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Video: Bernhard Zimniok (AfD): Bei der Aufnahme der Balkanländer in der EU wären sie auf Jahrzehnte Nettoempfänger – die hauptsächlich Deutschland bezahlen müsste (02:21)

23 Okt

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Video: Bernhard Zimniok (AfD) Bei der Aufnahme der Balkanländer in der EU wären sie auf Jahrzehnte Nettoempfänger – die hauptsächlich Deutschland bezahlen müsste (02:21)

Die EU will die Westbalkan-Länder in den Staatenbund aufnehmen. Die Korruption grassiert, die Wirtschaft liegt am Boden – trotz Milliardeninvestitionen der EU. Jetzt will man sogar eine Erhöhung der Impfquote dort forcieren. Was das bedeutet, sehen wir in Deutschland und andernorts nur zu gut.

Westbalkan: Albanien (56,7% Muslime, 16,92% Christen), Bosnien und Herzegowina (50,7% Muslime, 45,9% Christen), Kosovo 95,61% Muslime), Nordmazedonien (64,8% Christen, 33,3% Muslime), Montenegro (72% Christen, 16% Muslime), Serbien (84,6% Christen)

https://de.wikipedia.org/wiki/Westbalkan#Staaten_des_Westbalkans_und_Kennzahlen

Minute 00:18

Seit 2007 hat die EU rund 8 Milliarden Euro dort investiert. auch um die Wirtschaft anzukurbeln. Laut Studien gab es keinerlei Fortschritte, die EU hat – wie immer – nur Geld verbrannt… Und genau deswegen werden jetzt in den nächsten 7 Jahren weitere 30 Milliarden investiert. Wie viele Milliarden werden wieder in dunklen Kanälen versickern?

Minute 01:00

Machen wir uns nichts vor, die Balkanländer wären bei einer Aufnhme (in die EU) auf Jahrzehnte hinaus Nettoempfänger. Wer soll das bezahlen? Hauptsächlich der deutsche Steuerzahler. Der Deutsche dagegen verarmt weiterhin.

westbalkan

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Holocaust-Leugnung und Vorbereitung auf den nächsten?

19 Sep

Child_survivors_of_Auschwitz.jpeg[6]By Alexander Voronzow – Kinder aus dem KZ Auschwitz – Public Domain

In Auschwitz allein wurden nach heutigen Schätzungen ca. 1,1 bis 1,5 Millionen Menschen getötet. Dazu muss man wissen, dass es registrierte Häftlinge gab und solche, die nach der Einlieferung ins Lager gar nicht erst dokumentarisch erfasst, sondern sofort als „arbeitsunfähig“ aussortiert und getötet wurden.

Die SS-Einsatzgruppen, die seit Juli 1941 hinter den Frontlinien des Barbarossa-Feldzugs operierten, erschossen und vergasten insgesamt schätzungsweise 2 Millionen Männer, Frauen und Kinder (Juden, Roma („Zigeuner“), Kommunisten, Partisanen, „Asoziale“, psychisch Kranke, geistig und körperlich Behinderte.)

In den Lagern Belzec, Treblinka und Sobibor wurden zusammen zwischen 1,7 und 2 Millionen ermordet. Weitere 1,3 bis 2 Millionen starben in den Ghettos an Unterernährung, an daraus resultierenden Krankheiten, an Krankheiten, deren Ursachen die katastrophalen hygienischen Verhältnisse waren, etc., in weiteren Konzentrationslagern oder in Verstecken, in die sie sich vorerst hatten retten können.

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