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Video: Martin Sellner & Annika S. von "120 Dezibel": Das peinlichste Video des Jahres (23:39)

1 Jan


Video: Martin Sellner & Annika S. von "120 Dezibel": Das peinlichste Video des Jahres (23:39)

Meine Meinung:

Ich habe mir das Video angeschaut und ich frage mich, wie man an all den ganzen Genderunsinn glauben kann? Mir scheint, die Ursache für diesen ganzen Genderwahn beruht darauf, dass Lesben und Homosexuelle mit ihrer eigenen Sexualität nicht klar kommen, mit ihrer sexuellen Andersartigkeit, und nun aller Welt erzählen wollen, ihre sexuelle Anormalität sei etwas ganz normales.

Nein, dass ist es aber nicht. Es sind besonders die Schwulen- und Lesben-Organisationen, die den ganzen Genderwahn vorantreiben. Das gefährliche daran ist, dass sie die Kinder bereits im Kindergartenalter mit diesem ganzen Genderunsinn indoktrinieren, sie frühsexualieren und homosexualisieren.

Auch wenn alle Schwulen und Lesben es immer wieder abstreiten, es scheint sich bei der gleichgeschlechtlichen sexuellen Orientierung um eine genetische Störung zu handeln. Im Allgemeinen bezeichnet man solche Sexualdifferenzierungsstörungen als Krankheit. Wikipedia schreibt zur Intersexualität:

Mit Intersexualität bezeichnet die Medizin ein Phänomen bei dem Menschen genetisch (aufgrund der Geschlechtschromosome) oder auch anatomisch (aufgrund der Geschlechtsorgane) und hormonell (aufgrund des Mengenverhältnisses der Geschlechtshormone) nicht eindeutig dem weiblichen oder dem männlichen Geschlecht zugeordnet werden können. Die Intersexualität wird den sogenannten Sexualdifferenzierungsstörungen zugerechnet. Die Zahl der Intersexuellen wird in Deutschland auf etwa 0,1 Prozent der Bevölkerung geschätzt.

Seit einiger Zeit ist bekannt, dass Gene (Chromosome) eine Rolle bei der sexuellen Orientierung spielen. Auf dem Chromosom 13 liegen sogenannte Genfamilien, die für die neuronale Entwicklung wichtig sind. Das heißt, sie sind auch für verschiedene neuropsychiatrische Eigenschaften verantwortlich. "Sie sind aber auch potenziell relevant für die sexuelle Orientierung", sagte Alan Sanders.

Jetzt fand man offensichtlich heraus, dass es eine Verbindung zwischen einer Schilddrüsenerkrankung von Schwangeren und der späteren sexuellen Orientierung der Kinder geben kann. Denn bei der Analyse von Krankenakten kam heraus, dass die Mütter von 12 der 16 dort identifizierten homosexuellen Jugendlichen während ihrer Schwangerschaft an der Schilddrüse erkrankt waren.

Es scheint sich sowohl bei nicht eindeutigen Geschlechtsmerkmalen (z.B. bei Hermaphroditen (zweigeschlechtlich)) als auch bei der gleichgeschlechtlichen sexuellen Orientierung um eine krankheitsbedingte (anormale) sexuelle Andersartigkeit zu handeln. Es ist eine Laune der Natur, für die die betroffene Person nicht verantwortlich ist und die sie sich auch nicht ausgesucht hat. Sie ist meiner Meinung nach nicht auf soziale Einflüsse zurückzuführen. Das einzige was daran tragisch ist, ist der Umgang mit dieser Erkrankung, einerseits durch Außenstehende, aber auch durch die Homosexuellen selber.

Andererseits kann ich die Homosexuellen auch verstehen, wenn sie in einer Gesellschaft, die normalerweise heterosexuell orientiert ist, uns erzählen wollen, Homosexualität sei vollkommen normal. Welchen Sinn soll es aber haben, wenn ein Mann mit einem Mann und eine Frau mit einer Frau sexuell verkehrt? Die einzige Bestimmung der Sexualität ist die Zeugung von Nachwuchs und aus dieser Sicht macht ein gleichgeschlechtlicher Sexualverkehr keinen Sinn.

Viele werden jetzt sagen, die Sexualität ist nicht nur zum Zeugen der Kinder da, sondern auch um sich gemeinsam sexuell zu vergnügen. Da bin ich anderer Meinung. Ich glaube, die Meinung, Sexualität sei auch da, um gemeinsam sexuelle Lust zu genießen, ist ein Produkt unserer sexualisierten Welt. Weil die Menschen nicht in der Lage sind, ein glückliches und zufriedenes Leben zu führen, suchen sie diese Glücksmomente in der Sexualität. Damit aber geraten sie in einen Teufelskreis. Zu deutsch, die permanente sexuelle Aktivität raubt ihnen genau die Energie, die sie bräuchten, um glücklich zu sein, um wirkliches Glück, Buddha nennt es Erleuchtung, zu finden. Ich komme später darauf zurück.

Gabriele Kuby schreibt über den Genderwahnsinn:

Wie der Genderwahnsinn uns verblödet

Unter dem Vorwand, Kinder vor sexuellem Missbrauch bewahren zu wollen, gehen die Sexualpädagoginnen des SKF [Sozialdienst katholischer Frauen (Jugendsexberatungsorganisation)] auch an Grundschulen. Kinder werden mit den Sexualpraktiken vertraut gemacht, vor denen sie geschützt werden sollen. Sie werden zur Selbstbefriedigung animiert, weil sie dadurch angeblich lernen, ihren Körper kennenzulernen und ihr Schamgefühl zu überwinden, welches sie daran hindere, sich gegen sexuellen Missbrauch zu wehren. Masturbation stärke ihr Selbstbewusstsein, so die Begründung. [1]

[1] Genau mit dieser Masturbation geraten die Kinder in sexuelle Abhängigkeit, in seine sexuelle Sucht, die die Ursache für ihr lebenslanges Unglück ist. Genau dies wollte ich oben ausdrücken. Die regelmäßige Selbstbefriedigung bezahlt man mit psychosomatischen Erkrankungen und Depressionen, die das Leben zur Hölle machen. Sie raubt dem Menschen jede Energie für geistige, körperliche, wissenschaftliche, künstlerische, kreative, intuitive Arbeit.

Der Mensch wird sich stets auf einem niedrigen menschlichen Niveau bewegen und niemals die geistigen, emotionalen und spirituellen Höhen erklimmen. Das alles sind rein physiologische Vorgänge. Entweder man verausgabt seine sexuelle Energie, die stärkste Kraft, die der Menschen besitzt, und lebt ein unglückliches Leben oder man bewahrt diese Energie, um sein Leben in Seligkeit zu verbringen. Dabei spielen körpereigene Drogen (Glückshormone) eine wichtige Rolle. Sie sind die Basis der Seligkeit, der “Erleuchtung”, wie Bhudda es nennt.

Dies ist im Grunde die Kernthese des Buddhismus, wie auch des Christentums. Nicht nur Bhudda leitet die Menschen zur Keuschheit an, sondern auch Jesus. Es gibt im Neuen Testament etliche Verse, die die Menschen zur Keuschheit anregen und zwar nicht nur die Priester, Mönche und Nonnen, sondern Jesus bzw. die Bibel, empfiehlt es allen Menschen. Ich weiß, dass 98 % der Menschen dies nicht hören wollen und zwar weil sie auf die eine oder andere Weise in die Falle der Sexsucht geraten sind. Kein Wunder also, wenn so viele Menschen unglücklich sind. Ich wollte es aber trotzdem einmal erwähnt haben.

Nun weiter mit Gabriele Kuby:

Ginge es bei der „Sexualwissenschaft“ tatsächlich um Wissenschaft und nicht um Kulturrevolution, dann müsste untersucht werden, welche Wirkung die „sexuelle Bildung“ von Kindern und Jugendlichen auf ihre körperliche und seelische Gesundheit hat, auf ihre Leistungsfähigkeit, auf ihre Gewaltbereitschaft, auf ihre Bindungsfähigkeit, auf ihre Fähigkeit zur Ehe und Familie.

Es könnte sich herausstellen, dass die sogenannte „sexuelle Bildung“ von Kindern und Jugendlichen genau das bewirkt, was sie zu bekämpfen vorgibt: Tiefe seelische Verletzungen, Entfremdung von den Eltern und Rebellion gegen sie, dauerhafte seelische Störungen, Ausbreitung von Geschlechtskrankheiten, Frühschwangerschaften, sexuellen Missbrauch unter Jugendlichen, Bindungsunfähigkeit, Unfähigkeit zu Elternschaft und Familie. Der sexuelle Missbrauch hat eine neue Dimension erlangt. Immer häufiger wird er von Jugendlichen an anderen Jugendlichen und Kindern verübt.

Axel B. C. Krauss schreibt im ef-magazin.de:

„Wer Macht über einen der elementarsten Triebe der Menschen hat, den Fortpflanzungs- beziehungsweise Sexualtrieb, und diesen nach seinen Wünschen gestalten kann, der hat Macht über die Gesellschaft. Denn um nichts anderes geht es dabei: Um die frühzeitige Lufthoheit über Kinderbetten. Meine ganz persönliche Meinung dazu: Wer meint, schon die Kleinsten auf diese Art geistig vergewaltigen zu müssen, gehört hinter Schloss und Riegel und vor allem nie wieder auf die Menschheit losgelassen.”

Gabriele Kuby schreibt weiter:

Die Unterrichtung von Sexualkunde in der Schule ist durchaus sinnvoll, besonders dann, wenn die sexuelle Aufklärung nicht im Elternhaus geschieht. Die Frage ist allerdings, wie der Sexualkundeunterricht gestaltet wird. So wie dies jetzt im Rahmen von Gender-Mainstream geschehen soll, halte ich dies aber nicht für sinnvoll.

Staatliche Anleitung zur Sexualisierung von Kleinkindern

Wie wird das Gender Mainstreaming konkret in Kindererziehung umgesetzt? Aufschluss geben die Schriften der „Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung” (BZgA). Der Bereich Sexualaufklärung untersteht dem Familienministerium, der Rest dem Gesundheitsministerium. Die BZgA verteilt Aufklärungsschriften und Ratgeber millionenfach kostenlos im ganzen Land (über die Homepage mühelos zu bestellen).

Der „Ratgeber für Eltern zur kindlichen Sexualerziehung vom 1. bis zum 3. Lebensjahr” (Bestellnummer 13660100) ist eine detaillierte Anweisung zur Sexualisierung von Kleinkindern. Mütter und Väter zögern nämlich noch „von sich aus das Kind anzuregen, und äußern die Sorge, es könne „verdorben” oder zu früh „aufgeklärt” werden. Nach allem, was an Untersuchungen vorliegt, kann diese Sorge als überflüssig zurückgewiesen werden.”

„Das Notwendige [soll] mit dem Angenehmen verbunden [werden]”, „indem das Kind beim Saubermachen gekitzelt, gestreichelt, liebkost, an den verschiedensten Stellen geküsst wird.” (S. 16) „Scheide und vor allem Klitoris erfahren kaum Beachtung durch Benennung und zärtliche Berührung (weder seitens des Vaters noch der Mutter) und erschweren es damit für das Mädchen, Stolz auf seine Geschlechtlichkeit zu entwickeln.” (S. 27)

Kindliche Erkundungen der Genitalien Erwachsener können „manchmal Erregungsgefühle bei den Erwachsenen auslösen.” (S. 27) „Es ist ein Zeichen der gesunden Entwicklung Ihres Kindes, wenn es die Möglichkeit, sich selbst Lust und Befriedigung zu verschaffen, ausgiebig nutzt.” (S. 25) Wenn Mädchen (1 – 3 Jahre!) dabei eher Gegenstände zur Hilfe nehmen, dann soll man das nicht „als Vorwand benutzen, um die Masturbation zu verhindern.”

Homosexualisierung im Unterricht

„Ab zehn Jahren setzen in den Schulen die Werbungs- und Schulungsmaßnahmen zur Homosexualität (lesbisch, schwul, bi und trans) ein, noch nicht überall so krass wie in Berlin, Hamburg und München, aber mit einheitlicher Ausrichtung. Eine „Handreichung für weiterführende Schulen” des Senats von Berlin zum Thema „Lesbische und schwule Lebensweisen” ist eine ausgefeilte Anleitung zur Homosexualisierung der Schüler, auszuführen in „Biologie, Deutsch, Englisch, Ethik, Geschichte/Sozialkunde, Latein, Psychologie”. Infomaterial, Vernetzung mit der örtlichen Homoszene, Einladung an Vertreter/innen von Lesben und Schwulenprojekten in den Unterricht, Filmveranstaltungen und Studientage zum Thema sollen angeboten und durchgeführt werden. Im Unterricht sollen Rollenspiele stattfinden.”

Die Gendermainstream-Ideologen stellen heterosexuelle, lesbische, bisexuelle, schwule und transsexuelle Partnerschaften als gleichwertig nebeneinander, wobei aber nur etwa 2% aller Menschen homosexuell sind und alle nicht-heterosexuellen Orientierungen allenfalls eine Laune der Natur sind, die man womöglich sogar als Erkrankung betrachten kann.

Ich möchte der Ansicht der Genderideologen einmal die Ansicht eines buddhistischen Mönches entgegenstellen. Ich glaube, das was der Mönch beschreibt, ist das größte Problem in unserer total sexualisierten Welt und die Ursache vieler Probleme. Leider bekommen unsere Kinder von diesen Ansichten in der Schule nichts zu hören. Im Gegenteil, man viel sie zu sexsüchtigen Menschen erziehen, deren Leben sich um die sofortige sexuelle Befriedigung dreht.

Der buddhistische Mönch Bhante Henepola Gunaratana sagte:

„Aus [sexueller] Lust erwächst Furcht; aus Lust erwächst Habgier; aus Lust erwachsen Eifersucht, Zorn, Hass, Verwirrung und Kampf; all diese negativen Dinge erwachsen aus der Lust. Und deshalb sind all diese negativen Dinge in der Lust beinhaltet.”

„Machen Sie nur die Augen auf und sehen Sie sich um. Wie viele Millionen Menschen kämpfen? Und das ist nur in ihrer Lust und Gier begründet. Es macht keinen Unterschied, ob die Menschen heterosexuell, homosexuell oder bisexuell sind, das ist ganz egal. Solange du darin [in die sexuelle Lust] verstrickt bist, ist es unvermeidlich, dass du diese Probleme hast – Kampf, Enttäuschung, Zorn, Hass, Töten – all das ist damit verbunden.”

Mit anderen Worten, die sexuelle Lust schwächst die Menschen. Sie raubt ihnen die Intelligenz, die Moral, die Selbstachtung, sie macht sie zu willensschwachen, ängstlichen, nervösen, feigen, verantwortungslosen, gleichgültigen, oberflächlichen und leicht manipulierbaren Menschen. Und genau diese Menschen bilden die Mehrheit in der sexualisierten westlichen Gesellschaft.”

Menschen, deren Leben auf den Sex fixiert ist, das gilt für über 90 Prozent aller Männer, haben wenig Interesse an Politik, Wissenschaft, an Bildung, ihnen fehlt die Energie für wissenschaftliches Denken, Arbeiten und Forschen. Sie sind in der Regel nur oberflächlich gebildet und zeigen keinerlei Interesse ihr Wissen zu vertiefen. Sie sind eine leichte Verfügungsmasse, die stets der angesagten politischen Korrektheit hinterher laufen. Man kann sie leicht durch die Massenmedien indoktrinieren (verblöden).

Genau dies geschieht heute auch und zwar in der gesamten westlichen Welt. Ein Großteil der Jugend hat genau diese linksliberale Lebenseinstellung, die man ihnen seit Jahrzehnten per Massenmedien und der “Schule ohne Rassismus” ins Hirn eingebrannt hat, aber nicht nur die Jugend. Und weil diese Gehirnwäsche so gut gemacht wurde, hat die große Mehrheit der Bevölkerung sie nicht einmal wahrgenommen. Sie ist einfach wie die Lemminge immer mitgetrottet. Und genau dies kann der westlichen Welt nun durch die Islamisierung das Genick brechen und unsere christlich-abendländische Kultur zerstören und sämtliche Werte, die uns wichtig sind.

Video: Gabriele Kuby über die Gefahren der Frühsexualisierung von Kindern (23:18)

Siehe auch:

Leipzig: 25-köpfige Gruppe verprügelt jugendlichen Schlichter in der Leipziger City

Von Daniel Matissek, einem Rufer in der Wüste – wie viele mehr

Video: Martin Sellner: Wien: Brutaler Überfall auf Kirche in Florisdorf – Die katholische Willkommenskultur rächt sich (13:50)

Video: COMPACT-TV-Jahresrückblick mit Katrin Nolte: 2018 – Jahr des Widerstands (41:49)

Werner Reichel: Die Heuchler und die Pressefreiheit

Droht Italien zu Silvester ein Religionskrieg?

70 Jahre Menschenrechte – Menschenrechte in Gefahr

19 Dez

Prunus_cerasus02By I, Jörg Hempel – Kirschblüte – CC BY-SA 2.0 de

Am 10. Dezember 1948 wurde die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte von den Vereinten Nationen in New York verabschiedet. Die Menschenrechte sind eng mit dem Humanismus und der Aufklärung verbunden und gehen davon aus, dass allen Menschen auf der Erde die gleichen Rechte zustehen. Niemand sollte wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen oder wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

Aus mehreren Gründen schlossen sich die islamischen Staaten der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechten nicht an. Stattdessen verabschiedete die “Organisation der Islamischen Konferenz” (OIC), der immerhin 57 islamische Staaten angehören, die “Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam”, die sie als islamisches Gegenstück zur Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte betrachtet.

Die Kairoer Erklärung akzeptiert keine Demokratie, kein freies Rechtssystem, keine Gleichberechtigung der Geschlechter und die Scharia wird als einzige Rechtsgrundlage für die Entscheidung über Verbrechen oder Strafen festgelegt. Laut der Scharia ist bekanntlich auch die Steinigung von Frauen erlaubt, falls sie Ehebruch begehen und auch das grausame Abtrennen der Gliedmaßen (Hände und Füße) ist laut der Scharia erlaubt.

