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Berlin-Wedding: SOS Paketdienst – DHL Express stoppt Paket-Zustellung in Gewalt-Kieze

25 Nov

dhl_paketdienstBerlin-Wedding: No-Go-Zonen – Hohe Kriminalität, Angriffe und Überfälle auf DHL-Mitarbeiter.

Angriffe, Überfälle und Bedrohungen: DHL-Mitarbeiter wollen sich dieser Gefahr nicht mehr aussetzen. Daher hat die DHL in drei Berliner Kiezen ihre Zustellungen eingestellt. Bestimmte Postleitzahlenbereiche werden angeblich nicht mehr angefahren. Alle sollen sich im Wedding befinden.

Von wegen, es gebe keine No-Go-Zonen in Deutschland: Wie heute mehrere Berliner Radiosender meldeten und der Berliner Kurier berichtete, hat die Pakettochter der Post, die DHL, ihre Zustell-Dienstleistungen in drei Berliner Problem-Kiezen eingestellt. Die Kieze sind gekennzeichnet von ausufernder Kriminalität. (Marzahn-Hellersdorf, Neukölln, Kreuzberg-Friedrichshain?)

berlin_wedding Der Wedding ist ein Berliner Ortsteil im Bezirk Mitte

Besonders im Stadtteil Wedding (Prinzenallee, Soldiner Straße, Osloer Straße) sei die Kriminalität angewachsen. Pro Straße Straße gibt jährlich es mehrere tausend Straftaten pro Jahr. Einige Zusteller berichten von Überfällen auf sie, zum Beispiel von mit Messern bewaffneten Männern, die die Übergabe der Pakete erzwangen. Wer hier wohnt, lebt mit dem Stress. DHL Express zieht nun Konsequenzen aus der Gesetzlosigkeit, will seinen Zustellern den täglichen Horror, in dem Prügel, Drohungen und Erpressungen Alltag sind, nicht mehr zumuten. DHL Express stoppt die Zulieferung in Gewaltkiezen.

In Berlin gibt es immer mehre Kieze, in denen die Kriminalität weiter zunimmt. Polizei und Rechtsstaat sind überfordert. Manche Straßen sind in der Hand weniger Clans, die dort nach Mafia-Manier regieren. Im Wedding ist ihre Arbeit jedoch lebensgefährlich geworden. Ein Zusteller, der anonym bleiben will, berichtet von ständigen Attacken. Und seiner Angst. „Ich fahre alleine. Mir ist es nicht nur einmal passiert, dass ich in der Prinzenallee halte und kurz darauf drei Personen um mich herum stehen, mir ein Messer entgegen. Ich musste noch nicht zugestellte Pakete herausrücken.“

Quelle: No-Go-Zonen: DHL stellt Paket-Zustellung in einigen Kiezen ein

Nachtrag: 26.11.2016 – 15:49 Uhr

Berlin atmet auf – DHL nimmt Paketzustellung wieder auf (Satire)

neue_dhl_paketzustellung

Berlin – Rechtzeitig vor dem Weihnachtsgeschäft will DHL die Paketzustellung in den Elendsquartieren der Bundeshauptstadt wieder aufnehmen. Nachdem die Paketboten immer wieder Opfer von Raubüberfällen wurden und unzählige Fahrzeuge gestohlen wurden, hatte der Postdienstleister die Auslieferung vorübergehend gestoppt. >>> weiterlesen

Kai schreibt:

Die genannten Straßen im Artikel befinden sich überhaupt nicht im Ortsteil Wedding… sondern in Gesundbrunnen.

Die “Berliner Morgenpost” schreibt:

Wedding-Zentrum gehört unter den Berliner Kiezen seit Jahren zu den Kriminalitätsschwerpunkten. Laut Statistik der Polizei für 2015 wurden hier insgesamt 10.164 Straftaten erfasst. Damit liegt der Wedding, was die absoluten Straftaten betrifft, mit in der Spitzengruppe der Berliner Kieze. Im Jahr 2014 waren es mit 10.667 erfassten Fällen allerdings noch 500 Straftaten mehr. Auch der Soldiner Kiez in Gesundbrunnen gilt als absoluter Kriminalitätsschwerpunkt.

