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Die linke Gehirnwäsche führt in den Suizid einer ganzen Gesellschaft

21 Jul

Jardín_Musée_Rodin_Pensador_03By Miguel Hermoso Cuesta – Own work, CC BY-SA 4.0

Jeder von uns hat ein bestimmtes Weltbild. Dies entsteht aus all den Informationen und Erfahrungen, die täglich auf uns einwirken. Jeder glaubt, man hätte sein Weltbild selber kreiert, also vollkommen unabhängig von äußeren Einflüssen. Aber das ist falsch, denn wir unterliegen seit Jahrzehnten einer massiven linken Gehirnwäsche, ohne das die meisten dies wissen oder erkennen. Diese linke Gehirnwäsche hat sich sogar bis in die konservative CDU hineingefressen.

Dieses linke Weltbild, welches uns seit Jahrzehnten aus allen Medien eingeträufelt wird, sagt uns, links ist gut und wer politisch nicht links steht, ist ein Nazi und Rassist. Dieses Weltbild wird von den meisten Menschen gar nicht hinterfragt, weil sie gar nicht merken, wie sie manipuliert werden und weil die Medien mit ihren täglichen Lügen, Halbwahrheiten, Verdrehungen und Verschweigungen die Menschen in ihrem Sinne manipuliert. Hinzu kommt, dass viele Menschen lieber mit der oft trägen, dummen und feigen Masse mitlaufen, anstatt sich über alternative Medien zu informieren.

Um diese Manipulation zu durchschauen, muss man Lust und Interesse an intellektuellen Herausforderungen und Auseinandersetzungen haben. Es gibt in der Gesellschaft meist aber nur eine kleine gebildete Minderheit, die Lust auf solche intellektuellen Auseinandersetzungen hat. Im Zeitalter des Internet informieren sich andererseits immer mehr Menschen jenseits der „Qualitätsmedien“ und immer mehr Menschen durchschauen die Verlogenheit der Qualitätsmedien. Dies führt dann zu kognitiven Dissonanzen, zu Zweifeln am eigenen Weltbild, denn plötzlich erkennt man, dass so manche Dinge, von denen man bisher überzeugt war, so nicht stimmen.

Hat dieser Prozess einmal eingesetzt, dann bröckelt das alte Weltbild immer stärker. Das eigene Weltbild kann allerdings auch dann ins Wanken geraten, wenn die Menschen mit einer Realität konfrontiert werden, die vom gewohnten Weltbild und den eigenen Erfahrungen abweichen. Glaubte man zum Beispiel lange Zeit, die Migration sei eine gute Sache und man müsse den Migranten helfen, so kann sich diese Überzeugung schlagartig ändern, wenn man plötzlich selber Opfer von Migrantengewalt wird.

Solch eine Erfahrung kann dazu führen, dass man plötzlich erkennt, wie falsch das eigene Weltbild bisher war. Plötzlich beginnt man darüber nachzudenken, was die Massenmigration für Folgen haben wird. Und man beginnt zu erkennen, dass diejenigen, die z.B. seit Jahren vor der Massenmigration warnen, doch recht hatten, was man bisher stets bestritt. Dies ist ein Prozess, der über einen längeren Zeitraum von einigen Monaten oder Jahren dazu führen kann, dass sich das eigene Weltbild vollkommen verändert, dass man zukünftig vielleicht mit viel wacheren Augen durchs Leben geht und seine eigene Meinung in vielen Punkten ändert.

Das Hinterfragen des eigenen Weltbildes wird in Zukunft immer häufiger geschehen, weil sich die Gewaltspirale durch die Massenmigration und die Islamisierung immer schneller dreht. Wirkliche Intellektuelle haben dies bereits vor Jahren erkennt und man hat sie dafür öffentlich gescholten. Der normale Mensch aber, der zu bequem ist zu denken und sich zu informieren und dem nicht einmal bewusst ist, wie man ihn manipuliert, wacht häufig erst auf, wenn er bemerkt, wie sich seine Umwelt verändert. Die meisten Menschen fangen leider erst an nachzudenken, wenn sie das Gefühl oder die Erfahrung gemacht haben, dass auch sie Opfer von Migrantengewalt werden können.

