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Raymond Ibrahim: Warum muslimische Vergewaltiger Blondinen bevorzugen: Blick in die Geschichte

11 Apr

Englisches Original: Raymond Ibrahim, 30. Juli 2015 (FrontPageMag)

Übersetzung: Yvaine de Winter

blonde_bevorzugtGewalttätige Begierde nach britischen und skandinavischen Mädchen geht direkt bis auf Mohammed zurück.

Der muslimische Hang, sich bei sexuellem Missbrauch auf “weiße” Frauen zu konzentrieren, eine Epidemie, die gegenwärtig in Europa grassiert, insbesondere im Vereinigten Königreich und in Skandinavien, ist so alt wie der Islam selbst und findet seinen Urheber in Mohammed.

Hierfür gibt es reichlich Beweise durch die frühislamischen Raubzüge gegen Byzanz (jahrhundertelang das östlichste Bollwerk des Christentums gegen den Dschihad). Laut Ahmad M. H. Shboul (Autor von “Byzantium and the Arabs: The Image of the Byzantine as Mirrored in Arabic Literature”) war das christliche Byzanz das “klassische Beispiel für das Haus des Krieges” bzw. Dar al-Harb, also das, was durch den Dschihad erobert werden muss. Zudem wurde Byzanz “als Symbol militärischer und politischer Macht sowie als im Überfluss lebende Gesellschaft gesehen”.

Die Ähnlichkeiten zwischen der vormodernen islamischen Haltung gegenüber Byzanz und den modernen islamischen Ansichten über den Westen, mächtig, wohlhabend, erstrebenswert und die Bedeutendsten aller Ungläubigen, sollten klar sein. Aber die Ähnlichkeiten hören dort nicht auf. Für den mittelalterlichen muslimischen Geist war Byzanz gleichbedeutend mit “Weißen” , hellhaarige und helläugige Christen bzw. Banu al-Asfar, “Gelbkinder”, wie man sie im Arabischen nannte.

Shboul fährt fort:

Das Volk der Byzantiner galt als bestes Beispiel für körperliche Schönheit, und jugendliche Sklaven und Sklavenmädchen byzantinischer Herkunft hatten einen hohen Preis… Die Vorliebe der Araber für Byzantinerinnen hat eine lange Geschichte. Für die islamische Periode ist der erste schriftliche Beweis, den wir haben, ein Hadith (Aussage Mohammeds).

Mohammed soll einen arabischen Neukonvertiten wie folgt angesprochen haben: “Willst du die Mädchen von Banu al-Asfar?” Byzantinische Sklavenmädchen waren nicht nur für Kalifenpaläste und andere Paläste gefragt, wo einige [weiße Frauen] zur Mutter zukünftiger Kalifen wurden, sondern sie wurden auch zum Sinnbild körperlicher Schönheit, für gute Hauswirtschaft und für erlesene Errungenschaften. Die typische Byzantinermaid, die die Vorstellungskraft von Poeten und Literaten erregte, hatte blondes Haar, blaue oder grüne Augen, ein reines und gesundes Gesicht, liebliche Brüste, eine zierliche Hüfte und einen Körper wie Kampfer oder eine Flut strahlenden Lichts.[1]

Zwar treffen die wesentlichen Aussagen aus obigem Zitat zu, aber trotzdem sollte sich der Leser von dem überaus “romantischen” Ton nicht täuschen lassen. Das von einem Akademiker mit muslimischem Hintergrund für eine westliche akademische Publikation geschriebene Essay ist von Natur aus euphemistisch [beschönigend] bis hin zu der Andeutung, ein Dasein als Sexsklavin sei erstrebenswert gewesen, so als seien ihre arabischen Besitzer verzauberte Anbeter, die einfach nur in die Schönheit ihrer Sexsklavin vernarrt waren und sie aus einem gewissen Abstand heraus bewunderten.[2]

Tatsächlich fragte Mohammed einen Neukonvertiten: “Willst du die Mädchen von Banu al-Asfar?” Dies fragte er, um ihn dazu zu bewegen, sich dem Dschihad anzuschließen und dessen Früchte zu genießen, was in diesem Fall die Möglichkeit beinhaltete, blonde Byzantinerinnen zu versklaven und zu vergewaltigen. Es handelt sich hier ausdrücklich nicht um eine idealisierte Diskussion über Schönheit.

Diese Verführung scheint bei einem anderen Moslem schiefgegangen zu sein, der sich Mohammeds Aufruf verweigerte, in byzantinisches Gebiet einzufallen (der Tabuk-Feldzug). “O Abu Wahb”, schmeichelte Mohammed, “hättest du nicht gerne eine Vielzahl byzantinischer Frauen als Konkubinen und ihre Männer als Diener?” Wahb entgegnete: “O Bote Allahs, mein Volk weiß, dass ich den Frauen sehr zugetan bin, und wenn ich die Frauen der Byzantiner erblicke, fürchte ich, dass ich mich nicht zurückhalten werde können. Versuche mich also nicht; gestatte mir, nicht teilzunehmen. Statt dessen werde ich dich mit meinen Reichtümern unterstützen.”[3]

Der Prophet stimmte zu, blieb jedoch scheinbar unbeeindruckt, schließlich hätte Wahb alle Byzantinerinnen für sich haben können, wenn der Dschihad Erfolg hatte, und prompt entstand eine neue Koransure (9:49), die den Mann für seine angebliche Scheinheiligkeit und seine Nichtbeteiligung am Dschihad in die Hölle verdammte.

Eine kritischere Lesart des obigen Zitats aus Shbouls Essay zeigt also, dass europäische Sklavenmädchen weder “einen hohen Preis hatten” noch “bewundert wurden”, als seien sie wertvolle Statuen, sie waren Sextrophäen, um Moslems zum Dschihad zu bewegen.

Zudem ist die Vorstellung bedeutungslos, einige Sexsklavinnen seien zu Müttern zukünftiger Kalifen geworden, da Mütter in der patriarchalischen Kultur des Islam, gleich ob muslimisch oder nichtmuslimisch, für den Stammbaum irrelevant waren und keinerlei politischen Status besaßen. Und über “Poeten und Literaten” zu sprechen sowie über “einen Körper wie Kampfer oder eine Flut strahlenden Lichts” ist ebenfalls zeitwidrig und vernebelt die Realität:

Jene Frauen waren, und sind, Sexsklavinnen und wurden nicht anders behandelt als die vielen Sklaven des heutigen Islamischen Staates. Beispielsweise waren blau- und grünäugige Jesidenmädchen gerade bei einer Auktion von Sexsklavinnen des Islamischen Staates heiß begehrt und erzielten die höchsten Preise. Aber selbst so werden diese Konkubinen grausam gefoltert. Bei einem Vorfall prügelte ein Moslem das einjährige Kind seiner Jesidensklavin so lange, bis sie einwilligte, alle seine sexuellen Forderungen zu erfüllen.

Es gibt noch eine weitere wichtige Parallele zwischen den mittelalterlichen und den modernen islamischen Ansichten: Weiße Frauen wurden und werden als von Natur aus sexuell promiskuitiv [sexuell freizügig] angesehen, im Grunde “provozieren” sie muslimische Männer, nach ihnen zu gelüsten. [1]

[1] Dass muslimische Frauen sexuell nicht so freizügig sind, ist natürlich nicht weiter verwunderlich, hat man ihnen die sexuelle Lust mit der Beschneidung der Klitoris ja auch genommen. Und auch dass weiße Frauen sexuell besonders freizügig sind, halte ich eher für ein Gerücht. Ich glaube, Frauen sind weit zurückhaltender als Männer und nur wenn sie so richtig verliebt sind, erwacht in ihnen die sexuelle Lust, um Kinder zu zeugen. Sonst sind sie doch meist sehr zurückhaltend. Zumindest scheint es ihnen leichter zu fallen auf Sex zu verzichten. Sie werden im Allgemeinen nicht so sehr von ihm bedrängt.

Vieles davon wird in “Byzantium Viewed by the Arabs” von Nadia Maria El Cheikh angesprochen. Sie schreibt:

Fitna, [Glaubensabfall] mit der Bedeutung Unordnung und Chaos, beschreibt auch die schöne Femme fatale [verführerischer Frauentyp], bei welcher Männer die Selbstkontrolle verlieren. Fitna ist ein Schlüsselkonzept bei der Definition der Gefahren, welche Frauen und insbesondere ihre Körper im Kopf arabischer Moslems provozieren können.