Bei fast jedem Verweis auf die Menschenrechte macht die Kairoer Erklärung die Einschränkung, dass diese Rechte nur im Einklang mit der Scharia ausgeübt werden dürfen. Artikel 22 zum Beispiel beschränkt die Redefreiheit auf diejenigen Meinungsäußerungen, die dem islamischen Recht nicht widersprechen. Das heißt konkret, dass jede Kritik am Islam als Blasphemie, als Gotteslästerung, betrachtet wird und mit härtesten Strafen, auch mit der Todesstrafe, bestraft werden kann. Mit anderen Worten, Meinungs- und Pressefreiheit gibt es in den islamischen Staaten nicht.

Selbstverständlich erkennt die Scharia auch die Religionsfreiheit nicht an, was in der Geschichte stets zum massenhaften Töten Andersgläubiger geführt hat und heute noch führt. Auch bei der Heirat erlegt die Scharia den Menschen Beschränkungen auf. So darf ein Nichtmoslem z.B. keine Muslima heiraten, es sei denn, er tritt dem Islam bei. Was die Muslime uns als Menschenrechte verkaufen, ist ein Diktat, das die Menschen in minderwertige und höherwertige Menschen einteilt, denen unterschiedliche Rechte zustehen.

Aber auch die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte scheint sich von ihrem universellen Anspruch zu verabschieden und sich dem aktuellen Zeitgeist anzupassen, wenn Grüne, Linke und radikale Feministinnen z.B. ein Menschenrecht auf Abtreibung fordern. Die Jungsozialisten haben erst vor ein paar Tagen die Abtreibung bis zur neunten Schwangerschaftswoche gefordert.

Ebenso schwerwiegend ist der Eingriff in die Erziehungsrechte der Eltern, speziell in der Sexualerziehung. die nun mittels der Menschenrechtscharte den Eltern entzogen und in staatliche Hände gelegt werden soll. Das trägt die Handschrift sozialistischer Staaten, die die Hoheit über die Kinderbetten haben möchte.

Der Leiter der Kommunikationsabteilung der Menschenrechtsorganisation ADF International in Wien schreibt dazu: 70 Jahre Menschenrechte in Gefahr

Im Kommentar 36, der am 30. Oktober 2018 angenommen wurde, bestärkt der Menschenrechtsausschuss die Bedeutung dieses Rechtes. Während die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte aber das Leben in jedem Stadium, also auch vor der Geburt schützt, entschieden sich die 18 Experten nun, dieses Recht zu relativieren.

Den jahrzehntelang wiederholten Parolen der Abtreibungsindustrie folgend, verfasste der Ausschuss ein langes Statement zum Recht des ungeborenen Lebens und argumentierte, dass Staaten nicht dazu gezwungen werden könnten, das Recht auf Leben von Ungeborenen anzuerkennen. Im Gegenteil, das Recht auf Leben Ungeborener gelte nur, insofern es nicht das Recht von Frauen auf Abtreibung beschränkte.

Länder wie etwa Pakistan sind zudem tonangebende Mitglieder in einem weiteren entscheidenden UN-Gremium, dem Menschenrechtsrat. Diese Tatsache muss man thematisieren, denkt man daran, dass der erst kürzlich medial prominent aufgegriffene Fall von Asia Bibi in den sogenannten Blasphemiegesetzen dieses Landes begründet liegt. Die katholische Mutter von fünf Kindern wartete acht Jahre lang auf die letztendliche Aufhebung ihres Todesurteils, weil sie den Namen des Propheten Mohammed verunglimpft haben soll.

Partneranwälte von ADF International [1] verteidigen regelmäßig solche Blasphemiefälle vor Gericht. Viele weitere Menschen warten in Todeszellen auf ihre Urteilsvollstreckung. Und das, obwohl sich das Land nicht nur zu den Menschenrechten inklusive der Religionsfreiheit aller Bürger bekennt, sondern diese sogar in der eigenen Verfassung festgeschrieben hat.

[1] ADF ist eine Gruppe, die sich mit ihren Rechtsanwälten bemüht, die Religionsfreiheit in Europa, Asien, Amerika, Afrika und Ozeanien zu schützen und zu fördern.

Auch das Recht der Eltern als Erzieher ihrer Kinder ist hart umkämpft

Eng verknüpft mit Religion und den damit verbundenen Moralvorstellungen ist ein weiteres Feld, das an den Vereinten Nationen hart umkämpft ist: die Erziehung. Während die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte ganz klar die Eltern als die ersten und wichtigsten Erzieher ihrer Kinder sieht, gibt es ständige Versuche, dieses Recht aufzuweichen.

Besonders dann, wenn es um den Bereich der Sexualität geht [Gender Mainstreaming]. 2010 stellte der UN-Sonderberichterstatter für Erziehung ein neues Aufklärungsprogramm vor, das in allen Ländern ausgerollt werden soll: Befriedigung und Genuss der Sexualität sollten eines der Ziele für den Aufklärungsunterricht sein, Schuldgefühle aufgrund erotischer Gedanken, die Sexualität nur auf die Fortpflanzung reduzierten, müssten abgeschafft werden. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Hinter dieser sogenannten Sexualaufklärung, die sich unter dem Namen "Gender-Mainstreaming" verbirgt, verbirgt sich die Frühsexualisierung und Homosexualisierung, die bereits bei Kleinkindern im Kindergarten durchgeführt werden soll. Sie ist das Produkt sexsüchtiger 68er und der Homolobby und zerstört ein Leben lang das Glück unserer Kinder, fördert pervertierte Sexualansichten und macht die Kinder ebenso sexsüchtig. Diese Kinder werden ein Leben lang dem Sex hinterher laufen, wie es 99 Prozent aller Männer machen. In ihrem Kopf laufen permanent sexuelle Phantasien.

Ihr sexuelles Verhalten (ihre Sexsucht) bezahlen sie mit vielfältigen Formen psychosomatischen Erkrankungen, was den meisten Männern aber nicht bewusst ist, sie sind einfach zu sehr in ihrer Sexsucht gefangen. Deshalb haben die meisten von ihnen auch keinerlei Interesse an geistigen, spirituellen, intellektuellen und wissenschaftlichen Themen oder sind mental (geistig) stark geschwächt. Ihre Sexualität raubt ihnen ihre Energien, ihre Vitalität, ihre Lebensfreude, macht sie schnell reizbar, aggressiv und ihre intellektuelle Konzentration lässt schnell nach.

Alles was sie interessiert, ist der nächste Orgasmus, der noch lustvoller als der letzte sein soll, der sie aber innerlich (physiologisch) noch abhängiger und kranker macht und sie psychisch zerstört, weil die Sexsucht ihnen alle Kräfte raubt. Sie werden zu psychosomatischen und unglücklichen Menschen, die keinerlei Interesse an Politik haben und die man nach Belieben manipulieren kann. Sie werden die unglücklichsten Menschen der Welt sein.

Der buddhistischen Mönch Bhante Henepola Gunaratana sagte einst:

Der Buddha lehrte, dass solange der Mensch sexuell aktiv ist, er kein Interesse an der Praxis des spirituellen Lebens hat; die beiden Dinge passen einfach nicht zueinander. Aber in seiner Lehre über die schrittweise Erleuchtung sagte er auch, dass das Empfinden von Lust und Sexualität Genuss beinhaltet. Er verleugnete den Genuss nicht. Genuss ist dabei. Aber, sehen Sie, dann verändert sich dieses Vergnügen in Missvergnügen, und allmählich, langsam, sobald sich das anfängliche Feuer der Lust abgenutzt hat, beginnen die Menschen zu kämpfen.

Denn aus Lust erwächst Furcht; aus Lust erwächst Habgier; aus Lust erwachsen Eifersucht, Zorn, Hass, Verwirrung und Kampf; all diese negativen Dinge erwachsen aus der Lust. Und deshalb sind all diese negativen Dinge in der Lust beinhaltet. Und, wissen Sie, wenn wir das sehen möchten, dann brauchen wir gar nicht weiter zu schauen als in unsere eigene Gesellschaft.

Machen Sie nur die Augen auf und sehen Sie sich um. Wie viele Millionen Menschen kämpfen? Und das ist nur in ihrer Lust und Gier begründet – Ehemänner mit Ehefrauen; Freunde mit Freundinnen; Freunde mit Freunden; Freundinnen mit Freundinnen – usw., nicht wahr? Es macht keinen Unterschied, ob die Menschen heterosexuell, homosexuell oder bisexuell sind, das ist ganz egal. Solange du darin verstrickt bist, ist es unvermeidlich, dass du diese Probleme hast – Kampf, Enttäuschung, Zorn, Hass, Töten – all das ist damit verbunden.

Sich permanent der sexuellen Lust zu unterwerfen ist der größte Fehler, den ein Mensch machen kann, denn man wird schnell davon abhängig und versperrt sich selber den Weg zur Erleuchtung [Buddha]. Die Keuschheit und die Kontemplation (Beten, Meditation, Autogenes Training, Entspannung) sind die Schlüssel zur Seligkeit. Aber kaum ein Mensch erkennt das, weil unsere Gesellschaft total sexualisiert ist und keinen Zugang mehr zur Spiritualität hat.

Ab sofort hat die Charta der Menschenrechte bei mir verschi****. Und wer dann auch noch die "Kairoer Erklärung der Menschenrechte", die die Menschenrechte unter dem Vorbehalt der Scharia stellt, akzeptiert, ist kein Menschenrechtler, sondern ein Antidemokrat. Ich habe mich viele Jahre mit dem Buddhismus beschäftigt, um zu verstehen, was Buddha unter Erleuchtung versteht und wie man die Wege dorthin beschreitet.

Dabei ist die Keuschheit, die buddhistischen Mönche nennen sie Brahmacharya, der wichtigste Schlüssel. Die Menschen im Westen verschwenden permanent ihre sexuelle Energie für einen kleinen Moment der Seligkeit, anstatt sie wie ein kostbares Gut zu bewahren, um sie für ihre intellektuellen, musischen, künstlerischen, wissenschaftlichen, sportlichen und anderen Fähigkeiten zu nutzen und womöglich auch mittels Yoga, Meditation, Autogenem Training, Beten, Atemübungen oder anderer kontemplativer (spiritueller) Methoden den Zustand der Seligkeit zu erreichen, den Buddha als Erleuchtung bezeichnet.

Im Dokument der Menschenrechte wird gesagt, dass die Kinder lernen sollen, ihre Sexualität glücklich leben zu wollen, sie zu genießen. Dasselbe sagte auch der Sex-Guru der 60er Jahre, Wilhelm Reich. Es ist nichts als eine Lüge, denn die Sexualität hat nur eine Funktion, nämlich Kinder zu zeugen und keine andere, auch wenn Sexsüchtige dies natürlich nicht hören wollen. Für sie ist die Sexualität so wichtig, weil ihr Leben trist, langweilig, oberflächlich ist, ohne wirkliche Höhepunkte. Nur der kurze Rausch des Orgasmus bietet einen kurzen Blick ins göttliche Paradies, um kurz darauf tief in die Hölle der Einsamkeit zu stürzen, wo das psychosomatische Leiden auf sie wartet.

Der permanente sexuelle Lustgewinn ist der schnellste Weg in die Sexsucht, in die etwa 90 Prozent der heutigen Jugend bereits bevor der Pubertät tappt, aus der es aber sehr schwer ist, sich wieder davon zu befreien. Aber ich will hier gar nicht allzu viel darüber schreiben. Wer sich für dieses Thema interessiert, den verweise ich auf die Seite Sexualität und Spiritualität

Petra schreibt:

Bisher hielt ich die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte von 1948 für ein weises Dokument, das für ein menschenfreundlicheres Leben stand. Nun aber wird das, was mir allgemeingültig erschien, zur Beliebigkeit verändert. Für den Migrationspakt wird noch ein „Menschenrecht auf Migration“ erfunden, das damit Menschenrechte auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person (Artikel 3) und auf Eigentum (Artikel 17) in den Zielländern eingeschränkt. Wenn das so weiter geht, gibt es dann bald weitere Menschenrechte erfunden und andere eingeschränkt z.B. für Kinderehen, Zwangsheirat (Artikel 16.2) , Sklaverei (Artikel 4), Kopftuch für Mädchen und Frauen, Tötung von Ungläubigen etc?

Meine Meinung:

Noch schlimmer wäre es z.B., wenn die Kritik am Islam unter Strafe gestellt wird und die Menschen womöglich mit der Todesstrafe bestraft werden dürften, wie dies in einigen islamischen Ländern der Fall ist. Und wenn ich mir die Liste der Mitgliedsstaaten der UNO ansehe, dann kann ich mir solch eine Entscheidung in der Menschenrechtskommission sogar vorstellen.

Die Liste der Mitgliedstaaten der UNO, darunter viele afrikanische und muslimische Terrorstaaten, liest sich wie eine Versammlung von totalitären Staaten, in denen Korruption, Gewalt, Willkür, Intoleranz und Terror an der Tagesordnung sind. Und seht euch auf dieser Seite einmal an, was für einen IQ (Intelligenzquotient) in vielen der UNO-Mitgliedsstaaten herrscht. Ab einem IQ von unter 70 bezeichnet man die Menschen als geistig behindert. Aber holt sie ruhig alle nach Europa, wenn ihr lebensmüde seid.

Siehe auch:

Der geplante Völkermord an den Deutschen

„Man hat ihr den Hals aufgeschnitten …“ Der tödliche Trip zweier Studentinnen

Islam-U-Boot Lamya Kaddor verliert Prozess gegen Islamkritikerin Necla Kelek

Video: Hammer-Rede von Thomas Ehrhorn (AfD) über das "Gute-Kita-Gesetz" (05:48)

Video: Demo gegen den Migrationspakt in Brüssel (02:43:48)

Muslimbruderschaft will Deutschland in islamischen Gottesstaat umwandeln – Verfassungsschutz warnt vor einer größeren Gefahr als Al Kaida

Elmar Hörig: Gesund genug, um tausende Kilometer nach Deutschland zu laufen – aber zu krank, um rückgeflogen zu werden

30 Okt

RubusFruticosusBy I, B.navez – Brombeeren – CC BY-SA 3.0

Elmis moinbrifn am 27.10.2018

elmar_hörigSHOWDOWN: HIGH NOON HESSEN. Morgen entscheidet sich die Zukunft für die Donnerwuppe aus dem Knastleramt! Verliert Don Schweinebacke [Volker Bouffier], könnte es auch für die „Verwalterin einer bestimmten rhetorischen Ödnis“ (Roger Willemsen) eng werden. Verliert die SPD mehr als 8%, dann kann Andrea Nahles wieder als Hüpfburg arbeiten, im Bätschi Park Ost!

FREIBURG: Was ist bloß mit meiner ehemaligen Lieblingsstadt los?? Eine 18-jährige Studentin wird von mehr als 8 (in Worten ACHT) Männern vergewaltigt. 7 Syrer und ein „Deutscher“ sitzen in U-Haft! Sagen wir es mal so, ich vermute, er hat nur einen deutschen Pass! Alle Typen sind wegen Straftaten der Polizei schon länger bekannt.

Dem Mädchen wurden bei einer Techno-Party Drogen ins Getränk gemischt. Danach legte sie einer von diesen Ratten hinter einen Busch [vergewaltigte sie] und rief seine Kumpels an. Das muss man Gottes vierter Garnitur nicht zweimal sagen! Der Rest ist einfach eine Schande! Wetten, dass denen nix passiert! Deshalb bitte weiterhin Grün/Links wählen! 87% können nicht irren!

DEGGENDORF NIEDERBAYERN: Abschiebeversuch eskaliert. 17 Personen festgenommen. Auslöser der Ausschreitungen war ein 29-jähriger aus Nigeria, der bei der Abschiebung eines anderen die Beamten angriff. Zuerst wurde er in ein Auto gesetzt, flüchtete aber dann. Mein erster, spontane Gedanke: „Gibt’s eigentlich den finalen Warnschuss noch?“ oder steht da einer dabei der sagt: „Bitte nicht bedrohlich wirken“?? Wie auch immer, wir werden mit Afrikanern noch unser persönliches Armageddon [Unglück, Katastrophe, Untergang] hier erleben! Ich gebe euch mein Häuptlings Ehrenmord…..Wort…Wort! Blöde Tastatur das!

ASYLASYL: Ist euch schon mal aufgefallen. Da sind Leute gesund genug, um tausende Kilometer zu laufen oder zu paddeln, aber immer zu krank um zurückgeflogen zu werden! So ein Zufall, hä??!

Feddich
ELMI (Amazon-Bestseller)

Suzi schreibt:

Mittlerweile geht die Polizei in Freiburg nicht mehr von acht, sondern sogar von 15 Tätern aus, aber die Nachrichten im ZDF berichten lieber über Rechtspopulismus in Brasilien. Nicht, dass so eine Gruppenvergewaltigung durch Scheinasylanten noch die Wähler in Hessen verunsichert.

Anja schreibt:

Freiburg ist war und bleibt kunterbunt. Die werden auch nicht wach, wenn jeden Tag so ein schreckliches Verbrechen passieren würde. Es wurde auch gleich zur Ruhe und Besonnenheit aufgerufen. Da kann ich nur sagen #wirsindtotalverblödet…

Meine Meinung:

…und wir wollen noch mehr muslimische, marokkanische, algerische, tunesische, syrische, libysche, afrikanische, pakistanische, eritreische, äthiopische und afghanische Mörder, Totschläger, Räuber, Messermänner, Kopftreter, Vergewaltiger, Einbrecher…

Elmar Hörig: Best of Elmi – Best of schwarzer Humor!

HALLO, HALLO, HALLO, KÄPTN KIRK AN ERDE: DIES IST EINE WERBUNG

best_of_elmiUPDATE „BEST OF ELMI“ immer noch No.1 Bestseller in der Sparte: „Schwarzer Humor“ Bei Büchern gesamt Platz 66! (Stand 16 Uhr) IHR SEID EINFACH DIE GRÖßTEN! Heute hab ich die ersten Bücher mit Widmung versendet. Ich hatte mir 10 Exemplare bestellt für meine Freunde, da ich annahm, das Buch würde sich nicht verkaufen! Hab ich mich wohl verschätzt! Jetzt muss ich zu meiner eigenen Schande aber gestehen, dass ich Euch übervorteilt habe. Ich hab 1,80 € Porto geschätzt, aber da das Buch leicht ist, kostet es nur 1,45 €. SORRY!

NEUER PREIS incl. Versand 10,33 €. Wie geil ist das denn? Da werden wieder Einige spucken! Läbbe is hart! Wer also noch mag, gerne PN! Paypal oder Bank, wie gewünscht. Bitte, nicht vergessen bei Überweisung oder Paypal unter „Transferdetails“ unbedingt die Adresse schreiben. Ich hab ca.50 Namen hier, ohne Adresse. Ich geb mein Bestes!! DANKE, DANKE, DANKE – ELMI: Hier könnt ihr das Buch kaufen

Elmar Hörig: Alarm für Mutti – die Hesse kommen

Elmis moinbrifn am 28.10.2018

HESSEN, HOFFEN, HUPEN

HESSENWAHL: Nach den Ereignissen in Freiburg solltet ihr Hessen heute eure Kreuzchen behutsam setzen. Wenn ihr also wollt, dass eure Töchter abends halbwegs heil nach Hause kommen, ohne von traumatisierten Vollspacken bereichert zu werden, dann gibt’s eigentlich nur eine Möglichkeit, dem Spuk ein für allemal ein Ende zu setzen. Ich weiß, ihr werdet es nicht tun, aber ich wollte nur mal drauf hingewiesen haben. Ich drück euch feste die Daumen, nur Mut!!!!

ELMI (Der Auserwählte)

Elmer Hörig: „Z´Friburg in der Stadt, gfährlich ischs, zviel Ratt!“

Elmis moinbrifn am 29.10.2018

Nach den haarsträubenden Ereignissen in Freiburg, bei der eine junge Frau von mindestens acht syrischen Asylanten vergewaltigt wurde, mahnt der Freiburger Oberbürgermeister Martin Horn der Stadt vor Pauschalurteilen. Da drängt sich die Frage auf: „Vor wie vielen Pauschalurteilen wollen Sie noch warnen, bevor die Botschaft endlich bei Ihnen ankommt?“

Freunde aus Freiburg berichten mir, dass die Situation in manchen Teilen Freiburgs völlig aus dem Ruder läuft. Wie viel Gewalt, Bedrohung und Schmutz brauchen Sie eigentlich noch, damit endlich etwas passiert? „Z´Friburg in der Stadt, gfährlich ischs, zviel Ratt!“ (Johann Peter Hebel (leicht abgewandelt))

INZAGO: Italienischer Bürgermeister von Inzago Andrea Fumiogalli hat die Namen der Teilnehmer einer Demo für mehr Flüchtlinge feststellen lassen, und lädt diese jetzt ein, im Rathaus ein Dokument zu unterschreiben, welches die Teilnehmer dazu verpflichtet, Flüchtlinge bei sich zu Hause aufzunehmen! Eine brillante Idee! Dann wär hier ganz schnell Schluss mit der Teddybärwerferei, denn wenn’s ans Eingemachte geht, verpieselt sich der stinknormale, linksdrehende Moralapostel der Migrationsfetischisten ganz unauffällig! Konsequenzen tragen nämlich immer die anderen, gelle?? [1]

[1] Hierzu passt auch ganz gut diese Meldung:

Hamburg-Wellingsbüttel: Hamburgs asoziale Eliten: „migrantenfreie“ Kita im Villenviertel

Hamburg-Wellingsbüttel gehört zu den wohlhabenderen Stadtteilen in Hamburg. Das durchschnittliche jährliche Einkommen betrug 2013 88.606 Euro (7.300 Euro pro Monat) pro Steurpflichtigen. Im Hamburger Durchschnitt waren es nur 39.054 Euro (3.250 Euro pro Monat), also weniger als die Hälfte. Hier ein paar weitere Zahlen zu Wellingsbüttel:

• Ausländeranteil: 5,9 %, liegt deutlich unter dem Hamburger Durchschnitt von 16,7 %.

• Anteil von Leistungsempfängern nach SGBII (Hartz IV): 1,5 %, liegt deutlich unter dem Hamburger Durchschnitt von 10,3 %

• Arbeitslosenquote: 2,3 %, liegt deutlich unter dem Hamburger Durchschnitt von 5,3 %.

In Wellingsbüttel sind viele Unternehmer, Ärzte und Anwälte zu Hause, die vielfach in noblen Villen wohnen. Ich könnte mir vorstellen, dass sich viele von ihnen als besonders tolerant und weltoffen verstehen. Dies scheint aber bei genauem Hinsehen nicht so ganz der Realität zu entsprechen, denn wie man einer Broschüre der Kita "Rabenhorst" entnehmen kann, gibt es dort quasi keine Kinder mit Migrationshintergrund. Man ist offensichtlich lieber unter sich. >>> weiterlesen

Meine Meinung: Viele der Besserverdienenden, aber auch viele der Studenten und der Fertigstudierten, viele von ihnen kommen auch aus besserverdienenden Elternhäusern, und das arbeitslose akademische Prekariat sind typische Grünenwähler. Viele von ihnen gehören zu den Refugees-welcome.Befürwortern.

Aber sie wollen die Migranten natürlich nicht in ihrer Straße, nicht in ihrem Stadtteil, sondern möglichst weit weg. Sie schwärmen gerne von Multikulti, wollen aber keine Migranten in ihren Schulen und mit Flüchtlingsheimen wollen nichts zu tun haben. Die sollen bitte anderswo gebaut werden. Hauptsache ihr Stadtteil bleibt sauber. Notfalls gehen sie juristischen dagegen vor.

PROMINEWS: Skinhead O´Connor [Sinéad O’Connor] war katholische Priesterin und ist jetzt zum Islam konvertiert! Quasi über Nacht. Nun, sie hat wohl seit geraumer Zeit Probleme mit den Latten an ihrem Zaun, und nach zwei Suizidversuchen ist das wohl der letzte Schritt. Wir drücken beide Daumen!

[2] Kennt ihr noch das Lied Nothing Compares 2U von ihr? Ich liebe es heute noch. Mir scheint, ihr Problem ist, dass sie u.a. als Kind von Geistlichen missbraucht wurde. Sie schien auch ein problematisches Elternhaus gehabt zu haben. Im November 2015 machte O’Connor Suizidgedanken öffentlich. Ende desselben Monats wurde sie von einem Rettungsteam aufgefunden und zur stationären Behandlung in eine Klinik in Dublin gebracht.

Solche Menschen haben oft nicht den Mut und die Kraft das Erlebte aufzuarbeiten und wählen den scheinbar einfachsten Weg und wenden sich dem Islam zu. Viele Menschen die sich dem Islam zuwenden sind verkrachte Existenzen, Kriminelle und Drogenabhängige, die das starre Konzept des Islam brauchen, weil es ihnen das Denken abnimmt und ihnen vorschreibt, was sie zu tun und zu denken haben.

Eine Ex-Muslimin schrieb einst: „Es ist nun mal ein offenes Geheimnis welche Art von Menschen besonders anfällig dafür sind, in die Fänge von Sekten zu geraten.  Zudem konvertieren überdurchschnittlich viele Pädophile, inhaftierte Kriminelle, psychisch Labile und politische Extremisten zum Islam. Auch geltungssüchtige Narzissten finden oftmals im Islam die ihnen sonst fehlende Anerkennung und Bewunderung.”

Thomas schreibt:

Vielleicht fällt Frau O‘Connor der Suizid jetzt leichter, wenn sie mit ‘nem schicken [Sprengstoff-]Gürtel ausgestattet wird.

FUSSBALL: Thomas Hitzlsperger hat für den WM-Fußball Spruch des Jahres gesorgt! Beim WM-Spiel gegen die Schweden sagte der Experte bei der ARD: „Die Schweden sind wie die Mittdreißiger in der Disco: Hinten reinstellen und warten, ob sich was ergibt.“ Übersetzt heißt das dann wohl: Wer hinten dicht ist, hat vorne mehr Platz“ Oder soll es heißen: „Wer hinten reinstellt, hat vorne keine Lust?“ [Thomas Hitzlsperger ist schwul, er gefällt mir sehr gut als Co-Moderator.]

SEX: Viele Männer haben nach dem Sex postkoitale Dysphorie! Im Klartext, sie neigen nach dem Akt zu Depressionen. Bei mir ist das nicht so, ich bin nur müde und nicke weg! Kurz vor dem Wegnicken wünsche ich mir dann manchmal, dass meine Partnerin sich in eine Pizza verwandelt!

[2] Bei jedem Orgasmus verbraucht der Körper seine wertvollsten Energien, weil er davon ausgeht, dass neues Leben gezeugt werden soll. Das führt zwangsläufig zu einer körperlichen Ermüdung, zu Aggression und Depression, wenn zwischendurch auch ein Hochgefühl entstehen kann. Wenn man häufiger Orgasmen hat, könnte dies die Depressionen verstärken und sich psychosomatisch bemerkbar machen.

Dies ist zumindest meine Erfahrung. Ich glaube, die Keuschheit ist das wertvollste Geschenk, das man sich selber machen kann, weil man seine Energien nicht für ein paar Sekunden der sexuellen Lust vergeudet, sondern sie geistig, emotional und intellektuell nutzen kann. Jedem, der sich für dieses Thema interessiert kann ich das kostenlose Online-Buch Sexuelle Kraft und Yoga empfehlen

Der buddhistischen Mönch Bhante Henepola Gunaratana sagte einst:

Der Buddha lehrte, dass solange der Mensch sexuell aktiv ist, er kein Interesse an der Praxis des spirituellen Lebens hat; die beiden Dinge passen einfach nicht zueinander. Aber in seiner Lehre über die schrittweise Erleuchtung sagte er auch, dass das Empfinden von Lust und Sexualität Genuss beinhaltet. Er verleugnete den Genuss nicht. Genuss ist dabei. Aber, sehen Sie, dann verändert sich dieses Vergnügen in Missvergnügen, und allmählich, langsam, sobald sich das anfängliche Feuer der Lust abgenutzt hat, beginnen die Menschen zu kämpfen.

Denn aus Lust erwächst Furcht; aus Lust erwächst Habgier; aus Lust erwachsen Eifersucht, Zorn, Hass, Verwirrung und Kampf; all diese negativen Dinge erwachsen aus der Lust. Und deshalb sind all diese negativen Dinge in der Lust beinhaltet. Und, wissen Sie, wenn wir das sehen möchten, dann brauchen wir gar nicht weiter zu schauen als in unsere eigene Gesellschaft.

Machen Sie nur die Augen auf und sehen Sie sich um. Wie viele Millionen Menschen kämpfen? Und das ist nur in ihrer Lust und Gier begründet – Ehemänner mit Ehefrauen; Freunde mit Freundinnen; Freunde mit Freunden; Freundinnen mit Freundinnen – usw., nicht wahr? Es macht keinen Unterschied, ob die Menschen heterosexuell, homosexuell oder bisexuell sind, das ist ganz egal. Solange du darin verstrickt bist, ist es unvermeidlich, dass du diese Probleme hast – Kampf, Enttäuschung, Zorn, Hass, Töten – all das ist damit verbunden.

Permanent der sexuellen Lust zu unterwerfen ist der größte Fehler, den ein Mensch machen kann, denn man wird schnell davon abhängig und versperrt sich selber den Weg zur Erleuchtung [Buddha]. Die Keuschheit und die Kontemplation (Beten, Meditation, Autogenes Training, Entspannung) sind die Schlüssel zur Seligkeit. Aber kaum ein Mensch erkennt das, weil unsere Gesellschaft total sexualisiert ist.

Feddich
ELMI (Postkoitale Dysphorie Intoleranz)

Elmi nach der Hessenwahl am 28.10.2018l

Der Deutsche scheint das Talent zu besitzen, sich vom Regen in die Traufe zu wählen!

Meine Meinung:

Möchte noch eine Anmerkung dazu machen. Ich habe heute hart aber fair gesehen. [Video: Merkels Teilrückzug: Was gerät jetzt noch ins Rutschen? (73:44) – mit Annalena Bearbock, Robin Alexander, Ralf Stegner, Paul Zimiak (CDU)] Es ging um Angela Merkel und die Hessenwahl. Mit dabei war auch die Grüne Annalena Baerbock. Sie forderte Migranten, Migranten und nochmal Migranten. Und Frank Plasberg lies sie reden und reden. Er hatte offensichtlich von der Regie die Anweisung bekommen, sie reden zu lassen. Und niemand von den Gästen widersprach ihr, bis auf Robin Alexander. Einen AfD-Abgeordneten hatte man wieder einmal nicht eingeladen.

Ich hatte der am liebsten…. Sind die Grünen wirklich so dumm, dass sie nicht begreifen, dass eine weitere Massenzuwanderung von muslimischen Migranten Deutschland total vernichten wird, dass die Kriminalität noch weiter ansteigt, dass noch mehr Frauen vergewaltigt werden, dass Deutschland total islamisiert wird? Ich habe das Gefühl große Teile der Linken und der Grünen sind hochgradig geisteskrank.

Man erkennt das auch an dem Hass, den Annalena Bearbock, der Grüne Robert Habeck und die Linke Katja Kipping verströmen. Ich glaube, sie hassen Deutschland und die Deutschen aus ganzen Herzen und sie wollen Deutschland mit aller Macht zerstören. Ich glaube, dass dies nicht Ausdruck eines bösen Willens ist, sondern einer vollkommenen Realitätsverweigerung und einer psychischen Erkrankung. Wohin dies führen kann, kann man auch an der oben erwähnten Musikerin Sinéad O’Connor erkennen, die dem Islam beigetreten ist.

Irgendwann ist die seelische Not so groß, dass man keine Kontrolle mehr hat und dann greift man zu irgendeinem Strohhalm, zu irgendeiner vermeintlichen Hilfe, um der seelischen Not, der Angst, dem Schmerz und dem Leid zu entfliehen. Dieser Strohhalm scheint bei den Grünen und Linken die Vernichtung Deutschlands zu sein. Wie groß muss ihr Leid sein, wenn sie solche Überlegungen haben und die haben sie garantiert.

Und die dummen deutschen Wahlschafe lassen sich von solchen Amokläufern verführen. Deutschland ist wirklich zum Irrenhaus geworden. Offensichtlich ist man erst zufrieden, wenn Deutschland in Schutt und Asche liegt. Keine Sorge, ihr linken und grünen Idioten, ihr schafft das noch und hoffentlich seid  ihr dann die ersten Opfer. Oder glaubt ihr etwa, ihr kommt davon? Glaubt ihr etwa, die Muslime würden euch verschonen? Sogar dazu seid ihr zu dumm, um das zu erkennen.

Jasmina schreibt:

Das Ferkel gibt den Parteivorsitz ab! Das ist der Anfang! ;-(

Elke schreibt:

Und das kommt jetzt 2 Wochen nach der Wahl bei uns in Bayern raus… hmmm, komisch; warum erst NACH der Wahl?

Bayern: Drahtseil gespannt: Möglicherweise Anschlag auf ICE-Strecke

Unbekannte Täter haben Anfang Oktober bei Allersberg ein Drahtseil über die Gleise der ICE-Trasse gespannt. Ein ICE riss das Seil durch. Wie das Bayerische LKA berichtet, wurde in der Nähe ein Drohschreiben in arabischer Sprache gefunden. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Wer die Wahrheit sagt, der fliegt! – Dr. Ludwig Flocken (AfD) in der Hamburger Bürgerschaft (07:47)

RTL und das Unterschichten-Fernsehen – gezeigt werden aber nur Deutsche, keine Migranten (Akif Pirincci)

Daniel Matissek: „Mir wird dieses Deutschland zunehmend fremd“

Die Islamisierung Frankreichs geht weiter: Salafisten könnten Kommunalwahlen gewinnen

Video: Dresden: AfD konfrontiert ZDF und ARD – Medien und Meinungen: Podiumsdiskussion über Journalismus in Deutschland

Inge Steinmetz: Deutschland war einmal, jetzt ist es der Zensur zum Opfer gefallen! Jetzt ist Allahmania

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Freiburg: Gruppenvergewaltigung durch sieben Syrer – Ausgangssperre für Asylbewerber

Elmar Hörig: Sawsan, mein schnuckeliges, palästinensisches Migrationshäschen!

Galerie

Wie Frauen Staaten zerstören und andere unbequeme Dinge

9 Jun

femen-urination

Brief eines evangelischen Pfarrers an einen islamverharmlosenden Kollegen

21 Aug

eberhard_helling[1]
Am 5.2.2015 veröffentlichte die „Neue Westfälische“ ein Interview mit Pfarrer Eberhard Helling (Foto), Islambeauftragter des evangelischen Kirchenkreises Lübbecke, zu den Anschlägen in Paris. Helling sieht keine Zusammenhänge zwischen Islam und dem Terror. Er begab sich, unmittelbar nachdem die Charlie Hebdo-Redakteure abgeschlachtet worden waren, eilig in die Moschee seines Vertrauens, um den Koranhörigen zu versichern, dass „die Kirche“ Pegida ablehne und sich „die Muslime auf unsere Unterstützung verlassen können“. Eberhard Kleina, Berufsschulpfarrer i.R. aus Lübbecke, ist offenbar ebenso wie Pfarrer Olaf Latzel einer der letzten seines Berufsstandes mit Rückgrat. Er wollte das so nicht stehen lassen und hat in einem Offenen Brief an seinen Glaubensbruder, den wir hier ungekürzt wiedergeben, mit Deutlichkeit dazu Stellung genommen.

