Tag Archives: Kernwaffen

Neue Eskalation: Trump droht Mullahs mit Vernichtung – US-Präsident: Wenn Iran kämpfen will, ist es das offizielle Ende des Iran

20 Mai
krieg_naher_osten
Video: Screenshot Youtube
Seit Anfang letzter Woche hat die Bundeswehr ihre Ausbildungsmission im Irak aufgrund der angespannten Lage ausgesetzt, um kein Risiko einzugehen und die eigenen Soldaten zu schützen. Gleichzeitig hat Spanien ein Kriegsschiff aus dem Flottenverband um den US-Flugzeugträger „USS Abraham Lincoln“ abgezogen, denn die sozialistische spanische Regierung wollte nicht, dass die Fregatte „Méndez de Núñez“ zusammen mit den anderen Kriegsschiffen in den Persischen Golf einläuft. Dazu kommen Truppenbewegungen, Botschaftspersonal wird nach Hause geholt und die beiden Kontrahenten zeigten sich unnachgiebig. Es ist eine Atmosphäre wie am Vorabend eines Krieges.
Allerdings schlägt den Amerikanern seitens der Europäer große Skepis entgegen, was die „Glaubwürdigen Bedrohungen“, die die US-Geheimdienste angeblich ausgemacht haben, betrifft.
Die Erinnerung an den Golfkrieg ist noch frisch
Die Erinnerung an den Feldzug gegen den Irak, der vor gut 15 Jahren mit Lügen und Halbwahrheiten über Saddam Husseins „Massenvernichtungswaffen“ begonnen wurde, ist bei den Europäern noch frisch. Nun traut man den Amerikanern nicht mehr über den Weg, besonders was die Behauptung solcher Bedrohungslagen betrifft.
Noch dazu, wenn der stellvertretende Kommandeur der Antiterror-Operation “Inherent Resolve” in Syrien und im Irak, der britische Generalmajor Christopher Ghika, erklärt, dass es keine erhöhten Bedrohungen von durch den Iran unterstützten Kräften im Irak und Syrien gibt.
Bisher hat es US-Außenminister Mike Pompeo nicht geschafft, seine europäischen Amtskollegen zu überzeugen. Das liegt hauptsächlich daran, dass die Amerikaner andere Ziele verfolgen als die Europäer. Der EU geht es in erster Linie darum, das Mullah-Regime davon abzuhalten, eine Atombombe zu bauen.
Diese Linie vertritt auch Russland. Dass der Iran in sämtlichen Krisengebieten der Region durch Unterstützung von Milizen und Terrorbanden  seine Finger drin hat und Unruhe stiftet, nimmt man in Kauf.
Auch Trump will natürlich nicht, dass der Iran zur Atommacht wird, aber der US-Präsident strebt zusätzlich an, dem Treiben der Mullahs in Teheran ein Ende zu setzen und das Regime zu beseitigen. Medienberichten zufolge gibt es zwischen dem Ultra-Hardliner und Nationalen Sicherheitsberater des US-Präsidenten, John Bolton, und anderen Regierungsmitgliedern erhebliche Meinungsverschiedenheiten zur Iran-Politik. Es heißt, dass Bolton in den Krieg ziehen will und versucht, Trump davon zu überzeugen.
Zwischendurch Signale der Entspannung
Vor einigen Tagen ruderte der US-Präsident dann wieder etwas zurück. Er verkündete, dass er weiterhin Verhandlungen mit dem Iran anstrebt. „Ich bin sicher, dass der Iran bald reden will“, schrieb Trump letzten Mittwoch auf Twitter. Am Donnerstag sagte der iranische Außenminister Mohammad Dschawad Sarif bei einem Besuch in Tokio, dass sein Land trotz des US-Ausstiegs aus dem internationalen Atomabkommen „maximale Zurückhaltung“ an den Tag legen wird.
Diese positiven Signale wurden von den Europäern mit Erleichterung aufgenommen, denn gerade in so einer Situation gilt es, höchste Vorsicht walten zu lassen. Ein Irrtum, eine Fehleinschätzung, ein Missverständnis – und das Pulverfass explodiert. Und obwohl die Europäer zu den Leidtragenden einer Eskalation gehören würden, können sie doch kaum etwas tun, um so eine Katastrophe zu verhindern.
Neuerliche Eskalation
Doch die Erleichterung war nicht von langer Dauer, denn am Sonntag schlug eine iranische Rakete in der Grünen Zone von Bagdad weniger als 1,6 Kilometer von der US-Botschaft entfernt ein. Soviel zum Thema „maximale Zurückhaltung“. US-Präsident Trump reagierte darauf auf Twitter:
(„Wenn der Iran kämpfen will, ist es das offizielle Ende des Iran. Drohen Sie nie wieder den Vereinigten Staaten!“)
Was bedeutet ein Iran-Krieg für Deutschland?

