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Deutschland soll weitere 10.000 Migranten aufnehmen

19 Apr

Hereinspaziert! Deutschland nimmt 10.000 „Umsiedlungsflüchtlinge“ auf – Bereits jetzt 5.000 Prozent mehr Asylanten als der EU-Durchschnitt.

Dimitri AvramopoulosEU-Flüchtlingskommissar Dimitri Avramopoulos, ein griechischer Christdemokrat, trifft sich heute mit Horst Seehofer, um weitere Details des EU-Relocation 2.0.-Programms in trockene Tücher zu bringen. Das gewagte "historisch einzigartige Experiment" der GroKo geht weiter!

Wer hat noch nicht – wer will noch mal? Die diabolischen Europa-Hasser der feisten EU-Krake verwirklichen ihren so genannten „Relocation-Masterplan“ mit der ausgeklügelten Präzision eines Atomuhrwerks – bis die tickende Zeitbombe platzt.

Ein weiteres EU-Programm will 50.000 „besonders schutzbedürftigen Flüchtlingen“ nun sogar einen „legalen“ Weg in die EU ermöglichen – damit räumt sie zumindest explizit ein, dass die bisherige Massen- und Messereinwanderung zumindest illegal war. Mindestens ein Fünftel der „Geflüchteten“ wird davon in den nächsten Monaten wiederum nach Deutschland kommen. Die Weichen dazu wurden diese Woche in Berlin und Brüssel irreversibel gestellt.

5.000 Prozent „Geflüchtete“ mehr als der Durchschnitt – nicht genug für die kranke Krake EU

Die Bundesregierung unter Führung der schwarz-roten GroKo hatte „aus humanitären Gründen“ bislang 5.000 Prozent mehr „Schutzbedürftige“ aufgenommen als der Durchschnitt der restlichen 27 EU-Mitgliedsstaaten. Doch das ist vor allem für den griechischen EU-Flüchtlingskommissar Dimitris Avramopoulos nicht genug – er fordert weitaus mehr:

Im Zuge des bereits Mitte 2015 von den EU-Staats- und Regierungschefs beschlossenen sogenannten „Resettlementprogramms“ (dauerhafte Umsiedlung!) nimmt die Bundesrepublik bis Anfang nächsten Jahres 10.000 Menschengeschenke, vorrangig aus Nordafrika, auf, am schnellsten geht das per Direktflug Richtung Germoney.

Da der Integrations- und Bildungsstandard der eingewanderten Messer-Fachkräfte aus dem Nahen Osten nicht 100%ig den angekündigten Erwartungen entsprach, sorgt die EU nun eben für Chefärzte, Atomphysiker und Software-Ingenieure aus den maghrebinischen Nafri-Regionen und dem Subsahel. Sie alle sollen laut EU-Programm „in Deutschland eine neue Heimat finden“.

Merkels Amts(mein)eid: „Schaden vom Volk abwenden, Nutzen für Deutschland mehren“

Eine entsprechende Zusage der Bundesregierung ist in dieser Woche bei der EU-Kommission eingegangen, teilte EU-Flüchtlingskommissars Avramopoulos am Mittwoch mit. Weil aus anderen Mitgliedstaaten bereits die Zusage für die Aufnahme von insgesamt 40.000 Flüchtlingen vorliege, sei das Ziel des „Resettlement-Programms“, in der EU 50.000 Neuansiedlungsplätze zu schaffen, bereits erfüllt und werde wohl sogar übertroffen. „Die deutsche Regierung ist erneut zur Stelle, wenn es um internationale Solidarität geht“, betonte der EU-Kommissar in freudiger Erregung.

Bis 2019 sollen demnach mindestens 50.000 „Relocation-Flüchtlinge“ aus so genannten Krisengebieten in die EU importiert werden. Die EU unterstützt die Aufnahmeländer mit einer halben Milliarde Euro, die im faktisch noch einzig verbliebenen Bruttozahlerland, der Bundesrepublik Deutschland, erwirtschaftet wurden.

Die Bundesregierung hatte sich allerdings – offenbar wegen der Bundestags-Wahlen im September 2017 und der aufgrund des Einzugs der AfD in den Bundestag verzögerten Regierungsbildung – mit einer Zusage zur Beteiligung viel Zeit gelassen und Meldefristen versäumt. Dies hätte in Brüssel für erhebliche Irritationen gesorgt.

„Wenn Schengen kollabiert, ist dies das Ende der EU“

Darüber hinaus drängte Avramopoulos die Bundesrepublik zu einem baldigen Ende der vermeintlichen Grenzkontrollen. Der Grieche werde solchen Kontrollen „nicht für immer“ zustimmen, betont er in einer Presseerklärung. „Wir müssen zügig zur normalen Funktionsweise des Schengensystems zurückkehren“, forderte er mit Nachdruck: „Wenn Schengen kollabiert, ist dies das Ende der EU, wie wir sie kennen“, warnte der EU-Kommissar. Hoffentlich – denn die „EU, wie wir sie kennen“ ist nur noch eine dahin darbende Totgeburt zu Lasten des deutschen Steuerzahlers.

Die Wiedereinführung dauerhafter Grenzkontrollen im Schengenraum wäre ein schwerer Rückschlag, warnte „Resettlement“-Avramopoulos. Es gehe um „Reisefreiheit und das Gefühl, in der EU zusammenzugehören“. Deutschland hatte erst vor kurzem angekündigt, die angeblichen Kontrollen an der Grenze zu Österreich über die von der EU gesetzte Frist im Mai hinaus zu verlängern, insbesondere hinsichtlich der kritischen bayerischen Landtagswahlen im Oktober.

Tatsächliche Grenzkontrollen zu Österreich sind allerdings gut gehütete Ammenmärchen und werden weder von der Bundesregierung noch von der CSU-geführten Landesregierung des Freistaats ernsthaft erwogen. Jeder in Grenznähe wohnender Bayer kann dies nur bestätigen.

Wir sind Asyl! Spitzentreffen von Seehofer mit EU-Resettlement-Mastermind

So ist es auch kein Wunder, dass Bundesinnenminister Horst Seehofer, CSU, sogleich am Donnerstag mit Avramopoulos in Berlin zusammen trifft, um alle weiteren Details des ambitionierten EU-Programms in trockene Tücher zu bringen. Insbesondere möchte Seehofer darauf verzichten, die bislang „systematischen“ Stichproben-Kontrollen für Flüge aus Griechenland fortzuführen.

Im ersten Halbjahr 2017 wurden in Deutschland fast doppelt so viele Asylentscheidungen getroffen als in den restlichen EU-Staaten zusammen. 357.625 in der Bundesrepublik getroffenen Asylentscheidungen stehen damit 199.400 in den übrigen 27 EU-Staaten gegenüber. Das würde im Durchschnitt der EU-Länder lediglich ein Soll von 7.400 „Schutzbedürftige“ pro EU-Mitgliedsland bedeuten. Soviel, wie bekanntlich an manchen Vormittagen über die offene Österreichisch-Deutsche Grenze spazierten. Illegal und ohne Feststellung der Personalien.

Die Invasion auf Kosten der Steuerzahler – diabolisch und exakt ausgeführt

„Ein Land, das Fischen ohne Angelschein bestraft, jedoch nicht den illegalen Grenzübertritt ohne gültigen Reisepass, wird von Idioten regiert“, so beurteilte der damalige tschechische Ministerpräsident Milos Zeman die deutsche Dolchstoß-Politik an der eigenen Bevölkerung mittels organisierter Flutung von dubiosen Heerscharen aus aller Welt in die deutschen Sozialsysteme:

Ein Leistungsanspruch nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch (SGB II) besteht über den Wortlaut des § 7 Absatz 1 Satz 3 (SGB II) hinaus auch schon während der ersten drei Monate des Aufenthalts (vgl. WDB-Eintrag Nr. 070063 zu § 7 SGB II), und zwar ab der Begründung eines gewöhnlichen Aufenthalts im Inland (§ 7 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 SGB II), auch solange der Schutzbedürftige nur über eine Aufenthaltszusage, aber noch nicht über einen Aufenthaltstitel verfügt. Der gewöhnliche Aufenthalt in der Bundesrepublik Deutschland ist bereits ab Einreise in die Bundesrepublik Deutschland gegeben.

Der Zuzug in den Asylmagneten Deutschland läuft unvermindert weiter – Monat für Monat kommen weiter frohgemut und konstant über 15.000 neue „Schutzsuchende“ in den deutschen Rundumversorgungssystemen an – offiziell, die Dunkelziffer dürfte weitaus höher liegen. Damit ist Deutschland unverändert das wichtigste Zielland in Europa geblieben. Mit weitem Abstand folgt Italien, alle weiteren Zahlen sind kaum von Bedeutung.

Man kann auch davon ausgehen, dass die neuen 50.000 geschenkten Menschen aus dem historisch einzigartigen „EUmsiedlungsprogramm“ nicht in ihren Aufnahmeländern bleiben werden, sondern im Zuge des beliebten „Asylshoppings“ sich sogleich ins „Ankerland“ Deutschland aufmachen werden, sobald sie EU-Boden erreicht haben – und dort für weitere Verwerfungen sorgen werden, wie vom Merkel-Regime bestellt. Das von der EU mit den Stimmen der CDU/CSU verabschiedete Dublin-4-Verfahren legalisiert diesen Wahnsinn mit Methode zukünftig sogar noch mehr oder weniger!

Die schlimmsten Befürchtungen bewahrheiten sich

Wer noch vor ein paar Wochen behauptete, es gäbe dieses Resettlement-Programm, wurde als „Verschwörungstheoretiker“ oder Nazi oder Schlimmeres beschimpft – oder man hätte den Inhalt nicht verstanden. Nun ist es wieder Fakt und die Fakten werden nach bekannter EU- und Merkel-Manier nichtparlamentarisch und undemokratisch einfach geschaffen. Es ist mittlerweile unbegreiflich, welche Versprechen und Verbrechen dieser Tage an den zukünftigen Generationen begangen werden – und dass dies fast ohne Gegenwehr von der deutschen Bevölkerung submissiv hingenommen wird.

Das „EU-Relocation-2.0“-Interview mit Flüchtlingskommissar Avramopoulos

Der EU-Kommissar für Migration und Inneres, Dimitris Avramopoulos, trifft am Donnerstag Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) in Berlin. Zuvor spricht er im WAZ-Interview der linkspopulistischen Funke-Medien-Gruppe über die Zusage Deutschlands, 10.000 weitere Flüchtlinge aufzunehmen. Zudem drängt er Berlin zum Ende der „Grenzkontrollen“.

Herr Kommissar, am Donnerstag treffen Sie in Berlin Innenminister Seehofer – einen ausgemachten Kritiker der europäischen Flüchtlingspolitik. Für Sie ein unangenehmer Termin?

Avramopoulos: Nein. Ich kenne Minister Seehofer schon aus seiner Zeit als bayerischer Ministerpräsident, die Begegnung war sehr konstruktiv. Wir teilen dieselben Sorgen, wir wollen beide die Sicherheit verbessern und die Grenzen besser schützen. Wir werden eng zusammenarbeiten. Deutschland spielt eine sehr wichtige Rolle in der EU, auch bei der Asylrechtsreform. Und es hat bei der Aufnahme von Flüchtlingen eine Menge geleistet.

Gerade hat Herr Seehofer eine Verlängerung der Grenzkontrollen zu Österreich um sechs Monate angekündigt. Das kann Ihnen kaum gefallen.

Avramopoulos: Wir studieren derzeit die Notifikationen Deutschlands und anderer Länder. Wir verstehen die Sensibilität beim Thema Sicherheit. Aber wir haben schon viel getan und werden künftig noch mehr tun, um Schutz und Sicherheit der Mitgliedstaaten zu gewährleisten. Wir müssen zügig zur normalen Funktionsweise des Schengensystems zurückkehren – es geht um Reisefreiheit und das Gefühl, in der EU zusammenzugehören.