Hallo Bruder Helling,

zunächst wünsche ich Ihnen und Ihrer Familie ein gesegnetes neues Jahr 2015, Gottes Geleit und SEINE Führung.

Im Folgenden beziehe ich mich auf Ihr Interview, das in der Neuen Westfälischen am 15.1.2015 unter der Überschrift „Terror hat nichts mit dem Islam zu tun“ veröffentlicht wurde. Es enthält eine Reihe von teilweise sehr oberflächlichen und substanzlosen, teilweise falschen Aussagen Ihrerseits:

•  Daß es den Islam als homogene Gruppe nicht gibt, ist ein Allgemeinplatz, über den man sich nur aufregen kann. Natürlich ist der Islam in zahlreiche Richtungen aufgeteilt. Na und? Aber alle beziehen sich auf die islamischen Glaubensschriften Koran, Hadithe, Biographie Mohammeds (Sunna) und legen sie nach ihrem Willen aus.

•  Ihre Einteilung in den kleinen und großen Dschihad ist eine Konstruktion westlicher Islamverharmloser. Dschihad heißt „Anstrengung auf dem Weg Allahs“ zur Aufrichtung seiner Weltherrschaft (Koran, Sure 2,193; 8,39 u.a.). Wir haben hier den islamischen „Missionsbefehl“. Der wird auf vielfältige Weise praktiziert, eben auch mit der Waffe.

•  Daß die USA in leichtfertiger Weise Kriege im Nahen Osten initiiert haben (wahrscheinlich, um Europa mit Flüchtlingsströmen zu überfluten), ist richtig, rechtfertigt aber nicht den islamischen Terror, hat ihn nur beschleunigt.

•  „Wir als Kirche wollen signalisieren, daß wir die Pegida-Bewegung ablehnen“, sagen Sie. Ich gehe davon aus, daß sie noch keine einzige Pegida-Demonstration besucht haben. Ich weiß, wovon ich rede, wenn ich die absolut friedlichen und mit Angst und Sorge vor dem Islam erfüllten Pegida-Leute bedenke, unter ihnen viele Christen, und die hasserfüllten Gesichter der linken Gegendemonstranten, die Feuerwerkskörper, Steine und Toilettenrollen warfen. Wenn Sie die Pegida ablehnen und nicht einmal anhören, machen Sie sich leider indirekt mit der anderen Seite gemein. Lesen Sie einmal das 19-Punkte-Programm der Pegida, dort finden Sie keine einzige fremdenfeindliche Aussage.

•  Daß die Stellungnahmen von Muslimverbänden gegen den islamischen Terror eine Taqiyya-Maßnahme [List, Täuschung, Lüge] sein könnte, um uns „Ungläubige“ ruhigzustellen, solange man noch nicht genügend Macht hat, dürfte Ihnen noch nicht in den Sinn gekommen sein. Für Allah darf man aber lügen (abgeleitet aus Sure 3,28 u. 16,106; siehe auch entsprechende Fatwas).

•  Geradezu verheerend ist Ihre Aussage, daß die islamischen Anschläge mit dem Islam „gar nichts“ zu tun haben, gemeint sind wohl die Pariser Morde, denn den weltweiten islamischen Terror überblickt man schon nicht mehr.

Ich frage mich verzweifelt: Haben Sie eigentlich noch nie in den Koran geschaut und die mehr als zwanzig Kampf- und Tötungsbefehle Allahs gelesen, welche die Friedensverse aus der Frühzeit Mohammeds aufgehoben haben (Prinzip der Abrogation)? Wissen Sie wirklich nicht, daß Mohammed in Medina zwischen 600 und 800 Juden an einem einzigen Tag hat hinrichten lassen? Ist Ihnen nicht bekannt, daß Mohammed diverse Mordaufträge gegen seine Kritiker erteilt hat, die dann durch seine Anhänger auch umgebracht wurden?

Sollten Sie nicht wissen, daß Mohammed ca. 60 Kriege gegen Juden, Christen und Polytheisten geführt hat, gegen Ungläubige, um Allahs Macht auszudehnen? Darüber aufzuklären, ist keine Islamophobie. Als Islambeauftragter müßten Ihnen obige Fakten bekannt sein, mit Ihrer akademischen Ausbildung haben Sie die Fähigkeit erworben, Quellentexte zu lesen, eben auch den Koran und die anderen islamischen Grundtexte zu analysieren und zu gewichten.

•  Um Ihr Denkmodell zu stützen, daß der Terror nichts mit dem Islam zu tun habe, unterscheiden Sie fein säuberlich, wie heute allgemein üblich, zwischen dem (offensichtlich bösen) Islamismus und dem (offensichtlich friedlichen) Islam. Kann man auch Alkohol und Alkoholismus voneinander trennen? Wer nur Wasser trinkt, wird kein Alkoholiker. Ehrlicher ist da schon der türkische Staatspräsident Erdogan, der bereits 2007 erklärte: „Es gibt keinen moderaten oder nicht-moderaten Islam. Islam ist Islam, und damit hat es sich.“

Wenn der islamische Terror Ihrer Meinung nach nichts mit dem Islam zu tun hat, hat dann etwa auch Auschwitz nichts mit dem Nationalsozialismus zu tun? Oder der Gulag nichts mit dem Stalinismus? Oder der Schießbefehl an der einstigen Berliner Mauer nichts mit dem DDR-Sozialismus? Oder die 60 Millionen umgebrachten Chinesen der Mao-Zeit nichts mit dem Maoismus? Der türkischstämmige Schriftsteller Zafer Senocak, der in Deutschland lebt, klärt uns auf: „Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam, er kommt direkt aus dem Koran.“ Die sogenannten Islamisten, die zur Gewalt greifen, machen nichts weiter, als die Kampfbefehle Allahs eins zu eins umzusetzen. Und damit stehen sie völlig auf dem Boden des Koran, der das ewig gültige Wort Allahs ist, und in der Nachfolge Mohammeds, der das Vorbild schlechthin ist (Sure 33,21).

Aus meiner weit mehr als zwanzigjährigen Begegnung mit Muslimen im Unterricht weiß ich, daß diese umso schroffer und ablehnender sind gegenüber Frauen, Juden und „Ungläubigen“ und der westlichen Kultur allgemein, je mehr sie sich mit dem Koran identifizieren, und umso umgänglicher, je weiter sie vom Koran entfernt und je säkularisierter sie sind. Ich kann mich an viele schöne Unterrichtsgespräche erinnern. Eine Gänsehaut bekam ich dagegen, wenn man offen erklärte, man sei bereit, nach Israel zu gehen, um die verhassten Juden umzubringen.

Interessant war, daß ich nie einen muslimischen Schüler angetroffen habe, der einmal seinen Koran gelesen hat, aber man glaubt teilweise beängstigend unkritisch dem Imam. Interessant auch, daß sich Muslime nie von meinem Unterricht abgemeldet haben, obwohl ich deutlich die Unterschiede zum christlichen Glauben herausgestellt und immer wieder auf Jesus hingewiesen habe. Ich habe friedliche Moslems kennengelernt, die von den Gewaltversen des Koran nichts wissen wollten. Es gibt aber keinen friedlichen Islam. Islam heißt auch nicht „Frieden“, wie in Taqiyya-Verdrehung immer wieder gesagt wird („Frieden“ heißt „Salam“), sondern Islam heißt Unterwerfung, Hingabe an Allah, im Sinne von Kapitulation.

Was würde eigentlich ein Pfarrer sagen, der wie Sie den Islam schönredet, wenn Gemeindemitglieder durch islamischen Terror umkommen, erklärt er dann, daß deren Tod nichts mit dem Islam zu tun habe, daß ein paar abgedrehte Moslems leider ihre Religion missbraucht hätten? Ich rechne in Zukunft mit islamischen Anschlägen auch in Deutschland, bürgerkriegsähnliche Zustände sind nicht mehr ausgeschlossen. Mit dem Anwachsen des islamischen Einflusses einher geht ein islamischer Judenhass, fest verankert im Koran.

In neun Koranstellen werden Juden verflucht. Hitler hat unter islamischen Einwanderern ein hohes Ansehen. Wie ich weiß, ist Ihnen das bekannt, habe aber bis jetzt noch nicht gehört, daß Sie das öffentlich thematisiert haben. Oder hat die Neue Westfälische im Sommer 2014 ein Interview von Ihnen abgedruckt, wo Sie sich gegen die muslimischen Demonstranten ausgesprochen hätten, als diese durch unsere Städte zogen und in unerträglicher Weise brüllten: „Hamas, Hamas, Juden ins Gas! Tod, Tod, Israel“ und ähnliche judenhassende Parolen?

Strafanzeigen, die besorgte Bürger stellten, verliefen, soweit mir bekannt, im Sande. Es wäre schön gewesen, wenn von Politik, Gewerkschaften und Kirchen ein „Aufstand der Anständigen“ mit vielen Gegendemonstranten gegen diesen unerträglichen Judenhass in deutschen Städten zu sehen gewesen wäre. Leider Fehlanzeige. Dafür demonstriert man um so eifriger gegen Pegida, das ist ja auch ungefährlich.

Mit der islamischen Einwanderung ist eine nicht zu übersehende Islamisierung Deutschlands und Europas verbunden, von der EU und allen Altparteien bei uns gefördert. Die Politiker wollen offenbar ein islamisiertes Deutschland oder nehmen es zumindest in Kauf. Da verbieten sich eben Demonstrationen gegen islamischen Judenhass. Der Grund sind wohl die vielen arabischen Öl-Milliarden, die schon in unserer Wirtschaft stecken. Ein weiterer Grund ist, daß uns offenbar unsere christlich-abendländische Kultur nichts mehr wert zu sein scheint.

Wenn die Bundeskanzlerin jüngst betonte, wie schon der frühere Bundespräsident Wulff, der Islam gehöre zu Deutschland, dann widerspreche ich vehement. Wenn wir wirklich in absehbarer Zeit leben wollen wie die Christen in allen mehrheitlich islamischen Ländern heute, dann müssen wir die gegenwärtige Entwicklung nur weiterlaufen lassen, wie sie läuft. Unsere Kinder und Enkel werden aber dann einmal die äußerst unangenehme Frage stellen, ob wir das nicht hätten kommen sehen und ob wir die Islamisierung nicht hätten verhindern können, so wie meine und Ihre Generation ihre Eltern gefragt hat: „Warum habt Ihr Hitler nicht verhindert?“

Kaum einer damals hat sich für sein Buch „Mein Kampf“ interessiert, und wenn doch, dann nicht geglaubt, daß Hitler es so meine, wie er es geschrieben hat. Ähnlich macht sich heute fast keiner die Mühe, den Koran, die Hadithe und die Biographie Mohammeds zu lesen. Islam ist eben Frieden, das glaubt man zu wissen. Die Politiker sagen es, die Kirchen auch, dann wird es schon stimmen.

Wieder stehen heute beträchtliche Teile der Kirchen wie zur Hitlerzeit und wie zur DDR-Zeit auf der falschen Seite. Die grundlegende evangelische Bekenntnisschrift Confessio Augustana (Augsburgisches Bekenntnis von 1530) lehnt in Artikel eins den Islam als Irrlehre ab. Aber das ignoriert man als zeitbedingt auf das 16. Jahrhundert bezogen, sonst stände ja das unbiblisch konstruierte Dogma von den abrahamitischen Religionen unter Einschluß des Islam zur Disposition, und da die Bibel entmythologisiert ist, fehlen die Kriterien zur Unterscheidung der Geister (1.Joh.4,1).

Der Libanon ist ein warnendes Beispiel für den verharmlosenden Umgang mit dem Islam. Bis in die 60er Jahre des letzten Jahrhunderts war es ein zu 80% christliches Land, galt als die Schweiz des Nahen Ostens. Und heute nach verschiedenen überwiegend islamischen Flüchtlingswellen, wie sieht der Libanon jetzt aus?

Weltweit erleben wir die schlimmste Christenverfolgung aller Zeiten, etwa 100.000 Menschen jährlich verlieren ihr Leben, nur weil sie Christen sind. Die allermeisten sterben in islamischen Ländern. Hat die Neue Westfälische wenigstens hier ein Interview von Ihnen abgedruckt? Haben die Christenverfolger allesamt den Islam mißverstanden? Seit dem Aufkommen dieser Herrschafts-und Unterwerfungsideologie vor 1.400 Jahren wurden ungezählte Dschihads weltweit geführt, Historiker sprechen von rund 270 Millionen Menschen, die ihr Leben verloren, die schlimmste Blutspur in der Menschheitsgeschichte überhaupt.

Am bittersten traf es Afrika, dann Indien, Europa wurde 711 n.Chr. über Spanien angegriffen, danach 1529 und 1683, als Wien belagert wurde. 1.300 Jahre wurden, wie im Koran erlaubt, Abermillionen Sklaven zusammengetrieben. Haben die Heerführer, Sultane, Großmogule usw. alle den Islam falsch verstanden? Heute stehen wir mitten in einem weiteren Dschihad, diesmal auf dem Weg durch Einwanderung und Geburtenüberschuß und zunehmend auch des Terrors, Allahs Anhänger sind durchaus flexibel in der Befolgung seines „Missionsbefehls“.

Durch Ihre Verharmlosung und Förderung des Islam in den letzten zwei Jahrzehnten und jetzt durch das Interview in der Neuen Westfälischen haben Sie Verwirrung unter den Menschen im hiesigen Raum gestiftet, und Sie haben der Gemeinde Schaden zugefügt, indem Sie eine juden- und christenhassende, sowie gewaltlegitimierende Religion als ungefährlich dargestellt haben.

Zum Schluß: Allah ist definitiv nicht identisch mit dem Vater Jesu Christi, auch wenn viele Bischöfe und Kirchenleitungen das behaupten. Als ich Sie bei der öffentlichen Veranstaltung in Espelkamp über das Mikrophon fragte, ob Ihrer Meinung nach Gott in der Bibel und Allah im Koran identisch seien, haben Sie sich gewunden und weder klar mit „Ja“ noch „Nein“ geantwortet, war ja auch schwierig, weil sowohl Muslime als auch Christen anwesend waren. Aus der Sicht der Bibel ist Allah niemand anders als der Satan. Allah ist listig (Sure 3,54), leugnet die Kreuzigung Jesu (Sure 4,157), sowie Jesu Gottessohnschaft (Sure 72,3; siehe dazu 1.Joh. 2,22f). Mohammed ist ein falscher Prophet, Jesus und die Apostel warnten eindringlich vor solchen Leuten.

Sie haben ja die engsten Kontakte zur Moschee in Gehlenbeck. Haben diese Menschen von Ihnen schon einmal gehört, daß Jesus auch für sie gestorben ist? Beten Sie für Muslime, daß sie Jesus finden mögen? Wissen Sie, daß laut Koran jeder Moslem in die Hölle kommt (Sure 19,70ff) und Allah den einen oder anderen vielleicht wieder herausnimmt? Daß dieser Allah viele Menschen für die Hölle erschaffen hat (Sure 7,179)? Ist Ihnen bekannt, welche Angst vor der Hölle unter Muslimen herrscht?

Und da sollten sie nicht von dem einzigen Heiland erfahren, der vor Hölle, Tod und Teufel rettet? Jesus sagt: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater denn durch mich.“ (Joh.14,6) Ist es nicht ein Segen, daß weltweit eine immer größer werdende Zahl von Muslimen, trotzdem sie Gefahr laufen, umgebracht zu werden, Allah verlässt und zu Jesus Christus findet? Diese Menschen wollen mit der Religion, die so schreckliche Folgen zeitigt, nichts mehr zu tun haben.

» Email an Pfarrer Helling: luebbecke@kirchenkreis-luebbecke.de

Quelle: Brief eines Pfarrers an einen islamophilen Kollegen

Meine Meinung:

Im Großen und Ganzen kann ich dem Brief zustimmen. Wenn aber ein studierter Mensch mir mit Himmel und Hölle daherkommt, dann frage ich mich, warum er solche kindlichen Vorstellungen vertritt? Schlimm genug, wenn der Islam solch einen Unsinn glaubt und den Muslimen versucht, damit Angst einzuflößen. Himmel und Hölle als Realität zu betrachten zeugt nicht von Logik, sondern vom gedankenlosen Nachplappern religiöser Dogmen.

Erstens weiß niemand, ob Himmel und Hölle überhaupt existieren. Seit Jahrhunderten versucht man die Vorstellung von Himmel und Hölle zu missbrauchen, um die Menschen einzuschüchtern, kleinzuhalten und sie auf ein Leben nach dem Tod zu vertrösten, welches es vielleicht nicht einmal gibt. So haben es immer die Herrschenden gemacht, auch die Kirchen, um ihre Interessen durchzusetzen. Und das leichtgläubige und ungebildete Volk hat sich dem stets untertänigst gefügt.

Mir persönlich ist die Vorstellung von Himmel und Hölle schnuppe. Ich möchte nicht bis nach dem Tod warten, um dann ein womöglich glückliches Leben führen zu dürfen. Sondern ich möchte hier und heute ein glückliches Leben führen. Und deshalb existieren Himmel und Hölle gewissermaßen symbolisch für mich im Hier und Jetzt. Dabei entscheidet jeder Mensch selber, ob sein Leben himmlisch ist oder einer Höllenqual gleicht.

Will man ein glückliches (himmlisches) Leben führen, dann muß man herausfinden, wie dies gelingen kann, wie man sein Leben gestalten muß, um dieses Ziel zu erreichen. Es gibt nämlich durchaus sinnvolle Wege, die man beschreiten sollte und es gibt Wege, die man lieber vermeiden sollte. Dabei können uns die Religionen durchaus behilflich sein, aber nicht in dem Sinne, daß man die Texte der Heiligen Schriften wortwörtlich übernimmt, sondern indem man seinen Verstand, seine Vernunft, seine Logik benutzt, um die Spreu vom Weizen zu trennen.

