Tag Archives: Kamerateam

Video: Judenhass: 24 Stunden mit der Kippa durch Berlin (19:09)

29 Jun

strunz_judenhass

Juden flüchten wieder aus Deutschland. Jude ist wieder ein Schimpfwort bei uns und unter dem Mäntelchen der angeblichen „Israelkritik“ bricht sich auch in Politik und Medien der blanke Judenhass Bahn. Juden müssen auf unseren Straßen wieder Angst haben, werden beschimpft und attackiert. Sogenannte Palästinenser, andere Moslems und ihre linken Unterstützer plärren ungeniert auf Demos, wie dem offiziell installierten alljährlichen Tag des Hasses auf Juden und Israel, dem al-Quds-Tag, ihre feindlichen Parolen.

In Deutschland ist es tatsächlich wieder so, dass unglaubliche Sätze wie: „Jude, Jude, feiges Schwein, komm heraus und kämpf allein”, bei Demos, die gerne an Synagogen vorbeiführen, gebrüllt werden. Untrennbar damit verbunden ist fast stets der moslemische Kampfruf „Allahu Akbar“. Und sogar jüdische Kinder werden an angeblich „couragierten rassismusfreien“ Schulen verfolgt und körperlich misshandelt (PI-News berichtete).

Der Journalist Claus Strunz hat, anlässlich dieser Zustände, ein Experiment gewagt und 24 Stunden als Jude in Berlin gelebt. Die Sendung „akte 2017“ zeigt heute Abend um 22.15 Uhr in Sat1 was er dabei erlebte. Unter anderem fand er sich mit seiner Kippa auch auf der Demo anlässlich des al-Quds-Tages in Berlin ein, wo er Menschen traf, die Israel offen das Existenzrecht absprechen und den „Internationalen Tag zur Eroberung Jerusalems“ feiern wollen.

Claus Strunz ging mit seiner, ihn als Jude darstellenden Kopfbedeckung auch zur Friedenauer Gemeinschaftsschule Schöneberg, jener Schule an der ein jüdischer Schüler bedroht und gewürgt worden war, und fand dort ein unglaubliches Hasspotential des moslemischen Nachwuchses auf Juden vor. Strunz und sein Team wurden als Bastarde und Hurensöhne beschimpft und es wurde mit Steinen nach dem vermeintlichen Juden geworfen. Uwe Runkel, der Schulleiter verweigerte dem Journalisten aber vorerst ein Gespräch über die Zustände an seiner „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“.

Auch wenn Claus Strunz den Judenhass „Antisemitismus“ nennt, was nicht dasselbe ist – ist er doch wohl einer der ganz wenigen Systemjournalisten, der immer wieder einmal sagt, was in seiner Branche verpönt ist. (lsg)


Video: Claus Strunz – mit einer Kippa durch Berlin (19:09)

Meine Meinung:

Man wird irgendwie das Gefühl nicht los, dass an der Friedenauer Gemeinschaftsschule in Berlin-Schöneberg, die sich "Schule ohne Rassismus" nennt, Rassismus an der Tagesordnung ist. Es ist ein typisches Verhalten von Linken, die meinen alle möglichen Schulen als "Schule ohne Rassismus" zu bezeichnen und meinen, damit sei irgendwem geholfen, während in den Klassenräumen und auf dem Schulhof weiterhin unerträglich gegen Juden, Christen und andere Nichtmuslime (Ungläubige) gemobbt und  gehetzt wird und niemand etwas dagegen unternimmt. Und wenn der Schulleiter dann auch noch zu feige ist, dazu Stellung zu beziehen, dann zeigt das, dass der Ausdruck "Schule ohne Rassismus" nichts als eine leere und verlogene Worthülse ist, die im Endeffekt sogar noch den Rassismus fördert.

Und dass der Veranstalter der al-Quds-Demonstration in Berlin, der zum Islam konvertierte Deutsche, Jürgen Grassmann, nicht einmal merkt, was er für ein erbärmliches Bild abgibt, wenn er Muslime, die mit Claus Strunz diskutieren möchten, immer wieder davon abzuhalten versucht, dann zeigt dies seine ganze antidemokratische Haltung. Und dabei sagte er am Anfang noch ganz heuchlerisch, dass jeder auf der al-Quds-Demonstration  willkommen sei.

