Tag Archives: Kamerun

Mönchengladbach: Hogesa-Mitglied (Hooligans gegen Salafisten) mit mehreren Messerstichen getötet – Gedenkfeier am Tatort geplant

21 Sep

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In Mönchengladbach herrscht Alarmstufe Rot. Gestern Abend wurde ein Mitglied der Hooligan-Szene mit mehreren Messerstichen ermordet. Das linke Spektrum jubelt in den Netzwerken über den Mord, die Hooligans rufen zu einer Gedenkfeier am Tatort auf.

Deutschland ist den Verhältnissen der Weimarer Republik wieder einen Schritt näher gekommen. Gestern Abend wurde in Mönchengladbach in der Nähe des Museums am Abteiberg ein Mitbegründer der HoGeSa-Bewegung (Hooligans gegen den Salafismus) mit mehreren Messerstichen ermordet. Die Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen, bisher aber wurden keine Details zu Tathergang oder dem Tatverdächtigen veröffentlicht. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Normalerweise verurteile ich Gewalt. Tatsache ist aber auch, solange alles friedlich abläuft wird man nicht ernst genommen, Demonstrationen werden blockiert, Infotische werden zerstört, man wird von politischen Gegnern angegriffen, von den Medien und der Politik verspottet, verlacht und diskriminiert. Das läuft bereits seit einigen Jahren so. Linke und Muslime haben sich hauptsächlich deshalb Respekt erworben, weil sie ihr Auftreten mit entsprechender Gewalt unterstrichen haben. Man wird also offensichtlich von der Politik nur ernst genommen, wenn man mit entsprechendem Nachdruck auftritt.

Ich glaube, dies wird auch zukünftig bei den Rechten immer stärker der Fall sein, wobei man nicht rechts mit rechtsextrem gleichsetzen sollte, was ja so gerne von den Medien und Politikern gemacht wird, um den politischen Gegner zu disqualifizieren und ins Abseits zu stellen. Erst dann ist die Politik bereit, auf die Sorgen und Nöte der Rechtspopulisten, der Konservativen einzugehen, sie anzuhören, die mehrheitlich den Willen der bürgerlichen Mitte zum Ausdruck bringen, wenn sie bereit ist, ihre Ziele mit entsprechendem Nachdruck zu vertreten.

Was haben sie nicht alles erduldet und ertragen? Seit Jahren demonstriert Pegida und sie werden von den Medien und der Politik verspottet und als Nazis und Rassisten beschimpft. Dabei sind sie mehrheitlich friedliche und besorgte Bürger, die Angst um ihre Zukunft und um die Zukunft ihrer Kinder und Enkel haben. Aber in Deutschland findet leider niemand Gehör, der brav und friedlich seinen Protest zum Ausdruck bringt.

Die AfD zog sogar in den Bundestag und muss sich von solchen armen Würstchen wie Martin Schulz, Johannes Kahrs, Konstantin von Notz, Robert Habeck, Annalena Bearbock, Anton Hofreiter und Katrin Göring-Eckardt auf übelste beschimpfen und beleidigen lassen und alle "Demokraten" klatschen Beifall.

Ich gratuliere Angela Merkel und ihren Helfershelfern von den Grünen, Linken, von der SPD und FDP, die Deutschland durch die irre und ungefragte Massenmigration gespalten und in ein Irrenhaus verwandelt haben. Es würde mich übrigens nicht wundern, wenn der Täter ein vom Verfassungsschutz bestellter Killer ist.

Nachtrag: 22.09.2018 – 02:25 Uhr

Pressekonferenz zum Tod von HoGeSa-Mitglied Marcel K.: „Eindeutig Suizid“

David Berger schreibt auf philosophia-perennis.com

In einer kurzen Pressekonferenz haben die verantwortlichen Stellen die gestern bereits veröffentlichte Suizid-These zum Tod von Marcel K. bestätigt. Inzwischen seien auch die Aufnahmen der Überwachungskamera und Aussagen der Familie ausgewertet, die die Theorie des Suizides untermauern würden.

Die Gerichtsmedizin bestätige, dass sich der Tote die zahlreichen Messerstiche selbst in einem Ausnahmezustand zugefügt habe. Er habe zuvor Unmengen an Psychopharmaka genommen, sodass er die Schmerzen nicht gespürt habe. Zu der Zahl der Messerstiche wolle man nichts sagen. Sie befänden sich aber alle im Bereich, der ihm selbst zugänglich gewesen sei.

Kein Interesse der Polizei an Steckbriefen, die zum Mord an Marcel K. aufriefen

Auch die Überwachungskamera zeige, dass es sich um einen Selbstmord gehandelt haben muss. Später musste der Sprecher allerdings aufgrund der Fragen der Journalisten einräumen, dass man den Suizid gar nicht auf den Aufnahmen der Kamera sehen könne.

Auch die Berufung auf Unmengen an Psychopharmaka bekam durch Journalistenfragen deutliche Risse: Bisher lägen dazu noch gar keine toxikologischen Ergebnisse vor, aber man nehme doch schwer an, dass es genauso gewesen sein musste.

Auch um die Steckbriefe, die öffentlich zum Mord an Marcel K. aufriefen, habe man gewusst, aber diese hätten nichts mit dem Tod zu tun, der ja ein Suizid gewesen sei.

Durch Drogen verursachte Psychose?

Die Angehörigen, Freundin (die, wie sich im nachhinein herausstellte, für die Polizei gar nicht erreichbar war) und Eltern, bestätigten, dass sie „so etwas bereits befürchtet haben“ und er „ja krank gewesen sei“. Das Krankenbild zeige eine schwere Psychose und Verfolgungswahn, die „durch Jahre langen Drogenkonsum verursacht gewesen sein könnte“. Außerdem sei Marcel K. einen Tag vor seinem Tod noch bei einem Arzt gewesen. Der Suizid sei also zweifelsfrei geklärt.

Die Zuständige der Justizbehörden beklagte sich auf der Pressekonferenz bitter darüber, dass es gestern Zweifel an der Suizidthese gegeben habe. Es sei unglaublich, wie wenig Vertrauen die Menschen in die Justiz gezeigt hätten.

Video: Pressekonferenz zum Suizid des Marcel K. (Hoogesa,Hooligan) (22:29)


Video: Pressekonferenz zum Suizid des Marcel K. (Hoogesa,Hooligan) (Beginn 03:35) (22:29)

Noch ein klein wenig OT:

Karlsruhe: Mädchen (†7) stirbt nach Messerattacke durch 33-jährigen Kameruner im Krankenhaus

Lilia._05By Niepokój Zbigniew – Lilie – CC BY-SA 4.0

Wie bereits berichtet soll ein 33-Jähriger aus Kamerun der 7-jährigen Tochter seiner Lebensgefährtin am Donnerstagabend lebensgefährliche Verletzungen beigebracht haben. Der Mann wird beschuldigt, das Mädchen gegen 19.00 Uhr in einer Wohnung in der Nordoststraße angegriffen und mit einem Messer auf das Kind eingestochen zu haben. Nach der Tat flüchtete der Beschuldigte. Kurze Zeit später stellte ihn eine Polizeistreife und nahm ihn fest. Er befindet sich zurzeit in Untersuchungshaft. >>> weiterlesen

Randnotiz:

Hamburg-Farmsen: Zwei Albaner (38, 21) töten 50-Jährigen nach Streit vor Bäckerei (focus.de)

Siehe auch:

In Stuttgart wird die Silvesterfeier wegen Bedenken abgesagt

Bad Soden (Hessen): Bestialischer Mord unter Migranten

Video: Martin Sellner: Geplanter Bevölkerungsaustausch in Europa (08:35)

Elmar Hörig: Linksextremer Feuerteufel in Köthen?

Holocaust-Leugnung und Vorbereitung auf den nächsten?

