Tag Archives: Jüdin

Deutsche Schulen & Kindergärten: Toleranz nur für Muslime, Hetzjagden auf „Populistenkinder“

30 Nov

Prunus_padusBy Andrew Butko – Traubenkirsche – CC BY-SA 3.0

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Niki Vogt *)

Eine Muslima will Lehrerin werden. Sie ist Informatikerin und möchte als Quereinsteigerin in den Schuldienst überwechseln. Sie bekam keine Stelle als Lehrerin, weil sie sich weigerte, ohne Kopftuch zu unterrichten.

Auf Grundlage des Berliner Neutralitätsgesetzes lehnte die Schulbehörde eine Einstellung ab. Das Gesetz schreibt vor, dass religiöse Symbole in öffentlichen Schulen nicht getragen werden dürfen. Ausnahmen bilden berufliche Schulen. Die Dame legte aber nun ausdrücklich aus religiösen Gründen Wert auf das Tragen des Kopftuches. Demnach war die Ablehnung, sie in den Schuldienst zu übernehmen, gerechtfertigt.

Das wurde auch vom Arbeitsgericht in erster Instanz so entschieden, als die Muslima gegen die Entscheidung der Schule klagte. Das Landesarbeitsgericht hingegen kassierte das Urteil und sprach der muslimischen Dame eineinhalb Monatsgehälter Schadensersatz zu, weil sie aus Gründen ihrer Religion benachteiligt worden sei.

Nun muss man kein Jurist sein, um sich ob einer solchen Begründung an den Kopf…

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Video: Feroz Khan zum Mordfall Susanna in Wiesbaden: Ali Bashar’s Komplizen (04:32)

14 Jun


Video: Feroz Khan zum Mordfall Susanna in Wiesbaden – Ali Bashar’s Komplizen (04:32)

Noch ein klein wenig OT:

Video: Laut Gedacht #085: Ganz Berlin hasst die AfD? (07:13)

Die Alternative für Deutschland rief am letzten Wochenende zu einer Großdemonstration auf. Das bunte Berlin protestierte dagegen unter dem Motto: Stoppt den Hass! Von wem an diesem Tag tatsächlich Hass ausging, ist nicht schwer zu erraten. Weitere Themen in Folge 85 von „Laut Gedacht“: Der BAMF-Skandal und die Petition für Tommy Robinson.


Video: Ganz Berlin hasst die AfD? | Laut Gedacht #085 (07:13)

Quelle: Video: Laut Gedacht #085: Ganz Berlin hasst die AfD? (07:13)

Siehe auch:

Frankreich: Macron kapituliert vor islamischem Terror – die Bürger sollen das Land selber retten

Russland: „Islamisierung“ bis Ende des 21. Jahrhunderts befürchtet

Über den Frauenmarsch am 9. Juni in Berlin und den Beginn einer politischen Wende

Martin Reichardt (AfD): Elterngehalt zum Wohle deutscher Familien (05:20)

Flucht ins Feuer – Selbstverbrennungen junger Frauen in Afghanistan

17. Juni 2018: der Tag der Patrioten: Prominente Blogger rufen zum Widerstand auf

Wiesbaden-Erbenheim: Vermisste Susanna aus Mainz ist tot! – 14-Jährige erdrosselt und vergraben – Täter ein 20-jähriger Iraker?

7 Jun

susanna_maria_feldman-ali-bashar2Der 20-jährige Iraker Ali Bashar steht im Verdacht die 14-jährige Susanna Maria Feldmann vergewaltigt und erwürgt zu haben.

Wiesbaden – Die 14-jährige Susanna aus Mainz ist offenbar tot. Das melden die „Allgemeine Zeitung“ und die „Frankfurter Allgemeine“.

Wieder einmal ist offenbar ein junges Mädchen in Deutschland von einem Migranten auf grausame Weise getötet worden. Diesmal hat es die 14-jährige Susanna aus Mainz erwischt, die seit dem 22. Mai 2018 von ihrer Mutter als vermisst gemeldet wurde. An dem Tag hatte sie eine Whatsup-Textnachricht von Susannas Handy erhalten, in der ihr mitgeteilt wurde, dass sie nicht nach Hause kommen würde, weil sie mit einem Freund in Paris sei. Sie wollte aber in zwei oder drei Wochen zurück kommen.

Durch die Worte in der Textnachricht vermutete Susannas Mutter, dass ihre Tochter die Meldung nicht selber geschrieben habe. Deshalb machte sie sich auf die Suche nach Susanna und rief ihre Freunde an. Die aber konnten oder wollten nicht sagen, wo Susanna möglicherweise zu finden sei. Nun aber fand man Susanna tot in einem schwer zugängliches Gelände in der Gemarkung „Unterm Kalkofen“ nahe Erbenheim. Den Fundort der Leiche hatte ein 13-jähriger Junge geliefert (ebenfalls ein Migrant). Als Täter kommt ein 20-jähriger Iraker in Frage, der aber mittlerweile in den Irak ausgereist sein könnte.

„Den entscheidenden Hinweis hatte ein 13-Jähriger geliefert. Er hatte der Polizei berichtet, von einem 20-Jährigen gehört zu haben, dass das Mädchen tot sei, dass der 20-Jährige damit zu tun habe, und der junge Zeuge soll auch ungefähre Angaben dazu gemacht haben, wo die Leiche gefunden werden könnte. Bei dem 20-Jährigen handelt sich um einen irakischen Asylbewerber aus der Flüchtlingsunterkunft im Kreuzberger Ring.”

„Auch zur möglichen Tatzeit gab es einen Anhaltspunkt – die 14-Jährige soll schon am 22. oder 23. Mai getötet worden sein. Der Iraker, der nach Angaben der Staatsanwalt zum jetzigen Zeitpunkt als „verdächtig“ gilt, soll die Erbenheimer Asylbewerberunterkunft schon vor Tagen verlassen haben – samt Angehörigen. Einem Bericht der Frankfurter Allgemeinen Zeitung zufolge soll der 20-Jährige mit seiner Familie in den Irak ausgereist sein. Unklar ist unterdessen, ob weitere Personen beteiligt gewesen sein könnten.” >>> weiterlesen

► Nachdem sich am Sonntagabend ein Zeuge gemeldet hatte, suchte die Polizei in Wiesbaden-Erbenheim nach dem Mädchen. Am Mittwochnachmittag entdeckten Beamte eine weibliche Leiche im schwer zugänglichen Gelände „Unterm Kalkofen“. Das bestätigte die Staatsanwaltschaft.

Eine Ermittlerin: „Wir gehen alle davon aus, dass es sich bei der Leiche um Susanna handelt, können es aber noch nicht mit Sicherheit sagen. Der Leichnam war vergraben.“ Nach unseren Informationen wurde die 14-Jährige erdrosselt und Strangulationswerkzeug wurden am Tatort gefunden. Ein Sexualdelikt kann von den Ermittlern derzeit nicht ausgeschlossen werden.

Laut Oberstaatsanwalt Kuhn hätten sich Hinweise auf einen 20-jährigen Tatverdächtigen aus dem Irak ergeben, der möglicherweise im Zusammenhang mit dem Verschwinden der Vermissten stehen könnte. Die Ermittlungen zur Verifizierung [Überprüfung] dieser Angaben dauern derzeit an. >>> weiterlesen

Wiesbaden: Protokoll des Mordes an der 14-jährigen Jüdin Susanna F.

Die seit zwei Wochen als vermisst gemeldete Susanna ist tot. Nach ihrem mutmaßlichen Mörder, dem 20-jährigen Ali Bashar, wird international gefahndet. Fakt ist, dass Susanna letztmalig am 22. Mai in Begleitung des Asylsuchenden gesehen wurde. Dies geht aus einem internen Fernschreiben der Polizei hervor. Der interne Bericht der Polizei lässt die ganze Grausamkeit der Tat erahnen und wirft viele Fragen auf.

Gegen 22 Uhr am 23.05.18 wurde Susanna durch ihre Mutter beim Kriminaldauerdienst in Mainz als vermisst gemeldet. Aus den bisherigen Ermittlungen der Polizei geht hervor, dass acht Mitglieder der Familie Bashar im Nachgang zur vermeintlichen Tat die Asylunterkunft in Wiesbaden-Erbenheim verließen und am 02.06. und 03.06.18 über den Flughafen Düsseldorf nach Istanbul und anschließend nach Erbil im Irak ausreisten.

Am 06.06. wurde der ebenfalls Beschuldigte Ferdi Arslan gegen 19 Uhr an seiner Wohnanschrift festgenommen. Gegen ihn wurde Haftbefehl erlassen. Der Ablauf wirft vor allem die Frage auf, wie es möglich sein konnte, dass Ali Bashar noch am 02. bzw. 03.06 mit seiner Familie ausreisen konnte… Was für ein familiäres, kulturelles Umfeld ist das, in dem eine ganze Familie geschlossen ausreist und damit den Mord des Sohnes/Bruders deckt, statt ihn dazu anzuhalten, sich zu stellen? Wusste Ali Bashar, dass Susanna Jüdin war? >>> weiterlesen

Nachtrag 08.06.2018 – 02:25 Uhr

Mordfall Susanna: Iraker quälte 14-Jährige über Stunden – Susanna war Jüdin

LETZTES UPDATE 20.30 Uhr| Was die Staatsanwaltschaft gestern noch nicht offiziell bestätigen wollte (PI-NEWS berichtete), ist nun traurige Gewissheit. Bei der am Mittwoch in Wiesbaden-Erbenheim gefundenen Toten handelt es ich um die seit dem 22. Mai vermisste 14-jährige Susanna Maria Feldmann aus Mainz, dies teilte der leitende Oberstaatsanwalt Achim Thoma am Donnerstagmittag in einer Pressekonferenz von Polizei und Staatsanwaltschaft mit.

Tatverdächtig und immer noch flüchtig ist der 20-jährige Iraker Ali Bashar, sowie ein 35-Jähriger Türke, den die Polizei bereits festnehmen konnte. Beide Männer sollen in einer sogenannten Flüchtlingsunterkunft in Wiesbaden-Erbenheim gewohnt haben. Der Iraker kam im Herbst 2015 als Gast der Kanzlerin nach Deutschland und beantragte später Asyl. Der vermutlich kurdische Türke soll im vergangenen Jahr in Gießen registriert worden sein.

Ali Bashar sei bereits am 2. Juni mit seiner gesamten angeblich in Deutschland schutzsuchenden achtköpfigen Sippe überhastet „abgereist“, heißt es. Die Familie soll, mit von irakischen Behörden ausgestellten Dokumenten, unter falschem Namen über Istanbul gereist sein. Bashar war der Polizei bereits im vergangenen Jahr durch Schlägereien und ein Raubdelikt bekannt geworden, auch soll er Frauen beleidigt und infolge einer Amtshandlung eine Polizistin bespuckt haben. Er steht auch im Verdacht in diesem Jahr bereits eine 11-Jährige vergewaltigt zu haben. Der Türke sei noch nicht aktenkundig, hieß es.

Geschlagen, vergewaltigt, erwürgt und verscharrt

Die beiden Tatverdächtigen sollen Susanne massiv bedrängt und als sie sich ihnen nicht freiwillig für Sex zur Verfügung stellte u. a. mit einem Ast geschlagen haben. Danach hätten beide Täter Susanna vergewaltigt, wird angenommen. Das Martyrium soll eine ganze Nacht gedauert haben. Anschließend wurde das Mädchen erwürgt und am Fundort in Erbenheim teilweise verscharrt und mit Holz und Gräsern bedeckt. Als Todesursache wurde die „Gewalteinwirkung auf den Hals“ festgestellt.

Susannas Tod ist heute der jüngste Fall, den Angela Merkel durch ihre rechtswidrige Grenzöffnung für die Gewalttäter und Sexmonster der Welt zu verantworten hat. Susanna, eine weitere Kerbe im Herzen der Deutschen – vor allem derer, die diese Zustände nie gewollt und schon gar nicht beklatscht haben. Vermutlich aber werden die eigentlich Schuldigen in den Regierungsbänken niemals dafür zur Verantwortung gezogen werden. Susanna – ein weiterer sinnloser Tod.

UPDATE 20.30 Uhr: Wie Polizei und Staatsanwaltschaft in einer neuerlichen Pressemitteilung verlautbaren wurde der Haftbefehlsantrag gegen den türkischen Tatverdächtigen zurückgenommen. Im Laufe des Nachmittags haben sich neue Ermittlungsergebnisse ergeben, „die einen dringender Tatverdacht gegen den 35-Jährigen Beschuldigten zum jetzigen Zeitpunkt nicht mehr begründen“ würden, heißt es. Der Beschuldigte wurde nach Beendigung der Anhörung entlassen und ist wieder auf freiem Fuß.

16.30 Uhr: Wie die BILD-Zeitung berichtet, war das Mordopfer Susanna Jüdin und Mitglied der jüdischen Gemeinde in Mainz.

Quelle: Mordfall Susanna: Iraker quälte 14-Jährige über Stunden – Susanna war Jüdin

Nachtrag: 08.06.2018 – 11:30 Uhr

Video: tagesthemen über den Mord an Susanna Feldmann (22:15 Uhr, 07.06.2018) (05:58) 


Video: tagesthemen über den Mord an Susanna Feldmann (05:58)

Nachtrag: 08.06.2018 – 16:20 Uhr

Mordfall Susanna F. – Ali B. im Irak festgenommen

Kurdische Sicherheitskräfte haben den Tatverdächtigen im Mordfall Susanna im Nordirak festgenommen. Nun wollen sich die Behörden um eine Auslieferung des 20-Jährigen bemühen. Im Fall der getöteten 14-jährigen Susanna ist der verdächtige Iraker Ali B. nach den Worten von Innenminister Horst Seehofer von kurdischen Sicherheitskräften im Irak festgenommen worden. Seehofer sprach nach Abschluss der Innenministerkonferenz von Bund und Ländern in Quedlinburg von einem "Fahndungserfolg der Bundespolizei". >>> weiterlesen

ali_b_festgenommenVideo: Tatverdächtiger Ali B. im Irak festgenommen (02:54)

Nachtrag: 09.06.2018 – 00:20 Uhr

Video: Alice Weidel (AfD): Susanna, eine weitere Merkeltote! (03:58)


Video: Alice Weidel (AfD): Susanna, eine weitere Merkeltote! (03:58)

Video: Keine Schweigeminute für die von einem Iraker ermordete Susanna F. im Bundestag erlaubt – Claudia Roth (Grüne) weist Thomas Seitz (AfD) zurecht (01:52)

Bei der Bundestagsdebatte am Freitag (08.06.2018) wollte der AfD-Politiker Thomas Seitz seine Redezeit der ermordeten Susanna widmen. Doch Claudia Roth, Grünen-Politikerin und Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, war dagegen. Mehr dazu: https://goo.gl/TjP3gC


Video: Keine Schweigeminute für die von einem Iraker ermordete Susanna F. im Bundestag erlaubt – Claudia Roth (Grüne) weist Thomas Seitz (AfD) zurecht (01:52)

Jochen schreibt:

Wie degeneriert und verkommen die politische Kaste in Deutschland mittlerweile ist, wurde heute morgen mal wieder eindrucksvoll im Bundestag zur Schau gestellt. Als Thomas Seitz, MdB am Rednerpult, und die gesamte AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag im Plenum, eine Schweigeminute für die vergewaltigte und ermordete 14-jährige Susanna abhalten wollten, gab es lautstärkste Pöbeleien aus allen anderen Fraktionen. Sogar das Präsidium, in Person von Claudia Roth, leistete sich die Geschmacklosigkeit, die Schweigeminute durch anstandslose Bemerkungen zu unterbrechen. Leider steht dieses Verhalten sinnbildlich für den Zustand der BRD im Jahre 2018. Denn diese Gestalten wurden letztes Jahr vom Wähler mehrheitlich in den Bundestag gewählt.

Carolina schreibt:

Die Bilder machen fassungslos: Die Politiker der Altparteien störten mit Zwischenrufen und Klatschen eine Schweigeminute für die grausam ermordete Susanna! Es wäre die Pflicht des Präsidiums des Bundestages gewesen, den Eltern des ermordeten Mädchens eine Entschuldigung auszusprechen und mit einer Schweigeminute des Opfer der verfehlten Flüchtlingspolitik zu gedenken. Letzteres hat die AfD versucht. Der Abgeordnete Thomas Seitz nutzte seine Redezeit, um des ermordeten Mädchens zu gedenken.

Vizepräsidentin Roth, deren angebliche Herzenswärme vor Kurzem im Cicero noch von FDP-Mann Kubicki gepriesen worden war, zeigte sich eisig empathielos. Sie unterbrach die Schweigeminute rüde, der Abgeordnete möge sich an die Geschäftsordnung halten. Das wurde mit Beifall der Vertreter der Altparteien honoriert, die sich damit auf eine Stufe mit Roths skandalöser Reaktion stellten. Als Seitz weiter schwieg, gab es Rufe und andere Störgeräusche. Damit haben sich unsere Volksvertreter selbst entlarvt. Sie sind nichts anderes als eiskalte Ideologen, die auch nicht zurückschrecken, wenn ihre Ideologie sich als tödlich erweist.

Wenn ich diese Figuren sehe, möchte ich k…. Seht sie euch an und tut endlich etwas! Wer schweigt, stimmt zu , das wussten schon die alten Römer! Also erhebt eure Stimme! Wer diese Zustände weiter schweigend duldet, macht sich mitschuldig! Teilen Sie diesen Beitrag.

Siehe auch: Video: Oliver Janich: Kein Anstand, keine Moral: Claudia Roth unterbricht Gedenkminute für Susanna (06:36)

Nachtrag: 09.06.2018 – 18:25 Uhr

susanna_tagesschau_09.06.2818Video: Fall Susanna: Verdächtiger im Irak gefasst (Minute 04:13 – 04:40)

Noch einige Informationen zum Fall Susanna Feldmann:

Fall Susanna: Verdächtiger bereits heute in Deutschland? (tagesschau.de)

Fall Susanna: Verdächtiger soll die Tat gestanden haben (tagesschau.de)

Fall Susanna: Festnahme im Irak (tagesschau.de)

Fall Susanna: Wie konnte der Verdächtige fliehen? (tagesschau.de)

Es gibt übrigens noch einen Brief, den Susannas Mutter Diana an Bundeskanzlerin Angela Merkel geschrieben hat. Hier mehr dazu

Nachtrag: 10.06.2018 – 19:10 Uhr

Fall Susanna Verdächtiger vor Haftrichterin (mit 2 Videos) (tagesschau.de)

Im Fall Susanna ist der Tatverdächtige einer Ermittlungsrichterin des Amtsgerichts Wiesbaden vorgeführt worden. Die Vorführung von Ali B. laufe noch, Ergebnisse lägen noch nicht vor, sagte eine Sprecherin des Polizeipräsidiums Westhessen. Dem 20-Jährigen solle der Haftbefehl wegen Mordes eröffnet werden. Nach dpa-Informationen soll er sich umfassend geäußert haben. >>> weiterlesen

Nachtrag: 13.06.2018 – 15:25 Uhr

Video: Wiesbaden: Mord an Susanna Feldmann – Heinz Buschkowsky lobt Thilo Sarrazin – Pietätlosigkeit im Bundestag (11:44)


Video: Wiesbaden: Mord an Susanna Feldmann – Heinz Buschkowsky lobt Thilo Sarrazin – Pietätlosigkeit im Bundestag (11:44)

Nachtrag: 22.06.2018 – 17:32 Uhr

Ich komme leider erst heute dazu diese Informationen zu veröffentlichen

Video: Freund der Familie von Susanna spricht auf Kundgebung in Mainz (02:42)


Video: Beweg was! – Mainz am 10.06.2018 (02:42)

Mainz, am Sonntag auf der Kundgebung von „BEWEG WAS!“. Er kam mit der Deutschlandflagge und der Flagge Rumäniens. Trug seine Kippa auf dem Kopf und wirkte entschlossen. Er, ein Jude wie Susanna und wütend, sehr wütend. Er ist ein Freund der Familie, der durch einen irakischen Invasoren ermordeten und verscharrten 14jährigen Susanna F. aus Wiesbaden. Er berichtete, wie er früher mit dem Mädchen spielte, wie lebhaft es war und deutet mit seiner Hand die Größe des Kindes an.

Er berichtet davon, wie er kurz nach der Tat mit der Familie telefonierte. Er bebt innerlich, es bricht aus ihm heraus: „Es ist wieder soweit in diesem Land, dass auch Juden nicht mehr sicher sind!“. Als Grund des Übels macht er die Regierung aus und nennt sie „Lügenpack“. „Fakt ist, so wie es jetzt in diesem Land läuft, kann es nicht mehr weiter gehen. Es reicht!“, ruft er ins Mikrofon während Gegendemonstranten erfolglos versuchen seine Rede zu übertönen. Er fordert alle auf: „Leute, erhebt eure Stimme und zeigt Gesicht!“.


Video: Robert spricht Klartext zum Mord an Susanna in Mainz (06:10)

Hier der Mann mit einer „mobilen Gedenktafel“, die vom Veranstalter an jeden der ca. 200 Teilnehmer der Trauerkundgebung ausgegeben wurde mit der Bitte diese zu vervielfältigen und zu verteilen: Obwohl Pressevertreter des SWR über n-tv, RTL, Deutschlandfunk und ZDF vor Ort waren, ist außer in der Freien Presse nirgends von den Inhalten und den Forderungen, die auf dieser Kundgebung vorgetragen wurden, zu lesen oder zu hören. >>> weiterlesen

Video: Feroz Khan zum Mordfall Susanna in Wiesbaden – Ali Bashar’s Komplizen (04:32)

Hier noch das ausgezeichnete Video von Feroz Khan über den Mord an Susanna.


Video: Feroz Khan zum Mordfall Susanna in Wiesbaden – Ali Bashar’s Komplizen (04:32)

Noch ein klein wenig OT:

Video: Kanzlerin im Kreuzverhör: Gottfried Curio (AfD) grillt Merkel im Bundestag: Wann treten Sie zurück? (02:29)

Eine Stunde musste sich Bundeskanzlerin Angela Merkel heute den Fragen der Abgeordneten stellen, unter anderem vom AfD-Abgeordneten Dr. Gottfried Curio. Curio geht Merkel frontal an, wirft ihr zurecht vor Vergewaltiger, Mörder, Messerstecher und Terroristen mit der Asylpolitik nach Deutschland geholt zu haben. Seine Attacke endet mit der Frage: „Wann treten Sie zurück?“ Merkel, ganz in rot gekleidet, reagiert wie immer aalglatt. Sie erklärt ihr Handeln für rechtmäßig und in der „Ausnahmesituation“ angemessen. Die Aufforderung zum Rücktritt ignoriert sie geflissentlich.


Video: "Wann treten Sie zurück?" – Gottfried Curio (AfD) befragt Angela Merkel (02:29)

Quelle: Video: Kanzlerin im Kreuzverhör: Gottfried Curio (AfD) grillt Merkel im Bundestag: Wann treten Sie zurück? (02:29)

Meine Meinung: Wenn ich die beiden "Gesichter" auf der Regierungsbank sehe, als Angela Merkel in Minute 01:10 antwortet, frage ich mich, was haben diese beiden reizenden Damen auf der Regierungsbank zu suchen? Weiß jemand, um wen es sich bei den zwei "netten" Ladies links von Angie handelt? Sind die beiden Ladys vielleicht vom Gruselkabinett aus der Berliner Geisterbahn? 😉 Und Merkels Antwort ist die reinste Luftnummer. Sogar mein Goldhamster könnte das besser. Und der meint, jagt sie endlich zum Teufel.

Eurabier schreibt:

Keinerlei Einsicht der FDJ-Blutraute und angeblich hätte sich die Lage jetzt verändert? Ja, verändert, dass niemand der 1,5 Millionen von 2015 abgeschoben wurde, dass jeden Tag weitere 500 neue Illegale ins Land Strömen (Einmal Kassel pro Jahr), die auch niemals abgeschoben werden, die Aufblähung der Taqqyia-[Lügen]-Behörde BAMF von 2.400 auf 9.000 Mitarbeiter und lockere 50 Mrd. Euro an Steuern des Facharbeiters für die „Ali“mentierung der Illegalen mit Kollateralschäden am Wohnungsmarkt und dem Tod von Mia Valentin, Maria Ladenburger und 11 Weihnachtsmarktbesuchern! FDJ-Merkel hat damit ihren Segen zum weiteren Völkermord unter lautem Applaus der Volkskammer erteilt. In anderen Ländern oder vor 2005 gäbe es Rücktritte, Amtsenthebungsverfahren, Neuwahlen oder Putsche!

Justus 2 schreibt:

Hier hätte man nochmal nachhaken müssen: 1. Wo war die angebliche außergewöhnliche humanitäre Notlage? Die gab es schlicht nicht! Die Invasoren befanden sich in einem sicheren Drittland, wurden dort gut versorgt. Von einer Notlage kann keine Rede sein! 2. Ein Urteil des EuGH sagt nur, ob die Handlung gegen EU-Recht verstoßen hat oder nicht, sagt aber nichts darüber aus, ob die Handlung gegen deutsches Recht verstoßen hat. Die Grenzöffnung hat eindeutig gegen deutsches Recht verstoßen!

Haremhab schreibt:

Video: Bettina Röhl, Tochter von RAF-Terroristin Ulrike Meinhoff, am 04.05.2018 im Gespräch mit Alfred Schier bei "Phoenix" (12:33)

„Die 68er-Bewegung wurde von maoistischen Massen- u. Völkermördern erfunden“


Video: Bettina Röhl, Tochter von RAF-Terroristin Ulrike Meinhoff: „Die 68er-Bewegung wurde von maoistischen Massen- u. Völkermördern erfunden“ (12:33)

heinhein schreibt:

Aha! Der EugH [Europäische Gerichtshof] hat also ein rechtmäßiges Handeln der Merkel-Clique bestätigt!? Die Rechtmäßigkeit dieses Tuns hätte zuforderst das deutsche Parlament bestätigen müssen oder eine Befragung des deutschen Volkes hätte hier Klarheit gebracht.

Merkel: „Deutschland hat sich sehr verantwortlich in dieser humanitären Ausnahmesituation verhalten?“ Ja bitte, für wen trägt denn die Volksvertretung Verantwortung? In die so genannte Ausnahmesituation hat sich ein Großteil der Flüchtlinge selbst manövriert. Und für all die Asylschmarotzer tragen in erster Linie deren Regierungen Verantwortung und nicht Deutschland.

Entweder die Kanzlerin ist so unwissend über die Vorgänge im BAMF oder sie versucht weiterhin, ihre Speichellecker einzulullen wider besseren Wissens und alle sitzen feixend hinter ihr, um dieses Land weiter zu ruinieren, wie es Gottfried Curio treffend beschrieb. An die AfD: Lassen sie nicht locker und treiben sie diese Ignoranten dorthin, wo sie hingehören – auf den Müllhaufen der Geschichte.

Randnotiz:

Weißenberg / Lindau (Bayern): 35-jähriger Serbe vergewaltigt und tötet seine 22-jährige Nachbarin durch Ertränken in der Badewanne – lebenslange Haft und Sicherungsverwahrung (rtl.de)

Siehe auch:

Merkels Staatsversagen: Von der Willkommenskultur zum BAMF-Desaster

Adrian F. Lauber zur Kritik an Alexander Gauland’s “Vogelschiss”

Sind die Deutsche Idioten? – “Wir verarschen die Deutschen und sie glauben uns”

Alexander Gauland’s Lockruf an die ewig Gestrigen und Unbelehrbaren

Militante muslimische Rohingya töten gezielt Hindus und Buddhisten

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) lernt den Ramadan-Knigge (08:14)

Belgischer Asylminister fordert Salvini zu Zurückweisung der Bootsmigranten auf

China revolutioniert den Elektro-Personen-Nahverkehr

7 Apr

Electrobus_E-433Russischer Elektrobus – CC BY 4.0

China mag ein Staat sein, in dem die Demokratie nicht besonders ausgeprägt ist. Aber in der technologischen Entwicklung hat China sich in einigen Bereichen an die Weltspitze hochgearbeitet. Während in Deutschland die Bildung immer stärker vernachlässigt wird, liegen laut der Pisastudie von 2015 vier chinesische Städte (bzw. Industrie-Regionen) (Singapur, Taipeh (Hauptstadt von Taiwan) Macau, Honkong und P.S.J.G. (Peking, Shanghai, Jiangsu, Guangdong) unter den 10 besten in der Pisastudie.