Nachdem Cheikh darlegt, wie die hellhaarige und helläugige Byzantinerin die Femme fatale des islamischen Fitna veranschaulicht, schreibt sie:

In unseren [muslimischen] Texten werden Byzantinerinnen sehr stark mit sexueller Unmoral in Verbindung gebracht…

„Unsere Quellen zeigen keine Byzantinerinnen, sondern das geistige Bild der [muslimischen] Schreiber von diesen Frauen, die als Symbole für das ewig Weibliche dienten, eine konstante mögliche Bedrohung, insbesondere aufgrund völlig unrealistischer Übertreibungen ihrer sexuellen Promiskuität [Freizügigkeit]…”

Cheikh dokumentiert, wie die Moslems behaupteten, byzantinische (bzw. “weiße christliche”) Frauen seien “die schamlosesten Frauen der ganzen Welt”; sie seien “dem Ehebruch gegenüber aufgeschlossen, weil sie Sex genussreicher finden”; dass “Ehebruch in den Städten und Märkten von Byzanz völlig normal ist”, so sehr, dass sogar “die Frauen aus dem Konvent [Kloster] zu den Befestigungen hinausgingen, um sich den Mönchen hinzugeben”.

Cheikh schließt:

“Zwar bestreiten unsere [muslimischen] Quellen niemals die Schönheit der Byzantinerinnen, aber das Bild, das sie von diesen Frauen malen, ist alles andere als schön. Ihre Darstellungen sind zuweilen exzessiv, praktisch Karikaturen, überwältigend negativ…

Solche Anekdoten [sexueller Promiskuität] sind eindeutig weit von der byzantinischen Wirklichkeit entfernt und müssen als das erkannt werden, was sie sind: Versuche, eine rivalisierende Kultur durch Übertreibung der Freizügigkeit, mit welcher die byzantinische Kultur mit ihren Frauen umging, herabzusetzen und zu diffamieren…

„Tatsächlich wurde in Byzanz von den Frauen erwartet, zurückhaltend, scheu, züchtig, religiös und ihren Familien gegenüber aufopfernd zu sein… Das Verhalten der meisten Frauen in Byzanz war weit von den Darstellungen arabischer Quellen entfernt.”[4]

Aus obiger Grundlage ergeben sich einige geschichtliche Fakten: Byzanz wurde von den frühen Moslems lange als mächtigstes, fortschrittlichstes und wohlhabendstes “Ungläubigen”-Reich empfunden. Byzanz war erstrebenswert. Dies unterscheidet sich nur wenig von der modernen islamischen Haltung gegenüber dem Westen. Und Byzantinerinnen, “weiße Frauen”, wurden lange als die “Femme fatale” des Islam betrachtet, aus fleischlicher Perspektive als die begehrenswertesten und aus frommer Perspektive als die verabscheuungswürdigsten aller Frauen.

Richten wir den Blick auf die heutige Zeit, so sehen wir dieselben Muster am Werk, einschließlich der Vorstellung, “weiße Frauen” seien von Natur aus promiskuitiv und provozierten fromme Moslems zur Vergewaltigung. Deswegen sagte ein Moslem im letzten Dezember zu einer britischen Frau, während er sie vergewaltigte: “Ihr weißen Frauen seid gut darin!” Damit wiederholte er jenes uralte islamische Motiv der angeblichen Promiskuität weißer Frauen.

Das Vereinigte Königreich ist ebenfalls Schauplatz eines der berüchtigtsten muslimischen Sexringskandale: In Rotherham und anderswo wurden viele tausend britische Mädchen von Moslems systematisch gehalten, zu Sexsklavinnen erzogen, verprügelt und sexuell missbraucht, während die “multikulturellen” Behörden und Polizei daneben standen und zusahen. (Weitere Details über den britischen Skandal und das islamische Sexsklavengesetz gibt es hier.) [2]

[2] Martin Lichtmesz hat einen sehr guten Artikel über den sexuellen Missbrauch von 1400 minderjährigen Mädchen in der britischen Stadt Rotherham geschrieben. Dieser sexuelle Missbrauch geschah fast 20 Jahre lang und geschah in vielen weiteren britischen Städten: Roger Scruton über Rotherham

Tatsächlich wurden in ganz Europa, insbesondere in den skandinavischen Nationen, viele tausend Frauen des Typs “Byzantinerin” von Moslems grausam vergewaltigt und entsetzlich verprügelt. In Norwegen, Dänemark und Schweden, wo blondes Haar und helle Augen vorherrschen, ist die Zahl der Vergewaltigungen ins Astronomische gestiegen, seit die genannten Nationen die Doktrin des Multikulturalismus übernahmen und ihre Tore für Zehntausende muslimische Immigranten öffneten.

Das Gatestone Institute schrieb hierzu: “40 Jahre nachdem das schwedische Parlament einstimmig entschied, das vorher homogene Schweden in ein multikulturelles Land zu verwandeln, haben Gewaltverbrechen um 300% und Vergewaltigungen um 1472% zugenommen.” Die überwältigende Mehrheit der Vergewaltiger sind muslimische Immigranten. Die Epidemie ist so schlimm, dass einige blonde Skandinavierinnen sich die Haare schwarz färben, um potentielle muslimische Raubtiere abzuwehren.

Dieses Phänomen ist kein Zufall; einige moderne Moslems setzen sich sogar aktiv dafür ein. 2011 schlug eine Politikerin und Aktivistin beim Versuch der Bekämpfung von sexueller Unmoral in Kuwait vor, dass sich Moslems weiße Sexsklavinnen importieren. Nachdem sie erklärte, dass sie islamische Geistliche in Mekka über die Legalität von Sexsklaverei befragt hatte und sie alle bestätigten, dies sei vollkommen legitim, ergänzte sie:

Ein muslimischer Staat muss [zuerst] einen christlichen Staat angreifen, Entschuldigung, ich meine jeden nichtmuslimischen Staat –, und sie [die Frauen, d. h. die zukünftigen Sexsklavinnen] müssen Gefangene dieses Feldzugs sein. Ist das verboten? Keineswegs: Gemäß dem Islam sind Sexsklavinnen nicht verboten [Sure 23,1-6]. [Hier, hier und hier gibt es mehr über islamisches Gesetz und Sexsklaverei.]

Was die Frage anging, welche Sorte “ungläubige Frau” ideal sei, schlug die kuwaitische Aktivistin russische Frauen vor (von denen die meisten hellhaarig und helläugig sind; ironischerweise wird Russland oft als Erbe von Byzanz betrachtet):

„Im tschetschenischen Krieg gibt es sicherlich weibliche russische Gefangene. Also kauft sie einfach und verkauft sie hier in Kuwait; das ist besser, als wenn unsere Männer verbotene sexuelle Beziehungen eingehen. Darin sehe ich kein Problem, überhaupt kein Problem.”

Kurz gesagt, die anhaltende muslimische Vergewaltigungs-Epidemie im Vereinigten Königreich, in Skandinavien und anderswo ist so alt wie der Islam, hat seine Vorbilder in Mohammed und dessen Begleitern und wird in der muslimischen Welt bis zum heutigen Tag als legitime Praxis empfohlen.

Quellen:

[1] Shbouls Essay steht in “Arab-Byzantine Relations in Early Islamic Times” (Herausgeber: Michael Bonner, Burlington, Ashgate Publishing 2004), 240, 248.

[2] Diese apologetische Herangehensweise sieht man auch in modernen akademischen Arbeiten über die Janitscharen, christlich-europäische Jungen, die vom Osmanischen Reich gefangengenommen, indoktriniert, zum Islam zwangskonvertiert, zu außerordentlich befähigten Dschihadisten herangezüchtet und danach auf ihre früheren christlichen Familien losgelassen wurden. Hier wurden junge und verschreckte Jungen ihren am Boden zerstörten Eltern weggenommen, aber moderne Akademiker behaupten, diese christlichen Familien hätten in Wirklichkeit gehofft, dass ihre Jungen fortgenommen und zu Janitscharen gemacht würden, denn dies würde ihnen eine “strahlende Zukunft” in der osmanischen Hierarchie bescheren.

[3] Arabisches Tafsir hier: http://www.altafsir.com/Tafasir.asp?tMadhNo=1&tTafsirNo=5&tSoraNo=9&tAyahNo=49&tDisplay=yes&UserProfile=0&LanguageId=1 Eine kürzere Version des Narrativs erscheint auch bei Ibn Ishaq: “The Life of Muhammad” (übersetzt von A. Guillaume, NY, Oxford University Press, 1997), 602-603.

[4] Nadia Maria el Cheikh: “Byzantium Viewed by the Arabs” (Cambridge, Harvard University Press, 2004), 123-129

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Warum muslimische Vergewaltiger Blondinen bevorzugen: Blick in die Geschichte

Noch ein klein wenig OT:

Bruckneudorf/Österreich: Nach Streitereien der Schlossherrin Schöller-Lamberty mit syrischem Flüchtlig eskalierte die Lage

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Vor vier Monaten wurde Sabine Schöller-Lamberty als die "Retterin" von Bruckneudorf gefeiert, damals hatte sie die Gemeinde vor der Errichtung eines Massenlagers für bis zu 350 Asylwerber bewahrt. Kurzerhand hatte sie ihr Schloss zur Verfügung gestellt, ein Haus angemietet und somit eine vorübergehende Bleibe für 50 Schutzsuchende geschaffen. Heute ist die Schlossherrin für viele Bruckneudorfer der Buhmann.

