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1933, 1989 und heute – warum hast du nichts gegen den Islamfaschismus unternommen?

9 Mai

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Ich bin ein typisches “Kind der DDR”. Neun Jahre nach dem Krieg geboren, dessen wahre Ursachen zu dieser Zeit keiner hinterfragte, sondern alle, die dabei waren, nur zusammenfassten mit den Worten “Nie wieder Krieg!” Das war ehrlich gemeint und wir Nachgeborenen, die wir das Glück hatten, in einer Gesellschaft groß zu werden, wo es erst einmal nur bergauf ging, glaubten auch der Propaganda und verurteilten alle, die “mitgemacht haben”.

Von Tolkewitzer

Natürlich war der Hauptschuldige der Hitler-Faschismus. Und die Guten waren die, die zwischen 1933 und 1945 eingesperrt waren. Selbst ein späterer Kollege, der während des Krieges als Postbeamter Päckchen unterschlagen hatte, also kriminell war, und deswegen ein paar Jahre im KZ saß, spielte sich hinterher als VVNer, Verfolgter des Nazi-Regimes, auf und kassierte eine stattliche Rente. Als Schüler fragte ich einmal meine Eltern, warum sie den Aufstieg Hitlers nicht verhindert hätten? Heute schäme ich mich für diese Frage. Mein Vater war souverän genug und antwortete nur, dass ich eines Tages von selbst darauf käme.

1989 dann, als die Unzufriedenheit im Volke immer größer wurde und die ersten Demonstrationen begannen, dachte keiner daran, die DDR zu beseitigen. Diese Vorstellung gar von einem geeinten Deutschland, war aus den meisten Köpfen herauserzogen worden. Hinzu kam, dass wir ja ständig die Besucher aus dem Westen erlebten, mit ihren geleasten oder anderweitig finanzierten großen Autos, die gönnerhaft mal mit uns in den Intershop gingen und indirekt verlauten ließen, wenn wir fleißiger wären, könnten wir uns das ja auch leisten.

Dabei waren wir stolz auf unser bisschen DDR. Auf die Exporte, die vom Westen mit Kusshand genommen dann trotz der hohen Qualität verramscht wurden, während wir uns mit der minderwertigen Ware zufrieden geben mussten. Auf die Erfolge, die unsere Sportler erzielten, auf den langen Frieden, dessen Erhaltung wir letztlich teuer bezahlten. Wir wollten die DDR nicht beseitigen, wir wollten sie nur besser machen. Deshalb gingen wir montags auf die Straße.

Auch hier war es anders, als die meisten heute erzählen. Erst waren es nur wenige. Und dann, so nach und nach, als es fast zum guten Ton gehörte, dienstags zu erzählen, dass man “dabei” war und man auch in der Anonymität unterging, wurden es mehr.

Ich habe große Hochachtung vor den “Aktivisten der ersten Stunde”. Doch die verschwanden schnell in der Versenkung und andere schmückten sich und übernahmen lukrative Posten in Politik und Verwaltung. Sie logen sich bis in die höchsten Ämter.

Auch ich stieß erst relativ spät dazu und die nachfolgende Entwicklung überrumpelte mich geradewegs. Gut, ich war Diplom-Ingenieur mit einer fundierten DDR-Ausbildung, nutzte nun jede Gelegenheit, mich mit dem neuen System zu befassen und nahm jede Weiterbildungsmöglichkeit des Betriebes wahr, die Marktwirtschaft zu begreifen. So konnte ich mich dann auch sehr schnell selbständig machen und nach einer anfänglich schweren Zeit ging es mir relativ gut.

Vielleicht wegen des “Bauchgefühls” erkannte ich auch die meisten Krisen beizeiten und wappnete mich, so dass ich heute zufrieden und glücklich sein könnte. Doch genau das trieb mich an, als ich 2014 von der Pegida-Bewegung erfuhr.

Beim 4. Spaziergang bin ich aus Neugierde hingegangen und konnte feststellen, dass das, im Gegensatz zur Propaganda, wieder die gleichen Leute waren, denen ich bei den Montagsdemos 1989 bereits begegnet war. Ich meine nicht, dass ich jeden einzelnen erkannte, sondern vom Menschentyp her. Es waren Menschen aus allen Schichten der Gesellschaft, die wiederum nicht die Bundesrepublik beseitigen wollten, sondern einfach nur besorgt waren, welche Richtung die Politik nahm. Diesmal wollte ich nicht erst warten, bis es mehr wären, sondern beschloss, jede Woche ein paar Stunden meiner Freizeit zu opfern und Gesicht zu zeigen.

Ich dachte dabei auch an die Worte meines Vaters und dass ich auf die Fragen meiner Enkel, was ich denn damals dagegen getan habe, wenigstens eine klare Antwort geben könne. Später goss ich meine Gedanken in Texte, die mein Freund vertonte und sang. Diese Lieder brannten wir auf CDs und verschenkten inzwischen hunderte davon an die unermüdlichen Mitdemonstranten. Hier eines davon – “Marsch für Pegida”.