Der Iran würde wahrscheinlich auf einen Angriff mit einer Blockade der Straße von Hormus reagieren. Die Meerenge verbindet den Persischen Golf mit dem Indischen Ozean und ist von zentraler Bedeutung für den Rohöltransport. Die Entwicklung der Preise für Rohöl, Gas und Benzin mag man sich nicht vorstellen, ebenso wenig die Auswirkung auf die Wirtschaft und die Aktienkurse.
Zudem wäre ein Krieg der USA mit dem Iran der Auslöser eines erneuten Flüchtlings-Tsunamis nach dem Muster von 2015. Wie die in Deutschland lebenden Schiiten auf einen Militärschlag der USA reagieren werden, bleibt abzuwarten. Innere Unruhen und Terroranschläge sind jedoch nicht unwahrscheinlich.
Das Risiko für die USA
ist überschaubar, möchte man den Satz beenden. Die USA bräuchten einen hohen Ölpreis nicht zu fürchten, im Gegenteil. Durch das mit Fracking gewonnene Schieferöl und -gas gehören die Vereinigten Staaten seit 2018 wieder zu den Exportländern für diese Energieträger und würden von massiven Preissteigerungen sogar profitieren. Und die Millarden, die der Krieg kosten würde? Die ließen sich später in Form von Reparationszahlungen wieder ausgleichen.
Der Iran hat die zweitgrößten Ölvorkommen der Welt, da ist was zu holen. Auch über die Flüchtlingsströme braucht sich die Supermacht jenseits des Großen Teiches aus naheliegenden Gründen keine Sorgen zu machen. Zudem würde sie ihren letzten Gegner im Nahen Osten ausschalten, was allerdings den Russen nicht allzu gelegen käme. Seit dem Ende des kalten Krieges gibt es eine Zusammenarbeit zwischen Rußland und dem Iran. Dieser stellte 2016 den Russen sogar einen Luftwaffenstützpunkt für ihre Einsätze in Syrien zur Verfügung.
Russland ist an einer starken anti-amerikanischen Führung im Iran interessiert, wohingegen es ebenfalls keinen nuklear bewaffneten Iran möchte. Ein weiterer Schwachpunkt: Die Amerikaner haben bisher jedes Mal im Nahen Osten bewiesen, dass es ihnen ein leichtes ist, einen Krieg dort schnell zu gewinnen, aber sie schaffen es nicht, die Region anschließend zu stabilisieren und müssen auf Jahrzehnte mit Truppen vor Ort bleiben.
Krieg gegen den Iran: Pro und Contra
Aus Sicht der Europäer gibt es – wie bereits erleutert – wenig Gründe, einen Krieg gegen den Iran zu befürworten, insbesondere wenn man es nach dem Motto, dass einem das Hemd näher ist, als die Jacke, betrachtet. Für Israel hingegen stellt der Iran eine permanente Bedrohung dar. Die Mullahs machen keinen Hehl daraus, dass sie die verhassten Juden lieber heute als morgen von der Landkarte tilgen würden. Obwohl die Internationale Atomenergiebehörde bestätigt, dass sich der Iran an das Atomabkommen hält, gibt es dennoch immer wieder Berichte über Verstöße dagegen.
Nun mag man vermuten, dass der Iran die Atombombe anstrebt, weil die Mullahs das Schicksal von Muammar al-Gaddafi vor Augen haben, der auf die Bombe verzichtete. Dennoch wäre es grob fahrlässig von den Israelis, darauf zu vertrauen, dass der Iran diese Waffe nicht gegen sie einsetzt, wenn er sie hat. Man muss auch wissen, dass in der Präambel der Iranischen Verfassung steht, dass es Aufgabe und Verpflichtung der islamischen Republik Iran ist, mitzuwirken, die Herrschaft des Islams über alle Länder der Erde auszudehen.
Dort steht ebenfalls, dass die islamische Armee des Iran verpflichtet ist, für Allah und die weltweite Herrschaft des Islams zu kämpfen. Betrachtet man noch die Verfolgung der Christen in diesem Gottesstaat, dann ist man schon eher einem Angriff auf dieses Land zugeneigt. Allerdings ließen sich ähnliche Gründe auch für Saudi Arabien anführen.
Fazit
Ob man ein Gegner oder Befürworter eines Krieges der USA gegen den Iran ist, hängt also von der jeweiligen Interessenlage ab. Und die ist bei den Europäern eine andere als bei den Israelis und den Amerikanern, obwohl Einigkeit darüber besteht, dass das Mullah-Regime eine Plage ist, die beseitigt gehört. Ob sich ein Krieg vermeiden lässt, ist fraglich. Denn der Iran leidet schwer unter den US – Sanktionen. Deshalb geraten auch die Mullahs immer mehr unter Zugzwang.

Video: AfD zur Wahl des Bundestagvizepräsidenten (14:34)

9 Mai
Video: AfD zur Wahl des Bundestagvizepräsidenten (14:34)
Nachdem die AfD-Fraktion einen Wahlvorschlag mit drei Kandidaten, die an diesem Donnerstag alle gleichzeitig für den Posten des Bundestagsvizepräsidenten antreten sollten, präsentiert hatte, hat die Bundestagsverwaltung dieses Vorgehen abgelehnt und die heutige Wahl gänzlich gestrichen. Dazu gibt es eine Pressekonferenz des AfD-Fraktionsvorsitzenden Dr. Alexander Gauland, des Ersten Parlamentarischen Geschäftsführers der AfD-Bundestagsfraktion, Bernd Baumann und des AfD-Abgeordneten Stephan Brandner.
Video: Debatte zur Fest­stellung der Tages­ordnung im Bundestag am 09.05.19 (14:03)
Video: Debatte zur Fest­stellung der Tages­ordnung im Bundestag am 09.05.19 (14:03)
Es geht bei dieser Bundestagsdebatte wiederum um den Sitz des Bundestagsvizepräsidenten. Es reden Stephan Brandner (AfD) und Marco Buschmann (FDP). Buschmanns Rede ist eine einzige Gehässigkeit, typisch für die gesamte Altparteienmafia.
Video: Kernenergie: Halbwahrheiten der Medien – AfD-Fraktion im Bundestag (03:11:37)
Video: Kernenergie: Halbwahrheiten der Medien – AfD-Fraktion im Bundestag (03:11:37)
Meine Meinung:
Das sind sehr gute Vorträge. Nehmt euch die Zeit und schaut euch das ganze Video an. Besonders den Vortrag von Rainer Klute ab Minute 09:35 kann ich sehr empfehlen. Diese Vorträge zeigen, dass besonders die Grünen, die sich so emsig gegen die Kernenergie ausgesprochen haben, nichts als Panik verbreitet haben. Vor allem haben sie die Gefährlichkeit der Strahlung weit überschätzt. Sie zeichneten ein Katastrophenszenario auf, genau so wie sie es beim Waldsterben und beim CO2 (Dieselfahrverbote) taten, um Wähler für die Grünen zu gewinnen.
Und große Teile der Bevölkerung fielen darauf herein. Die Propaganda der Grünen gegen die Kernenergie beruht nicht auf Fakten und Wissen, sondern auf Emotionen und Halbwissen, wenn nicht sogar auf Unwissenheit. Genau dasselbe geschieht zur Zeit wieder bei der angeblich von Menschen gemachten Klimaerwärmung. Hinzu kommt, dass viele wissenschaftlichen Fakten in den 80er-Jahren nicht bekannt waren.
Und wieder fallen Millionen Menschen auf die Lügen der Rot-Grünen herein. Auch diesmal informieren sich viele Menschen nicht, sondern verlassen sich auf die Informationen der Lügenmedien und auf die angeblichen Natur- und Klimaschützer der Linken und Grünen. Und sie haben damit, wider besseren Wissens wieder Erfolg.
In einem Punkt hatten die Grünen allerdings wohl recht, denn damals hatte man kein Konzept für die Entsorgung des sogenannten “Atommülls”. Dieses Problem scheint mittels der Transmutation (siehe Artikel von Rainer Klute unten) lösbar zu sein.
Das Konzept der regenerativen Energien, das die Grünen bevorzugen, dagegen wird früher oder später grandios scheitern. Wenn ich allein an den massenhaften Vogel-, Bienen- und Insektenmord denke, der durch die Rotoren der Windräder geschieht.
Durch diese Rotoren werden Milliarden Tiere getötet. Das wird langfristig zu katastrophalen Umweltzerstörungen führen. Aber das dürfte den Grünen am Allerwertesten vorbeigehen, solange sich genug Dumme finden, die sie wählen. Denn den Grünen geht es allein um den Machterhalt und da ist jede Lüge erlaubt. In Wirklichkeit sind die Grünen mit ihrer Energiepolitik die größten Umweltzerstörer, Umweltverschmutzer und Energieverschwender, die es gibt.
Siehe auch:
Interview mit Rainer Klute: Pro-Kernkraft-Aktivist: »Wer will, dass man ihn lieb hat, sollte diesen Job nicht machen«

Iran arbeitet längst im Geheimen an Atomwaffen

25 Mai

MaypurpleflowerBy Thegreenj – Own work, CC BY-SA 3.0

Donald Trump hat das Atomabkommen mit dem Iran aufgekündigt. Und das zu recht, obwohl die deutschen Lügenmedien uns seit Wochen etwas anderes erzählen. Selbst in der Tagesschau wird uns jeden Abend erzählt, dass Iran das Atomabkommen strengstens eingehalten hat, was lediglich auf das zivile Atomprogramm zutraf, nicht aber auf das militärische, denn das wurde seit den Achtzigern im Stillen und Geheimen weiter voran getrieben.

Ich habe dieses Thema auf den Seiten der "Achse des Guten" immer wieder verfolgt und war daher recht gut informiert. In den sogenannten Qualitätsmedien dagegen wurde über das iranische Atomprogramm seit Jahren kaum noch berichtet, obwohl auch denen längst hätte klar sein müssen, dass dieses Thema irgendwann wieder aktuell wird, spätestens dann, wenn die mit Atomsprengköpfen bestückten Raketen auf der Abschussrampe stehen, um Israel oder Europa anzugreifen.

Die europäischen Staaten, die, wie man dem folgenden Artikel entnehmen kann, über die Geheimdienste längst darüber informiert waren, dass das Atomabkommen mit dem Iran das Papier nicht wert war, auf dem es verfasst wurde, wollen nun aber unbedingt an dem iranischen Atomabkommen festhalten. Ihnen ist die atomare Sicherheit der Bevölkerung total egal, denn längt können die iranischen Raketen auch Europa erreichen. Ihnen geht es allein um die wirtschaftlichen und finanziellen Geschäfte, die sie mit dem Iran eingegangen sind.

Es gab heute übrigens sogar im deutsche Fernsehen ein sehr gutes Video, dass all das bestätigte und auch bestätigte, dass Donald Trump im Prinzip recht hat, wenn er das iranische Atomprogramm aufkündigt. Obama war ein riesengroßer und unverantwortlicher Trottel, als er das Atomprogramm mit dem Iran abschloss. Er ließ sich allzu willig von dem Mullahs hinters Licht führen. Geschah es aus politischer Taktik oder aus wirtschaftlichem Kalkül? Leider konnte ich das Video nicht wieder finden, obwohl ich länger danach gesucht habe. Falls ich es doch noch finde setzte ich es hier rein.

Die iranischen Revolutionsgarden betreiben bereits seit 1984 in militärischen Anlagen unter strengster Geheimhaltung ein nukleares Waffenprogramm. Das Atomabkommen erfasse dagegen nur das zivile Atomprogramm des Iran – und das wiederum sei reine Fassade. Auch der Bundesnachrichtendienst (BND) habe schon 1984 Wind von dem Nuklearwaffenprogramm bekommen. Und 1990 habe unter den westlichen Geheimdiensten bereits weitgehend Einigkeit über das geheime Nuklearprogramm der Revolutionsgarden geherrscht.

Doch für die Internationale Atomenergiebehörde IAEA und auch bei den Verhandlungen mit Europa hätte vor und nach der Jahrtausendwende nur Irans ziviles Atomprogramm eine Rolle gespielt, für das Iran auch den Zugang gestattete. Seit zwei Jahrzehnten, stellt Rühle fest, produzierten die Revolutionsgarden hoch angereichertes Uran für den Bau von Atombomben.

Auch andere technische Voraussetzungen habe der Iran längst geschaffen – wie den Bau kompakter Sprengköpfe. Daneben habe der Iran längst sogenannte „kalte Tests“ durchgeführt – eine der wichtigsten Voraussetzungen für den Bau der Bombe, wenn genügend spaltbares Material für einen nuklearen Sprengsatz vorhanden sei.

Spätestens seit 2005/06 hätten alle westlichen Geheimdienste „nachweislich“ von diesen Versuchen der Revolutionsgarden gewusst. Nach all den Indizien stellt Rühle fest, „ist das Land seit 2005/2006 Nuklearmacht“. Dabei beruht sich der frühere Nato-Mitarbeiter auch auf entsprechende Äußerungen der Führung in Teheran aus dem Jahr 2006, wonach Iran nun Mitglied des „nuklearen Clubs“ sei.

