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Michael Klonovsky: Sieben Lehren des Linksterrors – Was lernen wir aus dem Hamburger Sommerfest?

15 Jul

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Eins: Mit 20.000 Mann eroberte Titus Jerusalem. Ungefähr 20.000 Mann, freilich ohne die hinderlichen Plastikschilde, standen Tilly und Pappenheim zur Verfügung, als sie Magdeburg einnahmen und mit der Stadt Hochzeit hielten. Mit 20.000 Mann hätte Rommel den IS besiegt und den Syrien-Konflikt beendet (wobei man fairerweise einräumen muss, dass die Gegenseite gegen diese 20.000 wahrscheinlich gar nicht erst angetreten wäre).

20.000 deutsche Polizisten waren nicht imstande zu verhindern, dass X.000 Linkskriminelle Teile Hamburgs verwüsteten. Die Betonung liegt auf deutsche Polizisten. Schweizer Sicherheitskräfte zum Beispiel wären anders vorgegangen, erläutert die Neue Zürcher Zeitung. Dort sei es „klare Strategie, ausreichend Raum zwischen den Angreifern und den Polizistinnen und Polizisten zu schaffen“. Anders als ihre deutschen Kollegen dürfen die Schweizer Polizisten bei ihren Einsätzen Gummischrot verschießen.

Zudem verfügen sie über mobile Sperren, „an Fahrzeugen montierte, aufklappbare engmaschige Gitter, mit denen leicht Räume eng gemacht und ganze Straßen gesperrt werden können. In Hamburg wurden für solche Sperren Ketten aus Beamten gebildet, die trotz Panzerwesten und Schutzschilden Angreifern in einer Form ausgesetzt waren, die“, so der Zürcher Sicherheitschef Mario Fehr, „in der Schweiz vom Kommando nicht zugelassen würde.“

Der Schutz der Mannschaften habe dort oberste Priorität. Deshalb seien etwa die Angehörigen der Kantonspolizei Zürich neben Panzerwesten auch mit Laserschutzbrillen ausgerüstet, und die Ohrenschützer verfügten über ein integriertes Funksystem. Damit könnten die Mannschaften flexibler und schneller reagieren. Fehr: „Die Schweizer Polizei hat bessere Einsatzmittel und mehr politische Unterstützung als die deutschen Kollegen.“

Zwei: Gleichwohl waren die 20.000 Polizisten das Äußerste, was diese späte Republik zur Verteidigung der Inneren Sicherheit gegen organisierte Gewalttäter aufzubieten hat, ohne die anderen Landesteile vollends zu entblößen. Zahlreiche Kommentatoren außerhalb der Wahrheits- und Qualitätsmedien haben die Frage aufgeworfen, was der Staat eigentlich zu tun gedenkt, wenn einmal parallel in mehreren Städten „Unruhen“ ausbrechen, veranstaltet zudem nicht von eingeborenen, vor kurzem abgestillten, östrogengesättigten Linksspießersöhnchen, sondern von orientalisch-afrikanischen Testosteronpitbulls.

„Was machen wir eigentlich, wenn wir hier mal von, naja, sagen wir mal 30.000 oder 50.000 Leuten angegriffen werden, die aus islamistischen Ländern, Nord-Afrika oder so was kommen, die richtige Kriegswaffen und Sprengstoff haben und die von kriegserfahrenen Söldner per IS in Kampf- und Guerilla-Taktiken ausgebildet werden?“, fragt, stellvertretend für alle anderen zitiert, Hadmut Danisch auf seinem in jeder Hinsicht empfehlenswerten Blog. „Und wenn die sich nicht auf ein paar Straßen in Hamburg beschränken, sondern gleichzeitig in verschiedenen Städten zuschlagen? Oder auf dem Land? So ganz verteilt?

Wenn da mal wirklich jemand so richtig ernsthaft, systematisch, geplant angreift, vielleicht noch den Strom sabotiert (dann ist ja bekanntlich auch nichts mehr mit Digitalfunk oder Autos auftanken, neulich kam die Feuerwehr nicht mal aus den Hallen, weil sie die Türen nicht aufbekommen hat), und dann gleich mal so richtig Randale macht, zum Auftakt mal ein paar Schulen mit Kindern oder ein Fußballstadion sprengt, Stromversorgung, Wasser, oder die Kaserne der Bereitschaftspolizei, oder Brücken, oder irgendwie so was? Bisschen Giftgas noch. Oder mal so richtig Feuer legen, also nicht so 20 Autos entlang einer Straße, sondern mal so 500 Gebäude, quer verteilt? Ein paar Bomben in so eine Demo?

Wenn schon ein paar linke pubertäre und teils weibliche Deppen reichen, um die bundesweite Polizei – wohlgemerkt, nicht überraschend sondern mit einem vorher angekündigten Termin – völlig zu überlasten, was machen wir dann, wenn hier wirklich mal was los ist?“

Drei: Von der einstweilen noch verschlossenen Wundertüte wieder zurück zu der schon lange geöffneten. Die Exzesse von Hamburg konnten nur diejenigen überraschen, die die regelmäßigen Gewaltausbrüche der allen Ernstes so genannten Antifa, zuletzt etwa beim Stuttgarter AfD-Parteitag oder beim Miniaturbürgerkrieg in der Berliner Rigaer Straße, beharrlich zu ignorieren, zu verharmlosen oder mit heimlicher Zustimmung zu folklorisieren suchen.

Nun ist die geheuchelte Empörung groß. CDU-Leute schimpfen plötzlich auf die linksgrünen Unterstützer der Steinewerfer und Feuerteufel, als ob sie nicht in einer Koalition mit Figuren wie Heiko Maas (SPD) und Manuela Schwesig (SPD) regierten, denen die Antifa als Bodentruppe „gegen rechts“ seit langen lieb und teuer ist.

Aber mit der FDP hat sich, nicht zuletzt dank der internen Ledereien der AfD, ein plötzlich wieder wählbarer Koalitionsvolontär [Koalitionspartner] wundersam reanimiert, der sogar noch opportunistischer [angepasster, prinzipienloser, machtgeiler] und knetbarer ist als die dem Abstieg anheimgestellten, inzwischen verlässlich Ekel auslösenden Grünen, denen die Merkel-Partei nun getrost in den Allerwertesten nachtreten kann. Doch das nur beiseite gesprochen.

Interessant ist, ob den plötzlichen Ankündigungen gebotener Linksextremistenbekämpfung irgendwelche Taten folgen werden, oder ob alles bloß heiße Luft ist, vergleichbar den Reaktionen der Behörden auf die Kölner Silvesterkirmes, wo ja auch keiner der Straftäter in einen Sträfling verwandelt oder abgeschoben wurde. Die „Hot spots“ [linksradikalen Zentren] der „Antifa“, ihre Tummelplätze und Versammlungsorte, sind allgemein bekannt: von der „Roten Flora“ in Hamburg über die Rigaer Straße in Berlin, bis nach Leipzig-Connewitz.

Wenn der Staat es ernst meint, erklärt er den schwarzen Mob zur terroristischen Vereinigung, was zur Folge hätte, dass nicht mehr dem einzelnen steinewerfenden Vermummten eine Straftat nachgewiesen werden muss, sondern seine Zugehörigkeit zur randalierenden Meute als Straftatbestand ausreicht.

Wenn erst mal hundert von den Burschen sich für ein paar Monate mit nordafrikanischen Geschenkmenschen ihre Zellen teilen müssten, würde sich das Kapitel Antifa rasch erledigen, weil ein Drittel zu den Neonazis überliefe, ein Drittel mit vielen Nachuntersuchungen zum Proktologen [Darmerkrankung] müsste und das dritte Drittel zum Islam konvertierte (optimistisch geschätzt; Überschneidungen zwischen zwei und drei wären jederzeit möglich).

Wahrscheinlich aber wird nichts passieren. „Dann“, versichert Freund ***, „wissen wir definitiv: Es ist so gewollt.“

Vier: Nachdem wir über viele Feldversuche hin gelernt haben, dass die Anschläge einzelner auf Eigeninitiative verwirrter oder vom IS geköderter Muslime nichts mit dem Islam (den es ja gar nicht gibt!) zu tun haben, belehren uns nun linke Koryphäen von Ralf Stegner bis taz darüber, dass die Randalierer von Hamburg nichts mit der Linken bzw. dem Linkssein zu tun haben.

Der begabteste von allen SPD-Vizevorsitzenden twitterte: „Ideologisch gesehen ist die Verherrlichung von Gewalt eher rechte Gesinnung. Schwarzer Block und Hooligans sind Kriminelle – keine Linken!“ Und nun drohe, weil Kriminelle als Linke gehandelt würden, ein „Rechtsruck“.
Bereits der Stalinismus / Sowjetkommunismus / Realsozialismus hatte ja nichts mit der Lehre des Genossen Karl Marx aus Trier zu tun. Und Stegners Twitterei wiederum nichts mit der Menschwerdung einiger evolutionär desorientierter Primaten.

Fünf: Eine taktische Erwägung am Rande: Als Merkel den Gipfel nach Hamburg einberief, war der Oberbürgermeister der Hansestadt und stellvertretende SPD-Bundesvorsitzende, Olaf Scholz, als Kanzlerkandidat seiner Partei für die Bundestagswahl mehr als nur im Gespräch. Inzwischen fordern die Medien wegen der Ausschreitungen seinen Rücktritt als Bürgermeister. Politisch ist Scholz schwer beschädigt. Mit massiven Gewalttaten am Rande der Proteste konnte Merkel ebenso rechnen wie damit, dass die dank diverser Deeskalations-Gehirnwäschen effeminierte [verweichlichte, verweiblichte] norddeutsche Polizei ihrer nicht Herr werde…

Sechs: Wäre ich ein AfD-Gegner oder V-Mann, müsste ich Björn Höcke glühend beneiden für seine Fähigkeit, mit geschickt terminierten Statements jeweils Abertausende potentielle bürgerliche Wähler der einzigen Oppositionspartei dieses Landes zu verprellen. „PEGIDA-Stimmung in Hamburg: 20.000 Menschen demonstrieren friedlich für eine gerechte Sache!“, schrieb er am 6. Juli um 15 Uhr 18 neben einem durchgestrichenen „G20“ auf seiner Facebook-Seite.

Querfront vom Allerfeinsten! Wenig später gingen die Randalen los. Was Merkel eventuell fast ein Jahr zuvor antizipierte [vorwegnahm], könnte Höcke am selben Tag angesichts des anmarschierenden „Schwarzen Blocks“ wenigstens einkalkulieren. Aber wie ich in diesem Diarium [Tagebuch] bereits mehrfach betonte, soll man nicht Bosheit unterstellen, wo sich Dummheit als entlastende Erklärung anbietet.

Sieben: Ein würdiges Schlusswort zum Gipfelbegleitgewürge: Polens Innenminister Mariusz Blaszczak hat auf die Gewalt in Hamburg mit Entsetzen reagiert: Solche Vorgänge seien in Polen nicht denkbar. „Hamburg gehört offenbar zum Europa der zweiten Geschwindigkeit“, sagte Blaszczak im Fernsehen in ironischer Anspielung auf die Debatte, wonach sich die alten EU-Mitglieder schneller entwickelten als die neuen. Das regierungsnahe Internetportal Wpolityce.pl lieferte dann auch die Erklärung für die Gewalttaten:

Die liberalen Eliten seien gegenüber dem Linksextremismus „fast völlig wehrlos“. Rechtsextremisten würden mit gutem Grund scharf überwacht, doch Linksextremisten gälten in Deutschland als „rebellisch, aber dem Mainstream geistig nahestehend“. „Daher dürfen sie viel mehr als andere. Hamburg hat das wieder mal bewiesen“, schreibt das rechte Portal. Es sieht bei den Exzessen auch „eine gewisse Analogie“ zum Deutschland der 30er-Jahre und zu den Plünderungen jüdischer Läden (hier).

Im Original erschienen am 11. Juli auf michael-klonovsky.de/acta-diurna

Quelle:  Sieben Lehren des Linksterrors – Was lernen wir aus dem Hamburger Sommerfest?

Die SPD, wie sie leibt und lebt – Deutschenhass, wo man auch hinschaut

franziska_drohsel_spd[7]Wer hat uns verraten?- Sozialdemokraten!

Meine Meinung:

Ich freue mich auf den Tag, wenn sie die Folgen ihres dummen Geschwätzes zu spüren bekommt und mit ihr alle Deutschenhasser. Wer Deutschland nicht liebt, soll Deutschland verlassen. Also verp*** dich!

Siehe auch:

 Video: Hagen Grell interviewt Martin Sellner (Identitäre Bewegung) (28:55)

Weilers Wahrheit: „German Wahnsinn“ – Wie Angela Merkel unser Land ruiniert!

Weniger als 1% Staatsknete gegen Linksextremismus – 6 Programme gegen Linksextremismus aber 130 Programme gegen Rechtsextremismus

Fahndung nach den Linksterroristen – aber nicht nach den politisch Verantwortlichen

Antje Sievers: In Hamburg randalierte nicht die soziale Unterschicht – sondern die wohlstandsverwahrlosten Kids

Großbritannien: Islamischer Radiosender bringt 25 Stunden Aufruf zum Dschihad

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Urlaub im malerischen Sigmaringen – Afrikanische Karawanen säumen den Weg

8 Jul

Sigmaringen_SchlossVon Berthold Werner – Hohenzollernschloss in Sigmaringen – CC-BY-SA 4.0

Charlotte ist eine 36-jährige Soziologin, die in der Behindertenhilfe und als Berufsschullehrern arbeitet. Einmal im Jahr unternimmt sie zusammen mit ihrer besten Freundin einen Wanderurlaub, den ihre Freundin organisiert. In diesem Jahr sollte die Reise ins baden-württembergische Sigmaringen gehen. Eine Woche bevor die beiden Sozialarbeiterinnen den Wanderurlaub antraten, informierte sich Charlotte im Internet über die Freizeitangebote, über das mächtige Residenzschloss der Hohenzollern, über steile Felsformationen, Wanderwege und die Sehenswürdigkeiten in der Stadt.

Sie überflog die aktuellen Meldungen. Plötzlich stieß sie auf die Meldung „Mann aus Gambia steigt in Wohnung ein und vergewaltigt 50 jährige“, „Wieder brodelt es in Sigmaringen“. Wieso brodelte es in Sigmaringen? Als sie weiterlas, stellte sie fest, dass man 2015 in Sigmaringen eine Erstaufnahmeeinrichtung für 1700 Flüchtlinge gegen den Willen der Bevölkerung dort errichtet hatte. Dies sorgte für einigen Unmut in der Bevölkerung. Da Sigmaringen nur 17.000 Einwohner hat, sind es immerhin stolze 10 Prozent Flüchtlinge.

Charlotte wurde es etwas mulmig, wenn sie sich vorstellte, wie zwei wehrlose Sozialarbeiterrinnen, beide Mitte 30, allein durch den Wald wanderten. Und wenn ihnen dann jemand etwas antun würde? Sie überlegte, ob sie die Reise wieder absagen sollte. Aber wie sollte sie es ihrer Freundin erklären, eine passionierte Grünenwählerin. Also schwieg sie lieber, biss die Zähne zusammen und redete sich ein, es wird schon nichts passieren. Unter den Migranten gibt es schließlich auch gute Menschen, Menschen, die unsere Hilfe brauchen und sonstige Ausreden, die der Gutmensch sich heute so zurecht legt, um sich die Realität schön zu reden.

Der erste Eindruck von Sigmaringen war aber sehr angenehm. Charlotte beschreibt ihre Eindrücke wie folgt:

„Die Stadt sauber, wie geleckt. Auffällig viele Cafés und Buchläden. An der Donau lädt ein Weg gesäumt mit Kneipp Anlagen, Spielplätzen und Parks zum flanieren ein. Idylle pur, Urlaub. In den umliegenden Cafés sitzen Touristen – alles Europäer. Meine Sorgen verflüchtigen sich.”

Das Bild wird allerdings getrübt, als sie am nächsten Tag beschließt, die Waffenkammer der Hohenzollern zu besuchen. Ihr laufen zwischen der Landesaufnahmestelle und Aldi, Lidl und KIK Karawanen von Afrikanern und Migranten aus dem Nahen Osten über den Weg. Vor dem Lidl stehen Schwarzafrikaner, alle gut und modern gekleidet, aber viele blicken finster drein. Vor dem Schlossgarten sitzen drei Muslimas mit einem Hidjab bekleidet auf der Bank. Die Plastiktüten vor ihnen abgestellt. So hatte man sich den Urlaub wohl eigentlich nicht vorgestellt.

Am Abend dinieren die beiden Frauen im schicken Bootshaus im stimmungsvollen Ambiente bei Kerzenschein. Die Lidlkunden huschen mit ihren Plastiktüten vorbei. Charlotte sinniert, dass sie aus dem Grunde niemals nach Afrika oder Indien verreisen würde, weil sie die krassen Gegensätze von arm und reich unangenehm berühren würden und sie stellt sich die Frage, was passiert, wenn eine Gruppe von Menschen in der Gesellschaft gar nichts hat, während die andere über Geld, Bildung, Macht und Kontakte verfügt? Schließlich ist sie Sozialarbeiterin und ist sicherlich einmal mit dem Wunsch angetreten, die Welt zu einem besseren, gerechteren und friedlicheren Ort zu verändern.

Für Fragen, was geschieht, wenn man solche Massen an jungen ungebildeten, vielfach kriminellen und gewalttätigen Männern nach Deutschland holt, die ein frauenfeindliches Weltbild vertreten, blieb da offenbar kein Platz. Nach dem Essen gingen ihr alle diese Fragen immer noch durch den Kopf, aber sie redete nicht mit ihrer Freundin darüber, die bei solchen Problemen lieber wegschaut, auch wollte Charlotte nicht die Stimmung des Abeds in Melancholie versinken lassen. Als sie sich dann aber satt und mit vollen Bäuchen auf den Heimweg machten, geschah genau das, was kommen musste, ihnen kam nämlich auf dem Gehweg eine 15-köpfige Gruppe Schwarzafrikaner entgegen. >>> Lesen sie hier, wie es weitergeht: Urlaub neben der Erstaufnahmestelle

Meine Meinung:

Wie realitätsfern müssen diese Soziologinnen eigentlich sein, wenn sie jetzt erst merken, wovor andere seit Jahren warnen? Es sind genau diese Gutmenschen, die uns diese Islamisierung bereitet haben, indem sie stets linksliberale Parteien gewählt haben und in dem sie zu feige waren, die Realität zur Kenntnis zu nehmen. Nun bekommen sie genau das, was sie gewählt haben, die gerechte Strafe. Vielleicht aber haben sie ihre Strafe bereits längst bekommen, die darin besteht, dass sie sich ihr ganzes Leben lang nicht mehr sorglos, frei, beschwingt und fröhlich in der Öffentlichkeit bewegen können und permanent Angst haben müssen, dass sie und ihre Kinder eine Zukunft erleben, die wirklich zum fürchten ist.

Leo schreibt:

Liebe Frau Robotte, machen Sie sich keinen Kopf, es ist seit jeher und bis heute so ziemlich überall auf der Welt normal und gute Praxis, dass junge Frauen Gruppen von jungen Männern aus dem Weg gehen. Auch zwei junge Afrikanerinnen hätten die Straßenseite gewechselt. Die wissen nämlich ganz genau, was Sie nur noch ahnen, nämlich dass Frauen Beute sind. Das ist seit einer Million Jahre die Regel. Die sekundenkurze Ausnahme sind mitteleuropäische und skandinavische, japanische … Zustände, wo Frauen seit etwa vierzig, fünfzig Jahren kaum noch etwas zu fürchten haben.

Steffen schreibt:

Willkommen in der Wirklichkeit! Und was werden Sie und Ihre Freundin am 24.September wählen?

Herrman schreibt:

Man merkt, mit Verlaub, dass der Artikel von einer Soziologin stammt. Und dass Sie noch nie in Indien war. Und daher empfehle ich Ihnen herzlich, einmal hinzufahren. Dann werden Sie sehen, dass weit größere soziale Unterschiede als die von Ihnen gesehenen keineswegs zum Aufstand führen müssen, sondern problemlos akzeptiert werden können. Die Armut stört dort niemanden, selbst wenn der Slum direkt neben dem Palast beginnt. Es ist halt so. Vergessen Sie also dieses Sozial-Dogma, das die Umverteiler so gern missbrauchen.

Sie werden in Indien übrigens auch keine „krepierenden“ Menschen sehen, bettelarme allerdings schon. Die sind übrigens genauso arm, egal ob sie hinfahren oder zuhause ihre Vorurteile pflegen. Lassen Sie sich auf das Abenteuer ein, wenigstens einmal. Sie werden es nicht bereuen. Ihrer Freundin können Sie allerdings sagen, wenn Sie so nicht leben möchte, hätte sie nicht grün wählen sollen…

Jan schreibt:

Ihr Artikel macht mich traurig und ich möchte Ihnen die Angst nehmen, kann es aber nicht. Ich wechsle nicht die Straße, habe aber seit 2016 immer einen Schlagring am Mann, wohl wissend, dass ich mich damit strafbar mache. Immer wenn mir größere Ansammlung “Geschenkter” entgegen kommen (also quasi immer), findet meine Hand automatisch den Ring und macht mich noch lange nach passieren der Gruppe wachsam.

Meine Meinung:

Wie es in Sigmaringen und allen anderen Orten in Deutschland weitergeht, können sie im Video unten sehen. Aber zunächst ein besonders sympathischer Schwarzafrikaner, der uns seine Kultur vorstellt. Da können die beiden Sozialarbeiterinnen ja froh sein, dass dieser nette junge Mann nicht gerade in Sigmarigen war, aber dort gibt es bestimmt ebenfalls solche bestens integrierten Exemplare.

Vielleicht taucht einer von ihnen demnächst an ihrem Arbeitsplatz auf, um ihnen mit entsprechendem Nachdruck seine Forderungen zu stellen. Die ganze rot-grüne Sozialmafia, hat doch so darum gebettelt. Leider wachen diese ganzen rot-grün versifften Gutmenschen erst auf, wenn sie selber zu Opfern werden. Da kann man sich nur möglichst viele Opfer wünschen, damit die endlich einmal anfangen ihr Gehirn zu benutzen.

Hanau: Eritreer Dawit W. (26) stach Opfer (Mustafa H., 19, Somalier) in Hals und Augen, schnitt ihm die Ohren ab: Keine lebenslängliche Freiheitsstrafe für Folter-Bestie!

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Es war eine Bluttat wie in einem schrecklicher Horror-Film! Der Angeklagte stach seinem Opfer erst mit einem Messer in den Hals. Dann schnitt er dem Schwerverletzten Augenlider und Ohren ab und drückte ihm die Augäpfel ein. Gestern fiel das Urteil gegen Dawit W. (26, Eritreer): neun Jahre und sechs Monate Haft! Das verstümmelte Opfer überlebte schwer verletzt, ist heute fast blind. (Richterin Susanne Wetzel). >>> weiterlesen

Video: Muslime in Halle-Neustadt terrorisieren die Bevölkerung morgens um sieben – in einer Stadt in Sachsen-Anhalt, in der es angeblich keine Islamisierung gibt (00:47)


Video: Halle: Moslems terrorisieren die einheimische Bevölkerung (00:47)

Das ist nicht irgendwo im Nahen Osten sondern in Halle / Saale, einer Stadt in Sachsen-Anhalt, in der es angeblich keine Islamisierung gibt. So kann man sich täuschen … Sonntag morgens um sieben Uhr in Halle-Neustadt: Moslems terrorisieren die einheimische Bevölkerung mit dem Fastenbrechen zum Ende des Ramadan (Zuckerfest). Am Islamischen Kulturcenter in Neustadt haben sich am Sonntag, den 25.06.2017 mehr als tausend Menschen bereits am frühen Morgen zum Gebet getroffen.

Gesänge und Gebet waren in Teilen Neustadts zu vernehmen. Insbesondere die Bewohner rund um den Meeresbrunnen und die Muldestraße wurden bereits ab fünf Uhr durch die Aktivitäten geweckt. ➡ Der Islam gehört nicht zu Deutschland und dieses Imam-Geplärre erst recht nicht. Das können die gerne in ihren Ländern machen, aber nicht bei uns in Deutschland. Deutsche Patrioten. Das Fastenbrechen hat im Übrigen mit wirklichen Fasten nichts zu tun, sondern ist ein allabendliches Fressgelage.

Noch schlimmer hat es die Menschen in der Dortmunder Nordstadt erwischt:

Dortmund: Ramadan als Machtdemonstration: 19.000 Muslime belagern Nacht für Nacht die Dortmunder Nordstadt – Polizei kapituliert

Im Dortmunder Norden regiert der Prophet. Nacht für Nacht steigt dort im islamischen Fastenmonat Ramadan auf dem Festplatz an der Eberstraße das „Festi Ramazan“, laut Eigenwerbung das „größte Ramadanfest Europas“. Die Massenveranstaltung – bis zu 19.000 Muslime jeden Alters versammeln sich dort zur nächtlichen Fastenbrechen-Party – ist eine Machtdemonstration.

Die Anwohner haben nichts mehr zu melden. Lautstarke Massen, Autokonvois, Hupkonzerte, Lärm und Gestank bringen die ungläubigen Nachbarn um den Schlaf und ans Ende ihrer Nerven. Um Absperrungen, Halteverbote, Lärmvorschriften und sonstige Behördenauflagen scheren sich die Festival-Besucher nicht. Müssen sie auch nicht, denn sie sind ja in der Überzahl, und niemand setzt die Auflagen durch. >>> weiterlesen (unten)

Steffen schreibt:

Wenn hier irgendwann zum Dschihad aufgerufen wird, dann dürfen wir uns warm anziehen! Und das ist keine Frage der "Auslegung des Koran", sondern nur eine Frage der Zeit! Ich sehe dann auch Antifanten am Laternenmast baumeln, genau diese ungewaschenen Pfeifen, die uns heute als Nazis betiteln!

Siehe auch:

„Hier sind nur Muslime erwünscht“: Rassistische ethnische Minderheiten in London grenzen Christen aus

Akif Pirincci: Stefan Mross im Mongo-Land – Volksmusik auf Multikulti-Kurs

Falsche Anreize für Asylbewerber vermeiden – Familiennachzug stoppen

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): „Flüchtlinge“ sind krimineller als Deutsche (14:49)

Video: Die Schweiz und eine juristische Pirateninsel: PirateBay-Leaks: Wie Banken ihre Kunden ans Messer liefern (45:00)

Video: Ehe für Alle und Netzwerkdurchsetzungsgesetz: Video-Kommentar von Dr. Nicolaus Fest zum „Schwarzen Freitag“ (04:17)

Die islamische Gesellschaft kann mir nichts Positives geben – ich verbinde damit ausschließlich negative Eindrücke

14 Jun

Zana-RamadaniBy EMaurer – Zana Ramadani, CCC BY-SA 4.0

Zana Ramadani ist eine deutsche Autorin, die in Skopje, im ehemaligen Jugoslawien, welches heute zu Mazedonien gehört, geboren. Als Siebenjährige kam sie mit ihrer Familie nach Deutschland in lebte fortan im kleinen Dörfchen Wilden in Nordrhein-Westfalen. Nach eigenen Aussagen erlebte sie in ihrer liberal-muslimischen Familie Gewalt und Unterdrückung.

Ihr Vater war gebildet, aber es gab immer wieder Auseinandersetzungen mit der Mutter, das dazu führte, dass sie mit 18 Jahren in ein Frauenhaus floh. Noch vor einiger Zeit war sie Mitglied bei den Femen. Nun hat sie auf der "Achse des Guten" einen Auszug aus ihren Buch Die verschleierte Gefahr. Die Macht der muslimischen Mütter und der Toleranzwahn der Deutschen veröffentlicht [Spiegel-Bestseller].

Zana Ramadani wurde in Wilden freundlich von der christlichen Gemeinde aufgenommen. Dabei spielte ihre Religion keine Rolle. Dort lernte sie auch, dass Mädchen und Jungen gleichberechtigt sind, was die meisten Muslime wohl etwas anders sehen. Kein Wunder also, wenn es immer wieder Streit mit der Mutter gab, die eher konservative muslimische Vorstellungen hatte. Zana Ramadani fügte sich gerne und freiwillig in die christliche Gemeinschaft ein, die sich wiederum für sie einsetzte, wenn z.B. ihre Mutter ihr die Teilnahme an den Pfingstfreizeiten, an der Jungen und Mädchen gemeinsam teilnahmen, nicht genehmigen wollte.

Zana Ramadani schreibt:

„Die Gemeinschaft holte mich aus der Vergangenheit in die Gegenwart, zeigte mir ihre Werte, das Positive, das Freie. Wie ich leben wollte und heute lebe, dafür lieferten die christliche Gemeinde und die Dorfgemeinschaft das Vorbild.”

Während sie sich in der christlichen Gemeinschaft sehr geborgen fühlte, musste sie schon nach wenigen Jahren feststellen, dass die muslimische Gemeinschaft ihr diese Geborgenheit nicht geben konnte. Im Gegenteil, sie verband damit ausschließlich negative Erfahrungen. Sie schreibt:

„Ich bin zwar in eine muslimische Familie hineingeboren worden, aber ich habe mich weder zu dieser Religion noch zu denen, die sie leben, hingezogen gefühlt. Wie auch, wenn ein widerständiges Mädchen wie ich akzeptieren sollte, dass Mädchen nichts wert sind, ihre Cousins und ihr Bruder aber auf Händen getragen werden? Wie auch, wenn Männer Frauen schlagen, weil das Essen nicht warm genug ist? Für gläubige Muslime mag das normal sein, jedenfalls wird es nicht hinterfragt, aber für mich war es das nie. Und weil das alles mit Allah, dem Koran und der Religion begründet wurde, konnte dieser real existierende Islam mich nicht überzeugen.” >>> weiterlesen

Hier weitere Auszüge aus ihrem Buch: Die verschleierte Gefahr

•  Zana Ramadani (1): Integration in Wilden (Westfalen)

•  Zana Ramadani (2): Weiße Mädchen kapern Femen

•  Zana Ramadani (3): Die Weicherei sind keine Männer

Noch ein klein wenig OT:

Video: Nicolaus Fest zu von der Leyen, de Maizière und Merkel (04:59)

Was war das Wichtigste diese Woche? Folgt man unseren Medien: das Wichtigste war der Heckmeck um Präsident Trump, also die Frage, ob er irgendwelche Ermittlungen beeinflusst hat. Und ob er deshalb zum Rücktritt gezwungen werden könnte. Im Moment ist der Rücktritt Trumps allerdings wenig wahrscheinlich, da Senat und Kongress ihn stützen. Außerdem, und das ist nun ein wirkliches Problem, lesen nur ganz wenige Amerikaner die Süddeutsche, den Spiegel oder die ZEIT.

Sie können also gar nicht wissen, dass der Rücktritt von Trump das Richtige und Beste für das Land wäre. Was die Medien leider nicht fragen: Ob Rücktritte nicht vielleicht auch unserem Land helfen würden. Was ist zum Beispiel mit Frau von der Leyen und dem Fall Franco A.? Weiter im Video von Nicolaus Fest.


Video: Nicolaus Fest zu von der Leyen, de Maizière und Merkel (04:59)

Quelle: Video: Nicolaus Fest zu von der Leyen, de Maizière und Merkel (04:59)

Video: Londonterror: Saudi-Arabiens Fußballer verweigern Schweigeminute für Terroropfer von London im Stadion (00:41)

Bei einem Länderspiel zwischen Australien und Saudi-Arabien am Donnerstag in Adelaide wurde eine Schweigeminute für die jüngsten Terroropfer des Islams vom 3. Juni in London abgehalten. Während die Spieler der australischen „Socceroos“ [Spitzname für australische Fußballnationalmannschaft] sich in Formation aufstellten, setzten die Araber offenbar demonstrativ ihr Aufwärmprogramm fort. Nur einige der Spieler verschränkten die Hände hinter dem Rücken. Die Reaktionen aus den Zuschauerrängen waren Buhrufe und Pfiffe.

Einer Mitteilung des Australischen Fußballverbandes (FFA) zufolge sei die Begründung der moslemischen Kicker gewesen, eine klassische Schweigeminute stehe „nicht im Einklang mit ihrer Kultur“. Aufgrund der großen Aufregung ob dieser eindeutigen Haltung der Moslems erklärte der Fußballverband der Saudis mittlerweile, die Spieler hätten nicht beabsichtigt, das Gedenken an die Opfer zu stören oder Hinterbliebene zu verletzen. Der Verband verurteile Terrorismus. Islam-Taqiyya [Lüge] – sonst nichts. Es ist wohl viel mehr so, dass die Spieler vermutlich lieber vor Freude über die toten Kuffar [Ungläubigen] getanzt hätten, wie das nach Anschlägen eben „ihrer Kultur“ entspricht. Australien siegte 3:2 gegen die Rechtgläubigen.


Video: Islamische Unkultur – Saudi-Arabiens Fußballer verweigern Schweigeminute für Terroropfer (00:41)

Meine Meinung:

Was soll man dazu sagen? Ich glaube man muss schon ganz schön manipuliert worden sein, wenn man den Toten eines Terroranschlages die Schweigeminute verweigert. Aber in der islamischen Gehirnwäsche sind die Muslime ja ohnehin Weltmeister. Was wollen sie uns denn mit der Ablehnung der Schweigeminute sagen? Wollen sie uns etwa damit sagen, dass sie den islamischen Terror gutheißen? Man hat fast den Eindruck. Das alles zeigt, wie krank der Islam ist. Vielleicht sollte man die saudi-arabischen Fußballer eine Zeit lang nicht mehr einladen. Sollen sie doch irgendwo in der Wüste spielen.

Siehe auch:

Unterföhring: “Deutscher” schießt Polizistin in den Kopf – Lebensgefahr

Ist den Deutschen die Empathie, das Mitleid mit den Terroropfern, abhanden gekommen?

Fjordman: Wenn Journalisten zu Terroristen werden

Frankreich: Schwere Klatsche für Sozialisten bei der Parlamentswahl

Katar: Der Terrorpate, ohne den der Aufstieg der IS kaum möglich gewesen wäre

Köln: Rheinboulevard bei „Kölner Lichter“ am 15. Juli gesperrt – Angst vor sexuellen Übergriffen und Terrorangriffen?

Dr. Udo Ulfkotte: Flüchtlinge in Kasernen in unmittelbarer Nähe der Waffendepots untergebracht

19 Nov

Die Propagandamaschine läuft jetzt auf Hochtouren. Spin-Doktoren [Politikberater] empfehlen Politikern, was sie in diesen Stunden in die Kameras sagen müssen, um bei Umfragen nicht zurückzufallen. Und sie schreiben Politikern vor, was sie besser verschweigen sollen. Leitmedien unterstützen das alles und offenbaren so ihre Gleichschaltung.

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Haben Sie in den vergangenen Stunden seit den Anschlägen in Paris im Fernsehen Aufnahmen jubelnder Muslime gesehen? Nein? Ich auch nicht. Oder haben Ihnen die Leitmedien Screenshots der Tweets islamischer Mitbürger gezeigt, in denen der Terror gelobt wird? Aber es gibt sie. Und zwar unter vielen Hashtags. Nur dort, wo die Leitmedien nicht gleichgeschaltet sind, berichten Sender darüber.

>>> weiterlesen

Meine Meinung:

In Deutschland nennt man das Willkommenskultur – für Islamisten. Die Islamisten werden das zu schätzen wissen und sie bei „Angie-Wir-schaffen-das“ bedanken. Noch niemals in der Geschichte hat ein Volk es seinen Feinden so leicht gemacht. Anstatt das eigene Volk gegen die Invasoren zu bewaffnen, wie es angebracht wäre, bewaffnet man die muslimischen Invasoren. Hauptsache Merkel und die ganze islamophile [islamhörige] Bagage kann ihren Arsch retten, während das deutsche Volk mit den eigenen Waffen abgeschlachtet wird.

Siehe auch:

Krisztián Ungváry: Die Folgen der islamischen Masseneinwanderung

Samuel Schirmbeck: Alles fliegt in Stücke, nur der Islam bleibt heil

Dr. Cora Stephan: Europa sollte eine Festung sein

Stefan Frank: Europa bekommt nun die Quittung für seine kritiklose Islamverherrlichung

Michael Klonovsky: Paris wird auch bei uns stattfinden

Prof. Soeren Kern: Deutschland: Migrationskrise wird zur Krise des Gesundheitssystems

Joachim Nikolaus Steinhöfel: Mitarbeiterin des Roten Kreuzes von Flüchtling vergewaltigt – Polizei versuchte es zu vertuschen

29 Okt

joachim_nikolaus_steinhoefelGeorge Orwell ist nicht verstorben, er lebt in Herford. Orwell heißt jetzt Michael Albrecht und arbeitet im Leitungsstab der Pressestelle der dortigen Kreispolizeibehörde. Unser Mann hat eine Pressemitteilung (PM) zu verantworten, die am Vormittag des Montag, 26.10.2015, veröffentlicht wurde und in der Folge zu gleichlautenden Presseveröffentlichungen führte.

Die Pressemitteilung soll die Öffentlichkeit über eine schwere Sexualstraftat täuschen, weil diese von einem Flüchtling begangen wurde. Unter der Überschrift „Sexuelle Nötigung in einer kommunalen Unterbringungseinrichtung“ heißt es in der Pressemitteilung weiter:

„In der Nacht zu Sonntag, gegen 01:30 Uhr, wurde eine Mitarbeiterin einer karitativen Einrichtung in einer Unterkunft für jugendliche Flüchtlinge in Herford von einem 15-jährigen Bewohner sexuell bedrängt. Die junge Frau setzte sich erfolgreich zur Wehr und verständigte die Polizei.“

Siehe Screenshot hier.

Das ist ja nochmal glimpflich abgegangen, denkt der Leser und dabei vielleicht an Rainer Brüderles anzügliche Bemerkung über eine ausgefüllte Bluse. Und: Tapfere Frau, gut gemacht! Nicht wissend, was sich wirklich abgespielt hat.

Tatsächlich wurde eine Sozialarbeiterin des Roten Kreuzes in einer ehemaligen Kaserne in Herford von einem 15jährigen Iraker vergewaltigt und noch in der Nacht in die Notaufnahme des Krankenhauses von Bad Oeynhausen gebracht. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Hamburg bereitet sich auf bis zu 40.000 neue Flüchtlinge vor

Katharina Szabo: Deutschland ist so was von verloren

Vera Lengsfeld: Rezension über Cigdem Akyol’s Buch "Generation Erdogan"

Österreich: Bundesheer-Major: „Ich war an der Grenze: Es herrscht Krieg!"

M. Sattler: Wann beginnt das große Morden der IS-Terroristen in Deutschland?

Jörg Baberowski: In Dresden herrscht Pogrom-Stimmung: „Merkel an die Wand”

Gießen-Rödgen: Flüchtlingsheim jetzt mit eigener Polizeiwache

16 Jun

giessen_roedgen_polizei Wir haben bereits mehrfach über die katastrophalen Zustände im Gießener Stadtteil Rödgen berichtet, wo den rund 1800 Einwohnern mittlerweile schon etwa 5000 Illegale in einer ehemaligen Bundeswehrkaserne vor die Nase und Mitten in ihr bis dahin sicheres und ruhiges Leben gesetzt wurden. Seither herrscht in Gießen und auch Umgebung multikriminelle Südlandfolklore, derer die örtliche Exekutive [Polizei] kaum noch Herr wurde. Denn nicht nur Raub, Diebstahl, Einbrüche, Drohungen und sexuelle Belästigungen gegen die ansässige Bevölkerung macht den Einsatzkräften zu schaffen, sondern auch kriegerische Auseinandersetzungen zwischen den einzelnen Gruppen innerhalb der Kaserne.

Von L.S.Gabriel

Vor kurzem entlud sich der Hass zwischen Kosovaren und Syrern. Zweitere mussten von der Polizei in Sicherheit gebracht werden. Die Kosovaren schickten sich an das Gebäude der Syrer zu stürmen. Aufgrund der prekären Sicherheitslage in der Unterkunft war das nächtliche Wachpersonal ohnehin bereits auf 30 Mann aufgestockt worden.

Dennoch verbrachten die für den Stadtteil zuständigen Polizeibeamten den Hauptteil ihrer Dienstzeit damit, zwischen Polizeiwache und Kaserne zu pendeln. Bis zu 10 Mal in einer Nacht mussten die Beamten Richtung Flüchtlingsheim aufbrechen…

Und obwohl die Heimleitung sich bislang dagegen gestemmt hatte, gibt es seit einigen Tagen eine dauerhafte Polizeipräsenz in der Unterkunft. Fünfzehn Bereitschafts- und Wachpolizisten sollen, trotz des besänftigenden [einlullenden] Toleranzgeschwafels der gutmenschlichen Betreuer, nun rund um die Uhr ihren Dienst tun vor Ort. >>> weiterlesen

Negerkuss [#7] schreibt:

Ich kenne die Stadt Gießen sehr gut. Dort herrschte schon immer ein sehr „linkes Klima“, die Kriminalitätsrate war immer vergleichsweise hoch und konservative Strömungen hatten es dort immer schwer. Deshalb ist Mitleid auch nicht angesagt. Gießen hat bekommen, was es verdient. Ich bin sehr froh, dass ich dort nicht leben muss.

sunsamu [#8] schreibt:

Die Bevölkerung hat wohl keine Probleme mit dieser Bereicherung in Gießen. Am Wochenende haben sie den SPD-Bürgermeister wiedergewählt…

Meine Meinung:

Mir scheint, sie wollen in Gießen noch mehr Migranten, noch mehr Gewalt, noch mehr Kriminalität. Wer nicht hören (nachdenken) will, muß fühlen.

Joerg33 [#12] schreibt:

Pech für die Gießener! Hätten sie halt anders wählen müssen. Mein Mitleid tendiert gegen null. Im Gegenteil: Ich hoffe sogar dass es täglich Bereicherungen gibt – und zwar heftige! Und das nicht nur in Gießen, sondern überall in Buntland. Die ganze Palette einmal rauf und runter. Mord, Totschlag, Vergewaltigung, Raub und und und… Der Michel will es so, er soll es so haben. Und zwar solange, bis der feige Michel endlich versteht was läuft, zum Bundestag marschiert und dem Spuk ein Ende macht. Besser ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende.

Joerg33 [#15] schreibt:

Obermehler/Thüringen: Mieter flüchten vor Flüchtlingen

Beachtenswert sind auch die Kommentare – besonders die der Nazi- und Rassist-Krakeler. Unbelehrbar und gehirnamputiert.

Meine Meinung:

Manche müssen die Migranten-Gewalt und -Kriminalität erst am eigenen Leib erfahren, sonst wachen sie nicht aus ihrer Multikultipsychose auf.

Babieca [#21] schreibt:

Mit falschen Diagnosen schafft man Katastrophen. Das vulgärmarxistische „An Mord und Totschlag sind äußere Umstände schuld“ ist eins der mörderischsten Axiome: An Mord und Totschlag sind 1. die Lust an Mord und Totschlag sowie 2. Normen schuld, die Mord und Totschlag ausdrücklich gutheißen und als „ehrenvoll“ verbrämen. Mithin ganz primitive Relikte aus dem Urschlamm der Menschheit.

Daher:

Man müsse berücksichtigen, dass einige Flüchtlinge in ihrem bisherigen Leben sehr oft mit Gewalt in Berührung gekommen seien, sagt auch Witteck.

Ja, und? Dann müssen die froh sein, hier endlich damit aufhören zu können. Wie gesagt: Dieses grauenvolle linke Blabla-Dogma „Gewalt rechtfertigt Gewalt“ ist inzwischen unerträglich. In Form von Küchenparolen ist das inzwischen schon Brigitte-Kompatibel. WÜRG!

Wenn sich manche Bevölkerungsgruppen in ihrer Heimat nicht verstünden, könnten sich die Spannungen zwischen ihnen hier fortsetzen.

Nein!, Aus!, ist nicht! Wer das nicht mit Grenzübertritt lernt, daß hier, „in Sicherheit“ = Schluß mit Traditionsmorden ist, fliegt raus! Paßt mal auf, wie schnell die Zellhaufen lernen, sollte das mal angewandt werden. Aber wird es ja nicht. Weil archaische Zellhaufen offensichtlich schützenswert sind.

„Deswegen tun wir alles, um diese Menschen voneinander zu trennen und sie in verschiedenen Liegenschaften unterzubringen“

Prima. Erstens können sie dann mit neuem Elan auf Deutsche losgehen, die, wie sie zu ihrem großen Entzücken lernen, sich nicht wehren, weil sie sich nicht wehren dürfen; und zweitens, ignorieren die Sozialklempner wieder das Offensichtliche: Die eingewanderten tollwütigen Ethnien gehen sich gezielt gegenseitig an die Gurgel, um ihren Krieg weiterzuführen. Die gehen sich genau NICHT aus dem Weg. Die wollen Krieg, weil das „Geil“ ist.

Weppler wies darauf hin, dass viele auftretende Spannungen auf die dichte Belegung mit fast 5.000 Flüchtlingen in Gießen zurückzuführen seien.

Nein. Die „dichte Belegung“ ist nicht der Grund, sondern die Ausflucht von Guties. Zig Millionen Menschen von den USA über Europa bis Asien leben mit „dichter Belegung“ problemlos auch über längere Zeit zusammen. Nach dem 2 WK z.B. in Deutschland. Heute in allen modernen Gesellschaften in Wohnsilos, auf U-Booten, in Kasernen, Studentenheimen, Protestcamps, sonstwas.

Nur islamisch-orientalisch-afrikanische Zank- und Mordgesindel kann das nicht. Nicht auf ihren Kontinenten, nicht in der Zivilisation. Diese Leute, ihre „Kultur“, ihre Normen, ihre Zwänge, ihre Weltbilder, ihre Roheit sind abstoßend.

gegendenstrom [#23] schreibt:

Auch hier schlägt die Folklore der Asylschnorrer voll durch!
Prenzlau: Polizei-Dauereinsatz im Asylheim – Afghanen und Tschetschenen prügeln sich mit Knüppeln: „Wir sind seit Sonnabend, 22 Uhr, im Dauereinsatz“, erklärte Stefan Hahlweg, Einsatzleiter der Polizeiwache in Prenzlau.

deruyter [#41] schreibt:

Flüchtling sticht auf Asylpatin ein

Es ist ein Angriff aus dem Nichts: Ein junger Flüchtling umarmt in Wasserburg seine Asylpatin, zückt plötzlich ein Messer und sticht auf die 21-jährige Frau ein. Vier Monate ist der Mann aus Westafrika auf der Flucht, dann überreden ihn Betreuerinnen über Facebook, sich der Polizei zu stellen – ein Kriminalfall, der 2014 die Öffentlichkeit schockierte. >>> weiterlesen

BePe [#45] schreibt:

Gießen: Kommunalwahlergebnis 2011 – 100% für grün-linke Blockparteien!

• SPD: 33,6 % (+0,4 %)
• CDU: 26,5 % (-9,5 %)
• Grüne: 20, 7 % (+7,9 %)
• Sonstige: 5,1 % (+5 %)

Mit Gießen hat es also genau die richtige Stadt getroffen, denn Gießen wählt zu 100% linke Parteien! Selbst die CDU ist da links und koaliert mit den Grünen (siehe Link). Man sollte weitere 10000 Refuschies nach Gießen verfrachten! Und sage keiner das wären zu viele für Gießen, es hat nämlich sehr viele deutsche Dörfer noch viel härter getroffen, z.B. Kittlitz, 100 Einwohner und 130 Asylanten. Wenn man die Quote hochrechnet, dann müsste Gießen noch 100000 afrikanische Refuschies aufnehmen.

Die einzigen mit denen ich da Mitleid habe, das sind die wenigen übriggebliebenen patriotischen deutschen Bürger. Mein Rat, wenn sie da zur Miete wohnen, haut da bloß ab und zieht woanders hin, wer in einem Eigenheim lebt, seht zu dass ihr euer Haus an irgendeinen grünlinken StudierDeppen verkauft der dieses bunte Treiben noch als Bereicherung ansieht, noch zahlen euch solche Nullen gutes Geld für das Haus.

Meine Meinung:

Man darf nicht die Idioten vergessen, die nicht zur Wahl gehen und glauben, sie könnten dadurch etwas verändern oder den Parteien eins auswischen. Die Parteien schei*** auf euch, braten euch politisch korrekt eins über und holen noch mehr Migranten ins Land. Ihr, die Nichtwähler, seid davon genau so betroffen. Dabei hättet ihr die Chanche gehabt, den politischen Parteien es mal richtig zu zeigen, indem ihr eben nicht die Parteien wählt, die sich für Migranten einsetzen, sondern für deutsche Interessen. Orientiert auch an Österreich. Dort haben die Österreicher die etablierten Parteien abgewählt. Und was passiert jetzt? Sie stoppen die Asyverfahren, stoppen die Familienzusammenführung und setzen auf Rück- und Abschiebungen. So geht Wahl! Nur Idioten gehen nicht zur Wahl.

Esper Media Analysis [#46] schreibt:

Giessen bis Heuchelheim wâhlte gestern bunt❗

20.03 Uhr: Alle Wahlbezirke sind ausgezählt. Die SPD bricht erneut in Jubel aus. In Gießen wird es keine Stichwahl geben. Dietlind Grabe-Bolz (SPD) bleibt weiter Oberbürgermeisterin der Universitätsstadt. Das Endergebnis:

• Dietlind Grabe-Bolz (SPD) 53, 6 Prozent
• Anja Helmchen (CDU) 36, 2 Prozent
• Ralf Praschak (Die Piraten) 5,5 Prozent
• Wolfgang Höll (unabhängig) 4,7 Prozent

Die Wahlbeteiligung lag bei 30, 4 Prozent.

20.07 Uhr: Auch die Blumen bei der Landratswahl sind schon verteilt. Es fehlen noch elf Wahlbezirke. Anita Schneider (SPD) hat 62, 2 Prozent der Stimmen und Gregor Verhoff (CDU) 32 Prozent.

Babieca [#50] schreibt:

Mal ganz jenseits von dem verlogenen Heuchel-Gedöns um Asyl, Moslems, „humanitärer Verpflichtung“, „traumatisiert“ etc., mal ganz nüchtern: Selbst wenn dem tatsächlich so wäre, wäre das ein Wolpertinger: Denn noch nie hat ein kleines zivilisiertes europäisches Land davon profitiert, die Grenzen abzuschaffen und zeitgleich Millionen traumatisierte, mörderische, unzivilisierte, barbarische Ethnien (also die Männer dieser Ethnien) aus drei Kontinenten und mindestens 100 (geographisch recht entfernten Entwicklungsländern) gleichzeitig und ungebremst mit wahnsinnigen Versprechen ins Land zu lassen.

Das geht sowas von schief, da ist „schief“ noch geschmeichelt.

Marktschreier/CDUCSUSPDGRÜNELINKE: Wer hat noch keiiiiinen Massenmord, wer will nochmal? Jeder sollte ihn haben, wem ist Frieden langsam fad?! Faustrecht, schönes Faustrecht! Jetzt im Angebot! Jihaaaad! Schöner frischer Jihaaad! Mooscheeen, liebe Leute, bitte zugreifen, Moscheeen! In-te-gra-tion! Jetzt Kaffeee, schöner Kaffeeee, gegen Albaner-Eritreer-Haß! Trinkt, Deutsche, trinkt das mörderische Gebräu! Schööööner Kaffffeeee!

Babieca [#55] schreibt:

Semi OT

MUFL [Minderjährige Unbegleitete Flüchtlinge], Mahgrebiner, Afrikaner, jauchzet! Es gibt für euch schlüsselfertige Häuser!

Mit recht gemischten Gefühlen nehmen die Anwohner in Farmsen-Berne die Nachricht auf, dass die Stadt ab August in der Stargarder Straße (Oldenfelde) Ecke Berner Heerweg drei Fertighäuser für 48 minderjährige, unbegleitete Flüchtlinge aufstellen will. Es wird eine Erstaufnahme-Einrichtung sein, die Kinder und Jugendlichen werden rund um die Uhr betreut. Am Mittwoch (17. Juni, 18.30 Uhr, Karl-Schneider-Halle, Berner Heerweg 183) will die Verwaltung die Nachbarn informieren. „Über das Wie, nicht über das Ob„, sagte Bezirksamtsleiter Thomas Ritzenhoff (SPD).

Also: Vollendete Tatsachen und Michel, halt’s Maul! Es gibt weitere Perlen:

Die Ängste der Farmsener seien verständlich, aber letztlich unbegründet, sagte Quast. Die Probleme mit minderjährigen, unbegleiteten Flüchtlingen an der Feuerbergstraße rührten wesentlich aus der damaligen Überbelegung des Heims her, man habe sie jetzt „im Griff“. Jetzt gebe es ein Konzept für die schwierigen unter den Jugendlichen.Sie würden am Bullerdeich betreut.

Wuhahaha! „Die Rente ist sicher! Mit mir wird es eine PKW-Maut n.i.c.h.t. geben. Niemand hat vor, eine Mauer….“ Etc.

Für die SPD ist die Unterbringung angesichts der weiter wachsenden Flüchtlingszahlen alternativlos. Im laufenden Jahr fehlen demnach noch 4.000 Plätze, für 2016 werden weitere 10.000 Neuankömmlinge erwartet. Der Senat erarbeite einen Nachtragshaushalt von 200 Millionen, um die Not abfedern zu können. Die Lage sei „prekär„, sagte die SPD-Fraktionschefin Anja Quast

Mir fehlen mal wie üblich die Wörter „Raus“, „Abgelehnt“ und „Abschiebung“.

Quelle: Hamburg-Farmsen: Farmsener kritisieren neue Flüchtlingsheime im Stadtteil

BePe [#59] schreibt:

#40 deruyter: „Flüchtling sticht auf Asylpatin ein“

50 Jahre rot-grüne Indoktrination hat bei den Deutschen dazu geführt, dass die Überlebensinstinkte der Deutschen vollkommen durch Multikultipropaganda und dem Glauben an einen weltweiten Multikulti-Ponyhof ersetzt wurden. Das normale Verhalten eines Menschen gegenüber Fremden ist völlig anders, erst recht wenn es sich bei den Fremden fast ausschließlich um kampfstarke Divisionen junger lediger Männer handelt. In so einem Fall reagiert ein gesundes Volk völlig anders, man zieht die Zugbrücke hoch, und aktiviert das Militär um ein weiteres eindringen zu verhindern. Und was machen die Deutschen, die schicken die Buntemarine um diese Divisionen sicher über Mittelmeer zu befördern.

Ich diagnostiziere bei den schwarzrotgrünen Deutschen ein induziertes Irresein! Wenn die Deutschen Gazellen im Serengetinationalpark wären, würden diese deutschen Gazellen die Löwen zum Abendessen einladen. Wie es z.B. hier versucht wurde: Flüchtlinge schlägern bei Studentenfestival Ganz ehrlich, so wie die naiv-gutmenschliche „deutsche“ Gazelle bei dem artfremden und widernatürlichen Verhalten keinen Tag im Serengetinationalpark überleben würde, so wird das deutsche Volk im Ganzen dieses Jahrhundert nicht überleben!!!

Siehe auch:
Gerd Held: Das Griechenland-Abenteuer – nun jenseits von Recht und Gesetz
Thomas Heck: Ein Hoch auf die Berliner Salafisten
EU bereitet Militär-Aktion gegen Libyen vor, um Flüchtlinge zu stoppen
Frankreich: Grenzen dicht: Gendarmen lassen Flüchtlinge nicht rein
Dr. Udo Ulfkotte: „Kultureller Zusammenbruch durch Masseneinwanderung”
Gewalttätige sexuelle Übergriffe unter Kindern in Mainzer Kindertagesstätte

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