Inzwischen sind es so viele Lieder, dass meine Enkel eines Tages darin eine kleine Beschreibung der heutigen Zeit erkennen können. Ja, Opa stand nicht abseits und hat einfach nur zugeschaut, wie unser Land vor die Hunde geht, “weil man als Einzelner ohnehin nichts machen könne”!

Warum erzähle ich das eigentlich? Wieder stehen uns auf unseren Spaziergängen junge Leute gegenüber, die das unsägliche politische System verteidigen und uns, die wir unsere zutiefst demokratischen Rechte wahrnehmen, als Ewiggestrige verunglimpfen. Ich erinnere mich dabei jedes Mal an die FDJler und die Stasiprovokateure, die uns 1989 als subversive Elemente und Konterrevolutionäre beschimpften. Die Gleichen, die kurz darauf schneller gewendet waren, als wir uns versehen konnten.

Diese FDJler nennen sich heute in alter Tradition Antifa und fühlen sich als die Guten, nur dass sie keine bessere BRD wollen, sondern sich Anarchie wünschen, die nicht begreifen, dass sich Vielfalt nur abgegrenzt entwickeln kann, dass sie “Kalkutta nicht helfen, indem sie alle Menschen aus Kalkutta zu uns holen, sondern damit selbst zu Kalkutta werden.” – bis sie eines Tages von ihren Kindern gefragt werden … aber das hatten wir schon.

Für alle, die nun empört aufschreien – dies ist nur eine subjektive Empfindung von mir. Andere mögen das für sich alles anders erlebt haben. Zum Glück ist das so.

Quelle: 1933, 1989 und heute

Noch ein klein wenig OT:

Video: Petr Bystron (AfD, Bayern) contra Sylvia Löhrmann (Grüne, NRW) (21:13)

Der AfD Bayern-Chef Petr Bystron liefert in diesem BILD-Talk einen starken Auftritt gegen die Grüne Sylvia Löhrmann, die im Kalifat NRW Ministerin für Schule und Weiterbildung sowie stellvertretende Ministerpräsidentin ist. Bystron setzt im Video von Minute 2:55 bis 12:45 die Grüne schachmatt, indem er u.a. aufzeigt, dass die AfD gerade von bei uns lebenden gut integrierten Ausländern gewählt wird. Außerdem stellt er klar, was auf dem AfD-Parteitag in Köln wirklich ablief. Ab Minute 15:20 ist auch noch der Präsident des Festkomitees des Kölner Karnevals und Bestattungsunternehmer, Christoph Kuckelkorn, zu sehen, der zusammen mit seinen karnevalistischen Witzfiguren gegen die AfD in Köln demonstrierte. >>> weiterlesen


Video: Petr Bystron (AfD) contra Sylvia Löhrmann (Grüne) (21:13)

Meine Meinung:

Das dusselige Gequatsche von Sylvia Löhrmann ist wirklich nicht zu ertragen. Man kann sich wirklich nur wünschen, dass die Grünen bald aus allen Landtagen fliegen und aus dem Bundestag erst recht. Und ich stelle mir die Frage, was müssen das für grüne Mitglieder sein, die solch eine unfähige Politikerin in solch eine Spitzenposition wählen? Wenn die Grünen keine qualifizierteren Politiker_Innen haben, dann sollen sie bitte die Koffer packen und sich davon schleichen.

Mittlerweile geht man dazu über, das Wahlalter von 18 auf 16 Jahre zu senken, damit die ungebildeten und indoktrinierten Grünschnäbel, die in der Regel nicht bis fünf zählen können und die normalerweise Null Ahnung von Politik und sonst was haben und die in den Schulen und durch die Lügenmedien massiv links indoktriniert wurden, die grünen Deutschlandhasser wählen. Diese Grünschnäbel erkennen nicht einmal, dass sie sich, mit ihrer Stimme für die Grünen und die anderen etablierten Parteien, ihr eigenes Grab schaufeln.

Wenn ihr wissen wollt, wie euer Traum von Multikulti endet, dann schaut in die islamischen Staaten, wo es Null Toleranz, Null Demokratie, Null Meinungs- und Religionsfreiheit und Null  Gleichberechtigung gibt, wo Frauenrechte klein geschrieben werden und wo man jedem, dem das nicht passt und der das kritisiert, wegen Blasphemie, Gotteslästerung, auspeitscht, ins Gefängnis sperrt oder tötet. Wacht endlich auf, ihr Träumer.

Darmstadt: Eritreer (34) soll eritreeische Frau (26) aus dem Fenster geworfen haben, weil sie keinen Sex wollte

frau_aus_fenster_geworfenDas Gericht erhob Anklage gegen Dawit A. (34, seit 2014 in Deutschland). Er muss sich nun wegen Bedrohung, gefährlicher Körperverletzung, Freiheitsberaubung und versuchter sexueller Nötigung verantworten. Dawit A. soll die Frau, ebenfalls aus Eritrea, mit einer abgebrochenen Flasche bedroht und aus dem Fenster geworfen haben, weil sie keinen Sex mit ihm wollte! Tirhas (26) stürzte 2,64 Meter in die Tiefe und brach sich bei dem Sturz beide Beine, sie hat noch heute Schmerzen. >>> weiterlesen

Kein Multikulti im Wiener Freihausviertel? – Besser is!