Werden Sie den Kontrollen zustimmen?

Avramopoulos: Nicht für immer. Wenn wir zurückgehen zu dauerhaften Grenzkontrollen im Schengenraum, wäre das ein schwerer Rückschlag. Wenn Schengen kollabiert, ist dies das Ende der EU, wie wir sie kennen. Wir alle haben die Verantwortung, die europäische Einheit zu sichern. Die Kommission hat noch für diesen Monat ein Treffen organisiert, um die nächsten Schritte mit allen Mitgliedstaaten, die zurzeit Grenzkontrollen durchführen, und deren Nachbarstaaten zu besprechen.

Herr Seehofer argumentiert, in der vorhersehbaren Zukunft würden die EU-Außengrenzen nicht ausreichend gesichert sein, deshalb seien die Kontrollen noch lange notwendig …

Avramopoulos: Ich denke, wir sind auf einem guten Weg. Wir haben die European Border and Coast Guard gegründet, mit einem Reserve-Pool von 1500 Grenzschützern, die sofort eingesetzt werden können, wenn ein Mitgliedstaat im Krisenfall Hilfe braucht. Und wir überlegen zusammen mit den Mitgliedstaaten zurzeit, wie der gemeinsame europäische Grenzschutz noch weiter ausgebaut werden kann. Solche großen gemeinsamen Vorhaben werden aber nur mit einem entsprechenden EU-Budget umzusetzen sein. Außerdem hat die Kommission gerade Maßnahmen vorgestellt, um das Grenzmanagement zu verbessern: Dazu zählt die verbindliche Einführung von biometrischen Personalausweisen.

Derzeit streitet die EU über eine Reform des Asylrechts. Glauben Sie wirklich noch an eine Einigung bis Juni, wie es geplant war?

Avramopoulos: Wir müssen uns bis Juni einigen. Das bisherige Asylrecht, das Dublin-System, funktioniert nicht mehr. Wir können nicht zusehen, dass nur einige Mitgliedstaaten die Last allein tragen. Wir brauchen eine größere Dosis an Solidarität.

Künftig sollen laut Reformkonzept bei größeren Flüchtlingswellen die Menschen auf alle EU-Staaten verteilt werden, dagegen gibt es Widerstand. Ist die Quote wirklich notwendig?

Avramopoulos: Es geht darum, Verantwortung zu teilen und Solidarität zu zeigen. Einige Länder sind da sehr zögerlich. Ihre Regierungen schauen nur auf das heimische Publikum, nicht nach Europa. Die Kommission versucht, diese Regierungen zu überzeugen. Die Migrationspolitik der EU basiert auf Werten, aber auch unserer gemeinsamen Geschichte. Wir dürfen nicht vergessen: Ein erheblicher Teil der EU-Bürger stammt von Flüchtlingen ab, die in zwei Weltkriegen ihre Heimat verlassen mussten.

Die EU-Kommission plant, 50.000 Flüchtlingen aus Nordafrika und dem Nahen Osten per Umsiedlungsprogramm einen legalen Zugang nach Europa zu verschaffen. Haben Sie endlich ein Signal aus Berlin?

Avramopoulos: Wir hatten bisher schon Zusagen von EU-Mitgliedstaaten, 40.000 Flüchtlinge aufzunehmen. Diese Woche hat Deutschland die Aufnahme von über 10.000 Flüchtlingen im Rahmen des Resettleprogramms zugesagt. Damit haben wir unser Ziel erreicht und werden es, wie es aussieht, sogar übertreffen. Die deutsche Regierung ist erneut zur Stelle, wenn es um internationale Solidarität geht. Weitere Zusagen von EU-Ländern sind sehr willkommen.

„Wenn Schengen kollabiert, ist dies das Ende der EU“ – auch der EU-Flüchtlingskommissar Dimitris Avramopoulos wird dann wohl oder übel als Schutzbedürftiger ins deutsche Sozialsystem einwandern. Wir freuen uns drauf.

Quelle: Hereinspaziert! Deutschland nimmt 10.000 „Umsiedlungsflüchtlinge“ auf

Deutschland soll weitere 10.000 Migranten aufnehmen

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Leif-Erik Holm (AfD): Keine Debatte, kein Beschluss, keine Abstimmung. Aus der Presse erfahren die Bürger heute, dass Deutschland weitere 10.000 Migranten aufnehmen soll. Einfach so. Um es klar zu sagen: Das ist ein Riesen-Skandal! Dabei ächzt Deutschland längst unter den katastrophalen Folgen der Massenmigration, und zwar nicht nur finanziell. Frauenverachtung, Messerattacken, Vergewaltigungen, sich ausbreitende islamische Gegengesellschaften … die Integration ist längst gescheitert.

Die Bundesregierung setzt damit ihre asylpolitische Geisterfahrt fort und drückt sogar noch aufs Gaspedal! Merkel und ihre Minister sind von allen guten Geistern verlassen und bürden den Deutschen immer schwerwiegendere Kosten für ihre „Willkommens-Politik“ auf. Das werden wir der Merkel-Seehofer-Nahles-Regierung nicht durchgehen lassen! Bitte unterstützen Sie uns dabei.

Network schreibt:

Mach mal halblang – 10.000 verteilt auf 80 Millionen die findest Du doch nie wieder.

Meine Meinung:

Network, doch, in der Kriminalitätsstatistik und schon wieder gibt es 10.000 Wohnungen für Deutsche weniger, die zusehen können, wo sie bleiben. Bist du wirklich so naiv und glaubst, die Einwanderung von 10.000 Migranten hätte keine Folgen? Musst du erst selber zum Opfer von Migrantengewalt und Migrantenkriminalität werden, um das zu begreifen?

Dann wünsche ich dir genau das, damit du endlich mal begreifst, was es bedeutet 10.000 asoziale, ungebildete, integrationsunwillige, kriminelle Sozialschmarotzer, religiöse Fanatiker, Salafisten und Terroristen nach Deutschland zu holen. Wenn’s ironisch gemeint war, dann war’s schlecht gemacht.

Walter A. Schwaebsch (AfD): 10.000 Flüchtlinge aus Nordafrika – unkontrollierte Flüge aus Griechenland!

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Walter A. Schwaebsch (AfD): Kürzlich fand Horst Seehofer (CSU) noch kernige Worte in Richtung Grenzsicherung und Stopp der illegalen Migration. Jetzt wird die Aufnahme von 10.000 "Flüchtlingen" aus Nordafrika im Rahmen eines Umsiedlungsprogrammes verkündet. Außerdem werden weitere illegale Ausländer unkontrolliert aus Griechenland eingeflogen. Wovon muss man aus den Urlaubsländern Nordafrikas eigentlich "fliehen"? Drehhofer zeigt damit gleich nach Amtsantritt als Innenminister mal wieder wer er wirklich ist, ein merkelhöriger Heisslufthorst. Zeit für die AfD, im Oktober sind Wahlen in Bayern.

Federica Mogherini: Eine feige und unterwürfige italienische Kommunistin

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Die modern gekleidete Dame links im Bild ist Asma Al-Assad, Syriens First Lady, die verschleierte Dummbratze rechts ist die feige und unterwürfige EU-Vertreterin für Außen- und Sicherheitspolitik, Federica Mogherini. Keine weiteren Fragen… diese EU ist ein perverser Islamisierungsverein. Siehe auch: Federica Mogherini: Der Scharia-Islam ist ein fester Bestandteil Europas

Siehe auch:

Video: Maybrit Illner: Skripal, Syrien und Sanktionen – Putin unter Generalverdacht? (65:56)

Video: Laut Gedacht #78: Jens Spahn – Der letzte Konservative (08:19)

Bundesregierung begrüßt Kriegsverbrechen und Völkerrechtsverletzungen

Video: Tim Kellner: Täglich sinkt die Lebensqualität in unserem Land – unfassbare Beispiele (20:02)

Hannover: Nach Streit an Imbiss – Vier Polizisten verletzt: Muslimischer Mob feuert junge Männer an

Passau (Bayern): Das Schlachten geht weiter: 15-jähriger Deutscher stirbt bei Schlägerei

Federica Mogherini: „Der Sharia-Islam ist ein fester Bestandteil Europas“

31 Mrz

Federica_Mogherini_OfficialFederica MogheriniCC BY 2.0

EU lässt nun die Maske fallen: „Monokulturelle Staaten ausradieren!“

Von Michael Mannheimer 30.3.2018

Es sind keine 10.000 Europäer in der EU, besessen von einer Wahnidee einer Schaffung eines europäischen Mischkontinents, die die Geschicke von 550 Millionen Europäer – vorbei an jeder Volksabstimmung und damit ohne Auftrag des Souverän [Volkes] – zugunsten der Auflösung des europäischen Kontinents und seine Umgestaltung in einem multi-ethnischen Kontinent beschlossen haben.

Es sind ohne Ausnahme Irre, Verblendete oder politische Schwerverbrecher, die einem ganzen Kontinent den Krieg erklärt und damit den größten Genozid der Weltgeschichte angeordnet haben.

Eine der höchsten EU-Vertreterinnen  – die  „Hohe Vertreterin der EU Außen – und Sicherheitspolitik“, Federica Mogherini, eine ausgewiesene Kommunistin, befindet:

„Der Sharia-Islam ist ein fester Bestandteil Europas“

Eine „Hohe Vertreterin der EU Außen – und Sicherheitspolitik“, sagte Federica Mogherini, am 25.06.2015 folgendes Aussagen im Wortlaut:

“Der Islam hat einen Platz in unseren westlichen Gesellschaften. Der Islam gehört in Europa. Er hat einen Platz in der Geschichte Europas, in unserer Kultur, in unserer Nahrung und – was am wichtigsten ist – in der Gegenwart und Zukunft Europas…

“Einige Leute versuchen nun, uns davon zu überzeugen, dass ein Muslim kein guter Bürger Europas sein könne, dass mehr Muslime in Europa das Ende Europas werde. Diese Leute nicht nur irren sich über Muslime. Diese Menschen irren sich über Europa, sie haben keine Ahnung, was Europa und die europäische Identität sind…

“Ich habe keine Angst zu sagen, der politische Islam sollte Teil des Bildes sein [und damit natürlich auch die Scharia]. Jeder Versuch, die Völker Europas in “uns “und “sie” aufzuteilen bringt uns in die falsche Richtung. Die Migranten und uns. Die Muslime und uns”.

Also die „Hohe EU-Vertreterin“ sagte ganz klar, dass die Sharia in Europa ein fester Bestandteil ist. Damit ließ de EU endlich die Katze aus dem Sack.

Sie tat das nicht freiwillig – sondern angesichts er immer stärker werdenden islamkritischen Bewegungen in ganz Europa. Was sie sagte, ist angesichts der Tatsache, dass es sich beim Islam um eine

  • rassistischen
  • völkermordenden
  • anti-emanzipatatorischen
  • und auf Weltherrschaft pochende Totalitarismus handelt
  • der sich als Religion verkleidet

Eine Fülle schwerwiegender Straftatbestände, die sie und ihresgleichen für Jahrzehnte oder lebenslang ins Gefängnis bringen werden, wenn die Reconquista in Europa gewonnen hat. Auch ein Schicksal wie das der beiden Volksknechter Ceausescus ist denkbar:  im Zuge einer Revolution sind bekanntlich alle Gesetze außer Kraft.

Für diese Aussage gehört Federica Mogherini, wie tausende anderer ihrer Mitläufer, angeklagt des Hochverrats und der Unterstützung einer terroristischen Organisation, die sich als Religion tarnt

Den mit ihren Aussagen zum Islam unterstützt sie eine Religion, die eine

  • brutale Rassendiskriminierung durchführt,
  • in welcher sie Rechtgläubige von Kuffars („Ungläubige“) trennt
  • und die einen ewigen mörderischen Krieg gegen zweitere führt,
  • dem sage und schreibe über 300 Mo „Ungläubige“,
  • und damit mehr Menschen zum Opfer fielen
  • als in allen anderen bekannten Kriegen vom Altertum bis zur Gegenwart zusammengenommen:
  • einschließlich des ersten und zweiten Weltkrieges,
  • einschließlich des 30-jährigen Kriegs
  • einschließlich des 7-jährigen Krieges (1756-1763, der in Wahrheit der erste weltumspannende Krieg der Weltgeschichte war)
  • und selbst einschließlich des Wütens der Kommunisten unter Lenin, Mao und Polt Pot,
  • dem insgesamt 130 Millionen Menschen und damit doppelt so viele wie im zweiten Weltkrieg zum Opfer fielen.

Die Schuld von Federica Mogherini & Co ist mehr als die Schuld der Nazi-, Stalin und Mao-Unterstützer zusammengenommen

Womit sich sie der Unterstützung eines religiös bedingten Rassismus, einer religiös bedingen  Rolle der Frau als Menschen zweiter Klasse, aber vor allem der Unterstützung eines seit 1400 Jahren ununterbrochen andauernden Völkermords an nichtislamischen Menschen schuldig macht.

Ihre Aussage ist zudem Hochverrat an den Werten und Gesetzen Europas und entspricht prinzipielle in puncto ihrer Islamverteidigung, als würde sie den Nationalsozialismus, das kommunistische Pol-Pot´sche-Mörderregime, das Regime von Stalin oder das Menschenopfer-Regime der Azteken als „Teil Europas“ bezeichnen.

Wie die meisten Führungskräfte der EU ist auch Federica Mogherini  eine ausgewiesene Kommunistin

Mogherinis politische Laufbahn begann 1988 mit ihrem Eintritt in den Jugendverband der Kommunistischen Partei Italiens „Partito Comunista Italiano“, der „Federazione Giovanile Comunista Italiana“ (FGCI). 1996 trat sie der Jugendorganisation der Linksdemokraten (kurz DS, ital. Democratici di Sinistra) bei. Von 1999 bis 2001 war sie stellvertretende Vorsitzende des Europäischen Zusammenschlusses Junger Sozialisten (kurz ECOSY, European Community Organisation of Socialist Youth). Ab 2001 war sie Mitglied im Parteirat der Linksdemokraten. Mogherini war dort schließlich für außenpolitische Angelegenheiten zuständig und pflegte unter anderem die Beziehungen zu den US-amerikanischen Demokraten. (Wikipedia)

Kommunistischer geht’s nicht – und an der Wahl dieser Erzkommunisten sieht man, nach welchen Kriterien die EU ihre Spitzenkräfte aussucht:

Es sind solche Typen von Menschen, die ein ideologisches -Interesse an der Vernichtung der gehassten bürgerlichen Welt des Westens haben – und die, den Forderungen der Frankfurter Schule entsprechend, Europa zuerst vollständig vernichten wollen, um auf den Trümmern dieses Kontinents ihren kranken Traum eines neuen Menschen nach Marx aufzubauen.

Diesen Traum hatte auch Pol Pot, der das wahnwitzige Ziel hatte, alle Kambodschaner bis auf 100.000 „richtig gesinnte“ zu töten, um mit diesem kein eine „ideale kommunistische Gesellschaft“ in diesem südostasiatischen Land zu errichten.

Wie Pol Pot, Idi Amin, Stalin oder Mao – so sind auch die führenden Kräfte der EU durch die Bank weg von einer teuflischen Ideologie infizierte Psychopathen –  die sich, wir sehen dies Tag um Tag,  sich nicht scheuen, ihre eigenen Völker zu töten.

Zu diesem Zweck haben sie den Islam, traditionell der schlimmste Todfeind der Christen und Juden, nach Europa verfrachtet. Nicht 100.00. auch nicht 1 Millon: Bis heute ließen die Linke  und die diese unterstützenden Geheimgesellschaften den Import von sage und schreibe 57 Mio Moslems nach Europa herein – und es soll munter so weitergehen.

Die Kommunisten führen derzeit die Zerstörung Europas an – doch sie sind nicht alleine

In der berüchtigten Geheimkonferenz in Loden im dem Jahr 2000, organisiert vom Liebling aller europäischen Linksmedien Tony Blair (dieser öffnete die Tore Englands für den grenzenlosen Zustrom von pakistanischen, indischen Moslems und von Moslems aus Bangladesch), wurde der Beschluss gefasst, bis 2050 mindesten 150 Millionen (ich wiederhole in Worten: einhundertfünfzig Millionen Moslems) aus den Ländern des nahen Ostens und Nordafrikas nach Europa zu importieren, um mit dieser Menschenmasse ein abartiges Menschen-Experiment, nämlich das der Vermischung dieser Rassen mit der weißen europäischen Rasse durchzuführen mit dem Ziel, dass in Europa keine erkennbare Rasse mehr zu erkennen sei: Und damit jeder Rassismus verschwinden würde (ich berichtete)

Wie grenzenlos dumm, bar jeder historischen Kenntnisse  und wahnsinnig diese Verrückten Führer Europas sind, sieht man allein in Ruanda, wo binnen 3 Monaten ohne Gewehre, allein mit Äxten und Macheten, Millionen von Tutsi durch Hutus abgeschlachtet wurden. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Obwohl Federica Mogherini ihre Aussage 2015 machte, glaube ich, dass sie heute immer noch dieselbe Meinung vertritt. Und ich habe das Gefühl, dass dies der Meinung der Mehrheit der EU-Abgeordneten entspricht. Hat man diesen armen Irren etwas ins Trinkwasser gemischt? Nein, ich glaube nicht, aber ich habe das Gefühl, die Korruption blüht, wächst und gedeiht prima in Brüssel. Mit anderen Worten, diese Verbrecher der EU sind korrupt bis in die Haarspitzen und sie gehen über Leichen.

Und irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass Federica Mogherini genau so dumm, denkfaul, ungebildet und gehirngewaschen ist, wie die meisten Abgeordneten im Europaparlament und überhaupt keine Ahnung hat, was die Scharia eigentlich bedeutet. Hier könnte sie sich informieren: Barbara Köster: Der Islam zu Ende gedacht Dummerweise lesen Linke solche Seiten nie. Sie wollen sich ihre heile und infantile bunte Multikultiwelt nicht durch Fakten (Wissen) zerstören lassen.

Solche Menschen wie Federica Mogherini sind sicherlich auch durch das Geld, das sie bekommen verblendet. Es sind im Grunde genommen arme kleine Würstchen, die sich durch die Macht, durch den Luxus, durch die Zuwendung, die sie auf einmal empfangen, blenden lassen. In Wirklichkeit aber haben sie kein Rückgrat. Sie lassen sich durch die Politik korrumpieren und missbrauchen. Sie haben nicht den Mut, sich der Verlogenheit entgegen zu stellen, die sie umgibt, sondern sie schwimmen wie die toten Fische mit dem Strom.

Noch ein klein wenig OT:

Berlin schafft sich ab

geburtenrate_berlinEs gibt ja "angeblich" KEINE Islamisierung. nicht wahr!?

Video: AfD zerlegt Seehofer-Rede und SPD-Lügen – 23.03.2018 (21:56)


Video: AfD zerlegt Seehofer-Rede und SPD-Lügen – 23.03.2018 (21:56)

Siehe auch:

Asylsuchende überziehen deutsche Verwaltungsgerichte mit Klageverfahren – Jeder zweite abgelehnte Asylbewerber gewinnt vor Gericht

Akif Pirinçci: Das Herumgeeiere um den importierten Mörder-Moslem Hussein Khavari

Vera Lengsfeld: Die große Enteignung der Deutschen

Großburgwedel (Hannover): Vivien (24) ist das nächste Opfer brutaler Moslemgewalt

Prof. Dr. Jög Meuthen (AfD): Die Unterwerfung geht weiter – Karstadt in Hamburg nennt "Osterhasen" jetzt "Traditionshasen"

Zana Ramadani: Weiße und muslimische „Feministinnen“ verschwistern sich

Japan: Misslungener Islamisierungsversuch – Syrer scheitern mit Asylklagen

Schulen, Ämter, Kliniken – Explodierende Gewalt zerstört den gesellschaftlichen Zusammenhalt

8 Feb

Von Stefan Schubert

hilferufe_gewaltSchulen sind die neuen Kriegszonen

Die Gesellschaft hat ihr Limit erreicht. Aus allen gesellschaftlichen Bereichen häufen sich die Hilferufe: Lehrer, Schüler, Ärzte, Feuerwehrleute, Rettungssanitäter, Krankenschwestern und Krankenpfleger, Sozialarbeiter, Job-Vermittler, Busfahrer, U-Bahn-Kontrolleure, um nur einige zu nennen. Bei den Hilferufen an die Politik handelt es sich nicht um Forderungen nach mehr Lohn oder weniger Arbeitszeit, die Menschen haben schlicht Angst. Angst bei der Arbeit angegriffen, niedergeschlagen oder sogar niedergestochen zu werden.

Diese Einzelbilder ergeben ein erschreckendes Gesamtbild über die Zustände innerhalb der Gesellschaft. Zwar gab es schon vor Merkels Grenzöffnungen Parallelgesellschaften und „Rütli-Schulen”, doch die Ausmaße der Masseneinwanderung überfordert jeden gesellschaftlichen Bereich. Dabei ist zu bedenken, dass die Flüchtlingskrise nicht beendet ist, sie läuft auf vollen Touren weiter.

Die Bundesregierung hat sich nicht etwa dazu entschlossen die unkontrollierte Einwanderung zu begrenzen, sondern Merkel und Co manipulieren stattdessen die Statistik zur Asyl-Einwanderung, um das Volk ruhig zu halten. >>> weiterlesen

Stefan Schubert, Ex-Polizist und Bestsellerautor, ist bundesweit als Experte für Themen rund um die innere Sicherheit bekannt. Sein aktuelles Buch lautet: „No-Go-Areas: Wie der Staat vor der Ausländerkriminalität kapituliert

Meine Meinung:

Was an der Schule stattfindet, ist ein Krieg muslimischer Kinder, die von ihren Eltern aufgehetzt werden, gegen deutsche Kinder. Und die Schulen und die Politiker schauen weg. Es ist ihnen egal, wenn deutsche Kinder gemobbt, beleidigt, bedroht und geschlagen werden. Ich glaube, wenn ich heute zur Schule gehen würde und es dort wirklich so schlimm ist, wie ich befürchte, dann würde ich dort zum Killer werden, jedenfalls nicht zum Opfer und alle Muslime würden um mich einen großen Bogen machen. Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt, sagt unser Hausmeister.

Noch ein klein wenig OT:

Facebook hält Aufruf zum Totschlag von AfD-lern mit ihren Gemeinschafts-Standarts vereinbar

Und hier noch eine "Facebook"-Perle. Was Facebook unter Meinungsfreiheit versteht. Da kann man wirklich nur noch sagen: Scheiß-Facebook!

Inge schreibt:

facebook_afd_hass
„Tagesschau“ drehte Buhrufe bei Donald Trump’s Rede in Davos absichtlich „etwas lauter“

donald_trump_davos Während der Rede von US-Präsident Donald Trump in Davos regte sich Unmut im Publikum. Wie viel, darüber wird gestritten. Die „Tagesschau“ betonte die Buhrufe noch, wie sie bei Twitter und in ihrem Blog erklärte:

„Wir haben den Ton am Ende tatsächlich etwas lauter gemacht, damit man die Buhrufe hört. Nur so können wir wiederspiegeln was unsere Korrespondenten berichtet haben. Das Mikrofon im Raum hat vor allem Trump aufgezeichnet und nur wenig von der Atmosphäre im Saal.”