Japanische Integration in Deutschland: ohne Hass, Forderungen, Gebetshäuser, Kriminalität & Radikalisierung

Als Muslime 70.000 Menschen aus Spass schlachteten

Autonome in Berlin: Gewalt gegen Bürger und Beamte

Es gibt immer mehr Brennpunktschulen mit streng islamisch-konservativem bis fundamentalistischem Gedankengut

Neumünster: Tödliche Stichverletzungen: Krystian (20) von Südländer erstochen

Michael Mannheimer: Wie Deutschland im Jahr 2025 aussehen könnte. Eine bittere Prognose

Elmar Hörig: Vivaespagna: Die linksliberalen Torreros kriegen langsam Muffensausen!

14 Aug

Stierkampf_in_SevillaBy Walter Mittelholzer – Public Domain

Elmis moinbrifn am 13.08.2018

VIVAESPAGNA: Na gugge da! Die linksliberalen Stierhodensammler kriegen langsam Muffe! In den letzten Wochen sind über 3000 Minderjährige aus Kamerun, Nigeria, Senegal und Marokko in Andalusien gelandet. Gegen nahezu alle von ihnen laufen polizeiliche Ermittlungsverfahren. Viele trugen bei Seenotrettung verkaufsfertige Drogen in ihrem Gepäck! Spanische Regionalpolitiker fordern Madrid auf, diesen Wahnsinn zu stoppen! Um es mit den Worten der aidskranken Transgendersalami Conchita Wurst zu sagen: “WE ARE UNSTOPPABLE!“ Quelle: Facebook und rtve.es / 24 horas [1]

[1] Politischer Eklat in Spanien! Heute sind alle Parteichefs von Südspanien / Andalusien vor die Kamera getreten mit einem Aufruf nach Madrid, den Wahnsinn zu stoppen! Ursache: alleine im August, also die letzten 10 Tage, hat man über 3000 Minderjährige unter 18 in Andalusien abgesetzt! Alle stammen aus den sicheren Herkunftsländern Nigeria, Kamerun, Senegal, Marokko und Tunesien!

Gegen 30 % von ihnen läuft bereits ein polizeiliches Ermittlungsverfahren! – Drogen, Messerattacken, Schlägereien und Diebstahl! – 67 hatten verkaufsfertige Drogenpäckchen bei ihrer Seenotrettung im Gepäck! – ein 15 jähriger Marokkaner hat nur 16 Stunden nach Ankunft einen Nigerianer erstochen! Alle Politiker in Andalusien, auch die Sozis, Grünen und Linken, fordern eine sofortige Rückführung aller Afrikaner, weil es sich ausnahmslos um kriminelle handelt !

FRONKREISCH: Ui, Macron kann auch hart! Der Altenpfleger [wegen seiner Frau] vom Gare du Nord [Bahnhof in Paris-Nord] karrt Flüchtlinge zurück nach Spanien, da wo sie herkamen. Nix weiter ins gelobte Merkelland! Oftmals mit rabiaten Methoden. Eine Sprache die die Austausch-Schüler gut verstehen, schätze ich! [2]

[2] Chaotische Zustände: Frankreich karrt Flüchtlinge in Bussen zurück zur spanischen Grenze (focus.de)

FRÖNDENBERG: Mitarbeiter eines Autohauses werden von gewalttätigem Asylbewerber mit Poller angegriffen. Der Typ will Auto kaufen, hat aber keine Papiere und möchte mit Spielgeld bezahlen. Autohaus winkt ab, er kommt zurück und zerdeppert ein Fahrzeug mit Betonbrocken. Polizei machtlos! Sie warten sehnlichst, dass der Afghane ein Kapitalverbrechen begeht, um ihn endlich dingfest zu machen! Germanykaputt! [3]

[3]  Hier die ganze Geschichte von unserem afrikanischen Monopoly-Millionär aus Guinea, wo man offenbar mit Spielgeld bezahlen darf:

Fröndenberg (NRW): Mitarbeiter eines Autohauses mit Poller angegriffen

Gewalttätiger Asylbewerber aus Fröndenberg belagert Autohaus Procar in Unna – Filialleiter: „Unfassbar, was hier los ist“.

Sein blindwütiges Demolieren eines Dienst-Volvos der Stadt Fröndenberg am 31. Juli 2018 war erst der Anfang. Jetzt versetzt er die Mitarbeiter von BMW Procar Unna in Angst und Schrecken. Filialleiter Markus Grüner sagte am heutigen Freitag im Gespräch mit unserer Redaktion: „Es ist nicht nachvollziehbar, was hier möglich ist.“

Gegen 10 Uhr steht der junge Afrikaner im BMW-Autohaus an der Hansastraße. Er will partout einen teuren 50.000-Euro-BMW kaufen. Bezahlen will er ihn mit Spielgeld, berichtet Markus Grüner. Als man ihm höflich erklärt, dass das nicht gehe, wird er renitent. Zunächst beleidigt er den Mitarbeiter, attackiert ihn mit wüsten Schimpfworten.

Er wird aufgefordert, das Autohaus nun zu verlassen. Das tut er – begibt sich zielgerichtet zu den Gebrauchtwagen und tritt  voller Wut gegen eine Stoßstange, nicht nur einmal. Schadenshöhe: 2000 bis 3000 Euro. Die Polizei kommt, nimmt den aggressiven jungen Herrn erst mal mit. Er bekommt eine Anzeige und Hausverbot. Bis 20 Uhr soll er in der Zelle sitzen, so ist die Auskunft, die Markus Grüner von den Beamten bekommt.

Dann fährt der Filialleiter zu seiner Filiale in Menden. Um 18.30 Uhr bekommt er einen Anruf aus Unna: „Er ist wieder da.“ Wieder kommt die Polizei, erteilt dem Afrikaner aus Guinea, einen Platzverweis, notiert Hausfriedensbruch. Der 23-jährige Afrikaner wartet an einem Baum nahe des Autohauses, bis die Beamten weggefahren sind. Und dann, schildert Markus Grüner, wird es richtig übel.

Der Mann reißt einen schweren Sperrpfosten aus Metall heraus, die auf dem Ceresit-Grundstück gegenüber von Procar stehen, und stürmt dergestalt bewaffnet auf vier Mitarbeiter los, die gerade das Gebäude verlassen. Die Mitarbeiter sehen die herannahende Gefahr, flüchten vor dem rasenden Angreifer durch den Seiteneingang, einer hält die Tür zu.

Mehrmals schmettert der Asylbewerber  den Pfosten wie einen Rammbock vor die Scheibe. Die hält der Attacke dank Sicherheitsglas stand. Für Markus Grüner besteht kein Zweifel daran, was hätte passieren können, falls die Scheibe zerbrochen wäre: „Er hätte sie töten können.“ >>> weiterlesen

Aber der Afrikaner hat sich offensichtlich immer noch nicht ausgetobt. Er wurde nämlich erneut kriminell, diesmal wieder in Fröndenberg – am gestrigen Sonntagmittag auf der Alleestraße. Dort sahen Zeugen gegen 12 Uhr aus der gegenüber liegenden Pizzeria, wie ein Mann mit einem Stein mehrfach gegen die untere Glasscheibe der Eingangstür eines Computergeschäftes schlug.

Mit Erfolg, die Scheibe zerbarst. Er drang in den Geschäftsraum ein, verließ es kurz danach wieder mit einer Spielekonsole in der Hand. Die Polizeibeamten konnten den Mann noch neben dem Geschäft vorläufig festnehmen. Nun sitzt er in U-Haft und der Kreis arbeitet an einer schnellen Abschiebung. Da stellt man sich die Frage, warum macht man es den Migranten so schwer, in ihre geliebte Heimat zurück zu kehren? >>> weiterlesen

BÖRLIN: Die Deutsche Welle schließt die Kommentarfunktion unter ihren Beiträgen! Es hagelte Beschimpfungen, Beleidigungen und rassistische Äußerungen! Gerade tropfen ein paar Tränen in meine Tastatur! Obwohl, jetzt heitert sich die Sache wieder leicht auf! Zitat: „Das Nervenkostüm der Redakteure sei erheblich strapaziert!“ Muha-rofl-lmao! Ihr Warmduscher!

VIPGEFLÜSTER: Stimmt das Gerücht, dass Dunja Halligalli [Hayali] ihre nächsten Moderationen im Schleier absolviert? Der Quote täte es vermutlich gut. Wird sicher an der Torwand lustig! Wer in den Burkaschlitz trifft, zehn extra Punkte!

POLITIKK: Rauten-Lilly [Mama Merkel] erklärt Dublin-System für tot. „Nicht funktionsfähig“ Ich erkläre die auch für tot, die funktioniert schon lange nicht mehr!

Feddich
ELMI (Rückrufbeauftragter der Fa. Eifrisch! BIO natürlich!)

Siehe auch:

Gewalt in der Notaufnahme: „Wir erleben derzeit eine totale Verrohung“

Bürgermeisterin verwandelt das Einwanderungszentrum in Wohnungen für Italiener

AfD: Armes reiches Deutschland: Wenn Mütter mit Säuglingen auf der Straße leben müssen – Über 30.000 Wohnungslose in Berlin

Video: Martin Sellner: Wende im Mittelmeer – "Asso Ventotto" bringt Migranten zurück nach Libyen (09:55)

Elmar Hörig: Nun sind sie halt da – Rückführungsabkommen mit Spanien völlig wertlos

Italien: "Rassistische" Fahrkartenkontrollen fordern immer mehr Opfer

Kindergeld & Köterrasse: Wo sind die JUNGEN weißen Männer für Ficki-Ficki?

Wie Bundeskanzlerin Angela Merkel das deutsche Volk mit dem Rückführungsabkommen mit Spanien verarscht

150 Gambier von Donauwörth verhindern Abschiebung: Ermittlungen abgeschlossen

26 Mai

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Video: Asylbewerber in Donauwörth – Abolish: Diskriminierung abschaffen (02:09)

Im Donauwörther Flüchtlingsheim hatten die zumeist aus Gambia stammenden Asylbewerber in der Unterkunft in Nordschwaben gewaltsam dagegen protestiert, dass einer von ihnen von der Polizei abgeholt werden sollte. Dabei gingen Fensterscheiben zu Bruch, Möbel wurden beschädigt. Die Beamten mussten abziehen und kamen später mit Verstärkung durch die Bereitschaftspolizei zurück.

Entsprechende Vorfälle gab es in letzter Zeit ferner in Ellwangen, Fürstenfeldbruck, Manching und Deggendorf, aber nur wenige erreichen das Ausmaß von Donauwörth. Der Durchschnitts-IQ von Gambia lag bei den letzten Messungen bei 66. Ein IQ von unter 70 gilt als geistige Behinderung. Gambia ist muslimisch und von einem bizarren Despoten regiert, aber bei den Geflüchteten aus dem christlichen Kamerun bietet sich kaum ein besseres Bild.

Bayern ist FREI

Die Ermittlungen gegen 30 Asylbewerber aus Donauwörth sind abgeschlossen.
Nach der Flüchtlingsrevolution von Donauwörth sind die Ermittlungen gegen 30 Beschuldigte abgeschlossen.
Die Staatsanwaltschaft Augsburg hat gegen 17 Flüchtlinge Strafbefehle beantragt – unter anderem wegen Landfriedensbruchs. Gegen zehn Beschuldigte hat sie beim Jugendgericht Anklage erhoben. Drei Flüchtlinge wurden abgeschoben.
Mitte März hatte die Staatsanwaltschaft gegen30 Bewohner des Donauwörther Flüchtlingsheims Haftbefehle beantragt. Es bestehe der dringende Tatverdacht des Landfriedensbruchs, hieß es zur Begründung. Damals hatten die zumeist aus Gambia stammenden Asylbewerber in der Unterkunft in Nordschwaben gewaltsam dagegen protestiert, dass einer von ihnen von der Polizei abgeholt werden sollte. Dabei gingen Fensterscheiben zu Bruch, Möbel wurden beschädigt. Die Beamten mussten abziehen und kamen später mit Verstärkung durch die Bereitschaftspolizei zurück.
Gruppen von Gambiern hatten auch mit allerlei Rohheitsverbrechen Diskotheken und öffentliche Plätze verunsichert und einen Tag lang den Nah- und Fernverkehr von Donauwörth lahmgelegt, wie man es aus Italien kennt…

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Niederösterreich streicht unkooperativen Asylbewerbern das Geld

21 Mai

Landesrat (Minister) Gottfried Waldhäusl (FPÖ) geht verstärkt gegen abgelehnte Asylbewerber vor.

Waldhaeusl-GottfriedFoto: Isiwal – Gottfried Waldhäusl (FPÖ) – CC BY-SA 3.0

Niederösterreichs Minister Waldhäusl (FPÖ) verfügte nicht nur neue Sammelquartiere für abgelehnte Asylbewerber, auch wird jetzt deren Grundversorgung gestrichen, wenn sie sich nicht kooperativ zeigen. Letzteres würde ein Urteil auch in Deutschland erlauben.

In Niederösterreich hat der für Asylfragen zuständige Landesrat (Minister) Gottfried Waldhäusl (FPÖ) 405 im Bundesland lebenden abgelehnten Asylwerber eine Frist gesetzt,  sich bis Freitag freiwillig in neuen Sammelquartieren einfinden. Nur 80 Personen sprich 20 Prozent kamen der Aufforderung nach.

Die restlichen Asylbewerber werden nun in den kommenden vier Wochen aus der Grundversorgung herausgenommen. Es wird auch keine Krankenversicherung mehr bezahlt. Waldhäusl erklärte, dass jene 325 Flüchtlinge, die nicht freiwillig in die neuen Quartiere umgezogen sind, wieder „auftauchen” würden, wenn sie eine Gesundheitsversorgung bräuchten. Manche werden auch möglicherweise „freiwillig ausreisen”.

Österreich verschärft damit seinen Kurs gegenüber abgelehnten Asylbewerbern. Deren Mindestsicherung wird spürbar gekürzt. Niederösterreich geht zudem mit seinen Sammelquartieren für abgelehnte Asylbewerber noch einen Schritt weiter. Die Betroffenen sollen dort einen „spürbaren Bruch ihrer Lebensumstände” erleben, sagt Waldhäusl. In den Zentren wird es auch eine „fundierte Rückkehrberatung” geben.

Niederösterreichs Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) hat dabei immer darauf hingewiesen, dass es sich bei den Sammellagern nicht um Massenquartiere handeln werde. „Es geht um normale Grundversorgungsquartiere”, sagte Mikl-Leitner, wozu auch etwa ausrangierte Pensionen gehören.

Die Menschenrechtsgruppe „SOS Mitmensch”, das Katholische Bildungswerk und verschiedene zumeist linke Gruppen in Österreich protestierten gegen das von Waldhäuser eingeleitete Verfahren. Die Grünen brachten sogar für die Landtagssitzung am 17. Mai einen Misstrauensantrag gegen Waldhäuser ein, den SPÖ und NEOS unterstützen wollen.

In Deutschland ist bisher nur ein Fall bekannt, bei dem einem unkooperativen Asylbewerber die Sozialleistungen gekürzt wurden. 2017  entschied das Bundessozialgericht in Kassel gegen einen im brandenburgischen Landkreis Oberspreewald-Lausitz lebenden Asylbewerber, dessen Asylantrag bereits 2004 abgelehnt wurde. Dieser gab unter anderem an, kamerunischer Staatsbürger zu sein, legte aber keinen Pass vor und wurde seither ausländerrechtlich geduldet. Der Migrant weigerte sich, die Reisepapiere zu beschaffen. Daher wurde ihm schrittweise das monatliche Taschengeld von 137 Euro gekürzt.

Der Kameruner klagte damals dagegen, da er sein Existenzminimum gefährdet sah. Das Bundessozialgericht entschied, dass die Kürzung verfassungsgemäß war, da er sich unkooperativ zeigte. Es sei „das gute Recht des Gesetzgebers, die Zahlung von Sozialleistungen mit ausländerrechtlichen Pflichten zu verknüpfen.”

Quelle: Niederösterreich streicht unkooperativen Asylbewerbern das Geld

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Noch ein klein wenig OT:

Video: Dr. Alice Weidel (AfD) kritisiert Angela Merkel und die Altparteien – und Anton Hofreiter (Grüne) flippt aus (27:31)


Video: Dr. Alice Weidel (AfD): “Kopftuchmädchen, Messermänner und andere Taugenichtse” – Grüne flippen aus (27:31)

Siehe auch: Professor Kovács: "Kopftuchmädchen"-Debatte – Weidels Vorwurf ist noch viel zu schwach (pi-news.net)

Siehe auch:

Zeckenbiss: Warum die Justiz bei verrohten und brutalen jugendlichen Kriminellen vollkommen versagt

Masseneinbürgerung von muslimischen Migranten spätestens ab 2021?

Wuppertal-Elberfeld: Mietfreier Unterschlupf für Linksextremisten – Bald von Muslimen vertrieben?

Kroatien warnt vor neuem Asyl-Ansturm: 60.000 illegale Migranten im Anmarsch?

Junge Kameruner erschlagen Seniorinnen, wir sind schuld – Intelligenz und Kriminalität

Südafrika: Tödlicher Rassismus gegen Weiße – Bald auch in Deutschland?

Relocation: Umverteilung: 1,8 Millionen Palästinenser von Gaza nach Meckpomm?

Junge Kameruner erschlagen Seniorinnen, wir sind schuld – Intelligenz und Kriminalität

20 Mai

Kamerun_Mechanical_ToyBy Lehmann Company – Missouri History Museum – Public Domain

Der durchschnittliche Intelligenzquotient (IQ) von Kamerun liegt bei 64. Das entspricht einer geistigen Behinderung. Das Land ist nicht islamisch, 2/3 der Bewohner sind Christen. Die Frankfurter Stadverordnete Jutta Ditfurth findet, dass alle Bürger von Togo, Kamerun, Ruanda, Burundi, Tansania und Namibia ein Bleiberecht in Deutschland verdient haben, denn an der dortigen Misere sei deutscher Kolonialismus schuld. Im Geiste unserer Verantwortung für Afrika und um irregulärer Migration vorzubeugen, hat die Europäische Kommission begonnen, planmäßig Menschen aus der Sahel-Zone bei uns anzusiedeln.

Man denke dabei auch an den niedrigen IQ (Intelligenzquotient) der meisten Afrikaner, besonders der Schwarzafrikaner, der in der Regel durch Verwandtenheiraten (Inzest) über viele Generation zustande gekommen ist. Die Folge davon ist, dass in etliche afrikanischen Staaten der durchschnittliche IQ bei um die 70 liegt. Dies gilt normalerweise als geistig behindert.

Und von diesen Afrikanern kommen immer mehr Menschen nach Deutschland. Außerdem besteht ein enger Zusammenhang zwischen Intelligenz und Kriminalität. Um so weniger intelligent die Menschen sind, um so krimineller sind sie. Wir holen uns also unsere Mörder, Totschläger, Vergewaltiger… selber ins Land.

Bayern ist FREI

Die 84-jährige Maria Müller wurde am 3. Mai 2018 mit schweren Kopfverletzungen in ihrer Wohnung in Berlin aufgefunden und verstarb kurz darauf.
Heute nahm die Polizei einen Tatverdächtigen in Brandenburg an der Havel fest. Bei dem Tatverdächtigen soll es sich um einen 23-jährigen Kameruner handeln.
In Nürnberg schlug ein Kameruner Unterhosenmann (23) im Dezember 2017 eine alte Frau grundlos auf offener Straße nahezu tot.

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Berlin, du hast es messer! – "Im Durchschnitt" sieben Messerangriffe pro Tag

16 Mrz

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Von DAVID DEIMER | Mia – Maria – Mireille – Keira. Während die größte Messer-Fachkraft-Importeurin-aller-Zeiten, Angela Merkel, heute wieder ihren traditionellen Amtsmeineid geleistet hat und die klägliche Notgemeinschaft der Verlierer wieder das Deutsche Volk zu betrügen und zu plündern beginnt, erschrecken neueste „Mess-Werte“ aus der deutschen Messer-Hauptstadt.

In Berlin hat es im vergangenen Jahr pro Tag „im Schnitt“ sieben Messerattacken gegeben. Insgesamt wurden bei 2.737 Straftaten Messer als Tatwaffe benutzt. Das waren 200 Fälle mehr als noch vor einem Jahr.

Jeder 5. Fall: Täter jünger als 21 Jahre

In 560 Fällen waren die Tatverdächtigen jünger als 21 Jahre alt. Das geht aus einer Antwort auf eine kleine Anfrage des CDU-Abgeordneten Peter Trapp hervor. Trapp fordert, dass Angriffe mit Messern als Tötungsversuche eingestuft werden sollten und nicht nur als gefährliche Körperverletzungen. „Ein Stich in den Oberschenkel, wenn er die Arterie trifft, ist lebensgefährlich“.

Bei einem Totschlag, mit mindestens fünf Jahren, würde das Strafmaß höher liegen als bei gefährlicher Körperverletzung mit mindestens sechs Monaten. In 560 Fällen sind die Tatverdächtigen unter 21 Jahre alt, in 80 Fällen sind die mutmaßlichen Täter Kinder, also unter 14 Jahre alt. „Das sind erschreckende Zahlen, die belegen, dass wir die Präventionsarbeit [Vorbeugung, Verhütung] in den Schulen verstärken müssen“. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Berlin-Gesundbrunnen: Eltern-Protest gegen Ausweichschule in Wedding – zu laut, zu klein, zu viele Ausländer

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Berliner Bildungspolitik unter Rot-Rot-Grün: Weil die Carl-Kraemer-Grundschule in Berlin-Gesundbrunnen verschimmelt und rissig ist, werden 500 Kinder auf andere Schulen verteilt. Weil der bauliche Zustand der Carl-Kraemer-Schule so dramatisch ist, muss das Gebäude bis Ende der Osterfeiern saniert werden. „137 der Kinder strandeten in der Brüder-Grimm-Grundschule, ebenfalls eine Kiezschule im sozialschwachen Umfeld mit großen Integrationsherausforderungen und einer Schülerschaft mit mehr als 80 Prozent nichtdeutscher Herkunftssprache“, schreiben die Eltern. >>> weiterlesen

Daimler-Untertürkheim: Rechte Gewerkschaft von "Zentrum Automobil" zieht in Daimler-Betriebsrat ein

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Bei den Betriebsratswahlen im Daimler-Werk Untertürkheim haben rund 1800 Mitarbeiter für die Gruppe „Zentrum Automobil“ gestimmt, sechs statt zuvor vier Vertreter der als rechtslastig kritisierten Gruppierung sitzen nun im Betriebsrat des Werks. Auch bei den Betriebsratswahlen in Rastatt und Sindelfingen zogen Vertreter der Gruppe Zentrum zum ersten Mal in die Betriebsräte ein: mit zwei Vertretern in Sindelfingen und mit drei Vertretern in Rastatt. >>> weiterlesen

Berlin Tempelhofer Damm: Mutmaßlicher Priester-Mörder aus Kamerun zerstört seine Zelle und verletzte drei Beamte

keithstrasse-zelle-verwuestet[6]Man kennt das ja aus den Flüchtlingsheimen

Ein 26 Jahre alter Kameruner hat nach seiner Festnahme in einer Gewahrsamszelle offensichtlich so heftig randaliert, dass sie jetzt ein kompletter Sanierungsfall ist Der 26-Jährige, der im Verdacht steht, im Februar 2018 den Pfarrer der französischsprachigen katholischen Gemeinde in Charlottenburg, Père Alain-Florent Gandoulou, getötet zu haben, hat in seiner Zelle randaliert und Polizisten verletzt. Fotos der zerstörten Zelle liegen der Berliner Morgenpost vor. Der mutmaßliche Täter sitzt nun in der Psychiatrie. >>> weiterlesen

Berlin-Charlottenburg: Kameruner Killer ersticht Priester mit Regenschirm – Mit höchster Gewalt in den Kopf gerammt

Meine Meinung:

Darf ich davon ausgehen, dass der Kameruner Moslem ist? Wieso wird das in den Zeitungsartikeln verschwiegen?

Siehe auch:

Neuer Missbrauchsskandal erschüttert Großbritannien – Über 1000 minderjährige Mädchen in Telford von muslimischen Sexgangstern missbraucht

Video: Sandra Maischberger: Merkel die Vierte: GroKo für die kleinen Leute? (74:24)

Video: Mutige Wiener Lehrerin: Der Einfluss des Islam an den Schulen wird immer gefährlicher – Viele Schulen geraten zunehmend außer Kontrolle (10:02)

Katarina Barley, unsere neue linksradikale Justizministerin

Flensburg-Exe: Der Messermörder von Mireille ist wieder einmal ein Afghane

Lehrer über dem Limit – Warum die Integration scheitert

Südafrika: Parlament beschließt Enteignung von weißen Farmern

2 Mrz

Steffi_Marth_2014_SüdafrikaBy Nathan Hughes – privat, CC BY-SA 4.0

241 Abgeordnete des südafrikanischen Parlaments stimmten am 27. Februar für die entschädigungslose Enteignung von weißen Landbesitzern. Nur 83 Abgeordnete stimmten dagegen. Nach Ansicht der Befürworter sei diese radikale Reform notwendig, um die soziale Ungerechtigkeit auszugleichen, die durch Kolonialismus und Apartheid verursacht worden sei.

Wie seinerzeit in Simbabwe: Weiße Farmer enteignen

Damit wiederholt Südafrika jenen Schritt, den sein Nachbarland Simbabwe (ehemaliges Rhodesien) unter Robert Mugabe gesetzt hatte: Dort wurden mehr als 4.000 weiße Farmer enteignet, woraufhin die Nahrungsmittelproduktion zusammenbrach.

Simbabwes neuer Präsident Emmerson Mnangagwa sah sich im Dezember 2017 daher zu Gegenmaßnahmen gezwungen und kündigte an, die unter seinem Vorgänger enteigneten weißen Farmer entschädigen zu wollen. Der neue Landwirtschaftsminister ordnete an, dass jene illegalen Landbesetzer, die die weißen Farmen okkupiert hatten, die besetzten Farmen umgehend verlassen müssen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

”Reaktionär” berichtet in seinem Video in Minute 07.40:

Frage: Ist Afrika ohne Weiße besser dran?

Afrikanische Politiker leben in extremstem Luxus. Die Bevölkerung geht ihnen am Arsch vorbei. Die Ressourcen (Mineralien, Öl, Holz) begünstigen nur eine extrem kleine Minderheit und es herrschen Korruption und Vetternwirtschaft. Jedes Jahr verlassen Afrika 200 Milliarden Dollar [die die Regierenden dem Volk gestohlen haben] und die Afrika bei der Entwicklung fehlen. Die Korruption ist das Entwicklungshindernis Nummer 1. Die Hälfte der 30 korruptesten Staaten weltweit liegt in Afrika. Ein Viertel des afrikanischen Bruttoinlandsproduktes wandert jedes Jahr in private Taschen.

Karel Pinkten, der Sprecher des Europäischen Rechnungshofs, sagte in der belgischen Zeitung "De Standaard" über die 2011 gezahlten 1,6 Milliarden Euro gezahlte Entwicklungshilfe: "Sobald das Geld überwiesen ist, verlieren wir jede Spur. Diese Wohlstandsverluste kann keine Hilfe von außen jemals ausgleichen.

Ex-Präsident Mugabe (Simbabwe, Südafrika) hat seit 2000 etwa 11 Millionen Hektar Land bösen "weißen" Farmern enteignet und an Mitglieder seiner eigenen Partei (ZANU-PF) verschenkt. Das Ergebnis ist eine Hungersnot in der ehemaligen "Kornkammer" Afrikas. Es entstand eine dauerhafte Abhängigkeit von Lebensmitteleinfuhren, die Wirtschaft brach ein und man bekam eine Inflation [Preiserhöhung, Verteuerung].

Kameruns Präsident Paul Biya hat seit 1982 65 Millionen Dollar für Auslandsreisen ausgegeben

Paul_Biya_with_ObamasPaul Biya (zweiter von rechts) mit den Obamas

Dass viele Probleme in Afrika selbst verschuldet sind zeigte bereits der obige Bericht aus Südafrika. Bestechung, Erpressung, Wahlmanipulation, Korruption, Geldverschwendung und Unvernunft sind in vielen afrikanischen Staaten anzutreffen. Volker Seitz, der bereits darauf hinwies, dass Afrika sich seine Armut selber schafft, weil z.B. etliche afrikanische Staaten mehr Geld für Waffen, als für die Ernährungssicherheit ausgeben, fordert deshalb eine strengere Kontrolle der Entwicklungshilfe, denn es kann doch wohl nicht sein, dass, sobald das Geld überwiesen ist, niemand weiß, was mit dem Geld geschieht.

In diesem Artikel berichtet Volker Seitz über Kameruns Präsident Paul Biya, der fast 40 Jahre lang das Geld des Volkes für sein luxoriöses Leben in Europa mit vollen Händen ausgegeben hat, immerhin 40.000 Dollar Pro Tag. Volker Seitz berichtet, dass die Korruption in Kamerun, übrigens eine ehemalige deutsche Kolonie, überall anzutreffen ist. Der Korruption fallen etwa 40 Prozent der Staatsausgaben zum Opfer. Alle, auch „kleine Leute“ wie Polizisten, Zöllner, Richter, Ärzte (ohne Bestechung gibt es im Krankenhaus kein Bett), Lehrer und Soldaten, leben von Bestechungsgeldern und Erpressung.

Nun aber zu Kameruns Präsident Paul Biya und seinem aufwendigen Lebensstil, während nur die Hälfte der Kameruner über Elektrizität verfügt, die Straßen marode sind und an den Investitionen für Bildung, Gesundheit und Infrastruktur gespart wird:

„Insgesamt habe er seit 1982 viereinhalb Jahre (1.645 Tage) im Ausland verbracht und dafür 65 Millionen US-Dollar ausgegeben. Er hielt sich vor allem in der Schweiz und in Frankreich auf. Manche Jahre, wie zum Beispiel 2006 und 2009, war Biya ein Drittel des Jahres nicht in Kamerun. Die Journalisten haben akribisch das Archiv des Regierungsorgans „Cameroon Tribune“ durchforstet, um diese Bilanz zu erstellen.”

„Um die Kosten der Reisen zu schätzen, haben sie den Übernachtungspreis im Fünf-Sterne-Intercontinental in Genf, wo Biya sich üblicherweise aufhält, mit den Aufenthaltstagen multipliziert. Die Hotelrechnung für Biya und sein Gefolge summiert sich auf 40.000 Dollar pro Tag. Hinzu kommen 117 Millionen Dollar für Fluggerät, zumal die Maschinen bis zu 14 Tage standby (mit täglichen Kosten von 157.000 Dollar) stehen bleiben müssen.” >>> weiterlesen

Kamerun macht im Prinzip dasselbe, wie Südafrika. Sie schieben die Schuld für ihr Versagen dem Kolonialismus, sprich den Weißen zu, um von ihrem eigenen totalen Versagen abzulenken. Die Linken greifen das gerne auf, denn für sie ist der weiße Mann sowieso für alle Probleme der Welt verantwortlich und fordern noch mehr Entwicklungshilfe für die afrikanischen Staaten und natürlich auch für sich selber, sprich den Entwicklungshelfern, die sich ebenfalls an der Entwicklungshilfe mästen [siehe: Entwicklungshilfe – Ein Aussteiger berichtet]. Sinnvoller wäre es dagegen, eine viel strengere Kontrolle über die Entwicklungshilfegelder zu praktizieren, sie erfolgsabhängig zu vergeben.

Video: Götz Kubitschek spricht auf der Demo „Zukunft Heimat“ Cottbus am 24.Februar 2018 (15:32)

„Deutschland hat ein Erdbeben erlebt – und ihr alle seid Teil dieses Erdbebens. Wir rechtfertigen uns nicht mehr für unsere Überzeugungen.“ So klingt Widerstand! Der Verleger des Antaios-Verlages Götz Kubitschek hielt am vergangenen Samstag vor rund 5.000 Besuchern der patriotischen Demonstration in Cottbus eine Rede, die ans Herz ging. Kernbotschaft: Wir sind nicht mehr allein, wir sind nicht mehr still – und der Widerstand ist bereits auf der Siegerstraße! >>> weiterlesen


Video: Götz Kubitschek spricht auf der Demo „Zukunft Heimat“ Cottbus am 24.Februar 2018 (15:32)

Siehe auch:

Akif Pirincci: Sisyphos wird endlich für seine Arbeit bezahlt

Video: "Maischberger: "Wozu brauchen wir noch ARD und ZDF?" (75:31)

Diese CDU/CSU-Politiker haben im EU-Parlament dem Asyl-Irrsinn zugestimmt

Video: Hagen Grell über den Hype um Deniz Yücel (23:43)

Video: Oberursel: 70-jähriger Busfahrer von „Südländer“ brutal überfallen – auf einem Auge blind (04:33)

Offener Brief eines sachkundigen Bürgers an CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer

„Drecksloch-Länder“: Hat Donald Trump recht?

17 Jan

Egal ob Zentralafrikanische Republik, Uganda oder Zimbabwe, Liberia, Sudan oder Angola – überall Zehntausende, Hunderttausende getötete Männer, dahingeschlachtete Kinder, Alte und Frauen.

Nyamata_Memorial_Site_13By I, Inisheer, CC BY-SA 3.0

Beispiel Bokassa in der Zentralafrikanischen Republik: 500.000 von ihm ermordete Afrikaner

Überall getötete Männer, dahingeschlachtete Kinder, Alte und Frauen. Über 500.000 seiner Landsleute sollen unter seiner Diktatur ermordet worden sein. In seinem Kühlschrank fand man, wie in dem eines anderen afrikanischen Psychopathen, Idi Amin, Teile von Menschen – die man gekocht oder gebraten zum Abendessen servierte.

Beispiel Idi Amin in Uganda: 300.000-400.000 Opfer

Idi Amin hatte sich einen unterirdischen Gang zwischen seinem Palast und dem unweit entfernten Gefängnis bauen lassen – und tauchte oft unvermittelt im Gefängnis auf, wo er, wie Zeugen sagen, eine ersichtliche Freude daran empfand, mit eigener Hand Häftlinge zu Tode zu foltern.

Idi Amin trat zum Islam über, wo er mit offenen Armen empfangen wurde – und erhielt, als er flüchten musste – in Saudi-Arabien zeitlebens Exil unter Umständen, wie es eines Präsidenten würdig war. Prächtige Villa, dutzende Frauen, dutzende Autos. Amin, ohne Frage ein Psychopath, starb ohne jede Reue oder Strafe für die zahllosen Morde und Folterungen, die er befahl und oft selbst mit eigenen Händen durchführte.

Beispiel Robert Mugabe in Simbabwa:  Mindestens 20.000 Opfer… Die Bürgerkriege in Liberia und dem Sudan, Südsudan und Angola sind weitere Beispiele. Trump lag also mit seiner Bemerkung des „Dreckslochs Afrika“ gar nicht so falsch, wie unsere linken Rassisten und Weltzerstörer ihm unterstellen.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Mannheimer *)

Bild: Michael Mannheimer

Soziologe in Westafrika zu „Drecksloch-Länder“-Aussage: „Donald Trump hat absolut recht“ – Summe von sechs Marshallplänen wurde nach Afrika gepumpt – ohne jeden Erfolg

Das linke Weltestablishment wird nach dieser Meldung eines afrikanischen Soziologen abkotzen.

Dieser hat die Äußerung Trumps, dass Afrika ein „Drecksloch“ ist, nicht wie diese zum Anlass genommen, einen erneuten Shitstorm gegen den ihnen verhassten Präsidenten zu fahren (verhasst, weil er Amerikas Grenzen schützen, weil er sich nicht vor ihren NWO-Karren spannen lassen und auch keine weltweite Bevölkerunsgsvermischung vorantreiben will), sondern Trumps Äußerung („shitholecountry“) völlig bestätigt hat.

Nun stehen sie dumm da – da es sich nicht um einen Westler handelt, auch nicht um einen in den USA geborenen Afrikaner, sondern um einen Bio-Afrikaner, einen studierten Experten zudem, den sie schwerlich mit ihrem politischen Bullshit-Storm als „Rassist“, „Ausländerhasser“ oder sonstigem Griffen in ihre verbale Jauchegrube beschimpfen können.

„Trump…

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Die Wahrheit: Analphabeten statt Fachkräfte: 59 Prozent der „Flüchtlinge“ sind ungebildet!

23 Aug

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Schritt für Schritt kommt doch die Wahrheit ans Tageslicht, und das sogar vor der Bundestagswahl: Ausgerechnet die regimetreue Bild-Zeitung plaudert endlich einmal die Wahrheit aus: 59 Prozent der „Flüchtlinge“, die sich in Deutschland durchfüttern und bespaßen lassen, haben keinerlei Schulabschluss, also gar keine oder nur geringfügige Schulbildung!

Und das, wo doch immer von Regierung und den Ihren behauptet wurde, es kämen fast ausschließlich Ingenieure, Ärzte, Anwälte, Juristen, Raketentechniker und begnadete Handwerker, die Deutschlands Zukunft retten würden.

Lebenslange Sozialfälle

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Hunderttausende der von Deutschland seit 2015 aufgenommenen „Flüchtlinge und Migranten“ hätten wegen mangelnder Schulkenntnisse „vorerst“ nur geringe Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Mit anderen Worten: die Goldstücke und Bereicherungen werden zum Sozialfall – und das sicher für immer. Sie plündern also nur die Sozialsysteme und bedrohen die Existenz des Landes. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Müssen wird uns das gefallen lassen? Müssen wir die ungebildeten Integrationsverweigerer ein Leben lang finanzieren? Nein, müssen wir nicht! Wir sollten jeden Migranten, der nicht in der Lage ist, seinen Lebensunterhalt selber zu finanzieren, nach sechs Monaten alle Sozialleistungen streichen und ihn in seine Heimat ausweisen.

Und wenn es heißt, fast 60 Prozent der Migranten sind ungebildet, dann kann man davon ausgehen, dass der Rest wahrscheinlich auch nicht sehr viel gebildeter ist [1]. Man denke z.B. daran, das die meisten Bewohner der Subsahara einen IQ von unter 70 haben, was normalerweise als geistig behindert gilt. Außerdem sind viele dieser Migranten massiv islamisch indoktriniert, also fanatische und gewaltbereite Muslime. Man denke auch daran, dass viele von ihnen kriminell auffällig sind, denn Intelligenz und Kriminalität hängen unmittelbar zusammen.

[1] Heiner Rindermann schreibt im Focus:

Flüchtlinge: Ingenieure auf „Realschulniveau“

Eine andere Studie aus Chemnitz hat mittels mathematischer und Figuraler Aufgaben den IQ jener Asylwerber gemessen, die ein Studium abgeschlossen haben – und kamen auf den Durchschnittswert von 93, was dem Niveau deutscher Realschüler entspricht. >>> weiterlesen

Der IQ von unter 70 wurde früher als geistig behindert bezeichnet und unter 85 als lernbehindert. Viele der afrikanischen Einwanderer kommen heute nach Europa. Es gibt auch einen Zusammenhang zwischen Intelligenz und Kriminalität. Mit anderen Worten, wir holen uns viele Afrikaner nach Europa, die einen sehr niedrigen IQ haben und eine höhere Neigung zur Kriminalität. Und außerdem sind die Migranten nicht gekommen, um hier zu arbeiten, sondern um Deutschland und Europa zu zerstören. Siehe: Die Ursachen der „Flüchtlingskrise“ – Rassenvermischung und Sturm auf Europa

Marie-Belen schreibt:

Juli 2016 – Merkel-Flüchtlinge kommen aus Ländern mit dem niedrigsten IQ der Welt. Hier ein neuer Bericht der WHO (Weltgesundheits-Organisation“) zur weltweiten IQ-Verbreitung: Intelligenzquotienten islamischer Länder:

„So gibt die Weltgesundheitsorganisation folgende Daten zum durchschnittlichen IQ in diesen Ländern an, wo auch die Flucht-Männer herkommen: Kamerun 64, Chad 68, Somalia 68, Niger 69, Äthiopien 69, Botswana 70, Sudan 71, Mali 74, Ägypten 81, Algerien 83, Libyen 83, Oman 83, Syrien 83, Marokko 84, Nigeria 84, Afghanistan 84, Pakistan 84, Iran 84, Saudi Arabien 84, Yemen 85, Irak 87 usw. (Türkei: 86)

Ach, den bedeutenden Vergleich dazu hätte ich beinahe vergessen: Deutschland 105 (allerdings nur bei der autochthonen Bevölkerung; die Migranten, die hier geboren und aufgewachsen sind, besitzen im Durchschnitt den gleichen IQ-Wert wie ihre Landsleute in den Herkunftsländern.)“ Zur Dummheit gesellen sich häufig auch noch diverse andere Problem; so ist z.B. laut WHO jeder dritte Somalier geisteskrank.

gonger schreibt:

Danke an "Bild", dass sie die Zahlen immerhin veröffentlichen, aber „das Beste“ kommt am Ende des Print-Artikels: 13% aller „Flüchtlinge“ arbeiten nur und dann vermutlich nicht mal Vollzeit. In den Grundschulen [der islamischen Staaten] lernen die nur „Allah ist groß“ und „Lang lebe der König“. Die sogenannten „Hochschulabschlüsse“ sind häufig nichts wert, denn Islamkunde, Islamrecht oder Koran“studien“ braucht hier kein Mensch und wenn die Sprachkenntnisse fehlen, nützt das beste MINT-Studium nichts [MINT: Mathematik-Internet-Naturwissenschaft-Technologie]. Das sehe ich jeden Tag im Betrieb. Dazu kommt dass die einen 8 Stunden-Tag oder Nachtschicht physisch nicht durchhalten.

Dumme, faule Ostafrikaner und Iraker sind in den Arbeitsmarkt niemals integrierbar. Jeder dahingehende Versuch ist vergeblich. „Doof bleibt doof“ da helfen keine Pillen, sagte meine Großmutter immer. Deshalb bin ich auch gegen (!) Chancengleichheit in der Bildung. Ist nur rausgeworfenes Geld. Statt dessen bin ich für die Förderung von Eliten! Denen zolle ich Respekt. Damit meine ich die geistige Eliten, nicht die politischen und wirtschaftlichen „Eliten“, die sich dafür halten. In Singapur werden schon 1-jährige Babys gedrillt. Das ist echt hart aber die Eltern wissen warum.

Marie Belen schreibt:

„In Bayern haben über 75 % der „Flüchtlinge“ ihre Handwerkerausbildung wieder abgebrochen.“ Wenn wir sagen „Die wollen nicht“, machen wir es uns zu einfach. Leute, DIE KÖNNEN NICHT, die sind zu dumm.

Wuppertal: Nach tödlicher Messerattacke: Wer kennt diese beiden Migranten?

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Nach der tödlichen Messerattacke am Freitag in Wuppertal sucht die Polizei jetzt mit Fotos nach zwei Tatverdächtigen. Bei der Auseinandersetzung wurde ein 31-jähriger Iraker tödlich verletzt. Sein 25-jähriger Bruder wurde schwer verletzt. Die Täter konnten flüchten. Bereits am Tatabend wurden zwei syrische Brüder im Alter von 14 und 16 Jahren festgenommen. Gegen die beiden wurde Haftbefehl erlassen. Nun sucht die Polizei Wuppertal und die Staatsanwaltschaft nach zwei weiteren Männern: Mohammad Alali (29) und Sakher Alheter (23). >>> weiterlesen

Essen-Hauptbahnhof: Vier Marokkaner bestehlen und bedrohen Reisende mit abgebrochener Flasche

videoueberwachung_bundespolizei

Reisende hatten sich mit vier Männern aus Marokko angelegt, die zuvor ihre Geldbeutel geklaut hatten. Als sie die Diebe darauf angesprochen hatten, gingen diese mit einem abgebrochenen Flaschenhals auf sie los. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Buntes Augsburg: Drei Messerangriffe in einer Nacht

Berlin: „Flüchtlinge“ benötigen ASB-Reinigungsdienst – weil sie zu faul sind, ihren eigenen Dreck wegzumachen

Schweinfurt: 60 Flüchtlinge schlagen mit Gegenständen aufeinander ein

Seenotrettung jetzt auch am Schwarzen Meer – mit dem Ziel Deutschland

Bundesregierung warnt Libyen – Wehe ihr behindert die NGO-Schlepper auf dem Mittelmeer

König von Marokko begnadigt mehr als 400 Terroristen

Thiendorf (Sachsen): Plante Türke einen Terroranschlag?

Berlin: Grüne Umgestaltung: Aus Petersallee soll Nzinga-von-Matamba-Allee werden

5 Jun

berlin_petersallee

Von L.S.Gabriel | Am Mittwoch präsentierten die Grünen-Politiker Bertrand Njoume (Schwarzafrikaner) und Kulturstadträtin Sabine Weißler das Ergebnis einer Jury, die sich mit dem Umbenennen von Straßennamen in Berlin-Wedding beschäftigt hatte. Den Vorschlägen zufolge sollte künftig der Nachtigalplatz „Yaa-Asantewaa-Platz“, die Lüderitzstraße „Martin-Dibobe-Straße“ und die Petersallee „Nzinga-von-Matamba-Allee“ heißen. Adolf Lüderitz und Gustav Nachtigal seien nämlich Kolonialherren gewesen und statt derer müssten jetzt Vertreter der Befreiungsbewegung der Kolonialherrschaft geehrt werden, so die Begründung.

Die Petersallee ist aktuell nach Hans Peters einem Widerstandskämpfer gegen Hitlers Naziregime benannt, der die Juden in Deutschland unterstützte – aber egal auch der muss weg, und zugunsten einer Negerkönigin ersetzt werden. Nzinga von Matamba (1583-1663) war Königin in Angola und bekämpfte die Portugiesen.

Gleichzeitig verschiffte sie Zehntausende Sklaven. Hirnlose, fadenscheinige Begründung der Grünen, vor Jahrzehnten war die Strasse nach Carl Peters, einem Afrikaforscher und Kolonialisten benannt gewesen. Nach Sabine Weißler sei es eigentlich eine Würdigung des deutschen Widerstandskämpfers Hans Peters, seinen Namen von dem Straßenschild zu tilgen und ihn durch den einer angolanisch-königlichen Sklavenhänderin zu ersetzen, der die Deutschen künftig die Ehre zu erbieten haben.

Gustav Nachtigal war Arzt und erforschte die afrikanische Kultur. Sein ihm 1884 von Bismarck eher aufgezwungenes Amt des Reichskommissars für Deutsch-Westafrika missfiel ihm eigentlich und er vertrat es nur für ein Jahr lang, weil er die Hoffnung hegte, durch europäische Intervention den Sklavenhandel beenden zu können.

Yaa Asantewaa (1863-1923, kleines Bild) aus dem heutigen Ghana bekämpfte die Briten und der zu ehrende Martin Dibobe lebte von 1896 bis 1921 in Berlin, war der erste schwarze Zugführer der Hochbahn und setzte sich dafür ein, dass die Menschen der deutschen Kolonien deutsche Staatsbürger würden.

Viele Bewohner des Viertels sind wenig begeistert, darunter auch Geschäftsleute, die bei Änderung eines Straßennamens alle gewerblichen Einträge und Verträge ändern lassen und Werbeträger umgestalten müssen. Manch einer tippt sich ob des grünen Schwachsinns nur an die Stirn, wie Ute Bressler, die seit 70 Jahren da wohnt. Sie nennt das Vorhaben schlicht: Quatscht.

In einigen Wochen soll es für die rund 3.000 Betroffenen eine „Infoveranstaltung“ geben. Was das heißt wissen wir. Bei derartigen Scheingesprächen mit den Bürgern werden meist schon unumstößliche Tatsachen präsentiert, damit man hinterher sagen kann, die Bürger seien doch eingebunden worden. Sie Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Berlin-Mitte wird nun über die Namensvorschläge beraten. Sie hat aber noch Spielraum, wie der Berliner Kurier berichtet:

Als Ersatz-Namensgeber wurden Friedensnobelpreisträgerin Wangari Maathai (1940-2011) aus Kenia, Rudolf Manga Bell (1873-1914), von den Deutschen hingerichteter König in Kamerun, sowie die südafrikanische Sängerin Miriam Makeba (1932-2008) benannt. Das betroffene sogenannte afrikanische Viertel hat auch zum Beispiel eine Togo- und eine Kongostraße.

Den Grünen reicht es nicht, dass halb Afrika nach Deutschland will und sich der Teil, der schon hier ist, fast täglich durch seine Gewaltfolklore gegen die ihnen verhassten Deutschen inszeniert. Nein, ganz im Sinne von „Deutschland verrecke! Nie wieder Deutschland!“ und anderen linken Wünschen muss auch möglichst viel, das mit Deutschland auch nur entfernt zu tun hat, verschwinden und am besten, gleichbedeutend mit der Umvolkung, durch mit den neuen Herren über Deutschland Identifizierbares ersetzt werden, schließlich gilt es hier das künftige Wählerpotential anzufüttern.

Quelle: Berlin: Grüne Umgestaltung: Aus Petersallee soll Nzinga-von-Matamba-Allee werden

Meine Meinung:

Die Grünen sind weise und vorausblickend. In der von ihnen angestrebten Afrikanisierung und Islamisierung Deutschlands muss natürlich so viel Deutsches wie möglich aus der Öffentlichkeit verschwinden. Ist sowieso alles Nazi, was irgendwie mit Deutschland zu tun hat. Schließlich muss man etwas für sein zukünftiges Wählerpotential tun, denn kein vernünftiger Deutscher wählt heute noch die Grünen. Also sucht man sich ein anderes Wählerpotential, um weiterhin an der Macht zu bleiben. Jetzt müssen nur noch die Deutschen aus dem Afrikaviertel vertrieben werden und Berlin in Robert-Mugabe-City, Idi-Amin-Town oder einem ähnlichen Namen afrikanischer “Freiheitshelden” umbenannt werden. Dann würden die Afrikaner sich wieder wie zu Hause fühlen und weiter das Kriegsbeil bzw. die Machete schwingen.

Noch ein klein wenig OT:

Messerattacke in Oldenburg: Syrer (33) wird während eines Streites über Religion von zwei gläubigen Syrern (beide 22) brutal ermordet

religionsstreit_oldenburgEin Mann ist nach einer Messerattacke in der Innenstadt von Oldenburg ums Leben gekommen. Anscheinend ist er mit zwei Männern in einen religiösen Streit geraten und daraufhin umgebracht worden. >>> weiterlesen

bild.de schreibt:

Tödliche Messerattacke in Oldenburg: „Ich sah das blutüberströmte Opfer zusammensacken“

„Diese Bluttat schockiert die Bürger in der Huntestadt: In der Fußgängerzone in Oldenburg wurde vor zwei Tagen ein Mann (33) erstochen! Der Fall: Gegen 17.55 Uhr attackieren am Mittwochabend in der Achternstraße zwei Männer aus Syrien (beide 22) den 33-Jährigen. Der Streit eskaliert. Einer der Jüngeren zückt ein Messer, sticht auf den 33-Jährigen ein. Die Täter flüchten!

Polizeisprecher Stephan Klatte: „Nach ersten Erkenntnissen waren religiöse Konflikte Auslöser der Auseinandersetzung.“ Nach BILD-Informationen sollen die Männer das Opfer beschimpft haben: Der Mann hatte angeblich geraucht und Eis gegessen, was im Fastenmonat „Ramadan“ Muslimen nicht erlaubt ist.” >>> weiterlesen

epochtimes.de schreibt, dass es sich bei dem Opfer um einen Syrer gehandelt hat, also vermutlich um einen Muslim. Wieso holen wir uns diese fanatischen Muslime alle ins Land? Anstatt sie alle wieder auszuweisen, holen wir immer mehr von denen ins Land. Nach der Wahl werden weitere Millionen nach Deutschland einwandern. Die Deutschen sind geisteskrank. Einer der beiden 22-Jährigen ließ sich widerstandslos festnehmen. Der zweite Tatverdächtige versuchte zunächst, zu flüchten, konnte aber wenige Minuten später durch weitere Einsatzkräfte im Nahbereich ebenfalls gestellt und vorläufig festgenommen werden.“

Wo leben wir eigentlich? Antifa überfällt COMPACT-Vertrieb

linksfaschisten_hamburg

Rund 15 vermummte Linksextremisten stürmten gestern, Donnerstag, den 1. Juni 2017, die Betriebsräume der Vertriebs-Vereinigung GmbH und Co. KG (V.V.), erschreckten anwesende Kunden und Mitarbeiter zu Tode, warfen mit Konfetti um sich, riefen Parolen, besprühten die Gehwege vor dem Eingang mit dem Slogan „No-Compact“ und zogen dann schnellstens wieder ab, bevor die Polizei eintraf. Die rückte mit vier Mannschaftswagen an, nur leider zu spät, um noch irgendeinen der Antifa-Wirrköpfe vor Ort zu stellen. Der Staatsschutz ermittelt nun gegen „Unbekannt“. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wenn man sich die Schei**e von linksuntenindymedia.org durchliest, merkt man, wie krank im Kopf die Linksextremen sind, die die Zerschlagung der Verkaufs- und Betriebsstruktur von Compact anstreben. – https://linksunten.indymedia.org/de/node/170864

Köln: Aus für Feuerwerk-Schauplatz: Stadt riegelt Rheinboulevard bei "Kölner Lichtern" ab

Rheinboulevard_Koeln

Die Kölner Lichter stehen am 15. Juli 2017 an. Ausgerechnet an diesem Abend wird die große Treppe am Rheinboulevard gesperrt. Die Riesenfläche mit Panoramablick ist damit nicht für die Öffentlichkeit zugänglich. Die „Entfluchtungsräume“ gelten als problematisch. Auf der Riesen-Treppe hätten 22.000 Menschen Platz. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Der Kölner Express redet wieder einmal um das Thema herum, bzw. verschweigt das eigentliche Thema, nämlich die Migrantengewalt. Und wenn man den Rheinboulevard schließt, dann verlagert sich die Migrantengewalt nur, dann findet sie eben woanders statt. Die Kölner bekommen jetzt das, was sie gewählt haben, zu deutsch, sie bekommen auf die Fresse. Und das ist gut so, denn anders schalten sie ihr Hirn nicht ein, jedenfalls die Mehrheit der Kölner nicht, die die etablierten Parteien gewählt haben. Aber keine Sorge, das alles hat mit Islam nichts zu tun:


Video: Das alles hat mit Islam nichts zu tun (03:13)

Siehe auch:

Video: Männlichkeit ist giftig – weg damit (03:48)

"Journalistenwatch" jetzt Nr. 1 in der Islam- und Medienkritik

Aufgedeckt: Sohn von SPD-Vize Ralf Stegner ist Mitglied der linksterroristischen ANTIFA

Video: Journalistenwatch deckt auf – Das Netzwerk der „Christlich Sozialen Antifa“ (a.i.d.a.) wird von CSU und SPD finanziert (14:20)

Akif Pirincci: Sieg der guten Nutte – Wie der Staat die Lügenpresse wieder aufpäppelt

Video: Dr. Nicolaus Fest zu Feinstaub und Fake-News (05:29)

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