Wenn man wissen will, wie es einem gelingt, ein glückliches und zufriedenes Leben zu führen, dann schaue man sich das Leben der Yogis, der Erleuchteten, der Heiligen und Weisen an. Wer wissen will, wie sie lebten, dem empfehle ich den Artikel: Das göttliche Leben – über die Enthaltsamkeit. Aber gerade über dieses Heiligste aller Gebote hat sich die evangelische Kirche hinweggesetzt und versucht die Gläubigen nun mit leeren Worten über das Leid der Menschen hinwegzutrösten, indem sie genau gegen dieses Heiligste aller Gebote verstößt, welches am stärksten für das Leid der Menschen verantwortlich ist.

AtticusFinch [#9] schreibt:

Ein Aufrechter gegen 1000 Islam-Appeaser [Beschwichtiger, Verharmloser], die es gar nicht so genau wissen wollen, könnte die schöne heile Multikultiträumerei stören.

arminius arndt [#14] schreibt:

Pfarrer Eberhard Kleina führt oben aus:

Die grundlegende evangelische Bekenntnisschrift Confessio Augustana (CA) (Augsburgisches Bekenntnis von 1530) lehnt in Artikel eins den Islam als Irrlehre ab.

Das ist richtig. Der Islam wird im Urtext der CA ausdrücklich als die Trinität ablehnend und damit als nicht akzeptabel genannt, vgl.:

Confessio Augustana: Das Augsburgische Bekenntnis (1530)

In der online Fassung der EKD [Evangelischen Kirche Deutschlands] der CA wurde daher dieser Absatz einfach weggelassen und eine Fußnote eingefügt, in der man allgemein folgendes salbadert: Das Augsburger Bekenntnis 

Hier werden wie an entsprechenden Stellen in den Artikeln 2, 5, 8, 9, 12, 16, 17 und 18 Beispiele von Irrlehren aus der Alten Kirche oder der Reformationszeit genannt, auf die sich die Verwerfungen beziehen. Diese Verurteilungen wollen das Evangelium vor Entstellungen bewahren, richten sich aber nicht gegen den persönlichen Glauben bestimmter Menschen

Klar, schnipp, schnapp, raus ist der Islam (wird mit keinen Wort oder Ansatzpunkt mehr genannt) und das Appeasement [die Einschleimerei beim Islam] perfekt. Unglaublich, wie die EKD ihre eigene, grundlegende Geschichte verfälscht! Die EKD ist wirklich ein Heuchlerhaufen ….

Maria-Bernhardine [#17] schreibt:

Politiker, Medienfuzzis und Pfarrer lassen sich meistens den Islam von Islam-Lobbyisten erklären. Nun, ein Kaufmann macht seine Ware nicht schlecht und ein Kannibale wird nicht sagen, Menschenfleisch sei unbekömmlich!

Interview mit dem Bundesjustizminister: ”stern: Haben Sie schon mal in den Koran geguckt? Heiko Maas: Flüchtig.”

justizminister_maas
24 Std. nach dem islamischen Anschlag in Paris ging Heiko Maas, SPD, weder in eine Kirche, noch eine Synagoge, aus diesem Anlass bis heute nicht, sondern in die türkische DITIB-Staatsmoschee in Berlin und kroch dort den Türken in den Anus, äh in Socken auf den Gebetsteppichen herum. Hier [Bild] zwischen den türkischen Islam-Missionaren, die ihren Triumph kaum unterdrücken können.

Meine Meinung:

Genau so wie der Bundesjustizminister Heiko Maas keine Ahnung vom Islam hat und den Muslimen untertänigst in den Allerwertesten kriecht, wette ich, daß auch der evangelische Pfarrer Eberhard Helling, der sich immerhin Islambeauftragter nennt, nicht den blassesten Schimmer vom Islam hat. Er wird sich den Islam, wie Maria-Bernhardine zu recht sagt, von einem "Islamgelehrten" erklärt haben lassen, die in der Regel selber kein tieferes Wissen vom Islam besitzen und sich ihren Islam nach dem üblichen Geschwafel "Islam ist Frieden" zusammenphantasieren.

Selbst die Imame, die den Koran auswendig gelernt haben, haben zu 99 Prozent niemals darüber nachgedacht, was sie da eigentlich auswendig gelernt haben. Und diejenigen, die wirklich darüber nachgedacht haben, sind heute keine Muslime mehr. Denn wenn man sich kritisch mit dem Islam beschäftigt, wendet man sich angewidert davon ab.

scheermus [#22] schreibt:

Ein ganz hervorragender Beitrag von Pfarrer Eberhard Kleina. Er ist (zusammen mit wenigen anderen) der Lot unter den heutigen Pfarrern. [Lot wurde durch Gott aus Sodom und Gomorra gerettet, bevor es durch ein göttliches Zornesfeuer zerstört wurde.]

Nur ein Schönheitsfehler: “die Friedensverse aus der Frühzeit Mohammeds”, von denen er spricht, gibt es nicht. Richtig ist zwar, dass der frühe, der mekkanische Teil des Korans keine direkten Mordaufrufe enthält. Da aber auch fast in jeder frühen Sure die Ungläubigen verächtlich gemacht und ihnen fast auf jeder Seite furchtbare Höllenstrafen angedroht werden, kann von “Friedensversen” nicht die Rede sein. Oder habe ich welche übersehen oder nicht als solche erkannt? Bitte um Aufklärung.

Babieca [#23] schreibt:

Der unerschrockene Eberhard Kleina ist auf PI kein Unbekannter: Seit Jahren bietet er hier dem Islam Paroli. Z.B. hier in diesem Essay: Die Macht Allahs wächst – das Abendland auf dem Weg zum Islam? und hier: Offener Brief an den Moschee-Neubau in Bünde

Deutsche Wertarbeit [#29] schreibt:

In dieser von Krisen geschüttelten Welt sucht man vergeblich nach charakterstarken, klugen Führungspersönlichkeiten. Die Gesellschaft sitzt im Dreck. Die Politik im Sumpf. Die Wirtschaft stochert im Nebel. Wer hat das Zeug, den Karren wieder flott zu machen? Doch Korruption, Machtgier, Ausbeutung, lähmende Lethargie und Angst vor dem “was da noch alles auf uns zukommt”, lassen die Knie weich werden.

Wo sind denn die Vorbilder, an denen sich unsere heranwachsende Generation noch halbwegs orientieren kann? In unserer Hilflosigkeit lassen wir uns immer wieder durch falsche Versprechungen ködern.

Die Wahrheit ist: Die Menschen haben Gott aus ihrem Denken gestrichen und darum seinen Segen verloren. Und dort, wo Gott zur Seite gestoßen worden ist, ist alles, wirklich restlos alles, möglich.

Die Menschheit hat Gottes Gebote missachtet [besonders bei der Abtreibung]. Und jetzt erntet sie, was sie gesät hat. Wir gleichen einem Schiff ohne Kompass. Wir schlingern auf offenem Meer den unvorhersehbaren Katastrophen, dem sicheren Untergang entgegen.

Was ich mit diesem Text sagen möchte?

Viele unserer Zeitgenossen, haben ihren Glauben abgelegt, weggeworfen etc. Vielleicht aus Enttäuschung oder Frust, das muss jeder für sich selbst beantworten. Um zu glauben, braucht es keine Zugehörigkeit zu einer der großen Kirchen in diesem Land. Es ist ratsam, sich ein wenig mit der Bibel oder den 10 Geboten zu befassen. Sie sind wie ein Spiegel, denn sie enthalten im Grunde alles das, was wir in diesen Zeiten so sehr vermissen. Sie zeigen, wie wichtig echte Werte für die Gesellschaft sind, und dass ohne sie ein friedliches Miteinander kaum möglich ist.

Vielen Dank Herr Pfarrer Kleina, Ihre Worte haben mich sehr berührt. Gott segne und beschütze Sie.

Siehe auch:

Boris T. Kaiser: Wenn die Falschen zum Messer greifen

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn spricht von einer neuen Völkerwanderung

Nicolai Sennels Therapiegespräche: Warum sind Muslime gewalttätiger und krimineller?

Peter Helmes: Verfügung der StA Stuttgart: „Koranaussagen sind keine Volksverhetzung“ (§ 130 StGB)

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Bernarr MacFadden: Samenverlust

11 Feb
MacFadden: Samenverlust Islamkritik Startseite
Bernarr MacfaddenBild links: Bernarr Macfadden (1868-1955, geboren in Mill Springs, Missouri) war ein einflussreicher amerikanischer Verfechter des Sports, der eine Kombination aus Bodybuilding mit nährwert-und gesundheitsbezogenen Theorien lehrte.

Aus dem Buch „Manhood and Marriage“ (1916) von Bernarr MacFadden.

Das englische Original: Seminal Losses

Weitere Kapitel aus dem Buch:
Bernarr MacFadden: Die Wahrheit über die Onanie
Bernarr MacFadden: Wie die Männlichkeit zerstört wird

Der englische Originaltext ist auch unten auf der Seite.

Samenverlust ist so häufig bei jungen Männern, daß sie fast schon als normal betrachtet wird. Sie schwächen den Körper und verursachen viel seelische Not und Pein.

Obwohl diese Verluste am häufigsten in Form von nächtlichen Pollutionen während des Schlafes geschehen, können sie auch während des Tages in Verbindung mit dem Pressen beim Stuhlgang auftreten oder sie können als Entladung in die Blase erfolgen. Es kann aber auch ein langsames Ausfließen der Samenflüssigkeit aus der Harnröhre ohne sexuelle Erregung erfolgen. Dies bezeichnet man als Spermatorrhoe. Dieser unfreiwillige Verlust der Samenflüssigkeit ist in bestimmten Fällen extrem schwächend. In anderen Fällen ist er durch die psychische Wirkung auf das Opfer eher alarmierend als schädlich.

Das Thema des nächtlichen Samenverlustes ist besonders wichtig, weil er sehr häufig auftritt. Darüber hinaus wurden in der Quacksalber-Literatur über diese Störung so viele schlechte Dinge berichtet, daß jungen Männer über die Auswirkungen dieser Störung informiert werden sollten, um unnötige Sorgen zu vermeiden und sich jeden Dollar, den sie für die Behandlung bei einem Quacksalber ausgeben, zu ersparen.

Wenn sie es vermeiden, zu einem Quacksalber zu gehen und stattdessen einen angesehenen Arzt aufsuchen, dann wird er ihnen wahrscheinlich sagen, daß nächtlicher Samenverlust etwas ganz normales ist, wenn er nicht in zu häufigen Intervallen erfolgt. Es ist zweifellos richtig, daß dann, wenn man kräftig und gesund ist und die Pollutionen nur alle 10 Tage oder noch seltener erfolgen, es eher unwahrscheinlich ist, daß sie eine unmittelbar schädigende Wirkung haben.

Sehr viele junge Männer beklagen sich, daß sie am Tag nach dem nächtlichen Samenverlust unter großer Müdigkeit und Depressionen leiden. Das ist das normale Ergebnis in einem solchen Fall. Und doch bin ich davon überzeugt, daß in vielen Fällen solche Symptome rein mentalen Ursprungs sind. Wir müssen bedenken, daß das, was sich als schädlich für die körperliche Verfassung erweist, keinen erkennbaren Effekt auf andere Bereiche des Körpers hat. Jemand, der kraftvoll und aktiv ist, kann durch diese Samenverlüste nicht wesentlich geschwächt werden, auch wenn sie im Abstand von einer Woche oder häufiger erfolgen. Natürlich sind diese Fälle eine Ausnahme, denn solch eine Häufigkeit ist in der Regel schädlich. Ich erwähne sie nur, um zu zeigen, daß es diesbezüglich keine eiserne Regel gibt.

Die primäre Ursache für zu häufige Samenverluste sind vor allem auf die vielen stimulierenden Einflüsse der zivilisierten Welt zurückzuführen. In neun von zehn Fällen aber ist die Masturbation dafür verantwortlich. Durch diese Gewohnheit hat sich eine kontinuierliche Samenproduktion eingestellt. Wird diese Praxis beendet, dann findet eine übermäßige und schnelle Ansammlung des Samens in einer Emission [in einem Samenerguss] einen natürlichen Ausweg. Die Intervalle in denen diese Emissionen auftreten, hängen weitgehend von dem Ausmaß ab, in der der Selbstmißbrauch stattgefunden und die Sexualorgane geschwächt hat. Es kommt häufig vor, daß dann, wenn jemand verheiratet war und an einen regelmäßigen Geschlechtsverkehr gewöhnt war, ein unfreiwilliger Samenerguss geschieht, wenn der regelmäßige Geschlechtsverkehr nicht mehr stattfindet.

Ärzte gehen manchmal so weit und sagen, daß der nächtliche Samenverlust eine normale Erfahrung aller gesunden und kräftigen Männer ist. Aber ich glaube, daß diese Regel eine besondere Ursache hat. Es kann sein, daß nächtliche Samenergüsse bei einem gesunden jungen Mann auch auftreten können, der nie zuvor Geschlechtsverkehr hatte oder masturbierte. Allein durch die aktive Produktion der Keimdrüsen und zum Teil auch infolge einer mehr oder weniger amourösen Aufregung, kann es zu nächtlichen Samenergüssen kommen. Es ist keine Frage, daß verschiedene psychische Einflüsse, wie lüsterne Gedanken, erotische Geschichten, suggestive Theateraufführungen, vulgäre Witze und andere stimulierende Faktoren, einen großen Einfluß haben.

Aus diesem Grund bin ich nicht bereit zu sagen, daß nächtliche Samenverluste im strengeren Sinne wirklich normal sind. Ich glaube, daß die Keimdrüsen nicht zu einem Überschuß der Samenproduktion neigen würden, wenn sie nicht überreizt und überfordert wären. Ich glaube, daß diese Emission mehr oder weniger abnormal ist, obwohl sie, von einem praktischen Standpunkt aus betrachtet, möglicherweise nicht schädlich sind, wenn sie nicht all zu oft geschehen.

Es wird behauptet, daß sie bei gesunden jungen Männern natürlich oder physiologisch sind und daß sie unter bestimmten Umständen krankhaft sind oder ein Hinweis auf eine Störung oder eine Schwäche sein können. Ich würde sie nie als physiologisch [normal] im engeren Sinne bezeichnen, aber für praktische Zwecke können wir sie dort als solche betrachten, wo sie anscheinend keinerlei Schaden verursachen, da sie lediglich als Ventil für die angesammelten Sekrete dienen. Aber wie kann der junge Mann dies unterscheiden? Wie kann er wissen, ob die nächtlichen Samenergüsse schädlich sind oder nicht?

Die Häufigkeit des Samenverlustes ist ein Anzeichen, auch wenn es allein nicht ausreicht. In der Regel kann gesagt werden, daß zwei oder drei nächtliche Samenergüsse im Monat kein Grund zur Besorgnis sind. In der Regel zeigt sich am folgenden Tag keine Schwächung und es findet auch kein Verlust an Energie und Gesundheit statt. Im Falle kräftiger und vollblütiger junger Männer können sie ohne weiteres auch häufiger, durchaus einmal die Woche, auftreten, ohne ernsthafte Schäden anzurichten. Wer aber nicht über diese außergewöhnliche Kraft verfügt, für den ist dies zu häufig. Jede größere Frequnez erfordert unsere Aufmerksamkeit und bedarf einer Behandlung. Wie werde ich noch aufzeigen.

Samenverlusten, die das Opfer am nächsten Tag oder in den darauf folgenden Tagen deprimiert und es nervös und schlecht gelaunt sein lassen, obwohl diese nur einmal oder zweimal im Monat erfolgen, sollte ebenfalls sofortige Aufmerksamkeit gewidmet werden. Ich brauche nicht zu erwähnen, daß ich solche Fälle als krankhaft betrachte. Es gibt Fälle, bei denen sie vielleicht einmal täglich oder sogar noch häufiger stattfinden, aber solche Extreme sind selten.

Wenn das unmittelbare Ergebnis des Samenverlustes eine körperliche und geistige Erschöpfung, eine Mattigkeit und Trägheit aller lebenswichtigen Prozesse ist, ebenso wenn es Schwierigkeiten macht, sich beim Studium zu konzentrieren, dann kann dies eindeutig als krankhaft bezeichnet werden. Sind keine unmittelbaren negativen Auswirkungen spürbar, so kann dies jedoch zu einem überflüssigen Samenverlust führen, der die Konstitution [das Wohlbefinden] untergräbt. Deshalb ist die Abwesenheit von Beweisen, daß gesundheitliche Schäden eingetreten sind, nicht immer ein sicheres Zeichen dafür, daß alles in Ordnung ist.

Die Begleiterscheinigungen des Samenverlustes bieten ein zuverlässiges Mittel zur Bestimmung, ob sie physiologisch [normal] oder pathologisch [krankhaft] sind.

In der Regel sind die nächtlichen Samenergüsse bei einem gesunden jungen Mann von erotischen Träumen und der körperlichen Empfindung eines Orgasmus begleitet, was normalerweise dazu führt, daß er anschließend aufwacht.

Hat ein junger Mann jedoch wiederholt solche Samenverluste, so kann dies die Schwächung der sexuellen Funktion zur Folge haben, so daß sie auch ohne Träume und wollüstige Empfindungen stattfinden können, ohne daß er aufwacht. In einem solchen Fall sind sie unverkennbar krankhaft. Dies kann auch zu tagsüber auftretenden Verlusten führen, ohne die geringste sexuelle Erregung zu empfinden und ohne ein Bewußtsein von ihnen zu haben. In einigen Fällen ist eine geistige Erregung oder eine ungewöhnliche geistige Anstrengung ausreichend, um den Samenverlust zu bewirken. Sie können verstehen, dass dann, wenn dies am Tage geschieht, die Sexualorgane ernsthaft geschwächt werden. Unter solchen Umständen gibt es keine oder kaum sexuelle Empfindungen. Ein Mann kann in dieser Hinsicht so geschwächt sein, daß bereits die Berührung der Kleidung einer Frau oder ein Gespräch mit ihr zu einem Samenverlust führen kann.

Nun kann gesagt werden, daß der nächtliche Samenverlust, der von wollüstigen Träumen und Empfindungen begleitet wird, dem das Erwachen erfolgt, die normale oder physiologische Art der Emission entspricht. Geschieht sie nicht zu häufig, so gibt es keinen Grund zur Besorgnis. Treten keine Träume oder erotischen Empfindungen auf und wacht man nicht auf, dann liegt eine Schwächung des Sexualsystems vor. Geschieht der Samenverlust während des Tages, dann deutet dies auf eine noch gravirendere Schwächung der Sexualorgane und der Nervenzentren hin, die sie kontrollieren.

Es gibt Fälle von Samenverlust in denen die Emission rückwärts in die Blase geschieht und deshalb von außen nicht bemerkt wird, weil der Samen zusammen mit den Urin ausgeschieden wird [In der Nähe der Blase geht der Samenleiter in die Harnröhre über]. Dies bedeutet ebenfalls eine deutliche Schwächung des Sexualsystems und eine schwache Ejakulation. Den Strukturen mangelt es an der nötigen Spannkraft. Eine starke Ejakulation würde die Samenflüssigkeit in der üblichen Weise hinausschleudern. In diesen Fällen aber ist der Urin beim ersten Wasserlassen am frühen Morgen getrübt. Untersuchungen zeigen, daß der Urin mit Samen vermischt ist.

Man wacht müde und niedergeschlagen auf, mit all den Symptomen, die mit einem schwächenden Verlust einhergehen, und doch ohne erkennbare Ursache. Ich sollte auch sagen, daß eine bloße Trübung des Urins nicht unbedingt auf dieses Problem hinweist, denn die Trübung des Urins kann auch durch einen Katarrh [eine Entzündung] der Blase oder durch andere Umstände zurückzuführen sein. Erst durch eine Laboruntersuchung kann die Ursache der Trübung des Urins sicher bestimmt werden. Die Behandlung sollte die gleiche sein, wie bei einem Samenverlust, der durch andere Bedingungen entsteht.

Die Spermatorrhoe ist die schwerste Schwächung aller Samenverluste. Sie tritt in der Regel aber nur im Endstadium der Schwächung der Sexualorgane auf. Manchmal ist sie ein Merkmal einer organischen Rückenmarks- oder Gehirn-Erkrankung, aber sie ist auch ein Symptom bei Samenverlusten.

Der Ärger beginnt in der Regel mit gewöhnlichen nächtlichen Samenverlusten (Pollutionen), die von erotischen Träumen begleitet sind und mit dem Aufwachen enden. Treten sie zu häufig auf oder sind sie mit Depressionen verbunden, so führt dies zu einer kontinuierlichen Schwächung der Sexualorgane, bei der der Leidende während des nächtlichen Samenverlustes nachts nicht aufwacht. Mit der Zeit geschieht der Samenverlust auch am Tage, ohne eine Errektion und ohne eine sexuelle Empfindung. Während der Patient immer schwächer wird, entwickelt er eine Spermatorrhoe, eine Art „undichten“ Zustand, in dem die Samenflüssigkeit ohne irgendeine Empfindung jederzeit ausläuft. Diese Störung wird häufig mit dem Zustand eines undichten Wasserhahns verglichen. Hat sich beim Patienten eine extreme Schwäche eingestellt, dann ist sie mit einem Verlust der lebenswichtigen [sexuellen] Energien des Körpers verbunden.

Allerdings ist es sehr wichtig, zwischen der Spermatorrhoe und der Prostatorrhoe zu unterscheiden, die einem Verlust der Sekretion aus der Prostata entspricht. Tatsache ist, daß Spermatorrhoe sehr ungewöhnlich ist und Prostatorrhoe ziemlich verbreitet. Während der Verlust der Samenflüssigkeit extrem devitalisierend ist, ist der Verlust an Prostatasekret weniger gravierend. Natürlich haben die Quacksalber es in ihrer Literatur nicht versäumt, alles zu tun, um junge Männer zu erschrecken und so werden alle Symptome, die auf einen Verlust von Schleim, Prostataflüssigkeit oder irgendetwas anderem hinweisen, als Spermatorrhoe ausgegeben.

Daher hat die eigentliche Beschwerde in der Regel nicht annähernd die Fähigkeit, den jungen Mann zu töten, aber die Besorgnis stellt eine ernsthafte Gefährdung der Gesundheit dar. Ich werde die Prostatorrhoe im Kapitel über die Prostata diskutieren. Sie geht oft mit dem Samenverlust einher. Die einzige Möglichkeit zwischen einer Prostatorrhoe und einer Spermatorrhoe zu unterscheiden, besteht in einer Laboruntersuchung. Es kann sich lohnen das Geld in eine solche Untersuchung zu investieren, wenn sie Bedenken haben, und um den Geist zu beruhigen, daß in der Samenflüssigkeit keine Spermien enthalten sind. Die Spermatorrhoe tritt so selten auf, daß sie in den meisten Fällen davon ausgehen können, es mit einer Prostatorrhoe zu tun zu haben. Nur bei einer extremen Schwäche mit all den Syptomen von Neurasthenie [eine Nervenerkrankung], ist es notwendig, die Frage nach einer Spermatorrhoe zu stellen.

Eine häufige Beschwerde im Zusammenhang mit sexuellen Schwächen, ist der vermeintliche Samenverlust während des Pressens beim Stuhlgang. Die medizinischen Quacksalber haben sehr viel dazu zu sagen, um junge Männer zu erschrecken. Wiederum ist der Schleim, der beim Pressen des Stuhlgangs abgesondert wird, normalerweise Prostataflüssigkeit, obwohl es in einigen Fällen beim Stuhlgang auch zu Spermatorrhoe kommt. Tatsache ist, daß diese Samenverluste beim Stuhlgang, zwar nicht natürlich sind, aber nicht so ernst, wie bereits dargestellt. Sie sind bei weitem nicht so arlamierend wie Sperrmatorrhoe oder der gewöhnliche unfreiwillige Samenverlust am Tage.

Die Schleimsekrete anderer Sexualdrüsen [Samenleiterampullen, Samenbläschen, Cowpersche Drüsen, Littre-Drüsen] können ebenso beim Stuhlgang austreten. Wenn jemand einen großen Samenverlust erleidet, dann kann dieser aus einer Mischung verschiedener Samenflüssigkeiten bestehen. Wenn jemand aber keine weiteren Samenverluste erleidet, dann kann man davon ausgehen, daß dieser Samenverluste beim Stuhlgang ausschließlich aus der Prostataflüssigkeit besteht. Dementsprechend sollte dieses Symptom sie nicht zu Tode erschrecken. Dies ist allerdings ein Hinweis darauf, daß die Prostata wahrscheinlich mehr oder weniger vergrößert und empfindlich ist. (Siehe das Kapitel über die Prostata und ihre Störungen.)

Ich kann sagen, daß die Befreiung von der Verstopfung in vielen Fällen dieser Art Erleichterung verschafft. Auch ein gelegentlicher Einlauf kann verhindern, daß der Dickdarm aufbläht und zu viel Druck auf die Prostata und die Samenblasen ausübt. Vermeiden sie es außerdem beim Stuhlgang zu Pressen. Vertrauen sie allein auf die natürliche Entleerung des Darms. Wenn sie genügend Wasser trinken und Obst essen können sie sich wahrscheinlich auf die natürliche Funktion des Darms verlassen. Es wird auch helfen, diese Verluste zu vermeiden, wenn sie beim Stuhlgang auf die hintere Harnröhre, knapp unter oder hinter dem Hodensack, im Dammbereich, drücken.

Die Absonderung von Schleim beim Wasserlassen [Urinieren] ist in den meisten Fällen ein Symptom der Prostatorrhoe. In Ausnahmefällen allerdings kann es beim Urinieren auch zu einer Spermatorrhoe kommen. Sie deutet auf eine Schwäche und Nachlässigkeit der Blase und der beiden Samenausführungsgänge [Die Samenausführungsgänge sind dem Ende des Samenleiters, dort wo der Samenleiter in die Harnröhre eintritt. (siehe die beiden Bilder unter 14.4). In solchen Fällen ist eine Behandlung zur allgmeinen körperlichen Stärkung unbedingt erforderlich.

Spermatorrhoe tritt nicht oft auf. Meist geschieht dies nur nach einer exzessiven Masturbation, z.B. wenn diese für einige Zeit täglich oder mehrmals täglich praktiziert wurde. Angesichts des Mißbrauchs (der Sexualfunktion) dieser Art, sollte man nicht über den Leistungsabbau der betreffenden Organe überrascht sein. In manchen Fällen kann die Spermatorrhoe bereits einsetzen, während das Opfer noch dieser Gewohnheit (der Onanie nämlich) nachgeht.

Das Ergebnis exessiven Samenverlustes auf die Konstitution [körperliche Gesundheit] ist dieselbe wie bei der Masturbation, da dort derselbe Abfluss des chemisch sehr reichen und im höchsten Maße vitalisierenden Samens geschieht. Es können sich auch nach dem Beenden der heimlichen Gewohnheit die gleichen Symptome der Schwächung in Form von zu häufigen nächtlichen Samenergüssen zeigen, wenn die Gesundheit nicht schnell wieder hergestellt wird. Selbst dann wird man nicht in der Lage sein, einige der Konsequenzen [der sexuellen Ausschweifung] für einige Zeit zu vermeiden, denn der nächtliche Samenerguß kann nicht sofort gestoppt werden.

Naturgemäß kann der Körper den häufigen Verlust der stark phosphorhaltigen Samenflüssigkeit, der u.a. bei der Masturbation austritt, nicht sofort ersetzen. Der Verlust der Samenflüssigkeit zeigt sich besonders durch eine negative Wirkung auf das Gehirn. Der typische Verlust des Gedächtnisses, der Mangel an mentaler Energie, der Mangel an Ehrgeiz und die Schwierigkeit sich bei der Arbeit oder beim Studium über einen längeren Zeitraum zu konzentrieren, sind bei einem ausgeprägten Samenverlust bekannt.

Sie müssen daher wissen, daß Sie, sobald Sie die Fähigkeit zu denken, sich zu erinnern und andere geistige Arbeit auszuüben, verbessert haben werden, haben sie eine große Verbesserung ihres Zustandes erreicht haben, selbst wenn der Samenverlust noch nicht völlig gestoppt wurde. Man sollte nicht erwarten, ihn unmittelbar zu stoppen. Aber wenn sich dessen Häufigkeit verringert, oder wenn Sie feststellen, daß die schwächende Wirkung geringer wird, obwohl der Samenverlust (immer noch) auftritt, bedeutet dies eine deutliche Verbesserung, die enorm gefördert werden sollte.

Bei einem schweren Fall von Samenverlusten erfährt der Leidende eine große Muskel- und Nervenschwäche. Er verliert an Kraft und Ausdauer. Er gerät bei jeder Anstrengung schneller außer Atem und es kann sein, daß er nervöses Herzklopfen bekommt. Er fühlt sich müde, seine Beine fühlen sich schwer an, sein Kreislauf ist schwach und er hat wahrscheinlich erhebliche Magen- und Darmprobleme. Er kann einen deutlichen Mangel an Appetit haben oder er ißt wie ein Wolf, der nicht genug bekommen kann. Seine Zunge ist normalerweise belegt, er leidet wahrscheinlich an Verstopfung oder Durchfall, an Übelkeit, Erbrechen und anderen Verdauungsstörungen.

Er hat vielleicht Kopfschmerzen, Schmerzen im Hinterkopf, einen schmerzenden Rücken und mehr oder weniger Beschwerden im Damm [Bereich zwischen Anus und Geschlechtsteilen]. Die Geschlechtsorgane sind manchmal verkümmert und kalt, die Hoden sind klein und empfindlich und bisweilen schmerzen sie sogar. Normalerweise gibt es einen Verlust an sexuellem Verlangen und manchmal tritt eine Abneigung gegen das andere Geschlecht ein. In einigen Fällen wird das sexuelle Verlangen [die Libido] durch die erhöhte Reizbarkeit der Geschlechtsorgane erhöht, obwohl die sexuelle Kraft [Potenz] verloren gegangen oder stark vermindert ist. Der Verlust oder die Beeinträchtigung der sexuellen Funktion ist unverändert. Dies hat in praktisch allen Fällen einen vorzeitigen Samenerguß oder eine völlige Impotenz zur Folge.

Natürlich sind diese deutlichen Symptome nur bei denen zu finden, die an Spermatorrhoe leiden oder an einem übermäßigen Samenverlust. Selbst die normalen nächtlichen Samenergüsse, die erotischen „feuchten Träume“ haben eine ähnlich schwächende Wirkung, wenn sie zu häufig auftreten, wenn auch in weniger starkem Maße (als Spermatorrhoe) ausgeprägt.

Tausende junge Männer klagen über den Ausfluß von ein oder zwei Tropfen Schleim [der sogenannte „Lusttropfen“], wenn sie sich in der Gesellschaft einer Frau befinden, zu der sie sich stark hingezogen fühlen. Viele von ihnen nehmen an, daß es ein Zeichen einer ernsthaften Schwäche oder vielleicht sogar eine Spermatorrhoe ist. Es gibt keinen Grund zur Beunruhigung. Erfolgt danach eine Errektion, dann handelt es sich lediglich um eine leichte Drüsenabsonderung [1], die die sexuelle Kondition nicht weiter beeinträchtigt. In den Fällen, in denen ein größerer Ausfluß stattfindet, kann es sich aber um Prostata- oder Samenflüßigkeit handeln.

  • [1] Die sogenannten Lusttropfen (auch Lusttröpfchen, Vorlusttropfen, Sehnsuchtstropfen, Glückstropfen, liquor of love, medizinisch: Präejakulat, können kurz vor dem Orgasmus, aus dem männlichen Glied schon vor der Ejakulation austreten.). Sie bestehen aus einem klaren Schleim aus verschiedenartigen Drüsenzellen und können schon mit Sperma vermischt sein. Deshalb können Frauen auch durch den darin enthaltenen Samen schwanger werden. Das Sekret der Bulbourethraldrüse (oder Cowpersche Drüse) wird meist vor der eigentlichen Ejakulation abgegeben (Vorsekret des Spermas). Das schleimige Sekret dient vermutlich vor allem der Neutralisierung von Harnresten, eventuell auch zur Neutralisierung des sauren Scheidenmilieus.

Ich kann sagen, daß solche Symptome außer bei unverheirateten Männern nur selten auftreten, außer bei unverheirateten Männern. Sie sind lediglich das Ergebnis der sexuellen Erregung. Es ist kaum nötig hinzuzufügen, daß unverheiratete Männer Aufregungen dieser Art vermeiden sollten, denn sie sind ungesund. Lassen Sie sich aber durch solche Abweichungen von den normalen Bedingungen nicht beunruhigen und begeben Sie sich nicht in eine Situation, in der so etwas geschehen kann, denn wenn dies wiederholt geschieht, kann dies eine ernsthafte Gefährdung [für Ihre Gesundheit] bedeuten.

Die einzige Richtlinie, den unverheiratete Männer verfolgen sollten, ist es, alle sexuell stimulierenden Einflüße zu vermeiden. Wenn der Mann seine Leidenschaft nicht auf natürlichem Wege nicht befriedigen kann, sollte er nichts tun, was diese wecken könnte, da sie sonst eine unnötige Belastung der Sexualorgane darstellen. Lassen Sie den Sextrieb schlafen, bis Sie bereit zur Ehe sind. Es gibt nur einen sicheren Weg für den unverheirateten Mann und der besteht darin, alle Einflüsse, die die Zeugungsorgane erregen könnten, zu vermeiden.

Die Behandlung

Was sollte man tun, um nächtliche Samenergüsse zu vermeiden? Es ist notwendig, die Spannkraft [Stärke] des sexuellen Systems, der Nerven, der Muskeln und des Gewebes zu verbessern. Die erste Voraussetzung dies zu tun, ist die Durchblutung und die körperliche Vitalität nach den Methoden, die im Kapitel „How to build Virility“ beschrieben sind, zu verbessern. (Wie die Männlichkeit wieder aufgebaut werden kann. – Dieses Kapitel werde ich demnächst ins Deutsche übersetzen.)

Sie werden stark in ihren Bemühungen behindert werden, wenn sie nicht bestimmte mentale Anforderungen beachten. Hierzu gehören, den Geist frei von lüsternen Gedanken und sexuell stimulierenden Einflüßen zu halten. Tun sie es, wie ich es bereits angedeutet habe, indem sie ihren Geist mit gesunden Aktivitäten und Interessen beschäftigen, der keinen Platz für sinnliche Gedanken lassen. Denken sie daran, daß die geistige Haltung hauptsächlich für diese Probleme verantwortlich ist.

Solange sie erotische Gedanken hegen, sorgt dies für eine Überlastung der Geschlechtsorgane und die Auffüllung der Samenblasen mit einer übermäßigen Sekretion. Es stimmt, daß die Gedanken sich zum Teil, durch die Ansammlung von Samenflüssigkeiten in den Sexualorganen, auf erotische Fantasien konzentrieren. Dies können sie allerdings vermeiden, wenn sie die Fantasien zur Ruhe bringen, den Verstand sauber halten und ihn mit sinnvollen Dingen beschäftigen. Es ist weitgehend eine Frage der mentalen Gewohnheit. Vermeiden sie erotische Literatur. Lesen sie keine Romane, die von leidenschaftlicher Liebe handeln. Vermeiden sie burleske [derbe] Theaterstücke. Vermeiden sie es, Mitglieder des anderen Geschlechts zu streicheln oder zu liebkosen und andere aufregende Einflüsse.

Soweit wie möglich leben sie ein Leben, welches jegliche Aufregung vermeidet. Zu viel Aufregung jeglicher Art sollte vermieden werden, bis sich der Zustand verbessert hat. Ein ruhiges Leben auf dem Bauernhof wäre gut. Falls es ihnen aber zu eintönig erscheint und nicht ihrem Interesse entspricht, dann sollten sie es meiden. Es könnte nämlich sein, daß der Geist sich sonst sexuellen Dingen zuwendet. Ein Landleben ist aus diesem Grund das Schlimmste für manche Personen, obwohl es in den meisten Fällen das Beste sein dürfte. [2]

  • [2] Es ist anzumerken, daß der Autor in seiner Jugend als eher schwächliches und elternloses Kind auf einen Bauernhof kam. Seine Eltern waren beide gestorben. Dort blühte er durch die harte körperliche Arbeit regelrecht auf. Als er später in die Stadt zog und in einem Büro arbeitete, verkümmerte er regelrecht. Deshalb begann bzw. entwickelte er das Bodybuilding und brachte es bis zum amerikanischen Bodybuildingmeister.

Eine nicht-stimulierende Ernährung ist besonders wichtig, solange der empfindliche und reizbare Zustand besteht, der den Samenverlust verursacht, der bereits beim geringsten Anlaß auftritt. Darum sollte Fleisch nur sehr selten gegessen werden. Wenn man überhaupt Eier ißt, dann sollte man höchstens ein Ei am Tag essen. Anregende Getränke und Gewürze sollten gemieden werden. Vor allem sollte übermäßiges Essen vermieden werden. Man sollte nichts essen, bevor man zu Bett geht und es ist besser, am Abend keine schwere Mahlzeit zu essen. Die herzlichste [deftigste] Mahlzeit sollte in der Mitte des Tages gegessen werden.

Es ist vielleicht sogar noch wichtiger, das [Wasser-]Trinken am Abend oder vor dem Schlafengehen und das Trinken beim Abendessen zu vermeiden. [Der Kerl ist gerade dabei, mir mein Glas Rotwein am Abend zu verbieten. Grrrh.] Der Grund ist, daß eine volle Blase in der Nacht durch den Druck auf die Prostata und die Samenblasen zu Irritationen und Aufregungen des Sexualsystems führen und dadurch zu einem Samenerguß führen kann. Die Blase sollte vor dem Schlafengehen entleert werden. Falls sie die Gewohnheit haben, nachts um zwei Uhr aufzuwachen, dann sollten sie die Blase erneut leeren. Dies würde sehr helfen, einen Samenerguß zu vermeiden. Ich kann diesen Punkt nicht oft genug betonen.

Verstopfungen sollten ebenfalls vermieden werden. Sie verschärfen erheblich die Schwierigkeiten, denn ein voller Dickdarm drückt auf alle umliegenden Organe und ein aufgeblähter Enddarm drückt direkt gegen die Prostata und Samenblasen. Es wird wesentlich zu ihrem Vorteil sein, wenn die Därme vor dem Schlafengehen entleert werden. Sie werden feststellen, daß sie sich dies zur Gewohnheit machen können, wenn sie es versuchen. Siehe meine Diskussion über Verstopfung in einem anderen Kapitel.

Vermeiden sie das Schlafen auf dem Rücken. Wenn sie feststellen, daß sie dazu neigen, sich umzudrehen und auf dem Rücken zu schlafen, wäre es gut, einen Gurt, bestehend aus einem Handtuch oder einem anderen Stück Stoff, von geeigneter Größe und Form umzubinden, mit einem großen Knoten oder mit einem harten Gegenstand in der Mitte des Rückens, so daß es sie, wenn sie sich auf den Rücken drehen, stört und sie dazu zwingt, ihre Position zu verändern. Eine Abbildung ist in meinem Buch Vitality Supreme, dargestellt: halb zur Seite und halb das Gesicht nach unten ist besonders sinnvoll bei diesem Problem.

Ein Leben an der frischen Luft mit viel Bewegung, um das Sexualsystem zu stärken, wird besonders empfohlen. Die Bewegungsübungen im Kapitel zur Verbesserung der Männlichkeit sind sehr hilfreich für diesen Zweck. Viele Menschen finden es praktisch, diese Übungen am Abend auszuführen. Übungen vor dem Schlafengehen scheinen bei einigen Menschen aber zu einer Reizüberflutung der Geschlechtsteile zu führen. In solchen Fällen sollte man das Training am Morgen durchführen, während man den Abend ruhig ausklingen läßt, vielleicht mit Ausnahme eines Spazierganges. In allen Fällen jedoch haben solche Übungen eine stärkende Natur.

Alle Formen von kalten Bädern, in Verbindung mit Bewegung, sind von Vorteil. Schwimmen, zum Beispiel, ist sehr zu empfehlen. Das kalte Sitzbad verfügt über einen besonderen und außerordentlichen Wert. In den meisten Fällen dieser Art dient es nicht nur als allgemeines Tonikum [Stärkungsmittel], sondern hat auch sexuell eine besonders belebende Wirkung. Es kräftigt die betroffenen Organe und wenn das kalte Bad jeden Morgen regelmäßig genommen wird, dann ist es eine große Hilfe bei der Überwindung von sexuellen Schwächen. Je kälter das Wasser, um so besser. Zum Sitzbaden wurden sogar spezielle Wannen entwickelt, aber sie können auch eine ganz normale Badewanne oder einen Waschzuber verwenden, füllen sie mit 20 bis 25 Zentimeter Wasser, in die sie dann mit den Hüften und Beinen eintauchen und sich in die Wanne setzen.

Sie sollten nicht frieren, bevor sie ins Bad gehen. Im Winter kann es besser sein, das kalte Bad in einem warmen Raum zu nehmen, so daß sie sich umgehend wieder erholen. [Man kann es auch vor dem Schlafengehen nehmen und dann ins warme Bett gehen.] Wenn es Schwierigkeiten macht, sich von dem kalten Wasser zu erholen, dann würde es helfen, die Füße vor oder während des Sitzbades in heißem Wasser zu baden. Sie sollten etwa 1 bis 5 Minuten in der Badewanne bleiben. Kaltes Wasser für eine kürzere Zeit hat eine effektivere Wirkung, als wärmeres Wasser für eine längere Zeit, wenn man es ertragen kann. [Wer keine Badewanne hat, kann auch eine kalte Dusche nehmen und dabei auch den Oberkörper kalt abduschen.]

Aber auch das Sitzbad sollte mit einer gewissen Vorsicht gebraucht werden. Ich kenne Fälle in denen das kalte Sitzbad die Frequenz der Samenverluste erhöhte. Der Grund dafür ist wahrscheinlich, daß die belebende Wirkung der Bäder eine noch stärkere Samenproduktion bewirkt, während die Muskeln und die Nerven noch zu schwach sind, um sie zu kontrollieren. Wahrscheinlich würde die fortwährende Nutzung des kalten Wassers im Laufe der Zeit schließlich zum Rückgang dieser Samenverluste führen, aber in solchen Fällen ist es wohl am besten, um jede Irritation [Reizung] zu beseitigen und um die Nerven zu beruhigen, stattdessen heiße Sitzbäder zu nehmen. Wir dürfen nicht vergessen, daß in vielen Fällen übermäßiger nächtlicher Samenverluste, von einem extrem empfindlichen Zustand der Prostata und der hinteren Harnröhre auszugehen ist, die so schnell wie möglich korrigiert [geheilt] werden sollten.

Das heiße Sitzbad ist eines der zufriedenstellensten und wirksamsten Behandlungen für diesen Zweck. Wasser mit einer Temperatur von 115° bis 118° Fahrenheit (46° bis 48° Celsius) oder so heiß, wie man es aushält, sollte verwendet werden. Das Bad sollte 3 bis 5 Minuten genommen werden. Anschließend an das heiße Bad sollte man die Genitalien mit kaltem Wasser baden [duschen] oder mit einem kalten Schwamm [Waschlappen] abreiben, um eine übermäßige Entspannung der Blutgefäße zu verhindern. Liegt eine Reizbarkeit der Blase vor, dann wird dieses heiße Bad ebenfalls sehr hilfreich sein. Erscheint die Prostata überaus reizbar und empfindlich und vor allem für die nächtlichen Samenverluste verantwortlich zu sein, sollte man sich eine Zeit lang auf die Behandlung der Prostatabeschwerden konzentrieren. Vor allem die heiße rektale (anale) Darmspülung sei in diesem Zusammenhang erwähnt. (siehe Kapitel: The troublesome prostata gland)

Man sollte sich jedoch nicht auf Bäder und lokale Behandlungen dieser Art allein verlassen. Alles sollte getan werden, um die Vitalität und die Durchblutung zu verbessern. Bergsteigen, Freizeitaktivitäten an der frischen Luft, Langlauf-Wanderungen und das Schlafen im Freien sind besonders wertvoll. Luftbäder [3] sind von großem Nutzen für die Nerven. Man sollte sich nicht zu warm anziehen, damit der Körper nicht überhitzt wird. Besonders der untere Teil des Rumpfes sollte nicht zu warm und zu eng bekleidet sein. Hemden über den Bauch und die Hüften, sowie Hosen und Unterhosen sollten den Unterkörper nicht zu stark bedecken.

  • [3] Das Luftbad ist eine der schonendsten Maßnahmen der physikalischen Therapie. Die Reizstärke des Luftbades richtet sich nach der Temperatur und Bewegung der Luft. Die Sonneneinwirkung ist bei ausgesprochenen Luftbädern zu vermeiden. Da während des Luftbades der ganze Körper unbekleidet der Luft ausgesetzt wird, kommt es dabei vor allem zu einer Anregung der Hautfunktionen. Die Wirkung besteht in einer Abhärtung, Abwehrsteigerung, Stoffwechselanregung, Appetitsteigerung sowie Hebung des Lebensgefühls und des Heilwillens. Zur Vermeidung von Wärmeverlusten ist während des Luftbades Bewegung in jeder Form anzuraten.
  • Bei Neigung zum Frieren soll die Haut mit einer trockenen Bürste abgerieben werden. Ist man schon etwas trainiert, dann soll man den Körper auch bei kühlerem Wetter, Wind und Regen nicht aussetzen. In der kühleren Jahreszeit werden die ersten Luftbäder im geheizten Zimmer und schließlich im Freien durchgeführt. Im Sommer wird gleich im Freien begonnen. Man beginnt mit 10 bis 15 Minuten und kann mit der Zeit das Luftbad bis auf 2 Stunden ausdehnen. Sehr empfindliche Personen beginnen mit Teilluftbädern (z. B. nur freier Oberkörper). Selbst Kranke mit Fieber können ein kurzes Luftbad im Bett zur Erfrischung und Anregung des Kreislaufes nehmen.

Werden die Zeugungsorgane kühl gehalten und mehr oder weniger der frischen Luft ausgesetzt, wie beim Schottenrock, so wäre dies ein großer Vorteil. Es wäre auch gut, wenn dieser Teil des Körpers während des Schlafes mit frischer Luft versorgt wird, indem die Bettdecke mit einer Sicherheitsnadel an einer Schnur befestigt wird, die die Bettdecke im Bereich des Unterkörpers anhebt. Ich habe solche eine Vorrichtung in meinem Buch Vitality Supreme abgebildet.

Wie lange dauert es, bis die nächtlichen Samenergüsse abklingen? Es ist eine Frage der Stärkung der Organe, der Muskeln und der Nervenzentren, die daran beteiligt sind. In vielen Fällen können in ein paar Wochen wunderbare Ergebnisse erzielt werden, wenn die Behandlungsvorschläge sorgfältig eingehalten werden. In anderen Fällen kann es Monate dauern. In hartnäckigen Fällen ist es möglich, daß die Behandlung zwei oder drei Jahre dauert, um die Probleme vollständig zu überwinden. Aber bereits vor Ablauf dieser Zeit sollte eine starke Verbesserung eintreten. Seien sie zufrieden, wenn die Samenverluste so weit zurückgehen, daß sie Sie nicht mehr schwächen. Sie sollten die Behandlung aber nicht an diesem Punkt beenden. Streben sie weiter nach einem perfekten Zustand, verbessern sie weiterhin die Nervenstärke und die körperliche Vitalität [Widerstandskraft], bis sie im Laufe der Zeit völlig frei von Beschwerden sind.

Gehen sie, während dieses geschwächten Zustandes keine Heirat ein. Heiraten sie, wenn sie diese Schwäche weitgehend überwunden haben, dann werden sie wahrscheinlich von solchen Beschwerden befreit sein. Damit will ich nicht sagen, daß die Ehe stets den [exzessiven] Samenverlust verhindert. Auch ein verheirateter Mann kann sein Sexualsytem so schwächen, daß er trotz seiner Ehe daran leidet. Aber in der Regel finden sie, daß solche Probleme nicht mehr nach der Heirat auftreten, wenn sie bereits vor der Heirat eine gewisse konstitutionelle und sexuelle Stärke aufgebaut haben.

Die Behandlung bei Spermatorrhoe und bei Samenverlusten, die tagsüber geschehen, ist identisch mit der Behandlung von nächtlichen Samenverlusten, aber man sollte die Anweisungen des Arztes noch strenger beachten. In diesen Fällen ist es mehr als notwendig, den Zustand der Prostata zu untersuchen und die Anweisungen des Arztes zu beachten.

Ich möchte hinzufügen, daß die Behandlung mit Brom bei nächtlichen Samenergüssen üblicherweise von den Ärzten verschrieben wird, unabhängig von individuellen Anforderungen. Bromide haben oft eine lähmende Wirkung auf die ganze Sexfunktion. Wird die Behandlung über einen längeren Zeitraum fortgesetzt, so ist es möglich, daß daraus eine komplette Impotenz resultiert. Manchmal erlebt der Patient nach einer solchen Behandlung tatsächlich eine Verminderung des Samenverlustes, nur um dann festzustellen, daß die Beschwerden doppelt so schlimm sind und daß die Behandlung ihn geschwächt hat. Es ist fraglich, ob Bromide sicher oder ratsam sind, wenn sie im Ergebnis mehr Schaden anrichten, als zur Heilung beizutragen.

Weitere Kapitel aus dem Buch:
Bernarr MacFadden: Die Wahrheit über die Onanie
Bernarr MacFadden: Wie die Männlichkeit zerstört wird

Ich möchte auch darauf hinweisen, daß Tissot sehr ausführlich auf die Ursachen und Behandlung solcher Erkrankungen eingeht:

Samuel Tissot: Die Onanie und ihre gesundheitlichen Folgen


Seminal Losses
 
SEMINAL losses are so common among young men as to be almost universal, and even when not definitely weakening often cause much mental distress and worry.

Though these losses most frequently take the form of nocturnal emissions during sleep, they may also occur as daytime emissions—often in connection with straining at stool—or, occasionally, as discharges backward into the bladder, or as the gradual leakage to which has been given the name of spermatorrhea. These involuntary losses of the seminal fluid are extremely debilitating in certain cases; in others they may be more alarming than injurious, and detrimental chiefly through their mental effect upon the victim.

The subject of night losses is especially important because they are so common. Furthermore, so many terrifying things have been said about this disorder in „quack“ literature that the young man should be clearly informed as to its true significance and effect in order to avoid needless worry, and also to save himself from spending every spare dollar for treatment at the hands of these quack doctors.

If you avoid the quack and go to a reputable physician, you will probably be told that nocturnal emissions are entirely normal if not occurring at too frequent intervals. And it is undoubtedly true that if you are vigorous and these emissions take place only at intervals of ten days or more, they will not be likely to have any injurious effect. You can feel quite certain of this, especially if you experience no immediately weakening effects. A great many young men complain that the day following one of these night losses they suffer from great lassitude and depression. This is the usual result in a serious case, and yet I am satisfied that in many instances such symptoms are of purely mental origin, the result of the fear and horror with which the victim himself regards the complaint. We must remember that what may prove harmful to one constitution may not have any apparent effect on another. To one who is vigorous and active these losses may not be materially weakening, even if they occur at intervals of one week or more frequently. Of course these cases are exceptional, for such frequency is usually harmful. I mention them only to show that there is no iron-clad rule in the matter.

The primary cause of too many seminal losses is to be found chiefly in the stimulating influences of our artificial civilized life, but the direct cause in nine cases out of ten is undoubtedly masturbation. Through this habit there has been established a continuous active secretion of the seminal fluid, and after the practice has been stopped the excessive and rapidly accumulating secretion naturally finds an outlet through these emissions, occurring at intervals the frequency of which depends largely upon the extent to which self-abuse has been carried on and the parts concerned weakened. It frequently happens, also, that when one has been married and accustomed to regular sexual intercourse, involuntary emissions occur when this relationship is suddenly discontinued.

Physicians sometimes go so far as to say that night losses are the normal experience of all healthy and vigorous young men. It is certainly true that the most robust athletes may experience them. But I believe there is usually some special cause for them. It may be that nocturnal emissions would occur sometimes in the case of a full-blooded and healthy young man who had never indulged in either sexual intercourse or masturbation, simply through the natural active secretion of the sexual glands, and perhaps partly as a result of more or less amorous excitement, as there is no question that various mental influences, such as lascivious thoughts, erotic stories, suggestive theatrical performances, vulgar jokes and other stimulating factors have a great deal to do with the question in all cases. I am inclined to think, however, that these losses would occur very rarely if there were not some predisposing cause such as masturbation or habitual sexual indulgence.

For this reason I would hardly be ready to say that night losses are ever really normal, in a strict sense. I feel that the generative glands would never form such an excess of their secretions as to make this means of relief necessary, if they were not over-stimulated or overworked. I believe that such emissions are always more or less abnormal, although from a practical stand-point they may not be actually injurious if not occurring too often.

It is claimed that they may be natural or „physiological“ in healthy young men, and that they are „pathological“ or indicative of some disorder or weakness only under certain circumstances; and while I would never call them „physiological“ in the strict sense, yet for practical purposes we may regard them as such in those cases where they apparently do no real harm, assuming that they merely serve as an outlet for the accumulated secretions. But how may the young man distinguish? How may he know when the condition is, or is not, serious?

The frequency of the losses is one indication, though not always sufficient in itself. As a rule, nocturnal emissions two or three times a month are nothing to worry about. Usually they will not be found to have any weakening result the following day, and there will be no later loss of health or energy. In the case of a few vigorous, full-blooded young men they may occur even more often without serious results, though once a week, except for those possessed of unusual vigor, is really too often. Any greater frequency calls for attention, with the application of treatment such as I will outline. Losses which leave the victim depressed, nervous and out of sorts the next day, or a few days after, even though they occur only once or twice a month, should also receive immediate attention. I need hardly say that they are „pathological“ in such cases. There are instances in which they take place as often as once daily, or even more frequently, but such extremes are rare.

When the immediate result of seminal losses is physical and mental depletion, lassitude, sluggishness of all the vital processes, and difficulty in study or concentrated thinking, their character is plainly indicated as pathological. When no immediate ill effects are noticeable, however, they may be making an excessive drain upon the system, and quietly undermining the constitution. Therefore the absence of evidence that harm has been done is not always a sure sign that all is well.

The character of the symptoms accompanying the emissions provides a more reliable means of determining whether or not they are physiological or pathological.

As a rule, with a healthy young man, night losses are accompanied by amorous dreams, together with the physical sensations characteristic of an orgasm, with the result that he wakes up.

If, however, a young man has these losses repeatedly, such a weakening of the sexual function may result that he will eventually have them without any dreams, or voluptuous sensations and without waking up. In such a case they are unmistakably pathological, and may be followed by daytime losses occurring on the occasion of the least sexual excitement, or even without any provoking cause whatever, and without any consciousness of them. In some cases any mental excitement or unusual mental effort is sufficient to induce them. You may understand that when they occur in the daytime it is usually because the sexual organs have become very seriously weakened. Under such circumstances there is little or no sensation. One may be so weakened in this respect that the touch of a woman’s clothing, or even conversation with her, will cause an emission.

Now, it may be said that the night losses accompanied by voluptuous dreams and sensations, followed by waking, represent the normal or physiological type of involuntary emissions. If not too frequent there is little or nothing to feel concerned about. When there is no dream or sensation, and one does not wake up, it is clear that there is already a decided weakness of the sexual system. When the losses occur in the daytime they indicate an even more serious weakness of the organs, and the nerve-centers controlling them.

There are cases of seminal losses in which the emissions take place backward into the bladder, and do not appear externally. This of course means a marked condition of weakness of the parts and a feeble ejaculation. The structures concerned lack tone. A strong ejaculation would expel the fluid in the normal way. In, cases of this kind, the water passed first thing in the morning is clouded, examination showing that the condition is due to semen. One wakes tired and depressed, with all the ordinary symptoms that go with debilitating losses, and yet without apparent cause. I should also say, however, that mere cloudiness of the urine does not necessarily indicate this trouble, for, that may be due to catarrh of the bladder or some other condition. It is only by laboratory examination that the cause of such cloudiness can be definitely determined. The treatment should be the same as for seminal losses under other conditions.

Spermatorrhea is the most serious and weakening of all seminal losses, but is only experienced as a rule in the later or final stages of a case that has been going from bad to worse. It is sometimes a feature of organic spinal cord or brain disease, being really a symptom in such an instance.

Trouble begins, usually, with the ordinary night losses, amorous dreams and waking up. If these are too frequent, or depressing in effect, there will follow a continuous weakening of the sexual parts until the sufferer does not wake up in case of night losses, and in time comes to have day losses without sensation and without an erection. As he becomes still weaker he may develop spermatorrhea, which is a sort of „leaky“ condition in which the seminal fluid oozes out, without any exciting cause, at any and all times. This disorder has often been compared to the condition of a leaky faucet, and when it has been established the debility of the patient becomes extreme, for it involves a terrible drain upon the vital resources of the body.

However, it is very important to distinguish between real spermatorrhea and prostatorrhea, which is simply a loss of the secretion from the prostate gland. The fact is that true spermatorrhea is very unusual and prostatorrhea is fairly common; and while the loss of the seminal fluid is extremely devitalizing, the loss of prostatic fluid is far less serious. Of course the quacks in their literature have not failed to do everything they could to scare the young man, and so all symptoms involving a loss of mucus, prostate fluid or anything else, are declared to indicate spermatorrhea.

Hence if the complaint does not nearly kill the young man, the worry does. I will discuss prostatorrhea in the chapter on the prostate gland. It often goes along with seminal losses. The only way in which one can absolutely distinguish between prostatorrhea and spermatorrhea is by means of a laboratory examination. It may be worth while to spend the money necessary for such an examination if you are worried, in order to set your mind at rest and be convinced that there are no spermatozoa in the discharge. Real spermatorrhea is so unusual, however, that in most cases you can practically take it for granted that the discharge is prostatic. Only in extreme debility, with all the symptoms of neurasthenia, is it necessary to consider the question of spermatorrhea.

A very common complaint in connection with sexual weaknesses is that of supposed seminal losses occurring while straining at stool. The medical quacks have had a great deal to say about this, in order to frighten young men. Again, the mucus appearing at this time is usually prostatic fluid, though there are some true cases of defecation spermatorrhea. The fact is that these apparent seminal losses at stool, while not natural by any means, are not at all so serious as has been represented. They are far from being so alarming as true spermatorrhea, or ordinary involuntary losses of semen by day.

The mucus secretions of other small glands may also be involved in these discharges while at stool, and if one suffers from seminal losses to any great extent there may be a mixture of semen in these discharges. But if one does not have other seminal losses with little or no provocation or sensation, then it is unlikely that the losses while at stool are anything but prostatic fluid. Accordingly, this symptom should not frighten you to death, although it is to be taken as an indication that the prostate gland is probably more or less enlarged and sensitive. (See the chapter on the prostate gland and its disorders.)

I may say that freedom from constipation will do a great deal in cases of this kind, even if you find it necessary to use an occasional enema to prevent the colon from being distended and thus pressing too much upon the prostate and seminal vesicles. Always avoid straining at stool. Try to depend upon the natural action alone. If you use enough water and fruit you can probably do this. It will also help to prevent these losses if you will press upon the posterior urethra just under or back of the scrotum, in the perineal region, when at stool.

Mucus discharges following urination are like-wise symptoms of prostatorrhea in most cases, although in exceptional cases there may be true micturition spermatorrhea, indicating weakness and laxity of the seminal vesicles and ejaculatory ducts. In such cases vigorous treatment is necessary.

Spermatorrhea does not often occur except after the most excessive masturbation, as for instance when it has been practiced daily or even more than daily, for some time. In the face of abuses of this kind one cannot be surprised at the breaking down of the organs concerned. In some cases spermatorrhea may set in while the victim still continues the habit.

The results of excessive seminal losses upon the constitution are very much the same as those of masturbation, inasmuch as there is the same drain of the chemically rich and highly vitalized semen. So that even after one has stopped the secret habit one may continue to experience the same weakening symptoms as a result of too frequent night losses, unless the general health is rapidly built up. Even then one will not be able to avoid some of the consequences for a time; the night losses cannot be stopped all at once.

Naturally, the system can ill afford the frequent loss of the highly phosphorized seminal fluid, and the effect upon the brain is especially pronounced, as in the case of masturbation. The typical loss of memory, lack of mental energy, lack of ambition and difficulty in concentration of thought in work or study for any length of time are all pronounced in any serious case of seminal losses. You may know, therefore, that just as soon as you have improved in your ability to think, remember and do other mental work, you have made a very great improvement in your condition, even though the seminal losses have not stopped entirely. You cannot expect to stop them at once. But if you decrease their frequency, or if you find that they have a less weakening effect upon you when they do occur, that means a very pronounced improvement and you should be tremendously encouraged.

In respect to the physical symptoms, in a serious case the sufferer from seminal losses experiences great muscular and nervous debility. He lacks strength and endurance. He gets out of breath quickly upon any exertion, and may even experience some palpitation of the heart (nervous). He has a tired feeling, his legs feel heavy, his circulation is feeble and he is likely to have considerable trouble with stomach and bowels. He may have a marked lack of appetite, or on the other hand may eat like a wolf, apparently unable to get enough. His tongue is usually coated, he is likely to be constipated, or may be subject to diarrhea, nausea, vomiting and other digestive disturbances.

He may have headaches, pains in the back of the head, a weak back and more or less discomfort in the perineum. The generative organs are sometimes atrophied and cold, and the testicles small and tender, or perhaps painful at times. Usually there is a loss of sexual desire, and sometimes actual dislike for the opposite sex. In some instances, owing to a state of irritability of the parts, sexual desire is increased, even though the sexual power has been lost or greatly lessened. This loss or impairment of function is invariable, involving „prematurity“ in practically all cases where there is not complete impotence.

Of course, these marked symptoms are usually found only in those suffering from spermatorrhea or from other excessive losses. Even the more normal nocturnal emissions, or erotic „wet dreams,“ however, have a similar weakening effect if they occur too often, though to a less marked extent.

Thousands of young men complain of noticing a discharge of a drop or two of mucus when in the company of a member of the opposite sex to whom they are strongly attracted. Many of them naturally suppose that it is a serious symptom of weakness, or perhaps of spermatorrhea. There is no special cause for alarm in this, following an erection, since it is only a slight glandular discharge of mucus and usually bears no relation to one’s general- sexual condition. In some cases when there is a more copious discharge, it may be prostatic or seminal fluid.

I may say such symptoms rarely appear except in unmarried men. They are merely the result of the excitement of the parts. It is hardly necessary to add that unmarried men should avoid excitement of this sort, for it is unhealthful and unwholesome from every stand-point. Do not be alarmed by such departures from normal conditions, but do not place your-self in a position in which they are likely to occur, for if often repeated they will be seriously harmful.

The only physiological course for the unmarried man to pursue is to avoid all sexually stimulating influences. Since he cannot gratify his passion he should do nothing to arouse it, since by so doing he places an unnecessary strain upon the organs involved. Let the sex instinct sleep until you are ready to undertake marriage. There is only one safe road for the unmarried man, and that is to avoid all influences which will excite the generative organs.

The Treatment

What is one to do for night losses? It is necessary to tone up the sexual system, strengthening the nerves, muscles and all tissues concerned. In order to do this the first requirement is to improve the circulation and build general bodily vigor according to the methods set forth in the chapter on virility building.

You will be greatly handicapped in your efforts, however, if you do not observe certain mental requirements in the way of keeping the mind free from lascivious thoughts and sexually stimulating influences. Do this, as I have already suggested, by so filling the mind with wholesome activities and interests that there will be no room or time for sensuality. Remember that it was the mental attitude that was first chiefly responsible for the trouble.

So long as you harbor erotic thoughts they will cause congestion of the generative organs and the filling up of the seminal vesicles with an excessive secretion. It is true that it is partly the effect upon the brain of the accumulation of semen in these reservoirs that causes the mind to turn to these thoughts, but at the same time by striving to keep the imagination at rest and the mind clean and occupied with other things, you will be able to avoid this condition. It is largely a matter of mental habit. Avoid suggestive literature. Don’t read novels that dwell upon passionate love-making. Avoid the burlesque theatres. Avoid caressing members of the opposite sex and all other exciting influences or conditions.

So far as possible, live a non-stimulating life in other ways. Too much excitement of any kind is undesirable until your condition has been improved. A quiet farm life would be good excrept when it is found so monotonous and lacking in interest as to cause the mind to turn to sexual matters. A country life is for this reason the very worst for certain people, though in most cases it is the best.

A non-stimulating diet is especially important so long as there exists the sensitive and irritable condition which causes seminal losses to occur on the slightest provocation. Therefore meat should be used very sparingly. Eggs, if used at all had better be limited to one each day. Stimulating drinks and condiments should be shunned. Overeating should be particularly avoided. One should not eat anything on going to bed and it is better not to eat a very heavy meal in the evening. The heartiest meal should be eaten in the middle of the day.

It is perhaps still more important to avoid drinking water before going to bed or during the evening, and even to avoid the free use of liquids at supper. The reason for this is that a full bladder during the night often helps to cause an emission through pressure upon the prostate gland and seminal vesicles, producing irritation and excitement of these parts. The bladder should be emptied before going to bed, and if you can form the habit of waking up at about two o’clock in the morning, to empty the bladder again, it would do a great deal to prevent seminal emissions from taking place. I cannot over-emphasize this point.

Constipation must also be guarded against. It greatly aggravates the trouble, and is often a contributing cause, inasmuch as a full colon crowds all the surrounding parts and a distended rectum presses directly against the prostate gland and seminal vesicles. It will be greatly in your favor if the bowels can be evacuated before going to bed. You will probably find that you can make this ‚a habit, if you try. (See my discussion of constipation in another chapter.)

Avoid sleeping on the back. If you find that you are inclined to turn over on your back in your sleep, it would be well to improvise a belt consisting of a towel or some other piece of fabric of suitable size and shape, with a large knot in the middle of the back, or some hard object similarly placed, so that if you turn over on your back it will disturb you and force you to change your position. A position illustrated in my book Vitality Supreme, half side and half face downward is especially valuable in this trouble.

Open-air life and plenty of exercise to strengthen the sexual system are especially advised. The movements in the chapter on exercises for virility building are all satisfactory for the purpose. Many persons find it convenient to take their exercise in the evening, but exercise before going to bed sometimes seems to aggravate the trouble through the over-stimulation of the parts. In such cases the exercise should be taken only in the morning, while the evening is passed quietly, except for walking. In all cases, however, exercises of a truly strengthening nature at some time of the day are essential.

All forms of cold bathing, in conjunction with exercise, will be advantageous. Swimming, for instance, is highly to be recommended. But the cold sitz-bath has a special and extraordinary value in most cases of this kind, serving not only as a general tonic, but having a particularly invigorating effect sexually. It tones up the organs concerned, and if taken regularly every morning after one’s exercise, will assist greatly in overcoming weaknesses of this kind. The colder the water the better. Special tubs are made for sitz-bathing purposes, but you can use an ordinary bath-tub or wash-tub, filling it with eight or ten inches of water, and then immersing only the hips and pelvic regions by sitting down in it.

You should be fairly warm before taking the bath, and in winter it may be better to take it in a warm room so that you will recuperate promptly. If your ability to stand the cold water and recuperate is weak, it would help to place the feet in hot water before or during the sitz-bath. You could stay in the bath from one to five minutes. Colder water for a shorter time would be more effective than water of a moderate temperature for a longer time, if you can stand it.

But even the sitz-bath must be used with some discretion. I have known cases in which the cold sitz-bath increased the frequency of the losses. The reason for this is probably that the invigorating effect of the baths has in such cases produced an even more active secretion than usual, while the muscles and the controlling nerves are still too weak to control it. Probably the continued use of the cold water would in time tone up all these parts inducing, eventually, a decrease in the losses, but it is usually best, in such cases, to use the hot sitz-bath instead, for the sake of relieving any irritation and quieting the nerves. We must not forget that in many cases excessive night losses are associated with an extremely sensitive condition of the prostate gland and the posterior urethra, which condition should naturally be corrected as speedily as possible.

The hot sitz-bath is one of the most satisfactory and effective of treatments for this purpose. Water at 115° to 118° Fahrenheit, or as hot as you can stand it, may be used, the bath being continued from three to five minutes, with a subsequent quick sponging or bathing of the genitals with cold water to prevent excessive relaxation of the blood vessels. When there is any irritability of the bladder this hot sitz-bath will likewise be helpful. When it appears that the prostate gland is exceedingly irritable and sensitive, and perhaps largely to blame for the night losses, one should for a time concentrate on the treatment for prostatic troubles given in the chapter on that subject, using especially the hot rectal irrigation mentioned in that connection.

One should not, however, depend upon baths and local treatment of that character. Everything possible should be done to build vitality and improve the circulation. Mountain climbing, outdoor pastimes, cross-country walks, and outdoor sleeping are especially valuable. Air baths are of great benefit in toning up the nerves. There should be no excess of clothing or over-heating of the body. Especially the lower part of the trunk should not be too warmly or too tightly covered. With shirts overlapped about the abdomen and hips by the drawers and trousers the parts under consideration are too much covered, and it is to be regretted.

If the generative organs could be kept cool and more or less exposed to the air, as in the Scotchman’s „kilt,“ it would be of great advantage. It would also be well to provide for an air bath for this part of the body during sleep, by raising the coverings by means of a safety-pin fastened into them at the middle, and held up by a cord passing from the top of the foot of the bed to the top of the head. I have described and illustrated this plan in detail in my book, Vitality Supreme.

How long will it take to overcome night losses? It is simply a question of toning up the organs involved, with their muscles and the controlling nerve-centers. Wonderful results may be secured in a few weeks in many cases, if the suggestions for treatment are followed faithfully. In other cases it may take months. When the condition is very deep-seated it may possibly take two or three years to overcome it entirely, though you should greatly improve long before the expiration of this time. Make up your mind to be well satisfied if you find that the losses soon decrease to the extent that they no longer weaken you. Of course you should not stop at that. Keep right on striving for a perfect condition, building up nerve strength and bodily vigor until in the course of time you are entirely free from the complaint.

Don’t attempt to marry while in this weakened condition, though I may say that if you marry after you have largely overcome your weakness, you will probably find yourself free from further annoyance of this sort. I do not mean that marriage always prevents seminal losses. A married man may so weaken his system as to suffer from them in spite of his marriage. But as a rule you will find that they will not occur after marriage if you have built up a certain degree of constitutional vigor and sexual strength before taking this step.

The treatment of spermatorrhea and day losses is identical with that for night Iosses, but one should be even more strict in the observance of the requirements of the treatment. In these cases it will be more than ever necessary to investigate the condition of the prostate gland, and suit the treatment to its requirements.

I might add that the bromide treatment is commonly prescribed by physicians for night losses, irrespective of individual requirements. The bromides often do take effect by so paralyzing the entire sex function that if their use is continued long enough complete impotence is likely to result. Sometimes after taking such treatment for a time the patient experiences a diminution of the losses, only to find them twice as bad as ever on stopping it, showing that it has weakened him. It is doubtful if bromides are ever safe or advisable, for when they produce results they probably do more harm than the disorder that they are intended to cure.

Das englische Original: Seminal Losses

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