Unter allen getesteten Ländern hat das chinesische Singapur sowohl in den Naturwissenschaften (556 Punkte), als auch Lesen (535) und Mathematik (564) die Nase vorn. 2012 stand noch Shanghai (ebenfalls China) in allen drei Kategorien an der Spitze. Diesmal wird Shanghai allerdings nur mit den Regionen Peking, Guangdong und Jiangsu zusammen als "P-S-J-G" ausgewiesen, das ebenfalls unter den Top-10-Ländern rangiert. Deutschland liegt auf Platz 16.

Dieser Bildungsvorsprung in China schlägt sich nun auch wirtschaftlich nieder, denn im Bau von Elektroautos, Elektrobussen und in der Batterieproduktion schlägt China mittlerweile alle Rekorde. London rüstet mittlerweile die vierte Buslinie mit chinesischen Bussen aus, nachdem sich über einen Zeitraum von sechs Jahren bei den ersten drei Buslinien ihre Zuverlässigkeit erwiesen hat.

pisa_2015[21]Pisa Studie 2015: Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern!

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn schreibt:

„Letzten Monat stellt London bereits die vierte Stadtroute auf Elektrobusse um. „Bau deine Träume“, lautet das Programm der britischen Metropole. Es sind nämlich elf Busse der chinesischen Shenzhen-Firma "Build Your Dreams" (BYD), die jetzt zwischen "Park und Square" von Finsbury pendeln.

"Transport for London" (TFL) handelt beim Vertrauen auf Material aus der fast 10.000 km entfernten Stadt im chinesischen Perlfluss-Delta keineswegs leichtsinnig. Sechs Jahre hat sich auf drei Linien die Zuverlässigkeit der chinesischen Fahrzeuge erwiesen. Das inspiriert sogar Liverpool, wo seit Oktober 2017 zwölf BYD-Busse die Stadtluft sauberhalten.”

Während British Leyland, der größte Automobilhersteller in Großbritannien 1993 bankrott ging und seine Busproduktion an Volvo verkaufte und die deutschen Bushersteller bis heute keine Elektrobusse produzieren und verkaufen, verkaufen die Chinesen Hundertausende von Bussen in China. Die deutschen Autoproduzenten haben hier ein riesengroßes Geschäft verschlafen. Deutschland pampert lieber seine muslimischen Migranten mit Milliarden von Euro.

„Niemand beklagt die Fremdkäufe, weil "British Leyland" als letzter wichtiger Eigenhersteller seit 1993 bankrott ist. Europas Marktführer Mercedes und MAN verlieren ebenfalls nichts, weil sie keine Elektrobusse im Angebot haben. Weit über 300.000 Stück dagegen verkauft man in China seit 2011 – alle aus eigener Produktion.”

„Nebenher revolutioniert BYD mit Geld von Warren Buffett (amerikanischer Großinvestor) den Personennahverkehr. Alle 16.500 Busse der Heimatstadt Shenzhan fahren seit Dezember 2017 elektrisch [Bild]. Das sind fast dreimal so viele, wie New York mit sämtlichen Antriebskonzepten zusammen vorweisen kann. Deutschlands Kommunen betreiben mit insgesamt 22.000 Bussen (fast durchweg dieselgetrieben) auch nicht viel mehr.”

So verschläft Deutschland mit seiner fortschrittsfeindlichen Gutmenschenmentalität die Zukunft. Was hätte man für Geschäfte machen können, wenn man die Zeichen der Zeit rechtzeitig erkannt hätte. Bei Waffenverkäufen an afrikanische und islamische Diktatoren hat Deutschland keine Skrupel, aber hier, wo das Geld förmlich auf der Straße liegt, erkennt man offensichtlich nicht einmal das wirtschaftliche Potential. Ist der Technologiezug für Deutschland bereits abgefahren? Hier der ganze Artikel von Prof. Dr. Gunnar Heinsohn: Weltretter Deutschland ohne Puste

Noch ein klein wenig OT:

Burgwedel (Niedersachsen): Nach der Messerattacke auf eine 24-Jährige in Burgwedel – Zu viele "Hasskommentare" – Burgwedel schaltet Facebookseite ab

Burgwedel_ZentrumBy losch – Burgwedel – Self-photographed, Attribution

Nach der Messerattacke auf eine 24-Jährige in Burgwedel, der Heimatstadt von Ex-Bundespräsident Christian Wulff (CDU), vom Sonnabend hat die Stadt Burgwedel ihre Facebook-Seite vom Netz genommen. Grund waren zu viele menschenverachtende Kommentare unter einem Beitrag auf der eigenen Seite.

Die Stadt Burgwedel ​hatte nach der Tat eine Erklärung auf ihrer Facebookseite veröffentlicht und sich darin auch für weitere Integration von Flüchtlingen stark gemacht. Trotz der schrecklichen Tat wolle man diesen Weg „weiterhin mit allen Akteuren beschreiten“, hieß es dort. Nachdem menschenverachtende Kommentare unter dem Beitrag veröffentlicht wurden, nahm die Stadt die Seite am Dienstag vom Netz.

Drei Tage ​nach dem Messerangriff eines 17-jährigen Palästinensers, der 2013 aus Syrien eingereist ist, auf eine 24-Jährige in Burgwedel ist der Zustand der Frau unverändert kritisch. Die Ärzte haben sie nach der Attacke vom Sonnabend in ein künstliches Koma versetzt. Inzwischen soll sie ein zweites Mal operiert worden sein. Vivien K. und ihr Partner Dominic K. waren mit einem 13- und einem 14-jährigen Palästinenser in Streit geraten, die den 17-Jährigen als Verstärkung holten. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Will Burgwedel uns verarschen, wenn sie von einer Integration der Flüchtlinge spricht? Welche Integration meint Burgwedel denn, die Integration in die Sozialsysteme und in die vordersten Plätze der Kriminalstatistik? Und dann wundert Burgwedel sich, wenn die Menschen Klartext sprechen, was natürlich sofort als menschenverachtende Kommentare gewertet wird. Mögen die Menschen auch manchmal ihrer Wut freien Lauf lassen, aber sie sprechen die Wahrheit.

Nur einem Wunder ist es zu verdanken, dass die 27-jährige Vivien die Tat überlebt hat. Dennoch musste ihr eine Milz entfernt werden, diverse Knochen sind gebrochen und sie musste 3 mal binnen weniger Tage operiert werden! Von den seelischen und traumatischen Erlebnissen, die sie ein Leben lang begleiten werden, ganz zu schweigen. Und das alles haben wir solchen Politikern wie Christian Wulff und Angela Merkel zu verdanken, die meinen, der faschistische, frauenfeindliche und menschenverachtende Islam gehört zu Deutschland.

Paris: Mord aus „antisemitischen Motiven“ – Mohammedaner sticht 85-jährige Jüdin ab und zündet sie an

mareille_knoll-paris

An kleine Kinder, an Alte, an Wehrlose trauen sich feige Mohammedaner besonders gerne heran, wenn sie für ihren Teufel Mohammed Menschen massakrieren. Ähnlich wie beim brutalen Mord an der Jüdin Sarah Halimi (67) [1] im April 2017 (PI-NEWS berichtete) traf es jetzt nun erneut eine alte Dame im 11. Pariser Arrondissement: Mireille Knoll, eine 85-jährige Frau, der es als Kind gelungen war, dem Holocaust zu entgehen wurde von einem Mohammedaner, den sie als Kind betreut hatte mit 11 Messerstichen erstochen, anschließend zündete er sein Opfer an. >>> weiterlesen

[1] Am 4. April 2017 wurde Sarah Attal-Halimi, eine 65-jährige jüdische Frau, Mutter dreier Kinder, pensionierte Ärztin und frühere Leiterin einer Vorschule, in ihrer Wohnung im 11. Pariser Arrondissement in der Rue de Vaucouleurs im Stadtviertel Belleville schwer misshandelt und anschließend von dem 27-jährigen aus Mali stammenden Muslim Kobili Traoré aus dem Fenster gestoßen.

Netzfunde:

Österreich: Schul-Gewalt: "Unterricht ist so nicht mehr möglich" (heute.at)

Im Zug nach Freiburg: Links-Aktivistin Jutta Ditfurth mit Metallstock angegriffen

Ulm: Polizei nimmt nach Brandanschlag auf türkische Moschee vier Syrer fest (welt.de)

Michael Mannheimer: Federica Mogherini: „Der Sharia-Islam ist ein fester Bestandteil Europas“ (michael-mannheimer.net)

Siehe auch:

Plauen (Sachsen): Massenschlägerei unter Migranten – 200 Ausländer stehen sich in zwei feindlichen Gruppen gegenüber

Michael-Mannheimer Blog überschreitet die 30-Mio.-Zugriffsmarke

Akif Pirinçci: Das letzte Ostern – Der Tod des Osterhasen und der christlich-abendländischen Kultur

11 000 (!!) Salafisten in Deutschland – Die Zahl steigt – Hauptsächlich in Berlin und Hamburg

Merkelland – Messerland – Das Heulen der Monster

Hamburg: Pakistaner schneidet seiner zweijährigen Tochter „aus Liebe“ den Kopf ab

Spiegel-Autorin Margarete Stokowsky will Antifa-Attacken gegen die AfD

30 Sep

Margarete_Stokowski,_April_2017Hier der Artikel von Margarete Stokowsky. Sie beklagt sich darüber, dass sich ihrer Meinung nach in der AfD Rechtsextremisten tummeln. Dass die große Mehrheit der AfD-Abgeordneten und Wähler demokratische Bürger sind, interessiert sie nicht. In ihrem linksextremen Scheuklappenblick sieht sie überall nur Nazis, Rassisten und Rechtsextreme. Mir scheint, sowohl der Rechts- wie auch der Linksextremismus verschließt den Blick für die Realität und engt die Sichtweise ein. Er hat im Kern einen neurotischen Ansatz. Und manchmal denke ich, dass diejenigen, die derart gegen “Nazis” hetzen, selber ganz gute “Nazis” abgeben, nur eben linke “Nazis”.

Ist ihre linksextreme Einstellung darin begründet, dass sie Jüdin ist? Unter einigen Juden herrscht offenbar die Befürchtung, die AfD würde wieder KZ’s bauen. Ich wette, es gibt in den Reihen der Linken mehr Antisemiten als bei der AfD. Und was noch Schlimmer ist, die Linke hofiert und unterstützt völlig ungeniert und kritiklos die islamischen Zuwanderer, die den Antisemitismus bereits mit der Muttermilch aufgesogen haben: Video: Der islamische Hass auf die Juden (01:32:50) Der jüdische Historiker Dr. Michael Wolffsohn dagegen sagt, dass die AfD weder nationalsozialistisch, noch antisemitisch ist. Aber bei so manchem Linksextremen sind ohnehin alle Nazis, die nicht ihrem linksextremen Wahn folgen.

Wolffsohn: „Mit dem Etikett Nazi sollte man vorsichtig sein, denn man hat es seit den späten 60er Jahren so inflationiert, dass der Hammer gar nicht mehr wirkt. Wenn selbst Herr Gauland, der 87 Prozent (der Deutschen) – und auch mir – nicht zusagt, schon als Nazi bezeichnet wird, dann kann ich als Historiker nur sagen: ,Liebe Leute, ihr habt keine Ahnung, was der Nationalsozialismus war. Also redet nicht über etwas, das ihr nicht versteht.‘

Der Nationalsozialismus war eine mörderische, eine verbrecherische Organisation, die 57 Millionen Menschen auf dem Gewissen hat. Gucken Sie sich die Entstehung und Machtergreifung der Nationalsozialisten an und vergleichen Sie es mit der AfD – das ist schlicht und ergreifend inakzeptabel. Also: Schluss mit dem Unsinn!“… Tatsache ist, und das führte zum Wahlergebnis: Es gibt in Europa einen harten rechten Kern, der ist nationalistisch, aber nicht mörderisch.

wolffsohn_afdVideo: Historiker Professor Michael Wolffsohn "Der Vergleich der AfD mit der NSDAP ist dumm!"- 26 09 17 (09:53)

Meint sie etwa die Linksextremisten wären etwas Besseres? Das sind doch in der Regel nichts anderes als frustrierte, erfolglose und gehirngewaschene unreife junge Leute, ohne Bildung, beruflich erfolglos, die meistens keine Freundin abbekommen haben, die vielfach noch bei der Mama leben und die in der Regel viel gewalttätiger sind, als die meisten Rechtsextremen. Mir scheint, solche Menschen wie Magarete Stokowsky sind hasserfüllte Linksextreme, die in ihrem Extremismus gefangen sind und sich weigern Dinge nüchtern und sachlich zu betrachten. Sind sie Opfer, die den Holocaust immer noch nicht verarbeitet haben? Verfassungsschutz: 92 Prozent der Linksradikalen wohnen noch bei der Mutti

Indexexpurgatorius's Blog

Die linke Autorin Margarete Stokowski fordert in einer Kolumne auf „Spiegel Online“ entschlossene „Antifa-Arbeit“ gegen die AfD sowie einen „angemessenen Betreuungsschlüssel“ für deren Unterstützer.

„Antifa bleibt Handarbeit“, erklärte sie – der Slogan ist vor allem in gewaltbereiten linksextremen Gruppierungen verbreitet und legitimiert dort körperliche Übergriffe auf den politischen Gegner.

Kann schon sein, dass es nicht wirklich 12,6 Prozent Nazis in Deutschland gibt. Vielleicht sind es einfach nur 12,6 Prozent Menschen, die kein Problem damit haben, eine Partei zu wählen, die zum Teil aus Rechtsextremisten besteht. Aber das reicht. Es reicht, um zu sagen, dass wir 87,4 Prozent Antifaschistinnen und Antifaschisten brauchen, die sich mit einem angemessenen Betreuungsschlüssel um diejenigen kümmern, denen es nicht peinlich ist, ihre Wehrmachtsfantasien öffentlich zu äußern.

Man sagt „Antifa bleibt Handarbeit“, und das heißt, dass wir in den kommenden vier Jahren die Hände voll zu tun haben werden.

Wen dieses „wir“ einschließt, benennt Stokowski…

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Politisches Erwachen: Ich bin nicht mehr links

11 Jun

Blumen_HüteBy Friedrich Haag, CC BY-SA 4.0

Viele Menschen, vor allem viele junge Menschen, ordnen sich politisch links ein. In Wirklichkeit aber sind sie mehr oder weniger unpolitisch und laufen den Idealen hinterher, die man ihnen seit Jahrzehnten über die meist linksorientierten Medien eingetrichtert hat. Sie sind also in Wahrheit nicht politisch links, sondern gedankenfaul und Mitläufer des jeweils herrschenden Mainstreams. Wie Lemminge laufen sie diesen Idealen hinterher, ohne sie jemals zu hinterfragen. Ich kann ein Lied davon singen, auch ich gehörte zu diesen Verführten, die nicht einmal merkten, dass wir einer linken Gehirnwäsche unterlagen, wobei nicht wenige sich sogar linksradikal orientierten.

Ich sage ganz bewusst die meisten Linken sind eigentlich eher unpolitisch oder sagen wir vielleicht besser politisch oberflächlich und einseitig informiert, weil es in diesem Artikel um eine Autorin geht, die sich stets dem linksliberalen Milieu zugehörig fühlte, die sich gegen den Krieg und für die Arbeit mit Flüchtlingen einsetzte.

Will man sich aber ein politisches Urteil erlauben, dann muss man einerseits eine gute Allgemeinbildung, gute Geographie- und Geschichtskenntnisse besitzen, was die große Mehrheit der jungen Leute einfach nicht hat und natürlich nicht haben kann. Deshalb urteilen sie oft nach ethischen und moralischen Vorstellungen, die man ihnen eingetrichtert hat oder schlicht und einfach aus dem Bauch heraus. Wie kann man sich da anmaßen, politische Zusammenhänge zu erkennen und zu verstehen?

Wenn die Autorin und Reporterin, Verena Friederike Hasel, die für die "taz" und die "Zeit" schreibt, heute über den linken Mainstream, mit dem sie sich jahrelang verbunden fühlte, sagt, er sei  selbstgerecht, intolerant und realitätsfern, dann ist das für mich der Beweis, dass sie sich jahrelang vollkommen einseitig  informiert und orientiert hat und keine wirklichen Kenntnisse von politischen Zusammenhängen und speziell vom Islam besaß. Jeder halbwegs aufgeklärte und intelligente Mensch hätte schon vor Jahren erkannt, was für ein giftiger Islamcocktail sich da auf politischer, sozialer, religiöser und gesellschaftlicher Ebene zusammenbraut.

Jeder wirklich politisch Aufgeklärte hätte ihr die politische Entwicklung bereits vor Jahren aufzeigen können. Aber sie hätte es mit großer Wahrscheinlichkeit nicht akzeptiert, weil wahrscheinlich keine Bereitschaft vorhanden gewesen wäre, dem anderen überhaupt zuzuhören, andere Argumente zur Kenntnis zu nehmen. Vielmehr hätte sie es wahrscheinlich als rechtsextrem empfunden und nicht zugelassen über andere politische Vorstellungen überhaupt nachzudenken und zu diskutieren. Hinzu kommt, dass viele Menschen nicht den Mut haben, der Realität ins Auge zu blicken. Sie wollen sich ihre Vorstellungen von einer heilen Welt einfach nicht zerstören lassen.

Aber lassen wir die Autorin selber einmal zu Wort kommen. Sie schreibt:

„Die längste Zeit meines Lebens war ich mir sicher, politisch auf der richtigen Seite zu stehen. Als Schülerin demonstrierte ich gegen den Golfkrieg, während meines Psychologiestudiums probte ich mit Häftlingen ein Theaterstück. Als die Flüchtlinge nach Deutschland kamen, nahmen wir nächteweise junge Männer aus Syrien und Afghanistan auf. Ich war links.

Und links zu sein hieß für mich, aufgeklärt, kritisch und tolerant zu sein. Es bedeutete, an Gleichheit und Solidarität zu glauben und Menschen nicht einfach sich selbst zu überlassen. Diese Haltung war für mich politische und emotionale Heimat zugleich. Doch seit einiger Zeit verliere ich mein Gefühl der Zugehörigkeit. Das linksliberale Milieu, aus dem ich stamme, befremdet mich mehr und mehr.”

Dort hat also ein politischer Wandel stattgefunden. Ich stelle mir aber die Frage, warum dies jetzt erst geschieht? Seit Jahren versuchen viele  Intellektuelle und gebildete Menschen mit Engelszungen auf die Gefahren der Islamisierung hinzuweisen. Aber niemand hört zu. Ich glaube, es liegt daran, dass die große Mehrheit der Bürger einerseits kein politisches Interesse hat, schlafwandelnd durch’s Leben geht und aus geistiger Trägheit, Faulheit, aus Unwissenheit, Desinteresse und Gleichgültigkeit auf die politische Propaganda der “Qualitätsmedien” und des Fernsehens hereinfällt.

Ihr Leben dreht sich eher um Arbeit, Fußball, Fernsehen, Ficken, Saufen, Fressen und Spaß haben. Alles andere geht ihnen am Arsch vorbei. Ich frage mich immer wieder, wie die Menschen so leben können? Mir kommt das eher wie ein dahinvegetieren vor, ohne geistige, kulturelle oder intellektuelle Interessen. Mit anderen Worten, die geborenen Langweiler, ohne geistigen Horizont, die den Lügenmedien aus der Hand fressen. Aber irgendwie scheinen sie dabei relativ glücklich zu sein. Es ist das Glück der Karnickel, die demnächst zur Schlachtbank geführt werden.

Verena Friederike Hasel hat eine sehr interessanten Artikel über ihrem politischen Wandel geschrieben, den sie als eine Vertreibung aus dem politischen Paradies beschreibt. Ich kann ihn euch sehr empfehlen und ich hoffe und bin mir sicher, dass es in Deutschland noch viele Menschen gibt, denen es genau so ergehen wird, das immer mehr Menschen die Verlogenheit von Politik und Medien durchschauen, die meisten allerdings wohl erst nach persönlich sehr schmerzvollen Erfahrungen, die sie mit Migranten machen mussten. Wer nicht hören will, muss eben fühlen:

Verena Friederike Hasel: Politische Korrektheit: Ich bin nicht mehr links

Sandy schreibt:

Vor dem Beginn des bestimmt bald kommenden "Kommentar-Storms" möchte ich Ihnen einfach nur aus tiefstem Herzen für diesen Beitrag danken. Es gibt sie also doch noch, den gesunden Menschenverstand, die Reflektion und die freie Meinung. Das sich selbst-heiligsprechende Moralaposteltum kann besiegt werden. Hoffnung keimt.

Noch ein klein wenig OT:

Messerattacke in Saarbrücken: 27-jähriger Syrer ersticht Berater im psychosozialen Zentrum

saarbruecken_psychodok

Ein Syrer hat am Mittwoch in Saarbrücken in einer Beratungsstelle für Flüchtlinge einen Berater erstochen. Der 27-Jährige sei mit dem Mann in Streit geraten und habe ihn dann mit einem Messer niedergestochen, teilte die Polizei mit. Der Berater sei noch vor Ort an den Folgen seiner Verletzungen gestorben. >>> weiterlesen

Mike schreibt:

Ich war vor 26 Jahren mal im schwedischen Stockholm, mit einer Polin, die dort ihren Wohnsitz hatte. Sie wollte mir mal ihre Wohnung zeigen und ihren kleinen Sohn vorstellen. Als ich mit ihr dann mal spazieren ging in ihrer Siedlung, sah ich nur schöne schwedische Mädchen, die mit einem Türken an der Hand spazieren gingen. Ich fragte sie, was ist das denn, das gibt es doch gar nicht. Daraufhin fragte sie mich was ich denn meinte. Ich sagte, warum laufen die denn alle mit einem Türken an der Hand durch die Gegend?

Daraufhin bekam ich die Antwort, in Schweden ist eine Frau stolz drauf, mit einem Türken zusammen zu sein! Danach wollte ich gar nicht mehr raus aus ihrer Wohnung, weil ich die Bilder nicht mehr aus meinem Kopf bekam! Ich war 3 Tage mit ihr dort und in den 3 Tagen war ich nur eine Stunde draußen. Da wusste ich schon, dass das hier einmal genauso enden würde. Zu der Zeit, wühlten sie (die Migranten in Deutschland) hier noch im Sperrmüll rum. Jetzt sieht es hier mittlerweile genauso aus. Glaubt es, oder glaubt es nicht.

Meine Meinung:

Ich erlebe das heute in Deutschland zum Teil genau so und ich frage mich genau so, warum geben sich solche hübschen Frauen mit Migranten ab, darunter auch viele Afrikaner? Kein Wunder, wenn deutsche Männer immer mehr Probleme bekommen, eine deutsche Frau kennen zu lernen. Und wer ist als erster weg, wenn die Frauen schwanger werden? Die deutschen Steuerzahler dürfen dann die Alimente bezahlen.

Und wehe, die Frauen denken nach einem jahrelangen Martyrium darüber nach, sich von ihrem türkischen, afghanischen oder orientalischen Lover zu trennen, dann sind sie schnell six feet under und sehen sich die Radieschen von unten an. Ich habe da ehrlich gesagt kein Mitleid mehr.

Der griechische U-Migrationskommissar Dimitris Avramopoulos fordert: "Europa braucht mehr als 70 Millionen Zuwanderer"

Dimitris Avramopoulos

"Europa vergreist", warnt EU-Migrationskommissar Dimitris Avramopoulos. In den nächsten beiden Jahrzehnten seien mehr als 70 Millionen Zuwanderer nötig, um die Überalterung des Kontinents zu verhindern. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wenn Europa vergreist, dann tut bitte gefälligst etwas, dass in Europa mehr europäische Kinder geboren werden. Macht also eine kinderfreundliche Familienpolitik. Und vor allen Dingen verbietet die Abtreibung und schon ist das Problem gelöst. Aber diese Kindermörder der EU tun genau das Gegenteil. Sie fördern die Abtreibung. Und verbietet den ganzen Genderquatsch. Keine Homoehe! Schickt den griechischen Trottel nach Griechenland zurück, damit er dort richtig arbeiten lernt und Steuern zahlt, statt den Steuerzahlern auf der Tasche zu liegen.

Angelika schreibt:

Allein diese Worte sind ein Verbrechen an der europäischen Bevölkerung.

Erstdenkendannsprechen schreibt:

Vergreisen wird die EU nicht, darin sind sich Statistiker einig,. Aber der Anteil der älteren Menschen im Verhältnis zur Jugend wird steigen, wird sich sogar vervielfachen. Soweit so gut, das heißt noch nicht, dass Zuwanderung das Allheilmittel ist. Wenn ich damit Arbeitslose oder Menschen mit geringen Chancen auf dem Arbeitsmarkt ins Land hole, wir das Problem für den Staat sogar noch vergrößert, nicht zu sprechen von sozialen Spannungen und Konflikten, die die vermehrte Zuwanderung bringt. Das heißt, 70 Millionen Menschen zu integrieren in ein politisches System, das sich hier etabliert hat. Und ob nicht gerade dies dann das politische System letztendlich schädigt, ändert oder abschafft?

Carbo schreibt:

Die Notwendigkeit einer massenhaften Zuwanderung bezweifle ich doch sehr. Durch die zunehmende Automatisierung ("Industrie 4.0") wird es nicht genügend Arbeitsplätze geben. Wir brauchen eher eine Maschinensteuer als mehr Zuwanderung von Wirtschaftsflüchtlingen ohne verwertbare Ausbildung.

Siehe auch:

Christian Ortner: Warum müssen wir eigentlich irgendjemanden „integrieren“?

Alles Asyl: Null Sex, trotzdem Vater: 5000 Euro für ein „Kind“ – Hundertausende Scheinvaterschaften?

Soeren Kern: Eine Welle von Ehrenmorden erschüttert Deutschland

Studie zu Terrorfinanzierung in Großbritannien durch Saudi Arabien soll nicht veröffentlicht werden

Video: Paris: Moslem greift Supermarktkunden mit einem Messer an, der mit einer Kiste Bier aus dem Supermarkt kommt (00:39)

Akif Pirincci: Wenn Omma sich einen schwarzen Lover angelt

Paris: Moslem schmeißt Jüdin vom Balkon

17 Apr

Das hat natürlich nichts mit dem Islam zu tun – der Täter war nur ein wenig geistig verwirrt. Das reicht allemal für eine Bewährungsstrafe.

paris_juedischer_balkonmordAm frühen Dienstagmorgen drang ein mittlerweile von der Polizei als „psychisch gestört“ eingestufter Moslem in die Wohnung der 67-jährigen Sarah Lucy Halimi (kl. Foto) im 11. Pariser Arrondissement ein. Zuvor soll er schon angekündigt haben seine Nachbarin töten zu wollen. Sie hatte einen Verwandten des Täters wegen Belästigung und Bedrohung angezeigt. Der 27-Jährige überraschte die alte Dame im Schlaf, stach mehrfach auf sie ein und warf sie dann unter Allahu Akbar-Geplärr vom Balkon im dritten Stock des Hauses. Die Polizei war zwar vor Ort, wartete aber während des Mordes auf Verstärkung.

Von L.S.Gabriel

Nach vollbrachter Tat konnte der Tobende überwältigt werden. Bei der Polizei gab er dann an, er müsse „Ungläubige“ töten, das fordere der Koran. In unseren Medien fand dieser Fall keine Beachtung, vermutlich damit „die Rechtspopulisten” das eindeutige Hassverbrechen nicht „missbrauchen”. Und außerdem ist es ja nur ein weiterer Kollateralschaden der bunten Weltoffenheit.

In ganz Europa wird das Pflaster, dank der islamischen Invasion, immer heißer für Juden. Am Freitag wurde eine Frau aus Sachsen-Anhalt, die von einer Israelreise heimkehrte, am Berliner Flughafen Schönefeld von Arabern bedrängt und mit antisemitischen Parolen bedacht.

Der Berliner Kurier schreibt:

Als die Frau als erste in die Ankunftshalle trat, rief die Gruppe der jungen Männern „Free, free Palestine“. Die Männer bildeten ein schmales Spalier, durch das die Frau hindurchlaufen musste. Sie meldete die bedrohliche Situation dem Sicherheitsdienst. Später stellte sie fest, dass jemand eine brennende Zigarette in ihren Rucksack geworfen hatte.

Fast täglich werden bei uns derzeit Tote aus Gebüschen oder Gewässern gezogen, Frauen betatscht, bedroht, vergewaltigt und auch Männer zusammengeschlagen, erstochen oder sonst wie drangsaliert. Wer sich als Christ oder Jude offen zu erkennen gibt hat schon in der Schule um sein Leben zu fürchten.

Niemanden schert das, den Systemmedien sind die Opfer islamischer Täter meist nur eine Randnotiz wert. Auch der Terrorangriff in Stockholm verblasst schon wieder. Denn Gott sei Dank gab es ja einen Giftgasangriff in Syrien. Darunter kann man wunderbar die heimischen Opfer der Moslem-Invasoren medial verschwinden lassen.

Quelle: Paris: Moslem schmeißt Jüdin vom Balkon

Noch ein klein wenig OT:

Schweden: Der usbekische Terrorist Rohkmat A. (39) verübte den Anschlag mit dem LKW in Stockholm

Rakhmat AkilovBild: Der usbekische Terrorist Rakhmat Akilov – auf der Seite der Dailymail sind viele bewegende Bilder von dem Attentat zu sehen

Der usbekische Terrorist Rohkmat A. (39) ist offenbar in der Zeit vor dem LKW-Anschlag in Stockholm untergetaucht. Er hatte sich für Behördenpost eine Scheinadresse zugelegt, an der er nicht wohnte. An Geld kam er durch Schwarzarbeit beim Gebäudeabbruch, wo er gut bezahlte Asbest-Entsorgungsjobs annahm. Er bewarb sich mit dem Hinweis, über Erfahrungen mit Sprengstoff zu verfügen.

Sein 2014 gestellter Antrag auf Arbeitserlaubnis bzw. Bleiberecht oder gar schwedische Staatsbürgerschaft wurde im Juni 2016 abgelehnt. Er wurde polizeilich gesucht zwecks Abschiebung. Die schwedische Polizei geht von mindestens 3000 weiteren abgetauchten Illegalen alleine in Stockholm aus. Offensichtlich ist den europäischen Gutmenschenregierungen nicht bewusst, welche Risiken sie mit illegaler Einwanderung produziert. >>> weiterlesen

Bielefeld ist und bleibt bunt – und hätte offensichtlich auch gerne ein paar usbekische "Bereicherer"

bielefeld-bleibt-buntMit anderen Worten: Auch Bielefeld wird früher oder später zum Leichenschauhaus.

Dietmar Bartsch (Die Linke): »Gemeinsamer Kampf« mit gewaltbereiten Linksextremisten, die bereits Geld für Waffen sammelt


Video: Hier die Politchaoten  der "Interventionischen Linken" (Blockupy) bei der "Arbeit" (40:35)

Der Fraktionsvorsitzende der Linken im Bundestag trat laut Facebook am Mittwoch gemeinsam mit Christoph Kleine auf. Dieser gehört der Interventionistischen Linken an. Diese beabsichtigt den »revolutionären Bruch« und sammelt Geld für Waffenkauf. Vom Verfassungsschutz wird sie aus diesem und vielen weiteren Gründen und daher nicht zu Unrecht beobachtet.

Die Interventionistische Linke wird sich auch an den »Protesten« gegen den AfD Bundesparteitag in Köln am 21. Und 22. April beteiligen. 40 Prozent von ihnen gehören dem gewaltbereiten, militanten, autonomen Spektrum an. Die dominierende Kraft im extremistischen Segment des auch nichtextremistische Gruppierungen umfassenden Blockupy-Bündnisses war allen voran die „Interventionistische Linke“ (IL), von der auch Idee und Grundkonzept für „Blockupy“stammen.  >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Um so radikaler jemand ist, um so kranker sein Geisteszustand. Das ist das eigentliche Problem. Sie sehen zwar die "kranke" Welt, aber nicht ihre eigene Krankheit. Die wird sich auch nicht verbessern, wenn man beginnt zu morden, den "bösen" Feind zu bekämpfen, denn euer größter Feind seid ihr selber, weil es euch offensichtlich an Intelligenz mangelt, liebe Linksextremisten. Hier spricht der Psychologe. Ich habe noch Termine frei, Herr Bartsch und Herr Kleine.

Und im Übrigen ist die Interventionistische Linke schon wieder so weit links, dass sie sich mit den Rechtsextremen die Hand reichen könnte. Keine Wunder also, wenn der eine oder andere, gelegentlich von den Linksextremen zu den Rechtsextremen wechselt und umgekehrt. Oder gleich zu den Islamisten und Dschihadisten. Sie sind alle aus demselben Holz geschnitzt, nämlich aus morschen Holz. Hauptsache man kann die Sau rauslassen. Wir sind vom Idiotenklub und laden herzlich ein, bei uns ist jeder gern geseh’n, doch blöde muss er sein.

Mit anderen Worten Linksfaschisten und Rechtsfaschisten machen gemeinsame Sache – oder – das Irrenhaus hat Ausgang. Aber für den "Kampf gegen Rechts" lässt Bundesfamilienministerin Manuele Schwesig großzügig 100 Millionen Euro springen. Den "Kampf gegen Links" dagegen hält sie für ein "aufgebauschtes Problem", deshalb gibt es dafür auch keine Gelder, obwohl die Linksextremen viel gewalttätiger sind als die Rechtsextremen und sogar offensichtlich mit dem Gedanken spielen 2000 AfD-Mitglieder “zu beseitigen”. Wieso macht die Bundesfamilienministerin mit dem Linksextremen gemeinsame Sache? Immerhin finanziert sie sie ja. Und wieso lies sie die Gelder gegen den Linksextremismus streichen?

Gegen Facebook-Zensur: Wutrede Matteo Salvini’s (Lega Nord) vor EU-Parlament


Video: Wutrede des italienischen EU-Abgeordneten Matteo Salvini vor dem EU Parlament gegen Facebooksperren (05.04.2017) (02:37)

Matteo Salvini, Vorsitzender der konservativen „Lega-Nord“ hat vor einigen Tagen das EU-Parlament aufgemischt. Seine Rede wurde auf Facebook über 1,2 Millionen mal aufgerufen. „Wochenblick.at“ berichtete. In Europa gebe es 20 Millionen Arbeitslose, eine Migration, die außer Kontrolle geraten sein und dazu islamistischen Terrorismus, so der Politiker. Doch womit beschäftige sich das EU-Parlament? Mit Facebook- und Internetzensur. „Euch sollte ein sehr guter Arzt therapieren“, so der Italiener. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Rund 52% – Erdogan siegte beim Referendum mit Hilfe seiner Geheimpolizei "sivil"

Geschleppte Menschen zu Ostern aus Libyen, Marokko, Bangladesch, Nigeria, Guinea

Michael Mannheimer: „Moslems kommen nach Europa, um es zu erobern“

Erdoğan sagt: Europa wird bald türkisch sein – und er hat recht

Video: Dr. Nicolaus Fest über afrikanische Verhältnisse in Deutschland (03:45)

Meinungsfreiheit war gestern: Facebook löscht Facebook-Seite des libanesischen Islamkritikers Imad Karim

Marx und Engels: Dänen lügen nicht

30 Sep


Video: Otto – Dänen lügen nicht (02:31)

Martin schreibt:

Über ihre Familien schreiben Marx und Engels: "Sterben sollen sie alle." Über die Arbeiter äußern sie folgende Ansicht: "Sie taugen nur als Kanonenfutter." Über den konkurrierenden Arbeiterführer Ferdinand Lassalle heißt es: "Dieser jüdische Nigger." Auch zu den Nachbarvölkern der Deutschen vertreten Marx und Engels sehr dezidierte Ansichten.

Die Schweizer seien durchweg "dumm", die Dänen dagegen "lügnerisch", am schlimmsten allerdings sei das Land Polen, welches "keine Existenzberechtigung" habe. In einer Rezension der Zeit wird die Gedankenwelt von Marx und Engels von Harald Martenstein so zusammengefasst: "Nationalismus, Sexismus, Antisemitismus, Rassismus, Beschimpfung der eigenen Anhänger." Im Privatleben war Marx Reaktionär, Sozialist war sein Brotberuf.

Harald Martenstein: Marx und Engels zusammengefasst: "Nationalismus, Sexismus, Antisemitismus, Rassismus, Beschimpfung der eigenen Anhänger."

Noch ein klein wenig OT:

Kein Schutz für eine unislamische Liebe

islamische_küsse

Was geschieht, wenn eine muslimische Frau sich in einen deutschen Mann verliebt? Man sollte denken, dies sei in Europa nichts ungewöhnliches. Die Realität ist aber, dass sowohl der Islam, die Islamverbände und viele strenggläubige Muslime sich dagegen aussprechen. Sie sprechen sich aber nicht nur dagegen aus, sondern versuchen solch eine Beziehung unter allen Umständen zu verhindern, weil sie meinen, dass der Islam dies von ihnen verlange.

Bei einem jungen Paar in Fürstenwalde bei Berlin ging es sogar soweit, dass die Eltern der jungen Frau die Tochter und ihren Freund mit dem Tode bedrohten. Dabei kam es zu Handgreiflichkeiten, bei der die Tochter gewürgt worden sein soll und der Vater mit einem Kantholz auf den jungen Mann einschlug. Lesen sie die ganze Geschichte auf der "Achse".

Gmünd Waldviertel (Österreich): Asylwerber attackieren nach Einbruch Polizisten und verletzen diese schwer

waldviertel_gmuend
Selbst im idyllischen nord- östlichen Waldviertel ist man vor räuberischen, gewaltbereiten Asylwerbern nicht mehr sicher. Was am letzten Donnerstag in Gmünd als Einbruchsdiebstahl begann, endete bei der Festnahme der Täter mit massivem Widerstand gegen die Staatsgewalt und einem schwer verletzten Exekutivbeamten,
wie auch die Bezirksblätter Gmünd berichtet hatten. Einer der Beamten erlitt bei diesen Angriffen einen dreifachen Bruch der rechten Hand.

Neben den beiden gestohlenen Fahrrädern wurden  bei den Tätern auch vier Messer sichergestellt. Dabei handelte es sich um drei Klappmesser und ein Messer mit einer zirka 30 Zentimeter langen Klinge. Im Zuge der weiteren Erhebungen, in Bezug auf die Fahrrad Diebstähle, konnten die beiden Asylwerber auch als PKW-Einbrecher im Stadtgebiet von Gmünd, ausgeforscht werden. Die Täter wurden in die Justizanstalt Krems überstellt, wo sie wegen Einbruchsdiebstahl, schwerer Körperverletzung und Widerstand gegen die Staatsgewalt angeklagt werden. >>> weiterlesen

cup_of_tea schreibt:

Natürlich – Marokko geht ja gerade im Bombenhagel unter (10 Millionen Touristen jährlich). Und der andere Täter – ein "staatenloser" Passwegwerfer? Wird sicher dringend gebraucht, als Ingenieur, oder so. Man mag über die USA schimpfen wie man, will: Die Festnahme der beiden Asyl-Terroristen wäre dort wahrscheinlich etwas anders verlaufen; dort begnügt man sich nämlich nicht mit dem Verteilen von Gemüse-Spray, um Terroristen dingfest zu machen…. www.asylterror.com

Merlin schreibt:

Ich wäre dafür, dass man den Polizisten für ihren mutigen, fast schon lebensmüden, Einsatz eine Anerkennung zukommen lässt. Als ehemaliger Kampfsportler weiß ich, dass der Messerkampf einer der schwierigsten ist. Man muss den Gegner ständig auf Distanz halten und selbst wenn man es schafft, ihn zu überwältigen, ist es fast unmöglich, dies ohne Schnittverletzungen zu überstehen. Wenn ich an der Stelle der Polizisten gewesen wäre und auch eine Schusswaffe bei mir gehabt hätte, also ich hätte die Waffe gezogen.

Leider herrscht in Österreich die neue linke Leitkultur, die die Beamten zwingt, sich zwischen dem eigenen Leben und der beruflichen Existenz zu entscheiden.
Zwar sind die Kulturbereicherer (bestimmt Akademiker mit hohem IQ) erst mal weggesperrt, aber wer die Gutmenschen kennt, weiß, dass das nicht von Dauer sein wird und nach erfolgreicher Enthaftung (durch Caritas?) werden sich demnächst noch weitere Beamte – oder sogar Bürger – den beiden stellen müssen.

Österreichs Verteidigungsminister Doskozil (SPÖ): Joschka Fischer soll EU-Asyl-Koordinator werden

Verteidigungsminister DoskozilÖsterreichs Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil Der europäischen Unfähigkeit, in der Flüchtlingspolitik auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen, begegnet Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil (SPÖ) mit einem überraschenden Personalvorschlag. Der ehemalige deutsche Grünen-Star Joschka Fischer soll die EU-Asylpolitik koordinieren. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wer hat uns verraten? Sozialdemokraten! Mit Joschka-Fischer dem notorischen Deutschlandhasser macht man ja wohl den Bock zum Gärtner. Der würde Deutschland am liebsten mit Millionen Migranten fluten, um es für immer zu zerstören. Schei** rot-grüne Volksverräter.

Siehe auch:

SPD-nahe Friedrich-Ebert-Stiftung empfiehlt: "Hartz IV für alle Flüchtlinge in Deutschland" – auch für abgelehnte Asylbewerber

Akif Pirincci: Scheißspiel ohne Grenzen – Warum die "Welt" zu einem Moslemschwanz nuckelnden Klopapier degeneriert

Narzistische „Willkommenskultur“ oder humanitäre „Hilfskultur“?

Dresden: Sprengstoffanschläge auf Moschee und Kongress- Centrum durch Linksextreme?

