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Video: Dr. Gottfried Curio (AfD): Scharia – nun ist sie halt da (09:37)

25 Jul
Video: Dr. Gottfried Curio (AfD): Scharia – nun ist sie halt da (09:37)
Erst gestern lasen wir die Bild-Schlagzeile, dass mehrere Kitas in Leipzig Schweinefleisch vom Speiseplan gestrichen haben: es ginge um das „Seelenheil“ zweier muslimischer Kinder – dafür könnten sich deutsche Kinder ruhig in Verzicht üben!
Auch wenn nun zurückgerudert und das Schweinefleischverbot in den beiden Kitas bis auf weiteres zurückgenommen wurde, handelt es sich hierbei mitnichten um Einzelfälle. Es ist unleugbar: es gibt ihn mittlerweile tatsächlich, den täglichen „Dschihad im Kleinen“, der sich in der Besetzung des öffentlichen Raumes durch Migranten mit ihren fremdkulturellen Eigenheiten manifestiert.
Das gesellschaftliche Einknicken vor dem Islam führt auf deutscher Seite zusehends zu dem Gefühl, hier nicht mehr heimisch zu sein. Die liberale Muslima Seyran Ates warnt, man werde eines Morgens in einem anderen Land aufwachen, wo der politische Islam seine Vormachtstellung auf breite Schichten ausgeweitet hat, ein Wegschauen werde die Freiheit kosten.
(Teil 4 von 5 – Die gesamte Rede von Dr. Gottfried Curio beim Bürgerdialog in Leverkusen über illegale Migration, den Verlust der inneren Sicherheit, steigende Islamisierung und fortschreitende Entheimatung können Sie hier sehen.) >>> weiterlesen
Harpye schreibt:
Abschied von der Leichtigkeit des Lebens
Es ist heute endgültig vorbei mit einer unbeschwerten Lebensart. Der öffentliche Raum wird okkupiert [besetzt] von fremdländischen, gewaltaffinen [gewaltbereiten] Individuen, die nicht selten in ihren Herkunftsländern Dreck am Stecken hatten. Sie sind teils geschult im Straßenkampf, wenigstens aber erprobt darin und nicht wenige werden eine soldatische Ausbildung gehabt haben.
Außerdem haben sie wenig bis überhaupt keine Impulskontrolle, verfügen weder über Mitleid noch Empathie gegenüber menschlichen und tierischen Lebens und leben ihre Aggressionen freizügig aus. Sie finden sich bestärkt darin, Andersgläubige zu drangsalieren bis hin zum Mord, weil es in einem 1400 Jahre alten Koran so steht.
Der sie aufnehmenden Gesellschaft zeigen sie keine Dankbarkeit und schon gar keine Demut. Sie geben vor, Sicherheit zu suchen und sind damit aber nicht zufrieden. Sie fordern alles – auch an Luxus, was sich der normale Mensch hart erarbeiten muss(te), ohne Erklärung und das SOFORT, ohne jemals etwas dafür getan zu haben. Ich will die nicht hier haben!
Ich habe mich verabschiedet von einem harmonischen, freien, größtenteils gewaltlosen und fröhlichen, losgelösten Sein, obwohl ich nie zur Spaßgesellschaft gehört habe. Lebensqualität und -freude sind einer dystopischen [höllischen] Umwelt gewichen – gleichsam einem Endzeit-Epos – in der die persönlich empfundene Unsicherheit und die Angst tief im Hinterkopf steckt.
Stundenlange Radtouren alleine, an den Baggersee fahren oder ins Freibad, stressfrei shoppen gehen, in’s Bistro / Café oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren wird aktuell schon zum Albtraum.
Ich habe Frankfurt am Main verlassen. Das etwas schmuddelige, aber liebenswerte Frankfurt-Ostend war mein Quartier. Die Stadt verdreckt und erstickt. Die ehemalige Post-Filiale in der Hanauer Landstraße wurde zur Tafel umfunktioniert. Seitdem lungern auch in den angrenzenden Straßen komische Gestalten herum.
Zu den Öffnungszeiten belagern fette Rotationseuropäer [Zigeuner] mit fetten Karossen die Szene und pöbeln jeden weg. Die Grünfläche zwischen der Straßenbahnlinie 11 (Höchst Fechenheim), genannt Orient-Express, ist zugemüllt – es stinkt nach Fäkalien.
Die B-Ebenen der S- und U-Bahnen gleichen nahöstlichen Treffpunkten, zu JEDER Tageszeit. Ich will da nicht mehr von oben bis unten taxiert werden. Besonders schlimm ist die Hauptwache (Area 51) im Einzugsbereich eines bekannten Schnellrestaurants.
Deutsch hört man selten. Verblödete, kichernde Teenies tummeln sich bei Primark [Mode-Shopping-Center] auf der Zeil, wo bei Betreten des Ladens einem die verarbeiteten Chemikalien entgegengiften. Und auf der anderen Seite die völlig verstrahlten Greta-Groupies – man, was für eine Generation!
Video: Carsten Jahn: SAT.1: Moderator Claus Strunz weg – CDU rein (07:42)
Video: Carsten Jahn: SAT.1: Moderator Claus Strunz weg – CDU rein (07:42)
Zwei Jahre lang moderierte Claus Strunz das Sat.1-Format "Akte". Jetzt ist damit Schluss. Das Magazin bekommt ein neues Gesicht – und das ist zum ersten Mal weiblich. Interessant ist dabei, dass Claus Strunz einer der wenigen kritischen Journalisten ist, der die Fehler der Politik schonungslos aufgezeigt hat. Und deshalb musste er wohl gehen. Für konservative kritische Stimmen ist im Fernsehen eben kein Platz.
Beim öffentlich-rechtliche Fernsehen dagegen, genauer gesagt, beim ARD, moderiert nun Georg Restle, der zuvor beim Freiburger Antifasender „Radio Dreyeckland“ moderierte. Jetzt moderiert er beim WDR das Polit-Magazin „Monitor“. Es findet also wieder einmal eine Linksverschiebung statt. Meinungsfreiheit war gestern.

Hamburg-Ottensen: Politisch korrekte Kita verbietet zu Fasching Indianerkostüme

8 Mrz

Eine Abstimmung unter den Lesern der Hamburger Morgenpost ergab, dass 95 % der Leser sich gegen die Forderung nach einer politisch korrekten Kostümierung aussprachen. In Wirklichkeit ist der Ruf nach einer politisch korrekten Kostümierung nichts als die Unterwerfung unter den Islam. Genau so wie man jede Islamkritik abwürgen und kriminalisieren will, will man alles, was nicht ins politisch-korrekte Weltild passt, ausmärzen. Man will den Menschen sein eigenes Weltbild aufzwingen.

Dabei beruft man sich auf die Humanität. Aber immer wieder stellt sich heraus, dass besonders die, die mit ihren moralischen Appellen daher kommen, die größten Übeltäter sind, die hauptverantwortlich für die schlimmsten Misstände sind. Hätten die linken Moralapostel sich nicht so vehement für die Masseneinwanderung nicht integrationswilliger und integrationsbereiter Muslime eingesetzt, hätten wir diese und viele andere Probleme gar nicht.

Nun aber wollen diese Heuchler uns mit erhobenen Zeigefinger ins Gewissen reden. Verpisst euch einfach und missbraucht die Kinder nicht mit eurer verlogenen Moral, so wie ihr die Kinder und Schüler für den angeblich von Menschen gemachten Klimawandel, für den Genderwahn,  für die Zerstörung der inneren und äußeren Sicherheit, der Bildung, der Meinungsfreiheit, der sozialen Sicherheit, für die Zerstörung der Familien und die Vernichtung der deutschen Kultur, Identität und Tradition zu Gunsten des Islam für eure sozialistischen, kommunistischen bzw. stalinistischen Ziele missbraucht.

Bayern ist FREI

Bei Humor hört der Spaß für Bunte endültig auf. Es ist noch nicht lange her, als der SPD-Politiker und Comedian Florian Simbeck bei einem Faschingsumzug alle Dämme brechen sah, als er einen leibhaftigen Papp-Panzer mit der Aufschrift „Ilmtaler Asylabwehr“ vor die Optik bekam. Florian Simbeck war auf Zack und zögerte nicht lange mit einer Anzeige gegen die humorvollen und witzigen Panzer-Konstrukteure.

Seit die wehrhafte Demokratiefachstellen ihre anti-rassistische Demokratiepädagogik bereits ab der Kita fachmenschlich durchziehen, rotieren sie sogar schon beim Anblick von Indianer-Kostümen. Zur völligen Kettenreaktion und Dekompensation bunter Blockwarte dürften fürderhin Negerküsse mit Zigeunersauce zielführend sein. Gesichtsschwärzung wird mitunter gar härter als Vergewaltigung bestraft.

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Ausländer, die sich in Australien an Frauen und Kindern vergreifen, verlieren ihr Visum

6 Mrz

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Video: Australien: Ausländer, die sich an Frauen und Kindern vergreift, verliert in Australien sein Visum (00:52)

Ausländer, die in Australien Gewaltverbrechen an Frauen und Kindern begehen, sollen aus dem Land geworfen oder an einer Wiedereinreise gehindert werden, berichtet die Daily Mail. Das sieht eine neue Gesetzesregelung vor, die seit Donnerstag in Kraft ist. Demnach sollen Behörden nun die Visa von Betroffenen widerrufen können.

In der Vergangenheit konnten diese von ausländischen Visuminhabern nur widerrufen werden, wenn sie für mindestens 12 Monate inhaftiert waren oder den sogenannten „Character Test“ nicht bestanden haben.

Ein Däne hatte vor dem australischen Berufungsgericht geklagt, nachdem er an einer Einreise gehindert worden war. Laut den Behörden wurde eine einmonatige Haftstrafe des Mannes zur Bewährung ausgesetzt. Dies rechtfertigte bis dato jedoch nicht einen Widerruf des Visums.

Die neue Gesetzesrichtlinie ist ein Vorstoß von Migrationsminister David Coleman, der häusliche Gewalt härten ahnden will: „Die Einreise und der Aufenthalt in Australien sind ein Privileg und es wird erwartet, dass sich Nicht-Australier sich an die Gesetze halten“.

Im Wirtschaftsjahr 2017/2018 wurden 900 Visa durch die australische Regierung widerrufen. Unter den Betroffenen waren Sexualstraftäter, Drogenhändler und Mitglieder von Biker-Gangs. >>> weiterlesen

Hamburg-Ottensen: Politisch korrekter Fasching in Hamburger Elbkinder-Kita: Kita Eulenstraße  verbietet Indianer-Kostüme!

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By Tony Wills, CC BY 2.5

Nein, das ist kein Witz, sondern wirklich wahr. Die Faschings-Feier in der Kita Eulenstraße (Ottensen) fand am Montag ohne Kostüm-Klassiker statt. „Ich möchte Sie bitten, gemeinsam mit Ihren Kindern bei der Auswahl des Kostüms darauf zu achten, dass durch selbiges keine Stereotype bedient werden“, hatte die Kita den Eltern im Vorfeld schriftlich mitgeteilt.

Heißt: Es sollen keine Vorurteile bedient werden. Dabei gehe es insbesondere um Faktoren wie Geschlecht, Hautfarbe und Kultur. So waren explizit auch Scheich-Verkleidungen verboten. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Man könnte wirklich nur noch kotzen über diese politisch korrekten, feigen und unterwürfigen Idioten. Die gehen mir einfach nur noch auf den Sack. Das ist nichts anderes, als die feige Unterwerfung vor dem Islam. Wahrscheinlich wieder nur Frauen in der Kita, die die Kinder ebenfalls zu unterwürfigen Feiglingen erziehen und nicht zu mutigen, wehrhaften und stolzen Indianern, die ihre Rechte, ihre Freiheit und ihre Heimat verteidigen.

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Siehe auch:

Der Fraktionsvorsitzende Ralph Brinkhaus (CDU/CSU) schließt einen muslimischen Bundeskanzler nicht aus

Video: Fellner! Live: Sebastian Bohrn-Mena vs. Gerald Grosz (34:53)

Video: Lydia Funke (AfD, Landtag, Sachsen-Anhalt): DIE GRÜNEN vernichten hektarweise Waldflächen (12:32)

Video: Bernd Gögel (AfD, Baden-Württemberg): Die Ordnung in Deutschland wurde 2015 beendet! (04:59)

Friedrichshafen: 16-Jährige mutmaßlich von einem Türken (21) niedergestochen

Frankreich brennt: Es lebe die afro-islamische Gewalt

Video: Essen: Feige Glasflaschen-Attacke auf Mädchen (17): Schläger zu Bewährungsstrafen verurteilt (01:12)

1 Dez


Video: Fahndung in Essen: Räuber schlägt junger Frau Bierflasche auf den Kopf (01:12)

Mit einem schockierenden Video suchte die Polizei Essen im April nach zwei jungen Männern, die ein Mädchen (17) brutal überfallen hatten. Bilder einer Überwachungskamera zeigten, wie der ahnungslosen 17-Jährigen im U-Bahnhof Viehofer Platz hinterrücks eine Glasflasche über den Kopf gezogen wurde.

Das Mädchen erlitt durch den brutalen Glasflaschen-Angriff eine Gehirnerschütterung – und schaffte es dennoch, sich gegen den Überfall zu wehren und die beiden feigen Räuber in die Flucht zu schlagen. „Ein Wunder, dass meine Tochter nicht ohnmächtig wurde“, sagt der Vater des Opfers. Seine Tochter blieb erst mal drei Tage nur zuhause, mied lange öffentliche Räume. Mit der U-Bahn konnte sie nicht mehr fahren, die Eltern brachten sie mit dem Auto zur Schule. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

So etwas oder etwas ähnliches geschieht jeden Tag in Deutschland, aber den deutschen Gutmenschen geht das am Arsch vorbei. Sie schauen einfach weg. Ich weiß nicht, wen ich mehr hasse, die kriminellen Verbrecher, in diesem Fall dürfte es sich wieder um Migranten handeln, die Lügenpresse, die versucht die Identität der Täter zu schützen oder die total feigen und verblödeten Gutmenschen, die immer wieder die etablierten Parteien wählen, die diese Verbrecher massenhaft ins Land holen oder die Justiz, die diese Kriminellen, die sogar den Tod ihrer Opfer in Kauf nehmen, zu Bewährungsstrafen verurteilen, anstatt sie umgehend auszuweisen.

Und mit dem von Angela Merkel und dem deutschen Bundestag, mit den Stimmen der CDU, CSU, SPD, FDP, den Grünen und Linken verabschiedeten Globalen Migrationspakt, werden Millionen Diebe, Einbrecher, Räuber, Schläger, Messermänner, Vergewaltiger nach Deutschland kommen. Und am Ende werden sie Deutschland in ein kriminelles El Dorado verwandeln.

Und die verlogenen Abgeordneten erzählen uns, der Migrationspakt sei unverbindlich. Nein ist er nicht, denn die angeblich unverbindlichen Empfehlungen werden sehr schnell in internationales Recht übergehen! Sind die Abgeordneten wirklich so unwissend oder sind sie einfach zu dumm und zu feige, sich richtig zu informieren? Oder sind sie einfach nur verlogen, skrupellos und korrupt, weil sie sich noch so lange wie möglich an ihr Bundestagsmandat klammern, um alle Privilegien zu genießen und so viel Gelder wie möglich einstecken wollen?

Stasi für Kitas: Professor Henning Zoz fordert Verbot der Amadeu Antonio Stiftung

Lamium_albumBy I, Jörg Hempel – Weiße Taubnessel – CC BY-SA 2.0 de

Polit-Zensur für deutsche Kleinkinder: Diktaturvorboten rücken in Kitas ein. Mädchen mit Kleidern und Zöpfen werden aussortiert und von der linksversifften Amadeu-Antonio-Stiftung und Familienministerin Franziska Giffay (SPD) unterstützt. Alle bespitzeln alle – das sind Stasi/Nazi-Methoden.

Der bekannte Wissenschaftler Prof. Henning Zoz fordert ein Verbot der Amadeu Antonio Stiftung. Heute habe ich lesen müssen, dass die Amadeu-Antonio-Stiftung, die im seriös bis wissenschaftlichen Gewand daherkommt, in Wirklichkeit aber einen entsetzlichen Ideologieverein darstellt. Die Gemeinnützigkeit ist abzuerkennen, staatliche Mittel sind zu streichen und der Stiftung ist die Selbstauflösung nahezulegen.

Der Inhalt ist purer Rassismus gegen den normalen Menschen und purer Rassismus gegen den normalen deutschen Menschen. Abgesehen davon, dass so was [diese Denunziation] nicht von einer Bundesregierung [Familienministerin] mittels Grußwort in erhabene Höhen gehoben gehört.

Ich empfinde es als niederträchtig, gemein und verachtenswert, die Menschen, denen wir unsere kleinen Kinder anvertrauen, aufzuhetzen und sie zur ideologischen Hetze untereinander und in die Kinderseelen anzuleiten. Spätestens jetzt sollte die Amadeo Antonio Stiftung sämtliche staatlichen Mittel verlieren und die Gemeinnützigkeit vollständig in Frage gestellt werden. >>> weiterlesen

Video: Berlin-Neukölln: Nur noch vereinzelt deutsche Schüler in der Schule: Berliner Schulleiterin Astrid-Sabine Busse schlägt Alarm (09:28)

Von 103 Kindern hat eines deutsche Eltern. Das ist die Realität an der Berliner Grundschule Köllnische Heide. Doch längst nicht nur dort sind deutsche Schüler in der Unterzahl und die Sprachbarriere ein Riesenproblem. Eine Schuldirektorin schlägt nun öffentlich Alarm. >>> weiterlesen

schule_berlin_neuköllnVideo: Berlin-Neukölln: Nur noch vereinzelt deutsche Schüler: Berliner Schulleiterin Astrid-Sabine Busse schlägt Alarm (09:28)

Meine Meinung:

„Das Problem ist kein neues: Schuldirektorin Astrid-Sabine Busse sprach bei sternTV bereits vor acht Jahren genau darüber. Es fehle an Druck, die deutsche Sprache zu lernen, es mangele den Eltern in dieser ‚Monokultur‘ an Integrationswillen und das schade den Kindern: "Der Lernfortschritt wäre viel größer, wenn die Kinder auch zu Hause eine gewisse Förderung hätten. Stattdessen läuft der Fernseher 24 Stunden – aber nicht mit deutschem Programm", so Busse in der Sendung 2010. Schon damals kamen 80 Prozent ihrer Schüler aus Migrationsfamilien.”

„Die Grundschulleiterin hat seit jeher ihre Schüler und deren Eltern auch daheim besucht und weiß, wie sie leben. „Fördern heißt auch: Ich fordere etwas und sage den Eltern: Wenn Sie Ihr Kind hier haben, und wir tun alles für Ihr Kind, dann müssen Sie auch etwas tun. Sie leben unter anderem von dem, was die Menschen an dieser Schule verdienen. Und ich finde, wenn man als Eltern diese Pflichten nicht erfüllt, dann kann es nicht immer so viel Geld geben, dann kann man von diesem Land nicht bis zu 3000 Euro netto bekommen im Monat.""

Wenn ich lese, was die Schulleiterin Frau Busse sagt, dann habe ich das Gefühl, Deutschland hat seinen eigenen Untergang geplant. Das alles hätte man bereits 2010 erkennen können. Heinz Buschkowski hatte all die Jahre vor dieser Entwicklung gewarnt, aber niemand hat auf ihn gehört. Im Gegenteil, man hat ihn als Nazi und Rassisten beschimpft. Dasselbe gilt heute noch. All die linken und grünen Multikultiträumer wollen die Realität nicht sehen. Mit solchen asozialen und ungebildeten Kindern, die keinerlei Bereitschaft zeigen, sich zu integrieren, kann man keinen Staat aufbauen, jedenfalls keinen demokratischen Staat. Die kann man höchstens als Kanonenfutter missbrauchen, wenn die Imame in den Moscheen eines Tages zum Dschihad, zum “Heiligen Krieg”, in Deutschland aufrufen.

Viele dieser Kinder werden zukünftige Sozialhilfeempfänger und Kriminelle sein, weil sie weder willens noch in der Lage sind, zu arbeiten. Diese Kinder werden Deutschland in einen Ort des Schreckens verwandeln. Sie werden keine demokratische Gesellschaft tolerieren, sondern islamische Parteien gründen und Deutschland Schritt für Schritt islamisieren und in ein Dritte-Welt-Land verwandeln, denn sie sind eines Tages in der Mehrheit. Sie werden Deutschland wirtschaftlich, wissenschaftlich, technologisch ins Mittelalter zurückführen, denn woher sollen die Fachkräfte kommen?

Eben so wird eines Tages das Sozialsystem zusammen brechen. Um so mehr Migranten nach Deutschland kommen, um so schneller wird das geschehen. Ist das alles so schwer zu verstehen? Aber alle Grünen und Linken, alle etablierten Parteien, Kirchen, Gewerkschaften, Sozialverbände, Buntmenschen, Gutmenschen und Flüchtlingsorganisationen  träumen immer noch von einer friedlichen und gerechten Gesellschaft. Wisst ihr, was euch bevorsteht? Bürgerkriege ohne Ende, in der die Muslime gewaltsam versuchen, die Macht in Deutschland zu übernehmen. Und jeder, der ihnen dabei im Wege steht, wird getötet und zwar genau so, wie es einst im Libanon geschah.