Einige private Spender fordern sogar ihre Sachspenden zurück. Donnerstagabend ist die Lage im Flüchtlingsquartier eskaliert. "Ich habe einen Bewohner gebeten zu gehen", erzählt Schöller-Lamberty. Daraufhin haben neun syrische Asylwerber ihre Sachen gepackt, Bürgermeister Gerhard Dreiszker informiert und wurden daraufhin in ein Übergangsquartier umgesiedelt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

In den vergangenen Jahrhunderten hatten die Schlossherren den Islam bekämpft. Heute holt man sich seine “Freunde” ins eigene Haus und wundert sich, wenn es Rabatz gibt. Die Schlossherrin soll man froh sein, dass die Syrer sie nicht rausgeschmissen haben. Aber was nicht ist, kann ja noch kommen.

Klötze/Sachsen-Anhalt: Einzug in Neubaublock verweigert: Afghanen wollen das versprochene eigene Haus

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In Klötze sorgten zwei afghanische Familien für Aufregung. Sie sollten in einen Neubaublock der Stadt einziehen, doch sie bestanden auf das ihnen versprochene Haus… >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Da müssen die Afghanen etwas missverstanden haben. Das ihnen von ihrem Schleuser versprochene eigene Haus steht nämlich in Afghanistan. Oder gibt es in Klötze etwa noch Schlösser? So als Schlossherr lässt es sich als Afghane natürlich auch in Klötze recht angenehm leben, wenn für die entsprechende Einrichtung, ausreichendes Hauspersonal, einen einladenden Garten, die üblichen Ländereien und ein gut gefülltes Bankkonto gesorgt ist.

Nun fehlt nur noch eine neue Mosche, ein Muezzin und die weißen freizügigen Sexsklavinnen, die Mohammed alle Wünsche von den Augen ablesen. Alles andere wäre nämlich Diskriminierung und sollte sofort die Bundeskanzlerin auf den Plan rufen, die sich ja sonst auch um jeden Scheiß kümmert, sagt jedenfalls Didi Hallervorden.

Video: Dieter Hallervorden: Erdogan, zeig mich auch mal an


Video: Dieter Hallervorden: Erdogan, zeig mich auch mal an (01:40)

Siehe auch:

Prof. Günther Buchholz: Die Illusion vom modernen Islam

Christian Ordner: Bombenleger – bestens integriert

Der neue Pirinçci – die Zensur setzt ein!

Werner Reichel: Schweden, Deutschland und Österreich sind die Gaga-Staaten des Sozialismus

Leon de Winter: Europas Moslems hassen den Westen

Oliver Zimski: Die teuflische Theologie Margot Käßmann’s und Heinrich Bedford-Strohm’s

Raymond Ibrahim: Pakistan: „Christliche Mädchen sind nur zum Vergnügen muslimischer Männer bestimmt”

6 Feb

Englischer Originaltext: Pakistan: „Christian Girls Are Only Meant for the Pleasure of Muslim Men

Übersetzung: Stefan Frank

children_under_siegeChildren under siege: Kinder im Belagerungszustand [christliche Kinder als Opfer muslimischer pakistanischer Sexualstraftäter]: Der 20 Jahre alten Sumble [Bild links], einem Mädchen aus Pakistan, wurde die Hüfte gebrochen, als eine Gruppe muslimischer Männer sie und ihre Freundinnen mit dem Auto überfuhr.

Die Männer griffen die christlichen Mädchen an, weil diese sich geweigert hatten, mit ihnen Sex zu haben. Sumbles Freundin, die 17 Jahre alte Kiran Masih [Bild unten], wurde bei dem Überfall getötet. (Fotos: Britisch-Pakistanische Christliche Vereinigung [links]; Investigative Project on Terrorism [rechts])

  • „In Pakistan werden jedes Jahr um die 700 christliche Frauen entführt, vergewaltigt und in eine islamische Ehe gezwungen – das sind fast zwei Frauen pro Tag, und die Welt tut nichts dagegen”, sagt der Menschenrechtsaktivist Wilson Chowdhry. Er beruft sich dabei auf die muslimische Nichtregierungsorganisation „Bewegung für Solidarität und Frieden”.

  • „Christliche Mädchen werden als Sachen angesehen, die man nach Belieben beschädigen kann. Sie zu missbrauchen, ist ein Recht. In den Augen der Öffentlichkeit ist es noch nicht mal ein Verbrechen. Muslime betrachten sie als Kriegsbeute”, erzählen Anwohner in Pakistan.

Kürzlich wurden in Pakistan drei christliche Mädchen, die die Avancen [Liebeswerben] einiger junger, reicher muslimischer Männer zurückgewiesen hatten, von diesen schwer verletzt. Eines der Mädchen starb.

Wie Wilson Chowdhry, ein in London geborener Menschenrechtsaktivist und Vorsitzender der Britisch-Pakistanischen Christlichen Vereinigung (BPCA), der die Nachricht bekannt gemacht hat, berichtet, habe einer der Männer gesagt: „Christliche Mädchen sind nur für eine Sache bestimmt, das [sexuelle] Vergnügen muslimischer Männer.”

Kiran MasihDie 17-jährige Kiran Masih wurde getötet, als sie es ablehnte mit wohlhabenden jungen, aber  betrunkenen Muslimen, in Lahore Sex zu haben.

Der Vorfall ereignete sich am 13. Januar in Lahore. Die drei Mädchen, im Alter von 17, 18 und 20, waren nach einem anstrengenden Arbeitstag zu Fuß auf dem Heimweg. Vier muslimische Jugendliche folgten ihnen in einem Auto und pöbelten sie an. Die Männer „benahmen sich daneben”, riefen „eindeutige und obszöne Kommentare” und bedrängten die Mädchen, ins Auto zu steigen, um „umherzufahren und Spaß zu haben”.

Die Mädchen lehnten die „Einladung” ab und fügten hinzu, sie seien „fromme Christinnen und praktizierten keinen Sex außerhalb der Ehe”.

Augenblicklich änderte sich das Auftreten der jungen Männer: Sie wurden noch aggressiver und bedrohten nun die Mädchen, sie sollten sofort ins Auto steigen, anderenfalls würden sie sie mit Gewalt dazu zwingen. Aus Angst vor der immer bedrohlicher werdenden Situation, in der sie sich befanden, rannten die Mädchen in einem Anflug von Panik weg. Das machte die jungen muslimischen Männer nur noch wütender. Einer von ihnen schrie: „Was wagt ihr es, vor uns wegzulaufen, christliche Mädchen sind nur für eine Sache bestimmt, das Vergnügen muslimischer Männer.”

Die muslimischen Männer jagten die Mädchen und fuhren sie mit dem Auto an. Zwei Mädchen fielen zu Boden; eines brach sich die Hüfte, bei dem anderen wurden mehrere Rippen zertrümmert. Das jüngste von ihnen, Kiran Masih, 17, wurde durch die Luft und gegen die Windschutzscheibe des schnell fahrenden Fahrzeugs geschleudert. Die Muslime, lachend und mit dem Mädchen auf der Windschutzscheibe, gaben Gas. Dann trat der Fahrer offenbar hart auf die Bremse, wodurch das Mädchen wiederum durch die Luft geschleudert wurde. Sie stürzte zu Boden, ihr Schädel wurde aufgerissen und ihre Knochen zertrümmert. Innerhalb von Minuten verstarb sie.

Berichten zufolge habe die pakistanische Polizei wie üblich „wenig getan, um die jungen Männer zu ergreifen und verschleppt nun mutmaßlich die Ermittlungen”, sagt Chowdhry:

„In einem anderen Land würden die Täter verhaftet und wegen Mordes zu einer langen Freiheitsstrafe verurteilt. … [In Pakistan] wird Gewalt gegen Christen selten untersucht, und es ist höchst unwahrscheinlich, dass ein solcher Fall vor Gericht landet. … Frauen haben in Pakistan allgemein einen niedrigen Status, aber für niemanden gilt das so sehr wie für christliche Frauen.

Sie sind fest im Würgegriff des muslimischen Terrors, nach diesem Angriff mehr denn je. Der muslimischen Nichtregierungsorganisation ‚Bewegung für Solidarität und Frieden‘ zufolge werden in Pakistan jedes Jahr um die 700 christliche Frauen entführt, vergewaltigt und in eine islamische Ehe gezwungen. Das sind fast zwei Frauen pro Tag, und die Welt tut nichts dagegen.” [Im Gegenteil, wir holen diese muslimischen Vergewaltiger auch noch in Massen nach Deutschland.]

Berichte wie dieser, und auch die Behauptung, es sei das Recht eines muslimischen Mannes, Christinnen und andere „Ungläubige” zu vergewaltigen, sind in Pakistan an der Tagesordnung.