Jeder ist also auf der al-Quds-Demonstration willkommen, aber diskutieren darf man nicht miteinander? Warum ist er nicht froh, wenn die Menschen friedlich miteinander diskutieren? Hat er etwas zu verbergen? Fürchtet er die Meinungshoheit zu verlieren? Fürchtet er, die Muslime könnten auf einmal den Eindruck bekommen, dass Juden eigentlich doch ganz nette Menschen sein können? Fürchtet er, jemand könnte seinen widerlichen Antisemitismus durchschauen? Es kann doch nur zum Vorteil für beide Seiten sein, denn es wird viel zu wenig miteinander geredet.

Mir scheint, manche Muslime, und das sind bestimmt nicht wenige, wollen überhaupt nicht mit Juden in Frieden leben, um ihren ganz persönlichen Judenhass weiterhin zu pflegen. Mir scheint, sie sind zu bequem, den eigenen Kopf zu benutzen oder haben es nie gelernt und trotten lieber hinter einer blökenden Hammelherde hinterher, um so von ihrer mangelnden Bildung und Intelligenz bzw. von ihrer grenzenlosen Dummheit und Intoleranz abzulenken.

Noch ein klein wenig OT:

Düren: Personenkontrolle eskaliert – Rudelbildung türkischer, russischer und kasachischer Migranten – vier Polizisten verletzt

dueren_polizei

Eine Polizeikontrolle ist am Samstagabend in Düren eskaliert. Die Gruppe junger Männer widersetzte sich den Anweisungen der Beamten und zeigte sich zunehmend aggressiv. Als die Polizisten Pfefferspray einsetzten und zwei der Männer fixieren wollten, wurden die anderen gewalttätig. 2 Gruppen türkischer, russischer und kasachischer Männer stritten sich. Als die Polizei eintrifft verbünden sich die Gruppen und kesselten die Polizisten ein. Später kam es zu einer versuchten Gefangenenbefreiung. Vier Beamte wurden dabei verletzt. >>> weiterlesen

Akif Pirincci: "Umvolkung" jetzt als Hörbuch

umvolkung_hoerbuch

Endlich UMVOLKUNG als Hörbuch! Sehr aufwendig produziert mit diversen Klasse-Sprechern, fast ein Hörspiel. Download folgt. Gerade wird DER ÜBERGANG eingelesen. Juchuuuuu! HIER bestellen

Quelle: Akif Pirincci: Umvolkung als Hörbuch 

Siehe auch:

Duisburg-Bruckhausen: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Polizisten

Nationaler Aktionsplan gegen den Rassismus unterstützt Bevölkerungsaustausch

Dr. Nicolaus Fest: Der linksversiffte Populismus des Establishment

Hamburg: Im Vorfeld des G20-Gipfels – Linksradikale verüben Anschläge auf private Polizeifahrzeuge!

Gunther Gabriel, der erste Punk Deutschlands – der einzige Künstler, der mit einer schwarz-rot-gold lackierter Gitarre auftrat

Wie das "Bohemian Browser Ballett" die Welt retten will

80 Prozent aller Syrer sind in Hartz-IV gelandet: 500.000 Hartz-IV-Empfänger kommen aus Syrien – 110.000 aus Irak

Video: Jörg Meuthen (AfD) bei Maischberger – Ausländer rein! Retten Einwanderer unseren Arbeitsmarkt?

4 Jun

Von L.S.Gabriel


Video: Maischberger | 1.6.2016 | Ausländer rein! Retten Einwanderer unseren Arbeitsmarkt? (68:00)

Am 01.06.2016 um 22.45 Uhr ging es bei Sandra Maischberger in der ARD um die Frage, wo denn eigentlich das uns durch ausländische „Fachkräfte“ versprochene Wirtschaftswunder bleibt. Und wer schuld daran ist, dass es scheinbar auch in weiter Ferne nicht sichtbar ist.

Schließlich suggeriert uns die Systempropaganda seit Jahren, ohne zuwandernde „Facharbeiter“ würden wir wirtschaftlich, und damit auch sozial, zugrunde gehen. Nun sind sie da, zu Hunderttausenden, die angeblich hochqualifizierten Retter der deutschen und europäischen Gesellschaft, aber das Wirtschaftswunder bleibt aus. Weil aber nicht sein kann, was nicht sein darf wird nach komplexen Ursachen und Schuldigen für diese Realität gesucht.

Gäste bei Sandra Maischberger: Jörg Meuthen (AfD), Christian von Stetten (CDU), Volker Beck (Grüne), Ulrike Herrmann (taz), Arthur Mashuryan (Vorzeigeflüchtling), Nicola von Hollander (NDR-Redakteurin und Gutmenschin), Beq Zeqiri (abgelehnter Asylbewerber)

>>> weiterlesen

Meine Meinung:

Jörg Meuthen ist mir etwas zu brav. Er mag niemanden wehtun. Ihm würde ein klein wenig mehr Biss ganz gut tun. Ganz anders Ulrike Herrmann von der "taz". Sie ist viel zu aggressiv, was sie sehr unsympathisch macht. Für sie gibt es nur einen Weg: Angriff. Argumente interessieren sie nicht, darauf geht sie gar nicht erst ein. Sie hält verbissen an ihrer linken Ideologie fest und fährt lieber gleich die nächsten Geschütze auf. Volker Beck scheint ohne Drogen gelassener und entspannter zu sein.

Noch ein klein wenig OT:

Dr: Udo Ulfkotte schreibt:

gebetsraum_auf_dem_campus

Ich habe mehr als sechs Jahre als Hochschullehrer an Universitäten gearbeitet, meine subjektive Erfahrung mit muslimischen Studenten: Häufig wenig in der Birne, aber Forderungen stellen. Um den Job zu behalten, musste ich übrigens auf Anweisung allen nichtdeutschen Studenten gute Noten geben und sie "durchziehen", auch wenn sie nix konnten… ist ja heute nicht anders… Ich habe Studenten für Seminararbeiten eine 2 geben müssen, die kaum schreiben konnten… ich schäme mich heute dafür… Warum ich das auf Anweisung (wie alle Kollegen auch) gemacht habe: Man hatte mir versprochen, im Gegenzug "Professor" zu werden… darauf warte ich heute noch…

ORF stellt Hochwasser-Aufräumarbeiten mit Asylwerbern nach

orf_hochwasser_asylbewerber

Die deutsche Stadt Schwäbisch Gmünd wurde in den letzten Tagen vom Hochwasser besonders schwer getroffen. Wie in vielen österreichischen Katastrophengebieten geht es dort jetzt ans Aufräumen. Die Situation nutzte ein TV-Team für eine gestellte Inszenierung. Die „Remszeitung“ aus Schwäbisch Gmünd berichtet: „Helle Empörung hat bei vielen Bürgern und Hochwasserhelfern in der immer noch von der Flut gezeichneten Weststadt eine von der Stadtverwaltung auf Bitten eines ausländischen Kamerateams inszenierte „ Hilfsaktion“ von Flüchtlingen ausgelöst. Die Aktion wurde zu einer Satire, wie mehrere Augenzeugen unabhängig voneinander der Remszeitung hilfesuchend — auch im Sinne der offensichtlich „missbrauchten Asylbwerber“ — schilderten.“ >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und kaum sind die Aufnahmen im Kasten, werden sie uns auch schon im deutschen Fernsehen präsentiert.

Martin schreibt:

Was für eine widerwärtige Aktion des ORFs ist das denn? Das ganze sollte natürlich medienwirksam an den geneigten "Gutmenschen" verkauft werden, damit dieser der Asylindustrie ohne Fragen zu stellen folgt. Immer schön mit den Bildern von Traumatisierten hausieren gehen, während anderorts Frauen und Kinder sexuell belästigt, geschändet und missbraucht werden.

Arnsdorf/Dresden: Flüchtling festgehalten: Polizei findet Fessel-Aktion der Bürgerwehr "sinnvoll"

fluechtling_an_einen_baum_gefesselt

Die Polizei hat das brutale Festhalten eines psychisch kranken Flüchtlings durch Bürger in einem Supermarkt im ostsächsischen Arnsdorf teilweise gerechtfertigt. "Durch die Erregtheit des Asylbewerbers war das Festhalten sinnvoll, ich tu mich schwer zu sagen, notwendig", sagte der zuständige Görlitzer Polizeipräsident Conny Stiehl am Donnerstag. >>> weiterlesen 

Siehe auch:

Berlin-Neukölln: Herr im eigenen Haus? – Roma rauben Esoterikladen aus

•  „Morbus germanicus” – die Freude der Kirchen am eigenen Untergang

Arnsdorf/Sachsen: „Wir haben Zivilcourage gezeigt“

Wie sich die Raubritter der SPD am Vermögen der Privatleute bereichern wollen

Kairo, Köln, Darmstadt – überall dieselben sexuellen Übergriffe von Migranten

Judith Bergmann: Schwedens heiliger Krieg gegen Kinderbücher

%d Bloggern gefällt das: