Tag Archives: Jürgen Rüttgers

Piraten, Jusos, Grüne – die Epizentren der Doppelmoral

11 Sep
merkel_entsorgen  oezoguz_entsorgen02

Das AfD-Plakat “Özoguz entsorgen”, welches im Artikel angesprochen wird, könnt ihr auf der Seite von beobachternews.de anschauen.

Bayern ist FREI

„Den politischen Gegner soll man ja nicht widerlegen, sondern vernichten.“ (Marx-Engels, Werke, 1961, I, S. 380)
„Gewaltsamkeit und Terror sind legitime Mittel.“ (Marx-Engels, Werke 1959, 6, S. 505; 5, S. 457)

Für die Mächtigen im Lande könnte es kein Angst einflössenderes Schreckgespenst geben, als eine spürbare oder signifikante Opposition, die dem Räderwerk der Macht in die Speichen greifen könnte. Zu sehr haben sich die Paten der Macht an ihre Privilegien gewöhnt. Die Futtertröge der Macht korrumpieren. Um ihre Pfründe nicht zu verlieren, setzen sie alle Räder in Bewegung, um jede rivalisierende Form einer Opposition im Keim zu ersticken. Die Paten der Macht indoktrinieren, manipulieren und narkotisieren das Volk. Sie ködern mit Komfortzonen und Parolen von der „sozialen Gerechtigkeit“.  Sie beruhigen Wähler mit Versprechen: mehr Sicherheit, mehr Polizei oder wohlfeilen Slogans wie „keine Macht den Drogen“. Selber umgeben von Bodyguards, Security, Ghostwritern und Limousinen haben sie es sich im Kokon der…

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Video: Junge Freiheit Spezial: Joachim Steinhöfel: „Merkel ist eine ehrenwerte Frau“ (26:02)

22 Jul

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Rechtsanwalt Joachim Steinhöfel war am 15. Juli beim Sommerfest der Jungen Freiheit in Berlin zu Gast und hielt eine großartige Rede zum Merkel-Deutschland 2017, in der er gewohnt pointiert und scharf den Zustand unseres Landes skizzierte. Absolut hörenswert. Nachlesen kann man den Text der Rede auf steinhoefel.com.


Video: "Merkel ist eine ehrenwerte Frau" – Festrede von Joachim Steinhöfel (26:02)

Quelle: Video: Junge Freiheit Spezial: Joachim Steinhöfel: „Merkel ist eine ehrenwerte Frau“ (26:02)

Siehe auch:

Schweiz: Eine Autofahrt durch Brügg mit bunten Aussichten (02:04)

Die linke Gehirnwäsche führt in den Suizid einer ganzen Gesellschaft

Wiener Rettungssänitäter: „Wir sind am Limit!“

Paris Multikulti: G20 war gestern – In Frankreich brennen in wenigen Stunden 897 Autos während des Nationalfeiertags

Esslingen: Bewaffneter mit „dunklem Teint“ in der Friedrich-Ebert-Schule

Bremen: Polizisten-Kopftreter in Bremer Innenstadt

Der Spiegel und die Galgen: Linke Galgen sind Meinungsäußerung – Pegida-Galgen sind „radikal“

17 Okt

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Der Spiegel berichtet mit größter Empörung über den Galgen bei Pegida, der von einem unbekannten einzelnen Teilnehmer mitgebracht wurde und der laut Aufschrift für Vizekanzler Sigmar Gabriel (SPD) reserviert sein sollte. Doch die Empörung verschwindet gänzlich, wenn Linke Galgen bei Demonstrationen für Bundesminister und einen Bundeskanzler errichten.

„Schärfer, aggressiver, radikaler“ überschreibt Spiegel-Online einen Artikel über Pegida. Nachweis der Aggression und der Radikalität dient den Autoren Jörg Diehl und Severin Weiland der Galgen, der bei Pegida auftauchte.

„Der sachsen-anhaltische Verfassungsschutz warnte jüngst vor einer drastischen Zunahme von Fremdenfeindlichkeit und einer Radikalisierung der Gesellschaft“, weiß der Spiegel zu berichten.