Zudem zitiert Rühle Presseberichte und Geheimdiensterkenntnisse aus dem vergangenen Jahrzehnt  über die enge Zusammenarbeit iranischer und nordkoreanischer Nuklearwissenschaftler – und über Irans Vorbereitungen für unterirdische nukleare Tests. Einen kleinkalibrigen „heißen“ Nukleartest soll Iran im Mai 2010 in Nordkorea durchgeführt haben. Dass es den Test gab, ist unstrittig. >>> weiterlesen

Warum tischen uns die deutschen und europäischen Politiker heute immer noch Lügen über das iranische Atomabkommen auf, obwohl sie es über die Geheimdienste längst hätten besser wissen müssen? Der Iran ist ein wirtschaftlich sehr attraktives Land und bei den europäischen Politikern stehen die wirtschaftlichen und finanziellen Interessen im Vordergrund.

Die Sicherheit der Bevölkerung fällt dabei unterm Tisch, genau so wie bei der Masseneinwanderung muslimischer Migranten. Dass das iranische Atomabkommen nichts als Makulatur ist, kann man auch daran erkennen, dass der Iran sich weigerte unvorangekündigte Kontrollen der Atomanlagen zuzulassen. Mit anderen Worten, sie haben einiges zu verbergen. So ein Abkommen ist das Papier nicht wert, auf dem es steht.

Die Befürchtungen Israels und der USA bestehen zu recht und die Europäer ignorieren wieder einmal, genau so wie bei der muslimischen Massenmigration, die Folgen ihres Handelns, die allerdings schon sehr bald eintreten können, wenn nämlich die USA die Europäer mit Strafzöllen belegt, wenn sie weiterhin Handel mit dem Iran betreiben. Nicht Donald Trump ist hier der Kriegstreiber, sondern Iran und die europäischen Staaten.

Noch ein klein wenig OT:

Video: Martin Hess (AfD): Tausende Asylbescheide in Bremen gegen geltendes Recht vergeben (05:17)


Video: Martin Hess (AfD): Tausende Asylbescheide in Bremen gegen geltendes Recht vergeben (05:17)

Manfried schreibt:

Überall in Europa die gleichen Probleme und die berechtigte Angst, die Muslim-Invasoren und Erdogans 5. Kolonne als LKW-Fahrer zu beschäftigen. Und wir Deutschen sind so bekloppt und haben Erdogans 5. Kolonne sogar mit Waffen und Doppelpass als Soldaten und Polizisten ausgestattet. Allen Deutsch-Türken, die in Sarajewo Erdogan zujubelten, ist nach Erdogans Rede der deutsche Pass zu entziehen.

Siehe auch:

Schweden: Von 112 Gruppenvergwaltigern haben mindestens 99 einen Migrationshintergrund

Italien will 500.000 illegale Migranten abschieben

Wie die gierige “Asylindustrie” Millionen an Steuergeldern absahnt

Matthias Matussek: “Ich war schon AfD, bevor es sie überhaupt gab”

Michael Dunkel: Die türkische Invasion – eine Bedrohung für Deutschland

Robert Habeck: Neuer Grünen-Chef: "Es gibt kein (deutsches) Volk!"

Wer noch alles, auf Wunsch der SPD, in unser Land kommen darf

Hat Israel Syrien mit taktischen Nuklearwaffen angegriffen?

2 Mai

030403-N-2385R-001By U.S. Navy Photographer’s – Public Domain

Yournewswire.com schreibt: Zehn Pro-Assad-Kämpfer, meist Iraner, wurden bei einem Angriff auf syrische Stützpunkte in Hama und Aleppo getötet. Die Angriffe wurden wahrscheinlich von Israel mit taktischen Atomwaffen durchgeführt. Es wurde eine Erdbeben in der Stärke von 2.6 (Magnitudenskala, Richterskala) registriert. Aber syrische Medien sagen, die USA & die Briten hätten den Angriffe von Jordanien aus gestartet.

Meine Meinung: Ich möchte das nicht verharmlosen oder entschuldigen, wenn es denn so gewesen ist, aber ich stelle mir gerade die Frage, ob man deshalb möglicherweise taktische Kernwaffen (Atomwaffen) eingesetzt hat, weil die syrischen Waffenlager so gut gesichert waren, dass man sie gar nicht anders hätte zerstören können. Die iranische Raketenbasis bei Hama (von der Hisbollah?) war ja offensichtlich sogar unterirdisch. Ob dort Nuklearraketen stationiert waren?

Indexexpurgatorius's Blog

Ein israelisches Flugzeug hat über Syrien eine Atombombe abgeworfen, welche einem Munitionsdepot in Hama galt.
Die nukleare Explosion war so stark, dass es ein Erdbeben der Stärke 2,6 verursachte, das in der Nähe von Taqsees, Hama, Syrien, um 22:40 Uhr Ortszeit am Sonntag aufgezeichnet wurde.

Momente später erschien in den sozialen Medien ein Video von einer massiven Reihe von Explosionen, Berichten zufolge auf einer syrischen Militärbasis in Jabal al-Bukhut 47, etwa 10 Meilen südöstlich von Hama.

Eine genaue Einschätzung des verursachten Schadens war bisher aufgrund einer riesigen Wolke aus undurchdringlichem Staub, der das Ziel bedeckte, unmöglich. Hama…

Ursprünglichen Post anzeigen 249 weitere Wörter

Schweden: Jetzt haben sogar die gemäßigten Schweden die Nase voll: Sie fordern Militärpräsenz in Risikostadtteilen

24 Okt

schweden_militärpräsenz

Die schwedische Partei „Moderata Samlingspartiet” kurz Moderaterna [bürgerlich-konservativ, wirtschaftsliberal, 84 von 349 Sitze im Parlament], gilt als eher gemäßigt in ihrer Ausrichtung und ihren Forderungen. Aktuell aber schlägt eine ihrer Forderung hohe Wellen: sie wollen, dass das Militär in Risikostadtteilen patrouilliert.

Die innere Sicherheit ist in einigen Regionen Schwedens schon lange nicht mehr gesichert. Rinkeby in Stockholm steht als Inbegriff gescheiterter Integrationspolitik. Auch der Stadtteil Rosengård in Malmö ist ein solches Problemviertel. Für die sich dort mitunter abspielenden Szenen ist Anarchie noch geschmeichelt.

Rettungsdienste weigern sich, ohne polizeiliche Eskorte zu Einsätzen in diese Stadtteile zu fahren. Selbst einfachste polizeiliche Maßnahmen werden in der Zwischenzeit nur noch mit mindestens Gruppenstärke durchgeführt. Die rechtspopulistischen Sverigedemokraterna (Schwedendemokraten, SD) fordern schon lange ein konsequentes Vorgehen gegen diese Auswüchse; noch aber verweigert sich die amtierende rot-grüne Staatsregierung einer Abkehr von ihrer vollkommen fehlgeschlagenen und gescheiterten Integrations- und Sicherheitspolitik.

Ungeahnte Unterstützung erhält die SD jetzt von den Moderaterna (M). Aus deren Reihen wurden jetzt Forderungen laut, dass in den Problemvierteln zur Wiederherstellung und anschließenden Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung Patrouillen des schwedischen Militärs zur Unterstützung der Polizei eingesetzt werden sollen.

Diese Vorlage wurden gestern im schwedischen Reichstag eingebracht. Der Initiator, Mikael Cederbratt, sagte dazu, dass die Lage in diesen Vororten untragbar geworden sei. Clans hätten diese Stadtteile unter ihre Gewalt gebracht, die Polizei war genötigt, sich zurück zu ziehen; der Staat hat sein Gewaltmonopol dort verloren. Diese Banden und Gangs seien ein Krebsgeschwür, das man zur Not auch mit Gewalt entfernen müsse, so Cederbratt in „Stockholmdirekt”. 

Neben sowohl Intensität wie auch Quelle dieser Forderung ist vor allem die Annäherung der Moderaterna zu den Sverigedemokraterna interessant. Nächstes Jahr wird das schwedische Parlament, der Riksdag, neu gewählt. Die derzeitige rot-grüne Regierung befindet sich im Abschwung. Die Sozialdemokraten liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit der SD, stürzen aber von 31 Prozent auf rund 25 Prozent ab. Die Grünen rauschen gar auf unter 4 Prozent ab.

Die Sverigedemokraterna [rechtspopulistischen Schwedendemokraten], die aktuell mit 23 Prozent gehandelt werden, verdoppeln ihr Resultat seit der letzten landesweiten Wahl. Sie brauchen aber einen starken Koalititonspartner. Bisher zierten sich die Moderaterna, denen man einen Stimmenanteil von etwa 17 Prozent zutraut, vor einer klaren Aussage zugunsten einer Gelb-Blauen Koalition. Mit diesem Vorstoß aber könnte ein wichtiger Dominostein im Hinblick auf eine neue Regierung gefallen sein.

Quelle: Schweden: Jetzt haben sogar die gemäßigten Schweden die Nase voll: Sie fordern Militärpräsenz in Risikostadtteilen

Meine Meinung:

Ich wünschen der schwedischen rot-grünen Koalition genau so einen Absturz wie in Österreich, wo die Sozialdemokraten abgewählt wurden und die Grünen unter die 4-Prozent-Marke sanken (über 8 % Verlust) und nicht mehr im österreichischen Parlament vertreten sind. Und wenn ich daran denke, dass Claudia Roth von den Grünen heute zur Bundestagsvizepräsidentin gewählt worden ist, könnte ich kotzen. Was für eine Scheißpolitik in Deutschland.

Da passen die Worte von Henryk M. Broder ganz gut an diese Stelle:

Die Teilnahme an einer Demo, auf der gerufen wird, Deutschland sei „ein mieses Stück Scheiße“, disqualifiziert nicht zur Wiederwahl als Vizepräsidentin des Bundestages, wenn die Kandidatin eine grüne Krawallnudel ist. Ganz anders verhält es sich bei einem Kandidaten der AfD (Albrecht Glaser), dem vorgeworfen wird, er erkenne die Religionsfreiheit nicht an. Die ist ein hohes Gut, vor allem für eine Öko-Sekte, die sich auf Ablasshandel spezialisiert hat.

Um auf den Kern der Sache zurückzukommen: Was hat Glaser eigentlich gesagt, dass er nun nicht zum Vizepräsidentem des Bundestages gewählt werden kann? Womit hat er sich disqualifiziert? Damit: „Wir sind nicht gegen die Religionsfreiheit. Der Islam ist eine Konstruktion, die selbst die Religionsfreiheit nicht kennt und die sie nicht respektiert. Und die da, wo sie das Sagen hat, jede Art von Religionsfreiheit im Keim erstickt. Und wer so mit einem Grundrecht umgeht, dem muss man das Grundrecht entziehen.“ >>> weiterlesen

Da kann man nur sagen: Lieber Bundestag, die mieses Stück Schei…..

So wie es aussieht erhalten die Schwedendemokraten [23%], wenn sie mit der Moderaterna [17%] eine Koalition bilden würden, zwar nur 40 Prozent der Stimmen, aber in den skandinavischen Ländern sind Minderheitenregierungen  nichts unbekanntes. Die letzte schwedische Regierung aus Sozialdemokraten (31,01%), Grünen (6,89%)  und der Linkspartei (5,72%) hatte auch nur 43,62 Prozent.

Noch ein klein wenig OT:

Donald Trump hat recht: die westlichen Staaten haben den Atomvertrag mit Iran infantil und stümperhaft verabschiedet

donald_trump_atomvertrag_iran

Der iranische Vizepräsident Ali Akbar Salehi hat Trumps Bedenken vorige Woche ungewollt bestätigt. In nur fünf Tagen, so drohte er, könnten Irans Atomtechniker Uran auf 20 Prozent anreichern. Von da ist es dann nicht mehr weit bis zur Bombe. Wenn also der Reaktor in Bushehr am Persischen Golf wirklich in weniger als einer Woche den Rohstoff herstellen kann, der zum Bau einer Bombe benötigt wird, dann hat Trump recht.

Dann haben die westlichen Signataren [die den Vertrag unterzeichnet haben] den Vertrag tatsächlich infantil zusammengestümpert. Was den US-Präsidenten treibt, das ist nicht „irrationaler Hass“, wie der „New Yorker“ meint, sondern nüchternes Kalkül. Mohamed Ali Dschafari, der Kommandeur der iranischen Revolutionsgarden, tönte Anfang Oktober 2017, er werde amerikanische Luftstützpunkte in Nahost angreifen, wenn Washington den Vertrag platzen lasse Die nächstgelegenen US-Basen sind nur 500 Kilometer von der iranischen Grenze entfernt. >>> weiterlesen

Pakistanischer Student: Ich verstehe, warum die Deutschen Angst vor Ausländern haben

Im Netz schlägt gerade ein Video hohe Wellen. Darin erklärt ein Dresdner Student mit pakistanischen Wurzeln, dass es kein Wunder sei, dass so viele Deutsche Angst vor Ausländern hätten. Schuld sei vor allem das lasche Vorgehen des Staates gegen ausländische Straftäter.

Die Moderatorin Bettina Böttinger geht während der Sendung spontan auf den Studiogast zu, weil er so aussehe, "als ob er Migrationshintergrund habe" und fragt, wer er sei. Dieser stellt sich daraufhin als Feroz Khan aus Dresden vor. Der Student, der Ingenieurswissenschaften studiert, der gebürtig aus Frankfurt kommt, reagiert entspannt und sagt: "Ich habe mich explizit für Dresden entschieden, weil mich die Mentalität der Menschen dort interessiert. Ich wollte verstehen, warum die Menschen dort so sind…"

Er sagt: "Ich kann ihnen keinen Vorwurf im Alltag machen, dass sie mir vermeintlich Ablehnung entgegenbringen. Denn Beweggrund für dieses Verhalten ist oftmals Angst. Und für Angst muss sich ein Mensch nicht rechtfertigen." Es sei kein Wunder, dass es zu dieser Angst der Deutschen komme, so Khan, wenn der Staat derart nachsichtig mit Straftätern umgehe. Speziell die Gerichte würden zu lasch agieren!

"Die davonkommenden Täter mischen sich wieder unters Volk", so Khan weiter. "Und aus Konsequenz daraus ist es nur völlig logisch und menschlich absolut nachvollziehbar, dass sich in der Gesellschaft eine Angst und ein Unmut gegenüber arabischen Migranten breitmacht. Weil man sich nicht darauf verlassen kann, dass unsere Judikative diese eben genannten Straftäter konsequent und ausnahmslos hart bestraft, inhaftiert und/oder des Landes verweist."


Video: Pakistanischer Migrant Feroz Khan hat Verständnis für die Angst der Deutschen vor Arabern (ab Minute 48:30)

Siehe auch: Pakistanischer Student spricht über die Angst der Deutschen vor Ausländern (tag24.de)

Siehe auch:

Dresden-Zschachiwitz: Muslimische Migranten schubsten 41-Jährigen vor einfahrende S-Bahn

Türkische Iranerin Hengameh Yaghoobifarah in der “taz”: Kartoffeln fürchten Islamisierung "der deutschen Dreckskultur"

Video: Nicolaus Fest: Die rechten Demokratiefeinde der Frankfurter Buchmesse (04:15)

Geisterbeschwörer „Dr.jur. Absurd“ Heribert Prantl über die “fremdenfeindliche” und “rassistische” FPÖ

Wolfgang Hübner: Sexismus nach „Antifa“-Art: „Halt’s Maul, du Fotze!“

Liedermacher Peter Cornelius: Political Correctness gehört abgeschafft

Akif Pirincci: Die neuen Trendsportarten Hänging, Messering und Schleifing

23 Nov

Hanging_of_Mansur_al-Hallaj02

Zwei Meldungen der letzten Tage haben uns die Ohren spitzen lassen. Ein Mann hat am Sonntagabend im niedersächsischen Hameln seine Frau an einem Strick an die Anhängerkupplung seines Autos gebunden und sie damit anschließend durch die Stadt geschleift. Sportler und Sportgerät haben einen arabisch kurdischen Migrationshintergrund, gehören also nicht zu denen, „die schon immer in Deutschland leben“ (Angela Merkel) bzw. sind des Rassismus und Sexismus völlig unverdächtig, was sich auch daran zeigt, dass die Geschleifte kein weißer alter Mann ist und keine Hasskommentare auf Facebook postet.

Es ist ein Skandal, dass die Presse die Sache derart aufbauscht und so ein völlig falsches Bild von den Freizeitaktivitäten fremder Kulturen liefert. Denn viele moderne Trend- und Fun-Sportarten, die wir inzwischen liebgewonnen haben, kamen einst quasi als Flüchtlinge zu uns. So zum Beispiel das Homo-Hänging (Iran), Köpfing (Irak) oder das Messering (Türkei), welches sich hierzulande anschickt, den Fußball an Beliebtheit zu überholen.

Für das Schleifing braucht man zunächst einmal ein robustes Auto mit Allradantrieb, am besten einen SUV. Auch sollte man nicht an der Qualität des Seiles sparen. Auf wärmebehandelte Nylonfasern, solide Fadenspannung und engmaschiges Flechtmuster muss man als Schleifing-Einsteiger schon bestehen, wenn es wirklich Spaß machen soll. Zuletzt ist das Zugobjekt von Interesse. Selbst bei den zweimal im Jahr im „Südland“ stattfindenden offiziellen Schleifing-Wettbewerben fällt der exakte Sprachgebrauch dafür schwer, und man kann sich zwischen „Fotze“ und „dumme Fotze“ nicht entscheiden.

Es reicht für den Anfänger jedoch völlig aus, wenn er irgendwas Fotzenartiges dranhängt, ohne Ansehen des Alters, der Schulbildung oder der Lautstärke des Gekreisches während des „Runs“. Später, wenn das Training Früchte getragen hat und man zu einem Profi gewachsen ist, kann man sich auch mal eine „Drecksnutte“ am Seil gönnen. Doch Vorsicht in den Kurven, diese Fotzen wickeln sich gern mal um eine Straßenlaterne.

Die zweite aufsehenerregende Nachricht korrespondiert unmittelbar mit der ersten. In Niedersachsen haben die rot-grünen Regierungsfraktionen einen Antrag zum mehrsprachigen Unterricht in den Landtag eingebracht. Ein Viertel der Landeseinwohner habe ausländische Wurzeln und spreche hauptsächlich Türkisch, Farsi oder Polnisch. Diese Sprachen sollten daher als reguläres Unterrichtsfach angeboten werden. Um Abiturprüfungen auf Türkisch oder Farsi abnehmen zu können, benötige das Land auch Lehrkräfte mit entsprechender Muttersprache.

Was sich zunächst ungewohnt anhört, kann natürlich nur der erste Schritt zum Ziel sein. Denn was ergibt es für einen Sinn, den „Faust“ ins Türkische zu übersetzen oder Bio in Farsi abzuhalten, wo doch Allah schon alles bio gemacht hat? Deutsche Lehrinhalte haben mit der Lebenswirklichkeit dieser Kinder und Jugendlichen nichts zu tun, und die Abiturprüfungen könnten gleich an die Lehrer der IS [Islamischer Staat] im Morgenland geoutsourct werden.

Vielmehr müsste es darum gehen, diesem Viertel der Landeseinwohner Niedersachsens auch ein Viertel des Landes abzutreten, so dass ein jeder unter sich bleibt und kein Sprachwirrwarr mehr herrscht, wie übrigens auch das Integrationsgesetz so verlangt. Allerdings müsste auch darauf geachtet werden, dass gleich am Anfang eine leistungsfähige Pipeline zwischen dem Wirtsvolk und den neuen Buntländern gebaut wird, durch die man die Sozialhilfe weiterhin geschmeidig fluten kann. Zum gemeinsamen Schleifing kann man ja immer noch ab und an zusammenkommen.

Quelle: Trend Schleifing

Weitere Texte von Akif Pirincci

Noch ein klein wenig OT:

Kinder sind „billig“ und ihren Peinigern schutzlos ausgeliefert – Kinderprostitution, Kinderhandel, Kindersoldaten, Kinderarbeit

SAM_2957; Gujarat, Rajasthan, India; 05/22/2008, INDIA-11398

Es ist erschreckend, 215 Millionen Kinder arbeiten weltweit unter menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen und zu Dumping-Löhnen. Sie arbeiten in der Textilbranche, auf Kakaoplantagen, in der Fischindustrie, in Minen, als Kindersoldaten oder wie im März in Brasilien unweit der Olympischen Spielen aufgedeckt, in der Kinderprostitution. Weltweit werden geschätzte 1,8 Millionen Kinder zur Prostitution oder Pornographie gezwungen.

Kinderhandel, Kinderpornografie und Kinderprostitution haben sich in zurückliegender Zeit weltweit ausgebreitet und sind zu riesigen Märkten mit enormen Gewinnspannen geworden. Aber auch für große Konzerne, in den unterschiedlichen Branchen, sorgen Kinder dafür, dass auch hier die Gewinnspannen steigen. Kinder sind „billig“ und ihren Peinigern schutzlos ausgeliefert. Kinder sind das schwächste Glied in der Kette unserer Gesellschaft, und obwohl das bekannt ist, wird weggeschaut anstatt zu helfen. >>> weiterlesen

Video: Reaktionär – Folge 18 – Donald Trump


Video: Reaktionär – Folge 18 – Donald Trump (22:42)

Weil Barack Obama immer wieder so in den Medien für seine Politik gelobt wurde hier ein paar Informationen aus dem Video, wie seine Politik wirklich aussah:

• 2009 erhielt Barack Obama den Friedensnobelpreis – 2014 startete er ein Kernwaffen-Modernisierungsprogramm für 1 Billionen US-Dollar

• Obama ließ Hunderte von Militärbasen um Russland und China bauen und führte an den Grenzen dieser Länder Manöver durch.

• Obama unterstützte massiv den "Arabischen Frühling". Unter der Empfehlung und mit Unterstützung von Hillary Clinton ließ er chemische Waffen von Syrien nach Libyen bringen, um Amerika in einen Krieg gegen Assad zu drängen. (siehe: Video: Die aggressive Außenpolitik Hillary Clintons)

• Durch den Krieg Amerikas im Nahen Osten entsteht der "Islamische Staat" und die Flüchtlingsbewegung. Durch Angela Merkels irre Flüchtlingspolitik, durch ihr Konzept der offenen Grenzen und durch die großzügigen Sozialleistungen in Deutschland werden Millionen von illegalen Migranten nach Deutschland gelockt.

• Obama hat im Krieg gegen den "Islamischen Staat" mehr Menschen getötet als George W. Bush (1 Millionen Menschen im Irak, 220.000 in Afghanistan, 80.000 in Pakistan, das macht zusammen 1,3 Millionen Menschen, für einen Friedensnobelpreisträger vielleicht ein wenig zu viel.

• Die Staatsverschuldung kletterte unter Obama von 12,4 Billionen $ im Jahre 2009 auf 19,9 Billionen $ im Jahre 2016. Die Arbeitslosigkeit verdoppelte sich praktisch.

• Durch Obama-Care haben etwa 2,7 bis 5 Millionen Amerikaner ihre Krankenversicherung verloren. Die Wohlhabenden, die sich gute Krankenversicherung leisten können, werden ab 2018 mit einer "Neidsteuer" (Reichensteuer, Millionärssteuer) belegt.

• Mit anderen Worten: nichts wurde besser, vieles wurde dagegen schlechter und dazu gab es noch einen großen Leichenberg. Das ist übrig geblieben vom "Yes, we can.", aber das alles wurde niemals in den westlichen Medien veröffentlicht.

Guenther Berger: Schade. Ich wollte immer nur ein ruhiges Leben führen 

merkel_muss_weg02

Ich lese viel, reise gern, bin ein umgänglicher und freundlicher Mensch. Ich will kein Feind von irgend jemand sein. Eher melancholischer Grundstimmung bin ich froh, wenn ich meine Ruhe habe. Leben und leben lassen. Und jeder soll nach dem Motto des "alten Fritz" nach seiner facon glücklich werden. Und ich habe gedacht, dass wir von umsichtigen, klugen und verantwortungsbewussten Politikern regiert werden, ich mich also bequem zurücklehnen kann. War auch nie ein österreichischer Patriot: Bob Dylan ist mir lieber als Volksmusik, Gustave Flaubert lese ich lieber als Grillparzer.