Als ein muslimischer Vergewaltiger in Pakistan kürzlich ein neunjähriges Mädchen überfiel, sagte er ihr, sie solle sich „keine Sorgen machen”, „denselben Dienst” habe er „auch anderen jungen christlichen Mädchen erwiesen”.

Anwohner, die über diese Bemerkung des Mannes gegenüber dem Mädchen diskutierten, sagen: „Es ist eine Schande. Solche Vorfälle gibt es oft. Christliche Mädchen werden als Sachen angesehen, die man nach Belieben missbrauchen und vergewaltigen kann. Sie zu missbrauchen, ist ein Recht. In den Augen der Öffentlichkeit ist es noch nicht mal ein Verbrechen. Muslime betrachten sie als Kriegsbeute.”

Das islamische Konzept der „Beute” erklärt der verstorbene Majid Khadduri, eine der wichtigsten Autoritäten, was islamisches Recht und Rechtsprechung angeht, in seinem Buch „Krieg und Frieden im Gesetz des Islam”:

„Der Begriff Beute (ghanima) wird für Besitztümer benutzt, die gewaltsam von Nichtmuslimen erworben wurden. Darunter fallen jedoch nicht nur Sachen (mobile und immobile), sondern auch Personen, ob in ihrer Eigenschaft als asra (Kriegsgefangene) oder sabi (Frauen und Kinder). … Handelte es sich bei dem Sklaven um eine Frau, dann war es dem Herrn erlaubt, eine sexuelle Verbindung mit ihr als Konkubine (Geliebte, Prostituierte, Sexsklavin] einzugehen.”

Meine Meinung:

Dies zeigt den ganzen faschistischen und menschenverachtenden Charakter des Islam. Es gibt im Koran eine ganze Sure, die sich mit der Beute beschäftigt (Sure 8). Und wenn der Islam es erlaubt, Frauen und Mädchen als Kriegsgefangene zu nehmen und sie als Sexsklavin zu missbrauchen, so ist dies weder mit unserem Grundgesetz noch mit den Menschenrechten vereinbar. Und allein aus diesem Grund müsste der Islam in Deutschland verboten werden. Und was tun die Politiker in Deutschland? Sie erzählen uns, der Islam gehört zu Deutschland. Und wieso verleiht man solchen Leuten wie Majid Khadduri in den USA auch noch eine Professur und lässt ihn an mehreren amerikanischen Universitäten unterrichten? Seine Bücher gehören genau so verboten, wie der Koran.

Selbst in westlichen Ländern glauben Muslime aus Pakistan, dass es ihr Recht sei, „ungläubige” Frauen zu vergewaltigen oder anderweitig sexuell zu missbrauchen. Das gilt auch für muslimische Frauen, wenn sie unbegleitet nachts unterwegs sind oder keinen Schleier tragen. Selbstverständlich kann es auch einer verschleierten Frau passieren, dass sie überfallen wird, doch dann wäre die Situation der Vergewaltigung dieselbe wie bei einem nichtmuslimischen Vergewaltiger: er will, was er will, basta.

Ist sie aber eine Muslimin, die allein unterwegs ist, kann er die Vergewaltigung wegerklären oder als „sein Recht” begründen, da sie sich wie eine Ungläubige benommen habe und somit seiner Meinung nach nur bekomme, was sie verdiene. Dem Verfasser ist aber kein Fall bekannt, in dem ein muslimischer Mann eine muslimische Frau überfallen hat, weil er meinte, er sei im „Recht”.

In Großbritannien wurden im Jahr 2012 neun muslimische Männer, acht von ihnen aus Pakistan, wegen der Vergewaltigung und der sexuellen Ausbeutung von Kindern verurteilt. Den Kindern erging es ebenso wie den Christinnen und anderen „Ungläubigen” in Pakistan. Bevor sie sie vergewaltigten, sagten die Männer ihren Opfern regelmäßig, dass es „in Ordnung ist, dass sie für Sex mit Dutzenden von Männern herumgereicht werden, ‚denn so machen wir das in unserem Land’”.

Heute, wo sich die Muslime im Westen ausbreiten, behandeln sie „ungläubige” Frauen in den Ländern, in die sie einwandern, immer öfter genauso wie „ungläubige” Frauen in ihren Heimatländern, wie Tausende Frauen in Köln und anderen Städten kürzlich erfahren mussten.

Raymond Ibrahim, Autor des Buches Crucified Again: Exposing Islam’s New War on Christians (herausgegeben vom Gatestone Institute, erschienen im April 2013 bei Regnery, Washington), ist ein Shillman-Fellow beim David Horowitz Freedom Center und ein Judith-Friedman-Rosen-Writing-Fellow beim Middle East Forum

Quelle: Pakistan: „Christliche Mädchen sind nur für das Vergnügen muslimischer Männer bestimmt

Meine Meinung:

Wenn Muslime aus Pakistan nach Deutschland kommen, die Frauen und Mädchen als Kriegsbeute betrachten und kein schlechtes Gewissen haben, sie sexuell zu missbrauchen, dann werden sie sich in Deutschland nicht anders verhalten und Frauen und Mädchen nach Lust und Laune vergewaltigen. Und bei unserer Justiz ist das für die Täter kaum mit Strafen verbunden. Diese Frauenverachtung zeigt das wahre Gesicht des Islam und es soll mir niemand mehr erzählen, der Islam sei eine Friedensreligion. Der Islam ist nichts anderes als eine barbarische, unmenschliche, mittelalterliche und frauenfeindliche Religion, die auf den Müllhaufen der Geschichte gehört.

Und was bilden sich die Muslime eigentlich ein. Nur weil sie Muslime sind, glauben sie, die Mädchen müssten ihnen willig zu Füßen liegen und ihnen ihre sexuellen Wünsche erfüllen. Jede Frau, die auch nur ein bisschen Stolz und Selbstbewusstsein hat, macht um alle Muslime einen großen Bogen, denn das anfänglich freundliche Verhalten kann, wie uns dieses Beispiel wieder einmal beweist, sehr schnell in Gewalttätigkeit umschlagen. Und jede selbstbewusste Frau kann auf das oft machohafte, gewalttätige und unterdrückende Verhalten der Muslime verzichten. Aber leider gibt es immer wieder Frauen, die auf solche Muslime reinfallen. Sie bereuen es später oft um so bitterer.

Und ich finde, es wird höchste Zeit, dass man den Muslimen klar macht, dass dieses Verhalten in Deutschland nicht toleriert wird. Und wenn die Justiz sich nicht dafür zuständig fühlt, oder bei dieser Aufgabe total versagt, was leider zu befürchten ist, dann werden dies die Bürger besorgen. Es wird höchste Zeit, dass wir die Muslime wieder aus Europa ausweisen und zwar massenhaft, denn der Islam mit seiner mittelalterlichen Kultur und das moderne Europa passen einfach nicht zusammen. Und wieso sollen wir auch noch  all die  muslimischen Sozialschmarotzer ein Leben lang finanzieren, die dann auch noch der Meinung sind, sie hätten das Recht unsere Frauen und Mädchen zu vergewaltigen? Da sage ich nur, ganz schnell raus mit diesen Muslimen aus Deutschland.

Wer massenhaft solche Muslime ins Land holt, wie Angela Merkel, ist ein Feind Deutschlands. Sie gehört vor Gericht und hart bestraft. Und auf alle die kriminellen und asozialen “jugendlichen” Muslime, die Sigmar Gabriel so gerne in Deutschland haben möchte, die ganz bewusst nach Deutschland einschleust werden und hier in Massen Frauen und Mädchen sexuell belästigen, können wir sehr gerne in Deutschland verzichten, Herr Gabriel. Warum gehen sie nicht in islamische Staaten? Warum kümmern sich ihre Eltern nicht um sie? Aus dem einfachen Grund, weil sie mittels Familienzusammenführung ebenfalls nach Deutschland wollen, um sich faul und bequem in die soziale Hängematte zu legen.

Siehe auch:

Prof. Soeren Kern: Deutschlands Plan zur Abschiebung von Migranten: "Eine Politische Farce"

Islamischer Terrorist bekam trotz vieler schwerer Straftaten Asylverfahren in Deutschland

Köln: Afghanischer Asylbewerber (17) soll Kölnerin vergewaltigt haben

Verena B.: Duisburg-Marxloh: Vom „Wunder von Marxloh“ zum „Horror von Marxloh“?

Manfred Haferburg: Bananenrepublik Deutschland 2016: Machtmissbrauch, Korruption und Gesetzlosigkeit

Gerhard Wisnewski: Die Deutsche Bahn stoppt Plakate des KOPP Verlags!