Meine Meinung:

Bei der Lügenpresse wundert mich ohnehin nichts mehr. Im Grunde genommen sind alle Tagesschauen ein einziges Lügenmärchen. Und in Zukunft, wenn erst einmal die große Koalition regiert, wird es noch schlimmer und die Meinungsfreiheit noch mehr eingeschränkt. Merkel und Schulz haben von Erdogan gelernt. Wann kommt die Zeit, wenn man Regierungskritiker einsperrt? Aber nein, heute geht man diesbezüglich etwas diskreter zu.

Man vernichtet die berufliche Existenz der Menschen, liefert sie der faschistischen Antifa aus, überzieht sie mit Prozessen und versucht sie finanziell zu ruinieren. Aber das alles wird euch nichts nützen, denn am Ende siegen die Mutigen und Aufrechten und Merkel, Schulz und andere Volksverräter verlassen fluchtartig das Land auf Nimmerwiedersehen. Hoffentlich bald. Was uns bei Honecker gelang, sollte uns bei der FDJ-Kommunistin Merkel doch wohl auch gelingen, oder? 

BKA setzt Handy-Trojaner zur Messenger-Überwachung (WhatsApp) offenbar bereits ein

whatsapp_ueberwachung

Das Bundeskriminalamt (BKA) setzt nach Informationen von NDR, WDR und "Süddeutscher Zeitung" Trojaner zur Handy-Überwachung bereits in laufenden Ermittlungsverfahren ein. Dem Bericht zufolge ist es mit der nun eingesetzten Technik möglich, auch verschlüsselte Messenger-Dienste wie WhatsApp mitzulesen. >>> weiterlesen

Wegen Abschiebung: Islamisten bedrohen Bundespolizisten vor seiner Haustür

abschiebung_bundespolizei

DÜSSELDORF. Ein Bundespolizist ist vor seiner Haustür von zwei Islamisten abgepasst und bedroht worden. Hintergrund sei die Abschiebung von 19 Afghanen nach Kabul am vergangenen Dienstag, heißt es in einem vertraulichen Dokument des Bundespolizeipräsidiums, das der Bild-Zeitung vorliegt. Der Mann soll einer der begleitenden Polizisten gewesen sein. Laut dem internen Schreiben riefen die Islamisten bei dem Vorfall, der sich am 26. Januar zutrug: „Lass es, unsere Brüder nach Hause zu fliegen.“

Der Beamte sei jedoch rechtzeitig in seine Wohnung geflohen. Sein Hund habe die Unbekannten angebellt und vertrieben, als diese ihm folgen wollten. Die angreifenden Männer seien in ihrem „äußeren Erscheinungsbild dem islamistischen Spektrum“ zugeordnet gewesen. Sie sollen einen „Vollbart bis zum Brustbein“ und „lange, knöchelfreie“ Gewänder getragen haben. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Da drängst sich der Verdacht auf, dass polizeiinterne Spitzel, entweder linke oder muslimische Polizisten, die Informationen über Polizisten, die an der Abschiebung beteiligt waren, an die Salafisten weitergegeben haben. Wenn ich die Islamisten mit ihren Nachthemden sehe, kriege ich jedes Mal so einen Hals und denke, das sind doch alles Terroristen, die leben alle noch im finsteren Mittelalter, was für armselige Würstchen.

Warum sind wir so dumm und finanzieren diese kriminellen, hasserfüllten, ungebildeten und gewaltbereiten Salafisten auch noch? Früher oder später werden wir sie ausweisen. Oder sie werden fluchtartig unser Land verlassen, hoffe ich zumindest. Diese Typen haben in einer zivilisierten Gesellschaft nichts zu suchen, denn dazu fehlt ihnen Herz und Hirn.

Eigentlich gehören sie alle in die Therapie, aber dazu ist es wohl auch schon zu spät. Allah wird sie hoffentlich alle ins Paradies holen. Sie sind ja alle so wild darauf. Wenn es aber einen Ort gibt, an dem ich nicht sein möchte, dann ist es dieses blutige “Paradies” der zerfetzten Märtyrer, die sich für ihren Allah in die Luft gesprengt haben, denn so viel Dummheit, Hass und Gewalt ertrage ich einfach nicht. ;-(

Video: Rockpalast: Triggerfinger beim Crossroads-Festival 2017 (01:27:58)

WDR: Zwei Mal pro Jahr präsentiert der WDR Rockpalast in der „Harmonie“ in Bonn-Endenich das Crossroads-Festival. 21. Oktober 2017 – Harmonie, Bonn: Die belgischen Bluesrock-Dandys von Triggerfinger sind insgesamt fast vier Jahre mit ihrem 2010er Album „All This Dancin` Around“ kreuz und quer über den Globus getourt. Kommen sie am Anfang des Konzerts noch etwas behäbig daher, so steigern sich im Laufe des Konzerts und werden immer besser.

triggerfinger Video: Rockpalast: Triggerfinger – Crossroads 2017 (01:27:58)

Siehe auch:

Kommt mit dem Familiennachzug auch der Drogennachzug?

Erneut GroKo: – Linksrutsch! – Merkel wird von der SPD über den Tisch gezogen

Video: Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Die Große Koalition ist ein totaler Bankrott der CDU/CSU (00:55)

Palästina: Verewigung einer Flüchtlingskrise – USA streicht UN-Hilfswerk “UNRWA” 65 Millionen Dollar

Nikolaus Fest: Tanit Koch (BILD-Zeitung): Abgang einer unfähigen Büroleiterin

Berlin: Afghanischer Migrant (13) vergewaltigt vierjähriges Mädchen in Pflegefamilie

Agenda 2050: Der neue Totalitarismus: Die Zukunftsvision einer irren Kanzlerin?

3 Feb

merkel_islamisierung Is mir schlecht! Merkel und ihre islamischen Deutschlandzerstörer

„Dialoge Zukunft. Visionen 2050” – Im Jahre 2050 sollen wir in einer bargeldlosen Multikulti-Gender-Welt leben, in der alle Nationen aufgelöst sind. Das ist die Vision, die von Angela Merkel gelobt und angestrebt wird.

Welche Punkte strebt Angela Merkel für das Jahr 2050 an?

Es sind dies unter anderen…

• 1. die Überwindung der klassischen Familie,

• 2. die Auflösung des Nationalstaates,

• 3. die grenzenlose Migrationsgesellschaft,

• 4. die Abschaffung des Bargeldes und Vernetzung aller Daten.

Das zeigt sich nicht nur an der Politik unserer Kanzlerin, sondern auch daran, welche publizierten Zukunftsvisionen sie lobt und zitiert. Und wenn dort von einer Vernetzung aller Daten die Rede ist, dann bedeutet dies die totale Überwachung aller Bürger und die totale Meinungskontrolle. Mit anderen Worten, die Meinungsfreiheit ist abgeschafft. Merkels Traum von einem kommunistischen Überwachungsstaat und einer kommunistischen Diktatur?

Visionen 2050 – Angela Merkels Agenda? 

Laut  Henryk M. Broder (siehe Video unten) ist das Buch Dialoge Zukunft. Visionen 2050eines der Lieblingsbücher unserer Kanzlerin Angela Merkel. Darin hat eine Gruppe, die sich „Rat für nachhaltige Entwicklung” nennt, Visionen entworfen, wie Deutschland und Europa im Jahre 2050 aussehen werden. Die Bundeskanzlerin hat das Buch immer wieder gelobt. Sie hat es auch beim „Rat für nachhaltige Entwicklung” besprochen. 

In der Zukunftsvision dieses Buches gibt es ein Verbarium über Begriffe, die angeblich im Jahre 2050 ausgestorben sein sollen. Dazu gehört der Begriff „Migrationshintergrund”. Die Begründung: Im Jahre 2050 würden sowieso fast alle Menschen so gemischt seien, dass jeder einen Migrationshintergrund habe. Die Visionen, die in diesem Buch geschildert werden, klingen wie aus dem Labor von George Soros. Es heißt dort unter anderem:

„Wir leben im Jahr 2050 in einer Welt, die keine (Staats)Grenzen mehr kennt. Das traditionelle Bild der Familie gibt es nicht mehr. Die Menschen werden in großen ‚Familiengemeinschaften‘ zusammen leben, ohne unbedingt verwandt zu sein. Kinder werden von meh­reren Elternteilen mit unterschiedlichen sexuellen Hintergründen behütet. Die Gleichheit des Liebens, egal von welchem Geschlecht, ist auf allen Ebenen festgeschrieben. Daher wurde die Ehe abge­schafft.”

Weiterhin sind dort Passagen zu lesen wie: „Budgets (Finanzmittel) werden global vergeben. Gelder werden somit international aufgeteilt. Der Rückgang der Geburtenrate in einigen Industriestaaten wird nicht als Nachteil gesehen. Im Gegenteil. Aufgrund des großen ökologischen Fußabdruckes wird es als notwendig empfunden, dass in den Wohlstandsnationen die Gesellschaft schrumpft. In der Gesellschaft findet eine Durchmischung der Völker statt. Die Menschheit sieht sich als Weltbürgertum.”

Zum Thema Europa wird dort für das Jahr 2050 prognostiziert: „Wir verstehen uns jetzt als Europäer, nur noch in manchen Köpfen ist das Wort Deutscher, Engländer oder Franzose verankert. Die Kinder unserer Nationen lernen nur noch, dass sie in einem Staat von Europa leben, welcher Staat das ist, ist irrelevant geworden.”

Und zum Thema Bargeld heißt es, dass es im Jahre 2040 seine Bedeutung als vorherrschendes Zahlungsmittel verlieren werde. Als Grund wird angegeben: „Die zentrale Speicherung von Informationen (Konten, Identität, Ge­sundheit, Versicherungsinformationen auf dem Personalausweis) und die Vernetzung aller Lebensbereiche machten Barzahlungen überflüssig.”

Utopie? Dystopie (finstere Zukunftsvision)? Es ist ein Plan. Im Jahre 2050 sollen wir in einer bargeldlosen Multikulti-Gender-Welt leben, in der alle Nationen aufgelöst sind. Das ist die Vision, die von Angela Merkel gelobt und angestrebt wird. Das ist die Richtung, in die unser Zug fährt. Es sei denn, jemand zieht die Notbremse.

Quelle: Agenda 2050: Der neue Totalitarismus: Die Zukunftsvision einer irren Kanzlerin

Meine Meinung:

Das sind linke (kommunistische) Multikultispinnereien und sie laufen wie alle Vorstellungen einer idealen Gesellschaft auf eine Diktatur hinaus und enden in fürchterlichen Kriegen. Das sind Vorstellungen kindlich-naiver Träumereien von einer heilen Welt. Aber was bildet sich Frau Merkel eigentlich ein? Sie entscheidet über die Köpfe der Bürger hinweg, wie sie die Gesellschaft verändern will. Ich glaube, sie sollte sich einmal auf ihren Geisteszustand untersuchen lassen.

Was Angela Merkel vorhat und heute bereits in die Wege leitet, ist nichts anderes als die Vorbereitung auf einen Völkermord. Und die ganzen Trottel der etablierten Parteien trotten ihr in ihrer Gier nach Macht, Geld und Ruhm wie Geisteskranke hinterher. Führerin wir folgen dir. Ist die Frau größenwahnsinnig geworden oder ist sie einfach nur überfordert, oder hat die falschen Berater? Der letzte Völkermord, das Dritte Reich, endete mit 50 bis 60 Millionen Toten.

Um ihre Vorstellung von einer Neuen Weltordnung (NWO) durchzusetzen, holt sie die Muslime ins Land, um die Deutschen, die gegen diesen Wahnsinn Widerstand leisten abschlachten zu lassen. Aber sie wird nicht damit durchkommen, denn der Widerstand wird größer sein, als sie denkt. Aber wir werden sehr blutige und grausame Zeiten erleben, dank Angela Merkel und der ganzen größenwahnsinnigen Spinner der NWO.

Ich veröffentliche an dieser Stelle einen Ausschnitt aus dem etwas längeren Leserbrief von H. von Bugenhagen. Er weist in seinem Artikel darauf hin, wie man Kinder zukünftig frühsexualisieren und homosexualisieren möchte. Das Ziel ist, die Kinder sexsüchtig zu machen. Wer süchtig nach Sex ist, der interessiert sich für nichts anderes mehr, genau so, wie bei allen anderen Suchtkranken.

Er ist psychisch labil, intellektuell desinteressiert, er passt sich den gegebenen Forderungen an, ist also ein guter Untertan. Hinter der Gender-Mainstream-Ideologie stehen vielfach Homo- und Lesbenverbände, die die Kinder für ihre kranken Fantasien missbrauchen wollen. Der Genderismus öffnet dem sexuellen Missbrauch Tür und Tor. Der Genderismus ist ein Verbrechen an der kindlichen Seele.

Hier nun der Textausschnitt von H. Bugenhagen. Seine Quellen u.a.: Eigene Artikel, Conservo, Michael Mannheimer, „blick.ch“, Weltwoche, pi-news, Gabriele Kuby etc.)

Von führenden Sexualpädagogen wird gefordert, man solle in der Schule im Unterricht über Dildos, Taschenmuschis, Vibratoren, Handschellen, Aktfotos, Vaginalkugeln und sogar Lederpeitschen und Fetische sprechen. Themen wie Spermaschlucken, Dirty-Talking, Oral- und Analverkehr bis zu Gruppen-Sex-Konstellationen sollten dabei nicht ausgeklammert werden.

Von den Sexualpädagogen Uwe Sielert aus Kiel und Elisabeth Tuider von der Uni Kassel werden solche Lehrpläne propagiert. Kritiker wie Bernd Saur vom Philologenverband betonen, dass diese Pornografisierung der Kinder eine eklatante Verletzung der Schamgrenze darstellt.

Onanie, Dildos, Bildungspläne – Sex-Anleitung für kleine und große Kinder

Die Links-Grünen, basteln einen „neuen Menschen“, eine „neue Natur“. In vielen Bundesländern wird derzeit (bereits mit einigem Erfolg) versucht, die sogenannte „sexuelle Vielfalt“ zum Unterrichtsthema zu machen. Es kommt dadurch zu einer unnatürlichen Frühsexualisierung der Kinder an unseren Schulen. Die Grundschule wird durch „Sexuelle Vielfalt“, Gender-Ideologie und Frühsexualisierung regelrecht „auf den Kopf“ gestellt!

Wie vielfach in solchen Fragen, ist ausgerechnet die Schweiz der Vorreiter. Dort können wir studieren, was auf unsere Kinder demnächst zukommt – wobei es in Baden-Württemberg, Berlin, Niedersachsen und NRW heute bereits „erprobt“ wird. Was sich hier zeigt, bedeutet, Pädophilie und Sadomasochismus unter dem Deckmantel der Toleranz hoffähig zu machen.

Bernd Saur, der Vorsitzende des Baden-Württembergischen Philologen-Verbandes, kritisierte die schleichende Frühsexualisierung der Kinder an Deutschlands Schulen sehr scharf. Verschiedene Politiker entsetzten sich daraufhin öffentlich über Saur“s Äußerungen und forderten über die Medien, der Verband solle sich von seinem Vorsitzenden distanzieren. Wer schont unsere Kinder vor den perversen Genderisten?

Auszug aus der „Weltwoche“: “Wenn du allein bist, solltest du dich erst mit deinen Fingern oder kleineren Objekten stimulieren, bevor du größere Objekte in den After steckst. “ (Hier zeigt sich das Interesse der Homo-Lobby) Da stellt sich die Frage, wer hat eigentlich ein Interesse daran, kleinen Kindern und Jugendlichen diesen Dreck ins Hirn zu befördern?

„Lisas feuchte Scheide im Kindergarten“

Lesen Sie bitte die folgenden Zitate: Die Illustrationen in einer der staatlichen Drecks-Fibeln zeigen beispielsweise, wie eine nackte Frau («Lisa») einem nackten Mann («Lars») ein Kondom über den erigierten Penis streift. Mehrere Abbildungen halten den Geschlechtsverkehr fest. Wiederholt streckt Lars sein steifes Glied dem Betrachter (also Kindergartenkindern und Primarschülern «ab 5») entgegen”. Und dazu die Texte – wohlgemerkt für Vorschulkinder:

Wenn Lisa das Schmusen mit Lars schön findet, wird ihre Scheide warm und feucht», heißt es im Aufklärungsbuch. «Die Scheide ist wie eine kleine Höhle. Ihre Öffnung befindet sich zwischen Lisas Beinen. Hier lässt sich Lisa von Lars besonders gerne berühren und streicheln.» Und weiter: «Wenn es für beide besonders schön und aufregend ist, kann Lars seinen Penis in Lisas Scheide schieben. Wenn die Scheide feucht und der Penis steif ist, geht das ganz leicht.» Bewege Lars seinen «Penis in Lisas Scheide vor und zurück», könne das zu einem «Orgasmus» führen, werden die ­Kindergärtler (Kindergartenkinder) belehrt.

Für Jugendliche rät dann eine staatlich finanzierte Seite namens http://www.lilli.ch: „Wenn du allein bist, solltest du dich erst mit deinen Fingern oder kleineren Objekten stimulieren, bevor du größere Objekte in den After steckst. Wenn ihr zu zweit oder mehr seid, streichelt und/oder leckt zuerst die Öffnung und auch den Damm, oder was immer sonst ihr zur Stimulation tut, und steckt dann vorsichtig einen Finger in den After, massiert, steckt dann zwei Finger hinein und weitet die Öffnung so sanft aus.“

Und unter „Fragen und Antworten“ findet man bei „lilli“ weitere, offensichtlich unverzichtbare Hinweise wie z. B.: „Wie funktioniert ein Zungenkuss? Wie blase ich ihm einen? Wie machen Petting und Vorspiel mehr Spaß? Wie können wir beim Petting für den Geschlechtsverkehr üben?“
Die eben zitierte website “lilli.ch“ ist nach eigener Darstellung (Seite 1) „eine Site für Jugendliche und junge Frauen und Männer und thematisiert Sexualität und sexuelle Gewalt.“

Bundesregierung für Frühsexualisierung: „Muschi, Pimmel, Regenbogen – so wird heut´ ein Kind erzogen!“ Oder „Rudelfick statt Physik!“ – Sprüche, die man z. B. bei (den total verblödeten) Antipegida-Demonstrationen hören kann. Ein Albtraum! Allzu gerne wird übersehen, dass eine übertriebene Frühsexualisierung in Kindergärten und Schulen, bei der Kinder z. B. in Form von Rollenspielen einen Orgasmus oder Selbstbefriedigung pantomimisch darstellen, gefährlich ist. Das Kind geht mit einem völlig verdrehten Blick in seine jugendliche Entwicklung.

So das soll erst einmal genügen. Ihr könnt den Text hier weiterlesen. Solch eine Scheiße denken sich nur kranke Hirne aus, die selber sexsüchtig sind und die davon träumen Kinder sexuell zu missbrauchen. Kinder sind solchen perversen Menschen sexuell vollkommen ausgeliefert. Und dieser ganze kranke Genderismus steht nicht nur auf dem Bildungsplan der Schulen, sondern bereits die Kinder im Kindergarten werden damit konfrontiert. Mit anderen Worten, sie werden zu seelischen Krüppeln gemacht, damit irgendwelche Erwachsenen ihre perversen Fantasien ausleben können. Mit sexueller Freiheit hat das gar nichts zu tun, höchstens mit sexueller Ausbeutung von Kindern.

Aber auch dieses ist Teil der kranken Merkelschen Zukunfts-Vision. Merkel ist aber wahrscheinlich nicht die Frau, die sich das selbst ausgedacht hat, sondern nur die, die das umsetzt, genau so, wie sie die Homoehe durchgesetzt hat. Sie hat sich diesen Plan offensichtlich zu ihrem eigenen gemacht.

Henryk M. Broder hat sich mit dem Buch Visionen 2050. Dialoge Zukunft „Made in Germany“ in dem diese ganzen kranken Zukunfts-Visionen aufgeschrieben sind und welches offensichtlich zu Merkels Lieblingsbüchers zählt, in einem Video angesprochen:


Video: Merkels Zukunftsvisionen – Regierung will Deutsche ausrotten (01:18)

Mir hat das folgende Video auch sehr gut gefallen. Eine besorgte deutsche Bürgerin, die Angst vor dem islamischen Terrorismus hat, fragt Angela Merkel, was sie gegen den islamischen Terrorismus unternehmen möchte. Merkels Antwort aber zeigt, dass ihr die Sorgen den deutschen Bürger vollkommen egal sind. Sie setzt sich lieber dafür ein, zu sagen, dass der Islam nun auch zu Deutschland gehört und anstatt den Islam zu bekämpfen, fordert sie dazu auf, den christlichen Glauben zu stärken.

Dies zeigt die grenzenlose Dummheit, Unwissenheit und Naivität von Angela Merkel, die glaubt, einer faschistischen Ideologie, wie dem Islam, durch den christlichen Glauben besänftigen zu können. Mit dieser Einstellung opfert sie das deutsche Volk der islamischen Invasion, die uns früher oder später in einen blutigen Bürgerkrieg führen wird, in dem das deutsche Volk ausgerottet wird. Oder wird sie uns am Ende womöglich in einen Atomkrieg führen, der selbst die 50 bis 60 Millionen Opfer, die Hitler hinterlassen hat, in den Schatten stellt? Irren ist so etwas zuzutrauen. Sie haben kein Maß mehr für die Realität.

An einer Stelle stellte ich mir sogar die Frage, ob Angela Merkel bereits zum Islam übergetreten ist. Oder möchte sie als ehemalige FDJ-Sekretärin und überzeugte Kommunistin das deutsche Volk für den Hitlerfaschismus bestrafen und ausrotten? Ist ihr der Gedanke, dass die Muslime das deutsche Volk ausrotten, vielleicht gar nicht so unangenehm? Wie krank ist Angela Merkel? Ist sie wirklich wahnsinnig, wie in dem Video behauptet wird?

Ich würde dem nicht zustimmen, dass sie wahnsinnig ist, aber sie ist bestimmt psychisch schwer gestört, sonst würde sie auch nicht so krankhaft auf ihren Fingernägeln kauen. Dies deutet auf eine schwere psychische Störung hin. Ein Psychopath, wie Adolf Hitler hätte uns eigentlich warnen müssen. Warum wird die Bundeskanzlerin eigentlich nicht von unabhängigen Ärzten kontrolliert, um Schaden vom Deutschen Volk abzuwenden?


Video: Merkel ist wahnsinnig! Kanadisches Fernsehen liefert Beweise (10:20)

Noch ein klein wenig OT:

Video. Martin Sellner im Gespräch mit Franziska vom Projekt "120 Dezibel" (08.13)

Hier noch ein Video von Martin Sellner, der sich mit Franziska von der Projekt “120 Dezibel” unterhält – Franziska zeigt auf, wie verlogen die ganze #MeToo-Debatte ist, bei der Frauen sich darüber beklagen, vor 10 oder 20 Jahren sexuell belästigt worden zu sein, die aber die Frauen, die sich heute über die sexuellen Belästigungen und Vergewaltigungen durch muslimische Migranten beklagen, als Nazis bezeichnen. Was für verlogene Weiber!

martin_sellner_franziska Video: Martin Sellner im Gespräch mit Franziska (08:13)

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Post ist da – ich öffne eure Briefe (17:26)

Sellner_Post Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Post ist da – ich öffne eure Briefe (17:26)

Siehe auch:

Video: Wie die Flüchtlingsindustrie unseren Untergang vorbereitet (15:15)

Necla Kelek: Der Familiennachzug dient der Herrschaftssicherung des Mannes

Warum Familiennachzug ein so großes Thema ist: Die Altparteien sind abhängig von der Gunst der "Sozialmafia"!

Video: Der "Groko-Poker" – Alexander Gauland bei Maischberger (74:45)

Akif Pirincci: Kleider machen Leute – Was tun gegen "Nazi-Kleidung"?

Eberswalde (Brandenburg): Vier Syrer treten auf Vater ein, der seine Tochter beschützen wollte

Hartmut Krauss: Wie zugewanderte Muslime politisch ticken

Asylirrsinn ohne Ende: DIE LINKE fordert Familiennachzug auch für abgelehnte Asylbewerber

25 Dez

ulla_jelpe_familienzusammenführung Ulla Jelpke (DIE LINKE) will Familiennachzug für alle.

Was US-Präsident Donald Trump in den USA generell abschaffen will, den Familiennachzug, soll, geht es nach den Linken, in Deutschland gefördert werden. Abgeordnete der Linkspartei, darunter die Israelfeindin und Mauermörder-Kommunistin Ulla Jelpke, brachten per 12.12.2017 einem Gesetzesentwurf zur „Änderung des Aufenthaltsgesetzes – Familiennachzug zu subsidiär Schutzberechtigten“ ein. [1]

[1] Subsidär geschützte Flüchtlinge sind Flüchtlinge, die man nicht aus Deutschland ausweist, weil sie in ihrer Heimat von Strafverfolgung oder mit der Todesstrafe bedroht werden. In Deutschland leben 166 126 Menschen mit subsidiärem Schutz (Stand: 30. Juni 2017). Die große Mehrheit davon, genau 111 191, sind Syrer. Wenn jeder subsidärer Flüchtling vier Familienmitglieder nach Deutschland holt, dann sind das insgesamt 660 000 neue Einwanderer.

Ich weise noch einmal auf die Islamisierung des Libanon hin. Die mehrheitlich christlichen Libanesen waren genau so offen, naiv, tolerant und vom Multikultigeist beseelt, wie die Deutschen heute und ließen massenhaft palästinensische Flüchtlinge ins Land. Die Folge war, dass aus dem einst blühenden Libanon, welches als das "Paradies des Nahen Ostens" galt, ein zerstörtes Land wurde.

Die palästinensischen und libanesischen Muslime taten sich zusammen und bildeten die Arabisch-Libanesische-Armee und fingen an, die libanesischen Christen abzuschlachten. Sie eroberten kleinere und größere christliche Städte und begingen grausame Massaker an den Christen, die sie einst so großzügig und hilfsbereit aufgenommen hatten, über die nur selten in westlichen Medien berichtet wurde. Und ich wette, genau dasselbe wird in Deutschland geschehen.

Auch im Libanon begannen die Massaker nicht sofort, sondern erst nach einigen Jahren, als die Muslime anfingen die Mehrheit zu bilden. Dies wird auch in Deutschland der Fall sein. Man bedenke, dass etwa 75 Prozent der 12-Jährigen, die heute in Frankfurt am Main leben, einen Migrationshintergrund haben, mehrheitlich einen islamischen. Nur noch 25 Prozent der 12-Jährigen sind Deutsche. Es ist also abzusehen, dass die Muslime eines Tages in der Mehrheit sind, wenn wir dies nicht verhindern. Video: Brigitte Gabriel über die Islamisierung des Libanon (09:24)

In Ulla Jelpes Gesetzentwurf wird gefordert, den Familiennachzug auch für nur subsidiär geschützte sogenannte „Flüchtlinge“ ohne Wartefrist zuzulassen. „Die extrem belastende und die Integration behindernde Beschränkung des Familienlebens muss deshalb sofort beendet werden“, so Ulla Jelpke in einer Stellungnahme. [2]

[2] Es ist nichts, als eine schamlose Lüge, dass die sogenannten subsidär geschützten Flüchtlinge sich integrieren werden. Genau das Gegenteil wird passieren. Sie tauchen in die bereits existierende islamische Parallelwelt ein, leben dort auf Kosten des deutschen Steuerzahlers, radikalisieren sich und bekämpfen die Deuschen (bis auf’s Blut). Wie sehr muss man Deutsche hassen, wenn man wie Ulla Jelpe solche Forderungen stellt?

Man stellt sich unweigerlich die Frage, warum Menschen wie Ulla Jelpe solche Forderungen stellen? Mir scheint, sie sind in einer kindlich-infantilen Entwicklung stehen geblieben, saugen, symbolisch gesehen, immer noch an Mutters Brust, sind nie erwachsen geworden, wollen sich dem Ernst des Lebens so gut wie möglich entziehen, keine Verantwortung übernehmen und haben mittlerweile die Mutterbrust durch den Sozialstaat ersetzt. (regelmäßige Arbeit ist tabu, im Studium versagen sie ebenfalls oft oder wählen Studienfächer der Geschwätzwisenschaft)

Und in ihrer naiven und gutmütigen Art, fordern sie dieses Behütetsein für alle Menschen. Die Probleme, die dadurch entstehen, nehmen sie in ihrer unbesorgt kindlichen Einstellung nicht zur Kenntnis, denn logisches Denken haben sie leider auch nicht gelernt. Thomas Böhm beschreibt das in einem Artikel sehr gut: Linke und Grüne bleiben Kindsköpfe

Im Entwurf heißt es:

Die erzwungene Familientrennung führt im Einzelfall regelmäßig zu unerträglichen Härten. Ehegatten, Eltern und Kinder werden gegen ihren Willen mitunter viele Jahre voneinander getrennt, denn zur gesetzlichen zweijährigen Wartefrist kommt noch die Zeit der langen Asylbearbeitung in Deutschland und des Visumverfahrens hinzu. [3]

[3] Wenn Kinder, Eltern und Ehegatten viele Jahre voneinander getrennt leben, dann ist es jetzt Zeit, die subsidären Flüchtlinge in ihre Heimat zurückzuschicken. Wenn ihre Familien seit Jahren z.B. in Syrien leben, warum können es dann nicht die subsidären Flüchtlinge, wo der Krieg mittlerweile so gut wie beendet ist, also weitgehend Sicherheit herrscht und Assad die immigrierten Flüchtlinge bittet nach Syrien zurückzukehren?

Der Hamburger Marco Glowatzki berichtet in einem Video, „dass diejenigen Syrer, die nach Deutschland gezogen sind, oft strenggläubige Sunniten sind, die gegen den gemäßigten Alawiten Assad eingestellt sind. Ganz abgesehen von den vielen Betrügern aus dem Nahen Osten, die einfach dreist behaupteten, Syrer zu sein.” Sind die sogenannten subsidären Flüchtlinge in Wirklichkeit islamistische Mörder, Frauen- und Kindervergewaltiger, Salafisten, Dschihadisten, Terroristen, sowie IS-Anhänger und -Sympathisanten, die in Syrien Menschen gefoltert und ermordet haben und denen nun in Syrien der Prozess droht?

Die deutsche Bundesregierung hat solche Gruppen, wie die “Freie Syrische Armee”, die meiner Meinung nach nichts anderes als islamistische Terroristen waren oder stark von ihnen unterwandert, in jeder Hinsicht unterstützt. Der amerikanische Präsident, Barack Obama, hat, die radikalislamischen “Rebellen” (Terroristen) mit insgesamt 5 Milliarden Dollar unterstützt. Und Ulla Jelpe will diese Terroristen zu Deutschen machen? Und sollte es in Deutschland einst bürgerkriegsähnliche Situationen geben, dann werden diese Terroristen bereit sein, gegen die Deutschen Krieg zu führen.

Dazu wäre zunächst zu sagen, dass Deutschland diese Menschen nicht „zwingt“ sich von ihren Familien zu trennen, um es sich hier an den Sozialtöpfen bequem zu machen. Der subsidiäre Schutzstatus belegt aber, dass die Betroffenen keinen Asylanspruch wegen Verfolgung im Heimatland haben, sondern nur einen befristeten Schutz vor Abschiebung genießen, weil ihnen daheim zum Beispiel möglicherweise die Todesstrafe, oder auch in dortigen Gefängnissen Folter drohe. Daraus kann man durchaus berechtigt schließen, dass sich jede Menge Kriminelle darunter befinden, die so den Strafen in ihren Heimatländern hier bei uns entgehen wollen.

Die LINKE: Volkswirtschaftliche Ersparnisse durch Familiennachzug

Zu den Kosten, die dieser hanebüchene Vorschlag verursachen würde steht im Gesetzesentwurf:

Kosten in unbekannter Größenordnung können dadurch entstehen, dass nachziehende Familienangehörige für eine Übergangszeit Sozialleistungen in Anspruch nehmen. Insgesamt wird die Regelung volkswirtschaftlich betrachtet vermutlich Einsparungen mit sich bringen, da die Familieneinheit nach Einschätzung vieler Expertinnen und Experten eine wichtige Voraussetzung für eine gelingende Integration der bereits in Deutschland lebenden Angehörigen ist. Vorliegend geht es um die Gewährleistung eines Grund- und Menschenrechts, bei dem Kostenüberlegungen keine Rolle spielen dürfen.

Um das Geld der Steuerzahler ist der LINKEN nichts zu teuer. Einwanderung ist kein Grund- und auch kein Menschenrecht! In den betroffenen Fällen sollte im Gegenteil das bestehende Asylrecht, aufgrund dessen schon festgestellt wurde, dass eben KEIN Asylgrund bestehe ausreichen, um die sofortige Abschiebung durchzuführen. Damit würde Deutschland auch einen wertvollen Beitrag zur Familienzusammenführung leisten. In den Heimatländern! (lsg)

Quelle: Asylirrsinn ohne Ende: DIE LINKE fordert Familiennachzug auch für abgelehnte Asylforderer

Meine Meinung:

Die Bundesregierung hat jetzt den Familiennachzug von etwa 55.000 minderjährigen unbegleiteten Flüchtlingen zugestimmt, so dass vielleicht noch weitere 200.000 Migranten nach Deutschland kommen, um sofort in die Sozialsysteme einwandern. Es sind übrigens genau dieselben “Minderjährigen” die nicht nur Unsummen an Steuern kosten, pro Flüchtling und Monat etwa 5.000 Euro, sondern vor denen der Bürgermeister von Mannheim, Peter Kurz, die Öffentlichkeit warnte: „Die Mannheimer Bürger leiden unter einer Gruppe Jugendlicher aus Nordafrika, die vor Straßenkriminalität, Sachbeschädigung und körperliche Angriffe in Einrichtungen nicht zurückschrecken und nicht zu bändigen sind. Die Jugendlichen würden sich an nichts halten und uns auf der Nase herumtanzen“

Berlin: 55.000 „minderjährige Flüchtlinge“ mit subsidären Schutz dürfen jetzt auch ihre Familien nachholen (journalisenwatch.com)

Siehe auch:

Nach einem erneuten islamischem Terroranschlag in New York fordert Donald Trump die Todesstrafe für Terroristen und das Ende des Familiennachzuges

Video: COMPACT im Januar 2018: Der Kampf ums Abendland – 2018 – 2048 (35:03)

Video: Beatrix von Storch (AfD) bringt Leben in die Hütte! – Bundestagsdebatte am 13.12.2017 (05:20)

Volker Seits: Hält Entwicklungshilfe die Armut aufrecht, statt sie zu bekämpfen?

