Tag Archives: Kathrin Göring-Eckardt

Wer „Menschlichkeit“, „Barmherzigkeit“ und „Nächstenliebe“ fordert – will in Wirklichkeit betrügen

9 Aug

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By Richard Bartz, CC BY-SA 2.5

Bayern ist FREI

Marcus Franz schreibt:

Die sogenannte „Menschlichkeit“ und alle ihr verwandten Begriffe wie die „Barmherzigkeit“ oder die „Nächstenliebe“ werden in der großen europäischen Krise aus den verschiedensten Motiven ge- und vor allem missbraucht, um die dringend notwendige rationale und nachhaltige Wende in der Migrationspolitik zu verhindern. Sobald diese Begriffe in der Diskussion auftauchen, wirken sie als Totschlag-Argumente und viele Leute haben deswegen noch immer Scheu, auf dem Boden der intellektuellen Redlichkeit weiter zu debattieren – eben weil die Menschlichkeits-Prediger die Vernünftigen in eine moralisch unterlegene Position drängen wollen.
Das Gegenteil ist wahr
Es ist jedoch genau umgekehrt: Moralisch unterlegen sind am Ende stets diejenigen, die heute als Hypermoralisten daherkommen. Man kann nachweisen, dass die als „human“ bezeichnete permissive Flüchtlings- und Migrationspolitik im Grunde das Gegenteil von humanem Denken darstellt. Sie verursacht nämlich genau das, wogegen sie angeblich auftritt: Die zur Genüge kritisierte Einladungs-Politik von 2015/16 und die jetzt etwa in…

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Die Muslimin in Burka – die Freiheitsstatue der Linken

26 Okt

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Der Berliner Politikwissenschaftler Prof. Herfried Münkler träumt von einem neuen Deutschland. Aber nicht von einem Deutschland des Säbelrasseln, sondern von einem multikulturellen. Kathrin Göring-Eckardt träumt von einer friedlichen Revolution, die Deutschland besser macht. Dieses neue Deutschland sieht die revolutionäre Grüne, einst Mitglied in der FDJ-Jugend, in den Migranten, die sie als Geschenk empfindet. Nachdem die sozialistische Revolution in der DDR gescheitert ist, sollen es diesmal die Flüchtlinge richten.

In gleicher Weise erhebt die gesamte Linke den "edlen Wilden" zum neuen Heiligen und ignoriert dabei, dass mit ihm eine mittelalterliche Kultur, die Scharia, die Unterdrückung der Frau, die Ablehnung von Freiheit, Bildung, Demokratie, Gleichberechtigung, Religionsfreiheit und die menschenverachtenden Vorstellungen des Koran ins Land kommen.

Da stellt man sich die Frage, welches neue Deutschland ihnen vorschwebt? Ist es das Deutschland in dem Menschen auf öffentlichen Plätzen Hände und Füße abgehackt werden? Ist es das neue Deutschland in dem die Menschen der Genuss von Alkohol, Musik, Tanz, Disco und Schweinefleisch verboten ist, in dem Menschen öffentlich ausgepeitscht und gesteinigt werden, in dem Homosexuelle von Hochhäusern geworfen und in dem die Gotteslästerung und der Austritt aus dem Islam mit dem Tode bestraft wird?

Mir scheint, die Linke möchte die sozialistische (kommunistische) Diktatur nun durch eine islamische Diktatur ersetzen. Frank A. Meyer nennt den Islam zu recht die "erfolgloseste Religionskultur der Geschichte: 1,57 Milliarden Muslime – und keine Demokratie, kein Rechtsstaat, keine moderne Gesellschaft." Wieso ist den Linken das nicht bewusst, wieso erkennen sie nicht die Gefahr, die der Islam mit sich bringt? Mit der Revolution des Sozialismus in der DDR hat es offensichtlich nicht geklappt. Nun sollen offensichtlich die ungebildeten, kriegerischen jungen Muslime das neue Deutschland erschaffen.

Dies ist der Traum der abgehobene Elite aus Politik, Medien, Universitäten, Gewerkschaften, der Traum von Journalisten, Juristen, Professoren und Pastoren von linksliberal über linksgrün, linksevangelisch bis linksradikal. Deshalb bringen sie die "geschenkten Menschen" gegen die Demokratie und gegen den westlichen Wertekanon in Stellung für die im Zweiten Weltkrieg mehr als 60 Millionen Menschen sterben mussten, um die letzte Diktatur auf deutschen Boden, den Hitlerfaschismus, zu beseitigen.