Die Libanesen, im einst letzten christlichen Land in Nordafrika [1], waren genau so dumm, wie die Deutschen heute und ließen Massen von Muslimen einwandern. Auch sie glaubten an das gute im Menschen und boten den Muslimen Bildung, Arbeit und ein sorgenfreies Leben. Aber die Muslime hatten anderes im Sinn, denn ihr Ziel war es den Libanon zu erobern. Und als die Muslime stark genug waren, fingen sie an die Christen zu töten. Und genau das wird auch unsere Zukunft sein. Aber träumt ruhig weiter. Eines Tages wird es ein bitteres Erwachen geben und das kann schneller kommen, als euch lieb ist: Video: Brigitte Gabriel über die Islamisierung des Libanon (09:24)

[1] Sämtliche Länder des Nahen Ostens waren einst christliche Staaten, bis auf Israel. Dann aber kamen die Osmanen und haben alle christlichen Länder gewaltsam erobert und die Christen entweder vertrieben, ermordet oder zwangsislamisiert. Genau dasselbe geschah mit der Türkei, die 1.000 Jahre ein christlicher Staat war.

Und genau dasselbe wird vermutlich mit Europa geschehen. Und solche Politiker wie Angela Merkel, die von den “Vereinigten Staaten Europas” und von einer “Weltregierung” träumt, an deren Spitze am besten sie selber sitzt, um ihr armseliges kleines Ego aufzublasen, tun alles, damit Europa genau so dem Islam zum Opfer fällt. Solche Leute gehören meiner Meinung nach in die Psychiatrie und/oder zeitlebens weggesperrt.

Siehe auch:

Elmar Hörig: Viele Grüße an alle Meldemuschis – ich bin wieder da!

Video: Maischberger – Streit um den Migrationspakt: Chance oder Risiko? (75:05)

Juristen zerpflücken den UN-Migrationspakt: Unverbindliche Empfehlungen gehen schnell in internationales Recht über

Video: Dr. Alice Weidel (AfD): Wir lehnen auch den "UN-Flüchtlingspakt" ab! (02:44)

Deutsche Schulen & Kindergärten: Toleranz nur für Muslime, Hetzjagden auf „Populistenkinder“

Merkel-Poller (Moller) zum Schutz auf deutschen Weihnachtsmärkten

Hamburg-Wellingsbüttel: Hamburgs asoziale Eliten: „migrantenfreie“ Kita im Villenviertel

18 Okt

Sunset_in_AutumnBy Laitche -  Sonnenuntergang im Herbst – Public Domain

Hamburg-Wellingsbüttel gehört zu den wohlhabenderen Stadtteilen in Hamburg. Das durchschnittliche jährliche Einkommen betrug 2013 88.606 Euro (7.300 Euro pro Monat) pro Steurpflichtigen. Im Hamburger Durchschnitt waren es nur 39.054 Euro (3.250 Euro pro Monat), also weniger als die Hälfte. Hier ein paar weitere Zahlen zu Wellingsbüttel:

• Ausländeranteil: 5,9 %, liegt deutlich unter dem Hamburger Durchschnitt von 16,7 %.

• Anteil von Leistungsempfängern nach SGBII (Hartz IV): 1,5 %, liegt deutlich unter dem Hamburger Durchschnitt von 10,3 %

• Arbeitslosenquote: 2,3 %, liegt deutlich unter dem Hamburger Durchschnitt von 5,3 %.

In Wellingsbüttel sind viele Unternehmer, Ärzte und Anwälte zu Hause, die vielfach in noblen Villen wohnen. Ich könnte mir vorstellen, dass sich viele von ihnen als besonders tolerant und weltoffen verstehen. Dies scheint aber bei genauem Hinsehen nicht so ganz der Realität zu entsprechen, denn wie man einer Broschüre der Kita "Rabenhorst" entnehmen kann, gibt es dort quasi keine Kinder mit Migrationshintergrund. Man ist offensichtlich lieber unter sich.

Dies entspricht einer Geisteshaltung, die seit jeher in der Hamburger Elite gepflegt wird: Man gibt sich hanseatisch weltoffen, profitiert von der Globalisierung, spendet bei Wohltätigkeitsveranstaltungen, aber ansonsten bleibt man lieber unter sich. Aber auch vom Rest der Bevölkerung hält man lieber ein wenig Distanz.

Flüchtlingsheime werden weggeklagt, Sozialwohnungsbau verhindert, Ärmere und Migranten können sich die teuren Mieten nicht leisten. So lässt sich wunderbar die Massenmigration befürworten, von der sie selber nicht betroffen sind. Sollen sich doch die Leute in den anderen Stadtteilen um Integration kümmern! Für dieses Verhalten gibt es ein Wort: asozial. >>> weiterlesen

Hamburg: Auf der Reeperbahn nachts um halb eins: Bar-Streit auf St. Pauli eskaliert: 42 Streifenwagen im Einsatz – fünf Festnahmen

Mimus-polyglottosBy Mdf – Spottdrossel – CC BY-SA 3.0

In Hamburg St. Pauli dagegen geht es etwas anders zu, denn dort haben offenbar schon die Migranten das Sagen. Dort hatte ein Zivilfahnder einen Mann beim Beschmieren eines Geldautomaten beobachtet. Als eine Streifenwagenbesatzung ihn überprüfen wollte, eskalierte die Situation.

Der 22-Jährige verhielt sich sehr aggressiv, außerdem solidarisierten sich 40 bis 50 Anwesende mit dem Mann. Die Menschen [es dürfte sich wohl um Migranten handeln] hätten die Beamten geschubst, geschlagen und gefilmt, sowie den Transport des Verdächtigen zum Streifenwagen verhindern wollen. Auch Flaschen seien geworfen worden. Nur mit 42 Streifenwagen konnte man die Situation wieder beruhigen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

So eine Scheiße hat es doch früher (vor fünf Jahren) nicht gegeben. Damals konnten man noch friedlich über die Reeperbahn bummeln und brauchte nicht zu befürchten, in einen Raubüberfall, eine Körperverletzung oder eine Messerstecherei verwickelt zu werden. Warum schmeißt man die kriminellen Migranten nicht einfach wieder raus aus Deutschland? Ich will’s euch sagen, weil so viele Idioten die Grünen, die Linken und die SPD wählen, Merkel’s CDU ist dieselbe Sche*****, denn die wollen allesamt keine Migranten ausweisen, die wollen lieber noch mehr kriminelle Migranten nach Deutschland holen.

Man kann also verstehen, dass die Wellingsbütteler diese Migranten nicht in ihrem Stadtteil haben wollen. Warum aber hat das kriminelle Verhalten der Migranten keine Folgen? Solche Zusammenrottungen und das kriminelle Verhalten gegenüber der Polizei müsste zur Folge haben, dass sie schnellstens wieder aus Deutschland ausgewiesen werden. Dies ist der einzige Weg, die Kriminalität wieder einzudämmen.

Schweden: TV schafft traditionelle Live-Übertragung von größtem Weihnachtskonzert ab

Schweden-MultikultiSchwedens größtes Weihnachtskonzert „O Helga Natt“, das traditionell jedes Jahr am Heiligabend im schwedischen Fernsehen läuft, wurde abgesagt, berichtet das schwedische Fernsehen SVT. Auf der Nachrichtenseite voiceofeurope wird dies als weiteres Beispiel dafür gewertet, dass schwedische Traditionen unterdrückt werden sollen, um Migranten, die keinen christlichen Glauben haben, nicht zu beleidigen. In der Vergangenheit habe es bereits zahlreiche Versuche gegeben, die christliche Traditionen zu unterwandern:

• Lucia, die nach der alten heidnischen Yule-Tradition immer eine langhaarige, blonde, schöne Frau war, durch einen schwarzen Jungen zu ersetzen.

• Den  Adventskalender mit einer Hijab-Frau zu bestücken

• Absage des Auftritts der traditionellen Studentenchöre im Fernsehen bei Valborg (schwedisches heidnisches Frühlingsfest).

• Verbote für Studenten, am Abschlusstag die schwedische Flagge zu hissen.

• Einführung des Gebets für Vielfalt bei Feierlichkeiten zum Nationalfeiertag.

• Werbung und Fernsehauftritte von Linken, dass der schwedische Nationalfeiertag nicht mehr gefeiert werden sollte

• Gleichzeitig werden die muslimische Kultur und Traditionen intensiv gefördert

• Am Mittsommertag (Schwedens wichtigstem und traditionellstem Feiertag) beschloss TV4, eine Frau in einem Hijab den Schweden beibringen zu lassen, wie man Kebab [Döner] richtig kocht.

• Der Ramadan wird mit öffentlichen Veranstaltungen in mehreren schwedischen Städten sowie im Fernsehen gefeiert.

• Die Behörden lassen den islamischen Gebetsruf zu (bei 110 dB) und verbieten gleichzeitig den christlichen Kirchen, ihre Glocken zu läuten.

Leider sei das nicht nur in Schweden so, sondern ähnliche Dinge Entwicklungen seien in ganz Westeuropa zu beobachten, so voiceofeurope: „Um uns selbst zu retten, müssen wir JETZT anfangen, uns zu äußern, und aufhören, die Zerstörung unserer Kultur, unserer Länder und unseres Kontinents zu akzeptieren. In ein paar Jahren wird es zu spät sein!“ Quelle

Meine Meinung:

Warum lassen wir unsere Kultur durch den Islam und die Linksfaschisten so zerstören? Wem die christliche Kultur in Europa nicht gefällt, soll sich aus Europa verpissen. Wer allerdings so um das Abschlachten bettelt, wie die Schweden, aber auch die geisteskranken Deutschen, die bei der bayrischen Landtagswahl in München zu 42,5 Prozent die Grünen wählten, dem wird dieser Wunsch gerne erfüllt.

Stück für Stück, jeden Tag ein bisschen mehr. Als erstes sollte man alle muslimischen Feste oder gleich den ganzen Islam verbieten, weil sie gegen das Grundgesetz und die Menschenrechte verstoßen und sich jeder aufgeklärte Mensch durch diese mittelalterliche islamische Kultur diskriminiert und beleidigt fühlt. Mir scheint, die Grünen, Linken und Sozialdemokraten haben den Schweden ganz schön das Gehirn gewaschen.

Das Verhalten der Schweden entspricht schon fast einer Zwangsislamisierung und zwar nicht durch die Muslime, sondern durch die schwedischen Linken, die längst das eigene Volk verraten haben und nun ihr Heil bei den Muslimen suchen, um ihre Macht weiter auszubauen. Dafür sind sie bereit, die eigene Kultur mit Hilfe der Lügenmedien mit Füßen zu treten. Früher hätte man sie zu recht wegen Volksverrat entsorgt, denn was sie betreiben ist ein Völkermord an der eigenen Bevölkerung.