Brigitte Gabriel über die Islamisierung des Libanon

An unserer Moral führt kein Weg vorbei! – Von der Dominanz linksradikaler Meinungshoheit

Akif Pirincci: Dumm wie Christstollen – wie linke Hirnamputierte Multikulti zurechtbiegen

Ingrid Carlqvist: Schwedens afghanische Rapefugees (Vergewaltiger)

27 Jan

Englischer Originaltext: Sweden’s Afghan "Rapefugees"

Übersetzung: H. Eiteneier

sommer_musikfestival_schwedenSzenen von einem Sommer-Musikfestival in Malmö. Links: Vier junge Männer umzingeln eine junge Frau und belästigen sie sexuell. Rechts: Die Polizei verhaftet einen Verdächtigen, während im Hintergrund sexuell angegriffene Opfer weinen. Der Fotograf berichtete, dass schwedische Mädchen von Gruppen junger Männer "ausländischen Hintergrunds" sexuell angegriffen wurden.

  • Rund 90 junge Männer – nach Angaben der Polizei "zumeist afghanische Flüchtlingskinder" – wurden im Zusammenhang mit den massenhaften sexuellen Angriffen festgenommen.

  • Ein immer wiederkehrendes Thema in den Artikeln ist die Behauptung, dass ethnische Schweden genauso handeln wie gruppenvergewaltigende Migranten.

  • Man kann daraus nur eine Schlussfolgerung ziehen: Feministinnen würden lieber muslimische Männer vor Kritik schützen, als schwedische Frauen vor sexuellen Übergriffen.

  • Niemand von den Frauenhäusern gab zu, dass der Missbrauch irgendetwas mit Ethnie oder Religion zu tun haben könnte. Sie wollten nicht "verallgemeinern", sagten sie – und legten auf.

Darüber, was schwedische Politiker wegen der "Rapefugees" (Vergewaltiger) unternehmen wollen, die jetzt im Land sind, kann man nur spekulieren.

Am Silvestertag fanden dieselbe Art massenhafter sexueller Übergriffe, wie sie Frauen in Köln zustießen – auf Arabisch nennt man sie das "Taharrusch"-Spiel – auch in Schweden statt, doch die Polizei und die Medien haben sich entschieden die Informationen zu verschweigen. Die Männer, stellte sich heraus, waren hauptsächlich Afghanen und behaupteten "unbegleitete Flüchtlingskinder" zu sein.

In Wirklichkeit sind viele von ihnen weit älter als 18 Jahre und heute wird allgemein der gerade erst geprägte Name "Rapefugees" [1] statt "Flüchtlingskinder" für sie verwendet.

[1] Eine Zusammensetzung aus "rape" (Vergewaltigung) und "refugee" (Flüchtling).

Vor kurzem kam heraus, dass die Zuwanderungsbehörde ihre Verwaltungskräfte drängte jeden als "Kind" anzuerkennen, der unter 40 Jahre alt aussah – offenbar ohne jeden Gedanken daran, wie unangemessen es ist erwachsene Männer zusammen mit Teenagermädchen in Grundschulen und Sekundarstufen zu stecken. Da Schweden – bis Dezember – seine Türen für die Migranten der Welt weit offen hielt, hat das Land riesige Mengen mehr Asylbewerber aufgenommen als seine nordischen Nachbarn. Über Eurostat stehen Statistiken für 2012 bis 2015 zur Verfügung und bieten die folgenden Daten zu den Zahlen der Migranten-Ankömmlinge an:

  • Schweden: 342.635
  • Norwegen: 63.370
  • Dänemark: 41.290
  • Finnland: 40.470
  • Island: 675

Viele der in Schweden Asylsuchenden kommen aus dem vom Krieg geschundenen Syrien: 2015 waren es 51.338. Afghanistan liegt mit 41.564 im letzten Jahr auf dem zweiten Platz – verglichen mit 2014 eine Zunahme von gigantischen 1239 %. Die meisten der Asyl beantragenden Afghanen behaupten Kinder zu sein und werden daher im Schnellverfahren innerhalb von sechs Monaten nach Stellung des Asylantrags anerkannt.

Ein paar Tage nachdem die Geschichte über die "Höllenspirale"-Angriffe in Köln an die Öffentlichkeit gebracht wurde, deckte die alternative Medienwebsite Nyheter Idag auf, dass die angesehene Tageszeitung Dagens Nyheter von ähnlichen Übergriffen auf einem Musik-Festival in Stockholm im August 2015 wusste, es aber abgelehnt hatte darüber zu berichten.

Möglicherweise um sich gegen Vertuschungsvorwürfe zu verteidigen, griff Dagens Nyheter die Polizei von Stockholm heftig an. Die Zeitung behauptete, die Polizei habe es abgelehnt Berichte über die Übergriffe zu bestätigen, womit sie dem Verlag die Hände band und die Zeitung daran hinderte die Geschichte zu berichten. Dagens Nyheter behauptete sogar, dass ein ranghoher Polizist sagte: "Das ist ein wunder Punkt. Manchmal haben wir Angst die Wahrheit zu sagen, weil das den “Schwedendemokraten” [islamkritische und einwanderungskritische Partei in Schweden] nützen könnte. Die Polizei muss dafür die Verantwortung übernehmen."

Die Polizei übernahm die Schuld – zum Teil. Der nationale Polizeichef Dan Eliasson ist inzwischen mit der Untersuchung beauftragt, warum die Information zurückgehalten wurde.

Politische Entscheidungen sollen nicht von der Polizei getroffen werden. Der Parteichef der Schwedendemokraten, Jimmie Åkesson, reagierte heftig darauf, dass seine Partei in diesem Zusammenhang erwähnt wurde und forderte, dass Polizeichef Eliasson sofort aus dem Amt entfernt wird. Eliasson ist eine schon lange kontroverse Gestalt. Er begann seine Karriere als Bassspieler in der Punkrock-Gruppe Bad Boo Band, die am meisten für ihren Radiohit "Knulla i Bangkok" (F**ken in Bangkok) bekannt ist, der 1979 veröffentlicht wurde.

Nachdem seine Musikerkarriere verkümmerte, verfolgte Eliasson eine Karriere in Politik und öffentlicher Verwaltung; er arbeitete eng mit mehreren Regierungsministern der sozialdemokratischen Partei zusammen. Als die Sozialdemokraten 2006 die Wahl verloren, wurde er zum Generaldirektor der Zuwanderungsbehörde ernannt (2007 bis 2011); dann wurde er Generaldirektor des Dienstes für soziale Sicherheit. Im Januar 2015 wurde er zum Nationalen Chef der Polizei berufen.

polizeichef-dan-eliasson Der ehemalige Punkrocker und jetzige Polizeichef von Stockholm, Dan Eliasson, soll die sexuellen Übergriffe von 200 afghanischen Migranten auf einem Musikfestival vertuscht haben. Nun fordern die Schwedendemokraten seinen Rücktritt.

Die FAZ schreibt hierzu:

Bis das Ausmaß der sexuellen Übergriffe auf Frauen in der Silvesternacht in Köln bekannt wurde, hat es Tage gedauert. Ein Skandal, der zuständige Polizeipräsident hat seinen Posten räumen müssen.

Kein Vergleich zu Schweden. Denn im Königreich entfaltet sich gerade ein Skandal, der das Vertrauen in die Polizei zu erschüttern droht: Auf einem Festival für Jugendliche hat es zahlreiche sexuelle Übergriffe und Verdächtige mit ausländischem Hintergrund gegeben – doch bekannt wurde davon viele Monate lang nichts. Das erregt die Schweden. Nicht nur, weil sie so lange nichts davon erfahren haben. Sondern vor allem wegen der Frage: Warum eigentlich? >>> weiterlesen

Trotz seiner rasenden Karriere hat Eliasson sich bei mehreren Gelegenheiten zum Spektakel gemacht. Im Juni 2007 deckte der frühere Justizkanzler Göran Lambertz auf, dass Eliasson – damals Staatssekretär im Justizministerium – versuchte Lambertz dazu zu bringen aufzuhören die Mängel im schwedischen Justizsystem zu kritisieren. Eliassons Aufforderung kam, nachdem der Justizkanzler einen Bericht über die vielen schwedischen Männer in die Wege geleitet hatte, die fälschlich zu Unrecht verurteilt wurden, meistens wegen Sexualverbrechen.

"Insbesondere erinnere ich mich an ein Treffen mit dem Staassekretär Bodströms [der damalige Justizminister] im Mai 2006", sagte Lambertz in einem Radiointerview. "Eliasson machte klar, dass die Minister sich öffentlich von mir distanzieren würden, wenn ich meine Kritik nicht herunterfahren würde. Ich empfand das als unangemessene Beeinflussung."

Als Leiter der Sozialdienste twitterte Eliassson im Februar 2014, dass schon das bloße Sehen des Parteichefs der Schwedendemokraten, Jimmie Åkesson, im Fernsehen, ihn physisch krank mache. Und heute soll Eliasson eine Untersuchung dazu leiten, warum die Polizei Informationen dazu zurückhielt, dass "Rapefugees" beim Musikfestival "We Are Sthlm" [Abkürzung für Stockholm] im August 2015 schwedische Mädchen angriffen?

Als die Nachricht der massenhaften sexuellen Übergriffe Anfang Januar aufkam, war klar, dass die beteiligten Männer sogenannte "unbegleitete Flüchtlingskinder" waren. Rund 90 junge Männer wurden von der Polizei im Zusammenhang mit den sexuellen Angriffen festgenommen. "Nach Angaben eines internen Polizeiberichts", schrieb Dagens Nyheter, "gab es eine große Gruppe junger Leute, ‚zumeist afghanische Flüchtlingskinder‘, die bei dem Konzert auffielen."

Bei einem ähnlichen Skandal wurde ebenfalls vor kurzem aufgedeckt, dass schwedische Mädchen von Gruppen junger Männer "ausländischen Hintergrunds" im Sommer 2015 während eines Musikfestivals in Malmös Park Pildammsparken sexuell angegriffen wurden. Der Fotograf Freddy Mardell sagte dem Internet-Radiosender Granskning Sverige, dass er Zeuge des Chaos mit weinenden, hysterischen Mädchen war. Mardell machte Fotos und bot sie er lokalen Tageszeitung Kvällsposten an. Die Zeitung lehnte ihre Veröffentlichung ab. [Solche Zeitungen haben sich den Namen Lügenpresse zu recht verdient, weil sie die Wahrheit absichtlich verschweigen.]

Jetzt ist auch klar, dass auch an Silvester Mädchen von einer großen Gruppe muslimischer Männer in den schwedischen Städten Kalmar und Malmö angegriffen wurden. Die Tageszeitung Kvällposten berichtete, dass "Banden junger Männer an Silvester in Malmö angetrunkene Mädchen umzingelten". Vorfälle gab es an mehreren Orten um den Königspark und den Hauptbahnhof in Malmö.

In einem Polizeibericht heißt es: "Gegenüber früheren Jahren stach heraus, dass ein paar Hundert, die ich als ‚Unbegleitete aus Afghanistan‘ wahrnahm, durch die Stadt schlenderten und ein Durcheinander verursachten. Es gab mehrere Fälle großer Banden, die zumeist alkoholisierte Mädchen/Frauen umzingelten und belästigten." In Kalmar, wo sich Menschen auf dem Larmtorget-Platz versammelten um zu feiern, wurden mehrere junge Frauen sexuell belästigt. Bisher wurden bei der Polizei 16 bis 17 Anzeigen eingereicht.

"Lisa" sagte der Lokalzeitung Barometern:

Wir standen zuerst am Rand des Platzes, aber wir bemerkten sofort, wie viele Männer auf dem Platz waren und als wir dort hinausgingen, wurde es wirklich unangenehm. Es waren Männer, die kein Schwedisch sprachen, Männer aller Altersgruppen. Sie umzingelten uns und begannen uns zu begrapschen; sie nahmen auch Köpfe von Leuten und zwangen ihnen Küsse auf ihre Wangen und Stirn auf.