Euskirchen: 12-Jähriger von Mitschülern fast totgeprügelt

Berlin: Leben und sterben lassen – Döner und Dosenbier

Anetta Kahanes Amadeu-Antonio-Stasibank

21 Jul

anetta_kahane_stasibank

Max Kahane, der Vater von Anetta Kahane, war ein überzeugter Kommunist. KPD-Mitglied, Mitbegründer des (späteren DDR-)Nachrichtendienstes ADN, Journalist und Chefkommentator beim Neuen Deutschland, dem staatlichen Propagandablatt der DDR, das gegen die Bundesrepublik und ihre freiheitliche, marktwirtschaftliche Ordnung hetzte und den Verbrecherstaat DDR verherrlichte.

Sogar die Zeitung Neues Deutschland (ja sie existiert immer noch) schrieb, bei aller Relativierung im übrigen, im April 2016 zum 70jährigen Bestehen über die eigene Vergangenheit: „In dieser Zeitung haben furchtbare Dinge gestanden, wurden Linke diffamiert, Menschen verächtlich gemacht, denen der real existierende Sozialismus keine Hoffnung mehr war. Es wurde gelogen. Es wurden reale Zustände und Zusammenhänge vernebelt.“ Nun ja, es wurden nicht nur Linke diffamiert. Aber in der Tat: furchtbare Dinge hat die Zeitung verbreitet. Und Max Kahane hat dabei mitgemacht. [1]

[1] Wichtig ist vielleicht auch, dass die Mutter von Anetta Kahane, die jüdischstämmige Künstlerin und Kommunistin, Doris Kahane, vor dem nationalsozialistischen Regime aus Deutschland fliehen musste.

Ich stelle mir die Frage, inwieweit das Schicksal der Mutter auch für Anetta Kahane prägend war, und zwar in der Form, dass sie eine tiefe Abneigung empfand, gegen alles, was aus ihrer Sicht politisch rechts ist, wobei Konservatives, Rechtspopulistisches und Rechtsextremes alles in einem Topf geworfen wird. Dies ist ja häufig eine Einstellung die bei vielen Linksextremen anzutreffen ist und die ich für sehr bedenklich halte.

Max Kahane’s Tochter Anetta (Foto) führt die „furchtbare“ Propagandaarbeit über die von ihr 1998 gegründete, als gemeinnützig anerkannte Amadeu-Antonio-Stiftung fort, deren Vorstandsvorsitzende sie ist. Gelernt hat sie dies womöglich bei der DDR-Staatssicherheit, der sie sich über viele Jahre als Spitzel verpflichtet hatte. Eine Schule fürs Leben… (Ein guter Artikel auf der Achse über die Millionen des roten Spitzel-Packs!)

Quelle: Anetta Kahanes Amadeu-Antonio-Stasibank

Meine Meinung:

Interessant ist auch die finanzielle Ausstattung der Amadeu-Antonio-Stiftung (AAS). Anetta Kahane hat dabei einiges Geschick entwickelt, Steuergelder abzugreifen. Jedenfalls ist die AAS finanziell gut ausgestattet. Manche sagen, sie hat dabei eine spezielle Methode entwickelt, in dem sie andere Menschen mit rechtsextremen Kreisen in Verbindung bringt. Dies ist ja ein Zug, auf den man heute gerne aufspringt und für den man gerne Steuergelder locker macht. Eine finanzielle Unterstützung des Bundesfamilienministeriums von 900.000 € hilft dabei, Andersdenkende in die rechtsextreme Ecke zu stellen.

Um so fleißiger man dieses Geschäft betreibt, um so höher sind die Einnahmen. Denunzieren für Staatsknete ist halt ein lohnendes Geschäft. Vor allen Dingen in der heutigen Zeit, wo es gilt die AfD zu bekämpfen. Ab dem Jahr 2017 sollen 100 Millionen Euro an Steuergeldern jährlich für den „Kampf gegen Rechts“ ausgegeben werden – doppelt so viel, wie für das Jahr 2016. Und von diesen 100 Millionen Euro wird sicherlich auch ein ordentliches Sümmchen für die Amadeu-Antonio-Stiftung abfallen.

Die Steuergelder für die Amadeu-Antonio-Stiftung fließen mittlerweile so reichlich, dann sie damit ordentliche Gewinne erzielen konnte. Mit anderen Worten die Kassen sind prall gefüllt und man stellt sich die Frage, warum die Stiftung eigentlich ständig neue Steuergelder bekommt. Mittlerweile hat sie nämlich so viele Rücklagen gebildet, die sie u.a. in Wertpapiere investiert und Darlehen an Banken vergibt. Man ist in nicht unerheblichem Maße in Bankgeschäfte involviert. Der Anwalt und Steuerberater Ansgar Neuhof aus Berlin schreibt über die finanzielle Situation der Amadeu-Antonio-Stiftung:

Wie sich den eigenen Angaben der Stiftung auf deren Internetseite entnehmen lässt, erhielt die Stiftung von 2008 bis 2014 (die Jahre vor 2008 sind nicht veröffentlicht, 2015 auch noch nicht) fast 6,2 Millionen Euro an Zuschüssen, insbesondere vom Bundesfamilienministerium. Im Durchschnitt jährlich fast 900.000 Euro. Das sind etwa zwei Drittel der Einnahmen. Der Rest sind Spenden und sonstige Erträge, die nicht näher bezeichnet sind.

In dem Zeitraum von 2008 bis 2014 erzielte die Stiftung einen Gesamtüberschuss von ca. 455.000 Euro, im jährlichen Durchschnitt beträgt der Überschuss etwa 65.000 Euro. Bezogen auf das Stiftungskapital, das in dem Zeitraum von 343.700 Euro auf 379.700 Euro anstieg, macht das eine jährliche Eigenkapitalrendite von etwa 17 bis19 Prozent. Und das steuerfrei. Davon können die meisten „bösen Kapitalisten“ nur träumen. >>> weiterlesen

Siehe auch:  Wolfgang Thierse (SPD), Rita Süssmuth (CDU), Cem Özdemir(Grüne), SAP, Generali, die New Yorker Ford Foundation und die Freudenberg-Stiftung – sie alle unterstützen die Internet-Stasi der Amadeu-Antonio-Stiftung zur Unterdrückung der Meinungsfreiheit

Cendrillon [#15] schreibt:

Ich kann mich beim allerbesten Willen nicht daran erinnern, dass im sogenannten Mainstream die Rolle der Amadeu-Stiftung bzw. die Rolle von Kahane&Co jemals kritisch beleuchtet wurde bzw. überhaupt hinterfragt wurde. Mit Ausnahme der hier besprochenen Satire von Achim Winter. Was ist das für ein Journalismus? Sie wollen nicht Lügenpresse genannt werden und tun doch alles dafür, dass man sie genau dafür hält. Frau Reschke! Jetzt reden Sie mal Klartext. Klopfen Sie dieser bundesrepublikanischen Stasi-Nachgeburt auf die Finger. Zeigen Sie mal, dass Sie ein Mann eine Frau sind.

Siehe auch:

Video: Sandra Maischberger: Anschlag in Würzburg: Sind wir dem neuen Terror schutzlos ausgeliefert?

Fjordman: Die Politiker im Westen sollten die muslimische Einwanderung stoppen oder zurücktreten

Ingrid Carlqvist: Schweden: Die zügellosen Vergewaltigungen durch Migranten gehen weiter

Kerpen: 16-jähriger Intensivtäter begeht 30 Straftaten in neun Monaten

Yves Mamon: Frankreich: Der kommende Bürgerkrieg

Rapefugees: „Schatzi, Baby komm her oder ich stech dir ein Messer in die …?“

Daniel Hecker: Der Prophet Muhammad und seine Frauen – nur ein bedingtes Vorbild für Muslime

21 Jan

Vom Institut für Islamfragen der Evangelischen Allianz (PDF-Dokument – 44 Seiten, in deutscher und in englischer Sprache)

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Wenn vom Islam die Rede ist, wird auch häufig das Thema „Frauen im Islam“ erörtert. Das ist nicht lediglich das Ergebnis von Aufsehen erregenden Büchern zum Islam (wie Salman Rushdies „Satanische Verse“) oder der Problematik einer „Parallelgesellschaft“ noch der äußerlich sichtbaren Unterschiede von Musliminnen und Nicht-Musliminnen. Auch die Berichte von Menschenrechtsorganisationen über die Lage der Frauen in islamischen Ländern und die autobiographischen Erzählungen muslimischer Frauen geben der Debatte über die Anpassung von Musliminnen z. B. in der westlichen Kultur unter der Überschrift „Frauenrechte im Islam“ neue Nahrung. Frauen haben eine elementare Rolle im Leben des Propheten Muhammad gespielt, und zwar seit seiner frühen Kindheit.

Die Quellen besagen, dass er als Neugeborener von der Sklavin Zu’aiba und dann von der Amme Halima gestillt und betreut wurde. Danach übernahm ihn seine Mutter Amina, die jedoch starb, als er etwa sechs Jahre alt war. Mit ungefähr 25 Jahren (ca. 595 n. Chr.) heiratete er die wohlhabende, damals wohl rund 40jährige Khadidja, durch die er Wohlstand und Ansehen in seinem Stamm erwarb. Bis zu Khadidjas Tod (etwa 619 n. Chr.) ging er keine anderen Verbindungen ein. Nach ihrem Tod heiratete er eine große Anzahl weiterer Frauen. Muhammad befaßte sich häufig mit den Angelegenheiten des weiblichen Geschlechts: Im Koran und der Überlieferung finden sich zahlreiche Anweisungen für Frauen.

Der Islam und die Polygamie (Vielweiberei):

Während die Bibel schon auf den ersten Seiten erläutert, dass eine Ehebeziehung sich auf einen Mann und eine Frau beschränkt, hält der Islam die Polygamie für legal. Die Bibel erklärt den Ehebund zu einer heiligen, ewigen, ausschließlichen Beziehung: „Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und seiner Frau anhängen, und sie (nur die zwei) werden zu einem Fleisch werden“ (1. Mose 2,24, s. auch Matthäus 19,5) – auch wenn schon in biblischen Zeiten gegen dieses Gebot verstoßen wurde.

Dagegen hat der Koran die vorislamische Polygamie weitergeführt und als rechtens begründet. Die Polygamie ist allerdings lediglich das Recht der Männer. In vorislamischer Zeit konnten nach Berichten der Überlieferung auch Frauen in unterschiedlichen polygamen Eheformen leben: Eine Frau konnte mit mehreren Männern der Reihe nach Verkehr haben. Falls sie schwanger wurde, wurde nach der Geburt der Mann, dem das Kind am ähnlichsten sah, als Vater betrachtet. Er musste diese Entscheidung in jedem Fall akzeptieren (arab. nikah al-baghaya). Nach Abschluss ihrer Periode konnte der Mann seine Frau zu einem anderen Mann schicken, von dem sie ein Kind empfangen wollte. Wenn sie schwanger wurde, konnte ihr Ehemann den Verkehr wieder mit ihr aufnehmen (arab. nikah alistibda’).

Eine Gruppe von weniger als zehn Männern konnte mit einer Frau verkehren.Falls die Frau schwanger wurde, wählte sie einen der Männer als Vater ihres Kindes aus. Der Mann musste ihre Entscheidung akzeptieren (arab. nikah aldjam’). 1 Diese vorislamischen Eheformen erlaubt der Islam nicht, aber die Polygamie wird nach mehrheitlicher Auffassung für Männer beibehalten. Die Anzahl der Ehefrauen wird im Koran auf vier beschränkt, die Anzahl der Sklavinnen als zusätzliche Konkubinen [Sexsklavinnen] ist jedoch nicht begrenzt: „So heiratet, was euch an Frauen gut ansteht, zwei, drei oder vier; und wenn ihr fürchtet, nicht gerecht zu sein, (heiratet) eine oder was im Besitz eurer Rechten (Sklavinnen) ist“ (Sure 4,3).

Wenn die vorislamische Form der Polygamie auch den Frauen erlaubte, mehrere Männer zu haben, konnte das nur zu einer begrenzten Zunahme der Zahl der Beduinen führen, da eine Frau in der Regel nur einmal im Jahr ein Kind zur Welt bringen kann, unabhängig von der Anzahl ihrer Ehemänner. Die Beschränkung der Vielehe auf den Mann diente dem Ziel, eine rasche Zunahme der Zahl der Anhänger / Kämpfer Muhammads herbeizuführen; was er sich sehr wünschte.

In der Überlieferung heißt es: Ein Mann kam zu Muhammad und fragte ihn: „Ich habe eine hübsche vornehme Frau, die aber unfruchtbar ist. Soll ich sie heiraten?“ Allahs Prophet antwortete: ‚Nein!’ Der Mann stellte dieselbe Frage wieder. Allahs Prophet antwortete: ‚Nein!’. Der Mann stellte dieselbe Frage zum dritten mal. Allahs Prophet antwortete: ‚Nein! Heiratet (ihr Moslems) eine liebe fruchtbare Frau. Ich möchte eure Anzahl (erheblich) vermehren“. 2 Auch im Koran heißt es:„Vermögen und Söhne sind Schmuck des diesseitigen Lebens“ (18,46).

Neue Regelungen für Frauen in islamischer Zeit:

Es war auf der Arabischen Halbinsel unter mehreren Beduinenstämmen, die weder Juden noch Christen waren, möglich, auch die eigene Mutter oder die eigene Tochter zu heiraten.3 Es war auch erlaubt, mit zwei Schwestern gleichzeitig die Ehe zu schließen.4 Der Koran berichtet, dass die vorislamischen Araber aus Furcht vor Verarmung neugeborene Mädchen lebendig begruben. Diese Gebräuche, die schon lange zuvor in der Bibel verboten worden waren (3. Mose 18; 5. Mose 5,17), wurden rund 600 Jahre nach Jesu Tod und Auferstehung auch im Islam verboten. Neue Regeln für das Verhalten der Frauen und veränderte gesetzliche Bestimmungen wurden erlassen:

Das Erbe einer Frau wurde auf die Hälfte des Erbes eines Mannes reduziert: „Allah schreibt euch hinsichtlich eurer Kinder vor: Auf eines des männlichen Geschlechts kommt (bei der Erbteilung) gleichviel wie auf zwei des weiblichen Geschlechts“ (4,11). In vorislamischer Zeit erbte die Frau gar nichts.

Das Zeugnis einer Frau wird auf die Hälfte des Zeugnisses eines Mannes festgelegt:

„Und lasset zwei Zeugen unter euren Männern es bezeugen. Und wenn es nicht zwei Männer sein können, dann sollen es ein Mann und zwei Frauen sein, solche, die euch als Zeugen genehm sind – (zwei Frauen) damit (für den Fall), dss die eine von ihnen sich irrt, die eine (die sich nicht irrt) die andere (die sich irrt, an den wahren Sachverhalt) erinnere“ (2,282). Der Ehemann hat nach überwiegender Auffassung muslimischer Theologie das Recht, „im Fall des Ungehorsams seine Ehefrau zu strafen, sie zu schlagen und zu Hause einzusperren”:  (Sure 4,34 und Sure 4,15)

„Die Männer stehen den Frauen in Verantwortung vor, weil Allah die einen vor den anderen ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Vermögen hingeben. Darum sind tugendhafte Frauen die Gehorsamen und diejenigen, die (ihrer Gatten) Geheimnisse mit Allahs Hilfe wahren. Und jene, deren Widerspenstigkeit (Hochmut und Gleichgültigkeit) ihr befürchtet: ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie!“(4,34).

Und: „Und wenn einige eurer Frauen etwas Abscheuliches begehen, dann ruft vier von euch als Zeugen gegen sie auf; bezeugen sie es, dann schließt sie in die Häuser ein, bis der Tod sie ereilt oder Allah ihnen einen Ausweg gibt“ (4,15).

Viele Theologen vertreten zwar, dass der Mann seiner Frau durch seine Züchtigung keinen körperlichen Schaden zufügen dürfe, aber dass ein Mann das Recht hat, seine Frau im Fall ihrer „Widerspenstigkeit“ zu züchtigen, wird gesellschaftlich kaum hinterfragt. Bei echter Misshandlung erlauben viele islamische Länder der Frau zwar den Gang zum Gericht, aber sie muss diese Misshandlung zum einen hieb- und stichfest beweisen, zum anderen stellt für viele Frauen die Scheidung keinen gangbaren Weg dar, weil sie z. B. die damit verbundene Schande fürchten oder nach einer Scheidung mittellos zurückbleiben, ihre Kinder verlieren oder ihre Rechte nicht kennen.

Frauen werden im Koran als „Vergnügung“ oder „Lust“ für die Männer bezeichnet:

„Zum Genuss wird den Menschen die Freude gemacht an ihrem Trieb zu Frauen und Kindern …“ (3,14).

Der Koran betont wie die islamische Überlieferung das Recht des Mannes auf Geschlechtsverkehr zu jedem Zeitpunkt:

„Eure Frauen sind ein Saatfeld für euch; darum bestellt euer Saatfeld, wo immer ihr wollt“ (2,223).

Das Wort „wo“ in diesem Vers wird in manchen Koranübersetzungen mit „wann“ wiedergegeben. Das arabische Wort im ursprünglichen Korantext lautet „anna“. Es kann beides bedeuten, „wo“ oder „wann“. Einig sind sich die Ausleger darin, dass eine Frau ihrem Mann sexuellen Gehorsam schuldig ist, wann immer er es wünscht (ausgenommen die Zeit der Menstruation, des Wochenbetts, der Tage des Fastenmonats und der Wallfahrt); andere Ausleger sind der Meinung, dass damit alle Arten von Verkehr dem Mann freigegeben sind.

Frauen werden mit dreimaligen Formel verstoßen:

Eine Frau, die von ihrem Ehemann endgültig – d.h. mit einer dreimaligen Formel – verstoßen wurde, darf ihn erst wieder heiraten, wenn sie zunächst einen anderen Mann geheiratet, mit ihm die Ehe vollzogen hat und wieder von ihm verstoßen wurde: „Und wenn er (der Ehemann) sie (seine Ehefrau) entlässt, dann ist sie ihm nicht mehr erlaubt, solange sie nicht einen anderen Mann geheiratet hat“ (2,230).

Diese koranische Vorschrift hat in vielen islamischen Ländern dazu geführt, dass manche Männer gegen Bezahlung rein formal eine Frau heiraten und sich sofort wieder von ihr scheiden lassen, damit diese Frau ihren vorigen Ehemann wieder heiraten darf. Diese Ehe wird umgangssprachlich „tadjhish“, genannt, die Heirat mit einem „djahsh“, einem „Esel“. Der Islam aber verbietet diese formale Ehe (ohne Ehevollzug) und setzt den Geschlechtsverkehr mit dem Zwischen-Ehemann als eine maßgebende Voraussetzung zur Richtigkeit dieser „Zwischenehe“.5

Der Islam hatte ein mehrseitiges Verhältnis zur Sklaverei:

Obwohl Muslime nicht versklavt werden sollten, wurde der Sklavenhandel gerade auch von muslimischen Händlern betrieben und Sklaven als Handelsgut betrachtet. Gleichzeitig weist der Koran Muslime an, Sklaven und Sklavinnen freizukaufen, die jedoch zum Islam konvertiert sein mussten:

„Dann soll er Blutgeld an seine Erben zahlen und einen gläubigen (muslimischen) Sklaven befreien“ (4,92).6 Muslime durften verheiratete Frauen heiraten, wenn sie als Kriegsbeute an sie fielen; selbst wenn die Ehemänner dieser Frauen noch am Leben waren: „Und (verboten sind euch) die ehrbaren Frauen, außer was ihr (an Ehefrauen als Sklavinnen) besitzt. (Dies ist) euch von Allah vorgeschrieben“ (4, 24). Diese Vorschrift wird auch in der Überlieferung bestätigt.7

Muhammad – ein bedingtes Vorbild für Muslime:

Der Koran weist Muslime an, Muhammad als Vorbild zu betrachten, ja, er ordnet an, sein Beispiel nachzuahmen: „Wahrlich, ihr (Muslime) habt an dem Gesandten Allahs (Muhammad) ein schönes Vorbild für jeden, der auf Allah und den Letzten Tag hofft und Allahs häufig gedenkt“ (33,21). Deshalb gelten Muslimen die Taten, Lehren und die Biographie Muhammads als „sunna“ (als nachzuahmende Gewohnheit) und seine rechtlichen Anweisungen als ebenso verbindlich wie der Koran.

Allerdings kann das Vorbild Muhammads nicht immer von Muslimen nachgeahmt werden, weil der Koran Muhammad einige Sonderrechte und Ausnahmen gewährt, die keinem anderen Muslim erlaubt bzw. für andere Muslime im Koran sogar verboten sind. Auf dem Gebiet der Eheschließung hat Muhammad folgende Sonderrechte und Ausnahmen genossen: Der Koran verbietet Muslimen, mehr als vier Ehefrauen zu haben (4,3).

Muhammad wurde eine unbeschränkte Anzahl von Ehefrauen erlaubt:

„O Prophet, Wir erlaubten dir deine Gattinnen, denen du ihre Brautgabe gegeben hast, und jene, die du von Rechts wegen aus (der Zahl) derer besitzt, die Allah dir als Kriegsbeute gegeben hat, und die Töchter deines Vaterbruders und die Töchter deiner Vaterschwestern und die Töchter deines Mutterbruders und die Töchter deiner Mutterschwestern, die mit dir ausgewandert sind, und jedwede gläubige Frau, die sich dem Propheten schenkt, vorausgesetzt, dass der Prophet sie zu heiraten wünscht; (dies gilt) nur für dich und nicht für die Gläubigen“ (31,50).

Der Koran verbietet Muslimen, andere Frauen zu begehren:

„Sprich zu den gläubigen Männern, dass sie ihre Blicke zu Boden schlagen und ihre Keuschheit wahren sollen. Das ist reiner für sie“ (24,30). Dies ist auch eines der biblischen Zehn Gebote: „Und du sollst die Frau deines Nächsten nicht begehren“ (5. Mose 5,21). Jesus bestätigte diese Vorschrift: „Ich aber sage euch, dass jeder, der eine Frau ansieht, sie zu begehren, schon Ehebruch mit ihr begangen hat in seinem Herzen. Wenn aber dein rechtes Auge dir Anlass zur Sünde gibt, so reiß es aus und wirf es von dir! Denn es ist dir besser, dass eins deiner Glieder umkommt und nicht dein ganzer Leib in die Hölle geworfen wird“ (Matthäus 5,27-28).

Der Koran berichtet allerdings, dass Muhammad große Begierde zu der schönen, aber verheirateten Zainab empfand, der Ehefrau von Muhammads Adoptivsohn Zaid 8: „Und da sagtest du (Muhammad) zu dem (Zaid), dem Allah Gnade erwiesen hatte und dem du Gnade erwiesen hattest: ‚Behalte deine Frau (Zainab) für dich und fürchte Allah.’ Und du (Muhammad) verbargst das (die Begierde zu Zainab), was du in dir hegtest, das, was Allah ans Licht bringen wollte, und du fürchtetest die Menschen, während Allah es ist, den du in Wirklichkeit fürchten sollst“ (33,37).

Muhammad hatte also seinen Wunsch, Zainab zur Frau zu nehmen, nicht öffentlich geäußert, wofür er von Allah getadelt wurde (nicht wegen seiner Begierde zu Zainab). Als Zaid von Muhammads Wunsch erfuhr, ließ er sich von Zainab scheiden und Muhammad heiratete Zainab.

Dies war eigentlich nach den arabischen Gesetzen (und auch nach islamischer Auffassung) verboten, denn die Ehe mit der Schwiegertochter ist der Ehe mit der Tochter gleichgestellt (33,38 + 33,50-51). Der Koran verbietet Muslimen, Ehefrauen ohne Ehevertrag zu heiraten, ausgenommen sind eheähnliche Verhältnisse (70,30). Dagegen erlaubt der Koran Muhammad, Ehefrauen auch ohne Ehevertrag zu haben:

„Prophet! Wir haben dir zur Ehe erlaubt: deine Gattinnen … und jede gläubige Frau, wenn sie sich dem Propheten (Muhammad) schenkt und er sie heiraten will. Das gilt in Sonderheit für dich im Gegensatz zu den (anderen) Gläubigen“ (33,50). [Genau so verhalten sich Männer, die total sexbesessen sind.]

Im Anschluss an diesen Koranvers zählt der Koranausleger al-Qurtubi mit Bezug auf einen weiteren Korankommentator, al-Zamahshari, die Namen der Frauen Muhammads auf, mit denen er sexuellen Umgang hatte, ohne einen Ehevertrag abgeschlossen zu haben: Maimuna, die Tochter des al-Harith, Zainab, die Tochter des Khuzaima Ibn al-Harith, Umm Sharik al-Azdiy’a, die Tochter von Djaber Ibn Hakim9 und Khaula, Tochter von Hakim Ibn Umay’ia10.

In seiner Auslegung von Sure 33,50 macht Ibn Kathir folgende Aussagen:

Wenn sich eine Frau mit einem muslimischen Mann verbinden möchte, darf er mit ihr erst dann Verkehr haben, wenn er ihr etwas geschenkt hat (damit ist die Brautgabe gemeint). Nur Allahs Prophet (Muhammad) durfte Verkehr mit Frauen auch ohne Brautgabe, ohne Vormund und Zeugen haben (die Anwesenheit eines Vormundes 11 und zweier Zeugen sind unbedingt notwendig zum Abschluss eines Ehevertrages). In der Überlieferung wird eine Ehe ohne Brautgabe oder Vormund als Hurerei bezeichnet.12 Mehrere Überlieferungen benennen Frauen, mit denen Muhammad auf diese informelle Weise Verkehr hatte.

Von ‘Aisha, für sunnitische Muslime als Muhammads „Lieblingsfrau“ die wichtigste Ehefrau Muhammads, wird berichtet, sie sei mit diesen informellen Eheabschlüssen nicht einverstanden gewesen und habe sich über Muhammads Verhältnis mit Frauen wie Khaula, Tochter des Hakim Bin Umay’ia mit den Worten beschwert: „‘Schämt sich die Frau nicht, sich einem Mann zu schenken!’ Als der Koranvers offenbart wurde:‚ Du (Muhammad) darfst die von ihnen (Frauen) entlassen, die du (zu entlassen) wünschst, und du darfst die behalten, die du (zu behalten) wünschst; und wenn du eine, die du entlassen hast, wieder aufnehmen willst, dann trifft dich kein Vorwurf.

(Sure33,51), sagte ich (‘Aischa): ‚Oh, Allahs Prophet! Euer Gott wundert mich. Immer entsprechen seine Anordnungen Euren Wünschen.’“13 Der Islam erlaubt, Witwen zu heiraten, auch mehrere Ehefrauen Muhammads waren Witwen, wie z. B. seine erste Frau Khadidja.

Dagegen durften Muhammads Witwen nach seinem Tod nicht mehr heiraten:

„Und es geziemt euch (Muslimen) nicht, den Gesandten Allahs zu belästigen, noch (geziemt es euch), seine Frauen jemals nach ihm zu heiraten“ (33,53). Die Überlieferung begründet dieses Verbot so, dass Muhammad seine diesseitigen Ehefrauen im Paradies als einige seiner paradiesischen Frauen besitzen wird. Ob dies auch für Muhammads Ehefrauen gilt, die er entließ (schied), oder die er nur formal heiratete, ohne mit ihnen die Ehe zu vollziehen, wird unter muslimischen Theologen kontrovers beurteilt. Die Überlieferung erwähnt, dass nur Muhammad zusätzliche vornehme Frauen im Paradies als Belohnung versprochen wurden.

Dazu gehören z. B. Asi’a, die Ehefrau des ägyptischen Pharaos, Kulthum, die Schwester des Mose und Maria, die leibliche Mutter Jesu Christi.14 Muhammads Frauen werden im Koran angewiesen, mit nichtverwandten Männern nur hinter einem „Vorhang“ zu sprechen oder mit verschleiertem Körper – Gesicht und Hände eingeschlossen: „Und wenn ihr (Muslime) sie (Muhammads Frauen) um irgend etwas zu bitten habt, so bittet sie hinter einem Vorhang (ohne sie, bzw. ihr Gesicht, sehen zu können)“ (33,53).

Da diese Anweisung zur Verschleierung des ganzen Körpers, einschließlich des Gesichts und der Hände – so wurde sie überwiegend aufgefasst – als Aufforderung formuliert wurde, wurde später von vielen muslimischen Theologen eine allgemeine Verschleierungspflicht für alle muslimischen Frauen daraus abgeleitet.15

Gerechtigkeit im Umgang mit Muhammads Frauen:

Die koranische Erlaubnis zur Polygamie wird unter der Bedingung gegeben, dass mehrere Frauen „gerecht“ behandelt werden. Gerechtigkeit ist die entscheidende Bedingung für die Gültigkeit dieser polygamen Ehen: „und wenn ihr fürchtet, nicht gerecht zu handeln, (heiratet) nur eine oder was im Besitz eurer rechten (Hand ist). So könnt ihr am ehesten Ungerechtigkeit vermeiden“ (4,3).

Der Koran mahnt also zur Gerechtigkeit, stellt jedoch gleichzeitig fest, dass kein Mann in der Lage dazu ist: „Und ihr könnt zwischen den Frauen keine Gerechtigkeit üben, so sehr ihr es auch wünschen möget. Aber neigt euch nicht gänzlich (einer) zu, so dass ihr die andere gleichsam in der Schwebe lasset. Und wenn ihr es wiedergutmacht und gottesfürchtig seid, so ist Allah allverzeihend, barmherzig“ (4,129).

Die islamische Überlieferung beteuert, dass Muhammad seine Frauen absolut gerecht behandelt habe. Mehrere Überlieferer berichten, dass Muhammad mit all seinen Frauen regelmäßig sexuellen Umgang hatte. Die wichtigste Überlieferungssammlung, Sahih al-Bukhari, berichtet: „Der Prophet Allahs konnte innerhalb einer Stunde, nachts oder tagsüber, mit allen seinen Frauen – elf Frauen – sexuellen Umgang haben … er hatte die Potenz von 30 Männern.“16 [1] 

[1] Da stellt man sich die Frage, hatte Mohammed nichts als Sex im Kopf? War er sexsüchtig, schwanzgesteuert? Richard Dawkins schreibt in seinem Buch “Der Gotteswahn”: "Der Gott des Alten Testaments ist die unangenehmste Gestalt der gesamten Dichtung: eifersüchtig und auch noch stolz darauf; ein kleinlicher, ungerechter, nachtragender Kontroll-Freak; ein rachsüchtiger, blutrünstiger ethnischer Säuberer; ein frauenfeindlicher, homophober, rassistischer, kinds- und völkermörderischer, ekliger, größenwahnsinniger, sadomasochistischer, launisch-boshafter Tyrann." Ich finde, dieselbe Aussage trifft auch auf den Islam zu.

Gleichzeitig ist an zahlreichen Stellen davon die Rede, dass ‘Aisha deutlich vor den anderen Frauen bevorzugt wurde:

Sie soll Muhammads „Lieblingsfrau“ gewesen sein. 17 Der Erzengel Gabriel habe ihn nur bei ihr besucht, 18 um Muhammad eine Offenbarung zu überbringen. Sie erhielt den Sauda Bint Sam’a „zustehenden“ Tag und die Nacht mit Muhammad 19. Muhammad soll im Vergleich zu seinen übrigen Frauen doppelt so viele Nächte bei ‘Aisha verbracht haben. 20 Wenn er erkrankte, wollte er in ihrem Zelt genesen.21 Er starb nach der Überlieferung in ihrem Zelt, in ihrem Schoß. 22 [2]

[2] Ich kann das bestätigen, denn gestern besuchte mich ebenfalls der Erzengel Gabriel, wir plaudern mitunter zusammen, und er hat mir bestätigt, dass er Mohammed einst eine Offenbarung im Beisein seiner Lieblingsfrau Aisha überbrachte. 😉

Die Zahl der Frauen Muhammads

Die Zahl der Frauen Muhammads Muslimische Theologen sind sich über die Anzahl der Frauen Muhammads nicht einig. In den vertrauenswürdigsten Quellen des Islam stößt man auf widersprüchliche Zahlenangaben, die sich sogar bisweilen bei ein und demselben Verfasser unterscheiden. So beziffert z. B. al- Bukhari, der von sunnitischen Muslimen als vertrauenswürdigster Sammler der Aussprüche Muhammads betrachtet wird, die Anzahl der Frauen Muhammads einmal mit neun23, ein anderes mal mit elf Frauen. 24

Al-Qurtubi gilt vielen muslimischen Gruppierungen als einer der kompetentesten Ausleger des Korans. In seiner Auslegung zu Sure 33,28 teilt er Muhammads Frauen in vier Gruppen ein:

1. Frauen, die Muhmmad geheiratet hat und mit denen er sexuellen Umgang hatte:

• Khadidja, Tochter von Khuwailidi bn Asad
• Sauda, Tochter von Zama’a
• ‘Aisha, Tochter von Abu Bakr
• Hafsa, Tochter von ‘Umar
• Umm Salma (Hind), Tochter von Abi ‘Umaya
• Umm Habiba (Ramla), Tochter von Abu Sufyan
• Zainab, Tochter von Dshahsh Bin R’ab
• Zainab, Tochter von Khuzaima Bin al-Harith
• Dshuwairiya, Tochter von Harith Bin Abi Dirar
• Safiya, Tochter von Huiai bin Akhtab
• Rehana, Tochter von Zaid Bin ‘Amr Bin Khunaka
• Maimuna, Tochter von al-Harith

2. Frauen, mit denen sich Muhammad verlobt hatte, ohne dass es zur Eheschließung oder zum Verkehr kam:

• Fakhita (Umm Hane’), Tochter von Abi Talib
• Daba’a, Tochter von Amer
• Safiya, Tochter von Bashama Bin Nadla
• Khaula, Tochter von Hakim Bin Umay’ia
• Djamra, Tochter von al-Harith Bin ‘Auf al-Marri
• Sauda al-Kurshiya
• Eine Frau, deren Namen unbekannt ist

3. Frauen, mit denen Muhammad einen Ehevertrag geschlossen hat, ohne mit ihnen Verkehr gehabt zu haben:

• Al-Kilabiya, Tochter von al-Dah’ak
• Asma’, Tochter von al-Ni’man Bin al-Djon
• Katila, Tochter von Kais
• Umm Sharik al-Azdiy’a, Tochter von Djaber Bin Hakim
• Khaula, Tochter von al-Hasil Bin Habira
• Sharaaf, Tochter von Khalifa
• Laila, Tochter von al-Khatim
• ‘Amra, Tochter von Ma’awia
• Al-Djanda’yia, Tochter von Djandab Bin Damra
• Al-Ghafar’yia

4. Nebenfrauen:

• Maria, die Koptin
• Rihana
• Eine schöne Frau, die bei einer Eroberung als Beute genommen wurde
• Eine Frau, die Muhammad von Zainab, Tochter des Dshahsh, geschenkt wurde

Die berühmtesten Frauen Muhammads

Einige Frauen Muhammads stechen aus der Überlieferung hervor:

Khadidja, Tochter des Khuwailid: Mit 25 Jahren heiratete Muhammad sie als etwa 40jährige zweimalige Witwe. Sie war eine wohlhabende Frau und Muhammad wurde bei ihr Händler. Solange sie verheiratet waren, hat Muhammad keine andere Frau zu ihr hinzugeheiratet.

‘Aisha, die Tochter des Abu Bakr: Sie war die einzige Frau, die Muhammad als Kind heiratete. Seine anderen Eheschließungen waren hauptsächlich politisch motiviert, waren das Ergebnis von Raubzügen oder dienten der Witwenversorgung. Es bestand ein Altersunterschied von rund 45 Jahren zwischen ihnen; zur Zeit der Eheschließung „war ‘Aisha etwa sechs Jahre alt, Muhammad etwa 51. Er vollzog die Ehe mit ihr, als sie neun Jahre alt war.” ‘Aischa berichtet selbst einige Ereignisse in Bezug auf ihre Heirat mit Muhammad, nämlich, dass sie mit einer Schaukel spielte, als ihre Mutter sie zu Muhammad mitnahm.

‘Aischa wusste nicht, wohin ihre Mutter sie bringen wollte. Ihre Mutter und andere Frauen wuschen ihr das Gesicht und die Haare und übergaben sie Muhammad. ‘Aisha nahm ihr Spielzeug mit, als sie zu Muhammad ging.25 Als Muhammad die Ehe mit ihr vollzog, spielte sie noch mit ihren Puppen.26 [Kindesmissbrauch?] Von ‘Aisha stammen mehrere Überlieferungen. Nach Muhammads Tod war ‘Aisha an einem Krieg gegen Ali b. Abi Talib, Muhammads leiblichem Vetter und Schwiegersohn beteiligt. Ali hat insbesondere für Schiiten große Bedeutung, da er am nächsten mit Muhammad verwandt war. Muhammad soll ihm das Paradies versprochen haben 27.

Safiya, die Tochter des Huiai bin Akhtab war eine bildhübsche Jüdin vornehmer Herkunft aus dem Stamm der Khaibar. Muhammds Kämpfer brachten viele Männer aus ihrem Stamm um, darunter auch ihren Bräutigam28. Noch am Tag dieser Schlacht soll Muhammad sie geheiratet und seine erste Nacht mit ihr verbracht haben. Zur Zeit der Eheschließung war er rund 60 Jahre alt und sie siebzehn. [Nennt man so etwas nicht Vergewaltigung?]

Muhammad hat die Stellung der Frau in islamischer Zeit verbessert, sie allerdings rechtlich dem Mann deutlich nachgeordnet.

Die Sharia wird als unveränderliches göttliches Gesetz betrachtet, deren Bestandteil auch die Ehe- und Familiengesetze sind. Im 7. Jahrhundert n. Chr. waren viele der Regelungen sicher revolutionär und progressiv, heute aber sind sie mit dem westlichen Menschenrechtsverständnis nicht vereinbar.

„Quellen:”

1 So die Überlieferung nach Sahih al-Bukhari 4732 und Abu Dawud 1934.

2 Sunan Abu Dauud 1754. Ähnliche Gebote sind in Sunan Abu Maja 1836 und Musnad Ibn Hanbal 3628 überliefert.

3 Diese Heirat wurde im Koran in Sure 4,22 verboten.

4 Auch diese Eheform wurde im Koran in Sure 81,8 untersagt.

5 Sunan al-Nisa’i 3362, Sunan Abu Dawud 1965, Sunan Ibn Maja 1923 u.a.

6 In anderen Koranversen zur Sklaverei wird das Wort „gläubig“ nicht in diesem Zusammenhang erwähnt. Trotzdem bestätigt die überwiegende Mehrheit der islamischen Quellen, dass der Sklave bzw. die Sklavin in diesem Fall ein Muslim sein müsse.

7 Musnad Ahmad ibn Hanbal 11266, 11370 und Maute’ Malik ibn Anas 992.

8 Zaid wurde „Muhammads Sohn“ genannt, weil Muhammad ihn gekauft und adoptiert hatte (s. die Berichte der Überlieferung in: Sahih al-Bukhari 3699, 4698, Sunan al-Thirmidhi 3131, 3133; Sunan an-Nisa’i 3171 und Sunan Abu Dawud 1764).

9 Muhamads Verhältnis zu Umm Sharik ohne Abschluss eines Ehevertrags wird von Ahmad Ibn Hanbal in seiner Überlieferung „Musnad“ mit der Nr. 26338 berichtet.

10 Khaulas Zusammenleben mit Muhammad ohne Ehevertrag wird in den Überlieferungssammlungen Sahih al-Bukhari No. 4721, Musnad Ahmad Ibn Hanbal 24091 und Sunan Ibn Maja 1990 berichtet.

11 Sunan al-Thirmidhi 1020 und Sunan Ibn Maja 1871.

12 Sunan Ibn Maja 1872, Musnad Ahmad Ibn Hanbal 18169.

13 Sahih al-Bukhari 4721, Sahih Muslim 2659, Sunan Ibn Maja 1990 und Musnad Ahmad Ibn Hanbal 24091.

14 Diese Auffassung erwähnt z. B. der Koranausleger Ibn Kathir zu Sure 66,5.

15 So z. B. ein Artikel über die Pflicht zur Gesichtverschleierung von dem prominenten islamischen Geistlichen Sheich Muhammad Ibn Ibrahim al- Sheich: http://www.kalemat.org/sections.php?so=va &aid=153 (18.06.2003).

16 Sahih al-Bukhari, 260; ebenso die Überlieferer Ahmad Ibn Hanbal 13156, al-Tirmidhi 1136 und al- Nisa’i 3147, die allerdings neun anstatt elf Frauen nennen.

17 Sahih al-Bukhari 2392 und 2393, Musnad Ahmad Ibn Hanbal 1806, 25304 und 2366.

18 Musnad Ahmad Ibn Hanbal 25304, Sahih al- Bukhari 3491.

19 Sahih al-Bukhari 4811 und Sunan al-Nisa’i. 3146.

20 Sahih Muslim 2657.

21 Sahih al-Bukhari 191, 2868 und 4088.

22 Sahih al-Bukhari 4816.

23 Sahih al-Bukhari 275.

24 Sahih al-Bukhari 260.

25 Sahih Muslem 2549.

26 Sinan al-Nisa’i 3325.

27 Ahmad bin Hanbal 1551.

28 Sahih al-Bukhari erwähnt in der Überlieferung 2081 die Tötung ihres Bräutigams.

„Institut für Islamfragen der Deutschen Evangelischen Allianz”

„Von Daniel Hecker”

(…mehr)

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Prophet Muhammad und seine Frauen – ein bedingtes Vorbild für Muslime

Siehe auch: Christiane Schirrmacher: Was bedeutet »Islam«? (4 Seiten, PDF-Dokument) (islaminstitut.de)

Siehe auch:

Henryk M. Broder: Täter, die sich selbst verletzen

Jennifer Nathalie Pyka: Migranten-Milieus sind in Sachen Antisemitismus dort, wo die Deutschen 1933 waren

Akif Pirincci: James Cameron verfilmt die Kölner Ficki-Ficki-Nacht

Stefan Schubert: Innenminister Ralf Jäger (SPD) vertuscht seit 2014 die Kriminalität und Gewalt nordafrikanischer Banden

Till-Reimer Stoldt: Kriminelle Nordafrikaner, ein lang gehütetes Staatsgeheimnis

Eine Flüchtlingshelferin erzählt: "Hilfe, ich halte es nicht mehr aus"

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