Daniel Hecker: Der Prophet Muhammad und seine Frauen – nur ein bedingtes Vorbild für Muslime

21 Jan

Vom Institut für Islamfragen der Evangelischen Allianz (PDF-Dokument – 44 Seiten, in deutscher und in englischer Sprache)

mohammed_frauen 
Wenn vom Islam die Rede ist, wird auch häufig das Thema „Frauen im Islam“ erörtert. Das ist nicht lediglich das Ergebnis von Aufsehen erregenden Büchern zum Islam (wie Salman Rushdies „Satanische Verse“) oder der Problematik einer „Parallelgesellschaft“ noch der äußerlich sichtbaren Unterschiede von Musliminnen und Nicht-Musliminnen. Auch die Berichte von Menschenrechtsorganisationen über die Lage der Frauen in islamischen Ländern und die autobiographischen Erzählungen muslimischer Frauen geben der Debatte über die Anpassung von Musliminnen z. B. in der westlichen Kultur unter der Überschrift „Frauenrechte im Islam“ neue Nahrung. Frauen haben eine elementare Rolle im Leben des Propheten Muhammad gespielt, und zwar seit seiner frühen Kindheit.

Die Quellen besagen, dass er als Neugeborener von der Sklavin Zu’aiba und dann von der Amme Halima gestillt und betreut wurde. Danach übernahm ihn seine Mutter Amina, die jedoch starb, als er etwa sechs Jahre alt war. Mit ungefähr 25 Jahren (ca. 595 n. Chr.) heiratete er die wohlhabende, damals wohl rund 40jährige Khadidja, durch die er Wohlstand und Ansehen in seinem Stamm erwarb. Bis zu Khadidjas Tod (etwa 619 n. Chr.) ging er keine anderen Verbindungen ein. Nach ihrem Tod heiratete er eine große Anzahl weiterer Frauen. Muhammad befaßte sich häufig mit den Angelegenheiten des weiblichen Geschlechts: Im Koran und der Überlieferung finden sich zahlreiche Anweisungen für Frauen.

Der Islam und die Polygamie (Vielweiberei):

Während die Bibel schon auf den ersten Seiten erläutert, dass eine Ehebeziehung sich auf einen Mann und eine Frau beschränkt, hält der Islam die Polygamie für legal. Die Bibel erklärt den Ehebund zu einer heiligen, ewigen, ausschließlichen Beziehung: „Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und seiner Frau anhängen, und sie (nur die zwei) werden zu einem Fleisch werden“ (1. Mose 2,24, s. auch Matthäus 19,5) – auch wenn schon in biblischen Zeiten gegen dieses Gebot verstoßen wurde.

Dagegen hat der Koran die vorislamische Polygamie weitergeführt und als rechtens begründet. Die Polygamie ist allerdings lediglich das Recht der Männer. In vorislamischer Zeit konnten nach Berichten der Überlieferung auch Frauen in unterschiedlichen polygamen Eheformen leben: Eine Frau konnte mit mehreren Männern der Reihe nach Verkehr haben. Falls sie schwanger wurde, wurde nach der Geburt der Mann, dem das Kind am ähnlichsten sah, als Vater betrachtet. Er musste diese Entscheidung in jedem Fall akzeptieren (arab. nikah al-baghaya). Nach Abschluss ihrer Periode konnte der Mann seine Frau zu einem anderen Mann schicken, von dem sie ein Kind empfangen wollte. Wenn sie schwanger wurde, konnte ihr Ehemann den Verkehr wieder mit ihr aufnehmen (arab. nikah alistibda’).

Eine Gruppe von weniger als zehn Männern konnte mit einer Frau verkehren.Falls die Frau schwanger wurde, wählte sie einen der Männer als Vater ihres Kindes aus. Der Mann musste ihre Entscheidung akzeptieren (arab. nikah aldjam’). 1 Diese vorislamischen Eheformen erlaubt der Islam nicht, aber die Polygamie wird nach mehrheitlicher Auffassung für Männer beibehalten. Die Anzahl der Ehefrauen wird im Koran auf vier beschränkt, die Anzahl der Sklavinnen als zusätzliche Konkubinen [Sexsklavinnen] ist jedoch nicht begrenzt: „So heiratet, was euch an Frauen gut ansteht, zwei, drei oder vier; und wenn ihr fürchtet, nicht gerecht zu sein, (heiratet) eine oder was im Besitz eurer Rechten (Sklavinnen) ist“ (Sure 4,3).

Wenn die vorislamische Form der Polygamie auch den Frauen erlaubte, mehrere Männer zu haben, konnte das nur zu einer begrenzten Zunahme der Zahl der Beduinen führen, da eine Frau in der Regel nur einmal im Jahr ein Kind zur Welt bringen kann, unabhängig von der Anzahl ihrer Ehemänner. Die Beschränkung der Vielehe auf den Mann diente dem Ziel, eine rasche Zunahme der Zahl der Anhänger / Kämpfer Muhammads herbeizuführen; was er sich sehr wünschte.

In der Überlieferung heißt es: Ein Mann kam zu Muhammad und fragte ihn: „Ich habe eine hübsche vornehme Frau, die aber unfruchtbar ist. Soll ich sie heiraten?“ Allahs Prophet antwortete: ‚Nein!’ Der Mann stellte dieselbe Frage wieder. Allahs Prophet antwortete: ‚Nein!’. Der Mann stellte dieselbe Frage zum dritten mal. Allahs Prophet antwortete: ‚Nein! Heiratet (ihr Moslems) eine liebe fruchtbare Frau. Ich möchte eure Anzahl (erheblich) vermehren“. 2 Auch im Koran heißt es:„Vermögen und Söhne sind Schmuck des diesseitigen Lebens“ (18,46).

Neue Regelungen für Frauen in islamischer Zeit:

Es war auf der Arabischen Halbinsel unter mehreren Beduinenstämmen, die weder Juden noch Christen waren, möglich, auch die eigene Mutter oder die eigene Tochter zu heiraten.3 Es war auch erlaubt, mit zwei Schwestern gleichzeitig die Ehe zu schließen.4 Der Koran berichtet, dass die vorislamischen Araber aus Furcht vor Verarmung neugeborene Mädchen lebendig begruben. Diese Gebräuche, die schon lange zuvor in der Bibel verboten worden waren (3. Mose 18; 5. Mose 5,17), wurden rund 600 Jahre nach Jesu Tod und Auferstehung auch im Islam verboten. Neue Regeln für das Verhalten der Frauen und veränderte gesetzliche Bestimmungen wurden erlassen:

Das Erbe einer Frau wurde auf die Hälfte des Erbes eines Mannes reduziert: „Allah schreibt euch hinsichtlich eurer Kinder vor: Auf eines des männlichen Geschlechts kommt (bei der Erbteilung) gleichviel wie auf zwei des weiblichen Geschlechts“ (4,11). In vorislamischer Zeit erbte die Frau gar nichts.

Das Zeugnis einer Frau wird auf die Hälfte des Zeugnisses eines Mannes festgelegt:

„Und lasset zwei Zeugen unter euren Männern es bezeugen. Und wenn es nicht zwei Männer sein können, dann sollen es ein Mann und zwei Frauen sein, solche, die euch als Zeugen genehm sind – (zwei Frauen) damit (für den Fall), dss die eine von ihnen sich irrt, die eine (die sich nicht irrt) die andere (die sich irrt, an den wahren Sachverhalt) erinnere“ (2,282). Der Ehemann hat nach überwiegender Auffassung muslimischer Theologie das Recht, „im Fall des Ungehorsams seine Ehefrau zu strafen, sie zu schlagen und zu Hause einzusperren”:  (Sure 4,34 und Sure 4,15)

„Die Männer stehen den Frauen in Verantwortung vor, weil Allah die einen vor den anderen ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Vermögen hingeben. Darum sind tugendhafte Frauen die Gehorsamen und diejenigen, die (ihrer Gatten) Geheimnisse mit Allahs Hilfe wahren. Und jene, deren Widerspenstigkeit (Hochmut und Gleichgültigkeit) ihr befürchtet: ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie!“(4,34).

Und: „Und wenn einige eurer Frauen etwas Abscheuliches begehen, dann ruft vier von euch als Zeugen gegen sie auf; bezeugen sie es, dann schließt sie in die Häuser ein, bis der Tod sie ereilt oder Allah ihnen einen Ausweg gibt“ (4,15).

Viele Theologen vertreten zwar, dass der Mann seiner Frau durch seine Züchtigung keinen körperlichen Schaden zufügen dürfe, aber dass ein Mann das Recht hat, seine Frau im Fall ihrer „Widerspenstigkeit“ zu züchtigen, wird gesellschaftlich kaum hinterfragt. Bei echter Misshandlung erlauben viele islamische Länder der Frau zwar den Gang zum Gericht, aber sie muss diese Misshandlung zum einen hieb- und stichfest beweisen, zum anderen stellt für viele Frauen die Scheidung keinen gangbaren Weg dar, weil sie z. B. die damit verbundene Schande fürchten oder nach einer Scheidung mittellos zurückbleiben, ihre Kinder verlieren oder ihre Rechte nicht kennen.

Frauen werden im Koran als „Vergnügung“ oder „Lust“ für die Männer bezeichnet:

„Zum Genuss wird den Menschen die Freude gemacht an ihrem Trieb zu Frauen und Kindern …“ (3,14).

Der Koran betont wie die islamische Überlieferung das Recht des Mannes auf Geschlechtsverkehr zu jedem Zeitpunkt:

„Eure Frauen sind ein Saatfeld für euch; darum bestellt euer Saatfeld, wo immer ihr wollt“ (2,223).

Das Wort „wo“ in diesem Vers wird in manchen Koranübersetzungen mit „wann“ wiedergegeben. Das arabische Wort im ursprünglichen Korantext lautet „anna“. Es kann beides bedeuten, „wo“ oder „wann“. Einig sind sich die Ausleger darin, dass eine Frau ihrem Mann sexuellen Gehorsam schuldig ist, wann immer er es wünscht (ausgenommen die Zeit der Menstruation, des Wochenbetts, der Tage des Fastenmonats und der Wallfahrt); andere Ausleger sind der Meinung, dass damit alle Arten von Verkehr dem Mann freigegeben sind.

Frauen werden mit dreimaligen Formel verstoßen:

Eine Frau, die von ihrem Ehemann endgültig – d.h. mit einer dreimaligen Formel – verstoßen wurde, darf ihn erst wieder heiraten, wenn sie zunächst einen anderen Mann geheiratet, mit ihm die Ehe vollzogen hat und wieder von ihm verstoßen wurde: „Und wenn er (der Ehemann) sie (seine Ehefrau) entlässt, dann ist sie ihm nicht mehr erlaubt, solange sie nicht einen anderen Mann geheiratet hat“ (2,230).

Diese koranische Vorschrift hat in vielen islamischen Ländern dazu geführt, dass manche Männer gegen Bezahlung rein formal eine Frau heiraten und sich sofort wieder von ihr scheiden lassen, damit diese Frau ihren vorigen Ehemann wieder heiraten darf. Diese Ehe wird umgangssprachlich „tadjhish“, genannt, die Heirat mit einem „djahsh“, einem „Esel“. Der Islam aber verbietet diese formale Ehe (ohne Ehevollzug) und setzt den Geschlechtsverkehr mit dem Zwischen-Ehemann als eine maßgebende Voraussetzung zur Richtigkeit dieser „Zwischenehe“.5

Der Islam hatte ein mehrseitiges Verhältnis zur Sklaverei:

Obwohl Muslime nicht versklavt werden sollten, wurde der Sklavenhandel gerade auch von muslimischen Händlern betrieben und Sklaven als Handelsgut betrachtet. Gleichzeitig weist der Koran Muslime an, Sklaven und Sklavinnen freizukaufen, die jedoch zum Islam konvertiert sein mussten:

„Dann soll er Blutgeld an seine Erben zahlen und einen gläubigen (muslimischen) Sklaven befreien“ (4,92).6 Muslime durften verheiratete Frauen heiraten, wenn sie als Kriegsbeute an sie fielen; selbst wenn die Ehemänner dieser Frauen noch am Leben waren: „Und (verboten sind euch) die ehrbaren Frauen, außer was ihr (an Ehefrauen als Sklavinnen) besitzt. (Dies ist) euch von Allah vorgeschrieben“ (4, 24). Diese Vorschrift wird auch in der Überlieferung bestätigt.7

Muhammad – ein bedingtes Vorbild für Muslime:

Der Koran weist Muslime an, Muhammad als Vorbild zu betrachten, ja, er ordnet an, sein Beispiel nachzuahmen: „Wahrlich, ihr (Muslime) habt an dem Gesandten Allahs (Muhammad) ein schönes Vorbild für jeden, der auf Allah und den Letzten Tag hofft und Allahs häufig gedenkt“ (33,21). Deshalb gelten Muslimen die Taten, Lehren und die Biographie Muhammads als „sunna“ (als nachzuahmende Gewohnheit) und seine rechtlichen Anweisungen als ebenso verbindlich wie der Koran.

Allerdings kann das Vorbild Muhammads nicht immer von Muslimen nachgeahmt werden, weil der Koran Muhammad einige Sonderrechte und Ausnahmen gewährt, die keinem anderen Muslim erlaubt bzw. für andere Muslime im Koran sogar verboten sind. Auf dem Gebiet der Eheschließung hat Muhammad folgende Sonderrechte und Ausnahmen genossen: Der Koran verbietet Muslimen, mehr als vier Ehefrauen zu haben (4,3).

Muhammad wurde eine unbeschränkte Anzahl von Ehefrauen erlaubt:

„O Prophet, Wir erlaubten dir deine Gattinnen, denen du ihre Brautgabe gegeben hast, und jene, die du von Rechts wegen aus (der Zahl) derer besitzt, die Allah dir als Kriegsbeute gegeben hat, und die Töchter deines Vaterbruders und die Töchter deiner Vaterschwestern und die Töchter deines Mutterbruders und die Töchter deiner Mutterschwestern, die mit dir ausgewandert sind, und jedwede gläubige Frau, die sich dem Propheten schenkt, vorausgesetzt, dass der Prophet sie zu heiraten wünscht; (dies gilt) nur für dich und nicht für die Gläubigen“ (31,50).

Der Koran verbietet Muslimen, andere Frauen zu begehren:

„Sprich zu den gläubigen Männern, dass sie ihre Blicke zu Boden schlagen und ihre Keuschheit wahren sollen. Das ist reiner für sie“ (24,30). Dies ist auch eines der biblischen Zehn Gebote: „Und du sollst die Frau deines Nächsten nicht begehren“ (5. Mose 5,21). Jesus bestätigte diese Vorschrift: „Ich aber sage euch, dass jeder, der eine Frau ansieht, sie zu begehren, schon Ehebruch mit ihr begangen hat in seinem Herzen. Wenn aber dein rechtes Auge dir Anlass zur Sünde gibt, so reiß es aus und wirf es von dir! Denn es ist dir besser, dass eins deiner Glieder umkommt und nicht dein ganzer Leib in die Hölle geworfen wird“ (Matthäus 5,27-28).

Der Koran berichtet allerdings, dass Muhammad große Begierde zu der schönen, aber verheirateten Zainab empfand, der Ehefrau von Muhammads Adoptivsohn Zaid 8: „Und da sagtest du (Muhammad) zu dem (Zaid), dem Allah Gnade erwiesen hatte und dem du Gnade erwiesen hattest: ‚Behalte deine Frau (Zainab) für dich und fürchte Allah.’ Und du (Muhammad) verbargst das (die Begierde zu Zainab), was du in dir hegtest, das, was Allah ans Licht bringen wollte, und du fürchtetest die Menschen, während Allah es ist, den du in Wirklichkeit fürchten sollst“ (33,37).

Muhammad hatte also seinen Wunsch, Zainab zur Frau zu nehmen, nicht öffentlich geäußert, wofür er von Allah getadelt wurde (nicht wegen seiner Begierde zu Zainab). Als Zaid von Muhammads Wunsch erfuhr, ließ er sich von Zainab scheiden und Muhammad heiratete Zainab.

Dies war eigentlich nach den arabischen Gesetzen (und auch nach islamischer Auffassung) verboten, denn die Ehe mit der Schwiegertochter ist der Ehe mit der Tochter gleichgestellt (33,38 + 33,50-51). Der Koran verbietet Muslimen, Ehefrauen ohne Ehevertrag zu heiraten, ausgenommen sind eheähnliche Verhältnisse (70,30). Dagegen erlaubt der Koran Muhammad, Ehefrauen auch ohne Ehevertrag zu haben:

„Prophet! Wir haben dir zur Ehe erlaubt: deine Gattinnen … und jede gläubige Frau, wenn sie sich dem Propheten (Muhammad) schenkt und er sie heiraten will. Das gilt in Sonderheit für dich im Gegensatz zu den (anderen) Gläubigen“ (33,50). [Genau so verhalten sich Männer, die total sexbesessen sind.]

Im Anschluss an diesen Koranvers zählt der Koranausleger al-Qurtubi mit Bezug auf einen weiteren Korankommentator, al-Zamahshari, die Namen der Frauen Muhammads auf, mit denen er sexuellen Umgang hatte, ohne einen Ehevertrag abgeschlossen zu haben: Maimuna, die Tochter des al-Harith, Zainab, die Tochter des Khuzaima Ibn al-Harith, Umm Sharik al-Azdiy’a, die Tochter von Djaber Ibn Hakim9 und Khaula, Tochter von Hakim Ibn Umay’ia10.