Siehe auch:

Video: Dr. Nicolaus Fest (AfD): Die Herrschaft Merkels ist die Herrschaft der Lüge (04:15)

Bayern: Mitglied der ‚Jungen Alternativen‘ wird wegen gewaltfreiem Protest mit Sprühkreide und roter Farbe (Kunstblut) die Haustür aufgebrochen und brutal aus dem Bett gezerrt

#Unteilbar-Demo in Berlin: usw. – eine obskure Truppe aus Linken, Antifa, Antidemokraten, Israel-Feinden, Salafisten und sonstigen „Gut“-Menschen

Elmar Hörig: Deutschland begeht gerade Selbstmord! R.I.P. – War ne tolle Zeit

Grüne Waldvernichter: Der Hambacher Forst als Quasireligion: Schwarz-Grün holzt in Hessen ab

In München fallen 42,5% auf die GRÜNEN rein – AfD in München nur bei 3,7%

Video: Deutsche Mutter klagt an: „Mein Sohn fühlt sich in der Kita als Ausländer“ (04:24)

25 Aug


Video: Mutter klagt über Kita „Mein Sohn fühlt sich als Ausländer“ (04:24)

„Die Zukunft ist schon da”. „Sie ist nur ungleich verteilt”. Dieser Ausspruch wird dem Science Fiction-Autor William Gibson zugeschrieben. In Stadtteil Leithe der Ruhrmetropole Essen ist die düstere Zukunft Deutschlands weit fortgeschritten und besonders gut sichtbar. Diese leidvolle Erfahrung musste auch Leen Kroetsch machen.

Kitaplatz für Freiberuflerin von existentieller Bedeutung

Die junge deutsche Mutter ist Freiberuflerin und daher darauf angewiesen, dass ihr Sohn einen Platz in einer Kita bekommt, damit sie ihrer selbständigen Tätigkeit nachgehen kann. Ihre frustrierenden Erlebnisse in diesem Zusammenhang hat sie nun in einem Facebook – Video öffentlich gemacht, das sich im Netz gerade viral verbreitet.

Man merkt der jungen Mutter ihren Zorn und die Frustration deutlich an, auch wenn sie sich sichtlich bemüht, ruhig zu bleiben, als sie im Selfiemodus in die Kamera spricht.

Ihre Vorwürfe richten sich an die Politik. Leen Kroetsch gewöhnt ihr Kind gerade im Kindergarten ein und beklagt zunächst, dass sie den Kitaplatz ihres Sohnes einklagen musste, während andere Eltern „vom Mohammed, vom Ali und wie sie alle heißen“ das nicht mussten. „Integration geht vor Existenz, nur, damit sich andere Kinder integrieren können“ ist ihr bitteres Fazit.

Nur zwei Deutsche in der Kita-Gruppe

Als sie sich den Platz in der Kita erklagt hat, folgt der nächste Tiefschlag: „In der Gruppe meines Sohnes sind 25 Kinder“, berichtet sie. „Zwei davon sprechen die deutsche Sprache. Zwei davon sind deutsch ohne Migrationshintergrund. Die anderen Kinder, 23 an der Zahl, verstehen kein Deutsch, sind der Sprache überhaupt nicht mächtig.“ Sie berichtet, dass sich diese Kinder nicht anpassen müssen, weil sie sich untereinander prima verstehen.

Integration ist, wenn sich die Deutschen anpassen

Leen Kroetsch hat auf die harte Tour erfahren, wie Integration in Deutschland praktiziert wird: „Mein Sohn muss sich den anderen Kindern anpassen. Das ist nicht Integration, liebe Politiker, Integration läuft ein bisschen anders“, spricht sie aus, was eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein sollte. Dann bricht es aus ihr heraus:

„Ich habe Angst, ich habe Angst vor der Zukunft meines Sohnes und ich weiß nicht, wie es weitergehen soll. Ich, beziehungsweise mein Sohn fühlt sich hier wie ein Ausländer. Ist das so gewünscht?“ In schonungsloser Offenheit kommt sie zu dem Fazit: „Das ist echt übel“. Sie fühlt sich wie ein Mensch zweiter Klasse und befürchtet: „Ich bin gezwungen, auch irgendwann auszuwandern“.

Katholische Kita sieht das natürlich anders

Wer hätte das geglaubt: Bei der Kita St. Joseph in Leithe, von der hier die Rede ist, handelt es sich auch noch um eine katholische Einrichtung. Dort werden die Vorwürfe natürlich zurückgewiesen:

Es gebe nicht nur muslimische Kinder in der Gruppe, sondern auch buddhistische und konfessionslose. Und die „einzige gemeinsame Sprache ist Deutsch“. Die Hälfte der Kinder spreche auch zu Hause Deutsch, da schon ihre Eltern in Deutschland geboren seien. Es gebe aber durchaus Flüchtlingskinder, bei denen es mit den Sprachkenntnissen noch hapere.

Allerdings musste Petra Struck vom Kita-Zweckverband des Bistums einräumen, dass tatsächlich nur zwei Kinder die deutsche Staatsbürgerschaft hätten, die anderen Kinder stammten aus Syrien, Vietnam, Kroatien, der Türkei. Die von Kroetsch befürchtete „Islamisierung“ sehe man jedoch nicht, so Petra Struck vom Kita-Zweckverband des Bistums in Essen.

Nein, natürlich nicht. Leen Kroetsch saugt sich das sich nur alles aus den Fingern. Und wenn man in den Innenstädten des Ruhrgebiets, in Berlin oder Bremen oder wo auch immer unterwegs ist, sieht man ja, dass das alles nur Einbildung ist… Macht nur weiter so!

Facebook Seite von Leen Kroetsch

nairobi schreibt:

Lucius Lutz: den Naenring hat sie ja, denn sie wird ja von unseren Politikern am Nasenring durchs Leben geführt, soweit heute normal. Sie wird wohl auch die Einzige sein, die für den Kitaplatz bezahlt, die Fremdsprachler zahlen sicher nichts dafür….

Vollgaszone schreibt:

Nicht Sorgen machen, liebe Frau, sondern Handeln und aktiv werden! Raus mit dem Kind aus dem Höllenloch und rein mit Ihnen in die AfD! Dort werden Sie feststellen, dass die "Nazis" von heute an keinen Gaskammern bauen, sondern Probleme wie die Ihrigen in Angriff nehmen! Scheißen Sie auf Ihren fadenscheinigen kunterbunten Antifa-Moslem-Freundeskreis und suchen Sie sich endlich mal wieder ein paar vernünftige Leute! Jetzt noch ein Buch zur Hand anstatt nur stundenlanges Unterschichten-TV und Sie sind mir gar nicht mehr so unsympathisch…

Marnix schreibt:

Im Gegensatz zu Merkeldeutschland tut Peking alles um ein Einsickern des radikalen Islams nach China entgegenzuwirken. Wang Zuoan ist Chef der Kommission für Angelegenheiten der Religion. Er hat die Imame aus Xinjiang [Xinjiang: autonome Region im Nord-Westen China, in der viele muslimische Uiguren leben] vor wenigen Wochen ermahnt, sich als „Verteidigungslinie im Widerstand gegen den Extremismus“ zu verstehen und die Gläubigen zu einer moderaten Form des Islam zu erziehen. Vor allem sollten sie „die Gesetze Chinas hochhalten und keinesfalls auf illegale Methoden zurückfallen“.

Im Kampf für eine offene Gesellschaft stellt die chinesische Regierung sicher dass in Supermärkten auch Alkohol angeboten wird und organisierte ein Bierfest in der Hauptstadt Urumqi von Xinjiang. Betriebe überwachen, dass die Mitarbeiter während des Ramadans tagsüber ihre Mahlzeiten zur Vermeidung von Betriebsunfällen (Gefahr der Unterzuckerung) nehmen. Pilgerfahrten nach Mekka sind nur mit Sondergenehmigung möglich. Die Regierung hat die Pässe fast aller Mohammedaner eingezogen, um sie an Jihadreisen [nach Mekka] zu hindern.

Merkeldeutschland dagegen treibt ohne Rücksicht auf die körperliche Unversehrtheit und die bürgerlichen Freiheiten der einheimischen Bevölkerung die Islamisierung weiter voran. In München leben bereits etwa 650 Uiguren! Das Merkelregime bekämpft die kulturelle Identität der Deutschen so systematisch wie nie zuvor und nennt das den "Kampf gegen Rechts". Darüberhinaus unterminiert [untergräbt, verhindert] sie Chinas Kampf gegen die Islamisierung indem vorerst Uiguren nicht mehr nach China abgeschoben werden. Das bestätigte das Innenministerium in Berlin der Bundestagsabgeordneten Margarete Bause (Rothgrün).

gehasster Bio-Deutscher schreibt:

Wir haben ähnliches schon vor 29 Jahren höchst persönlich erlebt! Wenige Wochen vor unserem fest zugesagten Kindergartenplatz kam von der Gemeinde ein Brief mit dem Hinweis, dass unser Platz um ein Jahr verschoben wird. Nach einem intensiven Protestgespräch mit der Kindergärtnerin sagte sie zu uns, dass ein rumänisches Kind vorgezogen wird, weil es für dieses vom Staat zusätzlich finanzielle Leistungen gibt, und die Gemeinde darauf nicht verzichten kann.

Meine Frau musste auch ihren schon festen Arbeitsvertrag wieder hinschmeißen, was für uns erhebliche finanzielle Einbußen bedeutete. Das war auch für mich ein Hauptgrund für meine abgrundtiefe Abneigung gegen unser Deutschland feindlichen Politiker. Ich habe seitdem nie wieder einen aus der „Politiker-Establishment-Bande“ gewählt!

Negerkuss schreibt:

Die junge deutsche Mutter… schwall ins All. Die Trulla macht voll einen auf revolutionären, kämpft gegen die Schulmedizin und Gifte in der Umwelt… hat zu allem eine Meinung, die konträr zum System geht. Hat viele Tätowierungen und schreiend bunte Haare. Natürlich alleinerziehend. Eine typische Stress-Patientin. Würde mich nicht wundern, wenn sie aus dem Osten käme [warum?].

GeschichtsluegenEntlarven schreibt:

Es finden einige hier wohl richtig sich über das Äußere der Frau zu echauffieren, denen möchte ich gerne etwas sagen: Ihr seid so ein oberflächliches Pack, dem ich vor die Füße spucke. Ihr seid diejenigen, die hässlich sind! Da beklagt eine deutsche Frau vollkommen berechtigt die Zustände, die ihr Kind ertragen muss, und was anderes fällt euch nicht ein? Widerlich!