Dies führt dann unter anderem dazu, dass immer mehr Frauen nicht mehr zu Stadtteilfesten, Konzerten, Silvesterfeiern, Hafengeburtstagen, in Diskotheken, Kaffes oder zu sportlichen und kulturellen Veranstaltungen gehen, weil sie befürchten müssen, dort Opfer sexueller Belästigung zu werden. Immer mehr Menschen trauen sich nicht mehr, abends das Haus zu verlassen, weil sie fürchten, Opfer von Überfällen oder Körperverletzungen zu werden. eine Diplom-Sozialpädagogin stellt die Frage, wie Menschen, die diese negativen Veränderungen in unserer Gesellschaft, aus welchen Gründen auch immer, nicht zur Kenntnis nehmen wollen oder können, zukünftig ihr Weltbild zurecht biegen wollen, um der Realität zu entfliehen oder um krampfhaft ihr Weltbild aufrecht zu erhalten. Sie schreibt:

„Die Aggressions- und Gewaltspirale dreht sich täglich schneller, wie aus einigen Vorfällen der letzten Tage in Schorndorf, Reutlingen, Dortmund, München, Hamburg, Bad Pyrmont, Leverkusen, Heidelberg, Rostock, Ladenburg oder in Bad Neuenahr ersichtlich. Realitätsverweigerer werden sich bald gezwungen sehen, ihren bequemen Weg der Dissonanzreduktion [zu verlassen], indem sie die Quellen entsprechender Nachrichten verteufeln, aufzugeben und eine Korrektur ihres geschlossenen Weltbildes vorzunehmen. Es fragt sich erneut, was deren Trotz und zeitraubende Trägheit dann schon wieder [für neue Opfer] gekostet haben wird.”

Es ist wirklich schade, dass die meisten Menschen erst anfangen zu denken, wenn sich die Gesellschaft so dramatisch verändert. Es liegt wohl hauptsächlich daran, dass die Menschen in Europa seit Jahrzehnten in Frieden und Wohlstand leben und sich kaum vorstellen können, dass dies bald ein Ende haben könnte.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass sich unsere Gesellschaft in den kommenden Jahren und Jahrzehnten drastisch verändern wird und zwar nicht zum Positiven und dass die Zeiten, in denen die Menschen in Frieden und Geborgenheit lebten, ein für alle Mal vorbei sind. Und zwar aus dem Grund, weil die Menschen zu bequem waren sich eigene Gedanken zu machen und weil sie nicht bemerkt haben, wie sie von den öffentlichen Medien und von der Politik belogen wurden.

Solange es den Menschen gut geht, ist das auch verständlich. Wenn man aber nicht erkennt, dass die Gesellschaft einen sehr gefährlichen Weg eingeschlagen hat und dann noch weiter in seiner Bequemlichkeit, Gleichgültigkeit und Ignoranz verharrt, dann grenzt das an Suizid.

Noch ein klein wenig OT:

Berlin-Neukölln: Fünf Türkische Jugendliche greifen schwules Paar an

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Am Sonntagabend wurden zwei schwule Männer gleich zweimal von einer Gruppe türkisch sprechender Jugendlicher beleidigt und geschlagen. Wie die Polizei mitteilt war das homosexuelles Paar am Sonntagabend in Neukölln gegen 19 Uhr in der Leinestraße unterwegs. Dort begegnete das Paar einer fünfköpfigen Jugendgruppe, von der sie zunächst homophob beleidigt worden sein sollen. Als einer der Männer fragte, was das Problem sei, schlugen zwei Jugendliche auf den 42-Jährigen ein. >>> weiterlesen

Köln: Fahndung: Trio prügelt auf 24-jährigen ein – Polizei fahndet mit Bildern

fahndung_koeln_gewalttaeterKlicke auf das Bild, um es zu vergrößern

Fahndung: Trio prügelt auf 24-jährigen ein Mit Bildern aus einer Überwachungskamera fahndet die Polizei Köln nach drei bislang nicht identifizierten Schlägern. Den Gesuchten wird vorgeworfen, in der Nacht zu Dienstag (28. Juni) auf einen Kölner (24) eingeprügelt zu haben. Der 24-Jährige wurde dadurch erheblich verletzt. Kurz nach Mitternacht war der Geschädigte auf dem Neubrücker Ring unterwegs.

Dort wurde er von drei Männern aufgehalten und angepöbelt. „Ich wusste nicht, was die Personen von mir wollten und bin einfach weitergegangen“, erklärte der Anzeigenerstatter später auf einer Polizeiwache. Ein Täter stieß den Kölner ohne Vorwarnung mit der Hand gegen die Brust. Der 24-Jährige rannte los und versuchte den Angreifern zu entkommen.

An der Haltestelle Köln-Ostheim stieg der junge Mann in die Stadtbahn der Linie 9 und fuhr in Richtung Sülz. Offenbar war ihm das gewaltbereite Trio gefolgt. „In der Bahn haben sich die Männer drohend vor mir aufgebaut“, schilderte der Angegriffene weiter. Kurz darauf schlugen die Täter brutal auf den 24-Jährigen ein. Wer kennt die auf den Fahndungsbildern gezeigten Männer? Wer kann Angaben zu deren Identität oder Aufenthaltsort machen? Hinweise nimmt die Polizei unter (Telefon 0221/229-0 oder E-Mail poststelle.koeln@polizei.nrw.de) entgegen. >>> weiterlesen

Leipzig: Zwei algerische Schwarzfahrer rächen sich an Kontrolleur – schlagen und treten auf ihn ein

fahrkartenkontrolleure

Zwei Jugendliche aus Leipzig fielen am Freitag nicht nur durch Schwarzfahren negativ auf. Nach der Tat wollten sie sich offenbar am Ticketkontrolleur rächen! Sie nutzten die Bahn jedoch ohne gültigen Fahrschein. Durch das Zugpersonal wurden sie daher von einer Weiterfahrt ausgeschlossen. Am Bahnhof in Fulda war die Fahrt beendet. Die Jungs waren offenbar so verärgert, dass sie sich am Fahrkartenkontrolleur rächten. Am Bahnsteig bespuckten sie den Mann, traten und schlugen auf ihn ein. Beide sind algerische Staatsangehörige, die zurzeit in einer Jugendeinrichtung im Landkreis Leipzig leben. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Warum weist man diese algerischen Verbrecher nicht umgehend aus? Ab ins Gefängnis und dann ausweisen.

Siehe auch:

Wiener Rettungssänitäter: „Wir sind am Limit!“

Paris Multikulti: G20 war gestern – In Frankreich brennen in wenigen Stunden 897 Autos während des Nationalfeiertags

Esslingen: Bewaffneter mit „dunklem Teint“ in der Friedrich-Ebert-Schule

Bremen: Polizisten-Kopftreter in Bremer Innenstadt

Migrationshintergrund bei 43,1% der Erwerbslosen – steigende Tendenz

Michael Mannheimer: Merkel, der Todesengel Deutschlands, „hofft auf 12 Millionen Einwanderer“

Vera Lengsfeld: Antifa heißt Angriff – Wie die Antifa die Gewalt rechtfertigt und einsetzt

Türkische Nazis: Graue Wölfe – türkischer Rechtsextremismus völlig unterschätzt

27 Mai

graue_woelfe Türkische Nazis viel schlimmer als deutsche Neonazis

Graue Wölfe (türkisch Bozkurtlar oder Bozkurtçular) ist die Bezeichnung für Mitglieder der terroristischen rechtsextremen türkischen Partei der Nationalistischen Bewegung (Milliyetçi Hareket Partisi, MHP). Kaum zu glauben: die Organisation, in der in Deutschland die meisten Rechtsextremen organisiert sind, ist nicht etwa die NPD (etwa 5000 Mitglieder), sondern es sind die Grauen Wölfe (türkische Nazis) mit über 18.500 Mitgliedern (Quelle Wikipedia). Ein ATIB-Mitglied [Union der türkisch-islamischen Kulturvereine in Europa] ist sogar im Vorstand des Zentralrats der Muslime.

Der ZDM [Zentralrat der Muslime (Ayman Mazyek)], der wiederum Verbindungen zur Muslimbruderschaft hat, aus der die Terrororganisation Hamas hervorgegangen ist, sitzt mit der Bundesregierung z.B. bei der Islamkonferenz am Tisch. Verfassungsfeinde, die nichts Anderes als einen islamischen Gottesstaat als Ziel haben, haben also direkten Einfluss auf die Politik in unserem Land. Zudem sind sowohl Graue Wölfe als auch AKP [Partei Edogans]- bzw. DITIB-Leute in sämtlichen Parteien vertreten und haben diese quasi unterwandert. Selbst die CDU ist von nationalistischen Grauen Wölfen unterwandert.

Frage: Sind türkische Nazis oder Islamisten etwa nicht so schlimm wie deutsche Extremisten? Warum verhandelt man überhaupt mit einer Organisation, die nachweislich Verfassungsfeinde beherbergt? Wer legitimiert diese Organisation, zumal sie nur einen Bruchteil der in Deutschland lebenden Muslime repräsentiert? Der allseits beschworene "Kampf gegen rechts" ist heuchlerisch, verlogen und nichts wert, wenn der Staat mit anderen Faschisten gemeinsame Sache macht!

Auch der "Kampf gegen den Terror" ist nichts wert, wenn man zwar gegen Jihadisten vorgeht (wobei das auch nur halbherzig geschieht), aber gleichzeitig Moslems mit einem radikalen Islamverständnis auf politischer Ebene als Ansprechpartner hat. Das muss aufhören und viel mehr angeprangert werden! (…mehr)

Quelle: Türkische Nazis: Graue Wölfe – Rechtsextremismus völlig unterschätzt

Noch ein klein wenig OT:

Video: Köln-Ostheim: Polizist überwältigt syrischen Messer-Schüler – er wollte eine Realschülerin "zur Rede stellen" (00:37)


Video: Köln-Ostheim: 16-Jähriger Syrer bedroht Schüler mit Messer (00:37)

„Sind das Dreharbeiten für einen Tatort?", fragt man sich zunächst unweigerlich bei diesen Szenen. Doch was auf dem ersten Blick nach einem Fernsehkrimi ausschaut, ist echt: Polizisten überwältigen den 16-jährigen Jungen, der zuvor im Schulzentrum Ostheim mit einem Messer gedroht hatte. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Der Express schreibt, dass der Jugendliche offensichtlich eine Realschülerin auf dem Schulhof "zur Rede stellen" wollte. Deshalb nimmt man natürlich ein Messer mit zur Schule. Als er sie aber nicht antraf, flippte er aus und bedrohte andere Schüler mit dem Messer. Wollte er etwa die Realschülerin abstechen? War die etwa so "klug" und hatte sich auf den Syrer eingelassen? Man sollte sich seine Freunde besser aussuchen. Das wissen jetzt hoffentlich ein paar deutsche Mädchen mehr.

Oder wollte er nur demonstrieren, dass der Islam eine Friedensreligion ist, wie dies bestimmt im Religionsunterricht und im Ethikunterricht der Schule gelehrt wird? Nun wissen es auch die übrigen Schüler. Man sollte sich einmal ansehen, wie der Religionsunterricht in Manchester aussieht, denn so wird der Religionsunterricht bald auch in Deutschland aussehen.

Ilka schreibt:

In der Bronx wär der schon zurück gemessert. So langsam zweifle ich nicht an der Kriminalität der "Zugezogenen", sondern der Gutmütigkeit der schon "länger hier lebenden".

Freiburg: Junger Mann nach Hetzjagd durch 12 Migranten (Iraker, Araber) mit Holzpfosten verprügelt

polizei_freiburg

Am vergangenen Sonntagmorgen war eine Gruppe Jugendlicher in Freiburg-Weingarten zu Fuß unterwegs, als sich zwei unbekannte Männer näherten. Diese sprachen eine Jugendliche aus der Gruppe provozierend an. Als die weiteren Mitglieder der Gruppe der jungen Frau verbal halfen, entfernten sich die Provokateure, kamen dann aber mit einer Verstärkung von rund zehn Männern zurück. >>> weiterlesen

Düsseldorf: Unfallzeugin im bunten Düsseldorf von zwei "Männern" angegriffen und zusammen geschlagen – Opfer bereut Zivilcourage nicht

unfallzeugin

Nach einem Verkehrsunfall in Düsseldorf mit einem Kleinkind wollte eine 49-Jährige schlichten. Daraufhin wurde die Frau von zwei Männern zusammengeschlagen. Jetzt liegt sie mit zertrümmerter Augenhöhle im Krankenhaus. Trotzdem würde sie noch einmal einschreiten, sagt die 49-Jährige. >>> weiterlesen

Ettore schreibt:

Entweder AfD wählen – oder sich über "so etwas" nicht aufregen. Das ist von der CDU/FDP/SPD/Grüne/Linken gewollt, wird von dem rotgrünen Teil der "Recht"sprechung unterstützt und die Tendenz ist klar, und es wird alles noch schlimmer werden. Interessanterweise waren vor einer Woche ziemlich genau 92,6% der Wähler der Meinung, dass alles so weiter gehen soll; ob mit Kraft / Löhrmann oder Laschet / Lindner, ist nur in den Nuancen unterscheidbar.

Siehe auch:

Besorgte Lehrerin schreibt an die Bundeskanzlerin: Ihre Migrationspolitik hat sich mehrfach als Trojanisches Pferd erwiesen

Evangelischer Kirchentag mit Schweigeminute für Flüchtlinge, aber keine Sekunde für die Opfer von Manchester

Leipzig: Sprengstoff Attentat auf AfD Büro in Leipzig

Liebe Aydan Özoğuz – wo sind all die türkischen Nobelpreisträger?

Islam im Herzen Englands und Frankreichs – Manchester und die Ursachen des islamischen Terrorismus in Großbritannien

Der britische Sänger Morressey kritisiert Theresa May und die Queen für die Einwanderungspolitik

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