In seiner Auslegung von Sure 33,50 macht Ibn Kathir folgende Aussagen:

Wenn sich eine Frau mit einem muslimischen Mann verbinden möchte, darf er mit ihr erst dann Verkehr haben, wenn er ihr etwas geschenkt hat (damit ist die Brautgabe gemeint). Nur Allahs Prophet (Muhammad) durfte Verkehr mit Frauen auch ohne Brautgabe, ohne Vormund und Zeugen haben (die Anwesenheit eines Vormundes 11 und zweier Zeugen sind unbedingt notwendig zum Abschluss eines Ehevertrages). In der Überlieferung wird eine Ehe ohne Brautgabe oder Vormund als Hurerei bezeichnet.12 Mehrere Überlieferungen benennen Frauen, mit denen Muhammad auf diese informelle Weise Verkehr hatte.

Von ‘Aisha, für sunnitische Muslime als Muhammads „Lieblingsfrau“ die wichtigste Ehefrau Muhammads, wird berichtet, sie sei mit diesen informellen Eheabschlüssen nicht einverstanden gewesen und habe sich über Muhammads Verhältnis mit Frauen wie Khaula, Tochter des Hakim Bin Umay’ia mit den Worten beschwert: „‘Schämt sich die Frau nicht, sich einem Mann zu schenken!’ Als der Koranvers offenbart wurde:‚ Du (Muhammad) darfst die von ihnen (Frauen) entlassen, die du (zu entlassen) wünschst, und du darfst die behalten, die du (zu behalten) wünschst; und wenn du eine, die du entlassen hast, wieder aufnehmen willst, dann trifft dich kein Vorwurf.

(Sure33,51), sagte ich (‘Aischa): ‚Oh, Allahs Prophet! Euer Gott wundert mich. Immer entsprechen seine Anordnungen Euren Wünschen.’“13 Der Islam erlaubt, Witwen zu heiraten, auch mehrere Ehefrauen Muhammads waren Witwen, wie z. B. seine erste Frau Khadidja.

Dagegen durften Muhammads Witwen nach seinem Tod nicht mehr heiraten:

„Und es geziemt euch (Muslimen) nicht, den Gesandten Allahs zu belästigen, noch (geziemt es euch), seine Frauen jemals nach ihm zu heiraten“ (33,53). Die Überlieferung begründet dieses Verbot so, dass Muhammad seine diesseitigen Ehefrauen im Paradies als einige seiner paradiesischen Frauen besitzen wird. Ob dies auch für Muhammads Ehefrauen gilt, die er entließ (schied), oder die er nur formal heiratete, ohne mit ihnen die Ehe zu vollziehen, wird unter muslimischen Theologen kontrovers beurteilt. Die Überlieferung erwähnt, dass nur Muhammad zusätzliche vornehme Frauen im Paradies als Belohnung versprochen wurden.

Dazu gehören z. B. Asi’a, die Ehefrau des ägyptischen Pharaos, Kulthum, die Schwester des Mose und Maria, die leibliche Mutter Jesu Christi.14 Muhammads Frauen werden im Koran angewiesen, mit nichtverwandten Männern nur hinter einem „Vorhang“ zu sprechen oder mit verschleiertem Körper – Gesicht und Hände eingeschlossen: „Und wenn ihr (Muslime) sie (Muhammads Frauen) um irgend etwas zu bitten habt, so bittet sie hinter einem Vorhang (ohne sie, bzw. ihr Gesicht, sehen zu können)“ (33,53).

Da diese Anweisung zur Verschleierung des ganzen Körpers, einschließlich des Gesichts und der Hände – so wurde sie überwiegend aufgefasst – als Aufforderung formuliert wurde, wurde später von vielen muslimischen Theologen eine allgemeine Verschleierungspflicht für alle muslimischen Frauen daraus abgeleitet.15

Gerechtigkeit im Umgang mit Muhammads Frauen:

Die koranische Erlaubnis zur Polygamie wird unter der Bedingung gegeben, dass mehrere Frauen „gerecht“ behandelt werden. Gerechtigkeit ist die entscheidende Bedingung für die Gültigkeit dieser polygamen Ehen: „und wenn ihr fürchtet, nicht gerecht zu handeln, (heiratet) nur eine oder was im Besitz eurer rechten (Hand ist). So könnt ihr am ehesten Ungerechtigkeit vermeiden“ (4,3).

Der Koran mahnt also zur Gerechtigkeit, stellt jedoch gleichzeitig fest, dass kein Mann in der Lage dazu ist: „Und ihr könnt zwischen den Frauen keine Gerechtigkeit üben, so sehr ihr es auch wünschen möget. Aber neigt euch nicht gänzlich (einer) zu, so dass ihr die andere gleichsam in der Schwebe lasset. Und wenn ihr es wiedergutmacht und gottesfürchtig seid, so ist Allah allverzeihend, barmherzig“ (4,129).

Die islamische Überlieferung beteuert, dass Muhammad seine Frauen absolut gerecht behandelt habe. Mehrere Überlieferer berichten, dass Muhammad mit all seinen Frauen regelmäßig sexuellen Umgang hatte. Die wichtigste Überlieferungssammlung, Sahih al-Bukhari, berichtet: „Der Prophet Allahs konnte innerhalb einer Stunde, nachts oder tagsüber, mit allen seinen Frauen – elf Frauen – sexuellen Umgang haben … er hatte die Potenz von 30 Männern.“16 [1] 

[1] Da stellt man sich die Frage, hatte Mohammed nichts als Sex im Kopf? War er sexsüchtig, schwanzgesteuert? Richard Dawkins schreibt in seinem Buch “Der Gotteswahn”: "Der Gott des Alten Testaments ist die unangenehmste Gestalt der gesamten Dichtung: eifersüchtig und auch noch stolz darauf; ein kleinlicher, ungerechter, nachtragender Kontroll-Freak; ein rachsüchtiger, blutrünstiger ethnischer Säuberer; ein frauenfeindlicher, homophober, rassistischer, kinds- und völkermörderischer, ekliger, größenwahnsinniger, sadomasochistischer, launisch-boshafter Tyrann." Ich finde, dieselbe Aussage trifft auch auf den Islam zu.

Gleichzeitig ist an zahlreichen Stellen davon die Rede, dass ‘Aisha deutlich vor den anderen Frauen bevorzugt wurde:

Sie soll Muhammads „Lieblingsfrau“ gewesen sein. 17 Der Erzengel Gabriel habe ihn nur bei ihr besucht, 18 um Muhammad eine Offenbarung zu überbringen. Sie erhielt den Sauda Bint Sam’a „zustehenden“ Tag und die Nacht mit Muhammad 19. Muhammad soll im Vergleich zu seinen übrigen Frauen doppelt so viele Nächte bei ‘Aisha verbracht haben. 20 Wenn er erkrankte, wollte er in ihrem Zelt genesen.21 Er starb nach der Überlieferung in ihrem Zelt, in ihrem Schoß. 22 [2]

[2] Ich kann das bestätigen, denn gestern besuchte mich ebenfalls der Erzengel Gabriel, wir plaudern mitunter zusammen, und er hat mir bestätigt, dass er Mohammed einst eine Offenbarung im Beisein seiner Lieblingsfrau Aisha überbrachte. 😉

Die Zahl der Frauen Muhammads

Die Zahl der Frauen Muhammads Muslimische Theologen sind sich über die Anzahl der Frauen Muhammads nicht einig. In den vertrauenswürdigsten Quellen des Islam stößt man auf widersprüchliche Zahlenangaben, die sich sogar bisweilen bei ein und demselben Verfasser unterscheiden. So beziffert z. B. al- Bukhari, der von sunnitischen Muslimen als vertrauenswürdigster Sammler der Aussprüche Muhammads betrachtet wird, die Anzahl der Frauen Muhammads einmal mit neun23, ein anderes mal mit elf Frauen. 24

Al-Qurtubi gilt vielen muslimischen Gruppierungen als einer der kompetentesten Ausleger des Korans. In seiner Auslegung zu Sure 33,28 teilt er Muhammads Frauen in vier Gruppen ein:

1. Frauen, die Muhmmad geheiratet hat und mit denen er sexuellen Umgang hatte:

• Khadidja, Tochter von Khuwailidi bn Asad
• Sauda, Tochter von Zama’a
• ‘Aisha, Tochter von Abu Bakr
• Hafsa, Tochter von ‘Umar
• Umm Salma (Hind), Tochter von Abi ‘Umaya
• Umm Habiba (Ramla), Tochter von Abu Sufyan
• Zainab, Tochter von Dshahsh Bin R’ab
• Zainab, Tochter von Khuzaima Bin al-Harith
• Dshuwairiya, Tochter von Harith Bin Abi Dirar
• Safiya, Tochter von Huiai bin Akhtab
• Rehana, Tochter von Zaid Bin ‘Amr Bin Khunaka
• Maimuna, Tochter von al-Harith

2. Frauen, mit denen sich Muhammad verlobt hatte, ohne dass es zur Eheschließung oder zum Verkehr kam:

• Fakhita (Umm Hane’), Tochter von Abi Talib
• Daba’a, Tochter von Amer
• Safiya, Tochter von Bashama Bin Nadla
• Khaula, Tochter von Hakim Bin Umay’ia
• Djamra, Tochter von al-Harith Bin ‘Auf al-Marri
• Sauda al-Kurshiya
• Eine Frau, deren Namen unbekannt ist

