Tag Archives: K.o.-Tropfen

Video: Die Umvolkung im Zeitraffer – wie Frontex und NGO’s die Arbeit der Schleuser erledigen (05:05)

11 Mai

1_mittelmeer_gerettetPI (Politically Incorrect) hat es schon oft thematisiert. Das Video unten fasst aber kurz und prägnant zusammen, wie die EU-Schleppermafia im Mittelmeer die Umvolkung Europas betreibt. Der Film kombiniert eine Kolumne aus der „Krone Bunte“ vom Bestsellerautor, Kolumnist & Rechtsanwalt Dr. Tassilo Wallentin aus Österreich mit einer Zeitraffer-Aufnahme, die über zwei Monate lang die Bewegung von Schiffen der auf “Flüchtlingshilfe” spezialisierten NGO’s dokumentiert. Es wurde hierzu marinetraffic.com benutzt, um die Routen zu verfolgen, bzw. darzustellen. Wir werden Zeugen von ungeheuerlichem Betrug und massiver Gesetzesverletzung, an der die Asyllobby gut verdient, getarnt als „Seenotrettung“.

Die Macher erklären:

Insgesamt wurden 15 Schiffe observiert, die entweder NGO’s gehören, oder von denen gechartert sind. Schiffe, die regelmäßig italienische Häfen verlassen, die libysche Küste anlaufen, dort die Menschen-“Fracht” aufnehmen/abholen und dann nach Italien zurückkehren, um die Migranten dann in Häfen im EU-Gebiet zu “entladen”. Von dort werden die Ankömmlinge von den italienischen Behörden zumeist nach Norden weitergeschickt, insbesondere nach Frankreich, Holland, Deutschland, Österreich, Schweiz und Skandinavien. Bei den möglicherweise in Frage kommenden “Hilfs”-Organisationen handelt es sich um: MOAS, Jugend Rettet, Stichting Bootvluchting, Médecins Sans Frontières, Save the Children, Proactiva Open Arms, Sea-Watch.org, Sea-Eye und Life Boat.

In Wahrheit ist es ein Milliardengeschäft von Islamisten, Schlepperbanden und der Asyllobby. Menschen zu retten ist für eine humane Gesellschaft selbstverständlich. Taxiunternehmer für die Schleppermafia zu spielen hingegen nicht. Nichts wäre einfacher und sinnvoller, als das australische Modell umzusetzen, die Geretteten sofort wieder auf’s syrische Festland zurückzubringen und die Boote der Schlepper einzuziehen. Allein letztes Wochenende (Osterwochenende) beförderten EU-Schiffe 8.500 Bootsflüchtlinge nach Italien.


Video: Die Umvolkung im Zeitraffer – wie Frontex und NGO’s die Arbeit der Schleuser erledigen (05:05)

Quelle: Die Umvolkung im Zeitraffer

Siehe auch:

Flüchtlinge: Italienischer Staatsanwalt wirft NGOs Zusammenarbeit mit Schleppern vor (handelsblatt.com)

Flüchtlingsschiff Sea-Watch e.V. vor Libyen von libyschem Kriegsschiff gerammt

Noch ein klein wenig OT:

Wien: Polizei sucht diesen mutmaßlichen schwarzafrikanischen Vergewaltiger – er soll einer Frau K.-o.-Tropfen verabreicht und sie sexuell missbraucht haben

mutmasslicher_vergewaltigerVermutlich nach der Verabreichung von K.-o.-Tropfen ist eine 46-jährige Frau im Oktober des vergangenen Jahres in Wien von einem 31-Jährigen vergewaltigt worden. Die Identität des mutmaßlichen Täters wurde ausgeforscht, sein Aufenthaltsort konnte jedoch bisher nicht ermittelt werden. Die Polizei veröffentlichte am Montag ein Foto des Gesuchten. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Hat die Wiener Polizei sich so lange Zeit gelassen, damit der Vergewaltiger sich anderswo weitere Opfer suchen kann?

Massenschlägerei am Dortmunder Hauptbahnhof!: Verfeindete Gruppen werfen mit Glasflaschen

schlaegerei_dotmund_hbfDortmund. Fliegende Fäuste und Glasflaschen am Dortmunder Hauptbahnhof: Insgesamt zehn junge Männer lieferten sich nach Zeugenaussagen am Samstagmorgen gegen 6 Uhr eine Massenschlägerei. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und wieso teilt man nicht mit, was das für Gruppen waren? Also muss man wohl davon ausgehen, dass es wie üblich Migranten waren. Türken, Kurden, Araber, Nordafrikaner, Osteuropäer, Schwarzafrikaner, Asiaten, Iraner….?

Kaltenkirchen (Schleswig-Holstein): Partygäste retten 17-Jährige vor südländischen Männern, die versuchten sie sexuell zu missbrauchen

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Mehrere südländisch aussehende Männer umringen eine junge Frau, versuchten sie zu entkleiden, fassten sie an und versuchen, sie sexuell zu missbrauchen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Maischberger: „Beethoven oder Burka – Braucht Deutschland eine Leitkultur?” (74:23)

Sea-Watch e.V. vor Libyen von Kriegsschiff gerammt

Diebesbanden fallen über München her – 55 Millionen Euro Schaden jährlich – Professionell organisierte Banden auf dem Vormarsch

Video: Hart aber Fair: Vorentscheidung im Westen: Was liefern die Parteien bei Integration, Sicherheit, Gerechtigkeit? mit Martin Renner (AfD) (74:56)

Das Geld für Palästina verschwindet in den Taschen der Hamas-Funktionäre

1933, 1989 und heute – warum hast du nichts gegen den Islamfaschismus unternommen?

Hamburg: Richterin Anne Meier-Göring entschuldigt sich beim muslimischen Sexmob

2 Nov

Richterin Anne Meier-Göring Hamburg Die Vorsitzende Richterin Anne Meier-Göring (hinten, 3. v.l.)

Man ist in Hamburg mittlerweile politisch korrekte Urteile bei den Gerichten gewohnt. Erst vor ein paar Tagen sprach Richter Georg Halbach vier serbischen Gruppenvergewaltigern lediglich eine Bewährungsstrafe aus, dann verließen sie den Gerichtssaal als freie Menschen. Bei so viel politischer Korrektheit wollte Kuschelrichterin Anne Meier-Göring offensichtlich nicht nachstehen und bedachte drei muslimische Migranten, die das 19-jährige Opfer einst eindeutig als Täter identifiziert hatte, mit einem Freispruch.

In der Silvesternacht auf dem 1. Januar 2016 wurden nicht nur in Köln, sondern auch in Hamburg junge Frauen von einem ausländischen Sexmob gejagt, eingekesselt, begrapscht, mit Ficki-ficki-Aufforderungen bedacht, als Schlampen beschimpft, bedroht und beklaut. Eine Zeugin sagte damals: „Die Mädchen wurden wie Vieh gejagt.“ Nun endete ein Prozess gegen drei der Hamburger Rapefugees [muslimische Vergewaltiger] im Alter von angeblich 18 bis 26 Jahren, wie einige davor auch, mit Freisprüchen.

Die vorsitzende Richterin Anne Meier-Göring (Foto, hinten 3. v.l.) verdächtigte stattdessen die Ermittler der Einflussnahme und entschuldigte sich auch noch bei den Invasoren aus Tunesien, Marokko und dem Iran. „Ich hoffe sehr, dass Sie in den Monaten der Haft nicht bitter geworden sind und nicht das Vertrauen in den deutschen Rechtsstaat verloren haben“, so die Richterin unterwürfig und schenkt jedem noch 4.600 Euro Steuergeld als Haftentschädigung.

Von L.S.Gabriel

Wäre es nach der linken Richterin gegangen hätten Alireza N., Abidi A. und Aydub B. von Anfang an wohl eine „Ich komme aus dem Gefängnis frei-Karte“ bekommen. Sie attackierte nämlich nicht nur die Polizei, sondern auch das zuständige Oberlandesgericht, das die schon einmal aufgehobenen Haftbefehle aufgrund einer Beschwerde der Staatsanwaltschaft wieder in Kraft gesetzt hatte.

Das Opfer hatte die Männer seinerzeit bei der Polizei eindeutig identifiziert, jetzt Monate später am Landgericht konnte die junge Frau das aber nicht mehr. Bei den meisten dieser „Taharrush-Attacken“ [gemeinschaftliche sexuelle Belästigungen] ist es nicht möglich danach zweifelsfrei einem bestimmten Täter eine bestimmte Handlung zuzuordnen, die Gruppe der Angreifer schützt den Einzelnen. In der Situation dominieren Angst, Ekel und Verzweiflung die Opfer. Sich eindeutig verwertbare Details einzuprägen ist fast unmöglich.

Darauf zählen diese Gruppen bei ihren Taten und kommen immer wieder durch damit. Dazu kommt, dass nach mehr als zehn Monaten, in denen sich die Täter auch äußerlich verändern konnten, und auch angesichts einer Richterin, die dem Opfer wohl von Beginn an mit Misstrauen, den Ermittlern mit Aggression und den Tätern wohlwollend begegnete, eine massive Verunsicherung  seitens der 19-Jährigen gegeben sein muss.

Im konkreten Fall sollen die Angeklagten, aus einer Gruppe von noch mehr Tätern heraus, die damals 18-Jährige eingekreist, an den Brüsten, im Intimbereich und am Gesäß begrapscht haben, während ein anderer Täter ihre Jackentaschen nach Wertgegenständen durchsuchte.

Mehr als 400 Anzeigen gab es in der Silvesternacht in Hamburg wegen Sex- und Raubangriffen auf Frauen und Mädchen, nur drei der Fälle kamen überhaupt vor Gericht. Zwei, inklusive diesem, endeten mit Freisprüchen. Nur ein Täter wurde wegen eindeutiger DNA-Beweise verurteilt. Der angeblich 19-jährige Afghane, der eine junge Frau verfolgt und missbraucht hatte, kam aber auch mit einer zweijährigen Jugendstrafe auf Bewährung davon.

Die Richterin, die hier offensichtlich mehr für die Südland-Fickilanten, als für die deutsche „Schlampe“ übrig hatte, klagt im Übrigen über böse Mails, die sie erhalte, seit sie einen Gast der Kanzlerin, der im Alkoholrausch eine Frau in Stellingen angegriffen hatte, auch nur zu einer Bewährungsstrafe verurteilte. [1]

[1] Der angeklagte Afghane hatte behauptet, sie habe beim Sex freiwillig mitgemacht. Doch als die Frau von der Polizei aufgefunden wurde, zitterte sie stark, zeigte Reaktionen panischer Angst und hatte deutliche Spuren von Gewalt an ihrem Körper. Die Richterin verwies auf die heftige Gegenwehr der Frau, Bissspuren, Hämatome sowie die schwere Traumatisierung.

"Ich habe einen Fehler gemacht, und das tut mir sehr leid", sagte der angeklagte Afghane. Das Gericht wertete die Reue und das Erschrecken des Angeklagten über die eigene Tat als strafmildernd. Er habe kein Aggressionspotenzial oder keinen gestörten Sexualtrieb. Die Richterin zeigte sich davon überzeugt, dass er sich für seine Tat schäme.

Im Anschluss an ihre „Rechtsprechung“ erklärte die Kuschelkurs-Richterin: „Ich bin der Meinung, dass unser Staat alle Menschen gleich, vorurteilsfrei, mit Respekt und Würde behandelt. Ich fühle mich dieser Maxime als Richterin zutiefst verpflichtet. Und ich hoffe sehr, dass das bald alle wieder so sehen und ich keine anonymen Briefe mehr bekomme.“

Von Respekt und Würde war ja wohl was das Opfer und auch die in seinem Sinn agierenden Beteiligten am Oberlandesgericht und bei der Polizei betrifft, nicht viel zu bemerken. Bei diesem Urteil fehlte nur noch, dass Frau Richterin jedem der Rapefugees noch einen Teddybären schenkt.

Quelle: Hamburg: Richterin entschuldigt sich beim Sexmob

Nachtrag: 03.11.2016 – 21:10 Uhr

Sex-Mob-Prozess: Polizei wehrt sich gegen Kritik der Richterin

Richterin Anne Meyer-Göring01Die Begründung war deftig, die Kritik massiv: Am Dienstag sprach die Richterin Anne Meier-Göring die Angeklagten im letzten Prozess um den Silvester-Sex-Mob auf dem Kiez frei und griff dabei die Ermittler scharf an. Jetzt wehren sich Polizei und der Generalstaatsanwaltschaft gegen die Vorwürfe. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Richterin behauptet, die Polizei hätte dem Opfer vor der Täterbeschreibung Fotos gezeigt. Das fand die Richterin nicht nur unprofessionell sondern dramatisch. kann man aber einen Täter nicht viel besser identifizieren, wenn man sein Foto sieht? Wenn man ihn erkennt, kann man doch sagen, ja, das ist er. Was soll daran unprofessionell sein? Mir kommt die Begründung der Richterin ein wenig an den Haaren herbeigezogen vor.

Wenn die 18-Jährige die Täter bereits einmal eindeutig identifiziert hatte, bevor sie in U-Haft kamen, ist es doch nicht so entscheidend, wenn sie sie vor Gericht nicht wiedererkennt. Es sind auf alle Fälle dieselben Täter auch wenn man sie nach 10 Monaten nicht wieder erkennt. Mir kommt es eher so vor, als hätte die Richterin ein Herz für Migranten und drückt darum auch gerne einmal ein Auge zu. Was vor allem auf den 19-jährigen Afghanen zutrifft, der die 19-jährige Frau in Stellingen brutal missbrauchte, so dass sie schwer traumatisiert wurde und der trotzdem eine Bewährungsstrafe erhielt.

Und selbst wenn die Richterin im letzten Fall im Recht sein sollte, denn die Polizei spricht sich auch nicht so eindeutig aus oder die Hamburger Morgenpost stellt das nicht richtig dar, so halte ich das Bewährungsurteil gegenüber dem 19-jährigen Afghanen für ein krasses Fehlurteil. Man hätte ihn zu einer Haftstrafe verurteilen sollen und anschließend ausweisen sollen. Und ich finde, solche Fehlurteile müssten auch für Richter Konsequenzen haben.

Meine Meinung:

Wenn man die Richterin von Respekt und Würde reden hört, erkennt man, dass sie noch Flausen im Kopf hat. Keine Sorge, Frau Meier-Göring, diese Naivität legt sich bald, auch die Hoffnung, diese Kriminellen werden sich resozialisieren. Sie werden sich nicht resozialisieren, sondern mit großer Wahrscheinlichkeit bald wieder vor Gericht stehen und abermals auf eine KuschelrichterIn hoffen, der sie ihre Reue und Betroffenheit vorspielen können und der sie erzählen können, wie leid ihnen das alles tut und dass das bestimmt nie wieder vorkommt.

Und wie leicht die Richterin das Aggressionspotential des angeklagten Afghanen wegdiskutierte. Und natürlich hat der Täter auch keinen gestörten Sexualtrieb. Ist ja auch vollkommen normal, wenn man eine junge Frau vergewaltigt, der man zuvor offensichtlich auch noch K-o-Tropfen eingeflößt hat. Hat die Richterin sie eigentlich noch alle oder höre ich da vielleicht sogar ein wenig Bewunderung…

Und solche Richter_Innen wundern sich, wenn sie Hassmails bekommen? In welcher Welt leben solche Richter eigentlich? Aber andererseits sind Frauen auch nicht unschuldig an diesen Verhältnissen, denn es sind überwiegend Frauen, die islam- und einwanderungsfreundliche Parteien wählen. Die Folgen dieser Wahl dürfen sie dann am eigenen Leib erfahren. 70 Prozent der Frauen wählen die etablierten Parteien. Die islamkritische Partei AfD dagegen wird zu etwa 70 Prozent von Männern gewählt. Und denen, die nicht zur Wahl gehen, ist ohnehin alles egal. Sie maulen vielleicht rum, aber tun nichts um die Verhältnisse zu ändern.

HesseSten [#6] schreibt:

Ich hoffe diese Richterin macht mal Bekanntschaft mit diesem Abschaum!

AE [#12] schreibt:

Die jungen Frauen/ Mädchen tun mir unendlich leid. Sie werden diesen Invasoren als Fraß vorgeworfen. Sie müssten es nur erkennen, dass sie in diesem Staat nicht wirklich etwas wert sind. Dann würde sich auch ihr Verhalten verändern.(zum Positiven) Nett und gut sein ist nie dasselbe. Ein netter Mensch tanzt nach jedermanns Pfeife, ein guter Mensch nicht.

Rheinlaenderin [#40] schreibt:

Passend zum Thema wieder der Hinweis auf den Leserbrief aus 2008 eines ehemaligen Richter am Landgericht Stuttgart.

Richter Frank Fahsel: Unzählige Kollegen erlebt, “die man schlicht ‘kriminell’ nennen kann” Versteckt in einem unscheinbaren Leserbrief an die Süddeutsche Zeitung vom 9. April 2008 war ein bemerkenswertes Statement zu lesen.

Richter Frank Fahsel schrieb dort:

”Ich habe unzählige Richterinnen und Richter, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte erleben müssen, die man schlicht “kriminell” nennen kann”. Er schreibt weiter: Ich … habe … ebenso unglaubliche wie unzählige, vom System organisierte Rechtsbrüche und Rechtsbeugungen erlebt, gegen die nicht anzukommen war/ist, weil sie systemkonform sind. Am Ende schreibt er: Wenn ich an meinen Beruf zurückdenke (ich bin im Ruhestand), dann überkommt mich ein tiefer Ekel vor ‘meinesgleichen’.

Meine Meinung:

Mir ergeht es ebenso. Für mich gehören die Richter schon lange zum Prekariat, zur sozialen Unterschicht. Diesen Ruf haben sie sich redlich verdient. Tiefer geht es wirklich nicht mehr. Sie widern mich mit ihren asozialen Urteilen einfach nur noch an.

JJ [#44] schreibt:

Was ist das denn für ne blöde Opfer Tusse? Opfer, das ich nicht lache! Im Januar erkennt sie diese Pis*** wieder und nach 10 Monaten nicht mehr (irgendwo klar, denn man hat mit so nem Abschaum ja nicht täglich zu tun!), aber wenn sie in U-Haft waren, werden’s ja wohl die Selben sein!? Ein Satz: “Ja, die waren es!“! Blöd, blöder, Opfer! Mich wundert echt gar nix mehr.

Meine Meinung:

Wer weiß, ob das Opfer nicht mittlerweile Besuch erhielt, der ihr erklärte, besser keine Aussage zu machen.

Erbsensuppe [#82] schreibt:

Bei so einer Richterin muss man das letzte bisschen Vertrauen in den deutschen Rechtsstaat verlieren, sofern man überhaupt noch Vertrauen hat. Es liegt doch auf der Hand, dass diese Richterin und ihre Familie von den Clans zu dem diese dreckigen Frauen- und Mädchenschänder gehören, erpresst wird.

Es müsste geprüft werden, ob die Richterin Drohungen erhielt, bzw. ob die Richterin Kinder hat, denen man gedroht hat etwas anzutun, sofern diese drei Schmeißfliegen verurteilt würden. Bin mir sicher, dass die ganze Großsippe in Hamburg Druck auf die Richterin und ihre Familie ausgeübt hat.

• Wir bringen deine Eltern um

• Wir lauern dir auf

• du wirst nirgendwo in Hamburg mehr sicher sein

• wir werden deine Eltern ggf. im Altenheim besuchen

• wir wisseen wo dein Auto steht

• wir kennen den Schulweg deiner Kinder bzw. wissen wo die Kita ist

Irgendwie wird es auf diese Weise schon gelaufen sein. Man sieht doch schon auf dem Bild was für ein schüchternes Barbie-Püppchen diese Richterin ist. Schade dass Ronald Schill vom Rechten weg abgekommen ist, seine einstige Durchschlagskraft bräuchte Hamburg jetzt. Dirk Nockemann von der AfD sollte einschreiten, er pflegt zusammen mit einigen anderen AfDlern noch den guten alten Stil der in den 2000er Jahren großartigen Partei Rechtsstaatlicher Offensive.

Diese Richterin jedenfalls ist ein Armutszeugnis für die Hansestadt Hamburg und die Deutsche Justiz. Aber was will man seit Heiko Maas noch von der Deutschen Justiz erwarten? Unser Land geht durch diese Clans den Bach runter, die wissen, dass sie Narrenfreiheit haben und mit den Scheiß Kartoffeln unter dem herrschenden Multi-Kulti-Klima alles machen können. Im Zweifelsfall denunzieren sie einen Deutschen der ihnen nicht passt als Nazi, dann geht dieser in den Knast und sie ficken und rauben sich weiter durch unsere Städte.

Dieses dreckige Clan-Gesocks hat keinen Respekt mehr vor der deutschen Justiz, es ist ein Hohn, das dieses offenkundig kriminelle Gesindel auf diese Weise freigesprochen wird. Die bauen in Hamburg eine schicke Elbphilharmonie, lassen die Stadt aber durch kriminelles Clangesindel aus Arabern und Negern versiffen. Ich bin fassungslos.

Meine Meinung:

Erbsensuppe, ich glaube, da bist du im Unrecht. Ich glaube, wenn die Richterin wirklich bedroht wurde, hat sie sicherlich die Möglichkeit sich an ihren Vorgesetzten zu wenden, ihm den Sachverhalt zu schildern und das Verfahren als vorsitzende Richterin abzulehnen. Ich vermute eher, diese Richterin ist durch und durch naiver "Gutmensch" (kotz) und handelt aus Überzeugung. Wie drückte 7berjer [#68] sich aus: "Genau das passiert, wenn man diesen dummen Weibsen soviel Macht in die Hände legt. So was kommt von so was!" und Highway [#54] schreibt: "Frauen gehören nicht ins Richteramt."

Frauen gehören auch nicht in die Politik, weil die meisten Frauen nicht über einen logischen Verstand verfügen, sondern nach ihrer sentimentalen Gefühlsduselei (Bauchgefühl, Herzgefühl) urteilen. Das aber hat in der Politik, in der Justiz und überall in leitenden Positionen nichts zu suchen. Diese Gefühlsduselei können sie in der Familie oder in sozialen Organisationen ausleben, obwohl, in der deutschenfeindlichen Flüchtlingshilfe will ich sie auch nicht sehen.

Vielleicht haben die Muslime doch recht und sie gehören unter die Burka und für immer eingesperrt. Und mir scheint, die meisten Frauen scheinen das genau so zu sehen, sonst würden sie keine Parteien wählen, die sich die Islamisierung Deutschlands auf die Fahne geschrieben haben und sich dem Islam verliebt in die Arme werfen.

nuowo [#82] schreibt:

Irre, wenn Frauen Positionen in Justiz, Militär oder Exekutive einnehmen können. Bitte nicht denken, dass ich frauenfeindlich bin. Ich liebe die Frauen. Aber für manche Positionen sind Frauen mental und physisch nicht geeignet. Das hat die Natur so bestimmt.

Siehe auch:

Friedenspreis des deutschen Buchhandels – die Selbstbeweihräucherung der politischen und kulturellen Elite

Michael Moore: Trump-Unterstützung von unerwarteter Seite

Hamburg: Nach Skandalurteil sind drei Vergewaltiger untergetaucht – Richter Georg Halbach sah keine Fluchtgefahr

Australien: Türen zu für illegale Migranten – lebenslang!

Wie der Gender-Wahnsinn uns verblödet

Michael Klonovsky (AfD) über Donald Trump

Leipzig: Tunesischer Ehrenmord (Doppelmord), weil Ehepaar zwei verschiedenen islamischen Glaubensrichtungen angehörte?

4 Aug

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Nach dem Fund zweier zerstückelter Leichen in einem Leipziger Badesee bei Thekla hat die Polizei nun einen 36-jährigen tunesischen Tatverdächtigen in Leipzig-Thekla festgenommen. Gegen den Tunesier sei wegen des Verdachts des zweifachen Mordes Haftbefehl erlassen worden, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft in Leipzig mit. Die Ermittler konnten zudem die Identität der Opfer klären. Die Frau und der Mann als auch der Tatverdächtige stammten aus Tunesien und lebten schon mehrere Jahre in Leipzig.

Bei den Opfern soll es sich nach Informationen der Sächsischen Zeitung um ein junges tunesisches Ehepaar handeln, dessen Ehe in der Familie aus islamisch-religiösen Gründen nicht geduldet wurde. Die beiden Muslime, die wohl unterschiedlichen islamischen Richtungen angehörten, sollen bereits vor mehreren Jahren aus Angst vor den eigenen Verwandten nach Deutschland geflohen sein und Asyl beantragt haben.

Ermittler der Soko „Bagger“ durchsuchten am Montag die Sozialwohnung des ermordeten tunesischen Paares in der Zollikofer Straße 38 im Leipziger Stadtteil Volkmarsdorf, wo der grausame Doppelmord geschehen sein soll.

leichenteile_im_baggerAuch am Montag, 1. August 2016, suchte die Polizei am Bagger in Thekla weiter nach fehlenden Leichenteilen. Im Umfeld des beliebten Badegewässers kamen auch noch einmal Spürhunde zum Einsatz. Der See bleibt für Badegäste gesperrt.

Kriminaltechniker setzten einen Suchhund ein und stellten umfangreiches Beweismaterial sicher. Im Badesee in Leipzig-Thekla suchen Taucher indes weiter nach fehlenden Körperteilen.

Quelle: Leipzig: Stückelmord hat islamisches Motiv

Noch ein klein wenig OT:

Heide (Holstein): Rapefugees (Muslimische Vergewaltiger) benutzen K.o.-Tropfen

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Heide (Holstein): Am Samstag, den 30.07.16, gegen 21.15 Uhr, wurde die Polizei ins Westküstenklinikum Heide gerufen. Dort waren unabhängig voneinander zwei junge Frauen mit starken Bewusstseinsstörungen eingeliefert worden. Die 18-Jährige aus Büsum und eine 26jährige Hemmingstedterin gaben an, sich in der Gaststätte „Westcoast“ in Heide aufgehalten zu haben. Dort fand das sogenannte Holy-Day-Festival statt. Beim Tanzen wurden sie von einer bis zu sechsköpfigen Männergruppe – allem Anschein nach Syrer – angesprochen. Mit den Männern haben sie sich jeweils zunächst sehr nett unterhalten. [mehr]

Diemelsee/Hessen: Ausländischen Mountainbikedieb per Handy geortet und verfolgt – Dieb bezog Prügel, verlor einen Zahn

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Eine Gruppe Radfahrer aus dem Siegerland befuhr gestern mit ihren Mountainbikes – aus dem Hochsauerlandkreis kommend – den Radweg von Willingen über Usseln zum Diemelsee. In einer Gaststätte machten die vier Radler Verpflegungshalt. In einem günstigen Augenblick durchtrennte ein junger Dieb unbeobachtet das Fahrradschloss eines Bikes und verduftete damit in Richtung Sperrmauer und flüchtete weiter auf dem Diemelradweg in Richtung Padberg. >>> weiterlesen

Rostock beugt sich rechten Protesten: Asylunterkunft wird nicht gebaut

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Im Rostocker Stadtteil Groß Klein protestieren Anwohner gegen eine geplante Asylunterkunft. Weil es Gewaltandrohungen gibt, knickt die Stadt ein. Ein fatales Signal, sagt ein Kritiker. Das BKA registriert zunehmend Gewalt gegen Flüchtlingsheime. >>> weiterlesen

Video: Michael Stürzenberger Rede bei der Pegida am 02.08.2016 in Dresden


Video: Michael Stürzenberger Rede bei der Pegida am 02:08.2016 in Dresden (38:29)

Meine Meinung: Die Tonqualität des Videos ist leider nicht so gut.

Siehe auch:

Israels Geburtenwunder: 65 Prozent mehr Geburten! – Geburtenrate der Araber stark zurückgegangen

Dortmund: Barbarische und unzivilisierte „Flüchtlinge“ schlagen mit Stühlen brutal aufeinander ein

Akif Pirincci: Mehr Fremdenfeindlichkeit wagen

Jennifer Nathalie Pyka: Die ISIS ist nun auch in Europa angekommen

Mach meine Angie nicht an – oder – wie wird man zum Merkelhasser?

Hildesheim: #Merkelsommer 2016 – „We will fuck you, Lady“

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