Auf 100.000 Einwohner werden in Berlin insgesamt 16.000 Straftaten registriert. Dazu gehören aber nicht nur Gewalt, sondern auch Diebstahl und Betrug. Statistisch werden Körperverletzungen, Beleidigungen oder Diebstähle zum Nachteil von Kurierfahrern allerdings nicht erfasst. Die Polizei verwies zugleich auf die DHL und die Darstellung, dass es sich um Einzelfälle handle, und wehrte sich gegen die Darstellung, dass es in Berlin Gewalt-Kieze und No-Go-Areas gebe. Andere Express-Zusteller betonten zudem, dass sie keine Probleme in Berlin hätten. >>> weiterlesen

Die “Berliner Zeitung” schreibt:

„Ich fahre alleine", zitiert der Berliner Kurier einen DHL-Fahrer. "Mir ist es nicht nur einmal passiert, dass ich in der Prinzenallee halte und kurz darauf drei Personen mit Messer um mich herum stehen. Ich musste noch nicht zugestellte Pakete herausrücken." Besonders der Soldiner Kiez in Gesundbrunnen gilt als Kriminalitätsschwerpunkt. Hier liegt die Zahl der Straftaten im Berlinvergleich am höchsten. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Sicherheitsvorkehrungen: Weihnachtsmärkte rüsten auf – Mehr Polizisten, Personenkontrollen, Taschenverbote

weihnachtsmarkt_sicherheit

Angesichts anhaltender Terrorgefahr bleiben die Sicherheitsvorkehrungen auf deutschen Weihnachtsmärkten auch in diesem Jahr streng. In einigen Städten wird noch stärker kontrolliert als 2015, als die Märkte im Schatten der Anschläge von Paris standen, wie eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur ergab. >>> weiterlesen

Rene schreibt:

Wartet erst mal ab, wie es hier in 2 bis 3 Jahren aussehen wird! Massenvergewaltigungen, Einbrüche und Übergriffe im Sekundentakt. Frauen, Kinder, Alte, die sich auch tagsüber nicht mehr auf die Straße trauen. Banden, die offene Kriege in unseren Städten austragen. Verteilungskämpfe bis tief in die Mittelschicht hinein. Bewaffnete Bürger, Mord-und Totschlag und Bürgerkriegszustände wohin man schaut! Noch können Wir es stoppen! Zusammen!!!

Meine Meinung:

Sicherheitsvorkehrungen – bis die erste Bombe hochgeht? Oder wie in Nantes in Frankreich, wo ein "geistig verwirrter Mann" (zu deutsch Moslem?) mit einem Kleinlaster in die Menschenmenge eines Glühweinstandes eines Weihnachtsmarktes reinfuhr, wobei 10 Menschen verletzt wurden? Happy Christmas!

Joachim schreibt:

Alles irgendwie pervertiert. Welch ein finanzieller Aufwand jetzt betrieben werden muss für die innere Sicherheit! Welch eine Bereicherung, die verhindert werden muss, durch Taschendiebe, Antänzer, Grapscher usw.. Welch eine Bereicherung zu wissen, dass man sich mit dem Besuch des Weihnachtsmarktes in Gefahr begeben könnte. Eine völlig andere Art von Besinnlichkeit ist mit einmal vonnöten….Wie widersinnig ist das denn, anstatt kriminelle Ausländer des Landes zu verweisen oder festzusetzten, werden lieber Unsummen für die Sicherheit der Bevölkerung verpulvert! Was in diesem Lande abgeht, geht auf keine Kuhhaut mehr!

Heinz schreibt:

Das ist der Preis der Willkommenskultur, den Frau Merkel uns aufs Auge gedrückt hat. Ich gehe schon mit Widerwillen in die Innenstadt, Fußgängerzonen, Einkaufsstraßen, was da z.T. rumläuft. Da wird der Internethandel dankbar für sein und der Handel in eben jenen Bezirken kann das Kreuz machen. Das wirkt sich natürlich auch auf das Wahlverhalten aus, das ist schon klar.

Österreich: Robert Lugar (Team Stronach): Flüchtlinge sollen von der ersten Minute an arbeiten – Kein Geld für’s Nichtstun


Video: Robert Lugar: Flüchtlinge sollen von der ersten Minute an arbeiten (00:43)

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Siehe auch:

Der Aufstand von unten gegen die Elite

Ich kritisiere den Islam, weil ich ihn als dumm empfinde

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Ansage an Alexander Van der Bellen

Akif Pirincci: Die neuen Trendsportarten Hänging, Messering und Schleifing

Hameln: Kurde bindet Frau Strick um den Hals und schleift sie hinter PKW her – Frau schwebt in Lebensgefahr

Wie die Amadeu-Antonio-Stiftung ihre Chronik fremdenfeindlicher Vorfälle manipuliert

Österreich: Robert Lugar (Team Stronach) fordert für Flüchtlinge: „Kein Geld mehr fürs Nichtstun”

23 Nov

Indexexpurgatorius's Blog

„Wir wollen, dass jeder Flüchtling von der ersten Minute an arbeiten muss”: Robert Lugar, Klubobmann des Team Stronach, fordert, dass Flüchtlinge nicht mehr „Geld fürs Nichtstun” bekommen.

So sollte es auch in der BRD von statten gehen…

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