Wien_04_Wiedner_HauptstraßeVon Gugerell – Freihausviertel – Wiedner Hauptstraße – Eigenes Werk, CC0

Guenther schreibt:

Mich wundern all die Wahlergebnisse [in Frankreich] nicht. Auch die Naivität vieler Mitbürger ist nicht verblüffend. War in Wien wieder mal abends unterwegs letzte Woche. Im ersten Bezirk, Freihausviertel bei der Technik-Uni, … Die Leute, auch viele junge Frauen, laufen vergnügt herum, ziehen von einem Lokal ins nächste. Es gibt hier keine Muslime. Keine Leute zu sehen, bei denen innerlich die Alarmglocken läuten. Dafür sind andere Bezirke abends tot. Wie der 10e oder 12e Bezirk.

Da sieht man keine Leute auf der Straße, außer “südländische“ junge Männer meistens in Gruppen. Das sind verschiedene Welten, die sich selten berühren. Deshalb leben noch viele Menschen unbesorgt. Tolerante Weltbürger, weil es noch so einfach ist. Sind wir noch zu retten? Nein. Michael Ley zieht auch diesen Schluss. Wir werden in einem Albtraum aufwachen: In 10, 20 oder mehr Jahren. Oder um 2020 rum, wenn der Sozialstaat am Ende ist. Dann sind die kulminierten (angesammelten, angestauten) Konflikte da. Und akut. Und es wird gefährlich.

Michael Mannheimer über das neue Buch von Dr. Michael Ley: „Die letzten Europäer“

Video-Interview: Michael Ley: Der Islam ist die größte Gefahr für Europa (13:52)

Michael Ley: Islamisierung Europas: der Untergang der europäischen Zivilisation?

Siehe auch:

Michael Stürzenberger: Die Islam-Anbiederung von Papst Franziskus in Ägypten

In Sigtunafjärden (Schweden) hat eine Art syrische Mafia die Sozialdemokratie übernommen

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) über die Wahl in Frankreich (15:27)

Evangelische Kirche (EKD) unterstützt Schlepper-Organisation “Sea-Watch” mit 100.000 Euro

Polizeistatistik beweist: Asylanten haben achtmal höhere Kriminalitätsrate als Österreicher

Deutsche Bank kündigt Konto von Akif Pirinçci

Giulio Meotti: Wie viel unserer Kultur opfern wir dem Islam?

1 Jul

Englischer Originaltext: How Much of our Culture Are We Surrendering to Islam?

Übersetzung: Daniel Heiniger

charlie_hebdo_islamNach dem Massaker an Mitarbeitern von Charlie Hebdo druckten nur sehr wenige Medien ihre Mohammed-Karikaturen nach. Oben Stéphane Charbonnier, der Herausgeber und Verleger von Charlie Hebdo, der am 7. Januar 2015 zusammen mit vielen seiner Kollegen ermordet wurde, vor den ehemaligen Büros der Zeitschrift, kurz nachdem sie im November 2011 Opfer eines Brandanschlags wurden.

  • Der gleiche Hass wie von den Nazis kommt von den Islamisten und ihren politisch korrekten Verbündeten. Wir haben nicht einmal eine vage Vorstellung davon, wie viel der westlichen Kultur wir für den Islam preisgegeben haben.

  • Demokratien sind, oder sollten es zumindest sein, Hüter eines verderblichen Schatzes: Meinungsfreiheit. Dies ist der größte Unterschied zwischen Paris und Havanna, London und Riad, Berlin und Teheran, Rom und Beirut. Die Freiheit der Meinungsäußerung ist das Beste, was uns die westliche Kultur gibt.

  • Es ist selbstzerstörerisch, über die Schönheit von Cartoons, Gedichten oder Gemälden zu deuteln. Im Westen haben wir einen hohen Preis bezahlt für die Freiheit, dies tun zu können. Wir sollten deshalb alle protestieren, wenn ein deutscher Richter „offensive” Verse eines Gedichtes verbietet, wenn ein französischer Verlag einen „islamophoben” Redakteur feuert, oder wenn ein Musikfestival eine politisch falsche Band verbannt.

Das alles geschah in der gleichen Woche. Ein deutscher Richter verbot einem Komiker, Jan Böhmermann , „obszöne” Verse seines berühmten Gedichtes über den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan zu wiederholen. Ein dänisches Theater hat anscheinend „Die satanischen Verse” [Salman Rushdie] in dieser Saison abgesagt, aus Angst vor „Repressalien”.

Zwei französische Musikfestivals setzten die Eagles of Death Metal ab – der US-Band, die im Theater Bataclan in Paris spielte, als der Angriff von ISIS Terroristen (89 Menschen ermordet) dort stattfand – wegen „islamophober” Kommentare von Jesse Hughes, dem Lead-Sänger. Hughes schlug vor, dass die Muslime einer stärkeren Kontrolle unterzogen werden sollten, und sagte: „Es ist heutzutage in Ordnung, schärfer zu sein, wenn es um Muslime geht”, und fügte später hinzu:

„Sie wissen, dass es da draußen eine ganze Gruppe von weißen Kindern gibt [gemeint sind Linke], die dumm und blind sind. Es gibt da diese wohlhabenden weißen Kinder, die mit einem liberalen Lehrplan aufgewachsen sind seit sie im Kindergarten waren, überschwemmt mit diesen erhabenen Begriffen [Gleichheit, Toleranz, Multikulti, Gender Mainstreaming], die nur heiße Luft sind.”