Als wir ihnen sagten, sie sollten weggehen oder aufhören, lachten sie uns einfach aus und fragten: "Was habe ich denn getan?" Wir haben das alles der Polizei berichtet. Es ist unerhört, dass man Angst haben muss nachts aus dem Haus zu gehen oder am Abend alleine Bus zu fahren. Und wir sind nicht die einzigen, die diese Erfahrung gemacht hatten; ich habe Freundinnen in Kalmar, die sagen, dass sie nach Anbruch der Dunkelheit lieber nicht alleine aus dem Haus gehen. Eins ist sicher: Ich werde nie wieder in Kalmar Silvester feiern, lieber bleibe ich Zuhause bei meinen Eltern."

Schwedische Feministinnen scheinen die Gruppe zu sein, die am wenigsten von den "Rapefugee"-Übergriffen aufgebracht sind. Die kehren den Opfern den Rücken, indem sie es ablehnen zuzugeben, dass massenhafte sexuelle Übergriffe wie Taharrusch Teil der neuen Wirklichkeit Schwedens sind.

Während der letzten Wochen sind Zeitungen mit Meinungsartikeln überschwemmt gewesen, in denen verschiedene Feministinnen behaupten, diese Übergriffe hätten nichts mit Religion oder Ethnie zu tun, sondern mit der puren Tatsache, dass die Täter Männer sind. Man kann daraus nur eine Schlussfolgerung ziehen: Feministinnen würden lieber muslimische Männer vor Kritik schützen, als schwedische Frauen vor sexuellen Übergriffen. Ein immer wiederkehrendes Thema in den Artikeln ist die Behauptung, dass ethnische Schweden genauso handeln wie gruppenvergewaltigende Migranten.

Die Äußerungen von Feministinnen lauten wie folgt:

  • Die Ansichten schwedischer Männer zu Frauen sind nicht besser.

Der letzte Artikel wurde von Gudrun Schyman geschrieben, einer ehemaligen Kommunistin und aktuell die Leiterin der Partei Feministische Initiative. In einem Interview mit dem Podcast "Die Feministische Inspektion" sagte Schyman, dass massenhafte sexuelle Übergriffe "nichts Neues" seien, sondern schon seit langem in allen unseren Ländern vorhanden sind. "So ist es nun mal", behauptete Schyman, "Männer nehmen sich Freiheiten heraus, wenn Anonymität und Nähe es ihnen ermöglichen. Ich glaube nicht, dass das zugenommen hat, es ist einfach so, dass die Tendenz das zu melden zugenommen hat."

Viktor Banke, ein (männlicher) Feminist und Rechtsanwalt, beklagte in der kostenlosen Tageszeitung Metro, dass die Übergriffe "direkt den [“rechtspopulitischen”] Schwedendemokraten in die Hände spielen … Wenn nötig", schrieb er, "sollten wir in der Lage sein über den Hintergrund eines Täters zu reden. Aber wir können es uns nicht leisten, dass Leute die Diskussion über die Verletzlichkeit von Frauen an sich reißen, die nur dann Interesse an Frauenrechten haben, wenn sie einen Täter mit anderer Hautfarbe wittern."

Das Gatestone Institute rief eine große Zahl Frauenhäuser an und fragte sie, was sie von dem massenhaften sexuellen Missbrauch schwedischer Frauen halten. Niemand gab zu, dass der Missbrauch irgendetwas mit Ethnie oder Religion zu tun haben könnte. Sie wollten nicht "verallgemeinern", sagten sie; sobald die Frage der Ethnie oder Religion erwähnt wurde, legten sie auf.

In Norwegen ist sich die Polizei jedoch der Unterschiede zwischen westlichen und islamischen Auffassungen zu Frauen durchaus bewusst. Eivind Borge, Leiter der taktischen Geheimdienstabteilung des nationalen Kriminalermittlungsdienstes (Kripos), sagte der Zeitung Aftenposten, Angriffe wie die in Schweden und Deutschland hätte es seines Wissens in Norwegen noch nicht gegeben, dass die Polizei aber vorbereitet ist: "Eine Menge Asylbewerber, die in den letzten Monaten nach Norwegen gekommen sind, stammen aus Ländern, in denen die Kultur sich sehr von der unseren unterscheidet. Viele sind in Kulturen aufgewachsen, in denen es eine höhere Akzeptanz verschiedener Arten sexueller Belästigung von Frauen in der Öffentlichkeit gibt."

Benedicte Bjørnland, Leiterin des norwegischen polizeilichen Sicherheitsdienstes (PST), sprach vor kurzem auf der Konferenz "Volk und Verteidigung" ("Folk och Försvar") in Schweden. "Man kann nicht davon ausgehen", sagte sie, "dass Neuankömmlinge sich automatisch an die Werte und Regeln der norwegischen Gesellschaft anpassen werden. Rasch zunehmende Immigration [Einwanderung], besonders aus muslimischen Ländern, kann langfristig auch andere Herausforderungen mit sich bringen. Wenn große Anzahlen Asylsuchender über eine örtliche Gemeinschaft hereinbrechen, kann das zu bedauerlichen Konsequenzen führen."

In Dänemark ist es dem Staat erlaubt Statistiken zur Ethnie von Kriminellen zusammenzustellen, etwas, das Schweden vor Jahren einstellte. Während der letzten zehn Jahre sind in Dänemark 615 Menschen wegen Vergewaltigung verurteilt worden – von denen 212 Immigranten der ersten und zweiten Generation waren. Diese Zahl beträgt mehr als einem Drittel (34,5%) aller Verurteilten, dreimal mehr als der Anteil der Immigranten an der Bevölkerung.

Das Gatestone Institute kontaktierte einen der bekanntesten Kriminologen Schwedens, Professor Jerzy Sarnecki von der Universität Stockholm. Gefragt, ob es möglich ist Statistiken zu bekommen, die zeigen, ob Muslime bei Schwedens Verurteilungen wegen Vergewaltigung überrepräsentiert sind, antwortete Professor Sarnecki: "In Schweden führen wir solche Statistiken nicht."

Sarnecki wurde dann gefragt, ob das Versäumnis verlässliche Statistiken zu führen nicht Gerüchte und Vorurteile schürt. "Ja", antwortete er: "Oder es bestätigt sie. Mich stört es nicht, wenn solches Wissen ans Tageslicht kommt. Man kann wegen bei einem Problem nichts unternehmen, wenn man die Fakten nicht hat. Natürlich ist es möglich Studien durchzuführen, indem man hingeht und sich einen Überblick über die Kriminellen verschafft und sie nach ihrer Religion fragt, aber das hat in Schweden meines Wissens nach nie jemand gemacht."

Professor Sarnecki bestätigte, dass Immigranten, die in Schweden für praktisch alle Arten von Verbrechen verurteilt wurden – am häufigsten wegen sexueller Verbrechen – in einem Verhältnis repräsentiert sind, das weit größer ist als ihr Anteil an der Bevölkerung, wie von 1974 bis 2005 in 25 Studien gezeigt wurde. Der jüngste Bericht wurde "Verbrechen unter in Schweden und im Ausland geborenen Personen" ("Brottslighet bland personer födda i Sverige och i utlandet") genannt. Sarnecki sagt, weil die Statistiken unmissverständlich sind, glaubt er, dass weitere Studien müßig sind.

Schwedische Männer sind wegen der aktuellen Debatte aufgebracht. In den sozialen Medien sagen viele, dass sie unfair herausgehoben werden – und vor allem nicht mit Männern in Verbindung gebracht werden wollen, die Gruppenvergewaltigungen begehen.

Die folgenden Zitate sind eine Stichprobe aus Medien-Einträgen und Kommentaren:

Conrad: "Es macht mich wütend, dass Feministinnen behaupten ich würde mich wie diese Barbaren verhalten, einfach nur, weil wir zum selben Geschlecht gehören."

Fredrik: "Ich bin nicht leicht vor den Kopf gestoßen, aber ich bin angepisst, traurig und beleidigt, dass ich mit einem anderen Mann als potenzieller Vergewaltiger zusammengeworfen werde. Ich habe mich fast mit einigen meiner weiblichen Freunde verkracht, nachdem sie Männer auf Facebook gedrängt haben "miteinander zu reden", um zukünftige Vergewaltigungen zu verhindern. Was zur Hölle? Glauben Frauen, dass normale Männer mit ihren Freunden über so etwas reden? Würde ich jemanden kennen, der eine Vergewaltigung begangen hat, würde dieser Bastard sofort bei der Polizei angezeigt werden und hätte dann kein soziales Netzwerk mehr."

Jan: "Ich will nicht mit diesen unzivilisierten Menschenfressern gleich gesetzt werden. Sehr beleidigend, dass feministische Schreiberinnen mit dem Finger wegen etwas, das sehr wenige getan haben, auf eine gesamte Gruppe zeigen. Das nennt man kollektive Bestrafung."

Willy: "Wenn man den Argumenten der feministischen Debattierer zu den Vergewaltigungsangriffen glauben soll, gibt es nur eine Lösung: Rottet alle Männer aus."

Lorentz: "Die Gleichsetzung mit schwedischen Männern ist niederträchtig und grotesk."

Johan: "Schwedische Feministinnen leben in einem der am stärksten gendergleichen Länder der Welt. Diese Balance kippt gerade und schwedische Frauen sind auf der Straße nicht mehr sicher. Wofür kämpfen also die Feministinnen? Die Ansichten der Frauen? Nein, sie versuchen auf die furchtsamen, gleichen schwedischen Männer einzutreten. Reden wir mal von Verleugnung und Feigheit."

Tommy: "Das ist offensichtlich ein Problem, das wir in der Vergangenheit gehabt hatten, von dem uns gute Erziehung und Geschlechtergleichheit uns befreit haben. Aber zunehmende Immigration, zumeist durch muslimische Männer, schickt uns nicht auf Null zurück, sondern auf minus 500."

Mathias: Ich bin dazu erzogen worden Frauen zu respektieren. Ich würde nie eine Hand an eine Frau legen und sie vergewaltigen. Das ist in meiner Seele verwurzelt. Es ist unsere Aufgabe als Männer unsere Frauen vor der Bedrohung zu schützen, der sie ausgesetzt sind."

Darüber, was schwedische Politiker wegen der "Rapefugees" unternehmen wollen, die jetzt im Land sind, kann man nur spekulieren. der sozialdemokratische Premierminister Stefan Löfvens einziger Kommentar dazu bisher lautete:

"Zunächst möchte ich sagen, dass ich sehr wütend bin, dass junge Frauen nicht auf ein Musikfestival gehen können ohne vergewaltigt, sexuell belästigt und angegriffen zu werden. Das ist ein sehr großes Problem für die Betroffenen, aber auch ein demografisches Problem des gesamten Landes und wir sollten daher nicht einen Zentimeter weit nachgeben. Wir sollten nicht unsere Augen verschließen und wegsehen. Wir sollten ein solch ernstes Problem angehen."

Das schwedische Volk wartet immer noch darauf zu sehen, wohin der Premierminister seinen Blick richten wird.

Ingrid Carlqvist ist eine in Schweden lebende Journalistin und Autorin und Distinguished Senior Fellow des Gatestone Institute.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Schwedens afghanische Rapefugees

Siehe auch:

Prof. Dr. Alexander Demandt: Der Untergang des Römischen Reichs

Tilman Gerwien: Flüchtlingspolitik: Merkels Zeit läuft ab

Beat Stauffer: Die Mehrheit der nordafrikanischen Migranten vertritt radikale-islamistische Ansichten

Akif Pirincci: Aus Umvolkung: Navid Kermani – der Liebling des Feuilletons

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