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Was führte zum Untergang des Römischen Reiches? Waren es Seuchen und Klimaveränderungen oder Germanen, Alamannen und Goten?

4 Dez

zusammenbruch

Was führte zum Untergang des Römischen Reiches? Waren es Seuchen und Klimaveränderungen oder Germanen, Alamannen und Goten?

Ich habe bereits einen Artikel von Prof. Dr. Alexander Demandt veröffentlicht, in dem er den Untergang des Römischen Reiches aus seiner Sicht schildert. Dabei sind vor allem die Germanen, die Goten und die Alamannen für den Untergang des Römischen Reiches verantwortlich.

Dabei erwähnt er in keiner Zeile den verheerenden Einfluss von Seuchen, die das Römische Reich heimsuchten und Klimaveränderungen, die massiv zum Untergang des Römischen Reiches beitrugen. Mir scheint Prof. Dr. Alexander Demand’s Analyse ist sehr  oberflächlich.

Prof. Dr. Alexander Demandt: Der Untergang des Römischen Reichs

https://nixgut.wordpress.com/2016/01/26/prof-dr-alexander-demandt-der-untergang-des-rmischen-reichs/

Was in dem Artikel von Prof. Dr. Alexander Demandt gar nicht angesprochen wird ist, dass es im zweiten und dritten Jahrhundert nach Christus im Römischen Reich (RR) große Seuchen gab, durch die viele Menschen und Soldaten starben. Es wird u.a. von einer Pockenseuche gesprochen.

Es gab auch viele Erkrankungen durch die Thermen (Badeanstalten) im RR, die in allen Provinzen und Städten zu finden sind.  Sie waren weder gechlort, noch gereinigt oder sonst wie gefiltert. Dadurch konnten sich Mikroben und Darmbakterien ungehindert ausbreiten. Sie sind eine gefährliche Brutstätte für ansteckende Krankheiten.

Minute 38:15

Ab dem Jahr 251 breitet sich eine zweite Seuche, vermutlich ein Hämorrhagische Fieber [1] von Ägypten über das gesamte römische Imperium aus. Wie zur Zeit Marc Aurels ist auch hier ein Zusammenhang der Seuche mit militärischen Problemen an den Grenzen zu beobachten.

[1] Deutsche Bezeichnung: blutbrechende Fieber. Das sind schwere infektiöse Fiebererkrankungen, die mit Blutungen einhergehen. Sie werden durch Virusinfektionen verursacht, weshalb man auch von viralem hämorrhagischen Fieber (VHF) spricht.

Es kam über einen längeren Zeitraum aus dem Osten (Serbien, Balkangebiet?) zu Invasionen und Plünderungen, die verheerende militärische Folgen hatte. Es kam zu einer Situation in der zeitweise mehrere Kaiser nebeneinander regierten, manchmal 3 oder 4. Zur äußeren Bedrohung kam der Bürgerkrieg. Innerhalb von 30 Jahren gab es 20 Kaiser und Usurpatoren (Eroberer). Das Reich zersplitterte.

Minute 40:30

Germanen, Goten und Alemannen ziehen regelmäßig in Norditalien ein. Sie konnten auch für Rom zur Gefahr werden. Trotz der neuen Stadtmauer bleibt Rom ein leichtes Ziel für die Angreifer. Schließlich wird der Herrschaftssitz nach Byzanz (Griechenland) verlegt. In der Neuordnung liegt der Keim der Teilung.

Schon bald gibt es zwei Reiche, ein weströmisches und ein oströmisches. Angriffe und Teilung schwächen das römische Reich. Zur selben Zeit droht eine weitere Gefahr, ein tiefgreifender Klimawandel. Im Jahr 200 nach Christus wurde das Wetter feuchter, instabiler und vermutlich kühler. Es kam zu größeren Wetter-Schwankungen.

Solche Schwankungen wirken sich immer ungünstig aus. Gesellschaften können sich nicht anpassen, wenn sich Schwankungen zu schnell und unvorhersehbar ereignen. Dies führt u.a. zu weniger Sonneneinstrahlung und zu Ernteausfällen.

Doch es kommt noch schlimmer. Zu gleicher Zeit macht sich in Zentralasien ein mächtiger Feind auf in den Westen, die Hunnen. Der Klimawandel könnte dabei eine entscheidende Rolle gespielt haben.

Auf Grund der Abkühlung in Asien mussten die Steppennomaden (Hunnen) immer größere Distanzen zurücklegen, um fruchtbare Ernten einzufahren. Die Menschen verließen ihre Heimat, da sich die Bedingungen für die Viehhaltung verschlechtete.

Minute 57:40

Die asiatischen Reiterstämme bringen eine neue Waffe mit nach Europa, den Kompositbogen [2]. Er ist widerstandsfähiger und effizienter als herkömmliche Lanzen.

[2] Beim Kompositbogen werden dünne Schichten Horn übereinander geklebt und mit einem Sehnenbelag versehen.

Meine Meinung:

Waren die Asiaten nicht immer schon intelligenter als die Europäer? Ist das nicht bis heute so? In Europa trafen die Hunnen auf Goten und Germanen und verdrängten sie. Diese europäischen Stämme versuchten bei den Römern Zuflucht zu finden.

Doch die Goten wurden sehr schlecht aufgenommen. Deshalb beschlossen sie, sich gegen die Römer aufzulehnen. So kämpften die Goten im Jahr 378 in Adrianopel (heute Edirne in der Türkei) gegen die Römer. Die Schlacht von Adrianopel führt zu den schwersten Niederlagen des Römischen Reiches. Im Jahr 427 geht das weströmische Reich endgültig unter.

Andere osteuropäische Völker nehmen sich ein Beispiel an den Goten und dringen in das Römische Imperium vor. Die Plünderung Roms im Jahre 41o ist nur eine von mehreren Etappen des Niedergangs. Mit der Eroberung Nordafrikas durch die Vandalen [3], ein germanisches Volk dass sich in Tschechien, Weißrussland und der Ukraine ausgebreitet hat,

[3] Vandalen: https://de.wikipedia.org/wiki/Vandalen#/media/Datei:Europa_Germanen_50_n_Chr.svg

Video: Rom – Untergang einer Weltmacht | Doku HD | ARTE (01:29:25)

https://youtu.be/-P-lxlcnBYw

Minute 01:01:15

Anfang des sechsten Jahrhunderts versucht Ostrom die verlorenen Gebiete zurück zu erobern. Doch eine Klimakatastrophe macht die Pläne zunichte.

Minute 01:01:35

Das Jahr 535. Den Ostprovinzen geht es gut. Sie haben einen neuen Kaiser, Kaiser Justinian I., der von der Wiederherstellung des Römischen Reiches träumt. Afrika fällt innerhalb weniger Monate. Damit ist die wichtigste Kornkammer des Westens gesichert.

Nun rückt Italien ins Visier. 536 setzten sie von Sizilien auf’s Festland über und marschierten in Richtung Rom. Im Frühjahr kommen sie gut voran, doch dann geschieht etwas Unerwartetes. Die Sonne verdunkelt sich für 12 bis 18 Monate. Die Sonne war tagsüber nicht heller als der Mond.

Klimaforscher der Universität Harvard und Main haben herausgefunden, wie ein Naturereignis den Untergang des Römischen Reiches beschleunigt haben. Ein Eisbohrkern enthält Informationen über das europäische Klima der letzten 4.000 Jahre . Er wurde auf einem Gletscher nahe der Signalkuppel Monte Rossa in Italien entnommen (Monte Gnifetti).

Die Analyse der Daten aus dem Jahr 536 ergab einen ungewöhnlich hohen Schwefelgehalt, ein Hinweis auf einen Vulkanausbruch. Die Wissenschaftler entdeckten zudem Staubpartikel von vulkanischem Glas, die auf einen isländischen Vulkan hindeuteten.

Der Vulkanausbruch in Island hat so viel Schwefeldioxid in die Atmosphäre freigesetzt, dass sich das Erdklima in der Folge um 2 Grad abkühlte. Es war die kälteste Phase der letzten 2.000 Jahre. 540 und 547 brachen zwei weitere Vulkane aus. Es wurde immer kälter. Missernten waren die Folge.

541 breitete sich im Nildelta ein neuer Erreger (Virus) aus. 541 beginnt eine Epidemie von nie dagewesenem Ausmaß. Warum wurde das blühende Handelszentrum im 6. Jahrhundert plötzlich aufgegeben? Was haben die vielen chaotischen Bestattungen zu bedeuten, die zeitlich mit der Zerstörung der Gebäude und der Aufgabe der Insel zusammen fallen?

Die Antwort darauf liefert das Max-Plank-Institut für Menschheitsgeschichte in Leipzig. Um das Puzzle zusammensetzen, muss jedes einzelne Segment der DNA mit verschiedener Krankheitserregern verglichen werden. Tuberkulose und Typhus konnten auf diese Weise ausgeschlossen werden. Stattdessen ließ sich der Pestbazillus (Yersinia pestis) nachweisen.

Nach und nach gelingt es den Wissenschaftlern den Verlauf der Pest nachzuzeichnen. Die Pandemie grassierte in Wellen und dauerte etwa 100 Jahre an. Mindestens ein Drittel des Römischen Reiches soll ihr zum Opfer gefallen sein.

Kaiser Justitians vielversprechende Bemühungen das römischer Imperium wieder herzustellen, werden von Kälte und Pest durchkreuzt. Seine Armeen müssen endgültig zurückweichen.

Video: Erschreckende Fakten: Warum die Flüchtlingskrise erst am Anfang ist – und noch viel dramatischer wird

10 Nov

Rund 60 Millionen Menschen befinden sich derzeit auf der Flucht – doch das könnte erst der Anfang sein. In den kommenden Monaten wird die Lage in der Ägäis und auf der Balkan-Route noch viel dramatischer – davon geht zumindest die renommierte "New York Times" in einer Analyse aus. Die New-York-Times listet Fakten auf, die die Flüchtlingskrise weiter verschärfen könnte. So wollen, laut einer Umfrage, allein 40 Prozent der 160 Millionen Nigerianer, wenn sich die Gelegenheit bietet, nach Europa auswandern. Das würde 60 Millionen neue Flüchtlinge bedeuten.

Ein Viertel der 32 Millionen Afghanen hätten bereits angekündigt, ihr Land verlassen zu wollen, schreibt die NYT. Und in Syrien seien zuletzt 8 Millionen Menschen obdachlos geworden. Zudem seien aus Ägypten und Eritrea künftig viele Flüchtlinge zu erwarten. Ebenso aus dem Jemen. Und zu alle dem komme bald wohl noch ein gewaltiger Faktor hinzu: Naturkatastrophen, ausgelöst durch die dramatische Klimaveränderung auf der Erde. Ein einziger Taifun könne jederzeit Millionen Menschen in Bangladesch obdachlos machen.

anfang-der-fluechtlingswelle02Video:Warum die Flüchtlingskrise erst am Anfang ist (01:13)

Video: Deutsche Töchter im Willkommensrausch

Dieses arme Kind ist das Ergebnis verantwortungsloser linker Kindererziehung (Gehirnwäsche). Sie denkt, es ist ein Zeichen von Größe und Humanität den Migranten zu helfen. Die Migranten nehmen diese Hilfe sicherlich gerne an, aber nützen die Naivität dieser ahnungslosen jungen Frauen oft schamlos aus.

Nicht selten werden sie Opfer von sexuellem Missbrauch und von Vergewaltigungen. Darauf hat sie in ihrer Erziehung aber niemand hingewiesen. Auch nicht darauf, dass sie in den Augen vieler Migranten nichts anderes als eine ungläubige Schlampe ist, mit denen man machen kann, was man will. Und so rennen viele junge Frauen offen in ihr Unglück.

dumme_deutsche_goereVideo: Junge Frau, die sich naiv bei Migranten anbiedert (00:18)

Quelle: Video: Deutsche Töchter im Willkommensrausch

Innenministerium warnt : Falsche Zeugnisse und Diplome: Flüchtlinge kommen mit gekauften „Antragspaketen“

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Um in Europa Asyl zu bekommen, setzen Flüchtlinge offenbar vermehrt auf gefälschte syrische Dokumente. Die deutsche Botschaft in Beirut warnt davor, dass Dienstleister regelrechte „Antragspakete“ mit gefälschten Zeugnissen und Diplomen verkaufen. Das geht aus einem Brief des Bundesinnenministeriums hervor.

Das Bundesinnenministerium warnt die Länder in einem Schreiben, das FOCUS Online vorliegt, vor gefälschten syrischen Bildungs- und Berufsabschlüssen bei Flüchtlingen. Die Informationen zu den Fake-Diplomen stammen von der Deutschen Botschaft in Beirut im Libanon, zu deren Aufgaben es gehört, Dokumente zu beglaubigen. >>> weiterlesen

Familiennachzug von syrischen Flüchtlingen begrenzen – Asyl nur noch für ein Jahr

Horst Seehofer und Wolfgang Schäuble unterstützen Thomas de Maizière

Innenminister Thomas de Maizière (CDU) ist angeschlagen – doch in Flüchtlingsfragen stehen ihm viele CDU/CSU-Politiker näher als Bundeskanzlerin Angela Merkel. Der Streit mit der SPD geht weiter.

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Wie geschwächt ist Thomas de Maizière? Alleingänge und Pannen in der Flüchtlingskrise haben dem Innenminister nicht nur scharfe Kritik des Koalitionspartners eingebracht, sondern jetzt auch eine Intervention des Kanzleramtes nach sich gezogen. Dennoch kann sich der Innenminister offenbar weiterhin auf zahlreiche Unterstützer in den eigenen Reihen verlassen. Innenpolitiker von CDU und CSU versicherten am Wochenende, de Mazières Rückhalt in der Unionsfraktion sei unvermindert groß. Sie stellten sich damit indirekt gegen Kanzleramtschef Peter Altmaier (CDU). >>> weiterlesen

Deutschland will syrische Flüchtlinge wieder in andere EU-Länder zurückschicken

eilmeldung

Deutschland will syrische Asylbewerber wieder nach dem Dublin-Verfahren in andere EU-Länder zurückschicken. Wie ein Sprecher des Bundesinnenministeriums am Dienstag bestätigte, wendet Deutschland das Dublin-Verfahren aktuell für alle Herkunftsländer und alle Mitgliedstaaten außer Griechenland an – "auch für syrische Staatsangehörige, seit dem 21. Oktober". >>> weiterlesen

Nachtrag 12.11.2015 – 01:49 Uhr

Flüchtlinge aus Syrien: Wie Thomas de Maizière heimlich das Dublin-Verfahren wieder einführte (tagesspiegel.de)

Chaostage in der Flüchtlingskrise, Teil Zwei: Wenige Tage, nachdem eine Entscheidung von Bundesinnenminister Thomas de Mazière (CDU) für Verwirrung und Streit in der großen Koalition gesorgt hatte, wartete sein Haus am Dienstag mit einer neuen Überraschung auf. Ein Sprecher de Maizières teilte der Deutschen Presse-Agentur auf Anfrage mit, dass Deutschland das Dublin-Verfahren für Flüchtlinge wieder anwendet – und zwar schon seit dem 21. Oktober. >>> weiterlesen

Regierungskrise: Schäuble entfernt sich von Merkel – und wird der neue Hoffnungsträger der Union

Wolfgang Schäuble gehört in der Flüchtlingsdebatte nicht zu den Krawallschlägern. Er setzt die Bundeskanzlerin nicht öffentlich unter Druck, wie es CSU-Chef Horst Seehofer tat. Erst recht meldete er sich nicht häufig zu Wort. Die Sätze des Bundesfinanzministers kommen stets bedächtig formuliert und so dosiert, dass sie nicht als Affront gegenüber Angela Merkel wahrgenommen werden müssen.

Der Politik-Profi erscheint nicht wie jemand, der der Regierungschefin das Leben schwer macht. Und doch hat er in den vergangenen Wochen so viel Distanz zwischen Merkels Position und seiner eigenen aufgebaut, dass er mittlerweile als einzige Alternative zu Merkel gilt, sollte sie über die Flüchtlingspolitik stürzen. >>> weiterlesen

Berlin: 5.000 bei AfD-Demo – nur 1.200 Gegendemonstranten

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Die stellvertretende AfD-Bundesvorsitzende Beatrix von Storch sprach auf Facebook von einem "phänomenalen Erfolg", mindestens 7000 Menschen hätten "Angela Merkel die rote Karte gezeigt". Die linke Szene ist dagegen über die geringe Beteiligung an den Protesten enttäuscht: "Die Beteiligung war für eine einstige Hochburg beschämend", lautet ein Kommentar auf der linken Internetseite "indymedia". Ein anderer: "Der Gegenprotest hatte lediglich 800 Menschen? Das ist eine Blamage! Kein Wunder, wenn die AfD sich als Sieger des Tages fühlt." Szeneintern wird auch die "Planlosigkeit" kritisiert, weil es nicht gelungen sei, die Demo der AfD zu blockieren.

Auch der für die "heute-show" tätige Kabarettist Ralf Kabelka bekam auf der AfD-Demo Gegenwind. Kabelka berichtete als Clown verkleidet. Mehrere Videos auf Youtube zeigen, dass viele AfD-Anhänger das gar nicht komisch fanden. Am Ende hat Kabelka keine Clownsmütze mehr auf, offen bleibt, ob ihm die geklaut wurde oder sie verloren ging. Anzeige erstattete auch Kabelka nicht. >>> weiterlesen


Video: AfD Demo Berlin: ZDF Clown Ralf Kabelka von der linksversifften "heute-show" bekam ordentlich Gegenwind und verliert Perücke (01:30)

Berlin-Kreuzberg: Tödliche Messerattacke: Spanier auf Oranienplatz von Afrikaner mit Messer getötet

Das Opfer soll mit einer Gruppe von Bekannten unterwegs gewesen sein, als der Angriff auf dem Gehweg an der Ecke zur Dresdener Straße erfolgte. Alles ging offenbar so schnell, dass die Begleiter die Tat gar nicht gleich mitbekamen. Erst als der Niedergestochene zusammensank, hätten sie das Geschehen wahrgenommen, sagten sie gegenüber der Polizei aus. Der mutmaßliche Täter habe zu diesem Zeitpunkt gerade die Flucht ergriffen.

Er ist nach ihrer Aussage 25 bis 30 Jahre alt und knapp 1,80 Meter groß, hatte einen dunklen Teint, einen Oberlippen- oder Kinnbart und trug ein graues Basecap sowie einen grauen Mantel. Die Ermittler hoffen nun auf Aussagen weiterer möglicher Zeugen zum Täter und zum Tatgeschehen. Hinweise nimmt jede Polizeidienststelle entgegen. Die zuständige 7. Mordkommission ist unter der Telefonnummer 4664-911777 erreichbar. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Vera Lengsfeld: Es gibt ihn noch, den ehrlichen Journalismus – Stefan Aust über das tägliche Flüchtlingschaos

Peter Bereit: Zwei Arten von Frauen – Deutsche Frauen zum Ficken – Muslimas zum Heiraten

Akif Pirincci: Queer.de ist widerlich

Nicolaus Fest: Deutsche Verrohung – Was ist aus diesem Land geworden?

Thilo Sarrazin: Die Kanzlerin geht in die Offensive

Dr. Alexander Menschnig: Deutschland durch Merkel in einer moralischen Erpressungsstruktur gefangen

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