Heute betrachten die Linken die Verschleierung unter dem Aspekt der Religionsfreiheit, als Freiheit des Anderssein. Sie erheben Niqab und Burka zur Freiheitsstaue der Linken. Gehören Salafisten, Dschihadisten, Terroristen, radikale Imame und Selbstmordattentäter auch dazu? Stehen sie auch unter dem Schutz der Linken und der Religionsfreiheit? Mir erscheint das neue Deutschland, von dem die Linken träumen, als sehr bedrohlich. Lesen sie hier den ganzen Artikel von Frank A. Meyer.

Noch ein klein wenig OT:

Die AfD macht Schauspieler Hardy Krüger wütend

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Hardy Krüger macht sich große Sorgen wegen der Politik-Verdrossenheit der jüngeren Generation in Deutschland. Beunruhigt ist der 88-Jährige aber auch über den politischen Aufstieg der AfD. Krüger war im Dritten Reich unter Adolf Hitler NS-Eliteschüler und Kindersoldat im Zweiten Weltkrieg. >>> weiterlesen

Martin schreibt:

Was für ein alter verwirrter Mann. Da sieht man mal wieder, dass dieser alte Mann komplett den Bezug zur Realität verloren zu haben scheint. Mit Merkel und mit Rot-Grün steuern wir auf ein neues 1933 zu und nicht mit der AfD, Herr Krüger. Informieren sie sich bitte aus alternativen Medien und nicht über die faschistoide Propaganda der öffentlich-rechtlichen und sie werden schnell erkennen, woher der Wind weht in Deutschland. Wütend machen ihn nach eigenen Worten die Rechtspopulisten der AfD: "Die möchten gerne das wiederholen, was die anderen Verbrecher schon abgeliefert haben. Ich kann nur hoffen, dass sie ganz schnell wieder abgewählt werden." Klare Worte Die AfD macht Schauspieler Hardy Krüger wütend

Meine Meinung:

Mir scheint, Hardy Krüger hat die Erlebnisse aus dem Zweiten Weltkrieg immer noch nicht verarbeitet. Vielleicht ist er auch immer davor weggelaufen, sich damit auseinander zu setzen. Ich kann es allerdings verstehen, wenn er darunter leidet. Aber ich kann nicht verstehen, wenn er die AfD mit der NSDAP gleichsetzt. Dies kann man nur als Realitätsverlust bezeichnen.

Und wenn die Menschen sich immer stärker der AfD und womöglich sogar rechtsextremen Gruppen zuwenden, dann ist hierfür die Politik Angela Merkels verantwortlich, die den Willen des Volkes mit Füßen tritt. Die Wut von Hardy Krüger müsste sich also eigentlich gegen die CDU und gegen die Bundeskanzlerin richten. Aber mir scheint, er ist ein treuer Kunde der Lügenmedien und glaubt diesen Lügen.

Menschen wie Hardy Krüger informieren sich meist total einseitig, wenn sie sich überhaupt informieren. Sie sind leichte Opfer einer linksversifften Gehirnwäsche des öffentlichen Rundfunks, der öffentlichen Medien. Und da er einigermaßen vermögend sein dürfte, lebt er sicherlich nicht in einem der Problemstadtteile, in der Kriminalität und Gewalt an der Tagesordnung sind und in denen man die Auswirkungen der Merkel-Politik tagtäglich vor Augen hat, sondern weit ab davon in einer wohlbehüteten Gegend, in der die Welt noch halbwegs in Ordnung ist. Dort lässt es sich dann leicht von Multikulti träumen.

Man sollte ihm ein Flüchtlingsheim vor die Haustüre setzen, damit er Multikulti einmal am eigenen Leibe erfährt. Und ich wette, in kürzester Zeit, erkennt er, wie dumm und naiv seine Ansichten waren. Und in kürzester Zeit wird er zum überzeugten AfD-Anhänger und Wähler, denn viele wachen erst auf, wenn sie selber von diesen Problemen betroffen sind. Vorher lassen sie den Gutmenschen raushängen, um zu demonstrieren, wie liberal, tolerant und human sie sind. Und kaum sieht man sich um, sind sie zum "Nazi" mutiert.

Menschen wie Hardy Krüger laufen immer mit dem Rudel. Sie gleichen den Lemmingen, die auf Befehl folgen. Und da er schon vor Jahren solch einen Unsinn erzählte, zähle ich ihn zu den hoffnungslosen Fällen, zu den Unbelehrbaren, die es leider in Massen gibt. Es sei denn, man setzt ihm wirklich ein Flüchtlingsheim vor die Nase oder er erhält in seiner Villa eines Tages ungebetenen Besuch derer, die ihm heute so am Herzen liegen, und macht die eine oder andere schmerzhafte Erfahrung.

Dr. Frauke Petry: "Stinktier" Ralf Stegner pöbelt wieder gegen die AfD

Frauke Petry schreibt:

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Das war gestern aber eine Aufregung im Hause Ralf Stegner! Kaum war der Frühstückskaffee halbwegs unten, fiel sein Blick auf die Meldung der Tagesschau, die ankündigte, die AfD nicht mehr als rechtspopulistisch zu bezeichnen. Zu viel für den stellvertretenden SPD Parteivorsitzenden am frühen Morgen! Prompt pöbelte er in bekannter Manier auf Twitter los: "Ein Stinktier bleibt ein Stinktier, egal wie man es tauft. Dass die Tagesschau AFD nicht mehr rechtspopulistisch nennen will, ändert nichts."

Wer das Wesen eines Stinktiers näher studiert hat, weiß, dass es grundsätzlich nur dann seinen vollen Gestank zum Besten gibt, wenn es Panik bekommt. Sollte das auch auf Herrn Stegner zutreffen? Wir sehen da schon gewisse Parallelen. Ralf Stegner weilt laut seiner Facebookseite übrigens derzeit in den USA um den Präsidentschaftswahlkampf hautnah zu erleben.

Wir hoffen stark, dass nicht der Steuerzahler für seine Spaßreise aufkommen muss. Ein Gutes hat der Trip nach Amerika dennoch: Als Heimatland des Stinktiers ist er dort bestimmt bestens aufgehoben. Übrigens, Herrn Stegner liegt seit dem Frühjahr eine einstweilige Verfügung durch das Hamburger Landgericht vor. Er hatte glatt behauptet, die AfD sei für eine Todesstrafe für demokratische Politiker. Das ging dann doch zu weit. #AfD Mut zur Wahrheit

Tino schreibt:

Es ist schon komisch hier in Deutschland geworden. Es wird keine Politik mehr gemacht, sondern nur noch gepöbelt. CDU, SPD und Grüne dürfen sich verbal vergessen, wie es schlimmer nicht geht. Ein dj [Diskjockey] der Claudia Roth als Pferdehintern bezeichnet, verliert sein Job. Ein Stegner darf eine demokratisch gewählte Partei Stinktier nennen. Ein Gabriel darf dem Volk den Stinkefinger zeigen und es Pack nennen. Frau Roth schreitet hinter einem Plakat bei einer Linkendemo auf dem steht "Deutschland verrecke". Was nehmen sich die Mächtigen noch alles raus? Es wäre an der Zeit sie zu verjagen.

Ronald schreibt:

Wir haben zwar in Österreich ähnliche geistige Tiefflieger (Leute mit geringer Bildung, die als brave Parteisoldaten ohne zu wissen warum, nach ganz oben geschwemmt worden sind), aber Ralle Stegner und Siegi Gabriel würden bei uns nicht mal den Schlüssel zur Herrentoilette verwalten dürfen.

Meine Meinung:

Gibt es in Österreich denn noch keine Uni-Sex-Klos? Mensch Ronald, seid ihr altmodisch. 😉

Siehe auch:

Duisburg-Marxloh: Stadt räumt Zigeunerbruchbuden

Video: Die aggressive Außenpolitik von Hillary Clinton

Österreich: Innenminister Wolfgang Sobotka (ÖVP) fordert: "Keine Grundversorgung für Illegale"

Mordversuch in Wien: 15-Jähriger auf offener Straße niedergestochen

Henryk M. Broder über die Leiden von Claudia Roth

Nicolaus Fest: Der Preis der Willkommenskultur: Die Ausplünderung des Sozialstaates

Christian Jung: 103 Mal wurden bis 1996 an der deutschen Grenze Schusswaffen eingesetzt

3 Feb

Einmal mehr werden die Deutschen durch ihre Medien, die Gewerkschaft der Polizei und Politiker hinters Licht geführt. Ausgerechnet auf der von Bundesjustizminister Heiko Maas verantworteten Internetseite kann es jeder nachlesen: Nirgends sitzt die Schusswaffe lockerer als bei der Grenzkontrolle – und dies ist geltendes Recht. Über 103 Mal wurden allein bis 1996 Schusswaffen eingesetzt.

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Oktober 1996. Die Grenzanlagen der DDR waren schon lange abgebaut, da wollten die Abgeordneten Ulla Jelpke, Dr. Uwe-Jens Heuer und Maritta Böttcher von der Gruppe der PDS (vormals SED, mittlerweile „Die Linke”) wissen wie oft an der Grenze der Bundesrepublik Deutschlands die Schusswaffe eingesetzt worden war – und auf welcher gesetzlichen Grundlage.

Der tatsächliche Wortlaut des Gesetzes gibt Petry recht

§ 11 Schußwaffengebrauch im Grenzdienst

„(1) Die in § 9 Nr. 1, 2, 7 und 8 genannten Vollzugsbeamten können im Grenzdienst Schußwaffen auch gegen Personen gebrauchen, die sich der wiederholten Weisung, zu halten oder die Überprüfung ihrer Person oder der etwa mitgeführten Beförderungsmittel und Gegenstände zu dulden, durch die Flucht zu entziehen versuchen. Ist anzunehmen, daß die mündliche Weisung nicht verstanden wird, so kann sie durch einen Warnschuß ersetzt werden.”

„(2) Als Grenzdienst gilt auch die Durchführung von Bundes- und Landesaufgaben, die den in Absatz 1 bezeichneten Personen im Zusammenhang mit dem Grenzdienst übertragen sind.”

Im klaren Deutsch: Wer an der Grenze trotz einer Warnung seinen Weg fortsetzt, auf den kann geschossen werden. Exakt das, was Frauke Petry beschrieben und keineswegs gefordert hatte. Mit einer Forderung wäre Frauke Petry auch reichlich spät; wurde das Gesetz doch eingeführt, als Frauke Petry noch nicht einmal geboren war. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Übrigens hat sich Andrea Nahles dafür ausgesprochen, dass auch Mindestlohnkontrolleure mit Schusswaffen ausgerüstet werden. Sie wird schon wissen, warum: Nahles will Schußwaffen für Mindestlohnkontrolleure (manager-magazin.de)

Siehe auch:

Femen-Gründerin Zana Ramadani über linke Sprechverbote

Hart aber Fair: Bürger in Angst, Polizei unter Druck – ist unser Staat zu schwach?

Ulli Kulke: Wenn Grüne Schusswaffen an den Grenzen fordern, bleibt die Empörung ziemlich klein

Video: Anne Will: Kippt die Stimmung gegen Flüchtlinge?

Comeback des Harems: Moslems kassieren für Vielweiberei ungestört Sozialgelder

Die Bundespolizei warnt: Nordafrikanische Diebsbanden in Zügen in NRW unterweg

Dr. Wolfgang Prabl: Nahverkehr ist nicht Geschlechtsverkehr

16 Jan

Wolfgang-PrabelIm neuen Jahr mehren sich unschöne Begebenheiten im Nah- und Fernverkehr, das Thema wird immer brisanter. Schon vor der Asylkrise hatte ich öfter gefordert, daß Bahnhöfe und Busse besser geschützt werden müssen. Im neuen Jahr mehren sich unschöne Begebenheiten im Nah- und Fernverkehr, das Thema wird immer brisanter.

Vor dem Bahnhof in Schwetzingen ist einer jungen Frau von einem sogenannten "Flüchtling" das Jochbein eingetreten worden. In Mönchengladbach ist eine 15jahrige vor dem Bahnhof von einem Ausländer vergewaltigt worden. Am Bahnhof in Henstedt-Ulzburg wurden drei Jugendliche durch einen Mob von acht Personen verprügelt (darunter Stefan, Achmed und Bilal).

Eine weitere Körperverletzung durch einen Ausländer fand auf dem Bahnhofsvorplatz von Hameln statt. Ein ähnlicher Vorfall im Bahnhof Ostkreuz in Ostberlin. Alles Vorfälle von 2016. Von Köln wollen wir mal schweigen. Was auffällt: Immer mehr bisher sichere Kleinstadtbahnhöfe geraten ins Fadenkreuz von marodierenden Gewalttätern.

Gewalt am S-Bahnhof Berlin-Ostkreuz: Videos aus den Bahnsteigkameras sind nicht gut genug

Es ging schnell wie ein Blitzschlag. "Erst stand ich, und im nächsten Moment lag ich am Boden": Peter B. kam am Sonntagabend im Eisbären-Trikot vom Spiel seiner Mannschaft auf den Bahnsteig der Ringbahn am Ostbahnhof. Was sah er? Eine Prügelei in vollem Gang. "Der Bahnsteig war brechend voll, aber alle Leute standen nur da und gafften", berichtete der 49-Jährige am Mittwoch. "Ich ging hin, habe laut geschrien, dass sie den Scheiß lassen sollen – und zack, lag ich am Boden."

Dann kassierte er noch einen Tritt gegen den Kopf. Auf der Facebook-Seite seines Fan-Blocks ist B. abgebildet, die rechte Gesichtshälfte ist blau und geschwollen, er sieht lädiert aus. Viele gratulieren ihm in den Kommentaren zu der Zivilcourage, die er gezeigt habe. Er selbst sieht das nüchterner. Alle Hinweise der Polizei zur Zivilcourage seien "reine Theorie", sagt B.

Auf dem Ringbahnsteig des Bahnhofes Ostkreuz waren am Sonntagabend gegen 18.45 Uhr drei Männer und ihre zwei weiblichen Begleiterinnen in einen Streit geraten, in dessen Verlauf die Männer die beiden Frauen schlugen. B. schritt ein wie beschrieben, nicht wissend, dass auch schon ein 20-Jähriger aus Wildau den Frauen zu Hilfe gekommen war. Ihn griffen die Täter an, schlugen und traten ihn. Den 49-jährigen B. rissen sie zu Boden. Als er am Boden lag, traten sie ihm gegen den Kopf. Anschließend flüchteten die drei Männer gemeinsam mit ihren Begleiterinnen mit der nächsten Ringbahn der Linie S42 in Richtung Frankfurter Tor.

Die Polizei hatte am Montag gesagt, die Täter seien "vermutlich arabischstämmig" gewesen. Am Dienstag erklärte ein Sprecher, man gehe derzeit davon aus, dass es sich bei den Tätern um "deutsche Staatsangehörige mit südländischem Phänotypus" handelt. Mehrere Zeugen hätten ausgesagt, dass sich die Täter während des Übergriffs auf Deutsch verständigt hätten. Außerdem seien die Angreifer offensichtlich alkoholisiert gewesen. >>> weiterlesen

Der hoch subventionierte öffentliche Nahverkehr und auch der öffentliche Fernverkehr sind tot, wenn die Sicherheitslage im Umfeld der Verkehrsmittel nicht verbessert wird. Zu- und Abgangskontrollen an den Bahnhofseingängen, systematische Entwaffnung von Reisenden, Patrouillen auf den Bahnhofsvorplätzen, bewaffnete Zug- und Busbegleiter sind das mindeste, was die Nahverkehrsbetriebe, die Innenministerien und die Deutsche Bahn auf die Beine stellen müssen.

Selbst der voll im Mainstream mitschwimmende "Tagesspiegel" titelt: „Videos aus den Bahnsteigkameras sind nicht gut genug“. Was nutzt es, wenn Täter gefilmt werden. Den Geschädigten nutzt es nichts. Den Tätern schadet es nichts, weil sie von Richtern und Staatsanwälten nicht belangt werden.

Ein frischer Kriminalfall zieht dem unvoreingenommenen Beobachter die Schuhe aus: In Weimar fand die Scheinhinrichtung eines Polizisten durch drei Ausländer statt, darunter zwei Albaner. Sie feuerten mit der Scheckschußpistole auf den knieenden Polizisten. „Dass jemand eine Schusswaffe auf Polizeibeamte richtet und abdrückt, das ist so ziemlich die härteste Situation, mit der unsere Kollegen in diesem Jahr fertig werden mussten,“ sagte der Leiter der Weimarer Polizeiinspektion, Ralf Kirsten. Zwei der Täter wurden ermittelt und von der Justiz natürlich auf freien Fuß gesetzt, obwohl auch noch Rauschgift und Waffen bei den Tätern gefunden wurden. Von "Verdächtigen" schreibe ich hier nicht, da streikt meine Tastatur. [1]

[1] Unsere Polizei kann man echt in der Pfeife rauchen. Ist es ein Wunder, dass in Deutschland solche Zustände sind? Und wer ist schuld daran? Die ganze linksversiffte Politik von Rot-Grün und CDU/CSU, die meint, die ausländischen Schwerverbrecher mit Samthandschuhen anfassen zu müssen, anstatt sie einzusperren und auszuweisen.

Der Chef der Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt befürchtet nach den massenhaften sexuellen Übergriffen auf Frauen in der Silvesternacht in Köln, dass juristisch alles folgenlos bleiben werde. Wie er der Passauer Neuen Presse sagte, sei es höchst ungewiss, ob es im Fall der Übergriffe in Köln auch nur zu einer einzigen Verurteilung kommen wird. Dabei sei die Ermittlung der Täter enorm wichtig, mahnte Wendt. „Wenn sie nicht gefasst werden, werden sie sich regelrecht ermuntert fühlen, im Schatten der Anonymität weiter tätig zu werden.“ Es müsse damit gerechnet werden, dass die Tätergruppen auch in Zukunft solche Delikte begehen wollten, etwa beim anstehenden Karneval in Köln. [2]

[2] Es muss wohl erst in der Kölner Karnevalszeit zu weiteren massiven sexuellen Übergriffen von arabischen Migranten auf Frauen kommen, bevor die total verblödeten Deutschen erkennen, welche Menschen sie sich ins Land geholt haben. Ich habe wirklich noch kein Volk gesehen, dass so verblödet ist wie die Deutschen, das Volk der "Denker und Dichter". Offensichtlich hat man den deutschen Michel in den vergangenen Jahrzehnten ins Koma versetzt.

Am schlimmsten hat es die deutsche Jugend erwischt und am allerschlimmsten offensichtlich die deutschen Frauen, die ihre Vergewaltiger jubelnd an den Bahnhöfen empfingen. Kommt nun die gerechte Strafe für die jahrelange Gleichgültigkeit, Ignoranz und das dumme Gerede von den armen Flüchtlingen? Wenn das die einzige Möglichkeit ist, diese Frauen mit der Realität zu konfrontieren, dann haben sie es wahrlich verdient. Wer nicht hören will, muss fühlen.

Naive Seelen haben gedacht, dass mit immer mehr Frauenquoten Fraueninteressen Vorfahrt haben. Die immer stärkere Präsenz von Frauen in der Politik gefährdet jedoch Frauen. Angela Merkel, Claudia Roth, Ursula von der Leyen, Julia Klöckner, Hannelore Kraft, Andrea Nahles, Kathrin Göring-Eckardt, Simone Peter, Manuela Schwesig. Was tun sie eigentlich, um Frauen zu schützen? Lediglich Sarah Wagenknecht hat jetzt gefordert kriminelle Ausländer auszuschaffen [3]. Da musste sie sich hinterher stundenlang von ihrer linken Fraktion belöffeln lassen. Vielleicht sollten wieder Männer in verantwortliche Positionen. Früher als noch Männer regierten, lebten Frauen nämlich sicherer. Das ist unbestreitbar.

[3] Einen Tag vorher hatte Sahra Wagenknecht ganz anderes zu hören bekommen – aus ihrer eigenen Truppe. Mit Vehemenz und nahezu geschlossen stellte sich die Linksfraktion gegen ihre Vorsitzende. Deren Äußerung nach den Silvesterübergriffen in Köln („Wer sein Gastrecht missbraucht, der hat sein Gastrecht eben auch verwirkt“) sei nicht hinnehmbar, donnerten die Abgeordneten. Weil das Recht auf Asyl nicht verwirkbar sei. Weil man als Linke Solidarität und Menschenrechte gefälligst nicht in Frage zu stellen habe. Und weil ja wohl auch keiner ernsthaft daran denken könne, syrische Flüchtlinge zurück in die Folterkeller des Assad-Regimes zu schicken.

Nur sechs Parlamentarier verteidigten Sarah Wagenknecht

Partei für Wagenknecht ergriffen in der Runde der Erzürnten gerade mal sechs Parlamentarier. Der nordrhein-westfälische Linksaußen Alexander Neu. Der verlässlich gegen den Strom schwimmende Musikproduzent Diether Dehm. Der hemdsärmlige Gewerkschafter Klaus Ernst. Der Ex-Kommunist Wolfgang Gehrcke. Der einstige Verdi-Funktionär Michael Schlecht. Und der sächsische Realo Michael Leutert.

>>> weiterlesen

Irgendwie haben die Jungmänner aus Nordafrika und Syrien etwas falsch verstanden. Sie denken vielleicht, Nahverkehr bedeutet, Frauen auf die Pelle zu rücken. Nahverkehr ist aber kein Geschlechtsverkehr.

Quelle: Wolfgang Prabl: Nahverkehr ist nicht Geschlechtsverkehr

Meine Meinung:

Ist Sarah Wagenknecht die einzige bei der Linke, die sich einen Rest Verstand bewahrt hat? Es scheint so zu sein. Die Linke argumentiert groß und breit mit dem Asylrecht. Dabei kennen sie es nicht einmal. Sie legen es gerade so aus, wie es ihnen gefällt. Wenn das Asylrecht nämlich gelten würde, dann hätte nicht ein einziger Asylant der nach Deutschland gekommen ist, das Recht hier einen Asylantrag zu stellen. Aber das ist der undemokratischen Linken ohnehin egal. Und Gregor Gysi stänkert ebenfalls gegen Sarah Wagenknecht.

Verfassungsrechtler Prof. Rupert Scholz: Kein „Flüchtling“ hat Anspruch auf Asyl in Deutschland

Noch ein klein wenig OT:

Hamed Abdel-Samad: Ehe, Krieg und Geschlechtsverkehr

Über Islam und sexuelle Gewalt schreibe ich in meinem aktuellen Buch “Mohamed. Eine Abrechnung” folgendes:

Gewalt beginnt mit dem Wort. Der Koran benutzt für die Worte Ehe und Geschlechtsverkehr den gleichen Begriff: nikah. Im ersten Wörterbuch der arabischen Geschichte, dem Lisan al-Arab aus dem Jahr 1290, finden sich unter dem Stichwort nikah unter anderem folgende Begriffe als Synonyme: besteigen, ringen, angreifen, treffen, verletzen, erschöpfen, schießen, klopfen, treten…, fallen, zusammenprallen, dringen in, überfallen, stechen. Der tunesische Schriftsteller Fathi al-Miskini stellt zu Recht die Frage, ob es Zufall ist, dass fast alle diese Begriffe auch im Zusammenhang mit Kriegshandlungen verwendet werden können.

Und hier fragt man sich, welchen moralischen Mehrwert die Gebote des Islam in Bezug auf Sexualität haben? Vergegenwärtigt man sich die Realität in der islamischen Welt, so regieren Doppelmoral und Zynismus im Umgang mit Sexualität. Nirgendwo gibt es so viele Operationen zur Rekonstruktion des Hymens, des Jungfernhäutchens, wie im islamischen Raum. Jeder weiß davon, nur wahrhaben will man es nicht.

In den Ländern, in denen Sexualität am stärksten tabuisiert ist, wie in Saudi-Arabien, Afghanistan, im Iran und in Ägypten, erreicht die sexuelle Belästigung von Frauen auf offener Straße inzwischen völlig neue Dimensionen. Aber es ändert sich nichts, denn man folgt einer Moralvorstellung des Propheten, der die Ge- und Verbote nicht selbst erfunden, sondern angeblich direkt von Gott empfangen hat. Da Gott nicht an Zeit und Raum gebunden ist, müssen seine Gebote bis in alle Ewigkeit gelten. Hier

Quelle: Ehe, Krieg und Geschlechtsverkehr

Siehe auch:

Dr. Alexander Meschnig: Deutschland auf dem Weg zum gescheiterten Staat

Sexuelle Übergriffe von Migranten finden in ganz Deutschland statt

Gerd Held: In Köln hat ein Massenübergriff auf die Grundrechte unseres Landes stattgefunden

Vera Lengsfeld: Der “Tagesspiegel” am Tiefpunkt? Chefredakteur Arno Makowsky ignoriert linksradikalen Terror in Leipzig

Schwedische Polizei vetuschte sexuelle Übergriffe von Migranten

Nordafrikanische Vergewaltiger: Jetzt sind die Kinder dran

Bielefeld: 400 bis 500 arabische Migranten griffen Bielefelder Disco in der Silvesternacht an

9 Jan

elephant_clubNicht nur Köln, Hamburg und Stuttgart waren an Silvester Schauplatz von Übergriffen auf Frauen. Auch in Bielefeld kam es zu Übergriffen. Ein Augenzeuge lässt nun eine ganz neue Dimension erkennen.

Die sexuellen Übergriffe in Köln lösen allerorts Bestürzung aus. Und jeden Tag kommen neue Erkenntnisse zu den Vorkommnissen in der Silvesternacht ans Tageslicht. Nicht nur im Zusammenhang mit Köln. Nun wurde bekannt, dass auch die Ausschreitungen in der Bielefelder Innenstadt möglicherweise schlimmer gewesen waren als angenommen.

Mehrere Hundert Männer sollen demnach mehrfach versucht haben, sich auf dem Bielefelder Boulevard mit Gewalt Zugang zu der Diskothek "Elephant Club" zu verschaffen. Der Chef des Sicherheitsdienstes sprach im "Westfalen-Blatt" von 500 Männern. [1]

[1] Während die "Welt" den Migrationshintergrund der Täter verschweigt, spricht die "Neue Westfälische" Klartext:

"Direkt zu Beginn des Einlasses (gegen 20 Uhr) fiel eine ungewöhnlich hohe Zahl von arabisch sprechenden Männern mit Aufenthaltsbescheinigungen auf. Besonders auffällig waren diese durch ihren hohen Alkoholpegel und eine hohe Gewaltbereitschaft, besonders gegenüber Frauen. (…) Im Laufe der Zeit versuchten diese Männer Einlass zu unserem Club zu bekommen. Aufgrund ihres aggressiven und besonders penetranten Auftretens sowie des hohen Alkoholpegels war dies natürlich nicht möglich. Nachfolgend wurde die Stimmung merklich angespannter und die Ansammlung dieser Gruppen immer größer sowie deren Auftreten aufdringlicher und aggressiver."

Auf der Website des Clubs wurden Bilder von den Ausschreitungen veröffentlicht. Frauen seien dem Bericht nach im Intimbereich angefasst worden. "Nur unter Anwendung körperlicher Gewalt konnten wir den Frauen helfen, sich zu befreien", wird der Augenzeuge zitiert.

