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Der britische Sänger Morressey kritisiert Theresa May und die Queen für die Einwanderungspolitik

26 Mai

morressey_official

 Video: Morressey kritisiert Theresa May und die Queen (01:03)

Der britische Sänger Morrissey (Ex-Sänger von The Smith) ist nicht nur für seine provokanten Texte bekannt – er ist auch in Manchester geboren. Nach dem Terroranschlag in seiner Heimatstadt griff der Ex-Sänger von „The Smiths“ nun britische Politiker und die Queen an. Auf seiner Facebookseite schrieb Morrissey: „Politiker sagen uns, dass sie furchtlos sind, aber sie sind nie die Opfer. Es ist einfach, unerschrocken zu sein, wenn man vor der Feuerlinie geschützt ist. Die Leute haben keinen solchen Schutz.“ >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Queen hatte es nicht nötig ihre Gartenparty im Buckingham Palace nach dem Terroranschlag abzusagen und duldete auch keine Kritik daran. Die politische Elite, die letztendlich mit ihrer Einwanderungspolitik für diese Terroranschläge verantwortlich ist, lassen sich doch nicht den Spaß verderben – sie sind ja auch gut beschützt. Soll sich das gemeine Volk doch abschlachten lassen, was kümmert’s die oberen Zehntausend.

Und die amerikanische Sängerin Katy Perry fordert nach dem Attentat von Manchester weiter offenen Grenzen und Massenzuwanderung. Diese Promis leben in Villen die mit hohen Mauern und teuren Sicherheitsanlagen abgesichert sind. Sie machen keinen Schritt ohne Bodyguard und ihre Autos sind gepanzert und explosionssicher. Vielleicht besucht ja demnächst einer ihrer islamischen Freunde eines ihrer Konzerte, ihre Meinung klingt ja geradezu wie eine Eintrittskarte.

Willi schreibt:

Außerhalb der Feuerlinie und aus sicheren Bunkern heraus wurden schon immer solche Durchhalte-Parolen an das Fußvolk gesendet. Diese ganzen Terror-Toten seit November 2000 kann keiner mehr mit der angeblich offenen Gesellschaft entschuldigen. Gegen Terror-Mörder muss man regide vorgehen auch wenn man sich dabei eventuell die Hände schmutzig macht. Der islamistische Terror hat sich zum realem Krieg ausgeweitet also muss dieser von den freien westlichen Politikern auch als ein solcher eingestuft und dagegen gekämpft werden. Das wäre dann ein Krieg für die eigene Bevölkerung und nicht nur für Ressourcen und Machtinteressen.

Bastian schreibt:

Ein großartiger Künstler, weltweit erfolgreich, hat ordentlich was auf dem Kasten und sagt frei heraus, was Sache ist. In Germoney hätte er für diese Kritik an Merkel, an der Presse und an den kriminellen Islamisten in unserem Land wochenlang den Schandpranger der Medien zu spüren bekommen, zudem hätte der Bundesjustizminister Heiko Maas ihn auf die Liste der Staatsfeinde als Nummer eins gesetzt und vermutlich hätte er ab heute Auftrittsverbot und in den kommenden Tagen "einen seltsamen Unfall" (oder die linksfaschistische Antifa hätte ihm aufgelauert, um ihn zusammenzuschlagen).

Die Wahrheit ist bei uns unerwünscht! Ob Morrissey ein Nazi ist, ein Rechtsextremist, ein Ausländerhasser und ein ganz übler Hetzer, der nur Hasskommentare verbreitet? Nein! Morrissey ist ein ganz Großer, dem die Hutschnur endgültig gerissen ist. Ich verneige mich vor ihm. Chapeau, weiter so!

Norbert schreibt:

In Deutschland hätte er das nicht sagen dürfen, oder sagen wir besser höchstens einmal, denn dann wäre die öffentlich-rechtliche Karriere zu Ende gewesen. Aber woher kommt plötzlich der Sinneswandel, dass sich jemand im Focus gegen eine Einwanderungspolitik, selbst wenn es nur in GB ist, äußern darf?

Karin schreibt:

Das was Morressey sagt, habe ich gestern in einem Kommentar geschrieben, der wurde von der Netiquette abgelehnt. Was ist falsch wenn man schreibt, dass es immer die FALSCHEN trifft!

Indexexpurgatorius's Blog

Der britische Sänger Morrissey ist nicht nur für seine provokanten Texte bekannt – er ist auch in Manchester geboren. Nach dem Terroranschlag in seiner Heimatstadt griff der Ex-Sänger von „The Smiths“ nun britische Politiker und die Queen an.

