nicht multikulturell Ehebrecher zu steinigen, Dieben die Hand abzuhacken, Frauen bei Ungehorsam körperlich zu züchtigen, ungläubige Frauen als Kriegsbeute zu betrachten [Sexsklavinnen sind laut Koran erlaubt, Sure 23,1-6], Kuffar [Ungläubige] zu belügen, bestehlen und zu bekämpfen. Ich finde das Alles nur grausam und widerlich und unethisch.

Islam bedeutet nicht Frieden, sondern Hingabe und Unterwerfung. Unterwerfung unter das islamische Recht, Erfüllung der Regeln und Pflichten des Islam, Einsatz für den Bestand und die Ausbreitung der Umma [islamischen Gemeinschaft]. Diese Pflichten sind täglich zu verrichten. Sie reichen von der Hygiene, Beten, bis zum Djihad. Alles wird daraufhin eingeordnet ob es halal (erlaubt) oder haram (verboten) ist. Alle Wahrheit, die Antwort auf alle Fragen sind im Koran und in den Hadithen enthalten.

[1] Fast 500 Jahre lang überfielen muslimische Truppen jüdische, christliche, buddhistische und hinduistische Länder bevor die Christen sich endlich mit dem Kreuzzügen dagegen zur Wehr setzten

Nach dem Tod Mohammeds führten seine Nachfolger die von Mohammed begonnen Kriege (Mohammed führte selber 74 Kriege), wie sie im Koran festgelegt sind, weiter fort: Fast 500 Jahre lang überfielen muslimische Truppen einst jüdische, christliche, hinduistische und buddhistische Länder wie Palästina, Syrien, Jordanien, Israel, Marokko, Ägypten, Tunesien, Algerien, Libyen, Iran, Irak, Spanien, Portugal, Teile Frankreichs, Sizilien, Griechenland, Bulgarien, Jugoslawien, Rumänien, Armenien, die Türkei (Byzanz), Zypern, Usbekistan, Turkmenistan, Kirgisistan, Tadschikistan, Afghanistan, Indien, China und Pakistan. (siehe: Die islamische Expansion und Geschichte des Islam)

Beim Überfall auf Indien, ermordeten die Muslime 80 Millionen Hindus und die friedlichen und sich gegen die mörderischen Angriffe der Araber nicht zur Wehr setzenden Buddhisten Indiens, wurden nahezu ausrottete.“ Hier das 43-seitige PDF-Dokument: Mark Gabriel: Islam und Terrorismus

Was beim Hinweis auf die Kreuzzüge, die stets als der große Sündenfall des Christentums dargestellt werden sollen, immer wieder vergessen wird, ist der Hinweis, dass es insgesamt 12 Kreuzzüge, aber allein 548 islamische Eroberungskriege [Video: Youtube] gegen die griechisch-römische Zivilisation gab. Die Kreuzzüge fanden erst statt, nachdem muslimische Truppen zuvor 460 Jahre lang Kriege gegen christliche, jüdische, hinduistische und buddhistische Staaten geführt hatte. Erst als es in der Regierungszeit des fatimidischen Kalifen al-Hakim 1009 zur Zerstörung der Grabeskirche in Jerusalem gekommen war, eines der größten Heiligtümer des Christentums, die sich an der überlieferten Stelle der Kreuzigung und des Grabes Jesu befindet, rief Papst Urbans II. 1095 zu den Kreuzzügen auf.

Siehe auch:

Angela Merkel – eine Feindin des Grundgesetzes – sie gehört in den Knast

Angela Merkel: “Das Volk ist jeder, der in diesem Land lebt”

Hamburg: Afghane übergießt Ehefrau nach missglückten Geschlechtsverkehr mit heißem Öl und wird zu 10 Jahren Haft verurteilt

Michael Klonovsky über peinliche Büttenreden

160.000 Spanier demonstrieren für die Aufnahme von Flüchtlingen

Berlin: Attentat am Breitscheidplatz – ein Trauerspiel in sechs Akten

Rainer Grell: Kinderehe und Burkaverbot in Europa

31 Aug

kinderehen02Alle europäischen Staatspräsidenten sagen, sie würden die westlichen Werte verteidigen. Sie sagen, sie treten für das Grundgesetz, die Menschenrechte, für die Demokratie und die Rechtstaatlichkeit ein. Nun bestehen die Muslime im Rahmen der Religionsfreiheit aber auf die Burka, auf die Kinderehe, auf die Heirat mit mehreren Frauen, auf die Zwangsverheiratung und auf die Scharia. Wie verträgt sich das aber mit unseren Werten, die die europäischen Politiker vorgeben zu verteidigen?

In der Realität zeigt sich, dass die Europäer, wenn es konkret wird, ihren eigenen Prinzipien untreu werden und den Forderungen der Muslime nachgeben. Das Oberlandesgericht Bamberg in Bayern z.B. erlaubte die Ehe zwischen den 21-jährigen Syrer Amir und seiner 15-jährigen syrischen Ehefrau Alia, die beide in Syrien geheiratet haben. Mag sein, dass in dieser Sache noch nicht das letzte Wort gesprochen ist, denn womöglich kommt der Fall vor das Bundesgericht in Karlsruhe.

Die Mehrzahl der dänischen Abgeordneten neigt dazu, die Ehemänner dieser Kinderehen in ihre Heimatländer abzuschieben, während die minderjährigen Kinderbräute im Land bleiben dürfen, denn die dänischen Abgeordneten sehen den Tatbestand der Pädophilie erfüllt. Allerdings scheint man in Dänemark seine Gesetze auch nicht immer konsequent einzuhalten, denn einem syrischen Flüchtling wurde es gestattet, seine drei Frauen und seine 20 Kinder nach Dänemark zu holen, obwohl Mehrfachehen auch in Dänemark verboten sind. Und wer bezahlt das wohl alles?

Rainer Grell befürchtet, dass die Werte, die die europäischen Politiker stets so hoch halten, nun nach und nach aufgeweicht werden und er sagt, dass es ein Segen sei, dass die Azteken mit ihren religiös begründeten Menschenopfern bereits ausgestorben sind, denn wer weiß, ob sie auf dieser Forderung ebenfalls bestanden hätten, würden sie heute noch leben und wären sie nach Europa eingewandert. >>> weiterlesen

Rund 100 islamische Kinderehen sind allein in Berlin registriert

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In Berlin sind derzeit nach Informationen der RBB-"Abendschau" rund 100 sogenannte Kinderehen registriert, bei denen ein Partner – in der Regel die Frau – minderjährig ist. Diese Frauen würden von den Jugendämtern betreut, hieß es in dem am Dienstag ausgestrahlten Beitrag. Das Problem hat vor allem mit dem Flüchtlingszustrom Deutschland und damit auch die Bundeshauptstadt erreicht. Teilweise werden laut RBB in den Herkunftsländern schon zwölfjährige Mädchen mit älteren Männern verheiratet. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Maintal (Frankfurt): Vier muslimische Flüchtlinge greifen afghanischen Christen an – drohen ihn zu töten

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Maintal (idea) – Ein afghanischer Christ (31) ist in Maintal (bei Frankfurt am Main) von vier muslimischen Afghanen angegriffen worden. Dabei sollen sie „Allahu akbar“ (Allah ist groß) gerufen haben und dass sie ihn töten wollten. Das teilte ein ehrenamtlicher Mitarbeiter der Freien evangelischen Gemeinde (FeG) Hanau, Benjamin D. (Maintal), der Evangelischen Nachrichtenagentur idea mit. >>> weiterlesen

Oberursel: Raiffeisenbank kündigt AfD das Konto

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Die Raiffeisenbank hat der AfD in Oberursel das Konto gekündigt. Noch hat die AfD-Fraktion keine neue Bankverbindung. Sie sieht sich als Opfer von Diffamierungen anderer Parteien… „Wir sind ein freies Wirtschaftsunternehmen und unsere geschäftspolitische Entscheidung ist, dass wir für die AfD kein Konto führen. Weiter habe ich dem nichts hinzuzufügen“, teilt Monika Marhan vom Vetriebsservice der Raiffeisenbank der Frankfurter Rundschau auf Anfrage schriftlich mit. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Man könnte nur noch kotzen, was in diesem Land vor sich geht. Vielleicht sollte man gegen diesen Rausschmiss klagen, damit dieses undemokratische Handeln endlich ein Ende hat. Die AfD ist eine demokratische Partei, hat sich nichts zu Schulden kommen lassen, hat nicht gegen die Geschäftsbedingungen verstoßen und ihr wird offensichtlich das Konto gesperrt, weil einige in der Bank vermutlich eine andere politische Gesinnung haben.

Hierbei wird offensichtlich argumentiert, die Bank könne sich ihre Kunden selber aussuchen. Wenn aber ein bayrischer Geschäftsmann dasselbe will und sich ebenfalls seine Kunden aus geschäftspolitischem Interesse selber aussuchen will und ein Schild mit der Aufschrift „Asylanten müssen draußen bleiben“ in sein Schaufenster stellt, dann steht sofort der Staatsschutz auf der Matte, beschlagnahmt das Schild und ermittelt gegen Volksverhetzung.

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Die einen dürfen sich eben ihre Kunden selber aussuchen, die anderen nicht. Und ich dachte immer, alle Menschen sind gleich oder gilt das nur noch für Asylanten? Oder sind Asylkanten etwas gleicher?

Nettetal (Krefeld): Versuchter Totschlag im Krankenhaus – Algerier sticht Marokkaner Schere in Kopf und Hals

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Auf dem Flur der Notaufnahme des Nettetaler Krankenhauses kam es am frühen Sonntagmorgen gegen 5 Uhr zu dem Angriff eines Flüchtlings aus Algerien. Dabei wurde ein Flüchtling aus Marokko verletzt. Ein Streit zwischen zwei Männern um ein Handy eskaliert im Nettetaler Krankenhaus: Ein 31-Jähriger greift den anderen mit einer Schere an und sticht ihn in Kopf und Halsbereich. Der Tatverdächtige sitzt jetzt in Untersuchungshaft. >>> weiterlesen

Lutz schreibt:

Wahrscheinlich Streit um eine Stelle als Chirurg zwischen den Herren Doktoren aus den "Kriegsländern".

Siehe auch:

Leipzig: Vier Anschläge auf Leipziger AfD-Politiker in einer Nacht

Italien vor dem Asyl-Kollaps – bis Jahresende 300.000 Afrikaner in Italien

Helmut Zott: Allah im Koran und Jesus

Michael Klonovsky zitiert Harald Martenstein

Christian Ortner: Wenn unerwünschte Meinungen auf Facebook verschwinden

Afrika: Die Reichen leben im Luxus – die Armen oft von weniger als zwei Dollar am Tag

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