Leider haben wir Menschen zu uns eingeladen, die nicht nach dem Motto "Leben und leben lassen" denken und handeln. Sie teilen die Menschen in Gläubige und Ungläubige, und ihnen ist befohlen den Unglauben zu bekämpfen. Und ich sehe und fühle es, wenn ich ihnen begegne und mit ihnen rede. Der verschlossene und verächtliche Gesichtsausdruck ist ehrlich. Das Lächeln und die gespielte Freundlichkeit sind nicht ehrlich. An solchen Kleinigkeiten erkenne und erfühle ich die Menschen dahinter und ihre Absichten.

Als ich mich dann intensiv mit dem Islam beschäftigt habe, wurde es mir klar. Wir werden bekämpft. Mit Freundlichkeit und mit Gewalt, mit List und Lügen und mit Drohungen, damit sich als Opfer zu geben, aber Täter zu sein. Ein sehr listiges und verschlagenes System, das sich als Religion tarnt. Und das mit den umsichtigen Politikern, die selbstlos für den Bürger da sind, war wohl auch ein naiver Irrtum.

Wenn all die Toten, die armen hingeschlachteten und ausgeweideten jungen Leute vom Bataclan nicht umsonst gewesen sein sollen, dann sollten wir unsere Stimmen erheben. Wir müssen noch nicht wirklich kämpfen, aber wir sollten wenigstens wählen gehen, das Kreuz an der richtigen Stelle machen. Und mit Menschen reden und argumentieren, und uns nicht von einer vermeintlich moralischen "political correctness" mundtot machen lassen. Damit wäre schon viel erreicht.

Siehe auch:

Hameln: Kurde bindet Frau Strick um den Hals und schleift sie hinter PKW her – Frau schwebt in Lebensgefahr

Wie die Amadeu-Antonio-Stiftung ihre Chronik fremdenfeindlicher Vorfälle manipuliert

Die Rebellion gegen die „Intellektuellen-Idioten” hat eben erst begonnen

Der große Asylschwindel – wie Politik und Medien uns belügen

Griechenland: Wohin mit der Wut? – Griechen brennen Migrantenlager nieder

Wien-Kagran: „Sie hat Kopftuch runtergezogen, demolier sie!“

Dr. Udo Ulfkotte: Belgien: Wollten IS-Terroristen hochangereichertes Uran 235 für nukleare Terrorangriffe stehlen?

31 Mrz

uran_pellets
Die Belgier hatten demnach konkrete Hinweise darauf, dass der IS genauestens über eine bevorstehende Lieferung von Uran-235 aus den USA nach Belgien unterrichtet war, mit dem man mehrere Atomwaffen herstellen könnte. Die Belgier baten wegen der vorliegenden Terrorerkenntnisse die Amerikaner daher, das Material aus Sicherheitsgründen keinesfalls zu liefern. Die Originaldokumente dazu liegen dem Nachrichtenmagazin Kopp-Exklusiv vor.

Andere als „Flüchtlinge” getarnte IS-Mitarbeiter spezialisieren sich darauf, künftig auf Kommando in Kernkraftwerke einzudringen und dort vitale Sicherheitssysteme so lahmzulegen, dass eine Kernschmelze nicht mehr abgewendet werden kann… Die USA wollen IS-Stellungen in Syrien und Irak mit Nuklearwaffen angreifen, falls IS-Unterstützer Teile Europas radioaktiv verseuchen. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Rekord-Tiefstand: Neue Umfrage schockt Sozialdemokraten

groko_schrumpft

Die große Koalition verliert einer Umfrage zufolge bei den Wählern an Rückhalt. Wie "Bild" vorab unter Berufung auf eine Insa-Umfrage berichtete, kämen Union und SPD gegenwärtig zusammen auf 52 Prozent. Dabei verliere die SPD zwei Prozentpunkte auf noch 20 Prozent, hieß es. So niedrig fielen die Umfragewerte der SPD noch nie aus, erklärte Insa-Chef Hermann Binkert. Doch auch der größere Koalitionspartner verliert. CDU/CSU liegen demnach bei 32 Prozent und damit einen Zähler tiefer als zuletzt. >>> weiterlesen

ISIS-Aufruf zu Anschlag auf Kölner Flughafen

Deutschsprachige ISIS-Kämpfer aus dem „Kalifat“ rufen Islamisten zur Nachahmung der Anschläge von Brüssel auf.

koeln_bonn_airport

Der Flughafen von Köln-Bonn soll nach Vorstellungen von ISIS-Kämpfern aus Syrien und dem Irak Ziel eines Anschlags nach dem Muster von Brüssel werden. Weiteres Schockmotiv der Hasskampagne: Das Kanzleramt in Berlin in Flammen, angegriffen von einem schwarzmaskierten Kämpfer und einem sowjetischen KW-1-Panzer aus dem Zweiten Weltkrieg, daneben weht die schwarze ISIS-Flagge. Titel: „Deutschland ist ein Schlachtfeld“.  >>> weiterlesen

Mossul/Irak: ISIS-Kämpfer reißt Kurden den Kopf ab

isis_kaempfer_kurden_kopf
Der ISIS-Kämpfer droht der irakischen Kurdenregierung und schwingt sein Messer. Vor ihm knien drei Gefangene in orangefarbenen Overalls, angeblich Peschmerga-Kämpfer. Der ISIS-Henker trägt selbst die traditionelle kurdische Bekleidung und spricht den Kurdendialekt Sorani. Dann schneidet er einem der Gefangenen den Hals durch und reißt ihm den Kopf ab. Kurdische ISIS-Henker haben schon in der Vergangenheit auf diese Weise Gefangene enthauptet. >>> weiterlesen

Siehe auch:

"Scheiß Christen": Randalierende Muslime stürmen in Mönchengladbach eine Kirche

Wittig: Nicht mit uns! – Wir werden uns nicht von Muslimen abschlachten lassen!

Gideon Böss: Die westliche Meisterschaft des Selbsthasses

Peter Grimm: Geschlechtertrennung – Apartheit zwischen Leipzig und Chemnitz

Thomas Rietzschel: Margot Käßmann – das Kanzel-Luder für Dschihadisten

Werner Reichel: Schweden: Die Multikulti-Hölle

%d Bloggern gefällt das: