Tag Archives: Kanzlei

Hannover: Türke (57) ersticht Frau (35) auf offener Straße

17 Jun

Türkischer_Mörder_Bülent_IcelNach einem tödlichen Messerangriff auf eine 37-Jährige fahndet die Polizei nach dem 57-jährigen Türken Bülent Icel.

In Deutschland sitzen die Messer locker. Am Freitag den 15.6.2018 wurde die 25-jährige Pädagogikstudentin Diana B. in München-Neunhausen vom 19-jährigen Lion K. erstochen. Er stach auch auf die Mutter, den jüngeren Bruder von Diana und einen Hund ein und verletzte sie schwer. Heute morgen wurden zwei junge mexikanische Touristen in Berlin am Prenzlauer Berg durch Messerstiche schwer verletzt (PI-NEWS berichtete).

Zur selben Zeit gab es in der Oststadt von Hannover eine weitere Messertote. Am Samstag gegen 5.30 Uhr wurde eine 35-Jährige Frau auf offener Straße erstochen. Der Tat soll ein Streit zwischen dem flüchtigen verdächtigen Türken Bülent Icel (57) vorausgegangen sein. Anwohner hätten die schwer verletzte Frau gefunden. Sie blutete aus mehreren Stichwunden am Oberkörper. Das Opfer verstarb bald darauf im Krankenhaus. Die Polizei geht von einer Beziehungstat aus.

Mittlerweile muss man in unseren Straßen offensichtlich stetig und überall damit rechnen über blutende oder sterbende Menschen zu stolpern. Im Merkel-Frühling 2018 kann man schon von Glück sprechen, wenn man selber heil nach Hause kommt. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Neuruppin (Brandenburg): Tschetschene verletzt Vater und Kind

muslima_burkaIm Ruppiner Einkaufszentrum in Neuruppin hat ein 21-jähriger Tschetschene, der mit seiner verschleierten Frau unterwegs war, am Mittwochabend einen 36-jährigen Mann und dessen fünfjähriges Kind verletzt. Der Deutsche soll im Vorbeigehen etwas gezischt haben [etwa "Schleiereule" oder "Kartoffelsack"?]; daraufhin sprang der Tschetschene ihm in den Rücken. Der Tschetschene hatte übrigens bereits Hausverbot. Hier hilft nur ein Landesverbot. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Mir schwillt auch jedes mal die Hasskappe, wenn ich diese verschleierten Frauen sehe. Und wir finanzieren das auch noch. Sind wir eigentlich bekloppt? Und am Ende gibt es dann ein paar kleine Salafisten, Dschihadisten oder Terroristen mehr, die unsere Kinder und unsere Gesellschaft terrorisieren.

Siehe auch:

Video: Laut Gedacht #086: Soros vs. Richard Grenell (09:10)

In Großbritannien regiert der Islam: Tommy Robinson verhaftet: Verantwortlicher pakistanischer Innenminister Sajid Javid schwor auf den Koran

Gehört der Münchner Westpark noch den Münchnern?

Dänemark will Asylzentren außerhalb Europas errichten

Sozialistisches Spanien will Massenmigration aus Afrika nach Europa

Video: Dr. Gottfried Curio (AfD): Zeit für Masterplan zur Zurückweisung einer illegal agierenden Kanzlerin (05:15)

Berlin-Schöneberg: Nach Abzug des Sicherheitsdienstes: Neue Gewaltvorfälle an Berliner Spreewald-Schule

Video: Feroz Khan zum Mordfall Susanna in Wiesbaden: Ali Bashar’s Komplizen (04:32)

Wie die Amadeu-Antonio-Stiftung ihre Chronik fremdenfeindlicher Vorfälle manipuliert

22 Nov

firefightingBy Tommy Gilligan, Public Domain, Link

Die Amadeu-Antonio-Stiftung (AAS) führt auf einer ihrer Webseiten eine „Chronik flüchtlingsfeindlicher Vorfälle“, die angeblich rechte Straftaten auflistet. Dort werden Brandanschläge und Körperverletzungen gegen Flüchtlinge und Migranten aufgeführt. Die Zeitung „Neue Westfälische“ hat die fremdenfeindlichen Vorfälle, die die AAS der Stadt Bielefeld zuordnet, untersucht und festgestellt, dass von den fünf Vorfällen, die die AAS auflistet, mindestens vier keinen fremdenfeindlichen Hintergrund haben.

Dies führte den Berliner Rechtsanwalt und Steuerberater Dr. Ansgar Neuhof, der eine eigene Kanzlei in Berlin hat, zu der Frage, wie es mit den fremdenfeindlichen Vorfällen in anderen Städten aussieht, die die AAS in ihrer Chronik auflistet. Er untersuchte die sechs von der AAS in Berlin und Hamburg aufgelisteten Brandanschläge auf bewohnte, geplante oder in Bau befindliche Asylunterkünfte oder Einrichtungen, die sich unmittelbar für Geflüchtete engagieren. Er kam zu einem ähnlichen Ergebnis wie die „Neue Westfälische“.

Rechtsanwalt Dr. Ansgar Neuhof kam nach der Untersuchung der Vorfälle in Berlin und Hamburg zu folgender Meinung:

„Bei keinem der sechs Vorfälle in Berlin und Hamburg ist es also – und zwar auf Basis der von der „Amadeu Antonio Stiftung“ selbst veröffentlichten Angaben und der im Internet verfügbaren Informationen – gerechtfertigt, einen politischen, geschweige denn einen rechten / rechtsextremen Hintergrund zu behaupten. Dennoch werden alle diese Ereignisse von der Stiftung in ihrer Chronik unter dem Titel „Mut gegen rechte Gewalt“ gelistet. Das ist nicht mutig, sondern töricht.”

Lesen sie hier den Artikel von Dr. Ansgar Neuhof

Noch ein klein wenig OT:

Video: Gerhard Wisnewski: Enthüllt: Amadeu Antonio Stiftung ist Tarnorganisation des Verfassungsschutzes!


Video: Amadeu-Antonio-Stiftung ist Tarnorganisation des Verfassungsschutzes! (13:41)

Die drei größten britischen Tageszeitungen sind jetzt an Londoner Uni verboten, weil sie politisch nicht korrekt sind

britische_zeitungen_verbotenSun/Daily Express/Daily Mail/Daily Telegraph

Studenten der City Universität in London, eine der angesehensten Journalismus-Schulen, haben entschieden die Zeitungen The Sun, Daily Mail und Daily Express vom Campus zu verbannen. Die Studentenunion der Universität beschloss, die Zeitungen zu verbieten, weil sie "faschistisch" seien und zur Spaltung der Gesellschaft beitragen.

Die Studenten behaupteten, die Zeitungen hätten Flüchtlinge dämonisiert, islamfeindliche Artikel veröffentlicht und die Arbeiterklasse beleidigt, für die sie vorgeben einzutreten. Es wurde weiter gesagt, die Redefreiheit dürfe nicht als Entschuldigung gebraucht werden, um die ärmsten und schwächsten Mitglieder der Gesellschaft anzugreifen. Außerdem seien die Titelgeschichten oft sexistisch. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Das ist sie also, die neue Meinungsfreit oder das, was Linke und Muslime darunter verstehen. Was sind das für arme Würstchen. Das also sind die zukünftigen Journalisten, die uns ihre politisch korrekten Lügen jeden Tag unter die Nase halten wollen. Nur den Mist liest leider keiner. Um so besser, wenn die Verkaufszahlen der linksversifften Medien immer weiter in den Keller sacken und diese hirnverbrannten Journalisten ihren Job verlieren. Beim Spiegel kann man gerade beobachten wie das aussieht: Spiegel-Verlag bestätigt: 35 Mitarbeitern wird betriebsbedingt gekündigt

Guenther Berger schreibt: schreibt:

"Es ist sehr gut, dass es gelbe, schwarze und braune Franzosen gibt. Sie zeigen, dass Frankreich offen für alle Rassen ist, und dass es eine universelle Berufung hat. Aber unter der Bedingung, dass sie eine Minderheit bleiben. Sonst wäre Frankreich nicht mehr Frankreich. Wir sind vor allem ein europäisches Volk von weißer Rasse, griechischer und römischer Kultur und christlicher Religion.

Das man sich nichts vormacht! Haben sie sich die Araber angesehen? Mit ihren Turbanen und ihren Dschellabas? Es sind keine Franzosen. Die Leute, die die Integration anpreisen, haben ein Kolibrihirn, auch wenn sie sonst viel wissen mögen. Araber sind Araber, Franzosen sind Franzosen. Glauben sie, dass das französische Volk 10 Millionen Muslime aufnehmen kann, die morgen 20 und übermorgen 40 Millionen sind?"

Wer das gesagt hat? Charles de Gaulle 1959 in einem Gespräch mit einem Journalisten. (Alain Peyfitte, "Das war de Gaulle"). Wenn Marie le Pen oder Frauke Petry heute Ähnliches sagen würden, würde sofort ein Sturm der Entrüstung losbrechen. Da sehen wir, wie weit die Deutungshoheit über Worte, Themen, "was man sagen darf" der Linken und der liberalen Globalisten schon in unseren Köpfen ist.

Lasst euch nicht verunsichern, wenn Leute mit der Rassismus-, Nazi- oder "Ausländerfeind" Keule aufwarten, und dabei noch einen empörten Gesichtsausdruck aufsetzen. Bleibt bei einem milden Lächeln als Antwort auf diese politische Propaganda. Nichts anderes sind diese Begriffe.

Ach ja. Mit Florian Klenk hatte ich ein Gespräch. Persönlich ist er sehr sympathisch, aber inhaltlich ist er eher unbedarft. (Nicht alle Muslime…., Wir haben auch viel Böses gemacht…., der Islam wird sich ändern…., etc) Kennen wir alle diese Argumente. Sie sind so hohl wie fadenscheinig. Aber wie viele wird er auch seine Karriere nicht riskieren mit Islamkritik [1].

[1] Florian Klenk ist ein linksliberaler österreichischer Jurist, Enthüllungsjournalist und Buchautor, der Volk mit Gänsefüßchen schreibt. Klingt ja sonst auch miefig und hinterwäldlerisch [geradezu völkisch]. Seit Anfang Juni 2012 ist er Chefredakteur der österreichischen Wochenzeitung „Falter”.

Heidi schreibt:

Österreich als damaliger Vielvölkerstaat war auch immer offen, und wer von uns hat nicht Bekannte aus fremden Kulturen. Bewusst überzogen: nehmen wir nur den Italiener von nebenan, die tollen türkischen Gemüsehändler, Perser mit ihren Teppichgeschäften oder Gewürzläden usw. Das sind aber alles anständige, arbeitende Menschen – was da aber jetzt alles auf uns hereingestürmt ist, ist gelinde gesagt, ein ehrloser Haufen von Nichtsnutzen! Die wenigen die sich wirklich anpassen und arbeiten wollen, sollten auch willkommen sein.

Selbstverteidigung – Chinesische Kampfkunst


Video: Top 5 Wing Chun – Tai-Chi-Selbstverteidigung (10:09)

Siehe auch:

Die Rebellion gegen die „Intellektuellen-Idioten” hat eben erst begonnen

Der große Asylschwindel – wie Politik und Medien uns belügen

Griechenland: Wohin mit der Wut? – Griechen brennen Migrantenlager nieder

Wien-Kagran: „Sie hat Kopftuch runtergezogen, demolier sie!“

Video: „Ihre Meinung“ mit Armin Laschet (CDU) und Marcus Pretzell (AfD)

Video: Dr. Nicolaus Fest: Vortrag bei AfD-Hamburg

Hamburg-Blankenese: Wohlstands-Protest wie in Harvestehude!

13 Jul

Anwälte sollen Flüchtlings-Heim in Blankenese stoppen

Bjoernsonweg_BlankeneseAm Björnsonweg soll ab 2016 eine Unterkunft für 192 Menschen entstehen. Pro Pavillon sind vier Dreizimmerwohnungen für je sechs Menschen geplant

Von Nadja Aswad, Antonia Sell und Mark Bittner

Blankenese: Nach Harvestehude jetzt Blankenese: Anwohner des Björnsonwegs drohen mit einer Klage! Dort ist eine Flüchtlingsunterkunft für 192 Menschen geplant…

Vor rund drei Wochen wurden die Anwohner über die Pläne des Bezirks informiert – und waren von vornherein nicht mit der angedachten Größe des Heims einverstanden. Damals erklärten Vertreter der Initiative „Pro Björnsonweg“, den Flüchtlingen helfen zu wollen, bestanden aber darauf, dass maximal 90 Menschen in dem Heim untergebracht werden.

Jetzt das Anwalts-Schreiben aus der Kanzlei „Kruhl & von Strenge“ am Jungfernstieg. In dem Brief an den Bezirk (liegt BILD vor) heißt es: „Unsere Mandanten sind nicht bereit, das Vorgehen des Bauherren zu akzeptieren.“ Und weiter: „Wir fordern Sie daher auf, das Vorhaben in dieser Form zu stoppen.“ Zuletzt kündigen die Anwälte an: „Im Falle eines Verstoßes kündigen unsere Mandanten bereits jetzt Rechtsbehelfe gegen das Vorhaben (…) an.“

Altonas Bezirkschefin Liane Melzer (62, SPD) zu BILD: „Das Schreiben der Anwälte hat mich nicht überrascht. Es wird momentan im Rechtsamt geprüft.“ Sie setzt auf eine friedliche Einigung. Melzer weiter: „Ich hoffe, dass die Anwohner die Notsituation der Stadt bei der Unterbringung der Flüchtlinge akzeptieren können und ihre Bereitschaft, die Flüchtlinge als Nachbarn zu unterstützen, auch bei einer größeren Anzahl von Unterbringungen möglich machen.“

Auch in der Bürgerschaft wurde über die Flüchtlings-Frage gestritten. CDU-Fraktionsvize Karin Prien (50) sprach sich für symbolische „Massenabschiebungen“ aus – und erntete damit heftige Kritik.

Hamburger Bürgerschaft: Flüchtlingspolitik – CDU fordert Massenabschiebungen von Kosovaren und Albanern

Hamburg. Die CDU hat in der Bürgerschaft für „Massenabschiebungen“ plädiert, um Menschen vom Balkan von einer Einreise nach Hamburg abzuhalten. „Dazu gehört auch, dass man als Regierung in Hamburg mal symbolisch bereit ist zu sagen, wir machen dann eben mal eine Massenabschiebung von Menschen, die aus dem Kosovo oder Albanien kommen“ [vermutlich Zigeuner], sagte die CDU-Abgeordnete Karin Prien wörtlich bei der Debatte über einen CDU-Antrag zur Flüchtlingspolitik mit dem Titel „Missbrauch des Asylrechts und falsche Migrationsanreize verhindern – Hilfe in Not und wirksame Integration vorantreiben“.

Die empörten Reaktionen konterte die CDU-Politikerin mit dem Hinweis, dass es auch im schwarz-rot regierten Sachsen-Anhalt gerade solche Massenabschiebungen gegeben habe. Der rot-grüne Senat müsse sich „handlungsfähig zeigen“ und dafür sorgen, dass Ausreisepflichtige auch wirklich ausreisten. Allerdings fehle dafür auch das nötige Personal. >>> weiterlesen

Jenfelder blockierten Zeltstadt-Aufbau

Täglich erreichen momentan mehrere Hundert Flüchtlinge die Stadt – darum werden im Hau-Ruck-Verfahren Notunterkünfte geschaffen. Am Jenfelder Moorpark ist gestern [Freitag] ein Versuch gescheitert: Ohne vorheriges Info-Gespräch mit Anwohnern sollte hier über Nacht eine Zeltstadt aus dem Boden gestampft werden. 50 Zelte und sechs Sanitätscontainer sollten ab kommender Woche belegt werden.

polizisten_anwohnerPolizisten beruhigten die aufgebrachten Anwohner

Aber: Rund 60 aufgebrachte Nachbarn behinderten den Aufbau der DRK-Zelte, es kam zu tumultartigen Szenen. Die Polizei musste anrücken, das DRK brach den Aufbau ab. Stephan Mielke (46), stellvertretender Landesbereitschaftsleiter beim DRK: „Wir wollen hier nichts erzwingen.“

wiese_zeltstadtAuf dieser Wiese sollte die Zeltstadt mit 800 Plätzen errichtet werden.

Auch die ehemalige Stadtteilschule Langenhorn ist als Notunterkunft in der engeren Wahl. Das Gebäude soll zur Monatsmitte freiwerden.

Quelle: Wohlstands-Protest wie in Harvestehude! | Anwälte sollen Flüchtlings-Heim in Blankenese stoppen

Hamburg-Jenfeld: Flüchtlings-Zeltstadt im Jenfelder Moorpark – Anwohner organisieren sich bei Facebook

Noch ein klein wenig OT:

Berlin-Kreuzberg: Obdachlosen-Praxis in Friedrichshain-Kreuzberg droht das Aus

Berlin: Das grüne Rathaus hat seine Ärmsten vergessen. Ausgerechnet der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg, der unter Bürgermeisterin Monika Herrmann (50, Grüne) für viel Wirbel um Coffeeshops und Transgender-WC’s sorgt, vergisst die Ärmsten der Armen! Der Zahnarztpraxis für Obdachlose droht das Aus!

Vor zwölf Jahren gründete Zahnarzt Dr. Christian Bolstorff (71) die vorbildliche Einrichtung, weil niedergelassene Ärzte oft keine Obdachlosen in ihren Wartezimmern wollen. Zudem kommt fast jeder Zweite ohne Krankenkassen-Karte an. >>> weiterlesen

Flüchtlinge in Hamburg:

Hamburg-Lurup (Bahrenfeld): 3000 neue Flüchtlinge auf HSV-Parkplatz?

Hamburger Villenviertel Blankenese wird bunt

Hamburg: Turnhalle für Flüchtlinge in Billbrook – Bundewehrzelte in Wohldorf-Ohlstedt

Hamburg: Messegelände wird Flüchtlingslager

Hamburg: Das „Tor zur Welt“ versinkt im Flüchtlingschaos

Hamburg plant sieben Großunterkünfte für 20.000 Flüchtlinge

Hamburg erwartet bis zum Jahresende 31.000 Flüchtlinge

Hamburg-Poppenbüttel: Großunterkunft für Flüchtlinge in Planung

Hamburgs Notfallplan für Flüchtlinge (Jenfeld, Marienthal, Harburg, Billbrook, …)

Hamburg plant 38 neue Standorte für Flüchtlinge

Siehe auch:

Ausländerkriminalität in Deutschland – Die Liste des Horrors (Mai 2015)

Gunnar Heinsohn: 950 Millionen Migranten bis 2050?

Hamburg-Poppenbüttel: Großunterkunft für 1.000 Flüchtlinge in Planung?

Hamburgs Notfallplan für Flüchtlinge – 2680 Betten in Fabrikhallen und Schulen aufgebaut

Thomas Böhm: Wie man radikalisiert wird

Martin Lichtmesz: Hasser gegen Hilfsbereite – Würden sie Flüchtlinge aufnehmen?

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