3. Frauen, mit denen Muhammad einen Ehevertrag geschlossen hat, ohne mit ihnen Verkehr gehabt zu haben:

• Al-Kilabiya, Tochter von al-Dah’ak
• Asma’, Tochter von al-Ni’man Bin al-Djon
• Katila, Tochter von Kais
• Umm Sharik al-Azdiy’a, Tochter von Djaber Bin Hakim
• Khaula, Tochter von al-Hasil Bin Habira
• Sharaaf, Tochter von Khalifa
• Laila, Tochter von al-Khatim
• ‘Amra, Tochter von Ma’awia
• Al-Djanda’yia, Tochter von Djandab Bin Damra
• Al-Ghafar’yia

4. Nebenfrauen:

• Maria, die Koptin
• Rihana
• Eine schöne Frau, die bei einer Eroberung als Beute genommen wurde
• Eine Frau, die Muhammad von Zainab, Tochter des Dshahsh, geschenkt wurde

Die berühmtesten Frauen Muhammads

Einige Frauen Muhammads stechen aus der Überlieferung hervor:

Khadidja, Tochter des Khuwailid: Mit 25 Jahren heiratete Muhammad sie als etwa 40jährige zweimalige Witwe. Sie war eine wohlhabende Frau und Muhammad wurde bei ihr Händler. Solange sie verheiratet waren, hat Muhammad keine andere Frau zu ihr hinzugeheiratet.

‘Aisha, die Tochter des Abu Bakr: Sie war die einzige Frau, die Muhammad als Kind heiratete. Seine anderen Eheschließungen waren hauptsächlich politisch motiviert, waren das Ergebnis von Raubzügen oder dienten der Witwenversorgung. Es bestand ein Altersunterschied von rund 45 Jahren zwischen ihnen; zur Zeit der Eheschließung „war ‘Aisha etwa sechs Jahre alt, Muhammad etwa 51. Er vollzog die Ehe mit ihr, als sie neun Jahre alt war.” ‘Aischa berichtet selbst einige Ereignisse in Bezug auf ihre Heirat mit Muhammad, nämlich, dass sie mit einer Schaukel spielte, als ihre Mutter sie zu Muhammad mitnahm.

‘Aischa wusste nicht, wohin ihre Mutter sie bringen wollte. Ihre Mutter und andere Frauen wuschen ihr das Gesicht und die Haare und übergaben sie Muhammad. ‘Aisha nahm ihr Spielzeug mit, als sie zu Muhammad ging.25 Als Muhammad die Ehe mit ihr vollzog, spielte sie noch mit ihren Puppen.26 [Kindesmissbrauch?] Von ‘Aisha stammen mehrere Überlieferungen. Nach Muhammads Tod war ‘Aisha an einem Krieg gegen Ali b. Abi Talib, Muhammads leiblichem Vetter und Schwiegersohn beteiligt. Ali hat insbesondere für Schiiten große Bedeutung, da er am nächsten mit Muhammad verwandt war. Muhammad soll ihm das Paradies versprochen haben 27.

Safiya, die Tochter des Huiai bin Akhtab war eine bildhübsche Jüdin vornehmer Herkunft aus dem Stamm der Khaibar. Muhammds Kämpfer brachten viele Männer aus ihrem Stamm um, darunter auch ihren Bräutigam28. Noch am Tag dieser Schlacht soll Muhammad sie geheiratet und seine erste Nacht mit ihr verbracht haben. Zur Zeit der Eheschließung war er rund 60 Jahre alt und sie siebzehn. [Nennt man so etwas nicht Vergewaltigung?]

Muhammad hat die Stellung der Frau in islamischer Zeit verbessert, sie allerdings rechtlich dem Mann deutlich nachgeordnet.

Die Sharia wird als unveränderliches göttliches Gesetz betrachtet, deren Bestandteil auch die Ehe- und Familiengesetze sind. Im 7. Jahrhundert n. Chr. waren viele der Regelungen sicher revolutionär und progressiv, heute aber sind sie mit dem westlichen Menschenrechtsverständnis nicht vereinbar.

„Quellen:”

1 So die Überlieferung nach Sahih al-Bukhari 4732 und Abu Dawud 1934.

2 Sunan Abu Dauud 1754. Ähnliche Gebote sind in Sunan Abu Maja 1836 und Musnad Ibn Hanbal 3628 überliefert.

3 Diese Heirat wurde im Koran in Sure 4,22 verboten.

4 Auch diese Eheform wurde im Koran in Sure 81,8 untersagt.

5 Sunan al-Nisa’i 3362, Sunan Abu Dawud 1965, Sunan Ibn Maja 1923 u.a.

6 In anderen Koranversen zur Sklaverei wird das Wort „gläubig“ nicht in diesem Zusammenhang erwähnt. Trotzdem bestätigt die überwiegende Mehrheit der islamischen Quellen, dass der Sklave bzw. die Sklavin in diesem Fall ein Muslim sein müsse.

7 Musnad Ahmad ibn Hanbal 11266, 11370 und Maute’ Malik ibn Anas 992.

8 Zaid wurde „Muhammads Sohn“ genannt, weil Muhammad ihn gekauft und adoptiert hatte (s. die Berichte der Überlieferung in: Sahih al-Bukhari 3699, 4698, Sunan al-Thirmidhi 3131, 3133; Sunan an-Nisa’i 3171 und Sunan Abu Dawud 1764).

9 Muhamads Verhältnis zu Umm Sharik ohne Abschluss eines Ehevertrags wird von Ahmad Ibn Hanbal in seiner Überlieferung „Musnad“ mit der Nr. 26338 berichtet.

10 Khaulas Zusammenleben mit Muhammad ohne Ehevertrag wird in den Überlieferungssammlungen Sahih al-Bukhari No. 4721, Musnad Ahmad Ibn Hanbal 24091 und Sunan Ibn Maja 1990 berichtet.

11 Sunan al-Thirmidhi 1020 und Sunan Ibn Maja 1871.

12 Sunan Ibn Maja 1872, Musnad Ahmad Ibn Hanbal 18169.

13 Sahih al-Bukhari 4721, Sahih Muslim 2659, Sunan Ibn Maja 1990 und Musnad Ahmad Ibn Hanbal 24091.

14 Diese Auffassung erwähnt z. B. der Koranausleger Ibn Kathir zu Sure 66,5.

15 So z. B. ein Artikel über die Pflicht zur Gesichtverschleierung von dem prominenten islamischen Geistlichen Sheich Muhammad Ibn Ibrahim al- Sheich: http://www.kalemat.org/sections.php?so=va &aid=153 (18.06.2003).

16 Sahih al-Bukhari, 260; ebenso die Überlieferer Ahmad Ibn Hanbal 13156, al-Tirmidhi 1136 und al- Nisa’i 3147, die allerdings neun anstatt elf Frauen nennen.

17 Sahih al-Bukhari 2392 und 2393, Musnad Ahmad Ibn Hanbal 1806, 25304 und 2366.

18 Musnad Ahmad Ibn Hanbal 25304, Sahih al- Bukhari 3491.

19 Sahih al-Bukhari 4811 und Sunan al-Nisa’i. 3146.

20 Sahih Muslim 2657.

21 Sahih al-Bukhari 191, 2868 und 4088.

22 Sahih al-Bukhari 4816.

23 Sahih al-Bukhari 275.

24 Sahih al-Bukhari 260.

25 Sahih Muslem 2549.

26 Sinan al-Nisa’i 3325.

27 Ahmad bin Hanbal 1551.

28 Sahih al-Bukhari erwähnt in der Überlieferung 2081 die Tötung ihres Bräutigams.

„Institut für Islamfragen der Deutschen Evangelischen Allianz”

„Von Daniel Hecker”

(…mehr)

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Prophet Muhammad und seine Frauen – ein bedingtes Vorbild für Muslime

Siehe auch: Christiane Schirrmacher: Was bedeutet »Islam«? (4 Seiten, PDF-Dokument) (islaminstitut.de)

Siehe auch:

Henryk M. Broder: Täter, die sich selbst verletzen

Jennifer Nathalie Pyka: Migranten-Milieus sind in Sachen Antisemitismus dort, wo die Deutschen 1933 waren

Akif Pirincci: James Cameron verfilmt die Kölner Ficki-Ficki-Nacht

Stefan Schubert: Innenminister Ralf Jäger (SPD) vertuscht seit 2014 die Kriminalität und Gewalt nordafrikanischer Banden

Till-Reimer Stoldt: Kriminelle Nordafrikaner, ein lang gehütetes Staatsgeheimnis

Eine Flüchtlingshelferin erzählt: "Hilfe, ich halte es nicht mehr aus"

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