Auf seiner Facebookseite schrieb Morrissey: „Politiker sagen uns, dass sie furchtlos sind, aber sie sind nie die Opfer. Es ist einfach, unerschrocken zu sein, wenn man vor der Feuerlinie geschützt ist. Die Leute haben keinen solchen Schutz.“

Dann wandte sich der Musiker ganz konkret an Premierministerin Theresa May: „‚Es wird uns nicht brechen‘ bedeutet, dass die Tragödie sie und ihre Einwanderungspolitik nicht brechen wird. Die jungen Leute von Manchester sind schon gebrochen – danke trotzdem, Theresa.“

Auch die Queen blieb von den teils scharfen Worten des Musikers nicht verschont. Sie habe völlig zu Unrecht Lob für ihre Worte gegen den Angriff erhalten. Zudem kritisierte er, dass die Queen ihre Gartenparty im Buckingham…

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Muslime – geistig noch im Mittelalter – haben ständig was zu jammern

12 Nov

eroberung_konstantinopels Die Eroberung Konstantinopels: By Palma Le Jeune (1544–1620) – Lebédel, Claude (2006) Les croisades, origines et consequences, Ouest-France ISBN: 978-2-7373-4136-6., Public Domain, Link

Die Muslime sehen sich stets in der Opferrolle, obwohl niemand wie sie so viel Entgegenkommen, Verständnis und Unterstützung erfährt. Dies geht sogar soweit, dass man sich ihnen regelrecht unterwirft. Muslime, die selber keine Religionsfreiheit gewähren, stellen im Namen der Religionsfreiheit immer neue Forderungen. Dabei geht es ihnen keineswegs um Religionsfreiheit, sondern ihnen geht es darum, die Scharia in Deutschland einzuführen. Sie wollen Deutschland in einen islamischen Staat verwandeln, in dem es am Ende weder Demokratie, noch Religionsfreiheit, Gleichberechtigung, Meinungs- und Pressefreiheit gibt.

Rainer Grell, ein Jurist und Islamkritiker aus Baden-Württemberg, ist zwar christlich erzogen worden, ist aber nicht besonders gläubig. Ihn stört es nicht besonders, dass Muslime ihn ebenfalls als Ungläubigen bezeichnen. Was ihn aber stört ist, dass Muslime Probleme haben unsere Art und Weise zu leben, zu akzeptieren, und versuchen uns ihre Lebensweise aufzudrängen und Juden als "Söhne von Affen und Schweinen" beschimpfen [Sure 5,60]. Er schreibt weiter:

„Dafür muss ich aber mit anhören, dass die deutschen Mädchen und Frauen Huren seien, nur weil sie sich nicht verhüllen, sondern bauchfrei und im Minirock rumlaufen und nicht unberührt in die Ehe gehen. Und wenn man sieht, wie viele Muslime ihre eigenen Frauen behandeln, hält es einen kaum im Sessel. Bei uns bauen sie Moscheen, predigen Hass und Tod den Ungläubigen und führen bei jeder Gelegenheit die Menschenrechte ins Feld (nur die eigenen natürlich).”

Rainer Grell merkt noch an, dass von den Moscheen in Deutschland allein 51 den Namen Fatih-Moschee tragen, einem Beinamen Sultan Mehmet II. (Fatih der Eroberer), der 1453 Konstantinopel, das heutige Istanbul, eroberte und damit die über tausendjährige Herrschaft des Christentums des Byzantinischen Reiches beendete. Mit ihm begann die systematische Verfolgung und Ausrottung der Christen, die damit endete, dass heute nur noch etwa 100.000 Christen in der Türkei leben, was 0,2 Prozent der Bevölkerung entspricht. Deshalb sagen manche auch, die Türkei ist der größte christliche Friedhof. Aber vielleicht kann Europa da ja bald mithalten.


Video: Ermordete Christen in der Türkei (05:34)

Und wenn die Muslime von den Menschenrechten reden, dann meinen sie damit keinesfalls die Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, die 1948 von der Uno verabschiedet wurde und die allen Menschen die gleichen Rechte einräumt,  „ohne irgendeinen Unterschied, etwa nach Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Überzeugung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand“, sondern sie meinen die Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam, die die Frauen nicht als gleichberechtigt anerkennt und die nur für Staaten gilt, die die Scharia anerkennen.

Mit anderen Worten, Nichtmuslime werden keinerlei Menschenrechte zugestanden. Der Islam ist weder mit unseren Grundgesetz, noch mit den Menschenrechten, wie wir sie verstehen, vereinbar. Da stellt man sich die Frage, warum wird der Islam dann eigentlich nicht bei uns verboten? In seinem Artikel geht Rainer Grell noch auf die wiederholten Versuche der Muslime ein, Europa militärisch zu erobern.

Er schreibt, diesmal seien die Muslime klüger, weil sie versuchen, den „langen Marsches durch die Institutionen“ zu gehen, Europa also von innen auszuhöhlen und zu unterwerfen, wie es bereits 2001 Mehmet Sabri Erbakan, der Vorsitzende von Milli Görüs, empfahl. Und damit scheinen sie ziemlichen erfolgreich zu sein, weil die gesamte europäische Elite mehr oder weniger korrupt ist, kaum Kenntnisse über den Islam und seine Absichten besitzt und versucht die Muslime als Wähler zu gewinnen, um die eigene Macht weiter auszubauen, wobei sie den Willen des eigenen Volkes, das mehrheitlich die muslimische Masseneinwanderung ablehnt, missachtet. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Fürth: Erntedankfestzug: Aufregung um türkische Fahnen – Osmanen mit türkischer Kriegsflagge

osmanen_mit_tuerkischer_kriegsflagge
Der Erntedankfestzug hat ein Nachspiel. Für Irritationen im Publikum hat der Auftritt einer osmanischen Militärkapelle mit historischen Kriegsfahnen gesorgt, die heute von rechtsextremen türkischen Organisationen verwendet werden. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Mit der rechtsextremen und nationalistischen Organisation, die oben angesprochen wird, ist die türkische Partei "MHP" (Partei der Nationalistischen Bewegung) gemeint, der auch die gewaltbereiten Nazis der "Grauen Wölfe" angehören. Sie machte die historische Kriegsflagge des Osmanischen Reiches zu ihrem Logo und symbolisiert damit die Macht und Überlegenheit der radikalreligiösen osmanischen Vergangenheit. Dies zeigt, wie sehr türkische Islamisten sich in Deutschland bereits breit gemacht haben. Selbst die CDU haben die Grauen Wölfe mittlerweile unterwandert.

Dr. Udo Ulfkotte schreibt:

Bereicherung in Fürth: Türken nehmen mit Kriegsflaggen am Erntedankzug teil… nein, nein… wir haben keine Islamisierung.

Wien: Afghane (17) vergewaltigte dreifache Oma (71) – Tochter: "Mama hat sich aufgegeben und stirbt"

christine_f_72 Christine F. vor einem Jahr – heute wird die 72-Jährige künstlich ernährt. Sie hat sich aufgegeben.

Sie geht elendiglich zugrunde", sagt Sylvia B. leise, aber voller Wut. Die Augen ihrer Mama sind leer, ihr Körper besteht nur noch aus Haut und Knochen. Christine F. hat sich aufgegeben. Ein Jahr nachdem die dreifache Oma in Traiskirchen von einem 17 Jahre alten Afghanen vergewaltigt wurde, kämpft sie ums Überleben. "Körper, Geist und vor allem ihre Seele haben aufgegeben." Christine F. liegt in der Wiener Neustädter Klinik auf der Intensivstation, ernährt wird das Missbrauchsopfer nur noch künstlich über Sonden. "Ich wusste, dass das so enden wird", sagt Tochter Sylvia. >>> weiterlesen

Rapper Snoopy Dog sucht nach dem Trump-Sieg ein neues Zuhause in Kanada

SnoopDogg

Sebastian Nobile schreibt:

Geht nun doch einer von den vielen, die noch vor der Wahl getönt haben, sie würden Amerika verlassen, wenn Donald Trump die Wahl gewinnt? Und haben sie die Kanadier auch befragt, ob die drogenverherrlichende Sexisten und Dummschwätzer wie den Schnupfen-Hund (Snoopy Dog) überhaupt haben wollen? Warum geht der nicht nach Mexiko, wo er aufgrund seines Lebensstils viel besser hinpasst?

Meine Meinung:

Auch Luna Schweiger, die Tochter von Till Schweiger, wollte bei einem Trump-Sieg die amerikanische Staatsbürgerschaft ablegen. Wetten sie tut es nicht? Und außerdem, wäre man sowieso froh, wenn die ganze linksversiffte Kulturchikeria sich verpisst. Auch die Sängerin Cher, „Breaking Bad“-Star Bryan Cranston, Comedian Amy Schumer, Schauspielerin Barbara Streisand, Moderatorin Chelsea Handler, die Sängerin Myley Cyrus, der Musiker Neil Young und die Schauspielerin Whoopi Goldberg haben angekündigt nach Kanada auszuwandern, wenn Donald Trump gewinnt. Zu den Trump-Kritikern gehören auch die Pop-Sängerin Katy Perry und Madonna.

Da kann man nur sagen, dass diese Künstler, Sänger, Schauspieler, Moderatoren, die alle in Saus und Braus leben und denen die Armut des normalen amerikanischen Bürgers am Arsch vorbeigeht, in einer Arroganz, Überheblichkeit und Traumwelt leben, die sie sich durch nichts zerstören lassen möchten.

Das einzige, was sie wahrscheinlich wirklich interessiert und befürchten ist, dass sie in Zukunft nicht mehr so im Luxus leben können, denn ich glaube nicht, dass die Demokratie ihnen so sehr am Herzen liegt. Ich glaube, es wäre eine gute Erfahrung, wenn diese abgehobenen und arroganten Promisternchen einmal ihre Wohnung verlieren würden, um einige Jahre auf der Straße zu leben, wie dies das Schicksal vieler Amerikaner ist, damit sie wieder einen Blick für die Realität bekommen.

Siehe auch:

Video: Michael Stürzenberger: ZDF-Propaganda über rechte Gewalt in Deutschland

1000 Flüchtlinge werden jetzt jeden Monat per Charterflug nach Deutschland geholt

Video: Ken FM: Trump gewinnt die US-Wahl – rudert die deutsche Presse und Politik nun zurück? Natürlich nicht

Donald Trump demaskiert deutsche Lügenmedien!

Anne Will: Die Sendung mit der Niqab-Maus

Prof. Soeren Kern: Deutschlands Straßen versinken in Gesetzlosigkeit

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