Bin.Schon.Weg. schreibt:

Bevor hier Mitleid mit der Bunthaarigen geäußert wird, sollten die ganzen Empörten die Dame doch erst einmal fragen, wen die vor einem Jahr gewählt hat. Sozen? Grüne? Kommunisten? Merkel? Oder doch nicht die? Nach der Beantwortung dieser Frage kann man dann Bedauern empfinden oder nicht, aber nicht vorher. Aber ansonsten gilt der alte Spruch: Wie gewählt so geliefert — und wohl bekomm’s.

Silke schreibt:

Liebe deutsche Mutter, die du vielleicht mitliest. Es sieht mittlerweile in ganz Deutschland so aus. Das ist politisch so gewollt, sonst hätte die Regierung die Illegalen nicht über das gesamte Land verteilt, bis ins letzte Dorf sind sie vorgedrungen. Ich leide mit dir, es tut mir unendlich leid. Das Beste wäre, dein Kind wieder aus diesem babylonischen Kindergarten herauszunehmen. Ich weiß, das hört sich einfach an, ist für dich wahrscheinlich schwer machbar.

Mein Vorschlag an alle deutschen Mütter: vernetzt euch, bildet größere Gemeinschaften und kümmert euch abwechselnd um die Kleinen, wenn das geht. Entzieht diesem System die letzten deutschen Kinder, sie sind viel zu wertvoll, als sie dort verheizen zu lassen. Ich wohne direkt neben so einer gruseligen Kita, die Zusammensetzung ist dort ganz ähnlich. Die deutschen Kinder haben da nichts zu melden, sind auch körperlich unterlegen. Es ist eine Schande, wie die Merkel-Regierung mit der deutschen Urbevölkerung, insbesondere mit den Kindern, umgeht.

cybertobi schreibt:

Ich fühle mich schon lange fremd im eigenen Land. Jeder kurze Ausflug in die nahe Großstadt fühlt sich an wie eine Fahrt ins Krisengebiet, jeder Besuch im Supermarkt bei gefühlt über 90 Prozent Ausländern, die dort außer mir einkaufen, ist wie ein Ausflug ins sprachverwirrte Babylon, jeder Spaziergang an einem freien Tag durch die Fußgängerzone erinnert an eine Reise in ein orientalisches Land mit all seinem Dreck, Lärm und der latenten Aggressivität der Männergruppen, die an jeder Ecker faul herumlungern.

Und jedes Mal wenn ich Sport unter freiem Himmel nach Sonnenuntergang mache, bzw. jeder nach Einbruch der Dunkelheit notwendige Gang in die Nähe von Bahnhöfen oder anderen sogenannten sozialen Brennpunkten, bietet mittlerweile den Nervenkitzel einer nächtlichen Safari durch raubtierverseuchtes Buschland.

Nein, das ist nicht mehr das Deutschland meiner Kindheit, in dem man die Garage offenstehen lassen konnte, wenn man kurz zum Bäcker gefahren ist, in dem man nachts um zwei als Jugendlicher völlig gefahrlos von der Disco durch die Stadt nach Hause laufen konnte, in dem man in Supermärkten und Geschäften seinesgleichen getroffen und sich nett unterhalten hat, und in dem Kriminalität, Gewalt und Risiken für Leib und Leben so unendlich selten und weit waren, dass man sie im schlimmsten Fall nur aus Aktenzeichen XY und weit entfernten Großstädten kannte.

Es sieht so aus, als wäre dieses Deutschland endgültig Geschichte und in Zukunft werden wir wohl überall und selbst auf dem Land kleine Kabuls und Teherans und Ankaras mit der entsprechenden orientalischen „Folklore“ haben und uns wie auf Auslandsreise fühlen, obwohl es unser Land und unsere Heimat ist.

Wobei, wenn ich mit meiner Frau, die eine bestens integrierte Migrantin ist, und die schon ein halbes Jahr nach ihrer Ankunft fließend und akzentfrei Deutsch sprach und sich zwei, drei Jahre später „deutscher“ als ich zu verhalten begann, ihre Verwandtschaft in Osteuropa besuchen fahre, dann fühle ich mich dort mittlerweile mehr zu Hause als in Deutschland.

Wenn man dort auf die Straße geht ist man nur und ausschließlich von Europäern umgeben, trifft nur freundliche, nett lächelnde und grüßende Leute anstelle der hier inzwischen üblichen finster und böse bis hochgradig aggressiv dreinblickenden „Jugendlichen“, und man hört, selbst wenn man Wochen dort ist, nur eine einzige Sprache, was sehr angenehm ist, auch wenn es für mich noch eine Fremdsprache ist und der eine oder andere mich dann vielleicht für den komisch mit Akzent sprechenden Ausländer hält.

Der Unterschied zu unseren Ausländern hier ist allerdings trotzdem klar ersichtlich, denn ich versuche mich dort bestmöglich anzupassen [zu integrieren], die Sprache zu lernen, alle noch so kleinen Regeln, Gesetze und Umgangsformen streng zu beachten, und ich gebe dort Geld aus und erwarte keinen Cent vom Staat.

Mal abgesehen davon, dass ich im Gegensatz zu den Leuten, die nach Deutschland „reisen“, nicht Millionen an dreist fordernden Landsleuten mitbringe, die das Land erobern und nach ihren Vorstellungen umwandeln wollen. Hätten die Deutschen doch nur mal früher die Augen aufgemacht, um zu sehen, aber jetzt werden sie sie wohl nur noch zum Weinen gebrauchen.

Novaris schreibt:

Deutsche Mutter klagt an: „Mein Sohn fühlt sich in der Kita als Ausländer“

Naja, gesehen zum „Outfit“ der Dame scheint es sich um eine „moderne“ GRÜNLINKE zu handeln und die bekommen nun mal genau das serviert, was sie bestellt haben. Deshalb : Guten Appetit! Politische Bildung beginnt im Kindesalter und kann ab der KITA / dem Kindergarten besonders einprägsam sein. Frage: Warum richtet die AFD keine KITAs / Kindergärten ein? Zuviel Angst vorm Verfassungsschutz? Viktor Orban ist da in Ungarn schon weiter! Ungarn verordnet Kindergärten „patriotische Erziehung“

erich schreibt:

Da gibt es unter vielen Kommentatoren die Meinung, Aussehen sein nicht wichtig. Da kann ich nur sagen, werdet mal erwachsen! „Das Äußere ist der Spiegel der Seele!“ So wie das Äussere, so sieht es bei denen auch im Kopf aus, absolutes Chaos. Und wenn eine lila Haare hat, Eisen in der Fresse (Piercing) hat, tätowiert ist usw. ist die- / derjenige seelisch und psychisch krank, genau wie ein Großteil der Gesellschaft. Für mich ist die Person auf dem Foto eine Bahnhofsklatscherin, eine Teddybärwerferin die jetzt in ihrem Gutmenschwahn mit der Realität konfrontiert wird. Kein Mitleid, kein Pardon mit dieser „Dame“. Die ist bestimmt keine National-Konservative, für mich ist die typisch Grün, eine wie die Claudia Roth.

Meine Meinung:

Wenn die Frau in dem Video wirklich intelligent und aufgeklärt wäre, dann hätte sie schon vor 10 Jahren erkannt, wohin die Reise geht. Aber es war ihr in all den Jahren wahrscheinlich egal und es wäre ihr wahrscheinlich noch heute egal, wenn ihr Sohn nicht die Folgen ihrer vermuteten Gleichgültigkeit und Oberflächlichkeit zu spüren bekäme. Bei der großen Mehrheit der Deutschen findet man genau dieselbe Einstellung. Am schlimmsten sind die naiven Gutmenschen, die meinen, wir müssten und könnten die ganze Welt retten.

Wie unwissend muss man eigentlich sein, um jetzt erst zu erkennen, wohin die Reise geht? Ich weiß nicht was ich von dieser Frau halten soll. Ich persönlich halte es so, dass ich mich von diesen naiven Gutmenschen trenne und zwar für immer. Natürlich habe ich vorher mit Engelszungen versucht, sie darüber aufzuklären, was auf Deutschland zukommt. Aber wenn einer sich als Idiot erweist, dann möchte ich mit solchen Menschen nichts mehr zu tun haben, denn wenn ich eines nicht abkann, dann sind es Dummköpfe. Da nehm’ ich lieber Reißaus und trenne mich von ihnen.

Siehe auch:

Video: Woche Compact-TV: Bürger verhindern Moschee, Wagenknecht-Bewegung "Aufstehn" (18:47)

Italien: Versuchter Mord ?: Jurastudentin Alena (21) aus Marburg nach Vergewaltigung von Nordafrikaner von den Klippen gestoßen?

Katharina Schulze (Grüne) bald bayrische Innenministerin?

Heidelberg: die Wut der Bevölkerung über die Migranten wächst

Ungarn verordnet Kindergärten „patriotische Erziehung“ – Warum nicht auch in Deutschland?

Niedersachsen: AfD startet #MähToo-Kampagne gegen das betäubungslose Schächten von Tieren durch Muslime

Italienische Regierung will „Opferfest“ Gemetzel verbieten

Unsere Gesellschaft verroht: Migranten greifen Polizisten an – deutsche Kinder werden ins Krankenhaus geprügelt

Das Elternrecht ist tot – der Staat indoktriniert unsere Kinder!

17 Jul

ThreeunripetomatoesBy Thegreenj – Own work, CC BY-SA 3.

Wenn man den kleinen Kindern schon beibringen muss, dass der Islam Einzug in jede unserer Städte und Dörfer, ja in jeden Winkel unseres Landes genommen hat, dann sollte man auch zeigen, wie sehr sich unsere Heimat in den letzten Jahren wirklich verändert hat, welche Auswirkungen die illegale Bereicherung auf unser Leben hat. Wo sind die runtergekommenen Stadtviertel, die Drogenverkäufer in den Parks, die Joggerinnen, die überfallen werden, die mit Pollern und Betonklötzen gesicherten Festplätze oder die Flaschen sammelnden deutschen Rentner?

Auf den Eingangsschildern zum romantischen, festlichen Weihnachtsmarkt muss jetzt der Begriff Wintermarkt prangen und unsere Kirchen werden nach und nach durch Moscheen ersetzt. Was erzählt man den Kindern, wenn die Fragen stellen? Wie sehr aber die deutsche Realität in den Kinderbüchern oder auch im Schulunterricht verzerrt ist, das wird einem klar, wenn man Titel wie „Es ist schön, dass Du da bist! Zusammen sind wir bunt“, „Zuhause kann man überall sein!“, „Betül und Nele erleben den Ramadan“ oder „Ali und Anton: wir sind doch alle gleich“ von Ahmed Özdemir liest.