Um in die Diskothek zu kommen griffen sich die Araber einfach eine Frau und stellten sie als ihre Freundin vor.

nw.de schreibt:

"Ihre Strategie war es, Frauen, die sich im Bereich des Boulevard aufhielten, mit Gewalt zu unserem Eingang zu reißen und ungeachtet der Gegenwehr der Frauen zu behaupten "That’s my girlfriend" (engl.: Das ist meine Freundin, Anm. d. Red.). Obwohl diese Frauen sich wehrten und uns um Hilfe baten, fassten die Männer sie im Intimbereich an, rissen an ihrer Kleidung und behaupteten weiterhin, dass sie deren Freunde seien. Nur unter Anwendung körperlicher Gewalt, konnten wir den Frauen helfen sich zu befreien."

Die Diskobetreiber riefen deshalb die Polizei zur Hilfe, die mit der Situation aber völlig überfordert war. Außerdem wurden Feuerwerkskörper und Flaschen auf die Sicherheitsmitarbeiter geworfen und mit Raketen nach ihnen geschossen. In den folgenden Stunden verschlimmerte sich die Situation um ein Vielfaches. Gegen Mitternacht stürmte eine Gruppe von 50 Personen den Eingangsbereich, der von der Security dann nicht mehr gesichert werden konnte. Die Polizei konnte auch nicht helfen, denn die war mit anderen Aufgaben beschäftigt.

Die Sicherheitsmitarbeiter konnten durch den Einsatz von Feuerlöschern, Reizgas und körperlicher Gewalt vorübergehend wieder ein wenig für Ordnung sorgen. Obwohl nun wieder Einlass möglich war, kam es immer wieder zu Angriffen auf die Security, zu sexuellen Übergriffen auf Frauen und zu Schlägereien unter den Arabern und zu Schlägereien mit Gästen der Diskothek.

Anna M. schreibt:

Diese Vorfälle zeigen, wieso diese Männer hier sind. Sie stellen eine permanente Bedrohung dar, für jede Frau, die ihnen über den Weg läuft. Die guten Tage unserer Kultur und Freiheit liegen hinter uns.

Ender W. schreibt:

Sicherlich macht frau sich in diesen Tagen mehr Gedanken um die persönliche Sicherheit als Männer es tun (müssen). Aber glauben Sie als Mann geht es einem so viel anders? Wenn eine Gruppe aus 10-20 "Männern" vor mir steht und höflich um Übergabe von Handy und Geldbörse bittet, habe ich auch keine Wahl. Wegrennen nutzt nix, bin nicht mehr der Jüngste und entsprechend langsam.

Anfang Dezember bin ich nach einer Weihnachtsfeier noch um Mitternacht allein von Dortmund nach Oberhausen mit S-Bahn und Bahn gefahren. Würde ich heute nicht mehr tun, soviel zu dem Spruch von Göring-Eckardt (Grüne): „Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf!“

Parabellum schreibt:

Vielleicht kommen jetzt einige ja mal auf den Trichter, warum Diskotheken mitunter sehr wählerisch bei ihrem Publikum sind und bestimmten Leuten eher ungerne Zutritt gewähren?

Meine Meinung:

Was als nächstes folgt, wird sein, dass sie Handgranaten in Diskotheken werfen oder sich als Selbstmordattentäter in einer Diskothek oder in einer gut besuchten Kneipe oder Kirche, im vollbesetzten Kino in die Luft sprengen. Möchte mal sehen, was all die verlogenen und verblödeten Pfaffen dann zu sagen haben?

Das war’s dann weitgehend mit Disco, Kino, Theater, Oper, Operette, Musical, Tanzen, Alkohol, Freizeit, Musik, Konzerte. Eine Disco nach der anderen wird schließen und hoffentlich auch die Kirchen, denn solche verblödeten und linksversifften Pfaffen brauchen wir nicht. Danke, Angie und danke an solche Politiker wie Kathrin Göring-Eckardt, natürlich auch eine Theologin. Ich "liebe" euch alle wegen eurer grenzenlosen “Intelligenz”.

Siehe auch:

Köln: Anzahl der Strafanzeigen nun auf 379 gestiegen

Antje Sievers: Ich hasse es einfach, immer recht zu haben

Thilo Thielke: Jemand hat jemanden angegriffen – Nix genaues weiss man nicht

Rainer Bonhorst: Kölle Alaaf – Kölner Karneval demnächst mit Burka-Pflicht?

Manfred Haferburg: Das abgrundtiefe Misstrauen und die pure Angst der Eliten vor dem eigenen Volk

Vorfälle in Hamburg und Köln: Augenzeugen berichten vom Horror der Silvesternacht

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