Wie Brendan O’Neill schrieb: „westliche Linke tun ihre schmutzige Arbeit für sie. Sie [die Linken] bringen Menschen [durch soziale Ausgrenzung und Stigmatisierung] zum Schweigen, die die ISIS als blasphemisch [Gotteslästerung] verurteilt hat. Sie [die Linken] vollenden die Terrorakte der ISIS.”

Einige Wochen zuvor feuerte Frankreichs wichtigster Verlag, Gallimard, seinen berühmtesten Redakteur, Richard Millet, der einen Aufsatz geschrieben hat, in dem er schrieb:

„der Rückgang der Literatur und die tiefen Veränderungen, erwirkt in Frankreich und in Europa durch eine kontinuierliche und umfassende Einwanderung von außerhalb Europas, mit ihren einschüchternden Elementen des militanten Salafismus und der politischen Korrektheit im Herzen des globalen Kapitalismus, das heißt, das Risiko der Zerstörung Europas und seines kulturellen Humanismus oder christlichen Humanismus, im Namen des ‚Humanismus‘ in seiner ‚multikulturellen‘ Version.”

Kenneth Baker veröffentlichte gerade ein neues Buch, On the Burning of Books: How Flames Fail to Destroy the Written Word [Über das Verbrennen von Büchern: Flammen können das geschriebene Wort nicht zerstören]. Es ist ein Kompendium des so genannten „bibliocaust”, der Bücherverbrennung von Kalif Omar bis Hitler und umfasst die Fatwa gegen Salman Rushdie. Als die Nazis Bücher in Berlin verbrannten, erklärten sie, dass aus der Asche dieser Romane „der Phönix eines neuen Geistes aufsteigen” werde. Derselbe Hass kommt von Islamisten und ihren politisch korrekten Verbündeten. Wir haben nicht einmal eine vage Vorstellung davon, wie viel der westlichen Kultur wir dem Islam preisgegeben haben.

Theo van Goghs Film „Submission”, für den er ermordet wurde, verschwand von vielen Filmfestivals. Die Zeichnungen des islamischen Propheten Mohammed von Charlie Hebdo sind vor der Öffentlichkeit verborgen: nach dem Massaker haben nur sehr wenige Medien diese Karikaturen nachgedruckt. Raif Badawis Blog-Posts, die ihn 1000 Peitschenhiebe und zehn Jahre im Gefängnis in Saudi-Arabien kosten, wurden von den saudischen Behörden gelöscht und zirkulieren jetzt wie seinerzeit die verbotene Samizdat-Literatur [Eigenverlag, Selbstverlag] in der Sowjetunion.

Molly Norris, die amerikanische Karikaturistin, die Mohammed im Jahre 2010 zeichnete und den „Jeder-zeichnet-Mohammed-Tag” proklamierte, versteckt sich immer noch und musste ihren Namen und ihr Leben ändern. Das Metropolitan Museum of Art in New York zog Bilder von Mohammed aus einer Ausstellung zurück, während Yale Press Bilder von Mohammed aus einem Buch über die Karikaturen strich. The Jewel of Medina, ein Roman über Mohammeds Frau, wurde ebenfalls zurückgezogen.

In den Niederlanden wurde eine Oper über Aisha, einer von Mohammeds Frauen, in Rotterdam abgesagt, nachdem die Arbeit von den muslimischen Schauspielern der Theatertruppe boykottiert wurde, nachdem es offensichtlich wurde, dass sie ein Ziel für Islamisten wären. Die Zeitung NRC Handelsblad brachte den Fall unter der Schlagzeile „Teheran an der Maas”, dem Fluss, der durch die niederländische Stadt fließt.

In England hat das Victoria and Albert Museum Mohammeds Bild abgehängt. „Britische Museen und Bibliotheken halten Dutzende dieser Bilder, meist Miniaturen in Handschriften, die mehrere Jahrhunderte alt sind, aber sie wurden weitgehend von der Öffentlichkeit ferngehalten,” erklärte The Guardian. In Deutschland sagte die Deutsche Oper Mozarts Oper Idomeneo in Berlin ab, weil sie den abgeschlagenen Kopf von Mohammed dargestellt.

Christopher Marlowes „Tamburlaine the Great”, das eine Referenz enthält, Mohammed sei „nicht würdig, verehrt zu werden”, wurde im Londoner Barbican Theater neu geschrieben, während der Kölner Karneval den Charlie Hebdo Wagen zurückzog.

„Was man am Rhein sich nicht traut, wird an der Emmer angeschaut“: Unter diesem Titel haben die Steinheimer Narren beim Rosenmontagszug die Anschläge auf das französische Satire-Magazin „Charlie Hebdo“ aufgegriffen. Der Wagen zeigte einen Karikaturisten, der einem Terroristen gegenübersteht und seinen Buntstift in dessen Waffenlauf steckt. Die Steinheimer bauten damit genau das Motiv nach, das im Kölner Karneval zurückgezogen worden war. Dort hatten die Jecken Angst vor wütenden Reaktionen von Islamisten.

In der niederländischen Stadt Huizen wurden zwei Aktbilder aus einer Ausstellung entfernt, nachdem Muslime sie kritisiert hatten. Die Arbeit einer niederländischen iranischen Künstlerin, Sooreh Hera, wurde von mehreren niederländischen Museen entfernt, weil einige der Fotos Darstellungen von Mohammed und seinem Schwiegersohn Ali enthielten. Gemäß dieser Anordnungen werden eines Tages die Londoner National Gallery, die Florenzer Uffizi, der Pariser Louvre oder der Madrider Prado entscheiden, Michelangelo, Raffaello, Bosch und Balthus zu zensieren, weil sie die „Sensibilität” der Muslime beleidigen.

Der englische Dramatiker Richard Bean wurde gezwungen, eine Adaption von Aristophanes Komödie „Lysistrata” zu zensieren, in der die griechischen Frauen einen „Sexstreik” durchführen, um ihre Männer davon abzuhalten, Krieg zu führen (in Beans Skript gehen muslimische Jungfrauen zum Streik über, um Selbstmordattentäter zu stoppen). Mehrere spanische Dörfer stoppten die Verbrennung von Bildnissen von Mohammed während der Gedenkzeremonie zur Feier der Reconquista des Landes im Mittelalter.

Es gibt ein Video aus dem Jahr 2006, als die Todesdrohungen gegen Charlie Hebdo besorgniserregend wurden. Journalisten und Karikaturisten sind um einen Tisch versammelt, um das nächste Cover für das Magazin zu diskutieren. Sie sprechen über den Islam. Jean Cabu, einer der Karikaturisten, der später von Islamisten ermordet wurde, stellte das Problem so dar: „Niemand in der Sowjetunion hatte das Recht, Satire über Breschnew zu machen.”

Dann sagt ein weiteres zukünftiges Opfer, Georges Wolinski: „Kuba ist voller Karikaturisten, aber sie machen keine Karikaturen über Castro. Wir können uns also sehr glücklich schätzen. Ja, wir haben Glück, Frankreich ist ein Paradies.”

Cabu und Wolinski hatten Recht. Demokratien sind, oder zumindest sollten sie es sein, Hüter eines verderblichen Schatzes: Der Meinungsfreiheit. Dies ist der größte Unterschied zwischen Paris und Havanna, London und Riad, Berlin und Teheran, Rom und Beirut. Die Freiheit der Meinungsäußerung ist das Beste, was uns die westliche Kultur gibt.

Dank der Islamistenkampagne und der Tatsache, dass jetzt nur noch ein paar” Verrückte” immer noch die Ausübung der Freiheit wagen, werden wir bald nur noch ängstlich sein? „Islamophobe” Karikaturisten, Journalisten und Schriftsteller sind die ersten Europäer seit 1945, die sich aus dem öffentlichen Leben zurückgezogen haben, um ihr eigenes Leben zu schützen. Zum ersten Mal in Europa seit Hitler die Verbrennung von Büchern auf dem Berliner Bebelplatz anordnete, werden Filme, Bilder, Gedichte, Romane, Cartoons, Artikel und Theaterstücke buchstäblich und im übertragenen Sinn verbrannt.

Der junge französische Mathematiker Jean Cavailles pflegte, um seine schicksalhafte Beteiligung am Anti-Nazi-Widerstand zu erklären, zu sagen: „Wir kämpfen darum, ‚Paris Soir‘ zu lesen und nicht den ‚Völkischen Beobachter’” Allein aus diesem Grund ist es selbstzerstörerisch, über die Schönheit der Cartoons, Gedichte oder Gemälde zu deuteln. Im Westen haben wir einen hohen Preis für die Freiheit bezahlt, dies tun zu können. Wir alle sollten deshalb protestieren, wenn ein deutscher Richter „offensive” Verse verbietet, wenn ein französischer Verleger einen „islamophoben” Redakteur feuert oder wenn ein Musikfestival eine politisch falsche Band verbannt.

Oder ist es bereits zu spät?

Giulio Meotti, Kulturredakteur für Il Foglio, ist italienischer Journalist und Schriftsteller.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Wie viel von unserer Kultur geben wir preis für den Islam?

Meine Meinung:

Wir sollten schlicht und einfach von allen Muslimen die Meinungsfreiheit einfordern. Und jeder, der sich dagegen ausspricht, hat in Europa nichts zu suchen. Aber die wirklichen Feinde der Demokratie sind nicht nur die Muslime, sondern auch ihre rot-grünen und linksradikalen Helfershelfer. Siehe Fjordman: Warum die Linken und nicht der Islam unser Hauptfeind ist

Siehe auch:

Wolfram Weimer: Herr Junker, haben Sie den Schuss nicht gehört?

Video: Sandra Maischberger: Rote Karte für Brüssel: Besiegen Populisten Europa?

Alarm: Türkischstämmige Migrantenpartei "Allianz deutscher Demokraten" gegründet

Der Flüchtlingshelfer, der Pfarrer und der Klosterkoller

Regensburg: Salafisten statt Pazifisten – Gutmenschen gehen Islamisten auf den Leim

Wie Migrantengewalt in der eigenen Familie die Ansichten über Flüchtlinge verändern kann

Dr. Udo Ulfkotte: Überall in Europa gibt es Kriegsvorbereitungen

9 Feb

Wohin man derzeit in Europa auch schaut, überall bereiten sich die Armeen auf den großen erwarteten Krieg vor. In Deutschland gibt es nichts vorzubereiten. Denn die Deutschen haben ihre Bundeswehr ins Ausland geschickt und im Inland kaum noch einsatzbereite Polizeifahrzeuge.

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Bei der Essener Polizei sind die Streifenwagen knapp. Kein Geld, keine Polizisten, keine Sicherheit. Bei der Berliner Polizei fahren die Einsatzfahrzeuge nur, wenn es schön warm ist, weil die Polizeiwagen dort keine Kälte mögen. Und in vielen deutschen Städten gleicht der Fuhrpark der Polizei eher einer Oldtimersammlung – etwa in Bremen. Dort haben viele Fahrzeuge schon mehr als 300.000 Kilometer Laufleistung. Klar ist: Nirgendwo in Deutschland ist noch Geld für Innere Sicherheit da. >>> weiterlesen

Siehe auch: Dr. Udo Ulfkotte: Großbritannien hat zwanzig Privatjets angemietet, um Asylbewerber darin zu befördern – ähnliches in Deutschland

Siehe auch:

Ein polnischer Spediteur erzählt über seine Erfahrung mit Migranten in Calais

Köln-Ehrenfeld: Tochter von Bläck Fööss-Gitarrist Gino Trovatello brutal von Migranten verprügelt

Klaus Bouillon (CDU) warnt bei weiterer Massenzuwanderung vor „Unruhen und Gewalt“

Thilo Thielke: Die Grenzen des Wachstums

Christopher Jackson: Was heißt es schwarze Schüler zu unterrichten?

Kronen-Zeitung: „Wir verschweigen die Herkunft der Täter nicht!”

Samuel Schirmbeck: Muslime hassen Frauen

14 Jan

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Die giftige Mischung aus nordafrikanisch-arabischer Kultur und Religion, die sich in der Kölner Silvesternacht Bahn brach, wird in Deutschland noch immer beschönigt oder beschwiegen. Islamkritik ist überfällig. Samuel Schirmbeck, der viele Jahre als Korrespondent der ARD in Nordafrika gelebt und über Algerien berichtet hat, hat einen sehr eindrucksvollen Artikel in der FAZ geschrieben. Er beschreibt, dass das, was in Köln in der Silvesternacht geschehen ist, in Nordafrika und in der gesamten arabischen Welt hundertausendfach im Alltag geschieht, Frauen werden gedemütigt, sexuell belästigt und vergewaltigt. Und zwar trotz Verschleierung.

Die Islamverbände in Deutschland versuchen zu beschwichtigen. Wie üblich gehen sie gar nicht erst auf die Vorwürfe ein, dass die Täter Muslime sind, sondern sie versuchen einfach vom Geschehen abzulenken und den Schauplatz zu verlegen. So versuchen etwa die muslimische Religionslehrerin Lamya Kaddor, aber auch Claudia Roth von den Grünen, darauf hinzuweisen, dass es selbstverständlich auch in Deutschland Gewalt gegen Frauen gibt, wie z.B. auf dem Münchener Oktoberfest, wo betrunkene Männer sich an Frauen vergreifen. Es findet also keinerlei kritische Auseinandersetzung mit den massenhaften muslimischen sexuellen Übergriffen an Frauen statt.

Die Behauptung, es fänden auch auf dem Münchener Oktoberfest massenhaft sexuelle Übergriffe auf Frauen statt, wird einfach ungeprüft und unwidersprochen in den Raum gestellt. Den Beweis dafür bleiben sie schuldig. Überprüft man diese Behauptung, so stellt sich heraus, dass diese Behauptungen nicht der Wahrheit entspricht. Dies ist übrigens eine Taktik, die immer wieder gerne von Muslimen in Fernsehdiskussionen angewandt wird, wo man sie nicht auf die Schnelle widerlegen kann. So wird z.B. gerne von Muslimen und Islamvertretern die Behauptung aufgestellt, dass die Mehrheit der Übergriffe auf Juden von deutschen Rechtsradikalen geschieht. Die Wahrheit dürfte aber sein, dass etwa 95 Prozent aller Übergriffe auf Juden durch meist junge Muslime geschehen.

Aber zurück zu der Behauptung, auf dem Münchener Oktoberfest würden ebenfalls massenhaft Frauen sexuell belästigt und womöglich sogar vergewaltigt. Rainer Mayer von der FAZ ist der Frage nachgegangen, wie viele Vergewaltigungen es auf dem Münchener Oktoberfest gegeben hat. Dabei bekam er von Gottfried Schicht der Pressestelle des Münchener Polizeipräsidiums folgende Antwort:

„Gottfried Schicht verneinte, was seit Tagen im Zusammenhang mit den gewalttätigen Übergriffen von Köln im Netz verbreitet wird: Dass es auf dem Oktoberfest jedes Jahr zehn Vergewaltigungen gäbe, und die Dunkelziffer bei zweihundert Taten liege… ist definitiv falsch. 2008 kam es den Behörden zufolge zu vier Vergewaltigungen, 2009 zu sechs, vorletztes Jahr zu zwei und dieses Jahr zum Glück nur zu einer versuchten Tat. Nein, sagt Schicht, das könne er wirklich ausschließen, die Zahlen zehn und zweihundert seien definitiv falsch.”

Aber so argumentieren die verlogenen Muslime, Linken und Grünen. Was sie dabei außerdem vergessen, ist die Tatsache, dass die angeblichen Vergewaltigungen möglicherweise eben bei besonderen Gelegenheiten, wie etwa beim Oktoberfest stattfinden, während sie in der islamischen Welt, und darauf weist Samuel Schirmbeck hin, tagtäglich stattfinden. Sobald die Frau aus dem Haus geht, muss sie damit rechnen sexuell bedrängt zu werden.

„Schon warnte der Beauftragte der türkischen Religionsbehörde (Ditib) für interreligiösen Dialog in Deutschland, Bekir Alboga, vor einer „Kulturalisierung von Verbrechen“, und die Islamwissenschaftlerin Lamya Kaddor befand: „Beim Oktoberfest in München und beim Kölner Karneval kommt es gehäuft vor, dass stark alkoholisierte Männer Frauen sexuell bedrängen und belästigen. Das wird dann gern als Kollateralschaden dieser Veranstaltungen abgetan. Es gibt keinen Unterschied zwischen der einen sexuellen Gewalt und der anderen.“

„Wirklich nicht? Der Unterschied liegt darin, dass die sexuelle Gewalt in Nordafrika und im Nahen Osten zum Alltag gehört und dass in dieser Hinsicht dort permanent „Oktoberfest“ und „Karneval“ ist, denen sich keine Frau entziehen kann, indem sie diese Veranstaltungen meidet. Die Gewalt beginnt vor der Haustür auf der Straße. Nawel, eine algerische Mitarbeiterin, berichtete mir von regelmäßigen Übergriffen im Bus. Obwohl sie eigentlich die Verschleierung ablehnte, verhüllte sie sich für die Fahrt mit einem Hijab (Kopftuch). Das hielt Männer im Gedränge nicht davon ab, sich durch Reibung an Nawels Körper Befriedigung zu verschaffen.”

Selbst die Verschleierung hält die muslimischen Männer nicht davor ab, Frauen sexuell zu belästigen. Freiwild wird die Frau dagegen, wenn eine Frau es wagt, den Schleier abzulegen. Sie muss sogar mit Todesdrohungen von Fundamentalisten rechnen. Müssen junge deutsche oder muslimische Frauen in Deutschland nun auch befürchten, dass sie von radikalen Muslimen niedergestochen werden, weil sie kein Kopftuch tragen? Samuel Schirmbeck schreibt:

„Rachida, eine marokkanische Mitarbeiterin, musste ich eines Tages von meinem Grundstückswächter per Fahrrad abholen und heimbringen lassen. Sie hatte beschlossen, die Djellaba (langes Gewand) abzulegen, und war daraufhin von jungen Männern mit Messern verfolgt worden. Nun wurde sie, mit wippendem Haar und in Jeans auf der Fahrradstange sitzend, an ihren Peinigern vorbeigefahren.”

Eindrucksvoll schildert Samuel Schirmbeck dann, wie sehr die muslimischen Frauen in der Öffentlichkeit bei jeder Fahrt mit dem Bus, bei jedem Gang auf dem Markt oder selbst, wenn sie mit ihrem Kindern spazieren gehen sexuellen Übergriffen von muslimischen Männern ausgesetzt sind, was dazu führt, dass sie sich immer mehr aus der Öffentlichkeit zurückziehen.

Und wenn wir in Deutschland den Islam nicht viel entschiedener bekämpfen, dann wird hier genau dasselbe geschehen. Dann wird es für Frauen nicht mehr möglich sein, sich frei in der Öffentlichkeit zu bewegen, Schoppen zu gehen, kurze Röcke zu tragen, sich zu schminken, am Wochenende mit Freundinnen auszugehen, in die Disko, im Sommer zum Schwimmen oder im Park spazieren zu gehen, weil sie stets befürchten müssen, von Muslimen sexuell belästigt zu werden.

Und wer hat die Muslime an den Bahnhöfen so freudestrahlend empfangen? Waren dies nicht besonders die Frauen? Vielleicht hätten sie sich vorher einfach besser über den Islam informieren sollen. Wie unwissend die Frauen von dem sind, was da auf sie zukommt, wurde in einer Talkshow deutlich, bei der eine junge Frau, die in Köln zu den Opfern gehörte, gefragt wurde, ob sie ihre Meinung zu Migranten geändert hat. Sie verneinte dies. Sie hat also offensichtlich immer noch nichts dazu gelernt. Vielleicht braucht sie noch weitere ähnliche Erfahrungen, wie die, die sie bereits gemacht hat. Die junge Frau trat übrigens gleich zu Anfang der Sendung Hart aber Fair auf (siehe Viedeo unten)

Nun aber noch einmal Samuel Schirmbeck über seine Erfahrungen, die er in Nordafrika gemacht hat:

„Sexuelle Übergriffe sind in islamischen Ländern die Regel und nicht Ausnahmen. Eine Muslimin kann in Deutschland den Bus nehmen, ohne befürchten zu müssen, begrabscht zu werden, eine Europäerin in Nordafrika kann das nicht. Davon konnte ich mich während meines zehnjährigen Aufenthaltes in Algerien und Marokko überzeugen. Eine Muslimin kann in Deutschland auf den Markt gehen, ohne plötzlich Männerhände am Hintern zu spüren, eine Europäerin kann das in Nordafrika nicht. Westliche Frauen gelten bei vielen jungen Nordafrikanern als halbe Huren, weil „sie es ja schon vor der Ehe mit vielen Männern tun“.

„Selbst wenn sie mit ihrem siebenjährigen Sohn an der Hand – als Mutter sozusagen eine „heilige Kuh“ – weitab von allen Menschenmengen einen Spaziergang über eine Wiese machen sollte, dauert es nicht lange, bis junge Männer auftauchen, sich an sie drängen, nicht von ihr ablassen und ihr vulgäre Worte ins Ohr raunen. Die islamische Grundeinteilung der Welt in „Gläubige“ und „Ungläubige“ ermutigt den Übergriff auf „westliche“, gleich „ungläubige“ Frauen. Da hilft nur schnellste Umkehr und Verzicht auf jeden weiteren Spaziergang.”

Was mir auch gefällt, ist die Ansicht Samuel Schirmbeck’s über seine linksliberalen, grünen und sozialdemokratischen Freunde in Deutschland, die keinen blassen Schimmer davon zu haben schienen, wie Frauen in den islamischen Staaten zu leiden hatten. Vielleicht war es ihnen auch schlichtweg egal. Es interessierte sie ebenfalls nicht, wie die Diktatur und der Islam in den islamischen Staaten Hand in Hand gehen, um Menschenrechte, Demokratie, Religionsfreiheit und Gleichberechtigung abzuschaffen.

Daran hat sich bei den Linken im Prinzip bis heute nichts geändert. Sie verorten den Faschismus auf der politisch rechten Seite. Dagegen richtet sich ihr ganzes Interesse. Den Islam dagegen verschonen sie vor jeder Kritik. Offensichtlich sind die Linken der Meinung, die islamischen Staaten sind weit weg, was kümmert’s uns, was dort geschieht. Heute aber vollzieht sich das Ganze ebenso in unserem Land und immer noch reagieren die Linken mit Gleichgültigkeit und Schulterzucken. Für sie sind alle Menschen und alle Kulturen gleich, was bedarf es da einer ordnenden Hand? Wenn aber alle Menschen und Kulturen gleich sind, weswegen dann der eiserne Kampf gegen Rechts?

„Um so schockierender fand ich nach meiner Rückkehr aus Nordafrika den Blick meiner alten Weggefährten sowie des linksliberalen Mainstreams einschließlich der SPD und der Grünen auf die muslimische Welt: Sie schienen keine Ahnung zu haben von dem, was dort vor sich ging, wie sehr Frauen dort unter religiösen Diktaten litten, nachdenkliche Menschen von Staat und Staatsislam gleichzeitig fertiggemacht wurden. Sie schienen völlig zu ignorieren, wie sehr Islam und Diktatur letztlich Hand in Hand arbeiteten, wenn es darum ging, ihre gemeinsamen Hauptfeinde zur Strecke zu bringen: die Demokratie, die Menschenrechte, die Religionsfreiheit, die Gleichberechtigung… In diesem intellekt- und kritikfeindlichen Dunst konnten die Parallelgesellschaften aufblühen. Dieses Nicht-wissen-Wollen war unfassbar.”

„Heute taucht diese Haltung im Zeichen der „Willkommenskultur“ und der „Der-Islam-gehört-zu-Deutschland“-Rhetorik wieder auf. Man erinnere sich nur an das Frohlocken der Grünen-Fraktionsvorsitzenden Katrin Göring-Eckardt auf allen Fernsehkanälen über den höchstrichterlich ermöglichten Einzug des Lehrerinnen-Kopftuches in deutsche Klassenzimmer. Warum aber schreien Millionen fundamentalistisch gesinnter Männer von Pakistan über Afghanistan, Iran, Saudi-Arabien, Nigeria, Mali, Algerien und Marokko nach dem Kopftuch, warum ist das Kopftuch dort am häufigsten zu sehen, wo es am fundamentalistischsten zugeht?”

Lesen sie den ganzen Artikel in der FAZ

Video: Hart aber fair: Die Schande von Köln – was sind die Konsequenzen?

Gastgeber: Frank Plasberg

Gäste: Hannelore Kraft (SPD), Kristina Schröder (CDU), Renate Künast (B‘90/Grüne), Rainer Wendt, Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Heribert Prantl (Journalist, Süddeutsche Zeitung)


Video: Die Schande von Köln – was sind die Konsequenzen? (74:32)

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