Ein völlig falsches Bild vom Islam bietet auch das Buch „Den Islam entdecken“ – kindgerechte Erklärungen, woran Muslime glauben, welche Feste sie feiern, welche Vorschriften sie beachten müssen. Es soll eine wertvolle Hilfe für Jungen und Mädchen sein, um ihre Altersgenossen besser zu verstehen. Erklärt man in diesem Buch auch das Steinigen, Köpfen und die Verachtung gegenüber Frauen, die kaum Rechte haben? Nein, man benutzt die Naivität, Unvoreingenommenheit und Gutgläubigkeit der kleinen Kinder, um sie auf die kommende Massenimmigration – meist von Afrika – nach Deutschland vorzubereiten.

Um ein folgsames, widerstandsloses Volk heranzuzüchten, ist es nötig, bei den Kindern anzufangen. Will man den Einfluss der Eltern minimieren, muss man zuerst die Gehälter des Familienvaters möglichst niedrig halten, damit die Mutter auch zum Geldverdienen genötigt wird und sie ihr Kind schon früh in die Kita und anschließend in die Ganztagsschule abgeben muss. Dort warten links-grüne Erzieherinnen und Lehrerinnen, um die Kinder im vorgegebenen Sinne zu beeinflussen und zu prägen. Sie sollen zu kollektiven Schafen mutieren, um sie auf einen Leitwolf prägen zu können.

Die Form der Informationsdarbietung ist in großem Maße einseitig verzerrt, denn die verfügbaren Informationen werden täglich zensiert. 60 % aller verfügbaren Videos sind für deutsche User gesperrt. Nord-Korea ist das einzige Land, das eine strengere Zensur verhängt, als Deutschland. Alle User, die auf Facebook ihre ehrliche Meinung kundtun, können ein Lied davon singen, wie es um unsere Meinungsfreiheit bestellt ist.

Jeder Link, der die ständigen Lügen der Massenmedien widerlegt, ist für die herrschende Klasse gefährlich und muss sofort gelöscht werden. Der User wird für mindestens 30 Tage von jeglicher Meinungsäußerung auf Facebook ausgeschlossen, – wenn man Pech hat, für immer. Und das nennt man allen Ernstes noch DEMOKRATIE?

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Renate Sandvoß *)

Wer kennt es nicht aus seiner Kinderzeit (oder der seiner Kinder) – dieses wunderbare großformatige Wimmelbuch mit seinen dicken, unknickbaren Seiten, in dem man auch nach dem zig-fachsten Betrachten immer wieder neue kleine Szenen entdecken konnte. Wie habe ich es geliebt, da es die Phantasie beflügelte, weil jede kleine liebevoll gezeichnete Szene eine ganz eigene Geschichte beinhaltete. Ich muß noch heute lächeln, wenn ich an meine kleine Tochter denke, die stets mit einem strahlenden Lächeln ihr riesiges Lieblingsbuch anschleppte, das fast so groß war wie sie.

Nun entdecke ich durch Zufall bei Facebook dieses Buch in einer neuen Ausgabe wieder, mit dem Titel „Mein liebstes Wimmelbuch“. „In der Stadt“ heißt dieses Bilderbuch für Kinder von 4 – 6 Jahren. Doch als ich einen Blick auf eine aufgeschlagene Innenseite warf, stutze ich: neben einem vertrauten heimischen Marktstand trottet ein bärtiger Araber im typischen bodenlangen…

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„Frühsexualisierung“: Für mich ist das einfach nur eine perverse "Sauerei"

8 Mai

Aquilegia_olympica_in_CaucasusBy Sergei Kazantsev – Own work, CC BY-SA 4.0

Ich glaube, hauptsächlich stecken die Schwulen- und Lesbenverbände hinter der ganzen Frühsexualisierung und Homosexualisierung von Kleinkindern und hinter dem ganzen Genderwahnsinn. Sie kommen mit ihrer eigenen Sexualität nicht zurecht, fühlen sich offensichtlich minderwertig und versuchen nun ihr verzerrtes Weltbild allen anderen überzustülpen. Dabei stehen ihnen die Pädophilen natürlich gerne zur Seite.

Die Frühsexualisierung ist eine von Psychopathen erdachte Gehirnwäsche für Kinder. Es ist ein gezielter Angriff auf die Köpfe und Gefühlswelten eurer Kinder. Man will eure Kinder verwirren und verderben, sie sexuell traumatisieren und beziehungsunfähig machen. Das ist die Wahrheit, alles andere ist eine Lüge! Kita-Kinder brauchen Spielsachen, Kinderlieder und Kuchen mit bunten Smarties aber keine Männer-Analsex-Stories und keine trans- oder intersexuellen Tunten-Umwandlungs-Biographien.

Dieser Staat zeigt euch Kulleraugen von Flüchtlingskindern im Fernsehen, während in Wirklichkeit Hunderttausende von integrationsunwilligen, aggressiven und gewalttätigen Männern kommen – er lügt euch an. Dieser Staat malt euch bunte Bilder von Vielfalt und Regenbogen, während in Wirklichkeit muslimische Parallelgesellschaften, Slums und No-Go-Areas entstehen – er lügt euch an. Dieser Staat berieselt euch mit deutschem Rassismus und Nazi-Dauer-Alarm, während in Wirklichkeit hunderttausende Deutsche zu Opfern ausländischer Verbrecher werden – er lügt euch an.

Das gleiche gilt für die Gehirnwäsche an euren Kindern – dieser Staat lügt euch an. Die Menschheit ist zigtausend Jahre ohne dieses Gehirngift für Kinder ausgekommen und hat sich entwickelt. Liebe und Zuneigung haben sich stets individuell und ohne Gehirnwäsche entwickelt, ebenso gilt dies für die Sexualität eines Jeden. Niemals brauchte es dazu ein staatlich verordnetes Programm über „Sexuelle und geschlechtliche Vielfalt als Themen frühkindlicher Inklusionspädagogik“.

Von führenden Sexualpädagogen wird gefordert, man solle in der Schule im Unterricht über Dildos, Taschenmuschis, Vibratoren, Handschellen, Aktfotos, Vaginalkugeln und sogar Lederpeitschen und Fetische sprechen. Themen wie Spermaschlucken, Dirty-Talking, Oral- und Analverkehr bis zu Gruppen-Sex-Konstellationen sollten dabei nicht ausgeklammert werden.

Von den Sexualpädagogen Uwe Sielert aus Kiel und Elisabeth Tuider von der Uni Kassel werden solche Lehrpläne propagiert. Kritiker wie Bernd Saur vom Philologenverband betonen, dass diese Pornografisierung der Kinder eine eklatante Verletzung der Schamgrenze darstellt.

Onanie, Dildos, Bildungspläne – Sex-Anleitung für kleine und große Kinder

Die Links-Grünen, basteln einen „neuen Menschen“, eine „neue Natur“. In vielen Bundesländern wird derzeit (bereits mit einigem Erfolg) versucht, die sogenannte „sexuelle Vielfalt“ zum Unterrichtsthema zu machen. Es kommt dadurch zu einer unnatürlichen Frühsexualisierung der Kinder an unseren Schulen. Die Grundschule wird durch „Sexuelle Vielfalt“, Gender-Ideologie und Frühsexualisierung regelrecht „auf den Kopf“ gestellt!

Wie vielfach in solchen Fragen, ist ausgerechnet die Schweiz der Vorreiter. Dort können wir studieren, was auf unsere Kinder demnächst zukommt – wobei es in Baden-Württemberg, Berlin, Niedersachsen und NRW heute bereits „erprobt“ wird. Was sich hier zeigt, bedeutet, Pädophilie und Sadomasochismus unter dem Deckmantel der Toleranz hoffähig zu machen.

Bernd Saur, der Vorsitzende des Baden-Württembergischen Philologen-Verbandes, kritisierte die schleichende Frühsexualisierung der Kinder an Deutschlands Schulen sehr scharf. Verschiedene Politiker entsetzten sich daraufhin öffentlich über Saur“s Äußerungen und forderten über die Medien, der Verband solle sich von seinem Vorsitzenden distanzieren. Wer schont unsere Kinder vor den perversen Genderisten?

„Lisas feuchte Scheide im Kindergarten“

Lesen Sie bitte die folgenden Zitate: Die Illustrationen in einer der staatlichen Drecks-Fibeln zeigen beispielsweise, wie eine nackte Frau («Lisa») einem nackten Mann («Lars») ein Kondom über den erigierten Penis streift. Mehrere Abbildungen halten den Geschlechtsverkehr fest. Wiederholt streckt Lars sein steifes Glied dem Betrachter (also Kindergartenkindern und Primarschülern «ab 5») entgegen”. Und dazu die Texte – wohlgemerkt für Vorschulkinder:

Wenn Lisa das Schmusen mit Lars schön findet, wird ihre Scheide warm und feucht», heißt es im Aufklärungsbuch. «Die Scheide ist wie eine kleine Höhle. Ihre Öffnung befindet sich zwischen Lisas Beinen. Hier lässt sich Lisa von Lars besonders gerne berühren und streicheln.» Und weiter: «Wenn es für beide besonders schön und aufregend ist, kann Lars seinen Penis in Lisas Scheide schieben. Wenn die Scheide feucht und der Penis steif ist, geht das ganz leicht.» Bewege Lars seinen «Penis in Lisas Scheide vor und zurück», könne das zu einem «Orgasmus» führen, werden die ­Kindergärtler (Kindergartenkinder) belehrt. >>> weiterlesen

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Weilers II

Der Angriff auf eure Kinder: Hier ein paar Auszüge aus der Berliner Handreichung für Pädagogische Fachkräfte der Kindertagesbetreuung.

„Sexuelle und geschlechtliche Vielfalt als Themen frühkindlicher Inklusionspädagogik

Geschlechtervielfalt: Von der Zweigeschlechtlichkeit zur Vervielfältigung von Geschlecht

„Mädchen oder Junge?“ – „Wir können es Ihnen auch nicht sagen.“

Erfahrungen mit Intergeschlechtlichkeit in Familie, Kindergarten und Schule – Interview mit einer Mutter

Hintergrundinformatonen zum Thema Intergeschlechtlichkeit.

Gesellschaftspolitsche, soziale und pädagogische Aspekte

„Papi, Papa und ich!“

Zur Situation von Kindern aus Regenbogenfamilien

PRAXISHILFEN – ANREGUNGEN FÜR DEN KITA-ALLTAG

Geschlechtervielfalt in der Kita: Inklusives pädagogisches Handeln am Beispiel Transgeschlechtlichkeit und Intergeschlechtlichkeit“

-Auszug Ende-

Geschlechtervielfalt , Intergeschlechtlichkeit, Zweigeschlechtlichkeit (…)

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Michael Klonovsky über das „mysteriöse Frauensterben“ in Deutschland

30 Dez

mysterioeses_frauensterbenSymbolfoto: Durch Edw/Shutterstock

Ein mysteriöses Frauensterben hält die Republik in Atem. Meistens stechen „Männer“ auf sie ein, bevorzugt in aller Öffentlichkeit, und irgendwie kannte man sich in der Regel schon vorher. In Halle ist jetzt ein „49jähriger“ verhaftet worden, weil er dingend verdächtig ist, in einem Einkaufszentrum eine Frau umgebracht zu haben, mit der er in irgendeiner rätselhaften Beziehung stand. Eine Nacht vor der Geburt des Propheten Īsā ibn Maryam hat ein „16jähriger“ in Darmstadt seine Freundin niedergestochen. Am 20. Dezember versuchte ein junger Afghane in Berlin, seine 17jährige Ex-Freundin in der Havel zu ertränken, wobei er selbst fast umkam (was nicht witzig ist!).

Von Michael Klonovsky

Am meisten beschäftigt die Öffentlichkeit mit Ausnahme der Öffentlich-Rechtlichen derzeit aber der Einzelfall, der sich im südpfälzischen Kandel zutrug. Ein, wie ich vorgestern schrieb, 15-jähriger Afghane hat in einem Supermarkt ein gleichaltriges Mädchen erstochen. Wie man an einem inzwischen überall kursierenden Foto des Jünglings sieht, sind verhaltensauffällige 15jährige Afghanen bisweilen körperlich ungefähr so entwickelt wie 20jährige Deutsche, was sie aber mit ihrer geistigen Entwicklung oft zu kompensieren wissen. Polizei und Staatsanwaltschaft haben bekanntgegeben, dass es sich um einen unbegleiteten minderjährigen Asylsuchenden und um den Ex-Freund des Mädchens handelt.

Hat irgendwer etwas falsch gemacht? Gehen wir den Fall durch.

Auf Focus online fand sich ein Experte [1], der auf die Frage: „Könnte das Frauenbild, das er aus seiner Heimat mitgebracht hat, eine Rolle spielen?“, folgendes kund und zu wissen gab: „Ich denke nicht, dass es irgendeine Rolle gespielt hat. Denn grundsätzlich ist das Frauenbild von jungen Afghanen von Wertschätzung geprägt. Die Mutter hat in der Familie die Hosen an. Diese Wertschätzung gilt ebenfalls jüngeren Frauen oder Gleichaltrigen.“

[1] Der Münchner Sozialpädagoge Dr. Andreas Dexheimer, der seit Jahren unbegleitete minderjährige Flüchtlinge betreut. [und offenbar für alles eine Entschuldigung hat – Stockholm-Syndrom?]

Ich zitiere, was ich an dieser Stelle schon einmal zum Ruhme des afghanischen Mannes und seines Frauenbildes zitiert habe (am 17. Dezember 2016):

„In spite of major achievements, women remain one of the most marginalized segments of the Afghan population. (…) Violence against women and girls is exceptionally high in Afghanistan and is almost at a pandemic level, with up to 87.2 percent of women having experienced some form of violence such as physical, psychological, sexual, economic violence, social abuse as well as forced and early marriage.“

„Trotz großer Errungenschaften sind Frauen die am stärksten diskriminierte Gruppe der afghanischen Bevölkerung. Die Gewalt gegen Frauen und Mädchen ist außergewöhnlich hoch und befindet sich fast auf einer Pandemie-Ebene [Epedemie, Seuche, Massenphänomen]. Bis zu 87,2 Prozent der Frauen haben irgendeine Form von Gewalt erlebt, entweder physische, psychische, sexuelle, wirtschaftliche Gewalt, sozialen Missbrauch, sowie erzwungene oder verfrühte Heirat (Kinderheirat bzw. sexueller Kindesmissbrauch)“

So sprach Frau Phumzile Mlambo-Ngcuka, seit 2013 Präsidentin von „UN Women“. Mohammad Musa Mahmodi, geschäftsführender Direktor der Unabhängigen Menschenrechtskommission für Afghanistan, erklärte dagegen:

„Diskriminierung von Frauen und die Gewalt gegen sie sind seit Jahrhunderten in der afghanischen Gesellschaft verankert.“

„Amnesty International“ gab bekannt:

„Seit über einem Jahr werden vor allem aus den ländlichen Regionen Afghanistans wieder vermehrt Fälle gemeldet, in denen Frauen und Mädchen geschlagen, verstümmelt, entführt oder getötet werden.“

Nochmals „Amnesty International“:

„Nach einer Statistik des afghanischen Gesundheitsministeriums wurden für das Jahr 2014 offiziell 4466 Selbstmordversuche durch Gifteinnahme und 2301 durch Selbstanzünden [des Sari, Schleiers, der vorher mit Kerosin (Benzin) übergossen wird] erfasst. (…) Als wichtigster Grund für die Selbstmordversuche bei Frauen galt geschlechtsspezifische Gewalt.“

Inzwischen soll sich die Situation dort durch Abwanderung der Agilsten etwas, aber kaum merklich entspannt haben. [wie der afghanische “Frauenversteher” Abdul D., der die 15-jährige Mia V. mit einem Küchenmesser tötete]

Der Experte für Asylbetrugsbegleitgeschwafel, Abwiegelung und Anbiederung, der sich die Realität in typisch linker Manier schön redet, heißt übrigens Dr. Andreas Dexheimer. Merken Sie sich den Namen. Hier seine Webseite mit Foto. [Eigentlich müsste man ihm den Doktortitel wegen unwissenschaftlicher Arbeit wieder aberkennen. Oder gelten bei Geschwätzwissenschaften andere Kriterien?]

Hat vielleicht das Mädchen etwas falsch gemacht? Aber hatte die Kleine eine Wahl? Nachdem unsere Sonnenkanzlerin erst Hunderttausende junger Männer aus vormodernen Kulturen ins Land gelassen und „Wir schaffen das!“ als Tagesparole und Endsiegsverheißung ausgegeben hatte, hat sich eben das eine oder andere Landeskind auf einen der temperamentvollen Schutzsuchenden eingelassen, die naturgemäß nach Frauen Ausschau halten, und, da sie kaum Partnerinnen der gleichen [muslimischen] Art finden, sich mit deutschen Mädchen zu paaren suchen.

Die wiederum haben von Kita [Kindertagesheim, Kindergarten], Schule, Tagessthemen, Kirchen, Merkel und Grünen nichts anderes als fromme Gauckiaden [1] über die Zugelaufenen zu hören bekommen, sie wissen nicht, dass sie mit dem ersten Kuss quasi in den Besitz des männlichen Neubürgers übergehen, dessen Ehre es nicht zulässt, dass die Frau eigene Entscheidungen trifft und ihm wieder davonläuft.

[1] Joachim Gauck: „Sorge bereitet uns auch die Gewalt: in U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben.“ Offenbar schon lange nicht mehr mit der U-Bahn gefahren, Herr Gauck?

Tja, und dann kommt es eben zu interkulturellen Missverständnissen, die sich aber in den nächsten hundert Jahren moderieren werden, vielleicht sogar schneller, je nachdem, welches Frauenbild die Oberhand behält. Die Zahl der Opfer bleibt überschaubar; der Blogger Oliver Janich hat soeben ein Buch über deutsche „Ausnahmefälle“ wie in Kandel veröffentlicht [2], und das ist 765 Seiten dick (ich sagte ja: überschaubar). Im Grunde müsste sich die Bundeszentrale für politische Bildung dafür interessieren, doch dort ist man noch nicht so weit, Deutsche als Opfer ins Programm zu nehmen; müssen sie erst noch lernen.

[2] Oliver Janich: Das Tagebuch des Horrors: Wie Angela Merkel Deutschland zerstört

Hat die Polizei etwas falsch gemacht? Medienberichten zufolge „stalkte“ der abservierte Stolze sein abspenstiges Besitztum. Der Mannheimer Morgen berichtet: „Die Eltern des Opfers hatten den mutmaßlichen Täter bereits vor zwei Wochen wegen Beleidigung, Nötigung und Bedrohung angezeigt. (…) Nach der Anzeige sei der Jugendliche der Vorladung der Polizei mehrfach nicht gefolgt.

Daraufhin hätten Polizisten ihm noch am Tattag die Vorladung am Vormittag persönlich ausgehändigt. Bereits zuvor hatte die Polizei eine sogenannte Gefährderansprache gemacht – und den Jugendlichen auf sein Verhalten angesprochen und ihn gewarnt. ‚In aller Regel fruchten solche Ansprachen auch‘, sagte der Ludwigshafener Polizeivizepräsident Eberhard Weber.“

„In aller Regel“ meint: bei Zivilisierten. Bei einigen von Merkels Gästen haben die rührenden Behörden mit dem Instrumentarium des Rechtsstaates offenkundig das sogenannte Ende der Fahnenstange erreicht. Eine gewisse Klientel [Gruppe] ist davon nicht beeindruckbar. Diese fidelen Kreaturen werten die Bemühungen um ihre Sozialisation als Eingeständnis von Schwäche.

Bewährungsstrafen interessieren sie nicht, sondern ermuntern sie eher, Geldstrafen können sie eh nicht bezahlen, Haftstrafen bringen keinen Imageverlust, weil sie kein bürgerliches Image kennen und es meist keinen Arbeitgeber geben wird, der nachschaut. Wie man mit ihnen ein gedeihliches Zusammenleben organisiert, darüber sollten Sie den Jürgen Habermas befragen, der in migrationsfreundlichen Kreisen als bedeutendster lebender deutscher Denker gilt und 1995 in seiner Paulskirchenrede verkündet hat:

„Aus den gewiss konfliktreichen und schmerzhaften Prozessen des Übergangs zu multikulturellen Gesellschaften geht eine bereits über den Nationalstaat hinausweisende Form der sozialen Integration hervor“. Die „gemeinsame Bindung an historisch errungene republikanische Freiheiten“ sowie „eine im historischen Bewusstsein verankerte Loyalität zu einer überzeugenden politischen Ordnung“ seien es, die „über alle subkulturellen Differenzen hinweg das wechselseitige Einstehen der Bürger füreinander motivieren“. [3]

[3] Mit anderen Worten, eine soziale Integration kann nur gelingen, wenn alle gesellschaftlichen Gruppen die Demokratie befürworten, wenn alle die Werte dieses Staates und seine politische Ordnung befürworten und sie über alle kulturellen, religiösen, sozialen oder ethnischen Unterschiede, gemeinsam verteidigen.

Keiner hat etwas falsch gemacht. Auch die Medien nicht. Die Tagesschau erklärte auf anscheinend vielfache Anfrage:

„Nach allem, was wir bisher wissen, handelt es sich um eine Beziehungstat. So schrecklich sie gewesen ist, vor allem für die Eltern, Angehörigen und Bekannten – aber tagesschau und tagesschau.de berichten in der Regel nicht über Beziehungstaten.“ [4]

Stimmt. Es handelt sich um eine Beziehung: die deutsch-afghanische nämlich.

[4] Die Tagesschau hatte allerdings vergessen zu sagen, dass dies natürlich nicht für den Fall gilt, wenn ein Deutscher der Täter ist. Also können die Migranten in der Gewissheit ruhig weiter morden, dass die Öffentlichkeit davon nichts erfährt. Bei "Rechts"-Terroristen wird aber vorsorglich schon einmal eine Sondersendung eingeplant, selbst wenn sich hinterher herausstellt, dass dies nicht der Wahrheit entspricht. Und das Dritte Reich und die vom Verfassungsschutz organisierten NSU-Morde sind ohnehin standartmäßig, genau so wie das tägliche Trump-Bashing, im Programm. An der Bundeskanzlerin dagegen gilt jede Kritik als Tabubruch.  ;-(

Zuerst auf acta-diurne erschienen.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Siehe auch:

Saarbrücken: Die Grenzen der bunten Toleranz: „Schule ohne Rassismus“: Lehrer haben Angst vor ausländischen Schülern

Schulalltag in Deutschland: Lehrerin wird von Schülern und Schulleitung schikaniert!

Video: Dr. Nicolaus Fest zu Muslim-Rockern & IS-Kämpfern (04:16)

Bluttat von Kandel – David Bendels (CSU) klagt an

Kandel (Rheinland-Pfalz): 15-Jährige von Afghanen (15) in Drogeriemarkt erstochen

Bonn: Türke, seit 20 Jahren in Deutschland, immer wieder kriminell, schlachtet Freundin mit 34 Messerstichen ab – Freispruch

Ökonomie des Hasses – Nirgends sind Einkommen so ungleich verteilt wie im Nahen Osten

Video: Köln-Meschnich: Neun Wohnblöcke Multikultihölle – Gewalt, Schiessereien und Drogenhandel (03:44)

22 Nov

Meschenich-koelnberg
By A.Savin – Own work, CC BY-SA 3.0

„Hier wohnen nur Arschlöcher, asoziale Schweine!”

4.000 Menschen aus 60 Nationen – Multikulti in Reinkultur – das ist die Hochhaussiedlung am Kölnberg in Köln Meschenich. Drogen, Gewalt illegale Prostitution und mitten drin eine Polizeistation, eigens für die Wohnsiedlung, untergebracht in einer der Wohnungen. Rund 600 Polizeieinsätze werden hier nur für diese Häuser pro Jahr verzeichnet. Es ist eine der schlimmsten Ecken Deutschlands, ein bunter multikrimineller Slum, wo der Beweis angetreten wird, wie Zuwanderer uns „bereichern“.

Pro7-taff hofft in der obigen Reportage auf steuerzahlerfinanzierte „soziale Projekte“. Es wird niemals genug Geld in diese Menschen gepumpt werden können, um aus ihnen wertvolle Mitglieder der Gesellschaft zu machen, im Gegenteil solche Ghettos werden sich weiterhin ausbreiten, dank der linken Einwanderungslobby und grassierender Gutmenschenhysterie alles und alle zu retten. Geld für Sicherheit und Exekutive wäre notwendiger, um den Rest der Bevölkerung wenigstens vor denen zu schützen, die „gekommen sind um zu bleiben“.


Video: Köln: Brennpunkt Kölnberg – Gewalt, Schiessereien und Drogen (03:44)

Quelle: Video: Köln: Neun Wohnblöcke Multikultihölle – Gewalt, Schiessereien und Drogenhandel (03:44)

Noch ein klein wenig OT:

Arabischer Rassismus auf deutschem Boden: Kuwait-Airlines verweigert einem Israeli den Mitflug – Landgericht Krankfurt gibt ihr Recht

Alternative für Deutschland (AfD) schreibt:

kuwait_airlines_israeli

Kuwait Airlines verweigerte einem Fluggast den Transport – weil er Israeli ist.

Das Landgericht Frankfurt gab dem Unternehmen Recht – und macht muslimischen Antisemitismus damit praktisch hoffähig. Es ist ein Sinnbild für eine Gesellschaft, die sich im islamischen Wandel befindet, und in der Deutschland sich all zu oft von seiner gastfreundlichsten Seite zeigen möchte – selbst dann noch, wenn es völlig unangebracht ist.

Auf einen Aufschrei aus dem Lager der Linken oder der Grünen wartet die jüdische Gemeinde in Deutschland dennoch vergebens. Stattdessen agiert beispielsweise der Zentralrat der Juden – diametral entgegengesetzt der Meinung vieler jüdischer Bürger übrigens – gegen die AfD, warnt vor ihr und stellt sich in die Reihe derer, die den beschriebenen gesellschaftlichen Wandel auch zum Nachteil der Juden in Deutschland herbeigeführt haben. Dass gerade ein deutsches Gericht ein solches Urteil fällt, passt zwar nicht ins Bild unseres Landes, aber in unsere Zeit – und gibt einen Ausblick darauf, was uns in Zukunft erwartet.

Arabischer Rassismus auf deutschen Boden (welt.de)

Meine Meinung:

Man stelle sich vor, eine in Deutschland tätige ausländische Firma würde sich weigern, Schwule, Schwarze oder Muslime als Kunden zu bedienen. Man würde selbstverständlich rechtlich und behördlich gegen diese Firma vorgehen. Aber bei muslimischer Diskriminierung drückt die deutsche "Schariajustiz" natürlich beide Augen zu. Dann gilt, Unterwerfung geht vor Gerechtigkeit. Das kuwaitische „Einheitsgesetz“ von 1964 verbiete es kuwaitischen Unternehmen, Verträge mit israelischen Staatsangehörigen zu schließen, teilte das Gericht mit. Dann sollte man Kuwait Airlines das Landerecht in Deutschland verweigern.

Die findigen (unterwürfigen?) Frankfurter Richter argumentieren: "Verboten sei eine Diskriminierung aus Gründen der Rasse oder der Religion, nicht aber der Staatsangehörigkeit." Das sehe ich anders, denn im Grundgesetz steht auch, dass niemand wegen seiner Heimat und Herkunft und wegen seiner Religion diskriminiert werden darf. Und das ist hier eindeutig der Fall: Art. 3 GG (3) lautet: Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

Kap D. schreibt:

Ich kann mir nicht mehr erklären, was in Deutschland los ist. Einem Land, mit so grausiger Vergangenheit, das es geschafft hat, den Antisemitismus aus den Köpfen der Bürger weg zu bekommen, fällt vor dem islamischen Antisemitismus förmlich auf die Knie. Das ist eine Schande für die deutsche Justiz und eine noch größere Schande für Deutschland!

Man stelle sich vor, ein Muslim würde allein anhand seiner Herkunft nicht in einen Bus einsteigen dürfen. Der Aufschrei in Deutschland wäre äußerst empört und sehr laut! Medienberichte, Menschenrechtler, Nachrichten,… das volle Programm. Erschreckend finde ich, dass ein islamisches Land, dieses Vorgehen für richtig hält, aber sich äußerst empört zeigen würde, wenn einem der ihren das gleiche widerfahren würde. Doch das Schlimmste ist, dass ein deutsches Gericht, das für Recht hält!

Sabine schreibt:

Karl Lagerfeld hat doch wohl recht. [Modeschöpfer Karl Lagerfeld: „Wir können nicht Millionen der schlimmsten Judenfeinde ins Land holen“]

Der Vorstandsvorsitzende von Axel Springer, Mathias Döpfner, schreibt:

Der Beginn der Unterwerfung

„Ich habe den Atem angehalten. Ich wollte spüren und messen, wie lange es dauert nach dem schrecklichen Urteil von Frankfurt, in dem ein Richter es als „nicht zumutbar“ bezeichnet hat, dass Kuwait Airways einen Israeli von Frankfurt nach Bangkok transportiert. Ich wollte wissen, wie lange es dauert, bis eine grundstürzende Empörung den sonst so leicht zu empörenden medialen Raum erfüllt. Ich habe den Atem angehalten. Und ich wäre fast erstickt. Denn passiert ist: nichts. Oder fast nichts. Bis auf „Bild“ ” >>> weiterlesen

[1] Denn in der Bild gab es einen Kommentar von Julian Reichelt: Frau Bundeskanzlerin, Kuwait Airways darf in Deutschland nicht mehr fliegen!

Hier noch eine Geschichte, die mir gerade bei Facebook über den Weg lief:

Rosenarie schreibt:

Ich habe mich 1997 das erste mal mit dem Islam auseinandergesetzt, als meine kleine Schwester einen Moslem heiratete, den sie aus einem Marokkourlaub einschleppte. Angeblicher Fußballprofi. Ihre Kinder hatten den Koran unterm Kopfkissen. Jeden Rat schlug sie in den Wind. Sie fing an meine Lebensart zu bemängeln und mich als Nutte zu bezeichnen. Hat auch in Marokko geheiratet.

Später wurde mir klar, dass sie zum Islam übergetreten sein musste. Der Typ kassierte nach etwa einem Jahr in Deutschland eine Berufsrente von der Post… in Höhe von 1200 €. Inzwischen hat sie Haus und Kinder verloren. Zahlt sich dusselig, füttert die beiden auch noch durch und jammert jedem die Ohren voll. Inzwischen hab ich den Kontakt zu ihr abgebrochen

Günther fragt:

Wen füttert deine Schwester durch? Zwei hast du geschrieben. Wer?

Rosemarie antwortet:

Günther, ihre beiden Söhne, für die sie Unterhalt zahlt, sind die meiste Zeit bei ihr, da der Vater sich in Marokko aufhält. Sie ernährt sie, kleidet sie ein und organisiert. Die Zahlungen hat sie nicht eingestellt… Kindergeld geht auf Papas Konto, obwohl der Große zu dem Zeitpunkt schon 18 war.

Meine Meinung:

Das ist genau die rechte Strafe für diese Art von Frauen. Dummheit schützt vor Strafe nicht! Das werden noch viele deutsche Frauen erleben. Und der deutsche Staat wird auf diese Weise noch tausende Male beschissen, dank unserer rot-grünen Gutmenschen und linken Multikultispinner, die ihnen den Weg ebnen. Gibt es Kindergeld übrigens nicht bis zum 27. Lebensjahr, solange die Kinder in der Ausbildung sind?

Siehe auch:

Paris: Afrikaner-Randale wegen Sklaverei in Libyen eskalieren!

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Werner Reichel: Die linken Multikultiträumereien brechen zusammen

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