Linke Galgen Meinungsäußerung – Pegida-Galgen „radikal“

Ebenfalls im Oktober, allerdings acht Jahre früher, lässt der Spiegel David Frogier de Ponlevoy in einem Artikel über das zehnjährige Jubiläum der Studentenproteste von 1997 schreiben.

Weil sie laut dem mitdemonstrierenden Spiegel-Autoren nicht so recht wussten, wofür und wogegen man seine Wut richten sollte, verlangte man von der Politik einfach mal mehr Geld. Ähnlichkeiten mit rot-grüner Politik dürften in diesem Fall wohl kein Zufall sein.

Zu diesem Artikel eines in revolutionären Erinnerung schwelgenden Autors veröffentlichte der Spiegel eine Fotostrecke. Bild 16 zeigt Studenten, die auf einer Demonstration drei Galgen tragen, an denen Stoffpuppen baumeln, die mit den Namen von drei Bundesministern benannt wurden (siehe Titelbild).

„Besondere Geschmacklosigkeit“

linker_galgenDer Spiegel zeigte Bilder als Teil des Studentenprotestes.

Unter dem Bild schreibt die Spiegel-Redaktion lapidar: Stoffpuppen am Galgen: „Mit drei Stoffpuppen von Theo Waigel, Jürgen Rüttgers und Helmut Kohl (v.l.n.r.) am Galgen marschieren Studenten am 04.12.1997 in Düsseldorf zum Landtag. Mit der Kundgebung in der Landeshauptstadt wollen die Demonstranten auf das nach ihrer Meinung unzumutbare neue Hochschulrahmengesetz aufmerksam machen.“

Sind diese Galgen nicht „aggressiv“? Sind diese Galgen nicht „radikal“? Die Spiegel-Autoren Diehl und Weiland schreiben dem „Pegida-Galgen“ jedenfalls gute Chancen zu, „als besondere Geschmacklosigkeit in die politische Rückschau des Jahres 2015 einzugehen“.

Möglich! Oder aber der Spiegel lässt einen Pegida-Anhänger in seiner Online-Ausgabe in zehn Jahren davon schreiben, dass Pegida auf die ihrer Meinung nach unzumutbare Asyl-Politik aufmerksam machen wollte. Nein, das ist wohl eher unmöglich. Wenn es den Spiegel dann überhaupt noch gibt. (CJ)

Quelle: Der Spiegel und die Galgen

Wenn ein Galgen mehr wiegt als eine Guillotine

Von der letzten Pegida-Demonstration bleibt in der öffentlichen Wahrnehmung vor allem ein Merkel und Gabriel gewidmeter Galgen, gegen den strafrechtlich ermittelt wird. Ruhig bleibt es aber bei einer Gabriel gewidmeten Guillotine bei Anti-TTIP und einem Juso-Chef, der auf seinem T-Shirt Kapitalisten erschießt.

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Die Pegida-Demonstration am Montag in Dresden zog wieder Tausende an. Nach Veranstalterangaben waren es 20.000. Doch die mediale Berichterstattung fokussierte sich vor allem auf einen Teilnehmer, der einen 1,20 Meter hohen Galgen aus dünnen Latten mit sich führte, an dem zwei Zettel baumelten, »Reserviert für Angela "Mutti" Merkel« und »Reserviert für Siegmar "das Pack" Gabriel«.

Wer diese einzelne Person war, und aus welchem Umfeld er stammt, nicht mal ein V-Mann als gezielter Provokateur ist ausschließbar, blieb nach wie vor nicht bekannt. Die Staatsanwaltschaft Dresden kündigte unmittelbar am Dienstag an, sie werde hinsichtlich der strafrechtliche Relevanz des Galgens entscheiden und entsprechend Ermittlungen einleiten.

Relativ ruhig blieb es aber bei der Empörung in Politik und Medien um einen ähnlichen Vorfall bei einer Demonstration am Sonnabend in Berlin, die genauso thematisiert werden muss, wenn man nicht den Geschmack hinterlassen will, wo überwiegend linke Organisationen aufrufen, ist das akzeptabel, was bei Pegida als Grenzüberschreitung kritisiert wird.

Wie der Grünen-Politiker Daniel Mack am Dienstag als Reaktion auf dem Kurznachrichtendienst Twitter mit den Worten »Wer den Galgen der #Pegida verurteilt, darf bei #StoppTTIP nicht wegschauen!« postete, gab es ebenso auf der Anti-TTIP-Demonstration eine zur Schau getragene Hinrichtungsmaschine.

Dort führten Teilnehmer statt einen Galgen eine Guillotine mit sich, die dem Schild zufolge Vizekanzler Sigmar Gabriel galt. Den Schildern in Dresden und Berlin ist gemein, daß es sich um eine Person mit offensichtlichen Rechtschreibschwächen handelt, denn falsche Schreibweisen stechen gleich ins Auge…

Die Staatsanwaltschaft in Berlin zeigte sich anders als in Dresden ausweichend auf die Frage, ob jetzt dort ebenso Ermittlungen eingeleitet werden. Hier hieß es, man könne erst aufgrund einer Anzeige tätig werden, obwohl die Staatsanwaltschaft sehr wohl auch selber aktiv werden kann, wenn sie beim Betrachten von Bildern einen Tatverdacht sieht.

Die Dresdner Ermittler begründeten ihr Handeln sehr schnell. »Die Meinungsfreiheit findet ihre Grenzen darin, wenn zur Begehung von Straftaten aufgefordert wird«, erklärte Staatsanwalt Jan Hille sein Vorgehen. Es gehe um den »Verdacht der Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten und der öffentlichen Aufforderung zu Straftaten«.

Noch weniger medial spielt aber ein dritter Vorgang dieser Tage eine Rolle. Der Juso-Chef von Mayen-Koblenz, Johannes Schäfer, ließ sich neben der rheinland-pfälzischen Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) ablichten und postete es stolz mit einer Botschaft zum Kampf gegen den Kapitalismus bei Twitter. Dazu berichtete fast ausschließlich nur die Bild-Zeitung.

johannes_schaefer_t-shirt_antikapitalism02Gute Miene zum bösen Spiel: Ministerpräsidentin Malu Dreyer (54, SPD) posiert mit dem Juso-Chef von Mayen-Koblenz Johannes Schäfer, der das Anti-Kapitalismus T-Shirt präsentiert.

Für das Bild mit der munter lächelnden Ministerpräsidentin öffnete er kurz zuvor sein Oberhemd, um ein T-Shirt mit einer Erschießungszene zu zeigen. Oberhalb des Schriftzuges »Capitalism« steht ein Mann, der mit einer Pistole einen anderen Mann mit Koffer unterm Arm erschießt. Es wird somit propagiert dem Kapitalisten die Kugel zu geben.

Kapitalismuskritik ist zwar in der von links als Kapitalismus titulierten Marktwirtschaft zulässig, anders als Sozialismuskritik im Sozialismus, aber wenn es ums Töten geht, ist klar jeder Geschmack verloren gegangen. Nun drehe man es um, auf dem T-Shirt stünde »Socialism« und der Mann mit dem Koffer erschieße den Sozialisten, ein riesiger Aufschrei wäre die Folge. Der T-Shirt-Träger würde vermutlich als Rechtsextremist aus nahezu jeder Partei sich verabschieden müssen.

Doch hier hüllt sich die SPD in Schweigen, Malu Dreyer lässt verbreiten, sie wusste nichts von dem T-Shirt und hätte sich so dann auch nicht ablichten lassen, und Johannes Schäfer ist seit Tagen für sämtliche Anfragen abgetaucht. Er wird vermutlich bald weiter in der SPD sein Werk verrichten können, und es bei sich ergebenden Karrierechancen allenfalls später als eine »Jugendsünde« abtun, spricht man ihn als Kandidat darauf an.

Mehr dazu unter welt.de

Quelle: Wenn ein Galgen mehr wiegt als eine Guilottine

Siehe auch:

Heinz Buschkowsky: „Bis 2020 sollen 10 Millionen Flüchtlinge nach Deutschland kommen“

Vera Lengsfeld: Der Student als Denunziant (1)

Dr. Cora Stephan: Der Kampf gegen die Verarmung der Deutschen

Daniel W. Szpilman: Palästinensischer Terrorismus – Täter werden zu Opfern

Prof. Soeren Kern: Deutschland: Welle von Verbrechen durch Migranten – Polizei kapituliert

Jean Raspail: Unsere Zivilisation verschwindet

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